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    22. März 1944: Bombenangriff Frankfurt am Main22. März 2015
    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

    Beiträge bisher 9.874
    Kommentare bisher 21.304

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

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  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • German Defense League

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  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
  • Rechtlicher Hinweis

    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for Februar 2016

Anonymous: Operation „Donnerschlag“ ausgeführt – Fluchtbewegung aus Facebook

Posted by deutschelobby - 28/02/2016


Nachdem Facebookeigner Marc Zuckerberg dem Befehl von Kanzlerin Merkel folgte und sein Facebook für die Zensur-und Denunziationskampagne der Bertelsmann-Tochter Arvato und der Amadeu-Antonio-Stiftung freigab, setzte eine Massenflucht aus Facebook ein. Prominentestes Opfer der im Bespitzeln hochkompetenten Ex-Stasi-Agentin Kahane war Anonymous, das auf Facebook geleakte Berichte des Innenministeriums zu inneren Sicherheit online stellte. Die Seite wurde gesperrt, die Dokumente waren auf VK-Netzwerk trotzdem downloadbar und Anonymous kündigte einen gegenschlag an: „Donnerschlag“. Und hielt Wort. Wir sind die 99%. Und wir sind nicht wehrlos.

Die Flucht aus Facebook geht zum allergrößten Teil hinüber zum russischen VK-Netzwerk (auch in deutsch zu benutzen) und zum Open-Source-Projekt Diaspora. Die Abstimmung der Füße zeigt, wo die Privatsphäre mehr geachtet wird, wo das Recht der Meinungsfreiheit und des freien Wortes noch respektiert wird, und wo Zensur und Überwachung die Menschen zu unterjochen versucht. Die Dinge ändern sich: Schauten wir im früher im „freien Westen“ voll Mitleid auf die Unterdrückten und Ausspionierten auf der anderen Seite des eisernen Vorhangs, sind wir es heute im Westen, die sich nicht einmal im eigenen, persönlichen Umfeld trauen, offen miteinander zu reden. Eines muß man Merkel und Kahane aber zugute halten: Sie haben sich nie geändert.

Auch der Messaging-Dienst What’sApp ist ein Ableger von Facebook. Seit einiger Zeit ändert auch What’sAPP immer wieder seine Nutzungsbedingungen und erhält bei Zustimmung – oh Wunder! –  immer mehr Rechte, auf die Daten der Nutzer zuzugreifen. Damit treibt dieser Messenger ebenfalls immer mehr User in die Arme der alternativen Apps wie Signal oder Threema, die dem bisher an Stelle eins stehenden What’sApp in nichts nachstehen. Die Konkurrenten stellen sogar eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zur Verfügung, die verhindert, daß Nachrichteninhalte mitgelesen werden können. Sehr zum Mißvergnügen der „interessierten“ Kreise. Es wurden bereits mehrere Versuche unternommen, solche Dienste in den Ruch der Terrorismus-unterstützung und der Kriminalität zu rücken. Der Thüringer Verfassungsschutzchef forderte daraufhin, Daten-Abhör-Hintertürenin diese Messenger zu implementieren, damit „im Notfall“ auch die verschlüsselte Kommunikation mitgeschnitten und benutzt werden kann.

Auch die Facebookseite von Anonymous fiel der neuen Stasi 2.0 zum Opfer. BRD-Behörden sperrten kurzerhand die Facebookseite von Anonymous – die mit über 1,8 Millionen Abonnenten ein Schwergewicht ist. Es ging hierbei aber keineswegs um „Hetze“ oder „Haßbeiträge“, sondern um Informationen, die Anonymous den Bürgern zur Verfügung stellte, was die Regierung aber verständlicherweise nicht wollte:

die Veröffentlichung sehr entlarvender Dokumente, die als Verschlusssache klassifiziert waren. Diese berichte des Innenministeriums enthüllen derart schockierend die Verlogenheit und die Lügender Medien und der Politik in der so genannten „Flüchtlingskrise“. Es handelte sich um wahre Berichte und Vorfälle, die aus Polizeikreisen in den Sicherheitsbericht des Innenministeriums eingeflossen waren und höchst brisant. Mit der Abschaltung dieser Facebook-Seite sollte die Möglichkeit zur Berichterstattung in alternativen Mediennetzwerken unterbunden werden, die Bürger durften diese schockierenden Fakten nicht erfahren. Anonymous stellte dieselben Dokumente aber auf der russischen Facebookvariante VKontakte zum Download bereit, was das BRD-Regime dann doch nicht verhindern konnte. Die Aktivisten von Anonymous sind keine Pennäler, die man einfach so einschüchtern kann. Auf dieser neu eingerichteten VKontakte-Seite von Anonymous, haben sich jetzt schon über 30.000 Menschen als Follower eingetragen.

Anonymous kündigte umgehend auf dieser Seite an, sich die Zensur des Stasi 2.0-Merkel-Regimes nicht gefallen zu lassen. In einem zweisprachigen, auf Deutsch und auf Russisch verfaßten Eintrag kündigte das Kollektiv Anonymous die „Operation Donnerschlag“ fürletzten Freitag an. Den „rot-grün versifften Zensur-Terroristen“ wurde eine Lektion angekündigt. Exakt um 20.00 Uhr, so Anonymous, sollten unter anderem die Seiten von Bundesjustizministerium, Bundesregierung, CDU, SPD, Grünen und der regierungsnahen Amadeo-Antonio-Stiftung von Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane angegriffen werden. Man darf davon ausgehen, daß nach dieser Ankündigung alle Maßnahmen zur Abwehr des Angriffs auf die genannten Webseiten ergriffen wurden. Was aber nichts nutzte.

In der Operation mit der Bezeichnung „Donnerschlag“ wurden folgende Angriffsziele genannt:

Dies war die Nachricht von Anonymous an das System:

Hallo Welt. Hallo Merkel-Regime.

Wir sind Anonymous! Anonymous kämpft seit Bestehen gegen jegliche Zensur im Internet und der realen Welt. In Deutschland zensiert die Regierung mit fleißiger Unterstützung von Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane, die Vorsitzende der „Amadeu Antonio Stiftung“ und des Vereins „Netz gegen Nazis“ im großen Stil unliebsame Meinungen im Internet.

In Folge dessen sperrten die rot-grünen versifften Zensur-Terroristen von Stasi-Verbrecherin Kahane, nach Aufforderung des deutschen Justizministers Heiko Maas, Anfang Februar die Facebookseite von Anonymous, mit 1,8 Millionen aktiven Unterstützern, das wohl reichweitenstärkste Oppositionsmedium im deutschsprachigen Raum.

Zensur ist nicht akzeptabel. Deshalb sehen wir uns jetzt veranlasst unverzüglich zu handeln. Wir rufen unsere Unterstützer hiermit auf, sich am 19. Februar, exakt um 20.00 Uhr, zahlreich an der Anonymous Operation „Donnerschlag“ zu beteiligen und die Internetseiten der verantwortlichen Polit-Terroristen aus dem Netz zu tilgen.

Unser Ziel ist es den Volksverrätern in Berlin endgültig das Handwerk zu legen. Dazu werden wir ab sofort alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen und notfalls auch auf Mittel zurückgreifen die der politisch-mediale Komplex als unanständig empfinden wird.

Obwohl Frieden die Maxime ist, sind wir auf gewalttätige Unterdrückung vorbereitet und werden darauf organisiert reagieren. Das ist keine Anarchie, sondern Widerstand.

Die Zeit ist da. Die Revolution hat begonnen. Macht für die Menschen. Macht für den Widerstand. Wir sind das Volk. Wir sind eins. Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns!“

Und Anonymous hielt Wort: Seit Freitagabend 20 Uhr waren die Internetseiten der Bundesregierung, der Amadeu Antonio Stiftung und weiterer einschlägiger Institutionen für eine ganze Weile zum Teil garnicht oder nur noch schwer zu erreichen. Weitere Aktionen sind geplant, wie uns ein Insider versicherte.

 

Veni. Vidi. Vici. - „Ich kam, Ich sah, Ich siegte“ Foto: anonymous.kollektiv, VKontakte

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Kriegsvorbereitungen? Militärkolonne ohne Hoheits-Kennzeichen

Posted by deutschelobby - 28/02/2016


Ein aufmerksamer Autofahrer, der beruflich auf der A4 Richtung Görlitz unterwegs war, hat sich an RT gewandt und davon berichtet, daß er am 20. Februar eine seltsame Militärkolonne gesichtet habe. Etwa 50 Lastwagen, alle mit Planen abgedeckt und ohne jegliche Hoheitskennzeichen, rollten auf der Autobahn entlang. Laut seinen Aussagen waren die Reifen der militärischen Transportfahrzeuge eingedrückt, was auf schwere Beladung hindeutet. Gleichzeitig hat die US-Army verkündet, daß sie im Februar 5.000 Tonnen Munition nach Deutschland liefert. Manche vermuten, dies könnte das Transportgut sein. Achtung: Update!

Die Webseite MOPO24 berichtet, wie uns ein Leser zusandte, daß am Sonntagnachmittag, den 21. Februar, ein mehr als 36 Fahrzeuge großer, weiterer US-amerikanischer Konvoi Richtung Osten in der Kaserne Wettin (Frankenberg) einen Zwischenstopp machte, um aufzutanken. Bisher seien aber nie so große Konvois hier eingelaufen, berichtet die Internetzeitung. Normalerweise seien solche Konvois immer zwischen fünf und zehn Fahrzeuge groß gewesen: Das war eine der längsten Kolonnen der US-Army bislang in Frankenberg“ konstatiert die Webseite.

 

Augenzeuge zu RT Deutsch: Militärkolonne aus 50 LKWs ohne Hoheits-Kennzeichen bei Dresden unterwegs

Der Autofahrer, der den Militärkonvoi auf der A4 bei Dresden gesehen und fotografiert hat, wandte sich an RT Deutsch undberichtete von seiner Beobachtung. Er stellte sich als ehemaliger NVA-Offizier vor und war im Gespräch mit RT merklich beunruhigt: „Ich wende mich an Sie, weil ich Angst um die Zukunft meiner Kinder habe, ich habe zwei Söhne im wehrdienstfähigen Alter, und wenn ich einen NATO-Transport dieser Größenordnung in Ostdeutschland beobachte, macht mir das enorme Sorgen.“ Zudem betonte er, daß er im Gegensatz zur derzeit „laufenden Kampagne gegen Rußland“ in seinem Bekanntenkreis eher eine Haltung der Freundschaft gegenüber Rußland wahrzunehmen sei.

Die Tatsache, daß es sich bei dem Führungswagen um einen Humvee handelt, deutet auf die US-Army hin. Allerdings ist es auch für US-Militärtransporter unüblich, ohne jede Form von Kennzeichnung durch deutsches Hoheitsgebiet zu fahren. Eine Motivation für das völlige Fehlen von Kennzeichen könnte in dem Versuch begründet liegen, Artikel 5 Absatz 3 des Zwei-plus-Vier-Vertrages zu umgehen. Dieser Artikel sieht vor, „daß ausländische Streitkräfte und Atomwaffen oder deren Träger in diesem Teil Deutschlands [die fünf neuen Bundesländer] weder stationiert noch dorthin verlegt werden können“.

US-Militär Humvee ohne jegliche Kennzeichnung auf der A4 bei Dresden
Ein amerikanischer Humvee ohne Kennzeichnung führt den Konvoi an.
Quellen mit mehr Infos dazu:

https://deutsch.rt.com/inland/36904-augenzeuge-zu-rt-deutsch-militarkolone/

Posted in Kriegsvorbereitungen, US-Militär | Verschlagwortet mit: , , , , | 2 Comments »

Die Auflösung – Wie „Ideologien der Zersetzung“ unser Land und Europa vernichten

Posted by deutschelobby - 28/02/2016


Die Auflösung

Felix Menzel meint:

VON GEORG IMMANUEL NAGEL – ARGUMENTATIONSHILFEN FÜR EIN KOMPLEXES THEMA / GEGEN
SPRECHVERBOTE

DER FORTBESTAND EUROPAS UND SEINER VÖLKER IST BEDROHT UND WIR MÜSSEN ALLES IN
UNSERER MACHT STEHENDE UNTERNEHMEN, UM DIESEN PROZESS DER SELBSTVERSCHULDETEN
AUFLÖSUNG UNSERER KULTUR AUFZUHALTEN.

Der Ansturm auf Europa durch mehrere Millionen Asylbewerber stellt dabei
lediglich das Symptom dar. Viel problematischer ist, dass die europäischen
Eliten in Politik, Wirtschaft, Medien und Bildung den Willen verloren haben,
ihre eigene Kultur zu verteidigen. Diese Eliten haben vielmehr Ideologien
mächtig werden lassen, die darauf ausgerichtet sind, die Traditionen Europas zu
zerstören und alles zu de-konstruieren, was bis vor Kurzem noch überall auf der Welt als normal galt.

Eine „Kultur des Todes“, die Familien ablehnt und eine Vermischung aller
Menschen und Traditionen der Welt befürwortet, wird jedoch definitiv zu einer
Globalisierung des Schlechteren führen, die unbedingt verhindert werden muss.
Mehr noch: Wir müssen Mittel und Wege für eine Revitalisierung unserer Kultur
finden. Doch wie kann das gelingen? Niemand hat dafür ein Patentrezept. Jeder
ist deshalb erst einmal auf sich selbst zurückgeworfen, die Identitätskrise
Europas zu bewältigen.

PDF-Datei      folgt in Kürze

die Vernichtung unserer Heimat…durch Hirnsklaven der NWO

unterstützend beim Lesen längerer Artikel ist das Vorlesen….

ein Zusatz von deutschelobby….Audio in mehreren Teilen a‘ ca. 10 Minuten.

 

Audio …..folgt in Kürze

.

Zusatz aufgrund eines „Einwandes„:

„Nehmen Sie diesen Beitrag sofort raus. 

Wir wollen auf Ihrer rechtsextremen Schundseite auch nie wieder erwähnt werden.“

menzel einwanderungskritik.dex
menzel@blauenarzisse.de

ein seltsamer Zeitgenosse. Seine eigene Blog-Seite enthält im Wesentlichen die gleichen Artikel über die beunruhigenden Gewalt-Übergriffe seitens Merkels-Illegale (Illegale in der Definition des GG und des geltenden Asylgesetz), wie auch deutschelobby.

Warum er ob dieser scheinbar Anti-Illegale-Einstellung, sich dann in unflätiger Manier über andere Webseiten echauffiert….ist schon merkwürdig.

Stören ihn die Fähnchen vom „Deutschen Reich“? Dann sollte er das BVG fragen…denn dieses hat die volle Existenz des DR bereits mehrfach bestätigt.

Sicher…im Vergleich zu seinem Blog ist deutschelobby um viele Jahre älter und beinhaltet genügend Informationen auf vielen Themen-bezogenen Menü-Seiten, um sich letztendlich ein System-unabhängiges Bild der speziell deutschen Geschichte anzueignen.

Herr Menzel bewegt sich, essenziell mit seiner Kommentar-Kritik, genau im Kern-Bereich des alliierten Zucht-Programmes….schade… 

….

Eine eigene Bearbeitung von GEORG IMMANUEL NAGEL  

Die Auflösung – Wie “Ideologien der Zersetzung” unser Land und Europa vernichten

wird demnächst veröffentlicht…..

 

 

 

Posted in Allgemein, Audio, Invasoren, Lügenmedien, Lügenpresse, LINKE, Linksextreme | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

»Warum man unverschleierte Frauen vergewaltigen darf«

Posted by deutschelobby - 28/02/2016


Udo Ulfkotte

Ganz Deutschland erregt sich in diesen Tagen über einen Imam, der angeblich Verständnis für die sexuellen Übergriffe in Köln äußert und den Frauen die Schuld daran gibt. Offenkundig leiden deutsche Medien und Politiker an einer kollektiven Demenz, denn seit einem Jahrzehnt fordern viele muslimische Vorbeter überall junge Männer dazu auf, unverschleierte Mädchen zu vergewaltigen. Nachfolgend die Fakten. Bislang galt das als eine Form der kulturellen »Bereicherung«.

Strassenszene: Bi-Oriental in Berlin

 

Ein Kölner Imam soll über die Opfer der Silvesternacht gesagt haben: »Wenn man so herumläuft, passieren eben solche Dinge«.

Kölner Imam über vergewaltigte Frauen: »Sind selbst schuld an Sex-Attacken«

Entlarvend ist das, weil ähnliche – und teilweise erheblich drastischere Äußerungen – von islamischen Gelehrten mit der Aufforderung, unverschleierte Mädchen in westlichen Staaten als sexuelles Vieh zu betrachten und nach Belieben zu vergewaltigen, in keinem mir bekannten Fall zu einem Aufschrei von Politik oder Medien führten.

 

Moslem-Führer Abdul Mukin K. sitzt nun wegen Vergewaltigung im Gefängnis. Er hatte sieben Moslems bestochen, die vor Gericht bei Allah und dem Leben ihrer Mutter schworen, der Imam habe an einem Abend im Ramadan 2007 in seiner Moschee zu Allah gebetet. Doch all die Lügerei half nichts. Der Moslem- Führer musste vor Gericht eingestehen, im Ramadan eine 27 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Dabei hielt er ihr ein Messer an die Kehle und drohte, sie zu ermorden. Nach einem DNA-Test, der ihn zweifelsfrei überführte, gestand der Anhänger Allahs seine grauenvolle Tat vor Gericht.

Im Gerichtssaal saßen tief verschleierte Frauen, die den Richter beleidigten und die vergewaltigte Frau auch noch als »Prostituierte« beschimpften. Der bekannte Moslem-Führer sitzt nun zehn Jahre im Gefängnis. Die einzige britische Zeitung, die überhaupt über den Fall berichtete, wurde gebeten, den Bericht doch im Internet zu löschen. Und auch das Vergewaltigungsopfer sollte in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechen.

Auch der bekannteste schottische Moslem-Führer sitzt wegen zahlreicher Vergewaltigungen im Gefängnis: Der Mann heißt Farook H. und hat sich an mindestens drei kleinen Mädchen vergangen. Er wurde nach Angaben der Zeitung Scotsman im Juli 2008 schuldig gesprochen.

