Asyl und Migration – „Integrationsgipfel“….Beatrix von Storch


ich habe gerade diese bemerkenswerte Rede gehört – vieles kannte ich schon, aber einige Aspekte zum berüchtigten sog. „Integrationsgipfel“ waren mir neu.

Asylchaos und seine Folgen. Das Mitglied des Bundesvorstandes der AfD räumte mit Mythen der Massenmigration auf. Unter anderem zeigte von Storch auf, dass die »Flüchtlinge« in Budapest Anfang September 2015 gar nicht in einer Notlage waren, die häufig als Begründung für die Grenzöffnung durch Angela Merkel herangezogen wird.

Warum die Bundeskanzlerin trotz der Strafanzeige durch die AfD einer Strafverfolgung entkam, hatte mit einem Trick des Bundesinnenministers Thomas de Maizière zu tun, mit dem zugleich die Öffentlichkeit über die vermeintliche Wiederaufnahme von Grenzkontrollen getäuscht wurde. Quelle: Metropolico Medien

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Diese Räuberpistole ist auch empfehlenswert:

http://quer-denken.tv/das-nsu-maerchen-filmstory-a-la-hollywood-hintergruende-fakten-politische-absichten/

Von Eva Herman…Gender: Wie unsere Kinder umerzogen werden


Gibt es eigentlich Leute, die immer noch nicht von Gender gehört haben, dem verhängnisvollsten Umerziehungsprogramm der Menschheit? Ganz leise wurde es vor Jahrzehnten eingeführt, nahezu weltweit, in Behörden, Kindergärten, Schulen, Universitäten,Kirchen, Unternehmen. Es soll Schritt für Schritt das Verhalten der Menschen ändern, was leider auch geschieht. In Großbritannien wird derzeit ein Fall laut, der die Auswüchse zeigt. Wie es aussieht, wird die Sache nicht gut ausgehen.

Da ist ein Elternpaar. Ihre vierzehnjährige Tochter Bethany war in der Schule aufgefallen, wollte nicht mehr als Mädchen, sondern mit dem Jungennamen Ben angesprochen werden. Sofort greifen die Behörden, Social Services, ein, an die sich die ahnungslosen Eltern wandten. Nun geht es um »Fürsorgeprobleme«. Den Eltern wird mitgeteilt, dass auch sie ab sofort Bethany als Ben anzusprechen hätten, andernfalls könnten die Behörden ihnen die Tochter wegnehmen. Denn den Behörden kommen solche Vorgänge nicht selten gerade recht, um hier im Gender-Gesetz-Rahmen entscheiden zu können.

Die Bestimmung des Amtes wurde auf Grundlage des sogenannten Gleichheitsgesetzes beschlossen, welches inzwischen nahezu weltweit gilt. Hiernach sind alle Menschen nicht etwa gleichberechtigt, sondern eben gleich: Ein Mann kann jederzeit zur Frau werden, kleine Mädchen können ab sofort auch als Junge behandelt werden, oder man entscheidet sich, ein Neutrum zu sein. Es ist eine Art Geschlechterverwirrung, die vielerorts schon in Kitas, Kindergärten und Schulen zum ganz normalen Lehrplan gehört.

Das Mädchen muss in eine »Gender-Klinik« – gegen den Willen der Eltern
Spannenderweise haben die »fürsorglichen« Behörden namens Social Services dann auch meist gleich entsprechende ärztliche Rückendeckung, mit deren Hilfe ein eventuell vorübergehend orientierungsloser junger Mensch in die Umerziehungsmaschinerie gesteckt wird. So auch bei der vierzehnjährigen Bethany aus Großbritannien, die jetzt zu Ben wird. Ohne, dass die Eltern noch eingreifen können, entscheiden die Behörden jetzt folgendes:

Bethany soll in der einzigen Genderklinik Großbritanniens, der Tavistock Clinic nahe London, behandelt werden. Hier werden schon zwölfjährige Kinder mit Tabletten, Spritzen, Hormonpräparten oder/und einer Geschlechtsumwandlungs-Operation sowie einer charakterlichen Umerziehung »umgebaut«.

