Bevö̈lkerungsaustausch geplant – -eine der besten Reden! …von AfD-Hans-Jörg Müller


Klartext von Hans-Jörg Müller am 13.08.2016 in Traunreut.
Diese Rede unterschreibe ich zu 100% ! Verbreiten! Unbedingt!
Er spricht alle wesentlichen Fragen an und auch die Lösung.

deutsche Auslandsvertretungen verstärken im Orient ihre Anstrengungen erheblich, um den massenhaften Familiennachzug der Asylsucher zu beschleunigen. Damit wird sich die Zahl der Zuwanderer aus dieser Region abermals drastisch erhöhen, auch ohne die weitere Wanderungswelle über den Balkan oder das Mittelmeer, die obendrein gerade anrollt.


Preußische Allgemeine Zeitung

Die Schließung der Balkan-Route hatte Berlin eine Atempause verschafft. Es scheint nicht so, dass sie genutzt wurde.

 
Laut einer Umfrage fürchten drei Viertel der deutschen Top-Unternehmer das Anschwellen eines neuen Asylstroms. Dieser könne das Land wirtschaftlich überfordern, so die akute Sorge.

Die Schließung der Balkan-Route hatte Deutschland eine Atempause verschafft, der Massenandrang von Asylsuchern wurde massiv gebremst. Nun aber beginnen die Zahlen langsam, aber stetig wieder zu steigen.

Die hohe Aktivität auch der deutschen Marine, welche die Afrikaner schon vor der libyschen Küste einsammelt, dürfte die Abwanderungsbereitschaft in den Herkunftsregionen aber weiter anfachen und sie erleichtert zudem das Geschäft der Schlepper enorm.

Die Regierung Merkel hatte die Länder des Balkans unter Führung Österreichs für die Grenzschließungen scharf kritisiert.

Die jüngsten Verlautbarungen aus dem Kanzleramt lassen wenig Hoffnung. Merkels Wiederholung von „Wir schaffen das!“ lässt eher den Schluss zu, dass genauso wie im Jahre 2015 weitergemacht werden soll.

Dagegen ist das Umdenken in der Wirtschaft frappierend. Vor einem Jahr noch jubelten Spitzenunternehmer über die vermeintlichen Fachkräfte aus Afrika und dem Orient. Tatsache ist, dass die 30 Dax-Unternehmen von mehr als einer Million Asylsuchern zur Jahresmitte erst ganze 54 fest eingestellt haben: 50 bei der Deutschen Post und je zwei weitere bei SAP und Merck. Alle übrigen 27 der 30 größten börsennotierten deutschen Konzerne haben keinen einzigen Asylsucher fest eingestellt.

Das liegt vor allem am kläglichen Ausbildungsniveau der zu uns Gekommenen. Laut Expertensicht wird selbst in fünf Jahren noch die Hälfte der Asylsucher arbeitslos sein, und dies erscheint noch optimistisch.

Den Erfahrungen zufolge ist eine erfolgreiche Vermittlung nach so langer Erwerbslosigkeit sehr, sehr schwierig.

Stattdessen entsteht ein hoffnungsloses afrikanisch-orientalisches Sub-Proletariat.

Dessen ungeachtet verstärken deutsche Auslandsvertretungen im Orient ihre Anstrengungen erheblich, um den massenhaften Familiennachzug der Asylsucher zu beschleunigen.

Damit wird sich die Zahl der Zuwanderer aus dieser Region abermals drastisch erhöhen, auch ohne die weitere Wanderungswelle über den Balkan oder das Mittelmeer, die obendrein gerade anrollt.

Hans Heckel paz

Zahlreiche sexuelle Übergriffe auf bayerischem Stadtfest


Schongau: Sicherheitsdienst spricht von massenhaften Belästigungen Foto: wikimedia.org/Flodur63/CC-BY-SA 4.0

Schongau: Sicherheitsdienst spricht von massenhaften Belästigungen 

SCHONGAU. Bei einem Stadtfest im bayerischen Schongau soll es zu zahlreichen sexuellen Belästigung und Beleidigungen gekommen sein.

Während der elftägigen Veranstaltung hätten immer wieder Mädchen beim Sicherheitsdienst Hilfe gesucht, berichtete der Münchner Merkur unter Berufung auf Sicherheitsleiter Stefan Junitsch. Kleingruppen von zwei bis drei Asylbewerbern hätten sich zusammengetan und Mädchen verfolgt.

Höhepunkt war demnach ein Vorfall, bei dem ein Mädchen von mehreren Asylsuchenden hinter einen Verkaufsstand gezerrt worden sein soll. „Der Budenbetreiber hat das mitbekommen und ist sofort eingeschritten“, beschreibt der Security-Chef die Situation. Als der Mann das Handy aus der Tasche geholt habe, hätten die Angreifer von dem Mädchen abgelassen.

