Ja, wir müssen beginnen, uns auch im Alltag zu wehren, sonst sind unsere Nachkommen verloren.


+++ Wie die Zweifel mich übermannten oder ob es wirklich lohnt, sich für die deutschen Bücklinge aufzuopfern? +++

Heute war Sonntag. Klassischer Familientag. Und da das Wetter geradezu einlud, sich draußen aufzuhalten, fuhren wir in den Gelsenkirchener Zoo.
Hier angekommen, traf uns die Realität wie eine Keule vor die Brust.

Asylanten zuhauf!! Wohin man auch blickte, die bunten Kopftücher schienen und leuchteten durch alle grünen Hecken, bewegten sich auf den Wegen und schoben einen frech beiseite, wenn ihre Trägerinnen sich entschieden, dass ausgerechnet da, wo jemand stand um Tiere zu betrachten, jetzt ihr eigener Nachwuchs stehen sollte.
Mein absoluter Tiefpunkt kam aber im Afrika-Bereich, als ich mit meiner großen Tochter anstand ,um einen Bootsfahrt mitmachen zu können. Während ich meine Tochter in den Schatten schickte, stand ich über eine viertel Stunde an der Schlange vor dem Bootanleger.

Vor mir standen 3 dieser kopfbetuchten Ingenieursfrauen mit ca. 10 Kindern an. Während des Vorrückens in der Schlange kamen von hinten noch einige von den Kopftuchträgerinnen dazu. Ohne sich auch nur einen Dreck um die Anstehenden zu kümmern, ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen, ohne auch nur einmal zu fragen, ob es ok wäre, wenn man einfach vorgeht, stellten sich diese Frauen mit ihrer Kinderschar, die mittlerweile auf ca. 25 bis 30 angewachsen war, zu ihren muslimischen Kampfgenossinnen dazu und bewegten sich mit einer Selbstverständlichkeit in der Schlange, dass meine Wut geradezu explodieren wollte.

Nun hatte ich also statt 3 Frauen aus der Kulturbereichererszene plötzlich 8 vor mir und die herzallerliebsten Kinderlein wuchsen von ca. 10 auf 30 an. Ruhig guckte ich mir das Spiel an, wohlwissend, dass diese gelebte Willkommenskultur durch mich nicht geteilt werden würde, und wartete auf den Zutritt zum Bootsteg.
Kurz bevor sich die Kette vor uns öffnete, kam wie ein aufgescheuchtes Huhn von hinten noch eine der herzlichen willkommenen Refugees nach vorne gestürmt, begrüßte alle anderen Anwesenden Schicksalsgenossinnen mit Küsschen links und Küsschen rechts und wollte sich gerade mit den anderen Refugees auf den Bootsanleger bewegen, als mir die Hutschnur riss.
Ich ging, nun mit meiner Tochter an der Hand, vor die Frauen zeigte auf die 3, die von Anfang an vor mir standen und sagte: „Die 3 bleiben, Ihr Anderen alle zurück! Wir stehen hier alle an und lassen uns den Kopf in der Sonne braten, Ihr stellt Euch auch hinten an!“

 Mein Gott, ging da ein arabischer Redeschwall auf mich hernieder.
Von den ungezählten deutschen Männern, die mit in der Schlange standen, alles gestanden Männer zwischen Anfang 20 und Ende 60, kam nicht ein einziges Wort. Plötzlich guckten alle in die Luft, zählten Steinchen auf dem Boden oder Grashalme neben dem Weg. KEINER von diesen Männern hat sich getraut, auch nur eine Sekunde lang das Maul aufzumachen und nur ein einziges Wort zu sagen. Wären diese Feiglinge genauso still gewesen, wenn ein Deutscher sich vorgedrängelt hätte? Ganz sicher nicht. Da hätte die deutsche Volksseele ganz schnell den Siedepunkt erreicht. Nicht aber so, wenn es sich um Asylanten handelt. Da ist die Angst davor, als Nazi zu gelten, größer, als der Gerechtigkeitssinn.

 Direkt vor mir, also zwischen den Flüchtlingen und mir, stand ein älteres Pärchen, beide um die Mitte bis Ende 50, mit einem kleinen Baby auf dem Arm. Wie ich vorher raushörte, war es ihre Enkelin. Beide guckten mich an, wie man einen Nestbeschmutzer anguckt. Ihnen war mein Protest unangenehm. Als ich sie beide ansprach, warum sie denn nichts sagen würden, kamen dumme Sprüche, von wegen, man wolle keinen Ärger und so.

Als ich antwortete, dass sie doch ihr Enkel auf den Armen hielten und durch ihr Schweigen den Refugees erst Recht das Gefühl geben würde, dass sie sich hier alles ungestraft erlauben können und sie es dadurch immer wilder treiben würden, zuckten sie nur mit den Schultern. Auch mein Argument, dass ihre Enkelin in 10 Jahren durch ihr Schweigen noch viel schlimmere Dinge zu ertragen hätte, die die Großeltern mit zu verantworten hätten, konnte sie nicht wachrütteln.

Fazit: Mein Tag war gelaufen. Nicht wegen der Asylanten. Nein. Das große Schweigen der Lämmer hat mich fertig gemacht.
Gestern war ich so mutlos, dass ich am Liebsten angefangen hätte zu heulen. Lohnt es sich wirklich, für eine Bevölkerung zu kämpfen, die sich jetzt schon, noch ohne jede Not, ihrem Schicksal ergibt? Lohnt es sich, sich selbst einzusetzen und aufzureiben, um einem Volk helfen zu wollen, dass noch nicht einmal bereit ist, selbst bei kleinsten Kleinigkeiten, den Arsch zusammenzukneifen und die Zähne auseinanderzumachen? Gestern geriet ich wieder einmal an meine Grenzen.

Holm Teichert

Islamische Radikalisierungshintergründe und deren Verniedlichung


BKA-vertraulich: Sensationelle Zahlen zu deutschen Dschihad-Rekruten

Posted: 26 May 2016 02:47

Von Peter Helmes

Nun müßte die Verschweigungs- und Verniedlichungsstrategie der Bundesregierung endlich aufhören! Vertuschen und verniedlichen beruhigen die Bevölkerung keineswegs, sondern erhöhen das Mißtrauen gegenüber der „Obrigkeit“ und besonders gegenüber den Regierungen in Bund und Land.

„Es ist ziemlich apokalyptisch, dass mitten in unserer Stadt Menschen leben, die bereit sind, sich von einem Tag auf den anderen massiv am Terror des Islamischen Staats zu beteiligen.“ (Gatestone-Institut zur Gefährlichkeit der Salafisten)

Also doch! Wie wurden besorgte Bürger zurechtgestutzt, wie wurden „rechte“ Journalisten und Publizisten gescholten, als sie immer und immer wieder über islamische Greueltaten und die Strategie, die dahinter steckt, berichteten!

Kein friedlicher Islam, keine Willkommenskultur!

„Die Flüchtlinge haben nichts mit dem IS bzw. mit dem Islamismus zu tun“, tönte es aus Regierungskreisen, lautstark und vorwurfsvoll unterstützt von den gutmenschlichen Heerscharen und gedeckt von den gleichgeschalteten Medien. Wir hätten also Augen und Ohren schließen sollen, weil der Merkelsche Engelschor permanent in der Warteschleife auf die Niederkunft des Islam über Deutschland die Hymne vom „friedlichen Islam“ und der neuen „Willkommenskultur“ sang.

Wer weiß, wie Berichte der Verfassungsschutzbehörden und der „Dienste“ auf den Regierungs- und (meist auch) Oppositionstischen landen, will schwerlich glauben, daß Bundeskanzlerin, Fachminister usw. stets die reine Wahrheit verkündeten. Mit ihrem Verschweigen haben sie nur noch alles schlimmer gemacht.

Diese jungen Leute, die jetzt vermehrt in dschihadistische Länder pilgern, lernen dort, das zu tun, was Moslems seit 1400 Jahren tun: Sie arbeiten für einen islamischen Staat, in welchem nicht mehr menschengemachte Gesetze (wie unser GG) gelten, sondern allein das Gesetz Allahs: Die Scharia. Auf über 40.000 gewaltbereite Allah-Krieger wird deren Kontingent bereits geschätzt – eintausend Mal mehr (!) also als die gewaltbereiten RAF-Terroristen in den 70er Jahren.

Gewalt statt Grundgesetz

Man kann es offenbar gar nicht oft genug sagen; es gibt immer noch Menschen, die das nicht glauben und auch die radikalen Moslems für friedliche Menschen halten. In aller Deutlichkeit:

Der Salafismus lehnt offen die freiheitlich-demokratische Grundordnung ab.

Er bekämpft die aufgeklärten und liberalen Werte der europäischen Gesellschaft und ist geprägt von Faschismus, Frauenfeindlichkeit, Schwulenhaß, Judenhaß und Intoleranz gegen alle Andersdenkenden.

Es ist eigentlich unglaublich, ja es macht fassungslos, wie in der westlichen Welt das Problem des Islam verschwiegen, verharmlost oder ignoriert wird: die Gewalt. Islamische Mörder unter der harmlos klingenden Bezeichnung „Islamischer Staat“ unterjochen, mißhandeln, vergewaltigen und töten millionenfach nicht nur Christen, sondern alle „Ungläubigen“.

Selbst unsere angepaßten christlichen Kirchen faseln weiter vom „friedlichen Islam“, statt ihn zu bekämpfen. Es muß doch ´mal Schluß sein mit diesem teuflischen Spiel, das hierzulande auch noch viele junge Menschen dazu verführt, sich den Dschihadisten an den Hals zu schmeißen – während gleichzeitig Millionen unschuldiger Menschen ihr Hals abgeschnitten wird.

„Die klagenden Aufrufe unverbesserlicher Gutmenschen, daß es erforderlich sei, gefährdete Jugendliche rechtzeitig vor Radikalisierung zu schützen, werden jedoch fanatische Hassprediger sicher nicht davon abhalten, junge Männer und Frauen weiterhin für den Dschihad zu gewinnen. Immerhin habe Allah, versichern sie, allen Märtyrern die sofortige Aufnahme ins Paradies, einschließlich der hinreichend bekannten sexuellen Freuden, versprochen, und verdienten Kämpfern einen gerechten Teil der Kriegsbeute.“ (Armin Geus)

Es ist höchste Zeit, dem IS und seinen „Kalifen“ die Maske vom Gesicht zu reißen und unverblümt festzustellen: Sie sind Mörder! Da kann Frau Ex-Bischöfin Käßmann hundertmal „die friedliche Welt“ beschwören und von einer „Welt ohne Waffen“ predigen – was sie auch zum diesjährigen Weihnachtsfest wieder getan hat. Es hilft wenig, die Probleme gesundzubeten: Wir Christen sind zum Kampf aufgefordert – und nicht zur Feigheit vor unseren Gegnern!

BKA: Zahl der Dschihad-Auswanderer deutlich höher

Das BKA (Bundeskriminalamt) – immerhin eine Bundesbehörde – kommt in einem vertrauliche Papier zu ganz neuen, aufsehenerregenden Ergebnisse: Die Zahl gewaltbereiter Islamisten sowie nach Syrien ausgereister Dschihadisten (Heilige Krieger) ist offenbar deutlich höher, als von Ministerien und Sicherheitsbehörden bislang eingeräumt.

Da darf man doch wohl fragen, warum der Bericht als „vertraulich“ eingestuft ist. Was soll diese Heimlichtuerei? Wann sagt uns die Regierung endlich die Wahrheit`?

Wenn es um deutsche Rechtsradikale geht, sind die Behörden und die Politik nicht so zimperlich. Dann wird schonungslos berichtet: Über Nazis allüberall, über die wahren und unwahren Gräuel der Amis und Israelis im Kampf gegen den islamischen Terror, über NSU, über angebliche „Rechte“ und Nazis“ in den Reihen der Pegida-Bewegungen usw.

Könnten die Politiker  uns nicht sagen, worum es eigentlich geht? Es handelt sich hierbei doch wohl um ein leicht durchschaubares Ablenkungsmanöver. Wir sollen unseren Kopf mal wieder in Richtung rechts bewegen, damit die Islam-Terroristen unbehelligt an uns vorbeischlüpfen können.

Noch mehr gewaltbereite Dschihadisten

Gibt man z. B. den Begriff „gewaltbereite Islamisten in…“ in eine Suchmaschine ein, kommt man zu ganz anderen Ergebnissen: Nach den Terroranschlägen von Paris hatte z. B. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) die Zahl der gewaltbereiten Islamisten in Nordrhein-Westfalen auf etwa 500 beziffert. Im Juni war man noch von gut 300 ausgegangen. „Die Lage ist wirklich ernst“, sagte Jäger. Das „Grundrauschen“ in der salafistischen Szene habe nach den Anschlägen zugenommen. Es gebe aber keine Hinweise auf konkrete Anschlagspläne in NRW und auch keinen Grund, in Panik zu verfallen… (http://www.welt.de/regionales/nrw/article148932721/500-gewaltbereite-Islamisten-leben-in-NRW.html)

Offensichtlich kämpfen statt der offiziell bekannten 450 Dschihadisten 1800 radikale Muslime in Syrien und im Irak. Auch die Anzahl gewaltbereiter Salafisten wäre in Baden-Württemberg von 550 auf 2200 zu korrigieren. Nach einer Untersuchung deutscher Sicherheitsbehörden zu Dschihadisten verfügen 24 Prozent der bekannten Kriegsreisenden über eine abgeschlossene Berufsausbildung, elf Prozent haben ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität begonnen. 26 Prozent der Dschihadisten sind demnach Schüler… (http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.extremismus-im-land-offenbar-deutlich-mehr-islamisten-im-suedwesten.501e7c75-289a-48f0-824d-7c1cb0d844b1.html)

„500 gewaltbereite Islamisten in Bayern“ (http://www.sueddeutsche.de/bayern/innenminister-herrmann-gewaltbereite-islamisten-in-bayern-1.369319)

Der Verfassungsschutz registrierte Anfang Juli ´15 insgesamt 460 Salafisten in Hamburg – 60 Personen mehr als noch zu Jahresbeginn. 270 Personen aus dieser Gruppe werden als Unterstützer des gewaltsamen Dschihad eingestuft, darunter 86 Jugendliche und junge Erwachsene unter 21 Jahren. Rund 60 Hamburger Dschihadisten sind in der Vergangenheit in Richtung Syrien oder Irak ausgereist, um etwa für den „Islamischen Staat“ zu kämpfen. Darunter waren zehn Frauen, die laut Geheimdiensten oft einer „romantischen Lebensvorstellung“ nachhängen und in der Regel einen IS-Kämpfer heiraten wollen… (http://www.abendblatt.de/hamburg/article205556507/270-gewaltbereite-Islamisten-in-Hamburg.html)

Gefährliche deutsche „Dschihad-Touristen“

Aus dem nun vorliegenden „vertraulichen Bericht des BKA“ geht eindeutig die Gefährlichkeit hervor, die gerade von jungen „Auswanderern“ aus Deutschland in dschihadistische Staaten ausgeht. (Das BKA berichtet aufgrund des Auftrags der 200. Innenministerkonferenz, die am 11./12. Dezember 2014 stattfand):

„Analyse der Radikalisierungshintergründe und -verläufe der Personen, die aus islamistischer Motivation aus Deutschland in Richtung Syrien oder Irak ausgereist sind“

Folgende Fragen sollten geklärt werden:

* Welche Personen sind bisher aus Deutschland in Richtung Syrien / Irak ausgereist?

* Welche Faktoren hatten / haben Einfluss auf die Radikalisierung bis zur Ausreise und

* Welche Motive lagen der Ausreise und ggf. der Rückreise zugrunde?

* Wer hat in Syrien / Irak was gemacht?

* Wo stehen die Rückkehrer?

Interessant sind die darin enthaltenen Daten und Statistiken.

Es ist die Rede von Salafisten (Anm. d. Verf: DITIB), die in Deutschland ihre extremistischen Ideologien verbreiten und für ihre Zwecke Anhänger rekrutieren.

Die Analyse beschäftigt sich lediglich mit 677 Personen aus bekannt gewordenen Fällen, die in einem Zeitraum von einem Jahr (06/ 2014 bis 06/2015) ausgereist sind, bezieht sich also nicht auf alle infrage kommenden Kreise.

Ein Drittel dieses Klientels (die meisten sind 18- 29 Jahre alt), welches wahrscheinlich in Terrorcamps ausgebildet und/ oder an Terroreinsätzen beteiligt waren, sind mittlerweile  nach  Deutschland zurück gekehrt.

90 % von Ihnen leben in Städten mit Moscheen.

Diese Personengruppe stellt die deutschen Sicherheitsbehörden vor ein großes Problem, weil die Vermutung nahe liegt, daß sie (Zitat) „auch die Planung und Durchführung schwerer terroristischer Straftaten aus diesem Personenspektrum nicht ausschließen. Dies – so die begründete Mutmaßung – gilt insbesondere bei Personen mit Kampferfahrung oder einer Terrorausbildung.“

Die wichtigsten Merkmale dieser Dschihadisten lassen sich folgendermaßen zusammenfassen bzw. zu 677 Personen konnten folgende Aussagen getroffen werden:

558 Personen besitzen einen Migrationshintergrund

535 sind männlich

413 wurden in Deutschland geboren,

165 wurden im Ausland geboren davon 41 Personen aus der Türkei,

440 besitzen zusätzlich eine ausländische Staatsbürgerschaft,

217 waren nach islamischem Recht verheiratet

244 besitzen nur die deutsche Staatsbürgerschaft

63 Personen waren bis zur Ausreise Schüler

14 besuchten ein Gymnasium

116 Personen sind Konvertiten

547 Personen sind Salafisten

217 sind aktiv in ihren Moscheen tätig

460 von ihnen besuchten Moscheen

466 sind überwiegend wegen Gewalt – und Eigentumsdelikten polizeilich mehrfach auffällig geworden.

