DFB-Fussball: Özil gehört NICHT in die Nationalelf: Er liebt den Islam, nicht Deutschland


 

Quelle: Özils Facebook

Quelle: Özils Facebook

Aber Özil ist ein überzeugter Muslim und macht daraus auch keinen Hehl.

Aktuelles Beispiel: Er war auf der Pilgerfahrt in Mekka („Hadsch“) und postet auch noch fett und stolz ein Foto in Pilgerkleidung davon auf Facebook.

Der Mekka-Trip gehört zu den Grundpflichten für Muslime.

Wahr ist aber, dass es viele Pro-Forma-Muslime gibt, die keinen Bock auf diese Unterwerfungsgeste haben und niemals dort hinfahren.

Ich habe in den 80er/90er Jahren sieben Jahre (!) mit Türken in einer WG zusammengelebt. Das waren überzeugte Laizisten in der Tradition von Atatürk, die nie im Leben auf den Gedanken gekommen wären, sich dieser Pflicht zu unterwerfen.

Özil aber gehört nicht zu dieser durchaus Deutschland-verträglichen Sorte von Muslimen.

Er hat, nicht erst jetzt, bewiesen, dass er es verdammt ernst nimmt mit seiner intoleranten Religion…

Andere Beispiele:

  • 2008 (?) trat seine damalige Freundin (eine Schwester von Sarah O’Connor) zum Islam über. Ja klar, das war bestimmt gaaanz freiwillig… Genützt hat es ihr nichts, er hat sie 2010 trotzdem verlassen.

  • 2011 kassierte er eine rote Karte, nachdem er sich mit Gegenspieler David Villa (Barcelona) lautstark gestritten hatte. Nach Presseberichten soll dieser den Islam beleidigt haben… Kann man sich vorstellen, dass ein christlicher Spieler dermaßen unsportlich ausrasten würde, wenn es um Religion geht? Die FIFA würde sich in diesem Fall vermutlich einschalten und drastische Strafen aussprechen. Doch bei der „Religion des Friedens“ üben die Sittenwächter immer fleißig Toleranz…

  • Özil weigert sich bis heute beharrlich, die Nationalhymne zu singen. 

Im Klartext:

Er betet lieber zu Allah, als sich zu Deutschland zu bekennen.

Das ist KEIN Beispiel für „gelungene Integration“, wie die DFB-Muftis labern, sondern das Gegenteil.

Aber diese Typen haben ja aus der deutschen Nationalmannschaft auch schon längst „Die Mannschaft“ gemacht, ein Multikulti-Globalistenteam aus „Schland“…

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Klare Ansage: Ich will eine deutsche Nationalmannschaft.

Da können auch Leute mit Migrationshintergrund mitkicken, aber sie müssen sich zu Deutschland bekennen –

das Mitsingen der Hymne ist dafür das Mindeste.

An einer Schland-Mannschaft habe ich null Interesse.

Lieber eine deutsche Elf, die kämpfend in der Vorrunde untergeht – als ein 

„Der Islam gehört zu Deutschland“-Team, das mit Allahu Akbar ins Finale tänzelt.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/05/31/oezil-gehoert-nicht-in-die-nationalelf-er-liebt-den-islam-nicht-deutschland/

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dem gibt es nichts hinzuzuführen….oder?

Zudem ist Özil zwar ein fanatischer Moslem, aber mit Sicherheit kein Fussballer mit erwähnenswerten Fähigkeiten…

Obwohl Özil in fast allen Spielen mehr Müll als Gold produzierte, wurde er nie ausgewechselt….Löw ein dressierter Merkelfanatiker …

Özil hat die Zusage, dass er nie gegen die Türkei spielt…das hat er auch nie getan. Vor solchen Spielen lügten Löw und die

Medien, dass Özil verletzt wäre……

Schickt Özil zurück in die Türkei…da gehört er hin…ich empfinde nur Abscheu gegen diese Polit-Vorzeigefigur.

JEdoch auch die Geburtsdeutschen solllten ihr Vrehalten prüfen…wenn schon mit diesen „Schland-Spielern“ zusammen-spielen,

dann sollten sie sich zumindest mit Äußerungen zurück-halten…..

