Ja, wir müssen beginnen, uns auch im Alltag zu wehren, sonst sind unsere Nachkommen verloren.


+++ Wie die Zweifel mich übermannten oder ob es wirklich lohnt, sich für die deutschen Bücklinge aufzuopfern? +++

Heute war Sonntag. Klassischer Familientag. Und da das Wetter geradezu einlud, sich draußen aufzuhalten, fuhren wir in den Gelsenkirchener Zoo.
Hier angekommen, traf uns die Realität wie eine Keule vor die Brust.

Asylanten zuhauf!! Wohin man auch blickte, die bunten Kopftücher schienen und leuchteten durch alle grünen Hecken, bewegten sich auf den Wegen und schoben einen frech beiseite, wenn ihre Trägerinnen sich entschieden, dass ausgerechnet da, wo jemand stand um Tiere zu betrachten, jetzt ihr eigener Nachwuchs stehen sollte.
Mein absoluter Tiefpunkt kam aber im Afrika-Bereich, als ich mit meiner großen Tochter anstand ,um einen Bootsfahrt mitmachen zu können. Während ich meine Tochter in den Schatten schickte, stand ich über eine viertel Stunde an der Schlange vor dem Bootanleger.

Vor mir standen 3 dieser kopfbetuchten Ingenieursfrauen mit ca. 10 Kindern an. Während des Vorrückens in der Schlange kamen von hinten noch einige von den Kopftuchträgerinnen dazu. Ohne sich auch nur einen Dreck um die Anstehenden zu kümmern, ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen, ohne auch nur einmal zu fragen, ob es ok wäre, wenn man einfach vorgeht, stellten sich diese Frauen mit ihrer Kinderschar, die mittlerweile auf ca. 25 bis 30 angewachsen war, zu ihren muslimischen Kampfgenossinnen dazu und bewegten sich mit einer Selbstverständlichkeit in der Schlange, dass meine Wut geradezu explodieren wollte.

Nun hatte ich also statt 3 Frauen aus der Kulturbereichererszene plötzlich 8 vor mir und die herzallerliebsten Kinderlein wuchsen von ca. 10 auf 30 an. Ruhig guckte ich mir das Spiel an, wohlwissend, dass diese gelebte Willkommenskultur durch mich nicht geteilt werden würde, und wartete auf den Zutritt zum Bootsteg.
Kurz bevor sich die Kette vor uns öffnete, kam wie ein aufgescheuchtes Huhn von hinten noch eine der herzlichen willkommenen Refugees nach vorne gestürmt, begrüßte alle anderen Anwesenden Schicksalsgenossinnen mit Küsschen links und Küsschen rechts und wollte sich gerade mit den anderen Refugees auf den Bootsanleger bewegen, als mir die Hutschnur riss.
Ich ging, nun mit meiner Tochter an der Hand, vor die Frauen zeigte auf die 3, die von Anfang an vor mir standen und sagte: „Die 3 bleiben, Ihr Anderen alle zurück! Wir stehen hier alle an und lassen uns den Kopf in der Sonne braten, Ihr stellt Euch auch hinten an!“

 Mein Gott, ging da ein arabischer Redeschwall auf mich hernieder.
Von den ungezählten deutschen Männern, die mit in der Schlange standen, alles gestanden Männer zwischen Anfang 20 und Ende 60, kam nicht ein einziges Wort. Plötzlich guckten alle in die Luft, zählten Steinchen auf dem Boden oder Grashalme neben dem Weg. KEINER von diesen Männern hat sich getraut, auch nur eine Sekunde lang das Maul aufzumachen und nur ein einziges Wort zu sagen. Wären diese Feiglinge genauso still gewesen, wenn ein Deutscher sich vorgedrängelt hätte? Ganz sicher nicht. Da hätte die deutsche Volksseele ganz schnell den Siedepunkt erreicht. Nicht aber so, wenn es sich um Asylanten handelt. Da ist die Angst davor, als Nazi zu gelten, größer, als der Gerechtigkeitssinn.

 Direkt vor mir, also zwischen den Flüchtlingen und mir, stand ein älteres Pärchen, beide um die Mitte bis Ende 50, mit einem kleinen Baby auf dem Arm. Wie ich vorher raushörte, war es ihre Enkelin. Beide guckten mich an, wie man einen Nestbeschmutzer anguckt. Ihnen war mein Protest unangenehm. Als ich sie beide ansprach, warum sie denn nichts sagen würden, kamen dumme Sprüche, von wegen, man wolle keinen Ärger und so.

Als ich antwortete, dass sie doch ihr Enkel auf den Armen hielten und durch ihr Schweigen den Refugees erst Recht das Gefühl geben würde, dass sie sich hier alles ungestraft erlauben können und sie es dadurch immer wilder treiben würden, zuckten sie nur mit den Schultern. Auch mein Argument, dass ihre Enkelin in 10 Jahren durch ihr Schweigen noch viel schlimmere Dinge zu ertragen hätte, die die Großeltern mit zu verantworten hätten, konnte sie nicht wachrütteln.

Fazit: Mein Tag war gelaufen. Nicht wegen der Asylanten. Nein. Das große Schweigen der Lämmer hat mich fertig gemacht.
Gestern war ich so mutlos, dass ich am Liebsten angefangen hätte zu heulen. Lohnt es sich wirklich, für eine Bevölkerung zu kämpfen, die sich jetzt schon, noch ohne jede Not, ihrem Schicksal ergibt? Lohnt es sich, sich selbst einzusetzen und aufzureiben, um einem Volk helfen zu wollen, dass noch nicht einmal bereit ist, selbst bei kleinsten Kleinigkeiten, den Arsch zusammenzukneifen und die Zähne auseinanderzumachen? Gestern geriet ich wieder einmal an meine Grenzen.

Holm Teichert

Islamische Radikalisierungshintergründe und deren Verniedlichung


BKA-vertraulich: Sensationelle Zahlen zu deutschen Dschihad-Rekruten

Posted: 26 May 2016 02:47

Von Peter Helmes

Nun müßte die Verschweigungs- und Verniedlichungsstrategie der Bundesregierung endlich aufhören! Vertuschen und verniedlichen beruhigen die Bevölkerung keineswegs, sondern erhöhen das Mißtrauen gegenüber der „Obrigkeit“ und besonders gegenüber den Regierungen in Bund und Land.

„Es ist ziemlich apokalyptisch, dass mitten in unserer Stadt Menschen leben, die bereit sind, sich von einem Tag auf den anderen massiv am Terror des Islamischen Staats zu beteiligen.“ (Gatestone-Institut zur Gefährlichkeit der Salafisten)

Also doch! Wie wurden besorgte Bürger zurechtgestutzt, wie wurden „rechte“ Journalisten und Publizisten gescholten, als sie immer und immer wieder über islamische Greueltaten und die Strategie, die dahinter steckt, berichteten!

Kein friedlicher Islam, keine Willkommenskultur!

„Die Flüchtlinge haben nichts mit dem IS bzw. mit dem Islamismus zu tun“, tönte es aus Regierungskreisen, lautstark und vorwurfsvoll unterstützt von den gutmenschlichen Heerscharen und gedeckt von den gleichgeschalteten Medien. Wir hätten also Augen und Ohren schließen sollen, weil der Merkelsche Engelschor permanent in der Warteschleife auf die Niederkunft des Islam über Deutschland die Hymne vom „friedlichen Islam“ und der neuen „Willkommenskultur“ sang.

Wer weiß, wie Berichte der Verfassungsschutzbehörden und der „Dienste“ auf den Regierungs- und (meist auch) Oppositionstischen landen, will schwerlich glauben, daß Bundeskanzlerin, Fachminister usw. stets die reine Wahrheit verkündeten. Mit ihrem Verschweigen haben sie nur noch alles schlimmer gemacht.

Diese jungen Leute, die jetzt vermehrt in dschihadistische Länder pilgern, lernen dort, das zu tun, was Moslems seit 1400 Jahren tun: Sie arbeiten für einen islamischen Staat, in welchem nicht mehr menschengemachte Gesetze (wie unser GG) gelten, sondern allein das Gesetz Allahs: Die Scharia. Auf über 40.000 gewaltbereite Allah-Krieger wird deren Kontingent bereits geschätzt – eintausend Mal mehr (!) also als die gewaltbereiten RAF-Terroristen in den 70er Jahren.

Gewalt statt Grundgesetz

Man kann es offenbar gar nicht oft genug sagen; es gibt immer noch Menschen, die das nicht glauben und auch die radikalen Moslems für friedliche Menschen halten. In aller Deutlichkeit:

Der Salafismus lehnt offen die freiheitlich-demokratische Grundordnung ab.

Er bekämpft die aufgeklärten und liberalen Werte der europäischen Gesellschaft und ist geprägt von Faschismus, Frauenfeindlichkeit, Schwulenhaß, Judenhaß und Intoleranz gegen alle Andersdenkenden.

