Unser Deutschland – unsere Kraft


1. Deutschland und die deutsche Nation, das sind gut 1.300 Jahre deutsche Nationalgeschichte und über 2.500 Jahre germanisches Erbe. Eine Geschichte voller Tiefen und Höhen, eine Geschichte von äußeren Bedrohungen und Heldentaten, eine wechselvolle Geschichte in der allen Widerständen zum Trotz viel geschaffen und verteidigt werden konnte. Aller Böswilligkeit zum Trotz, bekennen wir uns mit Stolz zu jeder Epoche unserer Vorfahren.

2. Deutschtum: Kultur, Traditionen, Werte, Tugenden Mit Ehrfurcht gehen wir an den Kirchen, Bauernhöfen, Burgen und Städten der Vergangenheit vorbei und erkennen uns und das Werk unserer Vorfahren in ihnen wieder. Dieses Deutschland, seine Werte, Tugenden, Freiheitsvorbilder der Vergangenheit, seine künstlerischen und technischen Errungenschaften werden wir niemals schmälern oder gar verleugnen, sondern uns mit Treue zu ihnen bekennen!
3. Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt. Dort liegt das Land unser Vorfahren, ein äußerst abwechselungsreiches Land mit schönen Landschaften. Für uns Deutsche das schönste Land, ein Land in dem wir verwurzelt sind und uns heimisch fühlen.

4. Der schöne Schein täuscht jedoch nur oberflächlich darüber hinweg, dass wir vor den größten Gefahren unserer langen Geschichte stehen. Das Ziel der etablierten Politik ist es, die deutsche National zu ,,überwinden“ und Deutschland in einem Weltstaat aufgehen zu lassen. Wir sollen abgeschafft werden. Dafür wird jeder kriminalisiert oder aus dem Weg geräumt, der diesem Streben auch nur geringen Widerstand leistet.
Man möchte das bewerte und natürliche Blutband lösen und es durch ein schwammiges, in der Geschichte immer wieder gescheitertes (Verweis auf alle Vielvölkerstaaten der Weltgeschichte), ideologisches Konzept des wurzellosen ,,Staatsbürgers“ ersetzen. Aus diesem Grund verzichten alle Bundesregierungen seit über 40 Jahren auf Familienförderung, wie sie z.B. in Russland unter Putin eingeführt wurde, sondern setzen stattdessen auf eine zersetzende, brandgefährliche und extrem kostspielige Einwanderung von Menschen aus völlig fremden Kulturen.
Schulz, Merkel – Jene die im deutschen Namen und ihm Rahmen der ,,EU“ anderen Nationen ihre Visionen aufdrücken wollen, handeln nicht im Interesse Deutschlands. Nichts liegt ihnen ferner als eine deutsche Zukunft oder patriotische Bestrebungen für Deutschland. Wichtig sind ihnen neben den gliederreichen ideologischen Verflechtungen der ,,One World-Bewegung“ nur die Interessen internationaler Großkonzerne, Banken und der Hochfinanz.
Die Buhmänner und Prügelknaben einer Nation, die es (in)offiziell gar nicht geben darf.

5. Nichts wird in diesem Staat/System so scharf abgelehnt, verteufelt, bekämpft, beleidigt, abgewertet, verschmäht oder offen angegriffen wie nationalgesinnte Deutsche. Nichts fürchten die Deutschlandhasser so sehr, wie den mündigen, kritischen und patriotischen Bürger oder gar eine Volksbewegung. Um dies zu verhindern, setzen die Medien tagtäglich eine Lügengebilde in Kraft, welches das Volk beruhigen und täuschen soll. Ein Spiel das in den letzten Jahren von zunehmend mehr Menschen durchschaut wird. Und genau dies gilt es zu fördern !
Ein eisernes Bekenntnis zu unserem wahren Deutschland !

Die Grundpfeiler des Deutschtums


Jede Nation dieser Erde besitzt Werte und Traditionen, auf denen sie sich stützt – die Grund- und Stützpfeiler tragen die Nationen und ihre Kulturen.
Selbstverständlich besitzt auch die deutsche Nation derartige Grundpfeiler, auf denen das Gebälk des Deutschtums ruht.
Diese deutschen Grundpfeiler erweisen sich als besonders wichtig und groß – nicht nur für Deutschland selbst. Das Deutschtum schenkte der weltweiten Menschheit und Zivilisation nämlich unermessliche Schätze in der Kunst, Literatur, etc.
Auch Computer- und die Automobilindistrie wäre heute ohne dem deutschen Erfindergeist und Tatendrang undenkbar!
Namen wie Goethe, Schiller, Wagner oder Nietzsche sind heute auf jedem Kontinent bekannt, deutsche Errungenschaften tagtäglich und weltweit im Einsatz.

