Deutsche Medien – Diagnose: Hirntod!


zeitungen-hirntot-
Von Thomas Böhm

Die deutschen Medien haben im Zuge des „Flüchtlingsdramas“ in ihre wohl größte Krise geritten. Es wird geschrieben ohne Sinn und Verstand aber auf Teufel komm raus, als ob jede Zeile einem „Flüchtling“ das Leben retten würde. Das journalistische Handwerkszeug, zu dem zum Beispiel die Recherche und die Gegenrecherche gehören, verrotten in irgendwelchen rot lackierten Schreibtischschubladen. Die Schlagzeilen machen ihrem Namen alle Ehre, viele Beiträge haben dagegen aber weniger Substanz als Sand, der durch die Finger rinnt.

JouWatch serviert seinen Lesern mal drei aktuelle Kostproben des journalistischen Siechtums, Beiträge, die nicht mal eine Schülerzeitung bereichern würden:

Es geht los mit einer „Skandal-Geschichte“ aus dem „Stern“:

Kritik an Frauke Petry -„Ihr Vorschlag erinnert an den Schießbefehl in der DDR“

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry will notfalls an der Grenze auf Flüchtlinge schießen lassen. Die anderen Parteien sind entsetzt: Der Vorschlag erinnere an die DDR – und zeige, wie menschenverachtend und gefährlich die AfD wirklich sei…

Gibt man bei Google zu diesem Thema die Stichworte „Frauke Petry und Schießbefehl“ ein, erkennt man sofort, dass mittlerweile fast nur noch Lemminge in den Redaktionsstuben hocken, die nicht mal mehr in der Lage sind, eigene Sätze zu formulieren. Sie schreiben alle voneinander ab!

Aber bleiben wir beim „Stern“. Um diese schießwütige Schlagzeile zu untermauern, macht der „Stern“ das, was auch viele Kollegen in den anderen Redaktionen so gerne tun. Sie rufen diejenigen an, mit denen sie am Vorabend noch in der „Che Guevara-Lounge“ bei Rotwein und Käsecracker gesessen und über die gottlose Welt geplaudert haben:

Auch von Grünen, Linken und CDU prasselte scharfe Kritik auf Petry ein. CDU-Generalsekretär Peter Tauber sagte, mit solchen Entgleisungen entlarve sich die AfD selbst „als Ansammlung frustrierter Ewiggestriger, denen Demokratie, Rechtsstaat und Werte wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit nichts bedeuten“.

Die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt kritisierte: „Frauke Petry offenbart die hässliche Fratze der AfD.“ Diese sei eine „zutiefst rassistische, diskriminierende und menschenverachtende Partei“. Der Grünen-Innenexperte Volker Beck erklärte, mit ihrem Gerede habe Petry bewiesen, „dass die AfD mit dem Rechtsstaat auf dem Kriegsfuß“ stehe. „Hier zeigt sich: Diese Partei ist richtig gefährlich.“

„Nun weiß jeder, mit wem er es zu tun hat“, sagte der Vize-Fraktionschef der Linken, Jan Korte: „Die Aussagen sind inhuman, verroht, antidemokratisch, und sie legen den Schluss nahe, dass sich Frauke Petry in Nordkorea sicherlich sehr wohlfühlen würde.“…

http://www.stern.de/politik/deutschland/frauke-petry-fordert-waffengewalt-gegen-fluechtlinge—und-erntet-kritik-6674492.html

Dieses Beispiel zeigt uns, dass viele deutsche Journalisten nicht mal mehr die einfachsten Regeln ihres Handwerks beherrschen und das ihr ideologischer Eifer auch noch den verbliebenen Rest ihrer kleinen grauen Gehirnzellen zersetzt hat.

Normalerweise hätte man nämlich mit Frauke Petry sprechen müssen. Es könnte ja sein, dass sie falsch zitiert oder verstanden wurde.

In diesem Zusammenhang haben wir dann folgendes gefunden:

Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG)

  • 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

(2) Als Grenzdienst gilt auch die Durchführung von Bundes- und Landesaufgaben, die den in Absatz 1 bezeichneten Personen im Zusammenhang mit dem Grenzdienst übertragen sind.

http://www.gesetze-im-internet.de/uzwg/BJNR001650961.html

Das schlimmste an diesem Beitrag und den vielen Beiträgen, die danach noch kamen, aber ist die Tatsache, dass er sich wie ein Virus fast über die komplette Medienlandschaft ausbreiten konnte und dass viele deutsche Journalisten nicht mal mehr die Geschichtskenntnisse einer Eintagsfliege vorweisen können.

Denn sonst hätten sie gewusst, dass sich der Schießbefehl an der „DDR“-Grenze nicht auf Menschen bezogen hat, die INS Land einreisen wollten!

Ein weiteres Beispiel für den journalistischen Totalausfalls finden wir in der „Welt“. Hier wird ein billiger, beliebiger Facebook-Post zu einem Artikel hochgepuscht. So verzweifelt (oder aber auch nur bequem) muss man als Redakteur erstmal sein!

Weil endlich mal Zeit sei, ein paar Zeilen zur wirklichen Situation vor Ort zu schreiben: Der Mainzer Anästhesie- und Notfallmediziner Raphaele Lindemann hat einen eindrucksvollen Facebook-Post zur Lage in der Flüchtlingserstversorgung veröffentlicht. Seit vier Wochen ist er dort nun im Einsatz. In der aufgeheizten Stimmung zwischen allen politischen Lagern könnten „ein paar Fakten aus erster Hand nicht schaden“, beschreibt er seine Motivation. Er habe sich dabei vorgenommen, die Zeilen möglichst neutral zu halten.

Lindemann behandelt 300 bis 500 Flüchtlinge pro Schicht. Mindestens 40 Prozent davon seien Kinder. Es handle sich nicht um 90 Prozent junge, gesunde Männer. Das habe das Wanken der Nachzugsregelung erfolgreich zum Schlechteren gewendet. „Allen gemein ist, dass sie absolut entkräftet und fertig sind“, schreibt der Notfallmediziner. Er habe bisher nie so viel Elend und Verzweiflung auf einem Haufen gesehen.

Er führt bewegende Fallbeispiele an: „Neulich haben wir zum Beispiel eine Frau versorgt, deren Beine komplett verbrannt waren. Keine Ahnung, wie sie es überhaupt bis zu uns geschafft hat. Wir haben allein eine halbe Stunde gebraucht, um die festgeklebten, schmutzigen und stinkenden Verbände von den vereiterten Wunden zu lösen.“…

Gibt es dazu die notwendige Recherche? Handelt es sich hierbei tatsächlich um einen Arzt, wurden seine Aussagen auch nachgeprüft, wie es für einen anständigen, weil professionellen Journalismus eigentlich gehört? Hat einer der sogenannten Journalisten mal zum Hörer gegriffen, um persönlich mit dem Mann zu sprechen? Nein, wozu, steht doch alles in Facebook! Und das muss als Quelle ja wohl reichen.

In Wirklichkeit geht es natürlich wie immer um etwas ganz anderes geht. Um was, erfahren wir in diesem Beitrag etwas weiter unten:

Aufgrund des Ausspruchs der Bundeskanzlerin, „Wir schaffen das“, habe Lindemann zum ersten Mal „so was wie Respekt und Anerkennung für sie“ entwickelt, schreibt der Arzt. Weil sie, ohne mit der Wimper zu zucken, ihre politische Karriere riskiert habe, um „ebenjene Menschen nicht vor unseren Grenzen krepieren zu lassen“.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151670631/Nie-so-viel-Elend-und-Verzweiflung-gesehen.html

So können wir diesen „Artikel“ also als ein weiteres mieses Stück der Kanzlerpropaganda abhaken.

Auch die eigentlich seriöse alte „faz“ ist von dieser journalistischen Existenzkrise betroffen, wie wir im folgenden Beitrag lesen können:

Politiker aus der Bundes- und Landespolitik haben sich nach einem Handgranaten-Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen bestürzt gezeigt. „Also das ist wirklich unfassbar, dass jetzt schon mit Handgranaten – quasi mit militärischen Waffen – auf Asylsuchende losgegangen wird“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag in Stuttgart. „Wir müssen einfach alles dafür tun, dass wir Extremismus […], der die rote Linie überschreitet und zu Gewalt übergeht, dass wir den gesellschaftlich radikal ächten.“

CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf nannte die Attacke einen „Anschlag gegen die Menschlichkeit.“ Die Tat müsse mit der ganzen Härte des Rechtsstaates verfolgt und bestraft werden. „Die Täter dürfen nicht ungestraft davon kommen“, twitterte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) unter dem Hashtag #Handgranate. Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter spricht von einer „neuen, erschreckenden Kategorie des Hasses, die ein schrillendes Alarmsignal sein muss.“ Der Kampf gegen rechten Terror müsse von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Chefsache gemacht werden…Grünen-Politiker Beck spricht von „Straßenterror“…

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/entsetzen-nach-handgranaten-anschlag-auf-fluechtlingsheim-14041004.html

So etwas könnte man durchaus in die Kategorie „vorauseilender Wahnsinn“ einordnen.

Denn anstatt erst einmal die polizeilichen Ermittlungen abzuwarten, werden wieder die üblichen Verdächtigen und Wiederholungstäter aus dem Kabinett des Grauens zu Rate gezogen, die dann ihre ausgeleierten Statements aus der Tasche ziehen. Wahrscheinlich wurden diese bereits schon vor dem „Anschlag“ abgegeben oder aus Kostengründen einfach nur vom letzten „Anschlag“ übernommen.

Inzwischen scheint die Nachrichtenlage ein wenig anders zu sein, was aber einen Journalisten von heute nicht weiter kümmert:

Bei dem Handgranaten-Wurf auf ein Flüchtlingsheim im Schwarzwald könnte es sich nach Polizeiangaben auch um einen gezielten Anschlag auf das Wachpersonal handeln. „Es könnte sowohl gegen Flüchtlinge als auch gegen den Wachdienst gewesen sein“, so ein Sprecher. Die möglicherweise scharfe Handgranate war in der Nacht über einen Zaun auf das Gelände der Erstaufnahmestelle im Schwarzwald-Baar-Kreis geworfen worden. Sie landete neben einem Container des Sicherheitsdienstes, in dem sich drei Mitarbeiter des Wachpersonals befanden. Die Granate explodierte jedoch nicht…

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Rest-der-Welt/Handgranate-Polizei-schliesst-Anschlag-auf-Wachpersonal-nicht-aus

Ist der „untote“ Lageso-Flüchtling schon vergessen? Oder geht man beim Kampf gegen Rechts schon über Leichen, die es gar nicht gibt?

Man muss sich mittlerweile wirklich fragen, warum sich immer mehr Journalisten freiwillig als Handlanger und Sprachrohre einer sich in den letzten Zuckungen liegenden politischen Elite verdingen, warum sie nicht, wie jeder normale Mensch, aus Erfahrung klug werden und stattdessen lieber jeden Tag ihre journalistischen Anfängerfehler pflegen.

Es stimmt einen traurig, wenn man auf diese Weise erkennen muss, dass das einst so wertvolle Gut der Nachricht zu billiger Spekulationsware verkommen ist und zu Manipulationszwecken als Sonderangebot dem Volk untergejubelt wird.

Selbst in der einfachsten medialen Kategorie,  dem Interview, haben die Journalisten den Pfad der Tugend und der beruflichen Ethik verlassen.

Hier das jüngste Beispiel aus der „Welt“, in der CDU-Generalsekretär Peter Tauber ungestraft und völlig unkontrolliert Werbung für den Kanzlerinnen-Irrsinn machen durfte:

Aussage 1: Die allermeisten, die zu uns kommen, möchten arbeiten, sich etwas aufbauen und mit ihrer Familie leben…

Aussage 2: Die meisten Flüchtlinge werden in ihre Heimatländer zurückkehren, wenn dort die Kriege zu Ende gegangen sind…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151660362/Die-meisten-Fluechtlinge-kehren-in-die-Heimat-zurueck.html

Bleiben um zu gehen? Für wie blöde halten die Journalisten eigentlich ihre Leser, dass sie solche offensichtliche Widersprüche widerspruchslos im Raum stehen lassen?

In diesem nach Fäulnis riechenden Blätterwald scheint selbst das „Interview“ eine Plattform für regierungstreue Propaganda-Shows zweckentfremdet zu werden.

Was für ein Armutszeugnis!

Diese geistigen Totalausfälle machen die Medien so überflüssig.

Genau wie in der Politik hilft hier wirklich nur noch eine Auswechslung der kompletten Mannschaft, ansonsten landet der deutsche Journalismus in der Pathologie.

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http://journalistenwatch.com/cms/deutsche-medien-diagnose-hirntod/

Video-Ausschnitt des MDR-Fernsehens…


Liebe Freunde und Mitstreiter,

immer wenn man denkt es kann nicht schlimmer kommen, gibt es noch mal oben eines drauf!

Schaut Euch einfach den Video-Ausschnitt des MDR-Fernsehens unten an, aber bitte nicht durchdrehen.

Viele Grüße

Hartmut

https://www.facebook.com/mario.simon.908/videos/795958013865496/

Verfassungsbeschwerde JETZT: Drei Musketiere gegen Merkels Asylwahnsinn


Schachtschneider, Kubitschek und Elsässer stellen Verfassungsbeschwerde gegen Masseneinwanderung vor

Karl Albrecht Schachtschneider ist der Angstgegner des Establishments: Seine Verfassungsklagen gegen Euro-Einführung und sog. Euro-Rettung zwangen das Bundesverfassungsgericht zur Festschreibung von Eckpunkten deutscher Souveränität – wenigstens auf dem Papier.

Mit ihm konnte die Bürgerinitiative einprozent.de einen starken Experten für eine Verfassungsbeschwerde gewinnen, die die illegale Politik der offenen Grenzen stoppen und deren Betreiber, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel, zur Suspendierung zwingen soll.

Heute stellte Schachtschneider seine Verfassungsbeschwerde vor. Götz Kubitschek und meine Wenigkeit waren als Mitunterzeichner des Vorstoßes ebenfalls mit von der Partie.

Jetzt muss Dampf gemacht werden! Jeden Tag kommen weiter zwischen 3.000 und 5.000 Neusiedler über die Grenze! Seehofer, der groß Verfassungsbeschwerde angekündigt hat, tut nichts! Deswegen jetzt Schachtschneiders Vorstoß unterstützen!

https://deutschelobby.com/2015/11/28/einprozent-initiative-gestartet-wir-helfen-denen-die-unser-land-verteidigen/

Die von der Bürgerinitiative Ein Prozent für unser Land angekündigte Verfassungsbeschwerd­e gegen die rechtswidrige Asylpolitik der Bundesregierung liegt nun vor. Der renommierte Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider hat die vom COMPACT Magazin unterstützte Beschwerde ausgearbeitet und wird sie in der kommenden Woche beim Bundesverfassungsger­icht in Karlsruhe einlegen. Am Sonnabend, den 30. Januar 2016, stellten Schachtschneider, sowie die Beschwerdeführer COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek von der Zeitschrift Sezession die Klage auf einer Pressekonferenz in Berlin vor. COMPACT TV war dabei.

Die Kernanträge der Beschwerde sind:
– Verpflichtung der Bundesregierung, namentlich der Bundeskanzlerin, die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland wirksam gegen die illegale Einreise von Ausländern zu sichern und den illegalen Aufenthalt der Ausländer unverzüglich zu beenden sowie
– Vorläufige Suspendierung und spätere Amtsenthebung der Bundeskanzlerin ..

Verbreitet das Video in den sozialen Netzwerken.

Spendet für die Finanzierung der Verfssungsbeschwerde: Kontoinhaber: Ein Prozent
IBAN: DE77 8005 3762 18940580 00
BIC: NOLADE21HAL

Stärkt COMPACT-Magazin, die starke publizistische Begleitung dieses Vorstoßes, durch ein Abo. Abo ist hier.

Schachtschneider spricht nächsten Mittwoch, 3.2. mit Elsässer in Altenburg: Beginn: 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) im Kulturhaus, Altenburg-Ortsteil Kosma. Eintritt frei!!

Irgendetwas liegt in der Luft – Der »Tag X« ist greifbar nah…


…und das Ende der Welt, wie wir sie kennen, naht…”

Eine gewagte Prophezeiung die der Autor Gilbert Sternhoff da aufstellt. Die Argumente dafür bleibt er aber nicht schuldig. Nach dem Jahr 2016 wird die Welt eine völlig andere sein. Dass die “Dritte Macht” Hilfe “von außen” in Anspruch genommen hat, dürfte eine weitere außergewöhnliche Erkenntnis von Gilbert Sternhoff sein – nur sollte bei dieser Hilfeleistung niemand an Außerirdische denken – mehr dazu hier.

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Die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht – von Gilbert Sternhoff –

Glaubte ich vor eineinhalb Jahren noch, mit meiner Trilogie zur Dritten Macht, bestehend aus den Bänden »Die Zukunft hat längst begonnen«, »Götterwagen und Flugscheiben« sowie »Operation Tamacuari« (1,2,3), das theoretische Fundament zu diesem den Zeitgeist herausfordernden Thema ein für allemal gelegt zu haben, so sah ich mich schon wenige Monate nach Erscheinen des letzten Bandes eines Besseren belehrt. Zumindest anfänglich wider Willen, muss ich einräumen.

Ich hatte einfach genug von immer neuen theoretischen Implikationen, wollte endlich den Praxistest. Diesen in Gestalt der in »Operation Tamacuari « angekündigten Expedition zum irdischen Hauptquartier der Dritten Macht. Alle Vorbereitungen für den im Herbst 2012 geplanten Aufbruch ins Bergland im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Venezuela waren abgeschlossen. Dann ereignete sich etwas, das mich zwang, den Start zu verschieben.

Der alles, wirklich alles entscheidende Umstand, der dieses Hasardspiel überhaupt erst möglich machte – von mir aus verständlichen Gründen bisher geheim gehalten – war einer Veränderung unterworfen. Dieses sich nur für einen kurzen Moment und ein einziges Mal öffnende Zeitfenster drohte für immer verschlossen zu werden. Am Ende stellte sich heraus, dass ich noch eine Chance bekommen würde.

Im Nachhinein bin ich auch wiederum dankbar für den durch die Verschiebung der »Operation Tamacuari« erfolgten Zeitgewinn. Es sind in den zurückliegenden Monaten – für mich in diesem Ausmaß völlig unerwartet – so viele neue Informationen zu meiner Kenntnis gelangt, haben sich daraus resultierend für mich derart überraschende Einsichten ergeben, dass diese Erweiterung des Wissensstandes zum Thema Dritte Macht ganz zwangsläufig nach einer Niederschrift verlangt hat. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass der Inhalt des vorliegenden Buches nicht unerheblich auch den Anregungen, Denkanstößen und Fragestellungen meiner Leser zu verdanken ist. Indem ich mich damit auseinandersetzen konnte, war es mir nicht nur möglich, den einen oder anderen Aspekt noch tiefgründiger zu beleuchten, sondern ich vermochte so manchen von Ihnen, liebe Leser, über die wechselseitige Korrespondenz am Erkenntnisfortschritt teilhaben zu lassen. Das dürfte, jetzt, da diese Gedanken in den großen Zusammenhang gestellt und zu Papier gebracht worden sind, den Lesegenuss der hier Angesprochenen entsprechend steigern.

Ursprünglich wollte ich das Buch nur unter dem Titel »2016« erscheinen lassen, wogegen mein Verleger mit einer seiner drastischen Formulierungen, für die er bekannt ist, heftigen Einspruch einlegte: “Den Lesern einfach nur so eine Jahreszahl an den Kopf werfen, ohne nähere Erläuterung, das geht gar nicht!”

Am Ende gab ich ihm Recht, wenn ich auch der Meinung war, in »Operation Tamacuari« schon einen Fingerzeig zur möglichen Bedeutung gerade jenes Jahres gegeben zu haben. So kam das Buch letztlich zu seinem Untertitel: “Die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht“. Klarer geht es nicht. Selbst wenn jetzt sicherlich eine Mehrheit wegen dieser auf den Punkt gebrachten Prophezeiung – mit der ich mich zugegebenermaßen weit aus dem Fenster lehne – skeptisch den Kopf schüttelt, so kann ich versichern, dass ich im weiteren Verlauf die Argumente dafür nicht schuldig bleiben werde.

Die Bedeutung dieses Buches besteht nicht zuletzt darin, dass sich jedermann, diesen Zeithorizont vor Augen, auf den “…Tag X…” in seiner Lebensplanung einrichten kann, wobei das unter den gegebenen Umständen sicherlich nur begrenzt möglich sein wird. Jedoch sollte am Ende zumindest niemand überrascht sein!

