Vorsicht Bürgerkrieg – Bundespolizei bereitet sich zur Aufstandsbekämpfung vor


 

Bürgerkrieg-Mannheim-Neger-Straßenschlacht

 

“Bald Bürgerkrieg! Bundespolizei trainiert Aufstandsbekämpfung

Ein Bericht von Guido Grandt bei Geistblog – Mein Dank an Marianne für die Zusendung, sagt Maria Lourdes!

In Zeiten der Flüchtlingskrise, der Rentendiskussion und den Protesten rund um das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP geht so manche Nachricht verloren. Wenn sie denn überhaupt verbreitet wird. Eine davon betrifft unsere Sicherheit unmittelbar. Nur keiner redet darüber. Zeit also, genau dieses Thema bei Volkspetionnews auf den Tisch zu bringen! 

Paramilitärische Aufstandsbekämpfung mitten in Deutschland

Sicherlich ist Ihnen folgendes entgangen: Vom 6. bis zum 15. April 2016 wurde auf einer privaten Kampfanlage einer vom britischen Militär verlassenen Kaserne im nordrhein-westfälischen Weeze, eine Übung zur “Befriedung von Bürgerkriegen” durchgeführt. So jedenfalls heißt es offiziell.

Ich jedoch sage Ihnen: Inoffiziell ist dies nichts anderes als eine paramilitärische Aufstandsbekämpfung von Bürgerkriegssituationen! Und das mitten in Deutschland.

Code “Lowlands Grenade”

Dieses internationale Training lief unter dem Code “Lowlands Grenade”. Insgesamt nahmen 600 Polizisten und Soldaten der Bundespolizei sowie Einheiten aus Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und – man höre und staune – der Türkei daran teil. Zusätzlich waren Beamte der „EU“-Gendarmerietruppe EUGENDFOR anwesend. Das ganze wurde der Europäischen Union finanziert.

Zunehmende Militarisierung der Polizei

Das pikante daran: Diese Übung verstößt eigentlich gegen das Gebot der Trennung von Polizei und Militär in Deutschland. Doch an der zunehmenden Militarisierung der Polizei scheint sich kein Politiker hierzulande mehr zu stören. Vor allem nicht angesichts der Protest- und Wutwellen, die aufgrund der desaströsen „EU-Politik“ durch Europa branden. So ging es bei dieser paramilitärischen Übung gerade eben und vor allem um die Handhabung von Protesten und Demonstrationen. Solche Kenntnisse können auch bei politischen Versammlungen und am Rande von Bürgerkriegen nützlich sein.

Innere Sicherheit und Spezialeinheiten

In verschiedenen „EU-Mitgliedsstaaten“ obliegt die innere Sicherheit unter anderem auch anderen Einheiten, die zum Verteidigungsministerium gehören. In Spanien ist das die Guardia Civil, in Italien die Carabinieri und in Frankreich die Gendarmerie nationale. Diese Einheiten führen auch “Bürgerkriegs-Missionen” durch. In Deutschland darf die Bundespolizei bei der Handhabung von Protesten und Demonstrationen eigentlich nur eingesetzt werden, wenn sie nicht unter militärischem Kommando erfolgt.

Die Unzufriedenheit wächst

Was sollten Ihnen solche Übungen zur Aufstandsbekämpfung sagen? Ganz einfach: Die Angst der Politik- und Wirtschaftseliten vor der Unzufriedenheit der eigenen Bevölkerung wächst. Es gärt in den Wirtschafts-, Finanz- und Sozialsystemen Europas.

Noch nie nach dem Zweiten Weltkrieg war der ökonomische Friede so bedroht. Denn weder die „EU-Kommission“ noch die nationalen Regierungen haben einen Weg gefunden, Wachstum, Beschäftigung und Finanzstabilität gleichermaßen zu schaffen. Geschweige denn zu garantieren. In den „EU-Krisen-Staaten“ wächst die Arbeitslosigkeit. Überall bröckeln die Renten. Die Nullzins-Politik der EZB zerstört sämtliche Vermögensrücklagen der Menschen.

15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!…aber er setzte sie aus humanen Gründen nicht ein…im Gegensatz zur USA…


Spektakuläre neue Indizien bestätigen: Hitler verfügte über die Atombombe

15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!

Vor 15 Jahren veröffentlichten Edgar Mayer und Thomas Mehner ein Buch, das für Furore sorgte. Die zentrale Aussage des Werkes: Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Für diese Aussage wurden die Autoren belächelt und angefeindet. 15 Jahre lang haben Mayer und Mehner seither weitere Indizien für ihre These gesammelt.

Mit diesem Buch legen sie die Ergebnisse ihrer Recherchen vor, die man nur als spektakulär bezeichnen kann.

Und sie hatten sie doch!

Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu:

Das Dritte Reich hatte Atomwaffen. Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus.

Mehr noch:

Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten.

Edgar Mayer und Thomas Mehner beleuchten mit neuen Fakten, Dokumenten und Zeugenaussagen, was Mainstream-Historiker Ihnen bis heute verschweigen:

  • »Lasst sie sprechen!« Zeitzeugenberichte, die deutschen Atomwaffen und das »göttliche Wunder« des amerikanischen Manhattan-Projekts.

  • Die geplante deutsche Rundumverteidigung – weshalb das Deutsche Reich bei Kriegsende Dutzende Atomwaffen gehabt haben muss.

  • Was sollte U-234 nach Japan transportieren? Bekannte Fakten und neue Informationen: Hatte das deutsche U-Boot Atomwaffen an Bord, die für das Land der aufgehenden Sonne bestimmt waren?

  • Gibt es Hinweise auf die Verwendung des Uran-Isotops 233 statt des üblicherweise diskutierten Uran 235 für die deutschen Atomwaffen?

  • Merkwürdige ausländische Aktivitäten unweit des thüringischen Jonastals im November 2014: Suchbohrungen und viel Geheimniskrämerei vor Ort.

  • »Da ist nichts.« Abwiegelnde offizielle Statements zu unbekannten Anlagen unter dem Truppenübungsplatz Ohrdruf – und die Tatsachen. Ein Film aus den 1980er-Jahren offenbart die Wahrheit.

  • »Die Suche nach Hitlers Atombombe« und das ZDF. Wie aus sogenannten »Verschwörungstheorien« 15 Jahre später wissenschaftliche Hypothesen wurden.

  • Was hat es mit dem Supersprengstoff RADgUM auf sich? Eine Waffe, deren gewaltige Zerstörungskraft sogar führende Vertreter des NS-Regimes schockierte.

  • »Totgesagte leben länger«: die Wiederauferstehung von Hitlers Geheimwaffenchef SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler.

»Als wir 1967 mit der Einlagerung begannen, hat unsere Gesellschaft als Erstes radioaktive Abfälle aus dem letzten Krieg versenkt, jene Uranabfälle, die bei der Vorbereitung der deutschen Atombombe anfielen.« Alwin Urff, stellvertretender Betriebsleiter des Atommüllzwischenlagers ASSE II, am 29. Juli 1974 in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

Wenn die Glocken leisʼ verstummen und der Muezzin durch Deutschland grölt


Peter Bartels

Es war einmal … vor langer, langer Zeit, als die meisten Menschen noch an den lieben Gott glaubten. Sie gingen zur Kirche und beteten. Sie spendeten manchen Taler in den Klingelbeutel. Und sie zahlten brav ihre Kirchensteuer. Und der Pfarrer predigte ihnen das Wort des Herrn von der Kanzel. Dann aber zogen immer mehr Pfarrer/innen die Kampfsandalen an und drohten den Christen mit dem Jüngsten Gericht. Wenn sie nicht endlich ihre Feinde mehr lieben würden als sich selbst. Da wurden die Christen immer stiller. Und schließlich immer weniger. Denn sie hörten, sahen und lasen immer öfter, wie ihre »Feinde« ihre christlichen Schwestern und Brüder vergewaltigten und abschlachteten, in die Luft sprengten.

 

Und dann kamen die Tage der Herrscherin des großen, immer noch christlichen Landes. Sie breitete die Arme aus und lockte, wie einst Loreley die Rheinschiffer, täglich zehntausende Moslems übers Mittelmeer. »Ungläubige«, wie die Bibel die Christen anderthalb Jahrtausende gelehrt hatte. Aber die Herrscherin lockte, gegen alle Warnungen ihrer Grenzpolizei, ihrer Nachbarnationen, immer weiter. Gegen Recht und Gesetz. Und als ihre Untertanen endlich immer lauter murrten, drohte sie trotzig: In so einem Land möchte ich nicht leben! Und dann höhnte sie auch noch: Geht doch mal wieder selbst in die Kirche. Wie die Moslems in die Moschee, meinte sie …

Ende der Grimm-Elegie: In einem einzigen Jahr kamen 1,8 Millionen Muslime in das Christenland. Und hohe Herren vom Islam kaufen und bauen auf Allah komm raus. Und immer öfter werden Kirchen zu islamischen Moscheen.

Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt der Halbmond, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen …Weiter im Reporterdeutsch meines früheren Bild-Kollegen Christian Kersting: »Das hat die Kirchenkreissynode beschlossen. Eine Bankrotterklärung, wie sie nicht schlimmer sein kann.«

Ach, könnte Martin Luther noch lesen, was der Ketzer da schreibt: »Gerade der Kirchenkreis Ost macht seit Jahren vor allem politische Schlagzeilen.« Kersting listet auf: Die Neuenfelder Kirche verhinderte jahrelang … die Airbus-Startbahnverlängerung in Finkenwerder, weil sie sich weigerte, ein Grundstück zu verkaufen … Die St.-Pauli-Kirche bot monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (»Kirchenasyl«) … Die Diakonie der Kirchenkreisverwaltung finanzierte mit 42 000 Euro Kirchensteuern … den Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze … Kerstings Fazit: »Politaktionen wie diese haben … nicht wenige Gläubige mit ihrer Kirche brechen lassen.«

Logisch: Noch weniger Mitglieder ‒ noch weniger Kirchensteuern. Der »Kahlschlag« bei den Kirchen aber sei kein Ausweg. Kersting wörtlich: Sonst haben wir in ein paar Jahren in Hamburg mehr Moscheen als Kirchen.« Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Die Moscheenmilliardäre sitzen in Saudi-Arabien, den Emiraten und der Türkei. Die Kirchen-Krösusse im Vatikan. Jedenfalls, was die Katholiken anlangt.

Hamburg ist überall? Ja. Leider. Aber Gott war ja auch mal überall. Bis die Grünen vom Pflasterstrand kamen. Bis sie statt »Bullen-Klatschen« lieber Staatsknete abgreifen wollten. Bis sie den Menschen einredeten, dass auch kleine Kinder ein Recht auf Selbstbestimmung und Sexhaben … dass Pfarrer immer Messdiener verführen … dass der polnische Papst als Student eine hübsche Studentin »kannte« …«.