 

auf ein reines kulturloses Ausbeutungsland degradiert…


Nationalmannschaft ist schon längst „Die Mannschaft“ ohne „national“, ein Multikulti-Globalistenteam hat aus deutscher Nationalmannschaft eine Schande gemacht:

„Schland“…

worauf andere Nationen besonderen Wert legen, national, wird hier vom politisierten DFB in Schland diskriminiert.

Würde z.B. die Türkei jemals das „national“ weglassen und sich nicht als „türkisch“, sondern als „globales Team“ bezeichnen?

Eher geht die Sonne im Westen auf und im Osten unter….aber wir werden von Nicht-Deutschen, reinen Papier-Ausweis-Tigern, beleidigt

und auf ein reines kulturloses Ausbeutungsland degradiert...

Unabhängigkeit – Südtirol zeigt seinen Willen zur Autonomie…das schönste deutsche Land wehrt sich seit Jahrzehnten


DerUnabhängigkeitstagvon Bruneckeine Nachbetrachtung

 

24. Mai 2016 (Von Reynke de Vos)

Das schönste deutsche Land liegt am Brennerhang. Uns genommen durch Kriegsrecht, uns geblieben durch Menschenrecht. Keiner kann es entfremden, keiner darf es enteignen. Dies deutsche Sprachland; dies deutsche Weinland; dies deutsche Blumenland; dies deutsche Lichtland. Der Ruf soll ergehn: ,Heraus damit!’ –  solange noch unsereins Worte hat; und eine Feder; und eine Sehnsucht; und einen Willen.“

Was der Schriftsteller Alfred Kerr Schriftsteller Alfred Kerr Ende 2  Schriftsteller Alfred Kerr EndeEnde der 1920er Jahre in Worte fasste, galt dem im schändlichen Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye Italien zugesprochenen südlichen Teil Tirols.

Im Gegensatz zu heute wusste man damals noch, dass des Dichters Adjektiv „deutsch“ Sprache und Kulturgemeinschaft meinte, nicht national(staatlich)es Terrain. Zumal da es noch nicht allzulange her war, dass der österreichische Kaiser und ungarische König Franz Josef I. ganz selbstverständlich vor aller Welt bekannte: „Ich bin ein deutscher Fürst“. Und dass das Land unterm Brenner, als Teil des Habsburgerkronlandes Tirol, zu Österreich gehörte und Italien, das 1915 die Seiten gewechselt und es 1918 trotz Abschluss des Waffenstillstandes kurzerhand annektiert hatte, im Pariser Vorortvertrag vom 10. September 1919 als Kriegsbeute zugesprochen worden war.

Selbstbestimmung verweigert

In Bruneck (Tirol) demonstrierten mehrere tausend Menschen aus allen Teilen Europas fuer nationale Autonomie. / Foto: Reynke de Vos

Bruneck in Südtirol: Die Menschen lieben ihre Heimat und wollen ihr Leben und ihre Identität selbst bestimmen.

Dort verblieb es auch nach dem Zweiten Weltkrieg und firmiert seitdem als „Provincia Autonoma di Bolzano-Alto Adige“, wenngleich die gesamte Tiroler Bevölkerung in Unterschriftensammlungen Manifestationen des Zusammengehörigkeitswillens dokumentierte und jüngste demoskopische Befunde in Südtirol sowie in Österreich den Wunsch nach Abhaltung eines Referendums über die Zukunft untermauern. Nie wurde den zwischen Brenner und Salurner Klause, zwischen Reschen und Dolomiten lebenden Menschen die Möglichkeit zuteil, gemäß dem Selbstbestimmungsrecht über ihre territoriale Zugehörigkeit, mithin über die Eigenständigkeit ihrer Heimat, zu befinden.

Maßgeblichen politischen Verantwortungs- und Entscheidungsträgern kam der Begriff Selbstbestimmung seinerzeit inflationär über die Lippen, als es ihnen um die gesetzliche Regelung der fallweisen Unterbrechung weiblicher Fertilität zu tun gewesen ist. In unserem Sinne bemüh(t)en sie sich tunlichst darum, die Erwähnung des Selbstbestimmungsrechts zu vermeiden.

