UN beschließt die „ERMÄCHTIGUNG DER FLÜCHTLINGE“, die entmündigten Völker Europas zu überrennen!


die UN, UNO, die nach mehreren Versuchen (seit 1914), im Oktober 1945 gegründet wurde,

ist von jeher ein Verein gegen Deutschland, gegen das Deutsche Reich.

Das ist keine Behauptung, sondern nachweislich. So steht Deutschland bis zum heutigen Tag in der UN-Charta

als Feindstaat!

Bei der Gründung 1945, 51 Staaten, wurde klar das die UN nur gegründet wurde um global gegen Deutschland vorgehen zu können. 

Sozusagen ein Bund gegen das Deutsche Reich. Dieser Gründungs-Punkt ist bis heute aktuell und wird

seit über 70 Jahren mit ständigen Angriffen gegen Deutschland auf allen Gebieten ausgeübt.

Kein Friedensvertrag, keine Annahme des russischen Angebotes die Ostdeutschen Gebiete zurück-zugegeben,

Angriffe auf deutsche Groß-Unternehmen zuletzt VW, Deutsche Bank….,die Öffnung zum Arbeitsmarkt für Türken

im Jahre 1960 kam auf US-amerikanischen Druck, die UN und die USA sind im Großen und Ganzen eins…

Aktuell wurde jetzt bewiesen, dass Merkel aufgrund einer UN-Order den Bevölkerungs-Austausch betreibt.

Wörtlich: Bevölkerungs-Austausch, so wird es im UN-Dokument genannt…verschleiert als humane Tat ein

Grund der nur für hirnkranke Gutmenschen wirkt.

Deshalb wird der UN-Druck ständig erhöht….siehe Titel dieses Artikels…das sind Fakten und keine 

Vermutungen…!

Wiggerl

 

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von NJ

So leicht lässt die Welt-Judenlobby nicht von ihrem Plan ab,
die weiße Menschheit migrantiv auszurotten

Nachdem Widerstand gegen die fremden und tödlichen Flüchtlings-Flutmassen in Europa spürbar geworden war, wurde US-Präsident Obama noch kurz vor seinem un- rühmlichen Abgang nach vorne gepeitscht, den letzten Widerstand in Europa mit einem Beschluss der sogenannten Vereinten Nationen zu brechen.

Vor allem wurde die „Mörderin“ Merkel für die Erfüllung des ihr 2015 erteilten Auftrags zur Schleusenöffnung von Obongo persönlich gewürdigt:

„Deutschland ist ein Land, das bei der Unterstützung von Flüchtlingen über alles hinausgegangen ist. Ich möchte Kanzlerin Angela Merkel persönlich danken.“

Die Ausrottung des weißen Menschen soll jetzt unter dem Begriff „Umsiedlungspolitik“ abgeschlossen werden, wie am 20. September das Welt-Umsiedlungsprogramm durch den Beschluss des Flüchtlingsgipfels der UN vom 20. September hervorgeht.

„Obongo“ setzte im Lobby-Auftrag auf dem UN-Flüchtlingsgipfel am 20. September das Welt-Umsiedlungsprogramm durch.

„Obongo“ setzte im Lobby-Auftrag auf dem UN-Flüchtlingsgipfel am 20. September das Welt-Umsiedlungsprogramm durch.

Neben der Verpflichtung von Handlangerländern wie Rumänien, Portugal, Spanien, Tschechien, Frankreich, Italien und Luxemburg, das „Umsiedlungsprogramm“ anzunehmen, wurden auch noch hohe finanzielle Zahlungen zur Förderung dieses Programms beschlossen.

Diesen Handlangerregierungen wurde von der jüdischen Weltfinanz zugesagt, ihre Schulden würden von der BRD übernommen werden, aber als Gegenleistung müssten sie sich dem Welt-Umsiedlungsprogramm unterwerfen. Insbesondere das zusammenbrechende Italien bedarf dieser Schuldenübernahme durch die BRD-Trottel.

Dafür ersäuft man seine eigenen Völker gerne im menschlichen Abwassersumpf. Nach vorne drängen in diesem Zusammenhang wieder die berüchtigten „Stiftungen“ wie die von George Soros, die ganz darauf ausgerichtet sind, die Vernichtung der Weißen unumkehrbar zu machen.

