„Tag der deutschen Zukunft“…Dortmund: Größte Demonstration seit Beginn der TddZ-Kampagne erfolgreich verlaufen!


Der „Tag der deutschen Zukunft“, die partei- und spektrenübergreifende Protestkampagne gegen Multikulti und Überfremdung, ist ins achte Jahr gegangen und hat durch eine große, erfolgreiche Abschlussdemonstration am 4. Juni 2016 weiter an Schub gewonnen: Zwischen 1050 und 1100 Teilnehmer fanden sich in zwei Stadtteilen des Dortmunder Westens ein, um nach einer langen Vorarbeit mit einem deutlichen Ausrufezeichen zu unterstreichen, dass es gerade im Jahr 2016 weiter massiven Widerstand gegen die unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland gibt. Die gesamte Demonstration verlief friedlich und ohne größere Störungen, die eingesetzten Polizeibeamten hielten sich im Demonstrationsgeschehen überwiegend an Recht und Gesetz, auch die Gegenproteste konnten die Durchführung der Veranstaltung nicht beeinträchtigen. Aus den Kehlen der aufbegehrenden Deutschen ertönte eine Parole, die als Kampfansage an die herrschende Politik nicht deutlicher zu formulieren sein könnte: Die Straße frei der deutschen Jugend!

Abschlussdemonstration rundet einjährige Vorarbeit ab

Bereits einen Tag nach Beendigung der TddZ-Kampagne 2015 in Neuruppin, wurde die Vorarbeit für die Demonstration in Dortmund eingeläutet – Ziel war es, nicht nur innerhalb der „rechten Bewegung“ über die Veranstaltung zu informieren, sondern dafür zu sorgen, dass keinem einzigen der knapp 600.000 Dortmunder entgeht, wer am 4. Juni 2016 auf der Straße steht und wofür er sich einsetzt. Mit 75.000 verteilten Flugblättern, 25.000 Aufklebern, mehreren tausend Plakaten, einer dreistelligen Zahl von Mobilisierungsaktionen, sowie einem gigantischen Presseecho, das in den Tagen vor dem Demonstrationsdatum noch einmal eine Steigerung erfuhr, kann dieses Vorhaben durchaus als gelungen betrachtet werden: Niemanden dürfte entgangen sein, dass die unkontrollierte Asylflut, sowie der voranschreitende Bevölkerungsaustausch, der seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik umgesetzt wird, nicht ohne Widerspruch bleibt.


Mit zahlreichen Aktionen wurde der TddZ im Vorfeld beworben


Die Demonstranten stellen sich auf


Über 1000 Nationalisten marschieren unter wehenden Fahnen


Klare Forderung: Asylflut stoppen!


Gemeinsam für Deutschland – mehr, als ein Gruppenname


Der Demonstrationszug in der Spichener Straße

Protestzug führt von Dorstfeld ins benachbarte Huckarde

Von Dorstfeld führte der Weg der Demonstranten nach Huckarde – einen Stadtteil, in dem aufbegehrende Bürger durch massive Proteste den Bau einer Asyl-Erstaufnahme verhinderten. Während pessimistische Zeitgenossen allzuoft betonen, dass es doch sowieso nicht möglich sei, auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen, zeigt das Huckarder Beispiel, wohin es führt, wenn hunderte Einwohner ihre Stimmen erheben. Nicht zuletzt dem Einsatz der Partei DIE RECHTE, die in Huckarde durch Michael Brück auch im örtlichen Bezirksparlament vertreten ist, ist es zu verdanken, dass den etablierten Parteien frühzeitig verdeutlicht wurde, wohin die Errichtung einer Asylaufnahme führen wird: Zu einem weiteren Erstarken der Rechten in Huckarde, dem Alptraum der Multikulti-Politiker. Jener Alptraum dürfte sich mit der TddZ-Demonstration bereits ein wenig erfüllt haben.


In Viererreihen angetreten: Aktivisten aus dem Rheinland

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Dortmund: Größte Demonstration seit Beginn der TddZ-Kampagne erfolgreich verlaufen!

TddZ: Weitere Fotostrecke + Redebeitrag von Thorsten Heise!

Islamisierung: Halal-Nagellack und Sex auf der Toilette: Schockierender Lehreralltag in der Volksschule


Eine Lehrerin berichtet von ihrem schockierenden Unterrichts-Alltag an einer Wiener Volksschule

 

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Sprachlos ist man als Leser nach einem Blog-Eintrag einer Lehrerin im Onlineportal das Biber. Im ansonsten stark linksgerichteten Magazin kann man vom Alltag der Volksschullehrerin lesen und fühlt sich prompt in ein weit entferntes Land versetzt. Dass es sich allerdings um eine Schule mitten in Wien handelt, ist umso schockierender. Österreicher sind dort in gravierender Minderheit, die deutsche Sprache wird kaum gesprochen, und sexuelle Bedrängungen stehen an der Tagesordnung.

