Dortmund: Der Wahnsinn kennt keine Grenzen: U-Turm heißt Invasoren auf Arabisch willkommen!


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Der Wahnsinn kennt keine Grenzen: Wenn es darum geht, den Schein einer toleranten und vermeintlich weltoffenen Gesellschaft zu erwecken, ist Dortmunds Politikern und ihren Komplizen nichts zu peinlich. Neuester Negativhöhepunkt: Ab sofort sendet der U-Turm,selbst Millionengrab und symbolträchtig für die gescheiterte Politik in unserer Stadt, über seine Anzeigetafeln großflächig die Botschaft „Herzlich willkommen“ in arabischer Schrift, um Asylanten in Dortmund zu begrüßen. Dies berichtet der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“ als erstes Medium auf seiner Facebook-Seite und hat auch ein Video veröffentlicht, welches die zukünftigen Turmbotschaften zeigt. Schon mehrfach war der U-Turm in der Vergangenheit für antipatriotische Stimmungsmache genutzt wurden, etwa durch die Aufrufe zu linksextremen Veranstaltungen. Hinter der neuerlichen Botschaft steckt Kalkül: Durch die Signalisierung angeblicher Aufnahmebereitschaft werden weitere Einwanderungswellen begünstigt, ganz nach dem Motto „Auf in das Land, in dem Milch und Honig fließen, in dem jeder Fremde ausgiebig begrüßt wird“.

Statt den Import von immer mehr Asylbewerbern zu fordern, der längst nicht mehr durch unsere Gesellschaft verkraftet werden kann, müsste der U-Turm eigentlich eine ganz andere Botschaft verkünden: Grenzen zu und Abschieben, abschieben, abschieben – denn nur so können wir Deutschen wieder Herr im eigenen Haus werden und den drohenden Kollaps abwenden!

ألمانيا بالنسبة للألمان والأجانب من
(Deutschland den Deutschen, Invasoren raus!)

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Vollkommen irre: U-Turm heißt Asylanten auf Arabisch willkommen!

Stadt in NRW kündigt Mietern, damit Flüchtlinge einziehen können…linker Stern meldet…bleibt aber links…aber immerhin


Eine große Gruppe Flüchtlinge, darunter Kinder, drängt sich an einem Bahnhof.

wer sie sich aus der Nähe ansieht…völlig Fremde…

 

Nach 16 Jahren muss eine Mieterin in der Kleinstadt Nieheim ausziehen. Die Stadt kündigte ihr wegen Eigenbedarf, in ihrer Wohnung sollen Flüchtlinge untergebracht werden. Der Bürgermeister rechtfertigt sein Vorgehen, das rechtlich fragwürdig ist.

Hunderttausende Flüchtlinge kommen nach Deutschland – und alle brauchen eine Unterkunft. Die Stadt Nieheim griff nun zu ungewöhnlichen Mitteln und kündigte Mietern wegen Eigenbedarf.

Nicht nur Großstädte wie München, sondern auch viele kleine Kommunen sind mit der Unterbringung von Flüchtlingen überfordert. Oft haben die Gemeinden nur wenige Tage, im Extremfall Stunden, Zeit dafür, die Unterbringung ganzer Familien zu organisieren. Das 6400-Einwohner-Städtchen Nieheim in Nordrhein-Westfalen ist deshalb einen umstrittenen Schritt gegangen: Mietern von städtischen Wohnungen wurde gekündigt, damit Flüchtlinge einziehen können.

Mieterin muss nach 16 Jahren umziehen

Eine Wiese, auf der große, weiße Zelte für Flüchtlinge aufgestellt wurden.

HEIKLER MIETRECHTSFALL

Darf eine Stadt Mietern kündigen, um Flüchtlinge unterzubringen?

  „Das ist rechtlich unzulässig“

Rechtlich gesehen sind die Kündigungen laut dem Deutschen Mieterbund schwierig:  „Meines Erachtens nach ist das rechtlich unzulässig – nur natürliche Personen können Eigenbedarf geltend machen“, so der Mieterbund-Präsident Franz-Georg Rips. Eine Stadt könne ihren Mietern somit nicht aus Eigenbedarf kündigen.

