Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa”…bedroht Zeitschriftenhändler, die Compact-Magazin vertreiben


Die linksradikalen und schwerkriminellen GG-feindlichen Strassenrattenratte-piri mit dem “Code-Namen Antifa” hat ein neues Feindbild: das unabhängige und kritischeCompact-Magzin. Auf der Internetseite Indymedia tauchte nun ein Schreiben auf, in welchem die linke Szene aufgefordert wird, Zeitschriftenhändler und Kioske, die das Magazin vertreiben, damit zu „konfrontieren“. Gemeint ist damit wohl die Androhung oder direkte Anwendung von Gewalt.

Compact für Linke „unmenschlich“

In dem Schreiben träumt ein linker „Aktivist“ arschdavon, dem Anti-Mainstream-Magazin durch die Aktion den ökonomischen Nährboden zu entziehen. Man müsse das „Verbreiten unmenschlicher Ideen verhindern“ sowie in die Läden gehen, seine „Schlussfolgerungen“ ziehen und die Besitzer damit konfrontieren. Gemeint sind damit, wie die Vergangenheit bereits des öfteren verdeutlichte, Gewaltandrohung sowie -anwendung gegen die Ladenbesitzer.

Auch eine Liste großstädtischer Bahnhofsbuchhändler, die Compact vertreiben, ist im Anhang des Textes zu finden. Mit einem offenen Brief wollten die Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa” ratte1zudem den Compact-Stand an der Leipziger Buchmesse verhindern, jedoch ohne Erfolg.

Compact selbst präsentiert das Foto eines Händlers, der bereits Besuch der Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa” bekommen haben dürfte. An dem Kiosk ist ein Zettel angebracht auf dem folgendes zu lesen ist:

Compact gibt es weiterhin hier zu kaufen. Aufgrund von angedrohten Eigentumsdelikten derzeit nur auf Nachfrage an der Kasse.

Derartige Methoden sind bereits seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, Mitte der Neunziger trafen sie vor allem jene Kioske, an denen die konservative Wochenzeitung Junge Freiheit gekauft werden kann.

Eine linksextreme Broschüre mit Anleitung, wie Kioskbesitzer bedroht, eingeschüchtert und schließlich ruiniert werden können, wurde 2012 sogar vom deutschen Familienministerium mitfinanziert.

Neues AfD-Parteiprogramm sorgt für gehörigen Wirbel bei den Hetzmedien und deren Strassenratten mit dem „Code-Namen Antifa“…


ein Empörungssturm der Etablierten und Mainstreammedien dürfte auch dieses Mal über die Alternative für Deutschland (AfD) hinweg brausen. Ende April will die Partei in Stuttgart den Entwurf ihres Parteiprogramms beschließen. Bislang verfügt die junge Partei nur über Programmatiken und Leitlinien, die ihre politischen Positionen darlegen.

wichtigste Punkte: mehr Tierschutz und Verbot von Körperverletzung durch Beschneidung (Juden/Moslems)

Den Programmentwurf des Parteiprogramms, das die Alternative für Deutschland (AfD) am 30. April von einem Bundesparteitag in Stuttgart beschließen lassen will, hat die Bild-Zeitung nun in Auszügen bekannt gemacht.

Laut Bild will die AfD religiös bedingte Beschneidungen von Jungen und das betäubungslose Schächten von Tieren auf den Index setzen. Minarette auf Moscheen sollen ebenso geächtet werden wie der Muezzinruf. Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk will die Partei in den freien Wettbewerb schicken und macht sich für die Abschaffung der Gebühreneinzugszentrale stark. Zudem will die Partei übergangsweise die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke verlängern.

Religiöse Beschneidung stellt eine »gravierende Grundrechtsverletzung« dar

Die Beschneidung des männlichen Kindes werde »wegen gravierender Grundrechtsverletzungen« abgelehnt, so die Begründung im Papier. Diese religiöse Praxis verstoße gegen die Menschenwürde und missachte die Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung der betroffenen Kinder.

Ende 2012 entschied der Bundestag just gegen diese Einwendungen und erlaubte generell die religiöse Beschneidung von Jungen in Deutschland. Sie müssten jedoch »nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt« werden, wenn das Kind älter als sechs Monate ist. Vorher ist es auch erlaubt, die höchst umstrittene religiöse Praktik der teilweisen oder vollständigen Entfernung der männlichen Vorhaut vorzunehmen.

Dem Beschluss war ein Urteil des Landgerichts Köln vorausgegangen, das die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen als strafbar wertete. Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DAKJ)sprach sich 2012 gegen eine Beschneidung von Minderjährigen aus religiösen und rituellen Gründen aus. Ebenso die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH).

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte äußerte »Unverständnis und Entsetzen« und kritisierte scharf, dass das »Recht eines Kindes auf körperliche Unversehrtheit offenbar nicht zähle«.