Es ist eigentlich unglaublich, ja es macht fassungslos, wie in der westlichen Welt das Problem des Islam verschwiegen, verharmlost oder ignoriert wird: die Gewalt. Islamische Mörder unter der harmlos klingenden Bezeichnung „Islamischer Staat“ unterjochen, mißhandeln, vergewaltigen und töten millionenfach nicht nur Christen, sondern alle „Ungläubigen“.

Selbst unsere angepaßten christlichen Kirchen faseln weiter vom „friedlichen Islam“, statt ihn zu bekämpfen. Es muß doch ´mal Schluß sein mit diesem teuflischen Spiel, das hierzulande auch noch viele junge Menschen dazu verführt, sich den Dschihadisten an den Hals zu schmeißen – während gleichzeitig Millionen unschuldiger Menschen ihr Hals abgeschnitten wird.

„Die klagenden Aufrufe unverbesserlicher Gutmenschen, daß es erforderlich sei, gefährdete Jugendliche rechtzeitig vor Radikalisierung zu schützen, werden jedoch fanatische Hassprediger sicher nicht davon abhalten, junge Männer und Frauen weiterhin für den Dschihad zu gewinnen. Immerhin habe Allah, versichern sie, allen Märtyrern die sofortige Aufnahme ins Paradies, einschließlich der hinreichend bekannten sexuellen Freuden, versprochen, und verdienten Kämpfern einen gerechten Teil der Kriegsbeute.“ (Armin Geus)

Es ist höchste Zeit, dem IS und seinen „Kalifen“ die Maske vom Gesicht zu reißen und unverblümt festzustellen: Sie sind Mörder! Da kann Frau Ex-Bischöfin Käßmann hundertmal „die friedliche Welt“ beschwören und von einer „Welt ohne Waffen“ predigen – was sie auch zum diesjährigen Weihnachtsfest wieder getan hat. Es hilft wenig, die Probleme gesundzubeten: Wir Christen sind zum Kampf aufgefordert – und nicht zur Feigheit vor unseren Gegnern!

BKA: Zahl der Dschihad-Auswanderer deutlich höher

Das BKA (Bundeskriminalamt) – immerhin eine Bundesbehörde – kommt in einem vertrauliche Papier zu ganz neuen, aufsehenerregenden Ergebnisse: Die Zahl gewaltbereiter Islamisten sowie nach Syrien ausgereister Dschihadisten (Heilige Krieger) ist offenbar deutlich höher, als von Ministerien und Sicherheitsbehörden bislang eingeräumt.

Da darf man doch wohl fragen, warum der Bericht als „vertraulich“ eingestuft ist. Was soll diese Heimlichtuerei? Wann sagt uns die Regierung endlich die Wahrheit`?

Wenn es um deutsche Rechtsradikale geht, sind die Behörden und die Politik nicht so zimperlich. Dann wird schonungslos berichtet: Über Nazis allüberall, über die wahren und unwahren Gräuel der Amis und Israelis im Kampf gegen den islamischen Terror, über NSU, über angebliche „Rechte“ und Nazis“ in den Reihen der Pegida-Bewegungen usw.

Könnten die Politiker  uns nicht sagen, worum es eigentlich geht? Es handelt sich hierbei doch wohl um ein leicht durchschaubares Ablenkungsmanöver. Wir sollen unseren Kopf mal wieder in Richtung rechts bewegen, damit die Islam-Terroristen unbehelligt an uns vorbeischlüpfen können.

Noch mehr gewaltbereite Dschihadisten

Gibt man z. B. den Begriff „gewaltbereite Islamisten in…“ in eine Suchmaschine ein, kommt man zu ganz anderen Ergebnissen: Nach den Terroranschlägen von Paris hatte z. B. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) die Zahl der gewaltbereiten Islamisten in Nordrhein-Westfalen auf etwa 500 beziffert. Im Juni war man noch von gut 300 ausgegangen. „Die Lage ist wirklich ernst“, sagte Jäger. Das „Grundrauschen“ in der salafistischen Szene habe nach den Anschlägen zugenommen. Es gebe aber keine Hinweise auf konkrete Anschlagspläne in NRW und auch keinen Grund, in Panik zu verfallen… (http://www.welt.de/regionales/nrw/article148932721/500-gewaltbereite-Islamisten-leben-in-NRW.html)

Offensichtlich kämpfen statt der offiziell bekannten 450 Dschihadisten 1800 radikale Muslime in Syrien und im Irak. Auch die Anzahl gewaltbereiter Salafisten wäre in Baden-Württemberg von 550 auf 2200 zu korrigieren. Nach einer Untersuchung deutscher Sicherheitsbehörden zu Dschihadisten verfügen 24 Prozent der bekannten Kriegsreisenden über eine abgeschlossene Berufsausbildung, elf Prozent haben ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität begonnen. 26 Prozent der Dschihadisten sind demnach Schüler… (http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.extremismus-im-land-offenbar-deutlich-mehr-islamisten-im-suedwesten.501e7c75-289a-48f0-824d-7c1cb0d844b1.html)

„500 gewaltbereite Islamisten in Bayern“ (http://www.sueddeutsche.de/bayern/innenminister-herrmann-gewaltbereite-islamisten-in-bayern-1.369319)

Der Verfassungsschutz registrierte Anfang Juli ´15 insgesamt 460 Salafisten in Hamburg – 60 Personen mehr als noch zu Jahresbeginn. 270 Personen aus dieser Gruppe werden als Unterstützer des gewaltsamen Dschihad eingestuft, darunter 86 Jugendliche und junge Erwachsene unter 21 Jahren. Rund 60 Hamburger Dschihadisten sind in der Vergangenheit in Richtung Syrien oder Irak ausgereist, um etwa für den „Islamischen Staat“ zu kämpfen. Darunter waren zehn Frauen, die laut Geheimdiensten oft einer „romantischen Lebensvorstellung“ nachhängen und in der Regel einen IS-Kämpfer heiraten wollen… (http://www.abendblatt.de/hamburg/article205556507/270-gewaltbereite-Islamisten-in-Hamburg.html)

Gefährliche deutsche „Dschihad-Touristen“

Aus dem nun vorliegenden „vertraulichen Bericht des BKA“ geht eindeutig die Gefährlichkeit hervor, die gerade von jungen „Auswanderern“ aus Deutschland in dschihadistische Staaten ausgeht. (Das BKA berichtet aufgrund des Auftrags der 200. Innenministerkonferenz, die am 11./12. Dezember 2014 stattfand):

„Analyse der Radikalisierungshintergründe und -verläufe der Personen, die aus islamistischer Motivation aus Deutschland in Richtung Syrien oder Irak ausgereist sind“

Folgende Fragen sollten geklärt werden:

* Welche Personen sind bisher aus Deutschland in Richtung Syrien / Irak ausgereist?

* Welche Faktoren hatten / haben Einfluss auf die Radikalisierung bis zur Ausreise und

* Welche Motive lagen der Ausreise und ggf. der Rückreise zugrunde?

* Wer hat in Syrien / Irak was gemacht?

* Wo stehen die Rückkehrer?

Interessant sind die darin enthaltenen Daten und Statistiken.

Es ist die Rede von Salafisten (Anm. d. Verf: DITIB), die in Deutschland ihre extremistischen Ideologien verbreiten und für ihre Zwecke Anhänger rekrutieren.

Die Analyse beschäftigt sich lediglich mit 677 Personen aus bekannt gewordenen Fällen, die in einem Zeitraum von einem Jahr (06/ 2014 bis 06/2015) ausgereist sind, bezieht sich also nicht auf alle infrage kommenden Kreise.

Ein Drittel dieses Klientels (die meisten sind 18- 29 Jahre alt), welches wahrscheinlich in Terrorcamps ausgebildet und/ oder an Terroreinsätzen beteiligt waren, sind mittlerweile  nach  Deutschland zurück gekehrt.

90 % von Ihnen leben in Städten mit Moscheen.

Diese Personengruppe stellt die deutschen Sicherheitsbehörden vor ein großes Problem, weil die Vermutung nahe liegt, daß sie (Zitat) „auch die Planung und Durchführung schwerer terroristischer Straftaten aus diesem Personenspektrum nicht ausschließen. Dies – so die begründete Mutmaßung – gilt insbesondere bei Personen mit Kampferfahrung oder einer Terrorausbildung.“

Die wichtigsten Merkmale dieser Dschihadisten lassen sich folgendermaßen zusammenfassen bzw. zu 677 Personen konnten folgende Aussagen getroffen werden:

558 Personen besitzen einen Migrationshintergrund

535 sind männlich

413 wurden in Deutschland geboren,

165 wurden im Ausland geboren davon 41 Personen aus der Türkei,

440 besitzen zusätzlich eine ausländische Staatsbürgerschaft,

217 waren nach islamischem Recht verheiratet

244 besitzen nur die deutsche Staatsbürgerschaft

63 Personen waren bis zur Ausreise Schüler

14 besuchten ein Gymnasium

116 Personen sind Konvertiten

547 Personen sind Salafisten

217 sind aktiv in ihren Moscheen tätig

460 von ihnen besuchten Moscheen

466 sind überwiegend wegen Gewalt – und Eigentumsdelikten polizeilich mehrfach auffällig geworden.

