Signifikanter Anstieg von Flüchtlingskriminalität…Video ARD…


ARD….Mainstreampresse…Merkels Propaganda-Hilfsmittel….

Doch ist dieses Video hoch-interessant…ganz verschweigen können sie es nicht mehr

Meine letzten Eindrücke des Jahres 2015 waren, dass viele Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen,

so tun also ob sie gar nicht wissen was da vor sich geht und ohne eigenes Hinterfragen wird die Lügenpropaganda

angenommen und sogar stolz in Diskussionen angeboten…mit dem Inhalt, wie lieb doch diese Fremdwesen sind…

So geschehen mit meinem Apotheker, als ich ihm sagte das ich Angst vor dem Jahre 2016 habe….

Er  war tatsächlich absolut des-informiert, denn er reagierte mit einem albernen Grinsen…

Aber es gibt auch Neu-Aufgeklärte….

Wiggerl

 

Braunschweig: „Asylanten“ terrorisieren ganzen Stadtteil


Polizei Braunschweig: Signifikanter Anstieg von „Flüchtlings“kriminalität

Die Polizei in Braunschweig hat nach einem festgestellten Anstieg von Straftaten im Umfeld einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge reagiert, wie die Polizei eines demokratischen Rechtsstaates in solchen Fällen reagieren sollte: Es wurde die aus 13 Kriminalbeamten bestehende Sonderkommission »Asyl« gegründet.

Braunschweig: „Asylanten“ terrorisieren ganzen Stadtteil


Eigentlich hat der Großteil der Bevölkerung nicht mehr mit so einem TV-Beitrag gerechnet. Und das im Staatsfernsehen der ARD, dass sich in den letzten Monaten als kritikloser Verkünder der Merkelschen Willkommenskultur angebiedert hat.

Das MDR Politikmagazin FAKT hat sich in diesem Fall auf Fakten beschränkt und frei von ideologischen Scheuklappen die Zustände rund um das Erstaufnahmelager des LandesNiedersachsen in Braunschweig beschrieben.

Und diese Fakten sind wahrlich bitter genug: Versuchte Vergewaltigung, Raub, Körperverletzungen, Einbrüche, Vandalismus und Diebstähle, bis heute wurden 1.050 Täter aus der Asylunterkunft ermittelt und dies erst seit August. Die meisten Kriminellen stammen aus Nordafrika und dem Westbalkan.

Für die Bürger dieses Stadtteils ist das ehemals sorglose Leben vorbei. Aber nicht allein Merkel trifft die Schuld an diesen Zuständen, die gesamte Regierung und mit ihr die politisch-publizistischen Eliten, tragen ihren eigenen Anteil dazu bei.

Während sie sich in den Talkshows selbst beweihräuchern und sich gegenseitige ihrer Humanität und Toleranz bezeugen, vergessen sie ihre eigene Bevölkerung oder die Bürger sind ihnen schlicht egal, lästig geworden.

Streifen am Himmel: Klimawandel – einmal anders


Andreas von Rétyi

Ein Blick zum »klaren« Himmel liefert sehr häufig ein erschreckendes Bild. Kreuz und quer schneiden Kondensstreifen durchs Blau. Die Zahl dieser Muster nimmt ständig zu. Und neben anomal wirkenden Spuren, meist als »Chemtrails« bezeichnet, geben schon ganz gewöhnliche, von Linienjets erzeugte helle Bahnen einigen Anlass zur Sorge. Davon sind jetzt auch Wissenschaftler überzeugt.

Völlig unabhängig von experimentellen Wolkenimpfungen oder geheimen Projekten zur Verbreitung verschiedenster Giftstoffe wird die Frage eher selten gestellt, welche Auswirkungen bereits ganz gewöhnliche Kondensstreifen der Linienjets auf unser Wetter- und Klimageschehen haben können.

