Was sich die Polizei bei der Demo in Köln erlaubt hat ist eine bodenlose Frechheit, eine Straftat und eine Ohrfeige für die Opfer aus der Silvesternacht.


Hier schreibt als Augenzeuge ein ehemaliger Polizeibeamter unter seinem Namen, was er von dem Einsatz in Köln und den beteiligten Polizisten hält.

Nicht gerade vorzeigenswert, was IM Jäger aus der Polizei gemacht hat !!!

Wie beurteilen die Medien unserer Nachbarländer die Entwicklung in Deutschland ???

Oder fahren sie auf der gleichen Welle wie unsere TV-Anstalten und das Gros der deutschen Zeitungen, die nun schon über die Grenzen Europas hinaus als „Deutsche Lügenpresse“*  bekannt sind??

Betreff: SO HAT ES SICH ZUGETRAGEN – UND NICHT ANDERS

SO WAR ES……….

Sven Simon
31 Minuten
TEILEN AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT!

Wenn der Rechtsstaat Unrecht anwendet! Die Zeit des Schweigens ist vorbei!

Jetzt reicht es, darf die Politik Hunderte von Polizisten zu Straftätern machen?

Dürfen Hunderte Polizisten sich so verhalten und dieses schmutzige Spiel mitmachen?

Gestern Abend habe ich mich gut gefühlt, ich war mit lauter coolen Jungs unterwegs und wir hatten Spaß. Eine Nacht darüber geschlafen und ich wurde nachdenklich! Nachdenklich weil ich mich schäme, dass ich jahrelang eine Uniform getragen habe. Was sich die Polizei bei der Demo in Köln erlaubt hat ist eine bodenlose Frechheit, eine Straftat und eine Ohrfeige für die Opfer aus der Silvesternacht.

Liebe Ex-Kollegen, wobei der Ausdruck Kollegen nicht mehr meine Wortwahl ist, konntet ihr noch in den Spiegel schauen, nach dem Einsatz. Ich war da und habe gesehen, wie die Polizei gezielt UNRECHT angewandt hat. Ihr vertretet das Gesetzt! Ich lach mich weg! Wer das Gesetz vertritt darf kein UNRECHT, keine Straftaten anwenden, um das gewollte RECHT der Politik durchzusetzen. Ein Vermummter kam im Demo Zug von hinten, warf eine Flasche in Richtung Polizei und verschwand hinter der Polizeireihe im Kessel. Normalerweise räumt die BFE Eingriffguppe sofort ab.

Es dauerte aber zu lange, aber genau so lange, dass der Werfer nach hinten verschwinden konnte und ein polizeibekannter Hool aus der vorderen Reihe abgegriffen wurde. Gezielt! Ich gehe einen Schritt weiter, das waren keine Reporter wie bei FB genannt, das waren gezielt eingesetzte Beamte. Wie blöd muss man sein sich von eigenen Kollegen mit Flaschen bewerfen zu lassen. Dies habe ich 2-mal genau beobachtet.

Am Zugang vom Bahnhof wurde ein ca. 60 – 65 jähriger Mann von der Antifa als Nazischwein beschimpft, er hob den Mittelfinger in Richtung Antifa und ich weiß, dass er nicht in die Richtung Polizei gezeigt hat, er wurde übelst von 3 Polizisten, ich würde sagen Schläger in Uniformen, mit Tonfas niedergebügelt. ….und wenn ich Gefahr laufe eine Anzeige wegen Beamtenbeleidigung zu bekommen, dann gerne, Ihr feigen Bullenschweine, den eine andere Bezeichnung kann es für so etwas nicht geben. Wo, wo wart ihr an Silvester? Diese Rufe waren und sind berechtigt. Wo wart ihr DREI an Silvester? Wenn ihr euch nicht im Griff habt und keine andere Lösung für eure psychischen Probleme habt, wie sinnlose Gewalt und Ihr dies lest, denn ich werde es in jeder Gruppe posten, dann helfe ich euch gerne. Wir treffen uns im Wald, ich komme alleine alles, ohne Waffen und eure Schutzausrüstung, ohne der Uniform hinter der ihr euch versteckt und ich prügle euch diese Arroganz aus dem Hirn! Ihr habt in mir eine Wut geweckt, ihr habt jeglichen Respekt von mir verloren und ich schäme mich jemals einer von Euch gewesen zu sein. Ihr habt diese Uniform und die Verantwortung sie zu tagen nicht verdient.

Jeder Hool besitzt mehr EHRE, STOLZ und FAIRNIS als ihr jemals nur ansatzweise bekommen könntet. Ich weiß, was ich hier schreibe klingt hart, aber es muss raus, es brodelt in mir und ich habe Verantwortung ggü. meinen Kindern. Ich bin ihnen Vorbild und diese Polizei ist nicht die Polizei, der ich vertraue sie zu schützen. Ich werde nicht schweigen! Ich lass mir den Mund nicht verbieten. Hätte ich diese Uniform des Geldes wegen anbehalten wäre ich kein Vorbild mehr für meine Kinder. Wenn Ihr, liebe Polizisten aus NRW nur ein halbes Ei in der Hose hättet, dann hättet ihr euch bei der Bevölkerung für euer Versagen an Silvester entschuldigt und nicht auf das Volk eingeprügelt.


…und wenn jetzt jemand sagt, die Demoteilnehmer waren doch auch aggressiv, dann sei gesagt, auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Wasserwerfer fahren vor, der Demo Zug ist eingekesselt, kein Platz weg zu gehen, wie es gefordert wurde, Pfefferspray wird dem Wasser im Wasserwerfer beigemischt! Was erwartet man? Dass der Mob tobt. Genau, ein Hund beißt auch, wenn er sich in die Ecke gedrängt fühlt und dieses gewollte Gefühl musste ich auch spüren und ich bin nicht zart besaitet.

