Tobler: EIN EHEMALIGER JUDE KLÄRT AUF…die wahren Schuldigen sind die Zionisten…die Deutschen sind Opfer und keine Täter…das deutsche „Verbrechen“ war, dass sie sich gegen das zionistische FED-Schuldgeldsystem gewehrt haben…seit 1913…


Souverän Heinz Christian Tobler hat aaaaatestupload hochgeladen. 1

Souverän Heinz Christian Tobler hat Schweizer Bevölkerung 2025 auf 3.3Millionen reduziert!2

http://www.deagel.com Ein Portal für die Rüstungsindustrie sagt den USA, Europa, sowie dem Rest der West-Verbündeten den fast vollkommenen Zusammenbruch in den nächsten zehn Jahren voraus. Auf welche Datenbasis sich deagel.com stützt, lässt die Firma weitgehend im Dunkeln. Klar ist nur, dass Faktoren einbezogen werden, die von anderen langfristigen Prognosen nicht verwendet werden. Zum Beispiel das Ende des westlichen Finanzsystems. deagel.com ist die Website eines Unternehmens, das man als Informationsdienstleister für die Rüstungsindustrie bezeichnen könnte. Seit 2003 können sich dort Personen, die Interesse an Militärflugzeugen, Schiffen & Raketen haben, an den neuesten must-haves des Gewerbes ergötzen. Manche bezeichnen das Ding sogar als “Webshop für Militärgüter”. Es ist unbestreitbar, dass deagel seit wenigstens 2003 kontinuierlich tätig war und heute ein wesentlicher Anbieter von Informationen über Waffensysteme ist. Die Seite ist jedenfalls weder “fringe” noch ist sie ein Hobby-Ding, das von irgendwelchen Amateuren gemacht wird, die schon einmal auf ein Update verzichten, weil sie keine Lust haben aufzustehen. Es handelt sich jedenfalls um Akteure, die gewohnt sind, Unmengen an (schein)präzisen Herstellerdaten zu bearbeiten und publizieren.

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BEJAMIN FREEDMAN klärt auf. Diese Videos vermitteln GRUNDLAGENWISSEN für den Befreiungskampf damit der ESAU SEGEN, der in einer späteren Produktion noch viel genauer erörtert wird, verstanden wird. Nach der Lehre des Jahwismus hat sich Jakob durch List den Erstgeburtssegen seines Vaters Isaak, den sogenannten Jakobsegen, der eigentlich seinem Bruder Esau zustand, erschlichen und dadurch den Anspruch auf Macht über Esau, auf imperialistische Macht über „den Andern”, nach Weltherrschaft, erlangt. – Esau war dadurch dazu verurteilt, fortan seinem Bruder Jakob zu dienen. Andererseits bekam Esau von seinem Vater Isaak im Rahmen einer anderen Segenerteilung das Recht zugesprochen, eines Tages das Joch seines Bruders Jakob vom Hals zu reißen, um auch Herr zu sein. JAKOB steht im engeren Sinne für die mosaischgläubigen Juden und im weiteren Sinne für alle den mosaisch Gläubigen beigesellten, ethnisch dem Judentum nicht angehörenden Bibelgläubigen. ESAU steht hingegen für die „Anderen”, im engeren Sinne für alle nicht mosaisch Gläubigen, im weiteren Sinne für alle nicht bibelgläubigen Nichtjuden. Hierbei gilt für alle Bibelgläubigen, insbesondere für die mosaisch Gläubigen, daß sich sowohl im Jakobsegen als auch im Esausegen der zentrale, die Geschichte der Menschheit bestimmende Wille ihres Gottes Jahweh äußert. Wer möchte da behaupten, daß diese Tatsache nicht von größtem Einfluß auf die Richtung des politischen Denkens, Wollens und Handeins der Bibelgläubigen ist? Der ESAUSEGEN beinhaltet nicht, daß Esau lediglich das Joch seines Bruders abreißen und dann vielleicht zur Abwechslung Jakob unters Joch beugen darf, sondern er enthält mehr, vielmehr. Die Verwirklichung des Esausegens soll nämlich etwas wesentlich anderes herbeiführen: Freiheit, Gleichberechtigung und Frieden für beide Brüder bzw. deren Nachkommen, beide die Erde bevölkernden „Gruppen” sollen nun Herren sein, Herren ihrer selbst, ausgestattet mit gleichen Rechten und Pflichten und somit wirklich frei und ohne Joch. Nur in diesem Sinne, d. h. im Dienst des Ziels der Gleichberechtigung und freien Selbstbestimmung, Selbsterhaltung und Selbstentfaltung sowie der gegenseitigen Achtung und Rechtswahrung für alle, ist es auch möglich, daß Esau die Folgen heilen kann, die Jakob mit dem Beschreiten des von ihm eingeschlagenen Wegs erzeugte, den man in richtiger Ausdeutung dieser Symbolgeschichte als imperialistischen Weg bezeichnen kann. Gewalt darf Esau hierbei nicht anwenden, außer natürlich in Fällen unmittelbarer Notwehr, wo andere Mittel der Abwehr nicht mehr möglich sind. Das bedeutet aber zugleich, daß das „Esausegen‐Konzept” nicht nur das ‐ an sich selbstverständliche, aber auch vom Jahwismus ausdrücklich anerkannte ‐ Recht auf Selbstbefreiung Esaus enthält, sondern auch die Pflicht, Jakob zu helfen, den Weg der Befreiung und ethischen Läuterung und damit der ERLÖSUNG mitzugehen. Das eine geht nicht ohne das andere, weder weltanschaulich noch moralisch noch politisch. Das bedeutet aber auch, daß Jakob, nachdem begonnen wurde, das „Esausegen‐Konzept” zu verwirklichen, Esau nicht in seinem Bemühen um Heilung hindern darf, will er im Rahmen des von seiner Religion bestimmten Konzepts bleiben und der Erlösung, nämlich der eigenen Befreiung vom falschen Konzept, teilhaftig werden. Oder mit anderen Worten: Es erfolgt aus bibelgläubiger, insbesondere mosaistischer Sicht das Hervortreten des messianischen Konzepts aus dem Raum des Glaubens und der Hoffnung auf etwas Zukünftiges in den Raum der aktuellen Politik. Aus dieser Sicht wäre eine Behinderung oder gar Verhinderung dieses Hervortretens gleichbedeutend mit einem grundsätzlichen Bruch des Bundes mit Jahweh und die Verhinderung der Ankunft des Messias. Das aber würde, auch wieder nach jahwistischer Lehre, die Verfluchung und Vernichtung durch Jahweh nach sich ziehen. Daraus folgt, daß es für die Bibelgläubigen im Willen Jahwehs, im Sinne der „Heils‐Logik” ihrer Religion liegt, daß sich der Esausegen als der letztlich stärkere Segen erweist. Und zugleich heißt das, daß derjenige, der den „Esausegen mobilisiert”, wie das einmal in der Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung hieß, nach dem Willen Jahwehs unangetastet bleiben muß ‐ solange er als Esau auftritt, sich also an die Regeln hält, nämlich ohne Gewalt, ohne Unterdrückung und ohne Hetze für die allgemeine Befreiung und Gleichberechtigung wirkt. Es ist klar, daß eine Befreiung, die nicht gewaltsam erfolgen und daher nur auf geistigem Gebiet vorangetrieben und sicher gegründet werden kann, hauptsächlich mit den Mitteln des Vorbilds, der Einsicht, der Hilfe zur Selbsterkenntnis, dann der Erziehung, der Wissenschaft und Kunst, der Aufklärung sowie der Mobilisierung des Stolzes und des Selbsterhaltungs‐, Freiheits‐, Rechts‐, Wahrheits‐ und Schönheitswillens herbeigeführt werden muß und auch nur so herbeigeführt werden kann.