359 Personen sind wegen gefährlicher Körperverletzung straffällig geworden.

209 Personen benötigten keine Radikalisierung durch entsprechende Verbände etc.

514 schlossen sich dem grausamen IS an,

74   arbeiteten bei der Junud al Sham

54   verrichteten ihr grausames Werk für die Jabhat al Nusra

35   schlossen sich anderen Terrorgruppen an.

203 Personen haben definitiv an Kampfhandlungen (und Vergewaltigungen ? – Anm. d. Verfassers) teilgenommen.

115 sind „verstorben“

237 sind wieder in Deutschland, wovon nur

26  inhaftiert wurden nur

19 Rückkehrer zogen sich aus der salafitischen Szene zurück.

Insgesamt reduziert sich die Dauer der Radikalisierung im Schnitt von 27 Monaten auf 20 Monate und wird zu 55% über das Internet ausgeübt.

Der Anteil der ausgereisten Frauen nimmt durch Heirat und dem damit verbundenen Übertritt zum Islam ständig zu, ebenso die zu beobachtende Radikalisierung, welche ausdrücklich als Motiv im Bericht erwähnt wird. Aufgrund des Gehorsamsprinzips gegenüber dem Mann ist die Zahl der weiblichen Rückkehrer geringer.

Der Mord an ungefähr 3.000 Amerikanern am 11.September 2001 wurden von lediglich 19 Personen ausgeübt,  7 Islamisten reichten aus, um am 13.November 2015 in Paris ungefähr 130 Personen zu töten, 352 zu verletzen und davon 97 zu „Krüppeln“ zu machen. Am 22.März bedurfte es nur drei Islamisten, um 30 Unschuldige zu Töten und 300 Personen z.T. schwer zu verletzen.

In dem oben aufgeführten Bericht handelt es sich lediglich um Personen, die offiziell zum Schlachten aus Deutschland in die Kriegsgebiete gezogen sind. Nicht darin enthalten ist die unbekannte Masse, die über das Ausland nach Syrien und in den Irak gelangte, und ebenfalls ist die Anzahl der „Schläfer“ in Deutschland nicht absehbar.

Ob die Flüchtlingspolitik, die durch Merkel und ihr Kabinett gegen den Willen der deutschen Bevölkerung durchgesetzt wird, diese Situation verschärfen wird, ist anzunehmen.

Wie dem Wikipediaartikel https://de.wikipedia.org/wiki/Islamistischer_Terrorismus zu entnehmen ist:

„Für die Situation in Deutschland kommt eine umfangreiche Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums aus dem Jahr 2007 u.a. zu dem Ergebnis, dass etwa 40 % der befragten Muslime physische Gewalt für ein legitimes Mittel der Auseinandersetzung bei einem Angriff des Westens gegen den Islam halten, dass aber über 90 % der Befragten Selbstmordattentate und Terror für nicht legitim halten.“

Im Umkehrschluss bedeutet dies aber, daß immerhin bei ca. mindestens 8 Millionen Muslimen fast eine Million Muslime in Deutschland Attentate im Namen Allahs für gerechtfertigt halten.

Der Vollständigkeit halber kann man davon ausgehen, daß 3,2 Millionen physische Gewalt gegen Andersgläubige für legitim halten, womit auch der häufige Migrationshintergrund bei Gewaltdelikten als Erklärungsmerkmal herangezogen werden muss.

Die Nennung der Anzahl von 8 Millionen beruht auf einer Annahme; denn bereits im Jahr 2007 schreibt http://www.islaminstitut.de/uploads/media/BMIMuslimeinD_02.pdf

von 3,7 Millionen, ebenso viele andere Quellen. Die „Flüchtlingskrise“ hat wenigsten 1,5 Millionen weitere Muslime ins Land geholt, unter Berücksichtigung des Geburtendschihads kann getrost von wenigstens 8 Millionen Muslime ausgegangen werden.

Unter den oben genannten Gesichtspunkten ist es sicherlich nicht verwunderlich, daß unsere Regierung ganz bewußt keine Erhebungen zwecks Klärung in Auftrag geben wird.

Mit solchen Spielchen aber nimmt das Vertrauen in Politik (und Medien) weiter ab.

(Danke an Mike Malinki für die BKA-Information)

www.conservo.wordpress.com

Flattr this!This posting includes an audio/video/photo media file: Download Now

Nachrichten-Informationen Mai 2016…


Alltag im Flüchtlingsheim: 7-jähriger Junge vergewaltigt „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 26.05.2016

Posted: 26 May 2016 08:04 AM PDT

Lübeck

Auf den Klingelschildern des Hauses an der Untertrave stehen 27 verschiedene Namen. Hier hat die Stadt in drei kleinen Wohnungen Flüchtlinge untergebracht – zu sehr hohen Kosten, wie jetzt bekannt wurde. Im Moment leben in dem Haus laut Lübecks Stadtsprecherin Nicole Dorel 20 Menschen. Für jede Person zahlt die Stadt 18 Euro pro Nacht und Person. Pro Tag 360 Euro, insgesamt also bis zu 11.000 Euro pro Monat. Dorel rechtfertigt die Kosten mit fehlenden Gemeinschaftunterkünften…

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Aerger-ueber-teure-Fluechtlingswohnungen-in-Luebeck,fluechtlingsunterkunft180.html

OLDENBURG/HANNOVER

Schwere Straftat in einer Oldenburger Flüchtlingsunterkunft: Ein neunjähriger syrischer Junge wurde von einem 17-Jährigen aus dem Irak vergewaltigt. Der Junge wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Vorfall ereignete sich bereits an Pfingsten. Noch am gleichen Wochenende erging Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter und dessen Onkel, der „Schmiere“ gestanden haben soll. Doch die Polizei verschwieg die Tat in einem Schulgebäude…

http://www.nwzonline.de/blaulicht/kindesmissbrauch-verheimlicht_a_31,0,710906344.html

Freital 

Seit vergangenen Mittwoch wurde das ehemaligen Freitaler Hotel Leonardo geräumt. Doch die Flüchtlinge, die in Pirna unterkommen sollten, machten sich zurück auf den Weg nach Freital, weil es ihnen dort besser gefiel…ie wurden zuvor einer neuen Unterkunft in Prina zugewiesen. Doch dort waren sie mit mehreren Sachen nicht einverstanden. So beklagten die Rückkehrer das Essen in Pirna. Doch damit nicht genug. Die Männer aus Afgahanistan, Syrien, Pakistan und dem Irak, warfen den Verantwortlichen vor, die Zimmer in dem früheren Pirnaer Behördengebäude seien überbelegt. Es gäbe keinen Strom, keine Tische und Stühle. Außerdem mangele es an Duschen und Toiletten…

https://mopo24.de/#!nachrichten/freitaler-fluechtlinge-fluechten-zurueck-ins-hotel-leonardo-68967

Erfurt 

Thüringen will ausloten, wie mehr Migranten aufs Land gelockt werden können. Über Wege dorthin wollen Experten am Donnerstag in Erfurt beraten.

https://mopo24.de/#!nachrichten/thueringen-will-mehr-migranten-aufs-land-locken-68961

Hamburg

Am Ende flog sogar ein Messer! Ein Streit zwischen zwei Schülern (17, 16) ist am Dienstag an der Gesamtschule Mümmelmannsberg eskaliert. Zwei Jugendliche und eine Lehrerin wurden verletzt. Einer soll eine Schusswaffe gezogen haben!…

http://www.mopo.de/hamburg/polizei/mehr-als-20-jugendliche-pruegeln-sich-irre-massenschlaegerei-an-schule-24117014

Kehl

Der Kehler Gemeinderat hat sich am Mittwochabend mit 13 zu 7 Stimmen (3 Enthaltungen) gegen ein Burkini-Verbot in den Kehler Bädern ausgesprochen.

Auenheims Ortsvorsteherin Sanja Tömmes hatte die emotional geführte Diskussion ins Rollen gebracht. Den Antrag auf Abstimmung über die Aufnahme einer entsprechenden Passage in der Bädersatzung stellte schließlich Freie-Wähler-Stadtrat Klaus Heß.

