In Berlin-Friedrichshain entsteht ein rechtsfreier Raum, beherrscht von roten Rollkommandos


Linke Gewalt immer bedrohlicher
rote

Im von Linksextremisten dominierten Viertel um die Rigaer Straße in Berlin werden Polizisten massiv attackiert. Die Polizei ist unterbesetzt und fühlt sich von der Justiz im Stich gelassen.

Zeugen werden
eingeschüchtert und
verprügelt

Das Viertel in der Umgebung der Rigaer Straße im Berliner Bezirk Fried­richshain-Kreuzberg gilt als Hochburg der Linksextremen. Häufig werden dort Autos angezündet und beschädigt. Die linke Szene will neue Bewohner, vor allem sogenannte Besserverdiener, in die Flucht schlagen.

Seit der Räumung von Wohnungen in der Liebigstraße im Jahr 2011 sind Angriffe auf Polizisten kein Tabu mehr. Die Beamten ordnen den Kiez wegen der Häufung von Straftaten als „gefährlichen Ort“ ein. Polizisten sind dort selten allein auf Streife.

Ist Verstärkung bei ausgedünnter Personaldecke unmöglich, müssen sonst als Routine einzustufende Einsätze schlicht unterbleiben, sagen Polizisten. Die interne Gefahreneinstufung erlaubt den Beamten Personenkontrollen auch ohne unmittelbaren Grund. Bei einer solchen Überprüfung schlugen mutmaßliche Linksextreme am 13. Januar einen Polizisten zusammen. Den Kampf gegen rechtsfreie Räume an der Spree droht sie ohne Unterstützung langfristig zu verlieren.

Den aus dem Hinterhalt geführten Angriff gegen den einzelnen Kontaktbereichsbeamten beantwortete die Polizei mit einem Großeinsatz bis in den Abend. Sie durchsuchte ein als Rück­zugsort der Szene geltendes Haus. Die großen Zeitungen der Stadt begannen bald, den Einsatz als „unverhältnismäßig“ zu kritisieren. Hinter den Kulissen geben indes einzelne Beamte Einblick, wie weitreichend Übergriffe auf sie in dem Viertel zum Alltag geworden sind.

Linksautonome gehen mit einer Guerilla-Taktik vor, setzen falsche Notrufe ab, kundschaften Einsätze aus, um Polizisten plötzlich und geballt anzugreifen. Ohne einen entsprechenden Anlass können die Beamten kaum zurückschlagen, vermehrt als Rückzugsorte von linken Extremisten genutzte Wohnungen nicht durchsuchen.

Seit Ausbruch der Asylkrise hat sich der Personalmangel zudem drastisch verschärft. Der rot-schwarze Senat schiebt dem einstigen rot-roten Sparkurs die Schuld an der Unterbesetzung zu. Was für den Bürger der Wegfall rechtsstaatlichen Handelns bedeutet, darauf gab die Nacht zum 21. März vergangenen Jahres einen Vorgeschmack. In der Frankfurter Allee fiel der Strom aus. Nur sechs Minuten, nachdem die Lichter aus waren, ging der erste Hilferuf bei der Polizei ein. Vermummte entzündeten später Baumaterial an der Rigaer Straße. Sie attackierten ankommende Streifenwagen mit Steinen. Ein Ziegelstein durchschlug die Seitenscheibe eines Dienstwagens, traf den dort sitzenden Beamten. Nur mit Glück entging er schweren Verletzungen. Die Bilanz der links motivierten Gewalt in nur einer Stunde Dunkelheit: ein geplünderter Supermarkt, verletzte Polizisten, brennende Barrikaden.

Die Szene hatte Blut geleckt: Linksextreme warfen während der im Juli ausgerufenen „Aktionswoche 25 Jahre Selbstorganisation und Widerstand“ Flaschen und Steine auf Polizisten, versuchten Barrikaden zu errichten und Feuer zu legen. Nur mit Einsatzhundertschaften der Polizei war die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Eine Anwohnerinitiative veröffentlichte nach Ende der sogenannten „Aktionswoche“ ein „Solidaritätsschreiben“. Die Unterzeichner gaben an, das Geschehene mit „Sympathie“ verfolgt zu haben.

Nach erneuten linken Brandanschlägen im November bedrohte die linksextreme Szene den SPD-Politiker Tom Schreiber – er hatte die Polizei im Einsatz gegen Linksextreme begleitet, erlebte die Gewalt vor Ort. In Netzwerken im Internet verurteilte Schreiber die Taten. Er sprach von 140000 Euro Schaden allein in einer Novembernacht in dem Stadtteil. Linksextreme nähmen mit Brandanschlägen billigend den Tod von Menschen in Kauf, so der Politiker. Bei einem anderen Einsatz im selben Monat versuchte Kneipenpublikum geballt, eine Verhaftung zu verhindern.

Im Februar jährt sich die Räumung der Liebigstraße, neue Gewalt ist zu befürchten. Inzwischen sind Polizisten auf Steinewerfer gefasst. Auf Lärmbelästigung, so sagen Beamte, können sie nur noch reagieren, wenn genug Kollegen der Einsatzreserve bereitstünden. Zu groß sei das Risiko in einen geplanten Hinterhalt zu geraten.

