Westerwald: „Asylant“ nimmt Geisel und will mehr Bargeld


Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es viele multikulturelle Vorfälle, die in den Mainstream-Medien aus Gründen der Politischen Verblödung kaum erwähnt werden.

  

In dieser schönen bunten neuen Welt werden wir überfallen und ausgeraubt, geschlagen und bespuckt.

Natürlich nur, weil traumatisierte Asylbewerber endlich die von Mutti versprochenen Reichtümer wollen.

In Altenkirchen hat soeben ein 19 Jahre alter Asylant eine 44 Jahre alte Frau als Geisel genommen, ihr ein Messer an den Hals gehalten und eine schöne große Wohnung mit Ausblick auf das Meer, weil er es in Afrika so gewöhnt war, die Genehmigung seines Asylantrages und erst gleich mal 300 Euro Bargeld gefordert.

Man muss solche Fälle, die sich ja inzwischen täglich in Deutschland ereignen, im Hinterkopf haben, wenn man wahrhaftig über das Thema innere Sicherheit sprechen will.

Fallschirmspringen oder Freiklettern an steilen Feldhängen ist gefährlich aber der massenhafte Import von Menschen, die ganz sicher keine Gruppenloyalität zu unserem Kulturkreis haben, rein verhaltensbiologisch gesehen weitaus gefährlicher.

Wer wollte ihnen verbieten, in unseren Häusern zu wohnen, sich auf der Straße Mobiltelefone vorbeigehender Menschen oder deren Halsketten und Ringe zu nehmen?

Und wer wollte es ihnen unter-sagen, unsere Regeln künftig außer Kraft zu setzen und ihre eigenen Regeln zur obersten Richtlinie zu erheben?

Genau diese Entwicklung erleben wir ja schon seit Jahren schleichend, weil Politik und Leitmedien diesem gut sichtbaren Druck beständig nachgeben – oder ihn ganz verschweigen.

Es ist eine von vielen Facetten einer Entwicklung, die wir bislang schlicht nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

Was bitte würde geschehen, wenn sich auch nur 30.000 Nordafrikaner dazu entschließen würden, die schönsten Häuser in Deutschland künftig für sich zu reklamieren?

Wer bitte wollte sie daran hindern? Politiker vom Schlage einer Claudia Roth oder eines Sigmar Gabriel?

Polizisten, die Angst vor der nächsten Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Diskriminierung und Rassismus haben?

voller Artikel bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/westerwald-asylant-nimmt-geisel-und-will-endlich-wohnung-und-mehr-bargeld.html

 

Der einseitig-humane Irrsinn…Hundertausende abgelehnte Asylbetrüger verweigern die Ausreise – die Behörden reagieren völlig hilflos


zuerst versuchten sie ihr Ziel-Gastland mit allen Tricks, gefälschte Papiere, Horrorgeschichten wegen Verfolgung usw, zu betrügen um sich auf diese Weise zig-Tausende Euro zu ergaunern einschließlich kostenlose Krankenversicherung, Unterkunft und Bedienung von oben bis unten. Nur den Arsch abputzen müssen sie noch selber…es sei denn sie erzählen was von beginnender Armlähmung…und wenn ihnen dann niemand den Arsch putzt, dann sind alle Rassisten.

Ehrlich gesagt: ich bin Rassist. Warum? zum einen kümmern mich nur die Menschen in meinem Umfeld und darüber hinaus im deutschsprachigen Kulturkreis. Der Rest ist mir, gelinde gesagt, völlig schnuppe. Was sollte mich daran interessieren wenn ein Neger in Ghana 10 Kinder produziert obwohl er genau weiss das er diese nicht ernähren kann. Zu verlangen das ich ihm dann helfe? Der alte Trick mit den süßen Negeräuglein die im Kral herumtoben….Nein, diese Zeiten sind spätestens seit dem vorbei, seit dem sie in mein Land eingedrungen sind.