Minarette – islamisches Machtsymbol eines undemokratischen Alleinvertretungsanspruchs

Minarette und der Muezzin-Ruf stehen im »Widerspruch zu einem toleranten Nebeneinander der Religionen«. Zudem lehne die AfD das Minarett als »islamisches Herrschaftssymbol« ebenso ab wie den Ruf des Muezzins, so die Bild-Zeitung.

2007 trug die Schweiz den sogenannten Minarettstreit aus. Per Volksabstimmung wurde beschlossen, bei Moscheeneubauten keine Minarette zuzulassen. Die Befürworter der vorangegangenen Minarett-Initiative argumentierten, dass ein Minarett eine politische Dimension habe und als religiös-politisches Machtsymbol des Islams fungiere und so einen undemokratischen Alleinvertretungsanspruch zum Ausdruck bringe. Durch die Akzeptanz von Minarettbauten sei zu befürchten, dass der Muezzinruf ebenfall zugelassen werden müsse. 57,5 Prozent der Schweizerentschieden sich 2009 gegen den Bau von Minaretten.

Ende des betäubungslosen Schächtens von Tieren und bestehender Ausnahmeregelungen

Nach dem neuen Parteiprogramm der AfD soll das »betäubungslose Schächten von Tieren« untersagt werden und die entsprechenden Ausnahmeregeln für Religionsgemeinschaften im Tierschutzgesetz entfallen.

Dass Forderungen nach Abschaffung religös bedingter, archaischer Praktiken Erfolg auf Umsetzung haben, zeigte Dänemark. Ab Mitte 2014 verbot der nördliche Nachbar nach der Schweiz, Polen, Schweden, den Niederlanden und Norwegen das betäubungslose Schächten von Tieren. Die dänische Begründung: »Tierrechte kommen vor der Religion.« Die Befreiung der Tiere von Leiden sei wichtiger als religiöse Bräuche. Das dänische Landwirtschaftsministerium vertrete die Ansicht, dass sowohl die Halal-gemäße als auch die koschere Form des Schlachtens unethisch sei und Religionsfreiheit nicht über dem Tierrecht stehe.

Der Schutz der Tiere in Deutschland hat seit 2002 Verfassungsrang in Form eines definierten Staatsziels. Seit 1995 ist in Deutschland offiziell das Schächten verboten, weil dies nach Glaubensregeln zwar üblich, aber nicht »zwingend« vorgeschrieben ist. Eine Ausnahmeregelung kann jedoch erteilt werden, so das Bundesverfassungsgericht, wenn Teilgruppen einer religiösen Gemeinschaft das Schächten für erforderlich halten.

So wurde die Ausnahmeregelung des Tierschutzgesetzes (§ 4a (2) 2) zur Norm. Denn angesichts der Masse der Anträge scheint es abwegig, weiterhin von Ausnahmegenehmigungen zu sprechen. Nach Schätzungen der deutschen Bundestierärztekammer, die zu diesem Thema ein Gutachten vorlegte, werden bis zu 500 000 Tiere pro Jahr aus religiösen Gründen in Deutschland betäubungslos geschächtet (Stand 2014).

ARD und ZDF sollen sich als Privatsender »von 2018 an selbst finanzieren«

Die vorherigen Bestrebungen der AfD-Initiative »Rundfunkbeitrag Abschalten«, den durch Zwangsabgaben finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk massiv zu beschneiden, sollen lautBild-Zeitung ebenfalls im neuen Parteiprogramm verabschiedet werden. Laut Entwurf setze sich die Partei für die »Abschaffung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ)« ein und fordere, dass ARD und ZDF sich als Privatsender »von 2018 an selbst finanzieren«.

Eine objektive, unabhängige und vor allem staatsferne Berichterstattung werde durch den 2014 novellierten ZDF-Staatsvertrag nicht mehr gewährleistet, so eines der Argumente. Die AfD plädiert für die Schaffung eines kleineren, günstigeren öffentlichen Rundfunks, der sich auf seinen Informations- und Bildungsauftrag beschränkt und sich nicht mehr durch Zwangsabgaben finanzieren soll.

Statt ein vielfältiges Meinungsspektrum abzubilden und dem ehemaligen Bildungsauftrag gerecht zu werden, habe sich das Öffentlich-Rechtliche zu einem staatlichen Propagandamedium entwickelt, so der Vorwurf. Die angebliche Staatsferne sei längst schon obsolet.

Dass es auch ohne staatliche Medienmacht geht, zeigte Israel und zog 2014 einen Schlussstrich unter seinen ineffizienten und quotenschwachen staatlichen Rundfunk. Die bisherige Rundfunkbehörde wurde kurzerhand geschlossen. Ab 2015 nimmt der israelische staatliche Rundfunk am freien Wettbewerb teil.