Stattdessen wird in den Freibadanlagen nach einstimmigem Beschluss das Rauchen künftig verboten.Qualmende Zigaretten, Shishas & Co. werden künftig nun noch in speziell gekennzeichneten Bereichen erlaubt sein…

http://www.bo.de/lokales/kehl/ja-zum-burkini-in-den-kehler-freibaedern

Köln

Die Straßenprostitution auf dem Eigelstein ist zurück – und viele Einzelhändler fürchten um ihre Kundschaft…Eine ihrer Angestellten ergänzt: „Ich gehe hier tagsüber nicht mehr alleine vor die Tür, wenn es nicht sein muss“. Erst vor wenigen Tagen habe eine Kundin ihr von einer Verwechselung erzählt, bei der ein Freier sie für eine der Prostituierten gehalten habe. „In was für ein ekliges Viertel habe ich mich denn hier verlaufen“, sei der Kommentar der Kundin auf den Vorfall gewesen…

http://www.ksta.de/koeln/innenstadt/koelner-eigelstein-haendler-beklagen-zunahme-der-strassenprostitution-24118620

Flattr this!

Özil, Hans-Ulrich und der Islam, der unbedingt zu Deutschland gehören muss

Posted: 26 May 2016 07:16 AM PDT

Von Thomas Böhm

Der „Stern“ mal wieder – immer auf der Seite der Islamisierung und Hans-Ulrich Jörges jubelt:

Es ist das Bild unserer Zeit. Der deutsche Nationalspieler Mesut Özil steht in Pilgerkleidung vor der Kaaba, dem heiligen Zentrum des Islam. Damit setzt der Gelsenkirchener ein deutliches Zeichen gegen die AfD: Der Islam gehört zu Deutschland.

Wie kann man nur so verquer denken? Oder haben die Islam-Vertreter mittlerweile Kaaba nach Deutschland verfrachtet? Und das Mesut Özil Nationalspieler geworden ist, weil als Muslim in Pilgerkleidung auf Posing-Tour für den Islam unterwegs ist, scheint mir auch recht neu.

Allerdings: Wenn sich jemand in Pilgerkleidung vor der Kaaba der Presse präsentiert ist das tatsächlich ein Bild unserer Zeit, genau wie das Bild von 9/11 und den islamischen Terroranschlägen – das hat sich bei uns ja auch für alle Zeiten eingeprägt und das hat Hans-Ulrich Jörges gut erkannt.

Verständlicher wäre es allerdings gewesen, Jörges hätte geschrieben: Damit setzt der Gelsenkirchener ein deutliches Zeichen gegen die AfD: Deutschland gehört dem Islam und es wird nicht mehr lange dauern und wir alle werden gen Mekka beten müssen (und die nächste Ausgabe des „Sterns“ kommt direkt nach dem Freitagsgebet auf den Markt).

Freuen wir uns auf den nächsten Kommentar dieses religiösen Fanatikers, wenn er dann jauchzend frohlockend verkündet:

Es ist ein Bild unserer Zeit. Der deutsche Gangsta-Rapper Dennis Cuspert alias Deso Dogg ist doch nicht tot und steht in Pilgerkleidung vor der Kaaba. Anschließend will er wieder in Kreuzberg auf dem MyFest auftreten. Damit setzt der Berliner ein deutliches Zeichen gegen die AfD. Der Islam gehört zu Deutschland.

http://www.stern.de/video/hans-ulrich-joerges–klartext—oezil-kontert-die-afd-aus-6867268.html

Flattr this!

Herr Mazyek und das Grundgesetz

Posted: 26 May 2016 05:51 AM PDT

Von Thomas Böhm

Für einen Strenggläubigen ist die heilige Schrift von weitaus höherer Bedeutung als irgendein ein Gesetz, vor allen Dingen irgendein Grundgesetz.

Das gilt natürlich auch für Aiman Mazyek, dem Boss einer kleinen muslimischen Gemeinde in Deutschland, der von den islamisierten Medien in Deutschland hofiert wird, als wäre er der neue Kaiser persönlich.

So kann er vom Grundgesetz schwafeln, sich wenige Sätze später widersprechen, ohne dass ihn einer der überforderten Journalisten der Lüge und der Heuchelei überführen will.

Eines der islamisiertesten Zeitungen in Deutschland, die „Zeit“ schreibt:

Aiman Mazyek hatte sogar ein Gastgeschenk überreicht. Eine Ausgabe des Grundgesetzes, Paperback-Einband, dtv, 46. Auflage 2015, 448 Seiten, den inneren Umschlag versehen mit der handschriftlichen Widmung: „Unser Grundgesetzbuch des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) als Geschenk für die AfD (Alternative für Deutschland), Berlin, 23.05.2016, am Tag des Grundgesetzes“.

Der Vorsitzende des Muslimverbandes wollte wohl verdeutlichen: Wir Islamgläubige respektieren die Grundrechte, dieses Gesetzbuch ist unsere gemeinsame Grundlage…

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/zentralrat-muslime-afd-frauke-petry-aiman-mazyek

Als Täuscher vor dem Herren betonte Herr Mazyek dann auch seine Grundgesetztreue:

Erneut sagte Mazyek, das Parteiprogramm (der AfD A.d.R.) erinnere „an die dunkelste Zeit“ in der deutschen Geschichte. Er betonte auch, dass man mit Mitgliedern der AfD, die das Grundgesetz achten, im Gespräch bleiben wolle. Er hob hervor, es sei dem ZMD wichtig gewesen, dass das Treffen am Tag des Grundgesetzes stattfinde…

Vielleicht wurde das Grundgesetz für Herrn Mazyek und den anderen Islam-Strategen ja in türkisch/arabischer Sprache übersetzt und ein wenig geschliffen, denn anders können wir folgende Aussage nicht interpretieren:

„Die AfD war nicht bereit, auf umstrittene Punkte im Parteiprogramm einzugehen“ – etwa diejenigen, die Muslimen vorschrieben, wie wir unsere Moscheen bauen und uns vorzuschreiben, wie wir mit dem Schächten und Kopftüchern umgehen“…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155603060/AfD-Gespraech-mit-Zentralrat-der-Muslime-endet-im-Eklat.html

Betrachten wir doch mal zum Thema „Schächten“ dieses von Mazyek propagandistisch missbrauchte Grundgesetz etwas genauer:

Schächten ist in Deutschland grundsätzlich nicht gestattet, da das Tierschutzgesetz das Schlachten von Wirbeltieren ohne vorherige Betäubung untersagt (Generalverbot mit Ausnahmeerlaubnisvorbehalt, § 4 TierSchG). Die Einfuhr von Fleisch im Ausland geschächteter Tiere ist dagegen legal. Wer von dieser Vorschrift ohne Ausnahmegenehmigung abweicht, macht sich strafbar oder begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit, was auch zu einem Berufsverbot oder einem Verbot des Umgangs mit Tieren führen kann (§ 17 TierSchG). Tiere aus deutschen Betrieben werden daher regelmäßig ins Ausland zur Schlachtung exportiert, dort geschächtet und das Fleisch anschließend wieder nach Deutschland eingeführt.

Aus religiösen Gründen können Ausnahmegenehmigungen erteilt werden. Lange Zeit wurden in der Bundesrepublik Juden diese Genehmigungen meist erteilt, Muslimen dagegen meist nicht. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (Schächturteil) muss wegen der nach Art. 4 GG verfassungsmäßig uneingeschränkt gewährten Religions- und Glaubensfreiheit (sowie aufgrund der Berufsfreiheit eines muslimischen Metzgers) auf Antrag eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, sofern das Fleisch des getöteten Tieres von Personen verzehrt wird, denen zwingende religiöse Vorschriften den Verzehr des Fleisches nicht geschächteter Tiere verbieten.[1] Nach Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in Art. 20a des Grundgesetzes hat das Bundesverwaltungsgericht im Urteil vom 23. November 2006 nicht ausgeschlossen, dass einem muslimischen Metzger eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten (Schächten) von Rindern und Schafen erteilt werden kann, um seine Kunden entsprechend ihrer Glaubensüberzeugung mit Fleisch zu versorgen. Der Ausgleich zwischen dem zum Staatsziel erhobenen Tierschutz und den betroffenen Grundrechten ist so herzustellen, dass beides Wirkung entfalten kann.[10] Das Schächten muss jedoch von einer sachkundigen Person in einem zugelassenen und registrierten Schlachtbetrieb erfolgen und vom zuständigen Veterinäramt überwacht werden…

https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4chten

Nun stellt sich die Frage, ob sich alle knapp 5 Millionen Muslime in Deutschland, die Herr Mazyek ja angeblich vertritt, tatsächlich an diese Gesetze halten. Irgendwie sieht das anders aus:

Nach einem der größten Tierdiebstähle der Region glauben Schäfer einen Trend zu erkennen. Immer kurz vor muslimischen Feiertagen kämen kriminelle Banden, die ein Dutzend Tiere in kurzen Zeitraum verschleppen…Am Samstag wurden von einer Weidefläche im Stadtteil Neukirchen in einer Nacht- und Nebelaktion erneut 13 ausgewachsene Tiere gestohlen. Dem Schäfer mit einer Herde von etwa 110 Tieren entstand ein Schaden von mehr als 3000 Euro. Es sei einer der größten Fälle von Tierdiebstahl in Grevenbroich, wie die Polizei mitteilt. Zwischen Freitag, 22.30 Uhr und Samstag, 9 Uhr, seien die Tiere auf bislang ungeklärte Art und Weise von ihrer Weide an der Solaranlage im Bilderstöckchen verschwunden…

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/schafdiebe-vor-muslimischen-feiertagen-besonders-aktiv-aid-1.5996876

Wahrlich kein Einzelfall und der Beleg, dass sich der eine oder andere Moslem einen feuchten Kehricht um das Grundgesetz schert.