Für die österreichische Außenpolitik und die Mehrheit des Nationalrats gilt die Autonomie Südtirols ausweislich einer parlamentarischen Resolution vom Juli 2015 sozusagen als eine Art bereits vollzogener besonderer Form der Selbstbestimmung. Und als „Ewiggestrige“ – laut Außenminister Sebastian Kurz, dem sich SPÖ, ÖVP, Grüne, Neos und deren Pendants in Innsbruck und Bozen beflissen anschließen – ,wer diesem völkerrechtlich verkürzten geistig-politischen Tiefflug nicht zu folgen bereit ist.

„Los von Rom“

Das sind viele, wie sich stets erweist. Soeben legten in Bruneck mehrere tausend Menschen auf einer von der „Arbeitsgemeinschaft iatz!“ (iatz = jetzt) des Südtiroler Schützenbundes (SSB) organisierten, volksfestartigen Zusammenkunft ein Bekenntnis zum Beschreiten des Weges ab, der zur Unabhängigkeit ihrer Heimat führen soll. Wen wundert’s, dass sich unter der Parole „Los von Rom“ nicht nur Tiroler von diesseits und jenseits des Brenners, sondern auch Vertreter von Venezianern, Triestinern, Lombarden, Friulanern und Sizilianern im Pustertal einfanden, sondern auch Basken und Katalanen sowie Flamen und Schotten, deren „Los von …“ den Hauptstädten Madrid, Brüssel und London gilt.

Volksbewegungen

In Bruneck (Tirol) demonstrierten Tausende Menschen aus allen Teilen Europas fuer nationale Autonomie. / Foto: Reynke de Vos

Nicht nur Tiroler tragen ihren Protest gegen die Unterdrückung ihrer Identität in Bruneck auf die Straße: Delegationen aus allen Teilen Europas waren dabei und unterstützten diese Forderung. Der Moloch EU hat die Herzen der Völker nicht erobern können.

   Für Manu Gomez hat das Referendum von Arrankudiaga (November 2014) zwar nicht die Unabhängigkeit des Baskenlandes gebracht, zumal das spanische Verfassungsgericht bisher jede derartige Regung als verfassungswidrig verwarf. Dennoch sei damit ein Schneebrett losgetreten worden, welches zur Lawine anwachse.

Shona McAlpine von der 2012 gegründeten Bewegung „Frauen für die Unabhängigkeit“ aus Glasgow wies darauf hin, dass beim Referendum 2014 nur wenig fehlte, um aus Schottland einen unabhängigen Staat zu machen. Dennoch habe sich seitdem politisch einiges ereignet. So haben in der Wahl zum schottischen Regionalparlament unlängst die Unabhängigkeitsbefürworter abermals die Mehrheit der Sitze errungen. Die dominante Nationalpartei SNP will über das „Los von London“ sofort wieder eine neuerliche Volksabstimmung ansetzen, sollten sich die Briten am 23. Juni mehrheitlich gegen den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union (EU) aussprechen. In Edinburgh hingegen ist man klar gegen den „Brexit“.

Die Katalanin Anna Arqué, die schon auf dem ersten derartigen „Unabhängigkeitstag“ (Mai 2013) in Meran sowie anlässlich der dortigen Andreas-Hofer-Feier im Februar 2016 eine die politisch-korrekte Politik- und Medienwelt EUropas verstörende Rede gehalten hatte, bezeichnete jetzt in Bruneck all jene Verantwortungsträger, „die vor den Nationalstaaten auf die Knie fallen und das internationale Recht auf Selbstbestimmung verneinen“, als „Gefahr für die Demokratie“. Und Bart De Valck, Vorsitzender der Vlaamse Volksbeweging (VVB; Flämische Volksbewegung) stellte die volklich-nationale Eigenständigkeit über den (dieser meist entgegengehaltenen) Primat der Wirtschaft: „Ohne Eigenständigkeit gibt es keine Grundlage für Wohlstand und Wohlergehen“.