So werden die Glocken immer leiser, grölt der Muezzin immer lauter. Inzwischen geißeln sogar katholische Pfaffen ihre Schäfchen, wenn es um den Islam geht. Motto: Dann haltet die rechte Wange hin …

Die Türken haben es bis heute auf sechs Millionen deutsche Pässe geschafft. Die Merkel-Moslems werden es bis Ende des Jahres wohl auf zwei Millionen gebracht haben ‒ wenn der Sultan nett ist. Aber wehe, wenn Mama Moslem nicht pariert …

Derweil schießen die Moscheen wie »Minarette und Stahlhelme« (Erdowahn) aus der Erde. Werden Kreuze verhüllt oder gleich abgehängt.

Nackter Marmor im Vatikan (sic) wird zugenagelt. »Papa Teresa« wäscht betröppelten Moslems die Füße, und die Tagesschau beruft sich dabei beflissen auf Jesus.

Dem aber wusch eine Frau die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar: Maria Magdalena. Eine Hure, sagt die Bibel. Heute würde sie von Allahs Söhnen gesteinigt werden. »Danach«, wahrscheinlich. Denn die Hure soll schön gewesen sein …

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-bartels/wenn-die-glocken-leis-verstummen-und-der-muezzin-durch-deutschland-groelt.html

 

 

 

 

 

 

 


Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro.

Mehr…

Erneute Mediale Hetze gegen Deutsche


Die FAZ Woche hat sich mal Gedanken gemacht, wie sich das Leben in der BRD unter der Regentschaft der AfD verändern würde.

So kam sie denn auch zu dem Ergebnis, dass eine deutsche Familie aus einer weißhäutigen Frau und einem weißhäutigen Mann bestehen würde – iih wie unästetisch und rückständig!
Dazu kämen aber auch noch weißhäutige, blauäugige Kinder der Arier-Klasse hinzu.

Eine schreckliche, barbarische und nationalistisch verseuchte Zukunft sieht die FAZ auf Deutschland zukommen, alle Nicht-Deutschen verachtend und Repressalien ausgesetzt.
So grausam sei die AfD….

Doch die FAZ sieht auch eine rosige Zukunft, in der alle Menschen in Frieden und Glückseligkeit leben können. Doch dazu bedarf es wesentlich mehr Einwanderung, so die FAZ. Mindestens 5 Millionen Menschen pro Jahr aus Afrika und dem Nahen Osten sollen diese Zukunft erschaffen.

Was aber würde passieren, wenn die Muslime in der BRD die Mehrheit stellen, wie würde es den Deutschen ergehen, unter der Vorherrschaft des Islam?
Gäbe es dann wirklich eine Zukunft für die ungläubigen Deutschen? Ja, vielleicht als Sklaven, doch kann man das wirklich Zukunft nennen?

Eine Frage an die FAZ Redakteure: In welchem islamischen Land würdet ihr gerne leben?

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/04/30/erneute-mediale-hetze-gegen-deutsche/

Meinungsfreiheit schützt auch emotionalisierte Äußerungen


Pressemitteilung Nr. 21/2016 vom 29. April 2016

Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.
Hierzu lautet der Kurztext:

Die Meinungsfreiheit umfasst auch die Freiheit, ein Geschehen subjektiv und sogar emotionalisiert darzustellen, insbesondere als Erwiderung auf einen unmittelbar vorangegangenen Angriff auf die Ehre, der gleichfalls in emotionalisierender Weise erfolgt ist. Dies hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts in einem heute veröffentlichten Beschluss entschieden. Damit gab sie der Verfassungsbeschwerde einer Beschwerdeführerin statt, die sich gegen eine zivilgerichtliche Unterlassungsverurteilung gewandt hatte.

Sie können den Text im Internet über folgende URL erreichen:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/bvg16-021.html

Herausgeber: Bundesverfassungsgericht, Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe © Bundesverfassungsgericht – 2016

Beltane – Keltenfest 1. Mai und RA der ASEN – Die Arisch-Slavischen Weden


Beltane – Walpurgis – Bealtaine ist der Name des Monats Mai im heutigen Irisch=keltisch

Keltenfest

 

Siegesfest der Sonne

1. Mai jahreskreis

Mit dem 1. Mai beginnt bei den Kelten das Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war.
Der 1. Mai liegt zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und der Sommersonnwende.
Beltane wurde früher wohl am nächstgelegenen Vollmond, heute allerdings vorwiegend in der Nacht auf den 1. Mai gefeiert.

Beltane

Namensbedeutung von BEL-TANE

Beltane war das Fest der “Strahlenden Sonne”. BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das “Feuer”. Der keltische Sonnengott trägt den Namen “Belenus”, “Bel”, “Bal”.

Heilige Hochzeit

Beltane war das Fest der großen Vermählung oder auch Heiligen Hochzeit, der Götterhochzeit Hieros Gamos, der Vermählung von Himmel und Erde.
Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land. Denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes.

In den germanischen Bereichen ist diese Götterhochzeit überliefert in der Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

 

Unser keltisches Erbe Keltisches Totenbuch Jahreskreisfeste & Rituale Der keltische Götterhimmel Anam Cara Das Buch der keltischen Weisheit

Türken: Völkermord an den Armeniern, Aramäern, Assyrern und Pontusgriechen… jährt sich zum 101.mal.


Bis heute noch werden diese Gräueltaten in der Türkei geleugnet.

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http://schutzengel-orga.de/presse-news/wir-suchen-autoren/

RFID: Funk-Chips werden hektisch eingeführt


RFID-Funk-Chips als Implantate im lebenden Menschen waren bis vor kurzem noch eine Horror-Vision von „Verschwörungstheoretikern“ (= vom Mainstream als dumm Hingestellte).

Nun aber propagieren die Leitmedien seit einigen Monaten selbst aus allen Rohren die RFID-Chips und preisen ihren Nutzen und ihre „Coolness“.

Soll hier hektisch mit der Brechstange ein quasi „Hundehalsband für Menschen“ eingeführt werden?

England gesteht Mord an Rudolf Heß


hess1930Chirurg behauptet, Hess ist durch britischen Befehl getötet worden, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu begraben.

Scotland Yard wurde über die Namen der britischen Agenten in Kenntnis gesetzt, die angeblich Rudolf Hess im berüchtigten Gefängnis Spandau ermordet hatten. Laut einem neu veröffentlichten Polizeibericht wurde jedoch seitens der Staatsanwaltschaft “empfohlen”, die Angelegenheit nicht weiter zu verfolgen. Verfasst zwei Jahre nach Hess‘ Tod im Jahr 1987, beschreibt das klassifizierte Dokument eine hoch-sensible Untersuchung der Aussage eines britischen Chirurgen, welcher einst Adolf Hitlers Stellvertreter behandelt hatte, dass – anstatt der Selbstmordthese – der alte Mann auf britische Bestellung hin ermordet wurde, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu bewahren. Erschienen unter dem Freedom of Information Act, ergab der teilweise geschwärzte Bericht von Detektive Chief Superintendent Howard Jones, dass der Chirurg – Hugh Thomas – ihn mit den Namen der beiden Verdächtigen beliefert hatte, die ihm durch einen für die Ausbildung von Geheimagenten verantwortlichen “Beamten” bekannt geworden waren.

Unterdrückt seit fast 25 Jahren, war der Bericht von der Abteilung Terrorismusbekämpfung freigegeben worden, nachdem zuvor noch Rücksprachen mit “anderen Regierungen und ausländischen Ministerien” erfolgt waren. Der Tod des 93-jährigen Hess in Berlin, der in einem Sommer-Haus auf dem Grundstück von Spandau offenbar mit einem Elektrokabel erhängt aufgefunden wurde, war seit langem mit der Begründung umstritten, dass er zu gebrechlich gewesen sei, um Selbst-mord zu begehen. Einen Abschiedsbrief an seine Familie hatte er in der Tat 20 Jahre zuvor geschrieben. Scotland Yard wurde hinzugezogen, als in 1989 Herr Thomas, ein bedeutender ehemaliger Militärarzt der zuvor in Spandau stationiert war, in einem Buch behauptete, dass der 1941 nach Großbritannien geschickte “Hess” in der Tat ein Betrüger gewesen war und seine Ermordung von zwei als amerikanische Soldaten verkleideten britischen Attentätern durchgeführt wurde…..

Quelle Text und weiter: https://www.mzw-widerstand.com/england-gesteht-mord-an-rudolf-hess/

zu R.HeSS siehe auch: RUDOLF HESS, der Friedensflieger ermordet am 17.08.1987

Türkischer Autor: „Der unaufhaltsame Niedergang des Islam“


Ende des Islam

Auszug:

“Die Muslime auf der Welt produzieren keine Heilmittel. Sie verbreiten Krankheiten wie den radikalen Salafismus. Es sind chronische, unheilbare Krankheiten…Die Unheilbarkeit der muslimischen Psyche hängt unmittelbar mit dem Verlust der kreativen Kräfte der islamischen Kultur zusammen. Muslime wachsen in einer Welt der unterschiedlichsten Abhängigkeiten auf. Die Frauen in der Abhängigkeit von Männern, die Jugendlichen in der Abhängigkeit von Älteren, die gesamte islamische Welt in der Abhängigkeit der restlichen überlegenen Welt…Die Unheilbarkeit ist eine Folge der permanenten Unterlegenheit gegenüber einer auf allen Ebenen überlegenen fremden Kultur. Die Krankheit verhindert jede Art von Versöhnung. Sie hat ihre Ursachen aber auch in einer Obdachlosigkeit in der eigenen Kultur.”

 

Kein Stolz auf säkularen Staat und Demokratie

Die Türkei übt sich seit einem Jahrhundert in Demokratie und Säkularisierung. Doch nicht wenige Muslime in der Türkei leiden an derselben unheilbaren Krankheit wie der Rest der islamischen Welt.

In derselben Zeitung, die davon berichtet, dass in der Türkei bislang kein einziges medizinisches Präparat erfunden worden ist, steht auch, dass sich mehr als 10.000 Menschen in den letzten drei Jahren der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen haben. Für mich sind diese beiden Meldungen zwei Seiten einer Medaille. Die türkische Regierung, immerhin Nato-Staat, hat es fertiggebracht, in den Verdacht zu geraten, den Islamischen Staat zumindest logistisch zu unterstützen.

Die muslimischen Gelehrten sind eine Minderheit

Der Weg zu den Heilkünsten des 21. Jahrhunderts scheint für Muslime versperrt zu sein. Die Krankheit, an der sie leiden, ist unheilbar. Denn durch das Zeitgeröll der Jahrhunderte belastetes Gedankengut und die beschädigte Psyche sind eine unheilvolle Allianz eingegangen. Die Erreger der Krankheit sitzen im Denkapparat und haben längst die Strukturen des Denkens kontaminiert.