Sven Simon

Prophezeiungen: Papst Franz: “Bibel-Endzeit-Prophezeiungen werden jetzt erfüllt. Die jetzige Generation wird kämpfen oder feige sterben…


YourNewsWire.com 6 Jan 2016: Wie er zu den Massen auf dem Petersplatz im Vatikan anlässlich der Feier der Epiphanie  sprach, nutzte der Papst die Gelegenheit, Anhänger zu warnen, dass die Krise im Nahen Osten direkt zur Erfüllung verschiedener biblischer Prophezeiungen führen werde.

Sammlung von Armeen, Naturkatastrophen und Hungersnöte gibt es in Überfluss auf der ganzen Welt. Wir haben Weihnachten gefeiert. Jetzt feiern wir die Epiphanie. Aber  vor den Leiden der Welt nicht ein Auge zudrücken. ”

Pope Francis waves to the crowd from the central balcony of St. Peter's Basilica at the Vatican, Wednesday, March 13, 2013. Cardinal Jorge Bergoglio who chose the name of  Francis is the 266th pontiff of the Roman Catholic Church. (AP Photo/Gregorio Borgia)

Indem er auf eine Gruppe von Kindern zeigte, sagte der Papst, “Diese Generation wird nicht erwachsen werden, bevor diese Dinge stattgefunden haben”.

Dies stimmt mit einer anderen Aussage des Papstes überein

Der Nachtwächter” brachte am 23 Dez. 2016 eine Rede des Papstes . “Die ganze Welt befindet sich im Krieg.«, sagte er mit grimmiger Miene. Während einer Messe im Casa Santa Marta [A.d.Ü.: Gästehaus des Vatikans] machte der Papst dann eine beängstigende Voraussage. Dieses Jahr könnte unser letztes Weihnachten seinwas auch die Prophezeiung erfüllen würde…

Starke irdische Kräfte und hier nutzen die Bibel als ihren Drehbuch Schrift in Richtung der Apokalypse – und das Kommen des Messias.
Sehen Sie hier: Israel ist in der UNO isoliert, Jesaja 17, Hesekiel 38-38, Jeremia 25 ab Vers 29, Lukas 21, Matth. 24, Joel 4, Zacharias 14, Joel 1 + 2, Habakuk 3.

Der Papst ist Jesuit. Zusammen mit den Rothschilds regieren sie die Welt durch Freimaurerei – von den Jesuiten ausgearbeitet.
Also, wenn der Papst so spricht, es kommt es irgendwo von  Gottes Werkzeug,  die Freimaurer-Superelite  oder hat er selbst beschlossen Gottes Plan jetzt durchzusetzen? Jesaja 13: “4 Es ist ein Geschrei einer Menge auf den Bergen wie eines großen Volks, ein Geschrei wie eines Getümmels der versammelten Königreiche der Heiden. Der HERR Zebaoth rüstet ein Heer zum Streit, 5 sie kommen aus fernen Landen vom Ende des Himmels, ja, der HERR selbst samt den Werkzeugen seines Zorns, zu verderben das ganze Land.”

Dies ist es, was der Freimaurer Albert Pike laut William Carr in Bezug auf den 3. Weltkrieg plante oder erfahren hatte.

Übrigens War Pikes Freimaurer-Loge in Süd-Carolina eingeschaltet, als “der blonde deutsche Delegat” im Vatikan in der Nacht zwischen d. 28./29. Juni 1963 während des 2. Vatikan-Konzils Satan als das Oberhaupt der Kirche inthronisierte.

http://new.euro-med.dk/20160107-papst-franz-bibel-endzeit-prophezeiungen-werden-jetzt-erfullt-diese-generation-wird-nicht-erwachsen-werden-bevor-es-geschehen-ist.php

Nürnberger Asyl-Mob: Wir brennen Deutschland nieder…


…und zerstören das Christenreich. So könnte man eines Tages über die Ereignisse zum Jahreswechsel 2015/16 in Köln, Nürnberg und anderswo erzählen.

Zur Erinnerung: Bundesweit in die Schlagzeilen geriet die Stadt Köln, weil sich dort in der Silvesternacht mindestens 1000 Asyl-Invasoren zusammenrotteten, um gezielt unsere Frauen zu attackieren, sexuell zu bedrängen, zu demütigen. Zum Mega-Skandal wurden die Vorkommnisse, weil sowohl die politische als auch die örtliche Polizeiführung in ersten Stellungnahmen davon nichts wissen wollte.

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Eine neue Dimension wird nun offenbar: In anderen Städten wütete der Asyl-Mob ebenfalls. So waren unter anderem Nürnberg und Ansbach betroffen. Auch hier wieder das gleiche Spiel von Politik und Polizeiführung. Die Wahrheit wird nur Stück für Stück preisgegeben.
Warum?
Eines liegt auf der Hand: Hätte es noch eines Beweises bedurft, dann ist er in der Silvesternacht erbracht. Die Politik der offenen Grenzen ist zum Scheitern verurteilt. Jetzt wird offenbar, was die Mehrheit unserer Bevölkerung bereits vorher zumindest ahnte. Da kommen in der übergroßen Mehrzahl keine Flüchtlinge. Nein. Das sind die Quartiermacher. Invasoren. Junge kräftige Männer. Bereit zu allem. Landnahme. Vertreibung. Okkupation. Ein erstes Ziel sind unsere Frauen. Ein weiches Ziel. Unbeschützt und durch den Multikulti- und Genderwahn leicht solchen Zielen auszusetzen.

nur für Mitglieder der Netzwerkes gegen Anti-Deutsche

  Diktatur Merkel

Hält man sich vor Augen, dass während der furchtbaren Ereignisse in Ruanda 1994 Massenvergewaltigungen benutzt wurden, um nicht nur zu demütigen, sondern die Gemeinschaftsstrukturen dauerhaft zu zerstören, möchte man sich nicht weiter ausmalen, wohin die Reise auch in Deutschland gehen kann.
Sowohl in Köln als auch in Nürnberg wurden offenbar gezielt auch unsere Kirchen angegriffen. Angegriffen als die stärksten Symbole des Christentums und damit der abendländischen Kultur.
Wie es bei nordbayern.de heißt „Vor der Lorenzkirche haben sich mehrere Hundert arabisch aussehende Männer versammelt, gezielt Raketen auf das Dach der Lorenzkirche geschossen und dabei mit den Handys gefilmt.“
Angegriffen und dann auch noch gefilmt? Gefilmt für wen? Zu Propagandazwecken? Seht her so geht es gegen die Christen! Gegen die Ungläubigen.

