Deutsche Medien – Diagnose: Hirntod!


zeitungen-hirntot-
Von Thomas Böhm

Die deutschen Medien haben im Zuge des „Flüchtlingsdramas“ in ihre wohl größte Krise geritten. Es wird geschrieben ohne Sinn und Verstand aber auf Teufel komm raus, als ob jede Zeile einem „Flüchtling“ das Leben retten würde. Das journalistische Handwerkszeug, zu dem zum Beispiel die Recherche und die Gegenrecherche gehören, verrotten in irgendwelchen rot lackierten Schreibtischschubladen. Die Schlagzeilen machen ihrem Namen alle Ehre, viele Beiträge haben dagegen aber weniger Substanz als Sand, der durch die Finger rinnt.

JouWatch serviert seinen Lesern mal drei aktuelle Kostproben des journalistischen Siechtums, Beiträge, die nicht mal eine Schülerzeitung bereichern würden:

Es geht los mit einer „Skandal-Geschichte“ aus dem „Stern“:

Kritik an Frauke Petry -„Ihr Vorschlag erinnert an den Schießbefehl in der DDR“

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry will notfalls an der Grenze auf Flüchtlinge schießen lassen. Die anderen Parteien sind entsetzt: Der Vorschlag erinnere an die DDR – und zeige, wie menschenverachtend und gefährlich die AfD wirklich sei…

Gibt man bei Google zu diesem Thema die Stichworte „Frauke Petry und Schießbefehl“ ein, erkennt man sofort, dass mittlerweile fast nur noch Lemminge in den Redaktionsstuben hocken, die nicht mal mehr in der Lage sind, eigene Sätze zu formulieren. Sie schreiben alle voneinander ab!

Aber bleiben wir beim „Stern“. Um diese schießwütige Schlagzeile zu untermauern, macht der „Stern“ das, was auch viele Kollegen in den anderen Redaktionen so gerne tun. Sie rufen diejenigen an, mit denen sie am Vorabend noch in der „Che Guevara-Lounge“ bei Rotwein und Käsecracker gesessen und über die gottlose Welt geplaudert haben:

Auch von Grünen, Linken und CDU prasselte scharfe Kritik auf Petry ein. CDU-Generalsekretär Peter Tauber sagte, mit solchen Entgleisungen entlarve sich die AfD selbst „als Ansammlung frustrierter Ewiggestriger, denen Demokratie, Rechtsstaat und Werte wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit nichts bedeuten“.

Die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt kritisierte: „Frauke Petry offenbart die hässliche Fratze der AfD.“ Diese sei eine „zutiefst rassistische, diskriminierende und menschenverachtende Partei“. Der Grünen-Innenexperte Volker Beck erklärte, mit ihrem Gerede habe Petry bewiesen, „dass die AfD mit dem Rechtsstaat auf dem Kriegsfuß“ stehe. „Hier zeigt sich: Diese Partei ist richtig gefährlich.“

„Nun weiß jeder, mit wem er es zu tun hat“, sagte der Vize-Fraktionschef der Linken, Jan Korte: „Die Aussagen sind inhuman, verroht, antidemokratisch, und sie legen den Schluss nahe, dass sich Frauke Petry in Nordkorea sicherlich sehr wohlfühlen würde.“…

http://www.stern.de/politik/deutschland/frauke-petry-fordert-waffengewalt-gegen-fluechtlinge—und-erntet-kritik-6674492.html

Dieses Beispiel zeigt uns, dass viele deutsche Journalisten nicht mal mehr die einfachsten Regeln ihres Handwerks beherrschen und das ihr ideologischer Eifer auch noch den verbliebenen Rest ihrer kleinen grauen Gehirnzellen zersetzt hat.

Normalerweise hätte man nämlich mit Frauke Petry sprechen müssen. Es könnte ja sein, dass sie falsch zitiert oder verstanden wurde.

In diesem Zusammenhang haben wir dann folgendes gefunden:

Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG)

  • 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

(2) Als Grenzdienst gilt auch die Durchführung von Bundes- und Landesaufgaben, die den in Absatz 1 bezeichneten Personen im Zusammenhang mit dem Grenzdienst übertragen sind.

http://www.gesetze-im-internet.de/uzwg/BJNR001650961.html

Das schlimmste an diesem Beitrag und den vielen Beiträgen, die danach noch kamen, aber ist die Tatsache, dass er sich wie ein Virus fast über die komplette Medienlandschaft ausbreiten konnte und dass viele deutsche Journalisten nicht mal mehr die Geschichtskenntnisse einer Eintagsfliege vorweisen können.

