Pegida-Demo und Gegenprotest am Kölner Hbf nach Übergriffswelle auf Frauen in Silvesternacht


Anlässlich der Ereignisse in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof wollen Pegida-Anhänger vor dem Bahnhofsgebäude demonstrieren. Zeitgleich soll am selben Ort eine Gegenkundgebung stattfinden. RT Deutsch überträgt live und unkommentiert.

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Nachtrag

siehe bereits erschienene Berichte über Polizeiterror gegen obige Demonstration

Organisierter Rechtsbruch: Polizeiterror in Köln gegen Pegida…Polizei nur hirnlose Befehlsempfänger ohne Zivilcourage


Am 09.01.2015 verübte die Kölner Polizei organisierten Rechtsbruch an den Teilnehmern der Versammlung Pegida. Der Sachverhalt gestaltete sich wie folgt:

pülizeiterror

Die Einlassbehandlung verlief in deutlicher Abweichung von anderen, etwa den Dügida-Versammlungen in Düsseldorf, rechtmäßig und ohne besondere Schikane. Die Teilnehmer konnten, ohne von der Polizeibehindert zu werden, den Versammlungsort erreichen. Bei einem größeren Trupp von später Anreisenden zeigte sich aber bereits das Aggressionspotential der Polizei in Gestalt unnötig scharfer Hinweise an die Anreisenden, schnell Richtung Veranstalterbühnen zu gehen.

Nach den Redebeiträgen setzte sich der Zug nach 15:00 Uhr Richtung Turiner Straße in Bewegung. Dabei wurden noch im Bereich parallel zu den Bahngleisen aus Reihen der etwa 3000 Versammlungsteilnehmer zwei Böller gezündet. Das war aber noch, bevor der Zug in die Turiner Straße einmündete. Die Versammlungsleitung wies sofort daraufhin, dass solches zu unterlassen sei. Im Bereich der Turiner Straße wurden dann noch ein oder zwei Böller gezündet.

Schließlich wurde der Zug von der Polizei gestoppt. Einen erkennbaren Anlass dafür gab es in dem Moment nicht. Mögliche vereinzelte Randalierer waren nicht erkennbar. Gegenstände flogen nicht. Eine unmittelbare Reaktion der Polizei auf einen Böller war die Anhaltung des Zuges nicht. Im ganzen hielt die Polizei den Zug etwa 20 bis 25 Minuten auf. Das ist mit den Vorschriften des Versammlungsgesetzes nicht vereinbar, da eine solche Maßnahme darin nicht vorgesehen ist. Deshalb fragte ich den örtlichen Einsatzleiter nach der Rechtsgrundlage der Maßnahme. Anstatt einer Antwort gab er mir die Telefonnummer der Pressestelle der Kölner Polizei. Nachdem dort niemand zu erreichen war, erhob ich Beschwerde, und mir wurde die Telefonnummer des Polizeiführers, Herrn Themme (phon.) angegeben. Herr Themme sagte mir, für die Kommunikation sei der Einsatzleiter verantwortlich. Ich, als offizielles Organ der Rechtspflege, wurde demnach bewusst in die Irre geführt.

Zu diesem Zeitpunkt trat ein Wasserwerfer auf den Plan. Noch während der Endphase meines Gespräches mit Herrn Themme begann die Polizei, wiederum ohne erkennbaren Anlass, die Versammlungsteilnehmer unter Zuhilfenahme des Wasserwerferfahrzeuges, das wie ein Schützenpanzer fungierte, Richtung Hbf zurückzudrängen. Daraufhin setzten Flaschen- und Böllerwürfe aus den Reihen der Demonstranten in Richtung Polizei ein, vor denen ich mich bisweilen selbst in Sicherheit bringen musste.

