Anonymous: Operation „Donnerschlag“ ausgeführt – Fluchtbewegung aus Facebook


Nachdem Facebookeigner Marc Zuckerberg dem Befehl von Kanzlerin Merkel folgte und sein Facebook für die Zensur-und Denunziationskampagne der Bertelsmann-Tochter Arvato und der Amadeu-Antonio-Stiftung freigab, setzte eine Massenflucht aus Facebook ein. Prominentestes Opfer der im Bespitzeln hochkompetenten Ex-Stasi-Agentin Kahane war Anonymous, das auf Facebook geleakte Berichte des Innenministeriums zu inneren Sicherheit online stellte. Die Seite wurde gesperrt, die Dokumente waren auf VK-Netzwerk trotzdem downloadbar und Anonymous kündigte einen gegenschlag an: „Donnerschlag“. Und hielt Wort. Wir sind die 99%. Und wir sind nicht wehrlos.

Die Flucht aus Facebook geht zum allergrößten Teil hinüber zum russischen VK-Netzwerk (auch in deutsch zu benutzen) und zum Open-Source-Projekt Diaspora. Die Abstimmung der Füße zeigt, wo die Privatsphäre mehr geachtet wird, wo das Recht der Meinungsfreiheit und des freien Wortes noch respektiert wird, und wo Zensur und Überwachung die Menschen zu unterjochen versucht. Die Dinge ändern sich: Schauten wir im früher im „freien Westen“ voll Mitleid auf die Unterdrückten und Ausspionierten auf der anderen Seite des eisernen Vorhangs, sind wir es heute im Westen, die sich nicht einmal im eigenen, persönlichen Umfeld trauen, offen miteinander zu reden. Eines muß man Merkel und Kahane aber zugute halten: Sie haben sich nie geändert.

Auch der Messaging-Dienst What’sApp ist ein Ableger von Facebook. Seit einiger Zeit ändert auch What’sAPP immer wieder seine Nutzungsbedingungen und erhält bei Zustimmung – oh Wunder! –  immer mehr Rechte, auf die Daten der Nutzer zuzugreifen. Damit treibt dieser Messenger ebenfalls immer mehr User in die Arme der alternativen Apps wie Signal oder Threema, die dem bisher an Stelle eins stehenden What’sApp in nichts nachstehen. Die Konkurrenten stellen sogar eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zur Verfügung, die verhindert, daß Nachrichteninhalte mitgelesen werden können. Sehr zum Mißvergnügen der „interessierten“ Kreise. Es wurden bereits mehrere Versuche unternommen, solche Dienste in den Ruch der Terrorismus-unterstützung und der Kriminalität zu rücken. Der Thüringer Verfassungsschutzchef forderte daraufhin, Daten-Abhör-Hintertürenin diese Messenger zu implementieren, damit „im Notfall“ auch die verschlüsselte Kommunikation mitgeschnitten und benutzt werden kann.

Auch die Facebookseite von Anonymous fiel der neuen Stasi 2.0 zum Opfer. BRD-Behörden sperrten kurzerhand die Facebookseite von Anonymous – die mit über 1,8 Millionen Abonnenten ein Schwergewicht ist. Es ging hierbei aber keineswegs um „Hetze“ oder „Haßbeiträge“, sondern um Informationen, die Anonymous den Bürgern zur Verfügung stellte, was die Regierung aber verständlicherweise nicht wollte:

die Veröffentlichung sehr entlarvender Dokumente, die als Verschlusssache klassifiziert waren. Diese berichte des Innenministeriums enthüllen derart schockierend die Verlogenheit und die Lügender Medien und der Politik in der so genannten „Flüchtlingskrise“. Es handelte sich um wahre Berichte und Vorfälle, die aus Polizeikreisen in den Sicherheitsbericht des Innenministeriums eingeflossen waren und höchst brisant. Mit der Abschaltung dieser Facebook-Seite sollte die Möglichkeit zur Berichterstattung in alternativen Mediennetzwerken unterbunden werden, die Bürger durften diese schockierenden Fakten nicht erfahren. Anonymous stellte dieselben Dokumente aber auf der russischen Facebookvariante VKontakte zum Download bereit, was das BRD-Regime dann doch nicht verhindern konnte. Die Aktivisten von Anonymous sind keine Pennäler, die man einfach so einschüchtern kann. Auf dieser neu eingerichteten VKontakte-Seite von Anonymous, haben sich jetzt schon über 30.000 Menschen als Follower eingetragen.

Anonymous kündigte umgehend auf dieser Seite an, sich die Zensur des Stasi 2.0-Merkel-Regimes nicht gefallen zu lassen. In einem zweisprachigen, auf Deutsch und auf Russisch verfaßten Eintrag kündigte das Kollektiv Anonymous die „Operation Donnerschlag“ fürletzten Freitag an. Den „rot-grün versifften Zensur-Terroristen“ wurde eine Lektion angekündigt. Exakt um 20.00 Uhr, so Anonymous, sollten unter anderem die Seiten von Bundesjustizministerium, Bundesregierung, CDU, SPD, Grünen und der regierungsnahen Amadeo-Antonio-Stiftung von Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane angegriffen werden. Man darf davon ausgehen, daß nach dieser Ankündigung alle Maßnahmen zur Abwehr des Angriffs auf die genannten Webseiten ergriffen wurden. Was aber nichts nutzte.

In der Operation mit der Bezeichnung „Donnerschlag“ wurden folgende Angriffsziele genannt:

Dies war die Nachricht von Anonymous an das System:

Hallo Welt. Hallo Merkel-Regime.

