Trump: Masseneinwanderung ist Katastrophe für deutsches Volk…Merkel ruiniert mit Absicht Deutschland


Donald Trump: Setzt Kritik an Merkel fort Foto: picture alliance/AP Images

Donald Trump: Setzt Kritik an Merkel fort 

YOUNGTOWN. Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, hat die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) frontal angegriffen.

„Die Kriminalität ist auf ein Niveau gestiegen, von dem niemand gedacht hätte, daß er es jemals sehen würde“, sagte er mit Blick auf die Sicherheitslage in Deutschland auf einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Ohio.

An seine Zuhörer gerichtet sagte er: „Ihnen ist bekannt, welche Katastrophe diese Masseneinwanderung für Deutschland und das deutsche Volk war.“ Der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton hielt er vor, sie wolle die USA nach dem Vorbild Deutschlands umbauen. „Hillary Clinton will die Angela Merkel Amerikas werden.“

Trump erinnert an Sexattacken in Köln

Trump verwies dabei auf die Sexattacken in Köln während der Silvesternacht durch Hunderte Einwanderer. Dort habe es „sexuelle Gewalt und Übergriffe“ in nicht gekanntem Ausmaß gegeben, warnte Trump. Aus diesem Grund sei er gegen die Aufnahme von syrischen Asylsuchenden.

Der Präsidentschaftskandidat hatte Merkels Asylpolitik in den vergangenen Monaten immer wieder scharf kritisiert und der Kanzlerin vorgehalten, sie ruiniere Deutschland.

„Wir sind Merkels Gäste“: Asylbewerber verweigern Arbeit


Arbeitender Asylbewerber (Symbolbild): Bürgermeister enttäuscht: picture alliance/dpa

 

WALDENURG. Asylbewerber haben sich im sächsischen Waldenburg geweigert, gemeinnützige Arbeit zu leisten, weil sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien. Das berichtet der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), im Amtsblatt.

Demnach habe die Stadt sieben Arbeitsgelegenheiten geschaffen, um den Asylsuchenden Beschäftigung zu verschaffen, Langeweile entgegenzuwirken und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Die Stellen umfaßten 20 Wochenstunden bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro. Die Arbeitsgelegenheiten wurden vom Landkreis Zwickau bewilligt.

Ab April hätten alle männlichen Bewohner der örtlichen Flüchtlingsunterkunft an den gemeinnützigen Tätigkeiten im Stadtgebiet teilnehmen können. In der ersten Woche sei die Maßnahme gut angelaufen. Die Asylsuchenden wurden abgeholt, zu ihren Arbeitsplätzen und danach wieder nach Hause gebracht. Doch schon kurz darauf änderten die Asylsuchenden ihre Ansicht.

Asylbewerber wollten Mindestlohn

„Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, daß sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten müßten“, beschreibt Bürgermeister Pohlers den Vorgang in der Juni-Ausgabe des Stadtboten. „Weiterhin wurde die Meinung vertreten, daß es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 Euro) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!“

Trotz Vermittlungsversuchen weigerten sich die Asylsuchenden, die Arbeit wieder aufzunehmen. „In einem extra anberaumten Gesprächstermin mit dem Dolmetscher wurde von Seiten der Verantwortlichen in der Stadt Waldenburg und dem Diakoniewerk alles nochmals erklärt und erläutert. Leider konnte keine Einigung über die Fortführung der Maßnahme erzielt werden“, beklagte Pohlers. Die Stadt habe gegenüber dem Landkreis Zwickau die Arbeitsgelegenheit daraufhin beendet.

Pohlers: „Sehe es als meine Pflicht, über die Situation zu unterrichten“

Er sei sich bewußt, daß seine Zeilen Skeptikern der Asylkrise in die Hände spielen könnten, schrieb der Bürgermeister. Er habe aber auch mehrfach zu Spendenaktionen aufgerufen, die großen Widerhall in der Bevölkerung gefunden hätten. „Deshalb sehe ich es auch als meine Pflicht, Sie über die jetzige Situation zu unterrichten, wenn es mir auch schwerfällt und mir von mancher Seite abgeraten wurde.“

Die Stadt Waldenbrug bestätigte auf Nachfrage der JF, daß die Asylsuchenden bis zum heutigen Tag nicht arbeiten würden. In der Bevölkerung sei das Schreiben des Bürgermeisters auf Zustimmung gestoßen. Viele Bürger hätten sich dankbar gezeigt, daß Pohlers den Mut gefunden habe, die Wahrheit über die Arbeitsverweigerung der Asylsuchenden zu schreiben, erläuterte eine Mitarbeiterin des Bürgermeisters.

