Invasor: Syrer fordert Haus in guter Gegend und viel Geld


Dieser syrische Flüchtling glaubt, dass er in Deutschland ein Haus in einer guten Gegend bekommt. Foto: Screenshot von ZDF heute
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Dieser syrische Flüchtling glaubt, dass er in Deutschland ein Haus in einer guten Gegend bekommt.

Über die frechen Forderungen von Flüchtlingen gegenüber ihrem Gastland wurde ja schon mehrmals berichtet. Ein weiterer Fall dieser Unverfrorenheit wäre also nicht sonderlich berichtenswert, wäre eine Aussage eines Syrers in ZDF heute vom 4. November nicht so widerspruchslos hingenommen worden.

Auch der Mann forderte ein Haus – noch dazu in einer guten Gegend – und Einkommen. Er sagte das so selbstverständlich, als würde er nichts anderes akzeptieren.

Überrascht zeigten sich die Fernsehzuschauer vor allem über das ZDF, das dieser Forderung des Syrers gar nicht widersprach.

Flüchtlingskoordinator Altmaier mit Applaus empfangen

Der Syrer kam im Zuge eines Berichtes über das Flüchtlingscamp im niederbayrischen Wegscheid zu Wort, als der deutsche Flüchtlingskoordinator Peter Altmaier (CDU) – der Minister für besondere Aufgaben – sich vor Ort über die Situation ein Bild machte. Gezeigt wurde ein Zelt mit Füchtlingen, die Altmaier mit einem Riesenapplaus begrüßten.

Warum der deutsche Flüchtlingskoordinator bei den Zuwanderern so populär ist, war jeden klar, als die ZDF-Reporterin einen Syrer, der seine Frau und seine sechs Kinder nach Deutschland mitbrachte, interviewte. Der sagte dann wortwörtlich:

Wenn wir jetzt in Deutschland sind, geben sie uns ein Haus und ein Einkommen in einer guten Gegend. Und dann werde ich Arbeit suchen.

Dass viele Flüchlinge, ob Syrer, Afghanen oder Tschetschenen, mit dieser Vorstellung ins Land kommen, dass sie alle glauben, in Deutschland fließe Milch und Honig im Überfluss, ist nicht neu. Solche Aussagen gibt es immer wieder.

Schade nur, dass das ZDF diesem Märchen weiter Nahrung schenkte statt aufzuklären, was die Flüchtlinge und jene, die kein Recht auf Asyl haben, in Deutschland wirklich erwartet…

https://www.unzensuriert.at/content/0019290-Syrischer-Fluechtling-im-ZDF-Die-Deutschen-geben-uns-ein-Haus-und-ein-Einkommen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Laut Asyl- und Grundgesetz hat kein Asylant ein Bleiberecht oder das Recht auf sonstige Forderungen…alle, ohne Ausnahme, müssen nach einem

möglichst kurzen Aufenthalt das Land unverzüglich wieder verlassen.

Warum klärt das ZDF diese unverschämten, anscheinend sich als Herrenmenschen betrachtenden Moslems nicht vor laufender Kamera

auf…und informiert ganz im Namen und Sinne des gültigen Rechtes…

Entweder kennt das ZDF weder das Grundgesetz noch das Asylgesetz…oder/und das ZDF wurde von höchster Stelle zum Verschweigen

der Hintergründe der Asyl- und Flüchtlings-lüge, beauftragt.

Wiggerl

 

Türkische Waffen für den IS…


Türkische Waffen für den IS: Erdogan klagt Generäle wegen Spionage an
Die Regierung Erdogan lässt zwei Generäle und einen Oberst a.D. verhaften. Diese hatten zuvor einen Waffentransport nach Syrien aufgedeckt. Den Soldaten wird Spionage und die „Verbreitung von Staatsgeheimnissen“ vorgeworfen.

http://www.globalecho.org/58943/turkische-waffen-fur-den-is-erdogan-klagt-generale-wegen-spionage-an/

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Die syrische Regierungsarmee ist nach eigenen Angaben aus dem Nachbarland Türkei massiv mit Granaten beschossen worden.15:26 29.11.2015

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20151129/306024140/syrien-tuerkei-granaten.html#ixzz3su4BXTl8

Deutsche Reich: Ein Staat im Wachkoma…BRD-DDR nur Konstrukte zur Verhinderung eines Friedensvertrages…BRD kann völkerrechtlich niemals Nachfolger des Deutschen Reiches sein oder werden….Merkel und Co belügen das Deutsche Volk


Reichsgründung-1871

 

 

Feudale und plutokratische Strukturen werden immer deutlicher sichtbar, während man den Ausverkauf des ganzen Landes sowie die Abschaffung und Unterdrückung sämtlicher Rechte einer Kombination aus politisch, ökonomischen und historischen Analphabeten hinter der Fassade „Demokratie“ auf der Bühne des politischen Tagesgeschäfts überlässt, während die Klatschaffen aus Presse, Funk und Fernsehen für die nötige Kosmetik und Komik sorgen.