Noch eine Erkenntnis, die jetzt für die meisten gänzlich unerwartet kommen dürfte, will ich meinen Lesern schon in der Einleitung zu diesem Buch nicht vorenthalten: Die Dritte Macht handelt nicht allein! Ihr stehen Helfer zur Seite. Bitte, niemand sollte jetzt an Außerirdische oder konspirative Kreise in den Reihen der Machthaber von heute denken. Weit gefehlt!

für Mitglieder des Netzwerkes „Gegen-Antideutsche“…


„Freiwild Frau“

https://netzwerkgegenantideutsche.wordpress.com/veroeffentlichungen-nur-fuer-mitglieder/

 

Invasoren gehen auf Polizisten und Wachleute los


da Deutsche sich nicht trauen gegen kriminelle Ausländer vorzugehen, wurde die türkisch-muslimische Sicherheitsfirma SGS GmbH, Mohamed Hijazi, mit der Aufgabe engagiert.

Diese machen das gerne…sie kassieren mindestens 300.000 Euro im Monat…

30 Wachleute werden auf 3 Schichten a‘ 8h verteilt, und kosten 40 Teuros pro Stunde, dann ergibt das die schlappe Summe von 9600 Teuro pro Tag oder 288000 Teuro pro Monat oder 3.456.000 Teuro im Jahr für die SGS GmbH

Asylunterkunft in Feuerbach

An der Borsigstraße haben Invasoren Sicherheitsleute angegriffen…sie verletzten u.a. einen Polizeihund schwer…es sind Bestien…

invasoren aggressionen

die „Stuttgarter Nachrichten Zeitung“ musste dies melden, weil der Vorfall bereits in der Öffentlichkeit bekannt war…aber sie versuchten in ihrem Artikel weiterhin zu lügen und die Invasoren als „liebenswert“ zu umgarnen...dick und fett wiederholen sie immer wieder den Begriff „Flüchtlinge“…obwohl klar nachgewiesen werden kann, dass es sich nicht um Verfolgte oder sonstig in Not geratene Menschen handelt…klarer Verstoß gegen das Asylgesetz und das Grundgesetz…

Hinweis: wer, nicht nur diesen Artikel, aufmerksam liest, kann leicht erkennen, wie sich der Lügenpressen-Schmierfink immer wieder selber widerspricht…es ist schon eine Beleidigung wie sehr diese Systemlinge ihre Leser für dumm verkaufen…leider sind die meisten Leser genau das…

Die Polizei hat am Dienstag einen ungewöhnlichen Einsatz in einer Asylunterkunft gemeldet. Bewohner gingen dort auf das Sicherheitspersonal und auf Polizeibeamte los, die hinzugerufen wurden. „Das ist bisher so noch nicht passiert“ sagt ein Polizeisprecher.

Eine Gruppe junger Leute habe am Montagabend gefeiert und sei laut gewesen. Das habe andere Bewohner gestört. Sicherheitsleute versuchten gegen 22.45 Uhr, für Ruhe zu sorgen. Die Gruppe, darunter drei Brüder, seien auf die Wachleute losgegangen. Das Sicherheitspersonal verständigte die Polizei.

„Als acht Beamte eintrafen, kam ihnen eine aufgebrachte 15-köpfige Gruppe entgegen“, berichtet ein Polizeisprecher. Mit Pfefferspray hätten die Beamten die Männer abgewehrt. Ein 25-Jähriger sei „richtig wild“ gewesen, er habe Widerstand gegen die Polizei geleistet, um sich geschlagen und getreten.

In der Auseinandersetzung sei ein Polizeihund schwer verletzt worden. Die Polizei nahm fünf Iraker im Alter von 22 bis 29 Jahren fest. Einen davon, den 25-Jährigen, nahm die Polizei in Gewahrsam.

Seit Mittwochabend sind in der Zeltstadt eine Gruppe von Algeriern, ein Libanese und ein Tunesier untergebracht, mit denen es zuvor in den Erstaufnahmestellen Ellwangen und Wertheim immer wieder Probleme gegeben haben soll.

Vor allem in Ellwangen musste wiederholt wegen gewalttätiger Auseinandersetzungen die Polizei anrücken. Auch aus Wertheim wurde dem Regierungspräsidium Stuttgart eine „hohe Aggressionsbereitschaft“ gemeldet.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.asylunterkunft-in-feuerbach-fluechtlinge-gehen-auf-polizisten-und-wachleute-los.0ee633ea-423b-4df2-ada5-472d00b2b661.html?ref=yfp

30. Januar 1945: »Wilhelm Gustloff«…Sowjetische Kampfeinsätze gegen „Lazarett- und Flüchtlingsschiffe“: die Russen wussten das es „nur“ Zivilisten, Verwundete, Frauen und Kinder waren…aber sie wollten töten…nur darum ging es den Roten Bestien…


Der größte Massenmord auf zivilen Schiffen

Wilhelm Gustloff

Vor 70 Jahren wurde die »Wilhelm Gustloff« vom sowjetischen U-Boot S 13 versenkt

Vor 70 Jahren starben 9343 Menschen beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945. Während jedoch der Untergang der „Titanic“ noch heute Massen bewegt, werden diese Opfer der größten Schiffskatastrophe der Geschichte immer noch als bedauerliche Kriegsverluste angesehen.

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ostpreußen befohlen hatte, sollte die 2. ULD in einen westlicheren Ostseehafen verlegt werden. Bedeutsam bei dem Befehl war aber, dass freie Schiffskapazitäten zum Abtransport der „nicht kampffähigen Bevölkerung“ genutzt werden durften.

Innerhalb von 48 Stunden wurde die „Wilhelm Gustloff“ zum Transportschiff umgerüstet, um Platz für mehr als 5000 Menschen zu schaffen. Neben den jungen U-Boot-Soldaten waren Marinehelferinnen, Schwerverwundete, die Handelsschiffsbesatzung und tausende Flüchtlinge an Bord. Tatsächlich waren es über 10000 Menschen, denn auch nachdem die Anbordnahme von 7956 gezählten Flüchtlingen offiziell abgeschlossen war, kamen weitere an Bord. Noch beim Auslaufen wurden von einem kleinen ankommenden Dampfer einige hundert Flüchtlinge übernommen.

Den Geleitschutz stellte eigentlich die 9. Sicherungsdivision. Als die „Wilhelm Gustloff“ auslaufbereit war, stand jedoch nur das Torpedoboot „Löwe“ der 2. ULD zur Verfügung. Als drittes Schiff gehörte der ebenfalls voll beladene Dampfer „Hansa“ zum Konvoi, der allerdings wegen eines Maschinenschadens an der Halbinsel Hela zurückblieb. Wegen der Gefahr von sowjetischen Luftangriffen entschieden der Handelsschiffskapitän Friedrich Petersen und Korvettenkapitän Wilhelm Zahn, der militärisch verantwortlich war, die Reise allein fortzusetzen. Es gab zwei Routen, den minenfreien Tiefwasserweg, auf dem U-Boote lauerten oder den verminten Küstenweg, wo aufgrund der geringen Wassertiefe keine U-Boote drohten. Ein Minentreffer hätte das Schiff zwar beschädigt, aber im flachen Küstenwasser nicht versenkt. Schließlich wurde der Tiefwasserweg gewählt, allerdings nicht mit der Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten befahren, sondern nur mit zwölf. Kapitän Petersen befürchtete, dass das Schiff, das seit über vier Jahren nicht in Fahrt gewesen und 1943 außerdem bei einem Luftangriff beschädigt worden war, die höhere Geschwindigkeit in dem überladenen Zustand nicht aushalten würde. Aufgrund einer Funkmeldung, dass ein Minenverband auf Gegenkurs sei, wurden kurz Positionslichter gesetzt, um eine Kollision zu verhindern, wohl wissend, dass die Gefahr der Entdeckung durch feindliche U-Boote sehr groß war.

Als der Ausguck des sowjetischen U-Boots S 13 die Lichter des großen Schiffs entdeckte, war das Todesurteil der „Wilhelm Gustloff“ gefällt. Kapitän Alexander Mari­nes­­ko ließ drei Bugtorpedos abfeuern, die backbords trafen. Das Licht verlöschte, und für die Menschen begann in der Dunkelheit ein Todeskampf, um aus dem sinkenden Schiff herauszukommen. Kurz vor dem Untergang ging die gesamte Beleuchtung noch einmal an, bevor die „Wilhelm Gustloff“ mit hochaufragendem Heck am Abend des 30. Januar 1945 endgültig versank. Tausende fanden in der „Wilhelm Gustloff“ ihr Grab, aber auch in der eiskalten Ostsee gab es nur wenige Überlebenschancen. Nur 1252 Menschen wurden gerettet.

Eines von 250 Schiffen

Bei der Rettung über die Ostsee ging nicht nur die »Gustloff« unter

Kurz nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ war die Anzahl der bei eisiger Kälte ausharrenden Menschen in der ostpreußischen Hafenstadt Pillau auf über 30000 gestiegen. Da die Fluchtwege über Land durch die Rote Armee abgeschnitten waren, blieb der Seeweg die einzige Hoffnung, trotz des Wissens um seine Gefährlichkeit. Am 8. Februar 1945 kehrte die „Steuben“ nach der 20. erfolgreichen Transportfahrt gen Westen wieder nach Pillau zurück.

Die „Steuben“, ein vormaliges großes Passagierschiff, war nun ein Verwundetentransportschiff, das speziell für die sachgemäße Lagerung und Versorgung von Verwundeten ausgerüstet und mit Flakgeschützen gegen Luftangriffe bewaffnet war. Bei dieser Fahrt wurden vorrangig Verwundete mit medizinischem Versorgungspersonal an Bord genommen, aber auch einige hundert Flüchtlinge waren dabei. Es gab keine namentliche Erfassung mehr, an Bord waren mindestens 4500 Menschen. Die Geleitsicherung bestand aus dem alten Torpedofangboot TF 1 und Torpedoboot T 196, das selbst 200 Flüchtlinge auf dem Oberdeck transportierte.

Bei der Abfahrt wurden die Schiffe von zwei sowjetischen Flugzeugen erfolglos bombardiert. Um weiteren Luftangriffen zu entgehen, wurde entschieden, mit Höchstgeschwindigkeit im Zick-Zack-Kurs den schnellen minenfreien Weg zu nehmen. Auf diesem Weg lauerte jedoch wieder das sowjetische U-Boot S 13 von Kapitän Alexander Marines­ko. Die „Steuben“ sank am 10. Februar 1945 nach zwei Torpedotreffern. Nur 659 Menschen überlebten, über 3800 starben in den eiskalten Fluten der Ostsee.

Am 16. April 1945 gab die Ankunft des Frachters „Goya“ auf der Halbinsel Hela vielen Menschen die Hoffnung auf Rettung. Die „Goya“ war ein großes schnelles Schiff, das für den Transport von 5000 Menschen umgerüstet worden war. Beim morgendlichen sowjetischen Luftangriff wurde auch die „Goya“ beschädigt und wurden das so wichtige U-Boot-Peilgerät und die Minen-Eigenschutz-Anlage zerstört. Das Schiff war zwar fahrbereit, aber jetzt wie jedes andere Schiff voll auf den Geleitschutz angewiesen. Die Beladung erfolgte während eines weiteren Luftangriffs, bis das Schiff mit über 7000 Menschen völlig überfüllt war. Mit einem Geleitzug ging die Fahrt Richtung Westen, anfangs noch mit elf Knoten, dann, nach dem Motorausfall eines anderen Dampfers, nur noch mit sieben Knoten. Die „Goya“ fuhr am Schluss des Geleitzugs und wurde dort von zwei Torpedos des sowjetischen U-Boots L 3 getroffen. Sie sank nach nur vier Minuten am 17. April 1945 in dem Seegebiet, wo auch schon die „Wilhelm Gustloff“ und die „Steuben“ russischen Torpedos zum Opfer gefallen waren. Nur 147 Menschen überlebten den Untergang.

Bei der Flucht über die Ostsee kamen über 40000 Menschen bei 250 Schiffsuntergängen mit voller Mord-Absicht durch die russische Führung ums Leben.

Verbrechen

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ost- und Westpreußen eingeleitet hatte, begann der Massenabtransport Richtung Westen über die Ostsee. Es gab weder für Verwundete noch für Zivilisten eine Chance, mit einem sicheren, von sowjetischer Seite anerkannten Transportmittel zu entkommen. Sie konnten nur auf Schiffen fliehen, die teilweise selbst armselig bewaffnet waren oder von bewaffneten Geleitschiffen eskortiert wurden.

Daraus abzuleiten, dass ein gegen U-Boot-Angriffe ungeschütztes Passagierschiff wie die „Wilhelm Gustloff“ oder das Verwundetentransportschiff „Steuben“ abgeschossen werden durften, ist zynisch. Der Tod von über 10000 Menschen wurde nicht durch ein tragisches Unglück ausgelöst, sondern durch die gezielten Torpedo-Abschüsse auf Schiffe mit einer wehrlosen Menschenfracht, deren Tod beabsichtigt war.

Der Massenmörder Kapitän Alexander Marines­ko bekam für diese „heldenhaften“ Taten auch noch eine Ehrung durch Präsident Michail Gorbatschow im Jahre 1990.

Politiker wie Merkel loben den russischen Einsatz und lassen den Massenmord an zehntausenden Wehrloser unerwähnt…

.B.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…


erstklassige Diagnose…linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…gegen einfache Bürger und Polizei. Ihr Motto lautete:
„wir wollen die Polizei abschaffen, damit der Bürger im Chaos verreckt“

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Sie waren immer schon Chaoten im negativsten Sinne…damals gab es noch genug Kämpfer aus dem bürgerlichen Lager und konnte die roten Idioten wirksam bekämpfen…

Bereits Merkels Grenzöffnung durch mündliche Ankündigung war ein Rechtsbruch…noch nie wurden die Gesetze permanent sooft gebrochen wie von Merkel…wer Gesetze bricht ist ein Krimineller…


»Das Recht zum Widerstand«
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Allmählich werden die ersten Folgen von Kanzlerin Angela Merkels Einladung an alle Welt, nach Deutschland zu kommen, sichtbar. Dabei stehen die Probleme der inneren Sicherheit oder auch der schieren Kosten im Vordergrund. Doch ein Milliarden-Aufwand und der Verlust der Sicherheit im Alltag sind nicht die einzigen Gründe, warum die Bürger das Vertrauen in den Staat verlieren, langfristig wirkt etwas anderes viel verheerender. Dies ist der unbekümmerte Umgang der politischen Klasse allgemein und der Kanzlerin im Besonderen mit dem Recht.

Bereits Merkels Grenzöffnung durch mündliche Ankündigung war ein Rechtsbruch. Das „Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet“ bestimmt in seinem Paragrafen 3 für Bürger, die nicht einem Schengen-Land angehören: „Ausländer dürfen nur in das Bundesgebiet einreisen oder sich darin aufhalten, wenn sie einen anerkannten gültigen Pass oder Pass-Ersatz besitzen, sofern sie von der Passpflicht nicht durch Rechtsverordnung befreit sind.“ Eine derartige Befreiung durch Rechtsverordnung wird in „begründeten Einzelfällen“ gewährt und zwar vom Bundesin­nen­mi­ni­ster, nicht von der Kanzlerin. Man kann bei über einer Million Menschen nicht von Einzelfällen sprechen, von einer Begründung ebenso wenig.

Dementsprechend lautet auch das Gutachten, das der ehemalige Verfassungsrichter Udo di Fabio im Auftrag der CSU erstellt hat. Merkel hätte die Grenzen auf Grund eines „Notstandes“ kurzfristig öffnen dürfen. Doch als sie das tat, gab es keinen Notstand, der trat erst durch ihre Maßnahme ein. Es gebe, so di Fabio, für eine „längere oder gar dauerhafte Außerachtlassung des geltenden Rechts“ keine Rechtfertigung. Die Kanzlerin habe eine „wesentliche Entscheidung … ohne gesetzliche Grundlage getroffen“.

Das wäre in einem Staat, der sich noch als Rechtsstaat versteht, an sich schon schlimm genug. Schlimmer aber ist, dass Merkel nicht zum ersten Mal nach dieser Weise verfährt.

Der Kollaps eines Kernkraftwerks im fernen Japan war Anlass für die Kanzlerin, von ihrem Katheder aus das Ende der Nutzung von Kernkraft in Deutschland zu verkünden. Damit setzte sie per Ukas ein Gesetz außer Kraft, das vom Bundestag beschlossen worden war. Nach der Gewaltenteilung im Parlamentarismus ist es nicht Sache eines Regierungschefs, Gesetze zu erlassen, und ebenso wenig, sie außer Kraft zu setzten. Beides obliegt dem Parlament, das aber in Sachen Kernkraftwerke von der Kanzlerin derart unter Druck gesetzt wurde, dass es die einsame Entscheidung im Anschluss notgedrungen billigen musste.

Natürlich – für solche Bubentücke braucht man zwei, einen der sie treibt, und einen, der es sich gefallen lässt. Leider hat sich herausgestellt, dass sich der Bundestag von Merkel so gut wie alles gefallen lässt. Wenn die Abstimmung über eine erneute Millionen-Zahlung im Rahmen der Euro- oder Griechenland-Rettung angesetzt wird, kaum dass die Abgeordneten das 700 Seiten starke Papier, großenteils in Englisch, einen Tag oder zwei in Händen hatten, dann wird mit derartigen Tricks der gesamte Parlamentarismus ausgehebelt. Dass die Abgeordneten nicht aufbegehren, trägt ihnen tiefe Verachtung ein, mindert aber nicht Merkels Vergehen an der Gewaltenteilung. Und bei der nächsten Rettungs-Runde geht es weiter so. In irgendwelchen erlesenen Zirkeln der EU werden Zahlungen vereinbart, die zu billigen in Deutschland der Bundestag zuständig wäre. Der aber bekommt davon erst etwas mitgeteilt, wenn es Zeit ist, die Hand zur Zustimmung aufzuheben. Nicht einer, der aufbegehrt, nicht ein einziger. Außer Peter Gauweiler, der dann wieder einmal nach Karlsruhe zieht, um sich ein Urteil abzuholen, das etwa so lautet: Gauweiler hat eigentlich schon recht, aber diesmal lassen wir’s noch einmal durchgehen.

Und ebenso, wie gegen einfache Gesetze verstoßen wird, wenn es die Opportunität des Augenblicks gebietet, so wird im bundesdeutschen Kontext mit dem Grundgesetz umgesprungen. Dort steht nach wie vor, allerdings einsam, vergessen und völlig verstaubt, der Artikel 6, wohl gemerkt im besonders geschützten Kapitel I, das die Grundrechte aufzählt. In diesem Artikel also heißt es: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.“ Die gesellschaftliche Entwicklung legt es nahe, erklärend zu betonen, was unter „Ehe“ zu verstehen war, als das Grundgesetz geschrieben wurde. Man verstand darunter nichts anderes als die auf Dauer angelegte Verbindung von Mann und Frau. So einfach war das und die Hochzeit der einzige Fall, in dem eine Frauenquote angemessen zu sein schien.

Das, was heute teils unter Ehe verstanden wird, lässt den Artikel 6 obsolet erscheinen. Wo bleibt der besondere Schutz der ursprünglichen Ehe, wenn jede beliebige Verbindung denselben Anspruch erheben kann? Um es klar zu sagen: Es geht hier nicht darum, zur Schwulen-Hatz zu blasen, sondern darum, den Blick darauf zu lenken, wie man stillschweigend und ohne Widerspruch einen kompletten Grundgesetz-Artikel pulverisieren kann, unter der Federführung einer Kanzlerin, die nicht nur auf dieses Grundgesetz vereidigt, sondern auch noch Vorsitzende einer Partei mit christlichem Anspruch ist. Wenn einem die Bestimmung nicht passt, und es ist eine Mehrheit dafür da, dann soll man sie abschaffen. Aber nicht auf diese Weise.

Ein ähnliches Schicksal wie der Artikel 6 erleidet derzeit der Grundgesetzartikel 26. Er verbietet das Vorbereiten und Führen eines Angriffs-Krieges, also das, was Deutschland in zunehmendem Maße und immer schnellerer Folge zusammen mit falschen Freunden betreibt. Kaum wurde der erweiterte Kriegseinsatz gegen Mali durchs Parlament gebracht – hier wird es noch gefragt, vielleicht wegen der Haftung –, ruft die Kriegsministerin bereits erneut zu den Waffen, diesmal gegen Libyen. Das Land müsse stabilisiert werden, sagt sie, als ob in dieser Hinsicht die Nato anno 2011 nicht schon alles getan hätte, was möglich war.

Wo hat die Kanzlerin eigentlich gelernt, das Recht derart zu missachten? Üben jedenfalls kann sie diese Haltung famos im Zusammenhang mit der EU. Auch dort wird das Recht systematisch gebrochen und auch dort ist Merkel mit dabei. Das Nichtbeistands-Gebot (no bail out) aus dem Anhang zum Lissabon-Vertrag, wonach kein Land für die Schulden eines anderen einsteht? EU-Profis lächeln darüber nur noch. Oder der ESM-Vertrag, der diesen Rechtsbruch konstituiert und darüber hinaus grundsätzlich rechtswidrig ist, weil er alle Angehörigen des ESM über das Gesetz stellt? Die EU-Granden schert das nicht, auch nicht die Re­gie­rungs­chefs, Merkel eingeschlossen.

