Geschichte historisch…1. WK, 07. 02. bis 22.02.1915…In der Winterschlacht in Masuren versuchte Hindenburg vor 100 Jahren nach der 2. nun die 10. russische Armee einzukesseln


Fast ein zweites Tannenberg

Winterschlacht in Masuren 7.2. bis 22.2.1915

Während die Tannenbergschlacht in Deutschland heute noch ein Begriff ist, scheint die sogenannte Winterschlacht in Masuren vom 7. bis 22. Februar 1915 total vergessen zu sein. Dabei waren ihre Auswirkungen mit den Ergebnissen des deutschen Sieges von Tannenberg durchaus vergleichbar.

Auch bei dieser Schlacht hatte General Paul von Hindenburg auf deutscher Seite den Oberbefehl inne. Neben dem Sieger der Schlacht bei Tannenberg, seiner 8. Armee, die mittlerweile von Otto von Below befehligt wurde, stand dem Oberbefehlshaber der gesamten deutschen Streitkräfte im Osten (OberOst) dies­mal auch das XXXX. Reserve-Korps unter dem General der Infanterie Karl Litzmann sowie die zwischenzeitlich neu aufgestellte 10. Armee zur Verfügung. Diese von Hermann von Eichhorn befehligte Armee bestand aus dem XXXVIII. und dem XXXIX. Reservekorps sowie dem aus Elsässern und Lothringern bestehende XXI. Armeekorps. Jenes Korps hielt man beim Einsatz im Westen für unzuverlässig, aber im Osten schlug es sich hervorragend.

Der Zar verlor
knapp 160000 Mann,
der Kaiser 16200

Die russische 10. Armee unter dem deutschbaltischen General Thadeus Baron von Sievers sollte – ähnlich wie bei Tannenberg 1914 die russische Narew-Armee – umfasst und vernichtet werden. Man bezweckte damit, den letzten Streifen ostpreußischen Bodens, auf dem die Russen immer hinter der ungefähren Linie Nikolaiken–Lötzen–Angerburg–Darkehmen–Gumbinnen standen, zu befreien. Daher rührt auch der Namen „Winterschlacht in Masuren“.

Zur Einkreisung dienten den Deutschen als linker Flügel Eichhorns 10. Armee mit ihrem Armee­oberkommando in Insterburg und als rechter Flügel Belows 8. Armee mit ihrem Armeeoberkommando in Sensburg. Der deutsche Angriff kam einem neuen russischen Großangriff auf Ostpreußen zuvor. Geheimhaltung und Spionageabwehr auf deutscher Seite funktionierten wie weiland bei der Schlacht von Tannenberg vorzüglich. Noch bevor die Russen losschlugen, ergriff Hindenburg die Initiative und ging in Richtung Osten vor. Hauptmann Hans von Redern schrieb über den Beginn der Offensive am 7. Februar 1915 und den herrschenden Geist in der deutschen Truppe:

„Wie üblich bezeichneten in Flammen aufgehende Ortschaften die Rückzugslinien des Gegners. Es war ein schauerlich-schönes Bild, wenn wir in die Dunkelheit hinein marschierten und rings am Horizont lohende Gehöfte und hell brennende Dörfer uns den Weg beleuchteten. Diesen Mordbrennern mußten wir an den Kragen! Das war der einzige Gedanke, der uns ohne Rast vorwärtstrieb.“

Das russische Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka Werchownowo Glawnokomandujuschtschewo, kurz Stawka) Großfürst Nikolai Nikolajewitsch wie auch der zuständige Heeresgruppenbefehlshaber der Nordwest-Front, General Nikolai Russkij, schätzten den deutschen Angriff in seinen Dimensionen anfangs falsch ein. Man hielt alles nur für lokale Angriffsoperationen, die auf die kleine Festung Ossowitz und die Garnisonsstadt Kauen (Kowno, Kaunas) zielten. Erst zwischen dem 11. und dem 14. Februar 1915 wurde den Russen der ganze Ernst der Lage klar. Dies war kein lokaler deutscher Angriff, sondern eine auf die Einkreisung der 10. Armee zielende Operation, wobei deren rechte Flanke bereits zerschlagen war.

Nunmehr bemühte man sich – wie bei Tannenberg – zu retten, was noch zu retten war. Doch der beschleunigte russische Rückzug glich oft genug einer panischen Flucht. Die Spuren dieser Flucht beschrieb Redern wie folgt:

Die Russen hatten, „als sie sich verloren sahen, die Säcke“ mit Militärproviant „von den Fahrzeugen heruntergerissen, sie aufgeschnitten und alles wahllos auf die mit tauendem Schnee bedeckte Straße verstreut. Bis an die Knöchel watete man in Zucker, Hafer, Tee und Röstbrot. Beim Anblick der Bagagewagen bekam man einen Einblick, wie die Russen in Ostpreußen gehaust hatten. Alles was nicht niet- und nagelfest war, hatten sie mitgehen heißen: Damenhüte mit großen Federn, Damenkleider und Blusen, Nähmaschinen, Grammophone, aus dem Rahmen geschnittene alte Bilder und Stiche, Geweihe und Gehörne, Kunstgegenstände aller Art, Schreibmaschinen …“

Zwei russischen Armeekorps gelang es unter großen Verlusten zu entkommen, ein weiteres war zerschlagen und das XX. Armeekorps unter General Pawel Bulgakow kapitulierte. Die russische Armee büßte knapp 60000 Tote und Verwundete, etwa 100000 Gefangene und 300 Geschütze ein. Die deutschen Verluste betrugen rund 16200 Mann. Der deutsche Sieg besaß eine ähnliche Dimension wie der von Tannenberg. Der Befehlshaber der 10. Armee wurde abgesetzt und in die Wüste, dass heißt als Truppenbefehlshaber nach Sibirien, geschickt. Dort beging er kurz darauf Selbstmord. Auch der Befehlshaber der Nordwest-Front erhielt den blauen Brief. Ihren für das Frühjahr 1915 geplanten Vorstoß nach Ostpreußen führte die russische Armee nicht mehr durch. Stattdessen wurde sie im Mai 1915 von einer weiteren deutschen Großoffensive, dem erfolgreichen Frontdurchbruch bei Görlitz und Tarnau in Galizien, überrascht und weit nach Osten zurück­gedrängt.

Mit der Zerschlagung der einst so siegesgewissen 10. Armee in den Wäldern von Augustów, knapp hinter der ostpreußischen Grenze begannen die großen russischen Niederlagen des Jahres 1915, die letztlich den russischen militärischen und politischen Zusammenbruch 1917 einleiteten. Deshalb stellte die Niederlage der 10. Armee für die Russen ein großes Trauma dar und gehörte im Zeit­raum zwischen den beiden Weltkriegen zum Standardlehrprogramm der sowjetischen Militärakademien.

Jürgen W. Schmidt   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 07/15 vom 14.02.2015

Nicht umsonst sprechen manche von der Winterschlacht bei Lyck und Augustów

Das Hauptkontingent des russischen Heeres lag in Lyck, das seit dem 7. November 1914 zum dritten Mal besetzt war. Der deutschen Heeresführung war die Massierung der Russen in Lyck bekannt. Am 11. Februar 2015 begann unter dem Befehlshaber der 8. Armee, General Otto von Below, der Angriff auf Lyck. Die Russen hatten um die Kreisstadt herum, begünstigt durch die vielen Landengen zwischen den Seen, einen Verteidigungsring aufgebaut. Es kam zu heftigen Kämpfen mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Auch zwischen dem Großen Sawinda-See und dem Wos­zeller See war acht Kilometer nordwestlich von Lyck eine Verteidigungssperre aufgebaut. Die Russen verteidigten sich tapfer. Vom zwei Kilometer westlich der Verteidigungssperre liegenden Grabnick aus beobachtete am 14. Februar Kaiser Wilhelm II. mit einem Scherenfernrohr die Kämpfe.