Wie viele Videos werden demnächst auftauchen, in denen unsere Frauen zu sehen sein werden? Gezeigt als Opfer, als Ziel der Erniedrigung. Als Zeichen des Triumphs. Ertönte einst der furchtbare Ruf vor Wien: Die Türken kommen!

So gilt es zukünftig: Die Invasoren kommen. Versteckt eure Frauen und Kinder.

Ein Prinz Eugen muss her…Prinz Eugen, der edle Ritter https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/05/prinz-eugen.mp3

Ein Theodor Körner...Theodor Körner5 

 

Helden…die nicht sich und ihrem eigenen persönlichen Umfeld die Priorität einräumten, sondern mit Herz und Seele für ihre Kultur, für ihre Landsleute, für ihr Heimatland…ohne denen es sich nicht lohnt weiter zu leben.
„We will burn Germany.“, schallte es beim Abschießen der Raketen und anderen Feuerwerkskörper mit Ziel Lorenzkirche aus den Reihen der Asyl-Invasoren. Weitere Attacken werden folgen. Konzertiert. Geplant. Gut vorbereitet. Unsere Politiker schauen ungerührt zu und schwafeln von Abschiebung und ähnlichen untauglichen Mitteln.

Jetzt gilt es: Grenzen zu. Verteidigung der Grenzen Europas. Ausbau der Festung. Vorbereitung auf den Krieg.

Die Invasoren sind schon da.


https://www.compact-online.de/nuernberger-asyl-mob-wir-brennen-deutschland-nieder/

meidet Knaur…Verlag der Anti-Deutschen…Das nächste Opfer der Säuberungswelle: Knaur-Verlag schiebt Bestsellerautor Gerhard Wisnewski ab


Immer mehr Autoren werden Opfer des Meinungsdrucks und von ihren Hausverlagen kaltgestellt. Ihr Verbrechen: Sie schreiben, dass Merkels Flüchtlingspolitik eher Deutschland schafft als anders herum. Nach Pirinçci oder Matussek trifft es Wisnewski. Der war für Droemer Knaur eine Gelddruckmaschine. Jetzt wurde er einfach abgeschoben. Wisnewskis garantierter Bestseller verheimlicht – vertuscht – vergessen 2016 erscheint dafür im Kopp Verlag.

»Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.« Damit hatte George Orwell bereits 1948 recht – und heute noch viel mehr. Wir merken, dass wir mittlerweile nur Statisten in einer totalitären Welt sind wie aus dem Roman 1984.

In dem kommen »schädliche«, »unerwünschte« – oder um es mit den Worten des Grünen-Politikers Volker Beck zu sagen: »ekelhafte« – Schriften nicht mehr auf den Index. Jetzt nehmen

 deutsche Verlage die Meinungsüberwachung schon in die eigene Hand. Dieser vorauseilende Gehorsam nennt sich Selbstzensur.

Autoren werden abgeschoben, ihre Bücher fliegen restlos aus dem Programm. Nach Akif Pirinçci, von Springers BZ »die Ekel-Feder« getauft, traf es Matthias Matussek. Der setzte nach den (jüngsten) Pariser Terroranschlägen ein politisch inkorrektes Smiley unter seinen Facebook-Kommentar. Schon traf ihn der rasende Zorn unserer Meinungs-Blockwarte.

Matussek flog erst aus der Redaktionskonferenz der Welt – danach schossen ihn gleich die ganze Springer-Welt und der Medien-Mainstream in den Orbit.

Wisnewskis Bestseller erscheint jetzt bei Kopp

Das Signal ist deutlich: Namen schützen nicht, wir schicken jeden auf den Scheiterhaufen. Die Angst vieler Autoren ist seitdem groß, das Falsche zu schreiben.

Wisnewski (Operation 9/11, Drahtzieher der Macht) liefert seit fast einem Jahrzehnt den Langzeitbestseller verheimlicht – vertuscht – vergessen, den entlarvenden Blick hinter die Schlagzeilen von Presse, Funk und Fernsehen der letzten 365 Tage. Die jährlichen Ausgaben 2013, 2014 und 2015 landeten immer an der Spitze der Spiegel-Beststellerliste, wurden bis zu 100 000 Mal verkauft.

Droemer Knaur konnte sich also über einen Reingewinn von mindestens 100 000 Euro pro Buch freuen. Die neue Ausgabe für 2016 erscheint jetzt im Kopp Verlag.

Autor muss klagen, damit sein Verlag Geld mit einem Buch verdient

Nach 23 Jahren lukrativer Zusammenarbeit war es plötzlich vorbei: Bis zum 16. Dezember tobte im Landgericht München ein Prozess. Jetzt ist der schmutzige, ruhmlose Schlussstrich gezogen. Knaur setzte Wisnewski vor die Tür, veröffentlicht das neue Jahrbuch nicht mehr, wirft alle seine Bücher aus dem Programm.

Der Autor wollte mit einer einstweiligen Verfügung Knaur doch noch zum Druck zwingen. Über Nacht war Wisnewski nicht nur verlagslos geworden – auch die ganze wirtschaftliche Existenzstand auf dem Spiel, bestätigte sein Anwalt, der noch hinzufügte: Der Rauswurf bei Knaur sei ein Aufruf an die Branche, »die Finger« von seinem Mandanten zu lassen. Nach dem Urteil darf sich Wisnewski selbst nicht mehr äußern.

