MEINUNGEN


Alles, was er in „Deutschland schafft sich ab“ geschrieben habe, sei noch schlimmer gekommen, soThilo Sarrazin im Gespräch mit „Zeit-online“ (13. September), in dem er sich für die Abschottung der Grenzen ausspricht:

„Mauern und Zäune sind doch gar nicht schlecht, wenn man Grenzen kontrollieren will. Das chinesische Reich hat seine Kultur entwickelt hinter einer 10000 Kilometer langen und 1800 Jahre währenden Mauer. Das Römische Reich hat sich gegen die Germanen und andere Einwanderer aus den wilderen Gegenden über 400 Jahre mit Erfolg geschützt durch den Limes. Überall in der Welt haben sich Zivilisationen und Kulturen, die materiell fortgeschritten waren, gegenüber ungeregelter Einwanderung geschützt.“

 

Gottfried Martens, Pfarrer der evangelisch-lutherischen Dreieinigkeitskirche in Berlin-Steglitz, warnt in der „Welt“ (18. September) vor radikalen Moslems unter den Asylbewerbern und klagt über die Lage von ehemaligen Moslems, die sich von ihm haben taufen lassen:

„In den Asylbewerberheimen bei uns haben vor allem die Christen, die vom Islam konvertiert sind, als Minderheit zu leiden. Viele Tschetschenen, Afghanen, Pakistanis und Syrer zeigen da wenig Toleranz. Wer das Taufkreuz offen trägt, wird nicht selten bedroht und auch körperlich angegriffen. Da stelle ich mir schon die Frage: Muss man sich als Christ in diesem Land verstecken?“

 

Alexander Kissler gruselt sich in „Tichys Einblick“ (16. September) vor Kanzlerin Angela Merkel:

„Deutschland sieht sich mit enormer illegaler Einwanderung konfrontiert. Die deutsche Politik reagiert darauf planlos, kopflos, heute Hü und morgen Hott, öffnet die Grenzen, um eine Woche später Grenzkontrollen einzuführen: Das macht mir Angst. Sie, liebe Frau Merkel, machen mir Angst.“

 

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, übt deutliche Kritik an der Politik. Die Münchener „Abendzeitung“ (15. September) zitiert:

„Unisono verkündeten Politiker quer durch die Parteienlandschaft, dass niemand mit dieser starken Zuwanderungswelle habe rechnen können. Konnte man nicht? Dieser klägliche Versuch, Verantwortung von sich zu weisen, kann sehr schnell als das entlarvt werden, was er ist: schlichte Lüge oder das Fehlen jeglicher Kompetenz.“

 

Heribert Seifert prangert in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (19. September) die Einseitigkeit der deutschen Medien an, welche die Zuwanderungspolitik unkritisch bejubeln, Andersdenkende aber niedermachen:

„Zu voller kritischer Wucht läuft man dagegen auf, wenn es den ,Kampf gegen rechts‘ aktivistisch zu befördern gilt. Sprachregelungen sind etabliert, Meinungskontrollen im Netz mit nachfolgender Denunziation beim Arbeitgeber werden empfohlen, Zensurforderungen sind gesellschaftsfähig. Sie finden Widerspruch nur bei unabhängigen Außenseitern.“

Wie Deutschland sich wieder in Schuld stürzt…von Eva Herman


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Es sind historische Dimensionen, in die wir hineingeraten, die Uhr läuft. Gewaltige Ströme fremder Menschen fluten in unser Land, täglich sind es abertausende. Sie kommen auf großzügige Einladung der deutschen Regierung, aus fernen Ländern, aus anderer Kultur. Sie besuchen uns nicht vorübergehend, nein, sie haben ihre Heimat aufgegeben, um hier ihr Glück zu finden. Für immer. Die deutsche Kanzlerin hat es in die Welt gekündet: Welcome refugees! Sie wird beim Wort genommen.

Die Menschen aus Afrika, Asien und Arabien sind fest entschlossen, ein besseres Leben zu führen. Sie werden ihre Familien, Kinder und Kindeskinder nachholen, ins Land der tausend Möglichkeiten. Man muss kein Mathe-Genie sein, um herauszufinden, wie die Geschichte ausgehen wird. Mehr als 50 Millionen fluchtbereiter Menschen sitzen noch auf gepackten Koffern. Sie alle eint das Vorhaben: Nichts wie weg!