Hierzu äußerte sich in der vergangenen Woche nun Charles Long von der US-amerikanischen National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), der Nationalen Ozean- und Atmosphären-Behörde der Vereinigten Staaten. Auf einer Pressekonferenz zum Herbsttreffen der Amerikanischen Vereinigung für Geophysik in San Francisco äußerte er konkret die Vermutung:

»Wir könnten damit tatsächlich einiges an unbeabsichtigtem Geo-Engineering durchführen«, manipulative Veränderungen von natürlichen Vorgängen in unserer Umwelt. Was normalerweise ganz gezielt angestrebt werde, spiele sich hier also als eine Art Nebeneffekt ab, ohne bislang sonderlich berücksichtigt worden zu sein.

Dabei ist schon sehr erstaunlich, wenn Forscher erst jetzt intensiver über weitreichende Auswirkungen von Flugzeug-Emissionen nachdenken.

Wenn die Abgase eines Jets in die Umgebung austreten, bilden sich bei extrem niedrigen Temperaturen auf Reiseflughöhe auch in vergleichsweise trockener Luft entsprechende Kondensmuster. Ruß, Kohlendioxid und Wasserdampf sind dabei wesentliche Bestandteile aus der Kerosinverbrennung. Die Rußteilchen dienen als Kondensationskeime, an die sich Wassermoleküleanlagern und zu Eis auskristallisieren können.

Bei absichtlichen Experimenten wurden große Mengen winziger Partikel in die Atmosphäre entlassen, um Sonnenlicht zu streuen und wieder ins All hinaus zu reflektieren – eher fragwürdige Maßnahmen zur Erhöhung des atmosphärischen Reflexionsgrades, der Albedo unseres »Blauen Planeten«, um den vielzitierten Treibhauseffekt zu bekämpfen.

Abseits der strittigen Debatte zum Klimawandel oder der nicht minder kontrovers diskutierten Chemtrails bewegt sich nun der Ansatz von Long. Der NOAA-Forscher betont, erst am Anfang seiner Arbeit zu stehen und gegenwärtig auch nicht zu wissen, ob die üblichen Kondensmuster der Flugzeuge nun eher zu einer Erwärmung oder Abkühlung der Erde beitragen.

Doch sei davon auszugehen, dass der Eisnebel, der sich hoch über unseren Köpfen bildet, ein weiterer Weg der Klimabeeinflussung sein könnte – und, so hebt Long hervor: »Sie können das mit Ihren eigenen Augen sehen.«

Tatsächlich hat sich der Anblick auffallend verändert: Ein wirklich klarer, blauer Himmel ist seltener geworden. Gerade, wer am Abend in westliche Richtung blickt, hin zum Sonnenuntergang, wird die hellen Schleier meist besonders gut sehen können, die unseren Stern einhüllen. Bei dieser Überprüfung ist natürlich ausreichend Vorsicht angebracht.

Um bleibende Augenschäden zu vermeiden, muss die grelle Sonnenscheibe mit Daumen oder Hand genügend abgeschirmt werden. Doch die Nebelzone ist trotzdem unübersehbar groß. Mehr undmehr verändert sich der Himmel und scheint sein natürliches Blau einzubüßen. Auch nachts zeigen sich die charakteristischen Schlierenmuster immer häufiger, gerade bei Mondschein treten sie deutlich hervor.

Je nach Wetterbedingungen und vor allem Feuchtigkeitsgehalt in Flughöhe halten sich die Muster kürzer oder länger. Und sie stehen möglicherweise mit einer interessanten Beobachtung in Verbindung. Davon berichtete jetzt Charles Long. Er bezieht sich dabei auf Studien, aus denen hervorgeht, wie viel Sonnenlicht den Erdboden erreicht. Die eintreffende Energie sei auch nach Berücksichtigung saisonaler Änderungen nicht konstant.

In der Zeit zwischen den 1950er und 1980er Jahren schwächte sich die Sonneneinstrahlung offenbar leicht ab, um sich dann wieder zu regenerieren, so stellt Long fest. Natürlich konnten dafür Veränderungen auf der Sonne selbst verantwortlich sein.

Doch die Wissenschaftler fanden keinen solchen Zusammenhang. Das bestätigte auch Martin Wild von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich auf der Herbstkonferenz in San Francisco. Er zieht den naheliegenden Schluss: »Wenn es nicht die Sonne ist, dann muss es dieAtmosphäre sein.«

Ein hoher Grad der Luftverschmutzung habe seit Mitte des 20. Jahrhunderts riesige Mengen an Aerosolen in die Atmosphäre geschickt, wo sie dann einen Teil der Sonnenenergie filterten. Als in einigen Regionen der Erde dann die Luftverschmutzung reduziert wurde, habe sich der Anteil an Schwebeteilchen entsprechend verringert, weshalb die Sonne wieder heller strahlte.

