Die menschenrechtspolitische Sprecherin Erika Steinbach verläßt die CDU…und hofft auf AfD-Erfolg


Führende CDU-Politikerin hofft auf AfD-Erfolg

Aus Protest gegen die umstrittene Asylpolitik von CDU-Chefin Angela Merkel tritt Erika Steinbach (siehe Foto) aus der Partei aus. Die frühere Präsidentin des „Bundes der Vertriebenen“ und CDU-Bundestagsabgeordnete ist zugleich menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und gehört zum Fraktionsvorstand der Union.

SteinbachDie Frankfurter Christdemokratin ist seit 1974 Mitglied der CDU; sie begründet ihren aufsehenerregenden Schritt im Interview mit der „Welt am Sonntag“ folgendermaßen:

„Würde ich aktuell CDU wählen? Nein. Würde ich heutzutage gar in die CDU eintreten? Nein. Daraus kann ich nur die ehrliche Schlussfolgerung ziehen, die CDU zu verlassen.“

Ihr Bundestagsmandat kann und will Steinbach behalten, zumal sie zuletzt bereits zum siebten Mal direkt vom Bürger ins Parlament gewählt worden war:

„Ein erheblicher Teil der Bürgerinnen und Bürger, die mir ihre Stimme anvertraut haben, hadern zutiefst mit der praktisch über Nacht eingeleiteten Migrationspolitik. Diese Wähler werde ich bis zum Ende der Legislaturperiode im Bundestag vertreten.“

Steinbach kritisiert, die Kanzlerin habe mit der Grenzöffnung im Herbst 2015 gegen geltendes Recht verstoßen:

„Dass monatelang Menschen unidentifiziert mit Bussen und Zügen über die Grenze geschafft wurden, war keine Ausnahme, sondern eine gewollte Maßnahme entgegen unserer gesetzlichen Regelungen und entgegen EU-Verträgen.“

Die Politikerin beklagt, es seien absichtlich illegale Einwanderungen ermöglicht worden:

„Beim Bundesamt für Migration sind tausende von Pässen als gefälscht identifiziert worden, ohne dass die rechtlich vorgesehenen Konsequenzen für die jeweiligen Migranten gezogen worden wären. Ein solches Ignorieren unseres Rechts wagt keine Bundesbehörde auf eigene Verantwortung. Da steht ein politischer Wille dahinter. Am Recht vorbei.“

Das Asylrecht sei missbraucht worden:

„Ein erheblicher Teil der Menschen, die kamen, sind keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.“ 

Steinbach verweist darauf, daß mit den Flüchtlingen zugleich auch Terroristen in unser Land eingedrungen seien.

Zur AfD erklärt die langjährige CDU-Politikerin, ihre Partei habe sich dem linken Zeitgeist angepaßt, weshalb die AfD entstanden sei. Diese neue Partei greife Themen auf, welche die CDU vernachlässigt habe; zudem sei die AfD „Fleisch vom Fleisch der CDU“.

Derzeit will Steinbach nicht in die AfD eintreten, hofft aber, daß diese Partei in den nächsten Bundestag einzieht, um die Demokratie in Deutschland lebendig zu erhalten.

WEITERER Bericht hierzu von Dr. Berger: http://philosophia-perennis.com/2017/01/14/erika-steinbach-austritt/

HINWEIS:

Frau Steinbach hat bereits im vergangenen Frühjahr deutliche Kritik an Merkels undemokratischem Kurs geübt: https://charismatismus.wordpress.com/2016/05/08/erika-steinbach-kritisiert-missachtung-der-unionsfraktion-und-des-parlamentes/

Ring Freiheitlicher Studenten -RFS- startet Kampagne gegen linksextreme ÖH


Der RFS Wien startete die Kampagne "Stoppt den Wahnsinn", um dem Linksextremismus an den Unis entgegenzuwirken. Foto: screenshot/facebook

Der RFS Wien startete die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“, um dem Linksextremismus an den Unis entgegenzuwirken.