Deutschland und Österreich: Vorbereitungen für den Notstand


Udo Ulfkotte

Nach uns vorliegenden übereinstimmenden Informationen arbeiten Berlin und Wien an der Umsetzung von Plänen, um in den nächsten Monaten den Notstand auszurufen. Hintergrund sind die sich ankündigenden abermals steigenden Flüchtlingszahlen.

Während die deutsche Bundesregierung über die Leitmedien noch Geschichten über sich leerende Erstaufnahmeeinrichtungen verbreiten lässt und die Medien jene Asylhelfer zitieren, die jetzt Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes haben, herrscht im Hintergrund in der Politik eine ganz andere Stimmung.

Nach den jüngsten Dossiers deutscher und österreichischer Geheimdienste rollt in den nächsten Monaten eine neue große Welle von Asylbewerbern auf Deutschland und Österreich zu, welche die Regierungen ins Chaos stürzen könnte.

Mehrere Medien zitierten aus den Geheimdienstprotokollen. Und im Hintergrund werden derweilen schon mal alle Vorbereitungen dafür getroffen, um den Notstand ausrufen zu können.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-und-oesterreich-vorbereitungen-fuer-den-notstand.html

Gramatneusiedl: Türke droht Vizebürgermeister mit Köpfung, weil dessen Hund bellte


Türke droht freiheitlichem Vizebürgermeister nach Vorbild des IS mit Enthauptung Foto: Anagoria / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Türke droht freiheitlichem Vizebürgermeister nach Vorbild des IS mit Enthauptung

Im Zuge eines Streits soll der FPÖ-Vizebürgermeister von Gramatneusiedl, Markus Vetter, von seinem türkischen Nachbarn mit dem Umbringen bedroht worden sein, worauf er seinerseits eine Gaspistole holte. Die Folge: ein Polizeieinsatz.

Türke drehte wegen bellendem Hund durch

Auslöser für den Streit in dem Mehrparteienhaus im Bezirk Wien-Umgebung war laut Niederösterreichs Polizeisprecher Johann Baumschlager der Hund des Vizebürgermeisters, der ohne Leine unterwegs gewesen war und die Frau eines türkischen Nachbarn angebellt haben soll. Der Mandatar war, so wie jeden Tag, am Montag gegen 22.00 Uhr mit seinem Hund spazieren gegangen und traf diesmal auf seine türkischstämmige Nachbarin, welche in der Dunkelheit vor dem Hund erschrak. Ihr Gatte bekam die Situation mit und begann vom Balkon aus den Freiheitlichen wüst, unter anderem als „Scheiß-Nazi“, zu beschimpfen. Nach einer entsprechenden Antwort soll der Mann mit einem Rasiermesser bewaffnet herbeigeeilt sein und Vetter gedroht haben, Allah werde seiner Frau und seinem Hund den Kopf abschneiden. Bezeichnenderweise ist in einem Bericht des Kurier von „Scheiss Nazi“ und dem Rasiermesser nichts zu lesen.

Waffenverbot gegen FP-Politiker trotz akuter Bedrohung

Geschockt lief der derart Bedrohte darauf hin in seine Wohnung und holte seine Schreckschusspistole. „Ich hatte Angst, fürchtete um das Leben meiner Frau und um mein eigenes“, erklärt er seine Reaktion. Der Türke nutzte die Situation und verständigte die Polizei, die bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung die Gaspistole Vetters sicherstellte. Nach einer Einvernahme der Kontrahenten wurde ihm ein Waffenverbot auferlegt.

Natürlich habe er überreagiert, räumt Vetter ein, aber es sei ja nicht alltäglich, aufgrund einer derartigen Lappalie mit der Enthauptung bedroht zu werden.

AKP-Politiker warnt deutsche „Verräter“ vor Reise in die Türkei


Der deutsche Bundestag bezichtigte die Türkei des Völkermordes an Armeniern und löste so eine handfeste diplomatische Krise aus. Foto: Schlaier / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der deutsche Bundestag bezichtigte die Türkei des Völkermordes an Armeniern und löste so eine handfeste diplomatische Krise aus

Der deutsche Bundestag hat den Völkermord der Türken an den Armeniern im Osmanischen Reich vor hundert Jahren als solchen anerkannt. Damit benannten sie das Massensterben in der heutigen Türkei – wie schon 20 nationale Parlamente zuvor – offiziell als Genozid. Und damit hat sich gleich ganz Deutschland den Hass der Türkei zugezogen: Noch am Tag der Abstimmung, am Donnerstag, wurde der Botschafter aus Berlin abgezogen, und der türkische AKP-Abgeordnete Burhan Kuzu bezeichnete türkischstämmige Unterstützer der Völkermord-Resolution im Bundestag als „Verräter“ und warnte diese vor Reisen in die Türkei.

Grünen-Chef Özdemir als Buhmann

„Die türkischstämmigen Abgeordneten im deutschen Parlament, die die Völkermordentscheidung unterschrieben haben, sollen keinen Fuß mehr in dieses Land setzen“, schrieb Kuzu am Donnerstag auf Twitter. Den Grünen-Chef Cem Özdemir, der zu den Initiatoren der Resolution gehörte, zählte er zu den „Verrätern“. Auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan verurteilte die Entscheidung des deutschen Bundestages scharf. Erdoğan sprach von „ernsten Folgen“ für die Beziehungen zu Deutschland. Damit ist der handfeste Krach zwischen Berlin und Ankara perfekt. Wie in dieser aufgeheizten Stimmung und dem nun schwer belasteten Verhältnis von Deutschland zur Türkei die Diplomatie in Zeiten der Flüchtlingskrise funktionieren soll, bleibt ein Rätsel.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Die Türkei – Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reichs – wehrt sich gegen die Ausdrücke Völkermord und Genozid. Die UNO definiert einen Völkermord als Verbrechen gegen die Menschlichkeit, „begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“. Hat die Türkei dieses Verbrechen tatsächlich verübt? Tatsache ist, dass vor 101 Jahren die türkischen Behörden in Istanbul die gesamte Führungsschicht des armenischen Volkes verhaftete. Es war der Auftakt zu einer systematischen Vertreibung und Vernichtung von Armeniern durch das Osmanische Reich. Nach unterschiedlichen Schätzungen kamen in den Jahren 1915 und 1916 zwischen 800.000 und 1,5 Millionen Menschen ums Leben.

USA nehmen auf NATO-Partner Rücksicht

Armenien ist heute eine Ex-Sowjetrepublik mit drei Millionen Einwohnern. Im Südkaukasus sieht sich das Land von Feinden umzingelt: Im Westen teilt Armenien mehr als 300 Kilometer Grenze mit der Türkei, die wegen des Genozid-Streits dicht ist. Im Osten grenzt der Erzfeind Aserbaidschan an. Die USA haben den seinerzeitigen Massenmord wohl aus Rücksicht auf den NATO-Partner Türkei noch nicht offiziell verurteilt. Auch Deutschland haderte lange Zeit mit dieser Entscheidung, gilt Erdoğan doch als wichtiger Partner in der EU-Flüchtlingskrise.

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Darmstadt wird zu Köln 2.0: massive Übergriffe von Invasoren auf Musikfest


Auf einem Musikfestival kam es wieder einmal zu Massenübergriffen auf junge Frauen durch Ausländer. Foto: Bildermacherei / wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Auf einem Musikfestival kam es wieder einmal zu Massenübergriffen auf junge Frauen durch Ausländer.

Köln ist noch in aller Munde, und schon drängt sich Darmstadt auf die Bildfläche. Dort kam es vergangene Woche bei einem Musikfestival zu ähnlichen Ausschreitungen wie in der Silvesternacht. Rund 26 Frauen wurden bisher Opfer von massiven sexuellen Übergriffen, die Zahl der Anzeigen geht indes weiter nach oben. Die Polizeigewerkschaft warnt bereits davor, dass sich jene Übergriffen auch in Zukunft häufen werden. Konsequenzenlos.

Wahnsinnstaten auf der Tanzfläche

Während des Tanzens seien die Frauen durch aggressive Anbahnungsversuche von ausschließlich südländischen Männern eingekreist worden. Auch bei Gegenwehr bestand teilweise keine Fluchtmöglichkeit aus den in Gruppen agierenden Männern. Sie begrapschten die Mädchen und Frauen mitten am Festivalgelände im Intimbereich und nötigten sie zu sexuellen Handlungen.

Gegenüber der Jungen Freiheit äußerte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer mit ungewohnter Härte zu den Vorfällen: „Ich sage hier ganz deutlich, wer so etwas macht, hat sein Gastrecht verwirkt. Hier muß es eine klare Antwort geben, und die kann nur lauten: nach einer rechtskräftigen Verurteilung mit dem nächsten Flugzeug ab nach Pakistan zurück.“

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