Wir sind Anonymous! Anonymous kämpft seit Bestehen gegen jegliche Zensur im Internet und der realen Welt. In Deutschland zensiert die Regierung mit fleißiger Unterstützung von Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane, die Vorsitzende der „Amadeu Antonio Stiftung“ und des Vereins „Netz gegen Nazis“ im großen Stil unliebsame Meinungen im Internet.

In Folge dessen sperrten die rot-grünen versifften Zensur-Terroristen von Stasi-Verbrecherin Kahane, nach Aufforderung des deutschen Justizministers Heiko Maas, Anfang Februar die Facebookseite von Anonymous, mit 1,8 Millionen aktiven Unterstützern, das wohl reichweitenstärkste Oppositionsmedium im deutschsprachigen Raum.

Zensur ist nicht akzeptabel. Deshalb sehen wir uns jetzt veranlasst unverzüglich zu handeln. Wir rufen unsere Unterstützer hiermit auf, sich am 19. Februar, exakt um 20.00 Uhr, zahlreich an der Anonymous Operation „Donnerschlag“ zu beteiligen und die Internetseiten der verantwortlichen Polit-Terroristen aus dem Netz zu tilgen.

Unser Ziel ist es den Volksverrätern in Berlin endgültig das Handwerk zu legen. Dazu werden wir ab sofort alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen und notfalls auch auf Mittel zurückgreifen die der politisch-mediale Komplex als unanständig empfinden wird.

Obwohl Frieden die Maxime ist, sind wir auf gewalttätige Unterdrückung vorbereitet und werden darauf organisiert reagieren. Das ist keine Anarchie, sondern Widerstand.

Die Zeit ist da. Die Revolution hat begonnen. Macht für die Menschen. Macht für den Widerstand. Wir sind das Volk. Wir sind eins. Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns!“

Und Anonymous hielt Wort: Seit Freitagabend 20 Uhr waren die Internetseiten der Bundesregierung, der Amadeu Antonio Stiftung und weiterer einschlägiger Institutionen für eine ganze Weile zum Teil garnicht oder nur noch schwer zu erreichen. Weitere Aktionen sind geplant, wie uns ein Insider versicherte.

 

Veni. Vidi. Vici. - „Ich kam, Ich sah, Ich siegte“ Foto: anonymous.kollektiv, VKontakte

Kriegsvorbereitungen? Militärkolonne ohne Hoheits-Kennzeichen


Ein aufmerksamer Autofahrer, der beruflich auf der A4 Richtung Görlitz unterwegs war, hat sich an RT gewandt und davon berichtet, daß er am 20. Februar eine seltsame Militärkolonne gesichtet habe. Etwa 50 Lastwagen, alle mit Planen abgedeckt und ohne jegliche Hoheitskennzeichen, rollten auf der Autobahn entlang. Laut seinen Aussagen waren die Reifen der militärischen Transportfahrzeuge eingedrückt, was auf schwere Beladung hindeutet. Gleichzeitig hat die US-Army verkündet, daß sie im Februar 5.000 Tonnen Munition nach Deutschland liefert. Manche vermuten, dies könnte das Transportgut sein. Achtung: Update!

Die Webseite MOPO24 berichtet, wie uns ein Leser zusandte, daß am Sonntagnachmittag, den 21. Februar, ein mehr als 36 Fahrzeuge großer, weiterer US-amerikanischer Konvoi Richtung Osten in der Kaserne Wettin (Frankenberg) einen Zwischenstopp machte, um aufzutanken. Bisher seien aber nie so große Konvois hier eingelaufen, berichtet die Internetzeitung. Normalerweise seien solche Konvois immer zwischen fünf und zehn Fahrzeuge groß gewesen: Das war eine der längsten Kolonnen der US-Army bislang in Frankenberg“ konstatiert die Webseite.

 

Augenzeuge zu RT Deutsch: Militärkolonne aus 50 LKWs ohne Hoheits-Kennzeichen bei Dresden unterwegs

Der Autofahrer, der den Militärkonvoi auf der A4 bei Dresden gesehen und fotografiert hat, wandte sich an RT Deutsch undberichtete von seiner Beobachtung. Er stellte sich als ehemaliger NVA-Offizier vor und war im Gespräch mit RT merklich beunruhigt: „Ich wende mich an Sie, weil ich Angst um die Zukunft meiner Kinder habe, ich habe zwei Söhne im wehrdienstfähigen Alter, und wenn ich einen NATO-Transport dieser Größenordnung in Ostdeutschland beobachte, macht mir das enorme Sorgen.“ Zudem betonte er, daß er im Gegensatz zur derzeit „laufenden Kampagne gegen Rußland“ in seinem Bekanntenkreis eher eine Haltung der Freundschaft gegenüber Rußland wahrzunehmen sei.

Die Tatsache, daß es sich bei dem Führungswagen um einen Humvee handelt, deutet auf die US-Army hin. Allerdings ist es auch für US-Militärtransporter unüblich, ohne jede Form von Kennzeichnung durch deutsches Hoheitsgebiet zu fahren. Eine Motivation für das völlige Fehlen von Kennzeichen könnte in dem Versuch begründet liegen, Artikel 5 Absatz 3 des Zwei-plus-Vier-Vertrages zu umgehen. Dieser Artikel sieht vor, „daß ausländische Streitkräfte und Atomwaffen oder deren Träger in diesem Teil Deutschlands [die fünf neuen Bundesländer] weder stationiert noch dorthin verlegt werden können“.

