17-Jähriger in Bonn von Migranten totgetreten – „Vorschädigung“ des Opfers laut Gutachten für Tod ursächlich


Erst 17 Jahre alt war der deutsche Niklas P. Niklas P.2als er Anfang Mai von einem 20-jährigen Migranten zu Tode geprügelt wurde. Er war mit Freunden am Heimweg von einem Konzert in Bad Godesberg, früher eine der feineren Gegenden von Bonn – heute tummelt sich dort der Auswuchs der unkontrollierten Zuwanderung.

Am 7. Mai der erst 17-jährige Niklas P. von mörderischer Moslem-Brut grundlos totgetreten..mit voller Absicht.

Der mutmaßliche Täter Walid S. und seine Komplizen schlugen zuvor Niklas‘ Freundin ins Gesicht und traten dem Jungen dann gegen den Kopf. Niklas P.Als dieser bewusstlos liegen blieb, kehrten sie noch einmal um und schlugen ein weiteres Mal zu. Niklas P. verstarb eine Woche später im Krankenhaus.

Kein Gewaltproblem?

Während die Bezirksbürgermeisterin keinerlei Migrationsprobleme in ihrem Viertel sehen will und vielmehr den Unterschied zwischen Arm und Reich für die Gangbildung verantwortlich macht, zeichnet der drastische Anstieg der Kriminalität vor Ort ein anderes Bild. Niklas P. Niklas P.3wurde von einer Gruppe aggressiver Ausländer zu Tode getreten. Der mutmaßliche Täter wurde in der folgenden Nacht bereits einmal festgenommen, aber wenig später wieder freigelassen. Ein Trauermeer umgab den Tatort, Hassbotschaften an die Tottreter fanden sich neben den Kerzen.

Täter erwartet milde Strafe – Staatsanwalt sieht keinen Tötungsvorsatz

Diese könnte nun aber milder bestraft werden als erwartet. Der 20-jährige bereits polizeibekannte Hauptverdächtige, welcher sich nun in Untersuchungshaft befindet, könnte seinem Verteidiger zu Folge nun nämlich nur gelinge Konsequenzen seiner Tat davontragen. Obwohl Blutspuren auf der Jacke des Angeklagten gefunden wurden, bestritt dieser die Tat, verstrickte sich aber in Widersprüche. Nun soll ihm aber ein rechtsmedizinisches Gutachten über das Opfer helfen. Demnach sei Niklas an einer zu schnell geplatzten Ader verstorben. Diese sei „krankheitsbedingt vorgeschädigt“ gewesen. Die massiven Tritte gegen seinen Kopf wären laut Untersuchung alleine nicht tödlich gewesen – das Platzen der Ader haben sie freilich hervorgerufen.

Niklas P.4

Die Staatsanwaltschaft nimmt nur nicht mehr Totschlag als Anklagepunkt, sondern nur Körperverletzung mit Todesfolge. Aus der U-Haft freilassen will sie den 20-jährigen trotzdem nicht. Es bestünde nämlich Wiederholungsgefahr. Fasst er jedoch eines der bekannt milden Urteile für „Körperverletzung mit Todesfolge“ aus, könnte er nach dem Prozess ein freier Mann sein.

Freunde schockiert über Rückzieher

Schockiert reagieren Freunde und Verwandte des Opfers auf das Gutachten und den damit einhergehenden Rückzieher der Staatsanwaltschaft. „Dann sind wir ja beruhigt, wenn es nur ein halber Mord war“, meint eine Nutzerin auf der Facebook-Gedenkseite für Niklas zynisch.

Es wird immer schlimmer – Nur noch sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen, und Frau Merkel interessiert das nicht! „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 24.08.16


Nachrichten

Augsburg

Der sexuelle Übergriff auf eine 18-jährige Studentin in der Nähe des Bahnhofs war wohl schlimmer als ursprünglich angenommen. Es besteht laut Kriminalpolizei Augsburg inzwischen der Verdacht auf eine Vergewaltigung. Die Beamten haben am Freitag einen 36-jährigen Mann nigerianischer Herkunft festgenommen, der der Frau die Gewalt angetan haben soll. Der Verdächtigte ließ sich in seiner Wohnung in Neusäß widerstandslos festnehmen….