Und es gibt noch einen anderen Passus im Grundgesetz, für den sich Herr Mazyek nicht wirklich interessiert:

Der Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gehört zum ersten Abschnitt (Grundrechte) und garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Frau und Mann und verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften…

https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_3_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland

Was aber sonst wenn nicht diskriminierend, ist es, wenn Männer ihren Frauen vorschreiben, wie sie sich zu kleiden haben!

Flattr this!

deutsch-österreichische Schlepperkarriere, Anstiftung zum Völkermord


Österreich: Ein Schlepper als neuer Bundeskanzler?

Christian KernChristian Kern, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG, nunmehr Bundeskanzler der Republik Österreich (Foto: Ailura / Wikimedia CC 3.0)

Wir entnehmen – mit freundlicher Genehmigung des Autors* – folgende Passagen dem Blog „Andreas Unterbergers nicht ganz unpolitisches Tagebuch”:

Das Innenministerium hat nicht weniger als 50 Beamte dafür abgestellt, um Jagd auf Schlepper zu machen. Gewaltig. Umso eigenartiger ist, dass noch kein Verfahren wegen des zweifellos größten Falles – „mutmaßlicher“ – Schlepperei in Österreich im Gange ist.

Die Schlepperjagd-Force ist bei vielen anderen Fällen ziemlich erfolgreich: Schon rund tausend Täter wurden erwischt. Es sind meist Osteuropäer, die sich ein paar Tausend Euro dazuverdienen wollten, indem sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in ihren Kastenwägen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Das ist illegal und strafbar, sobald die Transporteure wussten oder ahnten, dass ihre Passagiere keine gültigen Papiere besitzen.

Seltsam ist nur, dass der allergrößte Schlepper bisher völlig straffrei geblieben ist. Das sind – „mutmaßlich“ – die ÖBB. Sie haben im Gegenteil dem Bund den gewaltigen Betrag von fünf Millionen Euro dafür verrechnet, dass sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in Sonderzügen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Damit kommt also nicht einmal „Nächstenliebe“ als Tatmotiv in Frage (auch wenn diese ohnedies nicht straf- oder aktienrechtlich relevant wäre).

Ganz genau hat die Staatsbahn laut ÖBB-Chef (Anm. von „Unser Mitteleuropa“: nunmehr designierter Bundeskanzler) Christian Kern:

  1. knapp 300.000 „Flüchtlinge“ befördert,
  2. 674 Sonderzüge geführt,
  3. 1335 Busse bereitgestellt,
  4. 000 Übernachtungen in ÖBB-Gebäuden organisiert.

Alle befragten Strafjuristen halten das für eindeutig anklagewürdig. Denn alle Argumente, die einem als Rechtfertigung für das Verhalten Kerns und der ÖBB einfallen könnten, gehen jedenfalls total am Gesetz vorbei:

  • Weil Österreicher und nicht Rumänen, Ungarn, Serben, Griechen als Schlepper fungieren? Das wäre glatter Rassismus, wenn dieses Argument in den Köpfen der Staatsanwälte entscheidend gewesen sein sollte.
  • Weil die ÖBB ein Staatsbetrieb sind, während die von der Justiz derzeit verfolgten Schlepper privat aktiv sind? Das ist vielleicht ein ideologisches Argument einiger Linksradikaler, steht aber in keinem Gesetz.
  • Weil Züge anders zu behandeln sind als Klein-Lkw? Auch davon steht nichts im Schlepperei-Paragraphen.
  • Weil der Justizminister den Staatsanwälten aus koalitionärer Feigheit die Verfolgung der ÖBB untersagt hat? Wenn es eine solche Weisung gäbe, müsste sie spätestens durch eine parlamentarische Anfrage öffentlich werden. Sie würde aber allen bisherigen Behauptungen des Justizministers widersprechen, dass er keinerlei Strafverfolgung unterbunden hat.
  • Weil die über die Grenze drängenden Migranten auf Grund ihrer großen Masse höhere Gewalt gewesen sind? Dieses Argument wirkt allenfalls für die dadurch überforderten Exekutivbeamten unmittelbar an der Grenze schuldbefreiend, aber sicher nicht für die ÖBB, die extra hunderte Sonderzüge an die Südgrenzen geführt haben, um die illegalen Migranten an die deutsche Grenze zu bringen.
  • Weil auch in Ungarn, Serbien oder Mazedonien die Bahnen ähnliche Schlepperdienste verrichtet haben? Erstens: Wenn andere Recht brechen (sofern das nach den Gesetzen jener Länder überhaupt rechtswidrig gewesen sein sollte), hat man deswegen noch lange nicht selbst das Recht dazu erworben. Zweitens: Zumindest in Ungarn und Mazedonien haben sich die Bahnen zusammen mit den dortigen Regierungen immerhin bemüht, bald wieder den Rechtszustand herzustellen (siehe die Weigerung der ungarischen Bahn, die am Budapester Bahnhof drängenden Migranten weiterzutransportieren; siehe die – von Gutmenschen als Skandal angeprangerten! – Versuche der ungarischen Bahn, die Migranten statt an die österreichische Grenze in Flüchtlingslager zu bringen).
  • Weil die ÖBB defizitär ist? Sei sie doch gar nicht, wird alljährlich bei Vorlage der Bilanz behauptet, wo stolz über Gewinne berichtet wird (wobei verschwiegen wird, dass zuerst der Steuerzahler Milliarden für die schon mit jugendlichem Alter in Pension gleitenden ÖBB-Pensionisten, für alle möglichen Infrastrukturbauten sowie für diverse Verkehrsdienstleistungen zahlen hat müssen!). Aber natürlich wäre auch ein Defizit keine Rechtfertigung für einen Rechtsbruch (wenn das der Fall wäre, wären etwa alle Hypo-Manager sofort salviert!).
  • Weil laut Kern diese Leistungen sogar 15 Millionen wert gewesen seien, die ÖBB der Republik aber nur 5 verrechnet haben? Auch das ist rechtlich in Hinblick auf den Schlepper-Paragraphen völlig irrelevant. Das könnte im Gegenteil ein zusätzliches Delikt des Vorstandes darstellen. Nämlich das der Untreue. Der ÖBB-Vorstand disponiert ja nicht über eigenes, sondern über fremdes Vermögen, dem damit nach Kerns eigener Darstellung durch die Schlepperaktivitäten ein Schaden von zehn Millionen zugefügt worden ist.
  • Weil die Schlepper-Tätigkeit der ÖBB auf Auftrag und Bezahlung der Bundesregierung erfolgt ist? Das könnte zwar der Fall sein, auch wenn kein solcher Auftrag veröffentlicht worden ist. Aber das ändert überhaupt nichts an der Strafbarkeit des Verhaltens. Außerdem müsste die Bahn überhaupt einmal offenlegen, wer denn wann in welcher Form diesen Auftrag erteilt hat. Irgendwelche Telefonate wären da jedenfalls völlig irrelevant. Irrelevant wäre so ein Auftrag aber gleich aus drei Gründen:
  1. Denn auch die Bundesregierung hat genauso wie jeder Staatsbürger, wie jeder ausländische Kleinfrachter-Chauffeur die Strafgesetze zu beachten. Gelobt doch jedes Regierungsmitglied bei Amtsantritt vor allem anderen die Befolgung der Gesetze. Weder einzelne Minister noch die Regierung als ganzes steht über den Gesetzen.
  2. Denn im Fall eines formellen Auftrags an die ÖBB würden sich daher die verantwortlichen Minister nur zusätzlich strafbar machen, die ÖBB selber wären nicht strafbefreit. Zu den Verdächtigen könnte jedenfalls der im Vorjahr im Amt befindlich gewesene Verkehrsminister Stöger als Eigentümervertreter gehören, möglicherweise auch Innenministerin und Bundeskanzler.
  3. Denn es gibt kein einziges Gesetz, nicht einmal eine Entschließung des Gesetzgebers, wodurch ein solches Verhalten von ÖBB und Regierung genehmigt oder straffrei gestellt würde. In Wahrheit hat der Gesetzgeber – so wie in Deutschland – bisher in keiner Weise die illegale Ein- oder Durchreise von einer Million Menschen erlaubt. Und nur er könnte das!

