Schweiz wie immer ein wahres Vorbild: Schweizer Kanton Tessin hat entschieden: Schweizer wichtiger als Ausländer…“EU“ und linksradikal gesteuerte Länder reagieren mit Drohungen…


Schweizer Bürger sind gegenüber Ausländern zu bevorzugen (Bild: Sitz der Kantonsregierung des Tessin in Bellinzona). Foto: Aliman5040 / Wikimedia (gemeinfrei)

Schweizer Bürger sind gegenüber Ausländern zu bevorzugen (Bild: Sitz der Kantonsregierung des Tessin in Bellinzona).

Der italienische Außenminister Paolo Gentiloni warnt, die Beziehungen zwischen der Schweiz und der „EU“ seien in Gefahr.

Grund für diese Warnung ist eine (in Staaten der Europäischen Union nicht übliche Volksabstimmung) im italienischsprachigen Kanton Tessin (Tessin ist auch jener Kanton, der ein Burka-Verbot durchgesetzt hat). Dort haben sich am Sonntag 58 Prozent der Wähler dafür ausgesprochen, Schweizer Bürger gegenüber Pendlern aus dem Ausland bei der Job-Vergabe zu bevorzugen.

Zuerst an die eigenen Leute denken

„Zuerst die Unseren“ nannten die Organisatoren des Referendums ihr Anliegen. Und es ging ihnen darum, dass bei gleicher Qualifikation ein Schweizer Staatsbürger die Stelle erhalten sollte, und nicht ein „EU“-Ausländer, der zugleich seinen Wohnsitz im Ausland (im Tessiner Fall Italien) hat. Denn eben diese Grenzgänger würden „Lohndumping“ betreiben, also für weit weniger Geld als Schweizer arbeiten.

Schweizer schon 2014 „gegen Masseneinwanderung“

Im Jahre 2002 schloss die Schweiz mit der „EU“ ein Freizügigkeitsabkommen ab, wodurch ein weitgehender Zugang zum europäischen Binnenmarkt für die Schweiz erreicht wurde. Allerdings gab es dann 2014 die Eidgenössische Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“, die von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) in die Wege geleitet wurde.

In diesem landesweiten Referendum sprach sich die Mehrheit der Schweizer Wahlberechtigten für Beschränkungen für Saisonarbeiter oder Pendler aus den Nachbarländern aus. Bei einer überdurchschnittlich hohen Stimmbeteiligung gab es ein Volksmehr (Mehrheit der gültig abstimmenden Bürger) von 50,3 Prozent und ein Ständemehr (Mehrheit der Kantone) von zwölf und 5/2 Ständen.

Seitdem wird zwischen der „EU“ und der Schweiz verhandelt, wie diese Volksinitiative in der Schweiz umgesetzt werden kann, ohne das Recht auf Freizügigkeit für Bürger der „EU“ einzuschränken.

EU wird Druck auf Schweiz erhöhen

Trotz dieser unverhohlenen Drohung gegen die Schweiz kann sich die „EU“ nicht über den Wählerwillen der Schweizer hinwegsetzen. Allerdings darf man gespannt darauf sein, mit welchen „demokratischen“ Maßnahmen die „EU“ die Schweiz zur Raison bringen möchte.

Die „EU“ ist jedoch kein Land sondern nur ein Verein. Die „EU“ kann nichts beschließen…jedes einzelne Mitglied entscheidet für sich selbst…bestes Beispiel ist hier England…warum wird die „EU“, die kurz vor dem endgültigen AUS steht, überhaupt noch „ernst-genommen“?

Die „EU“ hat keinerlei Bedeutung, im Kern schon immer und aktuell besonders…sie ist nur noch ein Kapitel in der Geschichte…ein böses Kapitel mit dem Titel: „ein jüdisch gesteuertes Monster  zur Entrechtung aller europäischen Völker“…

unzensuriert.at/content/0021887-Waehler-im-Schweizer-Kanton-Tessin-haben-entschieden-Schweizer-wichtiger-als?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

viele  können sich ärgern das sie nicht in die Schweiz ausgewandert sind. Ich kenne mehrere Menschen die vor so einer Planung standen…

Gerade im Gast-Gewerbe, Hotel, Gaststätten, Restaurants und s. w.

In der Schweiz gibt es einen sehr hohen Bedarf, da die Fluktuation unter Einheimischen ziemlich groß ist.

Ein Bekannter hat ein Angebot von einem mittleren Hotelbetrieb als Koch angenommen. Er ist jetzt 25 Jahre da und seit 15 Jahren Schweizer Staatsbürger.

