Merkels Rechtsbruch? Unglaubliches zur Grenzöffnung & zur Migrationswelle – Flüchtlinge 2017


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Merkels Rechtsbruch? Unglaubliches zur Grenzöffnung & zur Migrationswelle – Flüchtlinge 2017

Wir wollen mit diesem Video das Berliner Schweigekartell durchbrechen und möglichst vielen Menschen in unserem Land die Quellen zu den im Video angesprochenen Punkten zur Verfügung stellen.

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Amtlich: Trumps Regierungsprogramm hat die Zerschlagung der Merkel-Soros-EU zum Ziel


kkkk

Mr. Trump empfindet Hochachtung gegenüber der europäischen Kultur, er hat aber nichts übrig für elitäre, übernationale Organisationen und die von ihnen geschaffenen Bürokratien

Die Zeit großer Veränderungen und Chancen ist gekommen. Harter oder weicher Brexit ist nicht die Frage, es geht darum wie der amerikanische Einfluss zur Schaffung einer dritten Alter-native

Die Parallelen zwischen Brexit und Trump sind entscheidend. Trump kann den Brexit nicht scheitern lassen, er wird ihn durchsetzen, und die EU-Briten müssen sich beugen. Vergessen Sie nicht, Trump ist furchtlos, er schmeichelt diesen Typen nicht und er tut auch nicht so, als wären sie nette Leute.“

komplett

nj-schlagzeilen_heute-09-01-2017

VÖLKER der WELT … … schaut auf dieses Land es wird von Idioten für Idioten regiert!


Angesichts der heutigen Zustände in unserem Land, muß man begreifen was realistisch der Istzustand
ist – seit mehr als 70 Jahren werden wir fremdbestimmt und von einer korrupten Gouverneursclique
für die Besatzer verwaltet.

Es ist nicht unsere Regierung, es sind unmündige Vasallen der Westalliierten.
Es gab mal eine Zeit da hatten alle wenn sie es wollten Arbeit, hatten alle eine Wohnung od. Haus
wenn sie nicht freiwillig darauf verzichteten, wir hatten gute Schulen und Universitäten.

Wir hatten eine funktionierende stabile Währung, und die Sozialleistungen waren garantiert. Man konnte in den
Städten bis in die tiefe Nacht hinein ohne Angst spazieren gehen.

In der BRD darf man nicht ehrlich über Ausländer reden und schon gar nicht über kriminelle. In der
BRD wird mit zweierlei Maß gemessen: Es gibt ein Recht für Deutsche, das im Gesetz steht und es
gibt ein anderes Recht für die Ausländer, das politischen Vorgaben folgt Ihr lasst euch zum Konsumschaf
abrichten und blendet gern die Probleme aus.

In den Mainstreammedien heute als Lückenpresse bekannt, ist die Propaganda genauso unwahr wie in der DDR, sie ist nur geschickter.
Die DDR Propaganda war leicht zu durchschauen, die Menschen damals waren so intelligent zwischen den Zeilen
zu lesen und zu verstehen, aber heute lässt sich der überwiegende der Menschen durch die Lückenpresse
verarschen.

Schaut euch euer Leben an …¾ der schicken Autos werden durch Kredite gekauft, der Wohlstand der meisten
Menschen in diesem Land wird über Schulden geborgt, man sitzt in der Schuldknechtschaft von Banken. Für eure Spareinlagen, ob Lebensversicherung, Bausparvertrag oder schlimmer, Riesterrente, gibt es mittlerweile keine

Zinsen mehr, woher auch bei einer 0 Zinspolitik der EZB. Die unteren Einkommen (bis 10 € d.
Std.), ALG I & II sowie Renten sind zum Leben zu viel und zum Sterben zu wenig. In der DDR
konnten die Kinder auf den Schulen nach sechs Wochen lesen und schreiben, Heute fehlen Schulabgängern
oft grundlegende Kenntnisse, beim Start ins Berufsleben oder Studium sind oft grundlegende
naturwissenschaftlich-mathematische Kenntnisse nicht vorhanden.

Unsere Polizei und unsere Armee war einmal preußisch zackig und geachtet in der Welt, heute können
sie notfalls noch eine Eisdiele verteidigen und sind zum Gespött der Welt degradiert, heute müssen
wir über Selbstbewaffnung und Bürgerwehren reden weil und die Staatsgewalt uns nicht mehr
schützen will.

Das Leben war mal planbar und man hatte Perspektiven, heute können wir uns auf gar
nichts mehr verlassen.