Nach der Beendigung dieses Krieges wurde dort ein Soldatenfriedhof mit dem sogenannten Kaiserstein errichtet. Der Friedhof besteht heute noch. Anstelle des „Kaisersteines“ ziert heute ein schlichtes Holzkreuz die Stelle der Beobachtung durch den Kaiser. Im Übrigen gibt es im Kreis Lyck mit ungefähr 30 so viele Soldatenfriedhöfe wie sonst nirgendwo. Der bedeutendste unter ihnen ist wohl der Friedhof mit den drei Kreuzen bei Bartossen, das „Masurische Golgatha“.

Gleichzeitig mit dem Angriff auf Lyck gelang es den deutschen Kräften, Lyck weiträumig zu umgehen. Der linke Flügel unter dem Befehlshaber der 10. Armee, General Hermann von Eichhorn, marschierte aus der Gegend um Gumbinnen in Richtung Suwalki. Der rechte Flügel unter dem Befehlshaber des XXXX. Reservekorps, General Karl Litzmann, marschierte aus der Gegend von Johannisburg auf polnischem Gebiet nahe der Reichsgrenze über Grajewo und Rajgrod in Richtung Augustów. Hier trafen sich beide Einheiten, die Einkreisung war vollendet.

Als die Russen nach den verlorenen Kämpfen um Lyck sich nach Osten zurückziehen wollten, tappten sie in eine Falle und wurden vernichtend geschlagen.

Lyck wurde am 14. Februar endgültig befreit. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 16. Februar das stark zerstörte Lyck. Als Dank für die Befreiung wurden in Lyck Straßen umbenannt beziehungsweise neu benannt. Aus der Hauptstraße wurde die Kaiser-Wilhelm-Straße, aus der Bahnhofstraße wurde die Hindenburgstraße. In der Siedlung Sperlingslust wurde eine Straße nach General Litzmann benannt. Die Ziegeleistraße wurde in Morgenstraße umbenannt. Generalleutnant Curt von Morgen war als Befehlshaber des zur 8. Armee gehörenden I. Reservekorps auch an der Befreiung Lycks beteiligt gewesen. Das gleiche gilt für den Befehlshaber der zum I. Reservekorps gehörenden 2. Division, General Adalbert von Falk. Eine Falkstraße gab es aber schon in Lyck, die war nach dem gleichnamigen Vater und Kultusminister benannt. Dafür wurde Falk junior ebenso wie sein Vater und Hindenburg Ehrenbürger von Lyck. Gerd Bandilla

Der Merkel-Obama-Song: 1.000 Mal belogen, gelogen, betrogen, verraten


Merkel, die gefährlichste Kriminelle in der 2.000-jährigen deutschen Geschichte…

So viel Friede-Freude-Eierkuchen, wie uns Obama und Merkel vorgegaukelt haben, verdient einen Friede-Freude-Eierkuchen-Hit.

Erschreckender Karnevalsauftakt in Köln: 22jährige durch Asylbewerber vergewaltigt / Bereits jetzt doppelt soviele Anzeigen wie im Vorjahr


weiberfastnacht-440x283Seit gestern sind bereits 22 Anzeigen wegen Sexualdelikten in der Kölner Weiberfastnacht eingegangen. Das sind schon jetzt mehr als doppelt soviel wie in den Vorjahren. Voraussichtlich werden in den nächsten Tagen aber noch weit mehr Anzeigen folgen, wenn man sich die Erfahrungen aus der Silvesternacht vor Augen führt.

Auch eine unfassbar-brutale Vergewaltigung einer 22jährigen durch einen Asylbewerber wurde angezeigt.

Die junge Frau soll gegen 3 Uhr nachts auf offener Straße niedergeschlagen und dann vergewaltigt worden sein. Ein 17jähriger Tatverdächtiger wurde inzwischen in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen.

Wieviel wäre gestern wohl erst passiert, wenn nicht 2500 Polizisten und hunderten Ordnungsamtsmitarbeiter in Köln im Einsatz gewesen wären? Wie lange und wie oft wird man einen solch riesigen Kräfteeinsatz noch stemmen können?

Es bleibt also dabei: Die Kölner Bürger fühlen sich zurecht verunsichert und sind in großer Sorge.

Die Probleme, die zu den schockierenden Massenübergriffen auf Frauen und Mädchen an Silvester geführt haben, haben sich nicht über Nacht in Luft aufgelöst. Im Gegenteil: Im Januar sind 92.000 neue Asylsuchende nach Deutschland geströmt – mehr als dreimal soviel wie im Januar 2015!

In Köln werden die Zuweisungen an neu unterzubringenden “Flüchtlingen” in den nächsten Monaten zusätzlich noch überdurchschnittlich steigen, weil die Stadt erst 60 % ihrer offiziellen Aufnahmequote erfüllt hat!

Die asyl- und sicherheitspolitische Situation in Deutschland und Köln wird sich also in den nächsten Monaten noch dramatisch verschärfen, wenn die Bürger nicht bald eine Kurskorrektur erzwingen.

http://pro-koeln.org/erschreckender-karnevalsauftakt-in-koeln-22jaehrige-durch-asylbewerber-vergewaltigt-bereits-jetzt-doppelt-soviele-anzeigen-wie-im-vorjahr/

Die Antwort auf den Verrat an Christen und Deutschen: EKD: Zahl der Kirchenaustritte auf Rekordniveau


Leere Kirchenbänke: Reform der Kirchrensteuer führt zu Mitgliederschwund Foto: picture alliance

HANNOVER. Die Zahl der Austritte aus der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut einer Statistik der EKD verließen 2014 etwa 270.000 Protestanten ihre Kirche. Das ist die höchste Zahl seit 1995 und 52,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Als Hauptursache für den Aderlaß nennen die Kirchen den neugeregelten Einzug der Kirchensteuer auf Kapitalerträge. Seit dem 1. Januar 2015 behalten Geldinstitute und Versicherungen diese Beträge automatisch ein.

Die höchsten Austrittsquoten haben die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) mit jeweils 1,7 Prozent der Mitglieder sowie die evangelischen Kirchen in Bremen und Mitteldeutschland (jeweils 1,6 Prozent).

Zahl der Neumitglieder sinkt

Die Zahl der Kircheneintritte innerhalb der EKD ging 2014 deutlich zurück und sank um 11,9 Prozent auf 44.151. Zum Jahresende 2014 hatten die Landeskirchen 22,6 Millionen Mitglieder und damit über 410.000 weniger als im Vorjahr.

Nach der Statistik gibt es kein Bundesland mehr, in dem über die Hälfte der Bevölkerung einer Landeskirche angehört. In Schleswig-Holstein sank der Anteil der Evangelischen auf 49,2 Prozent; 2013 betrug er noch 50,4 Prozent. Das Bundesland mit dem geringsten Anteil evangelischer Kirchenmitglieder ist Sachsen-Anhalt (13,1 Prozent)

EKD: Zahl der Kirchenaustritte auf Rekordniveau

Kirche verschweigt den Hauptgrund für die Austritte. Offiziell nennt sie die Änderung bei der Kirchensteuer.

Hauptgrund ist der Verrat an der Bibel und dem Christentum so wie der abendländischen Kultur…

Finanz- Crash: Horror-Ausblick: Dieser Börsen-Guru erwartet einen Kurssturz um 75 Prozent….ohne die Hände voller Geld werden die Invasoren zu einer tödlichen Gefahr…


Der billige Ölpreis versetzt die Börsianer in Aufregung. Zweistellige Kursstürze bei Aktien der Ölkonzerne sind an der Tagesordnung. Es könnte noch schlimmer kommen: Albert Edwards albert-edwardsm gilt als der „Perma-Bär“ unter den Chefstrategen dieser Welt. Warum er mit einem Megacrash rechnet.