Der Beispiele gibt es noch viele. Manche blieben Deutsche, solange bis der tödliche Wahnsinn in Deutschland nicht mehr zu leugnen war …dann nahmen sie die Gelegenheit wahr und nahmen die Schweizer Staatsangehörigkeit an.

Heute sind sie heilfroh darüber und können nicht umhin Gott und sich selber zu loben einst die Entscheidung pro Schweiz getroffen zu haben….

Ich kenne auch Menschen die vor einer ähnlichen Entscheidung standen, sich aber für eine Arbeitsstelle in Deutschland entschieden…aus unterschiedlichen Gründen…

Menschen mit Weitblick und freiem Denken waren von jeher im Vorteil…sofern sie die Warnungen auch umsetzten.

Wiggerl

Wohin man schaut, überall nur Perverse unterwegs – Der “tägliche Wahn”, Ausgabe 29.09.2016


Berlin

In einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf haben rund 50 Flüchtlinge das Büro des Sicherheitsdienstes gestürmt. Nach Polizeiangaben wurde bei dem Zwischenfall in der Nacht auf Donnerstag niemand verletzt.

Gegen zwei Uhr sollen die aufgebrachten Bewohner die Tür zum Büro aufgebrochen, das Büro verwüstet und persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes entwendet haben. Anschließend hätten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes geschlagen und getreten. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Menschen wieder zu beruhigen und in ihre Unterkünfte zurückzubringen…

https://www.welt.de/politik/deutschland/article158440329/Fluechtlinge-im-Aufstand-Sicherheitspersonal-ruft-Polizei.html

Köln

Die Polizei Köln hat am Mittwoch bei einer Razzia in Köln und Leverkusen zahlreiche Wohnungen durchsucht. Grund hierfür war die Aussage eines festgenommenen Flüchtlings (22) aus Leverkusen, der diverse Ladendiebstähle begangen haben soll und erwischt wurde.

Bei seiner Vernehmung belastete er weitere Bewohner und Mitarbeiter einer Flüchtlingsunterkunft in Leverkusen. Sie sollen Drahtzieher der Diebstähle sein und zudem mit Drogen handeln.

„Wir ermitteln derzeit mit einer Ermittlungsgruppe gegen 17 Beschuldigte“, so ein Polizeisprecher. Darunter acht männliche Flüchtlinge (18-27), vier Sicherheitsmitarbeiter (23, 43, 49, 50), zwei Mitarbeiterinnen einer Reinigungsfirma (37, 50), sowie drei Angestellte (w28, m44, m50) einer Hilfsorganisation, die an der betreffenden Flüchtlingsunterkunft tätig waren…

http://www.express.de/24820086

Dresden

Am Dienstagabend wurde eine 63-jährige Frau durch drei Jugendliche zu Fall gebracht und anschließend mit Feuerwerkskörpern beworfen…Die Seniorin lief demnach gegen 18:30 Uhr gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten über den belebten Platz vor dem Hauptbahnhof, als ihr durch einen der drei syrischen Jugendlichen ein Bein gestellt wurde. Die Frau stürzte und verletzte sich am Knie. Als wäre das noch nicht genug, warfen die drei 13- und 14-jährigen Jungen einen Feuerwerkskörper auf die Dame und ihre Begleitung. Der Böller explodierte nur wenige Zentimeter neben den beiden Personen.

http://www.sz-online.de/nachrichten/zwischenfall-am-wiener-platz-3504424.html

Hamburg 

Ein 31-jähriger Serbe, der im Verdacht steht, eine 79-Jährige sexuell genötigt zu haben, wurde heute dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen führt das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42).

Die 79-Jährige saß gestern Nachmittag vor ihrer Erdgeschosswohnung in der Sonne, als sie von dem späteren Täter angesprochen wurde. Da der Mann stark alkoholisiert war und sich die Frau belästigt fühlte, flüchtete sie ihn ihre Wohnung. Der Täter folgte der Frau und brach die bereits geschlossene Wohnungstür gewaltsam auf. In der Wohnung forderte der Mann Geld von der Geschädigten. Nachdem die Geschädigte angegeben hatte, kein Geld zu haben, forderte der Beschuldigte plötzlich sexuelle Handlungen. Er stieß die 79-Jährige zu Boden, zog seine Hose herunter und berührte sein Opfer…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3442764

