+++ EIL +++ Video +++ KIEWER REGIME VERLEGT SCHWERES KRIEGSGERÄT AN DIE GRENZE ZUR RUSSISCHEN HALBINSEL KRIM !!! +++


Ukrainische Bürger melden heute mehrere große Kolonnen mit schwerem Kriegsgerät des Kiewer Regimes, die an die Grenze zur russischen Halbinsel Krim verlegt werden.

Gemeldet werden große Militärkolonnen aus Odessa und Cherson – die bereits wenige Kilometer vor der russischen Krim-Grenze sind, darunter Panzer, Schützenpanzer und mehrere Dutzend Mehrfach-Raketenwerfer-Systeme „Grad“ und „Uragan“.

 

Die unverschämten Forderungen der Invasoren…Gericht gibt erpresserische Machenschaften nach… Kosten in Milliarden-Höhe…Deutsche können vor Gericht nicht einmal eine Not-Unterkunft einklagen…Invasoren besitzen keine Rechte, werden aber massiv bevorzugt….ungefähr 800.000 Deutsche müssen seit Jahren unter Brücken schlafen…


Politik und Behörden gaben schnell nach: Syrische Protestler vor dem früheren Kongresszentrum in Berlin-Charlottenburg

Der erfolgreiche Protest einer kleinen Gruppe von Asylbewerbern gegen ihre Unterbringung in Notquartieren könnte für die deutsche Hauptstadt noch sehr weitreichende Folgen haben. Die Anspruchshaltung der Neuankömmlinge erzürnt viele Berliner.

Es war ein erstaunlich schneller Erfolg, den eine Gruppe von etwa 40 zumeist syrischen Personen verbuchen kann. Am Donnerstag, den 21. Juli tauchten erste Berichte auf, wonach „demonstrierende Flüchtlinge“ vor dem früheren Internationalen Congress Centrum (ICC) in Charlottenburg ein provisorisches Protestlager eingerichtet hätten. Bereits am darauf folgenden Dienstag meldete die RBB-Abendschau: Für alle Familien sind akzeptable Lösungen gefunden worden.

Allem Anschein nach hatten sich die Demonstranten mit ihrer Forderung durchgesetzt, nicht weiter in Notunterkünften leben zu müssen.

Irritierend ist zudem noch eine andere Tatsache: Im Grundgesetz ist der deutschen Bevölkerung nämlich bislang kein Grundrecht auf Wohnen eingeräumt worden.

Kein deutscher Obdachloser kann sich vor Gericht auf das Recht auf eine Wohnung berufen. Die bohrende Frage, die sich hier aufdrängt: Werden ausländische Neuankömmlinge etwa bevorzugt?

Welche finanziellen Belastungen der verbriefte Anspruch von Asylbewerbern auf Unterbringung allein für Berlin mit sich bringt, macht eine Studie deutlich, die das Maklerunternehmen Aengevelt vorgelegt hat. Auf der Grundlage von Zahlen des Bundes zur Zuwanderung kamen die Immobilienexperten zu dem Schluss, dass es weit über 2,2 Milliarden Euro kosten würde, Wohnungen für die rund 120000 Asylanten, illegal Zugewanderten und Flüchtlinge bereitzustellen, die laut der prognostizierten Zahlen in Berlin bis zum Jahr 2017 leben werden.

Norman Hanert  preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/syrer-setzen-sich-durch.html

Moslems: Macheten-Überfall auf Polizistinnen in der belgischen Stadt Charleroi


In der belgischen Stadt Charleroi hat am Samstag ein 33-jähriger Algerier zwei Polizistinnen auf der Straße mit einer Machete angegriffen. Beide Frauen wurden verletzt, eine von ihnen schwer.

Wie die Polizei mitteilte, rief der Angreifer während der Attacke „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“). Der seit 2012 in Belgien lebende Mann wurde erschossen.

Der Angriff ereignete sich vor einer Polizeistation in der etwa 50 Kilometer südlich von Brüssel gelegenen 200.000-Einwohner-Stadt. Der Täter, der der Polizei wegen anderer Straftaten bekannt gewesen war, wurde vom Schuss eines Polizisten verletzt. „Individuum getroffen, aber am Leben“, hieß es deshalb zunächst von der Polizei. Der 33-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag.