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/36-Jaehriger-soll-Studentin-vergewaltigt-haben-id38871932.html

Ingolstadt

 Eine 26-Jährige aus Ingolstadt schilderte der Polizei unfassbares: Ein unbekleideter, nackter Mann soll plötzlich in ihrem Badezimmer gestanden haben.
Am Freitagabend, 19. August, kurz nach 18 Uhr ging bei der Polizei der Notruf einer 26-jährigen Frau aus dem westlichen Stadtgebiet  von Ingolstadt ein, in deren Wohnung ein unbekleideter fremder Mann eingedrungen war und sie tätlich angegriffen hatte…Den Mann, der die Geschädigte am Auto beobachtete beschreibt sie als ca. 1,75 Meter groß, ca. 20 bis 25 Jahre alt, schwarze kurze glatte Haare, Stoppelbart, schlank, trug kurze dunkle Hose und helles T-Shirt. In der Wohnung war er unbekleidet. Der Täter hatte arabisches Aussehen und sprach gebrochen deutsch…

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Nackter-Mann-soll-in-Wohnung-eingedrungen-sein-und-26-Jaehrige-sexuell-bedraengt-haben;art1172,387428

 FULDA

 In der Fuldaer Innenstadt ist es am Wochenende zu einem wahren Exzess gekommen. Ein 17-jähriger Flüchtling begrabschte stark alkoholisiert fünf junge Frauen. Als sie sich wehrten, schlug der junge Mann auf sie ein. Er attackierte ebenfalls andere Personen, die den Mädchen zur Hilfe eilten…

 http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/5494888/recht-und-ordnung/exzess-in-innenstadt-17-jahriger-begrabscht-und-schlagt-mehrere-frauen

 http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/5548244/nachtlicher-gewalt-exzess-in-fulda-so-erlebte-eine-junge-frau-die-attacke

 Cham

 In Cham ist es am Freitag, 19. August, vor einem Lokal zu einem sexuellen Übergriff gekommen. Ein beherzter Wirt holte die Polizei, doch ein Kosovare beleidigte die Polizisten.
Gegen 22.25 Uhr hielten sich drei junge Männe serbischer und kosovarischer Herkunft auf dem Gehweg vor einem Lokal in Cham in der Schleinkoferstraße auf. Zwei bislang unbekannte Mädchen gingen an den drei Männern vorbei in Richtung Gerhochstraße. Einer der Männer sprach die Mädchen zunächst an, ging ihnen, als ihm diese keine Beachtung schenkten, hinterher, bedrängte sie und fasste sie von hinten an…

Berlin 

Der von einer Polizeikugel getroffene Mann aus Berlin-Hellersdorf ist außer Lebensgefahr.

Das sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Der Asylbewerber (25) von der Elfenbeinküste liege aber weiter im künstlichen Koma…Die Staatsanwaltschaft habe Hinweise auf eine mögliche Schuldunfähigkeit des Mannes.

Der Mann war als Drogendealer vom Görlitzer Park bei der Polizei und Justiz schon länger aktenkundig..

http://www.bild.de/regional/berlin/polizei/angeschossener-randalierer-ausser-lebensgefahr-47459698.bild.html

Dobitschen

 Musik und gute Laune versprach das Dorffest am Wochenende in Dobitschen, doch für drei Mädchen im Alter von 14, 15 und 16 Jahren und ihre Familien nahm die Feier ein schreckliches Ende. Ein junger Mann schlug die drei am Sonntagmorgen gegen 0.30 Uhr mit der Faust ins Gesicht, eine wurde, bereits am Boden liegend, von ihm in die Nierengegend getreten. Zwei der Mädchen wurden mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gefahren, eine mit schweren Gesichtsverletzungen, die andere mit Nierenschmerzen. Wie die OVZ von einem Familienangehörigen erfuhr, wurden die beiden Mädchen mittlerweile wieder entlassen, stehen jedoch noch unter Schock…

http://www.lvz.de/Region/Altenburg/Mann-verletzt-drei-Maedchen-bei-Dorffest-in-Dobitschen