Wiesbaden

Gestern Mittag wurde eine 16-Jährige, auf dem Nachhauseweg von ihrer Schule, auf dem Gustav-Stresemann-Ring, von fünf männlichen Jugendlichen angesprochen und bedrängt. Gegen 13:20 Uhr näherte sich die Gruppe im Bereich der Salierstraße der 16-Jährigen und sprach diese an. Als keine Reaktion erfolgte, bedrängten die jungen Männer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren die Schülerin. Hierbei wurde sie nach eigenen Angaben auch kurzzeitig festgehalten und von mehreren Beteiligten angefasst…Nach Angaben des Mädchens hatten alle Beteiligten einen dunkleren Hautteint…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/3442665

Osnabrück / Oldenburg / Großenkneten

Ein offensichtlich alkoholisierter Mann war in Osnabrück mit freiem Oberkörper in den Zug gestiegen. Während der Fahrt ließ der Mann dann vor der Geschädigten seine Hose herunter und zeigte sein Geschlechtsteil.

Die Geschädigte war derart aufgewühlt und geschockt, dass sie nach ihrer Ankunft im Hauptbahnhof Oldenburg medizinisch versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Oldenburger Krankenhaus gebracht werden musste.

Der Mann von der Elfenbeinküste hatte den Zug in Großenkneten verlassen. Die unverzüglich informierte Landespolizei konnte den alkoholisierten Mann noch am Bahnhof antreffen und seine Personalien aufnehmen. Dabei manipulierte die Person auch vor den eingesetzten Beamten an seinem Geschlechtsteil herum und versuchte diese anzuspucken und zu treten…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70276/3442578

GÖTTINGEN 

Nach drei sexuellen Nötigungen am vergangenen Samstag (24.09.2016) hat die Göttinger Polizei gestern Nachmittag (26.09.2016) einen Tatverdächtigen aufgrund eines Hinweises eines Zeugen vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 19-jährigen Mann aus Eritrea, der nach Abschluss polizeilicher Maßnahmen und Vernehmungen wieder auf freien Fuß gesetzt wurde…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/3441682

Recklinghausen 

In einem Freizeitbad in Dorsten wurden am Sonntag gegen 18.00 Uhr drei Mädchen im Alter von drei 13 Jahren von einem 17-Jährigen belästigt. Im Auffangbecken des sogenannten “Strudel” fasste er sie an Oberschenkel und Gesäß. Der 17-Jährige, der in Recklinghausen wohnt, wurde durch einen Schwimmmeister festgehalten und der Polizei übergeben…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/3440231

Naumburg 

Als die Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes am Dienstag  um 5.45 Uhr das Gelände der Kreisverwaltung in der Schönburger-Straße in Naumburg kontrollierte, wurde sie gleich von drei Männern angegriffen.

Wie das Polizeirevier Burgenlandkreis mitteilte,  konnte die Frau  den nicht der deutschen Sprache mächtigen dunkelhäutigen Tätern wegen  ihrer Kampfsport-Erfahrungen jedoch  Paroli bieten. Durch Tritte und Schläge schlug  sie die Angreifer  schließlich in die Flucht, die sich dann zu Fuß in Richtung Netto-Markt entfernten. Die 40 Jahre alte Geschädigte erlitt bei dem Überfall  leichte Verletzungen, die ambulant im Saale-Unstrut-Klinikum  der Kreisstadt behandelt wurden. ..

http://www.naumburger-tageblatt.de/24817022

Köln 

Unfassbarer Vorfall auf einem Stammheimer Spielplatz. Wie die Kölner Staatsanwaltschaft jetzt auf EXPRESS-Anfrage bestätigte, ist am 6. September ein Mädchen (10) Opfer eines sexuellen Angriffs geworden.

Erschreckend: Am Montag wurde der Tatverdächtige (36) von der Untersuchungshaft verschont und kam wieder auf freien Fuß…Auf die Frage nach der Haftverschonung machte Ulrich Bremer deutlich, dass der Mann, der gebürtig aus Eritrea kommt, aber schon seit Anfang der 90er Jahre in Deutschland lebt, in Köln einen festen Wohnsitz hat und bislang noch nicht vorbestraft ist…

http://www.express.de/24809704

Berlin

…Eine weitere Entwicklung: Rund 220 000 Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr zu den Ausgabestellen. Vor allem am Anfang habe es wegen kultureller Unterschiede und Sprachproblemen Schwierigkeiten gegeben. So hätten syrische Männer Probleme damit gehabt, Hilfe von Frauen anzunehmen.Manche hätten Lebensmittel aus religiösen oder kulturellen Gründen nicht angenommen. Altkunden befürchteten, die Flüchtlinge nähmen ihnen etwas weg. Außerdem hätten viele Tafeln ihren neuen Kunden zunächst klarmachen müssen, dass Tafeln keine staatlichen Einrichtungen seien und sie keinen Anspruch auf Lebensmittel hätten….

