Invasoren: Blutrache, Scharia und Polygamie


Die meisten Asylsuchenden kommen aus einer völlig fremden Welt – Anpassen werden sie sich hier nie

Berlin-Schoenefeld

Fast alle der Hunderttausenden von Zuwanderern mögen das gelobte Deutschland in der Regel mit wenig Habseligkeiten erreichen. Den schweren Ballast haben sie dafür in ihren Köpfen. Viele sind durch archaische Kulturen geprägt, in denen Gewalt, Frauenfeindlichkeit und tiefverwurzelter Rassismus herrschen.

Für Gewaltforscher sind besonders diese Fragen wichtig: Ist ein Junge mit archaischen Männlichkeitsidealen aufgewachsen? Hat er zusammen mit Lesen und Schreiben auch kompromisslose Freund-Feind-Schemata gelernt? Sind ihm Blutrachefehden und Stammesdenken selbstverständlich? Ist er unter dem Einfluss einer totalitären Religion aufgewachsen? Die Antworten darauf entscheiden oft über Frieden oder Krieg, denn in den ersten 14 Lebensjahren erhält ein Mensch seine entscheidende Prägung. Sogar die Sprache, mit der jemand aufwächst, spielt eine Rolle. Arabischer Rassismus gründet auch in der Tatsache, dass Abid, das Wort für Sklave, gleichzeitig der umgangssprachliche Ausdruck für Afrikaner ist. 

Es ist töricht, derlei Erkenntnisse nicht zu berück-sichtigten. Vollkommen naiv ist es zu glauben, dass sich alle Menschen dieser Welt nur darin unterscheiden, dass sie unterschiedliche Sprachen sprechen und einen etwas anderen Geschmack in Bezug auf Musik, Kleidung und Essen pflegen. Ob ein Gemeinwesen eine Gruppe Amazonas-Indianer vom Stamme der Yanomami aufnimmt oder eine jainistische Glaubensgemeinschaft aus Indien ist ein fundamentaler Unterschied. Die Yanomami-Indianer gelten als kriegerischstes Volk der Welt. Schon ihre Kinder werden zu Härte und aggressiven Verhalten angespornt. Wer wehleidig erscheint, wird zur Strafe gezüchtigt. Der Jainismus dagegen gilt von allen Religionen als die friedlichste. Ihre Mönche fegen vor sich den Boden, wenn sie Spazierengehen, um auch versehentlich keine Lebewesen zu zertreten.

Wer auf die Asylbewerberheime in Deutschland blickt, möchte dort allerdings um Himmels Willen keine Jainisten untergebracht wissen. Es würde ihnen wohl schlecht ergehen. Die Menschen, die tatsächlich dort wohnen, scheinen sich eher an der Gewaltkultur der Yanomami-Indianer zu orientieren. Massenschlägereien, Vergewaltigungen, Machtkämpfe zwischen Ethnien und Nationaltäten sind an der Tagesordnung. Auch zu Mordtaten ist es schon gekommen.

Nur simple Gemüter können glauben, dass derlei Verhalten allein aus der Enge der Unterkünfte herrührt. „Wir importieren islamistischen Extremismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis“, heißt es in einem unterschriftslosen Papier, das unter hochrangigen Sicherheitsbeamten des Bundes kursiert. Die „Welt am Sonntag“ hat es jüngst veröffentlicht.

Die Albaner beispielsweise kommen aus einem Land, in dem es selbstverständlich ist, das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen. „Im Chaos des postkommunistischen Albaniens kam es zu einer Renaissance der Blutrache in einer brutalisierten Form. Mit der beginnenden Migration von Nordalbanern in andere Regionen des Landes haben sich die Formen und Regelungen der Blutrache weiter verbreitet“, heißt es in einer Studie des Bundesamtes für Immigration und Flüchtlinge.

Auch der Blick nach Syrien zeigt ein Land, das vom westlichen Europa nicht nur ein paar Tausend Kilometer sondern geradezu Lichtjahre entfernt scheint. Petra Becker von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin hat bis 2012 viele Jahre in der Deutschen Botschaft in Damaskus gearbeitet. Für die SWP hat sie in einen Aufsatz die Zustände im Vorkriegssyrien analysiert. Sie beschreibt eine archaische Gesellschaft: „Es wird vielfach fälschlich davon ausgegangen, dass es sich bei Syrien um einen säkularen Staat handelt. Dem ist nicht so. In der Verfassung steht festgeschrieben, dass die Scharia die Hauptquelle der Rechtsprechung ist.“

Zum Verhältnis zwischen Mann und Frau stellt sie fest, dass die Polygamie erlaubt ist, dass die Scheidung durch Verstoßen durch den Ehemann nicht ungewöhnlich und legal ist. Mädchen werden oft im Alter von 14 oder 15 Jahren verheiratet. 

