Weihnachten wegen Moslems abgesagt


 Ein Christbaum oder auch andere weihnachtlich-christliche Symbole sind, nach Ansicht vieler „Integrationsexperten“, mohammedanischen Kindern nicht zumutbar Foto: touch.and.go / Wikimedia (CC BY 3.0)

Ein Christbaum oder auch andere weihnachtlich-christliche Symbole sind, nach Ansicht vieler „Integrationsexperten“, mohammedanischen Kindern nicht zumutbar 

In Kassel, einer 200.000 Einwohner Stadt in Hessen (Deutschland), fällt für die Kinder der städtischen Kindertagesstätte (Kindergarten) „Sara-Nussbaum-Haus“ an der Unteren Königsstraße das Weihnachtsfest regelmäßig aus. Seit einigen Jahren gibt es dort weder Christbaum, Weihnachgeschichten oder Weihnachtsstimmung.

Wegen unterschiedlicher Kulturen auf christliche Rituale verzichten

Weil das viele Eltern von Kindern, die dort betreut werden, so nicht hinnehmen wollten und von der Kindergartenleitung damit abgespeist worden sind, dass man wegen der unterschiedlichen Kulturen der Kinder auf christliche Rituale verzichten würde, haben sie sich nun an die Tageszeitung Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) gewandt.

Stadt gibt zunächst Absage zu

Auf Anfrage der HNA an die Stadt wurde zunächst bestätigt, dass in der Sara-Nussbaum-Kindertagesstätte Weihnachten in den vergangenen Jahren tatsächlich einfach abgesagt worden ist. Allerdings lamentierte die Stadt herum, dass das eine unabgesprochene Entscheidung der Kindergarten-Leitung gewesen sein soll und diese Handhabe nicht im Einklang mit der städtischen Linie stehen würde. Wie die Stadt Kassel behauptet, sei normalerweise Weihnachten in allen Kindertagesstätten ein fester Bestandteil des Betreuungsprogramms.

Doch Weihnachtsfest, aber nicht im strengeren Sinne  

Bald darauf revidierte die Stadt ihre erste Stellungnahme, in der sie zugab, dass man Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita einfach gestrichen hätte. Nach Rücksprache mit der Kindertagesstätten-Leitung hätte diese behauptet, dass Weihnachten doch eine gewisse Rolle spiele. So würde man dort etwa weihnachtliche Kekse backen und auch basteln.

Aber, so gibt ein Sprecher der Stadt Kassel zu, „es wird dort kein Weihnachtsfest im strengen Sinne gefeiert“, weil angeblich die Mehrheit der Kinder nicht christlichen Glaubens sei. Aus diesem Grund verzichtet man auf alles, was irgendwie mit der christlichen Kultur in Verbindung gebracht werden könnte, wie Weihnachtlieder oder eben den Christbaum.

Ausländische Kinder sollten Kultur des Gastlandes kennenlernen

Die Eltern, die sich an die HNA gewandt haben, können es trotzdem nicht verstehen, dass man so mit den abendländischen, kulturellen Werten umgeht. Denn wenn ausländische Mitbürger (und im Besonderen Kinder) sich tatsächlich integrieren wollen, würde es dringend dazugehören, die neue Kultur des Gastlandes kennenzulernen.

Kniefall vor den Mohammedanern

Aber in dieser Kindertagesstätte müssen sie das nicht. Denn es wird hier nicht nur wegen des hohen Anteils an mohammedanischen Kindern beim Mittagstisch auf Schweinefleisch verzichtet, sondern auch penibel darauf geachtet, dass die Kinder ihre mitgebrachten Jausen-Brote nicht tauschen. Auf diese Art soll verhindert werden, dass mohammedanische Kinder ein Wurst-Radl in den Mund nehmen, in dem Schweinefleisch enthalten ist.

Auch in Wien christliches Weihnachten nicht gefragt

Freilich braucht man beim Thema Weihnachten keinen Blick über die Grenze nach Deutschland zu machen. Denn auch die städtischen Kindergärten im rotgrünen Wien haben so ihre gewaltigen Probleme mit dem christlichen Weihnachtsfest, wie die Kündigung einer Kindergärtnerin bewies, die die Kindergartenkinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt hatte. (Was man offenbar in der heutigen Zeit aus Rücksicht auf die Mohammedaner nicht mehr machen darf!)

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Tatsachenbericht vom Amt für …BAMF


Von K-Networld, übernommen von Europenews

(Anm.d.R.: Wenn dieser Augenzeugenbericht den Tatsachen entspricht, ist das der Hammer!)

DAS HIER IST WICHTIG ZU WISSEN! ES IST KEINE HETZE, SONDERN EIN TATSACHENBERICHT! MACHT DIE AUGEN AUF!

„Ich bin morgens früh im Amt (BAMF – Bundesamt für Migration und Flüchtlinge), die Asylsuchenden hocken dann schon am Gang. Da mache ich meine Tür erst mal von innen zu. Ich muss schauen, ob es neue Asylpakete gibt, ein neues sicheres Herkunftsland – wegen der Bleibeperspektive. Dann geht’s los, irgendwie auf Deutsch und Englisch. Das Nötigste können die meisten schon, sie sind ja nicht erst seit gestern da. „Gib mein Geld! Ich Mann! Ich fick dich! Du Nazi!“ Nach dem 30. Typen habe ich selbst so geredet und bekam einen Verweis. Jetzt halte ich meine Klappe. Wird schön bunt in Deutschland.

Einen Wachdienst könnte man gebrauchen in den Dienststellen. Die sitzen vor meinem Schreibtisch und holen sich einen runter, fummeln am Hosenschlitz, spielen mit dem Taschenmesser, winseln, werden grantig, werden laut. Aggression pur. Natürlich nicht jeder. Das ist mir wichtig zu sagen, dass ich nicht in Verdacht komme, ich wäre ein Rassist. Aber die Mehrheit, die ist so, junge Burschen, die sind fit! Die haben ein Ego! Fordern, verlangen. Respekt wollen sie. Umgekehrt gibt es keinen.

Bei uns laufen die Telefone heiß. Kolleginnen von den Erstaufnahmelagern. Manch eine gibt den Job auf. Sogar mir rücken sie zu nah. Und ich gehe auf die 50 zu! Hinterher gab es eine Dienstbesprechung, wie wir damit umgehen sollen. Ja, wie denn? Die Mitarbeiterinnen sollen sich hochgeschlossen anziehen. Am nächsten Tag waren zwei Kolleginnen krank gemeldet. Wir würden gern Deutsche mit Migrationshintergrund zur Erstaufnahme in die Dienststellen schicken. Aber vor allem Frauen wollen das nicht machen.

Von uns fragt keiner: „Bist du Muslim? Bist du Christ?“ Weil in Deutschland haben wir die Toleranz. Die Flüchtlinge aber, die tun sich ja grad unterscheiden nach ihrem Glauben. In den Lagern sind die Muslime in der Mehrheit, und zwar ganz deutlich. Und die Leute vom Security-Dienst, das sind fast alles Muslime aus Deutschland. Da haben die Christen aus Syrien oder aus dem Irak keine Chance. Verprügelt wurden die, und die Security-Männer haben zugeschaut. Bei den Frauen genauso. An der Waschmaschine, da wird die Christin von der Muslima angegangen: „Du musst warten, du bist haram.“ Haram, das ist bei Muslimen unrein. „Du trägst kein Kopftuch, da bist du kein Mensch.“ „Dein Bub ist unrein, der darf nicht spielen mit meinem Bub.“ So geht’s da ab.

In Turnhallen, Kasernen, Containerlagern, da regiert der Islam, da hat mancher seine Stereoanlage, und da kriegen es alle um die Ohren, was der Imam spricht.

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Von K-Networld, übernommen von Europenews

journalistenwatch.com/cms/es-ist-ein-wahnsinn-der-brisante-bericht-einer-bamf-mitarbeiterin-anonym/