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/weniger-fuer-die-aermsten-essen-bei-den-tafeln-reicht-nicht-fuer-alle/14609554.html

Sigmaringen

Alkoholeinfluss ist vermutlich die Ursache einer tätlichen Auseinandersetzung, die sich am Dienstagabend, gegen 18.30 Uhr, in einer Flüchtlingsunterkunft zugetragen hat. Ein 18-jähriger Afghane hatte alkoholisiert die Kantine betreten und sich vom Speisetablett eines 36-jährigen Iraners bedient, wodurch es zu einem handfesten Streit kam, in dessen Verlauf der 18-Jährige auch mit einem Messer gedroht haben soll. Einem zufällig anwesenden siebenjährigen Jungen, der dem Tatverdächtigen wohl im Weg stand, versetzte er einen Schlag auf den Kopf…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3442753

Johanngeorgenstadt 

Im Rahmen stichprobenartiger Binnengrenzkontrollen kontrollierten Bundespolizisten gestern Nachmittag in Johanngeorgenstadt zwei Frauen und einen Mann, die gemeinsam zuvor die Grenze aus Richtung Tschechien kommend überschritten hatten. Die beiden Frauen sind deutsche Staatsangehörige, der Mann Tunesier. Alle drei haben ihren Wohnsitz in Chemnitz. Hinzugezogene Einsatzkräfte des Zolls fanden bei einer der Frauen (30) mehrere Cliptüten mit Crystal in deren Handtasche – insgesamt über 11 Gramm der synthetischen Droge – und stellten diese sicher…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74166/3442062

Marburg/Neustadt

Tatverdächtiger nach Angriff am Jägertunnel ermittelt (Bezug: Pressemeldung vom 12.09.16 “Sexueller Übergriff auf junge Frau – Kripo sucht nach Zeugen”)…Nach dem Angriff auf eine junge Frau am Samstagmorgen, den 10. September, vor dem Jägertunnel in Marburg ermitteln Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei gegen einen 26-jährigen Asylbewerber. Der dringend Tatverdächtige, der untergetaucht ist, wird mit Haftbefehl gesucht…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3440742

Multikulti-, Gender-und Schwulen-Lesben-anbetenden Verantwortlichen der Stadt Köln…Mädchen und Frauen sollen sexsüchtigen Invasoren angeboten werden…wenn die Köpfe rollen, werden viele kölsche Weiber dabei sein…


Von Georg Martin 

Tollhaus Köln

Nach all dem Unfassbaren, was in der Stadt Köln vor, während und nach der berüchtigten Silvesternacht 2015 auf 2016 geschehen ist, haben die Multikulti-, Gender-und Schwulen-Lesben-anbetenden Verantwortlichen der Stadt Köln immer noch nicht die Realitäten in ihrer Stadt und in unserem Lande begriffen.

Aktueller Aufreger für die dumme und ignorante Einstellung der deutschlandabschaffenden Gutmenschen ereignete sich vor kurzem in einem Kölner Stadtteil.

Oberbürgermeister Fritz Schramma und Schuleiterin Katharina Heuckmann

Dort drängte die Schuleiterin Katharina Heuckmann  doch tatsächlich ihre minderjährigen Schüler und Schülerinnen, sich aktiv an einem „Willkommensfest“ für 141 junge männliche Asylbewerber in deren Sammelunterkunft zu beteiligen.

Die empörten Eltern der betroffenen Schulkinder veröffentlichten das Schreiben der Schule wie folgt:

“Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, nachdem im März unsere neuen Nachbarn in die Unterkunft an der Heinrich-Rohlmann-Straße (…) eingezogen sind, konnten schon erste Kontakte zu den 141 jungen Männern (Alter zwischen 18 und 30 Jahren) aufgebaut werden (…) Als nächstes möchten wir gerne ein Willkommensfest feiern und freuen uns sehr, wenn neben interessierten Kolleginnen und Schülerinnen auch Sie, liebe Eltern, an diesem Nachmittag die Begegnung mit den neuen Nachbarn suchen (…).“

Nach einer Zeit der Fassungs-und Sprachlosigkeit fragt sich an dieser Stelle jeder noch normaldenkende Bürger, ob die Schulleitung der Max-Ernst Gesamtschule noch alle Tassen im Schrank hat. Ist diesen verantwortungslosen „Pädagogen“ das Wohl der ihnen anvertrauten jungen Schüler und Schülerinnen egal oder haben Sie Ihren gesunden Menschenverstand verloren? Oder war es ihnen gar wichtiger, den jungen männlichen Asylbewerbern frischen Nachschub vorzuzeigen…damit sie bl0ß gegen das Grundgesetz weiterhin verstoßen und hier bleiben anstatt umgehend wieder mit Rückfahrkarte im Arsch zurück-geschickt zu werden.