Diese Woche startete der Ring Freiheitlicher Studenten Wien die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“ gegen Linksextremismus an den Hochschulen. Aktuell findet man die Kampagne mit einer Seite auf Facebook und unter dem Hashtag  #stopptdenwahnsinn verschiedene Beiträge zum Thema in anderen sozialen Netzwerken.

Unis gelten als linksextremer Nährboden

Die österreichischen Universitäten – und hier speziell die Universität Wien – gelten als Nährboden für den Linksextremismus in Österreich. Erst im vergangenen Herbst fand der Kongress „In Zeiten wie diesen“ statt. Eingeladen waren unter anderem die Rote Hilfe Berlin, die den RAF-Terrorismus und viele weitere kriminelle Linksextremisten unterstützt.

Die Veranstaltung fand in Räumlichkeiten der Universität Wien statt und wurde von der Bundes-ÖH gemeinsam mit der ÖH Uni Wien organisiert – und auch bezahlt. Eine RFS-Anfrage ergab, dass mehr als 11.000 Euro alleine von der Bundes-ÖH für den Kongress aufgewendet wurden. Da zwischen den beiden Hochschülerschaften vereinbart war, jeweils die Hälfte zu übernehmen, dürfte der Kongress über 20.000 Euro an Studenten-Zwangsbeiträgen verschlungen haben. Von dem Geld erhielten unter anderem linksextreme Vortragende stattliche Honorare.

„Autonome antifa w“ bekommt Hörsaal

Der RFS Wien forderte schon vor dem Kongress eine Stellungnahme der Universitätsleitung ein – vergeblich und offenbar auch ohne Wirkung für zukünftige Genehmigungsverfahren.

Denn schon am 28.01.2017 findet die nächste linksextreme Veranstaltung statt.

Diesmal stellt die Universität Wien der als äußerst radikal und militant geltenden  „autonome antifa w“ einen Hörsaal zur Verfügung. Diese wird eine Podiumsdiskussion – unter anderem mit Extremisten aus der Bundesrepublik Deutschland – veranstalten.

RFS startete Kampagne

Der Ring Freiheitlicher Studenten Wien sieht dem Treiben nicht mehr länger zu und startet jetzt die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“. Man möchte damit die Studenten aufklären. „Viele wissen gar nicht, dass zum Beispiel die ÖH Uni Wien ein Budget im Millionenbereich hat und damit ganz klar den Linksextremismus, indirekt wie auch direkt, fördert,“ so der Obmann des RFS Wien, Markus Ripfl.  Am Donnerstag wurden außerdem fünf Punkte gegen Linksextremismus präsentiert.

„Politik für die österreichischen Studenten kann erst wieder dann gemacht werden, wenn die linksextremen Förderungen aufhören und die Vorsitzenden ausgetauscht werden. Nicht die ÖH an der Uni Wien ist das Problem, sondern die Personen, die die ÖH an der Uni Wien leiten.“ Aktuell gibt es an der Uni Wien ein Vorsitzteam bestehend aus zwei Grünen und einer Sozialistin. Davor waren es eine Kommunistin, eine Grüne und eine Sozialistin. Die Fraktionen unterscheiden sich allerdings nur sehr geringfügig. Wichtig sei es laut Ripfl, dass die Studenten im Mai wählen gehen, um diesen Wahnsinn zu stoppen und die ÖH-Gelder endlich wieder sinnvoll zu verwenden.

Link: „Stoppt den Wahnsinn! Gegen Linksextremismus“ auf Facebook

Haltet die nächsten Tage die Augen lieber offen


Kybeline meldet:

Seid vorsichtig die nächsten Tage. Da draußen braut sich wieder was islamisches zusammen. Besonders im Südwesten – d. h, ich sehe es hier, denn ich wohne hier.

Heute waren zur besten  Einkaufszeit keine Kopftücher unterwegs, weder im Lidl, noch sonst  wo, wo es üblicherweise voll von ihnen ist. Ich sah eine, die  ich kenne, heute trug sie eine Mütze.  Männer sah ich mehrere.

