AfD vor dem Durchbruch – keine Angst beim System: Wahlen werden so oder so gefälscht…


es ist nichts Neues….Wahlen werden und wurden gefälscht…

Nicht nur in der „BRD“…auch die seinerzeitige „Frei-Schottland-Wahl“ wurde massiv manipuliert

Seit vielen Jahren, Jahrzehnten, wurde nachgewiesen das Stimmen zu Millionen unterschlagen wurden…doch obwohl es bekannt wurde…genutzt hat es nichts…das Wahl-Volk muhte hier und da…und schlief wieder ein..

Jetzt in dieser brandgefährlichen Phase wird wieder gefälscht….das ist sicher.

Zudem: AfD…auch wenn nicht gefälscht wird, es ist ohne Belang! Bereits jetzt steht fest, dass die System-Parteien eine Große Koalition bilden werden.

Bei einer unwahrscheinlich ehrlichen Wahl, müßte die AfD mehr Stimmen bekommen, als alle Antideutschen Parteien zusammen…

Alles Reden über die AfD ist nur Schaum….ändern wird sich nichts….

nur eine radikale Revolution von unten aus…ohne jedwede Hemmungen

oder aber eine globale Katastrophe gleich welcher Art kann das System zum Einsturz bringen..

Alles andere denken oder diskutieren ist reine Träumerei und Zeitverschwendung….

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Europa und die „EU“ trennen Welten…


Europa, ein Kontinent mit vielen verschiedenen Völkern…und mit dem wichtigsten Volksstamm überhaupt: den Germanen und ihre Nachfahren..

Die „EU“…ein Verein, nichts anderes, mit menschenverachtenden Zielen…die „EU“: ein Verein von globalen Finanzmagnaten und ihren Schleimern

Gegenwind

Florian Stumfall PAZ

von Florian Stumfall

Bildreich, aber doch mit einem etwas bitteren Unterton hatte im November 2014 vor dem EU-Parlament in Straßburg Papst Franziskus Europa mit einer unfruchtbaren Frau verglichen, denn der Alte Kontinent bringe nichts mehr hervor. Der Papst wörtlich: „Demnach scheinen die großen Ideale, die Europa inspiriert haben, ihre Anziehungskraft verloren zu haben zugunsten von bürokratischen Verwaltungsapparaten seiner Institutionen.“ Daraufhin erhielt Franziskus einen erbosten Anruf von Kanzlerin Angela Merkel, die auf diesem Weg nicht zum ersten Mal bewies, dass sie gegenüber dem katholischen Kirchenoberhaupt nicht den angemessenen Ton findet.

Zwar liegt der Vorfall schon längere Zeit zurück, doch Franzis­kus kam jetzt in einem Interview noch einmal darauf zu sprechen, was der Kanzlerin eine erneute Gelegenheit zur Unhöflichkeit gab. Sie setzte noch eins drauf und erklärte, die könne sich an ein derartiges Gespräch nicht erinnern.

Merkel aber hätte sich und dem Staat, in dessen Namen sie auftritt, diese Peinlichkeit ersparen können, wenn sie, was die intellektuelle Redlichkeit gebietet, einen Unterschied gemacht hätte zwischen der EU und Europa. Doch sie hat die BrüsselPropaganda der politischen Kaste derart verinnerlicht, dass sie zu dieser Unterscheidung nicht fähig ist.

Doch das ist spätestens dann unumgänglich, wenn, wie bei Franziskus zu vernehmen, die Rede ist von „starken und tiefen Wurzeln“. Die hat Europa so zweifelsfrei, wie sie der EU fehlen. Nicht einmal auf die an sich selbstverständlichste Formalie kann sich diese berufen, nämlich eine Legitimation durch die Bürger Europas, geschweige denn, dass sie bei ihnen „tief und stark verwurzelt“ wäre.

Dieses Europa hat es längst gegeben, bevor man in Brüssel einen bürokratischen Moloch errichtet hat. Denn dieses Europa ist ein kulturelles, ein geistiges Gebilde, und die Wurzeln, aus denen es über Jahrhunderte gelebt hat, sind die griechische Philosophie, die Staatskunst der Römer und der ethische Kanon des Christentums. Das sind jene „starken und tiefen Wurzeln“, von denen der Papst sprach. Doch wie geht die EU, wie geht Brüssel mit diesem Erbe um?

