Vergewaltigungen: 95 Prozent der Verurteilten sind Moslems


Es wimmelt in letzter Zeit nur so von Medienberichten über Vergewaltigungen. Ausgespart wird dabei allerdings nur zu gerne die Herkunft der mutmaßlich oder bereits verurteilten Täter. Wie nun bekannt wurde, sind allein in Großbritannien 95 Prozent der Täter bei Sexualdelikten Muslime. Ein ähnliches Ergebnis dürfte auch auf andere europäische Länder zutreffen, während weiter an einer ungezügelten Willkommenspolitik festgehalten wird.

Junge, weiße Frauen als Opfer

In einer Studie zum Thema „Grooming“ wurden zwischen dem November 1997 und Juli 2013 von Andrew Norfolk, einem preisgekrönten Journalisten, 17 Fälle untersucht. Das erstaunliche Ergebnis: Von den 100 Verurteilten waren 95 Prozent Muslime, 5 Prozent Nichtmuslime, 20 Prozent hießen Mohammed, schreibt die Plattformeuropenews.dk.

Vor allem in Banden organisierte Pakistani und andere Ausländer mit muslimischem Hintergrund hätten es auf junge, weiße Mädchen abgesehen. Ein ähnliches Bild zeichnen auch die diversen Medienberichte in ganz Europa, wo es immer öfter zu solchen Übergriffen kommt. Nur in den seltensten Fällen wird jedoch die Ethnie der mutmaßlichen Täter genannt.