Auf seiner Webseite schrieb er vor dem Prozess: Der »Schritt hat mich sehr geschmerzt. […] Dieser Verlag hat sich viele Jahre lang als kritischer und demokratischer Beobachter des Zeitgeschehens verdient gemacht, und es tut mir nun wahnsinnig leid, ihn verklagen zu müssen, weil er eine vor diesem Hintergrund völlig unverständliche Maßnahme getroffen hat.«

Richter entschärfen das Zensurstreben der Verlage

Die »Maßnahme«, also den Rauswurf, begründete Knaur so: Man störe sich an Wisnewskis Berichterstattung über Flüchtlinge. Das neue Jahrbuch enthalte außerdem Beleidigungen, sogar strafbare Formulierungen.

Das sah das Gericht anders.

Merkels Regierung darf »Putschregierung« genannt werden und die Flüchtlingswelle»Migrationswaffe« – das sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

Überhaupt – so etwas wird der Berliner Politikbetrieb jetzt nicht gerne hören – stehe einem Verlag in Deutschland nur in engsten Grenzen überhaupt eine Inhaltskontrolle zu, so die Richter.

 

Deutschland 2016: Zensur, Zensur – oder besser gleich auf den Scheiterhaufen

Den politischen Druck auf Gerhard Wisnewski bekam auch der Kopp Verlag zu spüren. Die SPD wollte den Verleger Jochen Kopp mit einem Offenen Brief vom 28. August förmlich bedrängen. Er solle sich »in aller Konsequenz« von Wisnewski distanzieren. Mit anderen Worten: vor die Tür setzen. Kopp lehnte ab.

Kurz darauf – und vielleicht doch nicht so ganz zufällig – forderte die SPD-Landtagsabgeordnete Rita Haller-Haid den Verfassungsschutz auf, doch bitte unseren bösen Verlag zu überwachen. Der winkte nur ab und antwortete: Für eine nachrichtendienstliche Beobachtung gibt es nach Informationen des Innenministeriums keine hinreichenden Anhaltspunkte.

Diese Farce wiederholt sich beinahe jedes Mal, wenn aus dem Lager der alternativlosen Großen Koalition wieder einmal geschrien wird: Zensur, Zensur, Zensur (oder besser gleich auf den Scheiterhaufen). Spätestens die Justiz bremst den politischen Spuk aus. Weil eben der erlaubte Meinungskorridor nicht so eng ist, wie ihn der Politikbetrieb gerne haben möchte.

Das Motiv dahinter ist klar: Dort sieht man sich selbst unter massivem Druck; weil immer mehr Bürger vom gefährlichen Recht auf eine freie Meinung Gebrauch machen, soll es eingeschränkt werden.

Ein Sachbuch über Vertuschung wäre beinahe selber vertuscht worden

Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2016 erscheint jetzt im Kopp Verlag und das ist eine doppelte Premiere. Ein Sachbuch über Vertuschung wäre beinahe selbst im Giftschrank gelandet. Die neue Ausgabe ist damit ein Zeugnis des ziemlich bedenklichen Zeitgeistes, wie er gerade in Deutschland herrscht.

Linker Politiker täuscht rechtsradikale Messerattacke vor


Die Empörung war groß, das ZDF berichtete ausführlich in den Abendnachrichten und der NDR gleich mehrfach mit Filmbeiträgen. Der 18-jährige Schweriner Kreisvorstand der Linken, Julian Kinzel, sei am 4. Januar von drei Rechtsradikalen mit 17 Messerstichen niedergestochen und dabei als »schwule Kommunistensau« beleidigt worden.

 

Nach einer gerichtsmedizinischen Untersuchung und einer Rekonstruktion der angeblichen Tat nun die peinliche Wende. Der Politiker der Linken soll sich die Verletzungen selbst zugefügt haben, der gesamte Vorgang wäre damit eine erfundene Story. Die Staatsanwaltschaft hat gegen Kinzel ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat eingeleitet.

Jetzt schreiben die Medien, wenn sie überhaupt über die Wendung berichten, dass »die Geschichte von Anfang an Ungereimtheiten aufwies«.

Bei der anfänglichen Verbreitung der Nachricht war dagegen von diesen Zweifeln keinerlei Rede. Es schien wie so oft, jede Redaktion übernimmt ungeprüft die erste Meldung und verbreitet sie weiter. Eigene Nachfragen und gar überprüfende Recherchen blieben aus.

Dabei strotzten die Fakten geradezu nach einer Inszenierung: 17 Messerstiche, aber keinerlei ernsthafte Verletzung. Die Anzeige hat der Linken-Politiker erst einen Tag später gestellt und dann auch nicht bei der Polizei direkt, sondern über ein Onlineformular. Am angeblichen Tattag Montag ging weder ein Notruf bei der Polizei, noch einer bei der Rettungsstelle ein. Auch seinen angeblich zerschnittenen Mantel konnte der Politiker nicht vorlegen, dieser sei ihm kurz nach dem Vorfall gestohlen worden.

Julian Kinzel ließ seine Wunden im Krankenhaus behandeln und tauchte danach unter, er war weder für Parteikollegen noch für die Polizei erreichbar. Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen sind hingegen eindeutig, die Polizei Rostock hat sie in einer Mitteilung veröffentlicht. Darin heißt es, dass die »Art der Verletzungen nicht mit dem behaupteten Verlauf des Überfalls in Übereinstimmung zu bringen sind«.

Vielmehr sei es »hinreichend wahrscheinlich«, dass sich der Linken-Politiker die Verletzungen selbst beigefügt hat.

Platzmachen für Invasoren: Deutsche Mutter lebt mit zwei Kleinkindern im „Asylanten“container


Die Nachrichten im linksgrünbunten Deutschland werden nicht nur seit den brutalen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht immer unfassbarer und abstruser. Jetzt wurde bekannt, dass eine junge Mutter mit ihrem dreizehnmonatigen Sohn und ihrer zweieinhalbjährigen Tochter seit neun Monaten in einem Flüchtlingscontainer leben muss – ohne Perspektive auf Besserung.