Dabei täte sie gut daran, im Zuge der Paralysierung deutscher Souveränität und Staatlichkeit zugunsten des Brüsseler Zentralismus einmal einen Blick auf den Artikel 20 des von ihr offenbar gering geschätzten Grundgesetzes zu werfen. Dort steht im Absatz 4 zur deutschen Staatlichkeit: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn anderer Abhilfe nicht möglich ist.“ Auch auf diesen Artikel ist Merkel vereidigt, wenn sie ihn auch nicht zu kennen scheint.

paz2016-04 von Florian Stumfall

Gehirn und Sprache…Entwicklung der neurosemantischen Karte…Beispiel Merkel


semantik-gambar

Das Wort Semantik stammt aus dem Griechischen von dem Wort „sēmaínein” ab, was sie viel wie “bezeichnen” oder “zu dem Zeichen gehörig” bedeutet. Die Semantik hat ihren Sitz in der Bedeutungslehre. Dies ist die Wissenschaft der Bedeutung von Zeichen aller Art, wie Symbole, Wörter oder Phrasen. Die Semantik beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen den verschiedenen Zeichen und deren Bedeutung. Sie ist ein Teilbereich der Linguistik, wenn sie sich mit sprachlichen Zeichen befasst und ein Teilbereich der Semiotik, wenn sie sich mit Zeichen aller Art befasst.
Die linguistische Semantik beschäftigt sich mit der Bedeutung von sprachlichen Gebilden. Dazu gehören nicht nur einzelne Wörter, sondern auch grammatische Formen und ganze Sätze. Die Frage der Semantik lautet also: „Wie kann man Wörter und Sätze verstehen?“

Emotionale Positionierung

Jedes politische Thema, jede Marke und jedes Produkt verfügt über einen emotional-motivationalen Kern auf der neurosemantischen Karte. So ist das Thema Rente sprachlich und emotional im Feld Fürsorge verankert und sollte daher nicht unbedingt mit Begriffen aus den Feldern Macht und Stolz kommuniziert werden. Das Schaubild zeigt den Sprachstil von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Beispiel mehrerer öffentlicher Reden im Bundestag, der Neujahrsansprache 2014/15 u.a.

Das  Schaubild zeigt die Neurotransmitter, die den Motivfeldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zugrunde liegen. In der Mitte befinden sich die Begriffe, die in den Reden Angela Merkels diese emotionalen Felder repräsentierten und in der rechten Spalte des Schaubilds die individuellen und gesellschaftlichen Werte, die diese Emotionsfelder repräsentieren.

Angela Merkel hat ein eindeutiges Profil auf der neurosemantischen Karte, das sich vor allem aus den Feldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zusammensetzt. Primäres Merkmal der Reden ist ein schon fast metaphysisch anmutendes „Wir“. Politische Ziele werden immer als Gemeinschaftsaufgaben charakterisiert: Sei es die Weltgemeinschaft, die gemeinsam gegen die Bedrohung durch den Islamischen Staat vorgehen muss, sei es die Europäische Gemeinschaft, die deutsche Interessen nach außen vertritt. Wobei Deutschland als Einzelakteur in den Reden der Bundeskanzlerin nur eine untergeordnete Rolle spielt. Deutschland wird über die Gemeinschaft definiert. Gleichzeitig fehlt jede Erwähnung von Eigenverantwortung der Bürger, der Begriff Risiko kommt nicht vor, selbst private Existenzsicherung ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Merkels Reden beziehen das „Wir“ sowohl auf die Bundesregierung und die Bürger in Deutschland als auch auf die Europäische Union und die internationalen Partner Deutschlands.  Große Teile der Reden handeln von wirtschaftlicher Sicherheit in Deutschland. Auch die Außenpolitik wird auf diesen Aspekt reduziert.

Angela Merkel erreicht mit ihrer Sprache und ihren Themensetzungen mehr als zwei Drittel der deutschen Bevölkerung, denn so viele Deutsche werden durch die Motivfelder „Fürsorge“, „Sicherheit“ und „Normen“ in der unteren Hälfte der Karte angesprochen und repräsentiert. Angela Merkel bedient damit eine insgesamt staatlich-fürsorgliche, sicherheitsbetonte und durchregulierte nationale Kultur in Deutschland.

DEsemantik, die neurosemantische Karte Deutschlands

Klicken Sie auf ein Feld und lernen Sie das Modell kennen

http://www.sophisticated-knowledge.org/de/instrumente/desemantik

Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

Nachtrag

was Linke für „Tabu“ halten…das geht mir am A….vorbei.

Für mich bleiben Neger, Negerküsse, Eskimo usw…wie es Jahrhunderten hieß…

ein paar Verrückte werden mich sprachlich nicht ändern und eine

„Politische Korrektheit“ ist nur was für Systemlinge und ihre Stiefellecker…

leider halten sich sogenannte Internet-TVs immer weniger an ihre früher so

selbsbewusst festgeschriebene freie Sprachenwelt.

Bewußt.Tv ist hier ein Beispiel…früher gegen „Politische Korrektheit“, heute

kein Wort mehr ohne Hinweis und Einhaltung der PK…

Sie kippen um…das System frisst auch sie…trotz aller Dementis…

Wiggerl

Das Ende der Rechtsgleichheit


Die Entscheidung des SWR, zur „Elefantenrunde“ Elefantenrundedie AfD auf Druck der Regierungschefs in Stuttgart und Mainz nicht einzuladen, erinnert mich an meine Studienzeit. Damals veranstalteten die Studenten immer einmal wieder Vorlesungsboykotte, sogenannte Unistreiks. Zu Recht wurde gegen diesen Begriff eingewandt, dass es keine Streiks seien, denn die Studenten enthielten der Gegenseite ja nicht – wie die Arbeitnehmer ihre Arbeitskraft – etwas vor, sondern weigerten sich vielmehr, etwas zu nutzen, nämlich das vom Staat gewährte Privileg der Bildung.

Ähnlich verhält es sich mit den Wahlkampfdiskussionen der Staatssender. Die dort vertretenen Parteien bringen den Sendern ja keine Opfer. Vielmehr nutzen sie das ausschließlich Parteien gewährte Privileg, ihre Werbung kostenlos über den Äther in die Wohnstuben zu bringen. Insofern taten die beiden besagten Regierungschefs nichts anderes, als damit zu drohen, ein ihren Parteien gewährtes Privileg ungenutzt zu lassen, falls es anderen Parteien nicht vorenthalten werde. Das ist dreist.

Ein Skandal ist es, dass der SWR glaubt, deshalb dem Gleichheitsgrundsatz zuwider handeln zu müssen. Genauso gut könnte der Staat einzelnen Parteien die Wahlkampfkostenerstattung vorenthalten mit der Begründung, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst auf ihre zu verzichten. Oder Wahlleiter könnten Wahlvorschläge mit der Begründung ablehnen, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst keine eigenen einzureichen.

Wenn man die Logik des SWR zu Ende denkt, wäre das das Ende der Rechtsgleichheit. Bürgern würden Rechte vorenthalten werden können mit der irrwitzigen Begründung, dass andere Bürger damit gedroht hätten, auf die Ausübung ihrer Rechte zu verzichten. Man stelle sich nur einmal vor, ein Finanzamt würde Ausländern das Kindergeld vorenthalten mit der Begründung, dass Deutsche damit gedroht hätten, sonst ihres nicht anzunehmen.

Dann wären die Grünen wohl als erstes auf der Palme. Deren Verhalten beim SWR-Skandal ist besonders scheinheilig. Sie stellen mit Winfried Kretschmann nämlich nicht nur einen der Ministerpräsidenten, die den SWR erfolgreich zur Diskriminierung der AfD zu nötigen versucht haben. Sie waren vielmehr selber Nutznießer, als der SWR bei der letzten Landtagswahl von 2011 auch Politiker der damals nicht im Parlament vertretenen Parteien eingeladen hatte. Die Grünen haben also dafür gesorgt, dass der nicht im Parlament vertretenen AfD Möglichkeiten zur Meinungsäußerung verwehrt wurden, die sie selber noch vor fünf Jahren genutzt haben.

Und diese Pharisäer mokieren sich über die polnische PiS in Polen.

Warum prüft die EU-Kommission eigentlich nicht einmal den Machtmissbrauch in der Bundesrepublik?

von Manuel Ruoff paz2016-04

Europäischen Aktion meldet: als “Flüchtlinge“ getarnte Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient…


Europäische aktion

die Dämme sind gebrochen

Einer unkontrollierten Flut gleich, brechen sie augenblicklich über Europa herein, die als “Flüchtlinge“ getarnten Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient.

Dank der geöffneten Schleusen an der europäischen Südostflanke treffen zwischenzeitlich -an einem einzigen Tag – bis zu 10.000 Eindringlinge bei uns ein. Die von den Demokraten betriebene Politik der offenen Grenzen ist jedoch kein Zufallsprodukt dieser düsteren Tage. Im Gegenteil, sie ist ein elementarer Bestandteil des perfiden Fahrplans zur irreparablen Umvolkung in Deutschland und Europa.

Ob nun EU-Kommission, IWF, UNO, NATO oder die nationalen Regierungen – sie alle stellen Organe ein und derselben weltmachtpolitischen Interessensge-meinschaft dar, die Zionismus heisst und im Judaismus ihre Wurzeln trägt.

Ihr Ziel ist es, durch die massenhafte Ansiedlung fremder Völkerscharen in Europa einen multiethnischen Schmelztiegel zu erzeugen – analog demBeispiel

Dezember 2015

der USA. Dieser Schmelztiegel besitzt exakt jene Attribute, welche benötigt werden, um aus willensstarken Völkern eine leicht kontrollier- und steuerbare Verwertungsmasse zu bilden: charakterlos, willensschwach, unbeständig, treulos…

Über Jahrzehnte hinweg vollzog sich dieser gezielt herbeigeführte Einwanderungsprozess schleichend und der Überfremdungsmotor arbeitete im niedrigen Drehzahlbereich. Im Jahre 2014 wurde jedoch eine Entwicklung in Gang gesetzt, die alles bisher Dagewesene übertrifft und es geradezu verbietet, hier noch länger von einer schleichenden Invasion zu sprechen. Denn die jetzige Invasion vollzieht sich offenkundig, in rasantem Tempo und erschreckenderweise ohne grössere Einschränkungen.

In Tat und Wahrheit befinden wir uns aber – ob wir nun wollen oder nicht – im Kriegszustand. Doch wo sind sie, die Wächter der Heimat?

Jedes Volk, dass über einen intakten Selbstbehauptungs- und Überlebenswillen verfügt, würde beim massenhaften Ansturm rassisch-kulturell fremder Menschen in sein Hoheitsgebiet

das tun, was jedes Lebewesen instinktiv macht: Die Verteidigungskräfte mobilisieren. Doch weit gefehlt!

Nicht so die medial konditionierten und umerzogenen Völker Europas, welche ernsthaft dem Irrglauben anheimfallen, Zuwanderung sei bereichernd und fortschrittlich.

Statt sich dieser todbringenden Entwicklung zu erwehren, werden die ungebetenen Gäste auch noch mit einer geisteskranken Willkommenskultur empfangen. Was haben wir nun zu tun? Sofern wir eine Zukunft in Europa haben wollen, müssen wir vor allem eines tun, nämlich kämpfen.

Dieser Kampf wird uns geradezu aufgezwungen. So wie Karl Martell

Karl Martell - Der erste Karolinger bitte anklicken

bei Tours und Prinz Eugen

Prinz Eugen Der Philosoph in Kriegsrüstungbitte anklicken

vor Wien, so haben auch wir unser Europa vor den orientalischen Eindringlingen zu schützen.

Es leuchtet ein, dass dieser Kampf nur Aussicht auf Erfolg hat, wenn er gemeinsam geführt wird. Die Europäische Aktion ist die Bewegung, um das zu bewerkstelligen.

Was Not tut ist Einigung!

weiter komplett:

EA Europäische Aktion.

Theudisch oder DEUTSCH = zum Volk gehörig


„Ich bin stolz ein Germane „Deutscher“ zu sein“

Theudisch oder DEUTSCHWir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer zivilisierten und autarken Welt ohne daß wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir in Freiheit leben sollten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur bis 1933-1945.

Theudisch oder DEUTSCH 2Die gemeinsame Identität beginnt bei der Sprache und ist eines der wichtigsten Volksgüter, durch sie entsteht die Kultur. Die Sprache der germanischen Stämme war (theut), innerhalb derer man sich verständigen konnte, war die theudische, deutsche  Sprache. Der Begriff deutsch leitet sich vom Althochdeutschen (Ahd) diutisc (westfränkischen *Þeodisk) ab, was ursprünglich „zum Volk gehörig“ bedeutete (germanisch Þeudā, ahd diot[a], Volk). Die erschlossene indogermanische Wortwurzel *teuta trug die Bedeutung „Volk, Leute“. Dies wird auch gestützt durch den keltische Begriffe wie Túatha Dé Danann (das Volk der Danu) od. zum vgl. Thiuda (Volk).

Bei dem Nachvollziehen der Interpretationen gilt es zu beachten, dass unser heutiges Verständnis einiger Worte vom ursprünglichen Verständnis vor Tausenden Jahren abweicht. Die Interpretation der Zusammenhänge der Silbenbedeutungen gestaltet sich durchaus nicht immer einfach und setzt ein gutes Abstrahierungsvermögen voraus.

Ein wichtiger Beleg sprachlicher od. historischer Wurzeln ist eine Textstelle aus dem 4. Jh. , eine Passage in der gotischen Bibelübersetzung des Bischofs Wulfila (Gal. 2:14). In seiner griechischen Vorlage fand er Ethnie (altgriechisch éthnos „[fremdes] Volk, Volkszugehörige“) als Gegenbegriff. Er übersetzt es ins gotische und verwendete dazu das Wort þiudisko. Wulfila mußte einen Begriff verwenden, den seine gotischen Stammesgenossen verstehen und auf sich beziehen konnten: þiudisko als das dem (eigenen) Volk Zugehörige.

Die Italiener bezeichnen die Deutschen bzw. das Deutsche als Te- desco, (göttliches Volk) ob ihnen das Bewußt ist?

Die unterschiedlichen Schreibweisen drücken die gleichen Schwerpunkte aus. So gab und gibt es mehrere Stämme, die sich ’deutsch’ verhalten, aber unterschiedliche Dialekte sprechen. Doch es gab und gibt auch Mentalitäten, die dem ’deutsch-sein’ nichts abgewinnen können. Unter diesen Menschen hatten die Deutschen wohl schon immer zu leiden. Denn die deutschen Tugenden lassen sich in einer Welt der Gegensätze leicht missbrauchen.

So wird der Deutsche in vielen Ländern heute noch als ’Germane’ bezeichnet. Dieses Wort ist sehr viel älter, als das Wort ’deutsch’. Das Wort ursprachlich analysiert, beschreibt die Tugenden: ’ge-er-ma-an’ = ’wechseln – benehmen/ ehren – führen – empfangen’. Also in etwa: „von den Ahnen geführt, die Ahnen ehrend und das Wissen weitergebend“. Doch viel interessanter ist, dass die anderen Stämme und Nationen sich von diesen Tugenden selbst unterscheiden, indem sie diese den Deutschen zusprechen.

Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten.

Weiterlesen siehe Anhang

Theudisch oder DEUTSCH

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Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 9


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 8

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Von unseren Nachbarn aus Österreich kommen jetzt auch deutliche Zahlen:

„Jeder dritte Tatverdächtige ist inzwischen Ausländer. In Wien ist es sogar annähernd jeder Zweite
(2014: 46,71 Prozent).
Seit 2001 – so lang gibt es inzwischen methodisch unmittelbar vergleichbare Kriminalstatistiken – stieg die Zahl
der österreichischen Tatverdächtigen um 6%, jene der ausländischen jedoch um 90 Prozent.“

Auf Wien bezogen:
http://www.wien-konkret.at/soziales/auslaender/

Einwohner in Wien: 1.781.000 Inländer: 1.350.000 Ausländer: 24,2%
Tatverdächtige Inländer: 40.648 zu 1.350.000 Ausländer: 35.632 zu 430.000
da könnte man von einer massiven „Schieflage“ sprechen?

Würde das bedeuten, dass eine Bevölkerungsgruppe die einen 24,2% Anteil hat, für
46,71% der VERBRECHEN verantwortlich ist?
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4743276/Fremde-Taeter_Die-Dimension-eines-
Tabuthemas

Wie finden Sie denn das?
(Wenn Sie Zeit haben, machen Sie mal eine Rechnung: Prozentual zur Bevölkerungszahl den Anteil von
Straftätern, in je 100% Österreicher / Straftäter, im Verhältnis zu
je 100% nicht Österreicher / Straftäter) – nicht erschrecken, machen Sie das mal für Deutschland.

2014 lebten 8.500.000 Menschen in Österreich

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/19292/umfrage/gesamtbevoelkerung-in-oesterreich/

12,5% waren „nicht Österreicher“ = 1.062.500 zu 7.437.500 Österreichern
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/293102/umfrage/auslaenderanteil-in-oesterreich/

2014 waren von 7.437.500 „Inländern“ 166.221 Tatverdächtig
– also nur 2,23% der „Inländer“ sind kriminell.

Dagegen stehen 2014 von 1.062.500 „nicht Inländern“ 89.595 Tatverdächtige.
Quelle: Die Presse (Link)

Nun folgenden ein kleiner Ausschnitt aktueller Berichte aus bekannten und seriösen Zeitungen.
Könnte sich hierbei nur um die Spitze eines Eisbergs handeln?

Die Artikel sind aktuell von 2015.

Geben diese einen kleinen Überblick, über die „Bunte Vielfalt“ und wie wir kulturell bereichert werden?
Bedenken Sie was wir mit den bekannten Prognosen zu erwarten haben?

http://www.lz.de/lippe/lemgo/20476853_Jugendliche-greifen-44-jaehrige-Frau-mit-Schlaegen-an.html
(mit 11 jähriger Tochter, die dabei zusehen musste)
http://mobil.express.de/duesseldorf/drogen-an-schueler-verkauft-polizei-razzia-imasylbewerberheim,
22840124,30500828.html
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-polizei-fahndet-nachmutmasslichen-
messerstecher-aid-1.5091271

http://m.focus.de/panorama/welt/stichverletzungen-ukrainischer-fluechtling-stirbt-in-wismarer-asylbewerberheim_id_4652328.html
http://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/220883
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1164086?ref=rss
http://www.ksta.de/nrw/beschuldigter-leugnet-die-tat-messerstiche-im-asylbewerber-heim,27916718,30779714.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3028921
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3028921
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Schlaege-Schreie-schnelle-Messer/story/26899063 http://m.welt.de/print/die_welt/politik/article131125475/Verfolgte-finden-auch-in-Deutschland-keine-Ruhe.html
http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Drogen-in-Asylbewerberheimen-gefunden-_arid,10219464_toid,535.html
https://mopo24.de/nachrichten/toedlicher-sprung-asylheim-prozess-kappel-kapellenberg-6752
http://www.nordbayern.de/region/neumarkt/messerattacke-in-parsberger-asyl-unterkunft-1.4346111
http://m.bild.de/regional/muenchen/muenchen/muenchens-neuer-hasch-hotspot-40782880.bildMobile.html
http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/fluechtlinge-notfall-unterkunft-waldkraiburg-100.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/3019423/pol-sz-pressemeldung-der-polizeiinspektion-salzgitter-peine-wolfenbuettel-fuer-den-bereich3
http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Zeugen-gesucht-Unbekannte-Maenner-belaestigen-junge-Frau-18-in-Memmingen-und-schlagen-zu;art2756,1955858
http://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/polizei-meldet-mehr-antanzdelikte-minderjaehrige-fluechtlinge-fokus-4950175.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110976/2984812/pol-rt-junge-frau-missbraucht-tuebingen
http://m.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizei-fasst-sechs-maenner_id_4633647.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3032417
http://m.ad.nl/ad/m/nl/1041/Amsterdam/article/detail/3917886/2015/03/20/Man-die-oma-Toni-96-neerstak-mijn-vader-mishandelde-mij.dhtml
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/messerattacke-in-berlin-mitte-zwei-verdaechtige-nach-rassistischem-exzess-festgenommen/11776748.html
http://www.merkur.de/lokales/weilheim/weilheim/drei-senegalesen-haben-unterkunft-weilheim-drogen-gehandelt-4968166.html
https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/220781
http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/28-Jaehriger-in-Ulm-brutal-ausgeraubt-id34051222.html
https://mopo24.de/nachrichten/prozess-chemnitz-messerstecher-6963
http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung#
http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/verfolgt-und-mit-guerteln-geschlagen
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/3021288/pol-aa-ostalbkreis-24-jaehriger-gleich-mehrfach-auffaellig-einige-unfaelle-mit-blechschaeden-13

http://mobil.mz-web.de/mitteldeutschland/asylbewerberheim-in-haldensleben-inder-bei-streit-von-landsleuten-getoetet,23886144,30674102.html
http://www.zukunftskinder.org/?p=51157#more-51157
http://www.handelsblatt.com/politik/international/geschaefte-mit-fluechtlingen-die-mafia-mischt-mit/11774056.html
http://www.wz-newsline.de/mobile/lokales/wuppertal/29-jaehriger-in-der-altstadt-geschlagen-und-ausgeraubt-1.1918726
http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Junge-Frau-in-Jena-von-Maennern-belaestigt-und-unsittlich-beruehrt-1171478290
http://pamelageller.com/2014/12/france-muslim-gang-targets-jewish-home-invades-rapes-young-girl-robs-beats-family.html/
http://m.sz-online.de/nachrichten/bewaehrung-nach-attacke-am-stausee-3091589.html?modTest=
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/gauck-warnt-vor-antisemitismus-von-einwanderern/
https://mopo24.de/nachrichten/tunesier-im-asylheim-halbtot-gepruegelt-6939
http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Junge-Frau-in-Jena-von-Maennern-belaestigt-und-unsittlich-beruehrt-1171478290
http://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-21-Asylbewerber-nach-Grossrazzia-in-Fluechtlingsheimen-verhaftet-worden-_arid,97184.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/3018821/pol-aa-ostalbkreis-diebstahl-im-ostalbklinikum-durch-schlaege-schwer-verletzt-festnahme-nach
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/3018456/pol-ms-taschendiebe-fallen-auf-afrikaner-landet-nach-provokationen-im-polizeigewahrsam
http://www.radiodresden.de/nachrichten/lokalnachrichten/taetlicher-streit-im-asylbewerberheim-freital-1132893/
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/3016762/pol-hh-150507-7-eine-festnahme-und-eine-ingewahrsamnahme-nach-einbruch-in-ein-wohnmobil-in-Hamburg11-jähriger
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/3011690/pol-ks-kassel-strassenraub-in-rothenditmold
http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Unbekannter-schlaegt-17-Jaehriger-mit-Faust-ins-Gesicht-id33984602.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/teltow-potsdam-mittelmark-fluechtling-von-zimmernachbar-erstochen/11737088.html
http://www.infranken.de/regional/forchheim/Schlaegerei-in-Asylunterkunft-in-Forchheim;art216,1051656
http://www.idowa.de/home/artikel/2015/05/07/ohne-medikamente-vor-gericht-psychisch-kranker-asylbewerber-stach-auf-mitbewohner-ein.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/3014114/pol-hh-150505-4-vorlaeufige-festnahme-nach-gefaehrlicher-koerperverletzung-mit-messer-in-Hamburg
http://m.abendblatt.de/region/stormarn/article205295179/Asylbewerber-steht-nach-Messerattacke-vor-Gericht.html#modal
http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/05/klosterstrasse-u-bahnhof-berlin-attacke-gleise.html
https://www.orte-im-norden.de/vorpommern-greifswald/wolgast/polizei-findet-drogen-im-asylbewerberheim/ http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43559/3016612/pol-gi-pressemeldungen-vom-07-05-2015-feuerwehrauto-bei-einem-einsatz-beschaedigt-taschendieb