Dabei ist es wurscht ob sie von Merkel und Co „eingeladen“ wurden….denn das Merkel kümmert sich nicht im Geringsten um die Nichtwillkommenen. Das überläßt die Kurva oder wie sagt es der zukünftige US-amerikanische Präsident: „Wahnsinnige Volksverräterin“….schon dem von ihr verhassten Deutschem Volk.

aber betrügen und belügen und kriminell handeln, das machen die Invasoren schon selber…und eine Ausreise verweigern ist laut GG eine Art Kriegsandrohung.

ach, noch was: ich bin auch „anti-semitisch“.….warum? zum einen weiss ich nicht was „Semiten“ überhaupt sein sollen…zum anderen hat schon Jesus gesagt: „Euer Vater ist der Satan“…bezogen auf die Juden (sind das Semiten?)…ist Jesus jetzt auch „antisemitisch“…oder Luther? der hatte eine ganze Menge gegen diese „Semiten“…

ich befinde mich also in höchster Gesellschaft…was juckt mich da das Gekreische einige Hilfswillis vom zionistisch-gesteuerten System?

Abschiebung: Von Hannover aus werden abgelehnte Asylbewerber nach Pristina im Kosovo ausgeflogen

Unzählige Schlupflöcher und Sonderreglungen bieten sich Zuwanderern, deren Asylgesuch abgelehnt wurde. Ein System ist in Deutschland entstanden, das geradezu irrsinnige Beschlüsse und Einzelfälle produziert.

Was für ein wunderschönes Land! Schier ewig möchte man hier verweilen. Wie bedauerlich, dass man von der hiesigen Staatsgewalt gerade in ein Flugzeug gen Heimat verfrachtet wurde. „Abschiebung“ nennt sich dieses wirklich ungastliche Verfahren.
Als ob das so einfach wäre! Unsereiner hat sich schlau gemacht. So viele nette Menschen wissen hierzulande, wie man sich wehren kann….

Die Leute vom Flüchtlingsrat zum Beispiel haben genau erklärt, was zu tun ist. In einer normalen Linienmaschine ist es ganz einfach. Einfach schnell bevor die Maschine vom Rollfeld abhebt, aufgestanden und lautstark nach dem Piloten verlangt. Unmissverständlich und deutlich „nein“ muss man zu ihm sagen. Das reicht schon.

Die deutsche Polizei darf aufgrund internationaler Abkommen in so einem Flugzeug keine Gewalt anwenden.

Die Piloten wiederum weigern sich Passagiere mitzunehmen, die nicht freiwillig an Bord sind. Die Pilotenvereinigung Cockpit hat sich dagegen ausgesprochen.

Also wird man schnellstens wieder aus dem Flieger befördert. Willkommen zurück auf deutschem Boden, dem Land der hilflosen Polizisten, der verpeilten Willkommenskultur-Fanatiker und der spendablen Sozialbehörden….alles zu Lasten für das Deutsche Volk, die so ganz nebenbei auf diese Weise ihren eigenen Untergang einleiten und ihre deutsche Heimat zu einem Tummelplatz Dummen macht…Moslems und Neger haben nach wissenschaftlichen Tests einen durchschnittlichen IQ von 70…..

Abschiebungen? Trotz aller Widrigkeiten gab es in diesem Jahr bislang 13700. Im Vorjahr waren es 20888. Dem stehen allerdings hunderttausende ausreisepflichtige Nichtdeutsche gegenüber.

Ihre genaue Zahl scheint dabei wie so vieles im selbstverschuldeten Zuwandererchaos ein großes Mysterium.

Innenminister Thomas de Maizière schätzte (und schönte) sie in einem internen Kabinettsbericht auf knapp 220000. Andere gehen von 500000 aus. Der für gewöhnlich gut informierte Rainer Wendt, Präsident der deutschen Polizeigewerkschaft, nennt in seinem jüngst erschienenen Klartext-Buch „Deutschland in Gefahr“ eine Zahl von 1.600.000.