Alle Versuche, der Krankheit mental Herr zu werden, sind bislang gescheitert. Doch hat man wirklich alles versucht? Die gut ausgebildeten, philosophisch versiertenmuslimischen Gelehrten halten sich für immun gegen die Krankheit, die ihren Glauben erfasst hat. Was für ein Irrtum! Eine Krankheit, die das Denken erfasst hat, macht nicht halt vor den vermeintlichen Schutzräumen der Intellektuellen. Im Gegenteil: Sie sucht sich gerade dort einen Nährboden, wo Ideen produziert und kommuniziert werden.

Im Zeitalter der digitalen Kommunikation erstreckt sich dieser Nährboden weltweit und weitgehend unkontrollierbar. Die einfachen, Mühe und Kosten sparenden Koran- und Imamschulen, oftmals nur Winkelschulen und nicht etwa die aufwendig eingerichteten theologischen Fakultäten, haben in der islamischen Welt längst die Hoheit über Lehre und Praxis gewonnen.

Der Westen muss diesen Zivilisationsbruch bekämpfen

Gerade in der Diaspora, wo die Bildungsferne von Generation zu Generation vererbt wird, breitet sich ein solcher “Discount-Islam” rasend schnell aus.

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Afrikanische „Flüchtlinge“ sind der Abschaum…sagt Serge Boret Bokwango


 

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau.  Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.

 Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?

 Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab?

 Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«?

Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

 UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

 Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger  als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

 Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«. Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

Genderwahn: Großbritannien: Vierjährige sollen ihr Geschlecht aussuchen


Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. Foto: Guillaume Paumier - Wikimedia Commons - (CC BY 3.0)

Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. 

Britische Kinder werden bereits im Alter von vier Jahren der Gender-Ideologie ausgesetzt: Hunderte Familien von Kindern im Vorschulalter erhielten von den Stadträten von Brighton und Hove City einen Brief, in dem sie gebeten wurden, das „bevorzugte“ Geschlecht ihres Kindes anzugeben.

Männlich, weiblich, anderes

Obwohl es zwei Auswahlmöglichkeiten, nämlich „männlich“ und „weiblich“ gab, wies der Brief darauf hin, dass dies ein Ausdruck des beschränkten nationalen Informationssystems sei und sie ihr Kind auch bei der Identifikation mit einem völlig anderen Geschlecht unterstützen sollen, so berichtet die Daily Mail:

Bitte helfen sie ihrem Kind dabei, das Geschlecht auszuwählen, mit dem es sich am meisten identifiziert. Oder, wenn es eine andere Geschlechtsidentität hat, lassen sie dieses Feld frei und besprechen sie sich mit der Schule ihres Kindes.

Ein Parlamentarier der konservativen Tories, Andrew Bridgen, kritisiert den Brief: „Schulen sollten Kindern das Lesen und Schreiben beibringen, und sie nicht dazu auffordern, Geschlechtswechsel in Betracht zu ziehen.“

„Safe Space“ für Trans-Kinder

Die Gleichbehandlungsbeauftragte der Städte hingegen hält fest, dass die Formulierungen eine Reaktion auf Wünsche der Familien und Schulen gewesenn seien:

Es gibt zunehmend mehr Kinder und Jugendliche, die sich als Trans identifizieren. Viele Transpersonen hierzulande berichten, in der Schule gemobbt geworden zu sein. Indem wir die Spannweite der Gender-Identitäten in unseren Schulgemeinden anerkennen, gehen wir sicher, dass Schulen ein „Safe Space“ für alle sind.

Bereits vor wenigen Monaten sorgte derselbe Stadtrat mit einer Gender-Umfrage für Verwirrung, in der Jugendliche im Alter von 13 bis 18 aus einer Liste mit 25 „Geschlechtern“ wählen konnten, darunter Elemente wie „tri-gender“, „genderqueer“ oder „genderfluid“.

 

Steuerzahler müssen afghanischer Großfamilie gesamtes Leben finanzieren…mehr als 5.600 Euro monatlich


Im fernen Afghanistan kennt man Österreich als lohnendes Ziel. Foto: DVIDSHUB / flickr (CC BY 2.0)

Im fernen Afghanistan kennt man Österreich als lohnendes Ziel. 

Österreich ist ein kleines Land mit fleißigen Menschen und bescheidendem Wohlstand. Einem Großteil der Weltbevölkerung ist unser Land weitgehend unbekannt, oft wird es mit Australien verwechselt. Nicht so in  Afrika und im Orient. Afghanistan ist weit und die Schlepper verlangen sicher viel Geld. Doch „Flüchtlinge“ aller Art wissen, dass sich diese Investition sehr rasch amortisieren wird.

„Familieneinkommen“ 5682,60 Euro

Derzeit besteht die in Österreich residierende afghanische Familie aus 11 Personen. Die neun Nachkommen, zwei davon behindert, sind im Alter zwischen 5 und 20 Jahren. Das Familienoberhaupt kam 2011 in unser Land, die Gemahlin 2013. Für den Lebensunterhalt sorgt seit ihrer Ankunft der Steuerzahler. Monatlich kostet uns das Wohlergehen der gesamten Sippe nach Berechnungen der Kronen Zeitung 5682,60 Euro. Die Summe setzt sich aus 3677,80 Euro Mindestsicherung und 2004,80 Euro an Familienbeihilfe zusammen.

Neun Kinder sind nicht genug

Durch den Geldsegen ermutigt, plant man nun weiteren Familienzuwachs. Da dies auf natürlichem Weg nicht mehr möglich ist, soll dies mittels künstlicher Befruchtung geschehen. 

Wie die Zeitung berichtet, sind dazu am Wiener AKH zunächst umfangreiche kostspielige Voruntersuchungen notwendig.

Wer bezahlt? Die Krankenkasse! Die Kosten für die anschließende künstliche Befruchtung müssen die neuen Stützen der Gesellschaft zunächst von ihrem arbeitslosen Einkommen abzweigen, aber diese Investition wird sich später durch die höhere Mindestsicherung und Familienbeihilfe auch bald wieder rechnen.

Deutschfeindliche Bundeskanzlerin


Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Volker Kauder (MdB)

Sehr geehrter Herr Kauder,

Sie haben nicht den Mut, der Bundeskanzlerin wegen ihrer deutschfeindlichen Politik entgegenzutreten. Frau Merkel wird unser Volk der Diktatur des Islam ausliefern. Wenn der Islam die Macht ergreift, ist es aus mit Freiheit und Wohlstand für alle. Beschämend ist, daß unsere Politiker bezüglich des Islam über keine ausreichenden Sachkenntnisse verfügen:

Islam ist die Unterwerfung unter die totalitäre Ideologie des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist und göttliche Autorität beansprucht. Gezielt verdrängen unsere Politiker, daß der Islam auf keinen Fall mit dem Grundgesetz vereinbar ist, sondern seinen Anhängern Verpflichtungen auferlegt, die grundgesetzwidrig sind. Permanent wird verschwiegen, daß der Islam seinen Anhängern die Integration in unsere Gesellschaft verbietet und die Herrschaft über Deutschland anstrebt.

Wie fördert Frau Merkel die Islamisierung Deutschlands?

1. Unter dem Vorsitz von Frau Merkel wird die CDU wahrscheinlich mit einer Partei koalieren, die von einem Moslem geleitet wird, trotz Ihrer Aussage „Eine stolze Volkspartei läuft den Grünen nicht hinterher“  (SZ 01.12.2012).

2. „Merkels Böhmermann-Skandal ist vor allem ein unglaublicher Kotau vor einem Despoten aus Ankara“ (http://mobil.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Boehmermann-entlarvt-das-Scheitern-Merkels-article17443021.html). Erdogan ist ein islamischer Diktator.

3. Frau Merkel hat den Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und ihn damit legitimiert. Dadurch hat sie der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet. Frau Merkel forciert die Einwanderung von Islam-Anhänger.

4. Unter der Regierung Merkel wurde die Lehre des Islam an Schulen und Hochschulen trotz Gesetzwidrigkeit erlaubt. Islamische Institute wurden mit bisher 20 Millionen Euro gefördert (http://www.tagesspiegel.de/politik/muslime-in-deutschland-islam-gesetz-das-langt-nicht/13440142.htm1l/3).

5. Unter der Regierung Merkel sind islamische Stadtteile entstanden, die der deutschen Gerichtsbarkeit weitgehend entzogen sind.

6. Frau Merkel täuscht die Bevölkerung über den Islam. Es gibt keinen „Euro-Islam“, der mit unseren Wertvorstellungen vereinbar wäre. Es gibt keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen Islam und Islamismus.

Ich hoffe, dass durch eine Verbreitung dieses Schreibens die Wahlchancen der CDU vermindert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

 

Döner, Mord und Propaganda: Erdogans Geheimdienst und der NSU


Die Spur türkischer Geheimdienstleute an Tatorten des sogenannten NSU

Auszug aus meinem Artikel in der aktuellen COMPACT-Ausgabe 4/2016

Döner, Mord und Propaganda
_ von Jürgen Elsässer

(aus: COMPACT 4/2016)

Auf vielfältige Weise mischt sich die Türkei in die deutsche Innenpolitik ein. Erdogan wiegelt die hier lebenden Türken gegen die Mehrheitsgesellschaft auf, sein Geheimdienst agiert auf unserem Staatsgebiet.

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Mitte Februar machte die Frankfurter auf der Titelseite mit einer großen Expertise ohne aktuellen Anlass auf – ungewöhnlich für eine Tageszeitung. „Die russische Führung verfolgt nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden einen systematischen Ansatz, um die EU durch Propaganda und politische Einflussnahme zu schwächen.“ Das Blatt war offensichtlich von den Spitzen der Dienste mit entsprechenden Informationen gefüttert worden. Fehlende Belege wurden durch Andeutungen wettgemacht.

Noch interessanter ist, dass wieder einmal der böse Russe ins Fadenkreuz geriet, nicht aber dessen Feind an den nahöstlichen Fronten: der NATO-Freund Türkei. Dabei ist, was immer man über Moskaus Agieren denken mag, Ankaras „Propaganda und politische Einflussnahme“ in der Bundesrepublik sehr viel offensichtlicher.