Eisleben 

Es vergeht kaum ein Monat, da nicht irgendwas in der Eisleber Innenstadt passiert. Mal wird eine junge Frau auf dem Nachhauseweg mit einem Messer bedroht und ausgeraubt.  Dann kommt es  zu Übergriffen zwischen Jugendlichen oder Einbrüchen in Geschäfte…Das will die Polizei ändern. Sie hat  angekündigt, dass   der Eisleber Markt ab dieser Woche mit  Videokameras überwacht wird…Auslöser dafür war ein Blick in die Kriminalitätsstatistik für die Eisleber Innenstadt. So hat das zuständige Polizeirevier im ersten  Halbjahr 2016 rund um den Eisleber Markt fast 35  Prozent  mehr Straftaten als im Vergleichszeitraum des Vorjahres registriert. Dabei handelt es sich in der Mehrzahl um Delikte wie  Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl…

http://www.mz-web.de/24634234

Leipzig 

Drastische Maßnahmen in der Arena Leipzig! Besucher dürfen demnächst keine großen Taschen, Rucksäcke, große Handtaschen, Notebooks oder auch Tablets mit in die Halle nehmen. 

Wie auf  der Homepage der DHfK-Handballer zu lesen ist, hat der Betreiber nach der ansteigenden Zahl an Anschlägen und Amokläufen entschieden, diese harte Richtlinie zu verabschieden…

https://mopo24.de/nachrichten/leipzig-arena-sicherheitsmassnahmen-keine-rucksaecke-grosse-taschen-tablets-154745

Münster (Nordrhein-Westfalen) 

Die Polizei hat einen Flüchtling aus Ghana mit Gewalt aus einem Kirchenasyl geholt.
Der Mann wurde im Kapuzinerkloster festgenommen und abgeführt. Als ihm Handschellen angelegt worden seien, habe der Mann einen Beamten in die Hand gebissen…

http://www.bild.de/bildlive/2016/19-kirchenasyl-fluechtling-47466572.bild.html

Berlin

Im vergangenen Jahr haben in Berlin doppelt so viele Asylbewerber staatliche Leistungen erhalten wie im Jahr zuvor.

49 654 Personen bezogen nach Angaben des Statistikamtes 2015 Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, das waren 25 047 mehr als im Vorjahr. Der größte Teil der Leistungsempfänger stammte mit rund 14 700 Personen aus Syrien, gefolgt von Afghanistan (gut 6000) und dem Irak (rund 4300). Fast 13 000 Leistungsberechtigte kamen aus Europa, die meisten davon aus Serbien und Albanien. Für die Leistungen brachte Berlin im Jahr 2015 rund 400 Millionen Euro auf, das waren 215 Millionen Euro mehr als im Jahr davor…

 https://www.berlinonline.de/mitte/nachrichten/4536682-4015813-zahl-der-leistungsempfaenger-unter-asylb.html

 Ludwigsburg 

Bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung, zu der es am Montag gegen 20.30 Uhr am Bahnhof in Ludwigsburg kam, wurden drei junge Asylbewerber leicht verletzt. Aus bislang unbekannter Ursache entbrannte zwischen zwei aus Syrien stammenden 14 und 17 Jahre alten Jugendlichen sowie einem bislang Unbekannten ein Streit. Der Unbekannte erhielt schließlich wohl Unterstützung von weiteren Personen, unter denen sich auch ein 23 Jahre alter, ebenfalls syrischer Flüchtling befand…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3410502

HOF

Mehrere Verletzungen erlitt ein 20-jähriger Iraker nach einer Auseinandersetzung mit drei weiteren irakischen Asylbewerbern am Montagabend in einer Parkanlage in der Sophienstraße…

http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/asylbewerber-schlagen-und-treten-landsmann_505758

Kassel/ Gießen/ Butzbach/ Frankfurt/Main 

Bereits am 05.08.2016 berichtete die Bundespolizeiinspektion Kassel von einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 18-Jährigen aus Butzbach. Die Bundespolizei fahndete nach einer unbekannten männlichen Person.