Es sei offensichtlich, wie sicher sich Linksradikale fühlten. „Die Häuser sind für sie Rückzugsgebiete. Erschwerend ist, dass sie Unterstützung einiger Politiker bekommen“, so ein Beamter. Seitens der Feuerwehr erhielten Beamte einen Hinweis, dass Zeugen linker Gewalt nicht nur eingeschüchtert, sondern verprügelt werden. Inzwischen bedrängen bei Einsätzen vor Ort Anwohner die Polizei geballt, es sei nichts vorgefallen, sie sollten sich verziehen. In einem Fall drohten sie den Beamten mit „Rigaer Roulette“.

Die zunehmend gemeinschaftlich begangene Gewalt bekommt somit den Charakter einer gewaltkriminellen Parallelgesellschaft –von linksextremen Anti-Deutschen.

Sverre Gutschmidt paz2016-04

Ruinierte Sporthallen… Zweckentfremdung für Invasoren kostet Millionen


Sporthallen, die zur Unterbringung von Asylbewerbern genutzt werden, drohen für den Steuerzahler zu einer teuren Angelegenheit zu werden.

Anfangs nur als kurzfristige Notlösung gedacht, werden bundesweit nach Schätzungen des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) derzeit rund 1000 Turnhallen als Unterkunft genutzt.

Nach den inzwischen vorliegenden Erfahrungen zeichnet sich ab, dass durch die Zweckentfremdung teilweise massive Schäden und ein hoher Sanierungsbedarf bei den Sportstätten entstehen. „Es gibt lediglich Einzelfälle, in denen nach einer vorübergehenden Nutzung als Flüchtlingsunterkunft die Hallen wieder für den Sport nutzbar sind“, so die Einschätzung des zuständige Ressortleiters Breitensport und Sporträume beim DOSB, Andreas Klages, gegenüber der Tageszeitung „Die Welt“.

Sorgen bereitet ebenso, dass sich die Zweckentfremdung von Sportstätten zu einem Dauerphänomen entwickelt. „Wir befürchten, dass weiterhin neue Hallen als Flüchtlingsunterkünfte ausgewiesen und die, die es schon sind, zur Dauerlösung werden.“, so die Befürchtung des Sportbundes.

Welche baulichen Schäden nach dem Auszug von Asylbewerbern festzustellen sind, wird am Beispiel einer Dreifachturnhalle im bayerischen Gräfelfing deutlich, über das die lokale Presse berichtet hat.

Als die Gemeinde ihre requirierte Halle im Herbst wieder übernahm, konnte von einer sofortigen Nutzung durch Schul- und Vereinssport keine Rede sein, so ein Bericht des „Merkur“. Nachdem das Bauamt im Gräfelfinger Rathaus in den letzten Monaten die Dreifachturnhalle begutachten und einen Großteil der Schäden beheben ließ, haben sich die erfassten Schäden auf gut eine halbe Million Euro summiert.

Sollte auch der gesamte Bodenbelag ausgetauscht werden müssen, was vom Bauamt für notwendig gehalten wird, dürfte sich die Schlussrechnung auf über eine halbe Million Euro belaufen. Zu einem Sanierungsfall entwickelt hat sich der Sanitärbereich.

Die Toiletten und sämtliche Bodenabflüsse, die zum Teil ebenfalls direkt als Aborte genutzt wurden, seien derart verstopft gewesen, dass die Handwerker zwei Tage benötigt hätten, sie frei zu machen, so ein Pressebericht.

Ungleich schwerer als die Schäden durch die Zweckentfremdung ist der Schaden zu beziffern, der dadurch entsteht, dass die Hallen nicht oder bestenfalls beschränkt für ihren ursprünglichen Zweck zur Verfügung stehen.

Wie ein Vertreter des DOSB erklärte, könne ein Trainings- und Wettkampfbetrieb teilweise gar nicht oder nur noch unter Schwierigkeiten aufrechterhalten werden.

Die Bundesländer stehen vor dem Problem, dass sie die Erfüllung ihrer eigenen Lehrpläne für den Schulsport nicht mehr gewährleisten können.

Eine Besserung der Situation ist vorerst nicht in Sicht.

Nach Einschätzung des DOSB ist vielmehr damit zu rechnen, dass der Bedarf weiter besteht und sich die Zustände verfestigen.

N.H. paz2016-04

Bruchsal: Das ist die Antwort: 400 Russen übten Rache für die 13-jährige Russin, die 30 Stunden lang von 3-4 islamischen Einwanderern vergewaltigt wurde…Das sind wenigtens noch Männer!!!


Achtung: Die deutsche Lügenpresse unterdrückt bisher Meldungen über dieses Thema und stellt diese Angelegenheit als Lüge dar!

Lisa, auf dem Weg zur Schule, wurde entführt und und dann für mehr als 30 Stunden von einer Gruppe von islamischen Einwanderern vergewaltigt. Eine Gruppe von mehr als 400 Russen griffen nach Bekanntwerden der Täter in Bruchsal, die Araber, Marokaner, Syrer mit Baseballschläger und Tischbeine an.