Denn sonst hätten sie gewusst, dass sich der Schießbefehl an der „DDR“-Grenze nicht auf Menschen bezogen hat, die INS Land einreisen wollten!

Ein weiteres Beispiel für den journalistischen Totalausfalls finden wir in der „Welt“. Hier wird ein billiger, beliebiger Facebook-Post zu einem Artikel hochgepuscht. So verzweifelt (oder aber auch nur bequem) muss man als Redakteur erstmal sein!

Weil endlich mal Zeit sei, ein paar Zeilen zur wirklichen Situation vor Ort zu schreiben: Der Mainzer Anästhesie- und Notfallmediziner Raphaele Lindemann hat einen eindrucksvollen Facebook-Post zur Lage in der Flüchtlingserstversorgung veröffentlicht. Seit vier Wochen ist er dort nun im Einsatz. In der aufgeheizten Stimmung zwischen allen politischen Lagern könnten „ein paar Fakten aus erster Hand nicht schaden“, beschreibt er seine Motivation. Er habe sich dabei vorgenommen, die Zeilen möglichst neutral zu halten.

Lindemann behandelt 300 bis 500 Flüchtlinge pro Schicht. Mindestens 40 Prozent davon seien Kinder. Es handle sich nicht um 90 Prozent junge, gesunde Männer. Das habe das Wanken der Nachzugsregelung erfolgreich zum Schlechteren gewendet. „Allen gemein ist, dass sie absolut entkräftet und fertig sind“, schreibt der Notfallmediziner. Er habe bisher nie so viel Elend und Verzweiflung auf einem Haufen gesehen.

Er führt bewegende Fallbeispiele an: „Neulich haben wir zum Beispiel eine Frau versorgt, deren Beine komplett verbrannt waren. Keine Ahnung, wie sie es überhaupt bis zu uns geschafft hat. Wir haben allein eine halbe Stunde gebraucht, um die festgeklebten, schmutzigen und stinkenden Verbände von den vereiterten Wunden zu lösen.“…

Gibt es dazu die notwendige Recherche? Handelt es sich hierbei tatsächlich um einen Arzt, wurden seine Aussagen auch nachgeprüft, wie es für einen anständigen, weil professionellen Journalismus eigentlich gehört? Hat einer der sogenannten Journalisten mal zum Hörer gegriffen, um persönlich mit dem Mann zu sprechen? Nein, wozu, steht doch alles in Facebook! Und das muss als Quelle ja wohl reichen.

In Wirklichkeit geht es natürlich wie immer um etwas ganz anderes geht. Um was, erfahren wir in diesem Beitrag etwas weiter unten:

Aufgrund des Ausspruchs der Bundeskanzlerin, „Wir schaffen das“, habe Lindemann zum ersten Mal „so was wie Respekt und Anerkennung für sie“ entwickelt, schreibt der Arzt. Weil sie, ohne mit der Wimper zu zucken, ihre politische Karriere riskiert habe, um „ebenjene Menschen nicht vor unseren Grenzen krepieren zu lassen“.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151670631/Nie-so-viel-Elend-und-Verzweiflung-gesehen.html

So können wir diesen „Artikel“ also als ein weiteres mieses Stück der Kanzlerpropaganda abhaken.

Auch die eigentlich seriöse alte „faz“ ist von dieser journalistischen Existenzkrise betroffen, wie wir im folgenden Beitrag lesen können:

Politiker aus der Bundes- und Landespolitik haben sich nach einem Handgranaten-Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen bestürzt gezeigt. „Also das ist wirklich unfassbar, dass jetzt schon mit Handgranaten – quasi mit militärischen Waffen – auf Asylsuchende losgegangen wird“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag in Stuttgart. „Wir müssen einfach alles dafür tun, dass wir Extremismus […], der die rote Linie überschreitet und zu Gewalt übergeht, dass wir den gesellschaftlich radikal ächten.“

CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf nannte die Attacke einen „Anschlag gegen die Menschlichkeit.“ Die Tat müsse mit der ganzen Härte des Rechtsstaates verfolgt und bestraft werden. „Die Täter dürfen nicht ungestraft davon kommen“, twitterte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) unter dem Hashtag #Handgranate. Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter spricht von einer „neuen, erschreckenden Kategorie des Hasses, die ein schrillendes Alarmsignal sein muss.“ Der Kampf gegen rechten Terror müsse von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Chefsache gemacht werden…Grünen-Politiker Beck spricht von „Straßenterror“…

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/entsetzen-nach-handgranaten-anschlag-auf-fluechtlingsheim-14041004.html

So etwas könnte man durchaus in die Kategorie „vorauseilender Wahnsinn“ einordnen.

