Die katholische Kirche, ein Büttel der roten Gesinnungstyrannen


Heinz-Wilhelm Bertram

Vom 25. bis 29. Mai findet in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag statt. Mehrere Zehntausend Besucher werden erwartet. Die Veranstaltung wird allerdings noch etwas ganz anderes sein als nur ein frommes Bet- und Jubelfest: Die roten Brigaden aus der Politik werden in Leipzig ein Propagandafeuerwerk zünden, zu dem sie vor den Bundestagswahlen 2017 nicht mehr oft Gelegenheit haben werden.

 

Der Katholikentag wird fünf Tage komprimierten, hoch dosierten Wahlkampf der linken Merkelschen Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke erleben, wie es ihn in dieser Form noch nie gegeben hat. Die Propagandaziele lauten: Pro »Flüchtlinge«, pro Gutmenschen, pro Deutsch- und Deutschlandabschaffung.

Damit die große Kampagne auch ja nicht durch einen Fliegenschiss gestört wird, wurden AfD-Redner vom gesamten Katholikentag ausgeschlossen. So hat es das (steuerfinanzierte!) Zentralkomitee deutscher Katholiken schon vor längerer Zeit beschlossen. Abgekürzt heißt das Gremium »ZdK«, was sich fast liest und anhört wie ZK, also Zentralkomitee der Kommunistischen Partei. Ist das nicht putzig?

Ein Stelldichein der eifrigsten »Flüchtlings«-Einwinker

Das ZK, pardon, ZdK, lässt bei seiner Leipziger Propagandaparty den sozialistischen Block im Parademarsch auftreten. Es ist ein politisches Ereignis von höchstem Rang. Folgende Propagandisten werden auftreten:

Bundespräsident Joachim Gauck, parteilos (»In welcher Gesellschaft wollen wir leben?«); Sigmar Gabriel, SPD (»Halbzeit bei der Energiewende«); Heiko Maas, SPD (»Wie wir als digitale Menschen leben wollen«); Andrea Nahles, SPD (»Reichtum verpflichtet«); Katarina Barley, SPD (»Glauben und gesellschaftlicher Wertekonsens im Spannungsfeld«); Niels Annen, SPD (»Deutsche Außenpolitik – Verantwortung und Interessen«); Wolfgang Thierse, SPD (»Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit«); Aydan Özoğuz, SPD (»Europäischer Islam oder Islamisierung Europas? Auf welchem Weg sind die muslimischen Gemeinden?«); Bettina Jarasch, Die Grünen, und Petra Pau, Die Linke (»Jenseits von Eden gut leben«); Bodo Ramelow,Die Linke (»Ich glaub nichts, mir fehlt nichts. Leben ohne Religion«); Peter Altmaier, CDU (»Welches Wachstum dient dem Menschen?«); Thomas de Maizière, CDU (»Vergesst die Gastfreundschaft nicht. Flüchtlingsschutz und Willkommenskultur«).

Letztgenannte Aufforderung bringt auch einen guten alten Bekannten aufs Podest: Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, SPD, der die Bürger seiner Stadt seit Jahren vor angeblich rechtsextremistischer Gefahr warnt, obwohl 2015 91 Prozent der politischen Gewalttaten in Leipzig von Linksextremisten verübt wurden. Da dürfen sich die Besucher schon heute auf neue lauschige Lügengeschichten à la Münchhausen freuen. Kleiner Trost: Wenigstens die Volksaustausch-Kanzlerin Angela Merkel hatte wegen des G7-Gipfels in Japan ihren geplanten Besuch absagen müssen.

Die Inhalte der Statements kennen wir schon heute

Wir müssen die Redebeiträge der oben genannten Funktionäre gar nicht erst hören, um zu wissen, was sie proklamieren werden: Die Multi-Völkergesellschaft, in der die Alteingesessenen nichts mehr zu melden haben außer ihrem Steuereinkommen (Gauck); kostenintensive landschaftszerstörende Stromtrassen (Gabriel); massive Personalaufstockung für den Facebook-Schnüffeldienst gegen rechts (Maas); noch viel mehr Abgaben von den Tüchtigen und Erfolgreichen (Nahles); Tötung des letzten noch lebenden Hausschweins (Özoğuz); 4000 Sorten Klos für 4000 verschiedene Gendergeschlechter (Jarasch und Pau); 10 000 neue Gefängnisse für Deutsche, weil sie Muslime diffamiert haben (Ramelow und Altmaier).