Als abgelehnte Asylbewerber müssten sie laut Paragraph 50 des Aufenthaltsgesetzes Deutschland umgehend verlassen. Nach Paragraph 58 sind sie abzuschieben, wenn die freiwillige Ausreise nicht gesichert ist.

In der Praxis schützen sie zahllose Ausnahmeregelungen.

Verschont bleibt, wer aus gesundheitlichen Gründen nicht reisefähig ist, oder beispielsweise ein Attest vorweist, das Selbstmordgefahr bescheinigt.

Tut der Ausreisepflichtige von irgendwoher neue Gründe auf, die ihm eventuell doch noch ein Bleiberecht sichern, kann er zudem einen Asylfolgeantrag stellen…..unfassbar!

Ein Anwalt hilft. Beim zuständigen Amtsgericht ist dafür ein Hilfeschein erhältlich. Er sichert dem Rechtsbeistand zu, dass die Kosten für ein Beratungsgespräch vom Staat übernommen werden. Sind weitere Anwaltshonorare fällig, hilft möglichweise auch der Rechtshilfefonds der Willkommenskultur-Freunde von Pro Asyl.

Oft findet auch keine Abschiebung statt, weil sich die Nationalität des Unerwünschten nicht klären lässt. 73 Prozent  der Asylbewerber kommen ohne Ausweis. Kein Herkunftsland, keine Abschiebung – so einfach kann das hochkomplexe deutsche Asylrecht sein.

Ganz neu hinzugekommen ist zudem die Regel, dass Ausreisepflichtige, die eine Lehrstelle vorweisen können, ebenfalls bleiben dürfen. Manchmal hängt die Frage, ob abgeschoben wird oder nicht, auch schlicht und einfach von der Jahreszeit und dem zuständigen Bundesland ab. Schleswig-Holstein etwa weigerte sich einige Jahre lang, den Unwillkommenen im Winter die Tür zu weisen.

Zweifellos ist dieses ganze komplexe System human und großzügig gestaltet. Es versucht Härten und Nöte zu minimieren. Wenn hunderte auf diese Art behandelt werden, steht das einem Staat gut an, Wenn es hunderttausende sind, wird diese Vorgehensweise zur Belastung – für den Bürger, für den Staatsapparat und für die Staatsfinanzen.

Um drei Afrikaner abzuschieben, laufen schon mal Kosten von 124.607 Euro auf. In einer Kleincharter-Maschine wurde sie inklusive 14 Begleitpersonen nach Guinea verfrachtet.

Ein Linienflug hätte pro Person rund 400 Euro gekostet, doch das nordrhein-westfälische Innenministerium verwies auf die erforderliche Sicherheitslage.

Bei den drei Männern handelte es sich um zwei verurteilte Straftäter sowie einen Mann, der sich mehrfach mit Gewalt seiner Abschiebung widersetzt hatte.

Der ganze Irrsinn des Systems zeigt sich auch im Fall Sami A. Das Asylgesuch des 39-jährigen Tunesiers, der in Bochum lebt, wurde schon vor mehreren Jahren abgelehnt. Abgeschoben werden darf er laut Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen trotzdem nicht. Im Heimatland könnte ihm Gefahr für Leib und Leben drohen.

Die Gefahr, die Sami A. für Deutschland darstellt, kümmerte die Richter anscheinend wenig. Der zauselbärtige Tunesier gilt als Drahtzieher in der deutschen Islamistenszene. Er soll zeitweise zur Leibgarde von Osama bin Laden gehört haben. Seit sechs Jahren muss er sich täglich bei der Polizei melden. In einer Hinterhof-Moschee versucht er, Jugendlichen regelmäßig den Dschihad, den heiligen Krieg, schmackhaft zu machen. Zwei von ihnen wurden bereits verhaftet, weil sie einen Anschlag mit einer Splitterbombe planten.   