Jedermann weiß, dass Kinder und Jugendliche phasenweise Unsicherheiten, ihr Geschlecht betreffend, haben können, welche in aller Regel sich im Laufe der Zeit wieder verlieren. Wer in diesen Prozess voreilig eingreift, der macht sich schuldig. Doch die Gender-Industrie sieht das ganz anders.

Die verzweifelten Eltern von Bethany möchten, dass ihr Kind von unabhängigen Psychiatern untersucht wird, wo es nicht vornehmlich um Geschlechtsumwandlungen geht, da sie eine Transgender-Agenda befürchten. Sie sind der Ansicht, dass Bethany vorübergehende mentale Probleme hat, mehr nicht. Doch die Behörden ordnen an, dass das Kind in die Gender-Klinik muss. Die Eltern müssen sich fügen. Wie übrigens immer mehr andere Eltern auch, denen willkürlich von den Behörden die Kinder entzogen und in die Gender-Kliniken und zu Gender-»Experten« verbracht werden, nicht nur in England.

Die unrühmliche Rolle Alice-Schwarzers als Gender-Vollzugsbeamtin

Mich erinnert der Fall an eine zurückliegende, grauenvolle Geschichte aus den siebziger Jahren, welche von Deutschlands Chef-Feministin Alice Schwarzer auf unrühmliche Weise begleitet wurde, und die alles andere als gut ausging. In einem Aufsatz schrieb ich dazu:

Männer und Frauen sind –nach Gender Mainstreaming – nun also gleich, und wenn sie es immer noch nicht sind, müssen sie weiterhin so lange gleich gemacht werden, bis es auch der letzte Depp verstanden hat. Dies war das Fundament, auf dem auch die sich in den 68ern formierende Frauenbewegung, der heutige Feminismus, mit all seinen Facetten, baute. Denn die neu verkündete Gleichheit wischte alle Thesen von der Tafel, die Psychologen und Analytiker in der Tradition Sigmund Freuds über die Natur des Weiblichen aufgestellt hatten – über diese hatte sich Alice Schwarzer dann auch noch nachträglich in ihrem o.g. Buch beklagt: »Anstatt die Instrumente, die ihnen zur Verfügung stehen, zu nutzen, um aufzuzeigen, wie Menschen zu Männern und Frauen deformiert werden, machten sie sich zu Handlangern des Patriarchats. Sie wurden der Männergesellschaft liebster Einpeitscher beim Drill zur Weiblichkeit.«

Grauselige Ideologie, tragisches Experiment

Die grausige Ideologie der Gleichheit von Mann und Frau nahm in den 1960er-, 1970er-Jahren ihren ersten, erschütternden Höhepunkt. Zwar gab es noch nicht das rechtlich verankerte Gender Mainstreaming, weltweite Einigkeit der Feministinnen bestand jedoch allemal.

Nun fehlte nur noch ein wissenschaftlicher Beweis, der die Austauschbarkeit männlicher und weiblicher Verhaltensmuster belegte. In diesem aufgeheizten Klima wurde ein bestürzendes, ein tragisches Experiment mit einem Menschen bekannt, das auf Betreiben eines gewissenlosen Arztes stattfand, der jedoch gleichzeitig der erste Anhänger und Forscher über Geschlechteridentitäten und Geschlechterrollen war.

Der US-Professor für medizinische Psychologie, John Money, vom John-Hopkins-Hospital in Baltimore, war ein Pionier der gender studies, er war einer der ersten Ärzte, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt sei. Da kam ihm eine geeignete Gelegenheit zuhilfe:
Ein kanadisches Zwillingspaar, zwei Jungen namens Bruce und Brian Reimers, wurden 1966  geboren, zwei Jungen. Als die Babys gut sieben Monate alte waren, geschah während einer Beschneidungsoperation das Unglück: Der Penis von Bruce wurde von einem Laser so stark verletzt, dass er irreparabel war. Man kann sich die Verzweiflung der Eltern vorstellen.