Bereits Ende 2010 hatte er den großen Crash, das „Eiszeit-Szenario“ und einen Absturz des S&P-500-Index auf 450 Punkte gepredigt. Allerdings wirft der Chefstratege der französischen Großbank Société Générale  durchaus bedenkenswerte Argumente in die Debatte, wenn es darum geht, die Lage einzuschätzen.

Berühmt-berüchtigter Börsenprofi

Besondere Aufmerksamkeit erfuhr die jüngste Analyse von Albert Edwards Mitte Januar. Kein Wunder: Zum Jahresanfang hatten sich China-Angst und Öl-Frust zum Duo Infernale verbündet und so die Börsen auf Talfahrt geschickt.

Chart DAX

 

Was steht uns bevor?

Die Warnung ist unmissverständlich: „Es kommt zum größten Crash dieser Generation.“ Einher geht der katastrophale Absturz der Weltbörsen mit einem Handelskrieg „ähnlich dem in den 30er-Jahren“. Um bis zu 75 Prozent von den jüngsten Höchstständen sieht Albert Edwards die Märkte herunterkrachen – und damit noch stärker als im Absturz von 2007 bis 2009, als die Weltfinanzkrise die Kurse um 60 Prozent nach unten getrieben hatte. Das Kursziel für den wichtigsten Börsenindex S&P-500 sieht der oberste Stratege bei 500 bis 550 Punkten. Die Zünder für den Crash werden seiner Einschätzung nach eine weltweite Rezession und Deflation sein.

Société Générale, Mario Draghi, Konjunktur, Crash, Deflation

Blick zurück: Im ganz großen Rückblick auf 135 Jahre S&P-500 analysiert Albert Edwards vier große Bärenmärkte, die jeweils erst nach vier bis sechs Rezessionen beendet waren. Innerhalb derer gab es immer auch zyklische Bullenmärkte. Nach Edwards’ Lesart befinden wir uns nach wie vor in einer großen Abwärtsbewegung. Da das Shiller-KGV – derzeit bei 26 – in solchen Rezessionen auf sieben fiel, stünde rechnerisch ein Fall des S&P-Index auf 550 Punkte bevor.

Wann beginnt das Eiszeit-Szenario?

Es hat schon begonnen, meint Albert Edwards. Schließlich seien wir nach wie vor in dem großen Bärenmarkt, der nach dem Höhepunkt im Jahr 2000 einsetzte (siehe Grafik S. 19). Konkret wurde 2015 mit dem schwächsten Wachstum, das China seit einem Vierteljahrhundert verzeichnete, nun offenkundig, dass das globale Bruttoinlandsprodukt nicht mehr ausreicht, um die globalen Schulden zu bedienen. Die Verluste auf Seiten der kreditgebenden Institute werden dann auch zu einer massiven neuen Bankenkrise führen, in der die am schwächsten kapitalisierten Geldhäuser kippen werden. Realwirtschaftlich befürchtet der Perma-Bär, dass die Rezession auch ein Wiederaufflammen von Handelskonflikten verursachen wird. Auch dafür lassen sich schon Anzeichen finden. So hat sich dem World Trade Monitor zufolge der Welthandel im Jahr 2015 so schwach entwickelt wie zuletzt nur 2009, also mitten in der Krise.

http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/billiges-oel-belastet-aktien-horror-ausblick-dieser-boersen-guru-erwartet-einen-kurssturz-um-75-prozent_id_5263941.html

Finanzen NWO

Zehnjähriger von Asylwerber vergewaltigt: Polizei machte Fall erst nach zwei Monaten publik


Wiener Theresienbad

Tatort Wiener Theresienbad: Hier vergewaltigte ein Iraker einen zehnjährigen Buben.

  • Zwei besonders unappetitliche Meldungen vernahmen Radio-Hörer am heutigen Freitag gleichzeitig in den ORF-Nachrichten: Zum einen die Festnahme eines Gambiers als mutmaßlichen Mörder jenes 25-jährigen Au-pair-Mädchens, das man am 26. Jänner erdrosselt in Wien-Wieden aufgefunden hatte, zum anderen die folgenschwere Vergewaltigung eines zehnjährigen Buben im Wiener Theresienbad durch einen Iraker. Der Missbrauch fand zwar bereits am 2. Dezember statt (auch hier berichtete unzensuriert.at als eines der wenigen Medien); in die ORF-Nachrichten gelangte der Fall aber erst jetzt, weil das Kind aufgrund massiver Verletzungen im Anal-Bereich ins Spital musste.

„Ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie“

Mittlerweile sind auch Details aus dem Polizei-Protokoll bekannt. So soll der 20-jährige Sex-Täter den Beamten erklärt haben, er habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt und sei eben seinen Gelüsten nachgegangen. Er habe eine „ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie“, die er in Österreich nicht ausleben konnte. Im Theresienbad war er in Begleitung eines 15-jährigen gewesen, der im Schwimmbecken den Zehnjährigen kennengelernt hatte. Der 20-jährige schnappte sich daraufhin den ahnungslosen Buben, zerrte ihn in eine Klo-Kabine und missbrauchte ihn brutal. Das Schreien des Kindes hörte niemand.

Wie wenig Unrechtsbewusstsein in dem Mann steckt, zeigt die Tatsache, dass er nach der Tat seelenruhig zurück ins Schwimmbad ging und sich in Sprüngen vom Drei Meter-Brett übte.

Das Opfer suchte währenddessen weinend Hilfe beim Bademeister, der die Polizei rief. Diese konnte den Iraker noch in der Badehose festnehmen. Der frühere Taxifahrer, der im Irak Frau und Tochter zurückgelassen hat, war am 13. September 2015 über die Balkan-Route nach Österreich gelangt. Nun wird gegen ihn wegen Vergewaltigung und schwerem sexuellen Missbrauch Unmündiger ermittelt.

Nach zwei Monaten kein „Opferschutz“ mehr nötig?

Was an der Geschichte auffällt, ist die plötzliche Auskunftsbereitschaft von Staatsanwaltschaft, Polizei und ORF. Im vergangenen Sommer und Herbst wiederholt von diesem und anderenSex-Übergriffen berichtete, wurde mit dem Verweis auf „Opferschutzgründe“ jeglicher Kommentar verweigert. Dies sei laut Polizei Wien auch der Grund, warum der Fall erst jetzt, zwei Monate später, publik gemacht wurde. Logisch klingt diese Argumentation nicht, denn der Täter ist bereits gefasst und geständig. Es scheint eher so, als dass der Skandal nach der Einlieferung des Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.

Da auch der ORF seit kurzem wieder über die Herkunft der – meist ausländischen – Straf-Täter berichtet, scheint es – wohl bedingt durch den Stimmungsumschwung nach den Massen-Übergriffen in der Silvesternacht – tatsächlich eine Weisung von „ganz oben“ gegeben zu haben, die Fakten nicht länger zu verschweigen.

Warten auf Konsequenzen gegen kriminelle „Flüchtlinge“

Fragt sich nur, ob diese Fakten nun auch Konsequenzen nach sich ziehen – etwa strengere Haft-Strafen oder rigoroses Abschieben straffällig gewordener „Flüchtlinge“. Ersteres scheint beim derzeitigen hoffnungslosen Überbelag der heimischen Gefängnisse leider illusorisch. Vor allem das Wiener „Einser Landl“ (Landesgericht f. Strafsachen) ist zu 120 Prozent überfüllt, 90 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.

https://www.unzensuriert.at/content/0019965-Zehnjaehriger-von-Asylwerber-vergewaltigt-Polizei-machte-Fall-erst-nach-zwei-Monaten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Erschütternde Mail eines Polizisten: „Kriegsflüchtlinge“ stelle ich mir anders vor


Zahlreiche Flüchtlinge, die zuvor mit einem Zug angereist waren, werden am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) von Bundespolizisten weitergeleitet. Foto: Nicolas Armer/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Zahlreiche Flüchtlinge, die zuvor mit einem Zug angereist waren, werden am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) von Bundespolizisten weitergeleitet.