Zuversichtlich blicken sie in die blauen Augen unserer wohltätigen Kanzlerin, die ein Herz hat für alle notleidenden Menschen dieser Welt, die sogar bestehende Gesetze aushebelt, damit die Fremden nicht in den Ankunftsländern der Nachbarn bleiben müssen, sondern tatsächlich geradewegs bei uns landen. Eine Kanzlerin, die mit der Abwicklung zwar längst nicht mehr hinterherkommt, die dafür aber ihr eigenes Volk in die Pflicht nimmt, das seit Monaten im unermüdlichen Ehrenamt für Muttis Versprechungen geradesteht.

Merkwürdig: Die Deutschen scheinen neben Österreich und Schweden die einzigen in Europa zu sein, die sich überglücklich zeigen, den meist männlichen, muslimischen Weltenwanderern mit einer neuen Heimat aushelfen zu dürfen. Während für unsere Massenmedien Bilder erschöpfter „Flüchtlingskinder und

-mütter“ zu eindrucksvollen Galerien zusammengeschnitten werden, wird aus anderen Europastaaten eine ganz andere Stimmung deutlich: Ungarn lässt messerscharfe Stacheldrahtzäune an den Grenzen zu Kroatien ziehen, letzteres Land ist hoffnungslos überfordert angesichts zehntausender täglich einströmender Fremder.

Slowenien stöhnt unter der Last der Durchreisenden, Serbien will nicht mehr mitmachen, Tschechien verfällt in Panik angesichts der ständig wachsenden Zahl durchreisender Fremder. In Bayern führt man zwar vereinzelte Grenzkontrollen durch, die übrigens massenweise Illegale und Kriminelle erfassen lassen, doch werden die Mahner in der Landeshauptstadt von den Medien meist mit „rassistischer Ignoranz“ abgetan.

Das Durchgangsland Dänemark reagiert derweil al­lergisch auf die Menschenmassen, die nach Schweden wollen, und nun schimpfen auch noch die Finnen auf die „Flüchtlinge“, weil diese nicht mehr in Schweden bleiben wollen. Indes erfährt man hierzulande über diesen europäischen Unmut nur wenig. Wie hieß es in einer Schweizer Zeitung so schön: „Monothematischer Überwältigungsjournalismus“ prägt das politisch korrekte Bild.

Merkwürdig auch: Zahlreiche Einwände aus dem Ausland scheinen hier ohne Widerhall zu verfliegen. Der Verdacht, dass gerade Deutschland derzeit völlig überstürzt ins Unglück renne, weil es womöglich unter alter Schuld immer noch leide, wird jetzt deutlicher ausgesprochen.

Das Karma, das sich die Deutschen damit erneut aufzuladen scheinen, erhält bizarre und nicht ungefährliche Konturen. So stellte der britische Politologe Anthony Glees erst vor Kurzem in einem Deutschlandfunk-Interview fest, unser Land habe im Angesicht des Unbedingthelfenwollens wohl nun „den Verstand verloren“.

Er warnte davor, dass gerade in der Hals-über-Kopf-Politik dieser ansonsten doch meinungsfesten Regierung die gesamte Europäische Union in Gefahr gerate: „Es kann sein, dass 2015 es immer noch ein Gedächtnis gibt von dem, was vor dem Zweiten Weltkrieg 1938/1939 passiert ist mit Flüchtlingen.“

Doch wenn Deutschland sich nicht an die Regeln halte, falle die EU auseinander, sagte Glees. Deutschland gebe sich im Moment als „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Der Politikwissenschaftler zitierte in diesem Zusammenhang den britischen Premier David Cameron: „Statt nur mit dem Herz, muss man auch mit dem Hirn handeln.“

Von einer „nicht durchdachten Haltung“ ist in Glees’ Worten ebenso die Rede wie von den Folgen des uferlosen Helfersyndroms: „Dann zur gleichen Zeit zu sagen zu den verzweifelten, armen Völkern in Syrien und in Irak, bitte kommt in die Bundesrepublik, scheint vielen Briten unsinnig zu sein. Das wird dann nie aufhören!“

Ist es nicht verrückt, dass derartige Mahnungen, die verdammt ernstgemeint klingen, undiskutiert hier verpuffen? Wie wird es eigentlich sein, wenn wir Deutsche am Ende der Tage wieder einmal am Pranger stehen? Die Zeichen der Zeit weisen doch schon den Weg.