Sie schrieben damals dem anerkannten Psychologen und Sexualforscher John Money, der sofort Kontakt aufnahm. Money war ein glühender Anhänger eben jener Theorie, nach welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität eine Rolle spielt, dem heutigen  Gender Mainstreaming.

Deshalb riet er den Eltern zu einer Geschlechtsumwandlung. Und so wurde aus dem kleinen Bruce kurzerhand Brenda. Das Kind wurde kastriert, mit weiblichen Hormonen behandelt, in Kleider gesteckt und als Mädchen erzogen. Es sollte niemand erfahren, dass es eigentlich gar kein Mädchen war.

Alice Schwarzer feiert Geschlechtsumwandlung des Säuglings

Die deutsche Feministin Alice Schwarzer übrigens feierte diese Geschlechtsumwandlung als Beweis ihrer These, dass die Gebärfähigkeit die einzige spezifisch weibliche Eigenschaft sei. »Alles andere«, triumphierte sie, »ist künstlich aufgesetzt, ist eine Frage der geformten seelischen Identität.«

Bruce/Brenda kam in die Pubertät, wurde mit immer stärkeren Hormongaben gefüttert und hatte deshalb bereits einen Busen. Doch als die Ärzte ihm auch noch eine Kunstscheide einsetzen wollten, wehrte er sich. Mit zunehmendem Alter und erwachendem Bewusstsein hatte er gespürt, dass etwas nicht stimmte. Er riss sich seine Röcke vom Leibe, urinierte im Stehen und prügelte sich mit Jungen. Zunehmend lehnte er seinen Körper ab, ohne zu wissen, warum. Ständig war er in psychiatrischer Behandlung.

Die Familie war verunsichert, doch sie wollte alles richtig machen und vertraute dem Professor. So wurden die Eltern auf verheerende Weise fehlgeleitet und sagten dem verstörten Jungen nicht die Wahrheit. Aber weder zahlreiche Hormonbehandlungen noch Kleider machten aus Bruce ein Mädchen. Brenda wurde von Money übrigens in dieser Zeit als »normales, glückliches Mädchen« beschrieben. Brenda selbst sowie die Familie und Freunde jedoch beschrieben sie als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen.

Die Schwierigkeiten wurden immer heftiger. Schließlich wusste man sich nicht anders zu helfen und eröffnete dem verzweifelten Jungen, was geschehen war. Zu diesem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt. Der Schock saß tief! Als erstes zündete Bruce seinen Kleiderschrank an. Fortan lebte er als Junge und nannte sich David.

Qualvolle Operationen für »Brenda«

Der Horror war damit nicht zu Ende. In qualvollen Operationen ließ David die Brüste entfernen und bestand auf einem Kunstpenis, um wieder »ein ganzer Mann zu sein«. Doch das Experiment hatte ihn tief traumatisiert. Zusammen mit dem Autor John Colapinto dokumentierte er seinen tragischen Fall in dem aufsehenerregenden Buch Der Junge, der als Mädchen aufwuchs.

Die Theorie, Geschlechterrollen seien lediglich erlernt, eine Behauptung, die weltweit von der Frauenbewegung begeistert aufgenommen worden war, hatte sich durch dieses Beispiel zwar als haltlos erwiesen, doch wen interessierte das schon? Wer ahnte, welcher Plan hinter dieser tragischen Geschichte steckte?