Es scheint nicht übertrieben zu sagen, dass die Verwaltung der geistigen Erbmasse Europas durch die EU schändlich ist und skandalös. Europa darf für sich in Anspruch nehmen, in seiner Geistesgeschichte den Begriff der persönlichen Freiheit hervorgebracht und in seiner politischen Geschichte immer wieder verwirklicht zu haben, wenn auch mit schmerzlichen Rückschlägen. Die EU stellt einen solchen Rückschlag dar, die Regelungsdichte durch Brüsseler Diktat grenzt ans Grotes­ke, die Gewaltenteilung in den EU-Institutionen ist ebenso abgeschafft wie die Aufteilung von Macht durch föderale Elemente. Der Zentralismus kennzeichnet das System durchgehend und hat sich dazu das beschönigende Attribut der „Harmonisierung“ zugelegt, damit man das Kind nicht beim Namen nennen muss: nämlich Gleichschaltung.

Die Erinnerung an die attische Demokratie ist dahin, dahin auch ihr eigentlicher Sinn, nämlich die Freiheit des einzelnen. Dass sie innerhalb der EU tagtäglich gemindert wird, zeigt sich am deutlichsten am Zustand der Meinungsfreiheit, um die es elend bestellt ist. Zu wesentlichen Gegenständen der politischen Agenda wie Russland, USA, Nato, Klima, Entwicklungshilfe und vor allem der Sinnhaftigkeit der EU selbst ist nur eine einzige Meinung zugelassen. Der Wettstreit der Ideen, europäisches Erbe aus tiefem Grund, ist in der EU erloschen. Wer aus der Reihe schert, wird mundtot gemacht.

Während Europas Staatsphilosophie seit Jahrhunderten den Zusammenhang zwischen der Freiheit und der Rechtsstaatlichkeit erkannt hat, brechen sowohl die EU-Institutionen als auch die Regierungen der Mitgliedsländer Rechtsverordnungen als Regelfall. So hat man für den dauerhaften Bruch des Verbots der Vergemeinschaftungen von Schulden aus dem Lissabon-Vertrag im EWS sogar eine eigene Institution geschaffen.

Rechtsbrüche, wo immer es opportun erscheint, und die Bereitschaft der EU und ihrer Mitgliedsländer, beliebig in der Welt Angriffskriege zu führen, die in Deutschland dem Grundgesetz und allenthalben dem Völkerrecht widersprechen, ist der harmloseste Rechtsbruch beileibe nicht.

Dies letztere geschieht als Ausdruck des Vasallentums gegenüber den USA. Diese haben das Erbe Europas bereits mit dem Sezessionskrieg ausgeschlagen und konzentrieren sich völlig auf die EU als ihren Fuß in der eurasischen Tür. Auch hier könnte der Gegensatz zwischen Europa und der EU kaum deutlicher sein: Europa gab einst den politisch-ethischen Leitfaden für die Neue Welt mit, die EU ist nun der Erfüllungsgehilfe für die globale Herrschaft durch die „Neue Weltordnung“.

Wie gering in Brüssel das Recht geachtet wird, war auch an der Bedenkenlosigkeit zu erkennen, mit der Länder wie Bulgarien oder Rumänien in die Gemeinschaft aufgenommen wurden, die weitgehend von Korruption, Nepotismus und Kriminalität durchsetzt sind. Doch dergleichen gibt es nicht nur am Balkan, vielmehr sind es die Institutionen selbst, die den Rechtsbruch fördern. Das meiste Geld in der EU wird im Bereich Landwirtschaft verbraten, denn der ist am meisten vergemeinschaftet. Hier gehen Jahr für Jahr Milliarden durch Betrug verloren, Geld der Steuerzahler. Die EU-Kommission kennt Täter und Methoden, unternimmt aber nichts. Vertuschung dient dem Gemeinschaftswerk, die Wahrheit schadet ihm. Ein ehemaliger belgischer EU-Beamter, Paul van Buitenen, wurde disziplinarisch belangt, weil er eine Denkschrift über die Korruption in Brüssel verfasst hatte.

Die Missachtung des Rechts gefährdet indes nicht nur die Freiheit, sondern sie untergräbt ebenso das ethische Fundament, ohne das keine Gemeinschaft sein sollte. Diese Einsicht aber hat in Brüssel nie Platz gegriffen – es hätte geschehen können, wenn man sich je des christlichen Ethik-Kanons besonnen hätte, der wesentlich zum Erbe Europas gehört. Christliche Bezüge aber waren in der EU bisher nur in der Form der Ablehnung zu erkennen, wenn es etwa darum ging, das Verbot von christlichen Symbolen voranzutreiben.