Wie sieht es mit dem Rechtsstaat aus?

voelker-der-welt
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Wahnsinn: Polen bekommt 70 Marschflugkörper mit nuklearer Erstschlagskapazität gegen Russland


Die Marschflugkörper des Typs AGM-158B JASSM-ER können von F-16-Kampfjets abgefeuert werden.

Die Aufrüstung in Osteuropa nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Nachdem gerade erst 4.000 US-Soldaten damit begonnen haben, mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art durch Deutschland in Richtung Osteuropa zu rollen, dringt ein weiterer Waffendeal an die Öffentlichkeit.

Laut dem Online-Portal Defence24 genehmigte das US-Außenministerium kürzlich den Verkauf von 70 Marschflugkörpern des Typs AGM-158B JASSM-ER an Polen.

Schon 2014 hatte Polen 40 Marschflugkörper desselben Typs bestellt, allerdings mit nur 370 Kilometer Reichweite. Die jüngste Bestellung betrifft den Mittelstrecken-Typ mit einer Reichweite von 1.000 Kilometern.

Die Raketen können zusammen mit den bereits vorhandenen polnischen F-16-Jets genutzt werden. Die relativ große Reichweite würde das Ausschalten von Schlüsselinfrastruktur tief in russischem Territorium in kürzester Zeit ermöglichen.

Die Akquisition der Mittelstreckenwaffen fällt mit weiteren Rüstungsmaßnahmen in Polen zusammen. In diesem Jahr wird das Land auch Truppen des sogenannten „Rapid-Response-Teams“ der NATO aufnehmen.

Bei dieser Kampftruppe handelt es sich um insgesamt 4.000 Soldaten, die nach Polen und ins Baltikum verlegt werden. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Aufmarsch mit rund 600 Mann.

Zudem ist in Polen der Aufbau einer paramilitärischen Truppe von rund 50.000 Personen geplant. Auch die polnische Armee wird weiter ausgebaut. Neben umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen soll die Zahl der Soldaten von 95.000 auf 150.000 aufgestockt werden.

Polen ist nicht das einzige Land in der Region, das offenbar ein stark ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis aufweist. Auch Estlands Regierungschef Taavi Rõivas forderte letztes Jahr eine dauerhafte Präsenz von NATO-Truppen im Baltikum.

Das würde jedoch gegen die NATO-Russland-Grundakte von 1997 verstoßen, die keine dauerhafte Stationierung von Kampftruppen zulässt. Der zunehmend zum „Vorwärtsverteidigungsbündnis“ mutierende Zusammenschluss umgeht dieses Problem durch regelmäßige Übungen in den baltischen Staaten, im Zuge derer eine Rotation der Truppen stattfindet.

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https://de.sott.net/article/27670-Wahnsinn-Polen-bekommt-70-Marschflugkorper-mit-nuklearer-Erstschlagskapazitat-gegen-Russland

Asylwerber prügelt Mann ins Koma und erhält Gratis-Psychiater


Ein neuer Justiz-Eklat stößt nach dem Skandal von Innsbruck wieder auf gewaltiges Unverständnis in der Bevölkerung. Das milde Urteil wirkt für einige Oberösterreicher wie eine Opferverhöhnung…

Unfassbar! 18 Monate Haft, davon 14 Monate bedingt auf drei Jahre bekam jener kosovarische Asylwerber aus Timelkam, der vergangenen Oktober einen 20-jährigen Maschinenbautechniker in Regau ins Koma prügelte.

Großer Schaden für das Opfer

In einem Monat ist der Koma-Prügel-Kosovare schon wieder frei, denn die drei Monate U-Haft werden angerechnet. Das Opfer, M. Sch., wird nie wieder frei sein – von Angst, Traumata und den Folgeschäden der wuchtigen Fußtritte gegen seinen Kopf, die nach Einschätzung der Ärzte tödlich gewesen sein könnten. Der „Wochenblick“ berichtete dazu in seiner Druckausgabe.

5.000 Euro Schmerzensgeld auf 30 Jahre und Gratis-Psychiater

Die weiteren Auflagen für den amtsbekannten und überaus aggressiven Kosovaren lösten bei den Eltern des Opfers nur mehr Kopfschütteln aus: 5000 Euro Schmerzensgeld – zahlbar auf – 30 Jahre, Behandlung durch einen Psychiater seiner Wahl in der Bewährungszeit – zum Aggressionsabbau. Mit Tränen in den Augen nahm die Mutter von M. Sch. das Urteil zur Kenntnis, das nach 2 Stunden Beratung zwischen Richterin Ulrike Nill und den 3 Schöffen gefällt wurde.

