Volkspädagogen…sie agieren arrogant, abgehoben und selbstgefällig – und pfeifen auf Neutralität, Objektivität und die Wahrheit


 Lassen Sie sich von den Mainstream-Medien nicht vorschreiben, was Sie denken sollen!

 

Aktuelle Umfragen belegen, dass die große Mehrheit der Bevölkerung kein Vertrauen mehr in die Mainstream-Medien hat. Udo Ulfkotte sieht die Schuld dafür bei den Journalisten. Diese wollen ihre Leser und Zuschauer nicht mehr objektiv informieren, sondern politisch korrekt erziehen.

Nie zuvor haben Journalisten und Politiker die Bürger im deutschsprachigen Raum so von oben herab behandelt wie heute. Sie agieren arrogant, abgehoben und selbstgefällig – und pfeifen auf Neutralität, Objektivität und die Wahrheit. Die anmaßende Parole dieser Deutungselite lautet: »Wir wissen es besser.« Doch längst haben die Menschen es satt, sich Schuldgefühle einimpfen zu lassen.

Mündige Bürger wollen sich nicht mehr wie kleine Kinder behandeln lassen, denen man erst noch beibringen muss, wie sie über die Probleme in Deutschland und auf der Welt richtig zu denken haben.

Udo Ulfkotte spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen: Die Volkspädagogen sind die Feinde der Demokratie und der Meinungsfreiheit! Stoppen wir die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Gesinnungspolizisten in unser aller Leben einmischen!

Dass es hierzu höchste Zeit wird, belegen die zahlreichen unglaublichen Beispiele, die Ulfkotte in diesem Buch zusammengetragen hat. Sie entlarven die scheinheilige Moral und Intoleranz der Volkspädagogen. Und sie zeigen, dass diese Journalisten modernste Erkenntnisse und Techniken der Verhaltensforschung einsetzen, um ihre Leser und Zuschauer zu beeinflussen. Dabei handelt es sich um Methoden, die auch bei Geheimdiensten zum Einsatz kommen.

Nach Gruppenvergewaltigung: Afghanen verhöhnen Opfer vor Gericht


Vor dem Landesgericht in Wien, müssen sich drei Afghanen wegen der Vergewaltigung einer Studentin verantworten. Foto: Sebastian Baryli / flickr (CC BY 2.0)

Vor dem Landesgericht in Wien, müssen sich drei Afghanen wegen der Vergewaltigung einer Studentin verantworten.

Im April dieses Jahres wurde eine Studentin auf einer Toilette am Wiener Praterstern von drei afghanischen Asylwerbern brutal vergewaltigt. Nunmussten sich die Täter vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Reue zeigte keiner der Vergewaltiger. Im Gegenteil, das Opfer wurde durch manche Aussagen geradezu verhöhnt.

Opfer hatte Tod vor Augen

Die Afghanen zerrten die Studentin in eine Toilettenkabine, schlugen ihren Schädel mehrmals gegen die Klomuschel und hielten ihr Nase und Mund zu. Das Opferdachte, sterben zu müssen. Danach vergingen sich die Täter an ihr. Seither leidet die Frau unter schweren psychischen Störungen und Angstzuständen.

Verstärkt wurden die seelischen Beschwerden auch durch die eigene muselmanische Familie, die ihr laut Selbstaussage Schuldgefühle einzureden versuchte.

Afghanen: Mädchen „hat nicht geschrien

Der jüngste Täter, erst 16 Jahre alt, beteuerte vor Gericht seine Unschuld und sprach von einemkleinenFehler„. Er habelediglich die Türe zugehalten„, vergewaltigt hätten das Mädchen seine Freunde. Zudem sei ihm „bewusst gewesen, dass das nicht erlaubt sei“. Der zweite, 17-jährige Täter wüsste nicht, warum er die Tatbegangen hat und schob die Schuld auf die Mitangeklagten. Zudem habe das Mädchen immerhinnichtgeschrien„.

Angeklagter hätte Vergewaltiger seiner eigenen Schwestergetötet

Uneinsichtig waren auch die Aussagen des ältesten, 18-jährigen Afghanen. Natürlich wollte man so etwas nichttun, jedoch sei man „betrunken gewesen„. An sexuelle Handlungen wolle sich der Asylwerber gar überhaupt nicht mehr erinnern, er schließe sie aber auch nicht aus.

Der Richter fragte schließlich, was der Afghane getan hätte, wäre die Vergewaltigung seiner eigenen Schwester widerfahren? „Ich würde ihn umbringen„, so die Antwort des Muselmanen.

Der Prozess wurde übrigens überraschend vertagt, da eine Gerichtspsychiaterin nicht erschien. Hatte ihr Fernbleiben gar mit der Angst vor einer möglichenafghanischen Blutrache“ zu tun?

