Jede Frau, die von „Flüchtlingen“ vergewaltigt wird, geht auf ihr Konto, Frau Merkel


Jana Yngland aus Tschechien erklärt, wer die Flüchtlinge eingeladen hat und wer nicht! Sie erklärt auch, das Angela Merkel Gesetze gebrochen hat….

Kommentar von  Langenhorner   angenhorner

Dem ist wenig hinzuzufügen.
Die Kommentatorin sagt, Frau Merkel merkelaaahabe die Gäste PERSÖNLICH eingeladen und „Ihre Bevölkerung will die Gäste nicht“.
Heißt: Das deutsche Volk will die Gäste nicht und hier lebende und arbeitende Ausländer, wie die tschechische Kommentatorin, wollen die Gäste auch nicht. Auch unsere Nachbarstaaten, wie die tschechische Republik, wollen die Gäste nicht. D.h. wenn Merkel jetzt einen Grenzzaun bauen und die Scheinasylanten (80% Männer, 80% Moslems) zurücksenden würde, wäre sie im Einklang mit fast allen Nachbaarstaaten!!
Sollte es eine ausländische Macht geben, die Frau Merkel erpresst, die ganzen Moslem-Scheinasylanten und Invasoren aufzunehmen, z.B. Türkei, Saudi Arabien oder jemand in Übersee, so hätte diese Macht ganz Europa gegen sich, würde Merkel die Scheinasylanten zurückweisen und diese Macht dann ein Drohszenario aufbauen.
Mit fast ganz Europa im Rücken, wären Abschiebung, Grenzsicherung und Ausschaffung politisch eine LEICHT ZU BEWÄLTIGENDE Aufgabe.
Warum tut sie es nicht?? Diese Frage ist bisher zu in Bruchstücken beantwortet worden. (Wer die Frage stellt, ist ein „Arschloch“ – lt. CDU Generalsekretär Tauber). Die Antworten überzeugen nicht. Es gibt de Facto keine Antwort darauf.
ALSO läßt sich das Problem ALLEIN auf Merkel reduzieren.
Merkel ist Schuld an jeder Vergewaltigung von einer Frau, die seit dem 03.09. von Scheinasylanten durchgeführt wird und jeder Messerattacke, die auf diese Personen zurückzuführen ist.
TRETEN SIE ZURÜCK FRAU MERKEL!!!

Das eingepflanzte Irresein


Die Artikel sollte Pflichtlektüre für jeden Deutschen sein, der noch einen Funken Ehre und Anstand im Leibe hat und sich nicht für USRael prostituiert wie die deutschen Politiker und sogenannten Journalisten.

Wolfgang Zimmermann

Das eingepflanzte Irresein

von: Trutzgauer-Bote.info

 Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen –

von Dr. med. Rigolf Hennig

Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen Geisteszustand hin angesprochen worden.

Nun, 60 Jahre später, ist es tatsächlich soweit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist endemisch geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermögen fallen aus dem Rahmen.

Was ist in diesen Jahrzehnten mit den Deutschen geschehen?

Also zunächst: Wovon wurden die Deutschen befreit?

  • Befreit von rund drei Millionen toten Frauen und Kindern auf der Flucht vor den mordenden, schändenden Sowjetrussen, Polen und Tschechen?

  • Von unserem gesamten Besitz im Osten, über ein Drittel bester deutscher Stammlande?

  • Von weiteren Millionen an Männern, Frauen und Kindern durch die Terrorangriffe der Briten und Amerikaner auf Wohnsiedlungen?

  • Durch den vorsätzlichen Massenmord an einer Million deutscher Kriegsgefangener im Wege der Hungerblockade durch Franzosen und Amerikaner noch nach der Kapitulation (Rheinwiesenlager)?

  • Von insgesamt 14 – 15 Millionen toten Deutschen in einem von diesen nicht gewollten Krieg?

  • Von der Gesundheit und Leben mit einem Millionenheer von Krüppeln und Waisen im Gefolge?

  • Von den Kunstschätzen, Baudenkmälern, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen, privaten und öffentlichen Vermögen? Schließlich vom gesunden Menschenverstand?

voller Artikel unter

https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

„Deutschland, Deutschland über alles . . .GRÜN-ROTE Volksvernichtung unter Führung einer Wahnsinnigen namens Merkel


Posted: 05 Jan 2016 09:51 AM PST

Von Dr. Konrad Adam

Neu soll das gewesen sein, was da in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof passiert ist? Ja, „völlig neu“, wie ein vom Amt ersichtlich überforderter Polizeipräsident nach dem Desaster behauptet hat. Wo lebt der Mann? Dass Politiker die Welt durch eine rosarote Brille betrachten; dass Kardinäle und Kirchenpräsidenten vom Alltag keine Ahnung haben; dass Mediengewaltige zu falschen Bildern falsche Texte liefern: all das sind wir ja längst gewohnt. Jetzt aber auch die Polizei, unser Freund und unser Helfer?