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http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/kuendigung-wegen-fluechtlingen–mieter-in-nieheim–nrw–muessen-wegen-eigenbedarf-ausziehen-6465914.html

Meltingpot Österreich…und Deutschland


mölzer

Die gegenwärtige Flüchtlingswelle wird das Gesicht Europas verändern, heißt es. Zweifellos auch das Gesicht Österreichs, da allein in diesem Jahr geschätzte 100.000 Menschen, Kriegsflüchtlinge aus Syrien, aber auch Wirtschaftsflüchtlinge aus allen anderen Teilen der Welt, ins Land kommen.

Und möglicherweise war das erst der Anfang, und die globalen Migrationsströme bescheren uns auch in den kommenden Jahren auf ähnliche Weise einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs. Zusammen mit dem darauf zwangsweise folgenden Familiennachzug wird das für die kleine Alpenrepublik eine völlige Neustrukturierung der ethnisch-kulturellen Zusammensetzung der Bevölkerung nach sich ziehen.

Syrer, Iraker, Afghanen, Pakistani, sie werden in größerer Zahl zur Wohnbevölkerung der Republik zählen als die Angehörigen der autochthonen Minderheiten wie etwa die Kärntner Slowenen oder die burgenländischen Kroaten.

Nun hören wir, dass Österreich schon immer multikulturell war. Was sei da seit dem Ende des Römischen Reiches nicht alles an Völkern durchgezogen durch den Alpen- und Donauraum. Nach den Kelten und Romanen seien die diversen Völkerwanderungsethnien germanischen Ursprungs, schließlich die alten Slawen, die Awaren und dann eben auch die Bayern gekommen. Später dann, in der jüngeren Vergangenheit, kam die Donaumonarchie: War das nicht ein Schmelztiegel der alpendeutschen Bevölkerung mit romanischen und slawischen Völkerschaften, mit Magyaren und dem jüdischen Element?

Und erst seit 1945, als hunderttausende Vertriebene ins Land kamen, Volksdeutsche zwar aus dem Sudetenland, vom Balkan, aber sicher auch Zuwanderer, ist Österreich also ein klassisches Einwanderungsland?
Richtig ist jedenfalls, dass es in den zweieinhalbtausend Jahren unserer fassbaren Geschichte zahlreiche Überschichtungsprozesse, Zuwanderungs- und Verdrängungsprozesse gab, die schließlich den Homo Austriacus schufen, jenes grantelnde, künstlerisch jedoch hochbegabte, zwischen Opportunismus und Pessimismus schwankende Wesen, das sich mit Fug und Recht als gelernter Österreicher bezeichnen darf.

Aber ganz abgesehen von solchem Multi-Kulti-Optimismus gibt es zwischen der aktuellen Zuwanderungswelle – die Asylsuchenden sind letztlich ebenso wie Wirtschaftsflüchtlinge Zuwanderer – und den genannten historischen Migrationsströmen der jüngeren Zeit große Unterschiede: Die Vertriebenen der Kriegs- und Nachkriegsjahre waren großen Teils volksdeutsche Altösterreicher und solcher Art gewissermaßen Angehörige der eigenen Kultur, die im Zuge nationaler Solidarität integriert werden konnten.

Und was in der Ära der Habsburger Monarchie die Zuwanderung aus den Kronländern betrifft, so erfolgte diese aus benachbarten, kulturell und konfessionell nahestehenden Gebieten, die durch die gemeinsame Dynastie und eine gemeinsame Staatsidee miteinander verbunden waren.
Heute ist es Massenzuwanderung aus außereuropäischen Bereichen mit völlig fremder Sprache und Kultur, wobei das Faktum, dass die meisten der Zuwanderer Moslems sind, im Hinblick auf eine zukünftige Integration erschwerend hinzu kommt.

Überdies sind die Masse der gegenwärtigen Zuwanderer und die Schnelligkeit des Migrationsprozesses selbst in unseren Tagen so dramatisch, dass sich die Frage stellt, ob die autochthone österreichische Gesellschaft noch die Kraft hat, integrativ zu wirken. Sollten nämlich die Integrationsfähigkeit und auch die Integrationsbereitschaft der angestammten Bevölkerung nicht mehr entsprechend gegeben sein, muss sich zwangsläufig so etwas wie eine multiethnische Kasten- und Ghettogesellschaft bilden.