Selbst Serien-Vergewaltiger brauchen in Großbritannien nicht die Ausweisung zu fürchten – wenn sie nur aus dem islamischen Kulturkreis kommen und schöne Märchen erzählen können: Mohammed K. ist 20 Jahre alt und stammt aus Sierra Leone. Dort sind die weitaus meisten Einwohner sunnitische Moslems. Er hat mindestens zwölf Frauen vergewaltigt, er ist bekannt als Straßenräuber, als Rauschgifthändler, als Betrüger … Wegen seines endlos langen Strafregisters sollte er in seine Heimat gebracht werden. Das fand der Kriminelle sehr unmenschlich. Der strenggläubige Muslim behauptete vor Gericht, er habe in Sierra Leone keine Angehörigen. Und deshalb darf er nun aus »humanitären Gründen« dauerhaft in Großbritannien bleiben.

Alles andere verstieße gegen die Menschenrechte – befand ein britischer Richter. Dass ein muslimischer Serien-Vergewaltiger derart milde angefasst wird, erregte auch in Großbritannien Aufsehen. Derzeit sitzt der 20 Jahre alte Moslem in einem britischen Gefängnis ein. Das Letzte, was man von dort bislang von ihm hörte – er vergewaltigte einen Mithäftling.

Solche Vergewaltigungen geschehen Tag für Tag. Junge Moslems aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigen nicht-muslimische Kinder, Mädchen und Frauen – und sehen darin kein Unrecht. Denn Imame und selbst muslimische Anwälte stehen hinter ihnen. So hat der Londoner Imam Abdul M. Moslems öffentlich wissen lassen, Nicht-Muslime seien niemals unschuldig, weil sie nicht zu Allah beteten. Vor diesem Hintergrund hat er die Vergewaltigung von Nicht-Muslimen und deren Frauen und Töchtern gerechtfertigt.

Auch Anjem Ch., der bekannteste moslemische britische Rechtsanwalt des Inselreiches, soll nach Medienberichten diese Auffassung unterstützen und gesagt haben, als Nicht-Moslem könne man nicht unschuldig sein. Und deshalb verteidige er das Vorgehen seiner islamischen Glaubensfreunde. Mehr noch – er sagt öffentlich, als Muslim müsse man alles Nicht-Muslimische »zutiefst hassen«. Es gilt als diskriminierend und rassistisch, solche Äußerungen öffentlich zu kritisieren. Daher müssen Briten ständig verständnisvoll nicken.

Vor Gericht gilt inzwischen der neue britische Rechtsgrundsatz »in dubio pro moslem« (im Zweifel für den Muslim).

Die Schwedin Lisa Nilsson lebte zweieinhalb Jahrzehnte in Manhattan, New York City. Nachdem sie nach Malmö in Schweden zurückzog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie zu Fuß, sie nimmt aus Angst nur noch ein Taxi. Der Grund: die große Zahl von Vergewaltigungen in Schweden durch muslimische Migranten.

Schwedische Mädchen haben einen Anti-Vergewaltigungsgürtel, einen modernen Keuschheitsgürtel, entwickelt, um sich gegen die Übergriffe zu wehren.

Erschreckend ist vor allem auch die ständig steigende Zahl vergewaltigter Kinder.

Einer von ihnen war der dänische Imam Shahid M. vom Islamischen Kulturzentrum in Kopenhagen. Er erklärte vor der Kamera, Frauen, die unverschleiert seien, wünschten nichts anderes als eine Vergewaltigung.

Die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

»Jag går fika, kommer du med?« Es gibt noch ein sprachliches Problem: Das schwedische Wort für Tasche heißt »ficka«. Und eine Taschenlampe heißt in Schweden »ficklampa« (nein, die gibt es nicht bei Ikea unter diesem Namen). »Jag fick en ficklampa o stack ta en fika.«

Nun darf man das alles zwar wissen – in Schweden aber vieles davon aufgrund der strikten Anti-Diskriminierungsgesetze nicht mehr sagen. Am 25. Mai 2005 wurde der Schwede Bjorn B. zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er folgenden Satz von sich gegeben hatte: »Ich glaube nicht allein zu sein, wenn ich mich krank fühle, nachdem ich lesen muss, wie schwedische Mädchen von Immigranten-Gangs vergewaltigt werden. « Umgekehrt ist es allerdings straffrei, wenn schwedische Männer von einer Schwedin diskriminiert werden.

Die schwedische Feministin Joanna R. hatte am 11. April 2004 in der Zeitung Aftonbladet einen Artikel unter der Überschrift »Jag tänker aldrig föda en vit man« (»Ich würde nie einen weißen Sohn gebären«) verfasst, in dem sie ihren Hass auf schwedische Männer und die Vorzüge islamischer Gemächer beschrieb. Die angerufene Staatsanwaltschaft teilte am 19. April des Jahres mit, die Anti-Diskriminierungsgesetze würden nur für ethnische Minderheiten gelten und seien nicht für Schweden bestimmt.

So nimmt denn die Welle der Vergewaltigung in Schweden kein Ende – und es muss eine politisch korrekte Erklärung dafür gefunden werden.

Die – seriöse – Tageszeitung Aftonbladet sorgte in diesem Zusammenhang mit folgender Schlagzeile für Aufsehen: »Sommerzeit – Vergewaltigungszeit«. In dem Artikel beschrieb man die wachsende Zahl der Vergewaltigungen und brachte eine plausible Erklärung dafür: den Klimawandel. Ja, Sie haben richtig gelesen, der Klimawandel ist schuld.

Tensta – einem Vorort von Stockholm –

in dieser Muslim-Hochburg die Männer kugelsichere Westen tragen – aus Angst vor der grassierenden Kriminalität. Das aber ist kein Einzelfall. Die New York Times hatte im Februar 2006 einen langen Bericht über den Islam vor den Toren des Wohlfahrtsstaates Schweden verfasst – und den Verfall des Landes aufgezeigt.

Sie integrieren sich nicht. Sie suchen ihre Zukunft in der Kriminalität und im radikalen Islam.

Polizisten, Feuerwehrleute und Notärzte werden von den jungen Migranten regelmäßig angegriffen. Ihre »Identität« bekommen Letztere in den Moscheen.

Auf die Frage, ob die Polizei denn wisse, was in den Moscheen so gepredigt werde, antwortet ein Polizist: »Nein.« Der Autor lässt keinen Zweifel daran, dass die Migranten das schwedische Sozialsystem ausplündern – und Spaß dabei haben.

Seit 2001 hat sich die Lage in ganz Norwegen – wie auch in Oslo – Jahr für Jahr verschlimmert.

Oslo ist wahrscheinlich die einzige europäische Hauptstadt, in der die Polizei seit dem Sommer 2006 alle Frauen dazu auffordert, am Abend besser nicht mehr allein auf die Straßen zu gehen.Eine Abgeordnete macht nun Druck gegen die schlimmen Zustände. Sie will auch nicht länger hinnehmen, dass norwegische Lehrerinnen von muslimischen Schülern ganz offen und ungeniert als »Huren« bezeichnet werden.

 

Im Februar 2007 überführte man etwa mithilfe eines DNA-Tests einen 27 Jahre alten Iraker, der sein Opfer so brutal misshandelte, dass es in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingeliefert werden musste. Der Mann soll für weitere Vergewaltigungen verantwortlich sein. Sein vorerst letztes Opfer war ein 14 Jahre altes Mädchen.

Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befassen sich seither die dänischen Behörden. Schulleiter Muhammed F. war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule endlich zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Wie wirkt es auf dänische Mädchen, wenn der neue Imam von Dänemark ihnen allen Ernstes berichtet, nur das Kopftuch schütze sie vor Vergewaltigungen?

Schon im Jahr 2002 berichteten Daniel Pipes und Lars Hedegaard: »Muslime stellen kaum vier Prozent der 5,4 Millionen in Dänemark lebenden Einwohner, aber sie stellen die große Mehrheit der überführten Vergewaltiger – und sie vergewaltigen ausschließlich nicht-muslimische Frauen.«

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Fast alle Täter waren marokkanische Jugendliche. Die Bürgermeisterin der Stadt Utrecht, Annie Brouwer-Korf, gestand öffentlich ein, dass man »auf diesem Gebiet Probleme« habe. Es sei aber schwer, weitere Fälle zu dokumentieren, weil die betroffenen Opfer über das Thema aus kulturell begründeter Scham nicht sprechen wollten.

 

Die Polizisten waren ob der Gewaltbereitschaft der Moslems aus nichtigem Anlass schlicht fassungslos.

 

Das alles betrifft nicht etwa Einzelfälle. Im belgischen Beveren ist man multikulturell – besser gesagt, man war es, und zwar im Schwimmbad. Junge Migranten – vorwiegend aus arabischen Staaten – schwammen in langen Unterhosen, sie verzehrten ihre Speisen gemeinschaftlich im Wasser, sie bedrohten Belgier und sie demütigten und belästigten Frauen. Das alles waren im Schwimmbad von Beveren bislang nicht etwa einzelne, isolierte Fälle.

 

»Wir hätten sie nicht vergewaltigt, wenn sie Muslimin gewesen wäre.« Das sagten drei jugendliche Muslime beim Polizeiverhör. Die jungen Männer hatten in der belgischen Stadt Middelkerke ein 13 Jahre altes Mädchen aus ihrer Nachbarschaft ein Jahr lang immer wieder vergewaltigt. Die Vergewaltiger sind 15, 16 und 17 Jahre alt.

Wenn solche Mitbürger vor Gericht stehen, dann rechtfertigen sie ihre Morde bisweilen sogar ganz offen mit dem Koran. Der 36 Jahre alte Iraker Kazim M. hatte seine von ihm geschiedene Frau in Garching vor den Augen seines Sohnes niedergestochen und danach bei lebendigem Leib verbrannt.

Eine Schuld sehen die Täter bei den »unverschleierten Schlampen« – nie aber bei sich selbst. Ein libanesischer Vergewaltiger war über sein Vergewaltigungsverfahren vor Gericht in Berlin im Dezember 2007 so aufgebracht, dass er den Richter als »Rassisten« und »Nazi-Richter« beschimpfte und ihn im Prozess auch ohrfeigte. Diese kulturelle Bereicherung erstaunte den Richter dann doch sehr.

Das alles wurde vor fast einem Jahrzehnt geschrieben. Kommt es Ihnen jetzt irgendwie bekannt vor? In Deutschland gab es nach der Veröffentlichung der vorgenannten Passagen damals einen Aufschrei. Aber nicht etwa wegen der zitierten Äußerungen und der darin enthaltenen öffentlichen Aufforderungen, westlich gekleidete Mädchen zu vergewaltigen. Entsetzt waren Politik und Medien vielmehr darüber, dass der Kopp-Verlag die Dinge beim Namen nannte und mit allen Quellen und Fußnoten für jeden Leser nachvollziehbar als Warnung veröffentlichte.

 

 

Ich halte die Kölner Politiker und die sie umgebenden Sicherheitsbehörden subjektiv schlicht für verrückt. Aber diese Verrücktheit war ja seither politisch völlig korrekt. Und wer »normal« war, der wurde bis jetzt schief angeschaut.

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von den deutschen Feindmächten zur endgültigen Entgermanisierung freigegeben

Posted by deutschelobby - 27/02/2016


entgermanisieren

ePost aus Pan-Autarkia am 25.02.2016:
Die BRD von den deutschen Feindmächten
zur endgültigen Entgermanisierung freigegeben

entgermanisieren1

Dazu die Zahl des Schreckens aus der Berliner Morgenpost von gestern, siehe ...

http://www.morgenpost.de/politik/inland/article207080109/
Fluechtlinge-77-Prozent-kommen-ohne-Ausweis-nach-Deutschland.html
:

Flüchtlinge:
87 Prozent kommen ohne Ausweis nach Deutschland

Laut Innenministerium verfügte im Januar die große Mehrheit der Flüchtlinge bei der Einreise nicht über die nötigen Papiere.

Die meisten Migranten haben bei ihrer Einreise nach Deutschland keine gültigen Ausweispapiere. Nach Spekulationen über die genaue Dimension des Problems nannte das Bundesinnenministerium der Berliner Morgenpost am Dienstag erstmals eine genaue Zahl.

„Ein gewisser Anteil der Migranten verfügt nicht über erforderliche Personaldokumente“, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. „Im Januar 2016 betraf dies etwa 77 Prozent aller durch die Bundespolizei im Grenzraum festgestellten Migranten.“

Nach Einschätzung aus Behördenkreisen dürfte es sich dabei meistens um Asylbewerber und Flüchtlinge handeln. Damit stehen die mit der Feststellung der Identität befassten Behörden vor einer größeren Herausforderung als angenommen.

Keine verlässliche Kenntnis der Herkunftsländer

Problematisch ist die hohe Zahl vor allem für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge , weil es ohne verlässliche Kenntnis der Herkunftsländer nicht über Asylanträge entscheiden kann. Auch die Sicherheitsbehörden stellt die zunächst ungeklärte Identität vieler Einreisender vor große Herausforderungen.

„Diese hohe Zahl ist ein erhebliches Problem und auf Dauer nicht akzeptabel“, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow. Ohne Ausweispapiere könnten Flüchtlinge sich mehrfach unter Angabe unterschiedlicher Identitäten anmelden. „Das kann ein großes Sicherheitsrisiko sein“, so Malchow.

Die vom Innenministerium genannte Zahl von 77 Prozent nannte er „überraschend hoch“. Auch die zurzeit viel diskutierte Rückführung abgelehnter Asylbewerber in ihre Herkunftsländer würde in Fällen mit ungeklärter Identität deutlich schwieriger.

Mögliche Gründe, warum Asylbewerber ohne Reisedokumente nach Deutschland kommen, nannte das Innenministerium nicht.

Henkel: Viele Personen melden sich bewusst ohne Papiere

Wie viele Flüchtlinge bei der Registrierung in Berlin keine Ausweispapiere haben, wird laut der Senatsverwaltung für Inneres nicht statistisch erfasst.

Auch Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) vermutet aber, dass sich viele Personen offenbar bewusst ohne Papiere meldeten, um größere Chancen im Asylverfahren zu haben. „Deshalb ist es wichtig, dass die Personen mit erkennungsdienstlichen Maßnahmen klar erfasst werden“, sagte Henkel. Es kämen Sprachmittler zum Einsatz, um eine vermeintliche Herkunft zu belegen.

FAZIT: Laut den deutschen Gesetzen ist es Ausländern verboten, ohne Ausweis in die BRD einzureisen. Wenn das trotzdem von den BRD-Behörden zugelassen wird, verstoßen diese gegen geltendes Recht. Dass es dazu – siehe das Beispiel Berlins – nicht mal statistische Erfassungen gibt, zeigt, dass die BRD-Exekutive nicht Herr(in) der Lage ist und wahrscheinlich dieses Chaos bewusst billigend in Kauf nimmt, weil sie im Auftrag der Feindmächte tätig ist.

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Was hier unter den billigenden Augen der Volksmehrheit abläuft, ist nichts anderes als die Beihilfe der regierenden und pro forma opponierenden BRD-Systemparteien zum Volksmord. Jeder Wähler dieser Parteien macht sich dabei mitschuldig, ebenso jeder Nicht- und Ungültigwähler, weil er damit ja das System bestätigt.

Wie abwegig Merkel entgermanisieren2denkt (Ronald Trump nennt das „insane“ = „geisteskrank“), zeigt eine typische Merkel-These bereits am 18.06.2011 in einer Regierungsbotschaft,

siehe Video https://www.youtube.com/watch?v=CVnTpEaGNU0 (von 1:43 Min. bis 1:50 Min.)

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten
bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

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AfD vor dem Durchbruch – keine Angst beim System: Wahlen werden so oder so gefälscht…

Posted by deutschelobby - 25/02/2016


es ist nichts Neues….Wahlen werden und wurden gefälscht…

Nicht nur in der „BRD“…auch die seinerzeitige „Frei-Schottland-Wahl“ wurde massiv manipuliert

Seit vielen Jahren, Jahrzehnten, wurde nachgewiesen das Stimmen zu Millionen unterschlagen wurden…doch obwohl es bekannt wurde…genutzt hat es nichts…das Wahl-Volk muhte hier und da…und schlief wieder ein..

Jetzt in dieser brandgefährlichen Phase wird wieder gefälscht….das ist sicher.

Zudem: AfD…auch wenn nicht gefälscht wird, es ist ohne Belang! Bereits jetzt steht fest, dass die System-Parteien eine Große Koalition bilden werden.

Bei einer unwahrscheinlich ehrlichen Wahl, müßte die AfD mehr Stimmen bekommen, als alle Antideutschen Parteien zusammen…

Alles Reden über die AfD ist nur Schaum….ändern wird sich nichts….

nur eine radikale Revolution von unten aus…ohne jedwede Hemmungen

oder aber eine globale Katastrophe gleich welcher Art kann das System zum Einsturz bringen..

Alles andere denken oder diskutieren ist reine Träumerei und Zeitverschwendung….

.

 

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Europa und die „EU“ trennen Welten…

Posted by deutschelobby - 25/02/2016


Europa, ein Kontinent mit vielen verschiedenen Völkern…und mit dem wichtigsten Volksstamm überhaupt: den Germanen und ihre Nachfahren..

Die „EU“…ein Verein, nichts anderes, mit menschenverachtenden Zielen…die „EU“: ein Verein von globalen Finanzmagnaten und ihren Schleimern

Gegenwind

Florian Stumfall PAZ

von Florian Stumfall

Bildreich, aber doch mit einem etwas bitteren Unterton hatte im November 2014 vor dem EU-Parlament in Straßburg Papst Franziskus Europa mit einer unfruchtbaren Frau verglichen, denn der Alte Kontinent bringe nichts mehr hervor. Der Papst wörtlich: „Demnach scheinen die großen Ideale, die Europa inspiriert haben, ihre Anziehungskraft verloren zu haben zugunsten von bürokratischen Verwaltungsapparaten seiner Institutionen.“ Daraufhin erhielt Franziskus einen erbosten Anruf von Kanzlerin Angela Merkel, die auf diesem Weg nicht zum ersten Mal bewies, dass sie gegenüber dem katholischen Kirchenoberhaupt nicht den angemessenen Ton findet.

Zwar liegt der Vorfall schon längere Zeit zurück, doch Franzis­kus kam jetzt in einem Interview noch einmal darauf zu sprechen, was der Kanzlerin eine erneute Gelegenheit zur Unhöflichkeit gab. Sie setzte noch eins drauf und erklärte, die könne sich an ein derartiges Gespräch nicht erinnern.

