Satans Erzengel Gabriel spielt weiter Sodom und Gomorrha



Vizekanzler Gabriel: „AfD gehört in Verfassungsschutzbericht“

[So sprechen nur Diktatoren, Feinde wahrer Volksherrschaft und Kotzbrocken.]

AfD-Chefin Petry und ihre Parteifreunde machen mit radikalen Parolen Stimmung gegen Flüchtlinge.
[Auch DER SPIEGEL verdreht die Wahrheit und unterstützt den BRD-Vizediktator. Die AfD macht keine Stimmung gegen wirkliche „Füchtlinge“, die ein Recht auf Asyl haben, sondern gegen die Bundestagsparteien, welche unberechtigte Migranten unkontrolliert in die BRD einmarschieren ließ. Wer „radikal“ für das Recht eintritt und damit „radikal“ die Kette von Rechtsbrüchen der Bundesregierungsparteien ablehnt, so wie das auch namhafte Ex-Bundesverfassungsrichter tun, wird vom Tandem Bundesregierung & SPIEGEL verächtlich gemacht.

SPD-Chef Gabriel will nun den Verfassungsschutz auf die Rechtspopulisten ansetzen.
[DER SPIEGEL zeigt schon mit seiner Hass- + Hetzvokabel „Rechtspopulisten“, dass er sich als Propagandablatt der Bundesregierung missbrauchen lässt. Auch die Vokabel „ansetzen“ zeigt das.]

„Inakzeptabel“, „verroht“, „menschenverachtend“ – die Kritik an der jüngsten Einlassung der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry ist über die Parteigrenzen hinaus mehr als deutlich. Sie hatte einen Schusswaffen-Gebrauch gegen Flüchtlinge an der Grenze ins Spiel gebracht. Für Vizekanzler Sigmar Gabriel ist es mit der bloßen Verurteilung dieses Vorstoßes aber nicht getan – er spricht sich für eine Beobachtung der rechtspopulistischen Partei durch den Verfassungsschutz aus.

[Frauke Petry hat etwas ganz anderes gesagt:

„Wir brauchen umfassende Kontrollen, damit nicht weiter so viele unregistrierte Flüchtlinge über Österreich einreisen können. Deutschland darf auch Zurückweisungen nicht scheuen. Dies muss notfalls auch mit Grenzsicherungsanlagen durchgesetzt werden.“ Auf die Frage, wie ein Grenzpolizist dann reagieren solle, wenn ein Flüchtling dennoch deutschen Boden betrete, sagte Petry:

„Er muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, NOTFALLS auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz.“ Und:  „Ich habe das Wort Schießbefehl nicht benutzt. Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. ICH WILL DAS AUCH NICHT. Aber zur ULTIMA RATIO gehört der Einsatz von Waffengewalt.“

SPIEGEL + Gabriel verdrehen bewusst die Wahrheit. Wer den illegalen Grenzübertritt verhindern will, aber den Illegalen verspricht, dass man die Illegalen nur mit Wattebäuschchen aufzuhalten versuche, der kann doch gleich die Grenzen offen halten. Petry ausdrücklich von „NOTFALLS“ und von „ULTIMA RATIO“ = „LETZTER AUSWEG, WENN ALLE ANDEREN MITTEL VERSAGT HABEN“.

Dabei ließ Petry die Frage offen, von welchen Schusswaffen Gebrauch gemacht werden sollte. Es gibt genügend Waffen, die Angreifer nicht töten, sondern z. B. nur betäuben. Offen ist auch die Frage, wohin geschossen werden soll, z. B. gezielt auf die Beine.

Wie gesagt: Wer möglicherweise gefährliche Illegale ohne solche Drohgebärden ins Land einlassen will, kann sich Grenzkontrollen von vornherein schenken.]

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-sigmar-gabriel-will-partei-vom-verfassungsschutz-beobachten-lassen-a-1074889.html

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Nachtrag

seit Petry ist mir die AfD sympathischer.

Leider bringt es so oder so nichts….neutrale ehrliche Wahlen gibt es nicht…nicht in diesem Konstrukt BRiD.