Islamische Riten an Wiener Schulen

Nach einem Tag als Supplierlehrerin in verschiedenen Klassen entschied sich die betroffene Lehrerin dazu, ihre Erlebnisse niederzuschreiben. Authentisch gibt sie ihre Erfahrungen in einer Wiener Volksschule wieder. In einer ersten Klasse trifft sie etwa auf ein siebenjähriges Mädchen, dem von der Mutter verboten wurde, sich vor dem Turnen gemeinsam mit den anderen Mädchen umzuziehen. Bevor sie mit den Kindern allerdings in den Turnsaal geht, möchte jeder wissen, ob die Lehrerin denn Muslimin sei. Danach wollen die Schüler euphorisch ihre Landeszugehörigkeit verkünden. Ein kleines, schüchternes, blondes Mädchen sagt schließlich „Österreich“, die ausländischen Schüler lachen nur darüber.

Drei der Kinder in dieser Klasse, so die Lehrerin weiter, würden sie erst gar nicht verstehen, obwohl sie angeblich bis zu drei Jahre lang den Kindergarten besucht hätten. In einer höheren Klasse schläft ein junger Bub im Unterricht gar ein und entschuldigt sich dafür, weil er jeden Tag um fünf Uhr beten müsste. Der gleiche Bub wird nach der Schule von seinem Vater abgeholt, mit der dreijährigen Schwester an der Hand, die bereits eine Burka trägt.

Sexuelle Handlungen im Volksschulalter

In einer Vorschulklasse hebt während des Unterrichts eine Sechsjährige wie selbstverständlich ihr klingelndes Mobiltelephon ab, um von der Mutter freudig zu erfahren, dass sie Halal-Nagellack gekauft hätte. Dieser sei angeblich wasserdurchlässig, und darum könne sie sich vor dem Beten gründlich waschen.

Nur einige Jahre älter ist ein Bub in der vierten Klasse, der eine Mitschülerin auf das WC zerren wollte, um mit ihr Sex zu haben. Seine darauf angesprochene Mutter meinte dazu nur, dass er in seinem Herkunftsland bereits Kinder haben würde, dies also kein ungewöhnliches Verhalten wäre. Ähnlich sieht dies auch eine Stützlehrerin der Schule, welche keinen Redebedarf mit einem Drittklassler sieht, der ankündigte, Geschlechtsverkehr mit seiner Klassenkollegin haben zu wollen.

Düsseldorf : Invasor zündet Heim an, weil er endlich sein eigenes Haus in schöner Lage haben will…


Im April zündete in Bingen ein Syrer »sein« Flüchtlingsheim an und schmierte ein großes schwarzes Hakenkreuz an die schöne Klinker-Hauswand … Gestern fackelten in Düsseldorf gleich mehrere »Schutzsuchende« ein Flüchtlingsheim ab, in dem 282 Asylanten wohnten. Es brannte aus, die riesige Rauchsäule stand stundenlang über der schönen Stadt am Rhein …

 

Und was geschieht? Empören sich die Grünen? Die SPD? Das rheinische CDU-Pittermännchen Armin Laschet? Funk und Fernsehen? Kommentare? »Brennpunkte«? Wolken-Wotan Wagner inBild? Kanzlerin Mama Moslem? Nichts. Das große Schweigen. Und die Antifa jagt verkniffen weiter AfD-Politiker – 800 tätliche bis brutalste Angriffe in den letzten Monaten. Und SPD-Ministerin Schwesig zahlt den »Unterstützern« Millionen …

Der „arme“ syrische »Schutzsuchende« in Bingen wollte endlich das angeblich von Merkel versprochene schöne Haus, einen Job mit monatlich 2000 Euro netto.

Die jungen, wohlgenährten »Schutzsuchenden« von Düsseldorf – aus Marokko (!), Algerien (!), Syrien und dem Irak – wollten auch nicht viel: »Wir wollen unsere Rechte, wir wollen besser leben«, sagten sie frank und frech dem Express-Reporter.

Erst vor drei Wochen habe ein Bewohner seine Matratze angezündet. »Prügeleien zwischen Arabern auf der einen, Iranern und Afghanen auf der anderen Seite, waren fast an der Tagesordnung … Und die Security-Leute im Heim sollen auch noch Iraner gewesen sein … Laut einigen marokkanisch-stämmigen Flüchtlingen hätten sie gestern Morgen die Araber absichtlich nicht zum Ramadan-Frühstück geweckt …«

Wie tief inzwischen die Unterwerfung der deutschen Journaille geht, zeigt die Sprache: Der Express schreibt nicht »Marokkaner«, er schwurbelt »marokkanisch-stämmig«, was insinuieren soll, dass es eigentlich schon halbe Deutsche sind. Und er nimmt ebenso unterwürfig hin, dass man im Hotel Merkel gefälligst zum Frühstück geweckt zu werden hat: Guten Morgen, heute gibt es besondere Ramadan-Leckereien, liebe muslimische Gäste …!

