Unfassbar! Polizist tritt asthmakranken12-Jährigen


polizei treten

Die Mutter des 12-jährigen Tobias filmt einen Polizeieinsatz und stellt die verstörenden Aufnahmen ins Internet. Das knapp 15-minütige Video zeigt einen verängstigten Jungen, der von der Polizei brutal getreten, gefesselt und abgeführt wird.

Christenverfolgung durch Islamofaschismus


Der Islamo-Faschismus marschiert: Weltweit sind Christen die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft, im Nahen Osten sind sie sogar von Auslöschung bedroht.

Auch in Deutschland geraten sie zunehmend unter den Druck eines immer aggressiver auftretenden Islams.

Darüber diskutieren Chefredakteur Jürgen Elsässer und seine Kollegen Martin Müller-Mertens und Marc Dassen.

Chemnitz: Ausländer missbraucht 10-Jährige


kindmissbrauchFrüher erzählte man Kindern Märchen, in denen sie vor dem Bösen in der Welt gewarnt wurden, ohne dass man explizit ausführen musste, was alles Schreckliches geschehen könne. Hexen, Stiefmütter, Wölfe oder Kobolde übernahmen kindgerecht die Rolle von eifersüchtigen Mördern, brutalen Notzuchtverbrechern oder hinterhältigen Dieben. Heute wird Kinder bei jeder Gelegenheit, in Kindergärten, Schulen, Kirchengruppen oder linken Jugendvereinen das Märchen vom edlen, schutzbedürftigen „Mitmenschen“ aus dem Orient erzählt. Mit schlimmsten Folgen. Ein Beispiel aus Sachsen.

(Von Michael Bakunin)

Wie heute erst bekannt wurde, versuchte am vergangenen Montag in Chemnitz ein ausländischer Täter, allem Vernehmen nach ein „Schutzsuchender“, zwischen 14.15 und 14.45 Uhr ein zehnjähriges deutsches Mädchen zu vergewaltigen. Der Täter hatte einen Zettel in der Hand gehalten und das Kind um eine Adressauskunft gebeten, bevor er es „festgehalten und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen“ habe. Aus derzeit noch nicht bekannten Gründen kam er wohl nicht sehr weit.

Da er offenbar seine orientalische Kindergeilheit nicht vollends hatte befriedigen können, war er dann nochmals auf der Jagd. Von diesem späteren Vorfall wurde bereits am gestrigen Dienstag berichtet. Er näherte sich gegen 19 Uhr, wiederum in Chemnitz, einem neunjährigen deutschen Mädchen. Dieses spielte mit ihrem siebenjährigen Cousin auf einem Spielplatz, als der Täter plötzlich „mit einem Zettel in der Hand“ erschien und sie ansprach. Er suche eine Adresse.

„Der Mann forderte sie auf, mit ihm zu kommen, ihr Cousin sollte im Sandkasten bleiben.“ Die Neunjährige, offensichtlich nicht ahnend, was für einen Menschentypus sie vor sich hatte, folgte dem Unbekannten arglos. „An der Hausnummer 37 musste das Kind die Namen an den Klingelschildern vorlesen.“ Unvermittelt zog er das Kind in eine Ecke. „Der Mann küsste meine Tochter auf die Wange, dann fasste er ihr in die Hose und in den Schlüpfer.“, berichtete später der Vater.

Das Kind konnte sich nach kurzem Schreck von dem pervers erregten Kinderschänder losreißen, bevor er seine Bereicherungstat vollziehen konnte. Der Täter floh daraufhin. Das Mädchen beschreibt den vermutlichen „Flüchtling“ der Kanzlerin als:

„25 bis 35 Jahre alt und rund 1,90 Meter groß. Er hat schwarze lockige Haare, eine hellbraune Haut und auffällige Leberflecken oder Warzen im Gesicht. Er sprach [Anm.: kaum] Deutsch, trug schwarze Jacke, schwarze Hose und schwarze Turnschuhe mit schwarz-weißen Schnürsenkeln. Der Täter hatte einen schwarzen Rucksack dabei.“

Traurig, dass dies in Chemnitz, das die wohl größte Erstaufnahmeeinrichtung von sog. Flüchtlingen in Sachsen beherbergen muss, längst schon zum Alltag gehört. Schon seit dem Märchensommer 2015 werden dort, beginnend mit einem siebenjährigen Mädchen,regelmäßig deutsche Kinder von Schwarzen und Araber am hellen Tage vergewaltigt. Immer öfter kommt es jetzt zu tätlichen Angriffen, sexuellen Belästigungen (PakistanerSüdländer), Vergewaltigungsversuchen (Mosambiker) und brutalsten Gewalttätigkeiten. Gewiss, das alles sind nur Einzelfälle.

Dass Kinder trotz dieser sich täglich offenbarenden zügellosen Brutalität, asozialen Schamlosigkeit und kaltblütiger Perversion sich immer noch zutraulich gegenüber dem „Flüchtling“ zeigen und nicht hilfeschreiend davonrennen, sobald sich einer auch nur blicken lässt, beweist, wie tief unsere rückgratlose Gesellschaft bereits sich gebeugt hat vor dem zerstörerischen Gutmenschentum der linken Moralfaschisten. Die Kosten tragen, wie je, zuerst die Schwächsten: Kinder, Frauen, Alte.

