Friedrich der Große…»Mohammed war ein Betrüger«…„Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet……


»Mohammed war ein Betrüger«

Friedrich der Große war ein erklärter Gegner der muslimischen Religion und scharfer Kritiker Mohammeds.

Darüber hinaus existieren zahlreiche Belege dafür, dass der Preußenkönig dem Islam mit größter Abneigung gegenüberstand, was vor allem auf den Einfluss des Philosophen François Marie Arouet, genannt Voltaire, zurückging. Für diesen war Mohammed nämlich nur ein „verwegener Marktschreyer“ und der Koran ein „Mischmasch, ohne Verbindung, ohne Ordnung, und ohne Kunst“, das nur „Raserey“ und „Enthusiasterey“, aber mit Sicherheit keine Vernunft hervorbringe. Deshalb verfasste er dann auch eine Tragödie mit dem bezeichnenden Titel „Der Fanatismus oder Mohammed der Prophet“, die er im Dezember 1740 an Friedrich den Großen schickte.

Friedrich der Große

In diesem Stück heißt es unter anderem: „Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (der Vernunft) erstickt. Mohammed ist nichts weiter als ein Tartuffe (Betrüger) mit dem Säbel in der Hand.“

Und diese Aussagen fielen bei Friedrich dem Großen auch definitiv auf fruchtbaren Boden. Das beweist unter anderem seine eigene Kritik am Propheten Mohammed aus dem Jahre 1775: „Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiösen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.“ Ganz ähnlich lautete die Einschätzung des Königs in zwei Briefen an den Mathematiker und Aufklärer Jean-Baptiste le Rond

d’Alembert vom April 1770 beziehungsweise Oktober 1777. Darin schrieb Friedrich: „Gehe ich die Geschichte durch, so finde ich zwei Arten von Betrügern. Erstens solche, die den Aberglauben als Sprungbrett zum Erfolg benutzten, und zweitens solche, die mit Hilfe einiger Vorurteile das Volk zu seinem eigenen Vorteil gängelten. Zu den ersteren rechne ich die Bonzen, Zoroaster, Numa, Pompilius, Mohammed.“ Ebenso stellte der Alte Fritz fest: „Was die Religion betrifft, so scheint sich aus allem, was uns vom Altertum überliefert ist, zu ergeben, daß die Herrschsucht sich ihrer zum eigenen Emporsteigen bedient hat. Mohammed und so manches andere Sektenhaupt bezeugen diese Wahrheit. Sie sind zweifellos zu verdammen.“

Deshalb ließ Friedrich der Große selbst dann keine „Mosqueen“ bauen, als während des Siebenjährigen Krieges mehrere hundert Muslime aus dem Heer der russischen Zarin Elisabeth I. auf die preußische Seite wechselten, wo sie 1762 im Husaren-Regiment „Bosniaken“ zusammengefasst wurden.

Wolfgang Kaufmann paz2015-43

Lage außer Kontrolle…Tumultartige Szenen…„Flüchtlinge“ überrennen Grenze


von Germania2013

Lage in Österreich:

Tumultartige Szenen, Spielfeld, Österreich, 22.10:

„Flüchtlinge“ überrennen Grenze

Lage außer Kontrolle:

Schlepperbusse aus der Nähe, verdeckt im Einsatz ohne Nummernschilder

Gute Infos über die Lage in Süddeutschland bekommt man auch im Gelben Forum. Wer sich jetzt noch auf die normalen Nachrichten verlässt, ist selbst schuld!

Ausnahmezustand: Das Militär übernimmt


Stefan Schubert

An Europas Grenzen marschieren Soldaten mit Sturmgewehren auf und stoppengewaltsam erste Flüchtlingsströme. Und die Bundesregierung will bei Abschiebungen zukünftig Transall-Flugzeuge der Bundeswehr einsetzen. In den Denkfabriken von Militärs und Staatsrechtlern wird mittlerweile ein Begriff ins Spiel gebracht, der noch vor wenigen Monaten lediglich ein mitleidiges Kopfschütteln ausgelöst hätte: Staatsnotstand.

Deutschland im Herbst 2015: Europas Grenzen werden von einem nicht enden wollenden Flüchtlingsstrom überrannt, allein in Deutschland wurden in 40 Tagen 409 000 neue Flüchtlinge registriert. Die Gewalt in Flüchtlingsunterkünften eskaliert, zu Demonstrationen gegen Merkels Regierungspolitik strömen Zehntausende Menschen.

Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Links- und Rechtsextremisten häufen sich, genauso wie Brandanschläge auf Flüchtlingsheime. Das Scheitern der Politik hat das Volk der Dichter und Denker polarisiert und tief gespalten.

Eine aktuelle Umfrage belegt, dass mittlerweile die Mehrheit der Deutschen für eine Schließung der Grenzen ist, um die Flüchtlingsströme zu stoppen. Damit fordert jeder zweite Deutsche (48 Prozent), endlich die Notbremse zu ziehen und das Chaos und die ständigen Rechtsverstöße zu beenden.

Und gerade in diesen Tagen stört der immer lauter werdende Protest auf der Straße und von alternativen Medien besonders. So verwundert es nicht, dass die Bild nach ihrem Hetz-Prangerbereits die nächste Schlagzeile verbreitet. »Muss PEGIDA verboten werden?« Auch die bösen Onkels von PEGIDA, die HOGESA, mussten ein Demonstrationsverbot vom Gericht aufheben lassen und marschieren diesen Sonntag in Köln auf.

Der ins Spiel gebrachte Staatsnotstand, oft auch als »Ausnahmezustand« umschrieben, würde nicht nur die lästig gewordene Demonstrationsfreiheit und Meinungsfreiheit massiv einschränken, sondern auch ermöglichen, die Bundeswehr flächendeckend einzusetzen, im Inneren, wie zur Grenzsicherung.

Der Begriff des Staatsnotstandes ist relativ schwammig definiert und bietet Raum für umfängliche Interpretationsmöglichkeiten: »Der Staatsnotstand bezeichnet einen Zustand drohender Gefahr für die öffentliche Ordnung oder die Sicherheit und den Bestand des Staates, der nicht mehr mit üblichen (politisch-administrativen) Mitteln zu bewältigen ist. Für Fälle des Staatsnotstandes gelten in Deutschland die im GG enthaltenen Regelungen der Notstandsverfassung.«

Die Situation in Deutschland könnte jederzeit bedrohlich eskalieren und genau diese Zustände auslösen. Bei unseren südlichen Nachbarstaaten scheint diese Lage beinahe schon Realität geworden zu sein. An der slowenisch-kroatischen Grenze verschärft sich aktuell die Lage. Beide Länder haben bereits Militäreinheiten an die Grenze abkommandiert, die Ministerpräsidenten attackieren sich über die Presse und werfen sich gegenseitig Wort- wie Vertragsbruch vor.

Nach 20 000 Flüchtlingen in wenigen Tagen war Slowenien selbst nur mit der Durchschleusung der Flüchtlinge überfordert, so dass Militär- und Polizeieinheiten den Auftrag erhielten, den Flüchtlingsstrom gewaltsam zu stoppen. Kurz darauf haben Flüchtlinge in Brežice aus Protest die Zelte angezündet, die sie vor Kälte und Regen schützen sollen.

Momentan häufen sich Protestaktionen von Flüchtlingen auf der gesamten Balkanroute bis nach Deutschland. Darunter sind auch Klagen von Flüchtlingen, die gemäß ARD und ZDF alle in letzter Sekunde dem sicheren Tod entgangen sind, dass sie jeden Tag nur Spaghetti oder Makkaroni vorgesetzt bekommen und aus diesem Grund schnell vom Balkan nach Deutschland weiterziehen wollen.

Auch in Deutschland werden die Ansprüche der Flüchtlinge immer fordernder. Angelockt von Bargeldzahlungen und einer grenzenlosen Willkommenskultur stoßen sie auf eine völlig überforderte Bürokratie, dazu Regen, Matsch und Kälte. Wie schnell sich Gewalt in diesen Lagern entlädt, haben die vergangenen Tage und Wochen gezeigt.

Zwischen dem 5. September und dem 15. Oktober wurden vom Innenministerium 409 000 zusätzliche Flüchtlinge registriert. Was, wenn in den nächsten 40 Tagen wieder 400 000 Flüchtlinge einreisen? Und danach wieder 400 000! Was, wenn die Zahlen das gesamte nächste Jahr hoch bleiben und nicht von alleine abebben, sondern noch anwachsen?

Der Familiennachzug ist dabei noch völlig außer Acht gelassen. Die Bundesregierung hofft jetzt auf einen kalten Winter, der die eingesetzte Völkerwanderung eindämmen soll.