So fragte der öffentlich-rechtliche Journalist Tobias Armbrüster den Briten Glees, ob eine gewisse Angst vorherrsche, wenn Deutschland jetzt die Tür aufmache und dann möglicherweise Menschen nach Europa kämen, „von denen wir nicht wissen, was sie eigentlich vorhaben“.

Die Antwort zeigt schon den Hauptschuldigen, der ganz Europa hier gerade eine giftige, eine todbringende Suppe einbrockt: „Das ist diese Angst, dass der Charakter von Europa sich jetzt grundsätzlich verändern wird durch die deutsche Haltung, aber auch, dass die Deutschen sich nicht an die Regeln, ihre eigenen Regeln von Schengen halten … Diese der Gesetzlosigkeit preiszugeben, kann das Ende der Union bedeuten. Das wäre fürchterlich.“

Der kanadische Top-Journalist Ezra Levant brachte dieser Tage in einem zornigen TV-Beitrag ebenfalls sein absolutes Unverständnis über Angela Merkel zum Ausdruck, welche die gesamte muslimische Welt einlade, nach Deutschland zu kommen, damit diese Sozialleistungen, Krankenkarten und jeweils „tausende Euro“ kassierten. Hunderttausende muslimischer Männer seien bereits eingetroffen.

Levant zeigte die Kanzlerin bei einer Veranstaltung, wo eine besorgte Bürgerin Merkel direkt fragte, ob sie mit ihrer Politik nicht ganz Europa gefährde, vor allem wegen der wachsenden Islamisierung durch massenhaft einwandernde junge Männer. Dass die Kanzlerin der Frau antwortete, diese möge einfach öfter in die Kirche gehen, um die eigene Religion wieder zu stärken, brachte den Journalisten in Rage. Er unterstrich, dass es final jetzt um ganz andere Gefahren gehe für die „Natur des deutschen Staates, es geht um das öffentliche Leben, um die Gesetze, um die Kultur“.

Levant stellte übrigens auch fest, dass Frau Merkel keine Kinder hat, wie auch ihr Vorgänger Gerhard Schröder niemals selbst Vater geworden sei. Beide hätten damit keine persönliche Verpflichtung für die Zukunft: Ein Amateur-Psychologe könnte meinen, sie hätten sich entschieden, sich selbst zu beenden als eine Art ethnische Strafe. Selbsthass sei ein spezielles deutsches Wort für die Abscheu vor sich selbst, so der jüdische Autor. Sie hassten sich selbst dafür, was ihre Eltern oder Großeltern taten: „Sie hassen das heutige Deutschland wegen des Deutschlands der 1930er und 1940er Jahre.“

Weiter zitiert er Merkel, dass einige terroristische Muslime sicher böse seien, aber nicht schlimmer, als Deutschland es einst war.

„Das ist das Weltbild Angela Merkels! Das ist wahnsinnig!“

Leider hat der Mann recht.

Schlepper-Königin Merkel


Wie Merkel Millionen nach Deutschland lockt: Ende August hat die Bundeskanzlerin den großen Magneten eingeschaltet, der seither lange Kolonnen vor allem junger Männer aus aller Herren Länder ins vermeintliche Schlaraffenland Alemania zieht. Ohne jede Grenzkontrollen strömten Zehntausende ins Land – die Polizei kann nicht einmal mehr feststellen, ob darunter Kriminelle und Terroristen sind.

Die Flüchtlingsbesoffenheit in den Medien steht einer Hetze gegen Ostdeutsche („Pack“) und Ungarn gegenüber, die den Asylschwindel nicht mitmachen wollen.

»Antifa« schlachtet Krise aus…Linksextreme besetzen Häuser unter dem Vorwand der Asylflut


antianklicken

Berlin hat kaum noch Platz für die ungebremst hereinflutenden Zuwanderer. Die „Antifa“ nutzt die Notlage, um sich in Szene zu setzen. Die Linksextremisten besetzen Sanierungsobjekte, um sie unter Bruch des Rechts zu Asylheimen umzufunktionieren. Sensibel reagiert der Senat darauf bislang nur bei ausländischen Investoren, deren Gebäude besetzt werden.

Makler und Hauseigentümer berichten, dass die „Antifa“ ihnen offen mit „Hausbesuchen“ bei ihren Privatadressen drohe. Bei ausländischen Eigentümern ist das naturgemäß schwer. Am Spree­ufer im bevorzugten Charlottenburg liegt ein ehemaliges Gebäude der Technischen Universität.