Der Sicherheitsdienst habe sich zwar mündlich an die Polizei gewandt, allerdings konnten die mutmaßlichen Täter nicht mehr gestellt werden, betonte Maier, der am Sonntag selbst vor Ort war. „Die Vorfälle in Köln haben uns für dieses Thema sensibilisiert. Wir sagen den Frauen deswegen immer, sie sollten jede Belästigung anzeigen.“

Junitsch sagte der JF, als Sicherheitsdienstleister habe er keine Anzeigen erstatten können. Einige der Mädchen seien sehr „durch den Wind“ gewesen.

„Es hat noch nie so was gegeben“, sagte der Security-Chef, der seit mehr als zehn Jahren mit seinem Team für Sicherheit auf dem Fest sorgt.

Allerdings habe ihn das Auftreten einiger Asylbewerber, die vorwiegend aus Syrien, Pakistan oder Afghanistan stammen, dazu veranlaßt, kurzfristig mehr Sicherheitsleute einzusetzen.“

Neben den sexuellen Belästigungen hätten die Asylsuchenden auch Flaschen nach Standbesitzern geworfen und sie angegangen und beleidigt.

Wie die Polizei der JF bestätigte, sei der Mann in der Vergangenheit bereits mehrfach alkoholisiert in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

Die Medien und die Behörden und Organisatoren versuchen alles um die Vorfälle klein zu reden. So werden sofort in diesem Zusammenhang zwei Deutsche erwähnt die sich gegenseitig stritten. Im gleichen Atemzug gibt man Schongau die Schuld, da es ja nur 13.000 EW hätte und somit „sensibler“ reagieren würden als Köln…….

Die Verantwortlichen egal aus welchem Bereich, haben nichts dazu-gelernt, weder Courage noch den Mut die Wahrheit zu sagen: das diese Illegalen in keinster Weise in unsere Gesellschaft passen und zu einer hoch-aggressiven und gewaltbereiten Spezies gehören: Moslems!

Wie immer wird fieberhaft nach „Erklärungen“ gesucht um die Illegalen zu entschuldigen. So gibt man hier dem Alkohol die Schuld.

Dabei wird vergessen das Moslems ja gar keinen Alkohol trinken dürften…was ist denn mit deren lauten Forderungen nach Halal und all ihren mittelalterlichen Ritualen, die sie entgegen Gesetz und Kultur des Gastlandes teilweise mit Gewalt durchführen…

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/zahlreiche-sexuelle-uebergriffe-auf-bayerischem-stadtfest/

Islamische Invasion…kriminell-illegal-unerwünscht


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Aktionen

Update: Sieben Verletzte bei Zwischenfall im Zug


wie bereits erwähnt hatte ich die Bezeichnung „Schweizer“ und somit die Ablenkung von einem weiteren muslimischen Angriff, widersprochen…

jetzt kamen deutlichere Details an’s Licht:

ein typisches „schweizer“ Gesicht, oder?

Quelle:

http://meteon.org/2016/08/13/a-hatosagok-szerint-a-kessel-es-benzinnel-tamado-terrorista-sem-terrorista/

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Am Samstag, um etwa 14:20 Uhr, ist es im Kanton St. Gallen auf der Zugstrecke zwischen Buchs und Sennwald, kurz vor dem Bahnhof Salez zu einem Zwischenfall gekommen.

Medien und Polizei verweigern die Identität des Täters. “ kommt aus der Schweiz“…Krone schreibt: „ein Schweizer“….

Tatsächlich entspricht der Tatverlauf exakt denen in Deutschland zuvor bei Ansbach und Würzburg. Dort war eine Vertuschung der Herkunft nicht gelungen.

Die Medien wurden erneut extrem unter Druck gesetzt, sodass sogar die Kronen-Zeitung ihre bisherige Linie verließ…..

Wer sich hier irreführend läßt dem ist das Hirn erfolgreich blockiert worden…

Gemäss jetzigen Erkenntnissen hat ein 27-jähriger Mann aus der Schweiz, welcher mit mindestens einem Messer bewaffnet war, im Zug eine brennbare Flüssigkeit ausgeschüttet. Diese Flüssigkeit geriet in Brand. Dadurch und durch Stiche wurden sieben Personen im Zug teils schwerst verletzt.

Nebst einem Grossaufgebot der Kantonspolizei St.Gallen standen die Feuerwehr, drei Rettungshelikopter, zwei Notärzte, drei Rettungswagen sowie Sachverständige der Bahnbetriebe im Einsatz.