359 Personen sind wegen gefährlicher Körperverletzung straffällig geworden.

209 Personen benötigten keine Radikalisierung durch entsprechende Verbände etc.

514 schlossen sich dem grausamen IS an,

74   arbeiteten bei der Junud al Sham

54   verrichteten ihr grausames Werk für die Jabhat al Nusra

35   schlossen sich anderen Terrorgruppen an.

203 Personen haben definitiv an Kampfhandlungen (und Vergewaltigungen ? – Anm. d. Verfassers) teilgenommen.

115 sind „verstorben“

237 sind wieder in Deutschland, wovon nur

26  inhaftiert wurden nur

19 Rückkehrer zogen sich aus der salafitischen Szene zurück.

Insgesamt reduziert sich die Dauer der Radikalisierung im Schnitt von 27 Monaten auf 20 Monate und wird zu 55% über das Internet ausgeübt.

Der Anteil der ausgereisten Frauen nimmt durch Heirat und dem damit verbundenen Übertritt zum Islam ständig zu, ebenso die zu beobachtende Radikalisierung, welche ausdrücklich als Motiv im Bericht erwähnt wird. Aufgrund des Gehorsamsprinzips gegenüber dem Mann ist die Zahl der weiblichen Rückkehrer geringer.

Der Mord an ungefähr 3.000 Amerikanern am 11.September 2001 wurden von lediglich 19 Personen ausgeübt,  7 Islamisten reichten aus, um am 13.November 2015 in Paris ungefähr 130 Personen zu töten, 352 zu verletzen und davon 97 zu „Krüppeln“ zu machen. Am 22.März bedurfte es nur drei Islamisten, um 30 Unschuldige zu Töten und 300 Personen z.T. schwer zu verletzen.

In dem oben aufgeführten Bericht handelt es sich lediglich um Personen, die offiziell zum Schlachten aus Deutschland in die Kriegsgebiete gezogen sind. Nicht darin enthalten ist die unbekannte Masse, die über das Ausland nach Syrien und in den Irak gelangte, und ebenfalls ist die Anzahl der „Schläfer“ in Deutschland nicht absehbar.

Ob die Flüchtlingspolitik, die durch Merkel und ihr Kabinett gegen den Willen der deutschen Bevölkerung durchgesetzt wird, diese Situation verschärfen wird, ist anzunehmen.

Wie dem Wikipediaartikel https://de.wikipedia.org/wiki/Islamistischer_Terrorismus zu entnehmen ist:

„Für die Situation in Deutschland kommt eine umfangreiche Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums aus dem Jahr 2007 u.a. zu dem Ergebnis, dass etwa 40 % der befragten Muslime physische Gewalt für ein legitimes Mittel der Auseinandersetzung bei einem Angriff des Westens gegen den Islam halten, dass aber über 90 % der Befragten Selbstmordattentate und Terror für nicht legitim halten.“

Im Umkehrschluss bedeutet dies aber, daß immerhin bei ca. mindestens 8 Millionen Muslimen fast eine Million Muslime in Deutschland Attentate im Namen Allahs für gerechtfertigt halten.

Der Vollständigkeit halber kann man davon ausgehen, daß 3,2 Millionen physische Gewalt gegen Andersgläubige für legitim halten, womit auch der häufige Migrationshintergrund bei Gewaltdelikten als Erklärungsmerkmal herangezogen werden muss.

Die Nennung der Anzahl von 8 Millionen beruht auf einer Annahme; denn bereits im Jahr 2007 schreibt http://www.islaminstitut.de/uploads/media/BMIMuslimeinD_02.pdf

von 3,7 Millionen, ebenso viele andere Quellen. Die „Flüchtlingskrise“ hat wenigsten 1,5 Millionen weitere Muslime ins Land geholt, unter Berücksichtigung des Geburtendschihads kann getrost von wenigstens 8 Millionen Muslime ausgegangen werden.

Unter den oben genannten Gesichtspunkten ist es sicherlich nicht verwunderlich, daß unsere Regierung ganz bewußt keine Erhebungen zwecks Klärung in Auftrag geben wird.

Mit solchen Spielchen aber nimmt das Vertrauen in Politik (und Medien) weiter ab.

(Danke an Mike Malinki für die BKA-Information)

www.conservo.wordpress.com

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Nachrichten-Informationen Mai 2016…


Alltag im Flüchtlingsheim: 7-jähriger Junge vergewaltigt „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 26.05.2016

Posted: 26 May 2016 08:04 AM PDT

Lübeck

Auf den Klingelschildern des Hauses an der Untertrave stehen 27 verschiedene Namen. Hier hat die Stadt in drei kleinen Wohnungen Flüchtlinge untergebracht – zu sehr hohen Kosten, wie jetzt bekannt wurde. Im Moment leben in dem Haus laut Lübecks Stadtsprecherin Nicole Dorel 20 Menschen. Für jede Person zahlt die Stadt 18 Euro pro Nacht und Person. Pro Tag 360 Euro, insgesamt also bis zu 11.000 Euro pro Monat. Dorel rechtfertigt die Kosten mit fehlenden Gemeinschaftunterkünften…

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Aerger-ueber-teure-Fluechtlingswohnungen-in-Luebeck,fluechtlingsunterkunft180.html

OLDENBURG/HANNOVER

Schwere Straftat in einer Oldenburger Flüchtlingsunterkunft: Ein neunjähriger syrischer Junge wurde von einem 17-Jährigen aus dem Irak vergewaltigt. Der Junge wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Vorfall ereignete sich bereits an Pfingsten. Noch am gleichen Wochenende erging Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter und dessen Onkel, der „Schmiere“ gestanden haben soll. Doch die Polizei verschwieg die Tat in einem Schulgebäude…

http://www.nwzonline.de/blaulicht/kindesmissbrauch-verheimlicht_a_31,0,710906344.html

Freital 

Seit vergangenen Mittwoch wurde das ehemaligen Freitaler Hotel Leonardo geräumt. Doch die Flüchtlinge, die in Pirna unterkommen sollten, machten sich zurück auf den Weg nach Freital, weil es ihnen dort besser gefiel…ie wurden zuvor einer neuen Unterkunft in Prina zugewiesen. Doch dort waren sie mit mehreren Sachen nicht einverstanden. So beklagten die Rückkehrer das Essen in Pirna. Doch damit nicht genug. Die Männer aus Afgahanistan, Syrien, Pakistan und dem Irak, warfen den Verantwortlichen vor, die Zimmer in dem früheren Pirnaer Behördengebäude seien überbelegt. Es gäbe keinen Strom, keine Tische und Stühle. Außerdem mangele es an Duschen und Toiletten…

https://mopo24.de/#!nachrichten/freitaler-fluechtlinge-fluechten-zurueck-ins-hotel-leonardo-68967

Erfurt 

Thüringen will ausloten, wie mehr Migranten aufs Land gelockt werden können. Über Wege dorthin wollen Experten am Donnerstag in Erfurt beraten.

https://mopo24.de/#!nachrichten/thueringen-will-mehr-migranten-aufs-land-locken-68961

Hamburg

Am Ende flog sogar ein Messer! Ein Streit zwischen zwei Schülern (17, 16) ist am Dienstag an der Gesamtschule Mümmelmannsberg eskaliert. Zwei Jugendliche und eine Lehrerin wurden verletzt. Einer soll eine Schusswaffe gezogen haben!…

http://www.mopo.de/hamburg/polizei/mehr-als-20-jugendliche-pruegeln-sich-irre-massenschlaegerei-an-schule-24117014

Kehl

Der Kehler Gemeinderat hat sich am Mittwochabend mit 13 zu 7 Stimmen (3 Enthaltungen) gegen ein Burkini-Verbot in den Kehler Bädern ausgesprochen.

Auenheims Ortsvorsteherin Sanja Tömmes hatte die emotional geführte Diskussion ins Rollen gebracht. Den Antrag auf Abstimmung über die Aufnahme einer entsprechenden Passage in der Bädersatzung stellte schließlich Freie-Wähler-Stadtrat Klaus Heß.

Stattdessen wird in den Freibadanlagen nach einstimmigem Beschluss das Rauchen künftig verboten.Qualmende Zigaretten, Shishas & Co. werden künftig nun noch in speziell gekennzeichneten Bereichen erlaubt sein…

http://www.bo.de/lokales/kehl/ja-zum-burkini-in-den-kehler-freibaedern

Köln

Die Straßenprostitution auf dem Eigelstein ist zurück – und viele Einzelhändler fürchten um ihre Kundschaft…Eine ihrer Angestellten ergänzt: „Ich gehe hier tagsüber nicht mehr alleine vor die Tür, wenn es nicht sein muss“. Erst vor wenigen Tagen habe eine Kundin ihr von einer Verwechselung erzählt, bei der ein Freier sie für eine der Prostituierten gehalten habe. „In was für ein ekliges Viertel habe ich mich denn hier verlaufen“, sei der Kommentar der Kundin auf den Vorfall gewesen…

http://www.ksta.de/koeln/innenstadt/koelner-eigelstein-haendler-beklagen-zunahme-der-strassenprostitution-24118620

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Özil, Hans-Ulrich und der Islam, der unbedingt zu Deutschland gehören muss

Posted: 26 May 2016 07:16 AM PDT

Von Thomas Böhm

Der „Stern“ mal wieder – immer auf der Seite der Islamisierung und Hans-Ulrich Jörges jubelt:

Es ist das Bild unserer Zeit. Der deutsche Nationalspieler Mesut Özil steht in Pilgerkleidung vor der Kaaba, dem heiligen Zentrum des Islam. Damit setzt der Gelsenkirchener ein deutliches Zeichen gegen die AfD: Der Islam gehört zu Deutschland.

Wie kann man nur so verquer denken? Oder haben die Islam-Vertreter mittlerweile Kaaba nach Deutschland verfrachtet? Und das Mesut Özil Nationalspieler geworden ist, weil als Muslim in Pilgerkleidung auf Posing-Tour für den Islam unterwegs ist, scheint mir auch recht neu.

Allerdings: Wenn sich jemand in Pilgerkleidung vor der Kaaba der Presse präsentiert ist das tatsächlich ein Bild unserer Zeit, genau wie das Bild von 9/11 und den islamischen Terroranschlägen – das hat sich bei uns ja auch für alle Zeiten eingeprägt und das hat Hans-Ulrich Jörges gut erkannt.

Verständlicher wäre es allerdings gewesen, Jörges hätte geschrieben: Damit setzt der Gelsenkirchener ein deutliches Zeichen gegen die AfD: Deutschland gehört dem Islam und es wird nicht mehr lange dauern und wir alle werden gen Mekka beten müssen (und die nächste Ausgabe des „Sterns“ kommt direkt nach dem Freitagsgebet auf den Markt).

Freuen wir uns auf den nächsten Kommentar dieses religiösen Fanatikers, wenn er dann jauchzend frohlockend verkündet:

Es ist ein Bild unserer Zeit. Der deutsche Gangsta-Rapper Dennis Cuspert alias Deso Dogg ist doch nicht tot und steht in Pilgerkleidung vor der Kaaba. Anschließend will er wieder in Kreuzberg auf dem MyFest auftreten. Damit setzt der Berliner ein deutliches Zeichen gegen die AfD. Der Islam gehört zu Deutschland.

http://www.stern.de/video/hans-ulrich-joerges–klartext—oezil-kontert-die-afd-aus-6867268.html

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Herr Mazyek und das Grundgesetz

Posted: 26 May 2016 05:51 AM PDT

Von Thomas Böhm

Für einen Strenggläubigen ist die heilige Schrift von weitaus höherer Bedeutung als irgendein ein Gesetz, vor allen Dingen irgendein Grundgesetz.

Das gilt natürlich auch für Aiman Mazyek, dem Boss einer kleinen muslimischen Gemeinde in Deutschland, der von den islamisierten Medien in Deutschland hofiert wird, als wäre er der neue Kaiser persönlich.

So kann er vom Grundgesetz schwafeln, sich wenige Sätze später widersprechen, ohne dass ihn einer der überforderten Journalisten der Lüge und der Heuchelei überführen will.

Eines der islamisiertesten Zeitungen in Deutschland, die „Zeit“ schreibt:

Aiman Mazyek hatte sogar ein Gastgeschenk überreicht. Eine Ausgabe des Grundgesetzes, Paperback-Einband, dtv, 46. Auflage 2015, 448 Seiten, den inneren Umschlag versehen mit der handschriftlichen Widmung: „Unser Grundgesetzbuch des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) als Geschenk für die AfD (Alternative für Deutschland), Berlin, 23.05.2016, am Tag des Grundgesetzes“.

Der Vorsitzende des Muslimverbandes wollte wohl verdeutlichen: Wir Islamgläubige respektieren die Grundrechte, dieses Gesetzbuch ist unsere gemeinsame Grundlage…

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/zentralrat-muslime-afd-frauke-petry-aiman-mazyek

Als Täuscher vor dem Herren betonte Herr Mazyek dann auch seine Grundgesetztreue:

Erneut sagte Mazyek, das Parteiprogramm (der AfD A.d.R.) erinnere „an die dunkelste Zeit“ in der deutschen Geschichte. Er betonte auch, dass man mit Mitgliedern der AfD, die das Grundgesetz achten, im Gespräch bleiben wolle. Er hob hervor, es sei dem ZMD wichtig gewesen, dass das Treffen am Tag des Grundgesetzes stattfinde…

Vielleicht wurde das Grundgesetz für Herrn Mazyek und den anderen Islam-Strategen ja in türkisch/arabischer Sprache übersetzt und ein wenig geschliffen, denn anders können wir folgende Aussage nicht interpretieren:

„Die AfD war nicht bereit, auf umstrittene Punkte im Parteiprogramm einzugehen“ – etwa diejenigen, die Muslimen vorschrieben, wie wir unsere Moscheen bauen und uns vorzuschreiben, wie wir mit dem Schächten und Kopftüchern umgehen“…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155603060/AfD-Gespraech-mit-Zentralrat-der-Muslime-endet-im-Eklat.html

Betrachten wir doch mal zum Thema „Schächten“ dieses von Mazyek propagandistisch missbrauchte Grundgesetz etwas genauer:

Schächten ist in Deutschland grundsätzlich nicht gestattet, da das Tierschutzgesetz das Schlachten von Wirbeltieren ohne vorherige Betäubung untersagt (Generalverbot mit Ausnahmeerlaubnisvorbehalt, § 4 TierSchG). Die Einfuhr von Fleisch im Ausland geschächteter Tiere ist dagegen legal. Wer von dieser Vorschrift ohne Ausnahmegenehmigung abweicht, macht sich strafbar oder begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit, was auch zu einem Berufsverbot oder einem Verbot des Umgangs mit Tieren führen kann (§ 17 TierSchG). Tiere aus deutschen Betrieben werden daher regelmäßig ins Ausland zur Schlachtung exportiert, dort geschächtet und das Fleisch anschließend wieder nach Deutschland eingeführt.

Aus religiösen Gründen können Ausnahmegenehmigungen erteilt werden. Lange Zeit wurden in der Bundesrepublik Juden diese Genehmigungen meist erteilt, Muslimen dagegen meist nicht. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (Schächturteil) muss wegen der nach Art. 4 GG verfassungsmäßig uneingeschränkt gewährten Religions- und Glaubensfreiheit (sowie aufgrund der Berufsfreiheit eines muslimischen Metzgers) auf Antrag eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, sofern das Fleisch des getöteten Tieres von Personen verzehrt wird, denen zwingende religiöse Vorschriften den Verzehr des Fleisches nicht geschächteter Tiere verbieten.[1] Nach Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in Art. 20a des Grundgesetzes hat das Bundesverwaltungsgericht im Urteil vom 23. November 2006 nicht ausgeschlossen, dass einem muslimischen Metzger eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten (Schächten) von Rindern und Schafen erteilt werden kann, um seine Kunden entsprechend ihrer Glaubensüberzeugung mit Fleisch zu versorgen. Der Ausgleich zwischen dem zum Staatsziel erhobenen Tierschutz und den betroffenen Grundrechten ist so herzustellen, dass beides Wirkung entfalten kann.[10] Das Schächten muss jedoch von einer sachkundigen Person in einem zugelassenen und registrierten Schlachtbetrieb erfolgen und vom zuständigen Veterinäramt überwacht werden…

https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4chten

Nun stellt sich die Frage, ob sich alle knapp 5 Millionen Muslime in Deutschland, die Herr Mazyek ja angeblich vertritt, tatsächlich an diese Gesetze halten. Irgendwie sieht das anders aus:

Nach einem der größten Tierdiebstähle der Region glauben Schäfer einen Trend zu erkennen. Immer kurz vor muslimischen Feiertagen kämen kriminelle Banden, die ein Dutzend Tiere in kurzen Zeitraum verschleppen…Am Samstag wurden von einer Weidefläche im Stadtteil Neukirchen in einer Nacht- und Nebelaktion erneut 13 ausgewachsene Tiere gestohlen. Dem Schäfer mit einer Herde von etwa 110 Tieren entstand ein Schaden von mehr als 3000 Euro. Es sei einer der größten Fälle von Tierdiebstahl in Grevenbroich, wie die Polizei mitteilt. Zwischen Freitag, 22.30 Uhr und Samstag, 9 Uhr, seien die Tiere auf bislang ungeklärte Art und Weise von ihrer Weide an der Solaranlage im Bilderstöckchen verschwunden…

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/schafdiebe-vor-muslimischen-feiertagen-besonders-aktiv-aid-1.5996876

Wahrlich kein Einzelfall und der Beleg, dass sich der eine oder andere Moslem einen feuchten Kehricht um das Grundgesetz schert.