Denn anstatt erst einmal die polizeilichen Ermittlungen abzuwarten, werden wieder die üblichen Verdächtigen und Wiederholungstäter aus dem Kabinett des Grauens zu Rate gezogen, die dann ihre ausgeleierten Statements aus der Tasche ziehen. Wahrscheinlich wurden diese bereits schon vor dem „Anschlag“ abgegeben oder aus Kostengründen einfach nur vom letzten „Anschlag“ übernommen.

Inzwischen scheint die Nachrichtenlage ein wenig anders zu sein, was aber einen Journalisten von heute nicht weiter kümmert:

Bei dem Handgranaten-Wurf auf ein Flüchtlingsheim im Schwarzwald könnte es sich nach Polizeiangaben auch um einen gezielten Anschlag auf das Wachpersonal handeln. „Es könnte sowohl gegen Flüchtlinge als auch gegen den Wachdienst gewesen sein“, so ein Sprecher. Die möglicherweise scharfe Handgranate war in der Nacht über einen Zaun auf das Gelände der Erstaufnahmestelle im Schwarzwald-Baar-Kreis geworfen worden. Sie landete neben einem Container des Sicherheitsdienstes, in dem sich drei Mitarbeiter des Wachpersonals befanden. Die Granate explodierte jedoch nicht…

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Rest-der-Welt/Handgranate-Polizei-schliesst-Anschlag-auf-Wachpersonal-nicht-aus

Ist der „untote“ Lageso-Flüchtling schon vergessen? Oder geht man beim Kampf gegen Rechts schon über Leichen, die es gar nicht gibt?

Man muss sich mittlerweile wirklich fragen, warum sich immer mehr Journalisten freiwillig als Handlanger und Sprachrohre einer sich in den letzten Zuckungen liegenden politischen Elite verdingen, warum sie nicht, wie jeder normale Mensch, aus Erfahrung klug werden und stattdessen lieber jeden Tag ihre journalistischen Anfängerfehler pflegen.

Es stimmt einen traurig, wenn man auf diese Weise erkennen muss, dass das einst so wertvolle Gut der Nachricht zu billiger Spekulationsware verkommen ist und zu Manipulationszwecken als Sonderangebot dem Volk untergejubelt wird.

Selbst in der einfachsten medialen Kategorie,  dem Interview, haben die Journalisten den Pfad der Tugend und der beruflichen Ethik verlassen.

Hier das jüngste Beispiel aus der „Welt“, in der CDU-Generalsekretär Peter Tauber ungestraft und völlig unkontrolliert Werbung für den Kanzlerinnen-Irrsinn machen durfte:

Aussage 1: Die allermeisten, die zu uns kommen, möchten arbeiten, sich etwas aufbauen und mit ihrer Familie leben…

Aussage 2: Die meisten Flüchtlinge werden in ihre Heimatländer zurückkehren, wenn dort die Kriege zu Ende gegangen sind…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151660362/Die-meisten-Fluechtlinge-kehren-in-die-Heimat-zurueck.html

Bleiben um zu gehen? Für wie blöde halten die Journalisten eigentlich ihre Leser, dass sie solche offensichtliche Widersprüche widerspruchslos im Raum stehen lassen?

In diesem nach Fäulnis riechenden Blätterwald scheint selbst das „Interview“ eine Plattform für regierungstreue Propaganda-Shows zweckentfremdet zu werden.

Was für ein Armutszeugnis!

Diese geistigen Totalausfälle machen die Medien so überflüssig.

Genau wie in der Politik hilft hier wirklich nur noch eine Auswechslung der kompletten Mannschaft, ansonsten landet der deutsche Journalismus in der Pathologie.

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http://journalistenwatch.com/cms/deutsche-medien-diagnose-hirntod/

Video-Ausschnitt des MDR-Fernsehens…


Liebe Freunde und Mitstreiter,

immer wenn man denkt es kann nicht schlimmer kommen, gibt es noch mal oben eines drauf!