Am 10. September hat sich die „Antifa“ reihe rattedas Haus kurzerhand unter den Nagel gerissen. In einer Erklärung der Hausbesetzer hieß es: „In dem früheren Institut (wird) ein soziales Zentrum mit Notunterkunft für Flüchtlinge eingerichtet.“ Die irischen Investoren der Cannon-Kirk-Gruppe stellten unverzüglich Strafantrag und forderten den Senat zur Räumung auf. Innensenator Frank Henkel (CDU) schickte eine Hundertschaft Polizei, die gegen die Besetzer vorgegangen ist.

Die örtliche SPD zeigte indes Sympathie für die Linksextremen. „Die Bürokratie im Lageso (Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales) hat völlig versagt“, findet der SPD-Bezirksverordnete Joachim Wagner. Die Besetzung sei deshalb ein „wichtiges öffentliches Zeichen“. Marcus Staiger vom „Bündnis für bedingungsloses Bleiberecht“ assistiert: „50 Flüchtlinge könnten hier eine Notunterkunft bekommen, angesichts des kommenden Winters sind solche Quartiere dringend notwendig.“ Sechs Hausbesetzer konnten von der Polizei dingfest gemacht werden, andere entzogen sich der Festnahme durch Flucht. Bei einer anschließenden Solidaritätsdemonstration nahmen die Beamten drei weitere Personen fest.

Spätestens im Winter rechnen Beobachter bei einem weiteren Anschwellen der Asylantenzufuhr mit gewalttätigen Verteilungskämpfen. Dann wird die Situation ohnehin brenzlig, wenn Zeltstädte witterungsbedingt nicht mehr helfen. Dass die linksextreme Szene die Krise für ihre Zwecke ausnutzt, macht die Sache noch explosiver.

Als Mittel der Asylantenunterbringung forderten linke „Aktivisten“ bereits die Enteignung von „geeigneten Gebäuden“ durch den Senat, die sie, wie es scheint, auch selbst in die Hand nehmen wollen.

Hans Lody paz2015-39

Invasoren-Flut: Heuchler und Geschäftemacher


verbrecher

Wenn die Lage unruhig wird und die Zeichen auf Chaos und Zusammenbruch stehen, kommt die Zeit der fanatischen Durchhalteparolen, aber auch die von Geschäftemachern, die versuchen, aus der allgemeinen Verwirrung Profit zu schlagen.

2015 oder spätestens das Folgejahr könnten schwere Umbrüche bringen – so oder so. Jedem, der es wissen will, ist klar, dass das massenhafte Eindringen von Fremden aus fernsten Kulturkreisen nach Deutschland zu Unfrieden führen wird.

In einer anderen Liga spielt Til Schweiger. Der Mann entdeckte vor Wochen die politische Korrektheit als Geschäftsfeld. Jetzt hat er in Berlin die Stiftung „Til Schweiger Foundation“ gegründet. Dabei war sein neuer Freund, Sigmar Gabriel. Gabriel war 2014 noch als „Pegida-Versteher“ unterwegs. Jetzt beschimpft er seine damaligen Gesprächspartner als „Pack“. Als „Quotenfrau“ – wie eine Berliner Tageszeitung gehässig schrieb – buddelte Schweiger die gute alte Rita Süssmuth aus, nun werden Spenden gesammelt.

Auch Kai Diekmann hatte eine Idee. Die von ihm geführte „Bild“-Zeitung leidet unter Schwund. Ging sie 2009 noch drei Millionen Mal über den Ladentisch, sind es mittlerweile nur noch etwa zwei Millionen. Hatte Diekmann seine Auflagenzahlen im Auge, als er die Fußballbundesliga-Vereine aufforderte, mit einem „Bild“-Aufkleber „Wir helfen – refugeeswelcome“ am Trikot aufzulaufen? Ausgerechnet der FC St. Pauli – Treffpunkt der Hamburger Antideutschen – verweigerte sich der Aktion. Der Klub wollte sich von „Bild“ nicht vereinnahmen lassen. Diekmann schimpfte, St. Pauli spiele der AfD in die Hände und „Refugees“ seien am (St.-Pauli-Sitz) Millerntor wohl nicht willkommen.

