Busfahrer schlagen Alarm: Werden von Invasoren mit Mord bedroht!


Niemand zählt, wie viele Immigranten in einen Bus einsteigen und schon gar nicht, wie viele von ihnen an der deutschen Grenze ankommen. Foto: FPÖ-TV

Niemand zählt, wie viele Immigranten in einen Bus einsteigen und schon gar nicht, wie viele von ihnen an der deutschen Grenze ankommen.

Keine zwei Wochen ist es her, dass der Chefredakteur der Steierkrone sich aus der Redaktion zurückzog (oder zurückziehen musste), nachdem er in einem Kommentar die zahlreichen unglaublichen Vorfälle thematisierte, mit denen die derzeit massenhaft hereinströmenden Migranten den Österreichern die „Willkommenskultur“ gründlich vermiest haben. Dass er die Vorwürfe – auch weil sie systematisch vertuscht werden – nicht einzeln beweisen konnte, kostete Christoph Biró – zumindest vorübergehend – seinen Job.

Heute bringt die Kronen Zeitung einen großen Artikel, der einen Teil der Anschuldigungen untermauert. Aus Basis der Schilderungen von zwei Busfahrern – sie wollen angesichts der herrschenden „Kündigungskultur“ aus verständlichen Gründen anonym bleiben – wird deutlich, unter welch gefährlichen Umständen sie den Asylantentransport durchzuführen haben.

Bei jeder Fahrt gehen Asylanten „verloren“

Völlig ungeschützt kutschieren sie die vollgepferchten Busse, in denen es nicht selten zu Prügeleien zwischen den verschiedenen Völkern kommt. Sogar zu Morddrohungen soll es kommen, etwa wenn der Fahrer einen Zwischenhalt einlegen will und die Einwanderer anhand der Karten auf ihren Handys bemerken, dass die Grenze zu Deutschland noch nicht erreicht ist. Zudem gingen bei jeder Fahrt einige Insassen „verloren“, was aber die Polizei nicht stören soll, zumal sie die Immigranten beim Zusteigen nicht abgezählt habe.

Noch dramatischer erscheint jedoch die durch die Regierung angeordnete Außerkraftsetzung einer EU-weit gültigen Ruhezeitenverordnung für Berufskraftfahrer, die – neben der Bekämpfung der Ausbeutung der Fahrer – auch dezidiert der Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit dient.

Asylantantransporte als „Notfälle“ deklariert

Das Verkehrsministerium hat diese Verordnung für die Asylantentransorte unter Bezug auf Artikel 3d außer Kraft gesetzt, in dem es heißt:

Diese Verordnung gilt nicht für Beförderungen im Straßenverkehr mit folgenden Fahrzeugen:

d) Fahrzeuge — einschließlich Fahrzeuge, die für nichtgewerbliche Transporte für humanitäre Hilfe verwendet werden —, die in Notfällen oder bei Rettungsmaßnahmen verwendet werden

„Am riskantesten für alle Autofahrer ist, dass wir gezwungen werden, total übermüdet unterwegs zu sein“, beklagt daher einer der beiden Buslenker gegenüber der Kronen Zeitung. Vermutlich werden sowohl das Ministerium als auch alle potentiell betroffenen Busunternehmen die Vorwürfe dementieren.

—————————

https://www.unzensuriert.at/content/0019181-Busfahrer-schlagen-Alarm-Werden-von-Asylanten-mit-Mord-bedroht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Kirche in Oberhausen wurde Unterkunft für muslimische „Asylanten“ – Altar musste weichen


Der Altar gehört zur Kirche wie das Amen ins Gebet. In der protestantischen Kirche in Oberhausen musste er muslimischen Migranten weichen.  Foto: Der egil / wikimedia (gemeinfrei)

Der Altar gehört zur Kirche wie das Amen ins Gebet. In der protestantischen Kirche in Oberhausen musste er muslimischen Migranten weichen.

Im deutschen Oberhausen werden bis 50 muslimische Migranten in einer protestantischen Kirche untergebracht, 25 sind schon eingezogen. Die Kirchengemeinde bot der Stadt Oberhausen freiwillig an, die muslimischen Migranten in der Kirche als „Notunterkunft“ unterzubringen. Es ist dies das erste Mal in der Evangelischen Kirche im Rheinland, das ein ganzes Gotteshaus, das „in Betrieb“ ist, zu einer Asylunterkunft wird.