Auch die Lichtstreuung hätte nachlassen müssen, wegen der geringeren Menge feiner Partikel. Doch aus Beobachtungen ergab sich das glatte Gegenteil. Forscher registrierten einen scheinbaren Anstieg diffusen Lichts.

»Wir standen hier vor einem Mysterium«, bestätigt Long. Irgendetwas in der Atmosphäre musste dafür sorgen, das Licht weiterhin zu streuen. »Kleine Eisteilchen passten hier ins Schema.« Der Forscher identifiziert den Luftverkehr als wahrscheinlichste Quelle. Nicht nur er ist überzeugt, dass die Kondensmuster eine Auswirkung auf das Klima haben.

Selbst wenn der Himmel wolkenfrei erscheint, bleiben die Eisteilchen in der Atmosphäre. Und während sie dort schweben, streuen sie das Licht. Für Nachschub ist ausreichend gesorgt. Während die einen Partikel nach unten sinken, werden in der Höhe zunehmend neue Teilchen von Flugzeugen ausgestoßen.

Kevin Trenberth vom US-amerikanischen Zentrum für Atmosphärenforschung kommentiert, Long »sieht hier ziemlich wahrscheinlich etwas Reales«. Doch seien wesentlich umfangreichereForschungsarbeiten nötig, um den Fund zu bestätigen und vor allem einen klimatischen Einfluss nachzuweisen. Sein Kollege müsse gerade auch »den Grund für einen klaren Himmel« tiefer erforschen, so Trenberth.

Long selbst bestätigt, dass seine Studie derzeit mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet. Genau das aber zeigt: Hier besteht reichlich Forschungs- und Informationsbedarf. Long liegen vor allem umfangreiche Daten aus Oklahoma vor, doch benötigt er Material aus aller Welt, um zu sehen, wie sich der Himmel entwickelt, ob das klare Blau zunehmend einem trüben Grauschleier weicht, welche Auswirkungen der Luftverkehr hat und ob es noch andere, unbekannte Ursachen gibt. Auch in Deutschland hat die Zahl klarer Tage gerade über die Wintermonate hinweg nachgelassen, oft bleibt der Himmel permanent trüb. Hier ist ebenfalls Ursachenforschung angesagt.

Unübersehbar aber ist doch die Zunahme der Kondensmuster, die sich oftmals als riesiges Netz über den Himmel spannen. Was noch dahinter stecken könnte, diese Frage würde natürlich bereits wieder eine eigene, umfangreiche Diskussion öffnen.

Deutsche auf der Flucht – Die Letzten beißen die Hunde


»Flüchtlinge« aus vieler Herren Länder folgen dem Lockruf des hochverräterischen Merkel-Regimes und überfluten Deutschland. Aber wohin sollen die Deutschen flüchten, die sich der widernatürlichen »Willkommenskultur« und damit dem eigenen Untergang verweigern?

 

Gerade wer persönlich und finanziell unabhängig ist und seine Sinne beisammen hat, macht sich nun auf die Socken. Und stellt schnell fest, dass die Welt klein geworden ist. Klein ist auch das Land, in das ich vor zehn Jahren als Reaktion auf den Euro-Irrsinn und die Einsetzung der Marionette Merkel ausgewandert bin.

Dort wird man nicht verhungern. Unzählige Rindviecher grasen, ohne Antibiotika und Hormoneinsatz, in der Pampa. Trinkwasser gibt es reichlich, die Einwohner sind friedfertig. Und Islamisten begegnen Ihnen hier auch nicht – in Uruguay.

Das zwischen den beiden großen Nachbarn Brasilien und Argentinien eingezwängte Land am Rio de la Plata ist kein Paradies (es wird gern gestreikt), bietet für Deutsche jedoch erstaunlich überzeugende Argumente als Fluchtpunkt vor der inländerfeindlichsten Regierung der Welt.

