Widerstand in Bevölkerung gegen Asylquartiere wächst rasant


Mit Aktionen wie Straßenblockaden drücken besorgte Bürger ihren Unmut über die massenhafte Einwanderung aus. Foto: Facebook / Bürgerinitiative Heimat & Zukunft

Mit Aktionen wie Straßenblockaden drücken besorgte Bürger ihren Unmut über die massenhafte Einwanderung aus.
Foto: Facebook / Bürgerinitiative Heimat & Zukunft In Deutschland

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formiert sich der Widerstand gegen Asylquartiere immer häufiger in Form von Bürgerbewegungen. Ein Beispiel ist die Bewegung „Heimat & Zukunft“ in Südbrandenburg. Verzweifelte und von der Politik im Stich gelassene Bürger blockierten in dem Dorf Brieske kurzerhand die Zufahrtsstraßen zu einem Aufnahmelager für Asylanten.

Bürger wehren sich mit allen Mitteln

Die Straßenbarrikade wurde am Zufahrtsweg zu einem geplanten Erstaufnahmezentrum in dem Dorf errichtet. Ein ehemaliger Baumarkt soll zukünftig dutzende Migranten beherbergen. Die Bürgerbewegung schreibt dazu selbst:

Mutige Bürger haben am heutigen Tag die erste Barrikade vor dem entstehenden Erstaufnahmeheim errichtet. Diese Aktion soll als Warnschuss für kommenden zivilgesellschaftlichen Widerstand in unserer Heimat gelten, der sich in seiner Spannbreite nicht nur gegen geplante Asylunterkünfte richten wird, sondern vor allem auch gegen die politischen Verursacher dieser zerstörerischen Überfremdungspolitik.

Es reicht! Verteidigen wir unsere Heimat und Zukunft!

Politik fährt über Bürger drüber

Der Bevölkerung in Deutschland reicht es und das belegen Aktionen wie diese deutlich. Auf der Facebook-Seite der Bewegung hält man bereits bei fast 1000 Befürwortern, hauptsächlich aus der Region Südbrandenburg.

Die politisch Verantwortlichen des Landkreises verurteilten die Blockier-Aktion hingegen.

Trotz massiver Proteste gegen das Asylantenheim hält die Politik weiterhin an dem Projekt fest.

https://www.unzensuriert.at/content/0019963-Widerstand-Bevoelkerung-gegen-Asylquartiere-waechst-rasant?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

An den Falschen geraten: C verprügelt Araberduo nach Raubversuch!


Nehmt Euch dieser Beispiele an…für Euch, Eure Familien und Freunde…für das Wahre Deutsche Volk und vor allem: für unser Heimatland…

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So kann’s gehen: Am Freitagnachmittag (5. Februar 2016) versuchten gegen 17 Uhr zwei etwa 25- bis 30-jährige Männer, auf dem Mackenrothweg in Scharnhorst Mackenrothweg in Scharnhorsteinen 56-Jährigen Dortmunder auszurauben.

Nach Polizeiaufgaben hatte das kriminelle Duo den Mann beobachtet, wie er an einem Bankautomaten im Stadtteilzentrum Geld abgehoben hatte und waren im – nicht unbeobachtet – gefolgt.

Als die beiden Räuber unter Vorhalt eines Messers und Elektroschockers die Herausgabe von Bargeld forderten, setzte sich der Dortmunder, der nach eigenen Angaben über eine Nahkampfausbildung und jahrelange Kampfsporterfahrung verfügt, zur Wehr.

Mit einer ordentlichen Tracht Prügel traten die ursprünglichen Angreifer den Rückwärtsgang an und flüchteten in unbekannte Richtung.

Täter unterhielten sich in arabischer Sprache

Der erste Täter wird als etwa 1,73 bis 1,75 m groß, dünn und mit einer Narbe über der Augenbraue beschrieben, außerdem trug er ein Halstuch bis zur Nase, sowie eine Baseballkappe über den glatten Haaren. Bewaffnet war er mit einem Messer. Der zweite Angreifer soll ebenfalls 1,73 bis -1,75 m groß gewesen sein, eine schlanke Statur aufweisen, sowie kurzes, lockiges Haar (sogenannter „Afrolook“) tragen.

Beide Täter unterhielten sich in einer fremden Sprache, vermutlich arabisch. Um neben der proletarischen Abreibung auch ein reguläres Verfahren einleiten zu können, bittet die Behörde um Hinweise, die zu einer Identifizierung der Möchtegern-Straßenräuber führen.

http://www.dortmundecho.org/2016/02/an-den-falschen-geraten-kampfsportler-verpruegelt-araber-nach-raubdelikt/