Natürlich muß es nicht gleich bedeuten, daß sie einen Terroranschlag vorbereiten. Vielleicht gärt es wieder zwischen Kurden u. Türken oder zwischen Erdogan-Anhängern u. Erdogan-Gegnern, aber dann müßte man wenigstens die Kopftücher aus Ex-Jugoslawien sehen. Es kann auch sein, daß sie wegen der politischen Stimmung aufgefordert wurden, denn ich habe schon wieder einen ersten Infostand mit Kommunisten gesehen. Aber meistens geben ihnen die Imame (Grüne-Wahlküngelei?) erst 1-2 Monate vor den Wahlen  den Befehl „Kopftuch ab“.

Darum sage ich euch: Passt auf, haltet wirklich Armeslänge von all  jenen, die Macheten schwingen könnten, meidet große öffentliche Plätze, frischt eure Wasservorräte auf, usw.

Warum Wasservorräte? Weil die Ermittlungen nach dem Berliner Anschlag haben wieder solche Absichten zur Tageslicht gefördert, allerdings liest man davon nur in der engl. Presse und dort heißt es, daß die einen chemischen Anschlag in GB verüben wollten.

http://www.ortneronline.at/?p=44270
http://www.journalistenwatch.com/2017/01/02/grossbritannien-fuerchtet-senfgas-angriff-durch-den-is/

„….Der MI5 jagt offenbar einen syrischen Wissenschaftler, der sich als Flüchtling ausgegeben hat und einen chemischen Anschlag auf einen britischen Küstenort plant. Die deutsche Terrorabwehrpolizei durchsuchte am Tag nach dem Weihnachtsmarktanschlag ein Migrantenzentrum in Berlin, wo angeblich Dokumente gefunden wurden, die einen Anschlagsplan enthalten. Angeblich waren verschiedene chemische Mittel aufgelistet, sowie die Namen von zwei englischen Ortschaften. Der Verdächtige, von dem gesagt wird, er sei Anfang 30, tauchte unter wobei nun laut Sunday Express befürchtet wird, dass er bereits in Grossbritannien ist…..“ (hier)

Die Demokratie ist schon längst im Eimer. ..hat sie denn jemals existiert?

In memoriam: Dr. Udo Ulfkotte (1960-2017)


Wir verneigen uns vor dem Toten

Jochen Kopp

Für die große Zahl seiner Leser im In- und Ausland, für seine Freunde und Kollegen ist es nahezu unvorstellbar: Udo Ulfkottes Stimme ist für immer verstummt. Wenige Tage vor seinem 57. Geburtstag erlag der engagierte Journalist und Autor am 13. Januar 2017 einem Herzversagen. Die Menschen, die ihn kannten und schätzten, traf diese Nachricht wie ein Schock. Mit seinem plötzlichen Tod verlieren alle, die eine Alternative zum politischen und publizistischen Mainstream suchten, einen unerschrockenen, mutigen Protagonisten. Der Kopp Verlag verliert einen seiner erfolgreichsten Bestsellerautoren und ich persönlich einen guten Freund.

 

Der promovierte Politikwissenschaftler arbeitete viele Jahre im Auslandsressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er bereiste über 60 Staaten. Durch seine zahllosen Aufenthalte im Nahen und Mittleren Osten galt er als vorzüglicher Kenner der Situation in den islamischen Regionen. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kritiker, die seine Arbeit zu diskreditieren suchten, kannte Udo Ulfkotte den Islam und viele islamische Staaten sehr genau. Schon in einem frühen Stadium warnte der Journalist und Buchautor vor einer Islamisierung Deutschlands und Europas. Vieles von dem, wovor er in seinen bereits vor vielen Jahren erschienenen Büchern warnte, ist heute Realität.

     

Udo Ulfkotte veröffentlichte seine Bücher in einigen der renommiertesten Verlage Deutschlands, in den letzten Jahren ausschließlich im Kopp Verlag. Nahezu alle seine Werke wurden Bestseller. Zu seinen größten Erfolgen zählte das 2014 erschienene Buch »Gekaufte Journalisten«, das über ein Jahr lang auf der Spiegel-Bestseller-Liste stand und in mehrere Sprachen übersetzt wurde.