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/steinwuerfe-auf-feuerwehrfahrzeug_15308321.htm
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Linie-1-Einige-Kollegen-haben-Angst-_arid,550333_regid,1_puid,1_pageid,113.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43559/2991923/pol-gi-13-jaehriges-kind-ausgeraubt-kripo-sucht-zeugen-drei-gegen-einen-zeugen-gesucht-unfallauf
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-22-Jaehriger-in-Stadtbuslinie-1-geschlagen-und-bedroht-_arid,563158_regid,1_puid,1_pageid,113.html
http://www.salzburg24.at/streits-eskalieren-in-salzburg-attacke-gegen-polizisten/4343337
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/220514
http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/20-jaehriger-somalier-wird-von-unbekannten-taetlich-angegriffen-129145989
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3031217
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3028038
https://www.emderzeitung.de/ostfriesland/~/messerattacke-in-leer-polizei-veroeffentlicht-phantombild-207788/
http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/panorama/metz_betrunkener_schuesse102.html
http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Polizei-sucht-Messerstecher;art675,1410375
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-feuer-im-uebergangsheim-luisental-aid-1.5122624
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3034349
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3034103
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/bluttat-in-duisburg-polizei-veroeffentlicht-fotos-von-bruedern-id10741085.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/14915/3012817/pol-ma-neulussheim-rhein-neckar-kreis-exhibitionist-unterwegs-zeugen-gesucht
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/3017278/pol-re-haltern-am-see-mann-onanierte-in-einem-zug-vor-einem-13-jaehrigen-maedchen
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Tatort-Strassenbahn-artikel9190147.php
http://www.bild.de/regional/berlin/schlaegerei/polizist-spricht-41272186.bild.html
http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/uebergriff-eisenbahnstrasse100.html
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/drei-verletzte-bei-feuer-in-fluechtlingsheim-bei-siegen-id10736842.html#plx1719334227
http://www.t-online.de/regionales/id_73807960/toedliche-messerattacke-in-asylbewerberheim-28-jaehriger-in-haft.html
https://mopo24.de/nachrichten/prozess-sexattacke-meissen-6763
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65857/3014806/pol-vie-willich-unbekannter-belaestigt-junge-frau-massiv-polizei-bittet-um-hinweise
http://m.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Jugendliche-bedraengen-juengere-Kinder-in-Leipzig-Gohlis-und-rauben-ihre-Mobiltelefone
http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Somalier-rastet-aus-Bundespolizei-nimmt-alkoholisierten-Stoerenfried-am-Kemptener-Bahnhof-fest;art2756,1975955
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3031194
http://www.fr-online.de/frankfurt/gibson-club-tatverdaechtige-traten-auf-bewusstlosen-ein,1472798,30809392.html
http://www.aaleninfo.de/polizei15/230515.htm
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3029526
http://www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/betrunkene-person-gleis-5056250.html
http://www.sz-online.de/nachrichten/drei-verletzte-im-asylbewerberheim-3115808.html
http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Schlaegerei-in-Asylunterkunft-id34244732.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3035496
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110971/3015364/pol-hn-gemeinsame-pressemitteilung-der-staatsanwaltschaft-und-des-polizeipraesidiums-heilbronn-vom
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3035101
http://www.ksta.de/huerth/prozessbeginn-asylbewerber-in-huerth-mit-messerstichen-verletzt,15189186,30853638.html
http://www.op-online.de/hessen/massenschlaegerei-fluechtlingsheim-giessen-personen-5012946.html?cmp=defrss

Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?

Wie sagte doch Kanzlerin Merkel einst: „Das müssen wir akzeptieren…!”

Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

wird fortgesetzt

 

In Berlin-Friedrichshain entsteht ein rechtsfreier Raum, beherrscht von roten Rollkommandos


Linke Gewalt immer bedrohlicher
rote

Im von Linksextremisten dominierten Viertel um die Rigaer Straße in Berlin werden Polizisten massiv attackiert. Die Polizei ist unterbesetzt und fühlt sich von der Justiz im Stich gelassen.

Zeugen werden
eingeschüchtert und
verprügelt

Das Viertel in der Umgebung der Rigaer Straße im Berliner Bezirk Fried­richshain-Kreuzberg gilt als Hochburg der Linksextremen. Häufig werden dort Autos angezündet und beschädigt. Die linke Szene will neue Bewohner, vor allem sogenannte Besserverdiener, in die Flucht schlagen.

Seit der Räumung von Wohnungen in der Liebigstraße im Jahr 2011 sind Angriffe auf Polizisten kein Tabu mehr. Die Beamten ordnen den Kiez wegen der Häufung von Straftaten als „gefährlichen Ort“ ein. Polizisten sind dort selten allein auf Streife.

Ist Verstärkung bei ausgedünnter Personaldecke unmöglich, müssen sonst als Routine einzustufende Einsätze schlicht unterbleiben, sagen Polizisten. Die interne Gefahreneinstufung erlaubt den Beamten Personenkontrollen auch ohne unmittelbaren Grund. Bei einer solchen Überprüfung schlugen mutmaßliche Linksextreme am 13. Januar einen Polizisten zusammen. Den Kampf gegen rechtsfreie Räume an der Spree droht sie ohne Unterstützung langfristig zu verlieren.

Den aus dem Hinterhalt geführten Angriff gegen den einzelnen Kontaktbereichsbeamten beantwortete die Polizei mit einem Großeinsatz bis in den Abend. Sie durchsuchte ein als Rück­zugsort der Szene geltendes Haus. Die großen Zeitungen der Stadt begannen bald, den Einsatz als „unverhältnismäßig“ zu kritisieren. Hinter den Kulissen geben indes einzelne Beamte Einblick, wie weitreichend Übergriffe auf sie in dem Viertel zum Alltag geworden sind.

Linksautonome gehen mit einer Guerilla-Taktik vor, setzen falsche Notrufe ab, kundschaften Einsätze aus, um Polizisten plötzlich und geballt anzugreifen. Ohne einen entsprechenden Anlass können die Beamten kaum zurückschlagen, vermehrt als Rückzugsorte von linken Extremisten genutzte Wohnungen nicht durchsuchen.

Seit Ausbruch der Asylkrise hat sich der Personalmangel zudem drastisch verschärft. Der rot-schwarze Senat schiebt dem einstigen rot-roten Sparkurs die Schuld an der Unterbesetzung zu. Was für den Bürger der Wegfall rechtsstaatlichen Handelns bedeutet, darauf gab die Nacht zum 21. März vergangenen Jahres einen Vorgeschmack. In der Frankfurter Allee fiel der Strom aus. Nur sechs Minuten, nachdem die Lichter aus waren, ging der erste Hilferuf bei der Polizei ein. Vermummte entzündeten später Baumaterial an der Rigaer Straße. Sie attackierten ankommende Streifenwagen mit Steinen. Ein Ziegelstein durchschlug die Seitenscheibe eines Dienstwagens, traf den dort sitzenden Beamten. Nur mit Glück entging er schweren Verletzungen. Die Bilanz der links motivierten Gewalt in nur einer Stunde Dunkelheit: ein geplünderter Supermarkt, verletzte Polizisten, brennende Barrikaden.

Die Szene hatte Blut geleckt: Linksextreme warfen während der im Juli ausgerufenen „Aktionswoche 25 Jahre Selbstorganisation und Widerstand“ Flaschen und Steine auf Polizisten, versuchten Barrikaden zu errichten und Feuer zu legen. Nur mit Einsatzhundertschaften der Polizei war die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Eine Anwohnerinitiative veröffentlichte nach Ende der sogenannten „Aktionswoche“ ein „Solidaritätsschreiben“. Die Unterzeichner gaben an, das Geschehene mit „Sympathie“ verfolgt zu haben.

Nach erneuten linken Brandanschlägen im November bedrohte die linksextreme Szene den SPD-Politiker Tom Schreiber – er hatte die Polizei im Einsatz gegen Linksextreme begleitet, erlebte die Gewalt vor Ort. In Netzwerken im Internet verurteilte Schreiber die Taten. Er sprach von 140000 Euro Schaden allein in einer Novembernacht in dem Stadtteil. Linksextreme nähmen mit Brandanschlägen billigend den Tod von Menschen in Kauf, so der Politiker. Bei einem anderen Einsatz im selben Monat versuchte Kneipenpublikum geballt, eine Verhaftung zu verhindern.

Im Februar jährt sich die Räumung der Liebigstraße, neue Gewalt ist zu befürchten. Inzwischen sind Polizisten auf Steinewerfer gefasst. Auf Lärmbelästigung, so sagen Beamte, können sie nur noch reagieren, wenn genug Kollegen der Einsatzreserve bereitstünden. Zu groß sei das Risiko in einen geplanten Hinterhalt zu geraten.

Es sei offensichtlich, wie sicher sich Linksradikale fühlten. „Die Häuser sind für sie Rückzugsgebiete. Erschwerend ist, dass sie Unterstützung einiger Politiker bekommen“, so ein Beamter. Seitens der Feuerwehr erhielten Beamte einen Hinweis, dass Zeugen linker Gewalt nicht nur eingeschüchtert, sondern verprügelt werden. Inzwischen bedrängen bei Einsätzen vor Ort Anwohner die Polizei geballt, es sei nichts vorgefallen, sie sollten sich verziehen. In einem Fall drohten sie den Beamten mit „Rigaer Roulette“.

Die zunehmend gemeinschaftlich begangene Gewalt bekommt somit den Charakter einer gewaltkriminellen Parallelgesellschaft –von linksextremen Anti-Deutschen.

Sverre Gutschmidt paz2016-04

Ruinierte Sporthallen… Zweckentfremdung für Invasoren kostet Millionen


Sporthallen, die zur Unterbringung von Asylbewerbern genutzt werden, drohen für den Steuerzahler zu einer teuren Angelegenheit zu werden.

Anfangs nur als kurzfristige Notlösung gedacht, werden bundesweit nach Schätzungen des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) derzeit rund 1000 Turnhallen als Unterkunft genutzt.

Nach den inzwischen vorliegenden Erfahrungen zeichnet sich ab, dass durch die Zweckentfremdung teilweise massive Schäden und ein hoher Sanierungsbedarf bei den Sportstätten entstehen. „Es gibt lediglich Einzelfälle, in denen nach einer vorübergehenden Nutzung als Flüchtlingsunterkunft die Hallen wieder für den Sport nutzbar sind“, so die Einschätzung des zuständige Ressortleiters Breitensport und Sporträume beim DOSB, Andreas Klages, gegenüber der Tageszeitung „Die Welt“.

Sorgen bereitet ebenso, dass sich die Zweckentfremdung von Sportstätten zu einem Dauerphänomen entwickelt. „Wir befürchten, dass weiterhin neue Hallen als Flüchtlingsunterkünfte ausgewiesen und die, die es schon sind, zur Dauerlösung werden.“, so die Befürchtung des Sportbundes.

Welche baulichen Schäden nach dem Auszug von Asylbewerbern festzustellen sind, wird am Beispiel einer Dreifachturnhalle im bayerischen Gräfelfing deutlich, über das die lokale Presse berichtet hat.

Als die Gemeinde ihre requirierte Halle im Herbst wieder übernahm, konnte von einer sofortigen Nutzung durch Schul- und Vereinssport keine Rede sein, so ein Bericht des „Merkur“. Nachdem das Bauamt im Gräfelfinger Rathaus in den letzten Monaten die Dreifachturnhalle begutachten und einen Großteil der Schäden beheben ließ, haben sich die erfassten Schäden auf gut eine halbe Million Euro summiert.

Sollte auch der gesamte Bodenbelag ausgetauscht werden müssen, was vom Bauamt für notwendig gehalten wird, dürfte sich die Schlussrechnung auf über eine halbe Million Euro belaufen. Zu einem Sanierungsfall entwickelt hat sich der Sanitärbereich.

Die Toiletten und sämtliche Bodenabflüsse, die zum Teil ebenfalls direkt als Aborte genutzt wurden, seien derart verstopft gewesen, dass die Handwerker zwei Tage benötigt hätten, sie frei zu machen, so ein Pressebericht.

Ungleich schwerer als die Schäden durch die Zweckentfremdung ist der Schaden zu beziffern, der dadurch entsteht, dass die Hallen nicht oder bestenfalls beschränkt für ihren ursprünglichen Zweck zur Verfügung stehen.

Wie ein Vertreter des DOSB erklärte, könne ein Trainings- und Wettkampfbetrieb teilweise gar nicht oder nur noch unter Schwierigkeiten aufrechterhalten werden.

Die Bundesländer stehen vor dem Problem, dass sie die Erfüllung ihrer eigenen Lehrpläne für den Schulsport nicht mehr gewährleisten können.

Eine Besserung der Situation ist vorerst nicht in Sicht.

Nach Einschätzung des DOSB ist vielmehr damit zu rechnen, dass der Bedarf weiter besteht und sich die Zustände verfestigen.

N.H. paz2016-04

Bruchsal: Das ist die Antwort: 400 Russen übten Rache für die 13-jährige Russin, die 30 Stunden lang von 3-4 islamischen Einwanderern vergewaltigt wurde…Das sind wenigtens noch Männer!!!


Achtung: Die deutsche Lügenpresse unterdrückt bisher Meldungen über dieses Thema und stellt diese Angelegenheit als Lüge dar!

Lisa, auf dem Weg zur Schule, wurde entführt und und dann für mehr als 30 Stunden von einer Gruppe von islamischen Einwanderern vergewaltigt. Eine Gruppe von mehr als 400 Russen griffen nach Bekanntwerden der Täter in Bruchsal, die Araber, Marokaner, Syrer mit Baseballschläger und Tischbeine an.

Das ist der erste große Konflikt,

in dieser Form, in Deutschland, seit Beginn der illegalen Masseneinwanderung. Organisiert von den Parteien wie: CDU, SPD, Grüne und Linke in Zusammenarbeit mit Kirchen und Gewerkschaft in Deutschland.

Quelle: http://prawicowyinternet.pl/slowianska-lekcja-ponad-400-rosjan-zmasakrowalo-islamskich-imigrantow-w-niemczech/

http://schutzengel-orga.de/presse-news/mehr-als-400-russen-metzelten-in-bruchsal-muslimische-migranten-wegen-vergewaltigung-nieder/

Mißbrauch der Polizei in NRW


am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren:

Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen:

http://www.rundschau-online.de/koeln/grosseinsatz-am-koelner-bahnhofsvorplatz-koelner-polizei-setzt-200-demonstranten-am-hauptbahnhof-fest,15185496,33592478.html

Das heißt: Die Polizei wartete erst ab, bis pro Köln und pro Deutschland, denen die Beamten offenbar eine gewisse juristische Durchsetzungsfähigkeit zuordnen, den Ort des Geschehens verlassen hatten. Und dann erst gingen sie die Russen an, die keinen Anwalt in ihren Reihen hatten und sich deshalb nicht juristisch wehren konnten.

Wir werden diesen skandalösen Vorfall im Kölner Stadtrat auf die Tagesordnung setzen! Polizei und Bundesgrenzschutz täten besser daran, an der deutschen Außengrenze die Personalien von Asylbewerbern zu kontrollieren, statt gesetzestreue Deutsche und Russen in Köln willkürlich zu schikanieren. Nach Medienberichten reisen rund 80 Prozent der Asylbewerber ohne Ausweispapiere nach Deutschland ein:

http://www.mdr.de/nachrichten/asylbewerber-ohne-ausweis100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Invasoren: allein Zahnersatz könnte Milliarden kosten…für Deutsche Beitragszahler nur Mindestleistungen…


Bei vielen Flüchtlingen muss das Gebiss umfassend saniert werden. Die Kosten könnten in die Milliarden gehen. Geld, für das am Ende die Sozialkassen aufkommen müssten.

Schlangen

Stuttgart – Zahnärzte befürchten, dass durch die Behandlung von Flüchtlingen bald Milliardenkosten anfallen könnten. Denn zumindest bei den Asylsuchenden, die wegen Beschwerden in ihre Praxen kommen, ist der Zustand des Gebisses oft katastrophal. Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg bestätigt das: „Bei einem großen Teil der Flüchtlinge besteht Bedarf auf eine umfassende zahnmedizinische Behandlung oder Sanierung der Gebisse. Das ist mit entsprechenden Kosten verbunden“, sagte Direktor Knuth Wolf unserer Zeitung.

Aber

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will ihren Kurs zur Bewältigung der Flüchtlingskrise gegen alle Kritik fortsetzen…

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtlinge-zahnersatz-koennte-milliarden-kosten.9e9eceae-0ebf-48cd-b50a-8ca9e80a5706.html

.

Es ist keine „Flüchtlingskrise“, sondern eine hausgemachte Schmarotzer-Ausbeutung.

Mitleid…an wen? für wen?

Für die deutschsprachigen Menschen in unserer Umgebung, in unserem Land..für die sollten wir Zivilcourage zeigen.

Nicht aber für völlig Fremde, denen es nur um ein bequemes Leben ohne jedwede Gegenleistung

geht…..

Toleranz ist der Untergang jeder Kultur…..

Diese Fremden verdienen keine Toleranz…genauso wie die türkischen Gastarbeiter,

deren Anwesenheit in unserem Land unsere Kultur zerstört…die Abschaffung von

Weihnachten und vielem anderen sind nur kleine Beispiele…

NULL TOLERANZ für ANTIDEUTSCHE und INVASOREN

Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen


Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte!

Deutschlandbild der Lobby

Wir werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt:“Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir denn so viele fremde Menschen verkraften, sehen die das denn nicht?”