Soros erhält Hunderte von Millionen Euro von den Vasallen-Ländern für „humanitäre Projekte“ und lässt sich anschließen von den Lobby-Medien feiern, diese Gelder als „Spenden“ für neue Flutprogramme einzusetzen.

Den Menschen Europas wird so ihr Geld von den Handlangerpolitikern gestohlen und den Organisationen von Herrn Soros gegeben, womit dieser als „Philanthrop“ mit seiner „Flüchtlingshilfe“ die Eliminierung der weißen Europäer betreibt. Selbst die Tagesschau vom 21. September merkt dazu an:

„Nicht gesagt wird, wer genau die Empfänger dieser Leistungen sind“.


Schock: UN-Beschluss gewährt Hunderttausenden von Migranten freien Zugang zu zahlreichen Ländern

Hunderttausende von Flüchtlingen wird der freie Zugang zu 50 Ländern gewährt, das hat die globale politische Gemeinde vereinbart. Die Last der Migrationskrise soll verteilt werden.

Zahlreiche Länder haben zugestimmt, im Rahmen des Umsiedlungsprogramms schwindelerregend 10 Mal mehr aufzunehmen als 2015.

Rumänien, Portugal, Tschechien, Italien, Frankreich und Luxemburg haben zugestimmt. Es wurde auch vereinbart, 3,4 Milliarden Pfund an finanzieller Unterstützung für dieses UN-Programm und für humanitäre Organisationen aufzubringen.

Der Flüchtlingsgipfel der UN wurde von Barack Obama ausgerichtet mit der Aufforderung, jedes Land müsse Verantwortung für die Migrations-Krise übernehmen.

Der Rede Obamas durften nur jene Botschafter teilnehmen, die sich schon vorher bereit erklärt hatten, dass sich ihre Länder an diesem Umsiedlungsprogramm beteiligen würden.

Obama erhielt von globalen Unternehmen 600 Millionen Pfund an Spenden, die zur ERMÄCHTIGUNG DER FLÜCHTLINGE verwendet werden sollen.

express.co.uk/news/world/712761/Barack-Obama-United-Nations-UN-Summit-migrant-refugee-pledge-asylum-seeker

brd-schwindel.org/un-beschliesst-die-ermaechtigung-der-fluechtlinge-die-entmuendigten-voelker-europas-zu-ueberrennen/

Übernahme vom Honigmann-Blog

derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/09/23/un-beschliesst-die-ermaechtigung-der-fluechtlinge-die-entmuendigten-voelker-europas-zu-ueberrennen/

 

 

Verhandlung über die Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung in Sachen „CETA“


Bundesverfassungsgericht -Pressestelle-

Mündliche Verhandlung über die Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung in Sachen „CETA“ am Mittwoch, 12. Oktober 2016, 10.00 Uhr

Pressemitteilung Nr. 67/2016 vom 23. September 2016

Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.
Hierzu lautet der Kurztext:

Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts verhandelt am

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 10.00 Uhr,
im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts,
Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe

über mehrere Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung nach § 32 BVerfGG. Diese Anträge sind gegen eine Zustimmung der Bundesregierung zu Beschlussvorlagen in Sachen Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) gerichtet, über die der Rat der Europäischen Union Ende Oktober 2016 entscheiden möchte.

Der Zweite Senat wird im Anschluss an die mündliche Verhandlung beraten und strebt an, am

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 10.00 Uhr,
im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts,
Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe

eine Entscheidung zu verkünden.

Sie können den Text im Internet über folgende URL erreichen:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/bvg16-067.html

»Es gibt kein zurück. Schweden wird nie wieder so sein, wie es einmal war«…das Land wird den Moslems frei übergeben…mit Lügen über angebliche „Fluchtgründe“ wurde das Land überschwemmt…zu 90% mit…Moslems…


Ein mit Steuergeld finanzierter Fernseh-Spot fordert die Schweden auf, sich von ihrem Land zu verabschieden und endlich einzusehen, dass sich ihre Gesellschaft in eine multi-kulturelle verwandelt hat, in die sich die Schweden integrieren müssen. 

TV-Werbesport (Bild: Screenshot YouTube)

»Es gibt kein zurück. Schweden wird nie wieder so sein, wie es einmal war«. So die unmissverständliche Botschaft eines durch Steuergeld finanzierten  TV-Spots der Hilfsorganisation »Individuell Människohjälp« (IM),  einer Unterorganisation der staatlichen Behörde für internationale Entwicklungszusammenarbeit.