Das muss man sich einmal wirklich durch den Kopf gehen lassen. Eine Regierung, die für über 80 Millionen Menschen verantwortlich ist, hofft auf schlechteres Wetter, um keinerlei Entscheidungen treffen zu müssen.

Ein weiterer politischer Offenbarungseid!

Diese Annahme ist zudem völlig naiv, da die Flüchtlinge ja gar nicht mehr selbst flüchten müssen, sondern von Militär und Polizei seit Wochen von einem Land zum nächsten weiter geschleust werden, bis das gelobte Deutschland erreicht ist.

»Ausnahmezustand« ist ein großes Wort. Doch wie sollten die Sicherheitsbehörden reagieren, wenn Zehntausende Flüchtlinge durch die Städte marschieren, es zu Verwüstungen und Plünderungen kommt, enttäuscht und angetrieben von Merkels nicht eingehaltenen Versprechungen?

Was, wenn die Unruhen sich auf mehrere Städte ausbreiten und anhalten? Zudem könnte gleichzeitig die Situation an den Südgrenzen gänzlich außer Kontrolle geraten. Die Polizei ist bereits völlig überfordert und verheizt, diese Zustände wäre sie nicht mehr in der Lage, zu bewältigen.

Als letzte Maßnahme bliebe der Einsatz des Militärs gegen Flüchtlinge, der bereits in den ersten Nachbarstaaten begonnen hat. Ausnahmezustand. Wie gesagt, bis jetzt sind das Planspiele, doch das war ein geforderter bayrisch-österreichischer Grenzzaun vor wenigen Wochen auch.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/ausnahmezustand-das-militaer-uebernimmt.html

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Die neue Völkerwanderung führt direkt in den Krieg – in Europa


Udo Ulfkotte

Unsere Leitmedien verschweigen jene Nachrichten, die nicht in die vorgegebene Richtung passen. Den Bürgern wird wichtiges Hintergrundwissen vorenthalten.

 

Wenn ein deutscher Soziologe das Wort »Völkerwanderung« in den Mund nimmt, dann schreien deutsche Medien entsetzt auf. Und so ist es die Schweizer Aaargauer Zeitung, in welcher uns Professor Heinsohn über die Völkerwanderung und ihre Folgen aufklärt.

In Deutschland erklären uns Leitmedien lieber, warum man das Wort »Völkerwanderung« für den Menschenstrom, der jetzt in jedem Dorf zu sehen ist, nicht verwenden darf. Focus belehrt uns etwa,warum »Völkerwanderung« und »Flüchtlingsströme« ganz böse Begriffe sind, Zitat:

»Sie suggerieren, dass die Migranten eine unkontrollierbare Bedrohung seien.«

Und so muss Professor Heinsohn uns über den Umweg der Schweizer Medien erklären, was da in Deutschland gerade passiert. Kein Wunder, dass die deutschen Bürger jene Medien, die uns das Denken vorschreiben wollen, nicht mehr kaufen: Von Focus bis zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist der Auflagenverlust auch im dritten Quartal 2015 nach aktuellen Zahlen abermals dramatisch (allein die FAZ verlor 13,4 Prozent).

Die Gründe dafür suchen unsere Leitmedien nun bei jenen, die von Jahr zu Jahr immer mehr Erfolg haben, weil sie den Sorgen und Nöten der Bevölkerung eine Stimme geben, etwa beim KOPPVerlag. Vom ZDF (Redaktion Frontal-21) bekam ich unlängst eine Interviewanfrage, in der es unter anderem hieß:

»Es soll um die Frage gehen, warum das Interesse an Büchern, Zeitschriften und Online-Angeboten beispielsweise des Kopp-Verlags immer weiter wächst. Wir möchten weiter der Frage nachgehen, warum insbesondere die Bücher von Herrn Ulfkotte Bestseller sind. In diesem Zusammenhang würden wir gerne ein Interview mit Ihnen führen.«

Ehrliche Antwort: Die Frage, warum meine Bücher wieGekaufte Journalisten, Mekka Deutschland und ganz frischAsylindustrie allesamt in der Spiegel-Bestsellerliste stehen (das hat es nach meinen Recherchen bei den Machern der Bestsellerliste noch nie gegeben – drei Titel eines Sachbuchautors parallel auf der Liste), die sollte das ZDF doch wohl besser den Menschen da draußen stellen.