Merkel aber hätte sich und dem Staat, in dessen Namen sie auftritt, diese Peinlichkeit ersparen können, wenn sie, was die intellektuelle Redlichkeit gebietet, einen Unterschied gemacht hätte zwischen der EU und Europa. Doch sie hat die BrüsselPropaganda der politischen Kaste derart verinnerlicht, dass sie zu dieser Unterscheidung nicht fähig ist.

Doch das ist spätestens dann unumgänglich, wenn, wie bei Franziskus zu vernehmen, die Rede ist von „starken und tiefen Wurzeln“. Die hat Europa so zweifelsfrei, wie sie der EU fehlen. Nicht einmal auf die an sich selbstverständlichste Formalie kann sich diese berufen, nämlich eine Legitimation durch die Bürger Europas, geschweige denn, dass sie bei ihnen „tief und stark verwurzelt“ wäre.

Dieses Europa hat es längst gegeben, bevor man in Brüssel einen bürokratischen Moloch errichtet hat. Denn dieses Europa ist ein kulturelles, ein geistiges Gebilde, und die Wurzeln, aus denen es über Jahrhunderte gelebt hat, sind die griechische Philosophie, die Staatskunst der Römer und der ethische Kanon des Christentums. Das sind jene „starken und tiefen Wurzeln“, von denen der Papst sprach. Doch wie geht die EU, wie geht Brüssel mit diesem Erbe um?

Es scheint nicht übertrieben zu sagen, dass die Verwaltung der geistigen Erbmasse Europas durch die EU schändlich ist und skandalös. Europa darf für sich in Anspruch nehmen, in seiner Geistesgeschichte den Begriff der persönlichen Freiheit hervorgebracht und in seiner politischen Geschichte immer wieder verwirklicht zu haben, wenn auch mit schmerzlichen Rückschlägen. Die EU stellt einen solchen Rückschlag dar, die Regelungsdichte durch Brüsseler Diktat grenzt ans Grotes­ke, die Gewaltenteilung in den EU-Institutionen ist ebenso abgeschafft wie die Aufteilung von Macht durch föderale Elemente. Der Zentralismus kennzeichnet das System durchgehend und hat sich dazu das beschönigende Attribut der „Harmonisierung“ zugelegt, damit man das Kind nicht beim Namen nennen muss: nämlich Gleichschaltung.

Die Erinnerung an die attische Demokratie ist dahin, dahin auch ihr eigentlicher Sinn, nämlich die Freiheit des einzelnen. Dass sie innerhalb der EU tagtäglich gemindert wird, zeigt sich am deutlichsten am Zustand der Meinungsfreiheit, um die es elend bestellt ist. Zu wesentlichen Gegenständen der politischen Agenda wie Russland, USA, Nato, Klima, Entwicklungshilfe und vor allem der Sinnhaftigkeit der EU selbst ist nur eine einzige Meinung zugelassen. Der Wettstreit der Ideen, europäisches Erbe aus tiefem Grund, ist in der EU erloschen. Wer aus der Reihe schert, wird mundtot gemacht.

Während Europas Staatsphilosophie seit Jahrhunderten den Zusammenhang zwischen der Freiheit und der Rechtsstaatlichkeit erkannt hat, brechen sowohl die EU-Institutionen als auch die Regierungen der Mitgliedsländer Rechtsverordnungen als Regelfall. So hat man für den dauerhaften Bruch des Verbots der Vergemeinschaftungen von Schulden aus dem Lissabon-Vertrag im EWS sogar eine eigene Institution geschaffen.

Rechtsbrüche, wo immer es opportun erscheint, und die Bereitschaft der EU und ihrer Mitgliedsländer, beliebig in der Welt Angriffskriege zu führen, die in Deutschland dem Grundgesetz und allenthalben dem Völkerrecht widersprechen, ist der harmloseste Rechtsbruch beileibe nicht.

Dies letztere geschieht als Ausdruck des Vasallentums gegenüber den USA. Diese haben das Erbe Europas bereits mit dem Sezessionskrieg ausgeschlagen und konzentrieren sich völlig auf die EU als ihren Fuß in der eurasischen Tür. Auch hier könnte der Gegensatz zwischen Europa und der EU kaum deutlicher sein: Europa gab einst den politisch-ethischen Leitfaden für die Neue Welt mit, die EU ist nun der Erfüllungsgehilfe für die globale Herrschaft durch die „Neue Weltordnung“.

Wie gering in Brüssel das Recht geachtet wird, war auch an der Bedenkenlosigkeit zu erkennen, mit der Länder wie Bulgarien oder Rumänien in die Gemeinschaft aufgenommen wurden, die weitgehend von Korruption, Nepotismus und Kriminalität durchsetzt sind. Doch dergleichen gibt es nicht nur am Balkan, vielmehr sind es die Institutionen selbst, die den Rechtsbruch fördern. Das meiste Geld in der EU wird im Bereich Landwirtschaft verbraten, denn der ist am meisten vergemeinschaftet. Hier gehen Jahr für Jahr Milliarden durch Betrug verloren, Geld der Steuerzahler. Die EU-Kommission kennt Täter und Methoden, unternimmt aber nichts. Vertuschung dient dem Gemeinschaftswerk, die Wahrheit schadet ihm. Ein ehemaliger belgischer EU-Beamter, Paul van Buitenen, wurde disziplinarisch belangt, weil er eine Denkschrift über die Korruption in Brüssel verfasst hatte.

Die Missachtung des Rechts gefährdet indes nicht nur die Freiheit, sondern sie untergräbt ebenso das ethische Fundament, ohne das keine Gemeinschaft sein sollte. Diese Einsicht aber hat in Brüssel nie Platz gegriffen – es hätte geschehen können, wenn man sich je des christlichen Ethik-Kanons besonnen hätte, der wesentlich zum Erbe Europas gehört. Christliche Bezüge aber waren in der EU bisher nur in der Form der Ablehnung zu erkennen, wenn es etwa darum ging, das Verbot von christlichen Symbolen voranzutreiben.

In einer einzigen Hinsicht macht die EU von einem Element des europäischen Erbes Gebrauch. Das ist die Staatsidee, die im Wesentlichen von Rom überliefert ist. Nun stellt allerdings Rom den ärmlichsten Erb­lasser europäischer Schätze dar, und die Staats-Idee ist von allem, was Europa hervorgebracht hat, das gefährlichste Geschenk. Und wenn, wie in der EU mehr und mehr der Fall, Recht und Freiheit gemindert und getilgt werden, dann wird, so ein Wort des Kirchenvaters Augustinus, der Staat, hier also die EU, zu einer „Räuberbande“.

Es ist offenkundig: Papst Franziskus und Kanzlerin Merkel haben von zwei völlig verschiedenen Dingen gesprochen, er von Europa, sie von der EU. Je mehr Europa als ein geistiges Gebilde dem Niedergang entgegengeht, darin fleißig befördert durch immer neue Bildungsreformen, umso weniger steht es der EU mit ihrer politischen Anmaßung im Wege. In Brüssel weiß man nicht, wo Sokrates wohnt, an hellenischen Belangen interessieren nur die Möglichkeiten und Notwendigkeiten, das heutige Griechenland bei der Stange zu halten. Von geistigem Glanz zu träumen, kann da nur hinderlich sein.

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das Hochkriminelle Merkel in Verbund mit Geisteskrankem Erdogan: Ziel ist im Auftrag der USA: DER WELTENBRAND

Posted by deutschelobby - 25/02/2016


In Erdogans Krallen
»Personifizierte Fluchtursache«: Merkel setzt auf einen Weltenbrandstifter

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Die Isolation der Kanzlerin in der Asylfrage schreitet voran. Doch statt einzulenken, geht sie einen brandgefährlichen Weg.

Alle drei Spitzenkandidaten der CDU bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz haben sich hörbar von der Asylpolitik ihrer Parteichefin Merkel abgesetzt. Die desaströsen Umfragewerte der Union vor Augen und die AfD im Nacken haben sie dabei Positionen bezogen, welche aus dem Lager sämtlicher etablierten Parteien eben noch als „rechtspopulistisch“ verteufelt wurden. So schnell kann das gehen.

Damit bröckelt Merkels allerletzte Bastion, der Rückhalt in ihrer eigenen Partei. Noch auf dem Bundesparteitag im Dezember hatten sich die CDU-Delegierten mit einer Mehrheit von 1000 zu zwei hinter die Vorsitzende gestellt. Nun beginnt das Abrücken.

Die Kanzlerin hält dessen ungeachtet daran fest, die deutschen Grenzen nicht sichern zu wollen. Wie verbissen sie dabei vorgeht, zeigt die Auswahl ihres neuen Partners, der ihr die Arbeit der Grenzkontrollen abnehmen soll: der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.

US-Experten spielen

schon Szenarien für

einen Weltkrieg durch

Ausgerechnet Erdogan, den Sahra Wagenknecht (Linkspartei) zutreffend als „personifizierte Fluchtursache“ charakterisiert hat. Der Staatschef zündelt im Nahen Osten, dass es sogar dem Hauptverbündeten USA unheimlich wird. Über die Türkei wurde der IS jahrelang mit Waffen und Personal versorgt. Als syrisch-kurdische Kämpfer kurz davor standen, die IS-Nachschublinie zu kappen, drohte Erdogan ihnen mit Krieg. Derzeit schießt türkische Artillerie den syrischen Kurden, die gen Süden gegen den IS vorrücken, von Norden in den Rücken, was unschwer als Unterstützungsaktion für die Islamisten zu erkennen ist.

Gleichzeitig setzt Ankara die Flüchtlingsströme als Waffe gegen Europa ein, ein griechischer Minister spricht laut „Handelsblatt“ von einem „Bombardement mit Menschen“. An der türkischen Ägäisküste hat sich eine gigantische Schleuser-Industrie nur deshalb ganz offen entfalten können, weil die türkischen Behörden freundlich wegsehen.

Erdogans Politik ist an Doppelzüngigkeit und Zynismus nicht zu überbieten. Dabei legt das Nato-Mitglied Türkei eine Aggressivität an den Tag, welche die Welt an den Rand eines Großkonflikts zwischen Russland und dem westlichen Bündnis führen könnte; US-Experten spielen laut „Welt am Sonntag“ bereits Szenarien für einen Dritten Weltkrieg durch.

Allein, um das Scheitern ihrer Politik nicht eingestehen zu müssen, will die Kanzlerin unser Schicksal in die Krallen eines potenziellen Weltenbrandstifters legen. Da darf es nicht wundern, dass sie sich (und damit Deutschland) in der EU komplett isoliert hat. Immer mehr EU-Nachbarn mutet Merkels Vorgehen an wie eine wirre, hochgefährliche Geisterfahrt. So fürchten nicht wenige, dass der EU-Türkei-Gipfel am 6. März den Zerfall der EU einläuten könnte – wenn der nicht schon begonnen hat.

paz2016-08

Zerfall der „EU“…einer der wenigen, dafür der wichtigste Pluspunkt der Verräterin Merkel: der Zerfall der „EU“….die „EU“ trägt die ursächliche Schuld u.a. am EIndringen der „EU“…mit oder ohne Order der USA…..

 

 

 

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Elsässer vor 5.000 Merkel-Gegnern in Zwickau

Posted by deutschelobby - 25/02/2016


ich war dabei…sehr eindrucksvoll…

 

Auftakt für ein heißes Frühjahr: Erfolgreicher Sternmarsch der Bürgerforen. Nächster Schritt: Wahlbeobachter werden für einprozent.de bei den Landtagswahlen am 13. März. Mann, das hat gefunzt! Trotz strömendem Regen und Sturm kamen am 20. Februar 5.000 Asylkritiker zum Sternmarsch nach Zwickau. Aufgerufen hatten auch Bürgerforen aus Altenburg, Schneeberg, Flöha, Crimmitschau, Plauen, Stollberg und weiteren Städten der Region. 

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Der Skandal von Bad Schlema: Sind Schulmädchen eine „Provokation“ für Invasoren?

Posted by deutschelobby - 25/02/2016


„Ganz einfach, in dem man dort nicht provoziert und entlangläuft“ – diese unfassbare Antwort gab der Bürgermeister von Bad Schlema, Jens Müller (Freie Wähler), einem Bürger, dessen 15-jährige Enkelin vor dem örtlichen Asylbewerberheim belästigt wurde – und der sich erkundigte, wie man solche Situationen künftig vermeiden könne. Während Müller so einen Teil des beschaulichen Kurorts im sächsischen Erzgebirge zu einer „No-Go-Area“ für einheimische Schulmädchen erklärt hat, fordert Gemeinderat Stefan Hartung (NPD) klipp und klar: Die Fremden haben sich an unsere Regeln zu halten, nicht umgekehrt! Schulkinder müssen wieder unbehelligt durch den Ort gehen können – erst recht auf dem Weg von der Schule zur Turnhalle. DS-TV hat sich in Bad Schlema umgesehen: Die Gemeinde ist bundesweit in die Schlagzeilen geraten, seit ein Videomitschnitt mit der skandalösen Aussage des Bürgermeisters bei YouTube hochgeladen wurde. Wir haben nicht nur Stefan Hartung befragt, sondern auch eine Bürgerin des Ortes, die die Gemeinderatssitzung verfolgte und somit Augenzeugin der Entgleisung wurde. Natürlich ist DS-TV auch ins Rathaus gegangen, um Müller zur Rede zu stellen. Doch der zeigte sich erneut unfähig zur sachlichen Auseinandersetzung mit Kritikern. 

Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck „DS-TV“ an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX

 

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Eine gefährliche ZEIT…Volker Schöne, Polizeigerwerkschaft Sachsen, entfuehrt

Posted by deutschelobby - 25/02/2016


Souverän Heinz Christian Tobler

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Netti La

Der Volker war doch Polizist und deckte die Wahrheit auf, oder. Hat er nicht mal auf der Internetseite der Polizeigewerkschaft die gesetzlichen Missstände aufgedeckt? Und hatte er nicht eine Website auf der er die §§ aufzählt, die geändert und nichtig gemacht wurden?

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Friedrich der Große…»Mohammed war ein Betrüger«…„Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet……

Posted by deutschelobby - 25/02/2016


»Mohammed war ein Betrüger«

Friedrich der Große war ein erklärter Gegner der muslimischen Religion und scharfer Kritiker Mohammeds.

Darüber hinaus existieren zahlreiche Belege dafür, dass der Preußenkönig dem Islam mit größter Abneigung gegenüberstand, was vor allem auf den Einfluss des Philosophen François Marie Arouet, genannt Voltaire, zurückging. Für diesen war Mohammed nämlich nur ein „verwegener Marktschreyer“ und der Koran ein „Mischmasch, ohne Verbindung, ohne Ordnung, und ohne Kunst“, das nur „Raserey“ und „Enthusiasterey“, aber mit Sicherheit keine Vernunft hervorbringe. Deshalb verfasste er dann auch eine Tragödie mit dem bezeichnenden Titel „Der Fanatismus oder Mohammed der Prophet“, die er im Dezember 1740 an Friedrich den Großen schickte.

Friedrich der Große

In diesem Stück heißt es unter anderem: „Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (der Vernunft) erstickt. Mohammed ist nichts weiter als ein Tartuffe (Betrüger) mit dem Säbel in der Hand.“

Und diese Aussagen fielen bei Friedrich dem Großen auch definitiv auf fruchtbaren Boden. Das beweist unter anderem seine eigene Kritik am Propheten Mohammed aus dem Jahre 1775: „Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiösen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.“ Ganz ähnlich lautete die Einschätzung des Königs in zwei Briefen an den Mathematiker und Aufklärer Jean-Baptiste le Rond

d’Alembert vom April 1770 beziehungsweise Oktober 1777. Darin schrieb Friedrich: „Gehe ich die Geschichte durch, so finde ich zwei Arten von Betrügern. Erstens solche, die den Aberglauben als Sprungbrett zum Erfolg benutzten, und zweitens solche, die mit Hilfe einiger Vorurteile das Volk zu seinem eigenen Vorteil gängelten. Zu den ersteren rechne ich die Bonzen, Zoroaster, Numa, Pompilius, Mohammed.“ Ebenso stellte der Alte Fritz fest: „Was die Religion betrifft, so scheint sich aus allem, was uns vom Altertum überliefert ist, zu ergeben, daß die Herrschsucht sich ihrer zum eigenen Emporsteigen bedient hat. Mohammed und so manches andere Sektenhaupt bezeugen diese Wahrheit. Sie sind zweifellos zu verdammen.“

Deshalb ließ Friedrich der Große selbst dann keine „Mosqueen“ bauen, als während des Siebenjährigen Krieges mehrere hundert Muslime aus dem Heer der russischen Zarin Elisabeth I. auf die preußische Seite wechselten, wo sie 1762 im Husaren-Regiment „Bosniaken“ zusammengefasst wurden.

Wolfgang Kaufmann paz2015-43

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Absetzung Merkels á la Watzlawick

Posted by deutschelobby - 25/02/2016


(von Jean Taulier) Nicht nur die NewYork Times überraschte uns Europäer mit einem Artikel, der unverblümt Merkels Rücktritt fordert – und das mit deutlichen Worten. Solche Artikel werden meist als Gastbeiträge geschrieben, sind aber mit der Chefredaktion abgestimmt, um die „neue politische Linie“ der Machthaber einzufädeln, ohne daß diese sich dazu öffentlich äußern. Der Gastautor widerspiegelt nicht unbedingt die Linie des Blattes, sendet aber aber eine unmißverständliche Botschaft aus, die sich an bestimmte Quellen richtet. Das ist kein Zufall, sondern ein Weg, Signale zu senden. So werden Geheimdienste auf politische Veränderungen vorbereitet. Dasselbe „Stichwortgeben“ geschah fast zeitgleich in Südfrankreich.

Strategien einer solchen, verdeckten Kommunikation wurden von Paul Watzlawick (Zeitgenosse Karl Poppers und David Rosenhans) entwickelt. Rosenhan führte Experimente über Zuverlässigkeit psychiatrischer Diagnosen durch, die er mit verschiedenen Versuchs-Varianten machte, in denen Pseudopatienten eingesetzt wurden. Dabei ergaben sich auch Erkenntnisse zur Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegern, Patienten und Pseudopatienten und die jeweiligen Wahrnehmungen.
Watzlawick beschrieb die wissenschaftlichen Grundlagen der verdeckten Kommunikation
. Dabei waren die Ergebnisse Rosenhans für ihn sehr interessant. Popper erforschte anhand der Schriften von Platon und Aristoteles die geschichtlichen Grundlagen und philosophischen Hintergründe.
Während des Zweiten Weltkrieges beriet Watzlawick die deutsche Spionageabwehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg holten die USA Watzlawick nach Palo Alto (Elite-Universität bei Los Angeles, die hauptsächlich durch den Militärhaushalt der USA finanziert wird), um seine Forschungen dort zu vertiefen.