Sehr geehrter Herr Bosbach,

Ich selber bin Kriminalbeamter in …. und seit mehr als …. zuständig für aufenthaltsrechtliche Straftaten und Urkundenfälschungen zur Verbesserung des aufenthaltsrechtlichen Status. Nach dieser Zeit ist mir nichts mehr fremd im Bereich der Ausländerkriminalität. Ich habe Scheinehen, Scheinvaterschaften, Urkundsdelikte zur Vortäuschung der EU-Freizügigkeit, Asylbetrug zur Erschleichung von Sozialleistungen u. s. w. bearbeitet.

Die Gründe dafür sind für mich immer noch nicht nachvollziehbar. Seitdem sprachen und sprechen auf unserer Dienststelle sehr viele Menschen vor, um ein Asylbegehren zu äußern. Damit verbunden sind naturgemäß vorhergehende Straftaten der unerlaubten Einreise, sodass polizeiliches Handeln erforderlich ist (erkennungsdienstliche Behandlungen, Einleitung von Strafverfahren). Ich behaupte also einen Überblick darüber zu haben, um was für Menschen es sich handelt.

Es waren zunächst Familien mit Kindern fast immer gut gekleidet und mit Barmitteln ausgestattet. Die erste Frage war häufig nach WiFi. Ich habe sogar Fälle erlebt, in denen während der Maßnahmen mit der Familie zuhause geskypt wurde.

Seit einiger Zeit kommen fast nur noch männliche Personen zwischen 20 und 30 Jahren, häufig perspektiv- und bildungslose Nordafrikaner aus der Maghreb Region. Aus den Erzählungen meiner Großeltern stelle ich mir Kriegsflüchtlinge jedenfalls anders vor. Auch wenn für jeden Einzelnen gute Gründe vorliegen seine Heimat zu verlassen, ich denke sie liegen überwiegend im wirtschaftlichen Bereich.

Dabei dürfte Ihnen die Problematik, dass aufgrund der Vielzahl der eingereisten Menschen an der Grenze keine Fingerabdrücke genommen werden können, hinreichend bekannt sein. Ausweisdokumente werden in der Regel nicht mitgeführt, in der Folge kommt es zu Doppelerfassungen bei der Beantragung einer BÜMA, wie nicht zuletzt die Razzia zeigte.

Mir ist bekannt, dass an der Grenze zwei Fingerabdrücke genommen werden. Diese werden allerdings nur zum Abgleich im AFIS beim BKA verwendet und anschließend nicht gespeichert. Das heißt eine anschließende Zuordnung ist nicht möglich. Auch die Aufstockung des BAMF und neue Einstellungen bei der Bundespolizei können aktuelle sicherheitspolitische Defizite m. E. nach nicht auffangen.

Soweit ich das beurteilen kann, fehlen beim BAMF erfahrene Entscheider die verwaltungsrechtlich haltbare Asylentscheidungen treffen können. Mehr Stellen bei der Bundespolizei machen sich auch erst in mehreren Jahren bemerkbar, nämlich nach Beendigung der Ausbildung.

Ich konstatiere das m. E. ein sicherheitspolitisch unhaltbarer Zustand eingetreten ist. Ich erkenne einen staatsgefährdenden Verlust der Wehrhaftigkeit, verbunden mit fehlendem Respekt staatlichen Institutionen gegenüber. Dieser beginnt bereits an der Grenze, wenn wir nicht mehr in der Lage sind unerlaubte Einreisen zu verhindern. Ich glaube, dass es durchaus möglich wäre, basierend auf meinen Erfahrungen, die ich …. machen durfte, flächendeckend unerlaubte Einreisen durch Zurückweisungen / Zurückschiebungen zu verhindern.

Mir steht es nicht zu, Sie in meiner Funktion als Polizeibeamter darum zu bitten alles in Ihrer Macht stehende zu tun, die nationale Ordnung durch effektive Grenzkontrollen an der deutschen Grenze wieder herzustellen.

Dies tue ich als besorgter Familienvater, der seine Kinder in geordneten Verhältnissen aufwachsen sehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

https://www.netzplanet.net/erschuetternde-mail-eines-polizisten-kriegsfluechtlinge-stelle-ich-mir-anders-vor/

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/02/06/erschuetternde-mail-eines-polizisten-kriegsfluechtlinge-stelle-ich-mir-anders-vor/

Buchvorstellung Herr Wisnewski verheimlicht, vertuscht, vergessen


Kopp aktuell im Gespräch: Gerhard Wisnewski spricht über die neue Ausgabe von »verheimlicht, vertuscht, vergessen

Auch 2015 haben die Massenmedien wieder nach Kräften »verheimlicht, vertuscht, vergessen.« Die neue Ausgabe 2016 des Bestsellers von Erfolgsautor Gerhard Wisnewski mit diesem Titel ist jetzt im Kopp Verlag verfügbar. Wisnewski deckt zahlreiche wichtige Fragen und Fakten auf, die auch im vergangenen Jahr wieder von den Leitmedien unterschlagen wurden.

verheimlicht vertuscht vergessen Was 2015

Das reicht vom Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris über den geheimnisvollen Absturz der Germanwings-Maschine bis hin zu IS-Terroristen, die in US-Gefangenenlagern ausgebildet werden und der massiven Imigrantenwelle, die Wisnewski zum Verteidigungsfall erklärt: »Wir sind ja alle überrumpelt worden von dieser Flüchtlingskrise«, sagt er in dem spannenden Interview, »die Kanzlerin hat uns als Gesellschaft und Volk in eine lebensbedrohliche Lage gebracht.«

Kirchen im Zeitgeist: der Verrat an Deutschland…in der Bibel steht: Gott ist unsere Burg..unverrückbar—Kirche verrät Gott und Bibel


Wie die Kirchen Deutschland verrieten:

Diese Darstellung richtet bewusst sich nicht (!) gegen das Christentum, die Bibel oder gegen den Glauben an Jesus Christus oder Gott, sondern ausschließlich gegen die gegenwärtigen Institutionen der offiziellen Kirchen in Deutschland.

In allen Epochen der deutschen Geschichte bildete die Kirche eine wichtige Stelle der Macht oder stand den Mächtigen sehr nahe. Die Kirche (ab dem 16. Jahrhundert die Trennung zur protestantischen und katholischen Kirche) verstand es stets, sich den herrschenden Umständen und Kräften dienlich zu machen. Sowohl unter den Fürsten der Jahrhunderte,  und auch während der ,,DDR“-Zeit, gab sich die offizielle Kirche als ein Instrument des herrschenden Zeitgeistes. So war es in der ,,DDR“ eine Pflicht zu beteuern, dass Christentum und Sozialismus zwei Seiten der selben Medaille wären, während sich die Kirche noch in den 30er und 40er Jahren als Bollwerk gegen den Bolschewismus verstand.