Die Botschaft der Kampagne: »Ein neues Land«. Das schwedische Volk solle den Widerstand gegen eine multi-kulturelle Gesellschaft und die Einwanderung aus der Dritten Welt aufgeben. Nicht nur die »neuen Schweden« müssen sich integrieren, auch die »etablierten Schweden« haben diese Aufgabe zu erfüllen. Denn die unausweichliche Zukunft Schwedens sei multi-kulturell und deshalb positiv.

»Ist das das neue Land?»

Die Reaktionen auf die TV-Kampagne seien durchgehend negativ gewesen, so die Internetseite Freie Zeiten. Im Kommentarbereich auf YouTube sei die Organisation des »Landesverrats« beschuldigt worden. » Das neue Land? Worauf wollt ihr hinaus? Meint ihr damit die Vororte, in denen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst von Steinen beworfen werden, wenn sie in bestimmte Gegenden fahren. Ist das das neue Land?», so ein Kommentar, der sich mutmaßlich auf die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Vororten von Malmö oder Stockholm (metropolico berichtete) bezieht. Mittlerweile ist der Kommentarbereich von IM auf YouTube geschlossen.

Hier die Übersetzung des steuerfinanzierten Werbespots (Übersetzung übernommen von Berlin Journal)

»Es gibt keinen Weg zurück: Schweden wird nie mehr so sein, wie es einmal war. Dies ist eine Tatsache, und gerade Schweden wird gebraucht als ein sicherer Zufluchtsort für Menschen, die gezwungen sind, ihre Heimatländer zu verlassen. Ein Teil der Bevölkerung wünscht sich zurück. Es ist wichtig, diese Wünsche zu artikulieren und zu diskutieren, jedoch müssen wir auch vorwärtsgehen und gemeinsam einen Weg finden, zusammen zu leben. Denn Europa und Schweden sind vor allem einem ausgesetzt: der Veränderung.

weiter bei

metropolico.org/2016/09/21/es-gibt-kein-zurueck-schweden-wird-nie-wieder-so-sein-wie-es-einmal-war/

.

der volle Beitrag dieses Werbespots ist so deprimierend und schockierend, dass mir schlecht wurde….mit aller Gewalt versuchen die neuen Machthaber diese gesellschaftliche Zwangsveränderung als etwas positives darzustellen.

Dabei steht es aufgrund Jahrhunderte-langer Erfahrung fest, das muslimische Länder keinerlei Beiträge zu einer fortschrittlichen und zumindest teilweisen freien Gesellschaft leistet….der IQ sinkt um 30 %…das Land verkommt…

das sind Aussagen und Lehrmeinungen die Gelehrte und hochrangige Persönlichkeiten schon seit Jahrhunderten zur Warnung melden.

Prominente Islamkritiker…

Darunter nicht nur große europäische Köpfe wie Schopenhauer, Kant …und eine lange Liste folgt….nein auch ein Türke selber: Atatürk…

Doch all diese bekannten Warnungen, all die bekannte Geschichte aus und über diese islamischen Länder,

hielt die Gutmenschen nicht davon ab ihr eigenes Volk in den Abgrund zu stoßen….

Schweden…ein schönes Land, nicht nur Landschaftlich sondern auch die Menschen dort. Eine nordische alt-germanische Rasse.

Lange blonde Haare, blauäugig…die schwedischen Frauen waren wahre Schönheiten und das Erkennungsmerkmal ihres Volkes und ein bewundertes Aushängeschild für Schweden….

Was wird nun daraus? ein Mischmasch…ein Chaos…keine Gemeinsamkeiten mehr…und ein „Zukunfts-Schwede“ der alles schwedische verloren hat…..ein sterbendes Land das nichts mehr mit West-Europa zu schaffen hat…

ein sterbendes Land…die Zukunft ist blutig, trostlos und der Weg führt steil bergab……..

Die schwedische Regierung, extrem links, hat kapituliert…sendet vom Geld seiner Bürger Werbe-Spots, damit das wahre schwedische Volk sich nicht wehrt, sondern kampflos ergibt.

So etwas ist Völkermord und nicht wie es in dem Werbespot heißt: eine neue positive Zukunft…….

wer für die Verbreitung dieses Spots verantwortlich ist, gehört vor einem internationalen Kriegstribunal… 

Wiggerl

 

Meinung: Bautzen, Widerstand und links versiffte Medien-Büttel


Meinungen

 

Guten Tag Frau Lay

So, nun ist passiert, was nie hätte passieren dürfen!

Zumindest nicht aus der Sicht einer Bundestagsabgeordneten, welche für eine direkte Nachfolgepartei der SED und „DDR“ – Diktatur politisch aktiv ist.

Nun, ich habe diese „BRD – GmbH“ bereits vor langer Zeit verlassen und klopfe mir jeden Morgen beim Aufstehen selbst auf die Schulter ob meines damaligen Entschlusses.

Nicht auszudenken, ich würde bei jeder passenden Gelegenheit daran erinnert, ein totalitäres Regime mitsamt angeschlossener Systempresse a’la „DDR“ mitzufinanzieren.

Eine Diktatur, bestehend aus „EU – Moloch“, Merkel-Regime und links-rot-grün versiffter Parteilandschaft, welches es sich zur Hauptaufgabe gemacht hat, die Werte, welche unsere Vorfahren geschaffen und uns zur Verwaltung und Weitergabe an unsere Kinder überliessen, nicht nur mehr nach dem Kiesskannenprinzip in aller Herren Länder und besonders zur Finanzierung der „EU“ und SED II – Apparatschiks zu verschleudern.

Damit nicht genug, werden nun zu Hunderttausende ekelhafte, stinkende Moslems zielgerichtet als Flutungsmaterial eingesetzt, um die einheimische Bevölkerung zu traktieren und zu schikanieren, wenn immer sich eine Gelegenheit bietet. Dieser Abschaum sollte dem Volk als „Flüchtlinge“ (Flucht vor was? Arbeit, Ordnung, Frieden, Anstand…), Fachkräfte und was noch alles verkauft werden.

Da sich aber diese Kanaken offenbar selbst von der SED II und ihren Bütteln weder zähmen noch schön-dichten lassen, fliegt die ganze Schweinerei nun früher auf, als das das Werk vollendet werden kann.

Obwohl im Ausland sitzend nur als Zuschauer (leider), zolle ich den Bautznern und deren Mitstreitern tiefsten Respekt. Endlich haben sich Leute zusammengefunden, welche die Kanaken samt ihren rot-grünen Einladern zum Land hinaus prügeln

Wenn ich es schaffe werde ich helfen um meinen Teil bei der Säuberung der Stadt von diesem Abschaum zu leisten.

Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Zeit in einem Ihrer Abgeordnetenbüros.

Schauen wir mal, wie lange Sie dort noch sitzen….

Mit freundlichen Grüssen

Dirk R.

Gesinnungsterror nebenan


Ein Freund von mir, nett und wahrheitsliebend aber wirklich kein Kämpfer für die Wahrheit, hat für Oktober eine Veranstaltung in München vorbereitet, wo ein bekannter ägyptischer Islamkritiker einen Vortrag halten sollte. Dazu hat er einen Versammlungsraum in einem Gebäude gemietet, das der Stadt gehört und in dem häufig alle möglichen Vereine etwas öffentlich aufführen. Jetzt  hat die Stadt den Vertrag gekündigt.

Grund: „Rassismus“. Auskunft halboffiziell: Es wird Alles unterbunden, was im weitesten Sinne als Kritik an der Masseneinwanderungspolitik verstanden werden könnte. Kritik am Islam(ismus) sei daher als „rassistisch“ einzustufen; auch dann, wenn sie von einem Moslem formuliert wird, der aus eine Gelehrtenfamilie (Imame) stammt.

Durch Kontaktleute hat der Organisator erfahren, dass es in dem städtischen Sumpf aus SPD/DGB und Grüninnen Auseinandersetzungen gab. Eine Minderheit aus alten Knaben hat den Vortrag als Beitrag zu MultiKulti begrüßt, wurde aber vom karrierebewußten Nachwuchs niedergemacht. Mein Freund knickt (im Augenblick noch) lieber ein, als die Massen zu mobilisieren. Wie der Sachse sagt: „Een direggder Leewe is er nich.“

Die Einschläge kommen näher.

Balthasar