Hochindustrieland Deutschland braucht eine geordnete Energiewende

Den deutschen Atomausstieg, von Kritikern als »Merkelsche Bauchentscheidung« bewertet, will die AfD laut ihrem neuen Parteiprogramm rückgängig machen. Zumindest wolle die AfD übergangsweise die Laufzeit der deutschen Atomkraftwerke verlängern, so die Medienberichte.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/neues-afd-parteiprogramm-sorgt-fuer-gehoerigen-wirbel.html

Bargeldverbot: Deutsche sollen jetzt unter der Haut gechipt werden


Claus Kleber trommelt im heute journal des ZDF für den implantierten Funkchip zum Bezahlen. Was bisher nur für Tiere gedacht war, sollen sich künftig auch Millionen Deutsche unter die Haut schieben lassen.

 

Was bei Flüchtlingen nicht geht, ist beim Bargeld offenbar kein Problem: die Obergrenze. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will den Deutschen das Bezahlen mit echtem Geld verbieten – offenbar auf Raten.

Aus maximal 5.000 könnten ganz schnell 2.500 und irgendwann null Euro werden.

Warum? Weil Bargeld böse ist! Es fördert den Terror, denn wohin Bargeld fließt, können Behörden nur schwer kontrollieren.

Nun fürchten die Deutschen vielleicht den Terror, ihre Liebe zum Bargeld ist aber ungebrochen. Da müsste der Finanzminister schon mit besseren »Argumenten« kommen. Laut Bundesbank werden immer noch 79 Prozent aller Transaktionen bar abgewickelt.

„Asyl“unterkunft: Invasor gefiel sein Zimmer nicht – da zündete er es an


In einer Flüchtlingsunterkunft in Schwaneberg kam es zu einer Brandstiftung. Es entstand erheblicher Sachschaden – allerdings wurde niemand verletzt. Ein 24-jähriger Mann war offenbar gegen seinen Willen von einer Unterkunft in Wolmirstedt nach Schwaneberg verlegt worden.

Schwaneberg

Gegenüber der Polizei gab er an, mit seinem dortigen Zimmer in einem ehemaligen Gasthof unzufrieden gewesen zu sein. Am Montagnachmittag entschied er sich dann offenbar dazu, seine Matratze anzuzünden. Bei dem so entstandenem Brand wurde das Zimmer des Mannes vollkommen zerstört.

Auch weitere Zimmer in der Unterkunft wurden durch die Brandstiftung in Mitleidenschaft gezogen. Die 34 Bewohner des ehemaligen Gasthofes mussten in eine andere Unterkunft umgesiedelt werden. Bereits am Mittwoch wurde der 24-jährige einem Amtsrichter vorgeführt – er soll in Haft genommen werden.

13.03.2016 10:22 Uhr von MarlonTom“
Wir sollten das nicht dramatisieren, sondern einfach der Frau Bundeskanzlerin vertrauen, die gesagt hat WIR SCHAFFEN DAS. Und wenn Frau Dr. Merkel das sagt, dann gilt das hundertprozentig, denn sie ist die klügste und weitsichtigste Politikerin…

http://www.shortnews.de/id/1193593/asylunterkunft-fluechtling-gefiel-sein-zimmer-nicht-da-zuendete-er-es-an?utm_source=newsletter&utm_medium=05&utm_campaign=160314#

n-tv….linksradikal, deutschfeindlich, verlogen und Hetze aus dem tiefsten Sumpf:


ein Auszug aus dem n-tv-Artikel, Schmierfink Hubertus VolmerHubertus Volmer

Die anderen wählen die Wut

In allen drei Bundesländern standen auf den Listen der AfD auch Kandidaten, die nicht konservativ, rechtskonservativ oder nationalkonservativ sind, sondern wutschnaubend rechtsradikal sind. Den Wählern dieser Partei war das offenbar egal, sie wollten den Protest wählen.

In Mainz gibt Julia Klöckner dem AfD-Spitzenkandidaten Uwe Junge die Hand.

In Mainz gibt Julia Klöckner dem AfD-Spitzenkandidaten Uwe Junge die Hand.

Der Osten ist nicht anders

Die Wahlerfolge der AfD in Thüringen, Brandenburg und Sachsen konnte man noch leichthin als ostdeutsche Besonderheit abtun. Richtig ist, dass Wähler in Ostdeutschland weniger Hemmungen haben, rechtspopulistische oder rechtsradikale Parteien zu wählen. Richtig ist aber auch, dass dies allenfalls ein gradueller Unterschied ist. Im reichen Baden-Württemberg erreichte die AfD aus dem Stand 15,1 Prozent der Stimmen. Dass Wut und Unzufriedenheit im Osten größer sind als im Westen, sollte niemanden wundern: Im Osten haben deutlich mehr Menschen als im Westen Erfahrungen mit Arbeitslosigkeit und prekärer Beschäftigung.

Hubertus Volmer

Hubertus Volmer ist Leiter des Politik-Ressorts von n-tv.de. Er schreibt unter anderem über die CDU und die USA.

Quelle

http://mobil.n-tv.de/politik/Acht-Lehren-aus-den-Landtagswahlen-article17212001.html

Re: Systemparteien


Das schrieb ich am Sonnabend:

Jedes Prozent >5% wird mit Gegenmassnahmen gegen Rechts im Quadrat vom Regime beantwortet.

Einerseits muss jede Opposition bis 2017 erschlagen sein, um bei den Bundestagswahlen die Macht sichern zu können.
Andererseits hat Herr Höcke erst kürzlich propagiert, das Verhältnis zu Russland deutlich verbessern zu wollen und gleichzeitig die USA-Hörigkeit zu neutralisieren.
Das ist zwar völlig richtig, wird aber dem verkappten Moslemkommunisten in Übersee und seinen Schergen überhaupt nicht ins Konzept passen.
Von dieser Seite ist also auch kräftig Gegenwind und Regimeunterstützung zu erwarten, um die Möglichkeiten einer Politikänderung durch die Ergebnisse bei den Wahlen 2017 bereits jetzt im Keim zu ersticken.

Einzig wenn die AfD morgen über 50% einfährt, kann etwas wirklich ändern.

Die Frage auf die Bundestagswahl gerichtet: >50% für die AfD, was passiert? Wie lange geht es, bis die AfD in Merkels Fussabdrücke tritt bzw. vom Nachfolger des Moslemkommunisten dazu gezwungen wird?

Deshalb zur Erinnerung: DEUTSCHLAND IST BESETZTES LAND OHNE EIGENE REGIERUNG! Alles was wir sehen, ist von den VSA arrangiert und geduldet. Wenn etwas passieren sollte, was denen nicht passt, ziehen sie den Stecker!

Ein Ausbruch von völligem Chaos und Zusammenbruch von Deutschland und Europa vergrössert aus dieser Sicht die Chance auf Unabhängigkeit und Freiheit sowie freundschaftliche Verhältnisse zu Russland und dessen Verbündeten.

Das ist zwar für eine Weile sehr schmerzhaft aber reinigend.

 

Die Wahl am Sonntag war, besonders in BW und RP, ein Schuss in den Ofen, Marke Volltreffer. Mehr als 30% für die Grünen in BW?!?!?!?!?!…entweder sind BWler unrettbar verdummt, naiv und …….oder die Grünen haben die Wahl perfekt gefälscht….mit Lügen und Presseproganda sind sie ja Meister…(Wiggerl)

In SA ein Warnsignal, mehr auch nicht.

Zu dem was ich oben zitierte kommen noch die Zweifel an der AfD selbst auf, z.B. was kriecht Frauke Petry in Isreal oder bei US-Veranstaltungen rum, während gleichzeitig Herr Höcke eine deutliche Abkehr und Zuwendung zu Russland propagiert?
Zusammen mit dem Gutgeheiss des Schiessens auf Flüchtelanten an der Grenze wurde hier wirklich alles getan, um einerseits mit Petry’s Verirrungen zu Isreal und USA die Wähler am rechten Rand zu minimieren und mit den Ballergedanken und Höckes Vorträgen die Wähler rechts der Systemparteien diesen wieder zuzutreiben statt abzufischen.

Wenn man so stümperhaft weiter Opposition spielt, dann muss man um die 5% – Hürde bei den BTW 2017 bangen.

Aber wie ich mehrfach schrieb. Eine wirkliche Opposition ist jetzt eher hinderlich, denn sie würde den Mantel des Schweigens und Vergessens über das legen, was bis jetzt angerichtet wurde. Maximal würde ein Stillstand beim Flüchtelantenimport erreicht, maximal. Und dann? Ganz friedlich würde man sich dann auf die Integration der Kanaken und nachziehender Familien kümmern, die das Regime bis heute herangekarrt hat – Integration in die Sozialsysteme und Kriminalitätsstatistiken, für etwas anderes sind die Typen eh nicht zu gebrauchen.
Nein, es ist besser, das Regime kann noch etwas weiter machen um den Schlafschafen und Gutmenschen die Augen zu öffnen. Die sind systemhörig und können auch nur vom System erreicht werden.

Also Leute.

Wer kann, der packt seine sieben Sachen und macht besser den Abgang aus Buntland.

Wer nicht kann oder will guckt, dass da schleunigst Anschaffungen zum Selbstschutz erfolgen.

Damit meine ich aber jetzt nicht das Hackebeil vom Obi, das lange Küchenmesser von Kaufland oder den Pfefferspray von Amazon.

Gruss

Dirk, TK