Und es gibt noch einen anderen Passus im Grundgesetz, für den sich Herr Mazyek nicht wirklich interessiert:

Der Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gehört zum ersten Abschnitt (Grundrechte) und garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Frau und Mann und verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften…

https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_3_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland

Was aber sonst wenn nicht diskriminierend, ist es, wenn Männer ihren Frauen vorschreiben, wie sie sich zu kleiden haben!

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deutsch-österreichische Schlepperkarriere, Anstiftung zum Völkermord


Österreich: Ein Schlepper als neuer Bundeskanzler?

Christian KernChristian Kern, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG, nunmehr Bundeskanzler der Republik Österreich (Foto: Ailura / Wikimedia CC 3.0)

Wir entnehmen – mit freundlicher Genehmigung des Autors* – folgende Passagen dem Blog „Andreas Unterbergers nicht ganz unpolitisches Tagebuch”:

Das Innenministerium hat nicht weniger als 50 Beamte dafür abgestellt, um Jagd auf Schlepper zu machen. Gewaltig. Umso eigenartiger ist, dass noch kein Verfahren wegen des zweifellos größten Falles – „mutmaßlicher“ – Schlepperei in Österreich im Gange ist.

Die Schlepperjagd-Force ist bei vielen anderen Fällen ziemlich erfolgreich: Schon rund tausend Täter wurden erwischt. Es sind meist Osteuropäer, die sich ein paar Tausend Euro dazuverdienen wollten, indem sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in ihren Kastenwägen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Das ist illegal und strafbar, sobald die Transporteure wussten oder ahnten, dass ihre Passagiere keine gültigen Papiere besitzen.

Seltsam ist nur, dass der allergrößte Schlepper bisher völlig straffrei geblieben ist. Das sind – „mutmaßlich“ – die ÖBB. Sie haben im Gegenteil dem Bund den gewaltigen Betrag von fünf Millionen Euro dafür verrechnet, dass sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in Sonderzügen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Damit kommt also nicht einmal „Nächstenliebe“ als Tatmotiv in Frage (auch wenn diese ohnedies nicht straf- oder aktienrechtlich relevant wäre).

Ganz genau hat die Staatsbahn laut ÖBB-Chef (Anm. von „Unser Mitteleuropa“: nunmehr designierter Bundeskanzler) Christian Kern:

  1. knapp 300.000 „Flüchtlinge“ befördert,
  2. 674 Sonderzüge geführt,
  3. 1335 Busse bereitgestellt,
  4. 000 Übernachtungen in ÖBB-Gebäuden organisiert.

Alle befragten Strafjuristen halten das für eindeutig anklagewürdig. Denn alle Argumente, die einem als Rechtfertigung für das Verhalten Kerns und der ÖBB einfallen könnten, gehen jedenfalls total am Gesetz vorbei:

  • Weil Österreicher und nicht Rumänen, Ungarn, Serben, Griechen als Schlepper fungieren? Das wäre glatter Rassismus, wenn dieses Argument in den Köpfen der Staatsanwälte entscheidend gewesen sein sollte.
  • Weil die ÖBB ein Staatsbetrieb sind, während die von der Justiz derzeit verfolgten Schlepper privat aktiv sind? Das ist vielleicht ein ideologisches Argument einiger Linksradikaler, steht aber in keinem Gesetz.
  • Weil Züge anders zu behandeln sind als Klein-Lkw? Auch davon steht nichts im Schlepperei-Paragraphen.
  • Weil der Justizminister den Staatsanwälten aus koalitionärer Feigheit die Verfolgung der ÖBB untersagt hat? Wenn es eine solche Weisung gäbe, müsste sie spätestens durch eine parlamentarische Anfrage öffentlich werden. Sie würde aber allen bisherigen Behauptungen des Justizministers widersprechen, dass er keinerlei Strafverfolgung unterbunden hat.
  • Weil die über die Grenze drängenden Migranten auf Grund ihrer großen Masse höhere Gewalt gewesen sind? Dieses Argument wirkt allenfalls für die dadurch überforderten Exekutivbeamten unmittelbar an der Grenze schuldbefreiend, aber sicher nicht für die ÖBB, die extra hunderte Sonderzüge an die Südgrenzen geführt haben, um die illegalen Migranten an die deutsche Grenze zu bringen.
  • Weil auch in Ungarn, Serbien oder Mazedonien die Bahnen ähnliche Schlepperdienste verrichtet haben? Erstens: Wenn andere Recht brechen (sofern das nach den Gesetzen jener Länder überhaupt rechtswidrig gewesen sein sollte), hat man deswegen noch lange nicht selbst das Recht dazu erworben. Zweitens: Zumindest in Ungarn und Mazedonien haben sich die Bahnen zusammen mit den dortigen Regierungen immerhin bemüht, bald wieder den Rechtszustand herzustellen (siehe die Weigerung der ungarischen Bahn, die am Budapester Bahnhof drängenden Migranten weiterzutransportieren; siehe die – von Gutmenschen als Skandal angeprangerten! – Versuche der ungarischen Bahn, die Migranten statt an die österreichische Grenze in Flüchtlingslager zu bringen).
  • Weil die ÖBB defizitär ist? Sei sie doch gar nicht, wird alljährlich bei Vorlage der Bilanz behauptet, wo stolz über Gewinne berichtet wird (wobei verschwiegen wird, dass zuerst der Steuerzahler Milliarden für die schon mit jugendlichem Alter in Pension gleitenden ÖBB-Pensionisten, für alle möglichen Infrastrukturbauten sowie für diverse Verkehrsdienstleistungen zahlen hat müssen!). Aber natürlich wäre auch ein Defizit keine Rechtfertigung für einen Rechtsbruch (wenn das der Fall wäre, wären etwa alle Hypo-Manager sofort salviert!).
  • Weil laut Kern diese Leistungen sogar 15 Millionen wert gewesen seien, die ÖBB der Republik aber nur 5 verrechnet haben? Auch das ist rechtlich in Hinblick auf den Schlepper-Paragraphen völlig irrelevant. Das könnte im Gegenteil ein zusätzliches Delikt des Vorstandes darstellen. Nämlich das der Untreue. Der ÖBB-Vorstand disponiert ja nicht über eigenes, sondern über fremdes Vermögen, dem damit nach Kerns eigener Darstellung durch die Schlepperaktivitäten ein Schaden von zehn Millionen zugefügt worden ist.
  • Weil die Schlepper-Tätigkeit der ÖBB auf Auftrag und Bezahlung der Bundesregierung erfolgt ist? Das könnte zwar der Fall sein, auch wenn kein solcher Auftrag veröffentlicht worden ist. Aber das ändert überhaupt nichts an der Strafbarkeit des Verhaltens. Außerdem müsste die Bahn überhaupt einmal offenlegen, wer denn wann in welcher Form diesen Auftrag erteilt hat. Irgendwelche Telefonate wären da jedenfalls völlig irrelevant. Irrelevant wäre so ein Auftrag aber gleich aus drei Gründen:
  1. Denn auch die Bundesregierung hat genauso wie jeder Staatsbürger, wie jeder ausländische Kleinfrachter-Chauffeur die Strafgesetze zu beachten. Gelobt doch jedes Regierungsmitglied bei Amtsantritt vor allem anderen die Befolgung der Gesetze. Weder einzelne Minister noch die Regierung als ganzes steht über den Gesetzen.
  2. Denn im Fall eines formellen Auftrags an die ÖBB würden sich daher die verantwortlichen Minister nur zusätzlich strafbar machen, die ÖBB selber wären nicht strafbefreit. Zu den Verdächtigen könnte jedenfalls der im Vorjahr im Amt befindlich gewesene Verkehrsminister Stöger als Eigentümervertreter gehören, möglicherweise auch Innenministerin und Bundeskanzler.
  3. Denn es gibt kein einziges Gesetz, nicht einmal eine Entschließung des Gesetzgebers, wodurch ein solches Verhalten von ÖBB und Regierung genehmigt oder straffrei gestellt würde. In Wahrheit hat der Gesetzgeber – so wie in Deutschland – bisher in keiner Weise die illegale Ein- oder Durchreise von einer Million Menschen erlaubt. Und nur er könnte das!

Ich finde also keinen einzigen Grund, warum ÖBB-Chef (Anm. von „Unser Mitteleuropa“: nunmehr designierter Bundeskanzler) Kern als eindeutig Hauptverantwortlicher für das Tun der Bahn nicht längst hinter Gittern gelandet ist. Dieses Tuns hat er sich sogar mehrfach öffentlich berühmt, offenbar um zu zeigen, wie weit links sein Herz schlägt.

Manche sehen pikanterweise darin einen Rechtfertigungsgrund, dass dieser Herr Kern möglicherweise bald SPÖ-Chef und eventuell auch Bundeskanzler werden könnte(Anm. von „Unser Mitteleuropa“: für letzteres Amt wurde er von seiner Partei bereits designiert). Für diese Perspektive ist es freilich in der Tat hilfreich, dass Kern sich durch sein Verhalten die Stimmen der Welcome-Extremisten in der SPÖ erobert hat.

Bleibt all das aber wirklich straffrei, wäre Österreich endgültig in der Kategorie der untersten Bananenrepubliken gelandet, wo sich eine Machtelite über alle Gesetze erhaben dünkt, wo Staatsanwälte nur noch als Büttel der Machthaber fungieren (siehe etwa auch die mehr als dubiose Einstellung des Strafverfahrens Faymann/Ostermayer).

Gleichsam verschärfend kommen noch zwei zusätzlich provozierende Punkte hinzu:

  • Die von vielen ÖBB-Mitarbeitern (freilich nur inoffiziell, weil sie unter Maulkorb-Zwang gestellt worden sind) bestätigten Devastierungen in „Flüchtlingszügen“, die von Kern immer vertuscht worden sind.
  • Die Tatsache, dass den Flüchtlingen im ÖBB-Gelände sogar ein eigenes Gratis-WLAN eingerichtet worden ist.

 

Quelle/Weiterlesen: www.andreas-unterberger.at/2016/05/der-schlepper-als-neuer-bundeskanzlerij/


Dr. Andreas Unterberger

*) Dr. Andreas Unterberger

APAHDS08 - 27092007 - WIEN - OESTERREICH: ZU APA TEXT II - Der  Chefredakteur der "Wiener Zeitung" Andreas Unterberger  im Rahmen der Medientage 2007 am Donnerstag, 27.September 2007 in Wien. APA-FOTO: HARALD SCHNEIDER

ist Publizist und Politikwissenschafter. Er war Chefredakteur der „Presse“ und der „Wiener Zeitung“ und ist heute als freier Publizist und Kolumnist tätig. Autor von Österreichs meistgelesenem Internet-Blog „Andreas Unterbergers nicht ganz unpolitisches Tagebuch” (www.andreas-unterberger.at) sowie Vorstandsmitglied des Hayek Instituts und des Clubs unabhängiger Liberaler.

FAZIT: Christian Kern handelte nicht anders als die BRD-Bundeskanzlerin. Die Zeitschrift COMPACT nannte Angela Merkel so auf den Titelblättern 12 + 11/2015:

 

 

Das führt WVH10 zu einer Frage an Dich: Stimmst Du folgender These zu?
Falls ja, welche der beiden Unterthesen favorisierst Du (siehe letzte Zeile)?

 

 

 

Hier ist der Beweis, dass der Deutsche Bundestag schon mal selbst, am 20.06.1996, fast einstimmig beschlossen hat, Überfremdung als Politik der „Zerstörung der Identität“ eines Volkes zu bezeichnen.

„Der Deutsche Bundestag verurteilt im Hinblick darauf, dass TIBET sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat, die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch im Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl … und der Unterstellung des Landes unter eines chinesisch kontrollierte Administration.“

 

Um wieviel schlimmer ist ein so frevelhaftes Verhalten eines Staates, wenn er sich 20 Jahre später genau des gleichen Verhaltens schuldig macht, und das sogar gegenüber dem eigenen Volk? Schön, dass man sich fürs tibetische engagiert hat! Aber fürs eigene Volk?

13.05.2016: http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/13/osterreich-ein-schlepper-als-neuer-bundeskanzler/

im Jahr 2016 eine unkontrollierte millionenfache Invasion


Merkel-Erdoğan-Deal lenkt, hält die illegale Masseneinwanderung nach Deutschland an. Das Statistikportal Statista hat veröffentlicht, dass im Jahr 2016 (Stand: April) bereits 246 393 Asylanträge gestellt wurden. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2014 waren nur 200 000 Anträge in Deutschland gestellt worden. Es droht damit auch im Jahr 2016 eine unkontrollierte millionenfache Einwanderung.

 

Wenn man lange genug im Statistikland Deutschland sucht, findet man die auch gut versteckten offiziellen Zahlen der Bundesregierung, die diese Aussagen bestätigen. In der Asylgeschäftsstatistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für den Monat April 2016 sind identische Zahlen ausgewiesen.

246 393 Asylanträge in Deutschland allein in den ersten vier Monaten des Jahres. Man schüttelt zwar ungläubig den Kopf, denn unsere Politiker und deren Kumpels in den Redaktionsstuben vermitteln uns ja seit Wochen, dass man angeblich alles im Griff habe. Lediglich etwas Nachjustierung sei vonnöten, dann hätte Mutti Merkel gerade noch die Kurve bekommen. Aber dem ist bei Weitem nicht so.

Die ganze Welt strömt nach Deutschland

Aufgrund der politisch verordneten Besserbehandlung von syrischen Flüchtlingen ist es nicht verwunderlich, dass 117 000 Asylanten in ihren Anträgen behaupten, aus Syrien zu stammen. Mit 36 000 Personen stellen Iraker die zweitgrößte Gruppe. Und während deutsche Soldaten und Aufbauhelfer noch immer am Hindukusch ihr Leben für ein besseres Afghanistan riskieren, haben nur von Januar bis April 2016 30 000 Afghanen ihrem Land den Rücken gekehrt, um in deutsche Sozialsysteme einzuwandern: Iran 6500 Asylanträge, Pakistan 4000, Eritrea 3800.

Die ganze Welt scheint nur noch ein Ziel zu kennen: das dank Merkel grenzenlos gewordene Deutschland. Und irgendwie habe ich noch im Hinterkopf, wie sich Berliner Minister für dieEinstufung der Balkanländer als sichere Drittstaaten überschwänglich selbst lobten und folglich deren Einwanderung als für beendet verkündet haben.

Die Zahlen ihrer eigenen Bundesbehörde sagen dabei etwas vollkommen anderes aus: Albanien 5100 Einwanderer, und aus Serbien 3400 Personen. »Beendet« sieht für mich irgendwie anders aus.

Bei 12 000 Asylantragstellern ist deren Nationalität ungeklärt oder angeblich staatenlos. Was dies bedeutet, haben die letzten Jahrzehnte bitter verdeutlicht. Der unfähige Rechtsstaat wird diese Migranten für immer in Deutschland belassen, während der Steuerzahler diesen Irrsinn bezahlen muss.

»Im Vergleichsmonat des Vorjahres wurden 100 755 Erstanträge gestellt; dies bedeutet einen Anstieg der Antragszahlen um 138 Prozent im Vergleich zum Vorjahr«, so die BAMF-Analyse weiter. Auch in den Zahlen des EASY-Systems der Bundesregierung ist die anhaltende Flüchtlingskrise deutlich abzulesen. Nach deren Zählung sind in den ersten vier Monaten des Jahres 2016 bereits 200 000 Flüchtlinge nach Deutschland eingereist.

Genau genannt werden 189 648 Personen für diesen Zeitraum, wobei beim EASY-System zwischen Asylsuchenden und Kriegsflüchtlingen nach den Genfer Konventionen unterschieden wird. Die tatsächliche Zahl der Eingereisten dürfte dadurch deutlich über 200 000 liegen.

Beinahe die gesamte Presse verschweigt diese Zahlen. Lediglich in der FAZ war eine entsprechende Schlagzeile zu lesen, die aber tatsächlich den Zusatz verwendete »Krise entspannt sich«. Als Beleg für diese Behauptung wurden wieder einmal nicht die Werte der Vergleichsmonate des Vorjahres herangezogen, sondern die Höchststände des Oktober 2015, als Zehntausende jeden Tag über die nach wie vor offenen deutschen Grenzen strömten.

Obergrenze von 200 000 Einwanderern erreicht. Wo bleibt Horst Seehofer?

In den ersten vier Monaten des Jahres 2016 sind demnach genauso viele Personen nach Deutschland eingereist und eingeschleust worden wie im gesamten Jahr 2014 (203 000). Und imJahr 2014 waren absolute Höchstzahlen zu vermelden, die nur vom Balkankrieg Anfang der 1990er-Jahre übertroffen wurden. In der Nachbetrachtung belegen diese Zahlen, dass bereits im Jahr 2014 die Flüchtlingskrise begann.

Sie geht damit ns dritte Jahr. Die große Koalition der Realitätsverweigerer macht trotz dieser dramatischen Zahlen mit ihrer unverantwortlichen Politik weiter wie bisher. Flüchtlingsmutti Merkel lehnt es nach wie vor ab, vor den Kameras der Weltöffentlichkeit ihren epochalen Fehler zu revidieren.

Dabei wäre die Botschaft einfach zu verkünden, wie es beispielsweise die australische Regierung oder der EU-Ratspräsident Donald Tusk bereits getan haben. »Egal, woher Sie stammen: Kommen Sie nicht nach Europa!«, so Tusk.