Symbolbild


Während sich im Windschatten des Asyl-Tsunamis diverse Politiker ihre unverschämten Gehälter erhöhen, hat die reiche Industrienation Deutschland kein Geld für ihre Kinder.

Genau das bekommt eine 25-jährige Mutter zu spüren, die mit ihren zwei Kleinkindern seit neun Monaten auf 15,3 Quadratmetern im Container Nummer fünf inmitten unter Flüchtlingen leben muss, wie die Badische Zeitung aktuell berichtet:

»In einer Containersiedlung für Flüchtlinge hätte man vieles erwartet, aber eine Deutsche mit zwei Kleinkindern? Hier einmal zu wohnen, das hatte auch Selina R. nicht erwartet. Schließlich war vor ein paar Jahren noch alles in Ordnung: eine abgeschlossene Ausbildung, ein Job, eine Wohnung und ein Mann, mit dem sie ihr erstes Kind erwartete. Doch dann kündigte ihr Mann plötzlich seinen Job. ›Ihm war alles egal, auch wie die Miete bezahlt wird. Später habe ich dann von seiner Drogensucht erfahren‹, sagt Selina.«

Doch in der Folgezeit wurde die junge und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch naive Mutter, die ohne Frage mit zwei Kleinkindern keiner geregelten Arbeit nachgehen kann .
konfrontiert:

»Die Gemeinde March half für sechs Monate bei der Mietzahlung. In dieser Zeit trennte sich Selina R. von ihrem Mann und suchte ein neues Zuhause für sich, ihre Tochter und ihren Sohn, der bereits unterwegs war.

Doch die Suche blieb ohne Erfolg. Und weil keine freie Sozialwohnung in der March zur Verfügung stand, wurde die junge Mutter von der Gemeinde in Container Nummer fünf untergebracht.«

Jetzt ist die bedauernswerte junge Frau mit ihren beiden Kleinkindern dazu verdammt, inmitten von Flüchtlingen aus Eritrea und Serbien zu leben, zumeist Alleinstehende und Paare – andere Familien leben in der Flüchtlingsunterkunft wohl nicht – und ihr Dasein zu fristen.

Neben dem Zigarettenkonsum, der von ihrem Kinderarzt bei Untersuchungen der Kleinkinder schon beanstandet wurde, obwohl sie Nichtraucherin ist – sich allerdings am Rauchverbot in der Flüchtlingsunterkunft sonst wohl kaum jemand hält – hat die junge Mutter, der selbst für den Flüchtlingscontainer rund 500 Euro Miete im Monat berechnet werden, mittlerweile keinerlei Hoffnung mehr auf Besserung ihrer Situation:

»Mein größter Wunsch ist es, dass uns jemand eine Chance gibt und wir eine kleine Wohnung finden. Mittlerweile ist es mir auch völlig egal, wo.«

Ein städtischer Vertreter der Kleinstadt March (Region Breisgau im grün-rot regierten Bundesland Baden-Württemberg) erklärte dazu lapidar, dass die »Anlage« (jetzige Flüchtlingsunterkunft) auch als Obdachlosenunterkunft gelte, und dass die junge Mutter mit ihren zwei Kindern ein Fall von Obdachlosigkeit darstelle. Die eigene Toilette, welche der jungen Mutter mit ihren zwei Kleinkindern zugesprochen wurde, respektieren die anderen Bewohner in Gänze nicht:

»›Eigentlich wurde ausgemacht, dass ich für mich und meine Kinder eine eigene Toilette bekomme, einfach aus hygienischen Gründen‹, sagt die 25-Jährige. ›Leider halten sich die anderen nicht an diese Vereinbarung, ich finde dort regelmäßig Zigarettenstummel.«

Den komplexen Sachverhalt, der zu dieser Situation beigetragen hat, lesen Sie bitte hier

Schachtschneider kündigt Verfassungsklage gegen Merkels Einwanderungspolitik an


Der renommierte deutsche Verfassungsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider

Schachtschneider Euro
Schachtschneider Euro

hat eine Verfassungsklage gegen die Duldung der Massenimmigration angekündigt. Es könne nicht angehen, dass jemand – gemeint war wohl Bundeskanzlerin Merkel – ihre eigene Empathie über das Recht setzt, erklärte Schachtschneider beim Neujahrs-Symposium des Studienzentrums Weikersheim in Wien.

Kein Recht, sich Asylland auszusuchen

„Wer einreisen darf, ist eine Kernfrage der Souveränität“, so Schachtschneider. Nur die Politik wolle uns weismachen, die Verpflichtung zur Aufnahme sei europarechtlich vorgeschrieben. Nicht einmal für tatsächlich im Sinne der Genfer Konvention Verfolgte bestehe das Recht, sich das Land auszusuchen. „Das einzige Land, das dumm genug war anzuerkennen, dass aus dem Asylrecht ein subjektives Recht auf Einreise folgt, ist Deutschland“, erklärte der Verfassungsrechtler, wie FPÖ-TV berichtet.

Afghane vergewaltigt 18-Jährige im Prater


Eine 18-Jährige wurde in der Nacht auf den Sonntag nahe der Praterhaupthallee in Wien-Leopoldstadt

Wien-Leopoldstadt

vergewaltigt. Der 21-jährige Tatverdächtige soll die junge Frau zuvor in der Schnellbahn von Wiener Neustadt nach Wien angesprochen haben. Im Gespräch beschlossen dann beide am Praterstern noch etwas trinken zu gehen. Auf einer Parkbank um ca. 2.30 Uhr kippte dann die Situation.

Verdächtiger ist ein 21-jähriger Afghane

Laut Angaben der Polizei vergewaltigte der Mann die 18-Jährige, bis sie sich losreißen und laut schreiend und weinend fliehen konnte. Später erlitt sie einen schweren Schock und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Mitarbeiter einer privaten Sicherheits-Firma, die zum Tatzeitpunkt im Umfeld des Praters arbeiteten, wurden zum Glück auf den Vorfall aufmerksam. Sie kamen nicht nur der 18-Jährigen sofort zu Hilfe, sondern konnten auch den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Der 21-Jährige ist Afghane und hatte mehrere Gramm Marihuana und einen gefälschten 50-Euro Schein dabei.