Frank Horns – preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/der-humane-irrsinn.html

Türke (23) rastet aus und attackiert Rettungsteam


Türken…egal ob im Auftrag der Landvereinnahmung im Ausland oder in der Türkei:

Türken haben noch nie was erreicht, bis auf wenige Ausnahmen…seit rund 800 Jahren.

Weder wissenschaftlich noch im Bezug auf gesellschaftliche Toleranz und Beherrschung der aggressiven Triebe.

Es gibt freilich einige Ausnahmen….wo sie sich sogar assimiliert haben….doch wie heißt es: 

„eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer“….

 

Angehörige der toten Türkin mussten von Polizeibeamten beruhigt werden. Ein Sohn wird angezeigt. (Bild: Werner Kerschbaummayr/fotokerschi.at, Rotes Kreuz)

Angehörige der toten Türkin mussten von Polizeibeamten beruhigt werden. Ein Sohn wird angezeigt.

Vier Sanitäter und eine Notärztin verbarrikadieren sich im Rettungsauto, während draußen ein Türke (23) mit Mord droht und gegen das Einsatzfahrzeug tritt diese Szenen spielten sich Donnerstagfrüh auf einer Autobahnraststätte bei Ansfelden in Oberösterreich ab.

Um 7.11 Uhr früh wurde das Rote Kreuz alarmiert, dass eine Frau bei der Raststation Ansfelden Nord kollabiert sei. Neun Minuten später traf ein Rettungswagen ein. Die Türkin war in Seitenlage, hatte schwachen Puls, war aber noch ansprechbar.

Die Sanitäter brachten die Patientin mit einer Trage in den Wagen. Ihr Zustand verschlechterte sich rasch, die Sanitäter verständigten ein Notarztteam. Die Türkin wurde 20 Minuten lang reanimiert, dann musste die Notärztin der wartenden Familie mitteilen, dass nichts mehr zu machen war.

Außenspiegel zertrümmert

Daraufhin rastete einer der Söhne, ein 23-Jähriger, völlig aus. Er attackierte die beiden Rettungsteams, drohte sogar mit Mord. Die Rotkreuz-Mitarbeiter verbarrikadierten sich im Einsatzwagen.

Der junge Türke trat und schlug auf das Fahrzeug ein, zertrümmerte einen Seitenspiegel. Die Retter riefen die Polizei. Mehrere Streifen waren nötig, um die Lage zu beruhigen.

krone.at/nachrichten/tuerke-23-rastet-aus-und-attackiert-rettungsteam-weil-mutter-verstarb-story-525475?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

„Walter, nicht Valteris, ich bin Deutscher“


Walter Wallenschuß: Der letzte Deutsche der Moorkolonie „Bismarck“

Walter Wallenschuß: Der letzte Deutsche der Moorkolonie „Bismarck“

Fährt man von dem memelländischen Städtchen Heydekrug, heute Šilutė, durch das Memeldelta die sechs Kilometer zur Insel Ruß, dann stößt man auf halbem Wege auf den litauischen Hinweis „Oto Bismarko“. Ein von Birken gesäumter Weg führt von hier in das Rupkalwer Moor, das Hermann Sudermann in seinen „Litauischen Geschichten“ (1917) so anschaulich mit dem Schicksal von Jons und Erdme beschrieben hat und von dem er sagt, „daß man das Ende nirgends absehen kann“. Seit 1905 hat der preußische Staat hier Kolonisten angesiedelt.

Gleich hinter der Kreuzung treten vier Gebilde aus grauem Holz in Erscheinung, von denen eins am ehesten einem Wohnhaus ähnelt, die anderen drei scheinen Ställe zu sein. Alles wirkt so, als sei es aus dem Moor emporgestiegen und würde in absehbarer Zeit wieder im Moor versinken. Die Ställe sind windschief, die Fenster herausgeschlagen und die Türen, sofern überhaupt noch vorhanden, hängen fast abgefallen in den Angeln.