„Das ist Österreich“, meint sie resignierend. Sie hat miterlebt, wie ihr Sohn damals aus dem Koma aufwachte und immer wieder sagte: „Ich habe doch gar nichts getan…“. Sie erlebt auch heute noch mit, wenn er Atembeschwerden, furchtbare Kopfschmerzen und Alpträume hat und – sehr schweigsam ist. Das alles wegen einer Zigarette, um die der Verurteilte die Freundin von M. Sch. anschnorrte, und ausrastete, weil sie keine mehr hatte. M. Sch. ist übrigens Nichtraucher.

Urteil sorgt für Kopfschütteln

Man fragt sich allmählich: was ist los mit der Justiz in diesem Land?  Was macht ein amtsbekannter Kosovoalbaner – als Asylwerber – immer noch bei uns? Die beiden Freunde des Täters, die zusahen, wie dieser M. Sch. ins Koma trat, wurden freigesprochen. Der Vorwurf der versuchten Körperverletzung, Begünstigung und unterlassenen Hilfeleistung fallengelassen.

„Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sich nun die Mutter von M. Sch., die jetzt hofft, wenigsten über den Weißen Ring Hilfe zu bekommen. Sie bezweifelt, dass ihr Sohn das Schmerzensgeld je erhalten wird. Für den Staat ist die Sache abgehakt. Er hat sein Urteil gefällt. Den Rest erledigt der Steuerzahler.

Mit Schlagring in die Zelle und Schlägerei in Justizanstaltsküche

Das Urteil lautete übrigens auf absichtlich schwere Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz. Letzteres weil der Asylwerber einen Schlagring in die Zelle schmuggelte. Er quittierte die Gerichtsentscheidung mit einem Freudensprung, sein Vater, der im Publikum saß, mit anerkennendem Pfeifen.

Gleich nach seiner Einlieferung in die Justizanstalt, vergangenen Oktober, begann er dort gleich wieder eine blutige Rauferei: der Asylwerber sollte in der Küche mithelfen. Er weigerte sich, mit der Begründung, seine Schulter schmerze und verprügelte seinen Häftlingskollegen. Schließlich attackierte er auch die beiden eingreifenden Justizbeamten, die sich im Handgemenge verletzten.

Kornelia Kirchweger

Asylwerber prügelt Mann ins Koma und erhält Gratis-Psychiater

VDS-Infobrief 2/2017


VDS-Infobrief 2. Woche  

                                                                                                                                 vds sprache deutsche
1. Presseschau vom 6. bis 12. Januar 2017
● Goethes Schicksalsberg
● Cicero-Rangliste der 500: Prof. Krämer wieder dabei
● Unwort des Jahres 2016
● Gegen das Vergessen
● Sprachliche und schriftliche D efizite bei Kindern
2. Berichte
● Deutsch in Ghana
3. VDS-Termine
4. Literatur
● Weltliteraturfestival Poetica
5. Denglisch
● Karstadt entdeckt den Schlussverkauf wieder
● Neue Wortschatz„trends“

1. Presseschau vom 6. bis 12. Januar 2017   http://www.vds-ev.de/ghgh
Goethes Schicksalberg

vds-infobrief-nr-344

ein guter Tipp: „Umwelt und Aktiv“… Das Magazin für gesamtheitliches Denken


Das Magazin für gesamtheitliches Denken 

Kommentatoren sind sich schon heute einig, daß es in der Nachbetrachtung künftiger Generationen ein historisches Jahr sein wird. Auch die Redaktion von Umwelt & Aktiv kann sich dem nur anschließen. Dabei ist festzuhalten, daß historisch nicht immer mit „gut“ gleichzusetzen ist. Vielmehr hat man doch das Gefühl, die Talfahrt gewinnt gerade erst an Geschwindigkeit und der ungebremste Aufschlag ist nicht mehr aufzuhalten.

Des Öfteren ist in diesem Jahr zu hören gewesen, daß angesichts der aktuellen Völkerwanderung der Umwelt- und Tierschutzthematik eine untergeordnete Rangfolge zukommt. Aber ist dem wirklich so? Ist es nicht gerade in Zeiten existenzieller Bedrohung wichtig, sich auf gemeinsame Werte zu verständigen? Zu oft haben wir das Trennende gesucht und leider auch allzu oft gefunden. Eine liebenswerte Heimat wünscht sich hingegen jeder. Umwelt- und Tierschutz können helfen, Brücken zwischen den unterschiedlichen Lagern zu bauen.