Schaut Euch einfach den Video-Ausschnitt des MDR-Fernsehens unten an, aber bitte nicht durchdrehen.

Viele Grüße

Hartmut

https://www.facebook.com/mario.simon.908/videos/795958013865496/

Verfassungsbeschwerde JETZT: Drei Musketiere gegen Merkels Asylwahnsinn


Schachtschneider, Kubitschek und Elsässer stellen Verfassungsbeschwerde gegen Masseneinwanderung vor

Karl Albrecht Schachtschneider ist der Angstgegner des Establishments: Seine Verfassungsklagen gegen Euro-Einführung und sog. Euro-Rettung zwangen das Bundesverfassungsgericht zur Festschreibung von Eckpunkten deutscher Souveränität – wenigstens auf dem Papier.

Mit ihm konnte die Bürgerinitiative einprozent.de einen starken Experten für eine Verfassungsbeschwerde gewinnen, die die illegale Politik der offenen Grenzen stoppen und deren Betreiber, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel, zur Suspendierung zwingen soll.

Heute stellte Schachtschneider seine Verfassungsbeschwerde vor. Götz Kubitschek und meine Wenigkeit waren als Mitunterzeichner des Vorstoßes ebenfalls mit von der Partie.

Jetzt muss Dampf gemacht werden! Jeden Tag kommen weiter zwischen 3.000 und 5.000 Neusiedler über die Grenze! Seehofer, der groß Verfassungsbeschwerde angekündigt hat, tut nichts! Deswegen jetzt Schachtschneiders Vorstoß unterstützen!

https://deutschelobby.com/2015/11/28/einprozent-initiative-gestartet-wir-helfen-denen-die-unser-land-verteidigen/

Die von der Bürgerinitiative Ein Prozent für unser Land angekündigte Verfassungsbeschwerd­e gegen die rechtswidrige Asylpolitik der Bundesregierung liegt nun vor. Der renommierte Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider hat die vom COMPACT Magazin unterstützte Beschwerde ausgearbeitet und wird sie in der kommenden Woche beim Bundesverfassungsger­icht in Karlsruhe einlegen. Am Sonnabend, den 30. Januar 2016, stellten Schachtschneider, sowie die Beschwerdeführer COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek von der Zeitschrift Sezession die Klage auf einer Pressekonferenz in Berlin vor. COMPACT TV war dabei.

Die Kernanträge der Beschwerde sind:
– Verpflichtung der Bundesregierung, namentlich der Bundeskanzlerin, die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland wirksam gegen die illegale Einreise von Ausländern zu sichern und den illegalen Aufenthalt der Ausländer unverzüglich zu beenden sowie
– Vorläufige Suspendierung und spätere Amtsenthebung der Bundeskanzlerin ..

Verbreitet das Video in den sozialen Netzwerken.

Spendet für die Finanzierung der Verfssungsbeschwerde: Kontoinhaber: Ein Prozent
IBAN: DE77 8005 3762 18940580 00
BIC: NOLADE21HAL

Stärkt COMPACT-Magazin, die starke publizistische Begleitung dieses Vorstoßes, durch ein Abo. Abo ist hier.

Schachtschneider spricht nächsten Mittwoch, 3.2. mit Elsässer in Altenburg: Beginn: 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) im Kulturhaus, Altenburg-Ortsteil Kosma. Eintritt frei!!

Irgendetwas liegt in der Luft – Der »Tag X« ist greifbar nah…


…und das Ende der Welt, wie wir sie kennen, naht…”

Eine gewagte Prophezeiung die der Autor Gilbert Sternhoff da aufstellt. Die Argumente dafür bleibt er aber nicht schuldig. Nach dem Jahr 2016 wird die Welt eine völlig andere sein. Dass die “Dritte Macht” Hilfe “von außen” in Anspruch genommen hat, dürfte eine weitere außergewöhnliche Erkenntnis von Gilbert Sternhoff sein – nur sollte bei dieser Hilfeleistung niemand an Außerirdische denken – mehr dazu hier.

dritte-macht

Die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht – von Gilbert Sternhoff –

Glaubte ich vor eineinhalb Jahren noch, mit meiner Trilogie zur Dritten Macht, bestehend aus den Bänden »Die Zukunft hat längst begonnen«, »Götterwagen und Flugscheiben« sowie »Operation Tamacuari« (1,2,3), das theoretische Fundament zu diesem den Zeitgeist herausfordernden Thema ein für allemal gelegt zu haben, so sah ich mich schon wenige Monate nach Erscheinen des letzten Bandes eines Besseren belehrt. Zumindest anfänglich wider Willen, muss ich einräumen.