Büttel der politischen Gesinnungstyrannen

Nach der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) unter dem Sirenensänger für »Flüchtlinge«, Bedford-Strohm, ist auch die zweite Großkirche mit ihren 23,9 Millionen Mitgliedern massiv unter den Einfluss linksideologischer Apparatschiks geraten.

Wer Meinungen anderer so rigide ausgrenzt, wen die in der Parteienlandschaft exklusive urchristliche Ethik der AfD – pro Lebensrecht Neugeborener, Festhalten am klassischen Familienbild, strikte Ablehnung der Gender-Ideologie – derart unberührt lässt wie die römisch-katholische Kirche, der ist nicht nur ins linksvergiftete protestantische Lager gekrochen, sondern hat sich auch noch zum Büttel der politischen Gesinnungstyrannen gemacht.

Einer der katholischen Wortführer ist der Kölner Kardinal Rainer Woelki, der die Aussage der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch, der Islam sei »eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei«, scharf kritisierte. »Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen, wird hier ingehässiger Absicht an den Pranger gestellt.« In Deutschland herrsche Religionsfreiheit, niemand dürfe wegen seines Glaubens diskriminiert werden. »Wer ›Ja‹ zum Kirchturm sagt, der muss auch ›Ja‹ zum Minarett sagen.«

Dass die Ideologie »Islam« einen Aufruf zum Töten der »Ungläubigen« enthält, wie es Dutzende Suren belegen, scheint noch nicht zu dem weltfernen Pfaffen in seinem Elfenbeinturm vorgedrungen zu sein.

Dass deutsche Schüler in immer mehr Schulen nicht mehr die Speisen ihrer Eltern essen dürfen, ebenfalls nicht. Für Herrn Woelki ist vermutlich auch die Massengewalt gegen junge Frauen in der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte ein spezieller Ausdruck von »Religionsfreiheit« gewesen.

Diese drei Beispiele belegen den bösartigen Macht- und Gewaltanspruch der Ideologie »Islam« in genau jener Form, wie ihn der Koran fordert.

Blauäugig und blind, toleranzbetrunken und gesinnungskompatibel, wie Rainer Woelki ist, will er nichts davon wissen, dass er als Ober-Ungläubiger auch ein Kriegsziel der Islam-Ideologie ist.

Suggestive Kriegsführung mit Unterstellungen und Verächtlichmachung

Seine Glaubensbrüder tun es ihm gleich. Oberhirte Kardinal Reinhard Marx wirft der AfD eine»radikale Hasssprache« vor und stellt AfD-Mitglieder in die Nähe von »Rechtsextremismus« und »Rassismus«. Ganz so, als müssten dann wohl etliche Professoren mit AfD-Parteiausweis sofort den öffentlichen Dienst quittieren. Das tat übrigens gerade, wie schön, der Mainzer Kardinal Karl Lehmann (80); die AfD habe ein »nationalistisches Gerüchlein«, weshalb er Gespräche mit ihr ablehne, sagte er zu seinem Abschied. Was ist ein »nationalistisches Gerüchlein«, Euer Eminenz? Bitte erörtern Sie!

 

Zum 100. Kirchenfest gibt es nur ein passendes Geschenk

 

Welch eine geschlossene Mannschaftsleistung der katholischen Kirche beim unterwürfigen Kniefall vor den Herrenmenschen aus Berlin-Bonzenhausen! Systemlinge allesamt! Falsche Kriecher vor falschen Herren!

 

Und falsche Diener vor Jesus Christus! 1984 hat eine Briefmarke an 50 Jahre »Barmer Theologische Erklärung« erinnert. Sie war ein feierliches, nein, ein heiliges Bekenntnis der evangelischen Kirche, sich nicht vor den Karren der politischen Machthaber spannen zu lassen. In der dritten und vierten der sechs Barmer Thesen heißt es:

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.«

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und dürfe sich die Kirche (…) besondere, mit Herrschaftsbefugnissen ausgestattete Führer geben und geben lassen.«

Die Überreichung der Barmer Theologischen Erklärung wäre das überfällige Geschenk an die katholische Kirche zu ihrem 100. Kirchenfest. Eine Kopie wäre dringend an Herrn Bedford-Strohm von der evangelischen Kirche zu adressieren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/die-katholische-kirche-ein-buettel-der-roten-gesinnungstyrannen.html