Christliche Symbole müssen Muslimen weichen

Die Kirchenbänke mussten den Neuankömmlingen weichen – aber nicht nur das: Auch christliche Symbole wie der Altar, an dem normalerweise das heilige Abendmahl gefeiert wird, und das Taufbecken wurden entfernt. Sie stehen jetzt im Gemeindehaus. Angeblich wurden Altar und Taufbecken aus Platzgründen entfernt. Vielleicht will man die Muslime aber auch nur durch ihren Anblick nicht „verärgern“.

Für ihr Essen sollen die Migranten, zumindest in der Früh und abends, selbst sorgen. Das Mittagessen wird geliefert. Sanitäreinrichtungen befinden sich in Containern neben der Kirche. Die Betreuung der „Flüchtlinge“ will die protestantische Gemeinde selbst übernehmen.

Evangelische Kirche will weitere Flüchtlingsmassen

Erst kürzlich bekräftigte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Heinrich Bedford-Strohm, seine Unterstützung für den Asylkurs Angela Merkels. Man dürfe Europa nicht zu einer Festung machen und müsse alle hereinlassen, die dies auch wollen. Auch sprach sich Bedford-Strohm gegen das geplante Verbot des Familiennachzuges für Syrer aus. Man werde die rechtliche Ausgestaltung des Familiennachzuges genau im Auge behalten, so das Credo der Evangelischen Kirche.

——————————

https://www.unzensuriert.at/content/0019190-Kirche-Oberhausen-wurde-Unterkunft-fuer-muslimische-Asylanten-Altar-musste-weichen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Wer sein Land liebt…tritt umgehend aus der ev. Kirche aus!

Dieser Schuppen von antideutschen Deppen ist komplett von der 68er-Rot(z)front durchwandert.

Mit Bibel und Glauben haben diese Protestanten nichts zu schaffen…sie unterstützen massiv das illegale Eindringen, bewußt unter

der Lüge des „Flüchtlings“…die es nachweisbar nicht gibt.

Asylwerber randaliert im Gerichtssaal: Glaubt an Unschuld nach Vergewaltigung


Nicht immer kommen diverse Zuwanderer mit den besten Absichten in europäische Länder, wie man vor allem in letzter Zeit diversen Medienberichten entnehmen kann. Oftmals führt die übertriebene Willkommenskultur zu zwischenmenschlichen Problemen oder gar gewalttätigen Straftaten, wie auch im Fall eines kriminellen Ausländers mit ungeklärter Identität. Er hat zwei Mädchen vergewaltigt und randalierte nun auch noch vor dem Richter weil er an seine Unschuld glaubte.

Falsche Identitäten negerkuss

Bereits vor einigen Jahren wurde der heute 35-jährige und kräftig gebaute Asylwerber straffällig und zu einer milden Haftstrafe wegen Vergewaltigung Minderjähriger verurteilt. Zwei Jahre und vier Monate musste er 2011 deswegen ins Gefängnis. Knapp ein Jahr später wiederholte er jedoch seine abscheuliche Tat und verging sich an einer 19-jährigen als diese von einer Freundin nachhause gebracht wurde.

Nachdem die Freundin der Jugendlichen die Wohnung verlassen hatte, verschaffte er sich Zugang zu dieser und verging sich an der jungen Frau. Erst als diese sich zur Wehr setzte, ließ der Mann von ihr ab. Nun sollte er dafür lediglich drei Jahre und acht Monate ins Gefängis. Weil der Mann jedoch glaubt, unschuldig zu sein, randalierte er noch während der Urteilsverkündung im Gerichtssaal von Würzburg und warf mit den Einrichtungsstücken um sich. Unter wüsten Beschimpfungen und Flüchen wurde er schließlich von den zusätzlich angeforderten Beamten abgeführt.

Seine Identität ist bislang immer noch ungeklärt, bekannt ist lediglich, dass er in Norwegen und Deutschland Asyl beantragt hat – jedoch unter jeweils falschem Namen.


https://www.unzensuriert.at/content/0019207-Asylwerber-randaliert-im-Gerichtssaal-Glaubt-Unschuld-nach-Vergewaltigung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Kloster entledigt sich alter Mieter und erweitert „Flüchtlings“quartiere


Im Kloster St. Gabriel werden immer mehr Flüchtlinge untergebracht. Gleichzeitig mussten zahlreiche Firmen ausziehen. Foto: FPÖ-TV

Im Kloster St. Gabriel werden immer mehr Flüchtlinge untergebracht. Gleichzeitig mussten zahlreiche Firmen ausziehen.