Hetzreden auf deutschem Boden

Am 6. Januar 2015 gedachte Berlin der Opfer der islamistischen Anschläge, die kurz zuvor Paris und ganz Frankreich in Schrecken versetzt hatten. 10.000 Menschen waren einem Aufruf des Zentralrats der Muslime (ZdM) gefolgt, der seinerseits von der Bundesregierung mehr oder weniger kräftig animiert worden war. Wie unpopulär die Veranstaltung gewesen ist, zeigt eine genauere Untersuchung. Das RTL-Nachtjournal merkte an: „Für eine muslimische Veranstaltung waren es zu wenige Muslime. Vielleicht 2.000. Doppelt so viele kommen, wenn Erdogan Wahlkampf macht in Berlin.“ Stern.de resümierte: „Bei dieser Mahnwache waren fast mehr Minister als Moslems.“
Ali Ertan Toprak, Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, äußerte im Vorfeld Unverständnis, dass mit Islamisten gegen Terrorismus demonstriert werden sollte: „Wissen die deutschen Parteien, mit wem sie am Dienstag demonstrieren? Muslimbrüder und Atib, eine Abspaltung der türkischen Grauen Wölfe, sind Mitglied des Zentralrats der Muslime. Das sind Fundamentalisten und Islamo-Faschisten. Wie kann man einerseits Pegida verteufeln, aber mit ihren muslimischen und türkischen Gesinnungsgenossen eine Mahnwache gegen Extremismus machen?“ Premier Ahmet Davutoglu,  war kurz darauf an den Spree und machte eine Wahlkampfveranstaltung für die Regimepartei AKP. „Türkischer Regierungschef vergleicht Pegida mit IS“, hieß es anschließend in der FAZ. Friedliche Demonstranten sind für ihn dasselbe wie blutige Terroristen.
Seit vielen Jahren mischt sich auch Recep Tayyip Erdogan höchstpersönlich in die deutsche Innenpolitik ein: Er lässt keine Gelegenheit aus, der türkischen Minderheit Ratschläge zu geben und Forderungen an die Bundesregierung zu stellen. Im Februar 2008

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Dass die Formulierung wohl überlegt war, beweist ihre Wiederholung bei einem Treffen im Februar 2010, zu dem der Premier türkischstämmige Parlamentarier aus mehreren europäischen Ländern nach Istanbul geholt hatte.

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Selbst der ansonsten so multikulti-freundliche FDP-Politiker Christian Lindner blieb da nicht ruhig: „Es ist empörend und inakzeptabel, dass Herr Erdogan die Souveränität unseres Landes und der Menschen, die hier leben, infrage stellt.“

Immer wieder hat der starke Mann vom Bosporus Stimmung gegen den angeblichen Rassismus der Deutschen gemacht.

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Zu einer ähnlichen Zuspitzung kam es fünf Jahre später. Bei einem Brand im schwäbischen Backnang Anfang Februar 2013 starben sieben türkische Kinder und ihre Mutter. „Ein neues Solingen?“, titelte das Massenblatt Vatan daraufhin, „Solingen-Verdacht?“ hielt das Konkurrenzblatt Taraf dagegen. „Wieder Deutschland – wieder Türken verbrannt“, hieß es auch in Hürriyet. Erdogan selbst äußerte sich nicht, aber sein Vizepremier Bekir Bozdag unkte: „Wir hoffen, dass es kein rassistischer Anschlag war.“ Auch in diesem Fall ließen die deutschen Behörden zu, dass türkische Kriminalisten an den Ermittlungen beteiligt wurden. Wie zuvor in Ludwigshafen kamen sie einvernehmlich zum selben Urteil: keine Fremdeinwirkung, kein Anschlag.

Die Döner-Morde

Sind tote Türken zu beklagen, tippt die Regimepresse gerne auf deutsche Täter („Nazis“). Tauchen aber Spuren auf, die auf türkische Täter deuten, sind Recherchen tabu. Das beste Beispiel sind die zehn Morde, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeschrieben werden. Es gibt etliche Hinweise, dass Erdogans Geheimdienste etwas mit den Verbrechen zu tun haben könnten:

*Im September 2011 – unmittelbar vor dem Auffliegen des angeblichen NSU, damals sprach man noch von Döner-Morden – , berichtete der Spiegel vom Angebot eines gewissen Mehmet, dass er den deutschen Ermittlern die Döner-Tatwaffe Ceska-83 liefern könne. Mehmet behauptete, zu einer geheimen türkischen Untergrundorganisation zu gehören,

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•    Als die Polizistin Michèle Kiesewetter im April 2007 in Heilbronn erschossen wurde, befand sich auch der türkische Agent Mevlüt Kar am Tatort. Dies geht aus einem Überwachungsprotokoll des US-Militärgeheimdienstes DIA hervor,

(…)

* Unter den Verletzten beim Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße im Juni 2004 war auch der türkische Offizier Talat T. Selbst beim Westdeutsche Rundfunk (WDR) wunderte man sich: „Ein Militär am Ort eines Bombenanschlages? Obendrein aus einem Land, das zur NATO gehört. Talat T. durfte zunächst nicht nach Istanbul zurückfliegen. Hielten die Ermittler einen Zusammenhang mit dem Militär für möglich wegen der Art und Schwere des Bombenanschlages?“ (Radiofeature, 22. Januar 2015)

Laut WDR wurde der pensionierte Offizier

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Türken gegen Kurden

Was die Mission von Talat T. erklären könnte: Beim Keupstraßen-Attentat und anderen Verbrechen, die dem NSU zugeschrieben werden, gab es auch Hinweise auf Täter aus dem PKK-Milieu.

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Unabhängig davon, ob die türkischen Schlapphüte in der Keupstraße und anderswo Bluttaten verhindern wollten oder daran beteiligt waren: Ihr Einsatz auf deutschem Territorium verletzt unsere nationale Souveränität. Verantwortlich für ihre Aktivitäten ist Erdogan – seit 2003 als Premier, seit 2014 als Präsident.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/04/23/doener-mord-und-propaganda-wie-sich-erdogan-in-deutschland-einmischt/

Österreicher sind die wahren Bewohner des Deutschen Reiches: FPÖ-Kandidat mit riesigem Ergebnis bei Präsidentschaftswahl


Strache und Elsässer nach dem Interview über den Dächern von Wien. Foto: St.

Strache und Elsässer nach dem Interview über den Dächern von Wien. Foto: St.

Super Chancen, dass ein Patriot nächster Präsident Österreichs wird! Das Ergebnis zeigt, dass auch die AfD in Deutschland mehrheitsfähig werden kann. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Dieses Ergebnis ist eine politische Bombe gegen das Multikulti-Establishment, nicht nur in Österreich: Beim ersten Durchgang zu den Präsidentschaftswahlen erreichte der FPÖ-Kandidat Hofer sensationelle 35+x Prozent. Damit hat er alle anderen Bewerber deklassiert.

Bei allen Umfragen im Vorfeld – hahaha! – war Hofer immer nur zweitplatzierter gewesen mit im Schnitt 23 bis 24 Prozent. Besonders bitter ist das Ergebnis für die Große Koalition: Sowohl der Kandidat der Schwarzen (ÖVP) wie der Roten (SPÖ) erreichten lediglich um die elf Prozent. Damit haben sie die politische Legitimation zum Weiterregieren verloren und müssten eigentlich sofort Neuwahlen ansetzen.

Wie sehr das Establishment abgewirtschaftet hat, zeigen auch die knapp 19 Prozent für die unabhängige Kandidatin GRISS, die damit den dritten Platz erreichte. Die Stichwahl in 14 Tagen wird zwischen Hofer und Van der Bellen stattfinden, dem Kandidaten der Grünen, eine Art austrizischer Kretschmann, der den antinationalen Kurs der Grünen mit einem heuchlerischen Bekenntnis zur “Heimat” vernebelte.

Es ist zu vermuten, dass das gesamte Multikulti-Establishment von dunkelrot bis schwarz sich hinter Van der Bellen versammeln wird, um Hofer in der Stichwahl noch abzufangen. Doch das österreichische Volk wird gerade in diesem Fall den Braten riechen und gegen die Einheitsfront der Blockparteien dem Kandidaten, der für Ehrlichkeit und Patriotismus steht, zum Sieg verhelfen.

Ausschlaggebend für das Wahlergebnis war in jedem Fall die Asylanteninvasion, die von den Blockparteien ermöglicht wurde. Die FPÖ, die von Anfang an hart dagegen steuerte und die Grenzsicherung forderte, stieg in der Wählergunst in den letzten 10 Monaten um etwa zehn Prozent an. Das Beispiel zeigt, was auch in Deutschland möglich ist: Fährt das Multikulti-Establishment, geführt von der türkischen Kanzlerin Angela Merkel, den Kurs der Offenen Grenzen weiter, kann die AfD auch bei uns Ergebnisse von über 30 Prozent erzielen und in der Perspektive die Macht übernahmen. Von der FPÖ lernen heißt siegen lernen: Ein strikter Oppositionskurs zahlt sich aus, alle Koalitionsspielereien schaden nur.

COMPACT, das publizistische Sturmgeschütz des deutschen Volkes, sendet von dieser Stelle aus einen herzlichen Glückwunsch an Norbert Hofer und HC Strache nach Wien! Euer Kampf gibt auch uns Deutschen einen riesigen Auftrieb!

Abo-2016-04Lesen Sie mein Interview mit HC Strache in der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin, wo er auch ausführlich zu seiner Machtstrategie und den Fehlern seines Vorgängers Jörg Haider Stellung nehmt. Am besten COMPACT-Magazin gleich abonnieren und den Kampf für den Sturz des Merkel-Regimes unterstützen!

Bei meinem Interview mit HC Strache habe ich ihn auch gefragt, bei der COMPACT-Souveränitätskonferenz am 22. Oktober 2016 in Berlin als Redner aufzutreten. Er ist sehr interessiert – endgültig muss seine Teilnahme anhand seines Terminplanes geklärt werden. Bleiben Sie am Ball! COMPACT-Magazin kämpf für die Freiheit Deutschlands und die Verteidigung Europas gegen die Islamisierung

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/04/24/hurra-fpoe-kandidat-mit-riesigem-ergebnis-bei-praesidentschaftswahl/

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P.S.:  zu  den Merkel/Gabriel/Roth- süchtigen Papier-Deutschen möchte ich mich lieber nicht äußern….