Ich finde also keinen einzigen Grund, warum ÖBB-Chef (Anm. von „Unser Mitteleuropa“: nunmehr designierter Bundeskanzler) Kern als eindeutig Hauptverantwortlicher für das Tun der Bahn nicht längst hinter Gittern gelandet ist. Dieses Tuns hat er sich sogar mehrfach öffentlich berühmt, offenbar um zu zeigen, wie weit links sein Herz schlägt.

Manche sehen pikanterweise darin einen Rechtfertigungsgrund, dass dieser Herr Kern möglicherweise bald SPÖ-Chef und eventuell auch Bundeskanzler werden könnte(Anm. von „Unser Mitteleuropa“: für letzteres Amt wurde er von seiner Partei bereits designiert). Für diese Perspektive ist es freilich in der Tat hilfreich, dass Kern sich durch sein Verhalten die Stimmen der Welcome-Extremisten in der SPÖ erobert hat.

Bleibt all das aber wirklich straffrei, wäre Österreich endgültig in der Kategorie der untersten Bananenrepubliken gelandet, wo sich eine Machtelite über alle Gesetze erhaben dünkt, wo Staatsanwälte nur noch als Büttel der Machthaber fungieren (siehe etwa auch die mehr als dubiose Einstellung des Strafverfahrens Faymann/Ostermayer).

Gleichsam verschärfend kommen noch zwei zusätzlich provozierende Punkte hinzu:

  • Die von vielen ÖBB-Mitarbeitern (freilich nur inoffiziell, weil sie unter Maulkorb-Zwang gestellt worden sind) bestätigten Devastierungen in „Flüchtlingszügen“, die von Kern immer vertuscht worden sind.
  • Die Tatsache, dass den Flüchtlingen im ÖBB-Gelände sogar ein eigenes Gratis-WLAN eingerichtet worden ist.

 

Quelle/Weiterlesen: www.andreas-unterberger.at/2016/05/der-schlepper-als-neuer-bundeskanzlerij/


Dr. Andreas Unterberger

*) Dr. Andreas Unterberger

APAHDS08 - 27092007 - WIEN - OESTERREICH: ZU APA TEXT II - Der  Chefredakteur der "Wiener Zeitung" Andreas Unterberger  im Rahmen der Medientage 2007 am Donnerstag, 27.September 2007 in Wien. APA-FOTO: HARALD SCHNEIDER

ist Publizist und Politikwissenschafter. Er war Chefredakteur der „Presse“ und der „Wiener Zeitung“ und ist heute als freier Publizist und Kolumnist tätig. Autor von Österreichs meistgelesenem Internet-Blog „Andreas Unterbergers nicht ganz unpolitisches Tagebuch” (www.andreas-unterberger.at) sowie Vorstandsmitglied des Hayek Instituts und des Clubs unabhängiger Liberaler.

FAZIT: Christian Kern handelte nicht anders als die BRD-Bundeskanzlerin. Die Zeitschrift COMPACT nannte Angela Merkel so auf den Titelblättern 12 + 11/2015:

 

 

Das führt WVH10 zu einer Frage an Dich: Stimmst Du folgender These zu?
Falls ja, welche der beiden Unterthesen favorisierst Du (siehe letzte Zeile)?

 

 

 

Hier ist der Beweis, dass der Deutsche Bundestag schon mal selbst, am 20.06.1996, fast einstimmig beschlossen hat, Überfremdung als Politik der „Zerstörung der Identität“ eines Volkes zu bezeichnen.

„Der Deutsche Bundestag verurteilt im Hinblick darauf, dass TIBET sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat, die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch im Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl … und der Unterstellung des Landes unter eines chinesisch kontrollierte Administration.“

 

Um wieviel schlimmer ist ein so frevelhaftes Verhalten eines Staates, wenn er sich 20 Jahre später genau des gleichen Verhaltens schuldig macht, und das sogar gegenüber dem eigenen Volk? Schön, dass man sich fürs tibetische engagiert hat! Aber fürs eigene Volk?

13.05.2016: http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/13/osterreich-ein-schlepper-als-neuer-bundeskanzler/

im Jahr 2016 eine unkontrollierte millionenfache Invasion


Merkel-Erdoğan-Deal lenkt, hält die illegale Masseneinwanderung nach Deutschland an. Das Statistikportal Statista hat veröffentlicht, dass im Jahr 2016 (Stand: April) bereits 246 393 Asylanträge gestellt wurden. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2014 waren nur 200 000 Anträge in Deutschland gestellt worden. Es droht damit auch im Jahr 2016 eine unkontrollierte millionenfache Einwanderung.

 

Wenn man lange genug im Statistikland Deutschland sucht, findet man die auch gut versteckten offiziellen Zahlen der Bundesregierung, die diese Aussagen bestätigen. In der Asylgeschäftsstatistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für den Monat April 2016 sind identische Zahlen ausgewiesen.

246 393 Asylanträge in Deutschland allein in den ersten vier Monaten des Jahres. Man schüttelt zwar ungläubig den Kopf, denn unsere Politiker und deren Kumpels in den Redaktionsstuben vermitteln uns ja seit Wochen, dass man angeblich alles im Griff habe. Lediglich etwas Nachjustierung sei vonnöten, dann hätte Mutti Merkel gerade noch die Kurve bekommen. Aber dem ist bei Weitem nicht so.

Die ganze Welt strömt nach Deutschland

Aufgrund der politisch verordneten Besserbehandlung von syrischen Flüchtlingen ist es nicht verwunderlich, dass 117 000 Asylanten in ihren Anträgen behaupten, aus Syrien zu stammen. Mit 36 000 Personen stellen Iraker die zweitgrößte Gruppe. Und während deutsche Soldaten und Aufbauhelfer noch immer am Hindukusch ihr Leben für ein besseres Afghanistan riskieren, haben nur von Januar bis April 2016 30 000 Afghanen ihrem Land den Rücken gekehrt, um in deutsche Sozialsysteme einzuwandern: Iran 6500 Asylanträge, Pakistan 4000, Eritrea 3800.

Die ganze Welt scheint nur noch ein Ziel zu kennen: das dank Merkel grenzenlos gewordene Deutschland. Und irgendwie habe ich noch im Hinterkopf, wie sich Berliner Minister für dieEinstufung der Balkanländer als sichere Drittstaaten überschwänglich selbst lobten und folglich deren Einwanderung als für beendet verkündet haben.

Die Zahlen ihrer eigenen Bundesbehörde sagen dabei etwas vollkommen anderes aus: Albanien 5100 Einwanderer, und aus Serbien 3400 Personen. »Beendet« sieht für mich irgendwie anders aus.

Bei 12 000 Asylantragstellern ist deren Nationalität ungeklärt oder angeblich staatenlos. Was dies bedeutet, haben die letzten Jahrzehnte bitter verdeutlicht. Der unfähige Rechtsstaat wird diese Migranten für immer in Deutschland belassen, während der Steuerzahler diesen Irrsinn bezahlen muss.

»Im Vergleichsmonat des Vorjahres wurden 100 755 Erstanträge gestellt; dies bedeutet einen Anstieg der Antragszahlen um 138 Prozent im Vergleich zum Vorjahr«, so die BAMF-Analyse weiter. Auch in den Zahlen des EASY-Systems der Bundesregierung ist die anhaltende Flüchtlingskrise deutlich abzulesen. Nach deren Zählung sind in den ersten vier Monaten des Jahres 2016 bereits 200 000 Flüchtlinge nach Deutschland eingereist.

Genau genannt werden 189 648 Personen für diesen Zeitraum, wobei beim EASY-System zwischen Asylsuchenden und Kriegsflüchtlingen nach den Genfer Konventionen unterschieden wird. Die tatsächliche Zahl der Eingereisten dürfte dadurch deutlich über 200 000 liegen.

Beinahe die gesamte Presse verschweigt diese Zahlen. Lediglich in der FAZ war eine entsprechende Schlagzeile zu lesen, die aber tatsächlich den Zusatz verwendete »Krise entspannt sich«. Als Beleg für diese Behauptung wurden wieder einmal nicht die Werte der Vergleichsmonate des Vorjahres herangezogen, sondern die Höchststände des Oktober 2015, als Zehntausende jeden Tag über die nach wie vor offenen deutschen Grenzen strömten.

Obergrenze von 200 000 Einwanderern erreicht. Wo bleibt Horst Seehofer?

In den ersten vier Monaten des Jahres 2016 sind demnach genauso viele Personen nach Deutschland eingereist und eingeschleust worden wie im gesamten Jahr 2014 (203 000). Und imJahr 2014 waren absolute Höchstzahlen zu vermelden, die nur vom Balkankrieg Anfang der 1990er-Jahre übertroffen wurden. In der Nachbetrachtung belegen diese Zahlen, dass bereits im Jahr 2014 die Flüchtlingskrise begann.

Sie geht damit ns dritte Jahr. Die große Koalition der Realitätsverweigerer macht trotz dieser dramatischen Zahlen mit ihrer unverantwortlichen Politik weiter wie bisher. Flüchtlingsmutti Merkel lehnt es nach wie vor ab, vor den Kameras der Weltöffentlichkeit ihren epochalen Fehler zu revidieren.