Dies wiederum nutzte die Polizei aus, um den Wasserwerfer, nunmehr auch mit seinen Waffen in Funktion zu setzen. Ich selbst spürte nach kurzer Zeit Reizungen im Mund und  den Augen, ohne dass ich in direkten Beschuss gekommen wäre. Um 16.04 Uhr sprach die Polizei die Auflösung der Versammlung aus. Nach Ankunft der restlichen Versammlungsteilnehmer am Bahnhofsvorplatz fanden noch einige wenige Ansprachen statt. Außerdem wurde mehrfach die dritte Strophe des Deutschlandliedes gesungen. Die Teilnehmer skandierten außerdem immer wieder: „Wo wart Ihr Silvester?“, eine mehr als berechtigte Frage. Dem Hauptredner wurde nunmehr erst klar, dass weitere Redebeiträge durch die zuvor ausgesprochene Auflösung ausgeschlossen waren. Die Versammlung wurde beendet.

 Fazit:

Nachdem die Polizei die Versammlung ohne Rechtsgrund etwa 25 Minuten aufgehalten hat, begann sie dann, wiederum ohne erkennbaren Grund, mit dem Angriff auf die Teilnehmer. Diese wehrten sich mit Böllern und Flaschenwürfen. Die Polizei hat unter Verletzung des Versammlungsrechts einen unveranlassten Angriff auf die Versammlung geführt und diese sodann unter Verstoß gegen § 15 VersG aufgelöst. Das stellt nach meiner subjektiven Bewertung organisierten Rechtsbruch dar.

Politisches Fazit:

Am heutigen Tage hat sich wieder einmal der Charakter der Kölner, bzw. nordrheinwestfälischen Polizei entpuppt, die nachdem sie der Täuschung der Öffentlichkeit über die Sylvesterereignisse am Kölner Dom überführt wurde, immer noch behauptet, in der Neujahrsnacht nicht in der Lage gewesen zu sein, gegen die nordafrikanischen Straftäter vorzugehen. Heute hat sich gezeigt, dass das unwahr ist. Es mag Feigheit der Jammergestalten in Polizeiuniform gewesen sein, es mag, wie in einigen Medien zu lesen war, auch Angst vor der Berichterstattung gewesen sein, angesichts der Tatsache, dass das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität sichtbar geworden wäre, wenn die Polizei pflichtgemäß gehandelt hätte. Nach den heutigen Ereignissen steht aber fest, dass es vor allem Unwillen und Pflichtvergessenheit war. Während die NRW-Polizei sich in der Silvesternacht zum Helfershelfer organisierter Banden hat degradieren lassen, ist sie am 09.01.2016 mit ihrer Knüppelstrategie in die würdigen Fußstapfen der Schergen von Tscheka, Stasi und Volkspolizei getreten. Die Bilder glichen in bestürzender Ähnlichkeit denjenigen aus Ostberlin und Leipzig von 1989.

Die Polizei des Systems hat damit aber nicht nur friedliche Bürger geschädigt, sondern auch das Recht, das sie eigentlich schützen sollte. Es ist bestürzend, erkennen zu müssen, dass der Brandstifter in der Feuerwehr sitzt! Jeder rechtlich und sittlich empfindende Staatsbürger kann nur Verachtung vor solcher Verkommenheit in Polizeiuniform empfinden.

Eine Stellungnahme von Rechtsanwalt Björn Clemens

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Organisierter Rechtsbruch: Polizeiterror in Köln

Schweigekartell von Politik und Medien…Massenangriffe auf Mädchen, die neue deutsche Normalität und hinzunehmender Alltag


Erste Risse

Heute, 9 Tage nach der Sex-Mob Attacke auf Mädchen in Bielefeld, wo es zu ähnlichen Vorfällen wie in Köln kam, berichtet die überregionale Presse. Aber nur, weil das Schweigekartell von Politik und Medien erste Risse zeigt.