»Ärztliche Experimente«: Selbstmord der betroffenen Zwillinge

Mit 23 Jahren heiratete David übrigens eine Frau, mit 38 Jahren erschoss er sich. Die erlittenen seelischen und körperlichen Qualen hatten ihn zerstört. Er sei jahrelang psychisch terrorisiert worden wie bei einer Gehirnwäsche, lautete eine seiner Aussagen. Auch für seinen Zwillingsbruder Brian endete der eitle Ehrgeiz der Mediziner und Psychologen in einer Katastrophe:

Schon zwei Jahre vor seinem Bruder wählte er den Freitod, weil er Davids Leben nicht mehr ertrug. Dr. John Money und weitere Anhänger seiner Theorien wie Alice Schwarzer lehnten auch angesichts des Selbstmordes von Bruce Reimer eine Korrektur ihrer Überlegungen weiterhin ab.

Schwarzer nimmt – im Gegenteil – noch einmal Stellung in ihrem 2008 erschienen Buch Die Antwort, in dem sie beharrlich erklärt, dass die ersten 17 Lebensmonate des Menschen (woher immer sie auch diese Zahl haben mag) als wesentlich für die soziale Geschlechtsrollenausprägung verantwortlich seien und dass Bruce einen großen Teil dieser Zeit, nämlich bis zum siebten Monat seines Lebens, als Junge sozialisiert worden sei. Ansonsten: Schweigen zu dem Freitod.

Der Psychiater John Money hat übrigens einer unbekannten Anzahl weiterer Kinder mit fehlgebildeten Genitalien ein Geschlecht »zugewiesen«. Er errichtete als Leiter der Psychologie am John-Hopkins-Krankenhaus eine darauf spezialisierte Klinik, die von seinem Nachfolger 1979 allerdings geschlossen wurde. Viele seiner ehemaligen Patienten gründeten Selbsthilfegruppen.

John Money wurde 2002 von der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung, für die er arbeitete, mit der Magnus-Hirschfeld-Medaille ausgezeichnet!

Das traurige Beispiel von Bruce Reimer sowie etliche andere menschliche Dramen ändern nichts an dem derzeitigen Siegeszug von Gender Mainstreaming. Wer heute weiterhin noch von einer typisch weiblichen oder typisch männlichen Verhaltensweise spricht, befindet sich bereits auf wackeligem Terrain. Denn solche Äußerungen sind »sexistisch« und sorgen für unzulässige »sexistische Stereotypen«.

Gender Mainstreaming zerstört die Familie

Zu Gender gehören jedoch noch weitere Auswüchse, die einem normal denkenden Menschen unvorstellbar erscheinen. Denn nach dieser Ideologie existiert nicht nur kein spezifisches Geschlecht, sondern jeder ist heutzutage in der Wahl seines Geschlechtes frei, und da gibt es eine große Auswahl: männlich, weiblich, bisexuell, transsexuell, homosexuell und mehr. An der Universität Wien wurde ein Wettbewerb ausgelobt, wer die ungewöhnlichsten Geschlechtervorschläge machen könne.

Derzeit sollen acht unterschiedliche Entwürfe vorliegen. Und wer sich heute männlich fühlt, morgen bisexuell und übermorgen homosexuell, liegt absolut im Trend.

Wer damit allerdings nicht klarkommt, sollte mit etwaigen missbilligenden Äußerungen vorsichtig sein, denn er unterliegt damit dem Straftatbestand der »Homophobie«. Homophobie bezeichnet eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit oder die »irrationale, weil sachlich durch nichts zu begründende Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen …« Hohe Geldstrafen, Gefängnis und Umerziehungslager stehen auf der Vergeltungsliste von Homophobie.

Und damit Gender Mainstreaming früh genug erlernt werden kann und die Kinder später nicht müheselig umerzogen werden müssen, bekommen die Kleinen, die ohnehin früh in die Krippe gegeben werden sollten, damit ihre Mutter so schnell wie möglich in die Erwerbstätigkeit zurückkehren kann, auch hier schon Aufklärungsunterricht. Das besorgt dann schon die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

journalistenwatch.com/2016/12/15/gender-wie-unsere-kinder-umerzogen-werden/

Ende 2016 laufen die Bodenrechte in der BRiD aus ! Enteignung im großen Stil


Ab 01. Januar 2017 gibt es keine Notare mehr im jetzigen Sinn. Durch die Digitalisierung wird auch für den Notar die Errichtung von rechtsicheren Dokumenten praktisch unmöglich gemacht!