US-Militär Humvee ohne jegliche Kennzeichnung auf der A4 bei Dresden
Ein amerikanischer Humvee ohne Kennzeichnung führt den Konvoi an.
Quellen mit mehr Infos dazu:

https://deutsch.rt.com/inland/36904-augenzeuge-zu-rt-deutsch-militarkolone/

Die Auflösung – Wie „Ideologien der Zersetzung“ unser Land und Europa vernichten


Die Auflösung

Felix Menzel meint:

VON GEORG IMMANUEL NAGEL – ARGUMENTATIONSHILFEN FÜR EIN KOMPLEXES THEMA / GEGEN
SPRECHVERBOTE

DER FORTBESTAND EUROPAS UND SEINER VÖLKER IST BEDROHT UND WIR MÜSSEN ALLES IN
UNSERER MACHT STEHENDE UNTERNEHMEN, UM DIESEN PROZESS DER SELBSTVERSCHULDETEN
AUFLÖSUNG UNSERER KULTUR AUFZUHALTEN.

Der Ansturm auf Europa durch mehrere Millionen Asylbewerber stellt dabei
lediglich das Symptom dar. Viel problematischer ist, dass die europäischen
Eliten in Politik, Wirtschaft, Medien und Bildung den Willen verloren haben,
ihre eigene Kultur zu verteidigen. Diese Eliten haben vielmehr Ideologien
mächtig werden lassen, die darauf ausgerichtet sind, die Traditionen Europas zu
zerstören und alles zu de-konstruieren, was bis vor Kurzem noch überall auf der Welt als normal galt.

Eine „Kultur des Todes“, die Familien ablehnt und eine Vermischung aller
Menschen und Traditionen der Welt befürwortet, wird jedoch definitiv zu einer
Globalisierung des Schlechteren führen, die unbedingt verhindert werden muss.
Mehr noch: Wir müssen Mittel und Wege für eine Revitalisierung unserer Kultur
finden. Doch wie kann das gelingen? Niemand hat dafür ein Patentrezept. Jeder
ist deshalb erst einmal auf sich selbst zurückgeworfen, die Identitätskrise
Europas zu bewältigen.

PDF-Datei      folgt in Kürze

die Vernichtung unserer Heimat…durch Hirnsklaven der NWO

unterstützend beim Lesen längerer Artikel ist das Vorlesen….

ein Zusatz von deutschelobby….Audio in mehreren Teilen a‘ ca. 10 Minuten.

 

Audio …..folgt in Kürze

.

Zusatz aufgrund eines „Einwandes„:

„Nehmen Sie diesen Beitrag sofort raus. 

Wir wollen auf Ihrer rechtsextremen Schundseite auch nie wieder erwähnt werden.“

menzel einwanderungskritik.dex
menzel@blauenarzisse.de

ein seltsamer Zeitgenosse. Seine eigene Blog-Seite enthält im Wesentlichen die gleichen Artikel über die beunruhigenden Gewalt-Übergriffe seitens Merkels-Illegale (Illegale in der Definition des GG und des geltenden Asylgesetz), wie auch deutschelobby.

Warum er ob dieser scheinbar Anti-Illegale-Einstellung, sich dann in unflätiger Manier über andere Webseiten echauffiert….ist schon merkwürdig.

Stören ihn die Fähnchen vom „Deutschen Reich“? Dann sollte er das BVG fragen…denn dieses hat die volle Existenz des DR bereits mehrfach bestätigt.

Sicher…im Vergleich zu seinem Blog ist deutschelobby um viele Jahre älter und beinhaltet genügend Informationen auf vielen Themen-bezogenen Menü-Seiten, um sich letztendlich ein System-unabhängiges Bild der speziell deutschen Geschichte anzueignen.

Herr Menzel bewegt sich, essenziell mit seiner Kommentar-Kritik, genau im Kern-Bereich des alliierten Zucht-Programmes….schade… 

….

Eine eigene Bearbeitung von GEORG IMMANUEL NAGEL  

Die Auflösung – Wie “Ideologien der Zersetzung” unser Land und Europa vernichten

wird demnächst veröffentlicht…..

 

 

 

»Warum man unverschleierte Frauen vergewaltigen darf«


Udo Ulfkotte

Ganz Deutschland erregt sich in diesen Tagen über einen Imam, der angeblich Verständnis für die sexuellen Übergriffe in Köln äußert und den Frauen die Schuld daran gibt. Offenkundig leiden deutsche Medien und Politiker an einer kollektiven Demenz, denn seit einem Jahrzehnt fordern viele muslimische Vorbeter überall junge Männer dazu auf, unverschleierte Mädchen zu vergewaltigen. Nachfolgend die Fakten. Bislang galt das als eine Form der kulturellen »Bereicherung«.

Strassenszene: Bi-Oriental in Berlin

 

Ein Kölner Imam soll über die Opfer der Silvesternacht gesagt haben: »Wenn man so herumläuft, passieren eben solche Dinge«.

Kölner Imam über vergewaltigte Frauen: »Sind selbst schuld an Sex-Attacken«

Entlarvend ist das, weil ähnliche – und teilweise erheblich drastischere Äußerungen – von islamischen Gelehrten mit der Aufforderung, unverschleierte Mädchen in westlichen Staaten als sexuelles Vieh zu betrachten und nach Belieben zu vergewaltigen, in keinem mir bekannten Fall zu einem Aufschrei von Politik oder Medien führten.