Katharina Ildiko Szabo

Haben Politik und Medien wirklich geglaubt, sie könnten solche Massenangriffe auf Mädchen, die, wie es scheint, neue deutsche Normalität und hinzunehmender Alltag sind, dauerhaft unter den Teppich kehren? Ich fasse es nicht. Dummdreist beschreibt dieses Charakterdefizit nur lau. Haben die tatsächlich geglaubt, im Zeitalter von Handykameras, sozialen Netzwerken und rasend schneller globaler Informationsverbreitung hätten sie so leichtes Spiel, wie damals, in der kommoden DDR?

Haben die wirklich geglaubt, sie könnten ungeachtet diesen Horrors einfach weiter bequem in ihren Sesseln hocken bleiben und die Vorzüge, die es bringt, wenn man der Macht in den Allerwertesten kriecht, weiter ungestört genießen. Haben sie wirklich geglaubt, es reicht, die gesamte Bevölkerung eines Landes als rechtes Pack und Dumpfbacken zu diffamieren, vergewaltigte Mädchen und Frauen als Schlampen zu beschimpfen, die halt ‚jedem um den Hals fallen‘ und sich ja auch am Oktoberfest befummeln lassen,damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt? Damit der eigene Fleischtopf gesichert ist? Meine Verachtung für diese Schergen erreicht gerade eine nie dagewesene Höhe.

„Gegen 23 Uhr hätte der Club die Polizei abermals um Hilfe gebeten, als die Anzahl der Männer mit hoher Gewaltbereitschaft sich auf geschätzte 400 bis 500 bezifferte. Das deckt sich mit den Angaben der Polizei, die „Probleme mit Zuwanderern in der Zeit zwischen 23.00 Uhr und 1.30 Uhr am Boulevard“ bereits am Mittwoch gegenüber dem Blatt bestätigte.

Gegen Mitternacht soll dann eine „nicht mehr überschaubare Zahl mit Gewalt in Richtung Eingang“ gestürmt sein. 50 gewaltbereite Männer hätten in Richtung Tür gedrückt, gefolgt von mehreren Hundert auf dem Boulevard“, wird der Bericht weiter zitiert.

„Wir mussten uns mit Feuerlöschern, Reizgas und körperlicher Gewalt gegen die Menschenmasse verteidigen“, soll der Sicherheitsdienstchef weiter auf Facebook geschrieben haben. Erst das hätte vorübergehend Wirkung gezeigt. Dennoch hätten die Türsteher bis sieben Uhr morgens mit wiederkehrenden Angriffen durch Gruppen von zehn bis 15 Personen zu tun gehabt.“

Von Katharina Ildiko Szabo

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http://journalistenwatch.com/cms/erste-risse/

Psychologisch: Kölner Invasoren-Überfälle treiben Linke und Grüne, Merkel und Rote endgültig in den Wahnsinn


JouWatch ist schön öfter aufgefallen, dass in den Erbsenhirnen der linken und grünen Politiker sowie in den leeren Hirnschalen ihrer unterwürfigen Journalisten sämtliche Schrauben entfernt wurden. Im Denken waren sie eh aufgrund ihrer selbst aufgesetzten ideologischen Klemmen auf das Unwesentliche beschränkt und der intellektuelle Horizont unserer vom Geistesblitz verfehlten Mitmenschen gleicht schon seit langem dem der Kellerasseln im Tiefschlaf.

rot-grüne wahnsinn

Wer die Kommentare und Zitate in den Mainstream-Medien so aufmerksam wie wir verfolgen konnte, dem ist bestimmt auch aufgefallen, dass immer mehr „Zeitgenossen“ leider auch vermehrt die emotionale Intelligenz fehlt. Angetrieben von einem krebsartig wachsenden antideutschen Rassismus leiden sie unheilbar an paranoiden Wahnvorstellungen (alles Nazis außer Mutti).

Soweit, so gut. Das kennen wir, daran haben wir uns gewöhnt, da helfen keine Pillen.