Versuchte Vergewaltigung am Donaukanal

Letzten Montag soll es zu einem ähnlichen Fall gekommen sein. So wurde nach Angaben der Polizei eine 64-Jährige von einem Mann mit den Fäusten attackiert. Die Frau machte gegen 20 Uhr einen Spaziergang an der Donaulände nahe der Bezirksgrenze zur Brigittenau. Täter und Opfer sind zusammen die Böschung zum Wasser heruntergerollt. Dann versuchte er ihr die Kleider vom Leib zu reißen.

Die 64-Jährige wehrte sich heftig und schrie um Hilfe. Erst als ein Jogger dem Opfer zur Hilfe eilte, ergriff der Mann die Flucht.

Schüler wollte Mädchen vor sexuellen Angriffen schützen: 14-jähriger Invasor ersticht ihn


Mit einem Messer ging der syrische Flüchtling auf seinen Widersacher los und tötete ihn.
Messer Blut

Weder in der schwedischen, noch in der restlichen europäischen Presse werde Herkunft und Motiv des Täters genannt, einzig ein litauisches Medium berichtete wahrheitsgemäß darüber.
    Eigentlich wollte der 15-jährige Arminas Pileckas nur seinen Mitschülerinnen helfen und sie vor den Übergriffen durch einen 14-jährigen Zuwanderer
    schützen. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen. Mit einem brutalen Messerstich attackierte ein ausländischer Schulkollege den jungen Schweden, welcher schließlich seinen Verletzungen erlag.

 Täter informierte sich

Regelmäßig habe der 14-jährige mutmaßliche Täter, ein syrischer Flüchtling, seine Klassenkolleginnen sexuell belästigt und sie angegriffen. Als sich der 15-jährige Schulkollege Arminas eines Tages vor den Weihnachtsferien für die Mädchen stark machen wollte, entbrannte ein heftiger Streit zwischen den beiden.

Arminas wies den arabischen Zuwanderer zu Recht, welcher daraufhin Rache schwor. Der jüngere Syrer informierte sich über die Feiertage im Internet, wie man mit einem Messer am besten zusticht, wie nun bei Ermittlungen bekannt wurde.

Kurze Zeit später, am 11. Jänner dieses Jahres, ging der ausländische Schüler auch tatsächlich mitten am Korridor der Schule im südlichen n auf seinen Widersacher los und verletzte ihn mit Messerstichen tödlich.

Die Hintergründe zum Tod des jungen Arminas wurden erst durch die litauische Presse bekannt, wo die Familie des Verstorbenen ursprünglich herstammt

Polizei stürmt Antifa-Stützpunkt in Berlin


Mit 500 Mann stürmte die Polizei den Stützpunkt der Linksextremisten. Foto:  Spreepicture

Mit 500 Mann stürmte die Polizei den Stützpunkt der Linksextremisten.

Mehr als 500 Polizisten sichern ein riesiges Wurfgeschossarsenal und lösen damit massive politische Debatten aus. Diese Woche griff die deutsche Polizei schließlich durch und stürmte mit einem Großaufgebot den Antifa-Stützpunkt n der Rigaer Straße in Berlin. Bereits im Vorjahr hatte es von Seiten der extremen Linken 42 gewalttätige Übergriffe auf Polizeibeamte gegeben. Nach einer erneuten schweren Gewalttat gegen Einsatzkräfte wurde das Haus jetzt geräumt.

Brutaler Übergriff auf Polizisten war Anlass

Bereits seit mehreren Jahren ist die Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain ein kontroverser Stützpunkt von Linksextremisten. Mehrmals gingen von dort Gewaltexzesse gegen Polizeibeamte aus. Nun griff der CDU-Innensenator Frank Henkel durch und ließ das Haus von 500 Polizisten räumen. Voraus gegangen war diesem Entschluss ein brutaler Übergriff auf einen Beamten, der einen Falschparker aufschreiben wollte und daraufhin von drei Maskierten niedergeschlagen wurde, welche sich in besagtem Haus verbarrikadierten.

Einkaufswagen voll mit Steinen

Der Einsatz brachte schließlich selbst für das Einsatzkommando Erstaunliches ans Tageslicht. Neben dem Fund von etlichen Wurfgeschossen zeigte sich auch die enorme Gewaltbereitschaft dieses Lagers. Ganze Einkaufswägen voll Steinen, die als Wurfgeschosse dienen sollten und auch Krähenfüße, mit denen Autoreifen aufgestochen werden, wurden im Innenhof des Hauses sichergestellt. Die Hauptakteure wurden mittlerweile zwar identifiziert, Festnahmen gab es jedoch bislang keine.

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https://www.unzensuriert.at/content/0019730-Polizei-stuermt-Antifa-Stuetzpunkt-Berlin?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Pakistani: Kinder beim Spielen belästigt


Vergangenen Samstag Nachmittag spielte Jonas (13) mit seinen beiden Brüdern Marcel (11) und Paul (10) am Bahnhof Hilbersdorf in mitteldeutschen Chemnitz.

Bahnhof Hilbersdorf Chemnitz

Plötzlich soll ein Pakistani (46) aufgetaucht sein und seine Hose ausgezogen haben. „Der lehnte am Geländer und hat plötzlich seine Hose vor uns runtergelassen, sich da unten rumgefummelt,“ erzählt der erst 13 jährige Jonas der Bild-Zeitung, (welche die Namen der Kinder geändert hat).

Der Junge filmte den Vorfall, es ging allerdings noch weiter, schilderte das Kind: „Dann hat er Marcel zwischen die Beine gefasst und versucht, ihm die Hose runterzuziehen. Mir auch. Und er hat so komisch mit der Hand über meinen Schenkel gestreichelt. Voll eklig.“ Danach flüchteten die Kinder, der Pakistani soll noch versucht haben, sie festzuhalten, war allerdings zu langsam.