Genau dieses Signal muss Merkel in die Welt senden und dann ihren Worten zur Abwechslung auch Taten folgen lassen. Doch diese staatsmännische Größe bei der Kanzlerin zu erwarten wird vergebens bleiben. Auch der Heißluftfön der Regierung, Horst Seehofer, bleibt stumm.

Ließ er sich noch am 29. Februar dieses Jahres im Bayernkurier für seine Forderung nach einer Obergrenze von 200 000 Flüchtlingen im Jahr feiern, so passiert beim Erreichen dieser Zahl wieder mal nichts im Freistaat.

»Horst, aufwachen! Die 200 000-Grenze ist überschritten …« Doch wie bereits bei der zigmal angekündigten Verfassungsklage gegen die grundgesetzwidrige Politik der Kanzlerin: Außer heiße Luft kommt aus Bayern nichts mehr.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/fluechtlingskrise-haelt-an-2-16-bereits-25-asylantraege-in-deutschland-gestellt.html

 

17-jährige Niklas P. von Migranten ermordet…Politik verharmlost..Polizei im Dunklen…Jugendliche zu feige sich zu wehren


Der erst 17-jährige Niklas P. wurde in der Nacht auf Samstag in Bonn brutal zusammengeschlagen. Der junge Deutsche starb in der Nacht auf heute an den starken Verletzungen, die ihm die drei Täter mit dunklem Hauttyp zugefügt hatten.

Täter schlugen auf am Boden liegendes Opfer ein

Niklas P. war vergangenen Samstag gegen 0:20 Uhr mit Freunden auf dem Heimweg, als er am Rondell Rheinallee/Ecke Rüngsdorfer Straße auf eine Gruppe von vier Männern traf, wovon ihn drei so massiv attackierten, dass er zu Boden ging. Sie schlugen allerdings sogar da noch weiter auf ihn ein. Bis jetzt wurde noch keiner der Täter gefasst. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach den brutalen Schlägern und verteilt sogar Flugblätter in der Nähe des Tatorts, um mögliche Zeugen zu finden.

Täter mit „dunklem Hauttyp“

Die Ermittlungen wurden mittlerweile von einer Mordkommission übernommen. Zu den drei Tätern ist bisher folgendes bekannt:

1. Person

  • 17-21 Jahre

  • zwischen 1,80m – 1,85m

  • brauner, dunkler Hauttyp

  • stämmige Statur

  • schwarze Haare, Seite kurz, oben länger, nach hinten gegelt

  • schwarze Jacke (u.U. Lederjacke)

  • Jeanshose

  • weiße Schuhe

  • sprach akzentfrei deutsch

2. Person

  • 17 – 20 Jahre

  • kurze schwarze Haare

  • ca. 1,80m – 1,85m groß

  • brauner Hauttyp

  • normale Statur

  • weiße Jogginghose

  • weißer Pullover (Adidas oder Nike), ggfs. mit Reißverschluss

  • weiße oder graue Kappe

  • führte unter Umständen eine schwarze Tasche mit

  • sprach akzentfrei Deutsch

3. Person

  • älter als 18 Jahre

  • lange Haare

  • schwarze lockige Haare, an den Seiten kurz rasiert, nach oben und winkelartig nach hinten frisiert

  • schmale Statur

  • schwarzer Vollbart

  • schwarze Lederjacke

  • Jeans

  • kleiner als die anderen beiden Tatverdächtigen

  • massives Schuhwerk

Hinweise zu dem Fall nimmt die Mordkommission unter der Rufnummer +49(0)228 -150 entgegen.

Im rund 70.000 Einwohner zählenden Bonner Stadtteil Bad Godesberg trauen sich viele Jugendliche abends nicht mehr auf die Straße. Nach dem brutalen Angriff auf den 17 jährigen Niklas P. –, der von zwei, laut Zeugen, dunkelhäutigen Männern niedergeschlagen wurde und wenige Tage später im Krankenhaus verstarb, herrscht nun Angst. Der niederträchtige Mord an Niklas hat tiefe Spuren hinterlassen. Schock, Bestürzung und Fassungslosigkeit dominieren dort die Gefühlswelten von Eltern und Jugendlichen. Es werden Kerzen, Blumen und mehr in der Nähe des Tatortes niedergelegt, die Menschen zeigen Anteilnahme und Mitgefühl, wie der Bonner Generalanzeiger berichtet.

Lebensweise der Bevölkerung verändert sich

Die Lebensweise der dort ansässigen Bevölkerung hat sich seitdem gravierend verändert, das Verhalten von Eltern und Jugendlichen ist von Angst geprägt. Das zeigen vor allem die Berichte vor Ort befragter Jugendlicher deutlich. Ein 16-jähriges Mädchen erzählt, die Eltern hätten ihr verboten, nach Einbruch der Dunkelheit das Haus zu verlassen. Ihre Freundin ergänzt, dass sie spätestens um 19 Uhr zu Hause sein müsse.

Selbst junge Burschen berichten, sie hätten Angst, spät abends noch alleine in Bad Godesberg unterwegs zu sein. Ein 17-Jähriger schildert, er gehe nur noch in Begleitung einer Gruppe aus, ansonsten bliebe er lieber daheim. Ein anderer berichtet, seine Mutter habe ihn dazu angehalten stets einen Pfefferspray bei sich zu tragen. Gewalttaten seien eine Sache, so die Jugendlichen, aber dabei tot geprügelt zu werden, erreicht eine ganz neue Dimension und erzeuge sehr große Angst. Es scheint, als hätte Europa seine Freiheit gegen die der „Willkommengeheißenen“ eingetauscht.

Jugendliche entwickeln Strategien

Um sich vor Angriffen bestmöglich zu schützen, entwickeln Jugendliche nun aus der Not heraus Strategien, mit deren Hilfe sie versuchen, nicht Opfer eines derartigen Gewaltverbrechens zu werden. Dazu gehört, an Gruppenansammlungen möglichst rasch und ohne Blickkontakt vorbeizugehen. Besonders die Mädchen haben in Bad Godesberg Angst, sich auf den Straßen alleine zu bewegen. Polizeistatistik und Aussagen der Exekutive weisen bestimmte Bereiche von Bad Godesberg als besondere kriminelle „Hotspots“ aus. So gab es 2015 alleine in Bad Godesberg 5.918 Straftaten. Fälle von Gewaltkriminalität, dazu gehören auch Mord und Totschlag, alleine in einer Anzahl von 237.

Aber sich in Gruppen zu verbinden und sich massiv zu wehren…zurück-zuschlagen…sich zu rächen…nein, das trauen sie sich nicht…ängstlich wie Mäuse den Invasoren ausweichen, zuhause bleiben und/oder ganz schnell weglaufen.

Eine Gesellschaft deren Nachwuchs sich statt zu verbünden und sich zuwehren, vor Angst schlotternd in die Hose macht…weiterhin der Lügenpropaganda glaubt…so eine Gesellschaft kann nicht überleben. Sie geht den Weg wie schon viele vor ihnen…den Weg in die Sklaverei.

Der Deutsche vor 1945 ist lieber gestorben, als sich wehrlos versklaven zu lassen…

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Innenminister De Maiziere erläutert bundesweite Kriminalstatistik

Der deutsche Innenminister Thomas De Maiziere setzt da allerdings ganz andere Schwerpunkte in Bezug auf die Kriminalstatistik der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2015, wie er am 23. Mai gegenüber der Presse erklärt. Wie auf CDU.de nachzulesen ist, erklärte er, die Gesamtzahl der Straftaten 2015 sei in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Was ihm allerdings große Sorgen bereite, so De Maiziere in der Pressekonferenz, sei der rapide Anstieg  von Einbruchsdelikten sowie die gestiegene Zahl  politisch „rechts motivierter“ Gewaltübergriffe.

Bei den Einbruchsdelikten handle es sich nachweislich, so die Statistik, um Tätergruppen aus dem Süd- und Ost europäischen Raum. Dabei sei ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um 10 % zu verzeichnen. Politisch motivierte Übergriffe, vor allem auf Flüchtlingsunterkünfte, seien förmlich explodiert und um 19 % gegenüber 2014 gestiegen. Wobei diese Tätergruppen zuvor noch nie straffällig geworden waren.

Der Österreicher mag daraus wohl resümieren, dass die Deutschen das doch wohl „schaffen werden“ und die „Geister, die sie riefen“ (willkommen hießen) in den Griff bekommen werden. Der Leidtragende ist ja wohl die Bevölkerung, die offensichtlich nicht davon überzeugt werden kann, es „schaffen zu können“ oder zu wollen und die nun auch noch die tägliche Angst um ihre Kinder auf Schritt und Tritt begleitet.

Die katholische Kirche, ein Büttel der roten Gesinnungstyrannen


Heinz-Wilhelm Bertram

Vom 25. bis 29. Mai findet in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag statt. Mehrere Zehntausend Besucher werden erwartet. Die Veranstaltung wird allerdings noch etwas ganz anderes sein als nur ein frommes Bet- und Jubelfest: Die roten Brigaden aus der Politik werden in Leipzig ein Propagandafeuerwerk zünden, zu dem sie vor den Bundestagswahlen 2017 nicht mehr oft Gelegenheit haben werden.

 

Der Katholikentag wird fünf Tage komprimierten, hoch dosierten Wahlkampf der linken Merkelschen Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke erleben, wie es ihn in dieser Form noch nie gegeben hat. Die Propagandaziele lauten: Pro »Flüchtlinge«, pro Gutmenschen, pro Deutsch- und Deutschlandabschaffung.

Damit die große Kampagne auch ja nicht durch einen Fliegenschiss gestört wird, wurden AfD-Redner vom gesamten Katholikentag ausgeschlossen. So hat es das (steuerfinanzierte!) Zentralkomitee deutscher Katholiken schon vor längerer Zeit beschlossen. Abgekürzt heißt das Gremium »ZdK«, was sich fast liest und anhört wie ZK, also Zentralkomitee der Kommunistischen Partei. Ist das nicht putzig?

Ein Stelldichein der eifrigsten »Flüchtlings«-Einwinker

Das ZK, pardon, ZdK, lässt bei seiner Leipziger Propagandaparty den sozialistischen Block im Parademarsch auftreten. Es ist ein politisches Ereignis von höchstem Rang. Folgende Propagandisten werden auftreten:

Bundespräsident Joachim Gauck, parteilos (»In welcher Gesellschaft wollen wir leben?«); Sigmar Gabriel, SPD (»Halbzeit bei der Energiewende«); Heiko Maas, SPD (»Wie wir als digitale Menschen leben wollen«); Andrea Nahles, SPD (»Reichtum verpflichtet«); Katarina Barley, SPD (»Glauben und gesellschaftlicher Wertekonsens im Spannungsfeld«); Niels Annen, SPD (»Deutsche Außenpolitik – Verantwortung und Interessen«); Wolfgang Thierse, SPD (»Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit«); Aydan Özoğuz, SPD (»Europäischer Islam oder Islamisierung Europas? Auf welchem Weg sind die muslimischen Gemeinden?«); Bettina Jarasch, Die Grünen, und Petra Pau, Die Linke (»Jenseits von Eden gut leben«); Bodo Ramelow,Die Linke (»Ich glaub nichts, mir fehlt nichts. Leben ohne Religion«); Peter Altmaier, CDU (»Welches Wachstum dient dem Menschen?«); Thomas de Maizière, CDU (»Vergesst die Gastfreundschaft nicht. Flüchtlingsschutz und Willkommenskultur«).

Letztgenannte Aufforderung bringt auch einen guten alten Bekannten aufs Podest: Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, SPD, der die Bürger seiner Stadt seit Jahren vor angeblich rechtsextremistischer Gefahr warnt, obwohl 2015 91 Prozent der politischen Gewalttaten in Leipzig von Linksextremisten verübt wurden. Da dürfen sich die Besucher schon heute auf neue lauschige Lügengeschichten à la Münchhausen freuen. Kleiner Trost: Wenigstens die Volksaustausch-Kanzlerin Angela Merkel hatte wegen des G7-Gipfels in Japan ihren geplanten Besuch absagen müssen.

Die Inhalte der Statements kennen wir schon heute

Wir müssen die Redebeiträge der oben genannten Funktionäre gar nicht erst hören, um zu wissen, was sie proklamieren werden: Die Multi-Völkergesellschaft, in der die Alteingesessenen nichts mehr zu melden haben außer ihrem Steuereinkommen (Gauck); kostenintensive landschaftszerstörende Stromtrassen (Gabriel); massive Personalaufstockung für den Facebook-Schnüffeldienst gegen rechts (Maas); noch viel mehr Abgaben von den Tüchtigen und Erfolgreichen (Nahles); Tötung des letzten noch lebenden Hausschweins (Özoğuz); 4000 Sorten Klos für 4000 verschiedene Gendergeschlechter (Jarasch und Pau); 10 000 neue Gefängnisse für Deutsche, weil sie Muslime diffamiert haben (Ramelow und Altmaier).

Büttel der politischen Gesinnungstyrannen

Nach der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) unter dem Sirenensänger für »Flüchtlinge«, Bedford-Strohm, ist auch die zweite Großkirche mit ihren 23,9 Millionen Mitgliedern massiv unter den Einfluss linksideologischer Apparatschiks geraten.

Wer Meinungen anderer so rigide ausgrenzt, wen die in der Parteienlandschaft exklusive urchristliche Ethik der AfD – pro Lebensrecht Neugeborener, Festhalten am klassischen Familienbild, strikte Ablehnung der Gender-Ideologie – derart unberührt lässt wie die römisch-katholische Kirche, der ist nicht nur ins linksvergiftete protestantische Lager gekrochen, sondern hat sich auch noch zum Büttel der politischen Gesinnungstyrannen gemacht.

Einer der katholischen Wortführer ist der Kölner Kardinal Rainer Woelki, der die Aussage der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch, der Islam sei »eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei«, scharf kritisierte. »Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen, wird hier ingehässiger Absicht an den Pranger gestellt.« In Deutschland herrsche Religionsfreiheit, niemand dürfe wegen seines Glaubens diskriminiert werden. »Wer ›Ja‹ zum Kirchturm sagt, der muss auch ›Ja‹ zum Minarett sagen.«

Dass die Ideologie »Islam« einen Aufruf zum Töten der »Ungläubigen« enthält, wie es Dutzende Suren belegen, scheint noch nicht zu dem weltfernen Pfaffen in seinem Elfenbeinturm vorgedrungen zu sein.

Dass deutsche Schüler in immer mehr Schulen nicht mehr die Speisen ihrer Eltern essen dürfen, ebenfalls nicht. Für Herrn Woelki ist vermutlich auch die Massengewalt gegen junge Frauen in der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte ein spezieller Ausdruck von »Religionsfreiheit« gewesen.

Diese drei Beispiele belegen den bösartigen Macht- und Gewaltanspruch der Ideologie »Islam« in genau jener Form, wie ihn der Koran fordert.

Blauäugig und blind, toleranzbetrunken und gesinnungskompatibel, wie Rainer Woelki ist, will er nichts davon wissen, dass er als Ober-Ungläubiger auch ein Kriegsziel der Islam-Ideologie ist.

Suggestive Kriegsführung mit Unterstellungen und Verächtlichmachung

Seine Glaubensbrüder tun es ihm gleich. Oberhirte Kardinal Reinhard Marx wirft der AfD eine»radikale Hasssprache« vor und stellt AfD-Mitglieder in die Nähe von »Rechtsextremismus« und »Rassismus«. Ganz so, als müssten dann wohl etliche Professoren mit AfD-Parteiausweis sofort den öffentlichen Dienst quittieren. Das tat übrigens gerade, wie schön, der Mainzer Kardinal Karl Lehmann (80); die AfD habe ein »nationalistisches Gerüchlein«, weshalb er Gespräche mit ihr ablehne, sagte er zu seinem Abschied. Was ist ein »nationalistisches Gerüchlein«, Euer Eminenz? Bitte erörtern Sie!

 

Zum 100. Kirchenfest gibt es nur ein passendes Geschenk

 

Welch eine geschlossene Mannschaftsleistung der katholischen Kirche beim unterwürfigen Kniefall vor den Herrenmenschen aus Berlin-Bonzenhausen! Systemlinge allesamt! Falsche Kriecher vor falschen Herren!

 

Und falsche Diener vor Jesus Christus! 1984 hat eine Briefmarke an 50 Jahre »Barmer Theologische Erklärung« erinnert. Sie war ein feierliches, nein, ein heiliges Bekenntnis der evangelischen Kirche, sich nicht vor den Karren der politischen Machthaber spannen zu lassen. In der dritten und vierten der sechs Barmer Thesen heißt es:

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.«

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und dürfe sich die Kirche (…) besondere, mit Herrschaftsbefugnissen ausgestattete Führer geben und geben lassen.«

Die Überreichung der Barmer Theologischen Erklärung wäre das überfällige Geschenk an die katholische Kirche zu ihrem 100. Kirchenfest. Eine Kopie wäre dringend an Herrn Bedford-Strohm von der evangelischen Kirche zu adressieren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/die-katholische-kirche-ein-buettel-der-roten-gesinnungstyrannen.html

Marine Le Pen: »EU befindet sich im Zusammenbruch«


Die Parteivorsitzende der »rechtspopulistischen« französischen Partei Front National, Marine Le Pen, erklärte gegenüber RT: Obwohl Milliarden Euro ausgegeben würden, um einen Zerfall der EU-Strukturen zu verhindern, drohe der baldige Zusammenbruch der EU, da zwei ihrer wichtigsten »Säulen« dem Druck nicht länger standhielten. »Diese beiden Säulen, von denen die EU getragen wird – Schengen und der Euro –, sind dabei, zu bröckeln«, erklärte Le Pen im Gespräch mit Marie de Douhet von RT France. »Sie ist in einer Art absurder Abwärtsspirale gefangen und kann gegenwärtig nichts unternehmen, um das EU-Gebilde aufrecht zu erhalten.«

 

Die Vorsitzende der als extrem rechts eingestuften Partei ist überzeugt, dass der Zusammenbruch nicht mehr aufgehalten werden kann und es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann es dazu komme. Die EU werde nur noch vom Licht eines sterbenden Sterns beschienen, während ihre führenden Vertreter darum kämpften, Zeit zu gewinnen, und »Milliarden aufwenden, um die Strukturen irgendwie aufrecht zu erhalten«.