Doch war Udo Ulfkotte nicht nur als Buchautor und Journalist angesehen. Wegen seiner klaren Sprache und weil er nie ein Blatt vor den Mund nahm, wurde er in zahlreiche TV-Talkshows und zu Vorträgen eingeladen. Zu seinen letzten großen Auftritten gehörte seine viel beachtete Rede auf dem ersten großen KOPP-Kongress in Stuttgart im Herbst 2016. Überdies war Ulfkotte seit vielen Jahren Chefredakteur des Informationsdienstes Kopp Exklusiv.

Obwohl es mit seiner Gesundheit schon seit einiger Zeit nicht mehr zum besten stand, ließ sich Udo Ulfkotte davon ebenso wenig bremsen, wie von den oft mehr als unfairen Angriffen seiner Gegner. Engagiert wie immer veröffentlichte er in den letzten Monaten noch Bücher, verfasste Zeitungsbeiträge und gab Interviews für in-und ausländische Medien. Beinahe bis in die letzten Minuten seines Lebens saß Udo Ulfkotte an seinem Schreibtisch und arbeitete. Viele Projekte und Ideen wollte er noch verwirklichen. Doch dann wurde er jäh aus dem Leben gerissen. Oder, um Friedrich von Schiller zu zitieren:

»Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben; es stürzt ihn mitten aus der Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben«.

Der Kopp Verlag, seine Freunde und Kollegen werden Udo Ulfkotte ein ehrendes Andenken bewahren.

Wir verneigen uns vor dem Toten.

Jochen Kopp

Rottenburg im Januar 2017

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/jochen-kopp/in-memoriam-dr-udo-ulfkotte-196-2-17-.html

eine Welt ohne Deutschland? was wäre wenn….


von Jan Lüttich

In unserem Land sind einige Menschen nach der erfolgreichen gedanklichen Umerziehung der
vergangenen 64 Jahre der Ansicht, dass es besser wäre, wenn es Deutschland nicht mehr geben
würde, oder wenn es Deutschland nie gegeben hätte. Da wir in der Lage sind, mit
Vorstellungskraft, Witz und Verstand in eine Gedankenwelt einzutauchen, wollen wir uns
einmal einen Tag im Leben vorstellen, an dem es das „geächtete“ Deutschland nicht gegeben
hätte:
Davon abgesehen, dass Sie selbst nicht auf der Welt wären, wachen Sie morgens zu spät auf.

Warum haben Sie verschlafen? Weil Sie keinen Wecker haben, denn der Erfinder der
Taschenuhr, (also eines Vorgängers des Weckers), Peter Henlein (1480-1542), war ein
Deutscher und lebte ja in unserem Gedankenspagat nicht.

Es ist noch dunkel an diesem Morgen, Ihre Hand sucht den Lichtschalter, aber selbst wenn Sie
ihn finden würden – eine Lampe könnten Sie schwerlich zum Leuchten bringen, da der
Deutsche Heinrich Goebel (1818-1893) sich dieses Wunderwerk der Elektrizität einfallen ließ.
Übrigens war das 25 Jahre früher, als der Engländer Edison!

Sie laufen los, weil Sie ja zum Auto müssen, um zur Arbeit zu fahren, aber Ihr VW Passat ist
weg. Logisch! Denn der Grundstein für die Volkswagen Werke ist 1938 von Ferdinand
Porsche und dem damaligen Reichskanzler gelegt worden.

Naja, halb so wild, denken Sie sich. Den japanischen Zweitwagen wollten Sie auch mal wieder
ausfahren. Die Garagentür öffnet sich, aber da steht kein Auto, was einleuchtet, weil die
Erfinder des Autos, Benz und Daimler, nie das Licht der Welt erblickten. Sie waren ja
Deutsche.