Eine Frau ist nicht vorhanden

In einem seltsamen Widerspruch zu diesem Erscheinungsbild steht die Tatsache, daß der Bewohner des Hauses offensichtlich über ein Mobiltelefon verfügt. Auf Anruf reagiert er sofort und zeigt sich keineswegs überrascht: „Kommt rein, kommt in die gute Stube.“

Es geht durch einen dem Zusammenbruch nahen Windfang, in dem Tierfutter und zahllose Utensilien miteinander vermengt sind, in die Küche, in der sich das Durcheinander noch steigert, und dann in die „gute Stube“, in der ganz offensichtlich jegliche Ordnungsbemühungen von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Eine Frau ist nicht vorhanden.

Über 1945 spricht er nicht gerne

„Walter Wallenschuß, nicht Valteris Valenčius, ich bin Deutscher.“ Angesichts der 85 Jahre ein erstaunlich frisches Gesicht bei leidlicher Rasur, klare blaue Augen und ein schmuddeliger Trainingsanzug. Walter spricht ein schriftreines Deutsch mit leichter ostpreußischer Färbung. Auf dem Tisch liegen Ulla Lachauers „Paradiesstraße“, ein Zukunftsroman von Hans Dominik und mehrere völlig zerlesene Zeitschriften, vor dem Kachelofen eine Stihl-Motorsäge. In einer Ecke lagert ein Karton mit Exemplaren des Memeler Dampfbootes.

Am 21. August 1931 sei er in diesem Hause geboren und er wolle auch nicht daraus weg. Über die Zeit um 1945 spricht er offenbar nicht gerne. Sein Vater habe an der Invasionsfront in der Normandie gestanden, und die Wehrmacht habe ihn zusammen mit seiner Mutter in die Elchniederung evakuiert, wo die Front über sie hinweggerollt sei. 1946 sei er mit seiner Mutter in das alte Haus zurückgekehrt.

Überlebt durch den Fischfang

Fast kein Mensch war damals in der gesamten Umgebung. Bei ihrer Rückkehr hätten die zwanzig Holzhäuser aus deutscher Zeit noch gestanden. Mit der Zeit wären Menschen aus der weiteren Umgebung gekommen und hätten alle übrigen Häuser als Brennholz abgerissen. Überlebt habe er nur durch den Fischfang. Später habe er auch Fische verkaufen können.

Daß die Litauer ihn als Deutschen angefeindet hätten, könne er eigentlich nicht sagen, nur in einigen Fällen sei es so gewesen. Furchtlos hat er sich dafür eingesetzt, daß die Straße vor seinem Haus bereits in der Sowjetzeit offiziell wieder nach Bismarck benannt wird.

Monatlich 220 Euro Rente

Seit dem 1. Januar 2016 erhält er 220 Euro Rente. Einmal in der Woche kommt in der Abgeschiedenheit ein kleiner Lieferwagen vorbei und bringt die notwendigen Lebensmittel, bisweilen auch Post.

Verbindung mit Deutschland habe er nur durch gelegentliche, doch recht seltene Besucher. Und die ärztliche Versorgung? Vor kurzem sei er wegen eines gebrochenen Beines im Krankenhaus gewesen, aber das habe ihm nicht zugesagt. Er streift das linke Bein seiner speckigen Trainingshose hoch. Ein lockerer, gräulicher Verband rutscht runter auf seinen Knöchel und eine blutverkrustete offene Stelle wird sichtbar. Anfang August hat ihn zusätzlich noch ein großes Unglück getroffen: seine 25 Ziegen sind plötzlich verschwunden.

Man kann vermuten, daß sie in irgendwelchen Kochtöpfen verschwunden sind oder auf entfernten Marktplätzen wieder auftauchen. Ein weiteres periodisches Unglück nimmt Walter allerdings gelassen hin.