Als Titelthema für diese Ausgabe haben wir uns  ür ein europäisches Thema entschieden, den Rhein. Kein anderer Fluß verkörpert die deutsche Sehnsucht, die gemeinsame europäische Geschichte und die ganze Tragik der letzten 100 Jahre besser. Einst war er Sinnbild für Freiheit und Selbstbestimmung. Doch wofür kann ein Fluß im 21. Jahrhundert stehen? Unsere Autorin Bastienne Erdmann versucht darauf eine Antwort zu geben, in ihrem Beitrag „Der Rhein – Deutschlands Fluß, nicht Deutschlands Grenze!“

Im Übrigen haben wir uns entschlossen, künftig unser Augenmerk deutlich stärker als bisher über bundesdeutsche Grenzen hinweg zu richten. Dabei ist der Beitrag „Grenzübergreifend daneben“ entstanden. Unser Autor Gerhard Keil erzählt die Geschichte zweier grüner Parteien, stellvertretend für den ganzen Wahnsinn einer ideologisch verfärbten Vorstellung von Umwelt und Tierschutz, gepaart mit einem hohen Maß an Verachtung für natürliche Strukturen von Mensch und Natur.

Seien wir mal ehrlich: Wer hat sich noch nie nach der „guten alten Zeit“ zurückgesehnt? Daß damit ganz unterschiedliche Epochen gemeint sein können bzw. sogar zehntausende von Jahren dazwischen liegen können, beweist das Projekt „Stone Age Living Projects“, deren Aktivisten über Monate hinweg der zivilisierten Welt den Rücken kehrten, um zu leben wie in der Steinzeit. Einer der prominentesten Vertreter hat uns im Exklusivinterview verraten, was wir uns unter diesem spannenden Projekt vorstellen dürfen.

Daneben beschäftigen wir uns in dieser Ausgebe mit den Themen:

– „Heimat und Selbstbewährung“ – Ein Bericht zum zweitägigen Familien-Kongreß
– Wie man Erkältungen natürlich behandelt
– Mit dem Nachweis, daß „Bäume denken und fühlen“ können
– Warum regionales Saatgut besser gedeiht
– Dem 500 jährigen Geburtstagsjubiläum des Schweizer Universalgelehrten Conrad Gessner
– Und vielen weiteren spannenden und informativen Themen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Julzeit und einen entspannten Ausklang des Jahres 2016.

Ihre Umwelt & Aktiv Redaktion

Regierung vernachlässigt das Kleingartenwesen!

Traum aller Kleingärtner

Die Stadtentwicklung, insbesondere je größer gewisse Metropolen sind, verläuft häufig nicht in der soziokulturellen und infrastrukturellen Art, wie sie einer Lebensweise gemäß ursprünglicher Prägung entspräche, ganz zu schweigen von ökologischen Gesichtspunkten. Je urbaner und weniger ländlich menschliche Lebensräume sind, desto weniger Grün weisen solche häufig zu Asphaltwüsten verkommenen Ballungsräume auf. Kleingärten stellen hier lebensspendende Inseln dar, die als Element einer im sprichwörtlichsten Sinne natürlichen Stadtentwicklung dementsprechende Würdigung erfahren sollten. Das Kleingartenwesen bieten nicht allein einigen die Möglichkeit, […]

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Marienkäfer – Ein Winterquartier für das Glück

beschütz mich….

Sie sitzen im Herbst und in einem wärmeren Dezember in Gruppen zu teils zahlreichen Exemplaren auf Balkongeländern, Hauswänden und Pflanzen: Marienkäfer auf der Suche nach geeigneten Winterquartieren. Alle Marienkäfer nutzen die letzten Sonnentage, um sich auf ihre Wanderungen in wärmere Regionen Europas zu begeben oder sich hier Überwinterungsplätze zu suchen. Ihre Beliebtheit begründet sich unter anderem darin, daß sie im Gartenbau und der Landwirtschaft nützlich sind, da sie allein in ihrer Larvenzeit je nach Art bis zu 3000 […]

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Bleibt der Erde treu!

Erde von oben

Der Mensch ist vermutlich dasjenige Kind von Mutter Erde, das ihr am meisten zu schaffen macht. Die Entwicklung einer herausragenden Intelligenz scheint dem wenig bis nicht abhelfen zu können. Denn seiner Erkenntnisfähigkeit zum Trotz ist es bedauerlicherweise kennzeichnend für die Gattung Mensch, sich einer maßgeblichen Naturzerstörung schuldig zu machen, die sogar seine eigenen Lebensgrundlagen in existenziellem Ausmaß gefährdet. Und dies, obwohl gewisse philosophische Ansichten davon ausgingen, die Natur wäre unbewußter Geist und der Geist sei sich bewußt […]

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Alarmierender UBA-Ressourcenbericht