Der Sinn und Zweck solcher versteckten Botschaften oder Handlungsanweisungen besteht darin, die entsprechenden Adressaten (Sicherheitskräfte, Geheimdienste, meinungsbildende und führende Medien) in Marsch zu setzen. Diese Formulierungen werden abgesprochenerweise verwendet.

In der Provence sitzen die einflußreichsten Politiker und Industriellen Frankreichs. Telefonketten à la „Wir setzen jetzt die Merkel ab“ – so stellt sich das Klein-Fritzchen vor – gibt es nicht. Mit abgesprochenen Formulierungen in bestimmten Medien weiß jeder zeitgleich sofort Bescheid und kann nicht damit in Zusammenhang gebracht werden.

Das unverdächtige Käseblatt „La Provence“ wird Sonntagsmorgens kostenlos in jeden Haushalt geliefert und liegt überall neben dem Baguette auf dem Frühstückstisch. Einfacher und unaufälliger kann man eine Losung nicht plazieren.

Aus diesem Anlaß sei nicht nur auf die Berichterstattung des großen Figaro über die Ereignisse in Köln hingewiesen, wo von einer Rücktrittsforderung Merkels nicht die Rede war, während das kleine, anscheinend unbedeutende Provinzblatt diese Funktion wahrnimmt. Hier wurde ausdrücklich der Rücktritt Merkels angekündigt. Vermessenheit?

„La Provence“ verfügt über namhafte Journalisten, die verantwortliche Positionen bei großen Verlagshäusern innehaben.
Sie publizieren meist unter Alias, da sie in den führenden Medien nicht immer das veröffentlichen können oder sollen, was ihnen am Herzen liegt. Manchmal testen sie auch einfach nur die Reaktion der Leserschaft auf unbequeme Tatsachen.
Interessant ist, dass „La Provence“ die allgemeine Berichterstattung übernimmt, aber in den Kommentaren zahlreiche Forderungen zu lesen sind, die eine politische Verantwortung für die Flüchtlingskrise und die Vorkommnisse der Sylvesternacht bei den Regierenden sieht.

Ein Gastbeitrag stammt von einem der führenden Chefredakteure einer der großen Zeitungen des Landes, dessen Aliasnamen ich aus meiner anwaltlichen Tätigkeit heraus kenne.
Er schreibt: “Die politische Verantwortung liegt in der verfehlten Politik der Kanzlerin Merkel. Hätte diese Anstand und einen Funken Ehre im Leib, würde sie sich bei den Opfern von Köln entschuldigen und ihr Amt zur Verfügung stellen.“

In der heutigen Ausgabe seines offiziellen Mediums ist hiervon nichts zu lesen. Bisher fand in Europa eine deckungsgleiche Berichterstattung statt, die ab Erscheinen der genannten Artikel sofort aufegeben wurde.
Leider sind in der Online-Ausgabe von La Provence die Leserbriefe und Gastkommentare nicht zu finden.
Was kein Zufall ist.

Sonntags erscheint die Rücktrittforderung gegen Merkel in der kleinen „La Provence“, am Montag stößt die NewYork Times in dasselbe Horn, kurz darauf folgen alle Mainstreammedien Europas dem ausgegebenen Befehl. Alles, was bis zu diesem Zeitpunkt als rechtspopulistisch und Verschwörungstheorie betitelt wurde, ist ab diesem Zeitpunkt plötzlich salonfähig. Nun dürfen folgende Wahrheiten ausgesprochen und benannt werden:

Aufdeckung der Vertuschungen,
Die Herkunft der Täter wird plötzlich klar benannt,
das Versagen der Polizeiführung bloßgestellt,
das wahre Ausmaß der Taten und der Zahl der Täter genannt,
das Leid der Opfer beschrieben,
Politiker, die das Spiel der Täuschung und Vertuschung betrieben haben, werden bloßgestellt,
Das Tuch der landesweiten Verschleierung wird gelüftet.

Damit werden die Helfer Merkels entlarvt und der Medienmeute ausgeliefert mit dem Ziel, Merkel die Grundlagen ihrer Regierung zu entziehen.
Zufälligerweise folgt das auf dem Fuße der beiden genannten Artikel.

Die Mächte, die hinter all diesem stehen, haben Merkel aufgegeben und fallen lassen.
Wir kennen noch nicht den Plan, der dahintersteht. Was nach Merkel kommen wird, ist uns noch unbekannt.
Wir werden es aufmerksam beobachten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt nach ihrer Wiederwahl den Applaus der Abgeordneten entgegen.
Merkels Claqueure: „Frau Merkel, Sie genießen unser volles Vertrauen …“

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Die Welt wird beherrscht von einer Clique von jüdisch zionistischen Bankerfamilien

Posted by deutschelobby - 22/02/2016


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IS Armee wird in Kasernen zum Bürgerkrieg aufgebaut!

Posted by deutschelobby - 22/02/2016


Warum sichert der Bund keine Grenzen? Art. 35 GG
Gibt es überhaupt Fachkräftemangel?
Reichen die Lebensmittel, Wasser und Unterkünfte?
Warum gibt es keine EU Hilfe und wie hoch ist die Gefahr durch Übergriffe?
Wer bezahlt die Schlepperbanden und lieferte die Flucht-Handbücher in Arabisch?
Warum bezahlen wir mit unseren Steuern 20 x so viel u. nehmen 10 x so viele Flüchtlinge auf wie der Rest der EU Länder?
Wer lieferte die Waffencontainer an Flüchtlingslager?
Wieso sind 90 % Männer u. viele kräftig und im wehrfähigen Alter zwischen 20 bis 35J. ?
Wie viele tausend IS Söldner, genannt Flüchtlinge, sind bereits eingeschleust worden?
Warum wurden seit 1950 mit BRD Beteiligung und mit deutschen Soldaten 30 ! Länder Grundgesetz- u. Völkerrechtswidrig von der NATO – nicht Russland- angegriffen, u. das Landesverteidigung genannt?
Wo sind die Beweise, dass andere Länder uns lebensgefährlich bedrohen?
Warum nimmt Amerika als Hauptkriegstreiber weltweit, fast keine Flüchtlinge auf?
Warum spricht sich sogar die Kirche für Kriegsteilnahme aus ? Bischofskonferenz FD
Könnte es daran liegen, dass die Kirchen in Deutschland an der Rüstungsindustrie beteiligt sind? -Deutsche Bank-
Ist es tolerant als Nazi, Rechtsradikaler, Linksautonomer etc. bezeichnet zu werden, wie´s grade medial am besten passt…, …wenn man diese Fakten öffentlich fragt?
Warum inszeniert die – Teile u. Herrsche Presse – Begriffe wie Antisemit, Reichsbürger, Anarchist, Rassist, Linksterrorist, Linker, Rechter u. natürlich – Verschwörungstheoretiker –
Wieso ist jeder Deutscher, und neuerdings auch jeder Europäer, ein NAZI oder – rechtspopulistisch – wenn er FÜR FRIEDEN und SEIN LAND einsteht?

Warum spricht niemand über den: – HOOTON PLAN + Kalergi Plan! – ! Googlen !

Folgefrage dazu: Gibt es etwa eine angloamerikanisch geplante Nachkriegs – Siedlungspolitik?
Folgefrage: Warum ist Deutschland immer noch ein US besetztes Land ohne Friedensvertrag?
Soll der Notstand ausgerufen werden?
Gibt es einen geplanten! Bürgerkrieg?
Und… …warum stellt die sogenannte – Freie Presse – nicht diese Fragen?

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Merkel entlarvt!

Posted by deutschelobby - 22/02/2016


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Invasoren: Deutsche Seniorinnen werden massiv belästigt

Posted by deutschelobby - 22/02/2016


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14. Mai…Die Dritte Macht greift ein. Verrat an Europa – Damals wie heute

Posted by deutschelobby - 22/02/2016


Wir erleben gegenwärtig wieder einen Verrat an Europa und seinen Völkern und seiner Kultur. Schon öfters hat DIE DRITTE MACHT eingegriffen. Es ist Zeit sich für den 14. Mai etwas GRÖSSERES einfallen zu lassen….Wenn WIR deutsch und deutliche Zeichen setzen, wird es DIE DRITTE MACHT auch tun. Bereiten wir uns vor auf den 14. Mai 2016!

Seit wieder einmal ein Gespenster U-Boot in Schweden letztes Jahr auftauchte, wurde es in den Medien ruhiger bezüglich der Ukraine. Die Georgia Guidestones sollen auch verschwunden sein.

Wüssten wir um die grossen Helfer, würden unsere Völker nicht verzagen und endlich den Mut fassen zusammenzustehen. Dies ist der Auftrag! Richten wir unser Wirken auf Diejenigen, die unseres Geistes sind und beklagen wir nicht die Lethargie der Masse. Wie Goethe schon sagte: „Alles Gescheite ist immer in der Minorität.“ Und gegenwärtig werden wir von einer Minorität beherrscht! Machen wir uns FREI! Zuerst im Geiste, im Inneren, dann im Äusseren! Und stehen wir zusammen! Wir sind in der Kraft und im Recht wenn wir uns wieder mit unserer innewohnenden Göttlichkeit verbinden….Dann werden unsere Helfer mit Ebenbürtigen die Freiheit erstreiten und das Goldene Zeitalter, das Tausendjährige Friedensreich begründen! Das wird uns nicht geschenkt! Die Masse wird sich inspirieren lassen und sich uns anschliessen!

Segen und Heil

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18 Tage bis zum 3. Weltkrieg?

Posted by deutschelobby - 20/02/2016


Folgender Bericht erreichte die Redaktion vor etwa 2 Tagen. Den Bericht bitte mit entsprechender Skepsis lesen. Wir können die darin genannte Faktenlage weder bestätigen noch dementieren, die genannten Zahlen über die Truppenstärke in dieser Größenordnung nicht verifizieren, haben uns aber trotzdem dazu entschieden diesen Bericht zu veröffentlichen. Es geht uns ausschließlich darum, Menschen über das, was uns bevorstehen könnte, zu informieren. Die von Hal Turner beschriebene Gefahr ist real, muß aber so nicht eintreffen. Versehentliche Übersetzungsfehler vom englischen ins deutsche bitten wir zu entschuldigen.

 

Beitrag von Hal Turner <https://www.superstation95.com/index.php/world/author/2705-halturner > –

 

 

Russland hat vor der Gefahr eines neuen Weltkrieges gewarnt, wenn Saudi-Arabien, die USA und andere Länder ihr Pläne, Truppen nach Syrien zu schicken, umsetzen.

WW3: 18 Tage entfernt. (ab 11.02. gerechnet, Anm. der Red.)

Ich bin nicht sicher, ob ihr mich kennt. Ich bin ich Hal Turner, ein Radiomoderator auf WBCQ Internationale Kurzwelle (7.490 MHz) und 95,1 FM in New York City, “SuperStation95.” Ich besitze diese Website nicht, noch bin ich Autor von Nachrichten, die hier erscheinen. Dies ist mein erster Beitrag zu diesem Inhalt der Website und ich gehe diesen ungewöhnlichen Schritt, da etwas Schreckliches stattfindet: Alle von uns sind jetzt in großer Gefahr, und es ist unerlässlich, dass es Ihnen gesagt wird, bevor es zu spät ist.

National Security Intelligence-Asset-; FBI Joint Terrorism Task Force

Zunächst einige kurze Hintergrundinformationen über mich: Wie einige von Euch vielleicht schon wissen, arbeitete ich von 1993 bis 2008 für das FBI. Von 2003 bis 2008 war ich beim National Security Intelligence mit der FBI Joint Terrorism Task Force (JTTF). Ich verließ das FBI im Jahr 2008 und ein Jahr später wurde ich fürchterlich von der Obama-Regierung verraten, die mich wegen Äußerungen in der Öffentlichkeit verhafteten ließ (im Jahr 2009), für die gleichen Worte, für die mich die Regierung im Jahr 2005 bezahlte. Ich bin die einzige lebende amerikanische Medienpersönlichkeit, die jemals von der Bundesregierung für das Schreiben eines Artikels, der ihnen nicht gefiel, ins Gefängnis kam!

Nachdem man mich vor Gericht und in den Bankrott trieb, meine Anwälte austauschte und mir ein Pflichtverteidiger gestellt wurde, haben sie mich im Bundesgefängnis für 33 Monate inhaftiert. Ich wurde im Jahr 2012 entlassen, war für drei Jahre eingesperrt, und durfte erst am 07. Oktober 2015 meine Radioshow wieder senden.

Als ich vor das Bundesgericht in Brooklin gestellt wurde, sagte der dritthöchste Beamte des FBI in New York City, Assistent Special Agent in Charge (ASAC) Amy Pickett, vor Gericht aus, dass meine Rolle die Spionageabwehr und die Terrorismusbekämpfung beim “National Security Intelligence war. Alles was ich Ihnen zu sagen habe ist zu 100% korrekt, also Tatsache.

Wir sind 18 Tage weg vom 3. Weltkrieg

Ich bin nicht sicher, ob Sie die Möglichkeit hatten, mein Radioshow letzte Nacht zu verfolgen. Der größte Teil der Sendung bezog sich auf die sich rasch entwickelnde Situation in Syrien, kurz und knapp gesagt, daß wir nun in sehr großer Gefahr sind. Wenn ich “wir” sage, meine ich mich, Sie, unsere Familien, Freunde. . .Nationen. . . . wir alle. Das ist keine Übertreibung.

Ich habe regelmäßigen Kontakt mit meinen ehemaligen Kollegen vom FBI und anderen Behörden und sie stimmen in meiner Analyse überein! Wir nähern uns sehr schnell einem Konflikt, den die Welt seit den 40-er Jahren nicht mehr gesehen hat und es ist sehr wahrscheinlich, daß es zum Einsatz von taktischen Atomwaffen kommen wird. Es ist nicht zu vermeiden. Ich werde unten erklären warum.

Sie können meine stundenlange Analyse in meiner Show über Youtube, beginnend ab 49:04 hören:  https://youtu.be/ajlKbxVYzJU?t=49m4s (Das Video läßt sich leider nicht öffnen, Anm. der Red., update, mit Proxtube und Firefox soll es funktionieren, Danke  an den aufmerksamen Leser )

Hier sind die erschreckenden Fakten, die Sie wissen müssen:

Syrien, im Nahen Osten, leidet unter einem Bürgerkrieg, der seit mehreren Jahren im Gange ist. Rebellen haben versucht, den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu stürzen. Die Rebellen werden von Saudi-Arabien, der Türkei, Katar, Kuwait, Pakistan und anderen sunnitischen Ländern unterstützt. Diese sunnitischen Länder mögen es nicht, dass Syriens Präsident Baschar al-Assad ein Alewiten Muslim ist. Sein Glauben ist näher am schiitischen Islam, der iranischen Version des muslimischen Glaubens. Schiiten und Sunniten sind ideologische Feinde auf einem erschreckenden Niveau.

Es liegt im Interesse der sunnitischen Nationen Assad zu stürzen, so dass sie (die Sunniten  Anm. der Red.) die Vorherrschaft über Syrien genießen und das Land in den sunnitischen Einflussbereich bringen.

Die USA unterstützten auch die Rebellen. Wir wollten Syrien destabilisieren, wie wir es mit dem Irak, Libyen taten und so ziemlich jeder anderen Nation in den letzten zehn Jahren getan haben! Kurz gesagt, wir in den USA und ihre Verbündeten schützen die Rebellen, die die syrische Regierung zu stürzen versuchen. Wir schützen “die bösen Jungs.”

Syrien ist seit jeher ein militärischer Verbündeter von Russland. Russland hat einen Tiefwasserhafen in Syrien, die der russischen Marine wichtig ist. Als klar wurde, daß Syrien in die Hände der Rebellen fallen würde, hat Russland auf Syriens Bitte und mit Syriens Genehmigung eingegriffen.

Die Rebellen, Terroristen und ihre Komplizen

Diese “Rebellen” sind ein trüber Haufen. Einige nennen sich die “Freie Syrische Armee”, während andere Teil der Al-Nusra-Front sind. Doch die Rebellen sind auch mit Leuten von Al Qaida und ISIS, also Terroristen in Verbindung zu bringen.

ISIS übernimmt ganze Regionen von Ländern, stiehlt die Ressourcen und verwendet das Geld von den gestohlenen Ressourcen um seine weltweiten Terroranschläge zu finanzieren. In Syrien kontrolliert ISIS die zweitgrößte Stadt Aleppo und andere, kleinere wie die Stadt Raqqa. Im Irak kontrolliert ISIS Mosul. Dies sind ölreiche Gebiete in den beiden Ländern, und ISIS hat das Öl gestohlen.

Was der Rest der Welt nicht wusste, war bis vor kurzem, dass die Türkei mit ISIS verdeckt zusammenarbeitet. Es wurden buchstäblich Tausende von Öltankwagen aus dem Irak und Syrien mit gestohlenem Öl in die Türkei gebracht und verkauft, ohne das irgendwer irgendwelche Fragen stellte. Der Öldiebstahl wurde ISIS mit monatlich 100 Mio $ verrechnet!

Russland unterstützt seinen Verbündeten

Als Russland in den syrischen Kampf eintrat, hatten sie zwei Ziele:

1) Kampf gegen die Rebellen, die den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu stürzen versuchten, und

2) Kampf gegen die Terroristen.

Russland verfügt über exzellente Aufklärungssysteme, hat sehr gute Spionagesatelliten, und sehr gute elektronische Kommunikations- und Spionagesysteme. Durch diese Systeme, kam Russland an Informationen, wo und wie ISIS aktiv war. Russland begann sie mit Luftangriffen anzugreifen. Dadurch kam der Fluß des gestohlenen Öls ins Stocken. Mit weniger gestohlenem Öl, kam weniger Geld zusammen und die Gewinne schmolzen dahin. Die türkische Regierung, um Erdogan und seine Söhne, verdienen prächtig am Ölschmuggel.

Um Russland einen Dämpfer zu versetzen, entschied die Türkei Russland eine Warnung zu schicken: Sie schossen einen russischen Bomber ab.

Sie können sich sicher erinnern, das der russische Präsident Putin damals diese Tat verurteilt hat.