Marine Le Pen: »EU befindet sich im Zusammenbruch«


Die Parteivorsitzende der »rechtspopulistischen« französischen Partei Front National, Marine Le Pen, erklärte gegenüber RT: Obwohl Milliarden Euro ausgegeben würden, um einen Zerfall der EU-Strukturen zu verhindern, drohe der baldige Zusammenbruch der EU, da zwei ihrer wichtigsten »Säulen« dem Druck nicht länger standhielten. »Diese beiden Säulen, von denen die EU getragen wird – Schengen und der Euro –, sind dabei, zu bröckeln«, erklärte Le Pen im Gespräch mit Marie de Douhet von RT France. »Sie ist in einer Art absurder Abwärtsspirale gefangen und kann gegenwärtig nichts unternehmen, um das EU-Gebilde aufrecht zu erhalten.«

 

Die Vorsitzende der als extrem rechts eingestuften Partei ist überzeugt, dass der Zusammenbruch nicht mehr aufgehalten werden kann und es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann es dazu komme. Die EU werde nur noch vom Licht eines sterbenden Sterns beschienen, während ihre führenden Vertreter darum kämpften, Zeit zu gewinnen, und »Milliarden aufwenden, um die Strukturen irgendwie aufrecht zu erhalten«.

Als entlarvendes Beispiel für das Ausmaß der Verzweiflung verwies Le Pen auf die jüngsten »Strafmaßnahmen« Brüssels. »Die Drohung, Länder, die keine Migranten aufnehmen wollen, mit einem Zwangsgeld in Höhe von 250 000 Euro pro nicht aufgenommenem Flüchtling zu bestrafen, spricht Bände«, sagte sie.

Die EU-Kommission hatte im Mai Pläne vorgelegt, EU-Mitgliedsländer, die sich einer gerechten Verteilung der Lasten aufgrund der Flüchtlingskrise verweigern, mit einem Strafgeld in Höhe von etwa 250 000 Euro pro nicht aufgenommenem Flüchtling zu belegen. Für ein Land wie z.B. Polen, das sich vehement dagegen sperrt, Flüchtlinge aufzunehmen, könnte dies zu einem Strafgeld in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro führen. »Die Drohungen, diese Erpressungen, die die Europäische Union derzeit systematisch einsetzt, sind in erster Linie ein Zeichen großer Schwäche«, sagte Le Pen weiter.

Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise erklärte Le Pen, die EU benutze die Flüchtlinge dazu, die Löhne in den 28 EU-Mitgliedsländern zu drücken: »Genau aus diesem Grund unterstützt die Europäische Union den Zuzug von zig Millionen Flüchtlingen in den kommenden Jahren. DieseLeute werden auf den Arbeitsmarkt der EU strömen, was eine Absenkung des Lohnniveaus nach sich ziehen wird. Damit verrät sie, wenn man so will, die Arbeiterklasse.«

Marine Le Pen unterstützt vehement einen Austritt Großbritanniens aus der EU. Ein solcher Schritt, so hofft ihre Partei, könnte auch in Frankreich eine ähnliche »Frexit«-Kampagne anstoßen.

Laut einer Meinungsumfrage vom März befürworten 53 Prozent der Franzosen eine Volksabstimmung über den Verbleib Frankreichs in der EU.

Auf die Frage, ob sie keine negativen Folgen eines Austritts Frankreichs oder Vergeltungsmaßnahmen seitens Brüssels im Falle eines »Frexit« befürchte, antwortete Marine Le Pen: »Wenn Frankreich die EU verlässt, gibt es keine EU mehr.«

Le Pen kritisierte die EU-Außenpolitik gegenüber Russland und verwies darauf, ihre Partei habe sich immer gegen Wirtschaftssanktionen ausgesprochen und halte sie für »dumm«. »Seit Ankündigung dieser Sanktionen haben wir sie immer schärfstens kritisiert … Wir halten sie für völlig absurd, und ich begrüße natürlich das Ergebnis der Abstimmung in der Nationalversammlung, die es ermöglicht, eine Zurückweisung dieser Sanktionen zu beschließen.«

Am 28. April hatte eine Mehrheit der Abgeordneten für eine Resolution gestimmt, die die Regierungauffordert, beim nächsten EU-Gipfel die Verlängerung der antirussischen Sanktionen abzulehnen.

Aber sie bezweifelte, dass Staatspräsident François Hollande »den Mut aufbringen wird, sich den Forderungen der EU zu widersetzen« und die Sanktionen aufzuheben.

Aus ihrer Sicht sei Frankreich ziemlich eindeutig für die Anerkennung der Krim als Teil Russlands, und ein solcher Schritt sei auch durchaus möglich. Dies gelte insbesondere dann, wenn sie als Siegerin aus den Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr hervorgehe.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/marine-le-pen-eu-befindet-sich-im-zusammenbruch-.html

Bravo! Bikerclub verteidigt bedrohte Frauen


 

Brothers MC Germany“ reden nicht nur, sondern handeln!