Besonders die geopolitische und strategische Lage Uruguays ist ausgezeichnet. Das Land befindet sich weit entfernt von den Kriegs- und Krisenherden dieser Welt. Hätten Sie gedacht, dass Uruguay sogar südlicher als Südafrika liegt? Sie sitzen zwar mindestens 15 Stunden – ohne Umsteigezeit – im Flieger, lassen dafür aber Kriegsgefahr, Terrorangst und Hundertschaften Atomkraftwerke in Europa und sonstwo in der nördlichen Hemisphäre hinter sich.

Die Uruguayer sind freundlich, friedfertig und taugen nicht zu Helden. Einzig Uruguay in Südamerika hat noch nie ein Nachbarland angegriffen. In Europa gilt dies nur für Irland, das zu sehr mit dem Widerstand gegen die rücksichtslose Unterdrückung durch England beschäftigt war.

Das eher flache und mit 176 000 Quadratkilometern kleinste Land Südamerikas weist keine Umweltgefahren auf – ganz im Gegensatz zu den meisten Nachbarländern, etwa Chile mit seinen vielen Vulkanen. Rund 500 Kilometer Strände allein am Atlantik locken in Uruguay Touristen und Einheimische an. Wer im März – dem aus meiner Sicht besten Reisemonat – das Land besucht, hat diese Strände zum Ausklang des Sommers oft für sich allein. Es ist dann warm, aber nicht zu heiß, die Touristen sind weg und mit ihnen auch die überhöhten Preise.

Apropos Preise: Die »Schweiz Südamerikas« ist alles andere als billig. Der Uruguayische Peso ist die heimische Währung. Vieles wird jedoch in US-Dollar gehandelt, besonders Immobilien oder Autos (100 Prozent Einfuhrzoll auf europäische Vehikel). Ein Euro entspricht aktuell rund 31 Peso, die Spanne betrug in den letzten sechs Jahren 33 bis 23 (in der Euro-Krise). Die Teuerung beläuft sich aktuell auf 9,2 Prozent, was zuerst einmal abschreckt.

In Uruguay finden auf Sicherheit bedachte Anleger auch eine Bank mit über 100-jähriger Tradition, die nicht pleitegehen kann, weil sie nur Kommissionsgeschäft betreibt und keine Risiken (wie etwa Derivate oder Eigenhandel) eingeht.

Neuankömmlinge müssen die ersten fünf Jahre jedoch keine Steuern auf Vermögen und Einkommen aus dem Ausland zahlen. Danach sind die Steuern niedrig: Zwölf Prozent auf Zinsen und Dividenden. Es gibtDoppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland und anderen Ländern.

In Uruguay gibt es im südamerikanischen Vergleich kaum Korruption, die Rechtssicherheit ist herausragend. Ausländer können Boden erwerben, das Verfahren ist ähnlich wie in Deutschland – mit Grundbuchamt. Es existiert ein Rentenabkommen mit europäischen Ländern zur Anerkennung von Rentenjahren.

anders angenehm an Uruguay ist die mit 19,5 Einwohnern pro Quadratkilometer niedrigste Bevölkerungsdichte Lateinamerikas. Man hat also Platz. 40 Prozent der Einwohner leben in der Hauptstadt Montevideo. Die 3,4 Millionen Uruguayer – viele jung und zu dick – sind meistspanischstämmig.

Die einheimischen Charrúas wurden fast ausgerottet, nachdem die Spanier das Land im 16. Jahrhundert eroberten. Einwanderer waren immer willkommen, viele kamen aus Italien, der Schweiz, Frankreich. Vereinsamen werden Sie nicht. Es gibt über 40 000 Deutschstämmige, mehrere deutsche Klubs, deutsche Mennoniten, die eigene Kolonien gegründet haben. Das Goethe-Institut wird stark frequentiert, es gibt eine deutsche Schule mit gutem Ruf.

Es herrschen in diesem kleinen Land demokratische Gepflogenheiten, die man in Deutschland vergeblich sucht, nämlich Volksabstimmungen bei wichtigen Fragen. So entschied das Volk, dass etwa Wasser und Strom im Staatsbesitz verbleiben. Deshalb blitzte auch George W. Bush ab, der sich in seiner Amtszeit als US-Präsident große Teile der uruguayischen Wasserbestände unter den Nagel reißen wollte.

Es kann Ihnen in Uruguay aber passieren, das solche Politganoven Ihre Wege kreuzen. Aber nur – bevorzugt im Januar – in Punta del Este, dem international bekannten Nobel-Seebad. So erging es mir 2008 mit einem ausrangierten Pfarrer und Behördenleiter, der heute als scheinheiliger Kriegshetzer im Schloss Bellevue Bundespräsident spielt und keine Gelegenheit auslässt, deutsche Schuld zu beschwören. Selbst lässt es sich der oberste aller Moralisierer aber gern gutgehen.

Wo will man sonst hin? In Asien rumort es, und der legale Daueraufenthalt ist schwer bis unmöglich. Auch in Brasilien kommen Sie nicht dauerhaft rein. Europa kann man leider vergessen; das Abendland schafft sich gerade ab, und die Untertanen können sich nur »Gute Nacht« zurufen. Kanada agiert an allen Kriegsschauplätzen als Dackel an der Seite der US-Aggressoren. Panamaliegt zu nahe an »God’s own country« und ist zudem zu kriminell.

Erst recht gefährlich leben Sie in Paraguay, am bemerkenswertesten und extrem sind dort die Hitze und die Korruption. Uruguay ist viel teurer als Paraguay, dafür finden Sie hier nicht nur Hunderte Kilometer Strände. Teuer überleben oder günstig ableben? Immerhin freuen sich bei Auswanderern nach Paraguay rascher die Erben.

Jetzt kommen Sie in Länder wie Uruguay noch hinein und können die Aufenthaltsgenehmigung erlangen, wobei es auch hier schon Verschärfungen gibt. Dies wird schwieriger, weil sich Unfrieden in der Welt ausbreitet und in der Folge die Abschottung der Staaten.

Christian Wolf betrachtet die Geschehnisse in Deutschland und Europa von einem anderen Kontinent aus, damit dem Abendland wenigstens sein Nachruf sicher ist.

Invasoren: Brand und die theatralische Einlage mit den Messern wollten die beiden Täter also ihre schnellere Heimreise erpressen


Presse-Lügen…Falschmeldungen über Verfolgung und angeblicher Grund für „Asyl“….

Elend und Christenverfolgung sehen anders aus: Weihnachtsdekoration in einem Einkaufs – zentrum in Beirut

lügen

Angesichts der vielen Straftaten, die von Bewohnern  von Asylunterkünften begangen werden, lässt eine Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover zunächst kaum aufhorchen. Dort wird von zwei Libanesen berichtet, welche die Zufahrt zu ihrer Unterkunft in Hameln blockierten, sich jeweils ein Messer an den Hals hielten und die Herausgabe ihrer Pässe verlangten. Außerdem hatten sie in dem Gebäude ein Feuer gelegt, das zwar schnell gelöscht werden konnte, bei dem allerdings vier Helfer verletzt wurden. Zuvor hatten sie in der Registrierung vorgesprochen und angegeben, dass sie  „in den Libanon zurück reisen“ wollten. Ihre Reisepässe mussten jedoch erst von anderen Behörden angefordert werden. Darüber hinaus waren die Täter nicht in der Lage, ihre Reise selbst zu bezahlen, so dass vor einer Ausreise erst finanzielle Mittel über die auch mit deutschen Steuergeldern ausgestattete Internationale Organisation für Migration beantragt werden mussten.

»Flüchtlinge« entlarven Helfer als Einfaltspinsel

Durch den Brand und die theatralische Einlage mit den Messern wollten die beiden Täter also ihre schnellere Heimreise erpressen. Das darf man ihnen aber nicht weiter vorwerfen, schließlich sind sie von der allgegenwärtigen Gewalt in ihrem Herkunftsland schwer traumatisiert. Da macht man eben mal eine harmlose Dummheit. Auch können die beiden nichts dafür, dass deutsche Verwaltungsheinis so unwillig und träge sind.

Wohin wollten die beiden noch gleich reisen? In ihre Heimat, den Libanon. Also genau in das Land, aus dem sie wegen vermeintlicher Verfolgung und Gewalt angeblich hatten fliehen müssen, um nichts als ihre nackte Haut zu retten. Freiwillig zurück in die Hölle? Das ist kaum glaubhaft. So schlimm, wie von ihnen behauptet, kann es im Libanon dann wohl doch nicht sein. Fremdenfeindliche Hetzer könnten jetzt glatt auf die Idee kommen, den beiden „Schutzbedürftigen“ Asylbetrug zu unterstellen. Und die Reise? Auch die kann nicht so beschwerlich und gefahrvoll gewesen sein. Ansonsten würden die beiden sie sicherlich nicht ohne Not noch einmal auf sich nehmen wollen. Und dass sie nach Deutschland zurückkehren wollten, darf unterstellt werden, denn sicherlich hätten sie sich die Segnungen des deutschen Sozialstaates nicht auf Dauer entgehen lassen wollen.

Jeder, der diese beiden Gestalten mit einem fröhlichen „refugees welcome“ begrüßt hat, muss sich jetzt eigentlich wie der Einfaltspinsel vorkommen, für den ihn jeder vernünftig denkende Mensch ohnehin schon gehalten hat.

Immerhin, aus dem Heimaturlaub wird erst einmal nichts, denn die Strafverfolgungsbehörden haben in einem seltenen Anflug von Konsequenz dafür gesorgt, dass die beiden reiselustigen Erpresser und Brandstifter die Gastfreundschaft des deutschen Steuerzahlers weiter genießen müssen — in einer Untersuchungshaftanstalt.

von Jan Heitmann paz2015-53

Asylflut treibt die Mieten hoch…der politisch gewollte Ansturm von Asylbewerbern Preisanstieg, Wohnungsmangel und Abwanderungstrends in Berlin


Die plötzliche Massenzuwanderung stürzt den Berliner Wohnungsmarkt in eine tiefe Krise

bürger

Wie ein Turbo beschleunigt der politisch gewollte Ansturm von Asylbewerbern Preisanstieg, Wohnungsmangel und Abwanderungstrends in Berlin. Das stellt die Hauptstadt vor enorme Herausforderungen.

Berlin ist als Ort zum Leben bei Berlinern immer unbeliebter. Grünflächen werden zugebaut, Wohnraum jährlich drastisch teurer und knapper. Die Zuwanderung von Asylsuchenden verschärft die Probleme – unter anderem plant Berlins Politik in Tempelhof eine ganze „Flüchtlingsstadt“ mit unkalkulierbaren sozialen Folgen. Aktuelle Zahlen legen nahe, dass die Hauptstadt als Ort zum Leben stark an Qualität einzubüßen droht. Gegenden, in die keiner sich mehr hineintraut, sogenannte „No go areas“, könnten das Ergebnis sein.

Eine aktuelle Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln sieht einen Bedarf von jährlich rund 430000 neuen Wohnungen bis zum Jahr 2020 in Deutschland. Der anhaltend hohe Andrang von Asylbewerbern verschärft demnach die Lage auf dem Wohnungsmarkt erheblich. Der Verband der Wohnungswirtschaft (GdW) berechnete im November den Fehlbestand an Wohnungen auf 800000 Einheiten, bedingt vor allem durch Zuwanderung.

Die Bundesregierung aber plant lediglich mit 350000 neuen Wohnungen pro Jahr, hier klafft eine erhebliche Lücke am Markt. Folge: Die Preise steigen, die Wohnqualität droht zu sinken. Vor allem Großstädte wie Berlin sind betroffen. Der IW-Immobilienfachmann Michael Voigtländer wies bei der Vorstellung der neuesten Zahlen darauf hin, dass die Zuwanderer bevorzugt nicht in ländliche Gegenden drängen, wo es noch einigen Leerraum gibt, sondern in die Metropolen.