Hoffnung, Mut und Zuversicht

Unter dem Motto „Heimat in Bewegung – Los von Rom“ zogen dann Tausende durch Bruneck, wo sich dem Auge ein beeindruckendes Fahnenmeer zeigte. Immer wieder von Beifall unterbrochen indes die Abschlussrede Elmar Thalers. Der Landeskommandant der Südtiroler Schützen und Hauptorganisator des „Unabhängigkeitstags“ wies eindrücklich darauf hin, wie sehr Südtirol von Rom abhängig sei, das in den letzten Jahren die in ganz Europa wider besseres Wissen als „Modell“ angepriesene Autonomie sukzessive entwerte.

„Wir haben ein starkes Vaterland, und wir sind ja nach wie vor − zumindest kulturell − ein Teil Österreichs“, just da gelte es anzuknüpfen und weiterzudenken, denn „die fertige Lösung, das perfekte Rezept für die Unabhängigkeit für unser Land“ gebe es nicht. „Niemand weiß, was er kann, bevor er’s versucht, und niemand weiß, was er erreichen kann, wenn er nicht nach mehr strebt“, rief Thaler dem enthusiasmierten Publikum zu und forderte von seinen Landsleuten mehr Mut:

„Wer etwas schaffen will, der muss zuversichtlich sein, der muss anpacken wollen, der muss etwas wagen“. Unrechtsgrenzen könnten in Europa auf friedlichem Wege korrigiert werden, das habe die Geschichte bereits gelehrt. Auch Deutschland sei unerwartet und entgegen allen Voraussagen wieder teil-vereinigt worden (die deutschen Ostgebiete fehlen).

Die zentrale Kundgebung in Bruneck. / Foto: Reynke de Vos

Die zentrale Kundgebung auf dem Platz in Bruneck. Ein realitätsferner, schikanöser Zentral-Machtapparat kann Heimatliebe, kulturelle Identität und Zusamengehörigkeit nicht ersetzen.

 

 

Es braucht den Mut zum Bekenntnis, denn nichts ist für immer, und nichts ist für die Ewigkeit“, lautet(e) denn auch das Fazit des Veranstalters für den „Unabhängigkeitstag“, der trotz niedriger Temperaturen in hoffnungsfroher, ausgelassener Feierlaune verlief. Für Stimmung sorgten Volkstanz- und Schuhplattlergruppen, Alphornbläser, Schwegler, Trommler, Goaßlschnöller, Ziehorgel-Spieler und nicht zuletzt die Musikkgruppen „Volxrock“ sowie „Die Seer“.

Einen außergewöhnlichen Festbeitrag leistete der Südtiroler Heimatbund (SHB). Sein Heißluftballon trug den Schriftzug „Freiheit und Unabhängigkeit“ in die Lüfte. Der SHB wollte damit nach Aussage seines Obmanns (Vorsitzenden) Roland Lang „das Freiheitsstreben der Tiroler und aller anderen fremdbestimmten Volksgruppen unterstützen“.

Wenn sie, wie in Bruneck, ihren Weg mit Einsatz und Klugheit unerschrocken weiter beschreiten, dürfte sich ihre Hoffnung über das philosophische Prinzip des Ernst Bloch hinaus in ein erreichbares Ziel verwandeln lassen.

Ballon Südtirol

Frei und stolz fliegt er in der Luft, der südtiroler Adler auf dem Ballon mit der Forderung nach Freiheit und Unabhängigkeit.

 

Prophezeiungen Alois Irlmaiers: bevor es „Richtig losgeht“: „Die eigene Jugend zündet die Stadt mit dem eisernen Turm an.“…aktuell: Paris brennt – und die Medien schweigen


Wer die Prophezeiungen Alois Irlmaiers kennt, der kennt auch eine der Sehungen, die er in der Zeit ansetzt, kurz, bevor es „Richtig losgeht“: „Die eigene Jugend zündet die Stadt mit dem eisernen Turm an.“

Die Nachrichten verlieren kaum ein Wort darüber, es gibt keine Fernsehbilder, obwohl die Pressemeute sonst immer zur Stelle ist, wenn es irgendwo Gewalt, Verletzte, Zerstörung und Brandschatzung als schockierende Bilder in die Welt zu senden gibt.

Man muß nicht lange rätseln, warum das, was diese Video-Aufnahmen zeigen, nicht gesendet wird.