In den folgenden Monaten hat Russland unglaubliche Fortschritte sowohl gegen die Rebellen, als auch gegen die Terroristen gemacht. Sie haben wirklich viel Gutes getan.

Aber das stört Saudi-Arabiens große Pläne, mit Unterstützung der Türkei gestohlene Öl-Geld-Gewinne mit der Absicht, andere sunnitische Länder und Syrien zu kontrollieren. Auch die USA wollen Assad weg haben.

Als die Rebellen verlieren, zeigen die Saudis ihre Breitschaft zur Invasion.

Letzte Woche, begannen die syrischen Streitkräfte, mit russischer und iranischer Hilfe,  die Stadt Aleppo zu befreien. Zu dem Zeitpunkt als Saudi-Arabien und seine Verbündeten sahen, dass Aleppo eingekreist wurde und fallen würde, war der Plan Assad zu stürzen, nicht mehr umzusetzen. Aleppo ist der Schlüssel und eine Rebellen/Terroristenhochburg.

Am vergangenen Wochenende (1. Februarwochenende Anm. der Red.) hatte Saudi-Arabien die Idee des Entsendens von 150.000 Mann Bodentruppen nach Syrien um “gegen ISIS zu kämpfen.” Nun, jeder der weiß, was jetzt wirklich vor sich geht, versteht das das Unsinn ist. Sie wollen nicht den IS bekämpfen, sondern den Rebellen helfen Assad zu stürzen. Die Türkei will ISIS schützen, damit sie weitere Einnahmen aus dem gestohlenen Öl erhalten können.

Niemand nahm das saudische Angebot ernst, weil jeder weiß, was wirklich vor sich geht. So beschrieb US-Verteidigungsminister Ashton Carter öffentlich das saudische Angebot von 150.000 Mann Bodentruppen als “eine gute Idee”, sie mit unseren anderen Verbündeten zu besprechen.

Die öffentlichen Warnungen

Syrien und Russland beobachten die Lage ganz genau. Wenn ausländische Bodentruppen ins Land kommen, werden sie nicht ISIS bekämpfen, sondern die Rebellen unterstützen, die den Sturz Assads um jeden Preis wollen. Der syrische Außenminister ging an die Öffentlichkeit und sagte, daß niemand die territoriale Souveränität Syriens in Frage stellen könne und wer das versucht wird in einem Sarg nach Hause zurückkehren. Ein Mitglied der russischen Staatsduma erklärte, wenn ausländische Truppen ohne Erlaubnis der syrischen Regierung nach Syrien einmarschieren, dann ist das eine Kriegserklärung.

Mittwoch, bekam ich die Nachricht von meinen Kollegen aus den Nachrichtendiensten, dass Saudi Arabien und 25 seiner “Verbündeten” begonnen hatten Truppen im Norden Saudi Arabiens zusammenzuziehen. Diesmal waren es nicht die 150.000 Mann, die zuvor erwähnt wurden, sondern 350.000 Mann. (das wären die gesamten saudischen Streitkräfte incl. Reservisten, dort muß ein riesiges Heer stehen, Anm. der Red.)

Der Hammer wäre es, wenn es bestätigt würde, dass die Saudis und ihre Verbündeten bereits zwanzigtausend Panzer verlegen. (20.000). Schlimmer noch, 2450 Kampfflugzeuge sind auf dem Weg in den Norden Saudi-Arabiens und die Saudis haben den Luftraum im nördlichen Teil des Landes geschlossen. Zusätzlich zu den 2.450 Kampfflugzeugen stehen vierhundertsechzig (460) Militärhubschrauber bereit. (die Zahlen lassen sich nicht verifizieren, Anm. der Red.)

Saudi-Arabien behauptet, dies wäre alles Teil einer Übung. Blödsinn. Es hat noch nie in der Geschichte der menschlichen Existenz, eine Übung mit 350.000 Mann, 20.000 Panzer, 2.450 Kampfflugzeuge und 460 Militärhubschraubern gegeben. Es gibt einfach keine Möglichkeit, eine Übung in dieser Größenordnung durchzuführen. Was wirklich stattfindet, ist das Zusammenziehen einer Invasionsarmee. Saudi-Arabien sagte auch, die Bewegung würde 18 Tage dauern. Das wäre am 29. Februar.

Als diese Informationen an die Öffentlichkeit kamen, wiederholte Russland seine Warnung, dass der Einmarsch ausländischer Truppen in Syrien ohne Erlaubnis Syriens eine Kriegserklärung sei. Die Entscheidung Saudi Arabiens, Bodentruppen nach Syrien zu schicken, ist endgültig.

Am späten Nachmittag, kündigte Verteidigungsminister Ashton Carter an, er wolle die  NATO-Verbündeten bitten, einer US-geführten Koalition beizutreten und Bodentruppen nach Syrien zu schicken.

Die russische Antwort kam schnell: An diesem Abend warnte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew: “Wer Truppen nach Syrien entsendet, nimmt das Risiko den 3. Weltkrieg zu starten, in Kauf”. Er wiederholte noch einmal seine Warnung, dass alle ausländischen Bodentruppen, die in Syrien ohne Erlaubnis einmarschieren, eine Kriegserklärung wären.

Später an diesem Abend, berichtete The Irish Times, dass die Absicht von Saudi-Arabien sei sich Russland entgegenzustellen. Whoa! Sollte nicht der IS bekämpft werden? Wer hat das entschieden?

Wir beobachten nun, wie der Dritte Weltkrieg Fahrt aufnimmt.

Oh, mein lieber Heiliger Gott! Ich kann nicht glauben, dass ich beobachten muß wie das geschieht. Wir beobachten buchstäblich wie der Dritte Weltkrieg in Bewegung gesetzt wird und die Uhr tickt: 18 Tage max. (bis zum 29.02.2016, Anm. der Red.)

Das Schlimmste daran ist: Die NATO wurde zunächst in Europa geschaffen, um es vor der großen, bösen Sowjetunion zu schützen. Russland könnte 100 Divisionen in Marsch setzen, die NATO könnte nur 12 dagegenstellen. Russland könnte 18.000 Panzer ins Feld schicken, die NATO dagegen nur etwa 5000. (die Zahlen sind nicht nachrecherchierbar, Anm. d. Red.)

Die einzige Möglichkeit, den Vormarsch der 100 Divisionen mit 18.000 Panzern zu verzögern oder zu stoppen, ist der Einsatz von taktischen Atomwaffen. Für die NATO war es somit nicht mehr erforderlich, seine Bodentruppen auf die Größe und Stärke Russlands anzupassen. Die nukleare Abschreckung hat funktioniert und es blieb ruhig.

Der Vergleich zu Syrien: Bis heute ist die einzige Möglichkeit eine 350.000 Mann Armee mit 20.000 Panzern zu stoppen, der Einsatz taktischer Kernwaffen. Es gibt einfach keine andere Wahl. Russland hat erklärt, im Falle einer existenziellen Bedrohung, auf einen nuklearen Erstschlag nicht zu verzichten.

Die amerikanischen Medien schweigen über all dies.

 
Dies ist gewollt. Sie wollen Sie total überraschen, wenn der Krieg ausbricht, so dass Sie zu viel Angst haben um das zu glauben, und stattdessen nur das tun, was die Politiker sagen.
Wenn dieser Krieg ausbricht – 18 Tage ab jetzt – und die Russen tun, was sie müssen, um Syrien vor fremden Truppen zu schützen. Das Einzige, was in der amerikanische Öffentlichkeit gesagt werden wird ist, “Russland hätte Saudi-Arabien mit Atomwaffen angegriffen. Saudi-Arabien ist unser Verbündeter und wir werden ihnen helfen müssen. ”
Amerikaner, völlig unwissend, wer hier der Bösewicht ist , hören, dass “Russland unsere Verbündeten mit Atomwaffen angegriffen haben”  und  sie werden sich “diese Bastarde” schnappen und  in den Krieg werden sie gehen; ein Krieg, der im Kern  bereits begonnen hat. WW3. . . 18 Tage ab jetzt.
 
Meine Damen und Herren, meine Mitbürger,
 
wir können uns nicht zurücklehnen und zulassen, dass das stattfindet.
Wir können nicht zulassen, dass Menschen einen Weltkrieg über religiöse Überzeugungen  beginnen und einen egoistischen Wunsch, andere Länder zu steuern.
Wir können unsere Söhne nicht in den Krieg für diesen Unsinn senden!
Ich habe einen Sohn von Drafts Alter. Ich spreche jetzt, wie sein Vater, um ihn vor diesem Unsinn zu schützen.
Bitte verbreiten Sie das Wort. Senden Sie Links zu diesem Artikel damit es jeder weiß. Bitte sagen Sie Ihren Familien, Freunden, Nachbarn, Kollegen sie sollen diese Geschichte lesen, damit sie wissen, was tatsächlich los ist, es ernst nehmen und wissen, welcher Gefahr wir alle gegenüber stehen. Es muss nicht ein Krieg sein. Ein Atomkrieg.
Es sei denn, wir stehen auf, gerade jetzt und sagen unseren gewählten Staatsdienern, dass wir es unbedingt verbieten, Bodentruppen nach Syrien zu senden und uns in die Vernichtung zu führen.. . aber sie haben ein sehr gutes Motiv, es dennoch zu tun:
 
Wirtschaftlicher Zusammenbruch
 

Die Regierungen in den USA und in Europa müssen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit vom kommenden wirtschaftlichen Zusammenbruch ablenken. Gerade jetzt, wo Banken in ganz Europa am Rande des Zusammenbruchs stehen (wegen ihren faulen Krediten, Spekulationen und Korruptionen).

In Deutschland beispielsweise hat die Aktie der Deutschen Bank mehr als fünfzig Prozent (50%) an Wert  verloren, wobei 40% dieses Rückgangs seit 1. Januar und die Menschen in Scharen Gelder abziehen. Die Banken sind instabil.
 
Wenn die Deutsche Bank zusammenbricht (die Red. hat keinen Zweifel daran), platzt eine Derivatebombe im Wert von $ 50 Billionen. Das wird den Rest der Bankenwelt umwerfen.
 

In den USA sind die “too big to fail” Banken nun auch in den Kollaps verwickelt, denn statt dies zu ändern, wären Rettungsaktionen wie im Jahr 2008 erforderlich, um den Zusammenbruch aufhalten zu können. Aber jetzt ist alles noch schlimmer und  die Schulden viel höher als 2008!
Die Regierungen haben nicht  das Geld, um den Banken wieder aus der Patsche zu helfen, so dass, wenn die Banken untergehen – und sie werden – die Regierungen  die Aufmerksamkeit der Menschen von der Tatsache ablenken, dass ihre gesamten Ersparnisse und Rentengelder ausgelöscht sind; . . . . . . ein “begrenzter Atomkrieg” ist genau das, was sie brauchen, um  die Aufmerksamkeit der Leute vom Verlust ihrer Ersparnisse abzulenken!

 
Es kann schon zu spät sein
 

Wir sind vielleicht nicht in der Lage das zu stoppen, aber wir müssen es zumindest versuchen. Es darf keinen  Krieg geben. Es gibt keinen Grund oder ein berechtigtes Interesse,  die Regierung von Syrien zu stürzen und wir sind sicher die bösen Jungs , wenn wir weiterhin versuchen, das zu tun.

Wenn wir Saudi-Arabien und ihren muslimischen Freunden erlauben, in Syrien zu intervenieren, so wird das absolut sicher in einen unmittelbaren Krieg mit Russland führen und der Einsatz taktischer Atomwaffen ist der einzige Weg für Russland um Syrien zu verteidigen. Sobald das geschieht, erhalten die US Armeeangehörigen den Marschbefehl, werden sie einberufen werden. . . . All das dient nur als eine Ablenkung vom  wirtschaftlichen Zusammenbruch durch gierige Banker und unfähige Politiker.
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Nur so geht es! – Busfahrer zeigt was schon lange überfällig ist…

Posted by deutschelobby - 20/02/2016


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Die Unterwanderung der Gesellschaft: George Soros und das »Illuminaten-Prinzip«

Posted by deutschelobby - 20/02/2016


Im vergangenen Jahr hat Wladimir Putin den Open Society Foundations von George Soros bekanntlich einen Riegel vorgeschoben und ihre Aktivitäten im Land unterbunden. Er befürchtet Unterwanderung und Umsturz, eine Wiederholung der jüngeren Geschichte, die gerade von den Soros-Stiftungen wesentlich mitbestimmt wird. Allgemein gilt der Verdacht einer Infiltration als abwegiges, als verschwörungstheoretisches Konstrukt. Doch die Praxis sieht anders aus. Die Gesellschaft dürfte beileibe nicht zum ersten Mal einer solchen Gefahr ausgesetzt sein.

Das weltweite Netzwerk des als Philanthrop gerühmten Milliarden-Spekulanten George Soros nimmt wesentlich Einfluss auf alle Bereiche der Gesellschaft.

 Der »staatenlose Staatsmann«, als der sich Soros selbst bezeichnet, setzt den Hebel aus dem Hintergrund an, steht hinter mächtigen Mediennetzwerken wie dem Project Syndicate, das 430 Zeitungen und Magazine in mehr als 150 Ländern umfasst und eine Gesamtauflage von 70 Millionen Exemplaren erreicht, er steuert das Bildungswesen über private Konzerne wie Laureate Education, Inc. mit rund 80 Privatuniversitäten in 28 Ländern, einem Eigenkapitel von mehr als einer Milliarde US-Dollar sowie mittlerweile über 64 000 Angestellten und einer Million Studenten.

Er richtet riesige Medienzentren ein, unterstützt gezielt Radiosender, finanziert die Ausbildung von Journalisten, vergibt Stipendien; sein Netz der Open Society Foundations (OSF) ist in Dutzenden von Ländern aktiv, fährt dabei ganz auf der Linie des CIA-Kindes NED und hilft beim Training von Aktivisten.

Das alles erinnert nicht zuletzt auch ein wenig an das Treiben der Bayerischen Illuminaten, gegründet im Jahr 1776 von Adam Weishaupt. Heute sind die »Illuminaten« geradezu ein Synonym für die Machteliten dieses Planeten geworden, und da einige Behauptungen deutlich übers Ziel hinauszuschießen scheinen, ist es Kritikern ein Leichtes, von wirren »Verschwörungstheorien« zu sprechen. Wahrscheinlich aber machen sie es sich mit dieser simplen Klassifizierung doch etwas zu leicht.

Nach offizieller Lesart war der Illuminatenorden nichts anderes als der arglose Versuch, die Gesellschaft im Sinne der Aufklärung zu verändern und die herrschende Obrigkeit durch einSittenregiment zu ersetzen. Doch ändert das nichts an seinem infiltrativen Schema. Jenes Sittenregiment folgte ganz eigenen Regeln. Es fußte auf einem umfangreichen Spitzel- und Denunziationssystem sowie einer höchst fragwürdigen Moral, die alles gestattete, wenn es nur dem Orden diente.

Hier durfte gelogen und betrogen, manipuliert und mit gespaltener Zunge geredet werden. Das geht aus vielen zeitgenössischen Dokumenten und Aussagen ehemaliger Mitglieder des Ordens hervor. Auch Weishaupts eigene Aussagen lassen diesbezüglich tief blicken. Und die Angehörigen dieser »verschworenen Gemeinschaft« durften nicht einmal wissen, dass der Orden noch völlig jung war – eben erst gegründet. Als wesentliches Ziel galt es, insgeheim bedeutende Ämter und Positionen in allen Bereichen der Gesellschaft zu besetzen und den Umbruch von dort herbeizuführen.

Schließlich flogen die Aktivitäten auf, und der zunächst noch langmütige bayerische Kurfürst Karl-Theodor erkannte die Gefahr, um den Orden daraufhin offiziell zu verbieten. Die »gute Absicht« muss bei Weishaupt wohl angesichts ihres meist sehr individuellen Charakters dahingestellt bleiben.

Nicht allzu viel anders bei Weltverbesserern jüngerer Zeiten sowie nicht zuletzt auch bei George Soros. Es ist interessant, wie selbst die Internet-Enzyklopädie Wikipedia jene seit 1994 als Koordinationsorgane der Soros-Stiftungen fungierenden Open Societies beschreibt. Hier heißt es unter anderem, diese Stiftungen seien autonome Institutionen, deren nationale Abteilungen»namensähnlich mit zentralen staatlichen Einrichtungen« seien. Sie werden auch »bewusst in deren Nähe platziert und, wenn die Möglichkeit besteht, direkt in Regierungs- und Verwaltungsgebäude eingemietet«.

Die OSF unterstützen weltweit Aktivisten, Internetkampagnen, Bildungsprogramme, NGOs und unzählige Initiativen im Sinne einer Umgestaltung der Gesellschaft. Viele der derzeitigen, so dramatischen Vorgänge sind direkte oder indirekte Folgen solcher Aktivitäten, die bereits ganze Volkswirtschaften aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Wohin das aufmerksamere Auge blickt, lässt sich George Soros auf die eine oder Weise entdecken.

Und vielerorts herrscht infolge »philanthropischer« Aktivitäten letztlich Chaos und Ungleichgewicht, ob nun in Tunesien oder Syrien, ob in Georgien, in der Ukraine, in Mazedonien. Kein Wunder, wennWladimir Putin nicht will, dass sich die Geschichte in seinem Land wiederholt. Mittlerweile versinkt ganz Europa in einer synthetischen Krise.

 


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/die-unterwanderung-der-gesellschaft-george-soros-und-das-illuminaten-prinzip-.html;jsessionid=F43B570F1CD55E5934E6D1BBC15DC853

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prallsackige Moslems belästigen Mädchen im Schulbus

Posted by deutschelobby - 19/02/2016


Moslemische Schulbus-Chauffeure haben behinderte Volksschülerin sexuell belästigt

Schwere Vorwürfe  gegen Mitarbeiter des Salzburger Arbeiter-Samariterbundes (ASB) erhebt die Mutter eines neunjährigen, behinderten Mädchens: Die Moslems sollen Kinder beim Bus-Transport in die Schule mit sexistischen Fragen belästigen und weiters versuchen, den Kindern die Telefonnummer der allein stehenden Mutter zu entlocken, um diese anzubraten.

Nachdem ASB und Schule die Sache zu bagatellisieren versuchten, erstattete die Salzburgerin nun Anzeige bei der Polizei.