Natürlich handelt kein normaler Mensch so wie die einer bösen fremden Macht verpflichteten BRD-Politiker, was vom dem politischen Großvernichter Horst Seehofer im Fernsehen sogar offen zugegeben wurde. [1] Der bürgerliche Instinkt trügt also nicht, wenn die verdummte Masse feststellt, dass so kein normaler Mensch handelt. Aber die Handlanger des Todes handeln auch nicht allein aus Dummheit, wie viele fälschlicherweise vermuten, auch wenn sie von der Lobby nach dem Grad ihrer Blödheit ausgewählt werden. Nein, sie verfolgen mit ihren Handlungen ein ganz bestimmtes Ziel, das ihnen die Hintergrundmächtigen aufgetragen haben. Und an vorderster Front gegen die Deutschen kämpft eine Frau, die sich Angela Merkel nennt….

voller Beitrag bei

http://heimatlobby.com/2015/11/23/warum-wir-gewaltsam-ausgerottet-werden-sollen/

So am Ende war die Polizei noch nie…die Bürger nahezu völlig Schutzlos vor ausländischen Kriminellen und dem linken Verbrecher-Gesindel „antifa“…


De Maizière blamiert…er lügt und lügt…Polizei stellt ihn bloß..
»Erfolgsmeldungen« des Ministers zerplatzen wie Seifenblasen

Die jüngsten „Erfolgsmeldungen“ von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zerplatzen eine nach der anderen wie Seifenblasen. Zunächst hatte der CDU-Politiker erklärt, die Bundespolizei könne die deutschen Grenzen durchaus über längere Zeit kontrollieren. Prompt wies ihn die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zurecht, dass dies nur noch sehr wenige Wochen möglich sei. Dann seien (auch vermutlich wegen abzubauender Überstunden und Urlaubsansprüche) die Kapazitäten erschöpft.

Dann versicherte der Minister, die Beamten könnten täglich bis zu 3500 Personen an der Grenze zu Österreich überprüfen. Abermals korrigierte die GdP, die Kräfte reichten höchstens für die Kontrolle von bis zu 1000 Personen pro Tag. Schließlich behauptete de Maizière, jeden Tag würden 100 bis 200 Personen zurückgewiesen. Dies sei ebenfalls nicht richtig, wie der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, in der „FAZ“ erläutert hat.

Nur zwischen 80 und 150 Asylbewerber würden zurückgewiesen. Wendt verweist zudem darauf, dass ein Großteil der Abgewiesenen nur Stunden später einen zweiten Versuch starte.

Da seinen Angaben zufolge sogar nur etwa 800 von im Schnitt täglich eintreffenden 2000 Asylbewerbern kontrolliert würden, schafften die im ersten Anlauf Gescheiterten den Grenzübertritt dann eben im zweiten, notfalls dritten Anlauf, weil die meisten eh nur durchgewinkt würden.

Die Zustände an der Grenze seien weiterhin „äußerst chaotisch“. Es sei ein „riesengroßes Durcheinander“, sagte Wendt: „

So am Ende war die Polizei noch nie.“

Für Innenminister de Maizière stellen die Richtigstellungen der Polizeigewerkschaften eine gewaltige Blamage dar.

 H.H. paz2016-04

Im Regierungslager wächst die Furcht vor dem absehbaren Asyl-Desaster…sie lügen weiter und geben dem Volk die Schuld weil das Volk ja die Invasoren unbedingt wollte…


Laschet will die
Verantwortung aufs
Volk abschieben

Immer neue Worthülsen und Ausflüchte sollen die Ratlosigkeit der Union verbergen. Derweil treibt die SPD ein doppeltes Spiel.

GRÜNE und ROTE verhindern jedwede Diskussion und stoppen alle Gegenmaßnahmen…Tore auf für zig-millionen Invasoren, die Kulturfeindlich sind und nur ernten wollen, was die Deutschen über Generationen mit Blut und Schweiß aufgebaut haben.

Die Stimmung im Regierungslager schwankt mittlerweile zwischen Verwirrung über die verfahrene Lage und ersten Anzeichen purer Verzweiflung am Starrsinn der Kanzlerin und ihrer verbliebenen Anhänger. Der jüngste Vorschlag von CDU-Vize Julia Klöckner legt schon dank seiner pittoresken Bezeichnung „Plan A2“ Zeugnis ab vom allgemeinen Durcheinander.

Klöckner schlägt vor, die Asylbewerber zunächst in riesigen Aufnahmezentren zu konzentrieren, von wo sie nach ihrer Erfassung je nach örtlicher Aufnahmefähigkeit auf die Kommunen verteilt werden sollen. Das Problem: Für die Zentren wäre Personal nötig, das gar nicht mehr zur Verfügung steht. Überdies hat Klöckner mit Rücksicht auf die Kanzlerin das Wort „Obergrenze“ vermieden. Doch was soll geschehen, wenn die Kommunen die Erschöpfung ihrer Kapazitäten melden, während noch zigtausende Asylbewerber in Klöckners Aufnahmezentren auf ihre Weiterverteilung warten?

Der Chef des größten CDU-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, bereitet offenbar schon den Rückzug vor. In einer Talkshow behauptete der Merkel-Getreue, die Kanzlerin habe mit der Öffnung der Grenzen nur dem Willen des willkommensbegeisterten Volkes entsprochen, und außerdem habe sie – entgegen dem verbreiteten Eindruck – niemanden „eingeladen“.

Beides ist falsch: Was Laschet als Volksmeinung verkauft, trifft lediglich auf die berauschten „Welcome“-Rufer an den Bahnhöfen und etliche Medien zu. Die Zustimmung der Bürger für Merkels Asylpolitik ist im September prompt eingebrochen. Auch weiß Merkel um die Wirkung von Worten und Bildern. Beide Mittel nutzte sie ausgiebig zu eindeutigen Gesten, die nicht anders denn als Einladung an Millionen von Menschen zu verstehen waren.

Laschets Ausflucht ist der durchschaubare Versuch, die Verantwortung für das absehbare Desaster aufs Volk abzuschieben, weg von den tatsächlich verantwortlichen Politikern. Klöckner will im März in Rheinland-Pfalz eine Wahl bestehen und täuscht den entgeisterten Wählern mit Worthülsen Handlungsfähigkeit vor.

In der CSU steigt von Tag zu Tag der Druck, auf die eigenen Drohungen Taten folgen zu lassen. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem eigene Tatenlosigkeit auch durch noch so starke Worte nicht mehr zu vertuschen ist.

Die SPD kann angesichts dessen ein doppeltes Spiel treiben: Einerseits mäkelt Parteichef Sigmar Gabriel über die „Belastungen“ durch die Asylkrise, um Volksnähe zu demonstrieren. Andererseits ersticken die Sozialdemokraten (wie Grüne und „Linke“) bereits jeden Keim einer Debatte über mögliche Lösungen.

Derweil streicht die AfD, fast ohne eigenes Zutun, einen Umfragerekord nach dem anderen ein.

Hans Heckel paz2016-04

MILLIONEN TOTE BIS 2025


MILLIONEN TOTE BIS 2025, Deagel:

Die erschreckende Prognose

Die aktuelle Liste von 2016: http://www.deagel.com/country/forecas… ord=DESC// DEAGEL: Ein Untenehmen welches mit Regierungen u.a. in Rüstungsfragenzusammenarbeitet. Sich auf dieses geplante Katastrophenszenario vorzubereiten, predige ich seit vielen Jahren! Vorratshaltung+ Alternative Energieversorgung+ Selbstverteidig sind baldigst nötig! YouTube-Titel: W. Alt­ni­ckel — Aut­ar­kie– Vor­trag beim Umden­ken Kon­gress 2013

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 8


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Was würden Sie denken wenn Jemand sagt, dass alleine in Afrika 2013 über 23.000.000 Menschen mit
HIV infiziert waren? (Die Dunkelziffer ist deutlich höher)

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-der-woche-vergewaltigung-durchasylanten.
html
http://www.aidshilfe.de/de/infothek/hiv-zahlen/weltweit
http://m.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizeifasst-
sechs-maenner_id_4633647.html
http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Zeugen-gesucht-Unbekannte-Maenner-belaestigen-junge-Frau-18-
in-Memmingen-und-schlagen-zu;art2756,1955858
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110976/2984812/pol-rt-junge-frau-missbraucht-tuebingen
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3031027
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_rottal_inn/simbach/1694586_Sexueller-Uebergriff-auf-junge-Fraunach-
Pfingstdult.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/3029287

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/rottenburg_artikel,-Spaziergaengerin-sexuell-belaestigt-
_arid,303544.html

Schweden ist auch ein wunderbares Urlaubsland gewesen…
40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene
Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent und
Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen. Schweden ist inzwischen an Nummer zwei der
Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen und wird nur von dem im südlichen Afrika gelegenen
Lesotho übertroffen.

http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung#
So die Studie des Gatestone Institute…

http://www.focus.de/politik/deutschland/auch-waechter-unter-den-taetern-spd-klagt-an-in-der-bayernkaserne-werden-fluechtlingsfrauen-missbraucht_id_4617494.html

Huckarde: „Schwarzafrikaner“ vergewaltigt junge Deutsche!


http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Junge-Frau-in-Jena-von-Maennern-belaestigt-und-unsittlich-beruehrt-1171478290
http://pamelageller.com/2014/12/france-muslim-gang-targets-jewish-home-invades-rapes-young-girl-robs-beats-family.html/

Was meinen Sie, was wohl passiert, wenn junge, männliche, Einwanderer (Studie des Gatestone Institute) im besten Testosteron gesteuerten Mannesalter im Sommer in touristischen Gebieten untergebracht werden? Wohlmöglich an der Nord- Ostseeküste (Strandkleidung) oder an den wunderschönen Seen Bayerns oder Österreichs?
Ich möchte mich dazu nicht äußern.

https://mopo24.de/nachrichten/Dresden-vergewaltigung-neustadt-marrokaner-7592

http://www.bild.de/regional/frankfurt/prozess/mehr-als-sieben-jahre-haft-fuer-vergewaltiger-41287136.bild.html

http://www.mrn-news.de/2015/06/09/frankenthal-festnahme-nach-vergewaltigung-199360/

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Sexuelle-Belaestigung-im-Zug-Zeugen-gesucht-id34340332.html

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3041615

http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article205355905/19-Jaehrige-schlaegt-Sextaeter-mit-Pfefferspray-in-die-Flucht.html

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Vergewaltigung-nach-Bar-Besuch

http://www.bild.de/regional/muenchen/vergewaltigung/disko-gast-faellt-frau-auf-klo-an-41187308.bild.html

http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/mann-vergewaltigt-algerier-erhaelt-suessen-deal-vom-gericht-129181117

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3038109

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3037181

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/3034804https://www.youtube.com/watch?v=wlABw4nr1OI

http://www.vogtland-anzeiger.de/Vogtland_Anzeiger/cms-nachrichten/vogtland/fuenf-jahre-haft-fuer-gestaendigen-vergewaltiger.html&html2pdf_sumbit=1

http://www.rosenheim24.de/rosenheim/polizei/rosenheim-mann-bedraengt-frauen-ludwigsplatz-schlaegt-5059438.html

http://www.grenzecho.net/ArtikelLoad.aspx?aid=e5899661-697c-4f13-b221-6ddba4510955

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.blaulicht-aus-stuttgart-27-mai-exhibitionist-belaestigt-28-jaehrige.f241e18f-6e6b-4e29-9af0-620a5d4687a4.html

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3036147

https://www.youtube.com/watch?v=1cnoPlT0H6k

https://www.youtube.com/watch?v=l-QROvYtJsw

wird fortgesetzt

der bevorstehende Zusammenbruch der menschenfeindlichen, satanischen „EU“…Soros Vernichtungspläne…jüdisch-zionistische Verschwörung und Pläne…Ermordung und Verdrängung aller Deutschen


Um zu begreifen, was der bevorstehende Zusammenbruch der EU bedeutet, muss man wissen, was mit der EU erreicht werden sollte und welche Kräfte hinter diesem Vernichtungswerk wirkten. Wir müssen wissen, dass mit dem Instrument EU die weißen Menschen Europas ethnisch-final vernichtet werden sollten. Dass das gesteckte Ziel der Vernichtung der authentischen Völker Europas jetzt nicht mehr verwirklicht werden kann zeigt nur, dass die kosmischen Kräfte zum Gegenschlag gegen die Armeen Satans ausgeholt haben, um die neue Zeit etwas bildhaft zu beschreiben.

Gesichter des Bösen

Gesichter des Bösen:
Sie verbrennen im Feuer, das sie zu unserer Vernichtung gelegt haben. Ihr Ende wird erbärmlich sein.

“Schafft sich Merkel selbst ab?”

Als Merkel im Sommer 2015 die Weisung von ihren jüdischen Führungsoffizieren erhielt, jetzt den ethnischen Todesstoß gegen das weiße Europa zu führen, erklärte fast zeitgleich der jüdische Harvard Professor Yascha Mounk, Mitglied einer jüdischen Harvard-Denkfabrik zur Vernichtung der weißen Menschen, ganz offen: “In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.” [3]

Merkel führte den Befehl zum Völkermord ohne mit der Wimper zu zucken aus, wohlwissend, dass sie mit der Öffnung der Grenzschleusen das schlimmste Menschheitsverbrechen der letzten 200 Jahre verüben würde. Und sie weiß genau, dass sie sich nach allen Gesetzen der BRD und Europas schuldig gemacht hat.

Und so können wir fast 80 Jahre nach dem Deutschland erklärten Krieg zusammenfassen: Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg. Im September 2015 erklärte Merkel mit ihrer organisierten Invasion von Millionen von Landnehmern ganz Europa den Krieg! Pikant an dieser Analogie ist, dass das seinerzeitige Kriegsziel der Alliierten gegen das Deutsche Reich darin bestand, “die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkerschaften, insbesondere Männer, als Volk abzuschaffen.” Und bei Merkels Kriegserklärung gegen Europa mit ihrer Öffnung der Grenzschleusen wurde dieses Kriegsziel offiziell auf alle authentischen europäischen Völker ausgeweitet.

Aber dann geschah etwas, das bis dahin als undenkbar schien. Ungarn machte den Vorreiter, sich Merkels Völkermord zu widersetzen. Mehr noch, Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, bezichtigte das Machtjudentum, hinter dieser Vernichtungsverschwörung gegen Europa zu stecken. Orbán ganz offen: “Nun steht Europas Demokratie vor dem Aus. Diese Invasion wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt. … Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen? Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert.” [4]

Bereits am 23. Oktober 2009 berichtete der Londoner TELEGRAPH über einen Geheimplan zwischen EU und Groß Britanniens Sozialisten (“Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” – Sozialisten wollten Masseneinwanderung, um Groß Britannien multikultureller zu machen), wonach die weißen Menschen in Groß Britannien und Europa durch fremde Ethnien ersetzt werden sollten. Aber keine bekannte BRD-Zeitung griff diese unglaublichen Enthüllungen über den Traum von der Schaffung eines neuen negroiden europäischen Menschen in der BRD auf.

Die Erschaffung eines Einheitsmenschen stellt ein Verbrechen größten Ausmaßes dar und das Motiv dazu, ist in höchstem Maße obszön. Der Einheitsmensch soll aufgrund seiner Charakterschwäche leichter durch die Plutokraten versklavt werden können – mehr dazu hier!

Wir wissen, dass der derzeitige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Verwirklichung des “Kalergi-Plans” mit aller Macht betreibt. Bevor Juncker als einziger Kandidat zum Präsidenten der Europäischen Kommission “gewählt” wurde, empfing er von der “Coudenhove-Kalergi- Stiftung” den sogenannten “Coudenhove-Kalergi-Orden”.

Juncker arbeitet seit vielen Jahren mit aller Energie an der Verwirklichung der verbrecherischen Pläne des Grafen Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi. Er will die Kreuzung der weißen Europäer mit asiatisch-afrikanischen Menschen durchsetzen

Im “Kalergi-Plan” heißt es: “So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, da der Feudal-Adel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.” Und in diesem frühen Europa-Plan wird vorgegeben, wie der künftige Mensch nach der Errichtung eines gemeinsamen Europas aussehen soll: “Der Mensch der Zukunft wird Mischling sein. […] Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse […] wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. … Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.”

Die Verwirklichung dieses recht offiziellen Plans zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde sogar vom ehemaligen jüdischen Präsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy, am 17. Dezember 2008 vor EU-Führungspersönlichkeiten in Palaiseau (Frankreich) gefordert (Tonmitschnitt)

Aber mittlerweile spricht nicht mehr nur Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán von einer jüdischen Verschwörung gegen die authentischen Völker Europas, sondern auch der Präsident Tschechiens, Milos Zeman sowie sein Vorgänger im Amt, Vaclav Klaus, ohne das Wort “Jude” zu benutzen.

kompletter Artikel…einschließlich Quellenangaben und Links

hier

Schafft sich Merkel selbst ab

 

Die neue Völkerwanderung führt direkt in den Krieg – in Europa


Udo Ulfkotte

Unsere Leitmedien verschweigen jene Nachrichten, die nicht in die vorgegebene Richtung passen. Den Bürgern wird wichtiges Hintergrundwissen vorenthalten.

 

Wenn ein deutscher Soziologe das Wort »Völkerwanderung« in den Mund nimmt, dann schreien deutsche Medien entsetzt auf. Und so ist es die Schweizer Aaargauer Zeitung, in welcher uns Professor Heinsohn über die Völkerwanderung und ihre Folgen aufklärt.

In Deutschland erklären uns Leitmedien lieber, warum man das Wort »Völkerwanderung« für den Menschenstrom, der jetzt in jedem Dorf zu sehen ist, nicht verwenden darf. Focus belehrt uns etwa,warum »Völkerwanderung« und »Flüchtlingsströme« ganz böse Begriffe sind, Zitat:

»Sie suggerieren, dass die Migranten eine unkontrollierbare Bedrohung seien.«

Und so muss Professor Heinsohn uns über den Umweg der Schweizer Medien erklären, was da in Deutschland gerade passiert. Kein Wunder, dass die deutschen Bürger jene Medien, die uns das Denken vorschreiben wollen, nicht mehr kaufen: Von Focus bis zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist der Auflagenverlust auch im dritten Quartal 2015 nach aktuellen Zahlen abermals dramatisch (allein die FAZ verlor 13,4 Prozent).

Die Gründe dafür suchen unsere Leitmedien nun bei jenen, die von Jahr zu Jahr immer mehr Erfolg haben, weil sie den Sorgen und Nöten der Bevölkerung eine Stimme geben, etwa beim KOPPVerlag. Vom ZDF (Redaktion Frontal-21) bekam ich unlängst eine Interviewanfrage, in der es unter anderem hieß:

»Es soll um die Frage gehen, warum das Interesse an Büchern, Zeitschriften und Online-Angeboten beispielsweise des Kopp-Verlags immer weiter wächst. Wir möchten weiter der Frage nachgehen, warum insbesondere die Bücher von Herrn Ulfkotte Bestseller sind. In diesem Zusammenhang würden wir gerne ein Interview mit Ihnen führen.«

Ehrliche Antwort: Die Frage, warum meine Bücher wieGekaufte Journalisten, Mekka Deutschland und ganz frischAsylindustrie allesamt in der Spiegel-Bestsellerliste stehen (das hat es nach meinen Recherchen bei den Machern der Bestsellerliste noch nie gegeben – drei Titel eines Sachbuchautors parallel auf der Liste), die sollte das ZDF doch wohl besser den Menschen da draußen stellen.

Denn nur die Käufer und Leser können wahrheitsgemäß sagen, warum sie die Bücher wollen. Oder sie fragen den Ex-ARD-Korrespondenten Markus Gärtner, der gerade das neue Standardwerk Lügenpresse veröffentlicht hat.

Doch für die Recherche besuchte das ZDF ausgerechnet die flüchtlingsfreundliche Kontext-Wochenzeitung und Politiker aus den Reihen der linken Willkommenskultur, welche öffentlicheAufklärung über die negativen Folgen der Völkerwanderung gern »fremdenfeindlich« und »rassistisch« nennen.

Es ist klar, was der mit Zwangsgebühren finanzierte Sender politisch korrekt präsentieren will: Der KOPP Verlag und Udo Ulfkotte sollen wohl als Überbringer schlechter Nachrichten medial »gehängt« werden – sprich: am besten vom Verfassungsschutz überwacht werden.

Schließlich warne ich seit vielen Jahren wegen der ungebremsten und immer mehr anschwellenden Migrationsströme vor der sich abzeichnenden Entwicklung schwerer sozialer Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg.

Auch die EU sieht mittlerweile die gewaltigen importierten Risiken und bereitet sich auf militärische Maßnahmen vor. Von Slowenien bis Ungarn erleben wir es schon, dass Armeen gegen Asylantenauffahren.

Mehrere europäische Staatschefs haben in den letzten Tagen davor gewarnt, dass die weiter ungelöste und mit großer Wahrscheinlichkeit bald zurückkehrende Euro-Finanzkrise zusammen mit der Invasion von Asylanten zu einer Katastrophe bis hin zu einem Weltkrieg führen könne.

Unsere Politiker und Medien lachen Mahner und Warner aus, nennen solche Voraussagen »fremdenfeindlich« und »nationalistisch«. So haben unsere Leitmedien sich auch verhalten, als den Deutschen die D-Mark weggenommen und durch die Euro-Weichwährung ersetzt wurde.

Und so verhielten sie sich, als es darum ging, den Bürgern die Ängste vor der EU-Osterweiterung und der Grenzöffnung zu nehmen. Kritiker wurden pauschal diffamiert und zu Idioten gestempelt.