Unsere Kinder und Frauen sind wichtiger als das Befinden dieser Fremdlinge. Wir haben keinerlei Pflicht irgendjemanden Hilfe zukommen zu lassen. Uns hat niemand geholfen…nur gefordert, bestohlen und seelisch vergewaltigt…und seit 100 Jahren belogen damit wir nicht aus dem Schuldtopf kriechen können…gute widerliche Arbeit von den Zionisten, oder?

Zum Glück haben viele Eltern der betroffenen Kinder nach diesem Schreiben der Schulleitung die Notbremse gezogen und Zivilcourage gezeigt.

Sie haben sich dieser unverantwortliche „Kennenlernaktion“ der Schule aus Fürsorge für ihre Kinder empört entzogen.

Kindliche Frühsexualisierung am gelebten Objekt

Nicht auszudenken, was sich in den Köpfen und in den angeschwollenen Latzhosen von 141 jungen ausschließlich testosterongesteuerten geilen Männern, die keinerlei Fluchtgrund hatten, sondern nur den Wunsch auf unsere Kosten als Negerkönige durch unsere Heimat zu schleimen, die meistens aus kulturfremden muslimischen Länder mit einer frauenverachtenden Grundeinstellung, beim Anblick von jungen sommerlich leicht bekleideten Mädchen im Minirock oder Hotpants vor sich ging.

Angesichts solcher skandalösen Vorgänge, wie hier in Köln schon wieder, fragen sich normaldenkende Bürger und Eltern, wo die Verantwortlichen der Gesamtschule ihr Hirn gelassen haben oder, ob jene ein solches nicht mehr besitzen?

Oder sollte diese “Kennenlernaktion“ etwa ein weiterentwickelter praxisbezogener Beitrag zum grünen Leitthema der kindlichen Frühsexualisierungen sein? Eine weitere verantwortungslose Anbiederung an die allgegenwärtige linksdrehende political correctness auf Kosten unserer schutzbefohlenen Kinder?

Wie auch immer, solche verantwortungslosen und geistig völlig irrgeleiteten Schulleiterin, wie an der Max-Ernst Gesamtschule in Köln, haben ihre pädagogische Inkompetenz ausreichend nachgewiesen und gehören vom Schuldienst suspendiert oder zumindest disziplinarisch hart sanktioniert.

Doch in der „bunten multikulti- und genderbesoffenen“ Stadt Köln, mit ihrem ganz speziellen Verhältnis zu allen denkbaren Arten und Abarten zur Sexualität und ihrer grenzenlosen Toleranz auch gegenüber schlimmster Intoleranz, wartet man vergeblich auf eine solche vernünftige Reaktion.

Schulleiterin:
Stellv. Schulleiterin:
Didaktische Leiterin:
Abteilungsleiterin I:
Abteilungsleiterin II:
Abteilungsleiterin III:
Katharina Heuckmann
Dr. Nicole von Nottbeck

Monika Merkel-Neumann (Stufe 5-7)
Jutta Fessler (Stufe 8-10)
Dr. Inge Zimmer (Oberstufe)

E-Mail: Schulleitung@megkoeln.de

Journalistenwatch.com.

Erfahrung in Ungarn – persönliche Gedanken zur Zuwanderung


waren wir über ein langes Wochenende in Budapest auf einer Hochzeit, ein englischer Bekannter heiratete dort seine Ungarin.

Wir hatten unser Hotel im Zentrum der Stadt und in dieser Zeit sah ich ingesamt 2 !!!! Frauen mit Kopftuch, und womöglich waren diese auch noch Touristinnen.

Am eigentlichen Hochzeitsessen saßen mein Mann und ich am Tisch mit 2  älteren ungarischen Damen sowie einem ung. Herr, die, wie sich gleich herausstellte, Donauschwaben als Vorfahren hatten und noch holpriges deutsch konnten.
Die Freude war auf deren Seite sehr groß, zumal wir auch noch aus Oberschwaben sind.
Es verging kaum eine Zeit, da fragte er uns schon lauthals über den Tisch, was denn Merkel mit uns machen würde und benannte sie in einem Atemzug, auch auf Deutsch, Volksverräterin.

Ich entgegnete ihm einige Dinge und wieder rief er über den Tisch: ist ja auch kein Wunder, die Medien sind in Judenhand.

Es fand wieder ein Wortwechsel statt und er bat mich dann, mit rauszukommen. Vor dem Restaurant leierte er mir das ganze Ding in all seinen Einzelheiten her-runter, was allgemein hin bei vielen immer noch als Verschwörungstheorien gilt.
Von Rothschild, Bilderberger, Rockefeller, NWO etc., Syrien, Lybien, Russland etc… ihr kennt das ja alles schon.
Ich meinte, daß das alles eine Fortführung des 2. Weltkrieges sei und er sagte, Nein, das ist der Beginn des 3.

Wir Deutschen seien seit 70 Jahren so dermaßen hirngewaschen, daß er für uns keine Hoffnung mehr hat und uns eher als verloren ansieht.

Vielleicht würde eine dementsprechende Partei noch das Ruder rumreißen.
Wir würden seit vielen Jahren vor dem Fernseher sitzen und nur noch mit offenem Mund nicken.

Er appelierte an unseren Kampfgeist, wo denn der geblieben sei? Auch, daß wir verlernt haben, in die Kirche zu gehen und zu beten, und, und, und ….

Es war wirklich ein längeres, sehr denkwürdiges Gespräch. Das traurige daran ist ja tatsächlich, er erzählte mir diese Dinge alle so frei heraus, und ich werde bei meinen Bekannten in Deutschland als eine mit Wahnvorstellungen abgestempelt, wenn ich damit anfange.

Ich bat um seine Email-Adresse und er meinte, er wäre 65 und besäße keinen PC. So werden wir wohl in Briefkontakt bleiben.

Ich kannte diesen Mann vorher nicht.

Das Gegenteil davon war am nächsten Morgen beim Brunch.

Meine englischen Bekannten diskutierten mit uns erst den Brexit, über den alle unglücklich sind, und den nur die ältere Generation gewählt hätte, in der Hoffnung, wieder das alte England zu erhalten. Sie sprachen sich alle für einen Verbleib in der EU aus. Dann kam die Frage: what do you think about Merkel? Die sie sich aber im großen und ganzen auch gleich selbst beantworteten, in dem sie ihr ein gutes Herz attestierten, oder im schlimmsten Fall noch, daß sie halt stur ist.
Ich erklärte denen, daß sie das Gegenteil von einem guten Herz besitzt und mehr noch, daß das alles mutwillig geschieht. Aber wegen den letztendlich fragenden Blicken dachte ich mir, daß man da jetzt bei einer Hochzeit auch nicht gerade eine politische Diskussion vom Zaun reißen sollte – werde aber eine aufklärende Email verfassen und ihnen alle diese noch auf die Insel hinterherjagen …

Kurzum, was ich damit sagen will, so unterschiedlich denken unsere Freunde in der sterbenden „EU“.

Gestern abend habe ich durch Zufall auch noch eine Rumäniendeutsche beim Elternabend der gesamten Schule kennengelernt. Wir kamen ins Gespräch und sie sagte auch, daß sie nebenher noch das rumänische und ungarische Fernsehen schaut und es wirklich abartig ist, wie bei uns im deutschen Fernsehen alles verdreht wird und wann die Deutschen endlich aufwachten und was gegen die Masseneinwanderung unternähmen? Sie würde ihre Meinung, wo nur sie nur kann, sagen.

Meiner Meinung nach kann Deutschland nur noch so gesunden, wenn man hier der ganzen Sache einen Riegel vorschiebt, vor mir aus auch nur temporär, und dann rigoros mit der Remigration, womit im übrigen auch die Identitären werben, beginnt.

Haben wir denn wirklich Zuwanderung nötig? Wir sind doch auch kein klassisches Einwanderungsland, wie z.B. Kanada, USA, Australien etc., Länder deren Nation sich Zuwanderung gebildet hat. Deutschland,  seine Bevölkerung, Kultur und Identitätist über viele Jahrhunderte entstanden und gewachsen. Abgesehen davon, spricht unsere Bevölkerungsdichte sowieso eine ganz andere Sprache.

Vlg. Bea.