Dabei wäre die Botschaft einfach zu verkünden, wie es beispielsweise die australische Regierung oder der EU-Ratspräsident Donald Tusk bereits getan haben. »Egal, woher Sie stammen: Kommen Sie nicht nach Europa!«, so Tusk.

Genau dieses Signal muss Merkel in die Welt senden und dann ihren Worten zur Abwechslung auch Taten folgen lassen. Doch diese staatsmännische Größe bei der Kanzlerin zu erwarten wird vergebens bleiben. Auch der Heißluftfön der Regierung, Horst Seehofer, bleibt stumm.

Ließ er sich noch am 29. Februar dieses Jahres im Bayernkurier für seine Forderung nach einer Obergrenze von 200 000 Flüchtlingen im Jahr feiern, so passiert beim Erreichen dieser Zahl wieder mal nichts im Freistaat.

»Horst, aufwachen! Die 200 000-Grenze ist überschritten …« Doch wie bereits bei der zigmal angekündigten Verfassungsklage gegen die grundgesetzwidrige Politik der Kanzlerin: Außer heiße Luft kommt aus Bayern nichts mehr.

.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/fluechtlingskrise-haelt-an-2-16-bereits-25-asylantraege-in-deutschland-gestellt.html

 

17-jährige Niklas P. von Migranten ermordet…Politik verharmlost..Polizei im Dunklen…Jugendliche zu feige sich zu wehren


Der erst 17-jährige Niklas P. wurde in der Nacht auf Samstag in Bonn brutal zusammengeschlagen. Der junge Deutsche starb in der Nacht auf heute an den starken Verletzungen, die ihm die drei Täter mit dunklem Hauttyp zugefügt hatten.

Täter schlugen auf am Boden liegendes Opfer ein

Niklas P. war vergangenen Samstag gegen 0:20 Uhr mit Freunden auf dem Heimweg, als er am Rondell Rheinallee/Ecke Rüngsdorfer Straße auf eine Gruppe von vier Männern traf, wovon ihn drei so massiv attackierten, dass er zu Boden ging. Sie schlugen allerdings sogar da noch weiter auf ihn ein. Bis jetzt wurde noch keiner der Täter gefasst. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach den brutalen Schlägern und verteilt sogar Flugblätter in der Nähe des Tatorts, um mögliche Zeugen zu finden.

Täter mit „dunklem Hauttyp“

Die Ermittlungen wurden mittlerweile von einer Mordkommission übernommen. Zu den drei Tätern ist bisher folgendes bekannt:

1. Person

  • 17-21 Jahre

  • zwischen 1,80m – 1,85m

  • brauner, dunkler Hauttyp

  • stämmige Statur

  • schwarze Haare, Seite kurz, oben länger, nach hinten gegelt

  • schwarze Jacke (u.U. Lederjacke)

  • Jeanshose

  • weiße Schuhe

  • sprach akzentfrei deutsch

2. Person

  • 17 – 20 Jahre

  • kurze schwarze Haare

  • ca. 1,80m – 1,85m groß

  • brauner Hauttyp

  • normale Statur

  • weiße Jogginghose

  • weißer Pullover (Adidas oder Nike), ggfs. mit Reißverschluss

  • weiße oder graue Kappe

  • führte unter Umständen eine schwarze Tasche mit

  • sprach akzentfrei Deutsch

3. Person

  • älter als 18 Jahre

  • lange Haare

  • schwarze lockige Haare, an den Seiten kurz rasiert, nach oben und winkelartig nach hinten frisiert

  • schmale Statur

  • schwarzer Vollbart

  • schwarze Lederjacke

  • Jeans

  • kleiner als die anderen beiden Tatverdächtigen

  • massives Schuhwerk

Hinweise zu dem Fall nimmt die Mordkommission unter der Rufnummer +49(0)228 -150 entgegen.

Im rund 70.000 Einwohner zählenden Bonner Stadtteil Bad Godesberg trauen sich viele Jugendliche abends nicht mehr auf die Straße. Nach dem brutalen Angriff auf den 17 jährigen Niklas P. –, der von zwei, laut Zeugen, dunkelhäutigen Männern niedergeschlagen wurde und wenige Tage später im Krankenhaus verstarb, herrscht nun Angst. Der niederträchtige Mord an Niklas hat tiefe Spuren hinterlassen. Schock, Bestürzung und Fassungslosigkeit dominieren dort die Gefühlswelten von Eltern und Jugendlichen. Es werden Kerzen, Blumen und mehr in der Nähe des Tatortes niedergelegt, die Menschen zeigen Anteilnahme und Mitgefühl, wie der Bonner Generalanzeiger berichtet.

Lebensweise der Bevölkerung verändert sich

Die Lebensweise der dort ansässigen Bevölkerung hat sich seitdem gravierend verändert, das Verhalten von Eltern und Jugendlichen ist von Angst geprägt. Das zeigen vor allem die Berichte vor Ort befragter Jugendlicher deutlich. Ein 16-jähriges Mädchen erzählt, die Eltern hätten ihr verboten, nach Einbruch der Dunkelheit das Haus zu verlassen. Ihre Freundin ergänzt, dass sie spätestens um 19 Uhr zu Hause sein müsse.

Selbst junge Burschen berichten, sie hätten Angst, spät abends noch alleine in Bad Godesberg unterwegs zu sein. Ein 17-Jähriger schildert, er gehe nur noch in Begleitung einer Gruppe aus, ansonsten bliebe er lieber daheim. Ein anderer berichtet, seine Mutter habe ihn dazu angehalten stets einen Pfefferspray bei sich zu tragen. Gewalttaten seien eine Sache, so die Jugendlichen, aber dabei tot geprügelt zu werden, erreicht eine ganz neue Dimension und erzeuge sehr große Angst. Es scheint, als hätte Europa seine Freiheit gegen die der „Willkommengeheißenen“ eingetauscht.

Jugendliche entwickeln Strategien

Um sich vor Angriffen bestmöglich zu schützen, entwickeln Jugendliche nun aus der Not heraus Strategien, mit deren Hilfe sie versuchen, nicht Opfer eines derartigen Gewaltverbrechens zu werden. Dazu gehört, an Gruppenansammlungen möglichst rasch und ohne Blickkontakt vorbeizugehen. Besonders die Mädchen haben in Bad Godesberg Angst, sich auf den Straßen alleine zu bewegen. Polizeistatistik und Aussagen der Exekutive weisen bestimmte Bereiche von Bad Godesberg als besondere kriminelle „Hotspots“ aus. So gab es 2015 alleine in Bad Godesberg 5.918 Straftaten. Fälle von Gewaltkriminalität, dazu gehören auch Mord und Totschlag, alleine in einer Anzahl von 237.

Aber sich in Gruppen zu verbinden und sich massiv zu wehren…zurück-zuschlagen…sich zu rächen…nein, das trauen sie sich nicht…ängstlich wie Mäuse den Invasoren ausweichen, zuhause bleiben und/oder ganz schnell weglaufen.

Eine Gesellschaft deren Nachwuchs sich statt zu verbünden und sich zuwehren, vor Angst schlotternd in die Hose macht…weiterhin der Lügenpropaganda glaubt…so eine Gesellschaft kann nicht überleben. Sie geht den Weg wie schon viele vor ihnen…den Weg in die Sklaverei.

Der Deutsche vor 1945 ist lieber gestorben, als sich wehrlos versklaven zu lassen…

………………………………………….

Innenminister De Maiziere erläutert bundesweite Kriminalstatistik

Der deutsche Innenminister Thomas De Maiziere setzt da allerdings ganz andere Schwerpunkte in Bezug auf die Kriminalstatistik der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2015, wie er am 23. Mai gegenüber der Presse erklärt. Wie auf CDU.de nachzulesen ist, erklärte er, die Gesamtzahl der Straftaten 2015 sei in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Was ihm allerdings große Sorgen bereite, so De Maiziere in der Pressekonferenz, sei der rapide Anstieg  von Einbruchsdelikten sowie die gestiegene Zahl  politisch „rechts motivierter“ Gewaltübergriffe.

Bei den Einbruchsdelikten handle es sich nachweislich, so die Statistik, um Tätergruppen aus dem Süd- und Ost europäischen Raum. Dabei sei ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um 10 % zu verzeichnen. Politisch motivierte Übergriffe, vor allem auf Flüchtlingsunterkünfte, seien förmlich explodiert und um 19 % gegenüber 2014 gestiegen. Wobei diese Tätergruppen zuvor noch nie straffällig geworden waren.

Der Österreicher mag daraus wohl resümieren, dass die Deutschen das doch wohl „schaffen werden“ und die „Geister, die sie riefen“ (willkommen hießen) in den Griff bekommen werden. Der Leidtragende ist ja wohl die Bevölkerung, die offensichtlich nicht davon überzeugt werden kann, es „schaffen zu können“ oder zu wollen und die nun auch noch die tägliche Angst um ihre Kinder auf Schritt und Tritt begleitet.