Heute wollen Sender wie das ZDF davon nichts mehr wissen. Geändert haben sie sich nicht. Sie arbeiten immer noch nach dem gleichen Propagandaschema. Und deshalb werde ich Frontal-21kein Interview geben. Ich habe seit elf Jahren nicht mehr mit dem ZDF gesprochen, ich kann auch weiterhin ganz gut ohne den Lügensender leben.

Der wird uns als Überbringer der schlechten Nachricht nun wohl mit allen Mitteln der Desinformation und Propaganda auf dem medialen Marktplatz hinrichten. Aber wir kennen das ja schon vom Euro, und von der EU-Osterweiterung und von vielen weiteren Berichten der Lügenpresse …

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-neue-voelkerwanderung-fuehrt-direkt-in-den-krieg-in-europa.html
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netz-gegen-links-und-bunt

Tödlicher Humanismus


Wenn das Wasser nicht reicht, weil man über seine Verhältnisse lebt, beispielsweise unbeschränktes Wachstum zulässt oder zu viele Fremde integriert, welche der Gruppe nicht weiterhelfen, werden Menschen verhungern und verdursten – mit oder ohne Humanismus.

Toleranz ist der Beginn des Unterganges einer jeden Gesellschaft und Kultur….

Wenn die Gemeinschaft im Interesse und zum Vorteil Weniger unter dem Deckmantel der Humanität geschädigt wird, geht als erstes die Menschlichkeit verloren.

Wir aufgeklärten Menschen der Neuzeit sind selbstverständlich dem Humanismus verpflichtet. Unser Handeln richtet sich nach den Geboten der Menschlichkeit. Wir halten den Frieden für das höchste Gut und weitgehende Toleranz für seine Vorstufe. Also verteidigen wir uns nicht, wenn wir angegriffen werden, und tolerieren jene, die sich auf Kosten der Allgemeinheit Vorteile verschaffen. Wir folgen den Geboten der Menschlichkeit und wissen dabei überhaupt nicht, ob und, wenn ja, wie diese definiert werden können.

  Vor allem aber bekämpfen wir jeden auf das Unmenschlichste, der sich nicht unserem Humanismus unterwirft. Diesem uneingestandenen Credo folgten die folgenreichen moralischen Debatten und Vorgänge der letzten Monate, was beweist, dass wesentliche Grundpfeiler des Abendlandes keineswegs durch den Islam ins Wanken geraten, sondern selbst auf tönernen Füßen stehen.

„Menschlichkeit beibringen“

Von Anfang an haben weder die alten Griechen noch die Neubegründer des Humanismus zu Anfang des 19. Jahrhunderts ihre wohlklingenden Ideen zu Ende gedacht. In der gegenwärtigen historischen Phase des Niedergangs unserer Zivilisation werden die Begriffe dieser Philosophie nun aber mehr und mehr zu Phrasen im Interesse destruktiver Mechanismen. Die Pegida-Hetze hat gezeigt, dass Menschen die Gedanken des Humanismus zu ihrer eigenen Überhöhung verfremden und dann aus dieser omnipotenten moralischen Position heraus glauben, Anstand, Fairness und Wahrhaftigkeit nicht mehr nötig zu haben. Und sie hat leider gezeigt, dass solche Methoden bei vielen naiven, wohlwollenden Menschen auf fruchtbaren Boden fallen.

„Sklavenmoral“

Doch ebenso hat die Menschenfreundlichkeit in einer evolutionären Gesellschaft zu enden, wenn Ungerechtigkeiten begangen oder sogar kultiviert werden. Ebenso, wenn sie per Dekret entgegen den vorhandenen Möglichkeiten verordnet wird. Oder wenn aufgrund verdrehter Heilslehren von der Inquisition über den Sozialismus bis zur Political Correctness von grundguten Menschen bei negativen Entwicklungen im besten Fall geschwiegen und im schlechtesten gegen die eigene Absicht gehandelt wird. In all diesen Fällen wird Widerstand zur Pflicht des Demokraten und der Bürger. Oder wie es der olle Plato gesagt hat:

„Wenn die wahrhaft Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen.“

Ideologie füllt dann die Lücken im System. Dazu ein Beispiel: Für das Überleben der Welt und der Menschheit in Würde ist das Problem der Überbevölkerung schlimmer als (und Voraussetzung für) jede mögliche Klimakrise. Aber die Wahrnehmung dieses Problems wird nicht nur mit allen Mitteln verhindert, sondern mit humanitären Zwangsverordnungen ideologisch unterdrückt.

Durchaus human gedacht werden Nahrungsmittel dorthin geschickt, wo immer mehr Menschen geboren werden, doch damit wird die Gebärfreudigkeit befördert und immer größere Not erzeugt. Es entsteht ein durch Humanität befeuerter Teufelskreis. Die UNO lässt immer tiefere Brunnen bohren, um Menschen in Gebieten mit Wasser zu versorgen, die niemals die dadurch wachsenden Populationen ernähren können. So schafft falsch verstandene Humanität direkt menschliches Elend.

Vernunftentfremdeter Humanismus

Und wie haben die humanistischen Kreise in den USA kürzlich gejubelt, als Präsident Obama aus ausdrücklich und angeblich humanitären Gründen an jedem existierenden Gesetz und jeder Vernunft vorbei fünf Millionen illegale Einwanderer nachträglich legalisierte. Die Auswirkungen werden in diesem Land mit ohnehin schon zusammenbrechenden Sozial- und Infrastrukturen für alle Beteiligten, die nicht direkt davon profitieren, katastrophal sein.

Und wie glaubwürdig ist ein Weltfußballverband, der vor jedem Spiel von seinen Spielern monotone Appelle gegen einen diffusen „Rassismus“ vorlesen lässt, der aber seine Weltmeisterschaft für viel Geld an ein Land wie Katar vergibt, in dem Menschenrechte nur deshalb nicht permanent und in unglaublicher Art und Weise verletzt werden, weil es dort eben einfach keine gibt?

Wie human, humanitär oder humanistisch ist ein Verband, der absurd hohe Strafen für Vereine ausspricht, bei denen sich ein paar von Zehntausenden Zuschauern rassistisch danebenbenehmen, der aber natürlich nicht auf die Idee kommt, in Katar Aktionen zu planen gegen Gräueltaten des Islam wie Auspeitschungen, Hinrichtungen und Terror gegen Frauen?

Als Fazit bleibt nur: Eine solche Variante von Menschenfreundlichkeit kann höchstens noch als ‚virtueller Humanismus’ beschrieben werden.

Er wird über die reine Menschenfreundlichkeit hinaus einer bestimmten Moral unterworfen, der ein utopisches, sozialoptimistisches Menschenbild zugrunde liegt. ‚Gutheit‘, am besten noch in Tateinheit mit ‘Gleichheit’ wird nicht als naiver Menschheitstraum und diffuses Ziel verstanden, sondern als Naturgesetz mit klaren Definitionsmöglichkeiten. Mit diesem Kunstgriff muss der Zwang zum Gutsein nicht mehr mit so profanen Dingen wie Notwendigkeit, Nützlichkeit oder Sozialverträglichkeit legitimiert werden. Und es steht der perfekte Knebelmechanismus zur Verfügung für alle, die anderer Meinung sind.

Schnittmengen mit den Kreationisten

Eine solche virtuelle Moral schert sich nicht um Fragen wie: ‚Für wen wird gut gehandelt?‘, ‚Welche Legitimation steht dafür zur Verfügung?‘, ‚Hat es der Behandelte überhaupt verdient?‘, ‚Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem angeblich guten Handeln für ihn selbst oder für Dritte?‘

Der Humanismus ist ein verkopfter, missglückter Klon der Evolution. Doch ohne Evolution, so einfach ist das, geht unabhängig von der Motivation der Akteure alles mit erschreckender Konsequenz den Bach runter.

Der Stamm am Wasserloch

Wenn es der Gruppe gut geht, kann sie sich Menschenfreundlichkeit leisten und wird davon profitieren. Eine Win-win-Situation. Wenn die Gemeinschaft aber im Interesse und zum Vorteil Einzelner oder Weniger oder von Außenstehenden unter dem Deckmantel der Humanität geschädigt wird, ist die Menschlichkeit das erste, das verloren geht.

Unsere gesamte Gesellschaft gleicht dem Leben eines archaischen Stammes an einem Wasserloch. Es können nur die leben, die vom Wasserloch und der von ihm ermöglichten Ökologie ernährt werden.

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http://www.geolitico.de/2015/03/22/toedlicher-humanismus/

Absetzung Merkels á la Watzlawick


(von Jean Taulier) Nicht nur die NewYork Times überraschte uns Europäer mit einem Artikel, der unverblümt Merkels Rücktritt fordert – und das mit deutlichen Worten. Solche Artikel werden meist als Gastbeiträge geschrieben, sind aber mit der Chefredaktion abgestimmt, um die „neue politische Linie“ der Machthaber einzufädeln, ohne daß diese sich dazu öffentlich äußern. Der Gastautor widerspiegelt nicht unbedingt die Linie des Blattes, sendet aber aber eine unmißverständliche Botschaft aus, die sich an bestimmte Quellen richtet. Das ist kein Zufall, sondern ein Weg, Signale zu senden. So werden Geheimdienste auf politische Veränderungen vorbereitet. Dasselbe „Stichwortgeben“ geschah fast zeitgleich in Südfrankreich.

Strategien einer solchen, verdeckten Kommunikation wurden von Paul Watzlawick (Zeitgenosse Karl Poppers und David Rosenhans) entwickelt. Rosenhan führte Experimente über Zuverlässigkeit psychiatrischer Diagnosen durch, die er mit verschiedenen Versuchs-Varianten machte, in denen Pseudopatienten eingesetzt wurden. Dabei ergaben sich auch Erkenntnisse zur Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegern, Patienten und Pseudopatienten und die jeweiligen Wahrnehmungen.
Watzlawick beschrieb die wissenschaftlichen Grundlagen der verdeckten Kommunikation
. Dabei waren die Ergebnisse Rosenhans für ihn sehr interessant. Popper erforschte anhand der Schriften von Platon und Aristoteles die geschichtlichen Grundlagen und philosophischen Hintergründe.
Während des Zweiten Weltkrieges beriet Watzlawick die deutsche Spionageabwehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg holten die USA Watzlawick nach Palo Alto (Elite-Universität bei Los Angeles, die hauptsächlich durch den Militärhaushalt der USA finanziert wird), um seine Forschungen dort zu vertiefen.

Der Sinn und Zweck solcher versteckten Botschaften oder Handlungsanweisungen besteht darin, die entsprechenden Adressaten (Sicherheitskräfte, Geheimdienste, meinungsbildende und führende Medien) in Marsch zu setzen. Diese Formulierungen werden abgesprochenerweise verwendet.

In der Provence sitzen die einflußreichsten Politiker und Industriellen Frankreichs. Telefonketten à la „Wir setzen jetzt die Merkel ab“ – so stellt sich das Klein-Fritzchen vor – gibt es nicht. Mit abgesprochenen Formulierungen in bestimmten Medien weiß jeder zeitgleich sofort Bescheid und kann nicht damit in Zusammenhang gebracht werden.

Das unverdächtige Käseblatt „La Provence“ wird Sonntagsmorgens kostenlos in jeden Haushalt geliefert und liegt überall neben dem Baguette auf dem Frühstückstisch. Einfacher und unaufälliger kann man eine Losung nicht plazieren.

Aus diesem Anlaß sei nicht nur auf die Berichterstattung des großen Figaro über die Ereignisse in Köln hingewiesen, wo von einer Rücktrittsforderung Merkels nicht die Rede war, während das kleine, anscheinend unbedeutende Provinzblatt diese Funktion wahrnimmt. Hier wurde ausdrücklich der Rücktritt Merkels angekündigt. Vermessenheit?

„La Provence“ verfügt über namhafte Journalisten, die verantwortliche Positionen bei großen Verlagshäusern innehaben.
Sie publizieren meist unter Alias, da sie in den führenden Medien nicht immer das veröffentlichen können oder sollen, was ihnen am Herzen liegt. Manchmal testen sie auch einfach nur die Reaktion der Leserschaft auf unbequeme Tatsachen.
Interessant ist, dass „La Provence“ die allgemeine Berichterstattung übernimmt, aber in den Kommentaren zahlreiche Forderungen zu lesen sind, die eine politische Verantwortung für die Flüchtlingskrise und die Vorkommnisse der Sylvesternacht bei den Regierenden sieht.

Ein Gastbeitrag stammt von einem der führenden Chefredakteure einer der großen Zeitungen des Landes, dessen Aliasnamen ich aus meiner anwaltlichen Tätigkeit heraus kenne.
Er schreibt: “Die politische Verantwortung liegt in der verfehlten Politik der Kanzlerin Merkel. Hätte diese Anstand und einen Funken Ehre im Leib, würde sie sich bei den Opfern von Köln entschuldigen und ihr Amt zur Verfügung stellen.“

In der heutigen Ausgabe seines offiziellen Mediums ist hiervon nichts zu lesen. Bisher fand in Europa eine deckungsgleiche Berichterstattung statt, die ab Erscheinen der genannten Artikel sofort aufegeben wurde.
Leider sind in der Online-Ausgabe von La Provence die Leserbriefe und Gastkommentare nicht zu finden.
Was kein Zufall ist.

Sonntags erscheint die Rücktrittforderung gegen Merkel in der kleinen „La Provence“, am Montag stößt die NewYork Times in dasselbe Horn, kurz darauf folgen alle Mainstreammedien Europas dem ausgegebenen Befehl. Alles, was bis zu diesem Zeitpunkt als rechtspopulistisch und Verschwörungstheorie betitelt wurde, ist ab diesem Zeitpunkt plötzlich salonfähig. Nun dürfen folgende Wahrheiten ausgesprochen und benannt werden:

Aufdeckung der Vertuschungen,
Die Herkunft der Täter wird plötzlich klar benannt,
das Versagen der Polizeiführung bloßgestellt,
das wahre Ausmaß der Taten und der Zahl der Täter genannt,
das Leid der Opfer beschrieben,
Politiker, die das Spiel der Täuschung und Vertuschung betrieben haben, werden bloßgestellt,
Das Tuch der landesweiten Verschleierung wird gelüftet.

Damit werden die Helfer Merkels entlarvt und der Medienmeute ausgeliefert mit dem Ziel, Merkel die Grundlagen ihrer Regierung zu entziehen.
Zufälligerweise folgt das auf dem Fuße der beiden genannten Artikel.

Die Mächte, die hinter all diesem stehen, haben Merkel aufgegeben und fallen lassen.
Wir kennen noch nicht den Plan, der dahintersteht. Was nach Merkel kommen wird, ist uns noch unbekannt.
Wir werden es aufmerksam beobachten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt nach ihrer Wiederwahl den Applaus der Abgeordneten entgegen.
Merkels Claqueure: „Frau Merkel, Sie genießen unser volles Vertrauen …“

Linksextremismus: Grab mit Kerzen kein Mordaufruf


Im linksdominierten Göttingen gibt es keinen Aufschrei, wenn linksextreme Antifa-Aktivisten Gräber mit Grablichtern drapieren und den Namen eines AfD-Politikers auf Plakaten dahinter schreiben. Auch dann nicht, wenn der AfD-Funktionsträger in den letzten Monaten schon mehrfach körperlich attackiert und sein Auto demoliert wurde.

ANTI-FA HSR 3

Inwieweit das Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind ist, darüber haben wir unlängst  berichtet. Diesem schlechten Beispiel folgt nun ein Lokalredakteur derHessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA), der die Verniedlichung linksextremer Gewalt ebenso perfekt beherrscht.

 Der 22-jährige Göttinger Funktionsträger der Alternative für Deutschland (AfD), Lars Steinke, hat es in seinem Umfeld wahrlich nicht leicht. Erst vor wenigen Monaten wurde der Vorsitzende der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative (JA) im Bezirk Braunschweig von mehreren unbekannten Angreifern in einer dunklen Seitenstraße unvermittelt mit Faustschlägen traktiert.

Dieser Angriff erfolgte laut Steinke ohne Vorwarnung aus dem Hinterhalt und führte lediglich zu leichten Verletzungen, wie der Nachwuchspolitiker berichtete. Während des Angriffs rieten die bisher unbekannten Täter ihrem Opfer, der auch die Hochschulgruppe seiner Partei leitet, sich besser nicht mehr auf dem Campus blicken zu lassen, sonst sei er dran.

ratte-grüner anti-fa hsr

Nur wenige Wochen später wurde Lars Steinke erneut Ziel eines feigen und hinterhältigen Angriffs in Göttingen. Auch dieses Mal wurde der junge Mann von bisher unbekannten Tätern unvermitteltmit Faustschlägen und Tritten traktiert – auch dann noch, als er schon am Boden lag.

Vor wenigen Tagen wurde dann der Pkw des AfD-Politikers mit Schlagwerkzeugen gewaltsam beschädigt. Die Polizei, die nach Zeugenhinweisen zwei Tatverdächtige im Nahbereich des Tatorts stellen konnte, beziffert den Sachschaden auf rund 3000 Euro.

Am Sonntag blockierten dann rund 20 Antifa-Aktivisten das Wohnhaus von Steinke. Zunächst wurde das Tor vor dem Haus mit zwei Bügelschlössern verriegelt. Anschließend bauten die Linksextremisten zwei symbolische Gräber und drapierten diese mit Grabkerzen sowie dem Spruch »Ein Grablicht für Lars Steinke« auf Plakaten.

Einen Mordaufruf bedeutet so etwas in keinster Weise, wie in der HNA zu lesen ist:

»Am Straßenrand hatten sie zwei symbolische Gräber angelegt und mit Grablichtern geschmückt. ›Ein Grablicht für Lars Steinke‹ stand auf zwei Plakaten. Damit wolle man nicht zum Mord aufrufen, sondern Steinke nur an seinem ›schändlichen Treiben‹ hindern, betonte ein Sprecher der Demonstranten.«

 

Der Bericht des HNA-Lokalredakteurs, der rein zufällig auch die Fotos vom Geschehen geschossen hat, ist ein klassisches Beispiel für Verniedlichung von linksextremer Gewalt.

Dass die Studentenstadt Göttingen seit Jahrzehnten neben Metropolen wie Berlin und Hamburg sowie der Stadt Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene und somit auch zu den wichtigsten Brutstätten des linken Hasses in der Bundesrepublik zählt, ist nicht erst seit gestern bekannt.

»Warum man unverschleierte Frauen vergewaltigen darf«


Udo Ulfkotte

Ganz Deutschland erregt sich in diesen Tagen über einen Imam, der angeblich Verständnis für die sexuellen Übergriffe in Köln äußert und den Frauen die Schuld daran gibt. Offenkundig leiden deutsche Medien und Politiker an einer kollektiven Demenz, denn seit einem Jahrzehnt fordern viele muslimische Vorbeter überall junge Männer dazu auf, unverschleierte Mädchen zu vergewaltigen. Nachfolgend die Fakten. Bislang galt das als eine Form der kulturellen »Bereicherung«.

Strassenszene: Bi-Oriental in Berlin

 

Ein Kölner Imam soll über die Opfer der Silvesternacht gesagt haben: »Wenn man so herumläuft, passieren eben solche Dinge«.

Kölner Imam über vergewaltigte Frauen: »Sind selbst schuld an Sex-Attacken«

Entlarvend ist das, weil ähnliche – und teilweise erheblich drastischere Äußerungen – von islamischen Gelehrten mit der Aufforderung, unverschleierte Mädchen in westlichen Staaten als sexuelles Vieh zu betrachten und nach Belieben zu vergewaltigen, in keinem mir bekannten Fall zu einem Aufschrei von Politik oder Medien führten.

 

Moslem-Führer Abdul Mukin K. sitzt nun wegen Vergewaltigung im Gefängnis. Er hatte sieben Moslems bestochen, die vor Gericht bei Allah und dem Leben ihrer Mutter schworen, der Imam habe an einem Abend im Ramadan 2007 in seiner Moschee zu Allah gebetet. Doch all die Lügerei half nichts. Der Moslem- Führer musste vor Gericht eingestehen, im Ramadan eine 27 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Dabei hielt er ihr ein Messer an die Kehle und drohte, sie zu ermorden. Nach einem DNA-Test, der ihn zweifelsfrei überführte, gestand der Anhänger Allahs seine grauenvolle Tat vor Gericht.

Im Gerichtssaal saßen tief verschleierte Frauen, die den Richter beleidigten und die vergewaltigte Frau auch noch als »Prostituierte« beschimpften. Der bekannte Moslem-Führer sitzt nun zehn Jahre im Gefängnis. Die einzige britische Zeitung, die überhaupt über den Fall berichtete, wurde gebeten, den Bericht doch im Internet zu löschen. Und auch das Vergewaltigungsopfer sollte in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechen.

Auch der bekannteste schottische Moslem-Führer sitzt wegen zahlreicher Vergewaltigungen im Gefängnis: Der Mann heißt Farook H. und hat sich an mindestens drei kleinen Mädchen vergangen. Er wurde nach Angaben der Zeitung Scotsman im Juli 2008 schuldig gesprochen.

Selbst Serien-Vergewaltiger brauchen in Großbritannien nicht die Ausweisung zu fürchten – wenn sie nur aus dem islamischen Kulturkreis kommen und schöne Märchen erzählen können: Mohammed K. ist 20 Jahre alt und stammt aus Sierra Leone. Dort sind die weitaus meisten Einwohner sunnitische Moslems. Er hat mindestens zwölf Frauen vergewaltigt, er ist bekannt als Straßenräuber, als Rauschgifthändler, als Betrüger … Wegen seines endlos langen Strafregisters sollte er in seine Heimat gebracht werden. Das fand der Kriminelle sehr unmenschlich. Der strenggläubige Muslim behauptete vor Gericht, er habe in Sierra Leone keine Angehörigen. Und deshalb darf er nun aus »humanitären Gründen« dauerhaft in Großbritannien bleiben.

Alles andere verstieße gegen die Menschenrechte – befand ein britischer Richter. Dass ein muslimischer Serien-Vergewaltiger derart milde angefasst wird, erregte auch in Großbritannien Aufsehen. Derzeit sitzt der 20 Jahre alte Moslem in einem britischen Gefängnis ein. Das Letzte, was man von dort bislang von ihm hörte – er vergewaltigte einen Mithäftling.

Solche Vergewaltigungen geschehen Tag für Tag. Junge Moslems aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigen nicht-muslimische Kinder, Mädchen und Frauen – und sehen darin kein Unrecht. Denn Imame und selbst muslimische Anwälte stehen hinter ihnen. So hat der Londoner Imam Abdul M. Moslems öffentlich wissen lassen, Nicht-Muslime seien niemals unschuldig, weil sie nicht zu Allah beteten. Vor diesem Hintergrund hat er die Vergewaltigung von Nicht-Muslimen und deren Frauen und Töchtern gerechtfertigt.

Auch Anjem Ch., der bekannteste moslemische britische Rechtsanwalt des Inselreiches, soll nach Medienberichten diese Auffassung unterstützen und gesagt haben, als Nicht-Moslem könne man nicht unschuldig sein. Und deshalb verteidige er das Vorgehen seiner islamischen Glaubensfreunde. Mehr noch – er sagt öffentlich, als Muslim müsse man alles Nicht-Muslimische »zutiefst hassen«. Es gilt als diskriminierend und rassistisch, solche Äußerungen öffentlich zu kritisieren. Daher müssen Briten ständig verständnisvoll nicken.

Vor Gericht gilt inzwischen der neue britische Rechtsgrundsatz »in dubio pro moslem« (im Zweifel für den Muslim).

Die Schwedin Lisa Nilsson lebte zweieinhalb Jahrzehnte in Manhattan, New York City. Nachdem sie nach Malmö in Schweden zurückzog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie zu Fuß, sie nimmt aus Angst nur noch ein Taxi. Der Grund: die große Zahl von Vergewaltigungen in Schweden durch muslimische Migranten.

Schwedische Mädchen haben einen Anti-Vergewaltigungsgürtel, einen modernen Keuschheitsgürtel, entwickelt, um sich gegen die Übergriffe zu wehren.

Erschreckend ist vor allem auch die ständig steigende Zahl vergewaltigter Kinder.

Einer von ihnen war der dänische Imam Shahid M. vom Islamischen Kulturzentrum in Kopenhagen. Er erklärte vor der Kamera, Frauen, die unverschleiert seien, wünschten nichts anderes als eine Vergewaltigung.

Die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

»Jag går fika, kommer du med?« Es gibt noch ein sprachliches Problem: Das schwedische Wort für Tasche heißt »ficka«. Und eine Taschenlampe heißt in Schweden »ficklampa« (nein, die gibt es nicht bei Ikea unter diesem Namen). »Jag fick en ficklampa o stack ta en fika.«

Nun darf man das alles zwar wissen – in Schweden aber vieles davon aufgrund der strikten Anti-Diskriminierungsgesetze nicht mehr sagen. Am 25. Mai 2005 wurde der Schwede Bjorn B. zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er folgenden Satz von sich gegeben hatte: »Ich glaube nicht allein zu sein, wenn ich mich krank fühle, nachdem ich lesen muss, wie schwedische Mädchen von Immigranten-Gangs vergewaltigt werden. « Umgekehrt ist es allerdings straffrei, wenn schwedische Männer von einer Schwedin diskriminiert werden.

Die schwedische Feministin Joanna R. hatte am 11. April 2004 in der Zeitung Aftonbladet einen Artikel unter der Überschrift »Jag tänker aldrig föda en vit man« (»Ich würde nie einen weißen Sohn gebären«) verfasst, in dem sie ihren Hass auf schwedische Männer und die Vorzüge islamischer Gemächer beschrieb. Die angerufene Staatsanwaltschaft teilte am 19. April des Jahres mit, die Anti-Diskriminierungsgesetze würden nur für ethnische Minderheiten gelten und seien nicht für Schweden bestimmt.

So nimmt denn die Welle der Vergewaltigung in Schweden kein Ende – und es muss eine politisch korrekte Erklärung dafür gefunden werden.

Die – seriöse – Tageszeitung Aftonbladet sorgte in diesem Zusammenhang mit folgender Schlagzeile für Aufsehen: »Sommerzeit – Vergewaltigungszeit«. In dem Artikel beschrieb man die wachsende Zahl der Vergewaltigungen und brachte eine plausible Erklärung dafür: den Klimawandel. Ja, Sie haben richtig gelesen, der Klimawandel ist schuld.

Tensta – einem Vorort von Stockholm –

in dieser Muslim-Hochburg die Männer kugelsichere Westen tragen – aus Angst vor der grassierenden Kriminalität. Das aber ist kein Einzelfall. Die New York Times hatte im Februar 2006 einen langen Bericht über den Islam vor den Toren des Wohlfahrtsstaates Schweden verfasst – und den Verfall des Landes aufgezeigt.

Sie integrieren sich nicht. Sie suchen ihre Zukunft in der Kriminalität und im radikalen Islam.

Polizisten, Feuerwehrleute und Notärzte werden von den jungen Migranten regelmäßig angegriffen. Ihre »Identität« bekommen Letztere in den Moscheen.

Auf die Frage, ob die Polizei denn wisse, was in den Moscheen so gepredigt werde, antwortet ein Polizist: »Nein.« Der Autor lässt keinen Zweifel daran, dass die Migranten das schwedische Sozialsystem ausplündern – und Spaß dabei haben.

Seit 2001 hat sich die Lage in ganz Norwegen – wie auch in Oslo – Jahr für Jahr verschlimmert.

Oslo ist wahrscheinlich die einzige europäische Hauptstadt, in der die Polizei seit dem Sommer 2006 alle Frauen dazu auffordert, am Abend besser nicht mehr allein auf die Straßen zu gehen.Eine Abgeordnete macht nun Druck gegen die schlimmen Zustände. Sie will auch nicht länger hinnehmen, dass norwegische Lehrerinnen von muslimischen Schülern ganz offen und ungeniert als »Huren« bezeichnet werden.

 

Im Februar 2007 überführte man etwa mithilfe eines DNA-Tests einen 27 Jahre alten Iraker, der sein Opfer so brutal misshandelte, dass es in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingeliefert werden musste. Der Mann soll für weitere Vergewaltigungen verantwortlich sein. Sein vorerst letztes Opfer war ein 14 Jahre altes Mädchen.

Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befassen sich seither die dänischen Behörden. Schulleiter Muhammed F. war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule endlich zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Wie wirkt es auf dänische Mädchen, wenn der neue Imam von Dänemark ihnen allen Ernstes berichtet, nur das Kopftuch schütze sie vor Vergewaltigungen?

Schon im Jahr 2002 berichteten Daniel Pipes und Lars Hedegaard: »Muslime stellen kaum vier Prozent der 5,4 Millionen in Dänemark lebenden Einwohner, aber sie stellen die große Mehrheit der überführten Vergewaltiger – und sie vergewaltigen ausschließlich nicht-muslimische Frauen.«

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Fast alle Täter waren marokkanische Jugendliche. Die Bürgermeisterin der Stadt Utrecht, Annie Brouwer-Korf, gestand öffentlich ein, dass man »auf diesem Gebiet Probleme« habe. Es sei aber schwer, weitere Fälle zu dokumentieren, weil die betroffenen Opfer über das Thema aus kulturell begründeter Scham nicht sprechen wollten.

 

Die Polizisten waren ob der Gewaltbereitschaft der Moslems aus nichtigem Anlass schlicht fassungslos.

 

Das alles betrifft nicht etwa Einzelfälle. Im belgischen Beveren ist man multikulturell – besser gesagt, man war es, und zwar im Schwimmbad. Junge Migranten – vorwiegend aus arabischen Staaten – schwammen in langen Unterhosen, sie verzehrten ihre Speisen gemeinschaftlich im Wasser, sie bedrohten Belgier und sie demütigten und belästigten Frauen. Das alles waren im Schwimmbad von Beveren bislang nicht etwa einzelne, isolierte Fälle.

 

»Wir hätten sie nicht vergewaltigt, wenn sie Muslimin gewesen wäre.« Das sagten drei jugendliche Muslime beim Polizeiverhör. Die jungen Männer hatten in der belgischen Stadt Middelkerke ein 13 Jahre altes Mädchen aus ihrer Nachbarschaft ein Jahr lang immer wieder vergewaltigt. Die Vergewaltiger sind 15, 16 und 17 Jahre alt.

Wenn solche Mitbürger vor Gericht stehen, dann rechtfertigen sie ihre Morde bisweilen sogar ganz offen mit dem Koran. Der 36 Jahre alte Iraker Kazim M. hatte seine von ihm geschiedene Frau in Garching vor den Augen seines Sohnes niedergestochen und danach bei lebendigem Leib verbrannt.

Eine Schuld sehen die Täter bei den »unverschleierten Schlampen« – nie aber bei sich selbst. Ein libanesischer Vergewaltiger war über sein Vergewaltigungsverfahren vor Gericht in Berlin im Dezember 2007 so aufgebracht, dass er den Richter als »Rassisten« und »Nazi-Richter« beschimpfte und ihn im Prozess auch ohrfeigte. Diese kulturelle Bereicherung erstaunte den Richter dann doch sehr.

Das alles wurde vor fast einem Jahrzehnt geschrieben. Kommt es Ihnen jetzt irgendwie bekannt vor? In Deutschland gab es nach der Veröffentlichung der vorgenannten Passagen damals einen Aufschrei. Aber nicht etwa wegen der zitierten Äußerungen und der darin enthaltenen öffentlichen Aufforderungen, westlich gekleidete Mädchen zu vergewaltigen. Entsetzt waren Politik und Medien vielmehr darüber, dass der Kopp-Verlag die Dinge beim Namen nannte und mit allen Quellen und Fußnoten für jeden Leser nachvollziehbar als Warnung veröffentlichte.

 

 

Ich halte die Kölner Politiker und die sie umgebenden Sicherheitsbehörden subjektiv schlicht für verrückt. Aber diese Verrücktheit war ja seither politisch völlig korrekt. Und wer »normal« war, der wurde bis jetzt schief angeschaut.

Afrikanische „Flüchtlinge“ sind der Abschaum…sagt Serge Boret Bokwango


 

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau.  Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.

 Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?

 Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab?

 Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«?

Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

 UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

 Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger  als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

 Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«. Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

Politische Zensur: Dortmunder Polizei verschweigt Täterherkunft auf Druck des Bundes


Zwar war in den vergangenen Wochen ein kurzzeitiges Umdenken zu erkennen, welches durch die Vorfälle von Köln ausgelöst wurde, in erster Linie dürfte dies jedoch ein Versuch sein, eine Welle der Empörung zu vermeiden, die in Köln durch dilettantisches Auftreten der dortigen Polizeipressestelle erst ausgelöst worden war. Doch nicht nur das Polizeipräsidium Dortmund selbst übt sich in Selbstzensur: In mindestens einem Fall wurde in der Vergangenheit massiver Druck durch eine Bundesbehörde ausgeübt, um eine polizeiliche Pressemitteilung, in der vor nordafrikanischen Trickdieben gewarnt wurde, nachträglich zu korrigieren. Während die Polizei in der Nennung der ethnischen Herkunft eine Möglichkeit sah, die Bevölkerung besonders für Personen dieser Abstammung zu sensibilisieren, sah die „Antidiskrimierungsstelle des Bundes“ in diesem Hinweis einen Verstoß gegen die polizeilichen Leitlinien des Landes NRW.

Warnung vor nordafrikanischen Antänzern sei Generalverdacht

Vier Wochen nach Veröffentlichung einer Pressemitteilung, die unter dem Titel „Erhöhte Aktivität von ‚Antänzern‘ – Polizei warnt vor dreisten Taschendieben“ am 19. Juni 2015 erschien, flatterte den Dortmunder Beamten ein Schreiben der „Antidiskrimierungsstelle“ ins Haus, in dem davor gewarnt wurde, eine Personengruppe (gemeint sind Menschen aus Nordafrika, die sich in der Regel als Asylbewerber in Deutschland aufhalten) unter Generalverdacht zu stellen. Tatsächlich geht jedoch auch aus der „Polizeilichen Kriminalstatistik 2014“ für den Bereich des Dortmunder Polizeipräsidiums hervor, dass gerade aus jener Bevölkerungsgruppe überproportional viele Diebstahls- und Raubdelikte begangen werden, eine Warnung vor erhöhter Gefahr demnach durchaus angemessen ist.

Verschweigen der Täterherkunft hat System

Wie vom Bund aufgefordert, entfernte die Dortmunder Polizei im Nachgang den Hinweis auf nordafrikanische Personen. Dfabei handelt es sich jedoch keineswegs um einen Einzelfall und in der Regel sind es sogar die Dortmunder Beamten selbst, die im Zweifel zum Verschweigen der Herkunft beitragen. Das „DortmundEcho“ berichtete beispielsweise über die sogenannte „Hemer-Lüge“, die sich auf Straftaten von Asylbewerbern bezieht, welche in der sauerländischen Kleinstadt untergebracht sind: Obwohl immer wieder Tatverdächtige aus der Kleinstadt strafrechtlich in Erscheinung treten und erkennbar ist, dass es sich um Bewohner der Zentralen Aufnahmestelle handelt, spricht die Polizei lediglich von Tatverdächtigen mit Meldeadresse in Hemer, statt Ross und Reiter sprichwörtlich beim Namen zu nennen. Ein ähnliches Vorgehen ist seit einigen Monaten bei Tatverdächtigen zu erkennen, die angeblich über keinen festen Wohnsitz verfügen: Nachdem lange Zeit immerhin mitgeteilt wurde, dass ein ertappter Straftäter etwa über „keinen festen Wohnsitz in Deutschland“ verfügt, strich die Polizeipressestelle den Zusatz und berichtet lediglich über Täter, die „keinen festen Wohnsitz“ aufweisen würden, was in erster Linie Obdachlose in Erinnerung ruft, obwohl tatsächlich aus dem Ausland heraus operierende Kriminelle gemeint sind, nicht selten südosteuropäischer Herkunft. Vor diesem Hintergrund erscheint die Nennung der Herkunft nordafrikanischer Trickdiebe als kleiner Beitrag zur Wahrheitsfindung fast schon erwähnenswert – das reflexartige Zurückrudern und die nachträgliche Korrektur fügen sich aber nahtlos in das Gesamtbild der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit, die darauf bedacht ist, der Bevölkerung, entgegen der wirklichen Gegebenheiten, eine heile Welt zu suggerieren

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Ergebnisse einer verfehlten und inkonsequenten Asylpolitik:

Tote Bootsflüchtlinge vor der Australischen Küste 2014: 0
Tote Bootsflüchtlinge vor der Europäischen Küste 2014: >3.000
Brüssel und Merkel machen sich schuldig!!! Klare Regeln = keine Toten!

Der SPIEGEL schrieb 1991 (die damalige Situation war ähnlich):
„Soldaten an die Grenzen
…ein Patentrezept, mit dem sich die Bundesrepublik möglichst rasch und möglichst dicht abschotten läßt gegen
Wohlstandssucher aus den Armenvierteln der Welt – speziell gegen die vielen tausend, die sich jeden Monat
fälschlich als politisch Verfolgte ausgeben und sich so den Eintritt in die Republik erschwindeln.

Kein Zweifel: Seit sich bei den Asylbewerbern neue Rekordzahlen abzeichnen, fühlt sich die Mehrheit der Bundesbürger dem Ansturm nicht mehr gewachsen. Allein letzten Monat haben
28.272 Menschen bei deutschen Behörden einen Asylantrag gestellt…“

Das stammte nicht aus meiner Feder, das war der SPIEGEL!!!

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13491284.html

Mal Hand aufs Herz, würden Sie jemanden Ihre Wohnungsschlüssel anvertrauen, von dem Sie genau wissen, dass er Sie betrügt? (oder gar schlimmeres…?)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/terrorismus-al-qaidas-agenda-2020-a-369328.html

Sein Sie sich bitte zumindest selbst gegenüber mal ehrlich.

Es ist doch verständlich, dass man sich als denkender Mensch sträubt, das Wort Integration mit einem guten Gefühl zu verbinden, wenn man genau weiß, dass man von 86 % der zu integrierenden betrogen wird?
Sollte auf die Kosten der ungebremsten Einwanderung, die uns dadurch entstehen, hinweisen werden?

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Gebuehrenmarke-eines-Asylbewerbers-in-Saalfeld-sorgt-fuer-heftige-Diskussion-1075109255
http://aktiencheck.de/news/Artikel-Zahl_Asylantraege_Mai_um_108_6_Prozent_gestiegen-6519148
http://www.blu-news.org/2015/06/09/bulgarien-lehnt-eu-fluechtlingsregelung-ab/
http://www.derwesten.de/politik/sozialausgaben-fressen-den-halben-haushalt-id10759070.html
m.focus.de/finanzen/news/xxx-begehrte-container-geschaeft-mit-notunterkuenften-blueht_id_4682020.html
http://www.sebastian-wippel.de/index.php/category/plenarsitzung/ https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/09/PD14_312_222.html

Haben Sie mal nachgedacht, wer das alles bezahlt?

(Woher haben denn die Politiker ihr Geld, das sie immer zum Fenster raus schmeißen??? – STEUERN)
Frau Nahles hat jetzt erst, den ärmsten Bürgern 750.000.000 EURO, mit sehr dubiosen Begründungen, weggenommen.

Arbeitslosen wird keine Bezugs-Anpassung gewährt…das Geld wird für Asylforderer missbraucht…die Armut in Deutschland steigt…die Einkommensschwachen müssen massiv unter dem unberechtigten und aufgrund von Lug und Betrug auch kriminellen Asylforderer-Ansturm leiden…die Schuld liegt nicht an erster Stelle bei den Polit-Verantwortlichen, sondern bei den Asylforderern! Deshalb klage ich auch diese Personen direkt an. Jeder Abgelehnte ist ein Illegaler…ist ein Krimineller…jemand der vorsätzlich und freiwillig versucht das Asylrecht zu missbrauchen….erst dann kommen die Politiker, die jetzt dafür sorgen müßten, dass diese Verbrecher sofort wieder ausreisen müssen! Sorgen die Politiker nicht dafür, so werden sie selber kriminell, da sie das Asyl-Gesetz vorsätzlich hintergehen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/jobcenter-nahles-kuerzt-foerderung-mehr-fuer-langzeitarbeitslose-a-1034041.html

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/arbeitslose-einwanderer-bundesagentur-braucht-mehr-geld/
http://einwanderungskritik.de/fluechtlinge-schnell-arbeiten-lassen-was-wirklich-dahinter-steckt/

Da Unsummen gebraucht werden, geht die Politik gern an Immobilienbesitzer (Häuser laufen nicht so schnell weg)
http://www.immobilien-zeitung.de/130433/grundsteuer-steigt-weiter
http://m.focus.de/finanzen/news/xxx-begehrte-container-geschaeft-mit-notunterkuenften-blueht_id_4682020.html

Mancher Orts wird der Hebesatz mal eben von 310 auf 1000 erhöht, könnte so Geld in die Kassen der Willkommenskultur kommen?

http://mobil.ksta.de/rhein-berg-oberberg/grundsteuer-b-in-overath-viele-einsprueche-gegen-erhoehung,23742672,29209330.html

http://waz.m.derwesten.de/dw/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/hebesatz-fuer-grundsteuer-bei-fast-1000-prozent-aimp-id8741542.html?service=mobile
http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/themen/buergerwut/grundsteuer/siegburger-laufen-sturm-gegen-finanzpolitik-article1592767.html

Die FAZ schreibt am 04.06.2015: Sozialtourismus „Eine Massenzuwanderung würde die „nationalen Systeme der sozialen Sicherheit“ gefährden, warnt der EuGH-Generalanwalt. Man kann nur hoffen, dass dieser Hinweis auf die Probleme vieler Kommunen mit Armutsmigranten aus Osteuropa auf fruchtbaren Boden fällt.“ (Hört, hört…)

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-sozialtourismus-13629447.html

Ist es wichtig zu hinterfragen, wer nach Europa und Deutschland einwandert?

http://www.bbc.com/news/world-africa-32770390
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/trends-der-zukunft-immer-mehr-schwarzer-rassismus-gegen-europaeer.html
http://www.n-tv.de/politik/Kommen-Terroristen-getarnt-als-Fluechtlinge-article15144811.html
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/irak-syrien-islamischer-staat-terrorismus/komplettansicht
http://www.mdr.de/nachrichten/nicht-erfasste-fluechtlinge-in-sachsen100.html#mobilredirect

Wissen Sie welche „Mitbringsel“ als Gastgeschenke im Reisegepäck sind?