Nun aber wurden die linksgrün lackierten Kleinhirne durch die bundesweit „gefeierten Sexorgien“ der so genannten Schutzbedürftigen völlig aus der Bahn geworfen, haben die Protagonisten der geistigen Leere völlig ihren Verstand verloren.

JouWatch präsentiert die pathologisch auffälligsten Kommentare der armseligen Kreaturen, die uns das Leben so schwer machen:

Allen voran natürlich Jakob Augstein, der Pornostar der Medienszene, der seine Kommentare bekanntlich, weil in aller Öffentlichkeit, mit dem Schwanz schreibt:

Der Verlegersohn und Spiegel-Kolumnist Jakob Augstein hat mit einer verharmlosenden Äußerung zu den Sex-Attacken in Köln für Empörung gesorgt. Auf Twitter hatte der Verleger geschrieben: „Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt bei uns Firnis der Zivilisation.“ Auf seiner Facebook-Seite ergänzte er, es habe sich in Köln um „minderschwere Straftaten“ gehandelt.

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2016/jakob-augstein-verharmlost-koelner-sex-attacken/

Das kann nur jemand schreiben, der seiner aufblasbaren Gumminutte mit der brennender Zigarette das Licht ausbläst und danach befriedigt in den Spiegel schaut.

Auch nicht von guten Eltern ist seine Kollegin Margarete Stokowski:

Margarete Stokowski, Kolumnistin bei Spiegel Online, hat sich zu den Übergriffen in der Silvesternacht geäußert. Und sie hat eine Erklärung für die Wut vieler Deutscher über die Gewalttaten der arabischen Männer gefunden: „Die eigenen Frauen will der gute Deutsche immer noch selbst belästigen dürfen.“

Die Opfer seien den deutschen Männern „vollkommen egal“, schreibt Margarete Stokowski auf Spiegel Online. Die deutschen Männer wollten sich lediglich aufgeilen an den „reißerischen Beschreibungen von zerfetzter Unterwäsche und Fingern an Körperöffnungen“. Und die „besorgten Bürger“ täten jetzt plötzlich so, als wären sie „Frauenbeschützer“.

Doch was in der Silvesternacht in Köln geschah ist nach Ansicht von Margarete Stokowski nichts Neues. „Es hätte eine Debatte über sexualisierte Gewalt nach jedem verdammten Oktoberfest, nach jedem Karneval und jeder WM-Fanmeile geben können“, schreibt sie. Sexuelle Gewalt dürfe man nicht zur „Ausländerfrage“ machen.

http://www.berlinjournal.biz/margarete-stokowski-deutsche-wollen-ihre-frauen-selbst-belaestigen/

Für einen halbwegs geschulten Psychologen ist der Fall klar: Die einzige, die sich hier an den Vergewaltigungsorgien aufgeilt, ist die Autorin selbst. Außerdem kann man zwischen den Zeilen lesen, dass sie Sehnsucht nach einem „echten deutschen Kerl“ hat. Armes Würstchen!

Getrieben von einer panischen Suche nach vergleichbaren deutschen Tätern sabberte dann auch die „Feministin“ Anne Witzorek lustvoll ins Mikrophon eines öffentlich-rechtlichen Kasperle-Theaters:

Die Berliner Feministin Anne Wizorek saß am Vortag im Morgenmagazin des ZDF und wurde, nachdem der Sender schon Fehler bei der Berichterstattung zu Köln einräumen musste, von Moderator Mitri Sirin gebeten, ihre Sicht der Dinge darzustellen. Obwohl im Netz längst mit den öffentlich verfügbaren Zahlen der Polizei diskutiert wurde, betonte Wizorek, dass sie Sexismus und sexualisierte Gewalt als gesamtgesellschaftliches Phänomen betrachte. Und sagte dann, dass es jedes Jahr auf dem Oktoberfest zehn angezeigte Vergewaltigungen gäbe, und eine Dunkelziffer von zweihundert Vergewaltigungen. Keine schlechte Beschwichtigungsleistung für den Kölner Exzess im ZDF. Allerdings ist der Sender nicht allein betroffen: Wizorek setzte ihre Zahlen in Interviews mit dem „Kölner Stadtanzeiger“ und der „Frankfurter Rundschau“ in die Welt, und schreibt es selbst im Internetmagazin „Vice“.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-uebergriffe-in-koeln-und-falsche-zahlen-von-der-wiesn-14004617.html?GEPC=s2