Ärger über Einstellung deutscher Radiosender

Von der Memel her wird das gesamte Gebiet regelmäßig überschwemmt. „2015 war es nicht so schlimm, aber 2014“, und er zeigt einen Kalender, in dem er in einem Boot vor seinem Haus abgebildet ist. An den Verfärbungen der Hauswände sind die Wasserstände abzulesen. Und was macht er, wenn das Wasser seine Lagerstätte, von Bett kann man eigentlich nicht reden, erreicht? „Dann prüfe ich vom Bett aus mit der linken Hand, wie hoch das Wasser ist, und muß notfalls das Bett höher stellen.“

Heftig klagt er darüber, daß alle deutschen Sender auf Mittel- und Langwelle abgeschaltet sind. Und an diesem Punkt wird Walter ganz lebhaft, denn seine Leidenschaft sind Geschichte und Politik.

Einmal darauf angesprochen, ist er nicht mehr zu bremsen.

Dabei erweist er sich als unbeugsamer Revisionist. Den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges erklärt er so, daß vielen in der Bundesrepublik die Haare zu Berge stehen würden….die von Feindstaaten indoktrinierten Westler werden seit 70 Jahren täglich mit den us-amerikanischen Lügen hypnotisiert, die aktuellen Politiker sind nur noch Fadenpuppen in den Händen der zionistischen Hintermänner….doch Walter kennt die Wahrheit, weiss um die wahren Schuldigen und ist wütend über die erbärmlichen Lügen zur Ausbeutung eines Ganzen Volkes.

In der Einöde wohlinformiert

Aber Walter erweist sich als wohlinformiert und ist um Fakten nicht verlegen. Und das gilt keineswegs nur für die Biographie von Hermann Sudermann. Er hört ja nicht nur deutsche, sondern auch litauische, polnische und russische Sender. Seine größte Sorge ist die „aggressive Politik der USA gegenüber Rußland“, die uns in einen neuen Krieg stürzen könne:

„Die Polen haben nichts dazugelernt. Vor dem Zweiten Weltkrieg ließen sie sich durch England mißbrauchen, und jetzt lassen sie sich wieder durch Amerika mißbrauchen.“

Isoliert ist Walter zwar im Moor, aber politisch keineswegs abgesackt.

Wie eine mythische, mit seiner Umgebung verwachsene Figur steht er bei unserem Weggang da, gebeugt und auf einen Stock gestützt, aber immer noch voller Lebenskraft. Zum Abschied reicht er die Hand. Deren Finger sind infolge einer Verletzung steif. Das beim Abschied von in Ostpreußen verbliebenen Deutschen gerufene  „Kommt wieder!“ sagt er nicht. Doch seine Augen lassen einen nicht los. Der letzte Bewohner der Moorkolonie „Bismarck“.

von

Unterwegs zur Weltherrschaft. Warum England den Ersten Weltkrieg auslöste und Amerika ihn gewann


 

Helmut Roewer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Im Gespräch erörtert Michael Friedrich Vogt mit Helmut Roewer anhand von dessen jüngster Buchveröffentlichung „Unterwegs zur Weltherrschaft“ die Grundlagen der globalen Herrschaft einer anglo-amerikanischen Geldelite. Deren globalen Bestrebungen gingen zum Beginn des 20. Jahrhunderts von einer Herrschafts-Clique in Großbritannien aus, die, vorbei an allen verfassungsmäßigen Institutionen, den ersten Weltkrieg auslöste. Es wird aufgezeigt, wie diese Leute vorgingen und wie sie sich insofern verkalkulierten, als sie Deutschland in einem kurzen wirtschaftlichen Erdrosselungskrieg zu beseitigen, zumindest aber zu kolonisieren trachteten. Es werden zahlreiche, lange verborgene Quellen aufgedeckt, wie die Briefe und Tagebücher der Ehefrauen und Geliebten der handelnden Personen, die belegen, daß es ganz anders zuging, als in den offiziellen Quellen dargestellt.