Ab 01. Januar 2017 sind zusätzlich zu allen bisherigen Verwaltungs-Behörden und Service-Agenturen auch alle Gemeinden und alles andere komplett im Seehandelsrecht UCC (TTIP CETA etc. sind nur die Konsequenz davon).

Neues Gesetz über Testamentsverzeichnisse: § 10 Außerkrafttreten

Dieses Gesetz tritt zehn Kalenderjahre nach der Verkündung außer Kraft.

ACHTUNG!!! DAS BEDEUTET  GANZ KONKRET FÜR ALLE DEUTSCHEN!
Gerechnet ab April 2006 Bundesbereinigungsgesetz tritt 10 Jahre später, also:
Ab dem 01.01.2017 wird per „EU-Erbrechts-Verordnung“ der Boden in Deutschland garantiert neu verteilt!

Und zwar leider NICHT an die Deutschen, sondern an die neuen Siedler!!!

Das erklärt auch, warum diese sich bereits mehrfach beschwert haben, warum sie immer noch nicht in den ihnen versprochenen Objekten wohnen!

weiter und komplett bei

http://fremder1952.blogspot.de/2016/05/ende-2017-laufen-die-bodenrechte-in-der.html

Asyl…Euro…Unverschämtheiten…Antideutsche mit blockierten Hirnen–nicht mehr zu retten


Liebe Mitstreiter, es wird höchste Zeit, das wir uns auch wieder der EURO-Katastrophe widmen! Denn die deutsche Wirtschaft hat Auslandsumsätze in der EURO-Zone erwirtschaftet, für die die Bundesbank finanziell gerade stehen muß, ohne Erwartung eines Gegenwertes aus den beglückten Ländern.

http://www.querschuesse.de/deutschland-buba-target2-forderung-auf-allzeithoch/

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Hier ein Artikel zur absolut desaströsen Geldpolitik der EZB aus der FAZ!

Ein Artikel, der das beinhaltet, was die AfD seit Anfang an kritisiert und in den Fokus gestellt hatte.

Ein Artikel, der selbst dem gutgläubigsten Wähler der Altparteien die Augen zu deren verkorkster €uro- und Europapolitik öffnen dürfte.

Ein Artikel, der beschreibt, wie sehr der Wohlstand der Mittelschicht in Deutschland gefährdet ist.

 http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/geldpolitik-der-ezb-die-politisierte-zentralbank-14565334.html

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 Die unverschämten Anträge der Asylindustrie auf der 1% Seite:

https://einprozent.de/skandal-in-sachsen-asylindustrie-kassiert-29-millionen/

und was davon bewilligt wurde, aus einer AfD-Anfrage in Sachsen:

https://einprozent.de/68-millionen-steuergelder-fuer-saechsische-asylindustrie/

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Ein absolut lesenswerter Arktikel aus der PAZ: Die Verachtungs-Gemeinschaft:

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-verachtungs-gemeinschaft.html

PAZ: Mord an Maria…die Freiburger und deren Verleugnungswahn…Freiburg…ein Beweis für blockierte Hirne bis hin zur Selbstaufgabe?


Was wir nach dem Mord an Maria nicht mal andenken dürfen, worum es nämlich wirklich geht, und wie man die richtigen Zahlen macht / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

wenn die Tonangeber der Republik im Chor vor „Generalverdacht“ warnen, weiß man schon, was die Stunde geschlagen hat: Ein als „Flüchtling“ titulierter Neu-Nach-bar hat ein abscheuliches Verbrechen begangen.

Seit ein Afghane unter dem dringenden Tatverdacht steht, die 19-jährige Maria L. im badischen Freiburg vergewaltigt und ermordet zu haben, schießt die Generalverdachts-Warnung wieder aus den Mündern unzähliger Politiker und Experten. Dabei will man natürlich nichts kleinreden oder gar unter den Teppich kehren, wie allenthalben mit der gleichen Routine verbreitet wird wie die Warnung vor Verallgemeinerungen.