In einer einzigen Hinsicht macht die EU von einem Element des europäischen Erbes Gebrauch. Das ist die Staatsidee, die im Wesentlichen von Rom überliefert ist. Nun stellt allerdings Rom den ärmlichsten Erb­lasser europäischer Schätze dar, und die Staats-Idee ist von allem, was Europa hervorgebracht hat, das gefährlichste Geschenk. Und wenn, wie in der EU mehr und mehr der Fall, Recht und Freiheit gemindert und getilgt werden, dann wird, so ein Wort des Kirchenvaters Augustinus, der Staat, hier also die EU, zu einer „Räuberbande“.

Es ist offenkundig: Papst Franziskus und Kanzlerin Merkel haben von zwei völlig verschiedenen Dingen gesprochen, er von Europa, sie von der EU. Je mehr Europa als ein geistiges Gebilde dem Niedergang entgegengeht, darin fleißig befördert durch immer neue Bildungsreformen, umso weniger steht es der EU mit ihrer politischen Anmaßung im Wege. In Brüssel weiß man nicht, wo Sokrates wohnt, an hellenischen Belangen interessieren nur die Möglichkeiten und Notwendigkeiten, das heutige Griechenland bei der Stange zu halten. Von geistigem Glanz zu träumen, kann da nur hinderlich sein.

das Hochkriminelle Merkel in Verbund mit Geisteskrankem Erdogan: Ziel ist im Auftrag der USA: DER WELTENBRAND


In Erdogans Krallen
»Personifizierte Fluchtursache«: Merkel setzt auf einen Weltenbrandstifter

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Die Isolation der Kanzlerin in der Asylfrage schreitet voran. Doch statt einzulenken, geht sie einen brandgefährlichen Weg.

Alle drei Spitzenkandidaten der CDU bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz haben sich hörbar von der Asylpolitik ihrer Parteichefin Merkel abgesetzt. Die desaströsen Umfragewerte der Union vor Augen und die AfD im Nacken haben sie dabei Positionen bezogen, welche aus dem Lager sämtlicher etablierten Parteien eben noch als „rechtspopulistisch“ verteufelt wurden. So schnell kann das gehen.

Damit bröckelt Merkels allerletzte Bastion, der Rückhalt in ihrer eigenen Partei. Noch auf dem Bundesparteitag im Dezember hatten sich die CDU-Delegierten mit einer Mehrheit von 1000 zu zwei hinter die Vorsitzende gestellt. Nun beginnt das Abrücken.

Die Kanzlerin hält dessen ungeachtet daran fest, die deutschen Grenzen nicht sichern zu wollen. Wie verbissen sie dabei vorgeht, zeigt die Auswahl ihres neuen Partners, der ihr die Arbeit der Grenzkontrollen abnehmen soll: der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.

US-Experten spielen

schon Szenarien für

einen Weltkrieg durch

Ausgerechnet Erdogan, den Sahra Wagenknecht (Linkspartei) zutreffend als „personifizierte Fluchtursache“ charakterisiert hat. Der Staatschef zündelt im Nahen Osten, dass es sogar dem Hauptverbündeten USA unheimlich wird. Über die Türkei wurde der IS jahrelang mit Waffen und Personal versorgt. Als syrisch-kurdische Kämpfer kurz davor standen, die IS-Nachschublinie zu kappen, drohte Erdogan ihnen mit Krieg. Derzeit schießt türkische Artillerie den syrischen Kurden, die gen Süden gegen den IS vorrücken, von Norden in den Rücken, was unschwer als Unterstützungsaktion für die Islamisten zu erkennen ist.

Gleichzeitig setzt Ankara die Flüchtlingsströme als Waffe gegen Europa ein, ein griechischer Minister spricht laut „Handelsblatt“ von einem „Bombardement mit Menschen“. An der türkischen Ägäisküste hat sich eine gigantische Schleuser-Industrie nur deshalb ganz offen entfalten können, weil die türkischen Behörden freundlich wegsehen.

Erdogans Politik ist an Doppelzüngigkeit und Zynismus nicht zu überbieten. Dabei legt das Nato-Mitglied Türkei eine Aggressivität an den Tag, welche die Welt an den Rand eines Großkonflikts zwischen Russland und dem westlichen Bündnis führen könnte; US-Experten spielen laut „Welt am Sonntag“ bereits Szenarien für einen Dritten Weltkrieg durch.