Wenn es um Sex geht, kann so ein verklebtes Kleinhirn schon mal durcheinander kommen, Zahlen verwechseln und in den Abwässern der Medien recherchieren. Die „FAZ“ klärt auf:

Gottfried Schicht von der Pressestelle des Polizeipräsidiums München verneint. Er verneint deutlich. Er verneint, was seit Tagen im Zusammenhang mit den gewalttätigen Übergriffen von Köln im Netz verbreitet wird: Dass es auf dem Oktoberfest jedes Jahr zehn Vergewaltigungen gäbe, und die Dunkelziffer bei zweihundert Taten liege. Das Netz hat die Zahlen aus einem Artikel der „taz“ des Jahres 2009, der keine Quellen angibt, und nicht aus der Statistik der Polizei. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat. Nein, sagt Schicht, das könne er wirklich ausschließen, die Zahlen zehn und zweihundert seien definitiv falsch…

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-uebergriffe-in-koeln-und-falsche-zahlen-von-der-wiesn-14004617.html?GEPC=s2

Wenn es darum geht, bei jedem Sack Reis, der irgendwo in China umfällt, der deutschen Kartoffel die Schuld in die Schuhe zu schieben, darf natürlich Claudia Roth nicht fehlen. „Mist Germany“ bläst damit in ein ähnlich verhorntes Rohr, wie die Anne und erklärt uns unter Krokodilstränen:

Das, was in Köln passiert ist, ist furchtbar und mit nichts zu entschuldigen. Man muss jetzt vor allem die Opfer ins Zentrum stellen und ihre Aussagen ernst nehmen. Aber so zu tun, als wären die Vorfälle aus der Silvesternacht die ersten Ausbrüche sexualisierter Gewalt in unserer Gesellschaft, ist falsch…Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen. Ein großer Teil der derzeitigen Empörung richtet sich aber nicht gegen sexualisierte Gewalt, sondern auf die Aussagen, dass die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussehen…Vor allem im Internet schreitet die Verrohung in der Debatte voran. Dort macht sich schon ein organisierter Mob daran, zur Jagd auf nicht weiße Menschen aufzurufen und Rache zu üben. Für manche scheinen die schrecklichen Vorfälle von Köln wie gerufen zu kommen für ihre Hetze.

Es werden Gewalt- und Vergewaltigungsfantasien ausgelebt, auch gegen Menschen wie mich. Das zeigt, dass diese Sorte Empörter und vermeintlichen Beschützer der Opfer eigentlich Brüder im Geiste der Kölner Gewalttäter sind. Um die Frauen, die angegriffen wurden, kümmert sich da niemand.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150753781/Mob-ruft-zur-Jagd-auf-nicht-weisse-Menschen-auf.html

Entscheidend ist die Aussage „auch gegen Menschen wie mich“. Ein klarer Fall von Selbstüberschätzung. Denn ich kenne keinen, der ernsthaft behaupten würde, dass es sich bei Claudia Roth um einen „echten“ Menschen handelt – vielleicht auch, weil sich keiner traut, genau nachzuschauen.