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Kriegserklärung durch Migranten: „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen“


Bilder, auf denen der Mob Überhand über die Staatsgewalt bekommt, sind leider auch bei uns immer öfter zu sehen. Foto: No machine-readable author provided. Vanis~commonswiki assumed (based on copyright claims). / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Bilder, auf denen der Mob Überhand über die Staatsgewalt bekommt, sind leider auch bei uns immer öfter zu sehen.

Die Messerstecherei in Favoriten ist beinahe schon ein tägliches Ritual, und dass ausländische Banden mit Eisenstangen und Messern aufeinander losgehen, erleben die Anrainer der U6-Station beim Handelskai in regelmäßigen Abständen. Parallelgesellschaften sind schon lange nicht mehr wegzuleugnen – aber wirklich dramatisch wird es, wenn so genannte „No-go-Areas“ entstehen.

Angst vor Führerscheinkontrollen

Gefahrenzonen, in denen Gewalt und Kriminalität die Bewohner ängstigen, gibt es auch in unseren Breiten schon. In der deutschen Stadt Düsseldorf etwa sollen Ausländerclans einige Viertel bereits beherrschen, Polizisten sollen sich in gewissen Stadtteilen nicht mehr trauen, Führerscheinkontrollen durchzuführen.

„Wir sind zu viele“

Dazu passend hat Die Welt nun einen Artikel veröffentlicht, der sämtliche Alarmglocken zum Schrillen bringen müsste. Da wird über ein Gespräch des Gelsenkirchener Kriminalhauptkommissars Ralf Feldmann mit drei Vertretern der kurdisch-libanesischen Gemeinschaft im Büro der Polizeiwache berichtet. Als die Atmosphäre angespannter wurde, soll Feldmann lautWelt sinngemäß zu hören bekommen haben:

Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen, weil wir zu viele sind. Das würde auch für ganz Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollten.

„Besorgniserregende Entwicklung“ im Gelsenkirchener Süden

Der Kriminalhauptkommissar soll das als verkappte Drohung verstanden haben, schreibt die Welt. Woraufhin der Mann einen internen Lagebericht über das brisante Gespräch verfasst haben soll, in dem er eine „besorgniserregende Entwicklung“ im Gelsenkirchner Süden beschrieb.

Tatsächlich sollen „rechtsfreie Räume“ vor allem im Ruhrgebiet zunehmen. Hier herrscht eine besonders hohe Migrantendichte. Auseinandersetzungen zwischen kurdisch-libanesischen Clans und Rockergruppen geraten ständig in die Schlagzeilen. So konnte auch das ZDF nicht umhin, eine Reportage über den Stadtteil Marxloh, wo das Gesetz der Gewalt herrschen soll, zu bringen.

 

Erschreckend auch ein Bericht von Hallo Deutschland über einen Gerichts-Eklat eines Gelsenkirchener Libanesen-Clans. Im Prozess ging es um einen „Ehrenmord“. Der Richter sagte, dass er noch nie eine Verhandlung führte, bei der so viele Zeugen eingeschüchtert wurden.

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Weihnachtsgebäck „Beleidigung für Islam“…Aus Rücksicht auf Muselmanen: Österreichs Botschaft in Berlin macht Weihnachtsgebäck zu „winterlichen Köstlichkeiten“


Die Invasoren der Ersten Welle…hauptsächlich Türken, zerstören Stück um Stück die Lebenswerte von Jahrtausenden…

 Die Verleugnung unseres Weihnachtsgebäcks sorgte für gehörige Blamage, etwa in der "Berliner Zeitung". Foto: lebenswandeln – Veränderung / flickr (CC BY-SA 2.0)

Die Verleugnung unseres Weihnachtsgebäcks sorgte für gehörige Blamage, etwa in der „Berliner Zeitung“.

Man sollte glauben, unsere Vertretungsbehörden im Ausland sind dazu da, die Interessen Österreichs zu vertreten. Eigenartige Vorstellungen von seiner Aufgabe dürfte unser Botschafter in Berlin, Nikolaus Marschik, haben.

Islamist präsentiert Buch in Botschaft

Für Donnerstag ludt Botschafter Marschik illustre Gäste zu einem vorweihnachtlichen Empfang. Und weil es anscheinend im vitalen Interesse Österreichs ist, durfte der Vorsitzende des Zentralrats der Muselmanen in Deutschland, Aiman Mazyek, sein neues Buch vorstellen. Der sinnige Titel: „Was machen Muslime an Weihnachten?“

Erstaunlich, wofür alles von unseren Vertretungsbehörden unser Geld verwendet wird. Doch noch erstaunlicher ist es, wie kunstvoll es in der zugehörigen Einladung vermieden wurde, Weihnachtsgebäck beim Namen zu nennen. Geladen wurde nämlich zu „winterlichen Köstlichkeiten“.