Der Gutmensch wird sich in seinem innersten sagen (frei nach Martin Niemöller getextet): Als die Flüchtlinge die Kinder holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kind. Als sie die jungen Frauen von der Straße vergewaltigten, habe ich geschwiegen; ich war ja keine junge Frau von der Straße. Als sie die Alten totschlugen, habe ich geschwiegen; ich war ja kein einfacher Rentner. Als sie mich schließlich holten, gab es keinen mehr, der mir half. Ja, lieber Gutmensch, sie werden eines Tages auch zu dir kommen.

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Chemnitz: Ausländer missbraucht 10-Jährige

Gleich zwei brutale Vergewaltigungen an einem Wochenende in Linz


In einem Linzer Park wurde vergangenes Wochenende ein 17-jähriges Mädchen brutal vergewaltigt. Foto: Anton-kurt / wikimedia (CC BY-SA 3.0 at)

In einem Linzer Park wurde vergangenes Wochenende ein 17-jähriges Mädchen brutal vergewaltigt. 

In der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz reißen die Übergriffe auf Frauen nicht ab.

Nachdem eine 41-jährige vergangenes Wochenende von einem illegal in Österreich aufhältigen Algerier brutal niedergeschlagen wurde, ist auch eine 17-jährige auf dem Heimweg Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden.

Zwei Taten innerhalb weniger Stunden

Das Mädchen war in der Nacht des 1. Mai gerade auf dem Heimweg von einer Veranstaltung, als sie ein junger Mann bisher unbekannter Herkunft ansprach. Er wollte sie nach Hause begleiten, das Mädchen willigte offensichtlich ein, und beide nahmen den Weg durch einen Park. Dort schlug er sein späteres Opfer jedoch nieder und verging sich an ihr.

Die junge Einheimische konnte bis dato noch nicht polizeilich einvernommen werden und ist auch in der Umgebung des Tatorts nicht ortskundig. Bei der Vergewaltigung handelte es sich bereits um den zweiten sexuellen Übergriff binnen nur weniger Stunden am vergangenen Wochenende in Linz.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020677-Zwei-Vergewaltigungen-einem-Wochenende-Linz?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Islamisierung total! Wiener Bezirk Meidling erinnert bereits an Stadteil in Bagdad


Das Stadbild des Wiener Bezirks Meidling ist zunehmend durch arabische Einwanderer geprägt. Foto: NFZ

Das Stadbild des Wiener Bezirks Meidling ist zunehmend durch arabische Einwanderer geprägt. 

Ein sonntäglicher Abendspaziergang durch die Meidlinger Hauptstraße mag vielleicht für Arabisten oder Orientalisten ein Erlebnis sein, doch dass man sich weiterhin in Wien befindet, erkennt man gerade noch an manchen Geschäftsschildern. Bei den Spaziergängern freilich hört man wohl allerlei Idiome näherer und ferner Länder, aber wenig bis gar kein Deutsch… und wenn, wird dieses sehr speziell verwendet. (Du haben Sigaretta? Du können geben mir Geld? …etc.)

Kommentar von Unzensurix

Die interessanteste Beobachtung, die Unzensurix – der in einer Seitengasse der Hauptstraße seiner Tante einen Besuch abgestattet hatte und deswegen dort bummelte – machte, war Folgendes: Mehrere Gruppen jüngerer Männer mit langen Fetzenbärten, weißen Kopfbedeckungen und langen weißen oder gestreiften Kleidern schlenderten, aufmerksam beobachtend, durch die Fußgängerzone.

Der erste Gedanke, dass hier ein Film gedreht wird, musste von Unzensurix aufgrund fehlender Kameraleute verworfen werden. Im Gegenteil, als selbiger sein Handy zückte, um diese ethnologisch interessante Szenerie bildlich festzuhalten, kamen, bevor er überhaupt auf den Auslöser drücken konnte, drei mittlerweile erregte Gestalten näher, welche die Absicht des Kāfirs eindeutig durchschauten. So steckte dieser, natürlich die Persönlichkeitsrechte anderer achtend, seine Linse wieder weg. Dennoch wurde er noch in seinem Rücken mit Worten bedacht, die er aus Ermangelung an Arabischkenntnissen nicht wiedergeben kann. Die Tonlage ließ allerdings eher eine Unfreundlichkeit vermuten. Vielleicht aber werden die salafistisch kostümierten Burschen demnächst freundlicher sein, wenn sie hier den Koran an Passanten verteilen.

Wien oder doch bereits Bagdad?

Jedenfalls dürfte die Großfamilie, auf die Unzensurix bald darauf stieß, selbigen sehr genau gelesen haben. Denn sämtliche weibliche Personen, auch jene, die sich höchstens im Volksschulalter befanden, waren tief verschleiert. Aber wahrscheinlich haben die Mädchen bereits einen islamischen Kindergarten besucht, wo ihnen klargemacht worden ist, wie man sich korrekt zu kleiden hat.