 

Moslem-Führer Abdul Mukin K. sitzt nun wegen Vergewaltigung im Gefängnis. Er hatte sieben Moslems bestochen, die vor Gericht bei Allah und dem Leben ihrer Mutter schworen, der Imam habe an einem Abend im Ramadan 2007 in seiner Moschee zu Allah gebetet. Doch all die Lügerei half nichts. Der Moslem- Führer musste vor Gericht eingestehen, im Ramadan eine 27 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Dabei hielt er ihr ein Messer an die Kehle und drohte, sie zu ermorden. Nach einem DNA-Test, der ihn zweifelsfrei überführte, gestand der Anhänger Allahs seine grauenvolle Tat vor Gericht.

Im Gerichtssaal saßen tief verschleierte Frauen, die den Richter beleidigten und die vergewaltigte Frau auch noch als »Prostituierte« beschimpften. Der bekannte Moslem-Führer sitzt nun zehn Jahre im Gefängnis. Die einzige britische Zeitung, die überhaupt über den Fall berichtete, wurde gebeten, den Bericht doch im Internet zu löschen. Und auch das Vergewaltigungsopfer sollte in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechen.

Auch der bekannteste schottische Moslem-Führer sitzt wegen zahlreicher Vergewaltigungen im Gefängnis: Der Mann heißt Farook H. und hat sich an mindestens drei kleinen Mädchen vergangen. Er wurde nach Angaben der Zeitung Scotsman im Juli 2008 schuldig gesprochen.

Selbst Serien-Vergewaltiger brauchen in Großbritannien nicht die Ausweisung zu fürchten – wenn sie nur aus dem islamischen Kulturkreis kommen und schöne Märchen erzählen können: Mohammed K. ist 20 Jahre alt und stammt aus Sierra Leone. Dort sind die weitaus meisten Einwohner sunnitische Moslems. Er hat mindestens zwölf Frauen vergewaltigt, er ist bekannt als Straßenräuber, als Rauschgifthändler, als Betrüger … Wegen seines endlos langen Strafregisters sollte er in seine Heimat gebracht werden. Das fand der Kriminelle sehr unmenschlich. Der strenggläubige Muslim behauptete vor Gericht, er habe in Sierra Leone keine Angehörigen. Und deshalb darf er nun aus »humanitären Gründen« dauerhaft in Großbritannien bleiben.

Alles andere verstieße gegen die Menschenrechte – befand ein britischer Richter. Dass ein muslimischer Serien-Vergewaltiger derart milde angefasst wird, erregte auch in Großbritannien Aufsehen. Derzeit sitzt der 20 Jahre alte Moslem in einem britischen Gefängnis ein. Das Letzte, was man von dort bislang von ihm hörte – er vergewaltigte einen Mithäftling.

Solche Vergewaltigungen geschehen Tag für Tag. Junge Moslems aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigen nicht-muslimische Kinder, Mädchen und Frauen – und sehen darin kein Unrecht. Denn Imame und selbst muslimische Anwälte stehen hinter ihnen. So hat der Londoner Imam Abdul M. Moslems öffentlich wissen lassen, Nicht-Muslime seien niemals unschuldig, weil sie nicht zu Allah beteten. Vor diesem Hintergrund hat er die Vergewaltigung von Nicht-Muslimen und deren Frauen und Töchtern gerechtfertigt.

Auch Anjem Ch., der bekannteste moslemische britische Rechtsanwalt des Inselreiches, soll nach Medienberichten diese Auffassung unterstützen und gesagt haben, als Nicht-Moslem könne man nicht unschuldig sein. Und deshalb verteidige er das Vorgehen seiner islamischen Glaubensfreunde. Mehr noch – er sagt öffentlich, als Muslim müsse man alles Nicht-Muslimische »zutiefst hassen«. Es gilt als diskriminierend und rassistisch, solche Äußerungen öffentlich zu kritisieren. Daher müssen Briten ständig verständnisvoll nicken.

Vor Gericht gilt inzwischen der neue britische Rechtsgrundsatz »in dubio pro moslem« (im Zweifel für den Muslim).

Die Schwedin Lisa Nilsson lebte zweieinhalb Jahrzehnte in Manhattan, New York City. Nachdem sie nach Malmö in Schweden zurückzog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie zu Fuß, sie nimmt aus Angst nur noch ein Taxi. Der Grund: die große Zahl von Vergewaltigungen in Schweden durch muslimische Migranten.

Schwedische Mädchen haben einen Anti-Vergewaltigungsgürtel, einen modernen Keuschheitsgürtel, entwickelt, um sich gegen die Übergriffe zu wehren.

Erschreckend ist vor allem auch die ständig steigende Zahl vergewaltigter Kinder.

Einer von ihnen war der dänische Imam Shahid M. vom Islamischen Kulturzentrum in Kopenhagen. Er erklärte vor der Kamera, Frauen, die unverschleiert seien, wünschten nichts anderes als eine Vergewaltigung.

Die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

»Jag går fika, kommer du med?« Es gibt noch ein sprachliches Problem: Das schwedische Wort für Tasche heißt »ficka«. Und eine Taschenlampe heißt in Schweden »ficklampa« (nein, die gibt es nicht bei Ikea unter diesem Namen). »Jag fick en ficklampa o stack ta en fika.«

Nun darf man das alles zwar wissen – in Schweden aber vieles davon aufgrund der strikten Anti-Diskriminierungsgesetze nicht mehr sagen. Am 25. Mai 2005 wurde der Schwede Bjorn B. zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er folgenden Satz von sich gegeben hatte: »Ich glaube nicht allein zu sein, wenn ich mich krank fühle, nachdem ich lesen muss, wie schwedische Mädchen von Immigranten-Gangs vergewaltigt werden. « Umgekehrt ist es allerdings straffrei, wenn schwedische Männer von einer Schwedin diskriminiert werden.