Der kleine Junge handelte geistesgegenwärtig und verständigte unmittelbar die Polizei. Diese konnte den perversen Migranten noch am Tatort festnehmen.

Täglich Sexualverbrechen durch Migranten

Nach den tragischen Vorkommnissen in der Silvesternacht in Köln ist die Lage weiter angespannt. Täglich werden Fälle von Sexualverbrechen, verübt durch Migranten, bekannt.

Dreijähriger Bub in „Asylanten“heim von „Migranten“gruppe vergewaltigt


In einem norwegischen Flüchtlingsheim der Stadt Stavanger

Stavanger

soll es zu einer brutalen Gruppenvergewaltigung eines dreijährigen Kindes gekommen sein, wie mehrere Medien berichten. Der Vorfall ereignete sich demnach am 6. Jänner im Gemeinschaftsraum des Heims. Bisher hat die Polizei noch keine Verdächtigen, da niemand in dem Aufnahmezentzrum etwas mitbekommen haben will.

Welle von Vergewaltigungen durch Asylwerber 

Der vergewaltigte Bub wurde nach einem Notruf aus dem Heim gemeinsam mit seiner Mutter in ein Spital gebracht. Dort wird er aktuell zu den Tatumständen befragt. Die Polizei entnahm am Tatort DNA-Proben. Sowohl das Sicherheitspersonal als auch Putzkräfte oder andere Bewohner beteuern jedoch, nichts von dem Vorfall mitbekommen zu haben.

In Norwegen kam es in den letzten Jahren zu einem massiven Anstieg der Vergewaltigungen durch Migranten, vor allem in Flüchtlingsheimen.

Vergewaltigungen für Linke „Missverständnisse“

extreme Belästigungen durch Invasoren in deutschem Freizeitbad


Im deutschen Netphen kam es vergangenen Freitag erneut zu einem Belästigungsexzess durch eine Gruppe von Flüchtlingen. Um die 20 bis 25 junge Männer wurden von ihrem Betreuer (der offenbar bloß die Tickets löste und anschließend nicht mehr anwesend war) in ein Freizeitbad gebrach. Obwohl sie die Badeordnung auf vier Sprachen gezeigt bekommen hatten, verhielt sich der Pulk dort „nicht ordnungsgemäß“, wie es der Geschäftsführer des Bades, Bernd Wiezorek, ausdrückt.

Flüchtlinge verfolgten Frauen

Der Siegerland-Kurier zitiert eine junge Frau, die ihre Erlebnisse mit den Flüchtlingen auf Facebook geteilt hatte: Die Männer waren „frech, laut und respektlos“, dann sei die Situation eskaliert, indem sich „die  dauernd ans Geschlechtsteil packten und hinter weiblichen Gästen herliefen“. Die weiblichen Badegäste fühlten sich derart bedroht, dass sie Gruppen bildeten, um das Bad zu verlassen. Man bat beim Personal darum, die Polizei zu rufen, was jedoch abgelehnt wurde.

Geschäftsführer lügt und folgt den Merkel-Anordnungen

Der Geschäftsführer behauptete, dass es in Umkleidekabinen oder Gängen zu keinerlei „Übergriffen“ kam, bloß die „Annäherungsversuche“ der Männer mit deutlicher Erregung konnten von der Bademeisterin bestätigt werden. Diese wiederum hatte mehrfach versucht, die Flüchtlinge zur Ordnung anzuweisen, wurde jedoch ignoriert.

Das Unternehmen veröffentlichte auf seiner Webseite eine Stellungnahme zu den Vorfällen. „Die Entscheidung über ein Hausverbot liegt im Ermessen der diensthabenden Aufsichtskraft. Ein zu frühes Reagieren mit Hausverboten bei Gästen mit Migrationshintergrund lässt schnell den Vorwurf von Fremdenfeindlichkeit aufkommen.

Hier ist gerade in der heutigen Zeit besonderes Fingerspitzengefühl gefragt“, ist darin unter anderem zu lesen. Auf Facebook üben Badegäste teils erhebliche Kritik an der Vorgehensweise der Betreiber und bezichtigen sie der Verharmlosung:

Freizeitbad Netphen

Sport & Freizeit · 813 „Gefällt mir“-Angaben

· 12. Januar um 09:45 ·

Liebe Gäste,
die Stellungnahmen zur Sicherheit im Freizeitbad Netphen finden Sie auf unserer Internetseite.

 

Erpressung für eigene Wohnung: Asylwerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen


Flüchtlingshelfer in Bayern leben gefährlich: Auf dem Gelände der Bayernkaserne wurde ein Helfer von Nigerianerinnen mit einem Schal gewürgt (Symbolfoto). Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Flüchtlingshelfer in Bayern leben gefährlich: Auf dem Gelände der Bayernkaserne wurde ein Helfer von Niggerianerinnen mit einem Schal gewürgt (Symbolfoto

Zu immer verabscheuungswürdigeren Erpressungsmethoden greifen Aslywerber, um eine eigene Wohnung, mehr Geld oder eine Verlegung in eine größere Stadt zu erzwingen. Über den Hungerstreik in Kärnten, wo „Flüchtlinge“ 2.000 Euro Taschengeld forderten und über eine Gruppe von Asylwerbern in Deutschland, die ebenfalls in Hungerstreik traten, weil sie junge deutsche Mädchen in Discos kennenlernen wollten, hat unzensuriert.at schon berichtet. Jetzt aber sind Frauen auf einen Flüchtlingshelfer losgegangen, würgten diesen, hielten die eigenen Babys hoch und drohten sie auf den Boden zu werfen. Hintergrund dieser Tat: Die Nigerianerinnen wollten so eine Wohnung bekommen.