Merkels Fortführung ihres hoch-kriminellen Plans: Invasoren werden nach Deutschland eingeflogen ! Medien – Hetze gegen Putin


Die Chemtrails-Verschwörung – ein Himmel voller giftiger Chemiewolken


«Die Chemtrails-Verschwörung – ein Himmel voller giftiger Chemiewolken»

Rechtsanwalt Dominik Storr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Am Anfang steht eine Lüge: „Unter dem Begriff Climate Engineering (CE) werden technologische Maßnahmen zusammengefaßt, die gezielt dazu eingesetzt werden können, die atmosphärische CO2-Konzentration zu senken oder die Strahlungsbilanz der Erde direkt zu beeinflussen, um so den anthropogen verursachten Klimawandel abzuschwächen bzw. zu kompensieren.“ (Deutsche Forschungsgemeinschaft (2012): Climate Engineering: Forschungsfragen einer gesellschaftlichen Herausforderung, Bonn 2012). Das Märchen vom „anthropogen verursachten Klimawandel“ rechtfertigt das Spiel mit dem Planeten und der Vergiftung der Atmosphäre

Die weiteren Themen im Einzelnen:
 Wie kommst Du dazu, Dich um Geoengineering bzw. Chemtrails zu kümmern?
 Was genau versteht man unter Geoengineering bzw. Chemtrails?
 Heinz Haber 1968 im deutschen Fernsehen: Wetter und Klima künstlich beeinflussen: Der Physiker und Fernsehmoderator Heinz Haber äußerte bereits 1968 in der Fernsehserie “Was sucht der Mensch im Weltall” die Überzeugung, dass der Mensch in 50-100 Jahren das Wetter künstlich steuern werde.
 Warum sind die vielen Streifen am Himmel in der Regel keine Kondensstreifen?
 Welche Folgen hat das Versprühen von künstlichen Wolken?
 Weißlicher Himmel: New Scientist: Geoengineering läßt den Himmel weißer werden
 Wetterextreme, Dürren, Überschwemmungen: Neue Studie beweist: Solares Geoengineering hat Einfluß auf die Niederschläge
 Laufende Maßnahmen des solaren Geoengineering (sog. „Chemtrails“) Ursache für Jahrhundert-Hochwasser?
 Max-Planck-Institut für Meteorologie: Abschirmung der Sonne verändert Klima und Niederschlagsverteilung
 Feinstaub (Aluminium, Barium und Strontium) ist gefährlich für Menschen etc.: Wir .werden systematisch und wissentlich vergiftet
 Piezoelektronische Felder: Problematisch für Zellkommunikation, Bienen und Vögel
 Wer profitiert davon? „Jahrhundert-Dürre in den USA läßt BASF-Kassen klingeln“ &
 „Britischer Hedgefonds verdient Millionen an deutschem Wetter“ & Chemtrails und Nanotechnologie – Synthetische Biologie im Dienste der Geheimdienste
 Wer führt es durch?
 Ein globales Netzwerk. Ein Bündnis von internationalen Institutionen, Industrie, Militär und Geheimdiensten. Der industriell-militärische Komplex.
 Der sogenannte Weltklimarat, IPCC (Märchenschmiede der CO2-Legende) soll das Ausbringen von künstlichen Wolken abgesegnet haben
 Geoengineering – taking control of our planet’s climate: Unter diesem Motto lud die britische Royal Society ihre Wissenschaftler zu einer Tagung ein
 strategische Protagonisten: Council on Foreign Relations (CFR), wichtigster Think Tank für die US-Außenpolitik und deren Anweiser
 Bill Gates investiert in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken: The Times am 08.05.2010: „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases“
 Warum unternimmt Politik und z.B. Greenpeace nichts dagegen?
 Warum Greenpeace die Existenz der Chemtrails bestreitet: Greenpeace & Grüne sind auf der Täter- und Vertuscherseite
 Die Macht der öffentlichen Meinung & Karriere-Selbstmord für Journalisten und Politiker, denen an Aufklärung gelegen ist.

 Deshalb ist es wichtig, daß wir Bürger uns für einen sauberen Himmel engagieren: http://www.sauberer-himmel.de

Websites:
http://www.sauberer-himmel.de
http://www.dominik-storr.de

Marine Le Pen interpretiert das GG: deutsche Kanzlerin begeht „Hochverrat am Volk“ …


Für die Parteichefin des Front National ist der Türkei-Kuhhandel nicht akzeptabel. Foto: Rémi Noyon / flickr (CC BY 2.0)

Für die Parteichefin des Front National ist der Türkei-Kuhhandel nicht akzeptabel.

Kein Blatt vor den Mund nahm sich in einem Exklusivinterview mit dem russischen TV-Sender LifeNews die Parteivorsitzende des französischen Front National, Marine Le Pen.

Türkei-Geschäft „gegen den Willen der meisten Europäer“

Durch das Flüchtlings-Abkommen mit Erdogan habe Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen den Willen der meisten Europäer entschieden, stellte die Chefin des „Front National“ fest und warf Merkel in diesem Zusammenhang „Hochverrat am Volk“ vor.

„Dieses Geschäft ist ein ernstes demokratisches Problem“, führte Le Pen weiter aus. Zum einen sei Frau Merkel dazu nicht befugt gewesen, zum anderen handelte sie gegen den Willen der meisten Europäer, indem sie mit Erdogan über Bedingungen verhandelte, die von vornherein inakzeptabel waren: sechs Milliarden Euro Subventionen, Visafreiheit für die Türken und Beitritt der Türkei zur EU.

Türkei gehört nicht nach Europa

Die französische Politikerin wies darauf hin, dass die Türkei im Umgang mit den Terroristen des „Islamischen Staates“ sehr nachsichtig umgehe und bei ihnen sogar Erdöl einkaufe. Die Beziehungen der Türken zu den islamistischen Fundamentalisten widersprächen den Interessen Frankreichs. Le Pen stellte klar, dass der Front National gegen eine Einbindung der Türkei in die EU sei.

Für sie gehöre die Türkei weder historisch noch kulturell oder geografisch nach Europa und habe deshalb in der Europäischen Union nichts zu suchen.

Merkel im Erdowahn: Pakt gegen das Abendland


In Berlin residiert eine türkische Kanzlerin: Angela Merkel hat mit dem unberechenbaren Autokraten am Bosporus einen Pakt gegen Deutschland und Europa geschlossen. Die Asylanten-Invasion wird durch den Deal nicht gestoppt, sondern erst recht angeheizt.

Hier mein Artikel aus der aktuellen Ausgabe COMPACT-Magazin 4/2016.

Der türkische Ministerpräsident war bester Stimmung, als er am 7. März in einer schwarzen Luxuslimousine eines deutschen Autobauers vor dem Justus-Lipsius-Gebäude in Brüssel vorfuhr. Drinnen erwarteten ihn schon die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zum gemeinsamen Gipfel. Als sich die große Runde an die Mittagstafel setzte – es gab Selleriesuppe mit Karottenraspeln, Seezunge mit glaciertem Gemüse und zum Abschluss Mango- und Himbeerdessert –, ließ Ahmet Davutoglu die Katze aus dem Sack: Er hatte einen neuen Vorschlag zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Leider würde dieser etwas teurer werden: Statt drei Milliarden Euro, wie Ende letzten Jahres vereinbart, verlange die Türkei jetzt das Doppelte aus den EU-Kassen. Der deutsche Anteil daran wäre 855 Millionen Euro.

Die Unterwerfung

Die Türkei würde sich im Gegenzug dazu bereit erklären, alle von dort nach Griechenland kommenden Flüchtlinge zurückzunehmen, also nicht nur offensichtliche Betrüger mit rein wirtschaftlichen Interessen, sondern auch die Syrer, die tatsächlich humanitäre Schutzrechte beanspruchen könnten. Was sich auf den ersten Blick gut anhörte, hatte im Kleingedruckten einen riesigen Pferdefuß: Für jeden zurückgenommenen Migranten sollte Ankara einen anderen, der sich bisher schon in der Türkei aufhält, ganz offiziell an die EU überstellen können. Da mittlerweile über zwei Millionen Menschen aus den Kampfzonen zwischen Levante und Euphrat nach Kleinasien geflohen sind, könnte der Ringtausch ziemlich lange fortgesetzt werden, ohne dass die Zahl der nach Europa Kommenden abnähme. Es gäbe nur einen Unterschied: Die Neusiedler müssten sich ihren Weg ins gelobte Deutschland nicht mehr unter Strapazen und Gefahren selbst suchen und auch noch die Schleuser bezahlen, sondern würden bequem aus Istanbul oder Izmir mit dem Jumbo nach Berlin oder Düsseldorf geflogen. Auch diese Spesen – etwa 200 Euro pro Kopf – hätte der Fiskus in Deutschland zu finanzieren.

(Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016. Hier am besten gleich abonnieren!)

Aber mit Geld allein war Davutoglu nicht zufrieden und formulierte eine weitere Bedingung für die Kooperation mit der EU: Die erweiterte Visa-Freiheit für seine Landsleute müsse schon ab 1. Juli in Kraft treten. Selbst wenn also die Zahl der Asylbewerber zurückgehen sollte, würde die Belastung in der EU, vor allem in Deutschland, weiter ansteigen: Statt Syrer und anderer Araber kämen dann eben Türken zu uns. Da seit Frühsommer 2015 das Erdogan-Regime einen schmutzigen Krieg gegen die Kurden führt, dürften das Auswanderungsinteresse gerade in den betroffenen anatolischen Provinzen recht hoch sein. Der populäre Kurdenpolitiker Abdullah Demirbas warnte: „Wenn der Frühling kommt, könnte die Gewalt sich steigern, und wenn sie auf Istanbul, Ankara und Izmir übergreift, könnte eine neue, diesmal kurdische Flüchtlingswelle entstehen und Millionen umfassen.“

Trotz der dreisten Forderungen aus Ankara warb Angela Merkel bei ihrer Regierungserklärung am 16. März vor dem Bundestag für den faulen Kuhhandel: Die „Leistungen der Türkei können nicht hoch genug gewürdigt werden“. Vom Koalitionspartner kam Unterstützung.

(…)

Die Erpressung

Den Verhandlungen vom März war ein monatelanges Powerplay vorangegangen, in dem Recep Tayyip Erdogan mit der kompletten Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge drohte, sollte Brüssel seinen Forderungen nicht nachgeben. Die Website euro2day.gr veröffentlichte im Februar 2016 das vierseitige Protokoll eines Gesprächs, das der türkische Präsident  mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk am Rande des G20-Gipfels im November in Antalya geführt haben soll. Als man sich beim Geld zunächst nicht einigen konnte, wurde der Autokrat giftig: «Wir können die Tore nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen und die Flüchtlinge in Busse setzen.» Provokativ stichelte Erdogan weiter: «Wie wollen Sie mit den Flüchtlingen umgehen, wenn Sie keine Einigung erzielen? Die Flüchtlinge töten?» Tusk habe geantwortet, man könne die EU weniger attraktiv für Migranten machen, aber das sei nicht die Lösung, die man wolle. Daraufhin habe Erdogan geantwortet, dass Europa mit mehr als nur einem toten Jungen an der türkischen Küste konfrontiert werde. «Es werden 10.000 oder 15.000 sein. Wie wollen Sie damit umgehen?» Juncker soll ihn daraufhin besänftigt haben: «Wir arbeiten hart, und wir haben Sie in Brüssel wie einen Prinzen behandelt.» Erdogan habe zurückgegeben:

(…)
Als die Verhandlungen trotzdem nicht mit dem von ihm gewünschten Ergebnis endeten, setzte er Mitte Februar noch einmal die Daumenschrauben an:

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Doch genau in dem Moment, als die Balkanroute wirklich dicht war und die Massen an der mazedonischen Grenze nicht mehr weiterkamen, erfand Merkel mit Erdogan zusammen eine Ausweichoption, wie künftig die Massen direkt von der Türkei nach Europa geflogen werden könnten – der eingangs beschriebene Deal.