Überall sind die Leute wütend. Sie haben die Überwachung, Unterdrückung, Ausplünderung, Gängelung, Beschimpfung durch die Eliten und die Hoffnungsosigkeit und Armut satt.

Sendet man solche Bilder, könnte man ja auch anderswo die Empörten motivieren, auf die Straßen zu gehen. Der Machtapparat EU wankt. Seit Wochen finden in Paris unter der Parole „NuitDebout!“ (Nachts aufstehen!) jede Nacht Proteste,  Kunstevents, gewalttätige Aufstände und andere Aktionen statt.

Aber auch tagsüber ziehen große Protestzüge durch die Straßen. Die Arbeitslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Wut unter den jungen Menschen in Frankreich ist groß.

Diese Proteste werden sich nicht von selbst beruhigen. Sie werden noch weiter zunehmen. Natürlich bietet dieses mit negativen Gefühlen aufgeladene Umfeld denen eine Bühne und Gelegenheit, die ihrer Gewalt freien Lauf lassen wollen.

Zerstörung und Chaos liefert dem System wiederum Grund, mit genauso brutalen Methoden dagegen zu halten.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn auch in Frankreich extrem gewaltfreundliche Kräfte im Interesse der Regierung jeden berechtigten Protest in eine Gewaltorgie treiben, um den Vorwand zum Durchgreifen zu liefern.

Auch in Deutschland agiert die Antifa im Interesse des Systems und provoziert Gewalt die dann den Demonstranten angelastet werden…Fotos und Material für sie systemtreuen Lügenmedien.

Besonders bei dem Angriff auf das kleine Polizeiauto bei Minute 02:46, bei dem die Scheiben eingetreten werden und ein Brandsatz ins Auto geworfen wird sieht man, daß es die Gewaltbereiten durchaus in Kauf nehmen, einen Menschen schwer zu verletzen oder zu töten. Ebenso kann man beim Angriff auf das Militärmuseum (direkt danach) gut mitbekommen, daß hier rücksichtslose Gewalttäter zu allem bereit sind, während friedliche Demonstranten sich sogar mutig den Tätern entgegenstellen und „Halt! Aufhören!“ rufen.

Hier ein Video aus Paris:

Paris brennt! | Mainstream schweigt!

 

Spektakuläre Wende im Prozess gegen „rechte Gewalt“ : Zeugin belastet Katja Kipping – Linke soll zu Verbindungen mit Linksextremisten aussagen


Eine Zeugin im Prozess um mutmaßliche rechte Gewalt platziert die Parteivorsitzende der Linkspartei in eine Kommandozentrale Dresdener Linksextremisten – am selben Tag, an dem es während einer Gedenkfeier anlässlich der Bombardierung Dresdens massenhaft zu linker Gewalt kam.

Eines der zähesten Strafverfahren in der deutschen Nachkriegsgeschichte hat am vergangenen Donnerstag eine plötzliche Wende erfahren.

Die Rede ist vom Prozess gegen das sogenannte Aktionsbüro Mittelrhein, der seit dem 20. August 2012 vor der Staatsschutzkammer des Landgerichts Koblenz Dieses Bild zeigt das Hauptjustizgebäude Koblenzin bislang mehr als 270 Prozesstagen verhandelt wird. Den 19 Angeklagten wird, im Kern, die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Unter anderem sollen sie an Übergriffen auf ein linksalternatives Wohnprojekt beteiligt gewesen sein, zu dem es am 19. Februar 2011 bei einem Gedenkzug anlässlich des 66. Jahrestags der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten gekommen war. Wie üblich hatte ein „breites Bündnis“, in dem Fall „Dresden Nazifrei“, zahlreiche Gegendemonstrationen organisiert und dabei auch zu zivilem Ungehorsam in Form von Menschenblockaden aufgerufen.

Ungeklärt ist, wie es zu einer Ausschreitung zwischen linken und rechten Demonstranten im Stadtteil Löbtau kam.

Fest steht: Linksextreme hatten aus einem besetzten Wohnobjekt, genannt „Praxis“, mit Flaschen, Steinen, Dachziegeln und anderen Gegenständen auf eine Menschengruppe, darunter einige der Angeklagten, auf dem Weg zum Trauermarsch geworfen.