Auf Grund der Auswertung der Videoaufzeichnung des Zuges und insbesondere zahlreicher Zeugenhinweise konnten Ermittler der Bundespolizei in Gießen nun den Täter namhaft machen. Dem 22-jährigen Täter werden insgesamt vier Fälle angelastet…Bei dem Täter handelt es sich um einen 22-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, der in der Bundesrepublik Deutschland um Asyl gebeten hat…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/3410873

Altkreis Aurich 

In der Nacht zu Sonntag ereigneten sich zwischen 04.30 und 05.00 Uhr vor einer Diskothek in Moorhusen zwei Vorfälle bei denen zwei 21 und 22 Jahre alte Besucherinnen verletzt wurden. Die Polizei sucht jetzt die Verantwortlichen. Nach Aussage des 22-jährigen Opfers wurde die junge Frau zunächst auf der Tanzfläche von einem ihr unbekannten Diskothekengast belästigt…Der Beifahrer wird folgendermaßen beschrieben: ca. 20 Jahre alt, etwa 165 cm groß und schlanke Statur. Er hat eine dunkle Haut und kurze dunkle Haare. Es soll sich möglicherweise um einen Afrikaner handeln, der fließend deutsch sprach…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104233/3409943

Salzgitter-Lebenstedt

Während des City-Festes wurde eine bisher unbekannte Frau in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Rathausvorplatz von einem 19-jährigen Mann aus Afghanistan sexuell belästigt. Gegen Mitternacht schilderte die Unbekannte den auf dem Vorplatz eingesetzten Polizeibeamten, dass sie von einem Mann angetanzt und angefasst wurden sei…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/3409679

Bad Hersfeld

Zu einer tätlichen Auseinandersetzung zweier Flüchtlingsgruppen ist es am Sonntagnachmittag gegen 15:30 Uhr auf dem Schilde-Platz in Bad Hersfeld gekommen. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen gerieten die Männer zweier Nationalitäten aus noch nicht geklärten Gründen untereinander in Streit. Dieser eskalierte und es kam ein Messer zum Einsatz.

Mit diesem verletzte einer der Beteiligten einen 18-Jährigen aus der anderen Gruppe. Zeugen waren auf das Geschehen aufmerksam geworden und alarmierten die Polizei, die mit mehreren Funkstreifen in Uniform und Zivil zum Ereignisort eilte. Die Streitenden hatten inzwischen die Flucht ergriffen.

http://osthessen-news.de/n11537876/streit-zweier-gruppen-eskaliert-messer-gezueckt.html

Brandenburg

Einer palästinensischen Praktikantin ist nach Angaben des CDU-Landtagsabgeordneten Sven Petke im Rathaus von Luckenwalde (Teltow-Fläming) gekündigt worden, weil sie ein Kopftuch trug…

Laut Petke hatte die 48-jährige Palästinenserin im Rahmen des Projekts „Perspektiven für Flüchtlinge“ ein sechswöchiges Praktikum begonnen. Bereits nach einem Tag habe ihr Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide gekündigt, weil die Palästinenserin ihr Kopftuch nicht ablegen wollte.

Von der Bürgermeisterin war am Mittwoch zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Der Zeitung sagte sie, in der Verwaltung herrsche der Grundsatz strikter Neutralität. Auch Kreuze in Amtsstuben seien verboten…

http://www.focus.de/politik/deutschland/weil-sie-kopftuch-trug-brandenburg-buergermeisterin-schmeisst-frau-am-ersten-tag-raus_id_5857068.html

Österreich

…Auslöser für den Streit in der Filiale war offenbar, dass die Bankangestellte im Zuge mehrerer Geldwechsel-Transaktionen einen Ausweis von den beiden Araberinnen, einer 48-Jährigen und ihrer Tochter (20), verlangte. Das versetzte die Touristinnen offenbar in Rage und sie beschimpften die Angestellte wüst. Diese alarmierte ihrerseits die Polizei…

Doch kaum waren die Polizisten bei der Filiale angekommen, ging die 20-Jährige bereits auf sie los. Die junge Frau biss einem Beamten in den Finger, trat ihm gegen das Schienbein und bespuckte ihn. Auch ihre Mutter mischte kräftig mit, spuckte eine Bankangestellte an und wollte sie ohrfeigen. Dann warf sie auch noch Steine von draußen in die Filiale …

Die 48-Jährige war derart von Sinnen, dass sie kurzfristig festgenommen wurde. Beide Araberinnen mussten schließlich eine Sicherheitsleistung hinterlegen und wurden auf freiem Fuß angezeigt…

http://www.krone.at/oesterreich/araberinnen-attackieren-polizisten-in-zell-am-see-gebissen-bespuckt-story-526267

Griechenland

In Griechenland sind Tausende Flüchtlinge spurlos verschwunden. Die Behörden schätzen, dass es sich um rund 4000 Migranten handelt, die untergetaucht und nicht mehr aufzufinden sind. Das sagte Migrationsminister Ioannis Mouzalas am Dienstag in Athen. Insgesamt schätzt die Regierung die Zahl der Migranten in Griechenland auf rund 60.000, darunter etwa 1200 Minderjährige, die ohne Begleitung in Land gekommen waren…

http://www.krone.at/welt/griechenland-tausende-migranten-untergetaucht-spurlos-verschwunden-story-526196

Journalistenwatch.com.