Für Berlin heißt das, dass die massive Zuwanderung den Druck auf die ohnehin sehr gespannte Lage am Wohnungsmarkt noch verstärkt. Das Pestel-Institut veröffentlichte bereits im Okto­ber eine Studie mit alarmierenden Zahlen. Sie zeigt, dass Berlin allein 20000 zusätzliche Wohnungen nur für die Zuwanderer dieses Jahres benötigt. An der Spree müssten demnach sieben Mal so viele neue Wohnungen entstehen, wie derzeit tatsächlich am freien Wohnungsmarkt neu hinzukommen. Konkret steige der Bedarf auf 50000, doch es seien nur 7000 neu am Markt. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt und Bauverbände gaben die Studie in Auftrag. Ihr Fazit lautet: Sozialwohnungen werden besonders knapp.

Was Landes- wie Bundespolitiker beteuern verhindern zu wollen, zeichnet sich in Berlin deutlich ab. Geringverdiener, Hartz-IV-Bezieher und selbst Normalverdiener, die auf dem Wohnungsmarkt zunehmend chancenlos sind, werden gegen die Zuwanderer ausgespielt. Knapper Wohnraum wird mit Asylanten belegt, für deren Unterbringung die Behörden zunehmend höhere Kostenübernahmen akzeptieren. Die Einquartierten haben wenig davon, Umquartierungen und unpassende Unterkünfte gehören für sie zum Alltag. Doch Vermieter selbst minderwertiger Objekte verdienen sich eine goldene Nase.

Dass die Raumprobleme vor keinem Quartier halt machen, ist vielen Bürgern noch nicht bewusst. So hat Berlin bereits Immobilien beschlagnahmt, bis Ende Oktober allein sieben Gewerbebauten. Auch Wohngegenden geraten zunehmend unter Druck. In Riehmers Hofgarten, einer prachtvollen Gründerzeit-Wohnanlage in Berlin-Kreuzberg, will der zuständige Bezirk Zuwanderer gegen den Willen der Besitzer einquartieren.

Der Zustrom beschleunigt allgemein die Verdichtung der Stadt – bisherige Pluspunkte Berlins wie das viele Grün und lockere Bebauung bis ins Zentrum drohen verloren zu gehen. Die vom Senat angeregte „Stadtdebatte“ zielt auf das Zubauen freier Räume ab, der Streit um den Mauerpark zeigt den Trend. Die Zuwanderung steigert den Drang zur Verdichtung zum Zwang, in allen Bezirken schnell auf Frei- und Grünflächen Wohnraum hochzuziehen.

Die Berliner zieht es angesichts dessen vermehrt ins Umland. Der Vorstandschef der Investitionsbank Berlin (IBB), Ulrich Kissing, wies schon 2014 auf den Abwanderungstrend unter eingesessenen Berlinern hin. Bei der Vorstellung des Wohnungsmarktberichts 2013 stellte sich heraus, dass die angebotenen Mieten um zehn Prozent gegenüber dem Niveau von 2012 angestiegen waren. Berlins Speckgürtel legt entsprechend zu, am meisten die Region südwestlich der Hauptstadt. Jüngste Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg gehen davon aus, dass bis 2030 im Berliner Umland rund 973800 Menschen leben – 36500 mehr als jetzt. Vor allem Leistungsträger und Familien gehen der Stadt so verloren, mithin wertvolle Steuerzahler und Träger einer stabilen Stadtgesellschaft. Und die Zahlen stammen alle noch aus der Zeit vor der großen Asylflut. Der damals schon zu beobachtende Trend dürfte unter den neuen Verhältnissen noch einmal deutlich an Geschwindigkeit und Stärke zulegen.

Wer dem rasanten Mietanstieg nicht standhalten kann, muss erst recht fortziehen – gerade bereits integrierte Ausländer. Entsprechend stimmen Medien die Berliner auf Londoner oder Pariser Verhältnisse ein, wo alles „urbaner“, sprich dichter bebaut ist. Die Folgen für die Stadt: Es entstehen neue „Mietskasernen“ oder Wohnsilos noch unter dem Niveau der 70er Jahre, die Schulqualität sinkt weiter, weil der Anteil deutscher Kinder und integrierter Ausländer noch mehr zurückgeht, die Ghettobildung verschärft sich, und es entstehen weitere isolierte Ausländerkieze, in denen sich abgehängte Parallelgesellschaften ausbreiten.

Sverre Gutschmidt paz2015-53