Aus einer Email eines DHL Mitarbeiters


Bei uns auf dem Hof vom Verteilzentrum haben wir neuerdings reichlich viele Mietfahrzeuge stehen, fast genauso viele wie wir vorher an regulären gelben Zustellautos hatten. Ich habe schon am Donnerstag gegenüber Kollegen gefrotzelt, dass es so aussieht, als ob Firma Europcar unser neuer Untermieter wäre. Dennoch haben wir immer noch unsere ursprünglichen gelben Autos.

 Gestern hat mich meine Chefin mit einem Kollegen zusammen auf eine Kontrollfahrt zu den Packstationen geschickt. Es kam da in letzter Zeit zu seltsamen Vorgängen. Mehrmals ließen sich eingelegte Pakete nicht nachweisen, und zweimal öffneten sich alle Packfächer auf einmal, so dass der Kollege alle Pakete einsammeln und zur Zustellbasis zurückbringen musste. Unsere Fahrt verlief auch seltsam, von 22 Paketen konnten wir 16 einlegen. Unsere Scanner, die wir unabhängig voneinander einsetzten, zeigten bei meinem Kollegen gar keine Pakete an, und bei mir hatte der Scanner nur 9 Sendungen als beladen gemeldet, davon 8 als in die Packstationen eingelegt. Zufällig haben wir gerade eine völlig neue Software bekommen, die irgendwie nicht richtig funktioniert. Vor zwei Wochen hatte ich zudem eine Kundin an einer Packstation getroffen, die zwei Pakete abholen wollte, sie hatte auch beide Benachrichtigungen dabei, aber konnte nur ein Paket abholen. Leider konnte ich ihr auch nicht helfen.

 Setze ich die Mosaiksteine zusammen, dann glaube ich, dass die DHL/Post AG irgendwie für gewisse Vorbereitungen mit eingesetzt wird. Vor ein paar Wochen war ich schon einmal in Hamburg Wilhelmsburg eingesetzt, und parkte in einer Strasse vor einer Schule. Als ich aus dem Mietshaus, in das ich Pakete abzuliefern hatte, zurückkam, war das Seitenfenster meines Fahrzeugs eingeschlagen, und es fehlten 8 kleine Pakete, zufälligerweise alle mit Mobiltelefonen darin. Ich informierte natürlich meinen Innendienst und die Polizei. Dabei stellte sich dann heraus, dass sich in der Schule gegenüber meinem Fahrzeug eine Unterkunft für Asylbewerber befand. Und das war noch vor der aktuellen Ansturmwelle. Müßig zu sagen, die Polizei nahm meine Anzeige zu Protokoll, und danach habe ich nichts mehr davon gehört. Auch nicht von Seiten der Postsecurity, die von schon mehrmals Kollegen wegen verschwundener Mobiltelefone beim Wickel hatte.

 In unserem Kollegenkreis, ob nativ deutsch oder nicht, wird inzwischen auch immer deutlicher darüber gesprochen, dass irgendetwas Ungewöhnliches vor sich geht. Die meisten Kollegen haben sich darauf eingestellt, sich selbst schützen zu können, wenn wir abends unsere Eilsendungen ausfahren.

 Natürlich bin ich auch dienstlich bei Dienststellen von Polizei und Bundeswehr tätig, und was ich sehe, finde ich erschreckend. Ich erinnere mich an meine eigene Dienstzeit bei der damaligen Bundesmarine und die damalige Handhabung der Eigensicherung. Die heutige Handhabung ist viel zu unbekümmert.

Das Fahrgastfernsehen in der Hamburger U-Bahn meldete am Freitag, dass die Hamburger Hafen Lagerhaus AG einen drastischen Einbruch beim Containerumschlag verzeichnete und die Tendenz eher zu weiterem Rückgang bestünde.

 Erfreulich ist, dass in der letzten Zeit viele Buchsendungen vom Kopp-Verlag zugestellt habe.

 Viele Grüße, XXXXXX

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Asylchaos: Aufrufe-Flyer: Bürgerprotest in Öhringen


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offener Brief an Merkel und weitere Anti-Deutsche Personen


Offener Brief an die

– Bundeskanzlerin
– Bundestagsabgeordneten
– Landtagsabgeordnete
– Landräte
– Bürgermeister
– Polizeidienststellen
– Bundeswehr
– den Bundespräsidenten

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der momentanen Flüchtlingssituation in Deutschland sind viele Menschen in diesem Land verunsichert und haben Angst, wie es in Zukunft weitergehen soll, wenn die Politik augenscheinlich zu wenig unternimmt, um der ganzen Situation Herr zu werden. Am 11.9.2015 sagte Ex- Innenminister Friedrich der Passauer Neuen Presse, wir hätten die Kontrolle verloren.1
Das ist immerhin eine ehrliche Antwort, denn viele der sogenannten Volksvertreter leugnen diese Tatsache. Menschen, die ihre Ängste aussprechen, werden von den sogenannten Volksvertretern dann noch als „Pack“ 2 beschimpft.
Auch in Nordrhein-Westfalen heißt es in einer vertraulichen Analyse des Ministeriums für Inneres NRW, „die öffentliche Ordnung in Nordrhein-Westfalen ist akut gefährdet und langfristig nicht gesichert“3
„No-Go-Areas in Deutschland: In diese Viertel traut sich selbst die Polizei nicht“ 4
Es gilt, einige Punkte in dieser Situation genauer zu betrachten:

1. Das Asylrecht in Deutschland besagt folgendes:

Artikel 16a Grundgesetz:

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden. […]
Die Regierung setzt das Grundgesetz also einfach außer Kraft. Aber auch die Dublin-III- Verordnung wird nicht eingehalten. Dort steht wie auch im GG

weiter und vollständig

Offener Brief mit Abschnitt Handeln


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Demonstration in Mainz: Gesetze einhalten – Asylchaos stoppen!


Demo_Mainz

 

Auch in Rheinland-Pfalz ist es nun Zeit, auf die Straße zu gehen!

Am Samstag, 21.11. um 18 Uhr setzen wir auf dem Gutenbergplatz in Mainz ein Zeichen gegen die verfehlte Asylpolitik. Die „Wir schaffen das“-Mentalität, die nicht nur von der Bundes-, sondern auch von der Landesregierung und der Opposition gelebt wird, stürzt unser Land von Tag zu Tag mehr ins Chaos.

Es ist deshalb Zeit, dass wir, die Bürger Deutschlands, unserem Unmut Ausdruck verleihen. Kommen deshalb auch Sie zu unserer Demonstration, lassen Sie uns gemeinsam anknüpfen an die sehr erfolgreiche Demonstration vom 07.11. in Berlin. Mehr als 5.000 Bürgerinnen und Bürger verliehen gemeinsam mit uns ihrer Unzufriedenheit über das Versagen der Politik Ausdruck – werden auch Sie ein Teil hiervon!

Termin: Samstag, 21.11.15 um 18 Uhr
Ort: Gutenbergplatz · Mainz

Redner:

  • Uwe Junge, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der AfD Rheinland-Pfalz

  • Dr. Frauke Petry, Bundessprecherin und MdL Sachsen

  • Armin-Paul Hampel, Bundesvorstandsmitglied und Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen


Bemerkung:

wollen wir hoffen, dass die AfD nicht mehr das ist was sie unter Lucke war: ein Stimmenfänger von Merkels Gnaden.

Das Programm der AfD ist nicht mein Programm, jeder sollte es lesen um sich ein Bild zu machen.

Ehrlicher meinen es z-B. die PRO-Parteien….

Aber wir wollen mal nach jedem Strohhalm greifen und auf das berühmte „Lichtlein“ hoffen….

Wiggerl 

Zum ersten Mal weisen Militärs und Politiker öffentlich darauf hin, dass Bundeswehr und Bundesheer derzeit rasend schnell von radikalen Muslimen unterwandert werden.


Andreas Sass:

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) – also der Geheimdienst der Bundeswehr – warnt schon seit mehr als sechs Monaten vor immer mehr radikalen Muslimen in den deutschen Streitkräften, die dort als Soldaten ihren Dienst verrichten. Wolfgang Gram, der Chef des Bundeswehr-Geheimdienstes, sagte schon im März 2015: »Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann«. Auf der Seite der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kämpfen demnach schon jetzt Muslime, die ihr Kriegshandwerk bei der Bundeswehr gelernt haben.

Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht. Die Bundeswehr spürt Woche für Woche mehr Druck von den Islamisten in den eigenen Reihen.

Jetzt ist es nur noch eine Frage von Wochen oder Monaten, bis die deutsche Bundeswehr einen Militär-Iman bekommt – wie in Österreich schon üblich.

Vor allem in Deutschland strömen viele junge Muslime in die Bundeswehr, um den Umgang mit schweren Waffen zu erlernen. Und die Militär-Imame gehören angeblich fast durchweg zum radikalen Islam-Lager. Die muslimische Initiative weist darauf hin, dass es im Islam und im Koran gar keine »Militär-Imame« gibt. Militär-Imame gibt es nur in radikalislamistischen Staaten, in denen die Scharia herrscht.

Doch die Lage ist noch weitaus bedrohlicher. Denn viele Asylbewerber (für das Jahr 2015 werden jetzt offiziell mindestens 1,5 Millionen erwartet) werden auch in Kasernen einquartiert und leben dort gemeinsam mit den Soldaten.

Achtzig Prozent der Asylbewerber sind männlich, unter 30 Jahre alt – und kampferfahren.

Man quartiert zehntausende junge kampferfahrene Muslime jetzt sogar in Kasernen ein und fragt an der Landesgrenze weder nach der Religion noch nach der Berufsausbildung. In 67 Liegenschaften der deutschen Bundeswehr (Kasernen und Standortübungsplätzen) waren Mitte September 2015 schon rund 25.000 Asylbewerber untergebracht.

In vielen Standorten nutzen Soldaten und Asylbewerber die Kasernen jetzt sogar »gleichberechtigt«. Die Bundeswehr nennt das in internen Papieren »Mitnutzung«.

Außerhalb der Dienstzeiten sind die fast ausschließlich aus islamischen Staaten stammenden und zumeist kampferfahrenen männlichen Asylbewerber den Soldaten in den meisten Kasernen schon jetzt zahlenmäßig deutlich überlegen.

Weil dort auch Waffen und Munition gelagert sind, schließt die Bundeswehrführung in internen Papieren nicht mehr aus, dass Kasernen handstreichartig von Asylbewerbern übernommen werden könnten und die Bundeswehr in die Lage käme, die eigenen Kasernen zurückerobern zu müssen.

Bundesweit gibt es in Lokalzeitungen jetzt immer öfter Überschriften wie »Flüchtlinge und Soldaten in einer Kaserne«. So etwa im südbadischen Immendingen. Dort ist in der Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne das Artilleriebataillon 295 untergebracht.

In vielen kleinen Bunkern lagert Munition für Maschinenpistolen, Maschinengewehre und Sturmgewehre. Und genau dort entsteht zwischen den Munitionsdepots eine Aufnahmestelle für 600 Asylbewerber. Nur ein mannshoher Bauzaun trennt Munitionsbunker und Asylbewerber.

Die 600 Soldaten müssen ihre Stuben künftig mit 600 Asylbewerbern teilen. Aber vielleicht kommen auch noch mehr Asylbewerber. Die Soldaten sollen an das Gute im Menschen glauben. In unseren Leitmedien heißt es dazu:

»In der Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne ist das Artilleriebataillon 295 untergebracht. In dutzenden kleinen Bunkern lagert Munition für Maschinenpistolen, Maschinengewehre, Sturmgewehre. Eine Kaserne ist aus gutem Grund ein hochsensibler Bereich. Und nun entsteht mitten drin eine sogenannte bedarfsorientierte Erstaufnahmestelle für 600 Asylbewerber. Drei leer stehende Gebäude werden dafür bereit gestellt und ein mannshoher Bauzaun errichtet.«

Wenn das auch nur an einem der 67 Standorte, wo es schon solche Zwangseinquartierungen gibt, schief geht, dann gibt es für Deutschland kein Sicherheitskonzept. Munitionsdepots, Waffen und Asylbewerber – nur durch einen Bauzaun getrennt, das kann man einem Normalbürger wohl kaum noch erklären. Die Warnschilder an den Außenzäunen mit der Aufschrift »„Militärischer Sicherheitsbereich – Vorsicht Schußwaffengebrauch!« sind offenkundig nur noch Makulatur.

In nachfolgenden Kasernen sind inzwischen insgesamt mehr als 25.000 Asylbewerber untergebracht:

In Baden-Württemberg in Sigmaringen (Graf-Stauffenberg-Kaserne), in Hardheim (Carl-Schurz-Kaserne) und in Immendingen (Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne). In Bayern gibt es sie in Roth (Otto-Lilienthal-Kaserne), in Neubiberg (in der Universität der Bundeswehr) in Cham (Nordgau-Kaserne), in Veitshöchheim (Balthasar-Neumann-Kaserne), in Feldkirchen (Gauböden-Kaserne) und Bad Reichenhall (Hochstaufen-Kaserne), in Berlin in Gatow (General-Steinhoff-Kaserne), in Brandenburg in Strausberg (Barnim-Kaserne), in Bremen (Scharnhorst-Kaserne), in Hamburg (Graf-von-Baudissin-Kaserne, Reichspräsident-Ebert-Kaserne und Kaserne Marineanlage Reiherdamm) und in Hessen auf dem Truppenübungslatz Schwarzenborn, in der Kaserne von Stadtallendorf und in der Bundeswehrfachschule in Kassel. Auch in Mecklenburg-Vorpommern werden Asylbewerber in Kasernen gebracht, etwa in Neubrandenburg (Fünf-Eichen-Kaserne), in Stavenhagen (Mecklenburgische-Schweiz-Kaserne) und in Schwerin (Feldwebel-Wohnheim), in Niedersachsen in Bückeburg (Jägerkaserne), Celle (Immelmann-Kaserne), Wittmund (Truppenunterkunft), Schwanewede (Lützow-Kaserne), Bergen (Lager Oerbke und Camp Fallingbostel), in Nienburg (Clausewitz-Kaserne), Wunstorf (Bundeswehrflugplatz), Luttmersen (Wilhelmstein-Kaserne), Lüneburg (Theodor-Körner-Kaserne), Wilhelmshaven (Ebkeriege-Kaserne) und Diepholz (Fliegerhorst), in Nordrhein-Westfalen auf dem Truppenübungsplatz Senne, in Aachen (Theodor-Körner-Kaserne und Dr. Leo-Löwenstein-Kaserne), Eschweiler (Donnerberg-Kaserne), Geilenkirchen (Selfkant-Kaserne), Münster-Handorf (Lützow-Kaserne) und Ahlen (Westfalenkaserne). In Rheinland-Pfalz dürfen Asylbewerber in Baumholder das Truppenlager Aulenbach mitbenutzen. In Sachsen findet man Asylbewerber bei der Bundeswehr in Dresden (Graf-Stauffenberg-Kaserne), in Leipzig (General-Olbricht-Kaserne) und in Frankenberg (Wettiner-Kaserne), in Sachsen-Anhalt in Klietz (Truppenübungsplatz der Kaserne am See) und auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow, in Schleswig-Holstein in Putlos (Truppenübungsplatz) und in Heide (Wulf-Isenbrand-Kaserne) und in Thüringen auf dem Trupp..
Truppenübungsplatz Ohrdruf. Noch nie haben Leitmedien darüber berichtet, dass männliche kriegserfahrene Asylbewerber aus den nahöstlichen Kampfgebieten offenbar systematisch an Bundeswehrstandorten in der Nähe von Waffen untergebracht werden.

(Aus Koblenz hörte ich auch- da sind noch mehr Kasernen vorgesehen für Asylanten, welche dafür dann genutzt wird steht noch nicht ganz fest…aber was “im Gespräch” ist)

hier der Bestand:

Boelcke-Kaserne
Augusta Kaserne Koblenz
Falckenstein Kaserne Koblenz
Gneisenau Kaserne
Bundeswehr Koblenz
Rhein-Kaserne Koblenz
Boelcke-Kaserne Koblenz
Fritsch Kaserne Koblenz Adresse

Jede Sekunde kann die Lage in den Kasernen explodieren. Auch in der Öffentlichkeit ist zwischenzeitlich bekannt, dass “unsere” Politiker vor dem Hintergrund der drohenden Gefahr und des Stimmungsumschwungs in der Bevölkerung sowie rapide sinkender Umfragewerte ..

>>> Eliteeinheiten dazu angewiesen haben, sie und andere »wichtige Persönlichkeiten« im Ernstfall aus Unruhegebieten auszufliegen und zu vorbestimmten »Fluchtzielen« außer Landes zu bringen. Falls das System aufgrund des ungebremsten Zustromes von asylsuchenden Sozialhilfeempfängern aus Nahost und Nordafrika und den beginnenden Verteilungskämpfen zusammenbrechen sollte, dann wollen sie sich möglichst schnell absetzen können.

 

Thüringen: Ohrdruf

http://www.stepmap.de/karte/schliessung-bundeswehr-standorte-181194

http://www.focus.de/politik/deutschland/zapfenstreich-diese-bundeswehr-standorte-werden-geschlossen_aid_678297.html

—————————————–

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/kaiserslautern/bundeswehrkaserne-in-kusel-neue-heimat-fuer-asylbewerber/-/id=1632/did=14877154/nid=1632/4zb5ty/index.html

http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Fluechtlingsunterkuenfte-im-Kreis-Neuwied-sind-voll-_arid,1053368.html

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-Hermeskeil-Asylbewerber-folgen-auf-Soldaten-_arid,1236303.html

http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Bundeswehr-raeumt-Kaserne-fuer-Fluechtlinge


Lohnt sich doch….oder?

Für Nichtstun…noch nie was eingezahltnicht anerkannt…Eingliederungshilfe? Wofür?

Höher als ein Großteil der Rentenansprüche nach 40 Jahren Arbeit….

Laut Asylgesetz hat selbst der anerkannte Bewerber keinen Anspruch auf Dauer-Aufenthalt…nur temporär…

dann nach Gesetz umgehend wieder zurück…

Wozu Eingliederungshilfe? Wozu das Geld? Asylanten haben keinen Anspruch auf Geld…lediglich auf Unterkunft und Nahrung, Kleidung.

Sonst nichts!

Fazit: Gesetzesbrecher in den Behörden, Regierung, Opposition und sämtlichen Pro-Asyl-Verbänden und Einzelpersonen, die

bewußt zum Gesetzesbruch aufrufen und auch Grundgesetzwidrige Handlungen fordern und unterstützen….

Bei einer bekannten Ablehnung von über 95% sind Pro-Asyl-Teilnehmer Kriminelle  und Volksfeinde…auch im europäischen Sinn,

wie zahlreiche ausländische Politiker klipp und klar bestätigen…

Deutschland wird von Verbrechern regiert und kriminelle Menschenfeindliche Straßenbanden genießen behördliche und polizeiliche Unterstützung…..

geld

Spielfeld: Linkes Pack attackierte friedliche Demonstranten mit Steinen und Holzlatten


Demo Spielfeld 15.11.2015
Demo Spielfeld 15.11.2015
Demo Spielfeld 15.11.2015

In Spielfeld wurden Demonstranten für die Kundgebung „Reform der Flüchtlingspolitik“ von einer linken Meute, die sich mit Steinen und Holzprügeln bewaffneten, attackiert.

Terror in Paris, Ausnahmezustand in ganz Frankreich, weltweite Warnungen vor Gewalt – und was passiert an der österreichisch-slowenischen Grenze in Spielfeld? Da spielt eine kleine Gruppe linker „Weltverbesserer“ verrückt, welche mit Holzprügeln und Steinen bewaffnet auf friedliche Demonstranten losgeht. Und weshalb? Weil eine andere Gruppe von Menschen gegen die zügellose Zuwanderung, die es auch radikalen Islamisten ermöglicht nach Europa zu kommen, auf die Straße geht. Am Sonntag schreckte also eine linke Meute, anders kann man sie in diesem Zusammenhang leider nicht bezeichnen, nicht davor zurück, Menschen mit Steinen zu bewerfen. Sie nahmen damit in Kauf, politisch Andersdenkende so schwer zu verletzen, dass sie womöglich ihr Leben verlieren.

Polizeiabsperrungen durchbrochen

Bei den Szenen, die sich rund um Spielfeld abgespielt haben sollen, fühlten sich Teilnehmer an die brutalen Übergriffe von Demonstranten im Zuge des jährlichen Akademikerballs in der Wiener Hofburg erinnert. Zu diesem werden von linker Seite ja sogar Busse mit Krawallmachern aus dem Ausland organisiert.

Es kommen Hooligans, die dann die Wiener Innenstadt zum Kriegsschauplatz machen. An der Eskalation in Spielfeld waren laut Schätzungen 500 Menschen beteiligt. Sie trafen sich zunächst am Bahnhof, doch dann verließen die Teilnehmer die geplante Route und durchbrachen nach Angaben von Zeugen Polizeiabsperrungen.

Kämpfe rund um den Bahnhof Spielfeld

Sie bewegten sich in Richtung jenes Weinguts, wo sich die politisch Andersdenkenden für die Kundgebung „Reform der Flüchtlingspolitik“ treffen wollten – an dieser Demonstration nahmen laut Polizei rund 800 Personen teil. Laut Beobachtern sollen die Linken teilweise sogar über die Weinberge versucht haben zu den friedlichen Demonstranten vorzudringen – bewaffnet mit Steinen und Holzprügeln. Dort gelang es der Polizei noch, ein Aufeinandertreffen der Gruppen zu verhindern. Rund um den Bahnhof Spielfeld trafen dann aber doch einige Demonstranten aufeinander, wo sie sich mit Holzlatten attackierten. Dabei wurden rund 80 Autos beschädigt, Verletzte gab es aber keine. Die Polizei brachte die Lage rasch unter Kontrolle.

Wieder mehr Einreisen an der Grenze

Abseits dieses traurigen Vorfalls, der gerade vor dem Hintergrund der Ereignisse in Paris zu verurteilen ist, wurden an der steirisch-slowenischen Grenze in Spielfeld und Bad Radkersburg am Sonntag wieder mehr Einreisen aus Slowenien verzeichnet: „Das ist immer eine Wellenbewegung, derzeit steigt es wieder an“, meinte Polizeisprecher, Leo Josefus, der in ORF.at so zitiert wurde.

 

Bürgerkrieg in Mannheim – Straßenschlacht mit Schusswaffen. Die Stufe drei der Islamisierung Deutschlands hat begonnen


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Erkennen sie auf obigem Bild ein deutsches Gesicht? Ich nicht. Was wir hier sehen, in Mannheim, der zweitgrößten baden-württembergischen Stadt, der Stadt, deren linke Stadtverordneten sich ihrer multikulturellen Offenheit rühmen, ist der Beginn der Stufe drei der Islamisierung. Stufe 1: Eindringen des Islam in eine nichtislamische Gesellschaft. Moslems geben sich angepasst, friedlich. In der Tat: so gut wie keine Probleme. Stufe 2: Wenn der Anteil der Muslime landesweit oder in den Ballungszentren die 5%-Marke überschreitet, fangen Moslems an, politische Forderungen zu stellen: Man will Moscheen haben, Gebetsräume in den schulen, in der Öffentlichkeit Kopftuch tragen dürfen, besser noch Burkas, man will die Einführung islamischer Feiertage, halal-geschlachtetets Fleisch in den Kantinen der Kindergärten, schulen Universitäten. Diese Stufe zwei markiert den ab da niemals endenden Kampf zur schrittweisen Scharisierung der nichtislamischen Mehrheitsgesellschaft. Hier können sich die Moslems der verständnisvollen Unterstützung durch Politik und Medien gewiss sein. Stichwort Toleranz. Stufe drei:Aber einem Prozentsatz von über 15% und darüber fängt der eigentliche Dschihad an: Gewalt gegen die Zivilbevölkerung, gegen Polizei und Behörden, gegen alle Nichtmoslems. Oder auch gegeneinander, wenn man aus konkurrierenden Islamschulen stammt (Sunna, Schia). Was in Holland, Norwegen, Dänemark und Schweden längst der Fall ist: In Deutschland hat dieser Krieg spätestens heute begonnen. Hereingeholt hat ihn unser politisches Establishment unter der Führung der Grünen, der SPD, der Gewerkschaften – und vor allem anderen: der komplett linksunterwanderten Medien. Diesen Aspekt darf man NIEMALS aus den Augen lassen. (MM)

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Bürgerkrieg in Mannheim – Straßenschlacht mit Schusswaffen

In der Nacht von Freitag auf Samstag konnte man im Stadtteil Jungbusch miterleben, was wohl schon bald traurige Realität in westdeutschen Großstädten wird. Wie mehrere Medien, darunter der Mannheimer Morgen, berichteten, kam es im Problemviertel zu einer Straßenschlacht mit über 100 Beteiligten. Das bestätigten viele Augenzeugen.

Zuvor soll es in S 1 zu einer Konfrontation zwischen etwa 10 Personen gekommen sein, welche die Polizei schlichten konnte. Doch die Beteiligten waren keineswegs nach Hause gegangen. Vielmehr riefen sie allerhand kampfbereite Bekannte zusammen um sich einige Stunden später erneut und bis an die Zähne bewaffnet gegenüber zu stehen. Im Jungbusch gingen die militant aufgerüsteten Gruppen dann mit “Messern, Baseballschlägern, Billard Queues, Schlagstöcken, Stuhlbeinen” und sogar Schusswaffen auf einander los. So berichtete es der Mannheimer Morgen. Tatsächlich sollte die Polizei später eine scharfe Schusswaffe finden.

Die Schlacht führte zu 11 Verletzten. Um endlich die Ordnung wieder her zu stellen, musste die Polizei all ihre Kraft aufbieten und 35 (!) Streifenwagen zusammen ziehen! Für dieses Aufgebot mussten Kräfte aus Heidelberg, Ludwigshafen und sogar die Hundestaffel und Wasserschutzpolizei aushelfen. Angespannt und mit letzter Kraft stand die Polizei mit Maschinenpistolen und Schutzwesten in diesem Bürgerkriegsszenario den laut Zeitung als “rivalisierende Gruppen” bezeichneten Kämpfern gegenüber. Mancher Polizist musste wohl im nächtlichen Schein des Blaulichtes um sein Leben fürchten und an diesem Abend mit Toten rechnen. Diese Konfrontation zeigte klar die Grenzen der Polizei auf. Was passiert, wenn sich beim nächsten mal noch mehr Kämpfer gegenüber stehen? Oder solche Unruhen gleichzeitig an mehreren Orten ausbrechen? Dann herrscht Chaos! Die zusammengesparte Polizei verliert dann endgültig die Kontrolle und die öffentliche Ordnung versinkt in den Straßenschlachten. Hier wird klar, wie gefährdet unsere Sicherheit doch ist und wie nah unsere Gesellschaft vor dem Zusammenbruch steht. Nur eine hauchdünne Überlegenheit der Ordnungsmacht, welche gestern einmal mehr vorbildlich ihr Leben für eine gescheiterte Gesellschaftsform aufs Spiel setzen musste, bewahrt die Ruhe unserer Städte vor dem Bürgerkrieg der multi-kulturellen Realität.

Derzeit sind die Ermittler des Kriminalkommissariats Mannheim damit befasst, nach und nach eingehende Informationen zu sichten und zu bewerten, um so den genauen Gang der Dinge detailliert rekonstruieren zu können. Zum Berichtszeitpunkt befinden sich noch immer starke Kräfte der Schutzpolizei im Jungbusch, um ein erneutes Zusammentreffen Streitsuchender zu verhindern.

Quelle:
http://paukenschlag.org/?p=609
http://michael-mannheimer.net/2014/06/15/buergerkrieg-in-mannheim-strassenschlacht-mit-schusswaffen-die-stufe-drei-der-islamisierung-deutschlands-hat-begonnen/