Allein, um das Scheitern ihrer Politik nicht eingestehen zu müssen, will die Kanzlerin unser Schicksal in die Krallen eines potenziellen Weltenbrandstifters legen. Da darf es nicht wundern, dass sie sich (und damit Deutschland) in der EU komplett isoliert hat. Immer mehr EU-Nachbarn mutet Merkels Vorgehen an wie eine wirre, hochgefährliche Geisterfahrt. So fürchten nicht wenige, dass der EU-Türkei-Gipfel am 6. März den Zerfall der EU einläuten könnte – wenn der nicht schon begonnen hat.

paz2016-08

Zerfall der „EU“…einer der wenigen, dafür der wichtigste Pluspunkt der Verräterin Merkel: der Zerfall der „EU“….die „EU“ trägt die ursächliche Schuld u.a. am EIndringen der „EU“…mit oder ohne Order der USA…..

 

 

 

Elsässer vor 5.000 Merkel-Gegnern in Zwickau


ich war dabei…sehr eindrucksvoll…

 

Auftakt für ein heißes Frühjahr: Erfolgreicher Sternmarsch der Bürgerforen. Nächster Schritt: Wahlbeobachter werden für einprozent.de bei den Landtagswahlen am 13. März. Mann, das hat gefunzt! Trotz strömendem Regen und Sturm kamen am 20. Februar 5.000 Asylkritiker zum Sternmarsch nach Zwickau. Aufgerufen hatten auch Bürgerforen aus Altenburg, Schneeberg, Flöha, Crimmitschau, Plauen, Stollberg und weiteren Städten der Region. 

Der Skandal von Bad Schlema: Sind Schulmädchen eine „Provokation“ für Invasoren?


„Ganz einfach, in dem man dort nicht provoziert und entlangläuft“ – diese unfassbare Antwort gab der Bürgermeister von Bad Schlema, Jens Müller (Freie Wähler), einem Bürger, dessen 15-jährige Enkelin vor dem örtlichen Asylbewerberheim belästigt wurde – und der sich erkundigte, wie man solche Situationen künftig vermeiden könne. Während Müller so einen Teil des beschaulichen Kurorts im sächsischen Erzgebirge zu einer „No-Go-Area“ für einheimische Schulmädchen erklärt hat, fordert Gemeinderat Stefan Hartung (NPD) klipp und klar: Die Fremden haben sich an unsere Regeln zu halten, nicht umgekehrt! Schulkinder müssen wieder unbehelligt durch den Ort gehen können – erst recht auf dem Weg von der Schule zur Turnhalle. DS-TV hat sich in Bad Schlema umgesehen: Die Gemeinde ist bundesweit in die Schlagzeilen geraten, seit ein Videomitschnitt mit der skandalösen Aussage des Bürgermeisters bei YouTube hochgeladen wurde. Wir haben nicht nur Stefan Hartung befragt, sondern auch eine Bürgerin des Ortes, die die Gemeinderatssitzung verfolgte und somit Augenzeugin der Entgleisung wurde. Natürlich ist DS-TV auch ins Rathaus gegangen, um Müller zur Rede zu stellen. Doch der zeigte sich erneut unfähig zur sachlichen Auseinandersetzung mit Kritikern. 

Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck „DS-TV“ an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX

 

Eine gefährliche ZEIT…Volker Schöne, Polizeigerwerkschaft Sachsen, entfuehrt


Souverän Heinz Christian Tobler

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Netti La

Der Volker war doch Polizist und deckte die Wahrheit auf, oder. Hat er nicht mal auf der Internetseite der Polizeigewerkschaft die gesetzlichen Missstände aufgedeckt? Und hatte er nicht eine Website auf der er die §§ aufzählt, die geändert und nichtig gemacht wurden?

Friedrich der Große…»Mohammed war ein Betrüger«…„Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet……


»Mohammed war ein Betrüger«

Friedrich der Große war ein erklärter Gegner der muslimischen Religion und scharfer Kritiker Mohammeds.

Darüber hinaus existieren zahlreiche Belege dafür, dass der Preußenkönig dem Islam mit größter Abneigung gegenüberstand, was vor allem auf den Einfluss des Philosophen François Marie Arouet, genannt Voltaire, zurückging. Für diesen war Mohammed nämlich nur ein „verwegener Marktschreyer“ und der Koran ein „Mischmasch, ohne Verbindung, ohne Ordnung, und ohne Kunst“, das nur „Raserey“ und „Enthusiasterey“, aber mit Sicherheit keine Vernunft hervorbringe. Deshalb verfasste er dann auch eine Tragödie mit dem bezeichnenden Titel „Der Fanatismus oder Mohammed der Prophet“, die er im Dezember 1740 an Friedrich den Großen schickte.