„FLÜCHTLINGS-INVASION“ nimmt kein Ende! Wer ist verantwortlich?


Wir, die wir uns entsprechend informiert haben, wissen es natürlich längst, hinzu kommen die Planer, Verursacher und Helfershelfer, die fleissig dabei sind aus Europa bald ein Meer aus Blut zu machen.

ISIS, Al Quaida, Daesh oder wie immer auch diese „TERRORGRUPPEN“ – Söldner genannt werden, sind allesamt Schöpfungen der paar Wenigen, die mit Schuldgeld meinen alles kaufen zu können.

alle anderen wissen es offenbar nicht, sondern winken fleissig täglich hunderttausende mit breitem Gutmensch-Grinsen an den EU-Aussengrenzen hinein. Offenbar wandern dise Ströme via Luft, Wasser, Strassen, Wäldern, Felder munter von überall, mehr oder weniger behindert von bewaffneten Uniformierten hier hinein in Erwartung des von den Bankster-Vasallen versprochenen Schlaraffenlandes, das sie hier erwartet.

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Schon ein bisschen beängstigend, oder? (Noch) nicht für die „Gutmenschen“, denen ist auch nach der ersten Vergewaltigung der eigenen Familie, noch nichts aufgefallen, diese schwärmen und schwelgen noch immer im Helfersyndrom.

Nun, wer uns nicht glaubt, darf ruhig selbst recherchieren. Das Internet ist voll von Berichten darüber wer, wie, was mit welchen Folgen schon jetzt angerichtet wurde durch diese „Flüchtlings-Invasion“.

Müller - erst 10 Prozent hier

Krieg und Zerstörung sind ein Riesengeschäft!

Leute, wenn ihr am Leben bleiben wollt, eure Familien, Kinder (Jungen), Freunde und die Natur noch irgendetwas Wert sind, dann unternehmt etwas. Schmeisst Sand in das Getriebe dieser Irren, die unsere Erde, unser Sein zerstören wollen!

https://mywakenews.wordpress.com/2016/08/24/fluchtlings-invasion-nimmt-kein-ende-wer-ist-verantwortlich/

Behörden zwingen Schüler, Moschee zu besuchen…Eltern wehren sich…jetzt Rechtsstreit


Von Thomas Böhm

Im Norden von Deutschland* offenbart gerade ein Fall aus dem Schulleben, wie tief der Islam bereits in unser Bildungssystem gedrungen ist.

Eine Lehrerin* wollte mit ihrer Klasse im Rahmen des Geographie-Unterrichts eine Moschee besuchen. Die Eltern* stimmten dem aus weltanschaulichen Gründen nicht zu und waren um eine einvernehmliche Lösung mit der Schule bemüht. Diese wurde jedoch nicht erreicht, da Lehrerin und Schulleiterin dafür kein Verständnis hatten und lapidar auf das Schulgesetz verwiesen.

Ein Gespräch mit einer ähnlich denkenden Mutter ergab, daß diese mit dem Besuch ebenfalls nicht  einverstanden war, jedoch aus Angst vor möglichen Nachteilen klein beigab.

Der Fachanwalt für Schulrecht, den der Vater* dazu kontaktierte, gab den Rat das Kind für diesen Tag krank zu melden. Der Vater* aber lehnte diese bequeme – und rechtlich fragwürdige Art und Weise, Ärger aus dem Weg zu gehen –  ab. Um sicherzustellen, daß sein Kind* nicht doch noch gezwungen wird, sah dieser keinen anderen Ausweg, als es für diesen Tag zu Hause zu lassen. Die Schule reagierte prompt mit der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens wegen Verstoßes gegen § 144 SchulG. Darin heißt es: „…Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig (…) nicht dafür sorgt, dass die Schülerin oder der Schüler am Unterricht teilnimmt…“.