„Warst schon mit deinem Freund in der Kiste?“

Der Kleinbus des ASB mit Chauffeur und Beifahrer holt tagtäglich Kinder von daheim ab, um sie in die sozial/sonderpädagogische Volks- und Hauptschule Aribonenstraße zu bringen. „Meine Tochter wurde vom moslemischen Beifahrer gefragt, ob sie schon einen Freund hätte, ob sie schon mit ihm in der ‚Kiste‘ gewesen sei und was sie dort so alles gemacht hätten“, schildert Petra P. die Vorfälle vom 22. Jänner während des Schultransportes. „Trotz mehrfachen Ersuchens meiner Tochter, damit aufzuhören, setzte der Mann seine schlüpfrigen Befragungen fort. Als ein Mitschüler ihr beistehen wollte, bemerkte der Beifahrer, dass er wohl in sie verliebt sein müsse.“

„Juhuu, wir haben bald Krieg…!“

Damit nicht genug, soll der Beifahrer auch noch gewaltverherrlichende Musik aufgedreht haben – laut Petra P.s Tochter mit etwa dem Inhalt, „Juhuu, wir haben bald Krieg, dann bekommen wir das ganze Geld…“. Obwohl die Kinder sich die Ohren zuhielten und die beiden Begleiter aufforderten, das abzudrehen, gingen sie dieser Bitte auch hier nicht nach.

„Es ist eh nichts passiert, nichts dramatisches“..so der Schuldirektor

 

„Deine Mama ist aber hübsch, gib mir ihre Telefonnummer“

Zudem scheint das nicht der erste Vorfall dieser Art zu sein: Die neunjährige Tochter, die an Hyperaktivität leidet und starke Medikamente nehmen muss, wurde laut Petra P. wiederholt auch von anderen, moslemischen ASB-Fahrern belästigt. „Sie bedrängten sie mit Fragen wie etwa ’na, ist deine Mama vergeben, hat sie einen Freund, wie lange ist deine Mama schon Single, will deine Mama einen Freund, steht deine Mama auf Moslems, frag‘ deine Mama, ob sie mit mir auf einen Kaffee geht, gibst du mir die Telefonnummer von deiner Mama‘ und so weiter. Da meine Tochter darauf nicht einging, begleitete einer von denen mein Kind schließlich extra bis zur Haustür, um mich persönlich mustern zu können. Schon beim nächsten Transport meinte er zu ihr, ‚wow, deine Mama ist ja hübsch, gib‘ mir bitte unbedingt ihre Telefonnummer!’“ Ähnlich soll es einer Betreuerin der Nachmittagsschule ergangen sein, deren Namen, Facebook-Profil und andere Daten die Kinder verraten sollten.

Erst die Polizei nimmt die Sache ernst

Nachdem sich weder Schule noch ASB ernsthaft um diese Missstände kümmern und sich lieber gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben wollten, nahm Petra K. den Schuldirektor beim Wort („Privatsache)“ und erstattete eine Anzeige bei der Polizei. „Die waren sehr nett und einfühlsam, nahmen die Aussagen meiner Tochter auf und begannen zu recherchieren. Schon wenige Tage später kam eine Beamtin zu uns nach Hause und zeigte meiner Tochter Fotos mehrerer ASB-Mitarbeiter, unter denen sie sofort den Betreffenden erkannte“, sagt Petra P.  – ein Verfahren läuft.

Tochter muss Schule verlassen – Zufall oder Rache?

Petra P.s Tochter, die im Herbst in die Unterstufe wechselt und dies gerne in „ihrer“ Schule getan hätte, muss trotz entsprechender Bemühungen nun unerwartet doch die Schule wechseln und ab September quer durch die Stadt in eine andere Schule fahren – und ist so noch stärker auf den ASB angewiesen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt..

https://www.unzensuriert.at/content/0020052-Moslemische-Schulbus-Chauffeure-sollen-behinderte-Volksschuelerin-sexuell-belaestigt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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AfD: Linke Meinungsfreiheit und linkes Demokratieverständnis

Posted by deutschelobby - 19/02/2016


die Meinungsfreiheit ist gefährlich geworden in Deutschland.

Die linken Bessermenschen haben am letzten Sonntag zum wiederholten Male gezielt auf das Haus, in dem ich mein Büro und auch die Zivile Koalition ihren Sitz hat, einen Anschlag verübt.

Erst vor drei Tagen waren die Spuren des letzten Angriffes in Anfängen beseitigt worden. Antidemokraten wollen uns so mundtot machen.

Einige Sicherheitsvorkehrungen hatten wir letztes Mal schon veranlasst. Jetzt werden wir nachrüsten.

Ich habe nicht den Eindruck, daß sich die Situation irgendwie verbessert. Was bleibt einem da anderes übrig, als in Sicherheitstechnik zu investieren…


Dazu bitte ich Sie heute um Ihre Unterstützung: Wenn Sie einen Beitrag zur Sicherheit unseres Büros leisten können, freuen wir uns über Ihre Spende hier. Danke sehr!

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

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Türkische Großfamilie gegen Polizei

Posted by deutschelobby - 19/02/2016


Wenn unsere Exekutive nicht in der Lage ist für Ordnung zu sorgen, müssen wir wohl ran!

wegen der seit Jahren bedrohlichen Invasoren-Szene und des permanenten Hochverrates der Polit-Verantwortlichen, haben wir eines der gefährlichsten Bedrohungen beinahe aus den Augen verloren.

Die Türken….speziell die vertragsbrüchig und unrechtmäßig seit langer Zeit in unserem Land lebenden.

Wie deren „Integration“ aussieht, dass beweisen deren Vertreter die bis in unsere Regierungen vorgedrungen sind….ihr Verhalten muss als skandalös bezeichnet werden, genau wie das Benehmen von Türken in allen Bereichen der medialen Landschaft.

Der folgende Artikel ist nur ein kleines Beispiel für diese mehr als nur schleichende türkische Gefahr.

Türken sind Türken. 95% von ihnen werden sich niemals integrieren und…was viel wichtiger ist: assimilieren!

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Chronik Migrantengewalt: ab Januar 2016

Posted by deutschelobby - 19/02/2016


Migrantengewalt

18. Februar, Dresden: Joggerin von Südländern begrapscht und geschlagen: Die Dresdner Polizei sucht Zeugen für einen sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die 25-Jährige war laut Meldung der Polizei Dresden am Mittwochabend auf der Wilder-Mann-Straße joggen. In Höhe der Industriestraße stellten sich ihr zwei Männer in den Weg und hielten sie fest. Kurz darauf gegrapschten sie die Frau und schlugen ihr ins Gesicht. Als die 25-Jährige laut um Hilfe rief und sich zudem ein Fußgänger näherte, ließen die Männer von ihr ab und rannten davon. Einer der Täter war etwa 170 cm groß, ca. 30 Jahre alt und von südländischem Aussehen. Sein Komplize war etwa 180 cm groß, etwas jünger und ebenfalls von südländischem Aussehen.

18. Februar, Hamburg: Südländer überfällt Bäckerei mit Schusswaffe: Die Hamburger Polizei fahndet nach einem Mann, der heute Morgen einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Bäckerei-Angestellte verübt hat und unerkannt flüchten konnte. Der Unbekannte betrat kurz nach Öffnung des Geschäfts den Laden, bedrohte die 26-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die junge Frau öffnete daraufhin die Kasse und legte das Wechselgeld (rund 60 Euro) auf den Tresen. Der Täter nahm das Geld an sich und flüchtete in Richtung Bahnhof Heimfeld. Eine Sofortfahndung mit fünf Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Er ist vermutlich Südländer, etwa 30 Jahre alt und spricht schlechtes, kaum verständliches Deutsch.

17. Februar, Ahlen: Gruppe Südländer schlägt auf 24-Jährigen ein: Ein 24-jähriger Ahlener ging laut einer Pressemitteilung der Polizei Warendorf in Ahlen mit seinem Hund in Richtung Alte Beckumer Straße spazieren. Dort sprachen ihn drei südländisch aussehende Personen an, die von ihm sein Geld und Handy forderten. Der Ahlener teilte den 16 bis 20 Jahre alten Tätern mit, dass er nichts davon bei sich habe. Daraufhin schlugen und traten die drei auf den Mann ein. Anschließend flüchteten die Täter mit ihren Fahrrädern in Richtung Alte Beckumer Straße. Rettungskräfte brachten den Leichtverletzten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

16. Februar, Stuttgart: Araber versucht 26-Jährige zu vergewaltigen: Ein bislang unbekannter Täter hat nach Angaben derPolizei Stuttgart am späten Dienstagabend an der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Allee versucht, eine 26 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Der Unbekannte sprach die alkoholisierte 26-Jährige in der Klett-Passage an und lud sie auf ein Bier ein. Die beiden gingen durch den Mittleren in den Unteren Schloßgarten und dort, gegen 22.30 Uhr, die Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Allee entlang. Der Täter versuchte die Frau zunächst zu Küssen. Als sie ihn wegstieß, zerrte er sie hinter eine Mauer und versuchte offenbar, die Frau zu vergewaltigen. Die 26-Jährige wehrte sich heftig und rief um Hilfe. Der Unbekannte ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete in Richtung Wilhelma. Den Täter beschrieb die 26-Jährige wie folgt: Arabisches Aussehen, dunkle Hautfarbe, 185 bis 190 Zentimeter groß, 25 bis 30 Jahre alt, kurze schwarze Haare, Dreitagebart. Er sprach kein Deutsch und nur schlecht Englisch.

16. Februar, Kassel: Messerattacke auf 21-Jährigen:
Laut einem Bericht der Polizei Kassel hatten Mitarbeiter eines Kasseler Krankenhauses gestern Morgen die Polizei gerufen, da ein Patient keinerlei Personalien angab, aber mit Schnittverletzungen an der Hand bereits in der Nacht operiert worden war. Die Beamten stellten fest, dass es sich bei dem Mann um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Gießen handelt. Ihnen gegenüber gab er an, dass ihn am Vorabend in Kassel zwei Unbekannte mit einem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld geraubt haben sollen. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass sich der vom Opfer beschriebene Tatort mit großer Wahrscheinlichkeit im Bereich Gießbergstraße befindet. Dort fanden sie entsprechende Spuren. Der 21-Jährige gab in seiner Vernehmung an, am Dienstagabend zwischen 19 und 20 Uhr an dieser Stelle von den zwei mit Messern bewaffneten Männern überfallen worden zu sein. Einer der beiden habe ihn mit dem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld aus der Geldbörse genommen. Dieser Mann soll ca. 24 bis 28 Jahre alt und etwa 175 cm groß gewesen sein. Er habe eine kräftige, muskulöse Statur und arabisches Äußeres gehabt. Sein Begleiter, der ebenfalls mit einem Messer bewaffnet gewesen sein soll, sei ca. 30 bis 35 Jahre alt und schlank. Er habe schwarze Haare und ebenfalls ein arabisches Äußeres gehabt.

Hier geht es zum aktuellen Monat (Februar).

Die vollständige Chronik für Januar finden Sie hier.

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Geschichte aktuell: Königsberg feiert E.T.A. Hoffmann

Posted by deutschelobby - 18/02/2016


Königsberg feiert E.T.A. Hoffmann

E.T.A.-Hoffmann
Nach Ausstellungszyklus der vergangenen Jahre: Gebietsmuseum macht 2016 zum Jubiläumsjahr

Am 25. Januar legte eine Gruppe von Verehrern des Dichters Blumen am Gedenkstein E.T.A. Hoffmanns nieder. Gleichzeitig wurde im Gebietsmuseum eine Ausstellung eröffnet, die eine Reihe von Veranstaltungen anlässlich des 240. Geburtstags des beliebten Romantikers einleiten soll. Diese werden sich über das ganze Jahr 2016 erstrecken.

An der Feierstunde mit Blumenniederlegung am Gedenkstein E.T.A. Hoffmanns nahmen Kulturvertreter der Stadt Königsberg, Mitarbeiter des  Gebietsmuseums, Schriftsteller und Journalisten teil. Es wurden einige Worte über den Schriftsteller gesagt, Geschichten erzählt, die mit seinem Werk und der Anbringung der Gedenktafel in Verbindung stehen. Es wurden auch Gedichte vorgelesen, die der Persönlichkeit Hoffmanns gewidmet waren.

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann genießt im Königsberger Gebiet große Verehrung. Er wurde am 24. Januar 1776 in Königsberg geboren, studierte an der  Albertina und erzielte hier erste literarische Erfolge. Mit seinem Schaffen begann eine neue Generation von Märchen.

Hoffmann verbrachte seine ersten Lebensjahre in einem Haus in der Französischen Straße. Heute steht in der Nähe dieses Hauses ein Gedenkstein. Interessant ist, dass dieser Findling ursprünglich als Denkmal für Wladimir Iljitsch Lenin bestimmt war. Seinerzeit sollte neben dem Haus der Räte dem „Führer des Proletariats“ ein Denkmal gesetzt werden. Der Platz für den Stein mit einer Tafel war schon bestimmt, doch mit dem Aufkommen der Perestrojka verlor diese Initiative an Bedeutung. Der Stein mit der Tafel blieb jedoch am Fuße des Hauses der Räte liegen.

Die Anhänger Hoffmanns fanden schließlich eine neue Verwendung für ihn. In einer Nacht-aktion wurde der Stein vom Haus der Räte an seinen neuen Aufstellungsort verlegt, die Tafel ausgetauscht, und seitdem ziert er die Grünanlage unweit des Gebäudes der staatlichen Rundfunkstation „Kaliningrad“.

Ungeachtet dessen, dass auf dem Stein die Aufschrift „Hier befand sich das Haus, in dem der deutsche Schriftsteller und Komponist der Romantik, E.T.A. Hoffmann, seine ersten Lebensjahre verbrachte“ eingraviert ist, liegt der Stein einige hundert Meter von der Stelle entfernt, an dem dieses Gebäude gestanden hat.

Das kunsthistorische Gebietsmuseum, das ganz in der Nähe der ehemaligen Französischen Straße liegt, bewahrt die Tradition und die Erinnerung an den herausragenden Dichter. Das Museum ist Mitglied in der Internationalen E.T.A.-Hoffmann-Gesellschaft.

In den vergangenen zehn Jahren haben die Museumsmitarbeiter einen Ausstellungs-Zyklus über das Werk Hoffmanns erarbeitet, darunter „Die Alchemie E.T.A. Hoffmanns“, „Spaziergänge mit E.T.A. Hoffmann und 235 Fantasien“, „Die magische Welt E.T.A. Hoffmanns“, „Und der Hoffmannsche Kater schleicht leise herein …“, „Das Theater Hoffmanns“ und „Die Suche nach dem Goldenen Topf“.

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Geschichte: Der »Retter Berlins« verlor keine Schlacht…Vor 200 Jahren starb Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz, der »allezeit Glückliche«, in Königsberg

Posted by deutschelobby - 18/02/2016


Der »Retter Berlins« verlor keine Schlacht
Vor 200 Jahren starb Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz, der »allezeit Glückliche«, in Königsberg

Graf von Dennewitz

Unter den preußischen Feldherren zur Zeit der napoleonischen Kriege gab es nur einen, der niemals als Verlierer vom Schlachtfeld ging und mehrere entscheidende Treffen gewann – das war Fried­rich Wilhelm Freiherr von Bülow, Graf von Dennewitz. Dabei machten ihn vor allem die drei Siege populär, mit denen er zum „Retter Berlins“ wurde.

Die Männer aus dem Adelsgeschlecht derer von Bülow erwiesen sich fast immer als überdurchschnittlich befähigt, aber eigensinnig. Selbiges traf ganz besonders auf Fried­rich Wilhelm Freiherr von Bülow zu. Obzwar er am 3. Juni 1814 wegen seiner Verdienste in den Grafenstand erhoben wurde und es zudem zum General der Infanterie und Träger solch hoher Auszeichnungen wie dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes und Eichenlaub zum Pour le Mérite brachte, musste er sich von keinem Geringeren als dem legendären Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher vorwerfen lassen: „Sie sind gut zum Befehlen, aber schlecht zum Gehorchen!“

Dieser Tadel resultierte aus dem Umstand, dass Bülow, der am 16. Februar 1755 in Falkenberg geboren worden war und seit 1768 dem preußischen Heer angehörte, einige wichtige Entscheidungen getroffen hatte, die dem erklärten Willen seiner Vorgesetzten zuwiderliefen. Allerdings – und das ist der springende Punkt – erwiesen sich diese im Nachhinein stets als vollkommen richtig. Zudem leistete der Offizier zuvor jahrzehntelang diszipliniert und aufopferungsvoll Dienst, so beispielsweise beim Sturm auf die Zahlbacher Schanze im Ersten Koalitionskrieg gegen Frankreich, der ihm 1793 den Pour le Mérite eintrug, oder im Gefecht von Waltersdorf im Februar 1807, das er mit einem zerschossenen Arm durchfocht.

Dann freilich kam der Feldzug von 1813, in dem Bülow, der mittlerweile zum Generalleutnant avanciert war, das III. Armeekorps führte und in entscheidendem Maße zum erfolgreichen Auftakt der Befreiungskriege gegen Napoleon beitrug. Dabei war vor allem sein Sieg im Gefecht bei Luckau am 4. Juni 1813 von strategischer Bedeutung. Ungeachtet des Umstandes, dass Bülow strikt defensiv agieren sollte, weil der Gegner in doppelter Stärke antrat, attackierte er das Kontingent des französischen Marschalls Charles Nicolas Oudinot. Dieses erlitt hierdurch derart starke Verluste, dass es den geplanten Vormarsch nach Berlin abbrechen musste.

Dem folgten der Waffenstillstand von Pläswitz und das Wiederaufflammen der Kämpfe im August 1813. Zu diesem Zeitpunkt gehörte das Bülowsche Korps zur preußisch-schwedisch-russischen Nordarmee unter dem Kommando des schwedischen Kronprinzen Karl Johann alias Jean Baptiste Bernadotte. Und der wiederum wollte Bülow zum Abzug nötigen, als Oudinot zum zweiten Mal mit einer „Armée de Berlin“ aufmarschierte und schließlich am 23. August nur noch 18 Kilometer südlich der preußischen Hauptstadt stand, die Bonaparte unbedingt zu besetzen trachtete, um den Widerstand des Gegners zu brechen. Doch da begehrte der Preuße auf: „Mich bekommt Bernadotte nicht gutwillig dazu, dass ich über seine Brücke bei Moabit zurückgehe! Unsere Knochen sollen vor Berlin bleichen, nicht rückwärts!“ Deshalb griff er die Franzosen dann bei Großbeeren an, obwohl die sich erneut in der Überzahl befanden und inzwischen auch heftiger Regen niederprasselte, der die Gewehre seiner Männer versagen ließ, weshalb sie zum Bajonettangriff übergingen. Angesichts dieser Entschlossenheit trat Oudinot den Rückzug nach Wittenberg an. Damit war Berlin nun zum zweiten Male gerettet.