Friedrich der Große

In diesem Stück heißt es unter anderem: „Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (der Vernunft) erstickt. Mohammed ist nichts weiter als ein Tartuffe (Betrüger) mit dem Säbel in der Hand.“

Und diese Aussagen fielen bei Friedrich dem Großen auch definitiv auf fruchtbaren Boden. Das beweist unter anderem seine eigene Kritik am Propheten Mohammed aus dem Jahre 1775: „Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiösen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.“ Ganz ähnlich lautete die Einschätzung des Königs in zwei Briefen an den Mathematiker und Aufklärer Jean-Baptiste le Rond

d’Alembert vom April 1770 beziehungsweise Oktober 1777. Darin schrieb Friedrich: „Gehe ich die Geschichte durch, so finde ich zwei Arten von Betrügern. Erstens solche, die den Aberglauben als Sprungbrett zum Erfolg benutzten, und zweitens solche, die mit Hilfe einiger Vorurteile das Volk zu seinem eigenen Vorteil gängelten. Zu den ersteren rechne ich die Bonzen, Zoroaster, Numa, Pompilius, Mohammed.“ Ebenso stellte der Alte Fritz fest: „Was die Religion betrifft, so scheint sich aus allem, was uns vom Altertum überliefert ist, zu ergeben, daß die Herrschsucht sich ihrer zum eigenen Emporsteigen bedient hat. Mohammed und so manches andere Sektenhaupt bezeugen diese Wahrheit. Sie sind zweifellos zu verdammen.“

Deshalb ließ Friedrich der Große selbst dann keine „Mosqueen“ bauen, als während des Siebenjährigen Krieges mehrere hundert Muslime aus dem Heer der russischen Zarin Elisabeth I. auf die preußische Seite wechselten, wo sie 1762 im Husaren-Regiment „Bosniaken“ zusammengefasst wurden.

Wolfgang Kaufmann paz2015-43

Absetzung Merkels á la Watzlawick


(von Jean Taulier) Nicht nur die NewYork Times überraschte uns Europäer mit einem Artikel, der unverblümt Merkels Rücktritt fordert – und das mit deutlichen Worten. Solche Artikel werden meist als Gastbeiträge geschrieben, sind aber mit der Chefredaktion abgestimmt, um die „neue politische Linie“ der Machthaber einzufädeln, ohne daß diese sich dazu öffentlich äußern. Der Gastautor widerspiegelt nicht unbedingt die Linie des Blattes, sendet aber aber eine unmißverständliche Botschaft aus, die sich an bestimmte Quellen richtet. Das ist kein Zufall, sondern ein Weg, Signale zu senden. So werden Geheimdienste auf politische Veränderungen vorbereitet. Dasselbe „Stichwortgeben“ geschah fast zeitgleich in Südfrankreich.

Strategien einer solchen, verdeckten Kommunikation wurden von Paul Watzlawick (Zeitgenosse Karl Poppers und David Rosenhans) entwickelt. Rosenhan führte Experimente über Zuverlässigkeit psychiatrischer Diagnosen durch, die er mit verschiedenen Versuchs-Varianten machte, in denen Pseudopatienten eingesetzt wurden. Dabei ergaben sich auch Erkenntnisse zur Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegern, Patienten und Pseudopatienten und die jeweiligen Wahrnehmungen.
Watzlawick beschrieb die wissenschaftlichen Grundlagen der verdeckten Kommunikation
. Dabei waren die Ergebnisse Rosenhans für ihn sehr interessant. Popper erforschte anhand der Schriften von Platon und Aristoteles die geschichtlichen Grundlagen und philosophischen Hintergründe.
Während des Zweiten Weltkrieges beriet Watzlawick die deutsche Spionageabwehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg holten die USA Watzlawick nach Palo Alto (Elite-Universität bei Los Angeles, die hauptsächlich durch den Militärhaushalt der USA finanziert wird), um seine Forschungen dort zu vertiefen.

Der Sinn und Zweck solcher versteckten Botschaften oder Handlungsanweisungen besteht darin, die entsprechenden Adressaten (Sicherheitskräfte, Geheimdienste, meinungsbildende und führende Medien) in Marsch zu setzen. Diese Formulierungen werden abgesprochenerweise verwendet.