Bereits früh begann besonders die evangelische Kirche sich dem neuen, antinationen Zeitgeist der Bundesrepublik anzupassen und ihn noch zu fördern. Der spätere Bundespräsident Richard von Weizsäcker, der von 1964 bis 1970 Präsident des Evangelischen Kirchentags war, wirkte maßgeblich an der 1965 verfassten ,,Ostdenkschrift“ der Evangelischen Kirche mit, in der sie noch sehr vorsichtig den ,,Verzicht“ (Verrat) auf den wahren deutschen Osten befürwortete. Auch der ,,68-Bewegung“ verschloss sie sich vielerorts nicht. So sagte der Berliner Pastor Heinrich Albertz 1988 im Spiegel rückblickend: ,,Was sich da getan hat ist sensationell. Aus der deutschnationalen Kirche von einst ist eine Institution geworden, an der gemessen die SPD eine rechtsreaktionäre Partei ist“.

Während die offizielle protestantische und katholische Kirche der ,,DDR“ sich als Teil der sozialistischen Gemeinschaft gaben/geben musste, nahmen die Kirchen in den westlichen Besatzungszonen (der Bundesrepublik) freiwillig einen anderen, gleichwohl staatstragenden, Kurs an. Obwohl sich die katholische Kirche in den 1960er Jahren dem neuen Zeitgeist noch stärker widersetzte, ist sie heute zu einem kompromisslosen Werkzeug des Zeitgeistes geworden, das zum Teil noch radikaler und bedingungsloser als die evangelische Kirche die fragwürdigen Ziele der multikulturellen Gesellschaft propagiert und fördert.

Es geht Merkel, sowie allen etablierten Parteien und Medien insgeheim nur darum Deutschland und die deutsche Nation langsam abzuschaffen. Um mehr geht es nicht. Ganz brutal und schlicht. Daher wird das angestammte Volk einer unsinnigen und gefährlichen Masseneinwanderung unterzogen und daher wird die Bundesrepublik als Staatskonstrukt im Rahmen der EU-Integration auch bewusst immer mehr ausgehöhlt. Alles was einer deutschen Identität oder Souveränität eine Heimstätte bieten könnten, wird bewusst aufgeweicht und schrittweise beseitigt. Und bei diesem Konzert spielen die Kirchen kräftig mit.

Besonders offenbart sich dies im Umgang der Kirche mit den Kritikern der Überfremdung und Islamisierung Deutschlands. So wetterte der katholische Essener Bischof Franz-Josef Overbeck schon zu Beginn der Pegida-Bewegung gegen ihre Anhänger. 2014 äußerte er, dass eine Islamisierung und Überfremdung Deutschlands nicht statt fände und 2015 bekundete Overbeck, dass sich die Deutschen laut ihm die Pflicht hätten, ihre Lebensgewohnheiten für die ,,Flüchtlinge“ zu ändern. Lebensfremde Äußerungen, die der Kirche viele empörte Äußerungen aus dem Volk einbrachten, sie aber nicht zum Umdenken brachten. Ähnlich äußerten sich auch zahlreiche weitere katholische Bischöfe, wie Bischof Hans-Jochen Jaschke.

Alle Videos die sich auf diesem Kanal befinden, können gerne jederzeit und ohne Nachfrage kopiert, erneut hochgeladen und verbreitet werden.

Geschichte: das Reich des Bösen..England: Wie der Hass auf Deutschland Großbritannien ruinierte


Exklusiv: US-Militär rollt durch Sachsen


Ein amerikanischer Militärtransport auf einer deutschen Autobahn. In langen Kolonnen rollten Lastwagen und Humvees der US-Armee im Januar in Richtung des sächsischen Chemnitz. Dies zeigen Amateuraufnahmen, die COMPACT exklusiv vorliegen. Ein Transport, der einige Rätsel aufweist.

Antideutsche: JUSOS FORDERN GEHALTSERHÖHUNG FÜR BERUFS-ANTIFA: 45 EURO/ STD


In einem PDF des Bundeskongresses der Jusos, der im November 2015 stattfand, ist auf Seite 91 nicht nur von einem Demosold zulesen, sondern auch, daß hinter solchem Treiben der Alliierte Kontrollrat stecken soll.

Jusos und der ALLIIERTE KONTROLLRAT

http://www.jusos.de/sites/default/fil

Widerstand: Wendepunkt Köln


Was seit letztem Sommer in COMPACT vorhergesagt, aber von vielen als Übertreibung angesehen wurde, wird seit den Bürgerkrieg in Köln und zahlreichen anderen Städten von Otto Normalverbraucher und Eva Mustermann als Realität erkannt – der Bürgerkrieg steht vor der Tür.

Im Millionenstrom der Zuwanderer kamen Zigtausende Gewalttäter nach Deutschland, die selbst im kleinsten Provinzkaff auf Beute lauern:

Es geht um unsere Handys, unsere Brieftaschen, unsere Frauen, im Extremfall um unser Leben.

Kommt jetzt endlich der Widerstand in Schwung?
Jürgen Elsässer (Chefredakteur COMPACT-Magazin), Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs, sowie Ellen Kositza und Götz Kubitschek von der Zeitschrift Sezession referieren zur aktuellen Lage.

Schweizer Gemeinde führt Deutschpflicht auf Schulhof ein


Egerkingen ist bislang außerhalb des Kantons Solothurn nur wenigen Schweizern bekannt. Aber das könnte sich nun ändern. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ berichtet, führt die rund 3.000 Einwohner zählende Gemeinde mit Beginn des Schuljahres 2016/17 eine rigorose Deutschpflicht auf dem Areal der Primarschule ein, also auch auf dem Pausenhof. Schüler, die gegen die Deutschpflicht verstoßen, sowie deren Eltern müssen mit Sanktionen rechnen.

Dazu hat der Gemeinderat von Egerkingen einen dreistufigen Sanktionsmechanismus beschlossen: Wer das erste Mal erwischt wird, bekommt einen mündlichen Verweis, danach einen schriftlichen Verweis. Beim dritten Verstoß muss der betreffende Schüler nachsitzen. Vorgesehen sind dabei bis zu zehn Extra-Stunden Deutschunterricht. Und diese müssen natürlich von den Eltern bezahlt werden, was sich mit bis zu 550 Schweizer Franken (knapp 500 Euro) zu Buche schlägt.

Die von der Solothurner Gemeinde getroffene Regelung ist nicht unumstritten, und die Egerkinger Gemeindepräsidentin Johanna Bartholdi räumt ein, dass die Deutschpflicht rechtlich „vielleicht etwas in einem Graubereich“ sei. Allerdings musste die nicht unumstrittene Maßnahme zum Schutz der Schweizer Kinder getroffen werden: „Es kann nicht sein, dass die Schweizer Kinder ausgegrenzt werden“, sagt Bartholdi.

http://zurzeit.eu/artikel/schweizer-gemeinde-fuehrt-deutschpflicht-auf-schulhof-ein_863?SID=97155d5a791c5084627366400b01e08ad3399d11

Frauke Petry, der AfD-Hexenjagd, Schießbefehl gegen die eigenen Bürger – und von einem, der Zivilcourage hat


Die Medienwelt schüttelt sich über die pöse, pöse AfD im Allgemeinen und über Frauke Petry im Besonderen. Nach den Umfrageerfolgen der Partei war ja klar, daß jetzt eine Diffamierungskampangne epischen Ausmaßes einsetzen mußte, die die AfD ins Rechtsaußen verortet, die Frontleute zu Monstern verzerrt und vollkommen unwählbar macht. Und genau das Programm wird jetzt skrupellos durchgezogen. Neuester Aufreger: Frau Petry und der Schießbefehl an der Grenze. Doch  es gibt einen untadeligen Augenzeugen, der die Hetzkampagne widerlegt. Und was kaum einer weiß: Bei den eigenen Bürgern ist man nicht so zimperlich. In Deutschland dürfen Mindestlohn-Kontrolleure mit Schußwaffen gegen Bürger vorgehen.