Der Pakt

Orbán warnte vor einem „Geheimpakt“ zwischen Berlin und Ankara – aber mittlerweile ist daran gar nichts mehr geheim. Die autistische Kanzlerin und der autokratische Präsident machen aus ihrer Sonderbeziehung keinen Hehl. Während Merkel bis vor Kurzem in der Außenpolitik immer den Direktiven aus Washington folgte, steht ihr Kniefall vor Erdogan in bemerkenswertem Widerspruch zu Barack Obamas Kritik. Der US-Präsident hatte empört reagiert, als die Türkei Mitte Februar mit Bomben und Spezialtruppen auch in Syrien auf Kurdenjagd gingen – denn die dortigen Peschmerga der YPG-Milliz werden von Russland und den USA gleichermaßen unterstützt. Aus Berlin hörte man nichts dergleichen – stattdessen

(…)
Aber nicht nur wegen seiner Einmischung in das Nachbarland steht Erdogan in der Kritik. Hohe Wellen schlägt auch, wie rigoros er die Medien gleichschaltet.

(…)

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Der Pakt zwischen Macho und Mutti ist keiner auf Augenhöhe: Sie wertet das Großmaul in einer Situation außenpolitischer Schwäche – in Syrien hat er vergeigt, die Kurden sind außer Kontrolle, mit Obama ist er über Kreuz – auf. Aber was bekommt sie im Gegenzug von ihm? Noch nicht einmal die eigentlich gemeinsam beschlossenen NATO-Patrouillen in der Ägäis durften bisher in türkische Gewässer fahren, kein einziger Migrant wurde auf diese Weise gestoppt. Dabei hätte Merkel entsprechende Fernsehbilder vor den Landtagswahlen gut gebrauchen können. Aber Erdogan will nichts geben, sondern nur nehmen und immer mehr erpressen.

Selbst den Linken und Grünen, bisher die treuesten Unterstützer von Merkels Refugees-welcome-Politik, geht ihr Kotau vor der Türkei zu weit. Aber nachdem sie die fiktive europäische Lösung, von der sie immer schwafelt, nicht einmal bei den Partnerländern durchsetzen kann, und die reale europäische Lösung, die auf der Balkanroute jetzt Ruhe geschaffen hat, nicht akzeptieren will, ist sie auf Gedeih und Verderb auf die Gnade des neuen Sultans angewiesen.

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Ökologie von rechts: Das Lesertreffen von „Umwelt & Aktiv“


Am 09./10.04.2016 führte die Zeitschrift „Umwelt & Aktiv“ im Tagungszentrum der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) ihr erstes Lesertreffen durch.

Das vierteljährlich erscheinende Magazin sieht sich in der Tradition wertkonservativer und patriotischer Ur-Grüner wie Herbert Gruhl, Baldur Springmann oder August Haußleiter und hat es sich zum Ziel gesetzt, dem ökologischen Gedanken innerhalb der Rechten wieder mehr Geltung zu verschaffen und Natur-, Heimat- und Tierschutz als ganzheitliches Konzept zu betrachten.

DS-TV hat die Tagung von „Umwelt & Aktiv“ zum Thema „Überbevölkerung und Ökologie“ besucht und zeigt nicht nur exklusive Ausschnitte aus den Vorträgen von Dudo Erny (Buchautor aus der Schweiz), Philip Stein (Student und Leiter der „Einprozent“-Bewegung), Dr. Angelika Willig (Philosophin und Publizistin) sowie Dr. Walter Marinovic (Kulturkritiker aus Wien), sondern stellt den Zuschauern auch die Zeitschrift und den Tagungsort näher vor.

Deutlich wird dabei einmal mehr: Umweltschutz ist Heimatschutz!

„EU“ verschweigt! „EU-Kommissar“ will 70 Millionen „Flüchtlinge“ für den Bevölkerungsaustausch holen


April 2016: Seit 2010 gib es in der „EU“ einen „Kommissar für Immigration,“. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Immigranten in der „EU“ auf zu nehmen.

Dimitris Avramopoulos:http://x2t.com/444863
Quelle Video: http://x2t.com/444864

Flüchtlinge zünden Heime an… Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen


„Das wollen wir nicht in diesem Land“!!!Da geben Ihnen, sehr geehrte Frau Dreyer, wahrscheinlich alle Deutschen Recht.

Dann sorgen Sie doch bitte dafür, dass alle diese Elemente sofort das Land verlassen müssen.

Nachweislich sind ca. 85-90% der Brände in den Unterkünften von den „Rapefugees“ selbst gelegt worden.

Die wollen wir nicht in diesem Land !!!

brand

 

Zwei Brände von „Flüchtlingen“ gelegt!

http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/brandstiftung-hakenkreuze-festnahmen-bingen-winsen-31483638

Am Freitag sagte Ministerpräsidentin Dreyer zu dem Fall in Bingen:

„Das ist nicht nur schockierend, das ist wirklich auch beschämend. […] Das wollen wir nicht in diesem Land.“

Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen

<img itemprop=“image“ src=“http://i2.web.de/image/640/31483640,pd=3/feuerwehr-kellereingang-hakenkreuzen-beschmierten-.jpg“ alt=“Bild zu Feuerwehr am Kellereingang des mit Hakenkreuzen beschmierten Hauses“ /> Der junge Syrer wollte mit demHakenkreuzen von seiner Tat ablenken, wie er sagte.

Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen

Für großes Aufsehen hatten am vergangenen Donnerstag ein Brand und Hakenkreuz-Schmierereien in einem Flüchtlingsheim in Bingen gesorgt. Nun gestand ein junger Syrer die Tat. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am Sonntag im niedersächsischen Winsen.

Die Polizei in Rheinland-Pfalz hat am Samstag einen Mann aus Syrien wegen des Brandes in einer Bingener Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Der 26-Jährige gestand, am Donnerstag im Keller des Hauses in Bingen-Sponsheim das Feuer entzündet zu haben, wie das Mainzer Polizeipräsidium am Sonntag mitteilte. Er hatte demnach außerdem das Gebäude mit Hakenkreuzen beschmiert, um von der Tat abzulenken.

Beengte Wohnverhältnisse als Motiv

Als Motiv gab der am späten Samstagabend festgenommene 26-Jährige die beengten Wohnverhältnisse in der Unterkunft sowie die fehlende Zukunftsperspektive an. Er habe auf die Gesamtsituation aufmerksam machen wollen, dabei aber die Dimension des Brandes unterschätzt.

Nach Angaben der Polizei erlitten sechs Menschen leichte Rauchgasverletzungen, das Haus wurde vorübergehend geräumt. Der Vorfall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, die Rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hatte den Brandort in Bingen besucht.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Mann am Sonntag einer Ermittlungsrichterin vorgeführt. Das Amtsgericht erließ Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

<img itemprop=“image“ src=“http://i2.web.de/image/954/31481954,pd=2/abschiebung.jpg“ alt=“Bild zu Abschiebung“ />

Mehr Abschiebungen gefordert

Bund: Länder sollen mit abgelehnten Asylbewerbern rigoroser umgehen.

Ähnliche Tat in Winsen

Zu einer weiteren Brandstiftung kam es am Sonntag in Winsen an der Luhe in Niedersachsen. Eine als Flüchtlingsunterkunft genutzte ehemalige Turnhalle in Winsen an der Luhe war davon betroffen.

Wie die Polizei mitteilte, habe ein 17 Jahre alter Bewohner vermutlich den Brand im Schlafraum des Gebäudes gelegt. Die Beamten nahmen den Jugendlichen fest.

Schon kurz nach dem Ausbruch des Feuers war der Hausmeister aufmerksam geworden und versuchte den Brand zu löschen. Die Flammen griffen aber schnell auf das ganze Haus über. Die 25 in der Unterkunft untergebrachten Jugendlichen blieben unverletzt. Die Löscharbeiten dauerten zunächst an, es gab eine starke Rauchentwicklung. (afp/dpa/a

D als besetztes Land , Nato Austritt, EU Austritt


Weniger als 10000 Demo-Teilnehmer in Berlin!
Warum?
Könnte es sein, dass viele die AfD, so wie sie momentan agiert, ablehnen, nicht als schlagfertige Opposition erkennen?
Pegida hat das gleiche Problem.
Es wird viel geredet (auch die Wahrheit), aber es folgen keine Taten. Pegida hat z.B. noch nie zu einer Aktion aufgerufen, mal mit tausenden Autos nach Berlin zu fahren, um das Regierungsviertel lahmzulegen.
Da bekommen die Identitären mehr auf die Beine!

Wie viele Anträge wurden in den Parlamenten, wo die AfD vertreten ist, eingebracht?
Als echte Opposition sollte eine AfD bei jeder Gelegenheit einen Stapel von Anträgen haben, um so die Arbeit der Systemparteien lahmzulegen.
Passiert aber nicht.

Strafantrag Gauland ist bekannt, schon lange her. Das war es aber auch.
Da habe ich persönlich mehr Strafanzeigen gegen Systempolitiker bei der Polizei in Deutschland eingereicht.

Dagegen:
Meuthen pfeifft v. Storch zusammen, weil sie keine GEZ bezahlt.
Höcke wird regelmässig intern zensiert und gemassregelt.
Petry biedert sich in Israel und USA an
Landesverband Saarland wird abgeschossen (missglückter Versuch), da zu weit rechts (angeblich)
Petry macht auf Berufspolitiker, da sie mit ihrer Firma Pleite machte

Pseudo-Opposition AfD


Die AfD BW hat eine Pressemitteilung bezüglich dem Abkommen, welches Frau Dr. Merkel mit der Türkei abgeschlossen hat, herausgegeben.

http://afd-bw.de/2016/04/tuerkei-abkommen-daemmt-fluechtlingsstrom-nicht-ein-sondern-legalisiert-ihn-nur/

Zu den harten Fakten:

Jede Einreise eines Syrers, sei es über den Landweg oder direkt von der dt. „Regierung“ arrangiert via Türkei verstösst neben dem Grundgesetz gegen zahlreiche weitere Gesetze und Abkommen.

Niemand aus der dt. „Regierung“, auch nicht Frau Dr. Merkel war/ist berechtigt, Abkommen zu schliessen, welche o.g. Gesetze verletzen.

Nur weil Frau Dr. Merkel ein solches Abkommen abgeschlossen hat, erhebt es in keinem Fall den Anspruch von Legalität!

Was wäre die Aufgabe einer RICHTIGEN Opposition?
Ausschöpfung aller rechtlichen Möglichkeiten bis zu obersten Gerichten auf europäischer Ebene, um ein solches Abkommen als ungesetzlich und unwirksam erklären zu lassen.

Was macht dagegen eine Pseudo-Opposition?