Ich hatte einfach genug von immer neuen theoretischen Implikationen, wollte endlich den Praxistest. Diesen in Gestalt der in »Operation Tamacuari « angekündigten Expedition zum irdischen Hauptquartier der Dritten Macht. Alle Vorbereitungen für den im Herbst 2012 geplanten Aufbruch ins Bergland im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Venezuela waren abgeschlossen. Dann ereignete sich etwas, das mich zwang, den Start zu verschieben.

Der alles, wirklich alles entscheidende Umstand, der dieses Hasardspiel überhaupt erst möglich machte – von mir aus verständlichen Gründen bisher geheim gehalten – war einer Veränderung unterworfen. Dieses sich nur für einen kurzen Moment und ein einziges Mal öffnende Zeitfenster drohte für immer verschlossen zu werden. Am Ende stellte sich heraus, dass ich noch eine Chance bekommen würde.

Im Nachhinein bin ich auch wiederum dankbar für den durch die Verschiebung der »Operation Tamacuari« erfolgten Zeitgewinn. Es sind in den zurückliegenden Monaten – für mich in diesem Ausmaß völlig unerwartet – so viele neue Informationen zu meiner Kenntnis gelangt, haben sich daraus resultierend für mich derart überraschende Einsichten ergeben, dass diese Erweiterung des Wissensstandes zum Thema Dritte Macht ganz zwangsläufig nach einer Niederschrift verlangt hat. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass der Inhalt des vorliegenden Buches nicht unerheblich auch den Anregungen, Denkanstößen und Fragestellungen meiner Leser zu verdanken ist. Indem ich mich damit auseinandersetzen konnte, war es mir nicht nur möglich, den einen oder anderen Aspekt noch tiefgründiger zu beleuchten, sondern ich vermochte so manchen von Ihnen, liebe Leser, über die wechselseitige Korrespondenz am Erkenntnisfortschritt teilhaben zu lassen. Das dürfte, jetzt, da diese Gedanken in den großen Zusammenhang gestellt und zu Papier gebracht worden sind, den Lesegenuss der hier Angesprochenen entsprechend steigern.

Ursprünglich wollte ich das Buch nur unter dem Titel »2016« erscheinen lassen, wogegen mein Verleger mit einer seiner drastischen Formulierungen, für die er bekannt ist, heftigen Einspruch einlegte: “Den Lesern einfach nur so eine Jahreszahl an den Kopf werfen, ohne nähere Erläuterung, das geht gar nicht!”

Am Ende gab ich ihm Recht, wenn ich auch der Meinung war, in »Operation Tamacuari« schon einen Fingerzeig zur möglichen Bedeutung gerade jenes Jahres gegeben zu haben. So kam das Buch letztlich zu seinem Untertitel: “Die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht“. Klarer geht es nicht. Selbst wenn jetzt sicherlich eine Mehrheit wegen dieser auf den Punkt gebrachten Prophezeiung – mit der ich mich zugegebenermaßen weit aus dem Fenster lehne – skeptisch den Kopf schüttelt, so kann ich versichern, dass ich im weiteren Verlauf die Argumente dafür nicht schuldig bleiben werde.

Die Bedeutung dieses Buches besteht nicht zuletzt darin, dass sich jedermann, diesen Zeithorizont vor Augen, auf den “…Tag X…” in seiner Lebensplanung einrichten kann, wobei das unter den gegebenen Umständen sicherlich nur begrenzt möglich sein wird. Jedoch sollte am Ende zumindest niemand überrascht sein!

Noch eine Erkenntnis, die jetzt für die meisten gänzlich unerwartet kommen dürfte, will ich meinen Lesern schon in der Einleitung zu diesem Buch nicht vorenthalten: Die Dritte Macht handelt nicht allein! Ihr stehen Helfer zur Seite. Bitte, niemand sollte jetzt an Außerirdische oder konspirative Kreise in den Reihen der Machthaber von heute denken. Weit gefehlt!

für Mitglieder des Netzwerkes „Gegen-Antideutsche“…


„Freiwild Frau“

https://netzwerkgegenantideutsche.wordpress.com/veroeffentlichungen-nur-fuer-mitglieder/

 

Invasoren gehen auf Polizisten und Wachleute los


da Deutsche sich nicht trauen gegen kriminelle Ausländer vorzugehen, wurde die türkisch-muslimische Sicherheitsfirma SGS GmbH, Mohamed Hijazi, mit der Aufgabe engagiert.