Das Ganze dient dem System nur um zu überprüfen welche Stimmung im gemeinen Volk herrscht.

Eine Gefahr kann niemand werden….zur Not hilft ja die Manipulation bei der Wahl-Auswertung…auch Mord, Lügen und Dreckschleudern sind begehrte und stets benutzte Mittel…seit 1000 Jahren gab es nie eine solche Anti-Volk / Land-Regierung…1933 bis 1945 war die beste Pro-Deutsche Regierung aller Zeiten…was die öffentliche Propaganda dazu angeht…wer gerne auf Lügen und böse Märchen steht wird damit gut bedient…leider trifft das auf 90% der Bürger zu…

Alles Schau…oder?

Wiggerl

Deutscher Qualitätsjournalismus…von Eva Herman


Frei gedacht

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von Eva Herman

Viel wurde spekuliert in letzter Zeit über das aktuelle Unvermögen Deutschlands zu überleben. Die stärkste Kraft Europas, die den Karren bislang zog, vergeudet sich gerade selbst, gibt sich auf:

Ressourcen, Wohlstand und Kultur werden aus angeblicher völlig unnötiger Hilfsbereitschaft flächendeckend vernichtet. Denn laut Prof. Dr. Schachtschneider gibt es nur Illegale in unserem Land…Händeaufhalter…recht hat er.

Niemand will offenbar bemerken, dass der, der die Zugkraft bedient, nicht auch noch das höchste Maß an humanitärem Gebenwollen als allererste Kür darbieten kann. Ist Deutschland in der Lage, die Einwanderungsströme zu bewältigen? Klares Nein.

Die Bundeskanzlerin erscheint einem immer mehr ferngesteuert, albtraumartig ziehen wir unsere Tage dahin, mit ansehen müssend, wie alles vor die Hunde geht.

Während wir allmählich realisieren, dass der Laden tatsächlich zusammenbricht, ereilt uns eine Meldung vom Deutschlandfunk: Der ehemalige Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Bonn, Wolfgang Herles, lässt Sätze wie Sprengstoff los.

Er spricht über die Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems, zu denen er jahrzehntelang selbst gehörte, als Befehlsempfänger der Bundesregierung. Und er nennt die Art und Weise, wie die Berichterstattung heute zustande kommt, einen Skandal! „Wir (Öffentlich-Rechtlichen) haben das Problem, dass wir eine Regierungsnähe haben.“

Man gehe überwiegend der Agenda auf den Leim, welche die Politik vorgebe. Das heißt, die Themen, über die berichtet werde, „werden von der Regierung vorgegeben! Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger. Davon aber will die Regierung ablenken.“

Weiter gibt Herles wörtlich zu: „Es gibt tatsächlich auch Anweisung von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient ….“

Mit anderen Worten: Die Marschrichtung wird aus Berlin vorgegeben: „Solche Anweisungen gibt es, gab es auch zu meiner Zeit; es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe, und das ist etwas anderes, als zu berichten, was ist.“ Herles gibt damit unumwunden zu, dass es bei unseren Medien hierzulande nicht anders zugeht als zu

Erich Honeckers Zeiten: Gesinnungsterror durch gezielte Propaganda. Herles fügt an:

„Wir durften damals nichts Negatives über die Neuen Bundesländer sagen; heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen, das ist Regierungsjournalismus! Und das führt dazu, dass die Leute das Vertrauen in uns verlieren! Das ist der Skandal!“

Nun, wer genau aufgepasst hat, den trifft es nicht unvorbereitet. Hat man bislang geglaubt, in seiner Tageszeitung und den TV-Abendnachrichten neutrale Informationen über die politischen Entwicklungen im Land und auf dem Globus zu erhalten, so weiß man spätestens durch die Diskussionen über Atlantikbrücke und Lügenpresse, dass man jahrzehntelang genarrt wurde.

Doch warum tun die das, diese Leute vom Fernsehen? Warum biegen sie sich die Fakten zurecht, vom Thema Euro über TTIP bis zu den Angriffskriegen der Nato?