Abgewrackt

Laut dem am „Nationalen Ressourcen-Forum“ vergangene Woche vorgestellten Ressourcenbericht des Umweltbundesamtes (UBA) geht hervor, daß jährlich pro Kopf in Deutschland mehr als 16 Tonnen Metall, Beton, Holz und andere Rohstoffe, sprich etwa 44 Kilo täglich, verbraucht werden. Damit weist Deutschland auch im internationalen Vergleich ein hohes, als negativ zu bewertendes Niveau auf. Dieser Sachverhalt ist natürlich nicht allein mit Blick auf unsere Art des Wirtschaftens zu sehen, sondern nicht minder hinsichtlich unseres Konsumverhaltens. Die Erfüllung privater Konsumbedürfnisse macht nahezu […]

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Stop The Trucks: Deutscher Tierschutzbund unterstützt europäische Kampagne gegen Tiertransporte

Der Deutsche Tierschutzbund unterstützt die Kampagne „Stop The Trucks“ seiner europäischen Tierschutz-Dachorganisation, der Eurogroup for Animals. Die Tierschützer fordern mit einer Petition, die 2017 an den EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Vytenis Andriukaitis, übergeben werden soll, dass EU-weit endlich bessere Transportbedingungen für die Tiere geschaffen werden.

„Milliarden Tiere werden jährlich über Europas Straßen gekarrt, für fast alle ist der Weg in den Tod die Hölle“ sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Die Tiere leiden unter der unerträglichen Enge in […]

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„Vergewaltigungskultur“ in Deutschland?


in Deutschland scheint sich eine „Vergewaltigungskultur“ zu entwickeln. Das belegt ein dramatisches Verbrechen in Hamburg. Dort haben am späten Abend des 7. Januar 2017 fünf Schwarzafrikaner eine Krankenschwester mit Hilferufen in den Lohmühlenpark gelockt, neger  sie überfallen, vergewaltigt und ausgeraubt. Das Opfer wurde bewußtlos und konnte erst nach geraumer Zeit die Polizei rufen.

Diese Straftat war anders als andere Vergewaltigungen: Geplant, vorbereitet und von mehreren Männern koordiniert ausgeführt. Die Täter sind offenbar jener „rape culture“ („Vergewaltigungskultur“) verhaftet, die Afrika seit Jahrzehnten in Atem hält.

Parallelen zu den Silvester-Vergewaltigungen sind offensichtlich. Aber: Wie es scheint, haben die Täter dazugelernt. Sie schlagen jetzt nicht in für die Polizei übersichtlichen Horden zu Hunderten zu, sondern in kleinen Gruppen, die schwer auszmachen sind. Sie wählen kein neuralgisches Datum wie den Jahreswechsel, auf den sich die staatlichen Ordnungshüter monatelang vorbereiten können, sondern schlagen jederzeit zu. „Hit and run“ lautet die Strategie, angreifen und flüchten. Wie wollen Politik und Polizei darauf reagieren?

Falls das Hamburger Vergewaltigungs-Beispiel Schule macht, droht uns eine Eskalation der inneren Unsicherheit. Denn dann müssen wir in  Deustchland jederzeit und an nahezu jedem Ort mit dem Auftreten kleiner, gut koordinierter Gruppen afrikanischer junger Männer rechnen, die in der „Vergewaltigungskultur“ ihrer Heimat verhaftet sind und ihr Verhalten nicht als verwerflich auffassen.

Und Hamburg wird Schule machen! Denn die Täter dürften ihr verbrecherisches Vorgehen als erfolgreich auffassen und in den sozialen Netzwerken damit prahlen. Das provoziert Nachahmer. Ihr Potential dürfte bei mehreren tasuend liegen.

Dem wird die deutsche Staatsmacht nicht Herr werden, denn sie kann nicht ununterbrochen die erforderliche Präsenz auf der Straße zeigen. Die einzige denkbare Lösung ist eine Änderung der deutschen Einwanderungspolitik.

Wir brauchen keine unkontrollierte Massenzuwanderung junger Männer aus Afrika! Wir benötigen diese regelmäßig schlecht oder gar nicht ausgebildeten Menschen nicht an unserem Arbeitsmarkt. Wir benötigen sie nicht auf unseren Sozialämtern. Und in unseren Parkanlagen können wir sie mit ihrer „Vergewaltigungskultur“ schon gar nicht brauchen!

Weitere Informationen:

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/10/vergewaltigungskultur-in-deutschland/

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Kundgebung auf dem Breitscheidplatz am Montag den 16. Januar 2017: Berlin wehrt sich gegen Merkel


 

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am Montag, den 16. Januar 2017, demonstriert Bärgida, der Berliner Ableger der europaweiten Pegida-Bewegung, auf dem Breitscheidplatz gegen die Zuwanderungspolitik der Bundesregierung.