Bei dem berühmten Interview der Zeitung „Mannheimer Morgen“ mit Frauke Petry war auch der Medienschaffende Imad Karim anwesend. Imad Karim ist im Libanon geboren und war ein Moslem. Er schrieb zu  einem Artikel von „Tagesschau.de“ darunter folgende Leserzuschrift:

„Kollegen von der Tagesschau, Ihr betreibt Propaganda von unglaublichen Maßen. Das hat Frau Petry niemals gesagt. Ihr habt Euer Gewissen verkauft!! Ich saß am selben Tisch und verfolgte das ‚Interview‘ , in der Redaktion von Mannheimer Morgen, das vielmehr ein Verhör war.

Frau Petry wurde mehrmals diesbezüglich gefragt und jedesmal sagte sie, ‚wir müssen die Grenzen sichern und ich hoffe, es kommt nie soweit, dass ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht‘.

Das hat aber die kleinkarierten Dorfjournalisten von MM (Mannheimer Morgen) nicht interessiert und wiederholten immer wieder und wieder und wieder ob sie für Schießbefehl sei und jedesmal antwortete das gleiche, bis sie am Ende sagt, ein Polizist habe auch laut seinen Vorschriften zu handeln. (Es gibt Tonaufzeichnungen).

Ihr verratet die Zukunft Eurer Kinder, Kollegen – und das Schlimme, ihr wisst das nicht!

Lasst Euch das von einem arabischsprechenden Kollegen von Euch sagen:

IHR WERDET NOCH ZU EUREN LEBZEITEN BEREUEN, WAS IHR FRAU PETRY UND ANDEREN AUFRICHTIGEN BESORGTEN FRAUEN UND MÄNNERN IN DIESM LAND ANTUT!!!!! ……

SPÄTESTENS, WENN DER ‚EROBERUNGSZUG‘ DER ‚GLÄUBIGEN‘ BEGINNT UND IHR ERKENNT, IHR HABT EUEREM LAND BALKANVERHÄLTNISSE BESCHERT!!

Gott oder Jupiter von mir aus, seid Ihr arrogant und ignorant!“

Damit dürfte vollkommen klar sein, was da passiert ist.
Hierzu bleibt nur anzumerken, daß wir uns mehr solche aufrechte und beispielhafte deutsche Bürger wünschen, wie Imad Karim. Danke für Deinen Schneid und Deine Aufrichtigkeit!

Und um die Frage mit den Vorschriften an der Grenze mal zu klären, hier die einschlägigen Gesetze:

Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG).

Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/uzwg/BJNR001650961.html

§ 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

(2) Als Grenzdienst gilt auch die Durchführung von Bundes- und Landesaufgaben, die den in Absatz 1 bezeichneten Personen im Zusammenhang mit dem Grenzdienst übertragen sind.
Konkret heißt das, dass an der Grenze tatsächlich Schusswaffen eingesetzt werden können, wenn sich Personen nicht an die Weisungen der Grenzschützer halten oder sich zu entziehen versuchen. Dazu gehören natürlich alle Personen, ob Flüchtlinge, Illegale, Kriminelle, “Normalos” oder sonst wer. Es darf nach geltendem Recht bei der Überwachung der Grenzen also im Notfall geschossen werden. Und zwar auf alle Personen und dazu gehören Mann und Frau.

§ 12 Besondere Vorschriften für den Schußwaffengebrauch

(1) Schußwaffen dürfen nur gebraucht werden, wenn andere Maßnahmen des unmittelbaren Zwanges erfolglos angewendet sind oder offensichtlich keinen Erfolg versprechen. Gegen Personen ist ihr Gebrauch nur zulässig, wenn der Zweck nicht durch Waffenwirkung gegen Sachen erreicht wird.

(2) Der Zweck des Schußwaffengebrauchs darf nur sein, angriffs- oder fluchtunfähig zu machen. Es ist verboten, zu schießen, wenn durch den Schußwaffengebrauch für die Vollzugsbeamten erkennbar Unbeteiligte mit hoher Wahrscheinlichkeit gefährdet werden, außer wenn es sich beim Einschreiten gegen eine Menschenmenge (§ 10 Abs. 2) nicht vermeiden läßt.

(3) Gegen Personen, die sich dem äußeren Eindruck nach im Kindesalter befinden, dürfen Schußwaffen nicht gebraucht werden.

Es  ist also keineswegs so, daß Frau Petry hier etwas Unerhörtes oder Rechtswidriges gefordert hat.

Erstens hat sie es nicht gefordert, sondern der Hoffnung Ausdruck verliehen, daß es NICHT DAZU KOMMEN MÖGE, daß ein Polizist von der Schußwaffe Gebrauch machen muß. Und selbst, WENN sie gesagt HÄTTE, daß zur Grenzsicherung auch im Notfall von der Schußwaffe Genbuch gemacht werden MÜSSE, wäre das rechtens und durch Gesetz gedeckt gewesen.

Wie man im Gesetz nachlesen kann, darf nur AUF KINDER NICHT GESCHOSSEN werden.

Dieses Gesetz stammt aus dem Jahr 1961 und wurde zuletzt am 31.08. 2015 in der oben stehenden Fassung geändert. Es ist also nicht aus irgendwelchen finsteren Zeiten, auf die sich niemand berufen darf.

Die ganze Hetze ist vollkommen unbegründet und sachlich komplett falsch.

Die Krönung der Heuchelei ist aber, daß sich vor weniger als drei Wochen tatsächlich ein Grünen-Politiker und Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, für bewaffnete Grenzsicherung gegen Flüchtlinge ausgesprochen hat:

„Es gibt eine Grenze, über die zurzeit fast alle Flüchtlinge kommen, aus dem Nahen Osten: Das ist die griechische Grenze. [ … ] Grenzsicherung in Griechenland werden die Griechen nicht selbst schaffen. Das wird nur eine europäische Grenzicherungstruppe sein können. Und daß die in der Regel dann auch Waffen besitzen, das ist an fast jeder Grenze der Welt normal.“

Gab es da einen derartigen Aufschrei? Nein, Her Bundesinnenminister de Maizière lobt ihn sogar:

„Herr Palmer hat meines Erachtens ein realistischeres Bild der Lage, als mancher seiner grünen Parteifreunde – insbesondere im Bund (lacht)“

In Deutschland dürfen Mindestlohn-Kontrolleure mit Schußwaffen gegen Bürger vorgehen

Das weiß nämlich kaum jemand. Vor genau neun Monaten hat das SPD-geführte Bundesarbeitsministerium die deutsche Bevölkerung darauf vorbereitet, daß Mindestlohnkontrolleure nun mit Pistolen und Maschinenpistolen im Inland in den Einsatz ziehen und durchaus auch schießen dürfen. Das berichtet das „manager magazin“ in dem Artikel »Mindestlohn-Kontrolleure sollen Schußwaffen tragen«:

»Die Kontrolleure sollen wie die anderen Zollkollegen auch an der Schußwaffe ausgebildet und eingesetzt werden. Bewaffnete Mindestlohn-Kontrolleure, die künftig mit Maschinenpistolen Geschäfte, Bäckereien oder Hotels umzingeln? Diese Vorstellung irritiert. ›Das ist ein ganz normaler Vorgang‹, heißt es dagegen aus den Bundesministerien für Arbeit und Finanzen auf Anfrage von manager magazin online.«

Dieser Artikel war eine Ankündigung, die mittlerweile Realität geworden ist. Firmeninhaber, Unternehmer, Ladenbesitzer und Handwerksbetriebe werden wie Schwerstkriminelle behandelt.  Da kann es schonmal passieren, daß einem Supermarktbesitzer im Auftrag der Bundesregierung eine Maschinenpistole auf die Brust gehalten wird.
Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/kreuzverhoere-im-grossraumbuero-soko-mindestlohn-bewaffnete-zoll-beamte-stuermen-unternehmen_id_4758005.html