Die schwedische Feministin Joanna R. hatte am 11. April 2004 in der Zeitung Aftonbladet einen Artikel unter der Überschrift »Jag tänker aldrig föda en vit man« (»Ich würde nie einen weißen Sohn gebären«) verfasst, in dem sie ihren Hass auf schwedische Männer und die Vorzüge islamischer Gemächer beschrieb. Die angerufene Staatsanwaltschaft teilte am 19. April des Jahres mit, die Anti-Diskriminierungsgesetze würden nur für ethnische Minderheiten gelten und seien nicht für Schweden bestimmt.

So nimmt denn die Welle der Vergewaltigung in Schweden kein Ende – und es muss eine politisch korrekte Erklärung dafür gefunden werden.

Die – seriöse – Tageszeitung Aftonbladet sorgte in diesem Zusammenhang mit folgender Schlagzeile für Aufsehen: »Sommerzeit – Vergewaltigungszeit«. In dem Artikel beschrieb man die wachsende Zahl der Vergewaltigungen und brachte eine plausible Erklärung dafür: den Klimawandel. Ja, Sie haben richtig gelesen, der Klimawandel ist schuld.

Tensta – einem Vorort von Stockholm –

in dieser Muslim-Hochburg die Männer kugelsichere Westen tragen – aus Angst vor der grassierenden Kriminalität. Das aber ist kein Einzelfall. Die New York Times hatte im Februar 2006 einen langen Bericht über den Islam vor den Toren des Wohlfahrtsstaates Schweden verfasst – und den Verfall des Landes aufgezeigt.

Sie integrieren sich nicht. Sie suchen ihre Zukunft in der Kriminalität und im radikalen Islam.

Polizisten, Feuerwehrleute und Notärzte werden von den jungen Migranten regelmäßig angegriffen. Ihre »Identität« bekommen Letztere in den Moscheen.

Auf die Frage, ob die Polizei denn wisse, was in den Moscheen so gepredigt werde, antwortet ein Polizist: »Nein.« Der Autor lässt keinen Zweifel daran, dass die Migranten das schwedische Sozialsystem ausplündern – und Spaß dabei haben.

Seit 2001 hat sich die Lage in ganz Norwegen – wie auch in Oslo – Jahr für Jahr verschlimmert.

Oslo ist wahrscheinlich die einzige europäische Hauptstadt, in der die Polizei seit dem Sommer 2006 alle Frauen dazu auffordert, am Abend besser nicht mehr allein auf die Straßen zu gehen.Eine Abgeordnete macht nun Druck gegen die schlimmen Zustände. Sie will auch nicht länger hinnehmen, dass norwegische Lehrerinnen von muslimischen Schülern ganz offen und ungeniert als »Huren« bezeichnet werden.

 

Im Februar 2007 überführte man etwa mithilfe eines DNA-Tests einen 27 Jahre alten Iraker, der sein Opfer so brutal misshandelte, dass es in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingeliefert werden musste. Der Mann soll für weitere Vergewaltigungen verantwortlich sein. Sein vorerst letztes Opfer war ein 14 Jahre altes Mädchen.

Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befassen sich seither die dänischen Behörden. Schulleiter Muhammed F. war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule endlich zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Wie wirkt es auf dänische Mädchen, wenn der neue Imam von Dänemark ihnen allen Ernstes berichtet, nur das Kopftuch schütze sie vor Vergewaltigungen?

Schon im Jahr 2002 berichteten Daniel Pipes und Lars Hedegaard: »Muslime stellen kaum vier Prozent der 5,4 Millionen in Dänemark lebenden Einwohner, aber sie stellen die große Mehrheit der überführten Vergewaltiger – und sie vergewaltigen ausschließlich nicht-muslimische Frauen.«

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Fast alle Täter waren marokkanische Jugendliche. Die Bürgermeisterin der Stadt Utrecht, Annie Brouwer-Korf, gestand öffentlich ein, dass man »auf diesem Gebiet Probleme« habe. Es sei aber schwer, weitere Fälle zu dokumentieren, weil die betroffenen Opfer über das Thema aus kulturell begründeter Scham nicht sprechen wollten.

 

Die Polizisten waren ob der Gewaltbereitschaft der Moslems aus nichtigem Anlass schlicht fassungslos.

 

Das alles betrifft nicht etwa Einzelfälle. Im belgischen Beveren ist man multikulturell – besser gesagt, man war es, und zwar im Schwimmbad. Junge Migranten – vorwiegend aus arabischen Staaten – schwammen in langen Unterhosen, sie verzehrten ihre Speisen gemeinschaftlich im Wasser, sie bedrohten Belgier und sie demütigten und belästigten Frauen. Das alles waren im Schwimmbad von Beveren bislang nicht etwa einzelne, isolierte Fälle.

 

»Wir hätten sie nicht vergewaltigt, wenn sie Muslimin gewesen wäre.« Das sagten drei jugendliche Muslime beim Polizeiverhör. Die jungen Männer hatten in der belgischen Stadt Middelkerke ein 13 Jahre altes Mädchen aus ihrer Nachbarschaft ein Jahr lang immer wieder vergewaltigt. Die Vergewaltiger sind 15, 16 und 17 Jahre alt.