Flüchtlingshelfer mit Schal gewürgt

Die Süddeutsche Zeitung berichtet unter dem Titel „Frauen gehen auf Flüchtlingshelfer los“ folgendes:

Nach Angaben der IM, hätten die Frauen den Mann vor dem Haus 12 der Bayernkaserne umringt und bedrängt, eine von ihnen habe versucht, ihn mit seinem Schal zu würgen. Der Mitarbeiter der Inneren Mission habe sich nicht gewehrt, da die Frauen alle Babys oder kleine Kinder auf dem Arm trugen. Einige der Frauen hätten ihre Babys hochgehalten und gedroht, sie fallen zu lassen, wenn der Mitarbeiter ihnen keine Wohnung geben werde. Erst bei der Ankunft von Polizisten habe sich die Situation beruhigt.

 Sogar die Polizei musste eingreifen, um die Situation zu beruhigen. Sie ermittelt nun gegen vier Niggerianerinnen im Alter zwischen 21 und 30 Jahren.

Massenschlägerei in der Bayernkaserne

Wie die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit berichtet, kommt es in der Asylwerberunterkunft auf dem Gelände der Bayernkaserne immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Erst am Dienstagabend brach eine Massenschlägerei mit fünfzig Beteiligten aus.

Pfefferspray für deutsche Frauen: Volkshilfe e.V.


Wenn eine Armlänge Abstand nicht mehr ausreicht, muss Frau sich verteidigen können. Dazu ist oftmals der Griff zum Pfefferspray Pfeffersprayeine gute Möglichkeit, sich selber zu schützen und ungebetene Angreifer in die Flucht zu schlagen. In den letzten Tagen verteilten darum die Organisatoren von Volkshilfe e.V. an diversen Bahnhöfen Pfeffersprays an alleine reisende Damen.

Einsatz für Einheimische

Weil die deutsche, aber auch die österreichische Regierung weiterhin untätig in Bezug auf massenhafte Zuwanderung und damit auch Gefährdung sind, hat es sich der deutsche Vereine Volkshile e.V. zur Aufgabe gemacht, Einheimische zu unterstützen. An mehreren deutschen Bahnhöfen wurden Informationsblätter zum richtigen Gebrauch von Pfeffersprays verteilt und die Abwehrmittel auch gleich an Frauen verteilt. Auf der Internetseite der Organisation ist zu lesen:

Nicht erst seit den Vorfällen in der Silvesternacht sorgen wir uns um die Sicherheit unserer Landsleute. Doch die Dimension der Vorfälle hat wohl nicht nur uns sondern das ganze Land schockiert. In dieser angespannten Lage wollen wir euch natürlich nicht alleine lassen und haben deshalb kurzfristig die Aktion „Eure Sicherheit ist uns wichtig“ gestartet.


https://www.unzensuriert.at/content/0019713-Pfefferspray-fuer-deutsche-Frauen-Volkshilfe-eV-hilft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Dänische Mädchen werden auch begrabscht. “Gewöhnt euch daran oder tragt muslimische Kleidung”, sagt Imam


The Daily Mail 13 Jan. 2016: Dänische Frauen haben jüngst berichtet,  von Migranten-Männern, die “einfach nicht mit dem Anblick eines Mädchens umgehen können”, begrabscht worden zu sein.  
Beamte in einer Stadt sagen, sie haben ein Belästigungs-Problem, seit ein Lager mit 365 Asylsuchenden im November eröffnet wurde.
Opfer wurden auch in Nachtclubs in zwei anderen Städten chikaniert, in denen ein Lokaler sagt, syrische Migranten verden verrückt’, wenn sie eine Frau sehen
Frauen haben auch Probleme auf Tanzflächen  i den südlichen jütlandischen Städten  Soenderborg und Haderslev.

Posters in Syrien versprachen den geilen jungen Männern  willige blonde skandinavische Mädchen – und nun denken diese frauen-verachtenden  Migranten,  sie seien in einen Selbst-Bedienungsladen gekommen

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Rafi Ibrahim, ein Syrer, der seit Jahren in Dänemark lebt, sagte, die neuen Migranten  wissen nicht,  wie sie sich  Frauen in der westlichen Gesellschaft gegenüber verhalten sollen.
Er sagte: “Wenn sie ein Mädchen sehen, werden sie verrückt. Sie können einfach nicht damit umgehen.

“In Syrien und vielen anderen Ländern ist es nicht normal, dass eine Fremde dich anlächelt.
Die Mädchen, die belästigt werden, sind nicht unbedingt spärlich gekleidet oder betrunken. Manchmal ist es genug, nur  ein Mädchen zu sein.’

 Dmehdien Korte Avis 11 Jan. 2016:Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Dänemark hat eine Jugendorganisation (Munida).Am vergangenen Sonntag, hatte diese Organisation Imam Mehdi Shahid eingeladen, um zu sprechen und Fragen zu beantworten.

In einem TV-Programm aus dem Jahr 2004, sagte Shahid Mehdi: “Frauen sind nicht berechtigt,  respektiert zu werden, wenn sie  mit ihren Köpfen unbedeckt herumlaufen (Sehen Sie den Nachtrag). Dann sind sie selbst Schuld, wenn sie überfallen werden (…). Sie sind nicht so wertvoll wie diejenigen, die Kopftuch tragen.

Es war eine unheimliche Machtdemonstrationdass muslimische Männer das Recht haben, mit europäischen Frauen, die sich  dieser Ansicht von Frauen nicht unterwerfen, alles zu tun.

“Ich halte es nicht mehr aus”…ein Protokoll


ein Fund von T-Lymphozyt

Eine Hamburgerin arbeitet in einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Die Mitte-30-Jährige erzählt, wie sie den Alltag dort erlebt – und wieso sie mittlerweile an eine Kündigung denkt. Ein Protokoll.

Teilauszug:

“Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen.

Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien “Wir köpfen dich!”. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.

“Wir köpfen dich!” Diese “Flüchtlinge” drohen hier mit MORD. Typisches INVASOREN Verhalten.

http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article151089911/Ich-halte-es-nicht-mehr-aus.html