Alles klar, jetzt wird es eng. Ihre Rettung: Der Bus! Sie rennen zur Haltestelle und warten und
warten. Da stehen Sie vergebens, denn der Deutsche Rudolf Diesel lebte ja nicht, um den
Dieselmotor zu erfinden.

Den Fahrplan für den Bus könnten Sie eh nicht lesen, da Gutenberg 1445 die Druckkunst mit
seinen beweglichen Lettern revolutionierte.

Ein schlechter Start in den Tag! Aber wenn Ihr Chef von den Gründen Ihrer Verspätung
erfährt, kann er Ihnen nicht böse sein. Das wäre ungerecht. Dennoch muss er von ihren
Gründen erfahren. Die Telefonnummer Ihrer Firma haben Sie im Kopf, aber leider fehlt das
Telefon, um die Nummer zu wählen. Das Telefon ist dem genialen Geist von Philipp Reis
(1834-1874) entsprungen.

Eine Email wäre die Rettung, denn wie fast jeder Handwerksbetrieb, hat auch Ihre Firma einen
Weltnetzanschluss. Aber leider ist auch das Senden einer Email nicht möglich, denn Konrad
Zuse erfand den ersten Rechner.

Selbst wenn ein anderer den ersten Rechner erfunden hätte, so würde ihm die Tastatur fehlen,
welche der Tiroler Peter Mitterhofer (1822-1893) als Schreibmaschine erfand.

Um es sich bei Ihrem Chef nicht endgültig zu verderben, gehen Sie nach der ganzen Aufregung
zum Arzt, um sich krankschreiben zu lassen. Das ist wirklich zu viel für Ihr Gemüt. Daß das
Ärztehaus, in dem sich die Praxis ihres Hausarztes befindet, nebenbei bemerkt über keine
Röntgenstation verfügt, braucht hier nur beiläufig erwähnt zu werden, denn Konrad Röntgen
(1845-1923) entstammt unserem Deutschen Volk.

Was macht man an so einem bescheidenen Tag? Sie wollen einfach nur nach Hause, um
darüber nachzudenken, wie Sie diesen Alptraum überleben. Ihr heißgeliebtes Fahrrad ist nicht
mehr da, welches von dem Forstmeister Karl Freiherr von Drais erfunden wurde.

Auch der Urlaub ist geplatzt. Da Otto Lilienthal das erste Flugzeug nicht erfinden konnte und
Joseph Ressel (1793-1857) die Schiffsschraube nicht erdachte, wird es mit Alternativen mehr
als eng.

Abgesehen davon, dass mit Sicherheit kein Haus und keine Brücke stehen würde, es keine
Straßen gäbe – weil alles dem großartigen Schöpfergeist des deutschen Volkes entsprang.

Es gäbe weder Radio, noch Fernsehen (patentiert von Paul Nipkow 1884 und später Braunsche
Röhre, von K.F. Braun).

Ist vielleicht in der heutigen Zeit keine Schande, denken Sie sich. Aber Ihr Alptraum würde
noch weiter gehen, denn das erste Strahltriebwerk, der Dosenöffner, das Düsenflugzeug, die
Büroklammer und, und, und… alles Erfindungen unseres Volkes.

Und da gibt es Deutsche, die „Deutschland verrecke“ schreien? naja, keine Deutsche sondern Neu-Züchtungen…

Stellt sich abschließend nur noch die Frage:

Wie würde die Welt für einen Tag aussehen, wenn es z.B. die USA nicht geben würde?