Unsere Frauen werden dumm angemacht, begrapscht, missbraucht, vergewaltigt, fürs Leben gezeichnet. Wie in Köln an Sylvester. Wie in Berlin letztes Wochenende beim Karneval der Kulturen. Der Polizei sind die Hände gebunden. Die Staatsführung lässt die Täter laufen. Viele deutsche Männer haben keinen Mumm, sich den Gewalttätern in den Weg zu stellen.

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Umso mehr verdient das Beispiel der neuen Biker-Verbindung „Brothers MC Germany“ – von ihr ist seit Jahresanfang 2015 die Rede – Beachtung. Ich kann nicht sagen, was die Brothers sonst so machen, ich weiß nicht, ob sie selber auch was auf dem Kerbholz haben. Aber eine Sache kann ihnen nicht hoch genug angerechnet werden: Dass sie jetzt Ernst machen mit dem Schutz unserer Frauen. Nach der Sylvesternacht  hatte sich Borthers-Boss Tim Kellner angekündigt, dass man die Frauen auf der Straße aktiv schützen würde, wann immer man darum gebeten werde. Gestern war der erste (der erste?) Einsatz – völlig gewaltfrei, aber mächtig und damit wirkungsvoll. Tim Kellner schreibt auf seiner FB-Seite:

„Füreinander einstehen!

Wir sind gestern nach Trier aufgebrochen, um dort einem jungen Mädchen, welches sexuell missbraucht wurde und ihrer Mutter vor dem Landgericht beizustehen.
Das widerwärtige Subjekt von Täter, der mehrere Mädchen vergewaltigt hat, sitzt bereits seit Dezember in U-Haft.
Als das junge Mädchen am vorherigen Verhandlungstag als Opfer aussagte, wurde sie von dem Täter und den zahlreichen Familienmitgliedern und Bekannten dieses Subjektes verhöhnt und auch beleidigt. Die Mutter saß ohne Begleitung unter den Zuschauern und fühlte sich gedemütigt, alleine und im Stich gelassen.
Selbst die Anwältin der Nebenklage sprach von einer Ansammlung von Angehörigen des Täters, die sie jedes Mal auf dem Weg in den Gerichtssaal durchqueren musste.

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An diesem Verhandlungstag musste die Mutter des Opfers als Zeugin aussagen und ihre Tochter hätte alleine unter den Begleitern des Täters sitzen müssen.
Also bat sie uns einige Tage vorher um Hilfe, die wir natürlich sofort zusagten und gerne gewährten.
Wir fuhren mitten in der Nacht los, um dann, nach einem Zwischenstopp in Köln, nach 400 Kilometern in Trier anzukommen.
Wir begleiteten Mutter und Tochter unter den erstaunten Blicken des Gerichts und der zahlreichen Zuschauer in den Gerichtssaal und wer hätte das gedacht, niemand wagte es auch nur, das Opfer oder seine Mutter auch nur schief anzugucken, geschweige denn verbal oder mit Mimiken oder Gestiken zu verhöhnen.
Was wir im Gerichtssaal jedoch von Zeuginnen, einer Gutachterin und einer Polizistin hörten, ließ sich uns beinahe den Magen umdrehen und die Wut in uns hochsteigen. Es gibt so unbeschreiblich widerwärtige Subjekte auf diesem Planeten!
Uns ist es trotzdem vollkommen egal, woher der Täter kommt oder woher das Opfer stammt, denn für uns zählt einzig und allein nur, sich für Schwächere und für die Gerechtigkeit einzusetzen.
Wir reden nicht, sondern wir handeln. Wir sprechen nicht von Werten, sondern wir leben sie.
Tochter und Mutter verließen trotz immenser vorheriger Angst und Anspannung sicher und erleichtert das Gerichtsgebäude.

Wir können nicht die Welt retten, aber wir können und werden niemals wegschauen, wenn sich Unrecht in unserer Nähe ereignet oder einnistet!

Brothers MC Germany“

Meine Hochachtung für die Biker! Ihr gebt allen ein Beispiel!

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/05/18/bravo-bikerclub-verteidigt-bedrohte-frauen/

Höcke gestern in Erfurt: „Die Moschee wird nicht gebaut!“


COMPACT-Plakate gestern in Erfurt bei der Demo gegen den Moscheebau. Foto: TA

COMPACT-Plakate gestern in Erfurt bei der Demo gegen den Moscheebau.