Das hinderte Napoleon jedoch nicht daran, einen weiteren Angriff zu befehlen, nachdem er den gescheiterten Oudinot durch Marschall Michel Ney, seinen „Tapfersten der Tapferen“, ersetzt hatte. Der rückte dann Anfang September mit drei Armee- und einem Kavalleriekorps auf Berlin zu, während sich die Nordarmee nur zögernd dagegen formierte. Hierdurch geriet das kleine IV. Korps des preußischen Infanteriegenerals Bogislav Fried­rich Emanuel Graf von Tauentzien in heftige Bedrängnis, als es am 6. September 1813 bei Dennewitz auf die Franzosen stieß. Daraufhin handelte Bülow erneut komplett auf eigene Verantwortung, indem er spontan mit seinen 30000 Mann zu Hilfe eilte. Dadurch standen den 70000 feindlichen Soldaten nun wenigstens 40000 Preußen gegenüber. Anschließend gelang es Bülow und Tauentzien, Ney eine vernichtende Niederlage beizubringen und die Bedrohung für Berlin endgültig zu beenden.

Allerdings kam es trotz dieses Sieges zu einem totalen Zerwürfnis zwischen Bernadotte und Bülow, den die dankbaren Berliner nun den „allezeit Glücklichen“ nannten. Deshalb zog Bernadotte auch nur äußerst widerwillig in die Völkerschlacht von Leipzig, während Bülow wiederum besonders draufgängerisch agierte.

Eine weitere Kostprobe seines unvergleichlichen Gespürs für das Richtige ungeachtet anderslautender Befehle gab Bülow, der 1813/14 geradezu mit Ehrungen überschüttet worden war und als Dotation die ostpreußischen Rittergüter Grünhoff, Rudnicken und Neuhausen erhalten hatte, im Endkampf gegen Napoleon. Weil Bülow mit dem ihm unterstehenden Armeekorps nicht an den aufreibenden Kämpfen um Ligny teilnahm, sondern seinen Leuten eine etwas längere Erholungsphase gewährte, konnte er am Nachmittag des 18. Juni 1815 mit ausgeruhten Truppen auf dem Schlachtfeld von Belle-Alliance (Waterloo) erscheinen und die rechte Flanke der Franzosen bei Plancenoit eindrücken, was dem Treffen die letzte, entscheidende Wende gab.

Dennoch aber blieb das Verhältnis zwischen Bülow und Blücher, der dem selbstbewussten Untergebenen schon seit Anfang 1811 distanziert gegenüberstand, gespannt. Dies zeigte sich unter anderem nach dem preußischen Sieg im Streit um das Schicksal der Pariser Brücke Pont d’Iéna, die an die Schlacht von Jena und Auerstedt erinnern sollte. Blücher, der in Ligny um ein Haar gefallen wäre, wollte das Bauwerk sprengen lassen, um die Franzosen zu demütigen, während Bülow einen generöseren Umgang mit dem besiegten Feind anmahnte.

Im Oktober 1815 kehrte der General, deutlich von den Entbehrungen der letzten Jahre gezeichnet, nach Preußen zurück und übernahm kurz darauf das I. Armeekorps in Königsberg. Dort starb er dann am 25. Februar 1816 an den Folgen einer schweren Erkältung, die er sich bei der Jagd zugezogen hatte. Als dies publik wurde, legte das gesamte preußische Offizierskorps eine dreitägige Trauerzeit ein.

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Sprung aus dem Ahnenrad…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 18/02/2016


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Als ich vor Jahren eine Freundin traf, wirkte sie sehr unglücklich. Sie mache sich Sorgen wegen ihrer erwachsenen Kinder. Warum, wollte ich wissen? Diese seien doch gesund, glücklich verheiratet, hätten einen guten Beruf. Die Freundin, nennen wir sie Anna, brach in Tränen aus. Seit Jahren wache sie regelmäßig mit Albträumen auf, immer die gleiche Situation: Ihre Kinder wendeten sich ab, wollten nichts von ihr wissen, am Ende stehe sie stets alleine da. Sie habe inzwischen Depressionen, „auch wegen meiner Schuldgefühle“. Welche Schuldgefühle? Sie berichtete von Versäumnissen, die sie im Laufe der Jahre ihren Kindern angetan habe, so zum Beispiel seien sie früh in eine Krippe gegeben worden, weil sie als alleinerziehende Mutter das Geld für die Familie habe verdienen müssen. „Ich konnte ihnen nicht die nötige Bindung und Liebe geben, die sie gebraucht hätten. Und jetzt?“ Sie weinte laut auf: „Jetzt werden sie mir gegenüber immer unpersönlicher.“ Sie schluchzte: „Wie wollen wir denn einen Weltfrieden hinbekommen, wenn es nicht einmal im engsten Familienkreis klappt?“

Es stimmt, solange wir derartige persönliche Probleme mit uns herumschleppen, können wir nicht offen sein für die globalen Herausforderungen, die jetzt für uns alle anstehen: Manche reden schon vom Dritten Weltkrieg. Aber wohin man auch schaut, fast überall herrscht Unfrieden in den Familien. Ich fragte sie: „Welches Verhältnis hatte Deine Mutter denn zu Dir, als Du klein warst? Und wie ist es jetzt?“ Verwundert sah Anna mich an. „Meine Mutter“, stammelte sie, „warum?“ Dann berichtete sie, dass sie ihre nun alt gewordene Mutter nur selten sähe. Diese sei kalt und herrschsüchtig, harmonische Stunden praktisch unmöglich. Anna habe alles versucht, um Frieden zu schließen, scheitere jedoch immer wieder an deren willkürlicher Art. Tatsächlich schienen unsichtbare Mauern zwischen den beiden hochgezogen, unüberwindbar für die noch verbleibende gemeinsame Erdenzeit. Unüberwindbar? „Hast Du Kenntnis darüber, wie die Kindheit Deiner Mutter war? War sie glücklich?“ Wieder sah Anna verwundert herüber. Dann berichtete sie, dass ihre Mutter als kleines Kind die Eltern verloren hatte, und darauf jahrelang von einem Waisenhaus ins nächste gewandert sei. Erst durch ihren Mann habe sie irgendwann etwas Halt erfahren, doch ihr Leben als junger Mensch sei wohl ziemlich grausam gewesen.

Bilder zogen durch mein Bewusstsein, Bilder zahlreicher Menschenschicksale: Warum wiederholten sich die Familiengeschichten immer wieder? Warum ähnelten die Lebensläufe von Großeltern, Eltern und Kindern sich so oft, ob in glücklicher Weise oder aber auf tragische Art? Da gab es eine Menge schöner Geschichten von erfolgreichen Unternehmern, die auch ihren Söhnen die Grundregeln für Verlässlichkeit, Verantwortung, Fleiß und Disziplin wie selbstverständlich weitergegeben haben, Glück und Fortschritt blühten nicht selten auch bei den darauf folgenden Generationen auf. Doch auch Misserfolg schien sich wie zu vererben, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Depression, Familien- oder Alkoholprobleme zogen sich nicht gerade selten wie todbringende Schrauben durch die Familiengeschichten. Und dann waren da so viele kleine missbrauchte Mädchen, oft aus engstem Familienkreise heraus gequält vom Onkel, Großvater oder Vater. Sah man genauer hin, so war es schon der eigenen Mutter so ergangen, als diese noch Kind war, und meist auch der Oma. Wie unsichtbare Fäden erschien es mir oft, welche die Akteure fest zusammenhielten, in leichtem oder schwerem Schicksal verkettet. Oft hatte ich mich gefragt: Warum wurden Unglück und Schmerz weitergegeben von den Ahnen an die Jungen? Wie konnte man dieses Verhängnis lösen? Die Antwort wurde mir durch eigenes Erleben. Auch meine Mutter hatte viel arbeiten müssen, um Geld zu verdienen. Wir vier Kinder wurden oft von fremden Leuten versorgt. Die daraus zwangsläufig resultierende Distanz spürte ich schon früh, oft zog sie sich wie ein nicht enden wollender Schmerz durch die Seele. Später, als junge Frau, hatte ich meine Mutter immer wieder mit diesem Versäumnis konfrontiert, hatte sie angeklagt, herausgefordert, gerungen um Verständnis. Doch sie hatte stets beteuert, sie habe es doch nur gut gemeint, und die Zeit sei so elend knapp gewesen. Ihre Gegenrede hatte mich mit den Jahren fuchsteufelswild gemacht, weil sie mich anscheinend nicht verstehen wollte; nur wenig hatte es allerdings auch mich interessiert, dass Mutter selbst als Kriegskind Schwerstes durchgemacht hatte. Und ihre eigene Mutter, die mit ihrer Familie aus Westpreußen vertrieben worden war, ebenso. Das Ahnenrad, drehte sich weiter, und immer klarer wurde mir, dass man etwas dagegen unternehmen müsse. So las ich in jungen Jahren psychologische Standardwerke, versuchte, den Menschen zu erkennen, wie er tickt, sah mir selbst beim Leben zu und stellte mich auf den Prüfstand: War ich eigentlich warmherzig zu anderen? Hatte ich genügend Verständnis, Liebe? War ich gerecht? Immer klarer wurde mir, dass dies alles keinesfalls zutraf: Traurig schaute die, die ich sein wollte, auf die, die ich war.

So sah ich mir die einzelnen Lebensverläufe meiner Familienangehörigen genauer an. Verwundert, mit zunehmendem Respekt vor der sich entrollenden Leistung, stellte ich fest, was die Ahnen alles durchgemacht hatten. Dass die zum Teil furchtbaren Kriegsereignisse sie geprägt, verändert hatten: Das Holzbein des Opas, über das wir Kinder uns oft lustig gemacht, erhielt eine neue Bedeutung: Eine schwere Kriegsverletzung hatte die Amputation notwendig gemacht, Opa sei dadurch gebrochen, schwach geworden, hatte es geheißen. Und die übertriebene Existenzangst Omas war dem Schicksal als Vertriebenenfamilie geschuldet: Als Flüchtlinge hatten sie demütigende Situationen bewältigen müssen, Hunger, Kälte, Angst waren lange Zeit ihre Begleiter gewesen. Je mehr ich zu verstehen begann, umso deutlicher erkannte ich auch: Sie alle, die Betroffenen, sprachen so gut wie niemals darüber. Im Gegenteil: Sie schwiegen beharrlich. So begann ich, mit ihnen zu reden, immer wieder. Allmählich tauschten wir uns aus, vor allem Mutter und ich. Verständnis und Liebe begannen, wie zarte Pflanzen, zu wachsen. Als Mutter eines Tages weinte und – zum ersten Mal – jetzt auch meine Sichtweise verstand, war das Eis gebrochen: Wir versöhnten uns für immer, vergaben einander alles. Dies blieb so bis über ihren Tod hinaus.

All dies berichtete ich Anna. „Sprich mit Deinen Kindern, erklär Deine Situation von damals. Doch zeige ihnen vor allem auch Dein Verständnis für sie. Stell ihnen Fragen nach dem Seelenschmerz.“ Sie tat es. Sie redete mit den Kindern – und auch mit ihrer alten Mutter. Und es funktionierte. Zwar anfangs zäh, doch dann ging es immer besser. Sie tauschten sich alle aus, sprachen über Schmerz, Enttäuschung und Abwendung. Aber auch über die schönen Dinge, die sie sich einst gegeben. Schließlich war das Eis gebrochen. Neulich traf ich Anna: Sie hatte ein Enkelkind an der Hand und war glücklich. Ihre Albträume waren Vergangenheit. Anna hatte den Sprung aus dem Ahnenrad gewagt, sie war es gewesen, die den Familienbann gebrochen, die endlich für Frieden gesorgt hatte.

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Invasoren: Wir haben schon verloren

Posted by deutschelobby - 18/02/2016


Köln war ein Menetekel und nur die Spitze des Eisbergs. Wenig beruhigend sind da die gebetsmühlenartig wiederholten Aussagen der Politiker, dass Straftaten mit aller Härte des Gesetzes zu verfolgen seien und auch verfolgt würden.

Bloße Augenwischerei. Denn das, was die Atmosphäre in unseren Städten und Gemeinden schleichend, aber immer sichtbarer zerstört, sind eben nicht nur die „strafbaren“ Handlungen. Es geht um etwas anderes:

Was zur zunehmenden Verunsicherung der Menschen führt, spielt sich oft unterhalb der Strafbarkeitsgrenze und damit gleichsam unter dem Radar der Staatsmacht ab.

neger Neger…sie passen nach Deutschland wie der Pinguin in die Wüste…

Das sind die provozierenden Blicke, die vor allem Frauen ertragen müssen, wenn sie an einer Gruppe junger Asylsucher vorbeigehen, oft begleitet von anzüglichen Bemerkungen. Das sind die Gruppen von angetrunkenen jungen Männern „südländischen“ Aussehens, die, meist mit Bierdosen in der Hand nach Einbruch der Dunkelheit zunehmend das Bild der Party- und Amüsierviertel der Städte bestimmen.

Das sind Szenen in Bus oder Bahn, deren Zeuge man – gewollt oder ungewollt – überall in Deutschland werden kann, wenn junge arabische oder nordafrikanische Männer ihre Füße ungeniert und provozierend auf die Sitzbank legen,neger2 in schier unglaublicher Lautstärke miteinander reden oder auch streiten und eine latent aggressive Stimmung verbreiten.

All das in der offensichtlichen Gewissheit, dass ihnen ohnehin niemand entgegentreten wird.

Nichts davon ist justiziabel oder führt, wenn doch angezeigt, zu irgendwelchen Konsequenzen. Aber es zerstört nachhaltig das Gefühl, die Atmosphäre im öffentlichen Raum, wo wir uns dereinst weitgehend sicher fühlten und mehr oder weniger uneingeschränkt bewegen konnten.

Für die Beeinträchtigung der eigenen Freiheit, der Lebensqualität und des Lebensgefühls spielt es übrigens allenfalls eine Nebenrolle, ob das asoziale Benehmen der Immigranten in deren Kultur, der Religion, der schweren Kindheit oder dem Trauma der Flucht wurzelt. Entscheidend ist, dass sich Verhalten und Umgangsformen vieler Zuwanderer merklich von unseren gesellschaftlich akzeptierten unterscheiden.

So wird es zur traurigen Normalität, dass Frauen sich nicht mehr allein auf die Straße, ins Schwimmbad und die Diskothek trauen. Dass neben öffentlichen Verkehrsmitteln – sowieso nicht unbedingt der sicherste Ort – auch der öffentliche Raum zunehmend als nicht mehr sicher empfunden wird.

Dass der abendliche Spaziergang mit dem Hund, der Gang zum nächsten Supermarkt oder der Schulweg der Kinder zu angstbesetzten Unternehmungen werden. Dass der Familienausflug ins Freibad unterbleibt, weil es nahe einer Asylantenunterkunft liegt oder der Weg daran vorbeiführt.

Dass Frauen sich bei der Kleiderauswahl nicht mehr von modischen Erwägungen leiten lassen, sondern davon, nur nicht aufzufallen oder zu provozieren.

Dass der Kölner Karneval in diesem Jahr nur noch mit einem Großaufgebot an Polizei und Sicherheitskräften, breitflächiger Überwachungstechnik und vorab verteilten Verhaltensratgebern auf Arabisch und Farsi stattfinden kann, ist deshalb auch keineswegs ein Beleg dafür, dass deutsche Politik und Sicherheitsorgane das Problem in den Griff bekämen, sondern das genaue Gegenteil:

Es zeigt, dass die Sicherheit und die Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum, wie wir es bisher kannten, schon verloren gegangen ist.

Unter dem Eindruck der Kölner Silvesternacht und der zunehmenden Allgegenwart arabischer und nordafrikanischer Gruppen junger Männer werden Volksfeste, öffentliche Veranstaltungen, Jahrmärkte und Großereignisse nur noch unter dem massiven Aufgebot von Sicherheitskräften und raumgreifender Überwachungstechnik stattfinden können.

Aber auch damit werden sich die Belästigungen, Einschränkungen und Bedrohungen unseres Alltagslebens nicht verhindern lassen. Es wird ja nicht möglich sein, an jeder zweiten Straßenecke einen Schutzmann aufzustellen – und es wäre auch keine wirklich wünschenswerte Vision für ein funktionierendes Gemeinwesen und eine offene Gesellschaft.

Mit anderen Worten: Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen.

Wenn es nicht gelingt, die Anzahl der Immigranten sofort mit allen denkbaren Mitteln – wie Schließung der Grenzen, konsequenter und massenhafter Abschiebung aller Flüchtlinge, die keinen Anspruch auf Bleiberecht haben, Verkürzung der Aufenthaltstitel für alle subsidiären Migranten bei kompletter Streichung des Familiennachzugs – zu senken, ist das Leben in Deutschland, wie wir es bisher kannten, wohl ein für allemal vorbei.

Schaffen wir das? Wir haben schon verloren.

paz2016-07

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Alles Schwindel

Posted by deutschelobby - 18/02/2016


Nachdem vor einer Asylunterkunft eine Handgranate ohne Zünder gefunden worden war (siehe Artikel unten), schwadronierten Politiker sofort von einer „neuen Dimension rechter Gewalt“, von einer „Eskalation fremdenfeindlichen Terrors“ und einem „feigen rassistischen Anschlag“. Und die geistigen Väter dieser menschenverachtenden Untaten hatten sie erwartungsgemäß auch parat: Pegida und die AfD, die „Hetzer aus der Mitte der Gesellschaft“.

Doch dann kam heraus: Alles Schwindel. Denn die Handgranate galt nicht der Gemeinschaftsunterkunft und deren Bewohnern, sondern dem abseits stehenden Bürocontainer, vor dem sie auch gefunden wurde. Und die mutmaßlichen Täter sind alles andere als rassistische deutsche Fremdenfeinde, denn sie haben selbst einen „Migrationshintergrund“.  Dumm gelaufen für die „Politlautsprecher“.