Sie akzeptiert die illegalen Abschlüsse mit der Türkei durch Frau Dr. Merkel und erhebt diese in den legalen Status.
Anschliessend reibt man sich in einer guten schauspielerischen Leistung an deren Folgen auf, welche man auf diese Weise ohnehin nicht beeinflussen könnte.

Fazit: Die AfD hat nichts mit einer wirklichen Opposition zu tun.

Vielmehr handelt es sich um eine vom System eingesetzte Pseudo-Opposition, welche den Deutschen einen Hauch von (falscher) Hoffnung vermitteln und sie so ruhig stellen soll. 

Gruss

Dirk

Türkei-Abkommen dämmt Flüchtlingsstrom nicht ein, sondern legalisiert ihn nur!

Stuttgart, 15. April 2016. Durch ihr Abkommen mit der Türkei hat Frau Merkel ihren Plan umgesetzt, aus illegaler Einwanderung legale Einwanderung zu machen. Dies hat weitreichende Konsequenzen. Unter anderem werden nach acht Jahren die Kinder dieser Einwanderer automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben, unabhängig davon, ob die Eltern in der Zwischenzeit Arbeit gefunden und sich integriert haben oder nicht. Angehörige von EU-Bürgern dürfen zudem nach EU-Recht nicht mehr abgeschoben werden.

Für jeden aus Griechenland in die Türkei rückgeführten Syrer darf ein Syrer legal nach Deutschland einreisen. Doch nach welchen Kriterien werden diese Personen ausgewählt und von wem? Schon jetzt wird davor gewarnt, dass sich IS-Kämpfer und deren Sympathisanten unter die Flüchtlinge mischen könnten. Der im Abkommen mit der Türkei vereinbarten Visafreiheit zufolge könnten zudem in kürzester Zeit bis zu 500.000 Kurden aus den Konfliktgebieten nach Deutschland gelangen und hier Asyl beantragen. Konflikte zwischen Kurden und Türken in Deutschland wären somit vorprogrammiert.

Frau Merkel gibt vor, mit dem Türkeiabkommen den Zuzug von Flüchtlingen eindämmen zu wollen. Die Flüchtlingszahlen waren in den vergangenen Wochen nur deshalb rückläufig, weil einige Balkanstaaten sich dazu entschlossen hatten, ihre Grenze zu schließen und zu sichern. Vor allem Ungarn und die Republik Mazedonien wurden dafür von Frau Merkel hart kritisiert, da dies offenbar ihre Zuwanderungsziele gefährdet.

Aktuelle Entwicklungen in Syrien lassen die Hoffnung auf eine positive Zukunft des Landes wieder aufkeimen. Initiativen in dieser Richtung sollten für uns Priorität genießen. Die EU hat 7 Milliarden Euro an die Türkei gezahlt. Hinzu kommen die Integrationskosten für die bereits eingewanderten Syrer. Dieses Geld wird an anderer Stelle fehlen.

Das Türkei-Abkommen Angela Merkels birgt große Gefahren für unsere Gesellschaft. Illegale Einwanderung wird legalisiert und die kurz- und langfristigen Folgen für unsere Gesellschaft werden ignoriert. Daher lehnt die AfD Baden-Württemberg das Türkei-Abkommen entschieden ab und fordert die Schließung der Grenzen für illegale Einwanderer, sowie eine konsequente Umsetzung des Grundgesetzes und des Dublin-Abkommens.

Urteil : Volksverhetzung wegen Islamistischen Gedicht


100 Tagessätze a 15 € oder 100 hundert Tage Haft = 100 Tagessätze = Vorbestraft
Du bist sehr tolerant , und holst den Moslem in dein Land ,
doch schneidet er dir ab den Kopf ,dann jammere nicht du Dummer Tropf .
Karl-Heinz Hoffmann ( ex Wehrsport Hofmann ) , Interview mit Christian Bärthel

Runen, Märchen, Deutungen


Runen=Psalm
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https://html1-f.scribdassets.com/3ki1oe8pts3n5tij/images/107-ee83790e77.jpg
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Bülow, Werner von – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch
Runen (1925)
archive.org
https://archive.org/details/Buelow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-Maerchen
scribd.com
https://de.scribd.com/doc/216007657/Bulow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-
Marchen-Marchendeutungen-durch-Runen-1925#scribd

Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen


Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte!

Deutschlandbild der Lobby

Wir werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt:“Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir denn so viele fremde Menschen verkraften, sehen die das denn nicht?”

Natürlich handelt kein normaler Mensch so wie die einer bösen fremden Macht verpflichteten BRD-Politiker, was vom dem politischen Großvernichter Horst Seehofer im Fernsehen sogar offen zugegeben wurde. [1] Der bürgerliche Instinkt trügt also nicht, wenn die verdummte Masse feststellt, dass so kein normaler Mensch handelt. Aber die Handlanger des Todes handeln auch nicht allein aus Dummheit, wie viele fälschlicherweise vermuten, auch wenn sie von der Lobby nach dem Grad ihrer Blödheit ausgewählt werden. Nein, sie verfolgen mit ihren Handlungen ein ganz bestimmtes Ziel, das ihnen die Hintergrundmächtigen aufgetragen haben. Und an vorderster Front gegen die Deutschen kämpft eine Frau, die sich Angela Merkel nennt….

voller Beitrag bei

http://heimatlobby.com/2015/11/23/warum-wir-gewaltsam-ausgerottet-werden-sollen/

Facebook? Nein danke! Anonymous schreibt jetzt auf VK.com


vk

Das neueste Schandkapitel zur deutschen Meinungsunfreiheit

Weil das deutsche Facebook nach Druck von oben immer schärfer zensiert, werden seine Nutzer ins Exil getrieben. Sie wandern zum russischen Facebook-Klon VK.com ab. Das missfällt dem Verfassungsschutz: Er muss »NPD-Erwin« und seine »Netznazis« jetzt im digitalen Internet-Ausland beobachten. Abgehauen sind aber noch ganz andere – weil unsere Meinungsfreiheit dank Parteibetrieb und Leitmedien im Wachkoma liegt.

Erstens: In was für einem Land leben wir eigentlich? Aus dem freien, weltoffenen und grenzenlosen Deutschland flüchten unbequeme Meinungen ins finstere und bitterkalte Zarenreich Putins – weil sie dort freier sind?!?! Wie viel Realsatire braucht das Berliner Zensurwesen eigentlich noch, bis es den Holzweg erkennt, auf dem es schlafwandelt?

Überhaupt werden nicht bloß »Netznazis« ins Meinungs-Exil getrieben. Die Facebook-Überwachung trifft alle Unbequemen. Und gelöscht wird auf Zuruf von oben.

Mit dieser Methode wurde auch das Hackerkollektiv Anonymous wegzensiert und ist jetzt auf VK.comAnonymous verlinkte auf Facebook zuwanderungskritische Berichte von Kopp Online und dem Compact Magazin. Außerdem gelang den Hacktivisten ein sensationeller Leak: Sie veröffentlichten Lageberichte aus dem Bundesinnenministerium, interne Dokumente von Polizei, Bundeskriminalamt und aus den Landeskriminalämtern.

Darunter viel Unschönes zum Thema Terror und Flüchtlinge – jetzt auf VK.com immer noch lesbar: Ein Lagebericht des NRW-Innenministeriums (Köln!) zur »Inneren Sicherheit«. Ein Bericht des Bundeskriminalamts »Staatsschutzangelegenheit, Karneval 2016«. Ein 20-seitiges »Polizeiliches Lagebild in Flüchtlingsangelegenheiten«. Der Versuch, uns ein schonungsloses Bild über »unsere« Sicherheit zu zeigen, brachte Anonymous ins digitale Exil auf VK.com.

gefecht

http://brd-schwindel.org/das-letzte-gefecht/

 

Gehirn und Sprache…Entwicklung der neurosemantischen Karte…Beispiel Merkel


semantik-gambar

Das Wort Semantik stammt aus dem Griechischen von dem Wort „sēmaínein” ab, was sie viel wie “bezeichnen” oder “zu dem Zeichen gehörig” bedeutet. Die Semantik hat ihren Sitz in der Bedeutungslehre. Dies ist die Wissenschaft der Bedeutung von Zeichen aller Art, wie Symbole, Wörter oder Phrasen. Die Semantik beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen den verschiedenen Zeichen und deren Bedeutung. Sie ist ein Teilbereich der Linguistik, wenn sie sich mit sprachlichen Zeichen befasst und ein Teilbereich der Semiotik, wenn sie sich mit Zeichen aller Art befasst.
Die linguistische Semantik beschäftigt sich mit der Bedeutung von sprachlichen Gebilden. Dazu gehören nicht nur einzelne Wörter, sondern auch grammatische Formen und ganze Sätze. Die Frage der Semantik lautet also: „Wie kann man Wörter und Sätze verstehen?“

Emotionale Positionierung

Jedes politische Thema, jede Marke und jedes Produkt verfügt über einen emotional-motivationalen Kern auf der neurosemantischen Karte. So ist das Thema Rente sprachlich und emotional im Feld Fürsorge verankert und sollte daher nicht unbedingt mit Begriffen aus den Feldern Macht und Stolz kommuniziert werden. Das Schaubild zeigt den Sprachstil von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Beispiel mehrerer öffentlicher Reden im Bundestag, der Neujahrsansprache 2014/15 u.a.

Das  Schaubild zeigt die Neurotransmitter, die den Motivfeldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zugrunde liegen. In der Mitte befinden sich die Begriffe, die in den Reden Angela Merkels diese emotionalen Felder repräsentierten und in der rechten Spalte des Schaubilds die individuellen und gesellschaftlichen Werte, die diese Emotionsfelder repräsentieren.

Angela Merkel hat ein eindeutiges Profil auf der neurosemantischen Karte, das sich vor allem aus den Feldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zusammensetzt. Primäres Merkmal der Reden ist ein schon fast metaphysisch anmutendes „Wir“. Politische Ziele werden immer als Gemeinschaftsaufgaben charakterisiert: Sei es die Weltgemeinschaft, die gemeinsam gegen die Bedrohung durch den Islamischen Staat vorgehen muss, sei es die Europäische Gemeinschaft, die deutsche Interessen nach außen vertritt. Wobei Deutschland als Einzelakteur in den Reden der Bundeskanzlerin nur eine untergeordnete Rolle spielt. Deutschland wird über die Gemeinschaft definiert. Gleichzeitig fehlt jede Erwähnung von Eigenverantwortung der Bürger, der Begriff Risiko kommt nicht vor, selbst private Existenzsicherung ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Merkels Reden beziehen das „Wir“ sowohl auf die Bundesregierung und die Bürger in Deutschland als auch auf die Europäische Union und die internationalen Partner Deutschlands.  Große Teile der Reden handeln von wirtschaftlicher Sicherheit in Deutschland. Auch die Außenpolitik wird auf diesen Aspekt reduziert.