Jean Beran – „News Chronicle” Sonderkorrespondent: schrieb am 21. Februar 1946, was er
als einen – sogar unvollständigen – Überblick erwähnte: Ein besonderer Gesichtspunkt der
„Befreiung” Deutschlands von 1945 besteht darin, daß die Deutschen den Alliierten in
Forschung und Technik, je nach Gebieten, um zehn bis 30 Jahre voraus waren, aber um ihre
gesamten wissenschaftlichen Schätze gebracht wurden.

alles von Engländern und US-Amerikaner und Russen gestohlenen deutsche Patente:

Synthetischer Gummi:
Ein neuer Produktionsprozeß, bei dem nur noch ein Drittel der Grundstoffmenge benötigt
wird, wie im bisher üblichen Verfahren
Raketen:
Lenkbare Geschosse, die den Atlantik in rascher Zeit überqueren können
Blutplasma:
Künstlich hergestellt
Brennstoffe:
Völlig neue Methoden für die künstliche Brennstoffherstellung, die den Alliierten unbekannt
waren
Flugzeuge:
Wichtige Erfindungen in Richtungen, mit denen die englischen und amerikanischen Fachleute
sich noch gar nicht beschäftigt hatten
Infrarotstrahlen:
Die deutschen Forschungsergebnisse ersparen den alliierten Wissenschaftlern 10 Jahre
zeitraubende Arbeit
Aerodynamik:
Die deutsche Entwicklung besonders für Flugzeuge mit Überschallgeschwindigkeit ist sehr
fortgeschritten, die Forschung der deutschen Experten übertreffen jegliche ähnliche
Entwicklungen in den USA bei weitem
Turbinenantrieb:
Die Deutschen haben eine Neukonstruktion entwickelt und eine Montagefabrikation, die die
ursprüngliche Arbeitszeit von 500 auf 10 Stunden herabsetzt
Synthetische Stoffe:
Plastische Stoffe aus Kohle und Gummi
Textilien und Nahrungsmittel:
Sehr große Zahl von polimeren Produkten, eine hervorragende Leistung
Pharmazeutische Produkte:
Viele neue Erzeugnisse wurden erbeutet, auch eine Methode, inaktives Insulin herzustellen,
verbesserte Schmerzmittel, Betäubungs- und Schlafmittel, Insektenpulver, die weniger giftig
sind, als das englische DDT
Beran, der sich in einer Mischung aus Begeisterung und fassungslosem Staunen, seitenlang
über den wissenschaftlichen Vorsprung der Deutschen ausließ, stellte im „News Chronicle”
anschließend fest: Das sind wenige von vielen tausend Entdeckungen, die erbeutet wurden und
die sich vom größten Industriegeheimnis bis zu den kleinsten Einzelheiten der
Produktionsweise erstrecken. Insgesamt gesehen ist es eine der gigantischsten Kriegsbeuten,
die je ein Sieger erhoffen konnte.
C. Lester Walker, (Journalist USA) schreibt:
„1945 spielte sich nicht nur der größte Kunstraub der Weltgeschichte ab, verübt in Deutschland
von Siegern, sondern auch der gewaltigste Diebstahl von Know-How”.
In welchem Ausmaß Deutschland in Wissenschaft und Forschung„ befreit” wurde, läßt sich
nur erahnen Die in Deutschland erbeuteten Aktenstücke mit wissenschaftlichen Geheimnissen
seien auf eine Dreiviertelmillion angewachsen. Eigens ein neues deutsch-englisches
technisches Fachwörterbuch sei aufgesetzt worden mit etwa 40.000 neuen technischen und
wissenschaftlichen Ausdrücken, um die sensationellen Fachausdrücke beim interessierten
Publikum bekannt zu machen.
Einzelbeispiele: erbeutet wurden unter diesen unschätzbaren Geheimnissen das Verfahren und
die Apparaturen zur Herstellung des besten Kondensators der Welt der deutsche Kondensator –
hält mehrfaches Durchschlagen aus und fast 50 % höhere Spannung, als der der
amerikanischen Kondensatoren!
Auch bei den synthetischen Textilien machten die amerikanischen Plünderer sensationelle
Entdeckungen.