Nun hat St. Pauli Unterstützung von nicht erwarteter Stelle bekommen. Der FC Union Berlin – bis 1989 Heimstadt der DDR-Opposition – boykottiert die „Bild“-Aktion ebenfalls. Union-Präsident Dirk Zingler: „Wir können Flüchtlingsströme nicht beeinflussen oder die internationale Politik verändern, und als Fußballverein ist es auch nicht unsere Aufgabe.“ Inzwischen machen VfL Bochum, SC Freiburg und 1.FC Nürnberg bei der „Bild“-Aktion auch nicht mehr mit.

von Theo Maass paz2015-39

Lage gerät aus den Fugen…Merkels Wahnsinn: Hilflose Politiker: Berlin und Brandenburg können Zuwanderung kaum noch meistern


jagt Merkel zum Teufel…nehmt Gauck mit…sie sind nicht nur Hochverräter, sondern hochgefährliche Psychopathen…
teufel

In Berlin wie in Brandenburg überschreitet die Unterbringung von Zuwanderern die Grenze des Möglichen. Hilflose Politiker hasten von einem Notstand zum nächsten.

Berlin und Brandenburg haben bei der Unterbringung die Grenze des Machbaren längst erreicht, doch die Politik ignoriert das. Rund 300 bis 600 Zuwanderer erreichten im Sommer täglich die Spreemetropole. Anfang dieses Monats waren es laut Bürgermeister Michael Müller (SPD) sogar schon 1000 pro Tag. Das zwingt die Politik zum Handeln.

Laut Berliner Wirtschaftsjuristen gibt es noch keine Beschlagnahme von privaten Räumen. Anfragen der Behörden für die Unterbringung von Asylbewerbern in Gebäuden privater Immobilienbesitzer lägen hingegen bereits vor.

Und diese „Anfragen“ beinhalten eine handfeste Drohung: Entweder die Eigentümer vermieten „freiwillig“ oder sie riskieren eine Einquartierung, so der unterschwellige Tenor.

Das Haus der ehemaligen Landesbank in Berlin hat der Senat bereits beschlagnahmt und will es laut Medienberichten als weitere Erstaufnahmestelle ankaufen. Dabei scheiterte die Unterbringung jüngst schon am Geld: Günstige Hotels und Wohnheime lehnten zuletzt die amtlich ausgegebenen Berechtigungsscheine ab, weil Berlins Zahlungsmoral schlecht ist.

Sozialsenator Mario Czaja (CDU) kalkuliert derweil mit noch mehr Menschen, spricht von mehr als einer Million Zuwanderern dieses Jahr für Deutschland. Für Berlin sollen es laut Senat 40000 werden.

Dabei existieren schon für die 23100 dieses Jahr in der Metropole bislang neu Registrierten kaum noch Unterkünfte. Eine Zusammenarbeit mit den Landeswohnungsbetrieben läuft bereits seit 2011 und reicht nicht, Sportanlagen und sogar Hangars erscheinen der Politik trotz des herannahenden Winters plötzlich als attraktive Quartiere.

Kommt es zur Einigung, könnte ein „selbstverwaltetes Flüchtlingsprojekt“ entstehen, denn die Besetzer stellen Forderungen nach einem solchen „Zentrum“ – von Steuerzahlern getragen, aber ohne staatliche Kontrolle. In Kreuzberg könnte damit Deutschlands erste „freie Flüchtlingsrepublik“ entstehen, autonom und als rechtsfreier Raum.

Die Besetzer sind beinahe ausnahmslos Männer aus afrikanischen Ländern. Das Zusammenballen dieser von linken „Unterstützern“ umhegten Szene mit Bürgerkriegsflüchtlingen oder weiteren Zuwanderergruppen birgt Sprengstoff. Ohne Einigung droht den einstigen Besetzern selbst eine Besetzung durch die neuen Zuwanderer. Die Idee eines „Internationalen Flüchtlingszentrums“ in der Schule mit umfangreicher Betreuung perlt an Berlins Wirklichkeit ab.

Die Lage ist insgesamt so brisant, dass die Senatsverwaltung keine Vorhersagen fürs nächste Jahr treffen will. Auch in Brandenburg wagt das für die Erstaufnahme verantwortliche Innenressort keine Prognose. Hier wie dort hasten die Verantwortlichen von einem Unterbringungsnotstand zum nächsten. Rund 10000 Asylsuchende erreichten bis Ende August in der Mark die dortige Erstaufnahme. Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) rechnete Anfang September mit 30000 Neuzugängen in der Mark dieses Jahr. „Wir reden hier über die Größenordnung einer Stadt wie Hennigsdorf.“ Und das Land müsse sich auf noch mehr vorbereiten, so der Minister.