Gemäß dem Verteidiger der Beschuldigten hatten die Hausbewohner „sich gezielt auf diese Aktion vorbereitet, waren zu großen Teilen mit Waffen bestückt, 14 mit Helmen und Masken vermummt usw., wenn auch bislang unklar geblieben ist, wie die Auseinandersetzung im Einzelnen begann.“ (1)

Eine zentrale Rolle in der Planung der Aktion kommt augenscheinlich dem Dresdner Jugendverein „Roter Baum“ zu. Bereits zwei Tage nach den gewaltsamen Ausschreitungen hatten Polizeibeamten das „Haus der Begegnung“ in der Großenhainer Straße in Dresden durchsucht. In dem Gebäudekomplex findet sich neben der Geschäftsstelle des Vereins auch ein Parteibüro der Linken. Die inzwischen eingestellten Ermittlungen hatten unter dem Oberbegriff der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ gestanden, erklärte die Staatsanwaltschaft. „Konkret ging es um den Verdacht, dass von dort aus Gewaltakte geplant wurden“, so ein Sprecher damals.

Am Prozesstag des 19. Mai 2016 sagte eine Zeugin nun aus, dass die gewalttätigen Aktionen dieses Tages tatsächlich im Dresdner Jugendzentrum „Roter Baum“ vorab organisiert worden sein sollen.

In den Worten des Strafverteidigers handele es sich dabei um die „kommunikative Zentrale zur Organisation linksextremer Gewalttaten“.

Wegen akuten Tatverdachts habe am Tag des Gedenkmarsches 2011 eine polizeiliche Hausdurchsuchung stattgefunden.

Dabei, so gab die Zeugin zu Protokoll, habe plötzlich die Bundestagsabgeordnete und Klo-Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping,Katja Kipping1 im Hausflur gestanden.

Dem Anwalt der Beklagten zufolge, trat damit „diejenige Person auf den Plan, die man angesichts ihrer zahlreichen Erklärungen, Aufrufe und Videobotschaften als eine der zentralen Propagandistinnen zur Verhinderung des Dresdner Trauermarsches, also zur massenweisen Begehung von Straftaten nach § 21 VersG (Störung von Versammlungen) ansehen muss.“

Kipping finanziert das sogenannte soziokulturelle Jugendzentrum mit monatlich 235 Euro. (2)

Aufgrund dieser Erkenntnisse hat der Verteidiger nun die Vorladung Kippings als Zeugin beantragt. Diese sei mit „der linksextremen Szene aufs Engste vernetzt“. Ihre Aussage würde „zu dem Ergebnis führen, dass die politische Alleinschuld für die Ausschreitungen des 19.02.2011 bei den Kräften des linken Establishment und des Linksextremismus sowie dem ihm hörigen Bürgertum in der offiziellen Politik liegt“ argumentiert er die Entscheidung.

Wenn „Verstrickungen von Kräften der offiziellen Politik in das Geschehen sichtbar werden sollten, erhielte das Geschehen eine vollkommen andere Qualität. Denn sollte die Straßenschlacht an der Praxis Ergebnis (halb-) staatlicher oder offiziöser Gewaltbeschaffung sein, könnte man die Angeklagten politisch dafür gar nicht und auch strafrechtlich nur in einem sich dem Nullpunkt nähernden Maße verantwortlich machen.“

Dem Anwalt zufolge, passt solch ein Vorgehen „wie die Faust aufs Auge in das politische Ziel der Zeugin Kipping. (…) Dazu eignet sich nicht nur der tätliche Angriff als solcher, sondern auch die sich daran anschließende Kriminalisierung, die über die Umkehrung des Täter-Opfer-Verhältnisses erfolgt und das Anliegen des Trauermarsches in der Öffentlichkeit diskreditiert. Die Vernehmung der Zeugin ist daher geboten.“

Für die These staatlich organisierter Gewalt spricht auch die Aussage eines Busfahrers, der linksgesinnte Demonstranten an jenem Tag nach Dresden gebracht hatte. Seiner Aussage nach hätten die Fahrgäste keinen Hehl daraus gemacht, zum Zwecke einer Blockade des angemeldeten Trauermarsches in die sächsische Landeshauptstadt zu wollen.