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Souverän Heinz Christian Tobler hat 70 Jahre Hiroshima10

vielen Dank Heinz-Christian….für all Deine Müh und Courage…

Die Wahrheit wird vom System, zionistisch geleitet, mit Gewalt verdeckt. Wer die Recherche eines „Ereignisses“, völlig unabhängig der Art, verbietet, darf sich nicht wundern wenn gerade diese „Ereignisse“ von immer mehr bezweifelt und hinter-fragt werden. Wer sich die Mühe einer „Selbst-Untersuchung“ der Geschichte macht, als Freier Mensch und ohne System-Beeinflussung, erfährt sehr schnell, dass die Geschichte seit spätestens 1945 ausschließlich von den „siegreichen Feindstaaten, voran die USA, bestimmt und diktiert wird. Damit die Öffentlichkeit nicht im großen Umfang mit einer Hinterfragung konfrontiert wird, wird genau diese Hinterfragung mit ungeheurer Gewalt…bis hin zum Mord, unterdrückt. Die Geschichte war ganz anders…wer heute als „Das Böse“ dargestellt wird, war nichts anderes als der Gegner des internationalen FED-Zionistischem-Schuldgeldsystem…mit Sitz in England und den USA…die angelsächsischen Staaten haben bis heute mit nahezu allen Völkern dieser Erde Krieg geführt… Begonnen haben die Engländer, weitergeführt durch die USA. Diese Verbrechen, seit mehr als 300 Jahren kontinuierlich durchgeführt, müßten als EWIGE SCHULD England und der USA eingebrannt werden. Das sind die Bösen…nicht das Deutsche Reich und seine Vertreter… Doch wie dumm die Menschen sind, beweisen all die antideutschen Hetz-Gruppen, über die GRÜNEN, den Sozialdemokraten bis hin zu den Kirchen… Es ist nicht nur traurig…es ist unerträglich in so einer Welt leben zu müssen… Es sei denn man bleibt ein dummes Schlafschaf… Alles Gute, Wiggerl

Die Indianer waren die ersten Gutmenschen…


indianerDer stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Markus Wiener mit einigen grundsätzlichen Gedanken zum Thema Einwanderung, „Willkommenskultur“ und möglichen Lehren aus der Geschichte:

Im Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA.

Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt. Genauso wie die anderen heute noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten,  die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes” natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, was eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenen Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht mehr auf Erfolg gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

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http://www.pro-deutschland-online.de/?p=1967

wichtige Rede von Adolf Hitler


Friedenswerkstatt Fulda FWF, Veröffentlicht am 23.07.2015
…und es hat sich nichts geändert.

Seit 1945 haben die USA Bankiers, als Kriegstreiber mit immer den gleichen,bewährten Methoden über 140 Länder überfallen oder durch CIA Putsch deren legitim gewählte Regierungen gestürzt.