Kriegsflüchtlinge aus Syrien stellen dabei nach eigenen Daten nur eine winzige Minderheit.

Sverre Gutschmidt paz2015-39

Pegida wieder in alter Stärke…winzig-kleiner Hoffnungsschimmer


Pegida

Dresden – Angesichts der desaströsen Zuwanderungspolitik der Bundesregierung gewinnt die Pegida-Bewegung wieder erheblich an Zulauf. Kurz vor dem ersten Jahrestag ihrer Gründung konnte sie am vergangenen Montag in Dresden fast wieder so viele Teilnehmer wie zu ihren Hochzeiten mobilisieren, als 20000 Menschen auf die Straße gingen.

Die Polizei machte zu der Teilnehmerzahl keine Angaben. Die meisten Medien nannten unter Berufung auf eine „Schätzung von dpa-Reportern“ eine angesichts der Länge des Demonstrationszuges offensichtlich deutlich zu niedrig angesetzte Zahl von 7500. Die Veranstaltung im Zentrum der sächsischen Hauptstadt verlief ungestört und friedlich.

U.M. paz2015-39

Invasoren. »Katastrophale Konsequenzen«…Soziologe Gunnar Heinsohn: Europa muss sich auf 950 Millionen Afrikaner und Araber gefasst machen…die meisten nach Deutschland!!!


wahnsinn
Unicef-Mitarbeiter prognostiziert Europa eine Einwanderungswelle ungeahnten Ausmaßes

Schon die Prognose, wonach Deutschland in diesem Jahr mit einer Million Asylanträgen rechnen muss, hört sich drastisch an. In den kommenden Jahren wird der Migrationsdruck auf Europa jedoch noch ganz andere Dimensionen annehmen.

Begibt man sich auf die Suche, welcher Wissenschaftler auch nur ansatzweise vorausgesehen hat, was sich derzeit an Europas Grenzen abspielt, dann stößt man unweigerlich auf die Arbeit des Soziologen Gunnar Heinsohn. Dieser hatte bereits vor Jahren relativ exakt vorausgesagt, was momentan an Immigration tatsächlich auf Europa zukommt.

Nach den Berechnungen Heinsohns, der mittlerweile Militärdemografie am Nato Defense College (NDC) in Rom lehrt, wird sich Europa insgesamt auf 950 Millionen Afrikaner und Araber gefasst machen müssen, die nach Europa wollen.

Bereits ein Blick auf die aktuelle Lage im Nahen Osten und Afrika lässt ahnen, dass die Immigrationszahlen, die derzeit von Politikern gegenüber der Öffentlichkeit genannt werden, völlig realitätsfern sind.

Hochverrat

Beim Auswärtigen Amt liegen Erkenntnisse vor, wonach allein in Afghanistan derzeit eine Million Reisepässe zur Ausfertigung bereitstehen. Die Zahl der Passbeantragungen soll mittlerweile auf 5000 täglich angestiegen sein, wobei sich vorrangig 18- bis 30-Jährige um einen Reisepass bemühen. Viele Passanträge sollen zudem auch aus Flüchtlingslagern in Pakistan eingehen, wo sich geschätzte drei Millionen Afghanen aufhalten.

Auch die Lage in anderen Ländern spricht für massiv steigende Immigrationszahlen. So steht die Türkei an der Schwelle eines Bürgerkrieges, der nicht nur Hunderttausende Kurden zur Flucht nach Deutschland veranlassen könnte. Ebenfalls nach Erkenntnissen des Auswärtigen Amtes leben in der Türkei 1,5 Millionen Syrer außerhalb von Flüchtlingslagern. Dazu sind noch einmal rund 200000 Iraker in die Türkei geflohen. Im Libanon wachsen die Spannungen zwischen den Einheimischen und den rund zwei Millionen Syrern, die mittlerweile in das Land geströmt sind.