Angela Merkel erreicht mit ihrer Sprache und ihren Themensetzungen mehr als zwei Drittel der deutschen Bevölkerung, denn so viele Deutsche werden durch die Motivfelder „Fürsorge“, „Sicherheit“ und „Normen“ in der unteren Hälfte der Karte angesprochen und repräsentiert. Angela Merkel bedient damit eine insgesamt staatlich-fürsorgliche, sicherheitsbetonte und durchregulierte nationale Kultur in Deutschland.

DEsemantik, die neurosemantische Karte Deutschlands

Klicken Sie auf ein Feld und lernen Sie das Modell kennen

http://www.sophisticated-knowledge.org/de/instrumente/desemantik

Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

Nachtrag

was Linke für „Tabu“ halten…das geht mir am A….vorbei.

Für mich bleiben Neger, Negerküsse, Eskimo usw…wie es Jahrhunderten hieß…

ein paar Verrückte werden mich sprachlich nicht ändern und eine

„Politische Korrektheit“ ist nur was für Systemlinge und ihre Stiefellecker…

leider halten sich sogenannte Internet-TVs immer weniger an ihre früher so

selbsbewusst festgeschriebene freie Sprachenwelt.

Bewußt.Tv ist hier ein Beispiel…früher gegen „Politische Korrektheit“, heute

kein Wort mehr ohne Hinweis und Einhaltung der PK…

Sie kippen um…das System frisst auch sie…trotz aller Dementis…

Wiggerl

Die Prophezeiung des Heiligen Neilus


Er hat als ehemaliger Präfekt von Konstantinopel um 390 auf  dem Sinai gelebt. Inhalt

Er sagte über unsere Zeit:

„Um die Mitte des 20. Jahrhunderts, wenn die Zeit des Antichrist nahe sein wird, verfinstert sich der Verstand der Menschen wegen der fleischlichen Gesinnung.

Die Abweichung von den Geboten Gottes und die Abwertung der menschlichen Würde werden jene Epoche kennzeichnen.

Man wird Männer und Frauen kaum mehr unterscheiden können wegen der schändlichen Anstößigkeit ihrer Kleidung und Haarmode. Eltern und ältere Leute werden nicht mehr geachtet.

Die Liebe wird schwinden.

Die christlichen Hirten, Bischöfe und Priester werden verflachen; sie sind unfähig, den rechten vom falschen Weg zu unterscheiden. Die Sittengesetze und kirchlichen Traditionen ändern sich.

Die Menschen üben keine Bescheidenheit mehr, dagegen herrschen Unmäßigkeit in Essen und Trinken und die Habsucht… Luxus, Ehebruch, Homosexualität, Terror und Mord nehmen überhand … sie (die Menschen jener Zeit) werden keine Gewissensbisse mehr haben.

Wehe den Christen, sie werden den Glauben verlieren, denn es gibt niemand mehr, der ihnen das Licht der Wahrheit zeigt. Die wenigen Getreuen werden sich von der Welt zurückziehen und an heiligen Zufluchtsorten zusammenkommen. Überall werden sie auf  Hindernisse stoßen.

In jener Zeit werden die Menschen von einem Ende der Erde bis zum andern sprechen können, sie werden wie Vögel in der Luft fliegen und wie Fische in die Ozeane tauchen.

Wenn sie dahin gelangt sind, werden diese Armen ihr Leben in Bequemlichkeit verbringen, ohne zu wissen, dass dies eine Hinterlist Satans ist… Er wird sie soweit verführen, dass sie den Glauben an die Existenz Gottes verlieren …

entnommen von: www.nachdenk-seite.at

Neuigkeiten…vk.com/wiggerl


Invasor greift sich fremdes Baby und will es auf Polizei werfen


Als „traumatisierte Kriegsflüchtlinge“ werden die unzähligen Zuwanderer an den Küsten von Griechenland von den hiesigen Medien tituliert. Dass es sich dabei nur in seltensten Fällen um tatsächliche Flüchtlinge nach Definition der Genfer Konvention handelt, zeigt auch deren Verhalten.

Weil sie die Gesetze nicht akzeptieren wollen, wonach sie in Griechenland bleiben müssen, drohte ein aggressiver Mann damit, ein kleines Baby auf Einsatzkräfte zu werfen.

Baby entrissen baby

Die griechische Regierung versucht seit Wochen, die illegalen Flüchtlingslager an den Küsten ihres Landes zu entfernen. Mit mäßigem Erfolg jedoch. Obwohl im Landesinneren Unterkünfte bereitgestellt sind, ist den Zuwanderern nicht klarzumachen, dass sie dorthin übersiedeln sollten weil ihnen damit auch ein höherer Komfort zukäme.

Die unkontrollierbaren Massen wollen jedoch keineswegs in eine bessere Unterkunft, sondern geradewegs zu Bundeskanzlerin Merkel nach Deutschland.

Weil dieser Weg momentan versperrt ist, packte sich ein Mann in einer wütenden Meute ein kleines Baby und drohte den Polizisten vor Ort, sie damit zu bewerfen, wenn sie ihn und seine Gefolgsleute nicht weiterreisen lassen.

In einem Amateurvideo, welches die Tageszeitung Österreich bereitstellt, ist zu sehen, wie das kleine Mädchen in der lauten Männeransammlung geradezu durchgeschüttelt wird.

Eine Gruppe rund um den vermeintlichen Flüchtling konnte ihn letztendlich noch beruhigen und das Kind in Sicherheit bringen. Indes stacheln jedoch Linksaktivisten die Ankömmlinge dazu an, weiter in den behelfsmäßigen Baracken in Piräus zu bleiben und eine Massendemonstration auf die Stadt Athen zu planen.

Nur so würde ihr „Leid“ weltweit gezeigt und sie hätten Chancen, weiter nach Zentraleuropa zu reisen.

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Afghane soll 13-jähriges Mädchen in Korneuburg vergewaltigt haben


Die Polizei ermittelt derzeit in einem Missbrauchsfall, den ein Afghane begangen haben soll. Foto: Manolo Gómez / flickr (CC BY 2.0)

Die Polizei ermittelt derzeit in einem Missbrauchsfall, den ein Afghane begangen haben soll.
  • Ein erneuter Fall sexuellen Missbrauchs durch einen Asylwerber sorgt derzeit in Niederösterreich für Aufruhr. Ein 20-jähriger „Flüchtling“ aus Afghanistan soll im niederösterreichischen Bezirk Korneuburg ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt haben.

Mädchen unter Druck gesetzt

Anfang des Jahres lernten sich Täter und Opfer per Internet kennen, berichtet derKurier. Demnach blieb es nicht bei der Internet-Bekanntschaft, die beiden trafen sich aus unerklärlichen Gründen in einem Waldgebiet, dort soll es zum sexuellen Missbrauch gekommen sein.

Eltern schalteten Exekutive ein

Der Afghane soll das junge Mädchen dann über 3 Monate hinweg immer wieder missbraucht haben. Jetzt vertraute sich das Mädchen ihren Eltern an, die umgehend die Polizei einschalteten. Die Polizeidirektion Niederösterreich hält sich bedeckt über den Fall „Aufgrund der schutzwürdigen Interessen des Opfers wird in diesem Fall keine Medienarbeit gemacht“, sagt Sprecher Markus Haindl. Der mutmaßliche Täter sitzt derzeit in Untersuchungshaft, für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

RFJ will Ausgangssperre und sofortige Abschiebung

Der Ring Freiheitlicher Jugend Niederösterreich fordert jetzt Konsequenzen.  „Wir dürfen uns nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen. Sobald es dunkel wird, hat der betreuende Verein zu sorgen, dass die Asylwerber in den Unterkünften sind“, so der Landesgeschäftsführer der jungen Freiheitlichen, Markus Ripfl, in einer heute veröffentlichten Aussendung des RFJ.

Er sehe nicht ein, dass Kinder „irgendwelchen notgeilen Migranten als Sexobjekte geopfert“ werden sollen.

Außerdem fordern die Jungfreiheitlichen die sofortige Abschiebung von Asylwerbern, wenn es sich um Delikte in Verbindung mit körperlicher Gewalt oder sexuellen Missbrauch handelt.

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„Asylant“ setzt Unterkunft in Brand und legt falsche Fährte mit Hakenkreuz-Schmiererei


Zwei Asylunterkünfte wurden in Deutschland von den eigenen Bewohnern angezündet. In einem Fall versuchte ein Syrer durch Hakenkreuz-Schmierereien eine falsche Fährte zu legen. (Symbolfoto) Foto:  Dirk Vorderstraße / flickr (CC BY 2.0)

Zwei Asylunterkünfte wurden in Deutschland von den eigenen Bewohnern angezündet. In einem Fall versuchte ein Syrer durch Hakenkreuz-Schmierereien eine falsche Fährte zu legen. (Symbolfoto)

  • binnen kurzer Zeit brannten in Deutschland zwei Flüchtlingsunterkünfte. Eine in der Stadt Bingen und eine in Winsen. Nun stellte sich heraus, dass beide Brände mutwillig von Asylwerbern gelegt wurden. Bei einem Brand versuchte ein Syrer durch Hakenkreuz-Schmierereien eine falsche Fährte zu vermeintlich „rechten Tätern“ zu legen.

„Flüchtling“ malt Hakenkreuz auf Unterkunft

Dies klappte zunächst auch: In Bingen ging die Polizei zunächst von „rechten Tätern“ aus, die eine Unterkunft in der unter anderem „Flüchtlinge“ leben, in Brand gesteckt und anschließend Hakenkreuze darauf gemalt haben sollen.

Doch nach zahlreichen Hinweisen anderer Heimbewohner konnte ein 26-jähriger Syrer als Täter ausgeforscht werden. Zunächst stritt dieser die Tat ab, gab sie aber im Zuge des Verhörs zu. Auch die Hakenkreuze stammten von dem Asylwerber.

Als Grund für die Brandstiftung gab der Asylant „beengte Wohnverhältnisse und fehlende Zukunftsperspektiven“ an. Es wurde ein Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung erlassen, da bei dem Brand vier Bewohner und zwei Feuerwehrleute verletzt wurden.

17-jähriger Asylant zündet Schlafräume an

Im niedersächsischen Winden widerum stand eine Turnhalle, welche zur Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert wurde, in Flammen. Der Brand wurde ebenfalls von einem Bewohner gelegt. Der 17-jährige Asylant entzündete das Feuer gar in den Schlafräumen. Auch er wurde von der Polizei festgenommen, die restlichen 25 Bewohner blieben unverletzt.

Obwohl Asylwerber immer wieder ihre Unterkünfte mutwillig anzünden, werden, wie in diesem Fall, die Täter zunächst meist im „rechten Spektrum“ vermutet.

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