Die Kanzlerin gibt den – für sie typischen – diffusen Ton vor: „Wenn es sich herausstellen sollte, dass es ein afghanischer Flüchtling war, dann ist das absolut zu verurteilen“, so Merkel in der ARD. Was ist „absolut zu verurteilen“? Dass sich etwas „herausstellen sollte“ über die Nationalität des mutmaßlichen Täters?

Die Parole lautet: Wir nehmen zwar formal zur Kenntnis, aus welchem Kulturkreis der mutmaßliche Täter stammt und wir wissen auch, auf welchem Wege und durch welche Politik er ins Land kam. Wir verbieten es aber uns und allen anderen bei Androhung von Ächtung oder gar Strafe, hier die allergeringsten Zusammenhänge mit der Tat auch nur anzudenken.

Die Bemühtheit, mit der jede politisch unerwünschte Sicht auf die Gräueltat ausgeräumt werden soll, gebiert ein absurdes Gewürge, das angesichts des entsetzlichen Mordes zum Wegrennen anregt. Jedoch sind wir als politisch interessierte Leute grundsätzlich nicht zum Davonlaufen
aufgelegt und sehen uns die Aussagen daher näher an, zuerst die der Experten.

So klärt uns Jörg Kinzig, immerhin Professor und Direktor des Tübinger Instituts für Kriminologie, auf: „Die meiste Gewaltkriminalität kommt aus den Reihen junger Männer. Junge geflüchtete Männer verhalten sich wie deutsche junge Männer auch“

Kommt Ihnen das bekannt vor? Genauso raunte es nach den Silvester-Exzessen durchs Land. Da verwiesen sie aufs Oktoberfest, wo auch gegrapscht und vergewaltigt werde – das lief, bis jemand die Tatsachen über die Münchener Millionensause vorlegte, die bewiesen: Die Gleichsetzung der sehr, sehr vereinzelten sexuellen Übergriffe beim Oktoberfest mit den Massen-Auswüchsen von

Köln oder Hamburg ist so weit hergeholt wie Schnee am Äquator.

Die Konstanzer Psychologin Maggie Schauer warnt indes vor einer „fatalen Dynamik“, wenn die „Angst der Bevölkerung“ vor vielen jungen Männern, „die ganz anders sozialisiert sind“, durch so einen „Einzelfall“ noch bestärkt würde.

An der Stelle weht endlich eine Brise Wahrheit durch den politisch-korrekten Mief. Es geht gar nicht um eine realistische Einschätzung der Tat, sondern um die „Dynamik“, die aus der Einschätzung erwachsen könnte, mit anderen Worten: um mögliche politische Folgen, die unbedingt zu vermeiden sind.

Um das hinzukriegen, wird die Sache solange hingezogen, bis sie passt Das beste Mittel, um die Wirklichkeit ein wenig schöner zu malen, als sie von den Bürgern erlebt wird, ist die Statistik. Der „Spiegel“ beruhigt uns, dass „die Annahme, junge Flüchtlinge seien gewaltbereiter, sich mit Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA] schlicht nicht belegen“ lässt. Na, da haben wir’s doch. Alles bloß eingebildet. Vor gut einem Jahr haben wir schon mal so eine ähnliche Nachricht beruhigt zur Kenntnis nehmen dürfen.

Damals teilte der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, mit, dass seinem Dienst keine Erkenntnisse vorlägen über mutmaßliche Terroristen, die sich als Flüchtlinge einschlichen. Kurz darauf geschah das Blutbad von Paris, unter den Tätern drei „Flüchtlinge“.