Polizistin Gesicht zerschnitten

Eine der beiden Polizistinnen erlitt schwere Verletzungen im Gesicht. Sie sei in ein Krankenhaus gebracht worden, Lebensgefahr bestehe nicht. Die zweite Beamtin sei leichter verletzt worden, hieß es von den Ermittlern, die den Tatort großräumig abriegelten.

http://www.krone.at/nachrichten/macheten-ueberfall-auf-polizistinnen-war-terror-belgischer-premier-story-523467

Erdogan-Chefberater Knurhan Kuzu an Österreichs Bundeskanzler Christian Kern: „Verpiss dich, Ungläubiger!“


Erdogans Chefberater Burhan Kuzu (re.) beschimpft Kanzler Kern als "Ungläubigen". (Bild: APA/AFP/ADEM ALTAN, APA/AFP/TURKISH PRES. PRESS KAYHAN OZER)

Erdogans Chefberater Knurhan Kuzu (re.) beschimpft Kanzler Kern als „Ungläubigen“.

Die verbalen Angriffe aus Ankara gegen die Bundesregierung dauern in unverminderter Härte an. Nachdem der türkische Außenminister Ahmet Cavusoglu Österreich vor wenigen Tagen als „Hauptstadt des radikalen Rassismus“  verunglimpft hatte, sorgt der Chefberater von Präsident Recep Tayyip Erdogan bereits für den nächsten Eklat.

http://www.krone.at/nachrichten/erdogan-chefberater-an-kern-verpiss-dich-naechster-eklat-story-523544?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

Sexattacke auf Studentin in Wiener U-Bahnstation


Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer kennt diesen Mann? (Bild: LPD WIEN)

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer kennt diesen Mann?

Mit Fotos aus Überwachungskameras sucht die Wiener Polizei nach einem Sextäter. Der Verdächtige soll eine 25-jährige Frau in der U-Bahnstation Neubaugasse begrapscht und geküsst haben, ehe er das Weite suchte. Eine Fahndung nach dem Mann verlief bislang negativ, nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.

Zu dem sexuellen Übergriff kam es bereits am 19. Juni in den frühen Morgenstunden. Die Studentin war laut Informationen der „Krone“ mit einer Freundin in einem Lokal auf der Mariahilfer Straße unterwegs. Bereits dort kam es zur ersten unangenehmen Begegnung mit dem Unbekannten: Der Mann wurde aufdringlich.

Unbekannter folgte Studentin zur U-Bahnstation

Wenig später verließ die junge Frau das Lokal und ging zur U-Bahn, wurde dabei jedoch von dem Verdächtigen verfolgt. Gegen 5.45 Uhr kam es dann zur Attacke:

Die 25-Jährige wurde von dem Unbekannten gegen eine Wand gedrängt. Der Mann tatschte der Studentin an die Brust, küsste sie auf den Hals und versuchte dann auch noch, ihr das T-Shirt hochzuziehen.

Das Opfer setzte sich jedoch derart heftig gegen den Angreifer zu Wehr, dass dieser schließlich die Flucht ergriff und aus der Station rannte.

 Täterbeschreibung

Der Täter ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, hat kurze schwarze Haare und braune Augen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft bittet die Polizei um Veröffentlichung der Bilder aus Überwachungskameras.

Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Mitte unter der Telefonnummer 01/31310-43800 (Journaldienst) erbeten.

krone.at/oesterreich/sexattacke-auf-studentin-in-wiener-u-bahnstation-hinweise-erbeten-story-523552

+++ Regierung plündert Gesundheitsfonds für Asylbewerber+++


+++ Regierung plündert Gesundheitsfonds für Asylbewerber+++

http://www.rp-online.de/wirtschaft/finanzen/gesundhei..

unfassbar…der totale Niedergang: schwedische Mädchen bekommen in einem neuen staatlichen Programm umgerechnet 7 Euro pro Stunde, wenn sie sich mit „Asylanten“ treffen und ihnen „die Zeit vertreiben“


+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++


+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++

Und das nur wegen einem Handy … Gestern abend befand sich ein 26jähriger Mann aus Bönen gegen 21.50 Uhr auf dem Bahnsteig 4 im Bereich des Bahnhofes in Unna.File:Unna Bahnhof IMGP3163.jpg Ohne jede Vorwarnung wurde er von einer Gruppe mit 4-5 Personen angegriffen. Diese Personen schlugen und traten auf den 26jährigen ein und entwendeten ihm sein mitgeführtes Handy. Die Täter flüchteten nach Tatausführung in verschiedene Richtungen. Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern verliefen negativ.

Durch die Schläge und Tritte wurde der 26jährige derart verletzt, das er ein Krankenhaus gebracht werden musste, wo er stationär verblieb. Gemäß Zeugenaussagen waren die Täter 20-25 Jahre alt, etwa 180-185 cm groß, schlank und hatten kurze dunkle Haare. Sie trugen dunkle Kleidung (lange Hosen), wobei ein Tatbeteiligter einen roten Pulli trug. Sie sollen der deutschen Sprache nicht mächtig gewesen sein und ein süd-ost-europäisches / arabisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Unna unter 02303-921-3120 oder 921-0.

http://rundblick-unna.de/schwerer-raubueberfall-am-ba..