Asien China bereitet sich mit massiven Marinemanövern auf „überraschenden, grausamen und kurzen“ Krieg vor


Chinesische Fregatte beim Manövereinsatz im Südchinesischen Meer

Chinas Verteidigungsministerium nannte die Übung „Routine“, die nicht gegen Dritte gerichtet sei. Die Übungen finden jedoch zu einer Zeit erhöhter Spannungen in Ostasien statt. Erst vergangenen Monat wies ein internationales Schiedsgericht die territorialen Ansprüche Chinas auf das Südchinesische Meer zurück.

Russische und chinesische Marine bei einem Manövereinsatz im südchinesischen Meer

Peking lehnte die Entscheidung des Ständigen Schiedsgerichtshofs in Den Haag ab und deklarierte das Urteil als „Altpapier“.

Trotz der Gerichtsentscheidung beansprucht China weiterhin den größten Teil des Südchinesischen Meeres, über das jährlich mehr als fünf Billionen US-Dollar in den Handel gelangen, für sich.Darüber hinaus hat China wiederholt vor einer US-Intervention in der Region gewarnt. Die USA würden unter dem Deckmantel der Freiheit der Schifffahrt fortwährend ihre Stärke zeigen.

„Die Volksbefreiungsarmee ist bereit. Wir sollten ihnen eine blutige Nase verpassen wie es Deng Xiaoping im Jahr 1979 mit Vietnam getan hat“, teilte eine Quelle mit Verbindungen zum chinesischen Militär der Agentur Reuters mit.

Letzte Woche kündigte Peking auch an, dass im September eine „Routine“ Marine-Übung mit Russland im Südchinesischen Meer durchgeführt wird.

Frankreich: Mohammedaner fackeln Bus ab


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Der Mob schrie „Allahu Akbar“, stoppte einen Bus und zündete ihn an.

Ein Video aus Frankreich zeigt eine Gruppe von Mohammedanern an einer Bushaltestelle die Fenster eines Busses zerschlagen, die Fahrgäste zwingen auszusteigen und es dann mit einem Molotow-Cocktail in Brand setzen, während alle „Allahu Akbar“ gröhlen.

Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Mittwoch in Franc-Moisin, einem Stadtteil von Saint-Denis, einer Stadt mit 109.343 Einwohnern. Dort hatte es in den letzten Monaten bereits Unruhen unter der zumeist mohammedanischen Bevölkerung gegeben.

Le Parisien, einer der wenigen lokalen französischen Zeitungen, die über den Angriff berichteten, zitierte einen örtlichen Bürgermeister der erzählte, dass bereits eine Woche zuvor ein französischer Arbeiter mit einem Molotow-Cocktail angegriffen wurde. „Dieser Akt des Vandalismus am  22. Juli war vorsätzlich und ein versuchter Mord an einem Arbeiter mit einem Molotow-Cocktail“, so Bürgermeister Didier Paillard.

Jetzt wird spekuliert, was die Motive der Muselmänner gewesen sein könnten, die den Arbeiter angriffen und am vergangenen Mittwoch den Bus anzündeten.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27769-Frankreich-Mohammedaner-fackeln-Car.html