Diese wäre weniger durch Multikultur als durch Multikonflikt-Situationen geprägt und ähnlich wie in den Banlieues von Paris oder in den Farbigen-Vierteln der englischen Industriestädte bestünde die Gefahr eines latenten permanenten Bürgerkriegs. Die herkömmliche europäische Rechtsstaatlichkeit, die parlamentarische Demokratie und unsere gewachsenen Sozialsysteme mit Generationenvertrag und gesellschaftsübergreifenden Solidarität müssten in einer solchen Situation nach und nach zusammenbrechen.

Sie wären den damit verbundenen Belastungen wohl nicht gewachsen.
Wenn Zuwanderung soziokulturell verträglich sein soll, muss sie quantitativ auf ein vernünftiges Maß beschränkt bleiben.

Die Haltung aber einer gewissen Leitkultur, in unserem Falle also einer österreichischen, ist das legitime Recht der autochthonen Bevölkerung. Und verantwortungsvolle österreichische Politik muss sich in erster Linie diesem legitimen Ziel verpflichtet fühlen.

https://andreasmoelzer.wordpress.com/2015/09/25/meltingpot-oesterreich/

7.000 gegen Asylmissbrauch in Erfurt!!…“Merkel ist verrückt“…„Diese Regierung muss gestürzt werden“, rief Elsässer unter starkem Beifall aus. Kubitschek fügte an: „In diesem Winter der Ernüchterung wird die Welt erleben, dass im deutschen Volk noch genügend gesunde Potentiale stecken.“


„Diese Regierung muss gestürzt werden“, rief Elsässer unter starkem Beifall aus. Kubitschek fügte an: „In diesem Winter der Ernüchterung wird die Welt erleben, dass im deutschen Volk noch genügend gesunde Potentiale stecken.“

Elsässer gibt Interview bei Russia Today: “Orbans Flüchtlingspolitik ist gut, Merkel ist verrückt”

Pegida Dresden steht nicht mehr allein: Seit kurzem dominiert der Asylprotest auch die Straßen von Erfurt. Letzte Woche 2.000, diese Woche 7.000. Oben im Video die begeisternde Ansprache von Björn Höcke! Nächsten Mittwoch sollen in Erfurt die 10.000 geknackt werden, nächsten Montag in Dresden die 25.000!!

Und:

Klare Worte von Elsässer zum Flüchtlingsangriff auf Deutschland und Merkels Schuld, vor zwei Tagen  beim russischen Staatssender Russia Today (Leider am Anfang mit Ton-Übertragungsproblemen….)

Gestern Abend Wahnsinnsandrang bei COMPACT-Live in Dresden: Kubitschek und Elsässer diskutieren die Lage und COMPACT-Spezial “Asyl. Die Flut – Wo soll das enden?” Hier ein erster Bericht.

„Diese Regierung muss gestürzt werden“, rief Elsässer unter starkem Beifall aus. Kubitschek fügte an: „In diesem Winter der Ernüchterung wird die Welt erleben, dass im deutschen Volk noch genügend gesunde Potentiale stecken.“

Beide kündigten an, dass sie bereits an einer Vernetzung der Opposition gearbeitet werde. Näheres wird man auf derCOMPACT-Konferenz „Freiheit für Deutschland“ am 24. Oktober in Berlinerfahren, wo Kubitschek, Elsässer und hoffentlich auch Höcke die nächsten praktischen Schritte vorstellen werden.

Türkin Aydan Özogu, „deutsche“ „Flüchtlings“beauftragte, entlarvt erneut ihren deutschfeindlichen Charakter: Deutsche müssen sich anpassen


Aydan Özoguz:  eine Invasorin der Ersten Welle…es war schon Wahnsinn so eine Person ein Amt zu geben…bisher ist sie nur mit deutschfeindlichen Aktionen aufgefallen…

Aydan Özoguz: „Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen.“
Die deutsche Flüchtlingsbeauftragte und stellvertretende SPD-Chefin Aydan Özoguz (SPD) hat ein selbstgeschriebenes Strategiepapier vorgestellt, wie sie die gesellschaftliche Eingliederung der Flüchtlinge, die in Deutschland bleiben werden, in den Griff kriegen möchte. Sie fordert mehr Anstrengungen von Bund, Ländern und der Wirtschaft, eine noch weitere Öffnung des Arbeitsmarktes und vieles andere. Das wird die deutschen Steuerzahler einiges kosten.

In ihrem Strategiepapier gibt Aydan Özoguz auch Einblicke in ihre gesellschaftspolitischen Ziele. Motto: Multi-Kulti ist toll und Deutschland ist ein Einwanderungsland.

Wörtlich heißt es nämlich in ihrem Papier:

Auch mit Blick auf die hohen Flüchtlingszahlen ist klar: Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.

Wer diese Zeilen so versteht, dass sich ihrer Ansicht nach auch die deutsche Bevölkerung den Einwanderern anzupassen habe, versteht sie richtig. Und damit in dieser Hinsicht nur ja keine Zweifel aufkommen, schreibt Özoguz in ihrem Strategiepapier weiters:

Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen. Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.

Geht es nach Aydan Özoguz, müssen die Deutschen zur Integration ihren Beitrag zu leisten, sprich: Die Deutschen müssen sich im eigenen Land integrieren.

Aus der Sicht Aydan Özoguz‘ eine klare Sache und längst überfällig. Es habe ja ohnehin schon jeder fünfte Bürger in Deutschland Migrationshintergrund. Das sollten die Deutschen doch einfach mal zur Kenntnis nehmen, lautet die Botschaft von Özoguz:

Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, dass sich unser Selbstbild den Realitäten anpasst, davon profitieren wir alle.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018797-Deutsche-Fluechtlingsbeauftragte-Nicht-nur-Fluechtlinge-muessen-sich-integrieren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Meine Antwort darauf….Türkin bleibt Türkin…sie wagt es von „uns“ zu reden…sie ist ein Stück Sch.. und nichts anderes!

Essener Gymnasien werden von Invasoren überrannt


In Essen werden die Gymnasien von Asylwerbern überrannt. Foto: Wiki05/Wikimedia(PD)

In Essen werden die Gymnasien von Asylwerbern überrannt.

Überhaupt sei es „irrwitzig“, dass junge Zuwanderer ohne jede Papiere als geeignet für das Gymnasium eingestuft werden.

Die Essener Gymnasien verzeichnen die stärksten Zuwachsraten bei der Aufnahme von jungen Asylwerbern ohne ‪‎Deutschkenntnisse‬. Nach den ‪Hauptschulen‬ (273 junge Asylwerber) sind die Gymnasien mit derzeit 203 jugendlichen Asylwerbern in ihren Reihen die weiterführende Schulform, die die meisten Zuwanderer aufgenommen hat.

Das passiert allerdings, ohne dass die neuen Schüler über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen oder sonstige Voraussetzungen erbringen müssen. Viele Gymnasien richten speziell eingerichtete Klassen für die neuen Mitschüler ohne Sprachkenntnisse ein. Sie sollen dann je nach Lernstand schrittweise in den regulären Unterricht entlassen werden.

Asylanten senken Leistungsniveau an Schulen

Dass für die deutschen Schüler mit dieser Maßnahme das Leistungsniveau gesenkt wird, nimmt man bei den politisch Verantwortlichen in Kauf. Wichtig ist der nordrhein-westfälischen Bildungspolitik lediglich die formale Integration immer neuer Zuwanderer, auch wenn dann die eigentlich zu erfüllenden Bildungsstandards gar nicht mehr erfüllt werden können.

Die Bürgerbewegung Pro NRW übt scharfe Kritik daran: „Die Schulen sind mit den jugendlichen Asylbewerbern hoffnungslos überfordert. Das Leistungsniveau wird noch weiter sinken. Statt sich um einheimische Schüler zu kümmern, werden nunmehr jugendliche Asylbewerber betreut.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0018801-Essener-Gymnasien-werden-von-Asylanten-ueberrannt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Deutsche Regierung setzt Bevölkerung bewusst neuen Seuchen aus.


Jede Regierung ist verpflichtet die eigene Bevölkerung vor Schaden zu schützen.

Das sieht die deutsche Bundesregierung nicht so.

Die deutsche Bundesregierung setzt ihre Bevölkerung bewusst Krankheit und Seuchen aus indem sie immer mehr Asylanten ins Land lässt ohne diese einen gründlichen Gesundheitscheck zu unterziehen.

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https://dwdpress.wordpress.com/2015/09/22/deutsche-regierung-setzt-bevoelkerung-bewusst-neuen-seuchen-aus/