Weihnachtsgebäck „Beleidigung für Islam“

Aufgefallen war das kreative Wortspiel Gunnar Schupelius, einem Journalisten der Berliner Zeitung, Prompt fragte er bei der Botschaft nach, was es denn mit den ominösen „winterlichen Köstlichkeiten“ auf sich habe.

Als Antwort erhielt er die Erklärung, dass diese Bezeichnung „aus Rücksichtnahme auf den Islam“ gewählt worden wäre. Das sei doch nur fair gegenüber den Muselmanen, meinte die Dame am Telefon.

Nach einer kurzen internen Rücksprache wurde dem Journalisten dann eine andere Begründung nachgereicht. Er wurde darüber aufgeklärt, dass neben Lebkuchen und Kipferln auch Bier und Wein gereicht werde. Weil man aber Bier und Wein auch außerhalb der Weihnachtszeit trinke, könne man diese nicht als weihnachtliche, sondern nur als winterliche Köstlichkeiten bezeichnen. Aha, Bier und Wein sind also winterliche Getränke.

Blamage für Österreich

Was darauf folgte, war eine vernichtende Kolumne in der Berliner Zeitung. Unter anderem schrieb Schubelius: „Das verstehe wer will: Es ist Adventszeit, wir sind auf dem Gebiet der Republik Österreich, man lädt zum Gespräch über Weihnachten Christen und Muselmanen ein und bietet deshalb Weihnachtsgebäck an, das aber nicht so heißen darf“ (hier der gesamte Artikel).

Nein, das versteht wohl niemand. Eine öffentliche Blamage für Österreich sondergleichen, angerichtet von unserer diplomatischen Vertretung in Deutschland.

Botschafter versucht sich herauszureden

Derart ertappt, bezeichnete Botschafter Marschik (früher Kabinettschef der ehemaligen ÖVP-Außenministerin Ursula Plassnik) die verbale Verleugnung unseres Weihnachtsgebäcks auf Nachfrage des Journalisten als „schwachsinnigen Fehler“. Er habe mit den Betroffenen geredet und werde dafür sorgen, dass so etwas nicht mehr vorkomme. Schwer zu glauben, dass der Chef nicht weiss, welche Einladungen sein Haus verlassen.

Eine Frage bleibt allerdings offen: Weshalb wird für derart schwachsinnige Empfänge überhaupt unser Steuergeld verprasst ?

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Migrantengewalt: Schwedische Behörden raten Gemeinden zu Vorbereitung für (Bürger-)Kriegszustände


Masseneinwanderung und Migrantengewalt: Schweden bereitet sich bereits auf Kriegszustände vor. Foto: Håkan Dahlström / flickr (CC BY 2.0)

Masseneinwanderung und Migrantengewalt: Schweden bereitet sich bereits auf Kriegszustände vor.

Im bunten Schweden brodelt es gewaltig. Die Masseneinwanderung der letzten Jahrzehnte bringt das Land an den Rand eines Bürgerkrieges. Nun dürften dies auch die schwedische Zivilschutzbehörde indirekt eingestehen. Sie rieten vor kurzem sämtlichen Gemeinden, sich auf Kriegszustände vorzubereiten.

Vorbereitung für Krieg und „andere Krisen“

In einem offiziellen Brief, der an alle Sicherheitsverantwortlichen der diversen Gemeinden erging, wies die Behörde darauf hin, künftig bessere Vorbereitungen für „Krieg und andere Krisenszenarien“ zu treffen. Hintergrund ist eine Strategie der schwedischen Regierung, eine Art „kalter Krieg Verteidigungsstrategie“ wieder in dem Land zu installieren.

Das schwedische Militär wäre mit einem Krisenszenario, etwa vom Ausmaß eines Bürgerkrieges, ohnehin personell wie logistisch überfordert, weshalb nun auch die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert wird.

Zunehmende Migrantengewalt auf den Straßen

In dem Brief heißt es unter anderem, die Gemeinden müssten vor allem in den Bereichen „operatives Tempo, Entscheidungsfindung, Informationsaustausch, Krisenkommunikation, Flexibilität, Robustheit und Verwaltung geheimer Informationen“ Vorbereitungen treffen. Zwar rechne man nicht mit einem Krieg, dennoch gebe es ein Regierungsmandat für die Planung.

Offizielle fühlen sich durch die ungewöhnlichen und bedrohlichen Direktiven vor den Kopf gestoßen. Angesichts der zunehmenden Migrantengewalt – mittlerweile brennen in schwedischen Städten mehr Autos als in so manchen Pariser Vororten – dürfte die Regierung wohl bald mit einer landesweiten Eskalation der Spannungen rechnen.

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