Die Stadt hatte Arbeitsbekleidung im Wert von 700 Euro für die Asylsuchenden angeschafft. Auf diesen bleibt sie nun laut einem Bericht der Freien Presse sitzen

„Wir sind Merkels Gäste“: Asylbewerber verweigern Arbeit

Dirk Müller: Merkel ist nicht mehr zu halten..Volk lässt sich den Mund nicht mehr verbieten


Klare Worte…Merkel und Gauck Hochverräter…Amtseid ist vor Gericht völlig wertlos, nur im Konstrukt BRiD weil die BRiD kein Staat ist…

 

sprich deutsch…das genügt bereits, um in Merkels „Flüchtlings“paradies zum Staatsfeind zu werden.


»Pegidahaftigkeit«: Der schmutzige Wortkrieg gegen den Sprachpapst

Markus Mähler

Walter Krämer kämpft für das Deutsche in der deutschen Sprache und gegen das unsägliche »Denglisch«. Das genügt bereits, um in Merkels Flüchtlingsparadies zum Staatsfeind zu werden.

Medienkritiker Stefan Niggemeier will Krämer jetzt mundtot machen. Und damit auch dessen Sprachverein mit 36.000 Mitgliedern, den er »Sprach-Pegida« nennt.

Sind Sie ein kritischer Zeitgeist mit Ecken und Kanten, mit Mut und voller Liebe zur Wahrheit? Vorsicht! Außerhalb der linksdrehenden Meinungsblase lebt es sich gerade gefährlich.

Walter Krämer ist ein streitbarer Geist und deshalb im Visier unserer Gesinnungsschreiber.

Die Deutschen kennen Krämer seit Jahrzehnten als Statistikprofessor, Vielschreiber und Sprachwächter.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

zeigt es denen….zeig es diesem Schmierfink Niggemeier und werdet Mitglied im Verein Deutsche Sprache!

Syrische „Flüchtlinge“ ermorden Asyl-Dolmetscher…Merkel will nicht, dass der Fall öffentlich bekannt wird


Udo Ulfkotte

»Wir schaffen das« sollen sich syrische Flüchtlinge in Leipzig gemeinschaftlich gesagt haben. Und dann ermordeten sie nach einem Bericht einen Übersetzer des Bundesamtes für Flüchtlinge und Migration. Angela Merkel will nicht, dass der Fall öffentlich bekannt wird.


Das Opfer Dolmetscher

Der Fall soll in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden. Denn es waren nach bisherigen Ermittlungen angeblich Muttis Fachkräfte. Jedenfalls wurde ein Syrer nach der Mordnacht am Steuer des Fahrzeuges des Ermordeten geblitzt. Und die Konten des Übersetzers wurden leergeräumt.

Die neue Art der »Bereicherung« erleben wir derzeit bundesweit. Vieles wird einfach totgeschwiegen. Stunde für Stunde. Wenn ein Schutzsuchender irgendwo da draußen Sex sucht und Frauen wahllos zwischen die Beine fasst, dann steht das heute oft nicht einmal mehr in der Zeitung.

Es ist halt ganz normaler Alltag da draußen. Auch wenn der 15 Jahre alte Sohn des Imams in Brüssel in einem YouTube-Beitrag dazu aufruft, »Ungläubige« zu töten, dann schauen Politik und Medien einfach weg.