Die sogenannte Flüchtlingskrise betrifft immer mehr Österreicher und zeigt ihre Auswirkungen in immer mehr Lebensbereichen. Auch die katholische Kirche war aufgrund hinterfragenswerter Unterbringungspolitik (z.B. Votivkirche) schon mehrfach Konfrontationen ausgesetzt. Jüngsten Anlass für Ärger liefert laut Berichten von Neue Freie Zeitung (NFZ) und FPÖ-TV das Kloster St. Gabriel bei Mödling: Dort mussten langjährige Mieter ausziehen, während immer mehr Migranten aufgenommen werden. Seitens der Kloster-Verantwortlichen weist man jeglichen Zusammenhang natürlich weit von sich.

Kloster gründet „Immobilienfonds“

„Es war eine seltsame Entwicklung. Zunächst hatten wir unsere Mietverträge direkt mit dem Kloster, da gab es überhaupt keine Probleme. Dann tauchte auf einmal ein Immobilienfonds auf, dann eine Subfirma, dann eine Betreuerfirma – und das Klima wurde immer ungemütlicher. Schließlich bekamen wir überraschend die Mitteilung, dass unsere Mietverträge nicht mehr oder maximal noch für ein Jahr verlängert werden“, erzählt der Kfz-Techniker Hubert Kemeter, der am Klostergelände fast zwölf Jahre lang eine florierende Motorrad-Spezialwerkstatt betrieb und Ende Oktober ausziehen musste. Ohne Ablöse, ohne Ersatzquartier.

Und er war nicht der einzige: Laut Kemeter ging es 66 eingemieteten Firmen unterschiedlichster Metiers und Größen ähnlich. Es soll dabei auch nicht immer sehr christlich zugegangen sein. Etliche kleinere Betriebe schlossen gar für immer ihre Tore. „Es lebten hier auch einige Familien, die während der Jugoslawien-Krise geflüchtet waren. Sie zahlten Miete und hätten sogar freiwillig mehr bezahlt – aber auch sie mussten gehen“, weiß Kemeter, der vorläufig mit all seiner Ausrüstung bei einem Kollegen in Wien-Liesing Unterschlupf fand.

„Haben nur Verträge nicht verlängert!“

Das von den Steyler Missionaren Ende des 19. Jahrhunderts in Maria Enzersdorf gegründete Kloster verfügt über einen großen Wirtschaftstrakt. Dort ist – ebenfalls seit dem Jugoslawien-Krieg 1993 – ein Flüchtlingsheim der Caritas untergebracht. Ein zweites Migrantenquartier richtete man heuer im ehemaligen Bildungszentrum des Klosters ein, das ebenfalls die Caritas führt. Es sollen bereits mehrere hundert Einwanderer am Areal leben. Sie mussten nicht ausziehen.

„Das hat miteinander überhaupt nichts zu tun“, betont Friedrich Mayrhofer, Vorstand des klostereigenen Immobilenfonds. Man hätte auch niemandem gekündigt, sondern lediglich Verträge nicht mehr verlängert. Da der Wirtschaftshof baufällig sei und teils auch kein ausreichender Brandschutz vorhanden sei, plane man eine umfassende Sanierung, „um die Gebäude qualitativ aufzuwerten“ – was immer das auch heißen mag.

Wesentlich aufschlussreicher ist da der Internet-Auftritt der Steyler Missionare.Unter dem Punkt „Liegenschaftsentwicklung“ erfährt man, dass

im Missionshaus St. Gabriel größere Flächen freigeworden sind, die für neue und attraktive Nutzungen zur Verfügung stehen. Das imposante Backstein-Ensemble und die umliegenden großzügigen Parks vermitteln eine besondere Qualität. Ein ‚Office-Park‘ sorgt für ideale Arbeitsbedingungen von innovativen und service-orientierten Dienstleistungsunternehmen. Bildungs- und Forschungseinrichtungen können sich die Campus-ähnliche Atmosphäre zunutze machen.

Teure Miete mit Migranten-Flair?

Böse Zungen könnten behaupten, dass es sich hier um eine übliche Immobilien-Spekulation handeln könnte: Ein anonymer Immobilienfonds steigt ein, alte Mieter müssen gehen oder werden gegangen, die Objekte nach Sanierung teuer neu vermietet.

Die Frage ist allerdings, ob sich „service-orientierte Dienstleister oder Bildungs- und Forschungseinrichtungen“ an einem Standort „besonderer Qualität ansiedeln wollen, der permanent von unausgelasteten Ausländer-Gruppen bevölkert ist, die herumlungern, um (Schwarz-)Arbeit fragen oder „neugierig“ sind, was da in den schönen Firmen so herumliegt, wie es Ex-Mieter Kemeter tagtäglich beobachten konnte.

Sollten die potenten Neumieter ausbleiben, sorgt die heimische Flüchtlingspolitik garantiert dafür, dass sich auch mit weniger hochwertigen Quartieren noch gut verdienen lässt, wie derzeit ja an immer mehr Standorten für Notquartiere eindrucksvoll zu beobachten ist

————————

https://www.unzensuriert.at/content/0019222-Kloster-entledigt-sich-alter-Mieter-und-erweitert-Fluechtlingsquartiere?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Elfjährige missbraucht: Sex-Übergriffe unter Migranten an der Tagesordnung


Einwanderer in Spielfeld (Symbolfoto). Foto: reporter co.at

Einwanderer in Spielfeld (Symbolfoto).

Dass es im Umfeld der ins Land strömenden Migranten-Massen immer wieder zu sexuellen Übergriffen kommt, wird von den meisten Medien – vor allem den linken – gerne ignoriert. Auch Polizei, Heer und die diversen Helfer-Organisationen übertreffen sich gegenseitig im Totschweigen solcher Taten, für die jeder Österreicher vor Gericht landen würde. Dennoch gibt es immer wieder beherzte Zeugen oder Opfer, die ihre Erlebnisse publik machen, um die Öffentlichkeit über die wahren Zustände im Einwanderer-Chaos aufzuklären.

Öffentliches Kinderbegrapschen

Ein besonders unappetitlicher Vorfall soll sich am 26. Oktober in einem mit illegalen Einwanderern vollgestopften Zelt im steirischen Spielfeld abgespielt haben: Wie ein Zeuge berichtet, wurde ein elfjähriges Mädchen aus einer mutmaßlich syrischen Familie unter den Augen zahlreicher Zuschauer von einem Afghanen sexuell misbraucht, sprich mit den Fingern in diversen Körperöffnungen penetriert.

Als die Familie des Opfers dies bemerkte, entwickelte sich rasch eine wilde Prügelei. Soldaten des Heeres mussten den Streit schlichten und übergaben den Fall an die Polizei. Dort weiß man auf Anfrage allerdings nichts von dem Vorfall. Denn, wie der Zeuge weiter berichtet, nahm die Familie des Opfers von einer Anzeige Abstand, als sie erfuhr, dass dies ihre Weiterreise nach Deutschland verzögern könnte. Die Exekutive löschte den Vorfall aus dem Polizeicomputer – und schon löste sich die Sache in Luft auf.

Täter werden kaum belangt

Ein ähnliches Procedere wie bei der Vergewaltigung einer Rot Kreuz-Helferin im Asylantenheim im Geriatriezentrum Wienerwald (Lainz) vor einigen Wochen –  Auch hier wurde der gestellte Täter schon nach kurzer Zeit wieder freigelassen mit dem Argument, man könne seine Identität nicht klären und er habe ohnehin bereits eine Fahrkarte nach Deutschland. Und auch hier gab es keinerlei Information der Öffentlichkeit – angeblich aus Gründen des Opferschutzes…

Wie der seit Monaten im Migranten-Chaos im Einsatz stehende Zeuge berichtet, benehmen sich viele sogenannte Flüchtlinge „absolut schamlos, betatschen sich in aller Öffentlichkeit, selbst vor den Augen von Kindern“. Die kleineren Zelte in Nickelsdorf etwa hätten unter den Einsatzkräften den Beinamen „Swingerzelte“ gehabt, „weil Männer dort regelmäßig einzelne Frauen hineingezerrt haben“.

Desinformation durch Medien

Sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen oder Nötigungen stünden in den Migranten-Quartieren „an der Tagesordnung, aber in den Medien erfahren wir kein Wort davon“. Auf den Fotos oder im Fernsehen würden immer nur nette Familien mit Kindern gezeigt, „dabei haben wir es hier vielfach mit absolut rückständigen, primitiven und ordinären Personen zu tun, die mit unserem Sozialverhalten in keinster Weise vereinbar sind“.

———–

https://www.unzensuriert.at/content/0019251-Elfjaehrige-missbraucht-Sex-Uebergriffe-unter-Migranten-der-Tagesordnung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Merkels Konsequenz aus Paris: Nun erst Recht Grenzen auf!…Jetzt wird ist sie völlig wahnsinnig: Die US-Kanzlerin ist auch eine IS-Kanzlerin.


merkel

 

Die ganze westliche Welt diskutiert nach Paris, was gegen den islamischen Terror zu tun ist. Es gibt viele bekloppte Vorschläge, aber die beklopptesten kommen zweifellos aus Deutschland, aus den Reihen der hiesigen Asyllobby. Auf dem Narrenschiff BRD wetteifern die Kapitulationswütigen, wie man die Islamisierung Deutschlands am schnellsten zu Wege bringen könnte.

  • Die Linkspartei fordert ein endgültige Abschaffung jedweder Grenzkontrolle. Okay, das die Bartsch-Wagenknecht-Truppe nicht mehr alle Latten am Zaun hat, war bekannt. Aber auch Holger Münch, der Präsident des Bundeskriminalamtes, ist dieser Meinung. In der heutigen Ausgabe der „Welt“ wird er gefragt: „Illegale Einreise – das ist in Deutschland eine Straftat. Sollte dieser Straftatbestand abgeschafft werden, auch um die Polizei zu entlasten?“ Und er antwortet: „Die Polizei ist hoch belastet, sie kann nicht auf Dauer im Krisenmodus fahren. Wir müssen deshalb darüber nachdenken, wie wir Freiräume und damit Arbeitszeit gewinnen. In Der Praxis hat sich die Polizei mancherorts aber schon auf eine ressourcenschonende Arbeitsweise umgestellt und dokumentiert Fälle illegaler Einreise nur noch und ermittelt nicht weiter.“ Unglaublich: Das sagt der Typ heute, vier Tage nach dem Massenmord in Paris, bei dem mindestens ein sogenannter Flüchtling mitgeschossen hat! Terroristen, hereinspaziert!  – das ist die Devise dieser Typen.

    • Das Millionärssöhnchen Jakob Augstein tönt auf Spiegel Online ins selbe Horn: „Als Deutschland und Schweden im Sommer damit begannen, große Zahlen muslimischer Flüchtlinge aufzunehmen, hatte das historische Bedeutung: Es war ein Werk der tätigen Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Nie hat der Westen dem Islamismus eine größere Niederlage beigebracht als in dem Moment, da er den unter Krieg und Terror leidenden Muslimen Schutz gewährte. Man kann sich vorstellen, dass die Schergen des IS von diesem entwaffnenden Akt der Selbstlosigkeit schockiert waren.“ Spinnt der Mann? Merkels Mega-Anlockprogramm für muslimische Flüchtlinge soll die Schergen des IS „geschockt“ haben?? Wie geschockt sie waren, haben sie ja am Freitag in Paris gezeigt.

      • aber auch die Kanzlerin selber tickt so. Auf dem G20-Gipfel am Wochenende in Antalya verkündete sie als Ziel, „aus illegaler Migration wo immer möglich legale Migration zu machen“. Die FAZ, die sie mit diesen Worten zitiert, gibt auch nicht näher genannte „EU-Diplomaten“ mit der Äußerung wieder, es gehe jetzt um ein „permanentes Umsiedlungsprogramm“. Die FAZ fasst zusammen: „Die EU propagiert ein Umsiedlungsprogramm für Flüchtlinge nach Europa.“ Da geht es nicht mehr um „Schutz“, da geht es nicht mehr um „Asyl“ – da geht es um „Umsiedlung“. Millionen Muslime sollen „legal“ nach Europa, vor allem nach Deutschland geholt werden – das ist Merkels Konsequenz aus den Terroranschlägen von Paris.

      Fällt einem dazu noch was ein? Nur das: Das Merkel-Regime muss gestürzt werden! Merkel, die auf dem Ticket einer christlichen Union ins Kanzleramt kam, ist heute die Führerin der Asyllobby, die Frontfrau des Linksblocks, die Königin der Schlepper.

    • Der Terror von Paris hat sie in ihrer kriminellen Politik noch bestärkt. Die US-Kanzlerin ist auch eine IS-Kanzlerin geworden.


https://www.compact-online.de/merkels-konsequenz-aus-paris-nun-erst-recht-grenzen-auf/

Evakuierung der HDI-Arena in Hannover nach angeblicher Terror-Warnung


Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Die Polizei Niedersachsen hat nicht einmal zwei Stunden vor Spielbeginn das Länderspiel zwischen den Niederlanden und Deutschland auf Grund einer „konkreten Gefahrenlage“ abgesagt und fordert alle Besucher auf das Stadion „zügig aber ohne Panik“ zu verlassen beziehungsweise sich nicht auf den Weg ins Stadion zu machen. Laut Polizeispräsident Kluwe gab es „ernsthafte Planungen, etwas zur Explosion zu bringen“. Medien berichten von einem Rettungswagen mit Sprengstoff vorm Stadion.

15 Minuten nachdem die Tore der HDI-Arena für das Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden geöffnet wurden, begannen Polizeikräfte plötzlich alle Besucher auf Grund einer akuten Terror-Gefahr zu evakuieren und forderte alle Menschen in unmittelbarer Nähe auf, das Stadion und die Gegend „zügig aber ohne Panik“ zu verlassen. Laut Polizeispräsident Kluwe gab es „ernsthafte Planungen, etwas zur Explosion zu bringen“.


Das ist eine klare Reaktion eines wehrlosen Konstruktes….persönlich empfinde ich es als peinlich, obwohl eine gewisse Sicherheit natürlich verständlich ist. Aber: eine Bombendrohung genügt und jedes öffentliche Leben erlischt! Es kann nicht richtig sein, sich von einer Drohung einschüchtern zu lassen. Sonst wird man den Teufel nie mehr los, jeder Hinz und Kunz kann sich hier einen üblen Scherz erlauben und ein z.b. Fussballspiel ausfallen lassen, weil er gerade zu dem Termin keine Zeit hatte und eine Verschiebung ihm gelegen käme… Ein zugegeben simples Beispiel…aber im Grunde genommen erscheint es mir passend.

Wiggerl

 

2018 – Deutschland nach dem Crash: Was Politiker nicht erzählen…


Endlich wird »Klartext« gesprochen: Über das was Politiker verschweigen. Unzensiert und politisch unkorrekt. Was geschieht nach dem Zusammenbruch der Euro-Währungszone mit uns? Deutschland im Ausnahmezustand! 2018 Deutschland NACH dem Crash

DEUTSCHLAND NACH DEM CRASH 2018

Enthüllt: Was nach einem Euro-Crash auf Sie, Ihre Familie und Ihr Vermögen zukommt! Enthüllt: Wie »krank« Deutschland tatsächlich ist! Enthüllt: Wie groß die Gefahr einer »Eurobellion« ist!

Enthüllt: Wie sich die Bundeswehr und Spezialeinheiten bereits auf Bürgerkrieg und Aufstandsbekämpfung vorbereiten!

Enthüllt: Wie »schlecht« es den „EU“-Krisenländern wirklich geht! Enthüllt: Was eine Währungsreform für Sie bedeutet!

Enthüllt: Wie Sie von Politikern über den Euro angelogen wurden!

Enthüllt: Welches die »wahren« Gründe für den Euro-Crash sind!

Enthüllt: Wie sich der Crash auf Europa auswirkt!

Enthüllt: Wie sich verschiedene Länder bereits darauf vorbereiten Und vieles mehr … »2018« liefert jedoch auch Alternativen von verschiedenen Politikern, Ökonomen und Finanzexperten, wie dieses äußerst realistische Crash-Szenario noch vermieden werden kann: Zumeist jedoch zu Lasten der größten „EU“-Geberländer und der Steuerzahler.

2018« zeigt ein Deutschland nach dem Euro-Crash, wie es morgen schon sein kann.

Islam: Morden für Allah


„Der Islam gehört zu Deutschland“, behauptet Angela Merkel. Radikale Anhänger dieser Religion wie Pierre Vogel reden der Geltung des islamischen Rechts in unserem Land das Wort, einschließlich der Todesstrafe. Wo die Muslime in der Überzahl sind, ist die Scharia Gesetz. Die Glaubenswächter der Scharia morden aus niedrigen Beweggründen, wie dieses Video beweist.