Wenn solche Mitbürger vor Gericht stehen, dann rechtfertigen sie ihre Morde bisweilen sogar ganz offen mit dem Koran. Der 36 Jahre alte Iraker Kazim M. hatte seine von ihm geschiedene Frau in Garching vor den Augen seines Sohnes niedergestochen und danach bei lebendigem Leib verbrannt.

Eine Schuld sehen die Täter bei den »unverschleierten Schlampen« – nie aber bei sich selbst. Ein libanesischer Vergewaltiger war über sein Vergewaltigungsverfahren vor Gericht in Berlin im Dezember 2007 so aufgebracht, dass er den Richter als »Rassisten« und »Nazi-Richter« beschimpfte und ihn im Prozess auch ohrfeigte. Diese kulturelle Bereicherung erstaunte den Richter dann doch sehr.

Das alles wurde vor fast einem Jahrzehnt geschrieben. Kommt es Ihnen jetzt irgendwie bekannt vor? In Deutschland gab es nach der Veröffentlichung der vorgenannten Passagen damals einen Aufschrei. Aber nicht etwa wegen der zitierten Äußerungen und der darin enthaltenen öffentlichen Aufforderungen, westlich gekleidete Mädchen zu vergewaltigen. Entsetzt waren Politik und Medien vielmehr darüber, dass der Kopp-Verlag die Dinge beim Namen nannte und mit allen Quellen und Fußnoten für jeden Leser nachvollziehbar als Warnung veröffentlichte.

 

 

Ich halte die Kölner Politiker und die sie umgebenden Sicherheitsbehörden subjektiv schlicht für verrückt. Aber diese Verrücktheit war ja seither politisch völlig korrekt. Und wer »normal« war, der wurde bis jetzt schief angeschaut.

von den deutschen Feindmächten zur endgültigen Entgermanisierung freigegeben


entgermanisieren

ePost aus Pan-Autarkia am 25.02.2016:
Die BRD von den deutschen Feindmächten
zur endgültigen Entgermanisierung freigegeben

entgermanisieren1

Dazu die Zahl des Schreckens aus der Berliner Morgenpost von gestern, siehe ...

http://www.morgenpost.de/politik/inland/article207080109/
Fluechtlinge-77-Prozent-kommen-ohne-Ausweis-nach-Deutschland.html
:

Flüchtlinge:
87 Prozent kommen ohne Ausweis nach Deutschland

Laut Innenministerium verfügte im Januar die große Mehrheit der Flüchtlinge bei der Einreise nicht über die nötigen Papiere.

Die meisten Migranten haben bei ihrer Einreise nach Deutschland keine gültigen Ausweispapiere. Nach Spekulationen über die genaue Dimension des Problems nannte das Bundesinnenministerium der Berliner Morgenpost am Dienstag erstmals eine genaue Zahl.

„Ein gewisser Anteil der Migranten verfügt nicht über erforderliche Personaldokumente“, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. „Im Januar 2016 betraf dies etwa 77 Prozent aller durch die Bundespolizei im Grenzraum festgestellten Migranten.“

Nach Einschätzung aus Behördenkreisen dürfte es sich dabei meistens um Asylbewerber und Flüchtlinge handeln. Damit stehen die mit der Feststellung der Identität befassten Behörden vor einer größeren Herausforderung als angenommen.

Keine verlässliche Kenntnis der Herkunftsländer

Problematisch ist die hohe Zahl vor allem für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge , weil es ohne verlässliche Kenntnis der Herkunftsländer nicht über Asylanträge entscheiden kann. Auch die Sicherheitsbehörden stellt die zunächst ungeklärte Identität vieler Einreisender vor große Herausforderungen.

„Diese hohe Zahl ist ein erhebliches Problem und auf Dauer nicht akzeptabel“, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow. Ohne Ausweispapiere könnten Flüchtlinge sich mehrfach unter Angabe unterschiedlicher Identitäten anmelden. „Das kann ein großes Sicherheitsrisiko sein“, so Malchow.

Die vom Innenministerium genannte Zahl von 77 Prozent nannte er „überraschend hoch“. Auch die zurzeit viel diskutierte Rückführung abgelehnter Asylbewerber in ihre Herkunftsländer würde in Fällen mit ungeklärter Identität deutlich schwieriger.

Mögliche Gründe, warum Asylbewerber ohne Reisedokumente nach Deutschland kommen, nannte das Innenministerium nicht.

Henkel: Viele Personen melden sich bewusst ohne Papiere

Wie viele Flüchtlinge bei der Registrierung in Berlin keine Ausweispapiere haben, wird laut der Senatsverwaltung für Inneres nicht statistisch erfasst.

Auch Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) vermutet aber, dass sich viele Personen offenbar bewusst ohne Papiere meldeten, um größere Chancen im Asylverfahren zu haben. „Deshalb ist es wichtig, dass die Personen mit erkennungsdienstlichen Maßnahmen klar erfasst werden“, sagte Henkel. Es kämen Sprachmittler zum Einsatz, um eine vermeintliche Herkunft zu belegen.

FAZIT: Laut den deutschen Gesetzen ist es Ausländern verboten, ohne Ausweis in die BRD einzureisen. Wenn das trotzdem von den BRD-Behörden zugelassen wird, verstoßen diese gegen geltendes Recht. Dass es dazu – siehe das Beispiel Berlins – nicht mal statistische Erfassungen gibt, zeigt, dass die BRD-Exekutive nicht Herr(in) der Lage ist und wahrscheinlich dieses Chaos bewusst billigend in Kauf nimmt, weil sie im Auftrag der Feindmächte tätig ist.

entgermanisieren3

Was hier unter den billigenden Augen der Volksmehrheit abläuft, ist nichts anderes als die Beihilfe der regierenden und pro forma opponierenden BRD-Systemparteien zum Volksmord. Jeder Wähler dieser Parteien macht sich dabei mitschuldig, ebenso jeder Nicht- und Ungültigwähler, weil er damit ja das System bestätigt.