Die Sammlung von Kriegsgeheimnissen hat auf dem Gebiet der Textilien so viele
Offenbarungen gebracht, die Ausbeute in den Laboratorien der I. G. Farbenwerke hieß es: Es
umfaßt flüssige und feste Brennstoffe, Metallurgie, synthetischen Gummi, Textilien,
Chemikalien, Kunststoffe, Heilmittel und Farben. Die amerikanische Farbstoffindustrie wurde
mindestens um 10 Jahre vorwärts gebracht Nicht weniger eindrucksvoll sei die „Ausbeute” auf
dem Gebiet der Lebensmittel-Forschung, der Medizin und der Militärtechnik gewesen. Völlig
umwerfend aber bei der Luftfahrt und den Raketen: „Die größte Bedeutung für die Zukunft
besitzen die deutschen Geheimnisse auf dem Gebiet der Luftfahrt und der Raketengeschosse.
die Deutschen hatten bei Kriegsende 138 Typen von lenkbaren Geschossen in verschiedenen
Stufen der Fabrikation und Entwicklung unter Verwendung jeder bekannten Art des
Fernlenkens und Fernzielens: Kurzwellen-Draht, Leitwellen, Schall, Infrarot, Lichtbündel,
Magnetismus, um nur einige zu nennen – und zum Antrieb benutzten sie alle Methoden von
Düsenantrieb für Unter- und Überschallgeschwindigkeit.
Ein US Ausbeutungsoffiziere zeigte Walker eine winzige Röhre zeigte: „Es ist schweres
Porzellan, nicht Glas, und deshalb wirklich unzerstörbar. Sie leistet 1.000 Watt mit einem
Zehntel der Größe einer gleichen amerikanischen Röhre.”Er zeigte mir noch die
„Infraroteinrichtung”, welche die Deutschen erfunden haben, um nachts sehen zu können. Die
Deutschen konnten mit jeder Schnelligkeit in der Finsternis fahren und dabei Gegenstände
200 m voraus sehen. So ging es noch laufend weiter mit Polaroid, der Optik, Brot- und
Mehlgeheimnissen, Fotografie, und wir mußten 10.000 bis 20.000 deutsche Patente
bearbeiten.”

Entgegen gültigen UN-Menschen- und Kriegsrechte:

346.000 deutsche Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue
Farbformeln.
523 deutsche Wissenschaftler wurden in die USA gewaltsam überführt und unzählige in die Sowjetunion.
Allein 700 führende Fachleute von Junkers (Flugzeugwerke Dessau) wurden mit ihren
Familienangehörigen (über 2500 Personen) in die Sowjetunion deportiert am 22. Oktober
1946. (Nahezu alle Industriezweige waren betroffen und führende Hochschulprofessoren.
Keiner bekam einen Arbeitsvertrag oder Ausweis).

unersetzliche Kunstwerke wurden uns geraubt. U. a. wurden 52 Waggons mit Gold- und
Silberbarren, Juwelen, Perserteppiche, über 1000 Ölgemälde, Kisten voller Goldmünzen,
Tafelsilber, Porzellan, wertvolle Briefmarkensammlungen, Pelze und seltene Bücher am
17.4.1945 von amerikan. Truppen beschlagnahmt.

unsere Goldreserven aus dem Salzbergwerk Merkers wurden geraubt und 2,75 Milliarden RM
in Papiergeld. Auch Devisen und Gold der Berliner Reichsbank blieben verschwunden (300
Mio RM). Die USA beschlagnahmte völkerrechtswidrig auch das deutsche Vorkriegsvermögen
von rund 600 Mio. Dollar – Adenauer bemühte sich 1957 vergeblich um die Rückgabe.

Hinzukommen Unsummen für Reparationen, Leistungen aus laufenden Produktionen,
Besatzungskosten und bis in die heutige Zeit Stationierungskosten. Wir sind noch immer ein
besetztes Land.

Doch auch die anderen „Sieger”, vor allem Franzosen und Russen, plünderten das
deutsche Know-How.

Doch am unverschämtesten „befreiten” die USA Deutschland vom wissenschaftlichen
Schatz, auch von den deutschen Wissenschaftlern, die man ebenfalls „mitgehen” ließ.

„Die Welt weiß alles, was die Deutschen angeblich getan haben, aber sie weiß nichts über das, was
den Deutschen angetan worden ist.“

Deutsche-Reich-