Von seltener Dämlichkeit zeugt auch die Aussage von Dunja Hayali

Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali (41) sieht den Grund für die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln nicht in einer spezifischen Herkunft. „Die Vorgänge in Köln, Hamburg, Stuttgart sind kein Auswuchs einer speziellen Kultur“, schrieb die Journalistin am Mittwoch auf Facebook.

http://www.welt.de/vermischtes/article150702449/Vorgaenge-in-Koeln-kein-Auswuchs-spezieller-Kultur.html

So etwas kann nur jemand behaupten, der des Lesens und Sehens nicht mächtig ist, der nicht 1 und 1 zusammenzählen kann und auch im hohen Alter noch an den Weihnachtsmann glaubt. Von daher ist Frau Hayali definitiv aus ihren Kinderschuhen nicht heraus gewachsen. Und so eine dumme „Göre“ wird mit der Goldenen Kamera belohnt!

Dieser offensichtliche Wahnsinn scheint ein Virus zu sein, der sich wie Pac Man durch immer mehr politische und mediale Gehirne frisst. Psychologen und Sextherapeuten haben vor kurzem übrigens dieses Krankheitsbild analysieren können:

Es handelt sich ganz klar um einen „islamisierten Feminismus“, also um eine aus dem Ruder gelaufene Gehirn-Pirouette.

Doch JouWatch hat eine Heilungsmöglichkeit für diese armen Seelen gefunden. Unsere in den Wahnsinn getriebenen Mitmenschen sollten einfach mal für 2-3 Jahre ihre Klappe halten und einer vernünftigen Beschäftigung nachgehen. Wie ihr Kollege hier:

Putzkräfte haben einen notorischen Klopapier-Dieb im Rathaus von Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) erwischt – den 24-jährigen Frank-Michael John, Mitglied im Kreisvorstand der Linken.

Es werde wegen des Diebstahls „geringwertiger Sachen“ ermittelt, sagte Staatsanwalt Ralf Lechte. John war nach einer Fraktionssitzung der Linken mit einer Rolle Toilettenpapier im Rucksack und einer weiteren Rolle in der Hand ertappt worden, wie der Radiosender „Ostseewelle“ berichtete.

Reinigungskräfte hatten sich in den vergangenen Wochen über den massiven Toilettenpapier-Verbrauch gewundert – etwa 200 Rollen verschwanden. Daraufhin wurden sie misstrauisch und und erwischten John auf frischer Tat.

Der „Bild“-Zeitung sagte Hausmeister Oliver K., er habe sich am Abend des 11. April auf die Lauer gelegt, während ein Kollege den Flur überwachte. Um 19.30 Uhr habe man dann „verdächtige Geräusche“ gehört. Ursache: Das Herausholen von Toilettenpapier-Rollen aus der Halterung. Zusammen nahmen Oliver K. und sein Kollege John fest.

Über den Kapitalismus schrieb der Linken-Politiker laut „Bild“-Zeitung einmal: „Der Kapitalismus als Gesellschaftsform hat ausgedient, denn er zerstört Mensch und Natur.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13158836/Linken-Politiker-klaut-200-Klorollen-im-Rathaus.html

Eine pathologische Satire von Thomas

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http://journalistenwatch.com/cms/psychologe-koeln-hat-linke-und-gruene-endgueltig-in-den-wahnsinn-getrieben/

Ein Polizist redet Klartext am Vorabend des organisierten Chaos


selten, zu selten, reden die Polizisten. Dabei sprechen sie viel, oft hinter vorgehaltener Hand, leise, flüsternd. Denn auch sie spüren, dass hier etwas schief läuft. Auch sie sind Väter, Mütter, Brüder, Schwestern, Söhne, Töchter. Auch sie haben Freunde. Auch sie wollen Leben – und viele hatten ein Ziel, als sie mit der Ausbildung begangen: Menschen zu helfen, für Ordnung zu sorgen.