Frank Horns paz2015-44

Invasoren: Die Polizei ist am Ende


Rotstift: Brandenburgische Beamte können nicht mehr

Kaum noch zu bewältigen sind die Aufgaben der Polizei Brandenburg,brandenburg klagen führende Beamte und Polizeigewerkschafter. Die Polizei zieht Bilanz zur Polizeireform und zu einer unangemeldeten Demonstration vor einem Asylheim in Cottbus am 10. Oktober. Die 400 Demonstranten dort überforderten die Polizei. Das erkennt jetzt auch die Politik.

Brandenburgs Innenministerium kündigt „Konsequenzen“ an – dass eine spontane Demonstration die Polizei an ihre Grenzen bringt wie in Cottbus, wo das Land eine Erstaufnahme für Asylsuchende betreibt, schockiert die Politik. Der Polizei war bekannt, dass im Internet der Plan zur Demo kursierte, doch sie rechnete mit weniger Teilnehmern und geriet dann schnell an die Grenzen der eigenen Personalreserven. Nur mit Mühe konnten die Beamten die Situation unter Kontrolle bringen. Bei zunehmender Belastung der Polizei im Zusammenhang mit der Asylflut müsse geklärt werden, ob Staatsschutz, Verfassungsschutz  noch leistungsfähig genug seien, sagte ein Ministeriumssprecher.

Die Polizei des Landes ist seit geraumer Zeit von rot-roten Sparmaßnahmen betroffen. Dass aktuell rund die Hälfte des gesamten Bestandes an Dienstfahrzeugen infolge des VW-Abgas-Skandals in die Werkstatt muss, stellt noch das geringste Problem für die Einsatzfähigkeit dar. Der Krankenstand ist hoch. Die Zuwanderung stellt an die ausgedünnten Dienststellen weitere Herausforderungen.

Der Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DpolG) DpolGgeht auf Gegenkurs zur Landesregierung, unterstützt einen Grenzzaun gegen anhaltende Zuwanderung: „Kosten und Aufwand wären zwar immens“, so Landeschef Peter Neumann, „die Entwicklung muss aber gestoppt werden.“ Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht ihre Kollegen in der Mark vor einer „nicht mehr lösbaren Aufgabe“ (die PAZ berichtete). Dienstfreie Tage und Wochenenden sind laut GdP zur Seltenheit geworden, Grenz- und Einbruchskriminalität ließen sich kaum noch bewältigen.

Auch außerhalb der Polizeigewerkschaften wird nun der Ruf laut, Beamte wenigstens von den Verwaltungsaufgaben zu entbinden, damit sich die Polizei ihren eigentlichen Aufgaben widmen könne.

SG paz2015-44

Invasoren: Den größten Blutzoll muss die ärmere Bevölkerung entrichten


Gastbeitrag

Versagen von Politik und Medien

Ein großer Teil der deutschen Bevölkerung attestiert der Politik Kontroll- und Realitätsverlust angesichts des anhaltenden Flüchtlingsstroms. Das belegt eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach. Dessen Geschäftsführerin Renate Köcher berichtete vor kurzem in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, 57 Prozent der Bürger seien überzeugt, dass Deutschland jegliche Kontrolle darüber verloren habe, wie viele Flüchtlinge ins Land kämen. Ebenso viele hätten den Eindruck, dass „die Politik, gleich welcher Couleur“, völlig ratlos sei, wie sie mit der Flüchtlingssituation umgehen solle.

Überdies zeigen laut Köcher die Daten, dass viele zunächst nicht wagten, sich außerhalb des Kreises vertrauter Gesprächspartner mit ihren Bedenken zu exponieren. Auch jetzt hätten noch 43 Prozent der gesamten erwachsenen Bevölkerung den Eindruck, dass man in Deutschland seine Meinung zu der Flüchtlingssituation nicht frei äußern dürfe und sehr vorsichtig sein müsse, was man sage.

Dieses „ungewöhnliche Phänomen“, so Köcher, dass weite Teile der Bevölkerung glauben, sich mit ihrer Meinung zu einem aktuellen und gravierenden Problem nicht frei äußern zu dürfen, gehe auf die Sorge zurück, in eine Ecke gestellt zu werden, in die man nicht gehöre und gehören wolle. Die große Mehrheit jener, die sich wegen des anhaltenden Flüchtlingsstroms Sorgen mache, sei weder ausländerfeindlich noch dem rechten Rand zuzuordnen. Viele fürchteten jedoch, dass sie in diesen Verdacht gerieten, wenn sie öffentlich ihre Besorgnis äußerten.

Dies gelte umso mehr, als viele den Eindruck hätten, dass die Risiken der derzeitigen Entwicklung weder in der öffentlichen politischen Diskussion noch in der Berichterstattung der Medien ausreichend berücksichtigt würden. Nur knapp ein Drittel der Bevölkerung empfinde die Berichterstattung der Medien über die Flüchtlingssituation als ausgewogen, 47 Prozent dagegen als einseitig. „Von denjenigen, die sich große Sorgen über die Entwicklung machen, bewerten sogar 55 Prozent die Berichterstattung als einseitig. Das sind ganz ungewöhnliche Ergebnisse“, schreibt Köcher. Im Allgemeinen attestiere die Mehrheit der Bürger den Medien weit überwiegend eine angemessene Berichterstattung. Diesmal überwiege der Eindruck selektiver Berichterstattung, bei der die Risiken sowie kritischen Entwicklungen und Stimmungen zu kurz kämen.

Der Mehrheit sei bewusst, dass der Zustrom die Zahl der in Deutschland lebenden Muslime signifikant erhöhe. Zwei Drittel der Bürger gingen davon aus, dass die Flüchtlingswelle Deutschland stark verändern werde. 62 Prozent fürchteten auch, dass terroristische Organisationen die Flüchtlingswelle nutzen, um Terroristen einzuschleusen.

Der Allensbacher Befund bestätigt im Grunde nur den starken Meinungsdruck durch die überwiegend linken Medien, der durch die „Wir schaffen das“-Propaganda der Bundeskanzlerin ergänzt wird. Darüber hinaus ist jedoch auch ein Versagen früher zumindest noch teilweise als eher konservativ-kritisch eingestufter Zeitungen zu konstatieren. Auch beispielsweise in der „Frankfurter Allgemeinen“ hatte es anfänglich viel unkritischen „Willkommensjournalismus“ gegeben. Bis heute aber wird vor allem ein ganz wesentlicher Aspekt auch in den „Qualitätsmedien“ nicht angemessen behandelt. Wenn darüber gesprochen wird, ob Deutschland den Flüchtlingsstrom „bewältigen“ oder „verkraften“ könne, wird fast nie die Kriminalitätsrate thematisiert, und bislang wird dieses Thema nicht seriös und ausführlich erörtert.

Das macht es auch Regierungsvertretern und Parteipolitikern leicht, diese bedeutende Frage zu bagatellisieren. Die meisten haben schlichtweg auch keine Ahnung, da ihnen die nötigen Informationen fehlen und sie sich erst gar nicht um solche bemühen. Auch Allensbach hat danach nicht gefragt – in dem Umfragebericht wird lediglich die Sorge der Bevölkerung erwähnt, dass auch Terroristen ins Land geschleust werden könnten. Die im Alltag viel wichtigere „unpolitische“ Kriminalität bleibt außen vor. Wäre die Bevölkerung hierüber auch nur halbwegs zuverlässig von Politik und Medien informiert (und nicht noch häufig desinformiert), wären die Umfrageergebnisse noch ganz anders ausgefallen.

Denn die schmerzhafteste Folge der kopflosen deutschen „Flüchtlingspolitik“ werden nicht die gigantischen finanziellen Kosten sein, sondern die steigende Gewaltkriminalität. Es mag übertrieben klingen, aber das ist es nicht: Dafür, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ein „freundliches Gesicht“ zeigen kann, werden viele Menschen mit ihrem Leben bezahlen und noch viel mehr mit Schäden an Leib und Seele. Es wird Millionen zusätzliche Gewaltopfer in Deutschland infolge der aktuellen Masseneinwanderung geben. Dies lässt sich bereits aufgrund der Tatverdächtigenzahlen des Bundeskriminalamts (BKA) bezüglich Asylbewerbern und „Geduldeten“ aus dem Jahr 2014 prognostizieren. Nur die PAZ hat diese Daten beim Bundeskriminalamt recherchiert und präsentiert (siehe PAZ vom 29. August).

Absurderweise hat bis heute keine einzige große deutsche Zeitung diese längst vorliegenden Zahlen veröffentlicht. Ebenso wenig der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Stattdessen wurde hin und wieder mit fehler- und stümperhaften „Fakten­checks“ versucht, die Kriminalität von Asylbewerbern und anderen Neuankömmlingen zu verharmlosen oder mit fragwürdigen Begründungen zu relativieren. Auch beengte Verhältnisse in Massenunterkünften können nicht rechtfertigen, dass sich Asylbewerber gegenseitig totstechen, schwere Körperverletzungen begehen, Muslime Christen malträtieren und tausende Polizeieinsätze nötig sind.

Zahlreiche Straftaten, einschließlich Vergewaltigungen, finden längst auch außerhalb von Flüchtlingsunterkünften statt, und sie werden sich künftig noch mehr auf die Straßen verlagern. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ zitiert in seiner jüngsten Ausgabe einen Beamten des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein: „Alle elf Einbrecherbanden, gegen die wir landesweit ermitteln, bestehen aus Asylbewerbern vom Balkan.“

Neben Deutschen werden auch viele bereits hier lebende Immigranten Opfer neuer Zuwanderer werden, und Neuankömmlinge Opfer anderer Neuankömmlinge. Den größten Blutzoll werden die ärmeren Bevölkerungsschichten entrichten müssen, die Menschen in den schlechteren Wohngegenden, in „sozialen Brennpunkten“, in den sich noch erweiternden „Ethnischen Kolonien“. Reiche und Wohlhabende werden davon kaum betroffen sein. Sie leben nicht in den bereits bestehenden Wohnghettos und können sich Sicherheit kaufen.

Dasselbe gilt für wohlsituierte Journalisten großer Zeitungen und des Rundfunks. Sie werden weiter dem gemeinen Volk moralische Vorlesungen halten können. Ein Günther Jauch etwa lebt in einer Villa in Potsdam und sieht schon jetzt einen arabisch- oder türkischstämmigen Intensivtäter nicht einmal mit dem Fernglas. Nicht betroffen von der Gefährdungslage sind auch die meisten Politiker, zumal solche mit Personenschutz. 

von Michael Leh paz2015-44

„Bunt“ sollen sie es haben, unsere Alten! Invasoren sollen ins Seniorenheim ziehen!


seniorenheim

Das Haus Billetal der AWO in Mümmelmannsberg hat 155 Apartments. Im vierten Stock sollen Invasoren untergebracht werden

Na wenn das mal keine bombastische Idee ist: „Invasoren“ sollen ins Seniorenzentrum Mümmelmannsberg in Bilstedt (Hamburg) ziehen. Vorbei endlich, die öden Weihnachtsfeiern mit Händchenhalten und gebissfeindlichem Christstollen, jetzt kommt Stimmung in die Altersbude bei „Mensch ärgere Dich (nicht)“ und „Hütchenspiel“, zwischendurch werden Halal-Schnittchen gereicht, das belebt, sorgt für Abwechslung und bereichert kulturell. Herrlich, diese rosarote Multikulti–Fantasiewelt, die so weit von der Realität entfernt ist wie Angela Merkel von einer Nominierung bei Germanys Next Top Model.

Spaß beiseite! Was ältere Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt überhaupt nicht mögen und vertragen, sind Veränderungen in ihrem gewohnten Umfeld, die Sorgen und Ängste auslösen. Wenn man dazu bedenkt, wie teuer so ein Altenheimplatz berechnet wird und diese „Invasoren“ dürfen umsonst wohnen bzw. vom Steuerzahler gesponsert, kann man die Aufregung der Heimbewohner und ihrer Familienangehörigen nachvollziehen.

Es wäre schön, wenn solche Nachrichten auch die Seniorgeneration, die letztlich betroffen ist, erreichen würde. Schotten sich die Meisten von ihnen vom politischen Irrenhaus da draußen doch ab. In ihrer gutmenschlichen Umnachtung werden wohl viele dieser älteren Menschen derlei Maßnahmen sogar noch befürworten.

Bild-Zeitung Regional Hamburg berichtet:

Die Bewohner des Seniorenzentrums Mümmelmannsberg sind schwer verunsichert: Invasoren sollen in den vierten Stock ihres Altenheims ziehen. Eine Nachricht, die auch Angehörigen Sorgen bereitet.

„Alte und Demenzkranke zwischen Invasoren, die eine komplett andere Kultur und Tagesabläufe haben, das passt nicht“, sagt Rainer Henke (53). „Meine 84-jährige Mutter ist alt und depressiv. Auf Veränderungen reagiert sie extrem schlecht. Ich weiß nicht, wie ich ihr das beibringen soll.“

Rainer Henke: „Mir hat er gesagt, dass die Bewohner, denen die Entscheidung nicht passt, ja ausziehen könnten. Das ist doch unmöglich. Meine Mutter zahlt 2500 Euro im Monat für ihren Platz. Ich finde, dafür kann man wenigstens etwas Respekt verlangen


http://www.bild.de/regional/hamburg/altenheim/fluechtlinge-sollen-zu-uns-ins-altenheim-ziehen-43173872.bild.html

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„Widerstand auf allen Ebenen“ – Peter Feist


Die Abschlussrede auf der COMPACT-Freiheitskonferenz skizzierte die notwendigen Schritte gegen die Flutung Deutschlands mit Millionen Neusiedlern – und für die Wiederherstellung der Souveränität unseres Landes.
COMPACT hat den Mut zur Wahrheit. Ohne Kompromisse. Aber solche wichtigen Produktionen kosten eine Menge Geld. Möglich sind Sie nur durch Ihre Unterstützung.

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