https://i.ytimg.com/vi/57JKPEryvXQ/maxresdefault.jpgEs wird erörtert, daß von Anbeginn die großen Investment-Häuser der USA gegen den erklärten Willen der verfassungsmäßigen Institutionen an diesem Krieg teilnahmen, nachdem die Geldherren einen US-Präsidenten von ihren Gnaden installiert hatten, und warum es aus wirtschaftlichen Erwägungen zwingend wurde, daß, nachdem die Alliierten (Großbritannien, Frankreich und Rußland) aus eigenen Kräften den Krieg nicht gewinnen konnten, die USA das mittlerweile ebenfalls stark geschwächte Deutschland mit militärischen Mitteln angriff. Die gesamten Kriegsinvestitionen hätten andernfalls in einer großen, die ganze Volkswirtschaft der USA treffenden Pleite geendet. Zur Durchsetzung des Angriffs auf das Deutsche Reich, wurde mit Hilfe von provokativen Akten die Lüge popularisiert, Deutschland habe die friedliebenden Amerikaner mit militärischen Mitteln angegriffen.

Wesentlicher Aspekt für die Kriegsauslösung und schließlich für den Angriff der USA war die mutwillig produzierte und verbreitete Lüge, Deutschland beabsichtige, die Welt zu erobern, wogegen sich jedermann verteidigen müsse. In einem der Schwerpunkte des Gesprächs geht es darum, wie es private und staatliche Propagandisten schaffen, aus einer offensichtlichen Lüge eine allgemein akzeptierte Tatsache zu machen. Hierzu wird die Funktionsweise der Propaganda besprochen und die Notwendigkeit, die sich aggressiven Eliten stellt, Nachrichten-Medien unter ihre Kontrolle zu bringen. In diesem Zusammenhang wird das scheinbare Paradoxon erörtert, daß die sog. besser Informierten durch Propaganda viel leichter zu lenken sind als Unwissende und Primitive.

Die Gesprächspartner erörtern Funktionsweise und Herrschaftsmechanismen, die vor rund hundert Jahren ihren Anfang genommen haben und bis zum heutigen Tage fortwirken, weil und wie sie Jahrzehnt um Jahrzehnt perfektioniert wurden. Das läßt sich am Beispiel der Geschichtsklitterung zur Auslösung des Ersten Weltkriegs mühelos nachvollziehen. Das Festhalten an diesen Lügen ist für die heutigen anglo-amerikanischen Geld- und Herrschafts-Eliten und ihre weltweiten Claqueure überlebens-notwendig. Deswegen geben sie viel Geld aus, damit diese Lügen weiterleben.

Website: www.helmut-roewer.de

Kontakt: www.helmut-roewer.de

Helmut Roewer: Tötet die Hunnen! 

Publikationen: Helmut Roewer, Unterwegs zur Weltherrschaft – Warum England den Ersten Weltkrieg auslöste und Amerika ihn gewann Helmut Roewer, Tötet die Hunnen – Kill the Huns! Geheimdienste, Propaganda und Subversion hinter den Kulissen des Ersten Weltkriegs.

Weitere Sendungen mit Dr. Helmut Roewer:

FAZ: Röwers Umsturzphantasien – Quer-Denken-Interview schlägt Wellen http://quer-denken.tv/1991-faz-roewers-umsturzphantasien/

Das Verschwinden des Rechtsstaats und das Versagen der politischen Elite http://quer-denken.tv/1946-das-verschwinden-des-rechtsstaats-und-das-versagen-der-politischen-elite/

http://quer-denken.tv/unterwegs-zur-weltherrschaft-warum-england-den-ersten-weltkrieg-ausloeste-und-amerika-ihn-gewann/