Diese Ziele gehören der Vergangenheit an. Die Polizisten erleben einen Alptraum. Sie müssen sich gegen die Bevölkerung stellen, sie werden fremdeingesetzt. Ihre eigenen Dienststellen sind unterbesetzt, das erzeugt Überstunden und letztendlich Missmut, Überarbeitung. Nun machte sich einer von vielen Luft:

polzei

ACHTUNG!! TERRORANSCHLÄGE DURCH IMMIGRANTEN MITTE FEBRUAR 2016 GEPLANT IN Deutschland Österreich Schweiz


Achtung werte Mitmenschen und Bürger der Länder Deutschland, Österreich und der Schweiz,

bürgerkrieg

 

unsere Redaktion ereilte heute die beunruhigende Nachricht, eines ehemaligen Nato – Informanten, diesen wir an dieser Stelle aus Sicherheitsgründen nicht namentlich benennen werden. Es wurde mir mit Kündigung gedroht, sollte ich diese Nachricht veröffentlichen. Da ich mir über das Ausmaß, was die Menschen zu erwarten haben, durchaus bewusst bin und unter solchen Umständen auf meinen Arbeitgeber (diesen ich noch nenne) gerne verzichten kann, habe ich mich dazu entschlossen hier und jetzt die Bürger aller Länder zu warnen. Mir ist selbst bei dieser Nachricht die Luft weggeblieben. Ich bitte das Militär zu mobilisieren und Vorkehrungen zu treffen. Mit diesem Aufschrei, könnte jedoch Schlimmstes verhindert werden.

Achtung, wenn diese Nachricht wahr ist, gilt es alle Augen offen zu halten: denn mitte Februar 2016 sollen zum selben Zeitpunkt – in Deutschland, Österreich und Schweiz Attentate verübt werden. Leider konnten wir kein genaues Tages-Datum ermitteln. Wie wir alle wissen, ist Deutschland erst kürzlich zwei Terroranschlägen offenbar nur knapp entgangen: Die Bundesanwaltschaft hat darauffolgend drei mutmaßliche Mitglieder einer islamistisch motivierten terroristischen Vereinigung festnehmen lassen. Selbst die CDU sprach von einer unmittelbaren Bedrohungslage. Einem Medienbericht zufolge hatten die Festgenommenen zwei Flughäfen als Anschlagsziele im Visier. Wir können also davon ausgehen, dass die Terrormiliz Islamischer Staat noch weitere Terroranschläge geplant hat.

Gerade erst die Bekanntwerdung der bundesweiten schweren Angriffe durch Immigranten an Leib und Leben in der Silvesternacht, ist eines der Gründe weshalb wir darauf aufmerksam machen. Hier toben nicht mehr nur Gerüchte sondern ein Krieg, den uns Frau Merkel ins Land geholt hat. Diese Umstände, können weder von der Presse, noch von den Politikern heruntergespielt werden. Frau Merkel, reiste erst kürzlich nach Afrika um weitere Schwarzafrikaner ins Land zu holen, und das Land finanziell zu unterstützen. Im Flüchtlingswahnsinn wird es keine Obergrenze für Frau Merkel geben, obwohl ernst zu nehmen ist, das die meisten Immigranten nachweislich junge starke und sexuell ausgehungerte Kämpfer sind, die unsere Frauen als Freiwild und als minderwertige Persönlichkeiten sexuell missbrauchen, die Islamisierung voran zu treiben, die Menschen einzuschüchtern und zu dezimieren.

Im Auftrag Merkels?


https://medienredaktion.wordpress.com/2016/01/08/achtung-terroranschlaege-durch-migranten-mitte-februar-2016-geplant-in-deutschland-oesterreich-schweiz/

 

Burka als Zwangskostüm nicht nur für den Karneval…


ernsthaft..kaum zu fassen:

die Politik fordert Frauen auf, Abstand von Invasoren zu halten und sich von Kopf bis

Fuß zu bedecken…das wäre dann die Burka…kein Witz!

Ein kurzes Video von Dirk Müller. Er rechnet mit der Politik ab, und dem eklatanten Versagen, was in den Sex-Angriffen gegen FRauen in Köln und vielen anderen Städten gipfelte. Er nennt Merkels rechtsbrecherische Politik gegen das eigene Volk das eklatanteste Versagen, was je ein deutscher Kanzler begangen hat. Und er ist, wie wir alle fassungslos über die Sicherheits-Empfehlungen von Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker für Frauen, von Fremden eine Armlänge Abstand zu halten. Und er fragt zynisch, ob die nächste Empfehlung sei, die Burka als Zwangskostüm für den Karneval zu verordnen. Bravo, Dirk.