Sämtliche G (auner) – 20 Staaten, sind Steuertyranneien zu Gunsten der Fiat Money (ist keine Automarke) Finanzaristokratie, geführt von Taschendieben. Wobei sich die wertschöpfenden Menschen verhalten, wie eine Zitrone zu ihrer Zitronnenpresse! Stichworte: Hamsterrad, Ausbeutung

„Wir sind nicht eure Sklaven“, setzt sich gesellschaftskritisch mit einer „Zwangsjacke“ mit der Bezeichnung „Staat“ auseinander.

Ein Staat im Wachkoma

 

Die Augenwischerei nimmt kein Ende. Seit nunmehr 70 Jahren phantasieren Politiker und Medien im Widerspruch zur ständigen Rechtsprechung vom Untergang des Deutschen Reiches. Dem liegen Missverständnisse und bewusste Falschinformationen zu Grunde, wie sich gerade wieder gezeigt hat.

 

von Marc Dassen

Die Linken im Bundestag hatten sich Anfang Juli erhofft, dass ihre Rechtsauffassung endlich bestätigt und der aus ihrer Sicht gefährliche Geschichtsrevisionismus vermeintlich rechter Kreise eine Abfuhr bekommen würde. Dann kam alles anders. In einer kleinen Anfrage baten unter anderem die linken Abgeordneten Andrej Hunko, Niema Movassat, Alexander S. Neu, Azize Tank und Sarah Wagenknecht am 27. Mai 2015 um Aufklärung bezüglich der weiterhin gültigen Rechtsetzung des Bundesverfassungsgerichtes. Die Frage war: „Gedenkt die Bundesregierung für Klarheit zu sorgen und die These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches öffentlich als unhaltbar zurückzuweisen, damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann?“

Das höchste deutsche Gericht hatte in einem Grundsatzurteil 1973 festgestellt, dass „das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist“. Es besäße nach Ansicht der damaligen Richter „nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig“. Die Bundesrepublik Deutschland sei dementsprechend nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, „sondern als Staat identisch mit dem Staat Deutsches Reich – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings teilidentisch.“

Es sind diese kryptischen Formulierungen, die nach wie vor bei vielen Linken und Otto-Normal-Abgeordneten für Unmut und Stirnrunzeln sorgen. Kaum jemand begreift aber, was hier wirklich gemeint ist und welche Auswirkungen dieses Urteil, das seither mehrfach bestätigt und auch schon in einer kleinen Anfrage von Februar 2015 unterstrichen worden ist, wirklich hat. Im Lichte der heutigen Besatzungssituation Deutschlands, bedingt durch die fortgeltenden Besatzungsstatute und Vorbehaltsrechte der Alliierten, die in Deutschland Militärbasen, amerikanische Atomwaffen und grenzenlose Spionage überhaupt erst möglich machen und vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor bei den Vereinten Nationen als Feindstaat geführt, keine Verfassung, kein gültiges Grundgesetz und keinen Friedensvertrag hat, lässt sich das Fortbestehen des Deutschen Reiches nur so verstehen, wie Wolfgang Schäuble es im November 2011 formulierte: „Wir hier in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Das ist mittlerweile vielen klar geworden, besonders seit der NSA-Affäre, was allerdings die Konsequenzen dieser Aussage sind, verstehen nach wie vor die Wenigsten. Wenn Deutschland seither kein souveräner Staat mehr gewesen ist, dann deshalb, weil der einzig legitime Staat auf deutschem Territorium, der jemals souverän gewesen ist, dass Deutsche Reich war, das nach Auffassung der Richter in den letzten völkerrechtlich verbindlichen Grenzen vom 31. Dezember 1937 bestand hatte. Dieses Deutsche Reich konnte nicht einfach untergehen oder von einer sogenannten Bundesrepublik vereinnahmt werden.

Erinnert wird hier an die Worte von Theo Waigel beim Schlesier-treffen in Hannover im Juli 1989, der seinerzeit formulierte:

„Durch die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.“

Das heißt: Der legitime Staat, auf dem wir uns heute befinden heißt nicht Bundesrepublik Deutschland sondern immer noch Deutsches Reich.

Das hat nichts mit Geschichtsrevisionismus und noch viel weniger etwas mit braunem Gedankengut zu tun – obwohl allein der Name „Reich“ bei vielen unwillkürliche Beissreflexe auslöst. Hier geht es nicht um die Wiederherstellung des sogenannten Dritten Reiches, sondern um das Anknüpfen an die letztgültige und in freier Art und Weise erlassene Deutsche Verfassungsordnung von 1871. Die tausendjährige deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte gebietet, dass man sich an ihr orientiert, wenn man die Besatzung Deutschlands aufheben und wieder zum Recht und zum Frieden zurückfinden will.