„Und diese Zöllner sind nicht irgendwelche Bürohengste. In welcher Gefahr und großen Not sie ihre Arbeit verrichten müssen, erkennen wir schon daran, dass sie, wie am Montag ganz offiziell mitgeteilt wurde, auch an der Schusswaffe ausgebildet werden. Das könnte bedeuten, dass bei einer Unterschreitung des Mindestlohns ab einem gewissen Prozentsatz dem verantwortlichen Unternehmer die einstweilige Erschießung droht. [ … ]  Wir ahnen: Es gibt gegenwärtig einige Kriminaldirektoren und Bürger-Stadträte, die beim Gedanken an 1600 frisch ausgebildete und bezahlte Mindestlohn-Fahnder vor Wut in die Tastatur ihres Uralt-Computers beißen möchten. Die Durchsetzung eines politisch höchst umstrittenen Gesetzes setzt zackbumm unfassbare fiskalische Kräfte frei, die an hundert anderen Stellen fehlen; sollte eine spätere Regierung zudem das Gesetz wieder abschaffen wollen, hat sie 1600 Kontrolleure am Hals, die sich mit gezielten Schüssen gegen die Entlassung wehren können. “
http://www.tagesspiegel.de/politik/matthies-meint-bewaffneter-kampf-fuer-den-mindestlohn/11631358.html

Wir sehen: Gegen die eigenen Bürger ist der Schußwaffengebrauch vollkommen in Ordnung und führt auch zu keinerlei Empörung. Noch Fragen?

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http://quer-denken.tv/index.php/2077-frauke-petry-und-die-hexenjagd

Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk…Teil 2


Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk…Teil 1

-Eine Gedankensammlung-
Autorenkollektiv: Götz von Berlichingen

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“Man muß klarstellen, daß die Rede
vom Einwanderungsland ein Codewort
für unsere Abschaffung ist.”
-Martin Lichtmesz

 

Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel,
auch nicht aus humanitären Gründen. -Irenäus Eibl-Eibelsfeld

zur besseren Übersicht und kapitelweisem Nachlesen wird das Handbuch

in mehreren Teilen präsentiert..dem letzten Teil wird das komplette Buch

als PDF-Datei beigefügt.

 

TEIL 2

2 Psychologische Einstimmung

Der körperlichen Vernichtung geht die Geistige voraus. Jeder kennt das. Wer entmutigt ist, oder keinen Sinn mehr in einer Sache sieht, wird diese aufgeben. Deswegen sollen Dich in Zeiten der geistigen Niedergeschlagenheit oder Hoffnungslosigkeit die folgende S Stütze wieder aufrichten. Store Dich nicht daran, daß Du Worte unserer geistigen Widersacher finden wirst, denn auf unsere Sache bezogen können auch sie richtig sein. Denn die Menschen die meinen, wir konnten es nicht schaffen, sind genau jene die davor die allergrößte Angst haben! Es geht um unser Anrecht auf Selbstbestimmung und Identität. Was würdest Du tun, wenn Dein Leben davon abhängt?

• Ruf Dir das Schicksal der Tibeter in Erinnerung. Diese werden systematisch unter­drückt und ausgerottet. Der bewußt herbeigeführte Genozid der europäischen Völker ist eines der grüßten Verbrechen der Menschheitsgeschichte! Die

Vereinten Nationen legten in ihrer Resolution 180 vom 21 November 1947 fest, dass “Völkermord ein internationales Verbrechen [ist], das nationale und internationale Verantwortung von Menschen und Staaten erfordert.” Definiert wird Völkermord als “eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören”:

— a) das Tüten von Angehörigen der Gruppe

— b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe

— c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die fällige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen

— d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung

— e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe

• Grundgesetz Artikel 20 Absatz 1:

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Absatz 4:

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

2 Psychologische Einstimmung

2.1 Zitate

• Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als sich über die Dunkelheit zu beschweren. Konfuzius

• Hunderttausende sagen: Einer allein kann ja doch nichts machen.

• Mut ist, wenn man Todesangst hat, sich aber trotzdem in den Sattel schwingt. -John Wayne

• Unsere Vorfahren haben fur uns gekämpft, sind fur uns durch die Hölle gegangen und sind für uns gestorben. Es ist unsere Pflicht dieses Erbe zu bewahren, zu beschützen und weiterzugeben.

• Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!

• Solange ich lebe kämpfe ich. Ünd solange ich kämpfe ist es ein Zeichen, daß der große Geist in mir wohnt und ich nicht unterlegen bin. Und wenn ich schon nicht als Sieger vor meinen Schöpfer trete, so doch wenigstens als Kämpfer. Augustinus

• Wer, wenn nicht ich? Wann, wenn nicht jetzt?

• Die Festigkeit besteht im Widerstand gegen das Unglück. Nur Feiglinge entwürdigen sich unter dem Joche, schleppen geduldig ihre Ketten und ertragen ruhig die Ünterdrückung. -Friedrich der Große

• Hoffe nicht darauf, daß unsere Feinde nicht kommen werden. Sei bereit fur Sie. -Sun Tzu

• Der Erfolg beginnt in Dir, bei Deiner inneren Haltung. Er ist die Summe Deiner alltäglichen Entscheidungen.

• Ich werde weiterleben, nur um die zu ärgern, die sich meinen Tod wünschen. -Ronny

Biggs

• Wenn Du durch die Hölle gehst, geh weiter!

• Ein Funke kann einen Fläschenbrand auslösen. -Mao

• Du interessierst dich vielleicht nicht für den Krieg, aber der Krieg in- interessiere sich für dich. -Lenin

2 Psychologische Einstimmung

• Deutschland ist da, wo starke Herzen sind.

• Was uns nicht tötet, macht uns hart. -Nietzsche

• Der am hoffnungslosesten Versklavte ist der, der fälschlicherweise glaubt, frei zu sein.

• Gemeinsam Hand in Hand für unser deutsches Vaterland.

• Wir haben nichts mehr zu verlieren! Wir können nur noch gewinnen! Der jetzige Zustand fuhrt zur sicheren Vernichtung!

• Wer sich zum Lamm macht, wird vom Wolf gefressen.

• Fur alles was wir hatten tun müssen und niemals getan haben, werden wir bezahlen müssen.

• Kein Mann ist je davon besiegt worden, niedergeschlagen worden zu sein. Ein Mann ist geschlagen, weil er nicht wieder aufsteht.

• Es ist nicht die Größe des Hundes im Kampf, sondern die Größe des Kampfes im Hund.

• Begib dich innerlich auf einen Kreuzzug.

• Das Leben wird dich in die Knie zwingen und dort behalten wenn du es lässt. Steh auf und kämpfe. -Rocky Balboa

• Die Fähigkeit zum Kampf, wird im Kampf gewonnen. -Nelson Mandela

• Konzerntrier dich immer darauf, einen Weg zu finden.

• Deutscher zu sein ist eine Verpflichtung, kein Vergnügen.

• Wir müssen alle einmal sterben.

• Die Hingabe an eine heilige Sache, in Verbindung mit einer bedingungslosen Verbrüderung mit den Kameraden kann dazu führen, dass eigentlich schwächere Grup­pen besser aus-gestatten Gegnern widerstehen können.

• Woher haben sie Panzer, Artilleriesysteme und so fort. In der modernen Welt werden Menschen die einen Kampf führen und diesen Kampf aus der eigenen Perspektive als gerecht empfinden, immer Waffen finden. -Putin

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2 Psychologische Einstimmung

• Es ist eine gefährliche Tatsache, daß heute nur die weißen Völker vom Weltfrieden reden, nicht die viel zahlreicheren Farbigen. Solange einzelne Denker und Idealisten das tun – sie haben es zu allen Zeiten getan – ist es wirkungslos. Wenn aber ganze Völker pazifistisch werden, ist es ein Symptom von Altersschwache. Starke und un­verbrauchte Rassen sind es nicht. Es ist ein Verzicht auf die Zukunft, denn das pazifistische Ideal bedeutet einen Endzustand, welcher der Tatsache des Lebens widerspricht. -Oswald Spengler

• Sei deutsch und handle deutsch, dann bist Du stärker als alles Schicksal.

• Unsere Gegner sind vielleicht gut, aber sie sind nicht Gott!

• Wenn Du nur einem weiteren das Licht der Erkenntnis bringen konntest, war es bereits ein Erfolg.

• Der Kurs, den wir nehmen müssen, ist gefährlich, aber er ist weniger gefährlich, als weiterhin nichts zu tun.

• Wenn Du den Feind kennst und Dich selbst, dann wird Dein Sieg nicht in Frage stehen. -Sun Tzu

• Verloren ist nur, wer sich selber aufgibt.

• Ungehorsam ist die wahre Grundlage der Freiheit. Die Gehorsamen sind Sklaven. -Henry David Thoreau

• Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird. -Kant

• Die größte Verwundbarkeit ist die Unwissenheit. -Sun Tzu

• Menschen werden durch die Informationen die sie bekommen kontrolliert.

-Henry Kissinger

• Es ist nicht wichtig, daß wir heute Erfolg haben, wichtig ist, daß wir unsere Pflicht tun.

• Wenn Dich Dein Feind nicht sehen kann, kann er dich nicht angreifen (Regel der Ninjas).

• Die Qualität Deines Lebens hängt von der Qualität Deiner Gedanken ab.

2 Psychologische Einstimmung

• Wenn Du die äußere Realität nicht andern kannst, kannst Du immer noch Deine Innere ändern.

• Nichts ist so mächtig, wie eine Idee deren Zeit gekommen ist.

• Wenn Du ein Schiff bauen willst, weise die Menschen nicht an, Dir Holz und Segeltuch zu bringen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem Meer.

• Wenn die Deutschen zusammenhalten, dann schlagen sie den Teufel aus der Hölle. -Bismarck

• Der Eroberer ist immer friedliebend, er zoge ganz gern ruhig ein in unsere Stadt. -Clausewitz

• Niemals wurde etwas Großes ohne Gefahr erreicht. -Machiavelli

• Die Zeit hält den Samen för alle Dinge bereit, Gute als auch Schlechte. -Machiavelli

• So kommt es also, daß alle bewaffneten Propheten siegreich gewesen sind und alle unbewaffneten vernichtet wurden. -Machiavelli

• Jeder, der wissen will, was passieren wird, sollte untersuchen, was in der Vergangen­heit geschehen ist. Jede Sache in dieser Welt, in einer Epoche, hat eine Entsprechung in der Antike. -Machiavelli

• Es ist genug jemanden nach seinen Waffen zu fragen ohne ihm dabei zu sagen “Ich will dich mit ihnen töten”, denn wenn Du seine Waffen in deiner Hand hältst, kannst Du Dein Bedürfnis befriedigen. -Machiavelli (Dieser Punkt verdeutlicht, warum man sich niemals auf die Gnade seines Feindes verlassen sollte)

• Keine Unternehmung hat größere Aussicht auf Erfolg, als eine, welche gut vor dem Feind versteckt ist, bis sie reif für die Ausführung ist. -Machiavelli

• Wo man Kerker, Folter, Tod durch Henkershand im Hintergrund sieht, ist es gefährlicher zu warten, als zu handeln: Denn im ersten Fall ist das Übel groß, im anderen zweifelhaft. -Machiavelli

• Nichts gelingt so leicht, als das, was Dich der Feind zu wagen außerstande hält. -Machiavelli

Aus keiner Gefahr rettet man sich ohne Gefahr. -Machiavelli

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2 Psychologische Einstimmung

• Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft. -Aristoteles

• Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eignen Land.

• Ich bin stets der Meinung gewesen, daß jemand, der es sich in den Kopf setzt, etwas zu erreichen, und der sich nur mit der Verfolgung dieses Planes beschäftigt, seinen Zweck erreichen muß, trotz aller Schwierigkeiten; dieser Mensch wir Großwesir oder Papst werden, oder er wird eine Monarchie stürzen, vorausgesetzt, daß er die erforderliche Klugheit und Ausdauer besitzt […] Man muß, um Erfolg zu haben auf sein Glück bauen und über Fehlschlüge sich hinwegsetzen. -Casanova

• Rettet was zu retten ist! Sei mutig, aber nicht leichtsinnig!

• Der körperlichen Niederlage geht die geistige Niederlage voraus.

• Wir füttern jetzt die Füchse, die uns später die Hühner wegholen werden.

• Er hatte das Gesicht eines Mannes, der jeden Schrecken bis zur Verzweiflung kennen­gelernt und schließlich verachten gelernt hatte. Nichts schien zurückgeblieben, als eine große männliche Gleichgültigkeit. -Ernst Junger (In Stahlgewittern)

• Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen, man muss es einsam tun, wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Ur­wald eine Bresche schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind. -Ernst Junger (Das Abenteu­erliche Herz. Aufzeichnungen bei Tag und Nacht.)

• Wenn ein ganzes Volk zu feige geworden ist und davon nur tausend Menschen geblie­ben sind, die etwas wagen und versuchen mit eigener Kraft ihr Land zu verbessern und zu verteidigen, dann sind diese tausend Menschen das Volk.

• Je unheilvoller der heranziehende historische Augenblick, je schrecklicher die in dem sich verdichtenden Nebel verborgenen Ungewitter der heran­kommenden Ereignisse sind, desto entschlossener und kühner müssen die furchtlosen Herzen schlagen.

• Kein Volk dieser Erde kann auf Dauer unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner eigenen Unterjochung teilnimmt. -Ghandi

• Tu das, was du kannst, mit dem was du hast – Wo du auch bist!

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2 Psychologische Einstimmung

• Solange man wie eine Katze auf der Lauer liegt und jeden Moment wahrnimmt, um dem andern eins auszuwischen, ist man nicht verloren, sondern da werden sich immer wieder Möglichkeiten ergeben.

• Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern. -Henry Ford

• Ich hab mich stets gewundert, warum jeder sich selbst am meisten liebt, aber seines Nachbarn Meinung uöber sich höoher schätzt als seine eigene. -Mark Aurel

• Wer ein Ziel hat, lässt sich auch von schlechten Straßen und dichtem Nebel nicht aufhalten. -Pearl Buck

• Wer ein WOFÜR im Leben hat, der kann fast jedes WIE ertragen. -Nietzsche

• Erfolg ist einmal mehr aufstehen, als umfallen.

• Alles überwindet der Mensch: aber nur, wenn die Überwindung für ihn eine Notwen­digkeit ist – alles vermag er, wenn er muß. -Ludwig Andreas Feuerbach

• Jeder Erfolg beginnt mit dem Entschluss es zu versuchen.

• Wenn dir niemand hilft, dann hilf dir selbst!

• Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst. -Albert Schweizer

• Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu.

• Sein und weitermachen. -Motto der französischen Fallschirmjäger

• Mauern sind dazu da, um diejenigen abzuhalten, die etwas nicht doll genug wollen.

• Es gibt keine Fehlschlüge, sondern nur Lehrstunden.

• Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

• Diesen Unterschied habe ich gemacht. Auch der Ozean besteht aus einzelnen Tropfen!

• JEDER AKT DES WIDERSTANDES IST EIN KLEINER FUNKEN DER HOFFNUNG IN EINER DUNKLEN NACHT!

wird fortgesetzt