Sollte das angesprochen werden? Denken Sie noch an den Masernausbruch in Berlin?

http://www.huffingtonpost.de/2015/02/13/fluchtlinge-masern-gesundheit_n_6677050.html
http://www.merkur.de/lokales/schongau/peiting/kraetze-asyl-helfer-stellen-arbeit-5013794.html
http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/News-Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/Schleswig-Holstein-ruestet-sich-gegen-Afrikanische-Schweinepest

Am 07.06.2015 schreibt die WAZ:

„Mehr als 2000 Menschen, die sich angesteckt haben könnten(bereits 5 Tote)(…), fast 1300 Schulen und Kindergärten vorübergehend geschlossen.“

Als Auslöser wird ein Virus aus arabischen Ländern benannt (Aktuell in Süd Korea)

„Das Mers-Virus wurde 2012 zum ersten Mal in Saudi-Arabien nachgewiesen. Der Erreger wurde nach bisheriger Erkenntnis seit vielen Jahren unerkannt von Kamelen auf Menschen übertragen.

Es gehört zu den Coronaviren, zu denen viele Erkältungsviren und auch der Sars-Erreger zählen.

Typische Symptome des „Middle East Respiratory Syndrome“ sind Fieber, Atemprobleme, Lungenentzündung und Nierenversagen.

Bis zum 4. Juni waren bei der Weltgesundheitsorganisation 1185 bestätigte Mers-Fälle erfasst, mindestens 443 der Patienten starben.
http://www.derwesten.de/panorama/suedkorea-meldet-fuenften-mers-toten-id10751738.html

wird fortgesetzt

Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen


Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte!

Deutschlandbild der Lobby

Wir werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt:“Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir denn so viele fremde Menschen verkraften, sehen die das denn nicht?”

Natürlich handelt kein normaler Mensch so wie die einer bösen fremden Macht verpflichteten BRD-Politiker, was vom dem politischen Großvernichter Horst Seehofer im Fernsehen sogar offen zugegeben wurde. [1] Der bürgerliche Instinkt trügt also nicht, wenn die verdummte Masse feststellt, dass so kein normaler Mensch handelt. Aber die Handlanger des Todes handeln auch nicht allein aus Dummheit, wie viele fälschlicherweise vermuten, auch wenn sie von der Lobby nach dem Grad ihrer Blödheit ausgewählt werden. Nein, sie verfolgen mit ihren Handlungen ein ganz bestimmtes Ziel, das ihnen die Hintergrundmächtigen aufgetragen haben. Und an vorderster Front gegen die Deutschen kämpft eine Frau, die sich Angela Merkel nennt….

voller Beitrag bei

http://heimatlobby.com/2015/11/23/warum-wir-gewaltsam-ausgerottet-werden-sollen/

Wer Deutschland kaputt schlägt…von Eva Herman


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Wer sich in diesen Tagen verwundert die Augen reibt, weil sein Land gerade kaputtgeht, und niemand etwas dagegen unternimmt, der wünscht sich nur, der Albtraum möge schnell vorübergehen. Doch es ist kein Traum, sondern böse Wirklichkeit. Und sie hat gerade erst angefangen. Und es ist richtig: Niemand, der hier angeblich etwas zu melden hat, tut etwas gegen den Wahnsinn. Warum? Ganz einfach: Er beziehungsweise sie dürfen nicht. Denn es gibt fertige Strategien, die längst aktiviert wurden, um unser Land zu zerstören. Die Maschinerie ist bereits vor Jahren angelaufen, ohne dass hier jemand etwas groß davon mitbekommen hätte. Jetzt, angesichts des Einwanderungschaos mit allen seinen furchtbaren Folgen von Gewalt, Unruhen, Kriminalität und Terrorismus suchen wir fieberhaft nach Rettung. Doch es wird weder Rettung noch Hilfe geben, denn die Netzwerke arbeiten längst Hand in Hand, der Plan ist Realität geworden. Zugegeben, der Stoff ist nichts für schwache Nerven, aber sehen wir den Tatsachen dennoch ins Gesicht: Die Zerstörung Deutschlands und Europas ist von bestimmten Personen beschlossen worden, und sie wird Schritt für Schritt umgesetzt. Was kann uns helfen? Nur noch ein Wunder!

Der Albtraum wurde von mächtigen Strippenziehern entworfen, von skrupellosen Individuen, die unendlich viel Geld haben und noch mehr Macht. Sie sind so mächtig, dass sie bestimmen können, was unsere Medien veröffentlichen dürfen und was nicht, was unsere Polizei sagen darf und was nicht, was unsere Politiker entscheiden dürfen und was nicht. Sie bestimmen auch, wie viele Flüchtlinge in unser Land dürfen, sie lassen zu, dass zahllose Kriminelle und Terroristen darunter sind. Es stört sie nicht, dass inzwischen etwa 300000 dieser Leute unregistriert bei uns untergetaucht sind, es scheint ihnen auch recht zu sein, dass immer neue Terrorzellen entstehen, hier, im ehemals beschaulichen Deutschland. Diese Mächtigen bestimmen ebenso, dass unsere Gesetze zugunsten der meist muslimischen Einwanderer ausgehebelt werden, und dass wir, die deutsche Bevölkerung, alles dies akzeptieren sollen, dass wir sogar behilflich sein müssten bei der Vernichtung unserer Kultur. Wer das nicht will, weil sich in seinem Innern alles dagegenstemmt, der lebt gefährlich. Denn die Machtelite hat längst Gesetze in Brüssel ersonnen, mit deren Hilfe sie sogar Strafbefehle ausstellen lässt gegen die somit als „Nazis“ Gebrandmarkten. Oh, ja, die Mächtigen sind auf der Überholspur: So kommt es auch nicht von ungefähr, dass die deutsche Kanzlerin auf immer verbohrtere Weise darauf beharrt, dass wir das schaffen! Längst ahnen wir, dass sie das selbst nicht glaubt.

Inzwischen weiß man sogar Namen dieser Herrscher. Sie sind nämlich nicht mehr so unsichtbar, wie sie es sich vielleicht wünschen. Wir wollen uns heute mit einem dieser einflussreichen Männer befassen, der ein Riesenrad dreht, und der derzeit die Strukturen, zu denen die Kultur, Tradition und Identität Deutschlands und Europas gehören, vorsätzlich kaputt schlagen lässt. Der Mann heißt George Soros und ist ein in den USA lebender Multimilliardär. Geboren wurde er in Ungarn als György Schwartz, andere Quellen behaupten, als Dzjchdzhe Shorash. Es ist der hervorragenden Recherchearbeit der Journalistin Friederike Beck zu verdanken, dass wir über die dunklen Wege des George Soros nun Erhellung erhalten. Denn bislang war er vorwiegend nur als Spekulant der ganz großen Sorte bekannt. In ihrer Arbeit zeichnet Beck die Verbindungswege auf, die alle zum selben Ziel führen: So viele Einwanderer wie möglich nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland, zu bringen, innerhalb kürzester Zeit. Einige Fakten:

Soros gibt sich als milder Wohltäter. Sein Hauptthema weltweit: Flüchtlinge. Soros gründete zahllose Stiftungen und seine Stiftungen wiederum unterstützen viele Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie den Pro-Asyl-Konzern oder die Caritas, die längst erheblichen Einfluss auf weltweite Regierungsentscheidungen nehmen. Soros wichtigste Stiftungseinrichtung dürfte die Open Society Foundation sein, die maßgeblich an der „Öffnung“ Osteuropas und ehemaliger Sowjetrepubliken beteiligt war, indem sie das Anschieben farbiger Revolutionen mitfinanzierte. Die Open Society Foundation kümmert sich in erster Linie um internationale Immigrationsinitiativen. Die wirre Philosophie: Immigration soll nicht verhindert, sondern als Menschenrecht weltweit gefördert werden. Dazu ist es in erster Linie wichtig, durch Zentralisierung, Unruhen, Revolutionen und Kriege die einzelnen Nationalstaaten zu zerstören wie auch deren Grenzen zu öffnen. Das beherrschen die Mächtigen dieser Erde bekanntlich perfekt, die halbe Welt liegt bereits in Schutt und Asche.

Im Herbst 2015 forderte Soros auf einer seiner Webseiten freies Geleit für jeden Flüchtling nach Europa. Der Kontinent sah durch Schengen eh schon aus wie ein Sieb. Wörtlich: „Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.“ Weiter hieß es: „Die EU muss 15000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen.“ Und: „Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind.“ Damit die „Flüchtlinge“ auch den Weg zu uns finden, schlägt Soros sichere Kanäle vor. Friederike Beck dazu: „Soros möchte somit eine Pipeline nach Europa installieren, die nicht Öl oder Erdgas, sondern Menschen nach Europa pumpt.“ Damit die „Flüchtlinge“ auch sicher hierher gelangen, sponserte der Multimilliardär eines der bestorganisierten Flucht-Netzwerke, das durch Pro Asyl unterstützte Projekt w2eu. W2eu ist verantwortlich für die Veröffentlichung eines Heftchens für „Flüchtlinge“, eines Flucht-Ratgebers mit Tipps, Landkarten, wichtigen Telefonnummern von Hilfsorganisationen, um Europa sicherer zu erreichen.

Zu den wichtigsten Pro-Immigrations-NGO, die Soros sponsert, gehört das in Brüssel einflussreiche EPIM (European Programme for Integration and Migration). Es überwacht unter anderem die Medienberichterstattung in Europa. Schon 2012 hieß es dort, Europa sehe sich zunehmendem „Populismus“ ausgesetzt, die Politik- und Mediendebatte sei immer stärker polarisiert. Kurz darauf wurden EU-weite Kontroll- und Monitoring-Programme eingesetzt, auf deren Grundlage seither die Medien zum Thema Immigration streng überwacht werden. Politisch unkorrekte Übeltäter wie Ungarn oder Tschechien werden seither öffentlich abgestraft. Wer sich also wundert, dass Deutschlands Massenmedien meist gleichgeschaltete Unwahrheiten berichten, mag hier einige Gründe erkennen. Das EPIM-Partnernetzwerk ist riesig: Es hat heute über 450 Organisationen in 45 europäischen von Immigration betroffenen Staaten als Partner, die es mitfinanziert. Wer bei EPIM unterkommt, erhält nicht nur Geld, sondern auch vielzählige Einladungen nach Brüssel. Dort wird er zielgerichtet und „migrationskonform“ geschult und umerzogen. Friederike Beck: „Da 2005 mehr und mehr nationale Kompetenzen nach Brüssel verlagert wurden, entschloss man sich, EPIM zu lancieren, um direkt vor Ort Migrations- und Asyl-Politik mitzugestalten.“

Die Netzwerke laufen also wie geschmiert. Das Ziel steht fest. Und wir? Warten auf das Wunder.

Staatliche Organe halten Asylsuchenden ein freundliches Gesicht entgegen, Deutschen ein anderes


Der janusköpfige Rechtsstaat

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Geht es um sogenannte Flüchtlinge, dann tolerieren deutsche Behörden in hunderttausenden Fällen den Bruch geltender Gesetze. Die einheimische Bevölkerung wiederum lernt einen Staat kennen, der Vorschriften äußerst penibel auslegt. Drohende Folge ist ein gespaltener Rechtsstaat – einmal in der laxen Variante, wenn es um Ausländer geht, das andere Mal unnachgiebig und kleinkariert, wenn Deutsche betroffen sind.

Wie weit dies im Einzelfall geht, wurde vor wenigen Wochen am Fall eines Rentners aus Potsdam deutlich. Als Sozialhilfebezieher verfügte der Senior über keinen gültigen Ausweis. Die Stadt Potsdam verweigerte wiederum einen ermäßigten Satz auf die Personalausweisgebühren von 28,80 Euro. Zu viel für den 74-Jährigen der lediglich eine niedrige Rente sowie rund 200 Euro als Hilfe zum Lebensunterhalt pro Monat bekommt. Ohne Ausweis wiederum war auch der Bezug der Mini-Rente in Gefahr, die per Scheck ausgezahlt wird. Um diesen bei einer Bank einlösen zu können, muss der Empfänger seine Identität nachweisen.

In völligem Kontrast zu diesem Vorgehen steht eine Mitteilung, die am 9. September auf der Internetseite der Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (Bafin) veröffentlicht wurde: „Flüchtlinge haben ab sofort übergangsweise die Möglichkeit, auch dann ein Basiskonto zu eröffnen, wenn sie kein Dokument vorlegen können, das der Pass- und Ausweispflicht in Deutschland genügt“, so die Bafin.

Unter anderem zur Bekämpfung von Geldwäsche und um die Finanzierung von Terrororganisationen zu unterbinden, besteht normalerweise die Pflicht, sich bei Kontoeröffnungen mit gültigen Dokumenten auszuweisen. Inzwischen gibt es eine Reihe von gesetzlichen Vorgaben, die nicht mehr gelten, sobald es um „Flüchtlinge“ geht. Zumindest nach bisheriger Rechtslage ist schon der illegale Grenzübertritt ohne gültigen Aufenthaltstitel eigentlich als Straftat zu werten. Gängige Praxis ist es, dass zwar Ermittlungsverfahren eingeleitet werden, die mit Stellung eines Asylantrages allerdings regelmäßig eingestellt werden.

Hinterfragt werden müsste ebenso die Tatsache, dass ein Großteil der Asylanträge überhaupt von den hiesigen Behörden bearbeitet wird. Sowohl nach EU-Recht als auch nach deutschem Recht müssten alle Asylbewerber, die über sichere Drittstaaten nach Deutschland eingereist sind, eigentlich in die EU-Länder zurück-geschickt werden, über die sie zuerst eingereist sind.

Endgültig vorgeführt wird der Rechtsstaat, wenn es um die Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer geht. Gemessen an den Gesamtzahlen finden Rückführungen nur in geringem Maße statt. Faktisch bedeutet dies, wer einmal deutsches Staatsgebiet erreicht hat, kann bleiben – egal wie die gültige Rechtslage aussieht.

Als Ursache dieses inzwischen unübersehbaren Son­derrechts für Asylbewerber sieht der renommierte Staatsrechtler und Professor Karl Albrecht Schachtschneider, einen Moralismus, „der in Deutschland längst eine Verbindlichkeit erlangt, die über der von Gesetz und Verfassung steht“.

Hält die Entwicklung an, dass Ausländer mit einem Sonderstatus gewissermaßen über dem Recht stehen, wird dies nicht ohne Folgen bleiben. Zu befürchten ist, dass die Legitimität staatlichen Handelns auch unter der einheimischen Bevölkerung zunehmend in Frage gestellt wird.

Mit Sicherheit ist die Entwick­lung eine Triebkraft hinter dem neuerlichen Aufschwung der Protestbewegung Pegida. Durch die Berichterstattung vieler Medien kaum vermittelt wird die Tatsache, dass die Bewegung sowie lokale Ableger in Sachsen und Thüringen mittlerweile auf dem Sprung zu einer Massenbewegung sind.

Pegida oder die Thüringer AfD bringen mittlerweile in Städten wie Dresden, Leipzig, Erfurt und Plauen Woche für Woche Tausende Bürger für Demonstrationen auf die Straßen. So kam es in Sebnitz inzwischen sogar zu einer symbolischen Grenzsicherungsaktion, an der sich mehrere tausend Bürger beteiligt haben.

Erste Anzeichen sprechen dafür, dass etwa in Cottbus, nun auch im Land Brandenburg die Proteste gegen die Asyl-und Zuwanderungspolitik der Bundesregierung aufflammen.

Norman Hanert paz2015-43

Von Idioten regiert


von Jan Heitmann

Umgangssprachlich ist ein Idiot laut Duden jemand, der sich töricht verhält, der eine Dummheit begeht. Bernd Höcke, AfD-Chef in Thüringen und erklärter Lieblingsfeind der Mainstream-Medien, hat nun öffentlich erklärt, unser Land werde „von Idiotenidiot regiert“. Und schon suhlen sich die gehorsamen Medienschaffenden in gespielter Empörung. Die Frage, ob Höcke recht hat, stellt hingegen niemand.

Dabei ist sie ganz einfach zu beantworten. Wer sieht, was die Bundeskanzlerin mit ihrer Einladung an alle Gefährdeten, mit Mühsal Beladenen und Unzufriedenen dieser Welt angerichtet hat, muss zu dem Schluss kommen, dass ihr Verhalten mit „töricht“ noch sehr wohlwollend beschrieben ist. Wenn aber ein Idiot ein töricht handelnder Mensch und Merkels Flüchtlingspolitik töricht ist, kann man die Frage, ob Deutschland von Idioten regiert wird, guten Gewissens bejahen.

Wer nun auf die Einschätzung eines „rechten Hetzers“ und von „Dumpfbacken mit ihren diffusen Ängsten“ nichts gibt, folgt vielleicht der des tschechischen Staatspräsidenten Milos Zeman. Dieser hat vor einigen Wochen in einer Rede im Hinblick auf Merkels Flüchtlingspolitik festgestellt:

„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“

Höcke hat also – leider! – recht, und er steht mit seiner Ansicht nicht allein.

Das zeigen auch die vielen zustimmenden Kommentare im Internet: Deutschland wird von Idioten regiert.

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paz2016-03

Durch die Gewährung von Kirchenasyl fördern die christlichen Kirchen die Islamisierung Deutschlands und schaden sich so am Ende selbst


Die Kirchen versagen
von Eberhard Hamer

Während die Wirtschaft und die Betrteuungsindustrie wirtschaftlich-materielle Gründe für ihre Forderung nach mehr Flüchtlingszuzug nach Deutschland haben, liegen bei einer dritten großen gesellschaftlichen Gruppe keine materiellen oder wirtschaftlichen, sondern nur idealistische Gründe für diese Forderung nach vor.

Die beiden christlichen Kirchen sind zwar mit mehr als 1,1 Millionen Sozialmitarbeitern auch am Geschäft mit den Flüchtlingen beteiligt, ihre Sprecher dagegen fordern mehr Flüchtlingshilfe vor allem aus Gründen der Nächstenliebe, also eigentlich aus edlen Motiven.

Wie immer laufen aber die Kirchen hierbei nur einem Zeitgeist nach, ohne darüber nachzudenken, welche Konsequenzen die Massenzuwanderung von Moslems für die christlichen Gemeinden und das christliche Deutschland hat.

Nach Berechnungen der Uno aus dem Jahr 2012, also vor der orientalischen Flüchtlingswelle, muss man davon ausgehen, dass bis 2050 allein über 100 Millionen moslemische Schwarzafrikaner nach Deutschland kommen werden.

Islam Moslem

 

Die Uno geht ebenfalls davon aus, dass im Jahre 2050 nur noch je 10 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen evangelisch oder katholisch sind, dagegen mehr als 30 Prozent Moslems leben werden.

Deutschland wird also durch die Zuwanderung ein mehrheitlich islamischer Staat werden.

Die christlichen Kirchen, die eigentlich zur Mission des christlichen Glaubens da sind, betreiben also fahrlässig nicht nur islamische Zuwanderung, sondern die Islamisierung ganz Deutschlands.

Wenn demgemäß die Zahl der Christen in der durch Zuwanderung steil wachsenden Bevölkerung absolut und relativ bis auf Randgruppen zurückgeht, brauchen die verbleibenden Christen auch ihre Kirchen nicht mehr, können sie diese nicht einmal mehr unterhalten. Schon jetzt verschenkt und verkauft die evangelische Kirche überflüssige Kirchengebäude an andere Glaubensgemeinschaften.

Die Kirchen werden nur wenige Stunden in der Woche und nur von wenigen dutzend Menschen überhaupt genutzt. Freier Raum ist also genügend vorhanden und wird künftig immer weniger für kirchliche Zwecke benötigt. Wenn also die Kirchen grundsätzlich eine Masseneinwanderung von Moslems wollen, können sie die Verantwortung für deren Unterbringung nicht anderen aufbürden, sondern müssten sie konsequent auch selbst Unterbringungsräume freigeben, die sie ja haben.

Hier zeigt sich, dass offenbar bei den christlichen Funktionären das Herz besser entwickelt ist als das Hirn. Entweder man will islamische Zuwanderung mit allen Konsequenzen oder man lehnt sie ab wie die Mehrheit unserer Bevölkerung und Kirchenmitglieder.

Halbe Nächstenliebe und dann auch noch auf Kosten anderer zählt nicht. Die Kirchen sind nicht nur zurzeit Versager in der Zuwanderungsdebatte, sondern sie werden auch die größten Verlierer bei den Zuwanderungsfolgen sein.

Sie hätten sich dies besser überlegen sollen, statt unüberlegt zu fordern und zu handeln.

paz2016-03

moslem-raus-hier-gros islam türken