Ein Meister unbegründeter Schuldzuweisungen, der sich auch in diesem Fall besonders hervorgetan hat, ist Bundesjustizminister Heiko MaasHeiko Maas. Dabei sollte doch gerade er als Jurist sich an Fakten halten. Das aber war noch nie seine Sache. Erst kürzlich erinnerte die „Zeit“ daran, dass der damalige saarländische Oppositionsführer Maas im Jahre 2007 nach Freisprüchen in einem bis heute ungeklärten Vermisstenfall erklärt habe, er finde das Urteil „zum Kotzen“ und unfassbar, dass es nicht gelungen sei, den Tatvorwurf zu beweisen. Damit wollte er wohl Volkes Stimmung wiedergeben, etwas, was er heute als „rechtspopulistisch“ diffamiert. Zu seiner damaligen Entgleisung will er sich nicht mehr äußern. Und so stellt sogar die linksliberale „Zeit“ fest: „Jedenfalls eine eigenartige Rechtsauffassung, die der Volljurist Maas da offenbart.“

paz2016-07

Im Ausland gibt es aufgrund jahrzehntelanger Hetze von zionistischer Seite fast nur Deutsch-Feinde…

Wir sind umgeben von Deutsch-Feinden…unschuldig…als Opfer einer von langer Hand seit über 100 Jahren vorbereiteter zionistischen Hass-Propaganda…

Oh nein!…Beileibe kein dummes Geschwätz oder Aufwiegelung durch Lügen….das alles sind blanke Tatsache…nachweisbar in Schrift, Audio und Video…..

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Sprecherin der Linksjugend, die von mehreren Migranten vergewaltigt wurde, bedankt sich bei ihren Vergewaltigern…vorher Polizei belogen weil sie angab, dass auch Deutsche dabei waren…

Posted by deutschelobby - 18/02/2016


Die derzeitige Vergewaltigungswelle durch Asylbewerber   trifft auch Unterstützerinnen der schrankenlosen Willkommenspolitik.

Fassungslosigkeit löste jetzt die Reaktion einer 24-jährigen Linken-Politikerin auf ihre Vergewaltigung durch drei Männer mit „Migrationshintergrund“ in einer Parkanlage in Mannheim aus.

Das Motto und die Beschreibung der u.a. Jugendverblödung „Linkszüchtlinge Solid“

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Zuvor hatte sie bei der Polizei zunächst absichtlich falsch ausgesagt. Um die Tat politisch korrekt zu verschleiern, gab sie an, dass unter den Tätern auch Deutsche gewesen wären.

Die Frau, eine Sprecherin der Jugendorganisation irrenhaus„Linksjugend Solid“, entschuldigte sich auf ihrer Facebookseite bei einem der Täter. Sie schrieb unter anderem: „Lieber männlicher Geflüchteter, es tut mir Leid. Für uns beide tut es mir so unglaublich Leid. Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben. Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.”

Dass ihre Auslassungen Sexualdelikte verharmlosen, und Täter animieren, weitere Frauen zu überfallen, scheint sie nicht zu sorgen.

 

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Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht

Posted by deutschelobby - 15/02/2016


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017167-Linke-verhoehnen-Opfer-der-Dresdner-Bombennacht

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Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland …..Die Bundeskanzlern handelt in der „Flüchtlingskrise“ gegen das Grundgesetz

Posted by deutschelobby - 15/02/2016


merkelaaa

Kein Flüchtling hat Anspruch auf Asyl in Deutschland (Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz)

https://www.youtube.com/watch?v=vKyQYcfd3YU

Veröffentlicht am 07.11.2015

Die Flüchtlingsentscheidungen der Bundesregierung verstoßen gleich gegen mehrere Gesetze, kritisiert der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz.

Das Abkommen von Dublin wurde missachtet eben so wie der Vertrag von Schenken, das Asylverfahrensgesetz und den Asylartikel selbst, so der Jurist. Im Interview begründet er, warum eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht seiner Meinung nach Chancen hätte.

 

Standort Berlin – Rupert Scholz über Merkels Flüchtlingspolitik (Teil 1)

https://www.youtube.com/watch?v=F0mdC-kdLf4

Veröffentlicht am 17.11.2015

„Die Bundeskanzlern handelt in der Flüchtlingskrise gegen das Grundgesetz“. Das ist die klare Aussage von Prof,. Dr. Rupert Scholz, Ex – Bundesverteidigungsminister und Mitglied der CDU, Verfassunsgrechtler und Anwalt in Berlin. Prof. Scholz war zu Gast bei uns im Studio und Peter Brinkmann befragte ihn zur Rechtslage in der gegenwärtigen Flüchtlingskrise.

 

Standort Berlin – Rupert Scholz über Merkels Flüchtlingspolitik (Teil 2)

https://www.youtube.com/watch?v=iu-f7wHawlY

Veröffentlicht am 17.11.2015

„Die Bundeskanzlern handelt in der Flüchtlingskrise gegen das Grundgesetz“.

Das ist die klare Aussage von Prof,. Dr. Rupert Scholz, Ex – Bundesverteidigungsminister und Mitglied der CDU, Verfassunsgrechtler und Anwalt in Berlin. Prof. Scholz war zu Gast bei uns im Studio und Peter Brinkmann befragte ihn zur Rechtslage in der gegenwärtigen Flüchtlingskrise.

 

„Erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung“: Verfassungsrechtler gibt Klage Chancen

https://www.youtube.com/watch?v=Sefl824vTn4

Veröffentlicht am 04.11.2015

Die Flüchtlingsentscheidungen der Bundesregierung verstoßen gleich gegen mehrere Gesetze, kritisiert der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz.

Das Abkommen von Dublin wurde missachtet eben so wie der Vertrag von Schenken, das Asylverfahrensgesetz und den Asylartikel selbst, so der Jurist. Im Interview begründet er, warum eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht seiner Meinung nach Chancen hätte.

 

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Olpe / NRW beschlagnahmt Feriengaststätte – für Immigranten

Posted by deutschelobby - 15/02/2016


NRW beschlagnahmt Olper Familienferienstätte für Flüchtlinge 11.02.2015 | 19:40 Uhr

Olpe

Sensation im Olper Stadtrat: Bürgermeister Müller Bürgermeister Müller  informierte darüber, dass schon am Samstag erste Flüchtlinge kommen. 

Olpes Bürgermeister Horst Müller ließ die Bombe im Stadtrat um 17.04 Uhr platzen: Die Familienferienstätte Regenbogenland

Regenbogenland

Regenbogenland

, so Müller, sei vom Land mit Hilfe einer Ordnungsverfügung sofort beschlagnahmt worden, um bereits ab Samstag dort Flüchtlinge unterzubringen.

Müller: „Seit Donnerstagnachmittag ist die Situation eine völlig andere. Wir sind von der Bezirksregierung darüber informiert worden, dass es unvorhersehbare Flüchtlingsströme nach NRW gebe.“ Die Zahlen seien relativ plötzlich explodiert, Unterkünfte in Dortmund und Bielefeld platzten aus den Nähten.

Alles, was man bisher in Sachen „Regenbogenland“ geplant habe , könne man vergessen. Nach der Ordnungsverfügung, die das Kolpingwerk als Eigentümer des Regenbogenlandes erhalten habe, „sind wir als Stadt ab sofort nicht mehr zuständig.“ Die Zuständigkeit liegt allein beim Land NRW und der Bezirksregierung.“

Weiterlesen (um bei besonderem Interesse mehr Details zu erfahren)  —> hier.

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Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

Posted by deutschelobby - 15/02/2016


Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung
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Die Grünen Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung  bestseller

Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.

Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles .

 über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?

  • über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?

  • über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?

  • über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?

  • über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?

 Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!

  • Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?

  • Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?

  • Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?

  • Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?

»Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.« Michael Grandt

Die Grünen Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

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Schachmatt für die Menschheit (Die neue Weltordnung)

Posted by deutschelobby - 15/02/2016


Dieses Video soll nur ein kleiner Einblick in die Machenschaften der heutigen ELITEN zeigen. Und am Ende könnt ihr erkennen, dass alles aus diesem Film stimmen muß !!!

Ein weiteres audiovisuelles Medien-Kunstprojekt, welches sich erneut gesellschaftskritisch mit den politischen, ökonomischen und geistigen Zwangsjacken eines gut geschmierten Wegelagerer-Konglomerats auseinandersetzt.

Als Grundlage zu dem Video wurde “Checkmate to Humanity” herangezogen, dass sich primär mit den politischen, ökonomischen und militärischen Schachzügen zur “Neuen Weltordnung” befasst.

An vielen Stellen sind Beispiele mit Bezug zum Betrugssystem “Demokratie” – mit entsprechender Begleitmusik aus der “Klaschaffenpresse” – beigefügt, welche gemeinsam in einer G. Orwell mittlerweile übertreffenden Manier auf die Verpackung des offenkundigen “Feudalystems neuen Typus” hinweisen sollen.

Mithin wirft es die Frage auf, ob die “Neue Weltordnung”™ nicht eigentlich viel besser das “Vierte Reich” heißen sollte und wie viel Einfluss die älteste Monarchie – der Vatikan – wohl auf die parlamentarischen Laufburschen in den G(auner)-20 Staaten hat.

Eine MOYO Film Video-Produktion:

Sprecher: Stoffteddy

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

http://www.moyo-film.de/
http://www.yoice.net/

Musik:

Paul Cheeft – The FLAT BOOK V1 (flat earth)
Phaxe & Morten Granau – The Collective
Lauryn Hill: World Is A Hustle (Unreleased)

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das Teufels-Gezücht EU plant schweren Schlag gegen alternative Tiermedizin

Posted by deutschelobby - 14/02/2016


Im Zuge der zunehmenden Auseinandersetzungen rund um die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA vergisst man allzu leicht, dass die Lobbyisten der Industrie nicht nur bei diesen Themen, sondern in allen Bereichen versuchen, rücksichtslos ihre Interessen durchzusetzen. Neuestes Beispiel:

Eine neue EU-Verordnung will die Zulassung und Verordnung von Tierarzneimitteln zentral regulieren. Einige der offiziellen Ziele sind durchaus lobenswert. Doch so ganz »nebenbei« würde die Umsetzung dieses Vorschlags den Beruf des Tierheilpraktikers stark gefährden – und die Verfügbarkeit alternativer Tierarzneien wie Pflanzenmittel und Homöopathie drastisch einschränken.

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Der Vorschlag der Europäischen Kommission trägt den Titel »COM (2014) 558«. Demzufolge will man »die Belastung durch Rechtsvorschriften« und den Einsatz von Antibiotika reduzieren, die Verfügbarkeit von Tierarzneimitteln und den Binnenmarkt  verbessern.

Um dies zu erreichen, will die EU u.a. ein zentrales Zulassungsverfahren für Tierarzneimittel schaffen. Es soll eine Datenbank zur Erfassung von Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen (Pharmakovigilanz) errichtet werden. Das ist natürlich grundsätzlich sinnvoll.

Zudem sollen Tiere allerdings künftig nur noch solche Arzneimittel erhalten dürfen, die ausdrücklich als Tierarzneimittel zugelassen sind.

Bisher gibt es jedoch auf dem deutschen Markt keine getrennten Zulassungsverfahren für Human- und Tierarzneimittel. Insbesondere diese Änderung würde den Einsatz von komplementär-alternativmedizinischen Arzneimitteln (Homöopathika, Pflanzenpräparate u. a.) faktisch unmöglich machen.

Bisher werden nämlich insbesondere für nicht-lebensmittelliefernde Tiere in der Alternativmedizin überwiegend Humanarzneimittel eingesetzt. Für klassische Tierhomöopathen, die überwiegend mithomöopathischen Einzelmitteln in Hochpotenzen arbeiten, wäre diese Regelung existenzbedrohend: Da es kaum Hochpotenzen gibt, die für Tiere zugelassen sind, wenden klassische Tierhomöopathen und Tierhalter im Wesentlichen Humanarzneimittel an.

Absurd erscheint die Forderung, homöopathische Arzneimittel für Tiere gesondert zuzulassen, also neben einer Registrierung als Humanarzneimittel, auch vor dem Hintergrund, dass gerade diese Arzneimittelgruppe für die Behandlung von Nutztieren besonders gefördert werden soll, da sie anerkanntermaßen keine Rückstände im Tier hinterlässt. Wie will man den  Einsatz z. B. von Antibiotika senken, wenn man den Tierhaltern die nebenwirkungs- und rückstandsfreien Alternativen nimmt?

Einschneidende Änderungen sind bei der Verschreibungspflicht vorgesehen: Nach dem Entwurf kann ein Mitgliedsstaat künftig alle Medikamente, die zur Anwendung bei lebensmittelliefernden Tieren eingesetzt werden können, für verschreibungspflichtig erklären.

Dies würde eine Existenzvernichtung für Tierheilpraktiker bedeuten, die überwiegend Nutztiere behandeln. Darüber hinaus wären auch diejenigen Landwirte betroffen, die ihre Tiere vorrangignaturheilkundlich und damit rückstandsfrei behandeln wollen. Da die Verordnung Tierhalter nicht ausnimmt, ist faktisch jeder Tierhalter betroffen.

Problematisch am Entwurf ist auch, dass entgegen den bisherigen Regelungen im Arzneimittelgesetz künftig Pflegestoffe und Futterergänzungen als Arzneimittel definiert werden. Sie bedürfen damit einer gesonderten Zulassung als Tierarzneimittel. Dies wird mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass eine ganze Reihe von Medikamenten, v. a. pflanzlichen Ursprungs, die bisher ohne Gefahr für Mensch und Tier einsetzbar sind, vom Markt verschwinden werden. Stattdessen werden diese Produkte einem kostenintensiven und aufwendigen Zulassungsverfahren unterzogen, den sich nur wenige größere Hersteller – und die Pharmaindustrie – leisten können.

Gegen den Vorschlag regt sich Widerstand. Es hat sich u. a. eine Allianz der deutschen Tierheilpraktikerverbände gebildet, die sowohl die Bevölkerung als auch die Parlamentarier über die geplanten Änderungen informiert.

Die Beratung des Entwurfs wird voraussichtlich noch mehrere Monate dauern. Auf deutscher Seite ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft federführend für die Beratungen imAusschuss.

Daher nutzen die Tierheilpraktikerverbände diese Zeit, um zu informieren, aber auch im Sinne der Tierhalter und Therapeuten und zum Wohle der Tiere nach Kräften aktiv in das Geschehen mit einzugreifen. So wurden bereits viele Gespräche mit Abgeordneten der jeweiligen Ausschüsse geführt, die in den Prozess der Entwicklung der Verordnung involviert sind. Ziel war es, einzelne Abgeordnete oder Fraktionen von unserem Anliegen zu überzeugen, Änderungsvorschläge der Verbände zu unterstützen bzw. Vorschläge der Verbände in Änderungsvorschläge der jeweiligen Abgeordneten im Stellungnahmeverfahren mit einfließen zu lassen, was auch gelungen ist.

Weiterhin wurde von der Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände e.V. und dem Verband Artgerechte Tiergesundheit e.V. eine Online-Petition auf den Weg gebracht, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, dem Entwurf in der zurzeit vorliegenden Form nicht zuzustimmen. Diese Petition hat bereits etwa 17 000 Unterstützer.  Bis zum 24.02.2016 ist noch Zeit, das Quorum von 50 000 Online-Unterschriften zu sammeln, damit es vor dem Bundestag zu einer Anhörung kommt.

Es bleibt zu hoffen, dass alle Bemühungen dahin führen, dass die Verordnung überarbeitet wird, dahingehend, dass die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit natürlicher Arzneimittel, Pflegeprodukte und Futterergänzungsmittel erhalten bleibt.

 

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Das Merkel muss weg !

Posted by deutschelobby - 14/02/2016


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Bürgerwehren boomen in Österreich

Posted by deutschelobby - 13/02/2016


Österreicher organisieren ihre Sicherheit zunehmend selbst

Das mangelnde Vertrauen der Bürger in ihre Regierung und deren Exekutivorgane führt zu einem regelrechten Boom an Bürgerwehren in Österreich. Nun will die rot-blaue Landesregierung im Burgenland diese als Sicherheitspartner zusätzlich neben der Polizei fördern.

Bürger bilden Gemeindepolizei

Das Konzept ist simpel: Engagierte Bürger sollen als sogenannte „Gemeindepolizei“ neben der Polizei bestimmte Aufgaben übernehmen, etwa Kontrollfahrten oder Schulwegsicherungen und so zu einer Verbesserung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung beitragen. Im Burgenland will man in neun Gemeinden neun zusätzliche Sicherheitspartner einrichten. Die Einbindung sollen vor allem die Generation 50 Plus und private Sicherheitsfirmen betreffen.

Österreichweit gibt es an die 40 Gemeinden, die bereits über eine eigene Gemeindepolizei verfügen, die meisten davon in Tirol und Vorarlberg. Das Konzept reicht dabei bis in das Mittelalter zurück.

Regierung skeptisch gegenüber Bürgerwehren

Die Kompetenzen einer Gemeindepolizei sind weitreichend. Die Gemeinde kann die Bürger dazu befugen, Ausweiskontrollen oder Verhaftungen durchzuführen. Auch Waffen dürfen die Bürger tragen, sie erhalten dieselbe Ausbildung wie Polizisten.

Skeptisch steht die heimische Politik und allen voran die Regierung aber immer noch selbstorganisierten Bürgerwehren gebenüber. In einem Interview mit Ö1 betont der Sprecher des Innenministeriums, Karl-Heinz Grundböck, Bürgerwehren dürften sich nicht als selbsternannte „Hilfssheriffs“ sehen. Man beobachte Organisationen wie in Wien und Graz über ihre Facebookauftritte, unzensuriert.at berichtete. Die rechtliche Kompetenz, einzuschreiten wie die Polizei, hätten Bürgerwehren jedenfalls nicht, so Grundböck.

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Maulheld vom Dienst…Seehofer und seine Nebelkerzen…genug Belehrung, dass wir keinem, aber auch keinem des Regimes trauen dürfen.

Posted by deutschelobby - 13/02/2016


…dieses Mal, dass unser Maulheld vom Dienst eingeknickt ist.

Seehofer

Ob das im Drehbuch so vorgesehen war, oder ist da was dazwischen gekommen?
Ich glaube, das ist genug Belehrung, dass wir keinem, aber auch keinem des Regimes trauen dürfen.

Ach so, hier noch die Darstellung des Trauerspiels:

http://www.tagesspiegel.de/politik/seehofer-stellt-sich-hinter-merkel-ich-habe-nicht-gesagt-die-kanzlerin-betreibe-ein-unrechtsregime/12955616.html

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