In der Provence sitzen die einflußreichsten Politiker und Industriellen Frankreichs. Telefonketten à la „Wir setzen jetzt die Merkel ab“ – so stellt sich das Klein-Fritzchen vor – gibt es nicht. Mit abgesprochenen Formulierungen in bestimmten Medien weiß jeder zeitgleich sofort Bescheid und kann nicht damit in Zusammenhang gebracht werden.

Das unverdächtige Käseblatt „La Provence“ wird Sonntagsmorgens kostenlos in jeden Haushalt geliefert und liegt überall neben dem Baguette auf dem Frühstückstisch. Einfacher und unaufälliger kann man eine Losung nicht plazieren.

Aus diesem Anlaß sei nicht nur auf die Berichterstattung des großen Figaro über die Ereignisse in Köln hingewiesen, wo von einer Rücktrittsforderung Merkels nicht die Rede war, während das kleine, anscheinend unbedeutende Provinzblatt diese Funktion wahrnimmt. Hier wurde ausdrücklich der Rücktritt Merkels angekündigt. Vermessenheit?

„La Provence“ verfügt über namhafte Journalisten, die verantwortliche Positionen bei großen Verlagshäusern innehaben.
Sie publizieren meist unter Alias, da sie in den führenden Medien nicht immer das veröffentlichen können oder sollen, was ihnen am Herzen liegt. Manchmal testen sie auch einfach nur die Reaktion der Leserschaft auf unbequeme Tatsachen.
Interessant ist, dass „La Provence“ die allgemeine Berichterstattung übernimmt, aber in den Kommentaren zahlreiche Forderungen zu lesen sind, die eine politische Verantwortung für die Flüchtlingskrise und die Vorkommnisse der Sylvesternacht bei den Regierenden sieht.

Ein Gastbeitrag stammt von einem der führenden Chefredakteure einer der großen Zeitungen des Landes, dessen Aliasnamen ich aus meiner anwaltlichen Tätigkeit heraus kenne.
Er schreibt: “Die politische Verantwortung liegt in der verfehlten Politik der Kanzlerin Merkel. Hätte diese Anstand und einen Funken Ehre im Leib, würde sie sich bei den Opfern von Köln entschuldigen und ihr Amt zur Verfügung stellen.“

In der heutigen Ausgabe seines offiziellen Mediums ist hiervon nichts zu lesen. Bisher fand in Europa eine deckungsgleiche Berichterstattung statt, die ab Erscheinen der genannten Artikel sofort aufegeben wurde.
Leider sind in der Online-Ausgabe von La Provence die Leserbriefe und Gastkommentare nicht zu finden.
Was kein Zufall ist.

Sonntags erscheint die Rücktrittforderung gegen Merkel in der kleinen „La Provence“, am Montag stößt die NewYork Times in dasselbe Horn, kurz darauf folgen alle Mainstreammedien Europas dem ausgegebenen Befehl. Alles, was bis zu diesem Zeitpunkt als rechtspopulistisch und Verschwörungstheorie betitelt wurde, ist ab diesem Zeitpunkt plötzlich salonfähig. Nun dürfen folgende Wahrheiten ausgesprochen und benannt werden:

Aufdeckung der Vertuschungen,
Die Herkunft der Täter wird plötzlich klar benannt,
das Versagen der Polizeiführung bloßgestellt,
das wahre Ausmaß der Taten und der Zahl der Täter genannt,
das Leid der Opfer beschrieben,
Politiker, die das Spiel der Täuschung und Vertuschung betrieben haben, werden bloßgestellt,
Das Tuch der landesweiten Verschleierung wird gelüftet.

Damit werden die Helfer Merkels entlarvt und der Medienmeute ausgeliefert mit dem Ziel, Merkel die Grundlagen ihrer Regierung zu entziehen.
Zufälligerweise folgt das auf dem Fuße der beiden genannten Artikel.

Die Mächte, die hinter all diesem stehen, haben Merkel aufgegeben und fallen lassen.
Wir kennen noch nicht den Plan, der dahintersteht. Was nach Merkel kommen wird, ist uns noch unbekannt.
Wir werden es aufmerksam beobachten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt nach ihrer Wiederwahl den Applaus der Abgeordneten entgegen.
Merkels Claqueure: „Frau Merkel, Sie genießen unser volles Vertrauen …“