Bei den Verletzten handelt es sich nebst dem 27-jährigen mutmasslichen Täter um einen 17- und einen 50- jährigen Mann, sowie um drei Frauen im Alter von 17, 34 und 43 Jahren und um ein 6-jähriges Kind.

Der Bahnhof Salez ist bis auf weiteres für den Bahnverkehr nur eingeschränkt befahrbar. Es sind Ersatzbusse organisiert. Der Sachschaden am Zug beträgt über 100‘000.- Franken. Der Zug war zum Zeitpunkt des Ereignisses mit mehreren dutzend Fahrgästen besetzt.

Einen Terroranschlag hat die Polizei bisher nicht bestätigt. (anbei: Terror-Vermutung durch einen geb. Schweizer???die Medien lügen so dumm, dass sich die Nägel biegen…)

Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/regional/ostschweiz/27866-Sieben-Verletzte-bei-Zwischenfall-Zug.html

Leben in BRiD in allen Bereichen immer unmenschlicher…Flucht vor deutschem Jugendamt – Auswanderung nach Russland als letzter Ausweg


immer häufiger ist von Auswanderung die Rede. Wegen unmenschlichen, kriminellen Handlungen des BRiD-Regimes.

und aus unzumutbaren und lebensgefährlichen Verhältnissen seit Illegale unser Land überschwemmen.

Flucht vor deutschem Jugendamt - Auswanderung nach Russland als letzter Ausweg?

Die achtköpfige Familie Griesbach lebt seit Silvester 2015 in Moskau. Sie sind mit ihrem Kleinbus aus Deutschland geflohen, um ihre Kinder vor dem Zugriff des Jugendamtes zu bewahren. Sie sind davon überzeugt, dass der „Kinderklau in Deutschland“ gängige Praxis ist und wollen deshalb in Russland ein neues Leben beginnen. Zurzeit kämpft die Familie für ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Russland. Viel Hilfe erhallten sie von der deutsch- russischen Bevölkerung.

Der Mord an Rudolf Heß…am 17.08.1987


hess1930Chirurg behauptet, Hess ist durch britischen Befehl getötet worden, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu begraben.

Scotland Yard wurde über die Namen der britischen Agenten in Kenntnis gesetzt, die angeblich Rudolf Hess im berüchtigten Gefängnis Spandau ermordet hatten. Laut einem neu veröffentlichten Polizeibericht wurde jedoch seitens der Staatsanwaltschaft “empfohlen”, die Angelegenheit nicht weiter zu verfolgen. Verfasst zwei Jahre nach Hess‘ Tod im Jahr 1987, beschreibt das klassifizierte Dokument eine hoch-sensible Untersuchung der Aussage eines britischen Chirurgen, welcher einst Adolf Hitlers Stellvertreter behandelt hatte, dass – anstatt der Selbstmordthese – der alte Mann auf britische Bestellung hin ermordet wurde, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu bewahren. Erschienen unter dem Freedom of Information Act, ergab der teilweise geschwärzte Bericht von Detektive Chief Superintendent Howard Jones, dass der Chirurg – Hugh Thomas – ihn mit den Namen der beiden Verdächtigen beliefert hatte, die ihm durch einen für die Ausbildung von Geheimagenten verantwortlichen “Beamten” bekannt geworden waren.

Unterdrückt seit fast 25 Jahren, war der Bericht von der Abteilung Terrorismusbekämpfung freigegeben worden, nachdem zuvor noch Rücksprachen mit “anderen Regierungen und ausländischen Ministerien” erfolgt waren. Der Tod des 93-jährigen Hess in Berlin, der in einem Sommer-Haus auf dem Grundstück von Spandau offenbar mit einem Elektrokabel erhängt aufgefunden wurde, war seit langem mit der Begründung umstritten, dass er zu gebrechlich gewesen sei, um Selbst-mord zu begehen. Einen Abschiedsbrief an seine Familie hatte er in der Tat 20 Jahre zuvor geschrieben. Scotland Yard wurde hinzugezogen, als in 1989 Herr Thomas, ein bedeutender ehemaliger Militärarzt der zuvor in Spandau stationiert war, in einem Buch behauptete, dass der 1941 nach Großbritannien geschickte “Hess” in der Tat ein Betrüger gewesen war und seine Ermordung von zwei als amerikanische Soldaten verkleideten britischen Attentätern durchgeführt wurde…..

Quelle Text und weiter: https://www.mzw-widerstand.com/england-gesteht-mord-an-rudolf-hess/

zu R.HeSS siehe auch: RUDOLF HESS, der Friedensflieger ermordet am 17.08.1987