Als entlarvendes Beispiel für das Ausmaß der Verzweiflung verwies Le Pen auf die jüngsten »Strafmaßnahmen« Brüssels. »Die Drohung, Länder, die keine Migranten aufnehmen wollen, mit einem Zwangsgeld in Höhe von 250 000 Euro pro nicht aufgenommenem Flüchtling zu bestrafen, spricht Bände«, sagte sie.

Die EU-Kommission hatte im Mai Pläne vorgelegt, EU-Mitgliedsländer, die sich einer gerechten Verteilung der Lasten aufgrund der Flüchtlingskrise verweigern, mit einem Strafgeld in Höhe von etwa 250 000 Euro pro nicht aufgenommenem Flüchtling zu belegen. Für ein Land wie z.B. Polen, das sich vehement dagegen sperrt, Flüchtlinge aufzunehmen, könnte dies zu einem Strafgeld in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro führen. »Die Drohungen, diese Erpressungen, die die Europäische Union derzeit systematisch einsetzt, sind in erster Linie ein Zeichen großer Schwäche«, sagte Le Pen weiter.

Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise erklärte Le Pen, die EU benutze die Flüchtlinge dazu, die Löhne in den 28 EU-Mitgliedsländern zu drücken: »Genau aus diesem Grund unterstützt die Europäische Union den Zuzug von zig Millionen Flüchtlingen in den kommenden Jahren. DieseLeute werden auf den Arbeitsmarkt der EU strömen, was eine Absenkung des Lohnniveaus nach sich ziehen wird. Damit verrät sie, wenn man so will, die Arbeiterklasse.«

Marine Le Pen unterstützt vehement einen Austritt Großbritanniens aus der EU. Ein solcher Schritt, so hofft ihre Partei, könnte auch in Frankreich eine ähnliche »Frexit«-Kampagne anstoßen.

Laut einer Meinungsumfrage vom März befürworten 53 Prozent der Franzosen eine Volksabstimmung über den Verbleib Frankreichs in der EU.

Auf die Frage, ob sie keine negativen Folgen eines Austritts Frankreichs oder Vergeltungsmaßnahmen seitens Brüssels im Falle eines »Frexit« befürchte, antwortete Marine Le Pen: »Wenn Frankreich die EU verlässt, gibt es keine EU mehr.«

Le Pen kritisierte die EU-Außenpolitik gegenüber Russland und verwies darauf, ihre Partei habe sich immer gegen Wirtschaftssanktionen ausgesprochen und halte sie für »dumm«. »Seit Ankündigung dieser Sanktionen haben wir sie immer schärfstens kritisiert … Wir halten sie für völlig absurd, und ich begrüße natürlich das Ergebnis der Abstimmung in der Nationalversammlung, die es ermöglicht, eine Zurückweisung dieser Sanktionen zu beschließen.«

Am 28. April hatte eine Mehrheit der Abgeordneten für eine Resolution gestimmt, die die Regierungauffordert, beim nächsten EU-Gipfel die Verlängerung der antirussischen Sanktionen abzulehnen.

Aber sie bezweifelte, dass Staatspräsident François Hollande »den Mut aufbringen wird, sich den Forderungen der EU zu widersetzen« und die Sanktionen aufzuheben.

Aus ihrer Sicht sei Frankreich ziemlich eindeutig für die Anerkennung der Krim als Teil Russlands, und ein solcher Schritt sei auch durchaus möglich. Dies gelte insbesondere dann, wenn sie als Siegerin aus den Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr hervorgehe.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/marine-le-pen-eu-befindet-sich-im-zusammenbruch-.html

Bravo! Bikerclub verteidigt bedrohte Frauen


 

Brothers MC Germany“ reden nicht nur, sondern handeln!

Unsere Frauen werden dumm angemacht, begrapscht, missbraucht, vergewaltigt, fürs Leben gezeichnet. Wie in Köln an Sylvester. Wie in Berlin letztes Wochenende beim Karneval der Kulturen. Der Polizei sind die Hände gebunden. Die Staatsführung lässt die Täter laufen. Viele deutsche Männer haben keinen Mumm, sich den Gewalttätern in den Weg zu stellen.

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Umso mehr verdient das Beispiel der neuen Biker-Verbindung „Brothers MC Germany“ – von ihr ist seit Jahresanfang 2015 die Rede – Beachtung. Ich kann nicht sagen, was die Brothers sonst so machen, ich weiß nicht, ob sie selber auch was auf dem Kerbholz haben. Aber eine Sache kann ihnen nicht hoch genug angerechnet werden: Dass sie jetzt Ernst machen mit dem Schutz unserer Frauen. Nach der Sylvesternacht  hatte sich Borthers-Boss Tim Kellner angekündigt, dass man die Frauen auf der Straße aktiv schützen würde, wann immer man darum gebeten werde. Gestern war der erste (der erste?) Einsatz – völlig gewaltfrei, aber mächtig und damit wirkungsvoll. Tim Kellner schreibt auf seiner FB-Seite:

„Füreinander einstehen!

Wir sind gestern nach Trier aufgebrochen, um dort einem jungen Mädchen, welches sexuell missbraucht wurde und ihrer Mutter vor dem Landgericht beizustehen.
Das widerwärtige Subjekt von Täter, der mehrere Mädchen vergewaltigt hat, sitzt bereits seit Dezember in U-Haft.
Als das junge Mädchen am vorherigen Verhandlungstag als Opfer aussagte, wurde sie von dem Täter und den zahlreichen Familienmitgliedern und Bekannten dieses Subjektes verhöhnt und auch beleidigt. Die Mutter saß ohne Begleitung unter den Zuschauern und fühlte sich gedemütigt, alleine und im Stich gelassen.
Selbst die Anwältin der Nebenklage sprach von einer Ansammlung von Angehörigen des Täters, die sie jedes Mal auf dem Weg in den Gerichtssaal durchqueren musste.

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An diesem Verhandlungstag musste die Mutter des Opfers als Zeugin aussagen und ihre Tochter hätte alleine unter den Begleitern des Täters sitzen müssen.
Also bat sie uns einige Tage vorher um Hilfe, die wir natürlich sofort zusagten und gerne gewährten.
Wir fuhren mitten in der Nacht los, um dann, nach einem Zwischenstopp in Köln, nach 400 Kilometern in Trier anzukommen.
Wir begleiteten Mutter und Tochter unter den erstaunten Blicken des Gerichts und der zahlreichen Zuschauer in den Gerichtssaal und wer hätte das gedacht, niemand wagte es auch nur, das Opfer oder seine Mutter auch nur schief anzugucken, geschweige denn verbal oder mit Mimiken oder Gestiken zu verhöhnen.
Was wir im Gerichtssaal jedoch von Zeuginnen, einer Gutachterin und einer Polizistin hörten, ließ sich uns beinahe den Magen umdrehen und die Wut in uns hochsteigen. Es gibt so unbeschreiblich widerwärtige Subjekte auf diesem Planeten!
Uns ist es trotzdem vollkommen egal, woher der Täter kommt oder woher das Opfer stammt, denn für uns zählt einzig und allein nur, sich für Schwächere und für die Gerechtigkeit einzusetzen.
Wir reden nicht, sondern wir handeln. Wir sprechen nicht von Werten, sondern wir leben sie.
Tochter und Mutter verließen trotz immenser vorheriger Angst und Anspannung sicher und erleichtert das Gerichtsgebäude.

Wir können nicht die Welt retten, aber wir können und werden niemals wegschauen, wenn sich Unrecht in unserer Nähe ereignet oder einnistet!

Brothers MC Germany“

Meine Hochachtung für die Biker! Ihr gebt allen ein Beispiel!

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/05/18/bravo-bikerclub-verteidigt-bedrohte-frauen/

Höcke gestern in Erfurt: „Die Moschee wird nicht gebaut!“


COMPACT-Plakate gestern in Erfurt bei der Demo gegen den Moscheebau. Foto: TA

COMPACT-Plakate gestern in Erfurt bei der Demo gegen den Moscheebau.

 

 

bravo Erfurt! 1.000 Leute gestern bei der AfD-Kundgebung gegen den Moscheebau. Höcke: „Der Islam hat seine Heimat – aber die kann nicht in Erfurt oder sonstwo .in Deutschland sein!“

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/05/19/hoecke-gestern-in-erfurt-die-moschee-wird-nicht-gebaut/

Studie beweist: Wahlfälschung in Deutschland keine Ausnahme, sondern die Regel!


Von Anonymous

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Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind Wähler, Parteien oder selbst der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, Wahlergebnisse einmal konkret nachzuprüfen. Diese Arbeit haben sich aber die renommierten Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto gemacht und die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Das Ergebnis ist erschreckend und lässt darauf schließen, dass Bundestagswahlen schon seit vielen Jahren systematisch manipuliert werden. Besonders auffällig war das bei der letzten Wahl 2013, als Angela Merkels CDU mit knapp knapp 42% der Stimmen, eine sensationelles Wahlergebnis einfuhr. Fragte man damals im Freundes- oder Bekanntenkreis nach, so erhielt man stets nur ein Achselzucken und immer die gleiche Antwort: „Ich habe die CDU nicht gewählt!“. Ja, wer dann? Diese Antwort findet sich in der in der wissenschaftlichen Ausarbeitung. von Christian Breunig und Achim Goerres:

Searching for electoral irregularities in an established democracy: Applying Benford’s Law tests to Bundestag elections in Unified Germanyhttp://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S026..

Goerres und Breunig haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der PDS/Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbezirken ihren Computer gefüttert. Den Wissenschaftlern zufolge handelt es sich um die erste Arbeit[1], die Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten auf mögliche Manipulationen überprüft und sich dafür das Benfordsche Gesetz der Statistik zunutze macht.

Zur Methodik:

Es werden die Ergebnisse der großen Parteien in den einzelnen Wahllokalen innerhalb eines Wahlkreises bei den fünf Bundestagswahlen 1990-2005 untersucht. Bekanntlich macht Benfords Gesetz Aussagen über die Häufigkeit von Ziffern in empirischen Datensätzen. Zum Beispiel: als erste Ziffer hat man 30% die ’1′ und nur zu 4,5% die ’9′, als zweite Ziffer hat man 12% die ’1′ und nur zu 8,5% die ’9′. Die Autoren Breunig-Goerres untersuchen in ihrer Studie[1]. nicht die ersten, sondern die zweiten Ziffern der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale. Bilanzfälscher wie ENRON oder Worldcom sind einst darüber gestolpert. Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen, das sind über 13%. Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den Wählerwillen wieder. Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht.

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http://derwaechter.net/author/brucewayne

Burka im Gerichtssaal: Münchner Richter knickt vor vermummter Zeugin ein | Asylterror


Wo soll das noch enden? Deutschland verkommt zur Lachnummer, jetzt kapitulieren schon deutsche Rechtsprecher vor der Vollverschleierung. Vermummung ist „eigentlich“ in Deutschland verboten, erst recht in einem Gerichtssaal, aber offensichtlich steht der Islam über den deutschen Gesetzen, wie der Fall am Amtsgericht in München zeigt: Richter knickt vor Burka tragenden Tunesierin ein.

Bild Zeitung berichtet:

Eine Tunesierin sitzt vermummt im Münchner Amtsgericht. Die Zeugin trägt eine Burka, eine totale Verschleierung. Der Richter fordert sie auf, ihr Gesicht zu zeigen. Die Muslima weigert sich – religiöse Gründe. Der Richter knickt ein.

München im Jahr 2015. Im Saal A 224 wurden gestern die Regeln unseres Rechtssystems missachtet. Die vermeintlichen Gebote einer Religion wurden über die Gesetze unseres Wertesystems gestellt.

Obwohl nirgendwo im Koran zu lesen ist, dass eine Muslima eine Burka tragen muss.

Der Richter hat kapituliert. Wollte „das Fass nicht aufmachen“ – wegen der Verhältnismäßigkeit und so. Naja: Normalerweise müssen sogar Zuschauer in Münchner Gerichtssälen ihre Basecaps abnehmen, um nicht das Gericht zu missachten.

Wenn es dieser Tage eine Botschaft gibt, dann die, dass wir unsere Werte, Regeln und Gesetze verteidigen müssen. Und das fängt beim Rechtsstaat im Amtsgericht an. Die Zeugin hätte Gesicht zeigen müssen. Aber der Richter erst recht.

Quelle: Burka im Gerichtssaal: Münchner Richter knickt vor vermummter Zeugin ein – Netzplanet

Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

bekannter und ernstzunehmender AfD-Politiker macht er hier zweierlei Sachverhalte öffentlich


Zitat Dr. Konrad Adam:

Dr. Konrad Adam

„Gewiß, auch in der Bibel, zumal in den Geschichtsbüchern des Alten Testaments, gibt es Passagen, die vom martialischen Kampf gegen die Ungläubigen berichten. Einen Text wie die 47. Sure, die kurzerhand dazu aufruft, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, unter ihnen ein Gemetzel anzurichten, die Überlebenden zu fesseln und nur gegen ein hohes Lösegeld freizugeben, findet sich aber in der gesamten Bibel nicht – schon gar nicht im Neuen Testament, das von der Feindesliebe handelt.

Damit ist völlig klar, daß die deutsche Rechts- und Gesellschaftsordnung ausschließlich vom CHRISTLICHEN MENSCHENBILD geleitet sein soll/muss/kann/darf, 

so wie es die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland enthaltenen Grundrechte (Artikel 2 bis 19 GG) ja auch tatsächlich leisten! 

Niemand aus den Altparteien und niemand aus der aktuellen AfD-Führung – nur ein Teil der AfD-Basis (aus Niederbayern) – hat dies bisher jemals in dieser Form gegenübergestellt!

Endlich: man nimmt die Texte zur Hand und liest sie doch tatsächlich auch ‚mal – Dr. Konrad Adam hat es getan! 

Endlich hat es einer getan, der einen Namen in Deutschland hat!

Das Irrenhaus der political correctness, das verkommene Schweige-, Unterschlagungs- und Verharmlosungkartell, es wankt!

Die Wahrheit kommt wie Gras durch die Betondecke – 

… Lügengerüste stürzen grundsätzlich ein. 

Sicher: es dauer ‚mal länger und ‚mal nur kurze Zeit, mal 70 Jahre, mal 12 Jahre, mal 40 Jahre.

Gruß

Rainer Rösl

AfD Baden-Württemberg

Neuigkeiten vom 17.05…….


Flugblatt gegen den geplanten Genozid (Völkermord) am Deutschen Volk


20140826_CDU_Patzelt_Fluechtlinge_Einquartierung_private_WohnungenEin Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und
Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht,
der nicht verjährt.

Der Begriff Genozid setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort γένος (génos
„Herkunft, Abstammung, Geschlecht, Rasse“; im weiteren Sinne auch „das Volk“)
sowie dem lateinischen caedere „morden, metzeln“.

Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht, auf direkte oder
indirekte Weise „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse
Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“.
 

Daher wird er auch als einzigartiges Verbrechen,als Verbrechen der
Verbrechen (englisch crime of crimes)oder als das schlimmste Verbrechen
im Völkerstrafrecht bezeichnet.

Das Flugblatt könnt Ihr hier herunterladen :

Handlungsanweisungen gegen die Umvolkung

 

Die Rothschilds – Aktien auf Waterloo


rothschilds

 

Weil Kurfürst Wilhelm von Hessen-Kassel sich nicht dem Rheinbund angeschlossen hat, ist er vor Napoleon auf der Flucht. 1806 übergibt er in Frankfurt Mayer Amschel Rothschild Obligationen aus seinem Soldatenhandel im Wert von 600.000 £, damit Rothschild diese in England in Sicherheit bringen möge.

Rothschild benutzt jedoch das anvertraute Geld, um sich ein Vermögen zu erwirtschaften. Dabei unterstützen ihn seine Söhne Nathan Rothschild in London und James Rothschild in Paris. Sie finanzieren mit dem Geld des Kurfürsten die Armee Wellingtons beim Krieg gegen Napoleon in Spanien.

Nathans geschicktester Schachzug gelingt schließlich 1815, als er das Gerücht verbreitet, Napoleon habe in der Schlacht bei Waterloo gesiegt, woraufhin die Aktienkurse in London abstürzen. Als die Wahrheit bekannt wird, hat er bereits zu Spottpreisen die Aktien erworben.

Nach einem Jahrzehnt haben die Rothschilds mit dem Geld des hessischen Kurfürsten ein Vermögen von elf Millionen £ erschwindelt. Zuletzt tut sich Nathan mit dem Kommissar des britischen Schatzamtes zusammen, um ganz Europa in seine Abhängigkeit zu bringen.

Theudisch oder DEUTSCH = zum Volk gehörig


„Ich bin stolz ein Germane „Deutscher“ zu sein“

Theudisch oder DEUTSCHWir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer zivilisierten und autarken Welt ohne daß wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir in Freiheit leben sollten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur bis 1933-1945.