Wie abwegig Merkel entgermanisieren2denkt (Ronald Trump nennt das „insane“ = „geisteskrank“), zeigt eine typische Merkel-These bereits am 18.06.2011 in einer Regierungsbotschaft,

siehe Video https://www.youtube.com/watch?v=CVnTpEaGNU0 (von 1:43 Min. bis 1:50 Min.)

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten
bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

AfD vor dem Durchbruch – keine Angst beim System: Wahlen werden so oder so gefälscht…


es ist nichts Neues….Wahlen werden und wurden gefälscht…

Nicht nur in der „BRD“…auch die seinerzeitige „Frei-Schottland-Wahl“ wurde massiv manipuliert

Seit vielen Jahren, Jahrzehnten, wurde nachgewiesen das Stimmen zu Millionen unterschlagen wurden…doch obwohl es bekannt wurde…genutzt hat es nichts…das Wahl-Volk muhte hier und da…und schlief wieder ein..

Jetzt in dieser brandgefährlichen Phase wird wieder gefälscht….das ist sicher.

Zudem: AfD…auch wenn nicht gefälscht wird, es ist ohne Belang! Bereits jetzt steht fest, dass die System-Parteien eine Große Koalition bilden werden.

Bei einer unwahrscheinlich ehrlichen Wahl, müßte die AfD mehr Stimmen bekommen, als alle Antideutschen Parteien zusammen…

Alles Reden über die AfD ist nur Schaum….ändern wird sich nichts….

nur eine radikale Revolution von unten aus…ohne jedwede Hemmungen

oder aber eine globale Katastrophe gleich welcher Art kann das System zum Einsturz bringen..

Alles andere denken oder diskutieren ist reine Träumerei und Zeitverschwendung….

.

 

Europa und die „EU“ trennen Welten…


Europa, ein Kontinent mit vielen verschiedenen Völkern…und mit dem wichtigsten Volksstamm überhaupt: den Germanen und ihre Nachfahren..

Die „EU“…ein Verein, nichts anderes, mit menschenverachtenden Zielen…die „EU“: ein Verein von globalen Finanzmagnaten und ihren Schleimern

Gegenwind

Florian Stumfall PAZ

von Florian Stumfall

Bildreich, aber doch mit einem etwas bitteren Unterton hatte im November 2014 vor dem EU-Parlament in Straßburg Papst Franziskus Europa mit einer unfruchtbaren Frau verglichen, denn der Alte Kontinent bringe nichts mehr hervor. Der Papst wörtlich: „Demnach scheinen die großen Ideale, die Europa inspiriert haben, ihre Anziehungskraft verloren zu haben zugunsten von bürokratischen Verwaltungsapparaten seiner Institutionen.“ Daraufhin erhielt Franziskus einen erbosten Anruf von Kanzlerin Angela Merkel, die auf diesem Weg nicht zum ersten Mal bewies, dass sie gegenüber dem katholischen Kirchenoberhaupt nicht den angemessenen Ton findet.

Zwar liegt der Vorfall schon längere Zeit zurück, doch Franzis­kus kam jetzt in einem Interview noch einmal darauf zu sprechen, was der Kanzlerin eine erneute Gelegenheit zur Unhöflichkeit gab. Sie setzte noch eins drauf und erklärte, die könne sich an ein derartiges Gespräch nicht erinnern.

Merkel aber hätte sich und dem Staat, in dessen Namen sie auftritt, diese Peinlichkeit ersparen können, wenn sie, was die intellektuelle Redlichkeit gebietet, einen Unterschied gemacht hätte zwischen der EU und Europa. Doch sie hat die BrüsselPropaganda der politischen Kaste derart verinnerlicht, dass sie zu dieser Unterscheidung nicht fähig ist.

Doch das ist spätestens dann unumgänglich, wenn, wie bei Franziskus zu vernehmen, die Rede ist von „starken und tiefen Wurzeln“. Die hat Europa so zweifelsfrei, wie sie der EU fehlen. Nicht einmal auf die an sich selbstverständlichste Formalie kann sich diese berufen, nämlich eine Legitimation durch die Bürger Europas, geschweige denn, dass sie bei ihnen „tief und stark verwurzelt“ wäre.

Dieses Europa hat es längst gegeben, bevor man in Brüssel einen bürokratischen Moloch errichtet hat. Denn dieses Europa ist ein kulturelles, ein geistiges Gebilde, und die Wurzeln, aus denen es über Jahrhunderte gelebt hat, sind die griechische Philosophie, die Staatskunst der Römer und der ethische Kanon des Christentums. Das sind jene „starken und tiefen Wurzeln“, von denen der Papst sprach. Doch wie geht die EU, wie geht Brüssel mit diesem Erbe um?

