Aus Rücksicht auf Invasoren: Chor verzichtet auf christliche Weihnachtslieder


wegen fünf jugendliche Asylforderer wird ganze Schule zum Verrat am Christentum und deutsche Kultur gezwungen…

Der Chor einer christlichen Schule im niedersächsischen Ort Sarstedt hat bei einem Weihnachtskonzert aus Rücksicht auf muselmanische Kinder auf kirchliche Weihnachtslieder verzichtet. Statt dessen sangen die Schüler unter anderem ein DDR-Weihnachtslied.

Bei dem Konzert in der Heilig-Geist-Kirche in Sarstedt Bild in Originalgröße anzeigen  trat auch eine Gruppe auf, zu der fünf jugendliche Asylbewerber gehörten. Diese sind zwar keine Schüler der Christophorus-Schule, leben dort aber im Internat und nehmen an einem Deutschkurs teil.

Keine Lieder „mit christlichem Bezug“

„Um diesen Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen, haben die Klassen und die Musiklehrerin bewußt darauf verzichtet, Lieder mit christlichem Bezug auszuwählen“, sagte die Schulsprecherin Marita Bünger der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung.

Dies sei keine Forderung der Schüler oder der Eltern gewesen, sondern eine Entscheidung der Lehrer. Da eine Lehrerin aus der ehemaligen DDR stamme, habe sie das Lied „Still senkt sich die Nacht hernieder“ des DDR-Komponisten Gerhard Wohlgemuth vorgeschlagen, was dann auch gesungen wurde. Auch ein Adventslied der Kinderliedermachers Rolf Zuckowski wurde ausgewählt.

„Unsere Schule vertritt ein christliches Menschenbild, dazu gehört auch Toleranz gegenüber anderen Religionen“, begründete die ihre Kultur- und Werte verratene Schulsprecherin die Entscheidung.

anonymousnews.ru/2016/12/10/aus-ruecksicht-auf-fluechtlinge-chor-verzichtet-auf-christliche-weihnachtslieder/

wer dennoch zu diesem Konzert gegangen ist, sollte als Unterstützer der Islamisierung bezeichnet werden.

Wie armselig ist das denn. „Aus Rücksicht“ wird der christliche Glaube/Tradition kurzerhand „abgesägt“.
Kriescht den Moslems ruhig weiter in den Arsch.
Wenn die hier leben wollen dann sollen die sich unserer Werten anpassen,oder still sein.

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genauso in Heidel-a´bad, ehemals Heidelberg am Neckar, auch hier kein Glockengeläut, keine Weihnachtsmusik, kein Nikolausumzug oder St:martin in gleich mehreren Stadtteilen Heidelbergs.
Die Speichellecker der apostolischen und pietistischen Gutmenschen sind auch nicht zu einer Stellungnahme bereit.

Abgetaucht und Totschweigen, ducken und Kritik an diesem feigen, opportunistischen Verhalten stillschweigend wegstecken.

Ein kleiner Trost aber trotzdem:

Noch nie hat die Adveniat und Misereor bisher so wenig Spenden für die “ Neubürgerinnen und Bürger bekommen !

Grüße aus Heidel-a´bad ( vor-islamisch Heidelberg am Neckar)

Rainer grieser

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Wichtige Mitteilung Christen:

https://youtu.be/xxnOygjyzDE

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Auch das hier passt zur schönen Weihnachtszeit:

https://www.youtube.com/watch?v=B2XsLj2WiSQ

 

Damals und Heute


Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

Abrechnung mit Merkels Asylpolitik: Bassam Tibi: Das ist eine demographische Lawine


jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/bassam-tibi-das-ist-eine-demographische-lawine/

Bassam Tibi warnt vor den Folgen von Merkels Asylpolitik Foto: picture alliance/ZB

Bassam Tibi warnt vor den Folgen von Merkels Asylpolitik 

BERLIN. Der syrischstämmige Politikwissenschaftler Bassam Tibi hat mit scharfen Worten die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verurteilt. Durch die vielen Flüchtlinge, die seit vergangenem Sommer nach Deutschland gekommen seien, drohten hierzulande große Konflikte.

„Mit Merkels Entscheidung, eineinhalb Million Menschen ins Land zu lassen, verändert sich Deutschland immens. Das sehen Sie schon an Göttingen: Die Stadt war früher sehr studentisch, 20 Prozent waren Ausländer, eine verträumte, idyllische Stadt. Heute sieht sie aus wie einFlüchtlingslager“, sagte Tibi in der Welt.

Beim Anblick afghanischer oder eritreischer Banden, bekomme man Angst. „Das Göttinger Gemeinwesen ist erschüttert. Und über all das: keine Sitzung oder Debatte des Bundestages! Alles der Alleingang einer Frau.“

„Kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur“

Er habe in den vergangenen anderthalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern in Deutschland gesprochen. Die meisten von ihnen stammten nicht aus Städten, sondern vom Land und es gebe viele Antisemiten (Frage: was sind Semiten? Warum darf ich nicht „gegen“ diese sein?…Wiggerl ) unter ihnen. „Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur“, betonte Tibi.

Diese Situation sei unerträglich.

Da kommen Menschen mit keiner Ausbildung und wenig Geld. Und sie erleben eine prosperierende Gesellschaft. All das ist hart erarbeitet. Das kann man nicht einfach verschenken. Mit der Zeit werden aus diesen Gruppen Gangs, die sich das dann holen. Göttingen wird in einem Jahr eine Stadt voller Kriminalität. Und das verdanken wir Frau Merkel. Das ist keine Einwanderung wie im Falle Amerikas, wo man sich die qualifizierten Immigranten aussucht. Das hier ist eine demographische Lawine, die über uns schwappt.

„Wenn man etwas Kritisches sagt, kommt gleich die AfD-Keule!“

Deutschland setze mit seinen hohen Sozialleistungen falsche Anreize, kritisierte der Politikwissenschaftler.

Ich kenne eine somalische Familie, die schon im amerikanischen Ohio gelebt hatte. Der Vater beklagte sich, daß man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene. Er hat es geschafft, aus Amerika nach Deutschland zu kommen und zu suggerieren, er wäre gerade aus Somalia geflohen. Amerika hat ihm nicht gefallen. Also hat er gelogen. Nun hat er eine Wohnung und die vier Kinder bringen ihm insgesamt so viel Geld ein, wie ich als pensionierter Professor beziehe. Er ist schon drei Jahre hier und spricht kein Wort Deutsch. Das wird er auch nicht lernen. Man muß über solche Fälle reden dürfen!

Wer solche Probleme anspreche, werde in die rechte Ecke gestellt, beklagte Tibi. „Wenn man etwas Kritisches sagt, kommt gleich die AfD-Keule! Wir brauchen hier endlich eine Debattenkultur, die diesen Namen auch verdient. Das ist Demokratie.“ (krk)

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