Die katholische Kirche, ein Büttel der roten Gesinnungstyrannen


Heinz-Wilhelm Bertram

Vom 25. bis 29. Mai findet in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag statt. Mehrere Zehntausend Besucher werden erwartet. Die Veranstaltung wird allerdings noch etwas ganz anderes sein als nur ein frommes Bet- und Jubelfest: Die roten Brigaden aus der Politik werden in Leipzig ein Propagandafeuerwerk zünden, zu dem sie vor den Bundestagswahlen 2017 nicht mehr oft Gelegenheit haben werden.

 

Der Katholikentag wird fünf Tage komprimierten, hoch dosierten Wahlkampf der linken Merkelschen Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke erleben, wie es ihn in dieser Form noch nie gegeben hat. Die Propagandaziele lauten: Pro »Flüchtlinge«, pro Gutmenschen, pro Deutsch- und Deutschlandabschaffung.

Damit die große Kampagne auch ja nicht durch einen Fliegenschiss gestört wird, wurden AfD-Redner vom gesamten Katholikentag ausgeschlossen. So hat es das (steuerfinanzierte!) Zentralkomitee deutscher Katholiken schon vor längerer Zeit beschlossen. Abgekürzt heißt das Gremium »ZdK«, was sich fast liest und anhört wie ZK, also Zentralkomitee der Kommunistischen Partei. Ist das nicht putzig?

Ein Stelldichein der eifrigsten »Flüchtlings«-Einwinker

Das ZK, pardon, ZdK, lässt bei seiner Leipziger Propagandaparty den sozialistischen Block im Parademarsch auftreten. Es ist ein politisches Ereignis von höchstem Rang. Folgende Propagandisten werden auftreten:

Bundespräsident Joachim Gauck, parteilos (»In welcher Gesellschaft wollen wir leben?«); Sigmar Gabriel, SPD (»Halbzeit bei der Energiewende«); Heiko Maas, SPD (»Wie wir als digitale Menschen leben wollen«); Andrea Nahles, SPD (»Reichtum verpflichtet«); Katarina Barley, SPD (»Glauben und gesellschaftlicher Wertekonsens im Spannungsfeld«); Niels Annen, SPD (»Deutsche Außenpolitik – Verantwortung und Interessen«); Wolfgang Thierse, SPD (»Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit«); Aydan Özoğuz, SPD (»Europäischer Islam oder Islamisierung Europas? Auf welchem Weg sind die muslimischen Gemeinden?«); Bettina Jarasch, Die Grünen, und Petra Pau, Die Linke (»Jenseits von Eden gut leben«); Bodo Ramelow,Die Linke (»Ich glaub nichts, mir fehlt nichts. Leben ohne Religion«); Peter Altmaier, CDU (»Welches Wachstum dient dem Menschen?«); Thomas de Maizière, CDU (»Vergesst die Gastfreundschaft nicht. Flüchtlingsschutz und Willkommenskultur«).

Letztgenannte Aufforderung bringt auch einen guten alten Bekannten aufs Podest: Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, SPD, der die Bürger seiner Stadt seit Jahren vor angeblich rechtsextremistischer Gefahr warnt, obwohl 2015 91 Prozent der politischen Gewalttaten in Leipzig von Linksextremisten verübt wurden. Da dürfen sich die Besucher schon heute auf neue lauschige Lügengeschichten à la Münchhausen freuen. Kleiner Trost: Wenigstens die Volksaustausch-Kanzlerin Angela Merkel hatte wegen des G7-Gipfels in Japan ihren geplanten Besuch absagen müssen.

Die Inhalte der Statements kennen wir schon heute

Wir müssen die Redebeiträge der oben genannten Funktionäre gar nicht erst hören, um zu wissen, was sie proklamieren werden: Die Multi-Völkergesellschaft, in der die Alteingesessenen nichts mehr zu melden haben außer ihrem Steuereinkommen (Gauck); kostenintensive landschaftszerstörende Stromtrassen (Gabriel); massive Personalaufstockung für den Facebook-Schnüffeldienst gegen rechts (Maas); noch viel mehr Abgaben von den Tüchtigen und Erfolgreichen (Nahles); Tötung des letzten noch lebenden Hausschweins (Özoğuz); 4000 Sorten Klos für 4000 verschiedene Gendergeschlechter (Jarasch und Pau); 10 000 neue Gefängnisse für Deutsche, weil sie Muslime diffamiert haben (Ramelow und Altmaier).

Büttel der politischen Gesinnungstyrannen

Nach der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) unter dem Sirenensänger für »Flüchtlinge«, Bedford-Strohm, ist auch die zweite Großkirche mit ihren 23,9 Millionen Mitgliedern massiv unter den Einfluss linksideologischer Apparatschiks geraten.

Wer Meinungen anderer so rigide ausgrenzt, wen die in der Parteienlandschaft exklusive urchristliche Ethik der AfD – pro Lebensrecht Neugeborener, Festhalten am klassischen Familienbild, strikte Ablehnung der Gender-Ideologie – derart unberührt lässt wie die römisch-katholische Kirche, der ist nicht nur ins linksvergiftete protestantische Lager gekrochen, sondern hat sich auch noch zum Büttel der politischen Gesinnungstyrannen gemacht.

Einer der katholischen Wortführer ist der Kölner Kardinal Rainer Woelki, der die Aussage der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch, der Islam sei »eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei«, scharf kritisierte. »Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen, wird hier ingehässiger Absicht an den Pranger gestellt.« In Deutschland herrsche Religionsfreiheit, niemand dürfe wegen seines Glaubens diskriminiert werden. »Wer ›Ja‹ zum Kirchturm sagt, der muss auch ›Ja‹ zum Minarett sagen.«

Dass die Ideologie »Islam« einen Aufruf zum Töten der »Ungläubigen« enthält, wie es Dutzende Suren belegen, scheint noch nicht zu dem weltfernen Pfaffen in seinem Elfenbeinturm vorgedrungen zu sein.

Dass deutsche Schüler in immer mehr Schulen nicht mehr die Speisen ihrer Eltern essen dürfen, ebenfalls nicht. Für Herrn Woelki ist vermutlich auch die Massengewalt gegen junge Frauen in der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte ein spezieller Ausdruck von »Religionsfreiheit« gewesen.

Diese drei Beispiele belegen den bösartigen Macht- und Gewaltanspruch der Ideologie »Islam« in genau jener Form, wie ihn der Koran fordert.

Blauäugig und blind, toleranzbetrunken und gesinnungskompatibel, wie Rainer Woelki ist, will er nichts davon wissen, dass er als Ober-Ungläubiger auch ein Kriegsziel der Islam-Ideologie ist.

Suggestive Kriegsführung mit Unterstellungen und Verächtlichmachung

Seine Glaubensbrüder tun es ihm gleich. Oberhirte Kardinal Reinhard Marx wirft der AfD eine»radikale Hasssprache« vor und stellt AfD-Mitglieder in die Nähe von »Rechtsextremismus« und »Rassismus«. Ganz so, als müssten dann wohl etliche Professoren mit AfD-Parteiausweis sofort den öffentlichen Dienst quittieren. Das tat übrigens gerade, wie schön, der Mainzer Kardinal Karl Lehmann (80); die AfD habe ein »nationalistisches Gerüchlein«, weshalb er Gespräche mit ihr ablehne, sagte er zu seinem Abschied. Was ist ein »nationalistisches Gerüchlein«, Euer Eminenz? Bitte erörtern Sie!

 

Zum 100. Kirchenfest gibt es nur ein passendes Geschenk

 

Welch eine geschlossene Mannschaftsleistung der katholischen Kirche beim unterwürfigen Kniefall vor den Herrenmenschen aus Berlin-Bonzenhausen! Systemlinge allesamt! Falsche Kriecher vor falschen Herren!

 

Und falsche Diener vor Jesus Christus! 1984 hat eine Briefmarke an 50 Jahre »Barmer Theologische Erklärung« erinnert. Sie war ein feierliches, nein, ein heiliges Bekenntnis der evangelischen Kirche, sich nicht vor den Karren der politischen Machthaber spannen zu lassen. In der dritten und vierten der sechs Barmer Thesen heißt es:

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.«

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und dürfe sich die Kirche (…) besondere, mit Herrschaftsbefugnissen ausgestattete Führer geben und geben lassen.«

Die Überreichung der Barmer Theologischen Erklärung wäre das überfällige Geschenk an die katholische Kirche zu ihrem 100. Kirchenfest. Eine Kopie wäre dringend an Herrn Bedford-Strohm von der evangelischen Kirche zu adressieren.

.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/die-katholische-kirche-ein-buettel-der-roten-gesinnungstyrannen.html