„Flüchtlinge“ fordern Geld statt Sachspenden


Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen. Foto: unzensuriert.at

Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen.

Der Strom an Flüchtlingen in Richtung Mitteleuropa ist ungebrochen und täglich klopfen noch mehr Zuwanderer an unsere Grenzen. Dass diese nur in den seltensten Fällen tatsächlich auch aus dem syrischen Kriegsgebiet stammen, ist längst belegt. Auch ihre oft dreisten Forderungen sind schon lange kein Einzelfall mehr. Erst unlängst berichtete Unzensuriert.at über einen Hungerstreik von Asylwerbern in Kärnten, weil sie mehr Taschengeld forderten. Nun berichtete sogar eine äußert linksgesonnene Seite über die dreisten Forderungen der Flüchtlinge.

„Billiger Fraß“

Weil sie kein monatliches Taschengeld von 2.000 Euro bekamen, traten in Kärnten einige Asylwerber in einen kurzfristigen Hungerstreik und hängten sich Zettel mit ihren Forderungen um den Hals.

„Bargeld statt billigem Fraß“ war etwa auf einem der Transparente zu lesen. Aber auch mit den Kursangeboten und Weiterbildungsmöglichkeiten wären die Heimbewohner unzufrieden, wie einer von ihnen gegenüber den Medien schilderte.

http://www.unzensuriert.at/content/0018892-Linkes-Medium-berichtet-Fluechtlinge-fordern-Geld-statt-Sachspenden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Politiker, das kotzt mich einfach an!


Stephanie Schulz ist der neue Star bei Facebook. in einem 15 minütigen Video spricht sie aus, was möglicherweise viele Menschen denken. Das teils emotionale Video ist politisch ziemlich inkorrekt und dürfte in Kürze bei Facebook gelöscht werden.

Steuerverschwendung, Maulkorb in Sachen Flüchtlingskrise. Stephanie Schulz nimmt sich kein Blatt vor den Mund. Eine emotionale Abrechnung mit der aktuellen Politik. – Ist Stephanie eine Ausnahme oder spricht sie aus, was viele Menschen denken?

„Wir haben den Kanal voll“, „Politiker, das kotzt mich einfach an“ so Stephanie. Da das Video politisch höchst inkorrekt ist, besteht die Gefahr, dass es demnächst gelöscht wird. Derzeit hat der Beitrag schon über 100000 Abrufe.

www.facebook.com/stephanie.schulz

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Heidi Mund… Botschaft an die Polizei Widerstand Ost West is als polizisten


 

Gott schütze Sie und uns! Merkel & Co. sind Landes- und Volksverräter, und nicht zu Letzt, sie haben Europa verraten, weil Sie ungeprüft Hunderttausende sog. Flüchtlinge eingeladen hat, ohne sie zu prüfen ob sie Asylberechtigt sind, ohne Rücksicht auf Schengener und Dubliner Verträge!

Aus Ungarn: mit mir könnt Ihr rechnen, wenn es zum Überlebenskampf ankommt. Er wird kommen.

Wie kann man nur so blöd sein? – Gesprächstaktiken


As der Schwerter

fluechtlinge-eu-budapest-muenchen-ungarn

Die Treppe hinab

Es hilft vielleicht, wenn wir die mentale Einstellung, in welcher sich Deutsche speziell und Europäer im Allgemeinen derzeit befinden, grob in Kategorien aufteilen, wobei Stufe 1, ganz oben auf der Treppe, der völlig verblendete Gutmensch ist, der eine afghanische Familie freudig in seiner Anliegerwohnung unterbringt und die unterste Stufe ein Aktivist des nationalen Widerstands ist. Wenn ich von der Treppe „hinab“ spreche, dann siedle ich uns deswegen am Fuße derselben an, weil wir im aktuellen gesellschaftlichen Paradigma ganz unten stehen, was vor allem deswegen wichtig zu erkennen ist, weil es natürlich schwieriger ist jemanden dazu zu bringen eine Stufe herabzusteigen, als jemanden nach oben zu befördern, weil der natürliche Drang der meisten Leute sein wird, möglichst oben zu stehen.

  1. Der völlig verblendete Gutmensch, der den ganzen Quatsch „aus Überzeugung“ mitmacht.

  2. Der Gutmensch, der „eigentlich“ am Liebsten die ganze Welt aufnehmen würde, dem aber klar geworden ist, dass es in der momentanen Masse einfach nicht funktionieren kann.

  3. Der Nicht-Mehr-Gutmensch, der das alles nicht mehr gut findet, sich aber auch nicht einmischt, weil er Angst vor den Konsequenzen hat.

  4. Der Halb- Bösemensch, der die Masseninvasion ablehnt, das aber nur hinter vorgehaltener Hand sagt.

  5. Der Bösemensch, der keinen Bock hat, sich überrennen zu lassen.

  6. Der informierte Bösemensch, der zumindest ahnt, dass das alle nicht mit rechten Dingen zugeht.

  7. Der nationale Aktivist, der die historischen und aktuellen Hintergründe der Tragödie versteht.

 

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https://schwertasblog.wordpress.com/2015/09/29/wie-kann-man-nur-so-bloed-sein-gespraechstaktiken/fluechtlinge-eu-budapest-muenchen-ungarn/

Moslems attackieren Christen in Asyl-Heimen


Kassel, Leipzig, Suhl: Immer öfter werden Christen in deutschen Asylbewerberheimen Opfer von Angriffen durch Moslems. Die Polizei ist immer öfter überfordert, wenn Massenschlägereien ausbrechen. 

Krawalle in der Asylunterkunft in Suhl: Zahlreiche Moslems, meist aus Syrien, veranstalteten eine Hetzjagd auf einen Afghanen, der Seiten aus dem Koran herausgerissen hatte. Als der Afghane sich in die Wachstube flüchtete, schlugen die Syrer die Tür der Stube, das Mobiliar sowie die Haustür der Unterkunft kurz und klein. 17 Menschen wurden verletzt, darunter sechs Polizisten. (Foto: Imago/Bild13)

Krawalle in der Asylunterkunft in Suhl: Zahlreiche Moslems, meist aus Syrien, veranstalteten eine Hetzjagd auf einen Afghanen, der Seiten aus dem Koran herausgerissen hatte. Als der Afghane sich in die Wachstube flüchtete, schlugen die Syrer die Tür der Stube, das Mobiliar sowie die Haustür der Unterkunft kurz und klein.

17 Menschen wurden verletzt, darunter sechs Polizisten.

Nach zahlreichen Übergriffen in deutschen Asylbewerberheimen fordern immer mehr Politiker wie auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine getrennte Unterbringung von christlichen und moslemischen Asylbewerbern. In den vergangenen Tagen hatte es in Berlin, Leipzig, Kassel, Suhl und anderen Städten massive Übergriffe und Massenschlägereien gegeben. Genaue Zahlen über religiöse oder anderweitige Streitigkeiten in Asylunterkünften gibt es allerdings nicht.

Wegen der Sprachschwierigkeiten können Polizei und Betreuer teilweise ohnehin nur schwer herausfinden, warum ein Konflikt entstanden ist. Beobachter müssen sich mit der Sammlung von Einzelfällen begnügen und nicht immer kann dabei das Motiv einwandfrei ermittelt werden. Hinweise gab es aber bereits mehrfach, auch durch Berichte über Fluchten auf dem See- oder Landweg.

So sollen mindestens in einem Fall gezielt Christen aus einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer geworfen worden sein, als die Vorräte knapp wurden.

Im thüringischen Suhl wurden bei einer Auseinandersetzung mit religiösem Hintergrund am Mitte August 17 Menschen verletzt, darunter sechs Polizisten. Nach Medienberichten riss zunächst ein Afghane, der sich vom Islam abgewandt hatte, einzelne Seiten aus einem Koran heraus. Das genügte Dutzenden Sunniten aus Syrien offenbar als Anlass, eine Hetzjagd auf ihn zu veranstalten.

Sie brachen sogar den Raum des Sicherheitsdienstes, wohin der Mann sich flüchtete, auf und schlugen das Mobiliar kurz und klein. Dann attackierten etwa 50 Asylbewerber die herbeigerufenen Polizisten. Es flogen Steine, es wurden Eisenstangen geschwungen, Polizeiautos wurden angegriffen.

Die Anwohner beklagen „bürgerkriegsähnliche Zustände“, sogar der grüne „Migrationsminister“ Lauinger sprach von „Lynchjustiz“. Jetzt erst, sechs Wochen nach der Tat, wurden in Suhl 15 mutmaßliche Gewalttäter festgenommen. Ob sie – als einzig richtige Konsequenz – im Fall der Schuld sofort abgeschoben werden, muss sich zeigen.

Muslime vermitteln die Ansicht: Wo wir sind, herrscht die Scharia.

Gottfried Martens, Pfarrer in Berlin

 

Mobbing, Einschüchterung, Drohung mit dem Tod

Sehr deutlich ist dagegen ein unverdächtiger Bericht: Der Pfarrer der evangelischen Dreieinigkeitskirche in Berlin-Steglitz, Gottfried Martens, erzählte in der Welt am Sonntag, dass viele Christen in deutschen Flüchtlingsheimen gemobbt, drangsaliert, als „kuffar“, Ungläubige, beschimpft, eingeschüchtert und sogar mit dem Tod bedroht würden. „Fast alle haben große Probleme in ihren Heimen“, so Pfarrer Martens.

Muslime vermitteln die Ansicht: Wo wir sind, herrscht die Scharia.

So verböten Moslems den Christen, in der Gemeinschaftsküche zu kochen.

Wer nicht fünfmal am Tag nach Mekka bete oder im Ramadan noch vor Sonnenaufgang frühstücke, werde gemobbt. „Vor allem Christen, die vom Islam konvertiert sind, haben als Minderheit zu leiden“, so Martens in derWamS.

Moslems attackieren Christen in Asyl-Heimen

SCHWANEWEDE: PUTZFRAUEN IM „FLÜCHTLINGS“-HEIM ATTACKIERT, SEXUELL GENÖTIGT


Das „Flüchtlinge“ überhaupt Putzfrauen zugeteilt bekommen, stößt bei vielen Bürgern auf Unverständnis, schließlich können die ungebetenen Gäste ihren Unrat selber wegräumen und den Dreck im Sanitärbereich wegwischen. Dass nun auch noch das gestellte Dienstpersonal attackiert und sexuell genötigt wird, und der Vorfall in Schwanewede ist nicht der erste, dürfte den Unmut in der Bevölkerung wachsen lassen.

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Quelle: Stephan Köhnken