Theudisch oder DEUTSCH 2Die gemeinsame Identität beginnt bei der Sprache und ist eines der wichtigsten Volksgüter, durch sie entsteht die Kultur. Die Sprache der germanischen Stämme war (theut), innerhalb derer man sich verständigen konnte, war die theudische, deutsche  Sprache. Der Begriff deutsch leitet sich vom Althochdeutschen (Ahd) diutisc (westfränkischen *Þeodisk) ab, was ursprünglich „zum Volk gehörig“ bedeutete (germanisch Þeudā, ahd diot[a], Volk). Die erschlossene indogermanische Wortwurzel *teuta trug die Bedeutung „Volk, Leute“. Dies wird auch gestützt durch den keltische Begriffe wie Túatha Dé Danann (das Volk der Danu) od. zum vgl. Thiuda (Volk).

Bei dem Nachvollziehen der Interpretationen gilt es zu beachten, dass unser heutiges Verständnis einiger Worte vom ursprünglichen Verständnis vor Tausenden Jahren abweicht. Die Interpretation der Zusammenhänge der Silbenbedeutungen gestaltet sich durchaus nicht immer einfach und setzt ein gutes Abstrahierungsvermögen voraus.

Ein wichtiger Beleg sprachlicher od. historischer Wurzeln ist eine Textstelle aus dem 4. Jh. , eine Passage in der gotischen Bibelübersetzung des Bischofs Wulfila (Gal. 2:14). In seiner griechischen Vorlage fand er Ethnie (altgriechisch éthnos „[fremdes] Volk, Volkszugehörige“) als Gegenbegriff. Er übersetzt es ins gotische und verwendete dazu das Wort þiudisko. Wulfila mußte einen Begriff verwenden, den seine gotischen Stammesgenossen verstehen und auf sich beziehen konnten: þiudisko als das dem (eigenen) Volk Zugehörige.

Die Italiener bezeichnen die Deutschen bzw. das Deutsche als Te- desco, (göttliches Volk) ob ihnen das Bewußt ist?

Die unterschiedlichen Schreibweisen drücken die gleichen Schwerpunkte aus. So gab und gibt es mehrere Stämme, die sich ’deutsch’ verhalten, aber unterschiedliche Dialekte sprechen. Doch es gab und gibt auch Mentalitäten, die dem ’deutsch-sein’ nichts abgewinnen können. Unter diesen Menschen hatten die Deutschen wohl schon immer zu leiden. Denn die deutschen Tugenden lassen sich in einer Welt der Gegensätze leicht missbrauchen.

So wird der Deutsche in vielen Ländern heute noch als ’Germane’ bezeichnet. Dieses Wort ist sehr viel älter, als das Wort ’deutsch’. Das Wort ursprachlich analysiert, beschreibt die Tugenden: ’ge-er-ma-an’ = ’wechseln – benehmen/ ehren – führen – empfangen’. Also in etwa: „von den Ahnen geführt, die Ahnen ehrend und das Wissen weitergebend“. Doch viel interessanter ist, dass die anderen Stämme und Nationen sich von diesen Tugenden selbst unterscheiden, indem sie diese den Deutschen zusprechen.

Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten.

Weiterlesen siehe Anhang

Theudisch oder DEUTSCH

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 mehr unter..Figur anklickengermanenwalker

Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt! ELTERN werden als Rassisten beschimpft!


 

Radikale Muslime belästigen Christen sexuell, jagen und töten sie – ARD-Report München deckt auf

Es sollen 500 Millionen Afrikaner nach Europa verpflanzt werden!


Weiße Europäer bald Minderheit in Europa!

Mitteleuropa durchläuft Endphase des 100jährigen Krieges seit 1914-laufend!

Es sollen 500 Millionen Afrikaner nach Europa verpflanzt werden!

So wie in Lhasa, Tibet, schon 80% volks-, sprach- und kulturfremde Chinesen angesiedelt wurden!

negerxx

Polizei in Essen nicht mehr Herr der Lage: Schon wegen Strafzetteln kommt es zu Tumulten mit Invasoren


In deutschen Städten scheint mancherorts bereits die Ahndung von Verkehrsvergehen zu einer gefährlichen Mission geworden zu sein. Besonders dürfte dies für den Essener Stadtteil Altendorf Bild in Originalgröße anzeigen  gelten.

Polizisten werden an Ausstellung eines Strafmandats gehindert

Zwei Streifenpolizisten war auf ihrer Fahrt durch den Stadtteil Essen-Altendorf  ein falsch geparktes Auto an der Altendorfer Straße aufgefallen. Als die Beamten begonnen hatten, das Kennzeichen des Fahrzeuges zu notieren, kam der Vater des Halters hinzu und versuchte, sie von ihrem Vorhaben abzubringen. „Der wiederholten Aufforderung, dies zu unterlassen und einige Meter zur Seite zu treten, kam er nicht nach“, zitiert dazu die WAZ den Polizeibericht. In der Folge kam es zu einem Handgemenge, das mit der vorläufigen Festnahme des Renitenten endete. Die Polizisten verfrachteten den aufgebrachten Mann schließlich in den Streifenwagen.

Menschenmenge stürmt aus Lokal und griff Polizisten an

Was wie eine normale Amtshandlung begonnen hatte, sollte jedoch schnell in einem Tumult enden. Plötzlich sahen sich die Beamten nämlich von einer Gruppe von 20 bis 30 Personen umringt, die aus einem nahegelegenen Lokal gestürmt waren. Aggressiv begannen sie, gegen die beiden Beamten vorzugehen. Rattenbekämpfung: So werden Sie die Nager losDie Warnung, dass die Polizisten ihre Schlagstöcke einsetzen würden, zeigte keine große Wirkung. „Weil sich die Personen weiterhin den Beamten näherten, mussten diese den Stock schließlich einsetzen“, berichtet die Polizei weiter. Doch erst als ein zweiter Streifenwagen zur Verstärkung eintraf, ergriff die Meute die Flucht. Warum keine Personalien aufgenommen werden konnten und warum alle Beteiligten unerkannt entkommen konnten, lässt der Polizeibericht offen. Ebenso wenig gibt es Informationen zum Hintergrund der Gruppe.

Essen-Altendorf ist Problembezirk

Schon längst ist der Polizei in Essen-Altendorf die Kontrolle entglitten. Libanesische Familienclans haben dort das Sagen. Die WAZ berichtet von Großeinsätzen, bei denen die Essener Polizei zum Teil nur mit Verstärkung aus Nachbarstädten sowie mit Einsatz von Gewalt Herr der Lage werden konnte. Von der Staatsanwaltschaft werden die libanesischen Clans auch mit organisierter Kriminalität wie Prostitution und Drogenhandel in Verbindung gebracht. Am Rande eines großen Prozesses gegen einen 46-jährigen Libanesen kam man zur Erkenntnis, dass Essen zu einer Drehscheibe für die Geldwäsche von Einnahmen aus dem internationalen Drogengeschäft geworden ist.

Invasor belästigte trotz „Benimm-Schulung“ elfjährige Mädchen im Schwimmbad


Der „aufgeklärte Flüchtling“ hatte die offizielle Erlaubnis, das Nievenheimer Schwimmbad zu besuchen. Foto: Sven Guder / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der „aufgeklärte Flüchtling“ hatte die offizielle Erlaubnis, das Nievenheimer Schwimmbad zu besuchen.

  • Ein angeblich erst 16-jähriger „Flüchtling“ soll in Dormagen seine kulturellen Gepflogenheiten praktiziert und zwei elfjährige Mädchen sexuell belästigt haben. Immerhin erfolgte eine Festnahme.

Mädchen unsittlich berührt

Am letzten Samstag wurde die Polizei zu einem Einsatz ins Schwimmbad nach Dormagen-Nievenheim (Nordrhein-Westfalen) gerufen. Wie der Focus berichtet, war dort nach ersten Informationen ein 16-Jähriger Asylwerber zwei Mädchen in den Duschbereich des Hallenbades gefolgt. Dort soll der Jugendliche die beiden Elfjährigen über der Badebekleidung unsittlich berührt haben. Die Mädchen wandten sich hilfesuchend an die Schwimmaufsicht, die schließlich die Polizei informierte.

Polizei forscht Tatverdächtigen aus

Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen den Jugendlichen erhärtet werden, so dass am Mittwoch die Festnahme des „Flüchtlings“ erfolgte. Dieser räumt den Tatvorwurf im Wesentlichen ein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Was in solchen Fällen keineswegs selbstverständlich ist.

Unhold hatte „Erlaubnis“, das Bad zu besuchen

Es scheint so, als würde viel Mühe dazu verwendet, den „Flüchtlingen“ beizubringen, wie man sich in einer zivilisierten Gesellschaft zu benehmen hat. Fruchten dürfte dies allerdings wenig. PI-News zitiert dazu den ersten Beigeordneten der Stadt Dormagen, Robert Krumbein: „Der Hallenbadbesuch war ihm erlaubt worden, nachdem er zuvor bei solchen Besuchen begleitet und auch genau darüber aufgeklärt worden war, was dort erlaubt ist und was nicht“

 Einwanderungskritischer Bäcker zuvor denunziert

Die „Zuwanderungseuphoriker“ in Dormagen dürften für ihre bedingungslose „Willkommenspolitik“ langsam die Rechnung präsentiert bekommen. Noch im März hat man einen in der Stadt ansässigen Bäcker für seine Kritik an der Masseneinwanderung in seiner Existenz gefährdet. Eine Schülerin hatte auf Facebook einen Eintrag des Bäckers entdeckt, wo er unter anderem geschrieben hatte: „Wenn die Afrikaner uns überrennen, ist das anscheinend gut. Gut für die Ausrottung der eigenen Rasse. Der Suizid ist von mir nicht gewollt“.

Gutmenschlicher Gesinnungsterror

Sie denunzierte den Bäcker bei der Schülervertretung ihrer Schule. Viele Eltern hatten sich daraufhin empört, was dazu führte, dass der Dauerauftrag mit Werner M.‘s Bäckerei gekündigt wurde. Wegen der gutmenschlichen Entrüstung hat seine Familienbäckerei neben der Cafeteria der Schule in der Folge auch noch einen weiteren wichtigen Kunden verloren.

Politik spielt mit bei der Demontage Einheimischer

Auch der Bürgermeister der Stadt gab sich empört und verlautete, dass der Bäcker mit seinem Kommentar die Grenzen überschritten und „Flüchtlinge kriminalisiert“ habe. Mittlerweile hat sich zumindest einer der „Flüchtlinge“ ganz ohne Zutun des Bäckers selbst kriminalisiert.

Invasoren-Spross schlug auf Schülerin ein: Lehrer bekam Anzeige, weil er Streit schlichtete


Nach Eklat in der Schule schützt A. Grünstäudl seinen Kollegen

Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) sagte gegenüber dem Radiosender Ö3, dass die Übergriffe von Asylwerbern auf die Bevölkerung steigen. Diese Gewalttaten machen auch vor den Klassenzimmern nicht halt. Wie die Gratiszeitung Heute berichtet, drosch ein Flüchtlingsbub auf ein Mädchen ein. Der Lehrer, der den aggressiven Schüler daraufhin zur Seite zog, um das Mädchen vor weiteren Prügeln zu schützen, bekam am nächsten Tag Besuch von der Polizei: Der Vater des Flüchtlingsbuben zeigte den Pädagogen nämlich wegen Körperverletzung an.

Bluterguss älter als drei Tage

Tatsächlich hatte der Bub einen blauen Fleck am Oberarm. Der Vater behauptete bei der Polizei, dass dafür der Lehrer verantwortlich sei. Der niederösterreichische Schulinspektor Alfred Grünstäudl sagte gegenüber Heute:

Wir nehmen diese Anzeige ernst. Aber der Kollege hat nichts falsch gemacht, er schützte ja nur das Opfer und die anderen Kinder. Und der Bluterguss ist nachweislich älter als drei Tage. Daher wird die Lehrkraft auch nicht suspendiert.

Invasoren-Spross prügelte Mädchen, weil es zurückschimpfte

Zur Prügelszene in der Neuen Mittelschule Waidhofen an der Thaya soll es gekommen sein, weil der Flüchtlingsbub plötzlich zu schimpfen begann. Als das Mädchen zurück keifte, soll der Schüler ausgeflippt sein und auf das Mädchen eingedroschen haben.

Erneut Straßenschlacht mit Linken-Verbrechern am Brenner


Zum bereits dritten Mal innerhalb eines Monats zeigten gewaltbereite und vielfach vermummte, linke Schwerverbrecher heute, Samstag, am Brenner, was sie sich unter Demokratie vorstellen. Bereits seit Tagen hatten linke Gegner der geplanten Brenner-Kontrollen unter dem Titel „Tag des Kampfes“ ziemlich eindeutig zu gewalttätigen Ausschreitungen aufgerufen. Am Plakat ist neben dem Aufruf eine schwarze Gmit einer großen Zaunschere zu sehen.

Vermummte bewarfen Polizisten mit Feuer, Flaschen und Steinen

Wie der ORF am späten Nachmittag vermeldete, waren vor allem von italienischer Seite her rund 600 Demonstranten ab 14.30 Uhr dem Aufruf gefolgt und mit dem Zug aus Trient zur Grenze gekommen. Schwarzgekleidete Vermummte der Gruppe „Grenzen niederschlagen“ begannen sich dann ab etwa 16.00 eine wilde Straßenschlacht mit den rund 300 italienischen Polizeikräften zu liefern. Es flogen – ähnlich wie bei den beiden Demos am 4. bzw. 24. April – bengalische Feuer, Böller, Flaschen, Steine und andere Wurfgeschosse gegen die Beamten, die sich ihrerseits mit Wasserwerfern, Pfefferspray und Tränengas zur Wehr setzten. Laut Apa wurden 15 Randalierer, drei davon aus Österreich, festgenommen. Laut der Internetplattform Südtirol Online soll es auch etliche Verletzte gegeben haben.

Platzverbot, Wega und Wasserwerfer auf österreichischer Seite

Auf österreichischer Seite stellte die Exekutive 300 Polizisten, darunter 80 Spezialisten der Wega (Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung) mit zwei Wasserwerfern, zum Grenzschutz ab, die man laut Polizeidirektion Tirol aber „jederzeit aufstocken“ könne. Bis zum Abend blieb es allerdings ruhig, was nicht zuletzt dem bereits am 24. April bewährten und mit Absperrbändern gekennzeichneten Platzverbot im Grenzbereich zu verdanken war.

Keine Gewalt bei rechter Gegendemo (leider???)

Von einer angeblichen Gegenkundgebung „Rechtsradikaler“ in Sterzing/Tirol war bis zuletzt nichts Näheres bekannt geworden, schon gar keine Gewaltexzesse wie bei den Linken. Auch über Festnahmen oder Verletzte am Brenner gab es bis zum Abend noch keine Auskünfte.

Einige Verkehrsbehinderungen – Schlacht um Bahnhof

Verkehrstechnisch kam es zu einigen Behinderungen: Der Grenzübergang selbst war nämlich gesperrt, der Verkehr wurde auf die Brennerautobahn (A13) umgeleitet. Aber auch dort sowie im Bahnverkehr kam es zu Unterbrechungen, denn die Randalierer wurden von den Carabinieri in den Bahnhofsbereich zurückgedrängt, wo die Schlacht weiter ging und schließlich in einen Sitzstreik mündete. Nach dem Rückzug der Chaoten fand die geschockte Bevölkerung von Trümmern und Scherben übersäte Straßen vor, wie nach einem Bürgerkrieg.

Lega Nord fordert exemplarische Strafen

Italiens oppositionelle Lega Nord hat die Krawalle bei der Kundgebung am Brenner verurteilt und exemplarische Strafen für die anarchistischen Demonstranten verlangt. „Der Abschaum Italiens hat sich heute am Brenner versammelt“, kritisierte der Lega-Spitzenpolitiker Robert Calderoli, Vizepräsident des Senats.

„Ein Heer aus 500 Vermummten ist mit Schlägern, Eisenstangen, Steinen und explosivem Material gegen die italienischen Polizisten vorgegangen“, kritisierte Calderoli. Er erklärte sich mit den italienischen Sicherheitskräften solidarisch, die mit Tränengas und Knüppelschlägen verhindert hätten, dass die Demonstranten nach Österreich eindringen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020703-Linke-Grenzoeffner-verwandelten-Brenner-erneut-Schlachtfeld?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

In Deutschland und Österreich stürzen die Roten-Anti-Heimischen ab: AfD nur noch fünf Prozent unter SPD


Wenn das so weitergeht, kann SPD-Parteichef Sigmar Gabriel gemeinsam mit seinem Genossen Werner Faymann von der SPÖ das „Lied vom Tod“ singen. Denn die Roten in Deutschland stürzen genauso ab wie in Österreich. Nur noch fünf Prozent trennen die Alternative für Deutschland (AfD) von der SPD, die laut ARD-Deutschlandtrend auf ein Rekordtief von 20 Prozent abgesunken ist.

Unzufriedenheit mit der Koalitions-Politik

Die Unzufriedenheit der Menschen mit der Politik der Koalitionsparteien von CDU, CSU und SPD ist groß. Über Regierungsinhalte befragt, votierte in der von der ARD-publizierten Umfrage die Mehrheit jeweils gegen TTIP, gegen Merkels Flüchtlingspakt mit Recep Tayyip Erdoğan und gegen die geplante Visum-Freiheit für Menschen aus der Türkei. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, müsste auch die CDU herbe Einbußen in Kauf nehmen. Sie käme lediglich auf 33 Prozent.