Mit „Zahlen“ und „Erkenntnissen“ ist es eben so eine Sache. Man muss schon zählen und erkennen wollen, um sie zu erlangen Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat erst jüngst auf den Punkt gebracht, wie man sich seine Zahlen fabrizieren kann. Wenn er als Verantwortlicher wolle, dass die Zahl der Drogendelikte in seinem Zuständigkeitsbereich zurückgehe, dann versetze er die Kollegen aus dem Drogendezernat einfach in die Verkehrskontrolle.

Denn wenn die Drogentaten keiner mehr zählt lässt sich die Rauschgiftkriminalität „mit Zahlen schlicht nicht belegen“ und ein Bürger, der sich über das (angeblich!] sprunghaft gewachsene Rudel von Dealern in seiner Stadt beschwert, der erliegt bloß seinen „diffusen Ängsten“.

Wendt ist einer jener Provokateure, die einen Zusammenhang zwischen der Tat und der Merkelschen Asylpolitik benennen.

Die „Welt“ geht noch weiter als er und versteigt sich gar zu dem Schluss:

„Wären die Grenzen im September 2015 geschlossen geblieben, würde die Medizinstudentin aus Freiburg noch leben“

Der Satz ist so kalt wie simpel, vor allem ist er – wahr. Gerade deshalb ist er auch schlicht unaussprechlich, wegen der „Dynamik“, die daraus erwachsen könnte.

Neben dem „Generalverdacht“ ist es nämlich die „politische Instrumentalisierung“ des Falls, die mit besonderer Inbrunst verdammt wird. Warum, können wir uns denken Stellen Sie sich einen Bürgermeister vor, der sich jahrelang stur weigert, einen Zaun ziehen zu lassen zwischen dem Spielplatz und der vierspurigen
Durchgangsstraße – bis ein Kind überfahren wird, das seinem Ball nachlief.

Wie wird der wohl reagieren, wenn ihm jemand eine politische Mitschuld an dem Unglück gibt? Er wird die „politische Instrumentalisierung“ dieses schrecklichen Vorfalls weit von sich weisen und als „Verhöhnung des Opfers“ geißeln.

Zu Wendts Äußerung zitiert die „Welt“ den SPD-Vize Ralf Stegner: „Wendt verhöhnt die Opfer“, die Auslassungen des Polizeigewerkschafters seien obendrein „politisch widerlich“.

Freiburg wird von einem grünen Bürgermeister regiert unterstützt von der CDU. Man ist stolz auf seine „linksliberale“ Gesinnung, steht also ganz vom bei der Willkommenskultur.

Wie reagiert so eine Stadt auf einen solchen Mord?

Das hat sich der „Spiegel“ vor Ort mal näher angesehen und uns das Bild einer zutiefst verwirrten Gesellschaft übermittelt.

Vergewaltigungen habe es früher auch schon gegeben, erzählten die Freiburger, und gedealt worden sei lange, bevor die Gambier aufgetaucht seien

Eine Frau berichtet, sie sei ebenfalls von einem Afrikaner bedrängt worden und noch immer empört über die Ohnmacht die sie dabei empfunden habe. Dann habe sie laut „Spiegel“ aber gleich nachgeschoben: „Ginge es nach ihr, würde Deutschland noch weit mehr Flüchtlinge aufnehmen“ Die Dame meinte das nicht ironisch.

Maria L. war selbst in der „Flüchtlingshilfe“ aktiv, die Eltern baten in der Traueranzeige um Spenden für die studentische Hilfsorganisation, in der Maria sich engagiert hatte.

Man fragt sich: Ist das unerschütterliches Heldentum oder Schizophrenie?

Jedenfalls sind die „linksliberalen“ Freiburger, die der „Spiegel“ befragte, demonstrativ bemüht, den Einzelfallcharakter des Mordes herauszustreichen, obschon er bloß das Glied in einer Kette von Gewaltverbrechen mit fremdländischer Beteiligung darstellt.

Gleichzeitig decken sie sich laut dem Magazin massenhaft mit Pfefferspray ein und meiden bestimmte Orte zu gewissen Zeiten.

Wer oder was soll diese zerrissenen Herzen und Hirne nur je wieder zusammenflicken?