Und da wundern wir Doof-Deutschen uns noch, dass Allahs Söhne empört sind und uns Feuer unterm Arsch machen?!

Messehalle völlig ausgebrannt … 30 Verletzte … zehn Millionen Euro Schaden … sechs Männer verhaftet … meldetBild Online. »Männer«, nicht Asylanten, »Flüchtlinge«, nicht mal »Schutzsuchende«. Und bringt Fotos. Auch eines von einem offenbar großen, fetten Verdächtigen, der in Handschellen abgeführt wird – von hinten, natürlich. Sein Gesicht könnte ja irgendwann, irgendwo, irgendeinem Opfer bekannt vorkommen … Immerhin meldet das Blatt beflissen und staatstragend: »Das Land NRW und die Bezirksregierung haben Düsseldorfs OB angeboten, die Flüchtlinge … woanders unterzubringen.«

Die nur noch marginale Bild (Düsseldorf-Ausgabe) macht heute, einen Tag später, tatsächlich zwei ganze Seiten: Fünf (5!) Reporter liefern 15 Fotos, auch den feisten, verdächtigen »Schutzsuchenden« (noch mal von hinten), den kugeligen, offenbar »erschütterten« Messechef Werner M. Dornscheidt, der sich »ein Bild von der Lage« macht. Ansonsten Feuer und Qualm. Auch der spärliche Text hauptsächlich »Tatütata«! Ach ja, die Polizei ermittelt wegen »schwerer Brandstiftung«. 30 Verletzte? Wegen Mordversuchs vielleicht? Wenigstens »versuchten Totschlags«? Weil »billigend in Kauf genommen, dass …«? Nix! Waren ja keine Dunkel-Deutschen, keine Rechtspopulisten, keine von der AfD …

Um die kümmert sich derweil die ultralinke Antifa, die Rächer der reinen Leere, die Bunkerknacker des »deutschen Schweinestaates«, bei der nicht nur die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (die mit der schicken Pompadur-Warze) marschiert, deren weit verzweigtes Unterstützernetz sogar von SPD-Ministerin Schwesig mit satter Staatsknete gefüttert wird – »Huch!« stutzte die blonde Meckpommerin bei entsprechendem Vorhalt, aufpassen. Trotzdem …

Diese AfD-Bekämpfer, die neben Strömen von Spenden von irgendwo und irgendwem aber natürlich so gut wie alle von genannter Schweinestaats-Knete leben, zünden Autos an, die in der Heckscheibe einen AfD-Aufkleber haben. Sie schmeißen Schaufensterscheiben von AfD-Politikern wie Carsten Hütter ein, schmieren sein Büro bis zum zweiten Stock mit brauner Farbe zu. Sie drohen mit Mord und Totschlag – am Telefon, per Brief, per Mail. Sie »überreden« Kneipen, zu kneifen, wenn Anfragen nach Räumen für AfD-Sitzungen kommen. Sie legen gleich mit 60 Schwarzvermummten eine Zahnarztpraxis in Weißensee still, weil der Herr Dr. dent. ehrenamtlich für die AfD spricht.

Die Welt zitierte gerade die Thüringer Allgemeine. Die habe berichtet, dass das offene Jugendbüro Redroxx in Erfurt folgenden Aufruf veröffentlichte: »Lasst den Kopf nicht hängen … erhebt ihn morgen wieder gegen die AfD und ihre Anhänger*innen. Meldet euch krank … kommt geschlossen dazu! Klingelt eure Nachbar*innen aus der Wohnung! Bildet Banden!« Die Welt weiter: »In dieses Jugendbüro fließt … staatliches Geld. Denn es wird von der Thüringer Linke-FraktionschefinSusanne Hennig-Wellsow und ihrem Fraktionskollegen Christian Schaft als Wahlkreisbüro finanziert.«

50 Millionen Euro (Steuergelder) pumpt SPD-Ministerin (!!) Schwesig jährlich in den Kampf für »Stärkung von Demokratie und Toleranz« . Und es soll noch mehr werden, wie sie der Welt versprach, »um präventiv gegen Gewalt und Hass vorzugehen und jene zu stärken, die vor Ort unsere demokratischen Werte wahren«. Hallo Wähler!

Natürlich meinte die SPD-Genossin (noch 19 Prozent) nur »ihre« Werte. Denn, was Demokratie ist, wissen natürlich nur die Nachfolger der SED (die einst die SPD zwangsvereinnahmte), die gehäutete Linke.

Derweil erlaubt diese Demokratie immerhin noch dem Hamburger Verfassungsschutz, zu warnen: Wir haben jetzt 305 Dschihadisten in der Freien und Hansestadt, eine Steigerung von 600 Prozent (Sie lesen richtig: 600 Prozent!). Und: Die meisten dieser 22- bis 34-Jährigen (18 Frauen) werden in Hamburger Hass-Moscheen von Hass-Predigern angeworben. Und – ausgerechnet – die Bild-Zeitung darf schwer betroffen ergänzen: »Erst im März hat sich der

Hamburger [Originalsprech!!] Ansif N. im nordsyrischen Schaddadi in die Luft gesprengt.« Hört sich so an, als hätten Mama, Papa oder der Oheim jetzt Anspruch auf Kriegs-Rente? Hat Bild sicher nicht so gemeint, Herr Wallraff.

Diese »Demokratie« erlaubt der Welt sogar, aus einer »vertraulichen Analyse des Bundeskriminalamtes« zu zitieren: Mangelnde Polizeipräsenz und fehlender Druck auf die Täterhaben die »hundertfachen sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht von Köln und in anderen Großstädten offenbar begünstigt«. Und: »Ein stark beeinflussender Faktor dürfte in der Wahrnehmung der Täter darin bestanden haben, dass sie offenbar weitgehend keine nachhaltig negative Strafverfolgung zu befürchten hatten.«

Sachbestandsbericht, 42 Seiten, BKA, Ende Februar, Verschlusssache, »Nur für den Dienstgebrauch« … Gruppen von neun bis 100 Tätern, bevorzugt Frauen mit Röcken, Brüste, Po, Strumpfhose, Slip zerrissen, Finger in die Vagina, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Diebstahl. 911 Opfer, 18 bis 24 Jahre, 62 Straftäter, überwiegend Flüchtlinge, Asylbewerber, mindestens Migrationshintergrund …

Gestern feierte auch Totengräber Diekmanns Kölner Bild mal wieder diese Demokratie: »Happy End für Silvester-Held von Köln«. Der Syrer Heshem Mohammad (33) soll in vorgenannter Silvesternacht eine Amerikanerin aus den Fängen des Moslem-Mobs befreit haben. Bild hatte offenbar die Behörde so lange gedrängt, bis Heshem nun endlich die verschleierte Frau und die beiden Kinder am Flughafen in die Arme schließen konnte.

Dafür muss »unser aller Demokratie« den guten Bild-Reporter Dimitri Soibel unbedingt für den Friedensnobelpreis vorschlagen. Mindestens für den Karnevalsorden »Wider den tierischen Ernst« …

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-bartels/von-brennenden-fluechtlingsheimen-antifa-und-anderen-helden-.html

Ein dramatischer Aufruf aus Frankreich…Regierung führt die Grande Nation in den Abgrund…mit Absicht wird Frankreich (TTIP) den USA unterworfen


Hier die Deutsche Übersetzung:

Auf der einen Seite befinden sich die Dirigenten, die Frankreich zerstören und das Land in eine amerikanische Provinz umwandeln wollen. Auf der anderen Seite stehen die Franzosen, die nicht bereit sind auf ihre nationale Identität zu verzichten.

Der Krieg hat schon begonnen!

Am 10. Juni haben die ehrlichen Streitkräfte die Aufgabe die Verräter und ihre Komplizen, die den Elyséepalast besetzen, zu verhaften. Das gesamte Volk ist aufgerufen, die Streitkräfte ab 10 Uhr auf dem Place de la Concorde zu unterstützen.

0.24 Zwischen der Regierung und dem französischen Volk herrscht Krieg. Ich denke, dass es jetzt für jeden offensichtlich ist.

0.27 Die Gründe liegen auf der Hand.

0.33 Seit mehr als 10 Jahren und Sarkozys Präsidentschaft zerstörten alle verabschiedeten Gesetze alles, was bislang normal funktionierte.

0.44 Es gibt die Gesetze, die unsere Freiheit zerstören.

0.45 Es gibt die Gesetze, die unser Gesundheitssytem zerstören, was die Menschen aus dieser Branche dazu veranlasste zu reagieren.

0.55 Es gab jene Gesetze, die die Agrarwitschaft zerstören, was wiederum die Bauern dazu veranlasste auf die Strasse zu gehen.

1.00 Dann demonstrierten die Lehrer, und so weiter und sofort…

1.16 Als sich dann alle Leute auf der Strasse begegneten, wurde den Bauern klar, dass die Taxifahrer von zerstörerischen beruflichen Massnahmen getroffen wurden.

1.19 Den Taxifahrern wird klar, dass die Lehrer erschöpft sind, …

1.26 dann die Ärzte…

1.28 Nun ist sich ein Grossteil der französischen Bevölkerung bewusst, dass es sich um ein gut ausgeklügeltes Programm handelt, das seit Sarkozy weitergeführt wurde und sich verschärfte, indem immer schlimmere Entscheidungen getroffen wurden, die unserem Land schaden und es zerstören.

1.50 Die Entscheidungen werden andauernd immer schlimmer; darüber sind sich alle im Klaren.

1.55 Nun kämpft das französische Volk gegen den Verlust und für die Rettung seiner französischen Identität.

2.15 Dem Volk gegenüber steht die Regierung, die eindeutig ausländische Interessen vertritt, deren Wirtschaftsangelegenheiten eindeutig bewiesen haben, dass sie für ausländische Konzerne arbeitet und mächtige Profit erzielt. Diese unehrlichen, korrupten Leute arbeiten ausschliesslich zur Verteidigung fremder Interessen.

2.26 Diese Tatsache veranlasst sie uns aus zu plündern. Wir sind eines der meist besteuerten Länder und wir stehen ständig unter Polizeiaufsicht.

2.44 Das führt uns zum Thema Ordnungskräfte, denn sowohl die Polizei als auch die Gendarmen oder die Feuerwehr, alle diese Einheiten haben sich dem Schutz der französischen Bevölkerung verpflichtet. Ob individuell oder nicht, alle haben zum Ziel, den Bösen und den Täter zu fahnden und den Guten und das Opfer zu schützen. Das war immer noch ihre Rolle und der Grund, weshalb sie diese Berufe auswählten.

3.08 Was passiert nun? Diese Menschen sind ständig auf Achse, sie werden schlecht bezahlt und sie werden gezwungen genau das Gegenteil zu tun, wofür sie sich engagierten. Sie haben ihren Beruf ausgewählt, um das französische Volk zu schützen und sie werden ständig von einer minderheitlichen, mafiösen Clique genötigt, das französische Volk anzugreifen, es daran zu verhindern sich zu äussern und es mit allen möglichen Mitteln zu unterdrücken.

3.35 Es liegt auf der Hand, dass es nicht im Rahmen ihres Auftrags steht. Ihre Aufgabe besteht darin Frankreich und eben nicht die Republik zu schützen. Diese Kräfte sind dazu da die französische Nation zu schützen und eben nicht diese kleine Bande von Politikern und Oligarchen, die Frankreich mit ihren Fangarmen umschlingt und dabei ist, das Land zu plündern.

4.02 Heutzutage besteht ihre Aufgabe darin, sich auf die Seite des Volkes zu stellen. Warum haben sie es bis jetzt noch nicht gemacht?

4.06 Ich hatte die Gelegenheit mit vielen Ordnungskräften zu reden. Es gibt eindeutig mehrere Einheiten.

4.14 Ein gewöhnlicher Polizist verdient 1300, 1400 oder 1500 Euros, er ist Risiken ausgesetzt und wird von der Regierung verachtet und schlecht bezahlt.

4.35 Und das ist der Haken. Sie werden von unseren Steuern bezahlt und die Regierung kann sie doppelt- bzw. dreifach bezahlen. So nutzt die Regierung die Lage aus, um aus unserem nationalen Polizeibestand ihre Privatarmeen zu gründen.

4.50 Es gibt ein sehr einfaches Mittel so etwas aus zu führen.Sie gründen einfach private Sicherheitsdienste, stellen diese Polizisten ein und bezahlen sie viel mehr als die anderen Polizisten.
Als der einfache Polizist, der monatlich 1400-1500 Euro verdient dann erfährt, dass sein ehemaliger Kollege, der in den Privatdienst überwechselte monatlich 2500 bekommt, fühlt er sich hintergangen; er hat den legitimen Grund, ein besseres Leben führen zu wollen und logischerweise hegt er dann den Wunsch für eine solche Privatfirma zu arbeiten.
Allmählich wechseln 3 von 4 Polizisten in den Privatdienst. Heutzutage sind die Franzosen schutzlos, denn es gibt keine nationale Polizei mehr.
Es gibt sogenannte private Sicherheitsdienste, die ausschliesslich von den Konzernen befehligt werden; jene stellen dann diese Leute zur Verfügung der Politiker, um deren abendlichen Vergnügungspartys zu organisieren und zu überwachen.
Sie stehen ausschliesslich in ihrem Dienst. Ich möchte nochmals betonen, dass dies von unseren Geldern bezahlt wird! Sucht man nach den Aktionären dieser Firmen, so findet man immer wieder Politiker, oder wiederum andere Firmen, meistens mit Firmensitz in den Steueroasen; führt man weitere Nachforschungen, so entdeckt man, dass es sich um amerikanische Konzerne handelt.

6.05 Ist es ein Zufall, wenn alle Bedingungen vorhanden sind, um allmählich die französische Bevölkerung unbeschützt zu lassen? Es ist ja keiner mehr da, um uns zu schützen!

6.18 Wer bleibt denn heute noch konkret zu unserem Schutz übrig? Es gibt keine Armee mehr, denn sie verflüssigte sich in der NATO, es gibt nichts mehr!

6.25 Sie sind alle in Mali im Einsatz, nun schickt man sie an die russische Grenze , weil sie den Krieg gegen Russland vorbereiten, sie sind in allen Ecken verteilt, sie überwachen die Opiumfelder in Afghanistan im Auftrag der CIA aber sie sind nicht da, um uns zu beschützen!Es bleibt nur noch die Gendarmen aber auch sie sind geneigter in den Privatdienst zu überwechseln.
Sie werden immer weniger und die Regierung hat begonnen die Gendarmerie von innen zu zerstören, indem sie vom Innenministerium übernommen wurde. Folglich ist die Gendarmerie nicht mehr teils der französischen Armee. Hinzu kommt, dass begünstigte Spezialeinheiten gegründet werden, die besser bezahlt sind als die übrigen Kollegen.
Heutzutage ist es viel besser CRS zu sein als Polizist. Da verdient man deutlich mehr. Ein folgsamer, gewalttätiger CRS, der nicht allzu viel nachdenkt wird von seinen Vorgesetzten sehr geschätzt.
Die anderen Polizisten haben schreckliche Arbeitsbedingungen, sie werden wenig bezahlt, schlecht behandelt, verachtet und mittlerweile und sogar von der Bevölkerung verhasst, was ja unbegreiflich ist.
Wie kann man so weit kommen, jemanden zu hassen, der zu unserem Schutz bereit steht? Das geht in keinem Fall! Unseren Politikern ist es gelungen, uns dermassen zu spalten, dass die Polizisten in eine schwierige Lage gebracht wurden.

7.50 Nun werde ich alle beruhigen. Es gibt keinen Grund einen Polizisten, der bei der nationalen Polizei arbeitet, der einen ehrlichen Lohn bekommt und Risiken ausgesetzt wird, zu verachten. Heutzutage liegen die höchsten Selbstmordrate bei der Polizei. Diesem Unbehagen muss ein Ende gesetzt werden. Nun sollte sich die Polizei an die Seite des Volkes stellen.Genauso sollte es die Gendarmerie machen. Wir werden uns gewiss nicht von ein paar CRS kontrollieren lassen.

8.28 Eindeutig gibt es noch ein weiteres Thema, das besprochen werden sollte. Zu erwähnen sind jene Söldner, die kein einziges Wort französisch sprechen und woanders her kommen: den Eurokorps und die Eurogendfor. Es handelt sichdabei um Spezialeinheiten, die von den Amerikanern gestellt werden und die im privaten Sicherheitsdienst der europäischen Politiker stehen. Wenn uns aber die nationale Polizei, die Gendarmerie und was von den französischen Streitkräften übrig geblieben ist zur Seite stehen, die Reservisten und das doch zahlenmässig bedeutende französische Volk inbegriffen, werden uns ein paar Einheiten des Eurokorps und der Eurogendfor nicht daran hindern können, endlich das Recht wieder herzustellen.

9.06 Welche Bedeutung ist heutzutage diesem Satz :“das Recht wieder her stellen“ bei zu messen?

9.10 Dies bedeutet, diese Übeltäter zu verhaften, sie vor Gericht zu stellen, wo sie dann für ihre Taten abgeurteilt werden. Ab jenem Zeitpunkt wird Frankreich regierungslos sein. Das ist übrigens schon seit Längerem der Fall. Die Unterzeichnung des Lissabonner Vertrags war ein grober Verstoss gegen die französische Verfassung, indem die Minderheit der 45% die Macht ergriff. Das ist völlig unnormal und steht im Gegensatz zu den Menschenrechten. Seit dieser Zeit ist Frankreich eine Diktatur aus der wir heraus kommen sollten. Am 10.Juni ist der Anlass geboten, dieser Diktatur zu entsteigen. Wir wissen schon, dass die Taxifahrer an dem Tag das Eröffnungsspiel der UEFA EURO 2016 blockieren werden, dass LKW-Fahrer, Landwirte sowie einige andere Bewegungen sich anschliessen werden.

10.18 Man muss wissen, dass die Regierung andere Waffen in den Händen hat sie benutzt die Gewerkschaften, um die Aufmerksamkeit abzulenken und ihre Regierungsprojekte voran zu treiben, usw.

10.27 An diesem besagten Termin werden sich die Gewerkschaften sich uns nicht anschliessen. Diejenigen, die einer Gewerkschaft angehören und immer mehr im Klaren darüber sind, dass sie durch diese von den Politikern subventionnierten Gewerkschaften manipuliert werden das sind halt die übrigen politischen Machenschaften- haben Angst,denn ihnen wird seitens der Gewerkschaften Angst eingeflösst, obwohl sie den Wunsch haben befreit zu werden.

10.35 Diese Leute möchten unabhängige Gewerkschaften haben, die sie tatsächlich vertreten und verteidigen und die eben nicht wie bisher von Politikern subventioniert werden.

11.00 Ihr berufliches und persönliches Leben würde sich auf allen Ebenen komplett ändern. Genauso wäre es der Fall für die Polizisten und die Gendarmen, die sich uns anschliessen, deren Leben dann von grundauf komplett verändert würde. Endlich hätten sie ihre Würde und ehrliche Berufsbedingungen zurück gewonnen, usw.

11.06 Wir werden eine neue Welt erschaffen, sobald jene Übeltäter verhaftet sind, die uns derzeit alle manipulieren.

11.23 Am 10. Juni werden wir auf dem Place de la Concorde in Paris sein, weil wir uns an einem sicheren, friedlichen Ort befinden werden.Als internationales Rechtsorgan kann uns nichts passieren, weil wir zu einer friedlichen Versammlung ausrufen und klar und deutlich die Anklageschrift vorlesen werden, die es ermöglicht, dass man ein Haftbefehl erlässt, der an die Verantwortlichen der Polizei- bzw. der Gendarmeriekräfte ausgehändigt wird, um die Übeltater, die zur Zeit den Elyséepalast besetzen, zu verhaften.

12.00 Falls sich die Verantwortlichen weigern, das internationale und demzufolge das nationale Recht zu befolgen, werden wir den Platz nicht räumen und wir werden darauf warten bis sich uns andere Gruppen anschliessen. In ganz Frankreich und den überseeischen Gebieten und Departements ist schon vorgesehen, dass alle Vertreter dieser unzufriedenen Leute, die Vertreter des Volkes, die die Nase gestrichen voll von diesem System haben und dieser Diktatur entsteigen wollen, sich vor den jeweiligen Präfekturen versammeln werden und auf das grüne Licht warten, dass es endlich soweit ist!

12.41 Die Präfekte stehen normalerweise den Departements bevor aber sie stehen auch alle komplett im Dienst der Politiker .Wenn alle Verantwortlichen der verschiedenen Bewegungen und die Vertreter des Volkes das grüne Licht bekommen, werden sie sich den Präfekten annähern – natürlich mit Beistand der Streitkräfte- und sie sofort unter Beobachtung und Kontrolle stellen.

13.10 Sollten wir am 10. Juni nicht erfolgreich sein, so werden wir solange warten wie nötig. Wahrscheinlich wird ganz Frankreich blockiert sein und es wird abends kein Eröffnungsspiel der UEFA-EURO 2016 stattfinden. Wenn alles gut geht, werden die Raffinerien blockiert sein, der Streik wird sich flächendeckend ausbreiten,niemand zahlt mehr Steuern oder Rechnungen, alldem wird ein Ende gesetzt!

13.30 Wir kommen in eine neue Welt, eine Welt, die wir erschaffen werden.

13.36 Derzeit stehen uns schon alle Mittel zur Verfügung, um diesen Übergang zu gewährleisten. Das französische Volk wird anhand wahrer Nachrichten über die von ihm gewünschte Regierungsform frei entscheiden können. Dabei handelt es sich nicht um eine Wunschvorstellung. Es könnte danach aussehen, weil es noch unwirklich ist; sobald es aber tatsächlich passiert, wird es keine Utopie mehr sein.

13.50 Das ist in unserer Reichweite. Sie waren mit ihren unsinnigen Gesetzen, bei der Entwicklung ihrer Bewegung wie NuitDebout mithilfe der unter ihrem Einfluss stehenden Gewerkschaft CGT dermassen ungeschickt, alles war ziemlich undurchsichtig.

14.06 Diese Bewegung zog die Aufmerksamkeit der Leute auf sich während zur selben Zeit neue, freiheitsberaubende Gesetze verabschiedet wurden.

14.15 Nun wollen sie uns den freien Meinungsaustausch im Internet verbieten, sie wollen uns unbedingt unserer Freiheit berauben und sie verstärken ihren Druck auf diese gesamte französische Bevölkerung.

14.33 Innerhalb kurzer Zeit werden weder die Renten, noch den RSA (Sozialhilfe) ausgezahlt; sollte es so weitergehen, gewinnt diese Mafia die Oberhand und jeder wird von ihr versklavt.

14.40 Ist man damit nicht einverstanden, haben wir die Gelegenheit am Freitag den 10. Juni zu handeln. Ich bitte die Herren Polizisten und diejenigen aus den CRS-Einheiten, die sich unwohl fühlen beim  Gedanken sich uns anzuschliessen, sich krank zu melden.Sorgt bitte dafür, dass ihr nicht dort seid.

14.57 Seien Sie sich bitte darüber im Klaren, dass wir zu einer friedlichen Versammlung ausrufen. Wir werden die juristischen Gründe öffentlich bekanntgeben, um die Übeltäter, die den Elyseepalast besetzen, verhaften zu lassen.

15.08 Ab diesem Zeitpunkt wird Frankreich frei sein.

15.15 Wir verlassen uns auf euch dies zu tun; diejenigen unter euch, die sich davor fürchten sich an unsere Seite zu stellen, mögen sich krank melden; sorgt bitte dafür, dass ihr keine gesetzwidrige Befehle befolgt.

15.28 Ich möchte euch darauf aufmerksam machen, dass Frankreich durch die Menschenrechtserklärung des Jahres 1978 existiert. Dieser Erklärung enstammt eine Verfassung, die absolut damit übereinstimmen soll, dieser Verfassung entstammen Gesetze die genauso mit deren Grundsätze übereinstimmen sollen. Diese Menschenrechtserklärung bildet Frankreichs Grundsatz.

15.57 Durchlest bitte diese Menschenrechtserklärung. Ihr werdet erfahren, dass ihr kein Recht habt.

16.05 Es gibt Gesetze, wonach hohe Bussgelder und Gefängnisstrafen für diejenigen verhängt werden, die die Menschen daran hindern sich zu versammeln und zu demonstrieren. Das steht deutlich in der Menschenrechtserklärung geschrieben. Hinzu sieht noch ein anderer Paragraph vor, dass ihr im Dienst des französischen Volks steht. Gewiss nicht im Dienst derer ihr anvertraut wurdet.

16.23 Das steht ausdrücklich geschrieben:ihr steht nicht in ihrem Dienst. Ihr steht im Dienst des französischen Volks.

16.30 Das ist eindeutig. Die juristischen Einzelheiten, die am 10.Juni bekanntgegeben werden kann jeder von euch nachprüfen; der Haftbefehl gegen diese Übeltäter ist durchaus dadurch legitimiert, dass er dem Willen des französischen Volkes entspringt.

16.45 Ich hoffe wirklich, dass die Ordnungskräfte diesmal die Gelegenheit ergreifen werden, ihre Würde und ihren Platz zurück zu erobern.

17.00 Anstatt verhasst zu sein, werdet ihr ab diesem Zeitpunkt wieder von der Bevölkerung beliebt sein. Es geht weit darüber hinaus einfach nur von der Bevölkerung beliebt zu sein, die seinen Frieden, seine Sicherheit zurück gewinnen wird und Menschen, die es würdig sind, sie zu beschützen.
Euch gebührt dann wieder der Respekt; ich wäre überrascht…, dass diejenigen um euch, die an unserer Seite demonstrieren, ihre Brüder Cousins, Freunde, Eltern, die genauso sind wie wir und unter denselben leiden, eure Kinder, die auch darunter leiden, was passiert worüber ich bereits in anderen Videos berichtete, sie alle erwarten von euch, dass ihr eure männliche Würde zurück gewinnt.
Die Hauptrolle eines Familienoberhauptes besteht darin, seine Familie und die Rechte seiner Familie zu verteidigen.

17.45 Wenn ihr zustimmt unsere Rechte zu unterdrücken, unterdrückt ihr die Rechte eurer eigenen Familien; seid euch bitte darüber im Klaren!

17.55 Ich verlasse mich auf euch!

brd-schwindel.org/ein-dramatischer-aufruf-aus-frankreich/

Thilo Sarrazin: „Flüchtlinge“ werden Steuerzahler 1,5 Billionen Euro kosten…jeder weitere Invasor ab 01.01.2016 erhöht diesen Betrag weiter…


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Sarrazin ging nur von der Invasoren-Zahl aus, dis bis 31.12.2015 von Merkel und Verbündete in unserem Land stationiert wurden…..

Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestseller-Autor Thilo Sarrazin hat seinen spitzen Bleistift rausgeholt und die zukünftigen Kosten der unkontrollierten Masseneinwanderung errechnet.

Er prognostiziert die Folgekosten der Flüchtlinge für Staat und Steuerzahler auf unfassbare 1,5 Billionen Euro.

Es ist eine unglaubliche Zahl. Eine Billion setzt sich aus 1000 Milliarden zusammen und besteht aus einer eins und zwölf Nullen. Wie immer, wenn sich Thilo Sarrazin an den Rechner setzt, sind ihm politische Vorgaben oder gar Denkverbote völlig fremd.

Er geht in seiner Rechnung „nur“ von 1,1 Millionen Flüchtlingen aus. Das heißt, dass die 1,5 Billionen lediglich bis zum Stichtag 31.12.2015 gelten.

Die Rechnungen von Thilo Sarrazin gehen von einem natürlichen Ableben der Flüchtlinge in 60 Jahren aus und umfassen Folgekosten für den Staat und den Steuerzahler.

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