Das ist der erste große Konflikt,

in dieser Form, in Deutschland, seit Beginn der illegalen Masseneinwanderung. Organisiert von den Parteien wie: CDU, SPD, Grüne und Linke in Zusammenarbeit mit Kirchen und Gewerkschaft in Deutschland.

Quelle: http://prawicowyinternet.pl/slowianska-lekcja-ponad-400-rosjan-zmasakrowalo-islamskich-imigrantow-w-niemczech/

http://schutzengel-orga.de/presse-news/mehr-als-400-russen-metzelten-in-bruchsal-muslimische-migranten-wegen-vergewaltigung-nieder/

Mißbrauch der Polizei in NRW


am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren:

Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen:

http://www.rundschau-online.de/koeln/grosseinsatz-am-koelner-bahnhofsvorplatz-koelner-polizei-setzt-200-demonstranten-am-hauptbahnhof-fest,15185496,33592478.html

Das heißt: Die Polizei wartete erst ab, bis pro Köln und pro Deutschland, denen die Beamten offenbar eine gewisse juristische Durchsetzungsfähigkeit zuordnen, den Ort des Geschehens verlassen hatten. Und dann erst gingen sie die Russen an, die keinen Anwalt in ihren Reihen hatten und sich deshalb nicht juristisch wehren konnten.

Wir werden diesen skandalösen Vorfall im Kölner Stadtrat auf die Tagesordnung setzen! Polizei und Bundesgrenzschutz täten besser daran, an der deutschen Außengrenze die Personalien von Asylbewerbern zu kontrollieren, statt gesetzestreue Deutsche und Russen in Köln willkürlich zu schikanieren. Nach Medienberichten reisen rund 80 Prozent der Asylbewerber ohne Ausweispapiere nach Deutschland ein:

http://www.mdr.de/nachrichten/asylbewerber-ohne-ausweis100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Invasoren: allein Zahnersatz könnte Milliarden kosten…für Deutsche Beitragszahler nur Mindestleistungen…


Bei vielen Flüchtlingen muss das Gebiss umfassend saniert werden. Die Kosten könnten in die Milliarden gehen. Geld, für das am Ende die Sozialkassen aufkommen müssten.

Schlangen

Stuttgart – Zahnärzte befürchten, dass durch die Behandlung von Flüchtlingen bald Milliardenkosten anfallen könnten. Denn zumindest bei den Asylsuchenden, die wegen Beschwerden in ihre Praxen kommen, ist der Zustand des Gebisses oft katastrophal. Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg bestätigt das: „Bei einem großen Teil der Flüchtlinge besteht Bedarf auf eine umfassende zahnmedizinische Behandlung oder Sanierung der Gebisse. Das ist mit entsprechenden Kosten verbunden“, sagte Direktor Knuth Wolf unserer Zeitung.

Aber

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will ihren Kurs zur Bewältigung der Flüchtlingskrise gegen alle Kritik fortsetzen…

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtlinge-zahnersatz-koennte-milliarden-kosten.9e9eceae-0ebf-48cd-b50a-8ca9e80a5706.html

.

Es ist keine „Flüchtlingskrise“, sondern eine hausgemachte Schmarotzer-Ausbeutung.

Mitleid…an wen? für wen?

Für die deutschsprachigen Menschen in unserer Umgebung, in unserem Land..für die sollten wir Zivilcourage zeigen.

Nicht aber für völlig Fremde, denen es nur um ein bequemes Leben ohne jedwede Gegenleistung

geht…..

Toleranz ist der Untergang jeder Kultur…..

Diese Fremden verdienen keine Toleranz…genauso wie die türkischen Gastarbeiter,

deren Anwesenheit in unserem Land unsere Kultur zerstört…die Abschaffung von

Weihnachten und vielem anderen sind nur kleine Beispiele…

NULL TOLERANZ für ANTIDEUTSCHE und INVASOREN

Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen


Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte!

Deutschlandbild der Lobby

Wir werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt:“Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir denn so viele fremde Menschen verkraften, sehen die das denn nicht?”

Natürlich handelt kein normaler Mensch so wie die einer bösen fremden Macht verpflichteten BRD-Politiker, was vom dem politischen Großvernichter Horst Seehofer im Fernsehen sogar offen zugegeben wurde. [1] Der bürgerliche Instinkt trügt also nicht, wenn die verdummte Masse feststellt, dass so kein normaler Mensch handelt. Aber die Handlanger des Todes handeln auch nicht allein aus Dummheit, wie viele fälschlicherweise vermuten, auch wenn sie von der Lobby nach dem Grad ihrer Blödheit ausgewählt werden. Nein, sie verfolgen mit ihren Handlungen ein ganz bestimmtes Ziel, das ihnen die Hintergrundmächtigen aufgetragen haben. Und an vorderster Front gegen die Deutschen kämpft eine Frau, die sich Angela Merkel nennt….

voller Beitrag bei

http://heimatlobby.com/2015/11/23/warum-wir-gewaltsam-ausgerottet-werden-sollen/