Ablöse scheitert mangels Alternative

Die Parallelen zu Österreich sind augenscheinlich. Während hierzulande gerade am Abgang von Werner Faymann gebastelt wird, steht auch Sigmar Gabriel schwer unter Druck. Ihm wird im Wahljahr 2017 ein weiteres Absinken der SPD unter 20 Prozent vorausgesagt. Seine Ablöse scheitert – wie bisher bei Werner Faymann auch – dem Vernehmen nach daran, dass es derzeit keine Alternative, sprich: keine Personalreserven, gibt.

Ausgrenzung nicht mehr zeitgemäß

Kein Wunder, schreibt compact-online, dass SPD-Generalsekretärin Katarina Barley sich jetzt plötzlich den AfD-Wählern öffnet, die sie – nach Versorgung mit „objektiven Information“ – in SPD-Genossen umwandeln will. Das kennen wir aus Österreich. Auch hier gibt es bei der SPÖ Überlegungen, die Freiheitlichen nicht mehr ausgrenzen zu wollen. Sogar Alt-Kanzler Franz Vranitzky (SPÖ) meldete sich diesbezüglich zu Wort. Der Erfinder der FPÖ-Ausgrenzung meint plötzlich, dass dies heute nicht mehr zeitgemäß wäre.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020695-Deutschland-stuerzen-die-Roten-genauso-ab-wie-bei-uns-AfD-nur-noch-fuenf-Prozent?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Münchener Hofbräukeller verschließt vor politisch Andersdenkenden seine Pforten


Dem Wirt der Münchner Traditionsgaststätte Hofbräukeller, Ricky Steinberg, sind die Ansichten der AfD „zu heftig“. Auf Saalreservierung erfolgt daher trotz Zusage – final ein Hinausschmiss.

Vorwand „Sicherheitsbedenken“

Der AfD-Kreisverband München Ost hatte für eine Veranstaltung am 13. Mai im Münchner Hofbräukeller Räumlichkeiten reserviert. Als Rednerin war Parteivorsitzende Frauke Petry vorgesehen. Hatte man zuvor die Reservierung akzeptiert, kam trotz bereits erfolgter Anzahlung (!) wenig später die Absage.

Gegenüber der Bild-Zeitung argumentiert der Hofbräu-Chef die Stornierung folgendermaßen: „Wir hatten eine Anfrage der AfD zunächst zugesagt. Die hatten auch ganz schnell eine Vorauszahlung für den großen Saal überwiesen. Aber dann haben wir uns nocheinmal zusammengesetzt und beschlossen: Das machen wir nicht.“ Zu schlimm sei der Petry-Auftritt auf dem Parteitag in Stuttgart gewesen, bei dem die Polizei mit Wasserwerfern ausrücken musste.

Angst vor linker Entrüstungsmaschinerie

Tatsächlich war bereits die linke Entrüstungsmaschinerie angeworfen worden, die gegen die Veranstaltung im Hofbräukeller mobil machte. Die „Sicherheitsbedenken“ dürften Steinberg allerdings nur als Vorwand gedient haben, um die AfD elegant ausladen zu können, denn die eigentliche Motivation verrät er mit folgendem Satz: „Es ist schwierig, eine Partei rauszuschmeißen, die mehr Prozente hat als die FDP. Aber die Ansichten der AfD sind einfach zu heftig.“ Es ist also die Gesinnung, die dem Wirten nicht passt, die angeblichen Sicherheitsbedenken zweitrangig.

Setzen Systemparteien Wirte unter Druck?

Eine mögliche Erklärung für die Absage äußert gegenüber der Bild der AfD-Landesvorsitzende Petr Bystron: „Das hat nichts mit unseren politischen Inhalten zu tun, das ist typisch Münchner Klüngel. Die Wirte werden von SPD und CSU unter Druck gesetzt, damit wir keine Räume bekommen.“ Klingt logisch, denn welcher Wirt würde vorsätzlich mehr als ein Fünftel seiner potentiellen Gäste(die AfD liegt bei gut 20 Prozent) ausschließen?

Dass man sich damit über Artikel 3, lit.3, des Deutschen Grundgesetzes hinweg setzt, scheint im Deutschland der Angela Merkel von keiner Bedeutung zu sein.

Verstoß gegen das Grundgesetz

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“.

Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Eisenstangen-Mordopfer Maria


Wien: Neger erschlägt Frau mit Eisenstange…

Posted on 04/05/2016

Der Brunnenmarkt in Wien. (Symbolbild) Eine 54-Jährige ist in Wien am frühen Mittwochmorgen auf dem Weg zur Arbeit mit einer Eisenstange Eisenstangeerschlagen worden. Der tatverdächtige 21-Jährige verletzte die Frau laut Polizei so schwer am Kopf, dass sie noch vor Ort starb. Ersten Ermittlungen zufolge attackierte der Neger die Frau mit der rund zehn Kilogramm schweren Metallstütze […]

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Linksextremisten warfen mit Glasflaschen und gingen auf die Teilnehmer der Gedenkfeier los. Foto: privat / zVg

Mehr als eine Hundertschaft der Polizei inklusive Hubschrauber, Wasserwerfer und Panzer, dutzende aggressive Linksextremisten und einige junge FPÖ-Funktionäre, die der verstorbenen Parteikameradin Maria gedachten, die vor wenigen Tagen von einem illegal aufhältigen Kenianer erschlagen wurde. So endete eine Gedenkminute am Sonntag am Yppenplatz. Während die freiheitlichen Teilnehmer friedlich eine Kerze anzünden wollten, flogen von der anderen Seite Glasflaschen und Fäuste.

Unglaublicher Polizeieinsatz

Mit einigen Freunden beschloss der niederösterreichische RFJ-Landesgeschäftsführer Markus Ripfl am Abend des 8. Mai, als Privatperson eine Kerze für das Mordopfer und die Parteikameradin Maria am Yppenplatz anzuzünden. Als schließlich um 19.30 Uhr etwa neun Personen mit einer Kerze als stille Erinnerung an das Mordopfer des afrikanischen Einwanderers am Yppenplatz eintrafen, erschien jedoch auch die örtliche Antifa. Diese machte lautstark mit Hassparolen gegen die Gedenkveranstaltung mobil, und aus dem Mob flogen sogar Glasflaschen. Personen aus dem Bündnis „No WKR“ sprachen sich auf Twitter indes skurrilerweise gegen Gewalt an Frauen und Sexismus aus.

„Es ist beschämend und für die gesamte Bevölkerung beängstigend, wie von linker Seite mit Hass und Gewalt gegen eine friedliche Gedenkveranstaltung vorgegangen wird“, äußerte sich Ripfl zu der Vorgehensweise der etwa 120 teilweise vermummten Extremisten. Etliche Polizisten einschließlich der Wega mussten schließlich eingreifen, um eine weitere Eskalation zu verhindern, und sperrten auch Stunden nach dem Ereignis noch diverse Seitenstraßen ab. Sogar mit Hilfe eines Polizeipanzers und eines Einsatzhubschraubers versuchten die Einsatzkräfte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.

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Mann des Brunnenmarkt-Opfers klagt Republik: „Alle haben weggeschaut“


Wien: Neger erschlägt Frau mit Eisenstange…

Posted on 04/05/2016

Der Brunnenmarkt in Wien. (Symbolbild) Eine 54-Jährige ist in Wien am frühen Mittwochmorgen auf dem Weg zur Arbeit mit einer Eisenstange Eisenstangeerschlagen worden. Der tatverdächtige 21-Jährige verletzte die Frau laut Polizei so schwer am Kopf, dass sie noch vor Ort starb. Ersten Ermittlungen zufolge attackierte der Neger die Frau mit der rund zehn Kilogramm schweren Metallstütze […]

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Franz E. (65), Ehemann des Mordopfers am Brunnenmarkt, hat am Muttertag nichts zu feiern. Er und die drei Kinder trauern um die Ehefrau und Mutter. Maria (54) fiel einem brutalen Eisenstangenmord zum Opfer. Der Mörder, der Kenianer Francis N. (21)Jeg-er-ikke-neger1, lebte illegal in Österreich und war amtsbekannt: Ihm wurden 18 Straftaten zur Last gelegt. Nun löschte er – einfach so – das Leben einer Wienerin aus. Weil den Killer keiner stoppen konnte, obwohl die Behörden um seine Gefährlichkeit wussten, kommt bei Franz E. zu Trauer auch Wut dazu. Er klagt nun die Republik Österreich.

Bereits Anwalt eingeschaltet

Franz E. glaubt, dass der Mord zu verhindern gewesen wäre. In der ZeitungÖsterreich sagt der Witwer in einem Interview:

Ja, ich habe bereits einen Anwalt eingeschaltet. Jeder am Brunnenmarkt kannte den Mann und wusste, dass er gefährlich ist. Auch die Polizei wusste, wer er ist und wo er sich aufhält. Wieso haben sie nie die Anordnung erhalten, ihn wo hinzubringen, wo er niemandem etwas tun kann?

Wie zum Hohn: Faymann „versteht die Ängste der Bevölkerung“

Völlig unpassend hat die Zeitung Österreich unter der Geschichte über den Mann des Mordopfers Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) zu Wort kommen lassen. Er verstehe die Ängste der Bevölkerung, darf Faymann da von sich geben, und die Regierung plane eine Reihe von Aktionen gegen die dramatisch gestiegene Gewalt. Das überrascht insofern, weil der Bevölkerung sowohl vom Innenministerium als auch vom Staatsfunk ORF ständig suggeriert wird, dass die Kriminalität laufend zurückgehe. Faymann reiht sich damit auch nahtlos in die seltsamen Reaktionen der Politiker auf den Eisentangenmord ein, über die wir bereits berichteten.

Invasoren in Idomeni verbrennen Deutschland-Flagge


Wie der Fernsehsender Russia Today aus der mazedonisch-griechischen Grenzstadt Idomeni berichtet, sollen dort in einem Flüchtlingslager Migrantenkinder benutzt worden sein, um „symbolhaft“ gegen die Inhumanität der EU zu protestieren.

Dabei verbrannten sie eine deutsche Flagge.

Politische Inszenierung der Linken

Dieses traurig anmutende Schmierentheater in mehreren Akten reicht vom Skandieren unverständlicher Sprüche über versuchte Zerstörung des Grenzzaunes mit Steinen und heftigem Zerren an Selbigem bis hin zu einem inszenierten „Trauerzug“ mit einem Sarg, der die unmissverständliche Aufschrift „Tod den Europäern“ trägt. Mitleiderregend klammern sich dann kleine Kinder an eine EU-Fahne, um scheinbar die Dramatik der Agitation herunter zu spielen.

Im finalen Akt gipfelt dieses linkspolitische Schmierentheater in einer Hass-gesteuerten Verbrennung der Deutschland-Flagge, auf welcher dann zusätzlich noch „medienwirksam“ herum getrampelt wurde.

Hier das Video von Russia Today:

 

„Regisseure“ und tatkräftige Unterstützer von Grün-Links

In diesem offensichtlichen Fall von „Kindesmissbrauch“, führten linke NGO´s wie „Refugees welcome“, sowie„No border-No Nation“ Regie. Nun, da endlich mehr oder weniger erfolgreich versucht wird, den unkontrollierten Zustrom mehrheitlich junger männlicher Moslems nach Europa zu stoppen, scheinen die selbsternannten „Flüchtlingshelfer“ aus aller Herren Länder die Stimmung noch weiter anzuheizen. Unklar ist immer noch, wer derlei Aktionen finanziert und durch welche politisch nahestehenden Akteure diese gesteuert werden.

Bereits bei der ebenfalls von Agitatoren aufgewiegelten Grenz-Erstürmung durch (von Kamerateams begleitete) Migranten am 14. März, bei dem letztlich drei Menschen in einem reißenden Fluss ertranken, waren etliche Personen als Aufwiegler festgenommen worden – darunter auch eine den österreichischen Grünen nahe stehende Aktivistin.

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


US-Präsident Roosevelt und seine Clique, sichtlich erfreut, nachdem sie die Kriegserklärung 1941 unterzeichneten - Foto: Wikimedia Commons (cc)

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

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Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.


http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

Moslem ruft Allahu-Akbar und sticht 5 Männer grundlos nieder…in Grafing-Bahnhof


Messerattacke in Grafing-Bahnhof: Politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen

Der Mann soll während des Angriffs „Allahu-Akbar“ gerufen haben, er wurde festgenommen. Eine Person schwebt in Lebensgefahr. Der Bahnhof ist nach wie vor gesperrt.

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Ein Mann hat in Grafing-Bahnhof im Landkreis Ebersberg mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen und verletzt. Ermittler bestätigen der Süddeutschen Zeitung erste Gerüchte, dass der Täter während des Angriffs „Allahu-Akbar“ („Allah ist groß“) gerufen haben könnte. Das Bayerische Landeskriminalamt hat Ermittlungen aufgenommen.

Die Attacke ereignete sich nach Polizeiangaben am Dienstag gegen 4.50 Uhr, der mutmaßliche Täter konnte kurz darauf festgenommen werden. Vier Männer wurden verletzt, zwei davon schwer, einer schwebt in Lebensgefahr.

Wegen des Polizeieinsatzes kommt es auf Linie S4 weiterhin zu Beeinträchtigungen, der Bahnhof ist nach wie vor gesperrt. „Der Bahnhof ist ein Tatort und muss dementsprechend spurentechnisch behandelt werden“, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord.

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http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/messerattacke-in-grafing-bahnhof-politischer-hintergrund-nicht-ausgeschlossen/ar-BBsQC5q?li=BBqg6Q9&ocid=UE07DHP

der bevorstehende Zusammenbruch der menschenfeindlichen, satanischen „EU“…Soros Vernichtungspläne…jüdisch-zionistische Verschwörung und Pläne…Ermordung und Verdrängung aller Deutschen


Um zu begreifen, was der bevorstehende Zusammenbruch der EU bedeutet, muss man wissen, was mit der EU erreicht werden sollte und welche Kräfte hinter diesem Vernichtungswerk wirkten. Wir müssen wissen, dass mit dem Instrument EU die weißen Menschen Europas ethnisch-final vernichtet werden sollten. Dass das gesteckte Ziel der Vernichtung der authentischen Völker Europas jetzt nicht mehr verwirklicht werden kann zeigt nur, dass die kosmischen Kräfte zum Gegenschlag gegen die Armeen Satans ausgeholt haben, um die neue Zeit etwas bildhaft zu beschreiben.

Gesichter des Bösen

Gesichter des Bösen:
Sie verbrennen im Feuer, das sie zu unserer Vernichtung gelegt haben. Ihr Ende wird erbärmlich sein.

“Schafft sich Merkel selbst ab?”

Als Merkel im Sommer 2015 die Weisung von ihren jüdischen Führungsoffizieren erhielt, jetzt den ethnischen Todesstoß gegen das weiße Europa zu führen, erklärte fast zeitgleich der jüdische Harvard Professor Yascha Mounk, Mitglied einer jüdischen Harvard-Denkfabrik zur Vernichtung der weißen Menschen, ganz offen: “In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.” [3]

Merkel führte den Befehl zum Völkermord ohne mit der Wimper zu zucken aus, wohlwissend, dass sie mit der Öffnung der Grenzschleusen das schlimmste Menschheitsverbrechen der letzten 200 Jahre verüben würde. Und sie weiß genau, dass sie sich nach allen Gesetzen der BRD und Europas schuldig gemacht hat.

Und so können wir fast 80 Jahre nach dem Deutschland erklärten Krieg zusammenfassen: Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg. Im September 2015 erklärte Merkel mit ihrer organisierten Invasion von Millionen von Landnehmern ganz Europa den Krieg! Pikant an dieser Analogie ist, dass das seinerzeitige Kriegsziel der Alliierten gegen das Deutsche Reich darin bestand, “die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkerschaften, insbesondere Männer, als Volk abzuschaffen.” Und bei Merkels Kriegserklärung gegen Europa mit ihrer Öffnung der Grenzschleusen wurde dieses Kriegsziel offiziell auf alle authentischen europäischen Völker ausgeweitet.

Aber dann geschah etwas, das bis dahin als undenkbar schien. Ungarn machte den Vorreiter, sich Merkels Völkermord zu widersetzen. Mehr noch, Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, bezichtigte das Machtjudentum, hinter dieser Vernichtungsverschwörung gegen Europa zu stecken. Orbán ganz offen: “Nun steht Europas Demokratie vor dem Aus. Diese Invasion wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt. … Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen? Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert.” [4]

Bereits am 23. Oktober 2009 berichtete der Londoner TELEGRAPH über einen Geheimplan zwischen EU und Groß Britanniens Sozialisten (“Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” – Sozialisten wollten Masseneinwanderung, um Groß Britannien multikultureller zu machen), wonach die weißen Menschen in Groß Britannien und Europa durch fremde Ethnien ersetzt werden sollten. Aber keine bekannte BRD-Zeitung griff diese unglaublichen Enthüllungen über den Traum von der Schaffung eines neuen negroiden europäischen Menschen in der BRD auf.

Die Erschaffung eines Einheitsmenschen stellt ein Verbrechen größten Ausmaßes dar und das Motiv dazu, ist in höchstem Maße obszön. Der Einheitsmensch soll aufgrund seiner Charakterschwäche leichter durch die Plutokraten versklavt werden können – mehr dazu hier!

Wir wissen, dass der derzeitige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Verwirklichung des “Kalergi-Plans” mit aller Macht betreibt. Bevor Juncker als einziger Kandidat zum Präsidenten der Europäischen Kommission “gewählt” wurde, empfing er von der “Coudenhove-Kalergi- Stiftung” den sogenannten “Coudenhove-Kalergi-Orden”.

