Zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht: Zwei Invasoren verhaftet


Der x-te Fall von schlimmem Kindesmissbrauch erschüttert Deutschland:

Zwei Invasoren, 15 und 17 Jahre alt, haben ein zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht haben. Abgespielt hat sich der Fall im städtischen Düsseldorfer Kinderhilfszentrum an der Eulerstraße, einem Zufluchtsort für in Not geratene und vernachlässigte Kinder.

Staatsanwalt Ralf Herrenbrück bestätigte gegenüber der Zeitung Express:

Das Amtsgericht hat die Haftbefehle wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit sexueller Nötigung erlassen. Die beiden Tatverdächtigen sind dringend verdächtig, jeweils als Alleintäter im Januar 2016 und in der Nacht auf den 24. Januar 2016 ein dort in Obhut genommenes Mädchen in Kenntnis ihres Alters mit Gewalt genötigt zu haben, sexuelle Handlungen an sich zu dulden.

Verdächtiger drohte Zeugen „Hals abzuschneiden“

Diese sperrige Juristensprache wird vom Express dahingehend interpretiert, dass es sich bei diesem Verbrechen vermutlich um zwei Fälle sexuellen Missbrauchs an unterschiedlichen Tagen von zwei Tätern am gleichen Mädchen handelt. Die Zeitung berichtet weiters, dass einem sechsjährigen Jungen, der das Geschehen mitbekommen habe, von einem der Verdächtigen angedroht worden sein soll, ihm „den Hals abzuschneiden“, wenn er etwas sage.

In der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit nimmt der Jugendamtsleiter in Düsseldorf, Johannes Horn, Stellung zum Fall:

Wir haben getrennte Unterkünfte nach Alter und Geschlecht. Eine Begegnung ist nur auf dem Hof oder in Gemeinschaftsräumen möglich. Die Verdächtigen haben sich immer in Ecken zurückgezogen und sich einer Kontrolle zu entziehen versucht.

Laut Horn kämpfe das Heim mit einem Platzproblem. Durch die stark gestiegene Zahl von unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen aus dem Ausland sind deutsche Jugendeinrichtungen völlig überfordert. Derzeit werden rund 67.000 sogenannte unbegleitete minderjährige Ausländer versorgt.

Schachtschneider/Elsässer in Altenburg bringen den Saal zum Kochen


 

Die größte Veranstaltung von COMPACT (außerhalb unserer Konferenzen) fand am 3. Februar mit 550 Teilnehmern im thüringischen Altenburg statt. Vor einem solchen Publikum muss natürlich jeder Redner zu Höchstform auflaufen. So war es gestern auch bei Prof. Schachtschneider und mir: Jeder von uns referierte eine Stunde ohne Manuskript, animiert und enthusiasmiert durch die begeisterten Reaktionen aus dem Volk.

Bei Schachtschneider wurde zeitweise nach jedem zweiten Satz geklatscht – es tat den Menschen gut, dass der renommierte Staatsrechtler ihnen auf Punkt und Komma bewies, dass sie mit ihrer Kritik am Asylwahnsinn Recht und Gesetz hinter sich haben.

Mein Part war dann aufzuzeigen, dass wir nicht nur Recht haben, sondern auch Recht bekommen können – Wege zum Sturz von Merkel aufzuzeigen.

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/02/08/das-video-schachtschneiderelsaesser-in-altenburg-bringen-den-saal-zum-kochen/

Thilo Sarrazin: „Flüchtlinge“ werden Steuerzahler 1,5 Billionen Euro kosten…jeder weitere Invasor ab 01.01.2016 erhöht diesen Betrag weiter…


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Sarrazin ging nur von der Invasoren-Zahl aus, dis bis 31.12.2015 von Merkel und Verbündete in unserem Land stationiert wurden…..

Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestseller-Autor Thilo Sarrazin hat seinen spitzen Bleistift rausgeholt und die zukünftigen Kosten der unkontrollierten Masseneinwanderung errechnet.

Er prognostiziert die Folgekosten der Flüchtlinge für Staat und Steuerzahler auf unfassbare 1,5 Billionen Euro.

Es ist eine unglaubliche Zahl. Eine Billion setzt sich aus 1000 Milliarden zusammen und besteht aus einer eins und zwölf Nullen. Wie immer, wenn sich Thilo Sarrazin an den Rechner setzt, sind ihm politische Vorgaben oder gar Denkverbote völlig fremd.

Er geht in seiner Rechnung „nur“ von 1,1 Millionen Flüchtlingen aus. Das heißt, dass die 1,5 Billionen lediglich bis zum Stichtag 31.12.2015 gelten.

Die Rechnungen von Thilo Sarrazin gehen von einem natürlichen Ableben der Flüchtlinge in 60 Jahren aus und umfassen Folgekosten für den Staat und den Steuerzahler.

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