 

tickende Zeitbombe: weit mehr als eine Milliarde Euro für NRW-„Asylanten“


seit 20 Jahren werden unsere Sozial-Leistungen gekürzt…überall heißt es: kein Geld…sparen…sparen…sparen…jeder sollte sich wieder an diese Zeiten erinnern, wo jeden Tag in den Medien und Politik nur von SPAREN geredet und gehandelt wurde…

jetzt wurden bereits über 100 Milliarden für Illegale (nachweisbar) verschleudert…dazu über 500 Milliarden für Euro und „EU“…dazu rund 60 Milliarden für übernommene „Besatzungskosten (allein die US-Armee kassiert jährlich über 30 Milliarden…dazu umsonst Verpflegung, Treibstoff und Instandhaltung…)

aber…für wie verrückt werden wir gehalten? es hieß doch: wir haben kein Geld und uns wurden Leistungen im Wert von 500 Milliarden gekürzt…ein Schelm der hier Zusammenhänge erkennt…

Wiggerl

Asylanten werden im Jahr 2016 dem Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Milliarde Euro kosten. Asylanten

Dazu 1 Million Türken…Parallelgesellschaften, die Milliarden an Sozialleistungen ohne Gegenleistung kassieren…vom Kindergeld, dass nur für Deutsche gedacht und eingeführt wurde, ganz zu verschweigen…die Polit-Ratten haben seit Jahrzehnten ein ganzes Volk verraten und an den Abgrund geführt…der Zusammenbruch kommt, keine Frage. Die Illegalen, aber auch die nicht im Geringsten integrierten Türken werden/sind eine tickende Zeitbombe…fehlt das Geld, dann fließt Blut…und das Geld wird den Einheimischen solange weggenommen und den Illegalen und Türken zugeführt, wie das System noch  steht.

türken

Deshalb: wir brauchen den Zusammenbruch. Lieber ein Ende mit Schrecken, als dieser Schrecken ohne Ende…ein alter Spruch, aber nie war er wahrer als heute.

Nun durchschlagen auch alle Kostenschätzungen in Sachen Asylanten in Deutschland die Decke. Jüngstes Beispiel ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), wie die Bürgerbewegung Pro NRW aufgedeckt hat. Dort verfünffachen sich die Kosten für die in immer größeren Massen hereinströmender Immigranten innerhalb von zwei Jahren. Während 2014 ein Gesamtbudget von 210 Millionen Euro für die Asylantenunterbringung und diverse Sozialleistungen notwendig waren, explodieren diese Kosten 2015 bereits auf 510 Millionen Euro. Damit nicht genug, rechnet die Landesregierung von NRW für 2016 sogar mit einer Milliarde Euro für die Asylanten. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat einen entsprechenden Nachtragshaushalt für die Abdeckung der steigenden Kosten beantragt.

NRW muss heuer bereits 100.000 Asylanten unterbringen

Im Laufe des Jahres 2015 sind bereits 77.000 Asylanten in NRW für eine öffentlich finanzierte Unterbringung registriert worden. Bis zum Ende des Jahres rechnet man mit einer Gesamtzahl an neuen Asylanten von bis zu 100.000. Dabei gehen Realisten von einer noch höheren Anzahl aus, da allein im Juli 2015 rund 20.000 neue Asylanten in NRW neu registriert worden sind.

Dabei wird das Asylwesen nicht nur schwerer finanzierbar, sondern führt auch zu einer potentiellen Gefahr für die Volksgesundheit.

So mussten etwa vor kurzem Asylantenheime unter Quarantäne gestellt werden, da es zur Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten gekommen war.

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