Diese machen das gerne…sie kassieren mindestens 300.000 Euro im Monat…

30 Wachleute werden auf 3 Schichten a‘ 8h verteilt, und kosten 40 Teuros pro Stunde, dann ergibt das die schlappe Summe von 9600 Teuro pro Tag oder 288000 Teuro pro Monat oder 3.456.000 Teuro im Jahr für die SGS GmbH

Asylunterkunft in Feuerbach

An der Borsigstraße haben Invasoren Sicherheitsleute angegriffen…sie verletzten u.a. einen Polizeihund schwer…es sind Bestien…

invasoren aggressionen

die „Stuttgarter Nachrichten Zeitung“ musste dies melden, weil der Vorfall bereits in der Öffentlichkeit bekannt war…aber sie versuchten in ihrem Artikel weiterhin zu lügen und die Invasoren als „liebenswert“ zu umgarnen...dick und fett wiederholen sie immer wieder den Begriff „Flüchtlinge“…obwohl klar nachgewiesen werden kann, dass es sich nicht um Verfolgte oder sonstig in Not geratene Menschen handelt…klarer Verstoß gegen das Asylgesetz und das Grundgesetz…

Hinweis: wer, nicht nur diesen Artikel, aufmerksam liest, kann leicht erkennen, wie sich der Lügenpressen-Schmierfink immer wieder selber widerspricht…es ist schon eine Beleidigung wie sehr diese Systemlinge ihre Leser für dumm verkaufen…leider sind die meisten Leser genau das…

Die Polizei hat am Dienstag einen ungewöhnlichen Einsatz in einer Asylunterkunft gemeldet. Bewohner gingen dort auf das Sicherheitspersonal und auf Polizeibeamte los, die hinzugerufen wurden. „Das ist bisher so noch nicht passiert“ sagt ein Polizeisprecher.

Eine Gruppe junger Leute habe am Montagabend gefeiert und sei laut gewesen. Das habe andere Bewohner gestört. Sicherheitsleute versuchten gegen 22.45 Uhr, für Ruhe zu sorgen. Die Gruppe, darunter drei Brüder, seien auf die Wachleute losgegangen. Das Sicherheitspersonal verständigte die Polizei.

„Als acht Beamte eintrafen, kam ihnen eine aufgebrachte 15-köpfige Gruppe entgegen“, berichtet ein Polizeisprecher. Mit Pfefferspray hätten die Beamten die Männer abgewehrt. Ein 25-Jähriger sei „richtig wild“ gewesen, er habe Widerstand gegen die Polizei geleistet, um sich geschlagen und getreten.

In der Auseinandersetzung sei ein Polizeihund schwer verletzt worden. Die Polizei nahm fünf Iraker im Alter von 22 bis 29 Jahren fest. Einen davon, den 25-Jährigen, nahm die Polizei in Gewahrsam.

Seit Mittwochabend sind in der Zeltstadt eine Gruppe von Algeriern, ein Libanese und ein Tunesier untergebracht, mit denen es zuvor in den Erstaufnahmestellen Ellwangen und Wertheim immer wieder Probleme gegeben haben soll.

Vor allem in Ellwangen musste wiederholt wegen gewalttätiger Auseinandersetzungen die Polizei anrücken. Auch aus Wertheim wurde dem Regierungspräsidium Stuttgart eine „hohe Aggressionsbereitschaft“ gemeldet.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.asylunterkunft-in-feuerbach-fluechtlinge-gehen-auf-polizisten-und-wachleute-los.0ee633ea-423b-4df2-ada5-472d00b2b661.html?ref=yfp

30. Januar 1945: »Wilhelm Gustloff«…Sowjetische Kampfeinsätze gegen „Lazarett- und Flüchtlingsschiffe“: die Russen wussten das es „nur“ Zivilisten, Verwundete, Frauen und Kinder waren…aber sie wollten töten…nur darum ging es den Roten Bestien…


Der größte Massenmord auf zivilen Schiffen

Wilhelm Gustloff

Vor 70 Jahren wurde die »Wilhelm Gustloff« vom sowjetischen U-Boot S 13 versenkt

Vor 70 Jahren starben 9343 Menschen beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945. Während jedoch der Untergang der „Titanic“ noch heute Massen bewegt, werden diese Opfer der größten Schiffskatastrophe der Geschichte immer noch als bedauerliche Kriegsverluste angesehen.

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ostpreußen befohlen hatte, sollte die 2. ULD in einen westlicheren Ostseehafen verlegt werden. Bedeutsam bei dem Befehl war aber, dass freie Schiffskapazitäten zum Abtransport der „nicht kampffähigen Bevölkerung“ genutzt werden durften.

Innerhalb von 48 Stunden wurde die „Wilhelm Gustloff“ zum Transportschiff umgerüstet, um Platz für mehr als 5000 Menschen zu schaffen. Neben den jungen U-Boot-Soldaten waren Marinehelferinnen, Schwerverwundete, die Handelsschiffsbesatzung und tausende Flüchtlinge an Bord. Tatsächlich waren es über 10000 Menschen, denn auch nachdem die Anbordnahme von 7956 gezählten Flüchtlingen offiziell abgeschlossen war, kamen weitere an Bord. Noch beim Auslaufen wurden von einem kleinen ankommenden Dampfer einige hundert Flüchtlinge übernommen.

Den Geleitschutz stellte eigentlich die 9. Sicherungsdivision. Als die „Wilhelm Gustloff“ auslaufbereit war, stand jedoch nur das Torpedoboot „Löwe“ der 2. ULD zur Verfügung. Als drittes Schiff gehörte der ebenfalls voll beladene Dampfer „Hansa“ zum Konvoi, der allerdings wegen eines Maschinenschadens an der Halbinsel Hela zurückblieb. Wegen der Gefahr von sowjetischen Luftangriffen entschieden der Handelsschiffskapitän Friedrich Petersen und Korvettenkapitän Wilhelm Zahn, der militärisch verantwortlich war, die Reise allein fortzusetzen. Es gab zwei Routen, den minenfreien Tiefwasserweg, auf dem U-Boote lauerten oder den verminten Küstenweg, wo aufgrund der geringen Wassertiefe keine U-Boote drohten. Ein Minentreffer hätte das Schiff zwar beschädigt, aber im flachen Küstenwasser nicht versenkt. Schließlich wurde der Tiefwasserweg gewählt, allerdings nicht mit der Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten befahren, sondern nur mit zwölf. Kapitän Petersen befürchtete, dass das Schiff, das seit über vier Jahren nicht in Fahrt gewesen und 1943 außerdem bei einem Luftangriff beschädigt worden war, die höhere Geschwindigkeit in dem überladenen Zustand nicht aushalten würde. Aufgrund einer Funkmeldung, dass ein Minenverband auf Gegenkurs sei, wurden kurz Positionslichter gesetzt, um eine Kollision zu verhindern, wohl wissend, dass die Gefahr der Entdeckung durch feindliche U-Boote sehr groß war.

Als der Ausguck des sowjetischen U-Boots S 13 die Lichter des großen Schiffs entdeckte, war das Todesurteil der „Wilhelm Gustloff“ gefällt. Kapitän Alexander Mari­nes­­ko ließ drei Bugtorpedos abfeuern, die backbords trafen. Das Licht verlöschte, und für die Menschen begann in der Dunkelheit ein Todeskampf, um aus dem sinkenden Schiff herauszukommen. Kurz vor dem Untergang ging die gesamte Beleuchtung noch einmal an, bevor die „Wilhelm Gustloff“ mit hochaufragendem Heck am Abend des 30. Januar 1945 endgültig versank. Tausende fanden in der „Wilhelm Gustloff“ ihr Grab, aber auch in der eiskalten Ostsee gab es nur wenige Überlebenschancen. Nur 1252 Menschen wurden gerettet.

Eines von 250 Schiffen

Bei der Rettung über die Ostsee ging nicht nur die »Gustloff« unter

Kurz nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ war die Anzahl der bei eisiger Kälte ausharrenden Menschen in der ostpreußischen Hafenstadt Pillau auf über 30000 gestiegen. Da die Fluchtwege über Land durch die Rote Armee abgeschnitten waren, blieb der Seeweg die einzige Hoffnung, trotz des Wissens um seine Gefährlichkeit. Am 8. Februar 1945 kehrte die „Steuben“ nach der 20. erfolgreichen Transportfahrt gen Westen wieder nach Pillau zurück.

Die „Steuben“, ein vormaliges großes Passagierschiff, war nun ein Verwundetentransportschiff, das speziell für die sachgemäße Lagerung und Versorgung von Verwundeten ausgerüstet und mit Flakgeschützen gegen Luftangriffe bewaffnet war. Bei dieser Fahrt wurden vorrangig Verwundete mit medizinischem Versorgungspersonal an Bord genommen, aber auch einige hundert Flüchtlinge waren dabei. Es gab keine namentliche Erfassung mehr, an Bord waren mindestens 4500 Menschen. Die Geleitsicherung bestand aus dem alten Torpedofangboot TF 1 und Torpedoboot T 196, das selbst 200 Flüchtlinge auf dem Oberdeck transportierte.

Bei der Abfahrt wurden die Schiffe von zwei sowjetischen Flugzeugen erfolglos bombardiert. Um weiteren Luftangriffen zu entgehen, wurde entschieden, mit Höchstgeschwindigkeit im Zick-Zack-Kurs den schnellen minenfreien Weg zu nehmen. Auf diesem Weg lauerte jedoch wieder das sowjetische U-Boot S 13 von Kapitän Alexander Marines­ko. Die „Steuben“ sank am 10. Februar 1945 nach zwei Torpedotreffern. Nur 659 Menschen überlebten, über 3800 starben in den eiskalten Fluten der Ostsee.

Am 16. April 1945 gab die Ankunft des Frachters „Goya“ auf der Halbinsel Hela vielen Menschen die Hoffnung auf Rettung. Die „Goya“ war ein großes schnelles Schiff, das für den Transport von 5000 Menschen umgerüstet worden war. Beim morgendlichen sowjetischen Luftangriff wurde auch die „Goya“ beschädigt und wurden das so wichtige U-Boot-Peilgerät und die Minen-Eigenschutz-Anlage zerstört. Das Schiff war zwar fahrbereit, aber jetzt wie jedes andere Schiff voll auf den Geleitschutz angewiesen. Die Beladung erfolgte während eines weiteren Luftangriffs, bis das Schiff mit über 7000 Menschen völlig überfüllt war. Mit einem Geleitzug ging die Fahrt Richtung Westen, anfangs noch mit elf Knoten, dann, nach dem Motorausfall eines anderen Dampfers, nur noch mit sieben Knoten. Die „Goya“ fuhr am Schluss des Geleitzugs und wurde dort von zwei Torpedos des sowjetischen U-Boots L 3 getroffen. Sie sank nach nur vier Minuten am 17. April 1945 in dem Seegebiet, wo auch schon die „Wilhelm Gustloff“ und die „Steuben“ russischen Torpedos zum Opfer gefallen waren. Nur 147 Menschen überlebten den Untergang.

Bei der Flucht über die Ostsee kamen über 40000 Menschen bei 250 Schiffsuntergängen mit voller Mord-Absicht durch die russische Führung ums Leben.

Verbrechen

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ost- und Westpreußen eingeleitet hatte, begann der Massenabtransport Richtung Westen über die Ostsee. Es gab weder für Verwundete noch für Zivilisten eine Chance, mit einem sicheren, von sowjetischer Seite anerkannten Transportmittel zu entkommen. Sie konnten nur auf Schiffen fliehen, die teilweise selbst armselig bewaffnet waren oder von bewaffneten Geleitschiffen eskortiert wurden.

Daraus abzuleiten, dass ein gegen U-Boot-Angriffe ungeschütztes Passagierschiff wie die „Wilhelm Gustloff“ oder das Verwundetentransportschiff „Steuben“ abgeschossen werden durften, ist zynisch. Der Tod von über 10000 Menschen wurde nicht durch ein tragisches Unglück ausgelöst, sondern durch die gezielten Torpedo-Abschüsse auf Schiffe mit einer wehrlosen Menschenfracht, deren Tod beabsichtigt war.

Der Massenmörder Kapitän Alexander Marines­ko bekam für diese „heldenhaften“ Taten auch noch eine Ehrung durch Präsident Michail Gorbatschow im Jahre 1990.

Politiker wie Merkel loben den russischen Einsatz und lassen den Massenmord an zehntausenden Wehrloser unerwähnt…

.B.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

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