Die relativ geringen Beträge, die nötig wären, um die Lage der Flüchtlinge zu verbessern, lassen den Umgang mit Asylbewerbern, den sich Deutschland leistet, geradezu als verantwortungslos erscheinen. So beziffert das Land Nordrhein-Westfalen die Kosten für Unterbringung, Betreuung und Versorgung auf 12500 Euro pro Jahr und Asylbewerber. Angesichts von Kosten in solchen Dimensionen merkte Farhad Ameen Atrushi, der Gouverneur der nordirakischen Provinz Dohuk, gegenüber dem ZDF an: „Wenn wir nur zehn Prozent der Gelder hätten, die ihr für die Unterbringung der Flüchtlinge in Deutschland aufwendet, dann könnten wir die Lebensumstände hier so verbessern, dass niemand nach Europa emigrieren muss.“

Zu befürchten ist allerdings, dass Deutschland noch länger an seinem ineffizienten Luxus-Asylsystem festhalten wird, während rings um Europa die Lage in vielen Flüchtlingslagern immer hoffnungsloser wird.

Selbst die offiziell verbreiteten Kostenschätzungen zur Bewältigung der aktuellen Flut von Asylanträgen liegen inzwischen bei rund zehn Milliarden Euro jährlich.

Eine Explosion der Kosten ist allerdings bereits absehbar. So kommt eine Studie im Auftrag des Bündnisses „Sozialer Wohnungsbau“ zu dem Schluss, um die erhöhte Nachfrage nach preiswerten Wohnungen abzudecken, sei bis 2020 jedes Jahr der Bau von 400000 neuen Einheiten nötig. Entstehen würde damit pro Jahr eine komplette Großstadt.

Völlig offen ist, welche Kosten mit den Hunderttausenden, möglicherweise sogar Millionen Asylbewerbern auf das deutsche Gesundheitssystem zukommen werden. Auch hier scheint oftmals das Prinzip Luxusversorgung zu gelten, während den deutschen Beitragszahlern immer mehr Leistungen gekürzt werden, Krankenhäuser aus Kostengründen geschlossen und Wege zur einer fachärztlichen Betreuung auf bis zu 100 km wachsen werden…

Die Luxusleistungen gelten, laut Merkel, nur den völlig unqualifizierten und ohne jeden Bezug selbst zu Europa besitzenden Bevölkerungsaustauschlern…die notfalls mit Gewalt die Einheimischen vertreiben werden, um sich selber in das warme Nest setzen zu können…

So gilt unter Hamburgs Zahnärzten die Behandlung von Asylbewerbern hinter vorgehaltener Hand inzwischen als ähnlich lukrativ wie die von Privatversicherten. Oftmals sogar in Begleitung von Betreuern werden Leistungen wie etwa Zahnreinigungen übernommen, für die Versicherte bei den Gesetzlichen Krankenkassen selber aufkommen müssen.

Norman Hanert paz2015-39

illegale Invasoren: der wirtschaftliche Wahnsinn…


»Qualifikation schlecht«
Studie: Kein volkswirtschaftlicher Gewinn durch Zuwanderer

ende

 

Sollten im laufenden Jahr insgesamt 800000 Asylbewerber nach Deutschland kommen, würden dem Staat dadurch Mehrkosten in Höhe von mindestens zehn Milliarden Euro entstehen. Dies geht aus einer Studie des Ifo-Instituts hervor. Die These, die überwiegend jungen Zuwanderer würden als „dringend gesuchte Fachkräfte“ diese Kosten kompensieren, sodass Deutschland, so Bundeskanzlerin Angela Merkel, durch sie „nur gewinnen“ könne, erweist sich zudem als haltlos.

Denn wie aus der Studie unter Berufung auf Daten der Weltbank hervorgeht, ist die „Qualifikationsstruktur der Einwanderer aus den Krisenstaaten Syrien, Irak, Nigeria und Afghanistan wahrscheinlich schlecht“. Demnach läge unter den 14- bis 24-Jährigen der Anteil der Analphabeten in diesen Ländern bei vier, 18, 34 und 53 Prozent. Der Anteil der Hochschulabsolventen betrage selbst in Syrien, dem am weitesten entwickelten dieser Länder, nur sechs Prozent, wobei in vielen Fächern die Gleichwertigkeit der Diplome mit deutschen Abschlüssen nicht gegeben sei. Damit sei klar, dass die Zuwanderer schlecht für den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet seien. Neben Deutschkursen müsse Deutschland auch in Berufsbildung investieren, was zusätzliche Kosten verursachen werde.

