„Fremd im eigenen Land – Wie wir unsere Heimat verlieren“ der Asylwahnsinn…eine Analyse von Peter Feist


Mit fast 80.000 Asylanträgen erlebte die illegale Einwanderung nach Deutschland im Juli 2015 einen historischen Rekord.

Die tatsächlichen Zahlen dürften noch dramatischer sein, denn längst nicht alle Flüchtlinge werden überhaupt zeitnah registriert. Die Politik reagiert planlos, im Volk regt sich zunehmend Protest.

COMPACT hat in der Augustausgabe „Fremd im eigenen Land – Wie wir unsere Heimat verlieren“ den Asylwahnsinn aufgegriffen.

(https://shop.compact-online.de/shop/c…)

Peter Feist analysierte bei COMPACT-Live die Lage.

. kleiner Zusatz:

seine ständige Verteidigung und Erklärung darüber, dass er ja ein „Guter“ ist, ist weit verbreitet und geht langsam aber sicher auf die Nerven… Aber ansonsten ist sein Beitrag zumindest hörenswert… obwohl ich ihm in einigen Punkten widerspreche oder zumindest so nicht ausdrücken würde… Auch seine geschichts-historische Einstellung zur NS-Zeit lehne ich grundsätzlich ab…eine solche Einstellung beweist, dass er sich niemals offen und frei, vorbehaltlos, mit der deutschen Geschichte beschäftigt hat, sondern ohne jede Kritik und Zögern die rein-alliierte-US-Version der Geschichte von 14 bis 45 übernommen hat. Somit unterstützt er im Kern die Systemlügen und macht sich damit zu einem System-Büttel. Daran ändert auch nichts, wenn er in anderen Bereichen richtig liegen sollte.

Jeder der sich nicht dazu überwinden kann, die langjährige Indoktrinierung abzuschütteln und sich gerade heutzutage mit Hilfe des Internets über die deutsche Geschichte selber in freien Information-Archiven zu informieren, ist und bleibt ein System-Büttel. Putin hat nicht die russischen Archive öffnen lassen, damit die Wahrheit weiterhin geleugnet oder gar nicht erst zur Kenntnis genommen wird. Leider gehört Peter Feist dazu…schade, aber nicht überraschend.

Wiggerl

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