Was passiert eigentlich, wenn vielleicht schon morgen nicht nur ein junger Muslim dazu aufruft, uns zu ermorden? Wenn sich morgen 100 000 oder 400 000 von weit mehr als einigen Millionen zugewanderter kräftiger junger Männer im wehrfähigen Alter mit der Gruppenloyalität Islam/Muslim dazu entschließen sollten, dass sie unseren Regeln im deutschsprachigen Raum nicht (mehr) folgen, dann haben wir ein Problem.

kompletter Artikel unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/-wir-schaffen-das-syrische-fluechtlinge-ermorden-asyl-dolmetscher.html

 

»Scheiß Deutsche, in meinem Land hätte man euch geköpft!«


Udo Ulfkotte

In unseren Regionalzügen muss man jetzt aufpassen, dass man nicht erstochen wird. Auf den Straßen laufen Mitbürger mit Macheten herum. Andere haben im Rucksack eine Nagelbombe. Immer mehr solcher »Einzelfälle« ergeben inzwischen flächendeckend ein brandgefährliches Gesamtbild. Wollen auch Sie Ihre Familie davor schützen und wissen, was wirklich auf uns zukommt?

Im hessischen Lohfelden hat ein Afrikaner in aller Ruhe versucht, eine Tankstelle in Brand zu setzen. Er setzte die Kraftstoffleitungen in Brand. Aufmerksame Zeugen verhinderten die Katastrophe. In den Leitmedien erfahren wird zu diesem Fall – NICHTS. Überall ereignen sich jetzt Taten, die fassungslos machen. Und überall schauen unsere Leitmedien weg. Wenn Migranten uns damit bedrohen, dass sie uns den Kopf abschneiden, dann sollen wir das irgendwie als folkloristische Aufführung sehen.

Da ruft ein nigerianischstämmiger Ladendieb, der in Unna beim Klauen erwischt wurde, Ladenpersonal und herbeigerufener Polizei entgegen: »Scheiß Deutsche. In meinem Land hätte man euch geköpft!«.  Haben Sie davon etwas in Ihrer Tageszeitung gelesen?

An einem anderen Ort überfährt ein Migrant einen SEK-Polizisten

ein syrischstämmiger Professor sagt uns, warum die vielen jungen männlichen Flüchtlinge wirklich nach Deutschland kommen, »weil es in Deutschland tolle Wohnungen, blonde Frauen und den Sozialstaat gibt«.

Man muss schon ausländische Zeitungen lesen, um das zu erfahren – deutsche Leitmedien schauen da lieber weg.

In der Stadt Essen liest sich das Verzeichnis der Herkunftsländer ausländischer Einwohner wie die Teilnehmerliste einer Versammlung der Vereinten Nationen: von A wie Algerien bis Z wie Zypern.

Wie lebt man heute in einer Stadt wie Essen? Die Polizei spricht dort von »No-Go-Areas«. Diese Stadtteile, in welche ethnische Deutsche besser nichtgehen sollten, breiten sich überall in Deutschland aus.

kompletter Artikel unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/-scheiss-deutsche-in-meinem-land-haette-man-euch-gekoepft-sehen-wir-uns-auf-dem-kopp-kongress-i.html

Trump ist Trumpf! Nur Nationalismus stoppt Imperialismus


FB_Konfetti_Trump_über_Merkel

Nur Nationalismus stoppt Imperialismus

_ von Aidan O’Brien

Trump gegen Clinton, das Endspiel der westlichen Demokratie: Siegt der eine, könnten Millionen Migranten ausgewiesen werden. Siegt die andere, drohen neue US-Kriegszüge mit Millionen Toten. Die Linken, die sich jetzt hinter Hillary stellen, machen einen historischen Fehler, denn sie ist das größere Übel.

Diese Wahl ist die Hölle: lieber Fremdenangst oder lieber Völkermord? Offensichtlich ist den Biestern äh..“Besten“ unter den Linken der Völkermord lieber.

Wenngleich Trumps Außenpolitik wahrscheinlich ein Weiter So, also „Völkermord wie bisher“ sein wird, besteht eine Chance – wie winzig auch immer –, dass er die Pläne des Westens für den Dritten Weltkrieg durchkreuzt. Wir wissen, dass Clinton zum außenpolitischen Establishment des Westens gehört. Und wir wissen, dass Trump nicht dazugehört. Warum also Trump mehr fürchten als Clinton?

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/08/14/trump-ist-trumpf-nur-nationalismus-stoppt-imperialismus/

((Den Artikel komplett lesen in der Printausgabe COMPACT 7/2016 – hier abonnieren)).