In der Anhörung zum Ordnungswidrigkeitenverfahren wandten sich die Eltern* mit einer detaillierten Begründung an die Bußgeldstelle:

Der Besuch der Moschee sei der Sache nach Religionsunterricht, da in einer Moschee Religionsinhalte vermittelt würden; eine Bezeichnung als Informationsveranstaltung im Rahmen des Faches „Geographie“ ändere daran nichts. Zudem wirke die auch ansonsten breite Darstellung des Islam im „Geographieunterricht“ unausgewogen, aufdringlich und missionarisch.

Ein zweiter Aspekt sei die Sorge um die Sicherheit für Leib und Leben ihres Kindes angesichts der vielen Berichte über religiös motivierte Gewalt im Zusammenhang mit dem Islam. Keine andere Religion sei in der Vergangenheit so in Erscheinung getreten. Die Zahl der Opfer gehe in die Tausende. Zur Dokumentation fügten die Eltern* eine Liste der Verbrechen bei. Es zeige sich, daß es selbst in Ländern mit gut ausgestatteten Sicherheitsbehörden nicht gelänge, solche Verbrechen zu verhindern. Warum also sollten Eltern ihr Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?…

Die Schule hätte die Veranstaltung als fakultativ deklarieren können. Schließlich hatten die Eltern die Schule um die Mitteilung eines alternativen Stundenplanes für den betreffenden Tag gebeten. Zum Beispiel hätte das Kind ohne großen Aufwand in einer der Parallelklassen mitmachen können. Damit wäre allen Ansprüchen genüge getan worden und man hätte allen Beteiligten Aufwand und Aufregung ersparen können.

Statt dessen wurde gegen die Eltern ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen dieses einmaligen Falles von Säumnis eingeleitet, weil sie „nicht genügend für den Schulbesuch ihres Kindes gesorgt“ hätten.

Würde man das Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenrecht auch dann gegen Eltern in Stellung bringen, wenn ein muslimisches Kind ein christliches Gotteshaus nicht betreten wollte? Schulbehörden hatten zum Teil kein Problem damit, wenn muslimische Schüler während des Ramadans schulfrei bekommen oder junge Muslime im religiösen Gewissenskonflikt den nicht nach Geschlechtern getrennten Schwimmunterricht verweigern. Es gibt sogar Schulen, die aus Rücksichtnahme gegenüber Muslimen das Schweinefleisch aus Schulkantinen verbannt haben.

Wird die sogenannte „Religionsfreiheit“ zugunsten des Islam einseitig ausgelegt? Anscheinend kennen die Schulbehörden nicht die einschlägige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Aufgrund dessen ´Kruzifix-Beschluss´ musste sogar das christliche Kreuz aus einem bayerischen Klassenzimmer entfernt werden – mit Rücksicht auf die sog. „negative Religionsfreiheit“ eines anthroposophischen Schülers, der das Kruzifix als Zumutung empfunden hatte. Dann aber sollte auch kein Schüler gezwungen werden dürfen, eine Moschee zu besuchen; mit einer Weigerung machen Schüler bzw. deren Eltern in rechtmäßiger Weise von einem Grundrecht Gebrauch. Das darf folglich nicht mit Sanktionen geahndet werden.

Ungeachtet dessen erhielten die besorgten Eltern Bußgeldbescheide über zweimal 178,50 Euro. Nach fristgerechtem Einspruch hiergegen, wird sich nun RA Alexander Heumann von der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. der Angelegenheit annehmen.

*Namen und Adressen liegen der Redaktion vor.

Wichtig: Wir möchten die Eltern in diesem Rechtsstreit unterstützen und bitten unsere Leser herzlich, sich mit einer Spende an den Prozess- und Anwaltskosten zu beteiligen, denn auch dieser Prozess wird im Grunde genommen gegen die Islamisierung Deutschlands geführt.

Sie können, um zu spenden, direkt diesen Paypal-Button verwenden. Bitte verwenden Sie dabei das Stichwort „Koranschule“.