Es scheint nicht übertrieben zu sagen, dass die Verwaltung der geistigen Erbmasse Europas durch die EU schändlich ist und skandalös. Europa darf für sich in Anspruch nehmen, in seiner Geistesgeschichte den Begriff der persönlichen Freiheit hervorgebracht und in seiner politischen Geschichte immer wieder verwirklicht zu haben, wenn auch mit schmerzlichen Rückschlägen. Die EU stellt einen solchen Rückschlag dar, die Regelungsdichte durch Brüsseler Diktat grenzt ans Grotes­ke, die Gewaltenteilung in den EU-Institutionen ist ebenso abgeschafft wie die Aufteilung von Macht durch föderale Elemente. Der Zentralismus kennzeichnet das System durchgehend und hat sich dazu das beschönigende Attribut der „Harmonisierung“ zugelegt, damit man das Kind nicht beim Namen nennen muss: nämlich Gleichschaltung.

Die Erinnerung an die attische Demokratie ist dahin, dahin auch ihr eigentlicher Sinn, nämlich die Freiheit des einzelnen. Dass sie innerhalb der EU tagtäglich gemindert wird, zeigt sich am deutlichsten am Zustand der Meinungsfreiheit, um die es elend bestellt ist. Zu wesentlichen Gegenständen der politischen Agenda wie Russland, USA, Nato, Klima, Entwicklungshilfe und vor allem der Sinnhaftigkeit der EU selbst ist nur eine einzige Meinung zugelassen. Der Wettstreit der Ideen, europäisches Erbe aus tiefem Grund, ist in der EU erloschen. Wer aus der Reihe schert, wird mundtot gemacht.

Während Europas Staatsphilosophie seit Jahrhunderten den Zusammenhang zwischen der Freiheit und der Rechtsstaatlichkeit erkannt hat, brechen sowohl die EU-Institutionen als auch die Regierungen der Mitgliedsländer Rechtsverordnungen als Regelfall. So hat man für den dauerhaften Bruch des Verbots der Vergemeinschaftungen von Schulden aus dem Lissabon-Vertrag im EWS sogar eine eigene Institution geschaffen.

Rechtsbrüche, wo immer es opportun erscheint, und die Bereitschaft der EU und ihrer Mitgliedsländer, beliebig in der Welt Angriffskriege zu führen, die in Deutschland dem Grundgesetz und allenthalben dem Völkerrecht widersprechen, ist der harmloseste Rechtsbruch beileibe nicht.

Dies letztere geschieht als Ausdruck des Vasallentums gegenüber den USA. Diese haben das Erbe Europas bereits mit dem Sezessionskrieg ausgeschlagen und konzentrieren sich völlig auf die EU als ihren Fuß in der eurasischen Tür. Auch hier könnte der Gegensatz zwischen Europa und der EU kaum deutlicher sein: Europa gab einst den politisch-ethischen Leitfaden für die Neue Welt mit, die EU ist nun der Erfüllungsgehilfe für die globale Herrschaft durch die „Neue Weltordnung“.

Wie gering in Brüssel das Recht geachtet wird, war auch an der Bedenkenlosigkeit zu erkennen, mit der Länder wie Bulgarien oder Rumänien in die Gemeinschaft aufgenommen wurden, die weitgehend von Korruption, Nepotismus und Kriminalität durchsetzt sind. Doch dergleichen gibt es nicht nur am Balkan, vielmehr sind es die Institutionen selbst, die den Rechtsbruch fördern. Das meiste Geld in der EU wird im Bereich Landwirtschaft verbraten, denn der ist am meisten vergemeinschaftet. Hier gehen Jahr für Jahr Milliarden durch Betrug verloren, Geld der Steuerzahler. Die EU-Kommission kennt Täter und Methoden, unternimmt aber nichts. Vertuschung dient dem Gemeinschaftswerk, die Wahrheit schadet ihm. Ein ehemaliger belgischer EU-Beamter, Paul van Buitenen, wurde disziplinarisch belangt, weil er eine Denkschrift über die Korruption in Brüssel verfasst hatte.

Die Missachtung des Rechts gefährdet indes nicht nur die Freiheit, sondern sie untergräbt ebenso das ethische Fundament, ohne das keine Gemeinschaft sein sollte. Diese Einsicht aber hat in Brüssel nie Platz gegriffen – es hätte geschehen können, wenn man sich je des christlichen Ethik-Kanons besonnen hätte, der wesentlich zum Erbe Europas gehört. Christliche Bezüge aber waren in der EU bisher nur in der Form der Ablehnung zu erkennen, wenn es etwa darum ging, das Verbot von christlichen Symbolen voranzutreiben.

In einer einzigen Hinsicht macht die EU von einem Element des europäischen Erbes Gebrauch. Das ist die Staatsidee, die im Wesentlichen von Rom überliefert ist. Nun stellt allerdings Rom den ärmlichsten Erb­lasser europäischer Schätze dar, und die Staats-Idee ist von allem, was Europa hervorgebracht hat, das gefährlichste Geschenk. Und wenn, wie in der EU mehr und mehr der Fall, Recht und Freiheit gemindert und getilgt werden, dann wird, so ein Wort des Kirchenvaters Augustinus, der Staat, hier also die EU, zu einer „Räuberbande“.

Es ist offenkundig: Papst Franziskus und Kanzlerin Merkel haben von zwei völlig verschiedenen Dingen gesprochen, er von Europa, sie von der EU. Je mehr Europa als ein geistiges Gebilde dem Niedergang entgegengeht, darin fleißig befördert durch immer neue Bildungsreformen, umso weniger steht es der EU mit ihrer politischen Anmaßung im Wege. In Brüssel weiß man nicht, wo Sokrates wohnt, an hellenischen Belangen interessieren nur die Möglichkeiten und Notwendigkeiten, das heutige Griechenland bei der Stange zu halten. Von geistigem Glanz zu träumen, kann da nur hinderlich sein.