„Einen Monat nach dem islamistischen Anschlag, der 12 Menschenleben gefordert hat, ist der Breitscheidplatz der geeignete Ort, um den politischen Zusammenhang zwischen den Toten vom Dezember und der unverantwortlichen Einwanderungspolitik Angela Merkels seit dem Jahr 2015 herzustellen“, sagt dazu der Bundesvorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs. Er spricht am Abend des 16. Januar bei dieser Versammlung, die um 19:00 Uhr beginnt, zum Thema: „Berlin wehrt sich gegen Merkel“

Beginn des 106. Abendspaziergangs von BärGiDa ist auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof in Berlin um 18.30 Uhr.
Treffpunkt ab 18.15 Uhr

Unterstützerseite: http://baergida.net/
Videos der 105. BärGiDa in den nächsten Tagen auf:http://www.baergida.net/veranstaltungen/abendspaziergaenge-von-baergida/2017-2/januar/105-baergida/

Bitte kommen Sie zu dieser Versammlung! Bringen Sie Freunde und Verwandte mit! Und falls Sie eine Kerze mit Windschutz im Hause haben, dann bringen Sie diese bitte ebenfalls mit – um sie zu zeigen und auf dem Breitscheidplatz zu den vielen anderen Zeugnissen der Solidarität mit den Opfern des islamistischen Terrors in Deutschland zu stellen!

Es ist höchste Zeit, Flagge und Gesicht zu zeigen!

Weitere Informationen:

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/12/berlin-wehrt-sich-gegen-merkel/

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

 

Einzigartig: Der Taschenkalender des nationalen Widerstandes 2017


Mit dem Taschenkalender des nationalen Widerstandes gibt der Deutsche Stimme – Verlag in Riesa seit vielen Jahren ein Periodikum heraus, das es so kein zweites Mal im deutschsprachigen Raum gibt. Wandkalender mit nationalen Motiven gibt es derer viele, aber einen Jahrweiser, der den intellektuell anspruchsvollen Patrioten oder Nationalisten Tag für Tag begleitet und mit dem notwendigen geistigen Rüstzeug ausstattet – das dürfte ziemlich einmalig sein.

Auch weltanschauliche Gegner sind schon darauf aufmerksam geworden! Die Mannschaft von DS-TV hat einen Blick hineingeworfen in den diesjährigen Taschenkalender, gibt einen thematischen Überblick, erläutert das Leitmotiv, das hinter dem Projekt steht und die inhaltlichen Schwerpunkte, wie etwa das 500jährige Reformations-Jubiläum oder den 200. Geburtstag des bedeutenden deutschen Lyrikers und Novellenschriftstellers Theodor Storm.

Neugierig geworden? Dann holen Sie sich einen ersten Eindruck in unserem »Film zum Buch« und bestellen Sie noch heute beim Materialdienst der NPD unter

http://www.npd-materialdienst.de,

per E-Mail unter material@npd.de
oder telefonisch unter 030 / 650 111 12
Taschenkalender des nationalen Widerstandes 2017
280 Seiten, viele Abb. und Grafiken, Kalendarium.
Einzelverkaufspreis: € 13,50

Das Varieté Identitaire öffnet seine Pforten


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Die identitäre Gruppe Kontrakultur Halle hat nachgelegt: Nachdem der „AfD-Song“ von fast 400.000 Menschen angehört wurde, haben „Melanie Halle“ – Melanie und ihr Pianist Till – beschlossen, das Projekt fortzuführen.

Unter dem Namen Varieté Identitaire werden ab sofort in unregelmäßigen Abständen politische Chansons veröffentlicht, die sich mit einem Augenzwinkern den Geschehnissen des politischen Alltags widmen.

Bei den charmant im Stil der „Goldenen Zwanziger“ aufbereiteten Videos handelt es sich dabei nicht um billige Agitationspropaganda, sondern um handgemachte Musik mit selbstgeschriebenen Texten. Die beiden Künstler sind Aktivisten der Identitären Bewegung in Halle.

Bei dem neuen Stück „A jamais idealiste – Ein Gruß an den Verfassungsschutz“ handelt es sich um eine musikalische Abrechnung mit dem erwähnten Beobachtungsorgan, das sich zurecht die Frage gefallen lassen muß, weshalb friedliche Patrioten unter Beobachtung stehen, während islamistische Terroristen unkontrolliert durch unser Land streifen oder sogar unter den Augen des Verfassungsschutzes (Link) ihre Anschläge vorbereiten können.

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ fördert junge, couragierte Kräfte und schließt sich daher dem Spendenaufruf am Ende des Videos an: Ein patriotisches Milieu, das eine wirkliche Alternative sein möchte, braucht neben alternativen Medien auch eine Gegenkultur.  Damit die Videos weiter in der vorgelegten Qualität erscheinen können, wird Geld benötigt, um das vorhandene Equipment zu optimieren.

SPENDEN AN:

Ein Prozent
IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
BIC: WELADED1GRL
Verwendungszweck: Variete Identitaire

Oder über PayPal: info@einprozent.de

.

https://einprozent.de/video-das-variete-identitaire-oeffnet-seine-pforten/

„Ein Prozent“: NEUES INFOMATERIAL!


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NEUES INFOMATERIAL!

Liebe Unterstützer,

die gute Nachricht vorweg: wir verfügen über neues Infomaterial.

Zum Hintergrund: Ende letzten Jahres wurde „Ein Prozent“ aus „geschäftspolitischen Gründen“ das Bankkonto gekündigt; die auf den soeben angefertigten Materialien enthaltene Bankverbindung war somit über Nacht unaktuell.

Da es einer unangemessenen Verschwendung von Spendegeldern gleichgekommen wäre, die alten Infoprospekte schlicht durch neue zu ersetzen, haben wir uns für die Zwischenlösung entschieden und bekleben die vorhandenen Materialien mit der neuen, nun gültigen Bankverbindung. Wir bitten Sie alle, sich an dieser notwendigen Fleißarbeit zu beteiligen.

Wir bieten Ihnen, liebe Unterstützer, ab sofort also wieder Infomaterial an. Ich bitte aber um Beachtung, daß wir aufgrund der gewesenen hohen Streuverluste im Vorjahr keine wahllose und flächenhafte Briefkastenbestückung mehr wünschen.

Die neue Verteilstrategie hat sich ausnahmslos nach folgenden Punkten zu richten:

+ Direktübergabe des Materials mit Ansprache an Empfangspersonen
+ Verteilung auf Demos und anderen Veranstaltungen im Direktkontakt
+ Weitergabe im Arbeits-, Schul,- Kirch,- Vereinsgeschehen und in der Nachbarschaft, an Freunde etc.

Wer Prospekte auf diese Weise verteilen möchte, kann diese unter aktiv@einprozent.de mit Empfängeradresse und vollständiger Namensangabe anfordern.

Den Prospekten legen wir äquivalent zur gewünschten Stückzahl die Bankdatenaufkleber bei, welche unbedingt vor Verteilung von Ihnen über das alte Bankangabenfeld überklebt werden müssen.

Beste Grüße,
Ihr Helge Hilse

Muselmanische Schüler fordern Mord an Christen


90 Prozent ihrer Schüler sind Ausländer. Was diese Schulleiterin von jungen Muselmanen zu hören bekommt, ist schockierend. Jetzt packt sie aus!

„Falsche Toleranz schafft nur Probleme“

„Der Jubel ist vorbei!“ – Die „EU“ und der Euro am Abgrund!


volkspetition.org News, Ausgabe vom 12.01.2017 

volkspetition.org Newsvolkspetition.org News“ wird herausgegeben von:

FID Verlag GmbH
David GerginovChefredakteur
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn – Bad Godesberg

Telefon: 02 28 / 82 05 77 02
Fax: 02 28 / 82 05 57 06

Internet: https://www.volkspetition.org
E-Mail: petition@fid-verlag.de

Pressekontakt: presse@fid-verlag.de

USt.-ID: DE 811270471
Amtsgericht Bonn, HRB 7435

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von Guido Grandt 

Der EU- und Euro-Euphorie ist bittere Skepsis gefolgt. Im 1. Teil meiner aktuellen Volkspetition News habe ich Ihnen aufgezeigt, dass vor allem die Gemeinschaftswährung alles andere als ein Erfolgsmodell ist. Eine Eurobarometer-Studie vom Dezember 2016 zeigt, dass in vielen Euro-Ländern, aber auch in denen, die dem Euroraum nicht angehören, große Skepsis herrscht.

Selbst EZB-Vorstandsmitglied Benoît Cœuré gestand unlängst ein, dass viele Europäer das Vertrauen in den Euro verloren hätten. Dafür seien jedoch die nationalen Regierungen verantwortlich.

Klar, wer auch sonst. Garantiert nicht die desaströse Niedrig- Null- und Minuszinspolitik der EZB, die Milliarden an Vermögenswerten der Sparer vernichtet hat!

Adieu Euro?

So sind sich einige EU-Staaten außerhalb der Euro-Zone längst nicht mehr sicher, tatsächlich Mitglied der Währungsunion werden zu wollen. Allen voran (im Osten) die Polen. Aber auch mitten im Herzen der EU braut sich Unheilvolles zusammen. So verkündete die französische Präsidentschaftskandidatin und Chefin des Front National, Marine Le Pen, im Fall ihres Sieges, die Staatsschulden in einer „neuen Nationalwährung“ umzurechnen. Sie rief sogar dazu auf, auf den Euro zu verzichten und zum ECU (European Currency Unit) zurückzukehren.

Der ECU (oder auch EWE) war von 1979 bis 1998 die Rechnungseinheit der Europäischen Gemeinschaften (EG) und später der Europäischen Union und Vorläufer des Euro. Die Präsidentenwahl in Frankreich findet im April 2017 statt.

Man darf also gespannt sein.

Verschließen Sie die Augen nicht vor der Realität!

Selbst glühende Europäer, wie Franz Fischler, der einstige EU-Kommissar der österreichischen ÖVP mahnt ausdrücklich davor, die Augen vor der Realität zu verschließen. Europa stehe vor dem Abgrund, die EU befinde sich in einer existenziellen Krise. Selbst einen Zerfall der Union sieht der Ex-EU-Kommissar nicht mehr als allzu abwegig an.

Konkret kritisiert er den Mangel an Solidarität in der Flüchtlingspolitik, den Rechtsruck in Polen und den Nationalismus in Ungarn. Einst war er von einem Kerneuropa, das sich in einen Bundesstaat entwickeln sollte, fest überzeugt. Aber auch das scheint lange her.

Sie sehen also: Weder die EU, noch ihre Gemeinschaftswährung der Euro, scheinen für die nächsten Jahre wirklich „gesetzt“ zu sein.

Und egal, was man Ihnen nun im Wahlkampf zur Bundestagswahl im September alles glauben machen will:

Die Europäische Union steht vor dem Abgrund!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

Tagesablauf eines braven Bürgers


Mein Tagesablauf:

8:00 Schneemann gebaut

8:10 Die zuständige Frauenbeauftragte beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist

8:15 Schneefrau dazu gebaut

8:20 Der Vorsitzende der rosa Liste beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte.

8:25 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte beschwert sich, daß meine „Schneefiguren“ nicht gendergerecht sind und nur zwei von möglichen 3.764.736 464 Geschlechtern aufweisen.

8:27 Meine „Schneefiguren“ haben jetzt einen Bart und Brüste

8:30 Ich werde als Rassist beschimpft weil der Schnee weiß ist.

8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für eine von beiden „Schneefiguren“.

8:37 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte fordert eine dritte „Schneefigur“ mit Kopftuch.

8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario. Einer der Polizisten nennt mich SCHBAGEDE (Schneefiguren bauender Gefährder deutscher Herkunft).

8:45 Das SEK trifft ein weil die Besenstiele als Schlagwaffe, die Rüben als Stichwaffe und die Kohlen als Wurfgeschosse benutzt werden können. Außerdem könnte das Kopftuch dem Vermummungsverbot widersprechen.

8:50 Der IS bekennt sich zu den „Schneefiguren“

8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet, während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.

8:57 Ermittler finden meinen Personalausweis am Tatort.

9:00 ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.

Mir reicht’s.

PS.: Ich durfte aus datenschutzrechtlichen Gründen kein Foto der Schneemänner posten!

Freud’scher Versprecher? Bundeswehrgeneral über US-Panzertransporte: Wir als Gäste der US-Amerikaner


 

RT Deutsch fragte den Brigadegeneral Winfried Zimmer, Kommandeur der Logistikschule der Bundeswehr, wieso die US-Amerikaner die Hoheit über eine Militäroperation in Deutschland haben und nicht die Bundeswehr.

Darauf antwortete dieser:

„Wir sind Gastland und unterstützen die US-Amerikaner nach den Bedürfnissen die sie haben“. Gastland ist definiert als ein Land, in dem sich ein Ausländer als Besucher aufhält. Also: „wir sind Gäste der US-Amerikaner..nicht Gastgeber..!“

Laut Informationen des Militäranalysten Thomas Wiegold wurden in Bremerhaven insgesamt 446 Kettenfahrzeuge und 907 Radfahrzeuge der US-Army angelandet, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Haubitzen. Auf dem Luftweg werden zusätzliche 3.500 Soldaten verlegt. Der überwiegende Teil der Einheiten wird über das Gebiet der ehemaligen DDR nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt.

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/45323-freudscher-versprecher-bundeswehrgeneral-usa-bundeswehr-gast/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome