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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

deutschelobby steht für „deutsche Sprache“

Posted by deutschelobby - 15/10/2016


deutschelobby steht für „deutsche Sprache“…für den gesamten deutschsprachigen Raum und für alle die auch im Ausland die deutsche Sprache pflegen…..

          Schweizer Nationalflagge   liechtenstein  Südtirol 1

 

Österreich Flagge                    Wo wird die deutsche Sprache gesprochen? – in Argentinien leben ungefähr 1,5 Millionen Deutschstämmige
– in Brasilien spricht eine knappe Million Menschen deutsch
– in Paraguay gibt es ungefähr 100.000 Menschen, die deutsch sprechen
– in Mexiko knapp 100.000
– in Chile etwa um 20.000 Menschen

Des weiteren wird in vielen anderen Ländern der Erde deutsch gesprochen. Beispielsweise in Australien, hier sind es um die 200.000. Kanada, knapp 500.000 Menschen. In den USA etwas mehr als 6 Millionen, im vereinigten Königreich mehr als 200.000 Menschen. In Irland rund 100.000 Menschen, in der dominikanischen Republik zwischen 20 und 30.000 Menschen. In Israel, Frankreich, in Italien, in Schweden, in Luxemburg, in den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Griechenland, Italien, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Spanien, Namibia, den Niederlanden, in der Türkei, Thailand, Südafrika, der Schweiz, Österreich und Luxemburg. Aber auch in vielen osteuropäischen Staaten wie Kasachstan, Kirgisien, Kroatien, Ungarn, Ukraine, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Serbien, Sibirien, Russlanddeutsche, Rumänien uns Polen.

7 Antworten to “deutschelobby steht für „deutsche Sprache“”

  1. Ostfront said

    ———————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————–
    Einige Betrachtungen zum Wesen der Sprache
    ———————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————–

    Edda = Weisheiten und die Gegenwart

    Sprechorgan ist der ganze menschliche Körper. Er vibriert, wenn die Schwingungen der Sprache ihn erfassen. In den inneren Räumen des Körpers erklingen die Hohlräume in ganz besonderer Art.

    Die Hohlräume im menschlichen Körper sind des Menschen innerer Weltraum, der, wesentlich dem äußeren Weltenraum gleich, jedoch Eigenbesitz des Menschen ist.

    Die Bauchhöhle, die Brusthöhle, der Raum in der Lunge, im Magen, in der Speiseröhre und in der Luftröhre, im Rachen, in der Mundhöhle, wie in der Nase und innerhalb des Schädels sind es, die wegen ihres Freiraumes, dem äußeren Freiraum entsprechen.

    Beim Sprechen schwingt die Luft dieser inneren Freiräume, ähnlich wie die Luft in der Orgelpfeife. Wohl ist eine gewisse Resonnanz bestimmt durch die Größe und die Verfassung der inneren Häute des Körpers, aber den maßgebenden Klang gibt die Luft dieser inneren Freiräume des Körpers her.

    In Ginunggagap wurde nach der germanischen Edda die Welt.

    Zwischen zwei Kraftpolen, die als Eis und Feuer geschildert werden, bildete sich der Strom, aus dem alle Materie entstand. Oergelmir, der elektrische Strom, der zwischen den Polen flutete, wurde zum Stoff. Trudelmir (der von der Zunge erzeugte Strudel) und Bergelmir (der von den Lippen erreichte Abschluß), halfen mit.

    Ginungagap ist der drüben, außer der mit Stoff besetzten Welt vorhandene leere, junge, gähnende Urwelten = Raum, den „gin“ = drüben, (Beginn), „unge“ = jung und „gap“ = gähnend.

    Der unterbewußte Urweltenraum wirkt heute noch im Menschen in den Hohlräumen des Körpers. Heute noch heißt der Leib des Menschen „Bauch“, niederdeutsch „Buk“. Verwandt ist das Wort „Buk“ mit dem Worte „Bock“, eine Symbolgestalt, des bei den Südgermanen bekannten „Pan“, der die bannende (Bann) zeugende Allkraft sinnbildlich darstellte. Und der Leib des Menschen und des Tieres wird auch heute noch in Norddeutschland mit „Pan = sen“ benannt. —-

    Der nach oben steigende Schlund der inneren Hohlräume des Körpers, der im weichen Gaumen endigt, enthält in sich den „kalten Pol“ des „Oergelmir“ (des orgelnden Stromes), den Kehlkopf. Unterbewußtes, Triebhaftes, im noch Unstofflichen Schlummerndes, kommt in den Sprachlauten zum Ausdruck, die im „tierischen“ Bereich des Schlundes, des Rachens und des weichen Gaumens, geformt werden.

    Raumlaute, Laute des Weltenraumes, Räume verschiedenen groß, verschieden polarisiert, werden hier erzeugt und zum anderen, zum „heißen Pol“ geleitet.

    Den anderen, den „heißen Pol“ den „Trudelmir“, des strudelnden Stromes, finden wir dann in der Gegend der Vorderzähne. Von hier aus wird auf die Laute, die aus dem Schlund und Rachenraum des Körpers kommen, aufspannend, regulierend und formend eingewirkt. Menschliche Bewußtheit, unterstützt durch die dem Menschen eigene rassige Bildung des breiten, hohen, harten Gaumens, der kurzen, breiten, muskellösen Zunge, der beweglichen Zungenspitze, der abriegelnden Zähne, läßt hier die, die Welt formenden Laute, hervorbrigen. —- Die Endformung übernehmen dann die Lippenlaute („Bergelmir“). —- Weiteres darüber im nächsten Band der Marby = Runen = Bücherei.

    Zwischen dem Kehlkopf und dem Wirkungs = Bereich der Zungenspitze und der Lippen ist die kleine Welt, durch die wir auf die große Welt wirken können als Schöpfer und Schaffende durch das bewußt geformte und gesprochene dynamische Runenwort.

    Ueber einige Ursachen der Sprachverwilderung.

    Als die germanische Rasse noch, die Höherentwicklung der Menschheit bestimmend und leitend, die ganze Erde beherrschte, brachten die Germanen ihre Runenschrift und ihre Runensprache auch in die entferntesten Länder mit. Tiermenschen mit flachem, langem Gaumen, langer Zunge, und schnauzenförmigem Mund, das Sprechen der Runensprache beizubringen, hatte keinen Zweck.

    So war die „Sprache der Götter“ die Sprache der Germanen, der Eingeweihten, der Rassigen, und die Runenzeichen ihre Zeichen, die die Tiermenschen nicht verstehen konnten.

    Durch die Mischung germanischen Blutes mit dem Blute der Tiermenschen, formten sich aber die Sprachwerkzeuge der Nachkommen dieser Mischung mehr und mehr hier und da um. Auf der anderen Seite fand eine Rückformung der Sprachwerkzeuge der germanischen Menschen dort statt, wo durch Eindringen der Tiermenschen in die nördlichen Wohngebiete der Germanen, Blutmischung die Folge war.

    Den Bastarden des Südens wurden von ihren rassigen Vätern oder Müttern einiges aus der Runen = Sprache beigebracht. Aber, es blieb meistens bei der Theorie, denn mit der Aussprache haberte es trotzdem, wie wir es heute noch bei dem Juden hören, bei dem die Rachen = und Nasal = Laute durchklingen. Da rechte Erfolge so nicht erzielt wurden, überwucherten alle möglichen Theorien, die sich zu „magischen“ Systemen und „religiösen“ Glaubenslehren auswuchsen, die einfachen Grundwahrheiten und das Wissen von der Notwendigkeit rassischer, menschlicher Formung der Sprachwerkzeuge und des Wertes der Rasse als höchsten religiösen Wert überhaupt.

    Die südlichen Irrgänge mußten zwangsmäßig zur Herrschaft, auch in den Heimatländern der Germanen, kommen, als die germanische Rasse in ihren Heimatländern mehr und mehr mit Bastardblut gemischt, also entraßt, wurde. Zudem wurden von der südlichen, sich christlich nennenden Kirche und von Bastarden (Karl der Große) mit allen Mitteln das Runenwissen dort unterdrückt, wo es irgend möglich war. (Siehe Band 1/2 der Marby = Runen = Bücherei).

    So kam es dahin, daß die rassisch = runische, dynamische Formung und Aussprache der Laute und Worte mehr und mehr vergessen und unterlassen wurde. So kam es, daß das Zungen = r fast gar nicht mehr gesprochen wird, So kam es auch zu den sog. „Lautverschiebungen“, und zu der schlimmen Verlodderung und Vertierung der Aussprache. So verschwand das Zungen = r fast ganz und machte dem Gaumen = r Platz, so wurde an Stelle des scharfen „sk“ der tierische Zischlaut „sch“ bevorzugt, so wurde aus „Stein“ die Aussprache „Schtain“ so verflachte und verdarb die Aussprache an allen Ecken und Enden. In dem sog. „Plattdeutschen“, das die letzte Lautverschiebung nicht mitmachte, finden wir noch viel wertvolles in der Aussprache erhalten.

    Die Schuld an der Verwilderung und Vertierung des Aussprache liegt in der Entrassung, in Sprachgewohnheiten, die in der Faulheit ihren Ursprung haben , und in der Blindheit, Unwissenheit, Wichtigtuerei und Lakaienhaftigkeit der sich „gebildet“ nennenden Kreise Deutschlands und der anderen germanischen Länder. Einzelne Warner waren immer unbequem, und werden es sein, so lange das wahre Wesen einer bewußt menschlichen Sprache als dynamische Sprache nicht alllgemein anerkannt und im Sprachgebrauch beachtet wird.

    Weiteres wird zu diesem Gebiet in weiteren Bänden der Marby = Runen = Bücherei erörtert.

    Ueber einige Folgen der Sprachverwilderung.

    Daß die Sprachverwilderung in den germanischen Ländern tiefgreifende Folgen haben mußte, liegt auf der Hand. Klare Sicht über die Folgen der Sprachverschlampung ergibt sich aber nur dann, wenn man weiß, daß das Sprechen ein dynamischer Vorgang ist. Gewiß, auch ohne der Dynamik der Sprache zu wissen, kann man folgern, daß die Verwilderung der Sprache eines Volkes das Gefühl der Volksgemeinschaft oder das nationale Gefühl schädigen kann. Aber der Begriff „national“ ist ein schwankender Begriff, je nach den Zeitläuften. Wertvoller und dauernder als der nationale Begriff und der Begriff der Volksgemeinschaft, ist die aus der Gemeinschaftsseele der Sippen erwachsende Seele des gemeinsamen Volkstums, die sich äußerlich in der gemeinsamen Sprache, in gemeinsamen Sitten, Bräuchen und Tradition ausdrückt. Das Volkstum ist immer Ausdruck einer Seite des Rassentums, das gemeinsam in Blut und Saft, Herkommen und Wesen, Sitte und Brauch der einen Rasse verankert ist. Diesem Rassentum wird selbstverständlich sehr geschadet, wenn die Sprache verwildert, mit fremden Werten vermengt oder gar, wie es bei Volksteilen, die in fremden Staaten wohnen, vorkommt, ganz unterdrückt wird, denn damit wird die Wurzel der Kraft des Volkes beschädigt.

    Es ist nicht einerlei, welche Sprache man spricht. Sicher ist, daß jede Sprache in einer gewissen Art dynamisch wirkt. Es fragt sich nur, in welcher Art und Richtung und dann, wie stark der Dynamismus der Sprache ist. Entbehrt eine Sprache der polarigen Werte des Dynamismus mehr oder weniger, oder bevorzugt sie den einen dynamischen Pol sehr, so ist eine geistige seelische und körperliche Schädigung der dieser Sprache sprechenden Menschen undedingt die Folge. Es mag sein, daß diese Behauptung etwas weitgegriffen erscheint.

    Aber lesen wir weiter.

    Die wechselnde Formung unserer Sprachwerkzeuge bei dem Vorgang des Sprechens wird erzielt durch Muskeln und Muskelgruppen. Die verschiedenen Muskelspannungen bestimmen die Formung des Kehlkopfes, seine Lage, ob niedrig oder hoch, die Anspannung der Stimmbänder, die Regulierung der Atemluft, die Form und Lage der Zunge, die Form und Haltung der Lippen, die Stellung der Kinnbacken, usw. —- Sämtliche Muskelgruppen und Muskeln werden durch ihre funktionellen Nerven dirigiert, zur Anspannung oder zum Erschlaffen gebracht, oder in gewissen Spannungslagen erhalten. —- Alle diese funktionellen Nerven endigen im Gehirn, in der Denkzentrale des Menschen, erhalten über das Gehirn ihre Anregung und ihre Befehle und fordern auch von dort denjenigen Nervenstrom an, den sie zu Intätigkeitsetzung der Muskeln benötigen. —- Natürlich gilt dasselbe auch für sämtliche funktionellen Nerven des Bewegungsapparates, womit ein Sprechen im Einklang mit bestimmten Körperstellungen und Körperbewegungen ganz besonders dynamisch wirken muß !

    Ein sauberes, klares, be = dachtes Sprechen verlangt naturgemäß ein wohlabgewogenes Anreizen der funktionellen Nerven vom Gehirn aus und schafft damit auch ein bewußtes Denken, das auch dann fortwirkt, wenn nicht gesprochen wird.

    Eine klare Formung der Aussprache und des zu Sprechenden verlangt vorher ein klares Denken. Die Beherrschung der guten Sprechform ist Folge der Beherrschung des Gedankenstoffes durch bewußte Denktätigkeit. —- Eine Verwilderung der Sprache läßt also auch das Denken verwildern, die Denkfähigkeit herabsetzen und Gedankenfaulheit, die übelste Krankheit der Menschheit, einreißen.

    Ein Volk, das seine Sprache verkommen läßt, denkt nicht mehr, und verliert damit das Recht auf Freiheit, Entwicklung und Bestand. —-

    Die Eigenart und Kraft des Sprechens, der Ein = fluß des Sprechens und der Dynamismus des Sprechens gründet sich, was bisher nirgends und überhaupt nicht beachtet wurde, auch auf folgendes:

    Es gehen von den Augen und von dem inneren Ohr Nerven aus, die in der Mundhöhle endigen.

    Die Sprachwerkzeuge stehen also mit den Augen und den Ohren in direkter Verbindung.

    Die Augen und die Ohren übernehmen über diese Verbindungsnerven elektrische Reize, die durch das Sprechen in der Mundhöhle entstehen. —-

    Anderseits veranlaßt ein besonders starker Eindruck, den die Augen oder die Ohren übernehmen, daß durch diese Nerven Ströme fließen, die auf die Kinnbackenstellung und die Mundhöhlenöffnung Einfluß gewinnen und ein Oeffnen des Mundes ein „Mitsehen“ und ein „Mithören“ über die Sprachorgane veranlassen.

    Kinder und Erwachsene öffnen unbewußt den Mund, wenn sie über die Augen oder über die Ohren von irgend einem Eindruck überrascht oder überwältigt werden.

    Die Nervenverbindungen zwischen den Sprachorganen einerseits und den Seh = und Hörorganen andererseits, lassen den Gedanken zu, daß man bewußt über die Sprachorgane auf die Funktionstüchtigkeit der Augen und Ohren durch eine Sprechart einwirken kann, bei der elektrische Ströme in der Mundhöhle entstehen, die dann zu den Augen oder zu den Ohren geleitet werden.

    Hunderte von Runenübenden haben bisher berichtet, daß ihre Sehkraft und ihre Hörfähigkeit sich bedeutend verbessert habe, seitdem sie Runenübungen, verbunden mit bewußtem, dynamischen Sprechen, machen. —-

    Daraus können wir schließen, daß andererseits durch Sprachverwilderung und durch eine nachlässige Aussprache der Sehschärfe der Augen und der Hörfähigkeit der Ohren, natürlich auch der Riechfähigkeit der Nase Schädigung erwachsen können. —-

    Noch mehr aber wird uns die Wichtigkeit des dynamischen Sprechens klar und die Gefahr der Sprachverwilderung bewußt, wenn wir folgende, ebenfalls bis heute nirgends und nie beachteten Tatsachen und Zusammenhänge bedenken:

    Innerhalb der Mundhöhle befinden sich über zweihundert Nervenendungen. Die betreffenden Nerven stehen mit sämtlichen Gebieten des vegetativen Nervensystems in Verbindung; die durch bewußtes dynamisches Sprechen in der Mundhöhle erzeugten elektrischen Werte werden, je nach dem Ort ihrer Erzeugung, von gewissen Nervenendungen aufgenommen und an das betreffende vegetative Nervengebiet geleitet. Da das vegetative Nervensystem alle unterbewußten Vorgänge; u.a. die Sekretion der inneren Drüsen, die Verdauung , die Regulierung des Zellenlebens, die Einschaltung der seelischen Regungen, und anderes mehr, beherrscht, erringen wir durch dynamisches Sprechen auch Einfluß auf unser vegetatives Nervensystem. Damit sind, ohne große Mühe, bei bewußter Anwendung der dynamischen Runen = Sprache, und besonders in Verbindung mit dazu passenden Körperstellungen und Bewegungen, die größten, bisher nie geahnten heilbringenden Möglichkeiten offen und gegeben. —-

    In tausenden von Fällen haben Runenübende, seit der Bekanntgabe des Systems der Runen = Gymnastik durch mich, auf diesem Wege, wie auch notariell bestätigt ist, Erfolge erreicht.

    Gegenüber diesen Zusammenhängen und Tatsachen ist die Schlußfolgerung berechtigt, daß allgemeine Sprachverwilderung und mangelhafte Aussprache, die nicht im Stande ist, unter Beachtung der Sprachpole fördernde elektrische Felder und Werte in der Mundhöhle zu erzeugen, dahin führen muß, daß ganze Völker seelisch und körperlich schwach, krank und für alle möglichen niederziehenden und zermürbenden Einflüsse empfänglich werden —- —- —-

    ****) Damit hätte ich erst einige Schädigungen, die durch Sprachverwilderung und mangelhafte unscharfe und unrichtige Sprachformung und Aussprache entstehen, gestreift. Die Zahl der Schädigungen ist aber viel größer, als hier angeführt. Es muß späteren Bänden der Marby = Runen = Bücherei überlassen werden, hier noch weitere wichtige Hinweise zu bringen.

    (Ich zeuge und schließe auf !)

    (Ich zeuge und hülle ein !)

    Die Bezeichnung der einzelnen Aufrassungs = und Runen = Uebungen (Seite 135)
    ……..

    ****) hier noch weitere wichtige Hinweise:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29860

    ****) hier noch weitere wichtige Hinweise: Lieb‘ Vaterland, magst ruhig sein !

    Durch Übertragung des Codes vom Samenatom und dank einer im Gegensatz zur Wissenschaft des Kaliyuga völlig anderen Anwendungsweise der Molekularbiologie hat man auf der Grundlage
    der Phonetischen Kabbala (Shtulashabda und Hiranyagarbhashabda), der Orphischen Kabbala der Siddhas aus dem hyperboreischen Kambala, künstliche Menschen erzeugt. Ihre Körper sind
    unvergänglich; denn sie bestehen aus dem unverderblichen Stoff Vraja. Niemand kann sie im Kampfe überwinden, da sie sich selbsttätig und in allen Teilen gleichzeitig regenerieren. Einige wenige von ihnen können ganze Armeen vernichten. Und alles das dürfte sich in jener Region nahe des Südpoles abspielen.
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    Die Wacht am Rhein
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    Der Zoologische Und Talmudische Ursprung Des Bolschewismus
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    Bolschewismus, Marxismus, Sowjetismus, Kommunismus, Sozialismus, Demokratismus oder wie man diese „ismen“ nennen will, entspringen zwei Wurzel, einer physisch = anthropologischen, das ist dem Ur=, Unter = und Niedermenschentum, und einer geistigen, einer Art Tschandalen = Religion und Staatsorganisation, deren Hauptquelle und Grundlage der Talmud ist.
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    Juda hat sich im eigenen Netz gefangen.

    Es gibt keinen anderen Weg mehr als den Untergang !
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    Kein Geringerer als der göttliche Heiland selbst hat den Juden den Untergang vorausverkündet mit den Worten:

    „Ihr Drachen = und Lintwurmbrut ! (Keine Beschimpfung, sondern = entartetes Geschlecht !)

    Wie werdet ihr dem Gerichte der Hölle *) entgehen ?

    Seht, ich sende zu euch Propheten und Schriftgelehrte. Ihr werdet aber die einen von ihnen kreuzigen und töten, andere in euren Synagogen geißeln lassen und von Stadt zu Stadt verfolgen, damit alles Blut der Geschlechter, das auf Erden vergossen wird, über euch komme, angefangen vom Blute des gerechten Abels bis zum Blute des Zacharias, des Sohnes Barachias, den ihr zwischen Tempel und Altar gemordet.“
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    *) „Hölle“ ist im Evangelium stets gleichbedeutend mit „Untermenschheit“, „Urmenscheit“,
    „Tschandalentum“. Das Judentum wird also nach Christus durch die Tschandalen zugrunde gehen. Dasselbe prophezeit auch Herzl, wenn er die Juden zum „Teufel“ schickt. Denn der Teufel ist der Repräsentant der Untermenschheit !

    Wir, die wir heute ariosophisch rassen = und glaubensbewußt geworden sind, wir glauben an eine Reinkarnation und wir fühlen und wissen es, daß wir es waren und wir es sind, die im früheren Leben von den Tschandalen verfolgt, in den Synagogen gegeißelt, gekreuzigt und getötet worden sind . Wir sind wieder da, wir fordern nicht „Rache“, wir fordern nur „Reparation“. Wir werden die Hand nicht rühren, wir werden und brauchen nicht Henker sein.

    Die Füße der Henker stehen vor den Türen, und es werden dieselben die Henker der Juden werden, die die Juden uns zu Henkern bestimmt haben; die Ur = und Untermenschen ihrer Rasse und ihres Talmuds !

    Siehe da,

    die da vom Tier und vom Talmud kamen, sie werden zugrunde gehen am Tier und am Talmud.

    In der blutigen Völkerarena senkt das Fatum den Daumen und klar und schrill tönt einstimmig aus dem Millionenheer der Völkerscharen der fürchterliche Verdammungs = und Urteilsschrei:
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    Ad bestias !
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    ****) hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/16/die-moral-des-todes/#comment-29808

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  2. Ostfront said

    Gott ist

    in deines Stahles blanker Klinge,
    in dieser Bäume Jahresringe,

    im Quell, der aus der Tiefe bricht,
    am Himmel in der Sterne Licht,

    in deiner Hand, die du dem Bruder streckst,
    in jedem Wort, mit dem du Freude weckst,

    in deinem Blick, der aus dem Staub erhebt,
    in jedem Herzschlag, der dein Volk umbebt,

    im Blute, das in deinen Adern kreist,
    im Willen, der dich hoch zum Siege reißt.

    In jeder Tat, die uns aus tiefer Not
    hinauf zur Sonne führt – ist Gott!

    Im Glauben der Ahnen / Arthur Adler / 1938
    https://de.scribd.com/document/229088672/Im-Glauben-der-Ahnen-Arthur-Adler-1938

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    Was ist deutsch? Diese Frage ist seit der Errettung des deutschen Vaterlandes im Jahre 1933 für Millionen von Volksgenossen der Gegenstand heißen Bemühens in Denken, Fühlen und Wollen.

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    folklore dagegen bedeutet the lore of the people, also das eigene Wissen des Volkes selbst im Sinne volkstümlicher Überlieferung; es betrifft mithin nur den Gegenstand der Volkskunde, nicht aber diese selbst. Welche Forschungsaufgaben man in Deutschland der Volkskunde zuschrieb, das zeigt Herder, wenn er im Volksgeist den Schöpfer des Volksliedes verehrt, das zeigen Arndt und Jahn, wenn sie für den heiligen Volksgeist entflammt werden, und die Romantiker, wenn sie den kostbaren Gütern echten deutschen Volkstums nachgehen. Es handelt sich also um zwei Dinge, einerseits das Volksgut, anderseits den Träger dieses Volksgutes, nämlich den Volksgeist oder das Volk selbst. Zusammenfassen können wir den Inhalt der Volkskunde folgendermaßen: das vielgestaltige Geistesleben des Volkes und die Fülle seiner sachlichen Ausdruckskultur, beides getragen und verbunden durch die volkhafte Gesamtgeistigkeit, begründet durch rassenmäßige und stammeskundliche Grundlagen einerseits, durch urgeschichtliche und geschichtliche Geschehnisse anderseits; überall kommt es an auf das Typische, das Allgemeingültige, getragen von der Bluts= und Lebensgemeinschaft, wie sie mir schon seit Jahrzehnten im Volkstum ausschlaggebend erscheint…….

    Handbuch der Deutschen Volkskunde / Band 1 / Dr. Wilhelm Pessler / 1938
    https://de.scribd.com/doc/224716192/Handbuch-der-Deutschen-Volkskunde-Band-1-Dr-Wilhelm-Pessler-1938
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    Handbuch der Deutschen Volkskunde / Band 2 / Dr. Wilhelm Pessler / 1938
    https://de.scribd.com/doc/224718338/Handbuch-der-Deutschen-Volkskunde-Band-2-Dr-Wilhelm-Pessler-1938
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    Handbuch der Deutschen Volkskunde / Band 3 / Dr. Wilhelm Pessler / 1938
    https://de.scribd.com/doc/225401910/Handbuch-der-Deutschen-Volkskunde-Band-3-Dr-Wilhelm-Pessler-1938

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    Frank Rennicke – Das Mädel mit der Fahne – Hamburg 1945
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  3. Ostfront said

    Werner von Bülow – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)
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    Runen=PSALM

    Vater, allwaltender Herr der Welt Feuergeist du, alleiniger Führer zur Freiheit Ein Feuersturm ist der Hauch deines Mundes.
    Seelen und Sterne streutest du, ein tanzendes Heer, in die Unendlichkeit. Aus dir zieht die Sonne ihre Kraft und jegliche Seele,denn dein ist das Reich der Freiheit.

    Unergründlich ist der zwiespältige Ur= Abgrund.Über dem dein Geist mit allumspannenden Fittischen schwebt,ein tiefer Brunnen, aller geweihten Gewässer unerschöpfliche Quell.Ur=Sack, Urbogen heißt er uns drum,der alles Werdens Samen, von dir empfangen, birgt.Denn du bist der Erste und Letzte, Anfang und Ende und der All=Verknüpfer.

    Deines Willens wuchtiger Hammerschlag, Asa=Thor;schuf das Trotz=gefüge der Welt in mächtigen Dreh= und Drei=Schwung,Denn dein, Dreigewaltiger, ist die Kraft.

    Odem das All belebenden Geistes !
    Die heiligen Oden sagenreicher Vorzeit,
    deines heldengeistes Ruhm verkündend,
    vermögen ODIN, Allwaltender, nicht
    des Runenmeisters Wissen und Weisheit ganz zu enthüllen.
    Offenbar läßt du in der werdenden Welt
    aller Wesen Urbilder werden, die dein Auge schaut.
    Fürwahr, in dir ist, was werdend sich entfaltet.
    Was jemals war, versinkt als Goldhort in dein Schatzgewölbe,
    In deinen Kellern kelterst du goldenen Wein, deine einzige Nahrung.
    Kein Goldkorn, keiner Traube erdengebundenen blühenden Duft
    läßt du verloren gehen.
    Denn du bist der der gestaltende Geist.

    Richter, Rater und Retter du !
    Der heiligen Fehme oberster Stuhlherr.
    Im ewigen Glanze wohnst du.
    Rollen läßt auf strahlenden Straßen das Heer der Sterne,
    tönend in ewigen Harmonien, die jeden Mißklang auflösen.
    Mit Namen rufst du alles Lebendige.
    Erzählt hast du das Größte und Kleinste.
    An unsichtbaren Fäden lenkst du der Menschen Schicksal.
    In den Kampf stellst du uns , Walhalls Heer,
    als deine Gehilfen dein Reich zu vollenden,
    denn Wort ist der Rhythmus.

    Keiner kann künden deine Herrlichkeit.
    Wen du entrückt hast in deiner Nähe,
    fühlt verzückt den alles durchdringenden sechsfachen Glutstrom
    deiner ewigen Liebe,
    deren schwacher Abglanz im Feuer der Leidenschaft
    der Menschen Geschlechter verzehrt.
    Denn du bist die Liebe,

    Heilig ist die hohe himmliche Halle,
    von der du alles Irdische überschaust.
    Nichts bleibt deinen prüfenden Blick verborgen.
    Heilig ist jeder Strahl, den du in die Finsternis sendest,
    der du im siebengeteilten Licht deiner vollendeten Weisheit wohnst.
    Uns, die wir deines Blutes, nach deinem hehren Sonnenziel streben,
    helfe dein strahlendes Auge, alles Niedere in uns und um uns zu überwinden.
    Ein Hochziel setzest du unserer Sippe durch heilige Zeichen.
    Reiner und edler stets, willst du, sollen der Menschen Geschlechter werden;
    vollkommen. Wie du vollkommen bist.
    Scheide von uns die Schadengeschosse hadender Hände,
    die uns sehren wollen.
    Umhege deinen Pflanzengarten, das wilde Gier ihn nicht zerwühle,
    denn du bist, Allumheger, unser Hort und Heil.

    Not„verbunden, in Schuld verstrickt, verirrten wir in Gottesfernen,
    und verloren den köstlichen Kelch, der deines Geistes Gefäß sein sollte.
    So taumeln wir kopflos, von süßem Met trunken.
    Wie mag uns ein neues Haupt wachsen?
    Deine Stimme tönt, achtend ächtend, vernehmlich in uns,
    auf das wir aus dunkler Nacht,
    wiedergeboren zu Freiheit, zu dir den Weg zurückfinden können.
    Denn du bist aller Irrenden getreuer Warner, Meister und Mahner.

    Im engsten gebundenen erstarrt, wenn sein Ich zum Gefängnis ward.
    Deshalb gabst du dem Tode Gewalt, unsere Form zu zerbrechen.
    Uns aber, denen das Eis Haut und Haar bleichte,
    gabst du die große Sonnensehnsucht ins Herz,
    die uns auf schmalem Pfade zwischen schwindelnden Abgründen und
    tosenden Wasserstürzen hinaufführt zum Firnenglanz der Höhe.
    Deshalb werden deine Fallwasser, wenn sie über uns hereinbrechen,
    uns nicht töten.
    Das ist unsere Schuld, deren Fersen du folgst, daß wir ewig unbefriedigt bleiben,
    sattem Behagen fern, bis wir in dir Vollendung erlangen,
    bis wir eingehen dürfen zu jenen Wohnungen, die du jeglicher Ich=heit bereitet hast.
    Denn bei dir ist Friede.

    Aufsteigen zum ewigen Sonnen=Aar=Licht wird der Wahrhaftige,
    denn alles Wirken und Wollen wird offenbar werden am großen Zinstage.
    Seinen Zehnt muß jeder zahlen.
    Jeder wird ernten, was er gesät hat.
    Darum soll nicht ganz verzagen das tapfere, doch in Ungeduld
    kleinmütige und ungebärdige Volk, das du erniedrigt hast.
    Schon kehrten sich die Folgen zucht= und ehrloser Taten gegen uns.
    Aber Lüge und Verrat werden zurückfallen auf unsere Widersacher,
    die sinnlos sich und uns zerfleischen. Wenn wir nur das Banner des
    Sonnenaars hochhalten, dann werden die, die uns jetzt knechten
    und gar ausrotten wollen, sich noch widerwillig beugen müssen unter das Zepter
    der Leiderpropten.
    Denn unter dein gerechtes Gericht sind alle gestellt.

    Seines Sieges nimmer froh soll werden,
    wer durch Meintat und Tücke den Sieg sich erschlich.
    Denn auf harter Tenne, des Krieges eiserner Schaufel in Händen,
    stehst du Siegvater und wirfst die Völker in Kampfesstürme,
    daß du die Spreu vom Weizen sonderst und das Volkorn vom tauben.
    Nicht läßt du dich durch falsche Gewichte betrügen.
    So treffe alle Schleicher der Zornesblick deiner Flammenaugen.
    Wer ausharrt ans Ende, dem verheißt reiche Ernte die gereinigte Saat.
    Gesiebt und gesichtet die Menschensaat, birgt auf der Sonnenhalde
    die Speicher. Fünfhundert hat er und viermal zehn. Achthundert
    Helden ziehen ziehen aus jeglichem Tor, den Sieg zu erstreiten.
    Reiner und heller als Tagesschein leuchtet ihnen die Sonne im Elfenreich.
    Selig, wem solches Heil widerfährt. Weisheit der Wanen winket den Wahnbefreiten.
    Siegwalter werde du uns Einheren-Vater!
    Denn dein ist der Sieg.

    Treuer Bewahrer aller Geheimnisse !
    Wirst du auferwecken am Wendetage, die deiner harren
    und sie führen zu den immergrünen Wiesen.
    Deines wonnigen Wonlandes.
    Ledig alles Leids werden die Vollendeten dort wandeln,
    denn dein ist die Herrlichkeit des zweiten Lebens.

    Bar und bloß geboren bettet Erbleichte die Bahre.
    Wiedergeburt im Bad deines Heils brachtest du uns.
    Schwer ist die Last der Eigenbestimmung, die du uns auflegtest.
    Aber wird sie uns zu schwer, so hilft uns deine Kraft,
    denn zum Farma-Tyr, zum lasttragenden Gotte in Knechtgestalt,
    wurdest du selbst.
    Und du, Helfer des Menschengeschlechts, bist der ewige Erbarmer.

    Licht vom ewigen Licht gibt’s du den Erleuchteten,
    daß ihnen die Erde leicht werde, vom Lichte des Leben umflutet,
    denn eines Sees glattem Spiegel, auf dem Lichtfunken tanzen, gleicht
    das Gesetz des Lebens. Niederfahren in seinen Tiefen muß
    und alles Gewürm überwinden, wer Goldhort gewinnen will,
    der deinen Glanz wiederstrahlt.
    Denn du bist das Licht unseres Lebens.

    Menschensohn hebe die Arme auf
    und nimm dein Kreuz auf die Schulter, das Maß deiner Schuld.
    So sollst du, als Knecht und Diener der Geistigen Welt
    erhöht werden und getröstet von mütterlicher Milde,
    wie des Mondes silberne Hand das Meer streichelt.
    So sollst du selber zum Führer werden und zum Maßstab der verirrten
    Menschheit.
    Groß sollst du werden und Macht gewinnen über die Menschen und
    über der Natur geheimste Kräfte.
    Denn zum Hüter des Alls bist du bestimmt.

    Irmin du Gott der Werdenden und Wandernden !
    Goldig zieht sich über das weite Himmelsgebäude deine flimmernde
    Straße.
    Wie auch unter dem wandelten Mond alles wechselt,
    Leben und Tod sich ablösen,
    du bist der Herr über Leben und Tod.
    Dein heiliges Zeichen, das Wendehorn, birgt alle Wunder in sich.
    Unerhörte Wunder läßt du schauen, die ewig werdenden Sternenwanderer.
    Die die große Sehnsucht in sich tragen nach fernen Sternen.
    Denn durch Untergang führst du sie zur Auferstehung
    und durch Irrtum zur Wahrheit.
    Denn du bist der Wahrhaftige.

    Ewiger ist dein Name !
    Ehe die Welt ward, bist du.
    Dein Gesetz ist die Welt.
    Einen neuen Bund gabst du deinen Erwählten.
    Solch echte Ehe soll ewig währen
    Denn du bist alles Entstandenen Eckstein.

    Goldig glänzt die das All umwölbende Kuppel der hohen Halle,
    die du zum Wohnsitz dir wähltest.
    Walhalle und Glanzhimmel heißt sie uns herum.
    Nicht hungern und dürsten ewiglich soll
    wen du als Sieggenossen zu deiner Bank bittest,
    Denn überschwenglich ist deiner Gnadengaben Füllhorn,
    aus dem du die Vollendeten,
    die du in deine Nähe rufst.
    Mit Glanz überflutest.
    Denn du bist unseres Glaubens gnadenharter Vollender.

    Bülow, Werner von – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)
    https://de.scribd.com/doc/216007657/Bulow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-Marchen-Marchendeutungen-durch-Runen-1925#scribd

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  4. Ostfront said

    Wappen Deutsches Reich – Fürstentum Lippe

    Deutschland war und ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rosenland, das Rassenland der ganzen Erde. Und nun begreifen wir auch, warum seit jeher alle internationalen Bünde der Tiermenschen darnach trachten, dieses Kernland der Rasse zu vernichten.
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    Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
    https://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

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    Die große Frage

    Wie erklärt es sich, daß „über den germanischen Anfängen ein Dunkel liegt, mit dem verglichen die Anfänge von Rom und Hellas lichte Klarheit sind“? (Mommsen)

    Wie ist es zu erklären, daß unsere Vorfahren angeblich noch keine Schrift kannten, um die Geschickte ihres Lebens zu Papier zu bringen zu einer Zeit, in der Rom einen Cäsar, einen Virgil und einen Augustus hatte?

    Was ist unter den germanischen „Heldenliedern“ zu verstehen, die der Frankenkönig Karl gesammelt und Ludwig der Fromme vernichtet haben soll?

    Sollten diese Lieder vielleicht altdeutsche Geschichtsquellen gewesen sein?

    Um diese brennenden Fragen zu beantworten, wurde dieses Buch geschrieben, von dem hiermit der erste Teil vorgelegt wird.

    Wilhelm Kammeier
    Die Fälschung der deutschen Geschichte

    Teil 1: Die Fälschung der urkundlichen Quellen des deutschen Mittelalters

    1. Kapitel: Fachhistoriker unter sich
    2. Kapitel: Alte Urkunden und alte Urkundenkritik
    3. Kapitel: Zahl, Urkunden und Zweck der mittelalterlichen Urkundenfälschungen
    4. Kapitel: Lokale und regionale Fälschungen Möglichkeit einer universalen Fälschungsaktion
    5. Kapitel: Die mittelalterlichen Fälschungen stammen nicht von „praktischen“ Fälschern her
    6. Kapitel: Die eigenartige Geistesverfassung mittelalterlicher Fälscher
    7. Kapitel: „Dummheit als zuverlässigste aller Erklärungen“
    8. Kapitel: Weitere Belege für die angeblich epidemische Schwachsinnigkeit mittelalterlicher Urkundenschreiber
    9. Kapitel: Die Ursache des chronologischen Wirrwarrsin den mittelalterlichen Urkunden

    Teil 2: Die Fälschung der erzählenden Geschichtsquellen

    Überleitung
    1. Kapitel: Zwei Vorgänger
    2. Kapitel: Die Methode des gesunden Menschenverstandes
    3. Kapitel: Doppelurkunden und Neuausfertigung von Urkunden
    4. Kapitel: Nachtragung und Lücken in der Datierung
    5. Kapitel: Isolierte „praktische“ Fälschungen oder einheitliche „gelehrte“ Fälschungsaktion?
    6. Kapitel: Zweck der diplomatischen Schriftzeichen
    7. Kapitel: Die literarische Seite der Überlieferung Parallelfälschung
    8. Kapitel: Die Verluststatistik mittelalterlicher Hand-schriften als Beweis für die Vernichtung der echten Überlieferung
    9. Kapitel: Fälschungstechnik und Fälschungsbrandmale in erzählenden Quellen
    10.Kapitel: „Mehrfache Buchführung“als Fälschungstaktik

    Teil 3: Rom als Urheberin der Fälschungsaktion

    Überleitung
    1. Kapitel: Rätsel der fränkischen Königsgeschichte
    2. Kapitel: Einhards Leben Karls des Großen
    3. Kapitel: Die gefälschten mittelalterlichen Register der Päpste
    4. Kapitel: Der Mangel weltlicher Register und Archive
    5. Kapitel: Rom als Zentrale der mittelalterlichen Fälschungs-aktion
    6. Kapitel: Der Zeitpunkt der Fälschungsaktion

    Teil 4: Das römische Märchen vom Barbarentum der Germanen – Die Fälschung der
    Germania des Tacitus

    Überleitung
    1. Kapitel: Die Urheber der Fälschungsaktion
    2. Kapitel: Die Rechtsgeschichte als Zeuge der Fälschungsaktion
    3. Kapitel: Die Verfälschung der Germania von Tacitus
    4. Kapitel: Das römische Märchen vom Barbarentum der Germanen
    5. Kapitel: Die Erdichtung des Canossa-Bußganges Heinrichs IV.

    Kammeier, Wilhelm – Die Faelschung der deutschen Geschichte (1935, 308 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/Kammeier-Wilhelm-Die-Faelschung-der-deutschen-Geschichte

    Wir werden siegen!

    Wir werden siegen, denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.

    siehe hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-28985
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    • Ostfront said

      Die große Frage

      Wie erklärt es sich, daß „über den germanischen Anfängen ein Dunkel liegt, mit dem verglichen die Anfänge von Rom und Hellas lichte Klarheit sind“? (Mommsen)

      Wie ist es zu erklären, daß unsere Vorfahren angeblich noch keine Schrift kannten, um die Geschickte ihres Lebens zu Papier zu bringen zu einer Zeit, in der Rom einen Cäsar, einen Virgil und einen Augustus hatte?

      Was ist unter den germanischen „Heldenliedern“ zu verstehen, die der Frankenkönig Karl gesammelt und Ludwig der Fromme vernichtet haben soll?

      Sollten diese Lieder vielleicht altdeutsche Geschichtsquellen gewesen sein?

      Um diese brennenden Fragen zu beantworten, wurde dieses Buch geschrieben, von dem hiermit der zweite Teil vorgelegt wird.

      Wilhelm Kammeier

      Der zweite große Angriff

      Neue Beweise zur Zerstörung und Verfälschung der deutschen und europäischen Geschichte oder Die erste große Umerziehungsaktion nach der gewaltsamen Christianisierung des deutschen Volkes und der mit ihm verwandten Völker

      Band II des Gesamtwerkes von Wilhelm Kammeier über die Fälschung der Geschichte

      INHALT

      Teil 1: Neue Beweise für die Fälschung der deutschen Geschichte

      Einleitung
      Die Gefahr der gefälschten Geschichte
      1. Die historischen Quellenrätsel
      2. Beweis durch Erfahrung – Beweis durch Autorität
      3. Blühender Blödsinn in »echten« Urkunden
      4. Höhepunkte des chronologischen Wirrwarrs
      5. Das Rätsel der Itinerare mittelalterlicher Könige
      6. Die fliegende Reichskanzlei
      7. Waren die mittelalterlichen Kaiser, Königeund Fürsten »wilde Jäger« und Nomaden?
      8. Warum hat man den Königen ein ewiges Wanderleben andichten müssen?

      Teil 2: Die historischen Welträtsel, Antworten an meine Kritiker

      Vorbemerkung
      1. Fachmann, hilf!
      2. Entgegnung auf den Artikel des Herrn Prof. Heimpel,Leipzig, in Folge 4/36 des
      Offenen Visiers
      3. Die historischen Welträtsel

      Teil 3: Rätsel Rom im Mittelalter

      Einleitung: Der Humanismus als Kulisse der Fälschungsaktion
      1. Das religionspsychologische Rätsel des babylonischen Exils der Kirche
      2. Das Rätsel der Stadt Rom im Mittelalter
      3. Die historische Quintessenz des Rom-Rätsels
      4. Das Rätsel der mittelalterlichen Ketzer
      5. Das kritische Zentralproblem der Ketzergeschichte
      6. Das sogenannte Schisma der Kirche als die Ursache der Fälschungsaktion

      Teil 4: Dogmenchristentum und Geschichtsfälschung

      Einleitung: Vor allem: die Methode
      1. Die Lüge von der Entstehung des großen Schismas der Kirche
      2. Das Problem der Existenz mittelalterlicher Regionalkirchen
      3. Partikulares Dogma und dogmenfreies Christentum
      4. Idee und Verwirklichung des universalen Dogmas
      5. Die Schaffung der französischen Nationalkirche
      6. Die Ursache der deutschen Zwietracht im Spätmittelalter
      7. Das französische Nationaldogma als übervölkische Macht

      Teil 5: Die Gründung der römischen Universalkirche

      Einleitung: Die Notwendigkeit geschichtskritischer Logik
      1. Die religiös-politischen Hauptprobleme des 14. Jahrhundert
      2. Ludwig der Bayer und das Problem der »Weltlichkeit«des Priestertums
      3. Erster Versuch der Schaffung eines deutsch-italienischen Gegenpapsttums
      4. Der Gegenstoß des französischen Nationalpapsttums
      5. Gewaltiges Erstarken des »weltlichen« Priestertums unter dem Pfaffenkönig
      6. Auf dem Weg zum zweiten deutsch-italienischen Sonderpapsttum
      7. Vom angeblichen »Schisma« bis zur Gründung der römischen Universalkirche Anmerkungen, Schrifttum, Abkürzungen
      ——————————————————————————————————————————-
      Auszug:

      TEIL 2 Die historischen Welträtsel

      Antworten an meine Kritiker

      VORBEMERKUNG

      Es war meine Absicht, nach Herausgabe der Fälschungen der deutschen Geschichte
      und der Neuen Beweise für die Fälschung der deutschen Geschichte (beide im Verlag Adolf Klein, Leipzig) meine Arbeit an der Beweisführung, daß die Geschichte des abendländischen Mittelalters infolge einer von Rom aus geleiteten Aktionvon Grund auf umgefälscht wurde, geradlinig fortzusetzen. Auf Kritiken wollte ich nur dann eingehen und antworten, wenn ein Kritiker mit triftigen, sachlichen Gegenbeweisen hervortreten würde, wenn seine Ausführungen also im Wesen etwas anderes seien als der bloße Ausdruck einer Mißbilligung. Kritik ist der direkte Gegenangriff auf bestimmte, vom „Gegner“ ausgebaute Stellungen; Mißbilligung ist Nörgeln über den unbequemen Gegner. Gut zu mißbilligen versteht zum Beispiel Armin Tille (in Rasse, 1936, S. 72, 73).

      Er sieht in mir, der ich um die geschichtliche Wahrheit ringe, einen falschen Propheten, vor dem er warnen muß! Wie mögen wohl seine wahren Propheten beschaffen sein?
      ——————————————————————————————————————————-
      Sollte es wirklich einmal dahin kommen, daß auch der Deutsche, der wahrhaftigste Mensch auf dieser Welt, keine Wahrheit mehr annehmen wollte oder nicht mehr ertragen könnte?

      ——————————————————————————————————————————-
      Wo soll denn die gehetzte Wahrheit noch Zuflucht finden, wenn nicht unter den Deutschen?
      ——————————————————————————————————————————-

      Vorher war bereits in Volk im Werden (1935, S. 433 ff.) eine Besprechung von Günther Franz erschienen. Sie war nur insofern bemerkenswert, als ich an ihr demonstrieren konnte ( Neue Beweise, S. 16, 17), wie eine Kritik meiner These nicht sein sollte. Franz schießt nämlich seinen Pfeil dahin ab, wo ich noch gar nicht stehe. Franz widerlegt mich nicht, sondern wirft mir nur allerlei vor, was ich angeblich vergessen hätte. Ich habe ihm geantwortet, daß das „Vergessene“ zu gegebener Zeit schon zur Sprache kommen würde; inzwischen könne er ja die von mir bis jetzt gelieferten Beweise widerlegen.Prof. Heimpel hat dann in der Folge 4/36 des Offenen Visiers den ersten Versuch unternommen, einzelne meiner Thesen durchsachliche Gegengründe womöglich zu erschüttern. Wie nicht anders zu erwarten stand, ist der Versuch mißglückt. Erschüttert hat mich nur, daß sich Heimpel zur Verstärkung seiner Stellung genötigt gesehen hat, ausgerechnet auf die „vernichtende Besprechung“
      von Franz empfehlend hinzuweisen. Welche Anschauung muß doch Heimpel von einer „vernichtenden Kritik“ haben, wenn ihm diese unschuldige Besprechung bereits als eine solche erscheint, sagte ich mir kopfschüttelnd. Ich hätte nun auch wohl auf den gescheiterten Widerlegungsversuch Heimpels nicht so schnell geantwortet, wäre nicht von verschiedenen Seiten der Wunsch geäußert worden, meine Meinung über das von Heimpel Vorgebrachte zu hören. Ein Fachwissenschaftler hatte sich zur Sache geäußert, eine Autorität hatte gesprochen und verurteilt! Man weiß ja, welchen Eindruck die Rede eines Fachmanns hinterlassen kann. Ich durfte nicht längerschweigen und nahm daher in der Zeitschrift Die völkische Schule
      das Wort zu einer Entgegnung auf den Artikel Heimpels. Des Raumes wegen konnte meine Antwort nur kurz ausfallen; vieles, was ich noch hätte vorbringen sollen, mußte an jener Stelle verschwiegen werden. Für die Leser meiner Schriften ist es jedoch wichtig, mehr über den Charakter und die Stichfestigkeit der gegnerischen Kritikversuche zu erfahren, und daher habe ich mich zu den folgenden, ausführlichen Darlegungen entschlossen.
      ——————————————————————————————————————————-
      Kammeier, Wilhelm – Der Zweite Große Angriff
      https://de.scribd.com/doc/46948068/Kammeier-Wilhelm-Der-Zweite-Gro%C3%9Fe-Angriff

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      ——————————————————————————————————————————-
      Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
      ——————————————————————————————————————————-

      …….Diese Aufrassungs= und Runen=Uebungs=Anlagen waren einstmals das wichtigste, heiligste Allgemeinbesitztum. Dieses Besitztum ließ sich, als die Christen ins Land kamen, nicht so leicht stehlen, als das andere Volksland. In einigen Fällen trat die christliche Kirche als Besitzerin an die Stelle der alten Volkskirche. Die in den Aufrassungsanlagen tätigen Lehrer wurden Mönche der christlichen Kirche, lebten in Ruhe weiter, einige hofften , daß es wieder anders würde, andere wollten ihre „Existenz“ sichern. Aber es war alles da. Obstgärten und Blumengärten, „Kloster“=Gebäude, Vorratskeller usw. Da war es sehr leicht, einer späteren, nichts mehr wissenden Zeit zu erzählen : „die ,christlichen‘ Mönche hätten Deutschland kultiviert.“
      ——————————————————————————————————————————-

      Die große Frage

      Wie erklärt es sich, daß „über den germanischen Anfängen ein Dunkel liegt, mit dem verglichen die Anfänge von Rom und Hellas lichte Klarheit sind“? (Mommsen)

      Wie ist es zu erklären, daß unsere Vorfahren angeblich noch keine Schrift kannten, um die Geschickte ihres Lebens zu Papier zu bringen zu einer Zeit, in der Rom einen Cäsar, einen Virgil und einen Augustus hatte?

      Was ist unter den germanischen „Heldenliedern“ zu verstehen, die der Frankenkönig Karl gesammelt und Ludwig der Fromme vernichtet haben soll?

      Sollten diese Lieder vielleicht altdeutsche Geschichtsquellen gewesen sein?

      Um diese brennenden Fragen zu beantworten, wurde dieses Buch geschrieben, von dem hiermit der dritte Teil vorgelegt wird.

      Wilhelm Kammeier

      DIE FÄLSCHUNG DER GESCHICHTE DES URCHRISTENTUMS

      Inhaltsverzeichnis

      Teil 1: Die handschriftliche Überlieferung des Neuen Testaments

      Einführung: Die Bedeutung des Geschichtlichen im Christenglauben
      1. Kapitel: Das Problem der Zeit in der Entstehungsgeschichte des Christentums
      2. Kapitel: Sensation um einen gefälschten Papyrus
      3. Kapitel: Zwei Kardinalirrtümer der papyrologischen Wissenschaft .
      4. Kapitel: Vorsicht! Künstliche Tatsachen und künstliche Probleme
      5. Kapitel: Ein papyrologisches Dilemma und seine Folgen
      6. Kapitel: Geheimnisse um die antiken Pergamentkodizes
      7. Kapitel: Fünf ehrwürdige Majuskel-Greise
      8. Kapitel: Bravourstücke des Zufalles
      9. Kapitel: Das Rätsel der neutestamentlichen Textvarianten
      10. Kapitel: Angst vor Eindeutigkeit des biblischen Textes
      11. Kapitel: Der einheitliche Ursprung der Textfamilien
      12. Kapitel: Der Mischtext der neuentdeckten Papyri

      Teil 2: Das mündliche Evangelium

      Einführung
      1. Kapitel: Naive Scheinbeweise für die Geschichtlichkeit Jesu
      2. Kapitel: Allgemeines über die angeblichen Geschehnisse und die Menschen
      in der Urgemeinde
      3. Kapitel: Mündliche Tradition und Gemeindelegende
      4. Kapitel: Die epidemische Gedächtnisschwäche bei den Urchristen
      5. Kapitel: War die angebliche Gründung einer urchristlichen Kirche religionspsychologisch
      überhaupt möglich?
      6. Kapitel: Das Zentralproblem der christlichen Urgeschichte

      Teil 3: Der Kampf um einen geschichtlichen Kern in den Evangelien

      Einführung
      Überleitung: Die synoptische Frage und ihre bisherigen Lösungen
      1.. Kapitel: Evangelisten-Psychologie
      2. Kapitel: Ein Zwischen-Akt: Johannes und die Synoptiker
      3. Kapitel Weiteres zur Kritik der Zweiquellentheorie
      4. Kapitel: Eine synoptische Zwickmühle
      5. Kapitel: Die Haltlosigkeit der Schichtenhypothesen
      6. Kapitel: Gedankenphantome als Evangelienschreiber
      7. Kapitel: Ein Lehrbeispiel, wie man Schichten konstruiert
      8. Kapitel: Niederlage der Schichtenscheider im Kampf um einen historischen Kern in der Evangelienmasse

      Teil 4: Der einheitliche Ursprung aller Evangelien

      Einführung
      1. Kapitel: Ein Varianten-Forscher auf der Suche nach dem »ursprünglichen« Text
      2. Kapitel: Dynamischer oder statischer Charakter der Evangelienmasse?
      3. Kapitel: Der absichtliche Widerspruch in den Evangelien als Zeugnis ihrer einheitlichen Entstehung
      4. Kapitel: Warum die Fälschergenossenschaft die Taktik des absichtlichen Widerspruchs anwenden mußte
      5. Kapitel: Das Rätsel der Evangelien als Literaturform
      6. Kapitel: Bauplan und Handlungsmechanismus der dramatischen Jesusdichtung
      7. Kapitel: Das Gesamtevangelium als Bestallungsurkunde der Priesterschaft
      Literatur- und Quellenverzeichnis
      ——————————————————————————————————————————-
      Auszug

      Einführung: Die Bedeutung des Geschichtlichen im Christenglauben

      Das Christentum, wie es im Neuen Testament (NT) verkündet wird, ist in seinen grundlegenden Aussagen Geschichte, und zwar Offenbarungsund Heilsgeschichte. Nämlich die wunderbare Geschichte des in der Gestalt des Menschen Jesus inkarnierten Gottessohnes. An dieser Heilsgeschichte sind nach biblischer Auffassung zwei Ereignisreihen zu unterscheiden: die natürlich-weltliche und die überweltlich-göttliche, die sich aber nicht untereinander ablösen, sondern von Anfang an parallel verlaufen. Das weltliche Geschehen realisiert sich in der natürlichen Geburt und dem natürlichen Tode eines wirklichen Menschen (Jesus), das übernatürliche Geschehen besteht in der Fleischwerdung eines göttlichen Wesens
      (Christus). In der Gestalt des Jesus Christus, soweit und solange dieser auf Erden weilte, sind beide Ereignisreihen innigst und unlösbar miteinander verschlungen: sie bilden eine Einheit und können ohne Zerstörung des Faktumsganzen nicht getrennt werden. Welche außerordentliche Bedeutung damit den weltlich-natürlichen Faktoren im Gesamtkomplex der
      Heilsgeschichte zukommt, ist gar nicht zu verkennen.

      Das Christentum will mehr sein als eine Kodifizierung ethisch-moralischer Gebote. Außer einem gottgefälligen Lebenswandel verlangt die christliche Religion von ihren Bekennern noch etwas sehr Bedeutsames, etwas ganz Eigentümliches: den überzeugten Glauben an bestimmte außergewöhnliche Ereignisse der Geschichte. Diese Heils-Ereignisse sind
      überliefert und bezeugt durch die geschichtlichen Bücher des Neuen Testaments (die Evangelien und die Apostelgeschichte). Nur durch unbedingten Glauben an die durch Jesus einstmals realisierten historischen Heilstatsachen kann ein Christ letzten Endes die Seligkeit gewinnen. Demnach verdankt also die christliche Religion in einem wesentlich tieferen
      Sinne als etwa der Islam oder der Buddhismus ihren zeitlichen Ursprung und ihr innerstes Wesen einem Komplex historischer Fakten. Was Jesus als Lebensnormen eines Christen verkündete – das Wort – ist wohl wichtig, unendlich wichtiger sind die geschichtlichen Tatsachen, die sich als Stationen des Lebenslaufes Christi ereignet haben sollen, vor allem
      seine Geburt, sein freiwilliger Opfertod und seine Auferstehung. Wenn es sich mit diesem außerordentlichen Menschen aus Nazareth so verhalten hat, wie überliefert ist, dann allerdings darf sich das Christentum rühmen, ein objektives Glaubensfundament der sichersten Art zu besitzen.
      ——————————————————————————————————————————-
      Wenn die Offenbarungsgeschichte wahr ist! Wenn sie auch in ihrem weltlich-natürlichen
      Ereignisverlaufe wahr und wirklich geschehen ist!
      ——————————————————————————————————————————-
      Diese Bedingung muß unter allen Umständen erfüllt sein.
      ——————————————————————————————————————————-
      Es mag noch hingehen, wenn sich die Überlieferung der natürlichen Reihe in einigen unwesentlichen Punkten als zweifelhaft oder auch als unecht erweisen sollte, eine historische
      Tatsache muß felsenfest stehen: daß Jesus einst wirklich zur angegebenen
      Zeit in Palästina gelebt hat!…….
      ——————————————————————————————————————————-
      Wilhelm Kammeier, Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums
      https://archive.org/details/KammeierWilhelmDieFaelschungDerGeschichteDesUrchristentums

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      Gott segne unseren Führer
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  5. wana said

    Auch die abgebildeten Länder und Südtirol ist Deutschland
    Dazu kommen noch Belgien Niederlande luzenborg Lichtenstein
    Und sogar Böhmen und Mehren von Ostdeutschland mal ABGESEHEN
    Qwelle HRRDN

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  6. m.ela said

    https://cdn.boldomatic.com/content/post/GU4URA/Sie-reden-ja-komisch-Ja-ich-wei-Das-liegt-an-der?size=800

    🙂

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