Und obwohl Unzensurix langsam der Verdacht kam, nach Kairo oder Bagdad* disloziert worden zu sein, fand sich dann doch noch ein Kaffeehaus, welches sich dem mohammedanischen Alkoholverbot widersetzt. Dort musste bei einem weißen Spritzer allerdings der Gedanke aufkommen, wie es mit Österreich tatsächlich weitergehen soll. Ob er eine Lösung gefunden hat, wird man in einem der nächsten Artikel nachlesen können. Wenigstens hat er noch nicht völlig die Hoffnung verloren, weil er davon überzeugt ist, dass Norbert Hofers Stimme der Vernunft am 22. Mai auch gehört worden ist!

*dass diese Stadt Geburtsort des Meidlinger Landtags- und Gemeinderatsabgeordneten Omar Al-Rawi ist, ist natürlich völliger Zufall…

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https://www.unzensuriert.at/content/0020659-Keine-Islamisierung-Wiener-Bezirk-Meidling-erinnert-bereits-Stadteil-Bagdad?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Das Anglo-Amerikanische Establishment…das Böse kommt aus England / USA…


Die Geschichte einer geheimen Weltregierung

Das Anglo-Amerikanische Establishment bitte Bild anklicken

Wie eine einflussreiche Geheimgesellschaft die Politik des 20. Jahrhunderts steuerte

Carroll Quigley, war ein hoch angesehener Professor an der Georgetown University in Washington D. C. und Lehrer in Princeton und Harvard. Neben seinem Bestseller Tragödie und Hoffnung hat er ein weiteres Meisterwerk geschrieben: sein Buch über das anglo-amerikanische Establishment. Darin enthüllt er die Macht und die Hintermänner einer »geheimen Weltregierung«. Sein Werk ist so brisant, dass sich zu Lebzeiten des Historikers kein Verleger traute, es auf den Markt zu bringen. Jetzt wurde dieses Werk erstmals komplett ins Deutsche übersetzt.

In diesem Buch schildert der wahrscheinlich bedeutendste Historiker der USA den Aufstieg einer von Cecil Rhodes in London gegründeten Geheimgesellschaft zu einer Art »geheimen Weltregierung«. Von den Mainstream-Historikern weitgehend ignoriert, sicherte sich diese Geheimgesellschaft bedeutenden Einfluss auf die Politik Londons und später auf die gesamte Weltpolitik. Quigley zeigt, wie der Zirkel, der anfangs nur aus einer Handvoll Männer bestand, immer mehr Gesinnungsgenossen fand und nach und nach Einfluss auf Gesellschaft und Geopolitik gewann. Der Autor skizziert die Strukturen der Gruppe, nennt schonungslos Namen und enthüllt die Methoden, mit der die Organisation die öffentliche Meinung manipulierte.

Carroll Quigley beschreibt dabei die Vorgänge in einer Tiefe und Genauigkeit, die kein anderes geschichtliches Werk bietet. Und er liefert Fakten, die Mainstream-Historiker Ihnen regelmäßig vorenthalten. Wenn Sie dieses Meisterwerk lesen, erfahren Sie ganz konkret, wer die wirklichen Strippenzieher der Weltpolitik im 20. Jahrhundert waren – die Kriegstreiber, die Profiteure, die Entscheider über das Leben von Millionen Menschen und die Freiheit oder Unfreiheit ganzer Völker.

»Die Beweise, die Carroll Quigley vorlegte, erwiesen sich als unwiderlegbar, und seine Analysen sind brillant«. Stephen A. Zarlenga

Wie der Islam unsere Ordnung gefährdet


 

Die Terror-Anschläge von Brüssel haben den Islam erneut in den Fokus der Berichterstattung gerückt. Die Mai-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME trägt dem mit zwei großen Beiträgen Rechnung: Zum einen beschreibt DS-Redakteur Arne Schimmer diese „Bedrohung aus dem Inneren“ und zeigt auf, warum die zunehmende Islamisierung zum Zerfall unserer staatlichen Ordnung beiträgt. Zum anderen ist in der Zeitung das vollständige Gespräch mit Rob Verreycken, Zeuge des Anschlags am Brüsseler Flughafen, von dem DS-TV in der Sendung 9-16 bereits einige Ausschnitte zeigte, in voller Länge nachzulesen. Neben diesem Schwerpunkt bietet die neue DS wieder eine Vielzahl an interessanten politischen, historischen und kulturellen Texten, etwa über die Bevorzugung von Migranten in bestimmten Bereichen, die Notwendigkeit eines effektiven Grenzschutzes oder den sagenhaften Aufstieg der Rothschild-Dynastie. Neben weiteren aktuellen Beiträgen runden eine umfassende Berichterstattung über die parlamentarische und außerparlamentarische Arbeit der nationalen Opposition, Buchbesprechungen und ein Porträt des expressionistischen Malers Emil Nolde die Mai-DS ab.