 

 

bravo Erfurt! 1.000 Leute gestern bei der AfD-Kundgebung gegen den Moscheebau. Höcke: „Der Islam hat seine Heimat – aber die kann nicht in Erfurt oder sonstwo .in Deutschland sein!“

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/05/19/hoecke-gestern-in-erfurt-die-moschee-wird-nicht-gebaut/

Studie beweist: Wahlfälschung in Deutschland keine Ausnahme, sondern die Regel!


Von Anonymous

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Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind Wähler, Parteien oder selbst der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, Wahlergebnisse einmal konkret nachzuprüfen. Diese Arbeit haben sich aber die renommierten Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto gemacht und die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Das Ergebnis ist erschreckend und lässt darauf schließen, dass Bundestagswahlen schon seit vielen Jahren systematisch manipuliert werden. Besonders auffällig war das bei der letzten Wahl 2013, als Angela Merkels CDU mit knapp knapp 42% der Stimmen, eine sensationelles Wahlergebnis einfuhr. Fragte man damals im Freundes- oder Bekanntenkreis nach, so erhielt man stets nur ein Achselzucken und immer die gleiche Antwort: „Ich habe die CDU nicht gewählt!“. Ja, wer dann? Diese Antwort findet sich in der in der wissenschaftlichen Ausarbeitung. von Christian Breunig und Achim Goerres:

Searching for electoral irregularities in an established democracy: Applying Benford’s Law tests to Bundestag elections in Unified Germanyhttp://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S026..

Goerres und Breunig haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der PDS/Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbezirken ihren Computer gefüttert. Den Wissenschaftlern zufolge handelt es sich um die erste Arbeit[1], die Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten auf mögliche Manipulationen überprüft und sich dafür das Benfordsche Gesetz der Statistik zunutze macht.

Zur Methodik:

Es werden die Ergebnisse der großen Parteien in den einzelnen Wahllokalen innerhalb eines Wahlkreises bei den fünf Bundestagswahlen 1990-2005 untersucht. Bekanntlich macht Benfords Gesetz Aussagen über die Häufigkeit von Ziffern in empirischen Datensätzen. Zum Beispiel: als erste Ziffer hat man 30% die ’1′ und nur zu 4,5% die ’9′, als zweite Ziffer hat man 12% die ’1′ und nur zu 8,5% die ’9′. Die Autoren Breunig-Goerres untersuchen in ihrer Studie[1]. nicht die ersten, sondern die zweiten Ziffern der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale. Bilanzfälscher wie ENRON oder Worldcom sind einst darüber gestolpert. Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen, das sind über 13%. Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den Wählerwillen wieder. Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht.

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http://derwaechter.net/author/brucewayne

Burka im Gerichtssaal: Münchner Richter knickt vor vermummter Zeugin ein | Asylterror


Wo soll das noch enden? Deutschland verkommt zur Lachnummer, jetzt kapitulieren schon deutsche Rechtsprecher vor der Vollverschleierung. Vermummung ist „eigentlich“ in Deutschland verboten, erst recht in einem Gerichtssaal, aber offensichtlich steht der Islam über den deutschen Gesetzen, wie der Fall am Amtsgericht in München zeigt: Richter knickt vor Burka tragenden Tunesierin ein.

Bild Zeitung berichtet:

Eine Tunesierin sitzt vermummt im Münchner Amtsgericht. Die Zeugin trägt eine Burka, eine totale Verschleierung. Der Richter fordert sie auf, ihr Gesicht zu zeigen. Die Muslima weigert sich – religiöse Gründe. Der Richter knickt ein.

München im Jahr 2015. Im Saal A 224 wurden gestern die Regeln unseres Rechtssystems missachtet. Die vermeintlichen Gebote einer Religion wurden über die Gesetze unseres Wertesystems gestellt.

Obwohl nirgendwo im Koran zu lesen ist, dass eine Muslima eine Burka tragen muss.

Der Richter hat kapituliert. Wollte „das Fass nicht aufmachen“ – wegen der Verhältnismäßigkeit und so. Naja: Normalerweise müssen sogar Zuschauer in Münchner Gerichtssälen ihre Basecaps abnehmen, um nicht das Gericht zu missachten.

Wenn es dieser Tage eine Botschaft gibt, dann die, dass wir unsere Werte, Regeln und Gesetze verteidigen müssen. Und das fängt beim Rechtsstaat im Amtsgericht an. Die Zeugin hätte Gesicht zeigen müssen. Aber der Richter erst recht.

Quelle: Burka im Gerichtssaal: Münchner Richter knickt vor vermummter Zeugin ein – Netzplanet