Dass das Bundesverfassungsgericht sich damals anmaßte, die BRD als identisch mit diesem souveränen Deutschen Reich zu bezeichnen, ist als Täuschung wahrzunehmen, denn die BRD war, besonders wenn man die historische Situation während des Urteils 1973 bedenkt, weder souverän, noch wiedervereint, noch in irgendeiner anderen Weise dazu befähigt, über den völkerrechtlichen Zustand des besiegten Deutschen Reiches zu bestimmen.

Darauf weist auch die Formulierung hin, das Deutsche Reich besäße nach wie vor „Rechtsfähigkeit“, sei aber nicht „handlungsfähig“.

Das geht nur deshalb zusammen, weil die Siegermächte völkerrechtlich nicht im Stande waren, den legitimen Deutschen Staat (dessen Geschichte weit über die zwölf dunklen Jahre hinausweist) vollends aufzulösen. Also installierten sie ein Besatzungskonstrukt oben drauf. Zuerst in vier Besatzungszonen aufgeteilt, dann zu zwei deutschen Teil-Verwaltungen (BRD und DDR) zusammengefasst, dann ab 1989 wieder zusammengefügt, gab es nie den Moment, an dem ein von den Siegermächten errichtetes Staatskonstrukt das Deutsche Reich abgelöst hätte. Das war völkerrechtlich unmöglich. Was aber möglich war, war die Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches sicherzustellen – bis heute geschieht dies auf verschlungenen Pfaden (siehe sog. Bereinigungsgesetze).

Seit der militärischen Niederlage 1945 liegt das Deutsche Reich – das sich aus Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsverfassung und Staatsgewalt zusammensetzte – im Wachkoma.

Die Bundesrepublik Deutschland, nach Aussage der Väter des Grundgesetzes ein Besatzungskonstrukt ohne Verfassung, die den ehemaligen Siegermächten ihre Befugnisse sichern und daher nur als Verwaltungsgebiet angesehen werden kann, war ebenso wie Deutsche Demokratische Republik nie ein Staat im eigentlichen Sinne.

Der Hauptgrund dafür ist der, dass sie beide 1949 durch die Alliierten gegründet worden sind und bis zum Schluss dem Diktat der Sieger unterlagen. Bei der sogenannten Wiedervereinigung wurde das Deutsche Reich nicht wiederhergestellt, sondern lediglich zwei Verwaltungskonstrukte zusammengeführt, ohne dabei aber das Besatzungsrecht tatsächlich aufzuheben, wie aus den Klauseln des Zwei-plus-vier-Vertrages deutlich wird, der noch Teile des Überleitungsvertrages von 1954/55 fortbestehen ließ. Explizit wurde damit 1989/90 sichergestellt, dass die USA als Hauptsiegermacht weiterhin ihre Befugnisse über Deutschland behalten würde.

Tatsächlich geht es auch überhaupt nicht um einen sogenannten Geschichtsrevisionismus, wie die Linke in ihrer Anfrage befürchtet. Der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher gab in seinen Memoiren („Erinnerungen“ 1995) zu, dass die damalige Bundesregierung bei den Verhandlungen zum Zwei-plus-vier-Vertrag 1990/91 ausdrücklich darauf verzichtet hatte, die Frage der endgültigen Grenzziehung zu regeln. Die sollte nach vorherigen Absprachen einer endgültigen Friedensregelung vorbehalten bleiben, die aber nie zustande kam.

Der Grund: Genscher erklärte in eklatanter Übertretung seiner parlamentarischen Befugnisse am Verhandlungstisch mit den polnischen Vertretern: „Die Bundesregierung schließt sich der Erklärung der vier Mächte an und stellt dazu fest, dass die in der Erklärung der vier Mächte erwähnten Ereignisse und Umstände nicht eintreten werden, nämlich dass ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragsähnliche Regelung nicht beabsichtigt sind.«

Der sogenannte Gebietsrevisionismus ist aus diesem Blickwinkel heraus nicht eine gefährliche, kriegerische Aggression, die den ehemaligen Kriegsgegnern etwas wegnehmen will – I

im Gegenteil: Zuallererst geht es um einen Friedensvertrag, der die Grenze Deutschlands im Osten, die de facto längst gezogen und für die Millionen Deutsche von ihrem Land vertrieben worden sind, auch rechtlich endlich feststellt. Das wäre der erste Schritt zu einem echten Friedensvertrag für Deutschland! Käme dieser zustande, wären das US-Militär und sein Geheimdienstapparat nicht länger befugt, uns als Feindstaat und Kriegsbeute zu behandeln.

Auch wäre damit der Existenz der Vereinigung der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges – den Vereinten Nationen – die Existenzgrundlage entzogen. So ließe sich die Neue US-dominierte Weltordnung noch abwenden.