Auch das eigene Schicksal der Zentralisierung Europas durch Brüssel gaben sie stets einseitig wieder, wie auch die angeblichen Vorteile von Feminismus und Gender Mainstreaming.

Oder die Nachrichten über den bösen Russen und den guten Amerikaner, bis zu den einseitigen, nur humanistischen Blickwinkeln zum Flüchtlingsthema. Warum also tun sie es?

Klare Antwort: Weil sie müssen.

Was immer noch die wenigsten Menschen wissen:

Die großen Medienanstalten, die Öffentlich-Rechtlichen, die meisten Presseorgane, Verlagshäuser und vor allem auch die großen Presseagenturen wie dpa, Reuters und ap haben wegen der alliierten Verträge Nachkriegsdeutschlands die Pflicht, über bestimmte Themen einseitig zu berichten, ganz im jeweiligen Interesse der Besatzungsmächte.

Dies ist ausdrücklich im Rundfunkstaatsvertrag für ARD und ZDF festgelegt. Bis heute!

Wie schon einmal hier berichtet: Da heißt es in Paragraf 11, Absatz 1: „Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.

Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern.“

Die hier erwähnte Europäische Integration ist ein feststehender Begriff, der auch das hier fest verankerte Thema Kerneuropa beinhaltet. Das heißt im Klartext: positiv berichten über die politische, wirtschaftliche und militärische Integration Europas in der Vernetzung mit den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich, positiv berichten über Euro, Nato, Flüchtlinge und so weiter.

Eventuell wäre es ja auch jetzt einmal an der Zeit, darüber nachzudenken, warum nahezu alle männlichen Moderatoren, sogenannte Nachrichten-Anchormen, von ARD und ZDF der vergangenen Jahrzehnte immer auch als ARD-Korrespondenten in New York, Washington oder London gearbeitet haben?

Richtig: Weil sie die Standessprache der „Befreier Deutschlands“, den US-UK-Akzent, erlernen mussten. Beispiele:

Ulrich Wickert (Washington, Paris, New York, ARD-„Tagesthemen“), Thomas Roth (Berlin, New York, Moskau, ARD-„Tagesthemen“, Tom Buhrow (Washington, Paris, Washington- ARD-„Tagesthemen“, jetzt Intendant des WDR). Claus Kleber (Washington D.C.

Von dort berichtete Kleber live über die Terroranschläge am 11. September 2001. Vor seinem Wechsel zum ZDF war Kleber zuletzt ARD-Studioleiter in London).

Hanns Joachim Friedrichs (BBC London, ARD-„Tagesthemen“). Wolf von Lojewski (Washington, ARD-„Tagesthemen“, später „Heute“-Sendung im ZDF).

Steffen Seibert (Washington, für seine ZDF-Sondersendungen zum Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 wurde er mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet).

Seit August 2010 ist Seibert Regierungssprecher der deutschen Bundesregierung.

Die Genannten gehören zu den Handlangern der Mächtigen. Sie, die sympathischen Gesichter, die abends freundlich in die Kamera lächeln und seriös sagen: Guten Abend, meine Damen und Herren! Kaum jemand ahnt, welchen Herren sie dienen.

Das alles bestätigte der langjährige ZDF-Studioleiter, Bonn, Wolfgang Herles, in einem bewegenden Deutschlandfunk-Interview. In der Runde saß auch die stellvertretende Leiterin des Hauptstadtbüros „Der Spiegel“, Christiane Hoffmann.

Sie zitiert eine aktuelle Forsa-Umfrage, nach der über 40 Prozent der Verbraucher den „Lügenpresse“-Vorwurf teilen und der Arbeit der Mainstreammedien nicht mehr vertrauen. „Das ist eine fundamentale Krise, die man gar nicht ernst genug nehmen kann – und die wir lange unterschätzt haben“, so Hoffmann.

Diese Krise habe viele Gründe, man könne jedoch nur schwer darauf reagieren, philosophierte die Mainstream-Journalistin weiter. Es erreiche den „Spiegel“ viel Post der Abonnenten und Leser, diese hätten sehr viele Zweifel, die Redakteure sähen sich zum Teil wüsten Beschimpfungen ausgesetzt, so die „Spiegel“-Redakteurin.

So sieht es in deutschen Redaktionsstuben derzeit überall aus.

Der frühere US-Vizeminister und heute alternative Journalist Paul Craig Roberts sagte vor wenigen Jahren, als er dem Mainstream-System den Rücken kehrte:

Die Wahrheit ist gefallen – und hat die Freiheit mitgerissen!

Angst vor dem Sommer…Maßlose Härte: Die AfD soll weg, bevor die nächste Asylwelle hereinrollt


Kommender Ansturm könnte den von 2015 noch übertreffen: Grenzübergang Passau im Oktober vergangenen Jahres

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Zwei Äußerungen zum Grenzschutz münden in einen Vernichtungsfeldzug gegen die AfD. Dahinter steckt helle Panik.

Mit ihren wenig bedachten Äußerungen zum Grenzschutz haben Frauke Petry und Beatrix von Storch die AfD massiv in die Defensive gedrängt. Dass Petry im Interview mit dem „Mannheimer Morgen“ mehrfach betonte, man müsse alles unternehmen, damit es niemals zum äußersten Fall komme, in dem Grenzschützer die Dienstwaffe ziehen müssten, nützte der AfD-Chefin und ihrer Partei am Ende gar nichts.
Sie hatte den Gebrauch der Waffe als „ultima ratio“ (allerletztes Mittel) ins Spiel gebracht, damit war die Jagd eröffnet. Die noch ungeschicktere Einlassung ihrer Stellvertreterin Beatrix von Storch war da nur noch das Sahnehäubchen.
Wie in einer Explosion lange angestauter Wut auf den Polit-Neuling schoss es aus den Vertretern der etablierten Parteien heraus: Die AfD habe den „Boden des Grundgesetzes verlassen“, so CDU-Vize Armin Laschet. SPD-Chef Gabriel will die Partei vom Verfassungsschutz beobachten lassen, sein Stellvertreter Ralf Stegner spricht gar von der „rechtsextremen AfD-Bande“ aus „Demokratiefeinden“, welche „anständige Bürger“ nicht wählen könnten. In diesem Tonfall zog es sich durch alle Reihen und etliche Medien.
Das geht über Wahlkampfgetöse, wie die Republik es kennt, weit hinaus. Hier erschallen die Fanfarenstöße eines regelrechten Vernichtungsfeldzugs, der angesichts seiner Schärfe nur von heller Panik getrieben sein kann. Die hat zwei Ursachen: Da sind die Landtagswahlen am 13. März. Hier droht beispielsweise der SPD das Debakel, dass sie in Sachsen-Anhalt und sogar in Baden-Württemberg hinter die AfD zurückfallen könnte. Laut der letzten Emnid-Umfrage vor der Petry-Äußerung ist sie selbst bundesweit nur noch doppelt so stark wie der Neuling (24 zu zwölf Prozent).
Schwerer noch wiegt die Furcht vor dem kommenden Sommer, wenn die Zuwandererzahlen sogar höher steigen könnten als 2015. Die politischen Wirkungen einer solchen Lawine versetzen die etablierten Parteien völlig zu Recht in erhebliche Aufregung.
Denn bislang stehen sie dem heranrollenden Verhängnis weitgehend hilflos gegenüber. CSU-Chef Horst Seehofer machte klar, dass das eben verabschiedete „Asylpaket 2“ nur einen Tippelschritt in die richtige Richtung darstellt. Es gibt ohnehin bloß den dürftigen Verhandlungsstand von Anfang November wieder, als die SPD die jetzt gefundene Einigung noch blockiert hatte. Aus gutem Grund wollen die Bayern mehr, und zwar schnell. Was die EU-Gipfel am 18./19. Februar und einen Monat später bringen werden, steht in den Sternen.
Vor diesem düsteren Hintergrund nehmen die Etablierten die amateurhaften Äußerungen aus der AfD-Spitze auf wie eine ersehnte Wunderwaffe, die sie im letzten Moment von der Gefahr durch die „blaue“ Konkurrenz befreien soll.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-angst-vor-dem-sommer.html