asyl neger berlin

Weiß sie denn nicht, was in Deutschland los ist? Hat auch sie sich von der Tagesschau den Kopf verdrehen lassen? Glaubt sie tatsächlich, dass die junge Mutter mit dem kleinen Kind an der Brust typisch ist für die Millionenheere, die sich da auf den Weg nach Deutschland gemacht haben? Kennt sie die vielen jungen und kräftigen Männern nicht, die ohne Papiere ins Land strömen und bleiben wollen? Achtzig oder mehr Prozent gehören in diese Gruppe, sagt die Statistik; der Augenschein bestätigt das. Sie müssen nur ein einziges Wort, nur „Asylum!“ über die Lippen bringen, und schon sind sie drin und dürfen bleiben. Was haben sich Frau Kraft, Ministerpräsidentin, oder Frau Reker, Oberbürgermeisterin, meinetwegen auch Frau Schwarzer, Berufsfeministin, von dieser Art Bereicherung denn erwartet?

Man(n) muss doch kein Rassist sein, um sich das Ergebnis einer derart schwachsinnigen Einwanderungspolitik an den fünf Fingern abzuzählen.

Das sieht dann so aus wie in Köln, wo Frauen der Slip zerrissen und Polizisten in die Hosen gegriffen worden ist.

Und das war doch wohl nur der Anfang. Die jungen Männer sind ja nun mal da, die allermeisten dürfen bleiben, werden uns also mit dem, was sie im Kopf oder sonstwo mit sich herumtragen, auch weiterhin bereichern und beglücken – Oberbürgermeisterinnen und Ministerpräsidentinnen natürlich ausgenommen, Kanzlerinnen auch.

Denn die sind in gepanzerten Limousinen unterwegs, genießen rund um die Uhr Polizeischutz und müssen nicht damit rechnen, von jungen Männer bereichert oder beglückt, bestohlen oder ausgeraubt zu werden. Für uns sieht das natürlich anders aus.

Wir wissen, dass der Frühling kommt und dass es dann gewöhnlich wärmer wird. Und rechnen darauf, dass unsere ‪#‎Willkommenskultur‬dann noch ganz andere Blüten treiben könnte als jetzt in ‪#‎Köln‬. Frauen und Mädchen sollten sich dann in der Öfftentlichkeit nicht mehr blicken lassen, zumindest nicht ohne Burka, gegen die Grüne und SPD, fürsorglich wie sie sind, ja auch nichts einzuwenden haben.

Ja, und die ‪#‎Polizei‬? Die ist betroffen, tief betroffen sogar. Warum denn nur, von was denn bloß? Die Herren aus Arabien und Afrika, die ihr jetzt so viel Arbeit machen, haben mit ihren Ansichten und Absichten doch nie hinter dem Berg gehalten.

Sie haben sich offen zu einem Glauben bekannt, der die Frau für ein minderwertiges Wesen hält: ihr Zeugnis gilt vor Gericht nur halb soviel wie das des Mannes, der sich deswegen auch vier von diesen vielfältig nutzbaren Haustieren halten darf; umgekehrt natürlich nicht, das wäre gegen Gott und den Propheten. Die Muslime waren doch ehrlich, als sie sich zum Islam bekannten; als sie erklärten, dass der Koran höher stehe als die Verfassung; als sie die vielfältigen Beweise unserer Willkommenskultur mit der Botschaft beantworteten:

„Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder werden unsere Sklaven sein!“.

So etwas zu verkünden – und dennoch mit offenen Armen empfangen, versorgt und verpflegt, betreut und gepampert zu werden: das ist fantastisch. Da muss man glauben, im Paradies gelandet zu sein – was fehlt, sind die Huris und die willigen Jungfrauen, von denen es dort ja nur so wimmeln soll. Die greifen sich die jungen Muslims jetzt, warum auch nicht? Der Islam gehört schließlich zu Deutschland.

Warten wir noch ein bisschen, dann singen uns die Islamisten vor, was wir nicht mehr singen dürfen: „Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt!“

http://journalistenwatch.com/cms/deutschland-deutschland-ueber-alles/

Massive Ausschreitungen durch Invasoren (u.a. Araber, Nordafrikaner) Video zeigt das Chaos in der Kölner Silvesternacht


Die Bilder zeigen die ausufernde Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Zum Jahreswechsel war es dort zu schockierenden Szenen gekommen. Böller werden unkontrolliert in die Menschenmenge geworfen, unachtsam Leuchtraketen gezündet.

Als „Straftaten einer völlig neuen Dimension“ hat Polizeipräsident Wolfgang Albers die vielfachen Übergriffe auf Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht bezeichnet. „Es ist ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden“, sagte er am Montag.

Albers zufolge versammelten sich am Silvesterabend auf dem Bahnhofsvorplatz etwa 1000 Männer, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Aus der Menge hätten sich Gruppen von mehreren Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten.

WAREN SIE ZEUGE DIESER TATEN? MELDEN SIE SICH!

Haben Sie Videomaterial? Sind Sie selbst betroffen? Kennen Sie jemanden, der betroffen war? Schicken Sie uns Ihre Schilderungen, Fotos und Videos an mein-bericht@focus.de.

Der Polizeipräsident sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung. Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuvor in Pressemitteilungen geäußert. Für Dienstag hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) ein Krisentreffen einberufen.

Der Polizei lagen bis Montag 60 Anzeigen vor, darunter auch Diebstähle von Taschen, Handys und Geldbörsen. Die Ermittler gehen von weiteren Opfern aus, die sich bisher noch nicht gemeldet haben.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) reagierte scharf auf die Übergriffe. „Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen“, zitierte der Kölner „Express“ (Dienstag) den Minister. „Deshalb ist es notwendig, dass die Kölner Polizei konsequent ermittelt und zur Abschreckung Präsenz zeigt.“

Die Polizei hatte die Ansammlung auf dem Bahnhofsplatz in der Silvesternacht nach eigener Darstellung beobachtet und den Platz schließlich vorrübergehend räumen lassen, weil Böller in die Menge geworfen wurden – der vielfache Missbrauch sei den Beamten zunächst nicht aufgefallen.

Die Kölner Polizei hat nach den Vorfällen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Am Sonntag nahmen Polizisten in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die Frauen bedrängt und Reisende bestohlen haben sollen. Ob sie auch etwas mit den Taten in der Silvesternacht zu tun haben, ist nach Angaben der Ermittler noch unklar.

Die GdP reagierte entsetzt auf die Vorfälle. „Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die stark alkoholisierten Täter seien „völlig enthemmt und gewaltvoll“ vorgegangen. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete Plickert.

Die Schande von Köln


das ganze Ausmaß der erschreckenden Vorgänge in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof wird erst jetzt klar: Hunderte Ausländer – Zeugen sprechen von Arabern oder „nordafrikanisch aussehenden Personen“ – begrabschten, beraubten, verhöhnten und missbrauchten Dutzende von Frauen. Rund 80 Opfer haben inzwischen Anzeige erstattet, die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen. Die oftmals in Begleitung von Freundinnen oder Freunden befindlichen Opfer wurden gegen ihren Willen entkleidet, Strumpfhosen oder Slip vom Körper gerissen, unsittlich an Brüste, Po und Geschlecht gefasst. Eine Betroffene schilderte es in drastischen Worten: „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen.“

köln

Die insgesamt mehreren hundert Täter sollen in Horden von bis zu 50 Personen über ihre Opfer hergefallen sein. Einige Augenzeugen sprechen gar von einem Mob von bis zu 2000 Personen. Die ersten acht festgenommenen Tatverdächtigen sollen – entgegen anderslautender Beschwichtigungen der Kölner Lügenpresse – Asylbewerber sein.

Mitten in Köln, unter tausenden Menschen an einem öffentlichen Ort wie dem Hauptbahnhof, bestand in der Silvesternacht ein rechtsfreier Raum. Eine hilflose und überforderte Polizei verwaltet nur noch die zunehmende Ausländerkriminalität, anstatt die teils polizeibekannten Intensivtäter, die bereits seit Monaten in der Innenstadt ihr Unwesen treiben, mit aller Macht des Staates in die Schranken zu weisen.

Während personalstarke Sonderkommissionen „gegen rechts“ jede Wandschmiererei und jeden fragwürdigen Aufkleber mit DNA-Analysen aufzuklären versuchen, kapitulieren unsere Sicherheitskräfte beim Schutz unserer Bürger vor eingewanderten Verbrechern. Und die etablierte Politik schweigt dazu, während die Deutschen zu Fremden im eigenen Land und unsere Frauen zu Freiwild werden.

PRO KÖLN und PRO DEUTSCHLAND haben vor all dem seit Jahren gewarnt. Jetzt treffen die Auswirkungen einer skrupellosen Einwanderungs- und Bevölkerungspolitik immer mehr Menschen. Wer Millionen junge, in der Regel gering qualifizierte Männer aus teils archaischen Kulturkreisen ins Land lässt, braucht sich über zunehmende Konflikte dieser Art nicht zu wundern. Es war doch logisch und vorhersehbar, dass man sich mit einer hauptsächlich islamischen Masseneinwanderung auch Frauenverachtung und Geringschätzung unserer sonstigen modernen westlichen Werte ins Land holt!

PRO KÖLN wird die aktuellen Vorgänge daher nicht nur im Stadtrat zum Thema machen, sondern auch mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen kurzfristig ein Zeichen setzen. Sicherheit, Leib und Leben unserer Bürger sind bedroht, während der von oben verschuldete Staatszerfall weiter voran schreitet. Es ist fünf Minuten vor zwölf, um noch auf friedlichem Wege eine politische Wende einläuten zu können. Die für die Misere verantwortlichen Politiker sollten sich nicht zu sicher sein, ihrer gerechten Strafe entgehen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Wiener