Damit der Zustrom nicht zu einer andauernden finanziellen Überlastung des deutschen Steuerzahlers führt, müssten Zuwanderer so schnell wie möglich selbst zu ihrem Lebensunterhalt beitragen können, so die Studie weiter. Es stehe jedoch zu befürchten, dass viele von ihnen selbst bei einer Aussetzung des Mindestlohns keine Beschäftigung finden, „weil ihre Produktivität schlicht zu gering“ sei. Modellsimulationen zeigten, dass „eine unterstellte sofortige Integration der Einwanderer in den deutschen Arbeitsmarkt nicht zu einem Gewinn für die deutsche Volkswirtschaft“ führe.

J.H. paz2015-39

die wahnsinnige Fanatikerin…eine total verrückte Psychophatin als Kanzlerin…Staatspräsident Tschechiens, beschuldigt die Kanzlerin und Bundespräsident Joachim Gauck, sie gefährdeten die Zivilisation Europas und wollen bewusst Menschen aus fremden Kulturkreisen holen, die keinerlei Bindung an irgendein europäisches Land haben, um so eine „europäische“ Nation herbeizuzwingen


Fanatikerin
»Keine Obergrenze«: Die Kanzlerin hält verbissen Kurs in Richtung Chaos

In Deutschland wie international mehren sich die Attacken auf Merkels Asylpolitik. Sogar große Medien beginnen, an ihr zu zweifeln.

Die Kritik an der Zuwanderungspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird täglich lauter. Selbst die „Zeit“ fragt: „Weiß sie, was sie tut?“ Die Nervosität in der CSU wächst, ebenso die Unruhe an der CDU-Basis.

Auch international stößt die deutsche Regierungschefin auf drastischen Widerspruch. Merkel habe ein „Chaos“ angerichtet, schimpft die kroatische Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic. Václav Klaus, von 2003 bis 2013 Staatspräsident Tschechiens, beschuldigt die Kanzlerin und Bundespräsident Joachim Gauck, sie gefährdeten die Zivilisation Europas und wollen bewusst Menschen aus fremden Kulturkreisen holen, die keinerlei Bindung an irgendein europäisches Land haben, um so eine „europäische“ Nation herbeizuzwingen, bei der die alten Nationen im Wege seien. Dafür würde der Zusammenhalt der alten europäischen Nationen zerstört.

Doch die Kanzlerin setzt ungeachtet all dessen ihren Kurs verbissen fort. Außenminister Frank-Walter Steinmeier vermied bei seinem Besuch in der deutschen Botschaft in Ankara jeden gemeinsamen Auftritt mit Menschen, die dort warteten, um ein Visum für Deutschland zu erhalten. Es sollten keine Fotos entstehen, die später durch die Welt geisterten und als Einladung verstanden werden könnten, nach Deutschland zu kommen. Ganz anders Merkel: Sie posiert Wange an Wange mit Zuwanderern. Die Fotos gehen als unwiderstehlicher Lockruf in alle Elendsregionen des Globus. Die CDU-Chefin weiß das, sie weiß, dass sie damit weitere Wellen lostritt, die ohne Umweg ins Chaos führen werden. Dennoch macht sie weiter wie eine Fanatikerin, wenn nicht gar wie ferngesteuert: Es gebe „keine Obergrenze“, wischt Merkel jede Kritik beiseite.

So schwillt die Welle weiter an: Die deutsche Botschaft in Kabul soll Informationen haben, dass in Afghanistan bereits eine Million Pässe ausgestellt wurden. An der türkischen Westküste warten Berichten zufolge eine halbe Million Menschen auf die Gelegenheit zur Überfahrt. Der Ansturm von Afrika über das Mittelmeer geht, obgleich ein wenig aus dem Medien-Fokus verschwunden, ungebremst weiter.

Derweil jagen sich die Krisensitzungen der zuständigen Bund-Länder-Gremien. 14 von 16 Bun- desländern haben Ende vergangener Woche SOS gefunkt: Ihre Aufnahmefähigkeit sei erschöpft. Unbegleitete Jugendliche können schon jetzt vielerorts nur noch sporadisch betreut werden, weil es nicht mehr genügend Sozialarbeiter gibt.

Die Zeichen sind unübersehbar: Das System der Unterbringung, Versorgung und Betreuung der Zuwanderer kann jede Woche unter der Flut zusammenbrechen. Danach droht ein Durcheinander, welches die Vorstellungskraft der ordnungsverwöhnten Deutschen sprengen dürfte.

Hans Heckel paz2015-39