Dabei sei eine „von der Linkspartei organisierte, generalstabsmäßige Koordination der anreisenden Busse in großer Anzahl, zu eben diesem, nach Versammlungsgesetz strafbaren, Zwecke“ ans Licht getreten,so die Aussage auf einem Blog, der den öffentlichen Prozess beobachtet. (2)

Nicht weniger als 36 Fahrten zur alljährlichen Gedenkfeier nach Dresden hat die rot-rot-grüne Regierung Thüringens in einer Wahlperiode organisiert. Das ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Thüringen vom Juli 2015. (3) Das linksbesetzte Erfurter Ministerium für Bildung, Jugend und Sport wendete zwischen Februar 2012 und Mai 2015 insgesamt 41.263,20 Euro zum Kutschieren von Demotouristen auf.

Die öffentlichen Gelder flossen aus dem „Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“.

Dr. Birgit Klaubert, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, rechtfertigte die Förderung der Fahrten als „Interventionsmaßnahme“ im „Kampf gegen Rechts“. Dass die Beförderten auch Straftaten begangen haben könnten, bestreitet ihr Ressort ebenso, wie den Vorwurf des „faktischen Unterlaufens des Rechts auf Demonstrationsfreiheit“.

Verurteilt wurde im Januar 2013 ein 36-jähriger Linksextremist aus Berlin, der als Rädelsführer der sogenannten Gegendemonstration vom 19. Februar 2011 gilt. Wegen Beleidigung, Körperverletzung und besonders schweren Landfriedensbruchs bekam Tim H. ein Jahr und zehn Monate ohne Bewährung. Einzelne Politiker der Linkspartei und Gesinnungsgenossen sprachen von einem „Skandalurteil“.

Der Richter hatte in seinem mündlichen Urteilsspruch festgestellt, „dass die Dresdner Bevölkerung solche Krawalltouristen satt habe“.

Zur Erleichterung der „antifaschistischen“ Szene wurde Tim H. im Berufungsprozess freigesprochen und zu einer milden Geldstrafe unterhalb der Grenze einer Vorstrafe verdonnert.

 

(1) http://rechtskampf.blogspot.de/ (2) http://www.linksfraktion.de/abgeordnete/katja-kipping/bezuege/ (3) https://prozesskoblenz.wordpress.com/2016/05/ (4) http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/55730/zusch%C3%BCsse-aus-dem-landesprogramm-f%C3%BCr-demokratie-toleranz-und-weltoffenheit-f%C3%BCr-fahrten-zu-gegendemonstrationen-bei-rechtsextremistischen-aufm%C3%A4rschen.pdf

 

http://img.zeit.de/wissen/geschichte/2015-02/dresden-zerstoerung-1945/bitblt-820x461-a3e51d71c8dda868e84c15b7e77b675bec3f935b/wide

Dresden nach dem Bombenangriff: Sieben Tage und acht Nächte lang stand die Stadt in Flammen. Ihre Menschen wurden verbrannt, erschlagen, vergiftet. Die berstenden Mauern begruben 135.000 Tote, 75.000 mehr als in Hiroshima. Nach Ansicht der Linken kein Grund zu trauern.

 

https://www.dhm.de/fileadmin/medien/lemo/images/ph003739.jpg

Dresdner Bürger, die beim Bombardement umgekommen sind. Überall wurden Berge von Toten aufgestapelt.

 

https://www.dhm.de/fileadmin/medien/lemo/Titelbilder/ph003736.jpg

Nach der Bombardierung der Stadt: die Leichen werden auf die Straße gebracht. Gestorben sind ganz normale Menschen: Männer, Frauen. Kinder, Sozialisten, Kommunisten, Nationalsozialisten, Juden, Regimegegner, Soldaten, Pazifisten, zufällig Anwesende.

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http://quer-denken.tv/spektakulaere-wende-in-neonaziprozess-zeugin-belastet-katja-kipping-linke-soll-zu-verbindungen-mit-linksextremisten-aussagen/