Denn nur die Käufer und Leser können wahrheitsgemäß sagen, warum sie die Bücher wollen. Oder sie fragen den Ex-ARD-Korrespondenten Markus Gärtner, der gerade das neue Standardwerk Lügenpresse veröffentlicht hat.

Doch für die Recherche besuchte das ZDF ausgerechnet die flüchtlingsfreundliche Kontext-Wochenzeitung und Politiker aus den Reihen der linken Willkommenskultur, welche öffentlicheAufklärung über die negativen Folgen der Völkerwanderung gern »fremdenfeindlich« und »rassistisch« nennen.

Es ist klar, was der mit Zwangsgebühren finanzierte Sender politisch korrekt präsentieren will: Der KOPP Verlag und Udo Ulfkotte sollen wohl als Überbringer schlechter Nachrichten medial »gehängt« werden – sprich: am besten vom Verfassungsschutz überwacht werden.

Schließlich warne ich seit vielen Jahren wegen der ungebremsten und immer mehr anschwellenden Migrationsströme vor der sich abzeichnenden Entwicklung schwerer sozialer Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg.

Auch die EU sieht mittlerweile die gewaltigen importierten Risiken und bereitet sich auf militärische Maßnahmen vor. Von Slowenien bis Ungarn erleben wir es schon, dass Armeen gegen Asylantenauffahren.

Mehrere europäische Staatschefs haben in den letzten Tagen davor gewarnt, dass die weiter ungelöste und mit großer Wahrscheinlichkeit bald zurückkehrende Euro-Finanzkrise zusammen mit der Invasion von Asylanten zu einer Katastrophe bis hin zu einem Weltkrieg führen könne.

Unsere Politiker und Medien lachen Mahner und Warner aus, nennen solche Voraussagen »fremdenfeindlich« und »nationalistisch«. So haben unsere Leitmedien sich auch verhalten, als den Deutschen die D-Mark weggenommen und durch die Euro-Weichwährung ersetzt wurde.

Und so verhielten sie sich, als es darum ging, den Bürgern die Ängste vor der EU-Osterweiterung und der Grenzöffnung zu nehmen. Kritiker wurden pauschal diffamiert und zu Idioten gestempelt.

Heute wollen Sender wie das ZDF davon nichts mehr wissen. Geändert haben sie sich nicht. Sie arbeiten immer noch nach dem gleichen Propagandaschema. Und deshalb werde ich Frontal-21kein Interview geben. Ich habe seit elf Jahren nicht mehr mit dem ZDF gesprochen, ich kann auch weiterhin ganz gut ohne den Lügensender leben.

Der wird uns als Überbringer der schlechten Nachricht nun wohl mit allen Mitteln der Desinformation und Propaganda auf dem medialen Marktplatz hinrichten. Aber wir kennen das ja schon vom Euro, und von der EU-Osterweiterung und von vielen weiteren Berichten der Lügenpresse …

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-neue-voelkerwanderung-fuehrt-direkt-in-den-krieg-in-europa.html
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Schwedischer Staat angesichts des Migrantenansturmes vor Zusammenbruch


Schweden droht angesichts des Migrantenansturms der staatliche Kollaps, warnt das Gatestone Institut. Foto: wikimedia: Ggia CC-BY-SA 3.0

Schweden droht angesichts des Migrantenansturms der staatliche Kollaps, warnt das Gatestone Institut.

Der schwedische Staat steht angesichts des Migrantenansturms vor einem kompletten Kollaps, warnt das Gatestone Institute: Hält die Masseneinwanderung in der momentanen Intensität an, kann die Regierung alltägliche Dienste für Bürger nicht mehr garantieren. Schätzungen zufolge dürfte die endemische schwedische Bevölkerung zudem in den nächsten zehn Jahren in der Minderheit sein.

Größte Krise in Schwedens Geschichte

Das Gatestone Institute versteht sich als internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Öffentlichkeit über die Dinge zu informieren, über die Mainstream-Medien nicht berichten, und fasste jetzt einige Zukunftsszenarien für den skandinavischen Staat in Zusammenhang mit der Einwanderungswelle zusammen:

Wenn die Migrantenwelle weiter anhält, werden die Schweden in zehn bis fünfzehn Jahren eine Minderheit im eigenen Land sein.

Die durch die rot-grünen Regierungen der letzten Jahren massiv forcierte Einwanderung von hundertausenden Migranten falle der schwedischen Gesellschaft nun auf den Kopf. Der schwedische Ökonom Tino Sanandaji (iranisch-kurdischer Herkunft) schreibe auf seinem Blog, dass die Schweden bald die Minderheit im eigenen Land sein könnten, wenn der Zuzug weiter anhält – Schweden hat nur zehn Millionen Einwohner.

Die letzte Konsequenz der Zuwanderungspolitik des Westens und vor allem Schwedens besteht darin, dass die Wirtschaft kollabieren wird – denn wer wird das alles bezahlen? Und wirtschaftlicher Zusammenbruch, wenn er einmal geschieht, tritt immer sehr schnell ein. — Lars Hedegaard.

Die bereits 2014 getätigten Aussagen des der dänischen Historikers und Gesellschaftskommentators Lars Hedegaard dürften sich, so Gatestone, bewahrheiten: Bei einer Pressekonferenz des schwedischen Premierministers Stefan Löfven sprach dieser jüngst von einem der größten „Krisenzustände“ in der Geschichte seines Landes. Würden die Migranten im Winter nicht weiterziehen, so drohe der „komplette Zusammenbruch des schwedischen Systems“.

Den freiwilligen Helfern aus dem linken Lager dürfte jedenfalls die Lust am Helfen abhanden gekommen sein:

In den letzten Wochen ist der zentrale Busbahnhof der drittgrößten schwedischen Stadt, Malmö, von Migranten überrannt worden und die Freiwilligen, die während der ersten Tage mit Lebensmitteln, Wasser und Kleidung kamen, scheinen inzwischen das Interesse verloren zu haben.

Das einst reiche und wohlhabende Schweden droht nun sogar in ein paar Jahren zu einem „failed state“ zu werden, warnt das Gatestone Institute:

Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Schweden erkennen, dass der Staat sich nicht um sie kümmern wird. Das Land, das vor gerade einmal 20 Jahren als eines der sichersten und wohlhabendsten der Welt angesehen war, steht heute in der Gefahr ein gescheiterter Staat zu werden.

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jahrhundertealtes kulturelles Ereignis aus Angst vor Invasoren abgesagt…


Der heurige Krampuslauf der „Moorteufel Steindorf“ in Ossiach wurde abgesagt. Man könne sich nicht sicher sein, wie die Asylwerber auf das Spektakel reagieren. Foto: Johann Jaritz / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 AT)

Der heurige Krampuslauf der „Moorteufel Steindorf“ in Ossiach wurde abgesagt. Man könne sich nicht sicher sein, wie die Asylwerber auf das Spektakel reagieren.

Die Kärntner Krampusgruppe „Moorteufel Steindorf“ hat am Dienstag ihren für den 21. November geplanten Krampuslauf in Ossiach (Bezirk Feldkirchen) abgesagt. Grund dafür ist die geplante Eröffnung des Asyl-Verteilerzentrums in der Gemeinde. Man könne sich nicht sicher sein, wie die Asylwerber auf das Spektakel reagieren.

Das Verteilerzentrum wird derzeit von Grund auf saniert. Wann die ersten Asylwerber einziehen, ist noch unklar. Dennoch will der Brauchtumsverein auf Nummer sicher gehen. „Da dieses Thema seit Monaten polarisiert wie kein anderes, können und wollen wir das Risiko, dass es zu Zwischenfällen/Auseinandersetzungen kommt, nicht eingehen“, heißt es in einer Stellungnahme des Vereins an alle teilnehmenden Krampusgruppen.

„Alkohol macht die Zunge weich“

„Stellt euch vor, einer von euch gibt einem sich in den Zuschauern befindenden Flüchtling einen ganz normalen Rutenhieb! Kein Mensch weiß, wie er darauf reagiert, weil er unser Brauchtum nicht kennt und eventuell den Schlag als persönlichen Angriff auf sein Leben sieht, oder vielleicht einfach nur auf Stunk aus ist!“ Natürlich könne sich jeder der Teilnehmer an dem Lauf „sehr gut selbst verteidigen“, trotzdem könne die Situation schnell eskalieren.

Darüber hinaus sei es laut dem Verein auch leicht möglich, dass es zu „Stänkereien unter den Zusehern“ kommt: „Wie gesagt, jeder hat seine ganz persönliche Einstellung zum Thema Flüchtlinge! Und Alkohol macht ja bekanntlich die Zunge weich“, heißt es wortwörtlich. Und weiter: „Genauso kann es ja auch sein, dass sich unter den Flüchtlingen welche befinden, die nur auf Stunk aus sind und die Konfrontation suchen!“

Veranstalter sieht Sicherheitsproblem

Gegenüber der Kleinen Zeitung verteidigt der Schriftführer des Vereins, Anton Truppe, die Absage. „Mit Ausländerfeindlichkeit hat das nichts zu tun“, so Truppe. Es sei ein reines Sicherheits- und Haftungsproblem. „Niemand konnte uns sagen, wie viele Flüchtlinge Ende November in Ossiach sein werden. Und wir wissen auch nicht, wie sie auf dieses Brauchtum reagieren“, sagt Truppe. Zwar sehe die Polizei kein erhöhtes Gefahrenpotenzial, als kleiner Verein wolle man aber trotzdem kein Risiko eingehen.

Ossiachs FPÖ-Bürgermeister Johann Huber hat „vollstes Verständnis für die Moorteufel. Ich finde es stark, dass sich diese jungen Männer schon im Vorfeld solche Gedanken um die Sicherheit machen.“ Von der Jungen ÖVP hingegen kommt Kritik an der Absage.

Landeschef Sebastian Schuschnig: „Einen traditionellen Perchtenlauf abzusagen, weil Flüchtlinge zuschauen könnten, die vielleicht zurückhauen, ist dermaßen daneben.

Wenn wir selbst unsere Bräuche nicht hoch halten, wie sollen wir dann von Zuwanderern verlangen, diese zu achten?“

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„Flüchtlings“lage in Spielfeld eskaliert – Chaotische Zustände an der Grenze


Spielfeld wird von Flüchtlingen überrannt.  Foto: Karl Lindinger

Spielfeld wird von Flüchtlingen überrannt.

Das steirische Spielfeld – es liegt an der Grenze zu Slowenien – ist im Ausnahmezustand, weil tausende Flüchtlinge über den Spielfelder Grenzübergang nach Österreich drängen und dabei für heftige Tumulte sorgen. Bereits am Mittwoch war es in der Sammelstelle zu chaotischen Szenen gekommen. Geschätzte 3.000 Personen sollen laut Medienberichten Absperrungen durchbrochen haben und selbstständig zu Fuß auf den Weg Richtung Norden gezogen sein. Laut Polizei sei ein Großteil von ihnen zurückgekehrt, der Rest sei je nach Schritttempo bisher mehr oder weniger weit gekommen.

Lage ist außer Kontrolle

Entspannung ist auch heute Donnerstag nicht in Sicht. Medien berichten, dass die Sammelstelle in Spielfeld am Vormittag wieder voll war und die Absperrungen aufgrund des massiven Drängens der Flüchtlinge aus Sicherheitsgründen geöffnet werden mussten

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Der deutschen Mainstream-Presse brechen die Leser weg


200.000 deutsche Leser haben seit 2014 der Bild Zeitung den Rücken gekehrt. Foto: Graf Foto/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

200.000 deutsche Leser haben seit 2014 der Bild Zeitung den Rücken gekehrt.

Auf dem Rückzug befindet sich die deutsche Mainstream-Pesse. Von der Bild Zeitung bis zum Neuen Deutschland verlieren alle Meinungsmacherblätter massiv an Leserschaft. Dies zeigen die aktuellen Vergleichsquartalszahlen 2014/2015 für Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Magazine. So musste die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) 13,4 Prozent an Lesern einbüßen, die Bild 9,5 Prozent, der Spiegel 5,5 Prozent, die taz und der Stern jeweils 5,2 Prozent, die Welt 5,0 Prozent und das Neue Deutschland 4,4 Prozent.

Die FAZ und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung verloren allein seit 2010 rund ein Viertel ihrer Leserschaft, die Bild Zeitung büßte gegenüber 2014 rund 200.000 Leser ein.

Konservatives Leitmedium Junge Freiheit gewinnt acht Prozent

Besser sieht es bei der Welt am Sonntag mit einem Rückgang von 0,2 Prozent und der Zeit mit 0,1 Prozent in der Vergleichsstatistik aus. Erfreulich ist die Entwicklung demgegenüber für das konservative Leitmedium Junge Freiheit. Die Wochenzeitung, die gegen den Zeitgeist schreibt, erzielte ein sattes Auflagenplus von acht Prozent.

Deutschlands Medienlandschaft ist beim Rückgang der Mainstream-Medien kein Einzelfall. Erst jüngst musste der österreichische NEWS-Verlag mitteilen, dass die Wirtschaftsmagazine Trend und Format aus ökonomischen Gründen zwangsfusioniert werden müssen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0019046-Der-deutschen-Mainstream-Presse-brechen-die-Leser-weg?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Vom Asylrecht nicht gedeckt…aus Afrika zu über 95 Prozent kommen Asylbewerber zu uns, die nicht verfolgt sind…Das individuelle Asylrecht des Grundgesetztes jedoch deckt weder Wirtschaftsasylanten noch die Lagerasylanten.


95 Prozent

Artikel 16 des Grundgesetzes sagt: „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“. Dieses Asylrecht ist Einzelrecht und muss deshalb individuell überprüft und bestätigt oder abgelehnt werden. In Absatz 2 wird bestimmt, dass sich auf das Asylrecht niemand aus „sicheren Staaten“ berufen kann, in denen „die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist“. Durch Gesetz können weiterhin gemäß Absatz 3 solche sicheren Staaten festgelegt werden, wenn in ihnen gewährleistet erscheint, „dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet“. Ganz eindeutig ist also der Asylanspruch des Artikels 16 nur als ein individueller Anspruch auf Sicherheit vor Verfolgung von Einzelpersonen aufgefasst worden. Schutz vor Verfolgung als einziger Asylgrund ist aber inzwischen von Sozialindustrie, Sozialverwaltung und Sozialgerichten längst umgedeutet worden in „Hilfe zu wirtschaftlicher Sicherung“ und Massenaufnahme und Massenhilfe von Kriegsflüchtlingen.

  • Über 95 Prozent der Asylbewerber

    aus Afrika, die nach Deutschland

    kommen, sind nicht verfolgt,

    sondern suchen, ähnlich einem

  • verarmten Deutschen oder einem aus Not

  • handelnden Diebes, eine bessere Existenzsicherung:

    Neger aus u.a. Afrika

    nur: verarmte Deutsche werden in die Gosse

  • geworfen und Diebe in’s Gefängnis

Aus den Balkanstaaten nahezu vollständig und aus Afrika zu über 95 Prozent kommen Asylbewerber zu uns, die nicht verfolgt sind, sondern bei uns eine bessere Existenzsicherung suchen. Solange Zahlungen an Asylbewerber und geduldete Ausländer bei uns höher sind als der Verdienst eines fleißigen Handwerkers in ihrem Heimatland, ist es nicht nur für die arbeitslose Unterschicht, sondern sogar für Fachkräfte attraktiv, ihr Land zu verlassen, um ab dem ersten Tag, in dem sie Deutschland erreichen, eine Existenzsicherung mit Wohnung, Nahrung, Bekleidung und Taschengeld lebenslang zu erreichen. Denn abgeschoben werden sie praktisch nicht, selbst wenn ihr Asylgesuch abgelehnt würde. Abgelehnte Asylbewerber werden auch wei­terhin unterhalten und bezahlt.

Immer ist irgendwo in der Welt Krieg, entweder von äußeren Feinden oder – oft wie in der Ukraine von außen geführt – interner Bürgerkrieg. Zum ersten Mal ist aber in Syrien ein Krieg aller gegen alle, sowohl äußerer als auch innerer Feinde. Krieg bedroht immer die Zivilbevölkerung. Kein Wunder, dass sich Millionen aus Syrien in die Nachbarstaaten in Sicherheit bringen wollen. Zum ersten Mal aber haben diese Erstzufluchtstaaten die Weitergabe dieser Flüchtlingsströme von der Türkei über Griechenland nach Mazedonien Richtung Deutschland organisiert, kommen also Millionen Syrer als angebliche Kriegsflüchtlinge aus den Lagern der Türkei zu uns.

So richtig es ist, ihnen zu helfen, kann dies doch nicht mit dem individuellen Asylrecht begründet werden. Hier handelt es sich um geplante Flüchtlingsweitergabe aus der Türkei.

Das individuelle Asylrecht des Grundgesetztes jedoch deckt weder Wirtschaftsasylanten noch die Lagerasylanten.

von Eberhard Hamer paz2015-43
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