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Vorräte für 10 Tage haben mit Terror nichts zu tun


 

Meine-Meinung   

Posted: 22 Aug 2016 07:34 PM PDT

Von Wolfgang Prabel

Die Bundesregierung hat genug Expertise, um zu wissen, daß Innenminister Thomas de Maiziere Unsinn erzählt, wenn er wegen Katastrophen und Angriffen (wohl Terror durch Ausländer?) Lebensmittelvorräte für 10 Tage vorschlägt. Das Horten von Nahrungsmitteln macht nämlich nur für den Fall daß die Stromversorgung zusammenbricht Sinn, weil dann auch der Lebensmittelhandel und das Geldwesen binnen Stunden kollabieren.

Kaufhallen und Geschäfte können nur noch bei Tageslicht und gegen Barzahlung arbeiten. Die Geldautomaten funktionieren nur, falls sie batteriegespeist sind oder am Notstrom hängen. Die Bargeldversorgung wird schwierig. Kerzen und Lebensmittel, die man nicht zu kochen braucht, werden im Handel schnell knapp. Nachbestellungen des Handels und die Lieferketten funktionieren nicht wie gewohnt. Zum Beispiel verderben alle gekühlten Nahrungsmittel in kürzester Zeit. In Gewächshäusern zerfrieren die Pflanzen.

In den Wohnungen, die keine Kohle- und Holzöfen haben, wird es kalt. Wer keinen Kohleherd hat, kann nicht kochen. Morgens und abends ist es dunkel. Der Fernseher, das Radio und das Internet fallen aus. Nach ein bis zwei Tagen läßt der Wasserdruck nach. In Hochhäusern gibt es gar kein Wasser mehr.

Herr Minister, es stimmt was nicht. Die Einlagerung von Lebensmitteln gegen Angriffe ist Scheinlogik. Ethnische und religiöse Unruhen brechen nämlich binnen 24 Stunden aus, nachdem die Stromversorgung zusammenbricht. Aber die Stromversorgung bricht nicht wegen ethnischen oder religiösen Unruhen zusammen. Die Kausalität stimmt nicht.

Die Lebensmitteleinlagerung wird seitens des Ministers wahrscheinlich vorgeschlagen, weil die Bundesregierung im kommenden Winter mit dem Zusammenbruch der Stromversorgung infolge der Einspeisung von Windstrom rechnet. Für die Sicherheit der Bevölkerung ist die Energiewende zur Zeit genauso gefährlich, wie die Todesdrohungen aus Moscheen.

Der Minister fremdelt auch mit den rauhen Lebensbedingungen des Volks. Kein Wunder, wenn man als elitärer Schnösel selbst abgehoben in Saus und Braus lebt. Gerade wurde wieder errechnet, daß ein Bundestagsabgeordneter den Steuerzahler über 700.000 € im Jahr kostet.

Zurück zur Lagerung. In bäuerlichen Haushalten wird man ohne Mühe auch ein Jahr ohne Lebensmittelhandel überstehen, weil noch Kamine, Holz- und Kohleherde vorhanden sind, weil in der Regel Brennstoffvorräte für mehrere Jahre auf dem Hof gestapelt sind und weil Frischfleisch auf der Weide und im Stall rumläuft. Viele Gehöfte haben noch Brunnen. Kartoffeln, Obst und Gemüse kauft man traditionell nicht im Laden.

Völlig anders sieht das in den beengten und ungesunden Wohnverhältnissen in der Stadt aus. Viele Leute leben in Plattenbaugroßsiedlungen mit Miniküchen und ohne Speisekammern. Oder in finsteren Berliner Hinterhäusern mit Wohnküchen. Wo will man da Vorräte lagern? Nudeln, Linsen und Reis halten sich lange und brauchen wenig Platz. Aber wenn der Strom ausgefallen ist – wie will man da kochen?

Das Lagern und Zubereiten von Nahrungsmitteln setzt ein Notstromaggregat voraus, weil Kühlschränke und die in städtischen Haushalten üblichen Elektroherde Elektroenergie benötigen. Aber wo soll der Kraftstofftank stehen und soll der Generator auf dem Balkon tuckern?

Wo will man da noch mit Mineralwasserkästen hin?  Die Wasserversorgung bricht nach einem Stromausfall sehr schnell zusammen. Dann kann man Nudeln und Reis nicht nur wegen fehlender Energie nicht kochen, sondern auch wegen mangelndem Wasser.

http://www.prabelsblog.de/2016/08/vorraete-fuer-10-tage-haben-mit-terror-nichts-zu-tun/