Juncker arbeitet seit vielen Jahren mit aller Energie an der Verwirklichung der verbrecherischen Pläne des Grafen Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi. Er will die Kreuzung der weißen Europäer mit asiatisch-afrikanischen Menschen durchsetzen

Im “Kalergi-Plan” heißt es: “So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, da der Feudal-Adel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.” Und in diesem frühen Europa-Plan wird vorgegeben, wie der künftige Mensch nach der Errichtung eines gemeinsamen Europas aussehen soll: “Der Mensch der Zukunft wird Mischling sein. […] Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse […] wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. … Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.”

Die Verwirklichung dieses recht offiziellen Plans zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde sogar vom ehemaligen jüdischen Präsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy, am 17. Dezember 2008 vor EU-Führungspersönlichkeiten in Palaiseau (Frankreich) gefordert (Tonmitschnitt)

Aber mittlerweile spricht nicht mehr nur Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán von einer jüdischen Verschwörung gegen die authentischen Völker Europas, sondern auch der Präsident Tschechiens, Milos Zeman sowie sein Vorgänger im Amt, Vaclav Klaus, ohne das Wort “Jude” zu benutzen.

kompletter Artikel…einschließlich Quellenangaben und Links

hier

Schafft sich Merkel selbst ab

 

14. Mai…Die Dritte Macht greift ein…oder schwindet eine weitere Hoffnung?


Wir erleben gegenwärtig wieder einen Verrat an Europa und seinen Völkern und seiner Kultur. Schon öfters hat DIE DRITTE MACHT eingegriffen. Es ist Zeit sich für den 14. Mai etwas GRÖSSERES einfallen zu lassen….Wenn WIR deutsch und deutliche Zeichen setzen, wird es DIE DRITTE MACHT auch tun. Bereiten wir uns vor auf den 14. Mai 2016!

Seit wieder einmal ein Gespenster U-Boot in Schweden letztes Jahr auftauchte, wurde es in den Medien ruhiger bezüglich der Ukraine. Die Georgia Guidestones sollen auch verschwunden sein.

Wüssten wir um die grossen Helfer, würden unsere Völker nicht verzagen und endlich den Mut fassen zusammenzustehen. Dies ist der Auftrag! Richten wir unser Wirken auf Diejenigen, die unseres Geistes sind und beklagen wir nicht die Lethargie der Masse. Wie Goethe schon sagte: „Alles Gescheite ist immer in der Minorität.“ Und gegenwärtig werden wir von einer Minorität beherrscht! Machen wir uns FREI! Zuerst im Geiste, im Inneren, dann im Äusseren! Und stehen wir zusammen! Wir sind in der Kraft und im Recht wenn wir uns wieder mit unserer innewohnenden Göttlichkeit verbinden….Dann werden unsere Helfer mit Ebenbürtigen die Freiheit erstreiten und das Goldene Zeitalter, das Tausendjährige Friedensreich begründen! Das wird uns nicht geschenkt! Die Masse wird sich inspirieren lassen und sich uns anschliessen!

Segen und Heil

Deutschlandtrend: Höhenflug geht weiter…AfD nurnoch fünf Prozentpunkte hinter der SPD


Die AfD-Parteivorsitzenden Meuthen (l) und Petry. Laut Deutschlandtrend liegt die AfD derzeit bei 15 Prozent. Foto: Marijan Murat

Die AfD-Parteivorsitzenden Meuthen (l) und Petry. Laut Deutschlandtrend liegt die AfD derzeit bei 15 Prozent.

Der Höhenflug der AfD geht weiter, während die Volksparteien an Zustimmung verlieren. Die AfD erreichte mit 15 Prozent den höchsten bisher im ARD-Deutschlandtrend gemessenen Wert, wie der WDR am Mittwoch mitteilte.

Das ist ein Prozentpunkt mehr als in der vergangenen Woche. Damit liegt die AfD nur noch fünf Prozentpunkte hinter der SPD, die mit 20 Prozent auf ihren bisher tiefsten Wert sank (-1). Auch mit der CDU ging es abwärts auf 33 Prozent (-1) – so tief wie seit Oktober 2011 nicht mehr.

Gut die Hälfte der Befragten zeigte sich der Umfrage zufolge zudem weniger oder gar nicht zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung (52 Prozent). Beliebtester Politiker blieb Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit einer Zustimmung von 70 Prozent. (dpa)

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Nachtrag

das der ARD nicht zu trauen ist, sollte den Aufgewachten längst klar sein. Entweder bezwecken die ARD-Trendforscher einen

speziellen Zweck oder sie unterschlagen der AfD etliche Prozentpunkte.

Letztendlich ist weder die Auszählung an den Urnen sicher, noch die naive Annahme das die etablierten System-Parteien

es zulassen werden, dass der Wille des Deutschen Volkes nach Änderung beachtet wird.

Wiggerl 

Unfassbar! Polizist tritt asthmakranken12-Jährigen


polizei treten

Die Mutter des 12-jährigen Tobias filmt einen Polizeieinsatz und stellt die verstörenden Aufnahmen ins Internet. Das knapp 15-minütige Video zeigt einen verängstigten Jungen, der von der Polizei brutal getreten, gefesselt und abgeführt wird.

Christenverfolgung durch Islamofaschismus


Der Islamo-Faschismus marschiert: Weltweit sind Christen die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft, im Nahen Osten sind sie sogar von Auslöschung bedroht.

Auch in Deutschland geraten sie zunehmend unter den Druck eines immer aggressiver auftretenden Islams.

Darüber diskutieren Chefredakteur Jürgen Elsässer und seine Kollegen Martin Müller-Mertens und Marc Dassen.

Chemnitz: Ausländer missbraucht 10-Jährige


kindmissbrauchFrüher erzählte man Kindern Märchen, in denen sie vor dem Bösen in der Welt gewarnt wurden, ohne dass man explizit ausführen musste, was alles Schreckliches geschehen könne. Hexen, Stiefmütter, Wölfe oder Kobolde übernahmen kindgerecht die Rolle von eifersüchtigen Mördern, brutalen Notzuchtverbrechern oder hinterhältigen Dieben. Heute wird Kinder bei jeder Gelegenheit, in Kindergärten, Schulen, Kirchengruppen oder linken Jugendvereinen das Märchen vom edlen, schutzbedürftigen „Mitmenschen“ aus dem Orient erzählt. Mit schlimmsten Folgen. Ein Beispiel aus Sachsen.

(Von Michael Bakunin)

Wie heute erst bekannt wurde, versuchte am vergangenen Montag in Chemnitz ein ausländischer Täter, allem Vernehmen nach ein „Schutzsuchender“, zwischen 14.15 und 14.45 Uhr ein zehnjähriges deutsches Mädchen zu vergewaltigen. Der Täter hatte einen Zettel in der Hand gehalten und das Kind um eine Adressauskunft gebeten, bevor er es „festgehalten und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen“ habe. Aus derzeit noch nicht bekannten Gründen kam er wohl nicht sehr weit.

Da er offenbar seine orientalische Kindergeilheit nicht vollends hatte befriedigen können, war er dann nochmals auf der Jagd. Von diesem späteren Vorfall wurde bereits am gestrigen Dienstag berichtet. Er näherte sich gegen 19 Uhr, wiederum in Chemnitz, einem neunjährigen deutschen Mädchen. Dieses spielte mit ihrem siebenjährigen Cousin auf einem Spielplatz, als der Täter plötzlich „mit einem Zettel in der Hand“ erschien und sie ansprach. Er suche eine Adresse.

„Der Mann forderte sie auf, mit ihm zu kommen, ihr Cousin sollte im Sandkasten bleiben.“ Die Neunjährige, offensichtlich nicht ahnend, was für einen Menschentypus sie vor sich hatte, folgte dem Unbekannten arglos. „An der Hausnummer 37 musste das Kind die Namen an den Klingelschildern vorlesen.“ Unvermittelt zog er das Kind in eine Ecke. „Der Mann küsste meine Tochter auf die Wange, dann fasste er ihr in die Hose und in den Schlüpfer.“, berichtete später der Vater.

Das Kind konnte sich nach kurzem Schreck von dem pervers erregten Kinderschänder losreißen, bevor er seine Bereicherungstat vollziehen konnte. Der Täter floh daraufhin. Das Mädchen beschreibt den vermutlichen „Flüchtling“ der Kanzlerin als:

„25 bis 35 Jahre alt und rund 1,90 Meter groß. Er hat schwarze lockige Haare, eine hellbraune Haut und auffällige Leberflecken oder Warzen im Gesicht. Er sprach [Anm.: kaum] Deutsch, trug schwarze Jacke, schwarze Hose und schwarze Turnschuhe mit schwarz-weißen Schnürsenkeln. Der Täter hatte einen schwarzen Rucksack dabei.“

Traurig, dass dies in Chemnitz, das die wohl größte Erstaufnahmeeinrichtung von sog. Flüchtlingen in Sachsen beherbergen muss, längst schon zum Alltag gehört. Schon seit dem Märchensommer 2015 werden dort, beginnend mit einem siebenjährigen Mädchen,regelmäßig deutsche Kinder von Schwarzen und Araber am hellen Tage vergewaltigt. Immer öfter kommt es jetzt zu tätlichen Angriffen, sexuellen Belästigungen (PakistanerSüdländer), Vergewaltigungsversuchen (Mosambiker) und brutalsten Gewalttätigkeiten. Gewiss, das alles sind nur Einzelfälle.

Dass Kinder trotz dieser sich täglich offenbarenden zügellosen Brutalität, asozialen Schamlosigkeit und kaltblütiger Perversion sich immer noch zutraulich gegenüber dem „Flüchtling“ zeigen und nicht hilfeschreiend davonrennen, sobald sich einer auch nur blicken lässt, beweist, wie tief unsere rückgratlose Gesellschaft bereits sich gebeugt hat vor dem zerstörerischen Gutmenschentum der linken Moralfaschisten. Die Kosten tragen, wie je, zuerst die Schwächsten: Kinder, Frauen, Alte.

Der Gutmensch wird sich in seinem innersten sagen (frei nach Martin Niemöller getextet): Als die Flüchtlinge die Kinder holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kind. Als sie die jungen Frauen von der Straße vergewaltigten, habe ich geschwiegen; ich war ja keine junge Frau von der Straße. Als sie die Alten totschlugen, habe ich geschwiegen; ich war ja kein einfacher Rentner. Als sie mich schließlich holten, gab es keinen mehr, der mir half. Ja, lieber Gutmensch, sie werden eines Tages auch zu dir kommen.

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Chemnitz: Ausländer missbraucht 10-Jährige

Gleich zwei brutale Vergewaltigungen an einem Wochenende in Linz


In einem Linzer Park wurde vergangenes Wochenende ein 17-jähriges Mädchen brutal vergewaltigt. Foto: Anton-kurt / wikimedia (CC BY-SA 3.0 at)

In einem Linzer Park wurde vergangenes Wochenende ein 17-jähriges Mädchen brutal vergewaltigt. 

In der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz reißen die Übergriffe auf Frauen nicht ab.

Nachdem eine 41-jährige vergangenes Wochenende von einem illegal in Österreich aufhältigen Algerier brutal niedergeschlagen wurde, ist auch eine 17-jährige auf dem Heimweg Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden.

Zwei Taten innerhalb weniger Stunden

Das Mädchen war in der Nacht des 1. Mai gerade auf dem Heimweg von einer Veranstaltung, als sie ein junger Mann bisher unbekannter Herkunft ansprach. Er wollte sie nach Hause begleiten, das Mädchen willigte offensichtlich ein, und beide nahmen den Weg durch einen Park. Dort schlug er sein späteres Opfer jedoch nieder und verging sich an ihr.

Die junge Einheimische konnte bis dato noch nicht polizeilich einvernommen werden und ist auch in der Umgebung des Tatorts nicht ortskundig. Bei der Vergewaltigung handelte es sich bereits um den zweiten sexuellen Übergriff binnen nur weniger Stunden am vergangenen Wochenende in Linz.

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Islamisierung total! Wiener Bezirk Meidling erinnert bereits an Stadteil in Bagdad


Das Stadbild des Wiener Bezirks Meidling ist zunehmend durch arabische Einwanderer geprägt. Foto: NFZ

Das Stadbild des Wiener Bezirks Meidling ist zunehmend durch arabische Einwanderer geprägt. 

Ein sonntäglicher Abendspaziergang durch die Meidlinger Hauptstraße mag vielleicht für Arabisten oder Orientalisten ein Erlebnis sein, doch dass man sich weiterhin in Wien befindet, erkennt man gerade noch an manchen Geschäftsschildern. Bei den Spaziergängern freilich hört man wohl allerlei Idiome näherer und ferner Länder, aber wenig bis gar kein Deutsch… und wenn, wird dieses sehr speziell verwendet. (Du haben Sigaretta? Du können geben mir Geld? …etc.)

Kommentar von Unzensurix

Die interessanteste Beobachtung, die Unzensurix – der in einer Seitengasse der Hauptstraße seiner Tante einen Besuch abgestattet hatte und deswegen dort bummelte – machte, war Folgendes: Mehrere Gruppen jüngerer Männer mit langen Fetzenbärten, weißen Kopfbedeckungen und langen weißen oder gestreiften Kleidern schlenderten, aufmerksam beobachtend, durch die Fußgängerzone.

Der erste Gedanke, dass hier ein Film gedreht wird, musste von Unzensurix aufgrund fehlender Kameraleute verworfen werden. Im Gegenteil, als selbiger sein Handy zückte, um diese ethnologisch interessante Szenerie bildlich festzuhalten, kamen, bevor er überhaupt auf den Auslöser drücken konnte, drei mittlerweile erregte Gestalten näher, welche die Absicht des Kāfirs eindeutig durchschauten. So steckte dieser, natürlich die Persönlichkeitsrechte anderer achtend, seine Linse wieder weg. Dennoch wurde er noch in seinem Rücken mit Worten bedacht, die er aus Ermangelung an Arabischkenntnissen nicht wiedergeben kann. Die Tonlage ließ allerdings eher eine Unfreundlichkeit vermuten. Vielleicht aber werden die salafistisch kostümierten Burschen demnächst freundlicher sein, wenn sie hier den Koran an Passanten verteilen.

Wien oder doch bereits Bagdad?

Jedenfalls dürfte die Großfamilie, auf die Unzensurix bald darauf stieß, selbigen sehr genau gelesen haben. Denn sämtliche weibliche Personen, auch jene, die sich höchstens im Volksschulalter befanden, waren tief verschleiert. Aber wahrscheinlich haben die Mädchen bereits einen islamischen Kindergarten besucht, wo ihnen klargemacht worden ist, wie man sich korrekt zu kleiden hat.

Und obwohl Unzensurix langsam der Verdacht kam, nach Kairo oder Bagdad* disloziert worden zu sein, fand sich dann doch noch ein Kaffeehaus, welches sich dem mohammedanischen Alkoholverbot widersetzt. Dort musste bei einem weißen Spritzer allerdings der Gedanke aufkommen, wie es mit Österreich tatsächlich weitergehen soll. Ob er eine Lösung gefunden hat, wird man in einem der nächsten Artikel nachlesen können. Wenigstens hat er noch nicht völlig die Hoffnung verloren, weil er davon überzeugt ist, dass Norbert Hofers Stimme der Vernunft am 22. Mai auch gehört worden ist!

*dass diese Stadt Geburtsort des Meidlinger Landtags- und Gemeinderatsabgeordneten Omar Al-Rawi ist, ist natürlich völliger Zufall…

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Das Anglo-Amerikanische Establishment…das Böse kommt aus England / USA…


Die Geschichte einer geheimen Weltregierung

Das Anglo-Amerikanische Establishment bitte Bild anklicken

Wie eine einflussreiche Geheimgesellschaft die Politik des 20. Jahrhunderts steuerte

Carroll Quigley, war ein hoch angesehener Professor an der Georgetown University in Washington D. C. und Lehrer in Princeton und Harvard. Neben seinem Bestseller Tragödie und Hoffnung hat er ein weiteres Meisterwerk geschrieben: sein Buch über das anglo-amerikanische Establishment. Darin enthüllt er die Macht und die Hintermänner einer »geheimen Weltregierung«. Sein Werk ist so brisant, dass sich zu Lebzeiten des Historikers kein Verleger traute, es auf den Markt zu bringen. Jetzt wurde dieses Werk erstmals komplett ins Deutsche übersetzt.

In diesem Buch schildert der wahrscheinlich bedeutendste Historiker der USA den Aufstieg einer von Cecil Rhodes in London gegründeten Geheimgesellschaft zu einer Art »geheimen Weltregierung«. Von den Mainstream-Historikern weitgehend ignoriert, sicherte sich diese Geheimgesellschaft bedeutenden Einfluss auf die Politik Londons und später auf die gesamte Weltpolitik. Quigley zeigt, wie der Zirkel, der anfangs nur aus einer Handvoll Männer bestand, immer mehr Gesinnungsgenossen fand und nach und nach Einfluss auf Gesellschaft und Geopolitik gewann. Der Autor skizziert die Strukturen der Gruppe, nennt schonungslos Namen und enthüllt die Methoden, mit der die Organisation die öffentliche Meinung manipulierte.

Carroll Quigley beschreibt dabei die Vorgänge in einer Tiefe und Genauigkeit, die kein anderes geschichtliches Werk bietet. Und er liefert Fakten, die Mainstream-Historiker Ihnen regelmäßig vorenthalten. Wenn Sie dieses Meisterwerk lesen, erfahren Sie ganz konkret, wer die wirklichen Strippenzieher der Weltpolitik im 20. Jahrhundert waren – die Kriegstreiber, die Profiteure, die Entscheider über das Leben von Millionen Menschen und die Freiheit oder Unfreiheit ganzer Völker.

»Die Beweise, die Carroll Quigley vorlegte, erwiesen sich als unwiderlegbar, und seine Analysen sind brillant«. Stephen A. Zarlenga