Quelle: https://www.compact-online.de/ein-staat-im-wachkoma/

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Madame Sylvia (1934)


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»Lehnt ab, was ihr gelernt von euren Vätern. Es ist vorbei! Rußland, der Osten triumphiert!«

»Mit goldenen und roten Fahnen wird der Osten gegen den Westen aufbrechen und ihn überschwemmen.«

»Und die Erde bebt und kracht in allen Fugen, und die Zeit wird kommen, wo die Menschen stöhnen in Drangsal, Qual und Pein. Die Tiere fliehen und wollen sich verbergen, und die Berge wanken und die Wälder stürzen. Die Fluten, sie ergießen sich und die Ewigkeit bricht an.«

Folgender zusammengefaßter Auszug stammt aus dem Buch: »Sylvia, Trance und Gesichte« von Dr. F. Liesche: »Nichts wie Tod und Zerstörung. Unsere lichten Käfte reichen nicht aus im Kampf mit den dunklen Mächten. Das werdende Erhabene liegt im Staub, denn die Menschen, taub und blind in ihren Betten, wollen nicht hören, ehe nicht ein Schrei zum Himmel dröhnt. Raserei, Wahn! Ich sehe den Vatikan brennen. Er lodert, ein Flammenmeer.

Zwei Tote sehe ich am Wege. — Zwei Kolosse am Boden, furchbares Ringen, Klagen und Trümmer und Rauch. Wo ist die Sonne? Wo ist der Tag? Wo ist Gott und die Hilfe? Es ist so finster auf Erden. Die Hölle ist aufgetan, die Hölle der Gedanken. Die Welt ist ohne Stützen. Das Herz der Welt, es bricht entzwei, und doch ersteht es neu (Deutsche Reich) — ich kann’s nicht fassen! — Die Erde atmet, wälzt sich um, und es werden Erdteile und Inseln vergrößert wieder erscheinen, unter furchtbaren Katastrophen andere Teile in sich zusammenfallen oder weggeschwemmt werden.«

»In Europa wird viel geschrieben, bürokratischer Wust, Berge von Akten. Kleine Schreiber sitzen darauf. Alles rast schneller und schneller, als wenn man durch Geschwindigkeit dem Bazillus der Dummheit Herr werden könnte. Das Jahr des Bebens ist gekommen, alles zittert in der Welt. Ihr armen Massen, ihr könnt nicht lieben, könnt nur hassen in euren elend kleinen Seelen. In ganz Europa wird die Verständigung eintreten und sogar England an die Seite Deutschlands treten, sobald man allgemein erkennen wird, daß der Deutsche als Siegfried gegen den Drachen mit dem Schwert in der Hand, gegen den Bolschewismus zu Felde ziehen soll.«

»Europa wird der Einheitsstaat genannt, ein Volk nicht Völker mehr, es sind Menschen, Seelen, keine Nationen. Ich sehe eine Flagge — weiß. In der Mitte Europas — Ein Turm. Die Landkarte ist weiß, die ich einst blutüberzogen sah.«

»Nur einer steht ganz groß und herrlich: Er kommt aus den Bergen, von einem Volk, das einst verschwand, vor langen, langen Zeiten.

»Der Süden schlägt unheimlich um sich, weit über Europa hinaus. Der Osten, der sich selbst verkehrt, wetzt nach drei Richtungen hin das Schwert, Rußland in der Agonie im Wiederaufstieg in sich selbst. Im Norden vereint zwei Staaten in Treue.

»Ihr müßt begreifen: in den fernen Bergen des Ostens steht die geheimnisvolle Macht. Sie erstreckt sich unerbittlich um die ganze Erde, hoch zum Himmel ragend. Alles wird zusammenbrechen, was an die früheren Zeiten erinnert. Wie bald werdet ihr einer neuen Welt in die Augen blicken, einer neuen Weltauffassung, neuen Organisationen und neuen Gesetzen.«

»Das Land, in dem die Swastika mit dem Hakenkreuz in einem Zeichen vereinigt ist, ist bestimmt, einst die Führung in Europa zu übernehmen. Ein Name mit N erscheint am Horizont.«

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Abteilung Bevölkerungsfragen Vereinte Nationen…BESTANDSERHALTUNGSMIGRATION


Vereinte Nationen UN gegründet 1943 als Feindstaaten-Bündnis gegen Deutschland.

UNO = Feindstaaten des Deutschen Reiches

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BESTANDSERHALTUNGSIMMIGRATION: EINE LÖSUNG FÜR ABNEHMENDE
UND ALTERNDE BEVÖLKERUNGEN?

ZUSAMMENFASSUNG
Die Abteilung Bevölkerungsfragen der Vereinten Nationen verfolgt die Fruchtbarkeits-,
Sterblichkeits- und Migrationstrends für alle Länder der Welt und erstellt auf dieser Grundlage
die offiziellen Schätzungen und Prognosen der Vereinten Nationen zur Bevölkerungsentwicklung.
Zwei der demografischen Trends, die diese Zahlen aufzeigen, springen dabei besonders
ins Auge: der Bevölkerungsrückgang und die Bevölkerungsalterung.
Die vorliegende Studie konzentriert sich auf diese beiden auffälligen, kritischen Trends
und befasst sich mit der Frage, ob Bestandserhaltungsmigration eine Lösung für den Rückgang
und die Alterung der Bevölkerung darstellt. Der Begriff „Bestandserhaltungsmigration“ bezieht
sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang,
das Schrumpfen der Erwerbsfähigenbevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung
auszugleichen.
Im Rahmen der Studie wurden für eine Reihe von Ländern, deren Fruchtbarkeitsziffern
allesamt unter dem Bestandserhaltungsniveau liegen, die Höhe der zur Bestandserhaltung erforderlichen
Zuwanderung errechnet und die möglichen Auswirkungen dieser Zuwanderung auf den
Umfang und die Altersstruktur der Bevölkerung untersucht. Die acht untersuchten Länder sind
Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, die Republik Korea, die Russische Föderation
und die Vereinigten Staaten. Ebenfalls untersucht wurden zwei Regionen: Europa und die
Europäische Union.

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Bestandserhaltungsmigration

 

„Asylanten“ raus aus Deutschland: Asylant sticht 2 Menschen nieder und weitere Bereicherungen


Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann – Ein dramatischer Bericht rüttelt die Gesellschaft auf. Mit der wachsenden Zahl von Flüchtlingen gibt es auch immer mehr Probleme mit Straftaten. Überfüllte Unterkünfte mit vielen jungen Männern bilden mancherorts einen Nährboden für Diebstahl, Drogenhandel und Aggressionen.

Poebeleien bei Tafel

Bild: Aggressivität und Übergriffe durch südosteuropäische Sozialtouristen und auch zunehmend von Flüchtlingen haben 300 Mitarbeiter der Tafel in Wattenscheid veranlasst, dass sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit niederlegen.

Bericht: “…Vor geraumer Zeit haben wir daheim zwei junge Einbrecher überrascht. Die per Notruf alarmierte Polizei brauchte wegen Personalknappheit 45 Minuten, bis meine Familie Hilfe bekam. Wie sicher fühlt man sich da, wenn man Steuern an den Staat entrichtet, damit dieser den Bürgern bei Gefahr im Verzug Sicherheit gewährleistet? Und dann kommt keiner. Unlängst wurde dann die Tochter einer Bekannten brutal vergewaltigt. Und die Polizei riet durch die Blume von einer Strafanzeige ab, fragte die Eltern, ob sie wirklich wollten, dass ihre Anschrift – einer stadtbekannten Großfamilie – bekannt werde. Mit allen möglichen Folgen. Sicherheit? Fehlanzeige!…” Quelle: Das Ende der Sicherheit

Darauf aufmerksam gemacht hatte ein Schichtleiter eines großen Polizeireviers, welcher im Ruhrgebiet immer öfter Einsätze streichen muss, weil kein Geld für Benzin und die Wartung der Einsatzfahrzeuge mehr da ist.

Verkehrte Welt: Während die eingeströmten Flüchtlinge, in Designer-Klamotten und mit “I- oder Smartphone” ausgerüstet, in den Fußgängerzonen unserer Städte rumhängen und MultiKulti auf Staatskosten vorleben, kann der Staat nicht mal mehr die Sicherheit seiner Bürger gewährleisten.

Die Bevölkerung soll das natürlich nicht erfahren, der Mainstream schweigt sich weitgehend darüber aus. Wer ein Problem mit Asylanten in unserer Gesellschaft anprangert, gilt nicht mehr nur als belächelter “Wutbürger”, sondern wird sofort als “Rechtsextrem” betitelt. Unmögliche Zustände sind dies – unmöglich!

Die Flüchtlingszahlen explodieren. Sicher, könnte man jetzt sagen, dann muss auch die Zahl derer steigen, die straffällig werden.
Der Zuwachs an Kriminalität aus den Asylunterkünften zeigt dieses Jahr aber schon jetzt, dass die Zahl der Delikte noch einmal stärker angestiegen ist, als die der „Flüchtlinge“ selbst.

Nachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. 

Kirn

Quelle: PI

Kirn (Rheinland-Pfalz):
Somalischer Asylant verletzt mit Messer zwei Menschen schwer – Am frühen Montagmorgen kam es in einer Gaststätte auf dem Kirner Markplatz (Foto oben) zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 23-jährigen Somalier und einer 24-Jährigen und deren 22-jährigem Cousin aus Kirn. Der Somalier hatte die junge Frau verbal provoziert, worauf diese sich bei der Wirtin beschwerte. Der Mann erhielt daraufhin ein Hausverbot. Dieser verließ zunächst die Gaststätte, kehrte wenig später jedoch mit einem Küchenmesser zurück und stach unvermittelt auf den 22- und die 24-Jährige italienischer Abstammung ein.

Beide erlitten hierbei mehrere Stiche im Oberkörperbereich und wurden schwer verletzt in verschiedene Krankenhäuser verbracht. Mittlerweile sind sie außer Lebensgefahr. Der Täter konnte von anderen Gästen überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der 22-jährige Asylbewerber mit Wohnsitz in einem Asylbewerberheim in Kirn befindet sich derzeit noch bei der polizeilichen Vernehmung und wird anschließend dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

  • PolizeieinsatzRosenheim:
    Sage und schreibe sechs Polizeieinsätze verursachte ein 20-jähriger, wohnsitzloser Marokkaner, zwischen Freitagnacht und Sonntagmittag.
    1. Einsatz: Rad gestohlen am Freitag– Zunächst versuchte der junge Mann in Rosenheim im Egerlandweg einen Roller zu stehlen, nachdem dies misslang, klaute er ein Fahrrad. Nach seiner Festnahme stellte der zuständige Staatsanwalt Haftantrag aufgrund der Gesamtumstände, am nächsten Samstagmorgen wurde der 20-jährige jedoch gegen Auflagen wieder vom Haftrichter entlassen.
    2. Einsatz: Mit Steinen geworfen am Samstagmorgen – Bereits kurze Zeit später zettelte er dann im Stadtgebiet mehrere Streitigkeiten an, setzte sich in fremde Fahrzeuge und warf mit Steinen um sich, woraufhin ihn eine Streife der Polizeiinspektion Rosenheim wieder in Gewahrsam nahm.
  • 3. Einsatz: Diebstahlversuch – Aus diesem musste er kurze Zeit später jedoch wieder entlassen werden, was er prompt dazu nutzte, erneut ein Fahrrad zu entwenden und noch vor dem Eintreffen der Polizei zu flüchten.
    4. Einsatz: Badegäste im Freibad belästigt Am frühen Abend stieg er dann über den Zaun ins Rosenheimer Freibad und belästigte dort die Badegäste, woraufhin er erneut festgenommen wurde, nach der Sachbearbeitung aber wegen Geringfügigkeit wieder entlassen werden musste.
    5. Einsatz: Private Party gestört in der Nacht zum Sonntag – Diesmal dauerte es bis gegen 2:30 Uhr Sonntagmorgen, bis der Mann wieder auftauchte, diesmal störte er eine private Party in Stephanskirchen, weshalb er nochmals bis zum Morgen in Gewahrsam genommen wurde.
    6. Einsatz: Taxi nicht bezahlt am Sonntagvormittag – Nach dessen Ende am Sonntagvormittag streifte er zunächst offenbar planlos durch die Stadt, ehe er sich gegen Mittag mit einem Taxi herumfahren ließ, welches er natürlich nicht bezahlen konnte. Der Richter ordnete erneut einen Gewahrsam an, diesmal bis Montagmorgen. Dann wird sich die Polizei zeitgleich mit der Stadt Rosenheim in Verbindung setzen, um hier eventuell eine Unterbringungsmöglichkeit zu finden.

Bünde (NRW):
Am Dienstagabend, gegen 22.55 Uhr, riefen mehrere Anwohner der Bahnhofstraße besorgt bei der Polizei an und meldeten, dass vor dem Bahnhof bis zu 40 Jugendliche aufeinander losgehen würden. Die Polizei schickte ein Großaufgebot nach Bünde. Die Leitstelle schickte mehrere Streifenwagen aus Bünde, Löhne und Herford zum Einsatzort. Zudem wurden Unterstützungskräfte aus Minden angefordert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte flüchteten zunächst etwa 40 Personen vom Bahnhofsvorplatz. Im Verlauf der Fahndungsmaßnahmen wurden die Personalien von 19 Personen im Alter von 17 bis 25 Jahren festgestellt. Den aus Bünde, Herford, Hiddenhausen und Bad Salzuflen stammenden Randalierern wurden Polizeiangaben zufolge Platzverweise erteilt. „Durch diese Maßnahmen konnte die Polizei die Lage nach einer Stunde beruhigen“, heißt es in der Mitteilung weiter. Der Streit soll entstanden sein, als Besucher einer Gaststätte auf eine vor dem Bahnhof befindliche Gruppe stießen. Um die Situation nicht wieder eskalieren zu lassen, waren die ganze Nacht über Polizeistreifen in der Bünder Innenstadt unterwegs. Es kam offenbar zu keinen weiteren Auseinandersetzungen. „Es handelte sich um zwei Gruppen Heranwachsender mit türkischem und kurdischem Migrationshintergrund, die offensichtlich in Streit geraten waren“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Gießen:
Mehrere Streifenwagen mussten am frühen Montagmorgen anrücken, als Zeugen eine Schlägerei unter etwa 100 Personen in der Flüchtlingsunterkunft im Meisenbornweg meldeten.Offensichtlich waren zwei größere Gruppen gegen 01.00 Uhr aneinander geraten. Durch die Polizeikräfte konnte die aufgebrachte Menge beruhigt werden. Ob es auch zu Straftaten kam, ist bislang noch nicht bekannt.

MünchenMünchen:
Pfefferspray gegen randalierenden Nigerianer. 25-Jähriger greift DB-Sicherheitsmitarbeiter an – In einer stadteinwärtsfahrenden S2 aus Dachau kam es am Donnerstagnachmittag (2. Juli) zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen einem 25-jährigen Nigerianer und zwei DB-Sicherheitsmitarbeitern in dessen Folge die beiden angegriffenen Pfefferspray einsetzten. Gegen 16:35 Uhr randalierte ein alkoholisierter Nigerianer in einer S2 Richtung Innenstadt. Bereits in Dachau war der Afrikaner, der Oberkörperfrei unterwegs war, Reisenden aufgefallen. Er hinderte mehrmals Türen am Schließen und pöbelte gegen Personen.

Eine in Laim zugestiegene DB-Sicherheitsstreife stellte den renitenten Mann zur Rede, konnte ihn jedoch nicht beruhigen. Als der 25-Jährige an der Donnersbergerbrücke aus dem Zug genommen werden sollte, kam es zu einer Rangelei, bei der die Sicherheitsmitarbeiter körperlich angegriffen wurden.Ein Atemalkoholtest bei dem 25-Jährigen, der im Landkreis Dachau in einer Asylunterkunft gemeldet ist, erbrachte einen Promillewert von 1,76.

Greiz/Gera:
Haftbefehl nach Messerattacke -„Nach einem Messerangriff auf einen Landsmann ist Haftbefehl gegen einen Mann aus Afghanistan erlassen worden. Der Mann soll in Greiz bei einem Streit einen 21-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Sein Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Zwischen den beiden Männern soll es zunächst eine verbale und dann eine tätliche Auseinandersetzung gegeben haben.“

Frankfurt/M:
Messerattacke im Bahnhofsviertel – „(…)Mit einem Messer ist am 30. Juni gegen 10.00 Uhr in der Taunusstraße ein 22-jähriger Afghane 22-jähriger Afghane auf einen Kontrahenten losgegangen und verletzte diesen lebensgefährlich. Beide Männer sollen im Zusammenhang mit Drogengeschäften aneinander geraten sein. Die zunächst verbalen Streitigkeiten eskalierten in dem der 22-Jährige auf den bislang noch nicht identifizierten Gegner einstach. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam der Gegner in ein Krankenhaus zur Notoperation. Eine in der Nähe anwesende Streife sowie andere Polizeikräfte konnten den mutmaßlichen Täter noch am Tatort festnehmen. Er ist inzwischen an die nun ermittelnde Mordkommission überstellt worden.“

Messerattacke in Wien

Wien:
Drei Verletzte nach Messerattacke – „Bei einem Familienstreit in Wien-Favoriten sind am Samstagabend drei Personen verletzt worden. Ein 50-jähriger Mann war nach einem Bauchstich in Lebensgefahr, konnte aber bereits auf die Normalstation verlegt werden. Ein 63-Jähriger wurde ebenfalls am Bauch verletzt, eine 39-jährige Frau am Hals. Der 28-jährige Täter ist weiterhin flüchtig.(…) Bei den Verletzten handelte es sich um türkische Staatsbürger, beim Täter um einen Österreicher mit Migrationshintergrund. Nun soll ein Dolmetscher beigezogen werden.“
Nachrodt-Wiblingwerde: Auseinandersetzung im Asylbewerberheim „(…)Wie sich herausgestellt habe, seien ein 37-jähriger Georgier und ein 18-jähriger Algerier, die gemeinsam einen Raum des Asylbewerberheims bewohnen, aneinandergeraten. Der 18-Jährige soll von dem Älteren mehrfach geschlagen und leicht verletzt worden sein.

Waffen seien bei dem Streit aber nicht zum Einsatz gekommen. Polizei und Ordnungsamt reagierten auf die Auseinandersetzung mit verschiedenen Maßnahmen. Die Polizei legte gegen den Georgier eine Anzeige wegen Körperverletzung vor, das Ordnungsamt sorgte dafür, dass die beiden Streithähne ab sofort verschiedene Häuser bewohnen. Der junge Algerier zog in eine andere Unterkunft der Gemeinde um, in der er nach Auskunft von Fachbereichsleiter Boshamer mit Landsleuten zusammenleben kann. Grundsätzlich sei die Gemeinde schon bei der Unterbringung von Asylbewerbern bemüht, mögliche Konflikte zu vermeiden. Ganz ausschließen ließen sich diese aber nicht: „Wenn 20 Nationen unter einem Dach zusammenleben, kommen eben manchmal Spannungen auf.“(…)“

Hamburg:
Die Jugendliche machte am Montag, 22. Juni, zwischen 20 und 21 Uhr gerade einen Spaziergang … als ihr ein Unbekannter etwas zurief. Als sie sich daraufhin zu dem jungen Mann umdrehte, schlug ihr dieser unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Die 15-Jährige verlor das Bewusstsein (…) Als sie wieder zu sich kam … fehlte ihr Smartphon. Der Täter soll 16 bis 19 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß sein. Er hat eine schlanke Figur, kurze dunkle Haare und auffallend zusammengewachsene Augenbrauen. Sein Erscheinungsbild sei südländisch.

Stuttgart-Mitte:
Ladendiebe festgenommen -„Polizeibeamte haben am 02.07.2015 drei Männer im Alter zwischen 15 und 17 Jahren festgenommen, die im Verdacht stehen, gemeinsam in der Innenstadt auf Diebestour gegangen zu sein. Polizeibeamten in ziviler Kleidung fiel das Trio gegen 19.30 Uhr in einem Uhrenladen auf. Die Männer hielten sich in dem Geschäft auf und verließen es dann fluchtartig. Die beiden 17-Jährigen konnten nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. In einer mitgeführten Tasche befanden sich zwei gestohlene Herrenuhren sowie ein Paar Turnschuhe im Gesamtwert von mehreren Hundert Euro. Richterlich angeordnete Durchsuchungen einer Wohnung sowie eines Schließfaches führten zur weiteren Sicherstellungen und zur Festnahme des 15-jährigen dritten Tatverdächtigen. Die 15 und 17 Jahre alten Algerier sowie der 17-jährige Marokkaner werden am 03.07.2015 mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.“

Bielefeld:
Taschendieb festgenommen – „Am Vormittag des 05.07.2015 wurde ein 25-jähriger Algerier im Hauptbahnhof durch Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrolliert. Im Verlauf der Kontrolle wurde Diebesgut aus diversen Diebstählen (Notebook, Smartphone und zwei Geldbörsen, Schadenshöhe: ca. 1.400 Euro) aufgefunden. Teile des Diebesgutes konnten einer dienstlich bekannten Diebstahlshandlung vom gleichen Tag auf der Strecke Braunschweig-Hamm zugeordnet werden. Im Anschluss an die ersten polizeilichen Maßnahmen und einem Sachvortrag beim Bereitschaftsstaatsanwalt wurde der Tatverdächtige entlassen.“

Dresden:
BuPo vollstreckt Haftbefehl – „In den Morgenstunden meldete sich ein mit Haftbefehl gesuchter 21
-jähriger Marokkaner bei der Bundespolizei. Der junge Mann schien nicht gewusst zu haben, dass er von der Staatsanwaltschaft wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz gesucht wurde. Die geforderten 300,- Euro Geldstrafe konnte er jedenfalls nicht unmittelbar aufbringen. Da außerdem noch weitere polizeiliche Maßnahmen bei der Landespolizei Dresden offen waren, wurde er an das Polizeirevier Dresden-West zur weiteren Bearbeitung übergeben.“

BozenBozen/I:
150 Drogenpäckchen bei Algerier beschlagnahmt -„Die Beamten der Staatspolizei verhafteten den 39-jährigen Algerier Ben Mohamed Fathi wegen Rauschgifthandels. Seine kriminelle Karriere begann bereits in Trient, wo er mit 40 kg Rauschgift verhaftet wurde. Nachdem er zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, wurde er ins Bozner Gefängnis übertellt. Im Mai wurde er vorzeigt entlassen. Dann tauchte er unter. Laut Polizei hat sich Fathi in dieser Zeit falsche Dokumente besorgt. Vor einigen Wochen konnten die Ermittler sein Versteck im Bozner Europaviertel ausfindig machen.

Bei einer Hausdurchsuchung fanden sie in einem Tresor 100 Gramm Haschisch und 250 Gramm Kokain, die in 150 verkaufsfertigen Dosen abgepackt waren. Die Drogen und 500 Euro in bar wurden beschlagnahmt.“

In den seltenen Momenten, in denen die Planeten und die Sterne sich neu ordnen und der Mond und die Sonne in Einklang miteinander stehen, kann ein perfekter Moment entstehen. Dies ist ein perfekter Moment…ganz einfach deshalb, weil Sie -lieber Leser/in- hier sind…Es ist genau dieser Augenblick gekommen, sich gemeinsam für das Wohl der Mitmenschen einzusetzen und auch endlich etwas zu bewegen. Gemeinnutz geht auch hier vor Eigennutz… hier weiter

So reiste ich um die Welt…arbeitete und verdiente meinen Lebensunterhalt. Reisen, online arbeiten und gleichzeitig Geld verdienen? Eine Illusion? Für viele ist es tatsächlich ein Traum. Doch dieser kann in Erfüllung gehen. Man muss es nur wagen, den Mut beweisen… hier weiter

Quellen und Linkverweise: