Merkel bei Facebook-Usern unten durch


Der Zuspruch für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist zumindest auf Facebook äußerst gering.  Foto: Armin Kübelbeck / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Der Zuspruch für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist zumindest auf Facebook äußerst gering.

Über 1,3 Millionen Fans zählt die Facebook-Seite der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch was ihre tatsächliche Beliebtheit bei diesen „Fans“ anbelangt, dürfte Merkel äußerst schlechte Karten haben, wenn man diverse Kommentare zu ihren Einträgen verfolgt.

Am 4. September dieses Jahres etwa gibt es einen Beitrag auf ihrer Seite über das CDU.TV-Sommerinterview mit Claudia von Brauchitsch zur Flüchtlingspolitik. „Wir schaffen das“, lies Merkel wissen. Die knapp 5.000 Kommentare zeigen ein anderes Bild. Auszugsweise veröffentlichtUnzensuriert.at einige Beiträge, die die überwiegende Meinung der User repräsentieren:

Frau Merkel, dass was SIE tun ist, Deutschland an den Rand eines Bürgerkrieges zu bringen!!

Frau Merkel wird als die Kanzlerin in die Geschichte eingehen, die dem Land den größten Schaden zugefügt hat. Das wir von Flüchtlingen überrannt werden haben wir ihren verantwortungslosen Zugeständnissen zu verdanken.

sollen sich lieber einsetzen damit der Krieg aufhört und die Menschen wieder in Ihre Heimat können.

Ich frage mich woher die positiven Umfragewerte zum Thema Flüchtlinge kommen. Mich hat noch keiner gefragt, auch meine Freunde nicht. Was halten Sie, Frau Merkel, davon, das Volk entscheiden zu lassen, wie wir dazu stehen. Ich kann es nicht glauben, dass Sie so eine schwere Last Ihrem Volk überhelfen. Sie haben mal einen Eid geschworen, ist das alles vergessen? Können Sie sich vorstellen, dass es Menschen gibt, die Angst um ihre Kinder und sich haben, Opfer von Vergewaltigung etc durch traumatisierte männliche Flüchtlinge zu werden? Es muss sich ganz dringend etwas ändern. Wir haben Angst

Frau Merkel wann sind sie für uns Deutsche da. So wie sie sich um die Flüchtlinge kümmern , denkt man das man hier als Deutscher kein Wert mehr hat . Ich fühle mich hier schon seit langen nicht mehr wohl.

Das einzige, was SIE schaffen, ist Deutschland in den Ruin zu treiben!

Warum tun sie uns das an, Frau Merkel? Man kann jetzt schon Abends nicht mehr einige Straßen passieren ohne von den ach so armen Flüchtlingen angemacht zu werden. Es hat sich hier mal so sicher angefühlt. Ich erkenne das Land, in dem ich geboren wurde, schon jetzt nicht mehr wieder… Hören sie doch endlich nur einmal dem Volk zu. Es gibt nicht nur rechts, es gibt nicht nur links. Es gibt noch die Menschen, die sich hier verloren fühlen. Denen sollte man auch Gehör schenken. Denn diese Menschen erleben das wahre MultiKulti jeden Tag!

Auch andere Beiträge auf Merkels Seite werden von tausenden Usern kommentiert und es zeigt sich ein durchwegs negatives Bild der Kanzlerin. Zumindest bei den Facebook-Usern scheint Angela Merkel unten durch zu sein. Dessen ungeachtet weiß die Kanzlerin einen linken Medienapparat auf ihrer Seite, mit dem die Masse der Deutschen bei Laune gehalten wird.

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MEINUNGEN…


Roger Köppel, Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“ (6. September), durchschaut die derzeitige „Willkommens“-Kampagne in scharfen Worten:

„Das Widerliche besteht hier darin, dass die selbsterklärten Moralisten die Flüchtlingsdramen dazu benutzen, um sich dröhnend über ihre politischen Gegner zu erheben. Die Schweiz hat den Vorteil, dass dank der direkten Demokratie offener und wirklichkeitsnäher diskutiert werden kann als etwa in Deutschland, wo ein falsches Wort Ausgrenzung oder Gefängnis bedeutet.“

 

Gerd Held kommentiert im Portal „Achse des Guten“ (1. September) Joachim Gaucks Satz vom „hellen Deutschland“ und „Dunkeldeutschland“:

„Die Mitte kommt hier nicht mehr vor. Der Satz von den zwei Deutschlands, dem guten und dem bösen, verurteilt nicht einfach die Gewaltakte, sondern er zieht einen Strich mitten durch das Land … Mit diesem Spaltersatz, noch dazu mit der primitiv-demagogischen Scheidung des „Hellen“ und des „Dunklen“, wird Herr Gauck vielleicht einmal in die Geschichtsbücher eingehen. Hier spricht einer, dem die demokratische Kultur der Bundesrepublik zutiefst fremd ist.“

 

Cora Stephan erklärt in der „Wirtschaftswoche“ (31. August) ihre Sicht auf Gaucks Unterscheidung zwischen „Hell-“ und „Dunkeldeutschland“:

„Mir fällt bei vielen Gesprächen allerdings immer wieder etwas anderes auf, das die in ,Dunkeldeutschland‘ lebenden zu den helleren Köpfen macht: eine besondere Empfindlichkeit gegen jede Form von ,Neusprech‘, ein Misstrauen gegenüber allen Beschönigungsvokabeln, eine ausgeprägte Wachsamkeit … Im Westen ist man ,Fremde‘ eher gewohnt, das ist sicher richtig. Aber man ist auch, Verzeihung, in vieler Hinsicht besser domestiziert (als die ,Ossis‘). Das ist in härteren Zeiten nicht immer von Vorteil.“

Imre Kertész, ungarischer Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger,  in seinem gerade auf Deutsch erschienenen Tagebuchroman „Letzte Einkehr“:

„Europa wird bald auf Grund seines Liberalismus, der sich als kindisch und selbstzerstörerisch gezeigt hat, untergehen. Europa steht ohne Argumente da: Die Tore sind weit geöffnet für den Islam, man wagt es nicht mehr, über Rassen und Religionen zu reden, während der Islam nur die Hassrede gegenüber fremden Rassen und Religionen kennt.“

In der „Frankfurter Allgemeinen“ (7. September) äußert Rainer Hermann eine düstere Prognose hinsichtlich der gewaltigen Zuwanderungswelle aus Syrien:

„Einen Teil der syrischen Muslime hat die tägliche Begegnung mit dem Krieg radikalisiert …. Wiederholen wird sich, was Deutschland bereits bei den Türken erlebt hat: Sie bringen in ihren Köpfen die Konflikte ihrer Länder mit, und das ist im Fall Syriens ein blutiger Bürgerkrieg, den sie hinter sich lassen wollen.“

Bischof nennt Flüchtlinge „arrogant“ und spricht von „muslimischer Invasion“


Bischof László Kiss-Rigó: "Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`." Foto: Thaler Tamas - Own work/ wikimedia CC BY-SA 3.0

Bischof László Kiss-Rigó: „Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`.“

Im allgemeinen Hype um Flüchtlinge und den Berichten darüber, wer sich gegenüber den Zuwanderern hilfsbereiter zeigt, mischt sich – fast möchte man sagen, wohltuend – eine Stimme Gottes in die Diskussion. Der ungarische Bischof László Kiss-Rigó sagte laut Presse gegenüber der Washington Post:„Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`. Sie wollen die Kontrolle übernehmen.“ Der Papst, der um Solidarität mit den Flüchtlingen wirbt und die Pfarren aufgefordert hat, Flüchtlinge aufzunehmen, wisse nicht wovon er spricht.

Angebotenes Essen abgelehnt

Kiss-Rigó ist Bischof in Szeged im Grenzgebiet von Ungarn, Serbien und Rumänien und ganz auf Linie des ungarischen Premierministers Viktor Orbán. Die Menschen würden keine Hilfe brauchen, weil die meisten von ihnen Geld hätten. Außerdem würden sie Müll hinterlassen und angebotenes Essen ablehnen. „Die meisten von ihnen verhalten sich sehr arrogant und zynisch“, sagt der Bischof der Washington Post. Kiss-Rigó spricht gar von „muslimischer Invasion“. Er drückt – gar nicht politisch korrekt – das aus, was viele Menschen in den vergangenen Tagen zu sehen bekamen oder direkt erlebten. Die Fernsehberichte und die Realität passen oft nicht zusammen und der Beobachter fragt sich, wie etwa am Montag in der ORF-Sendung „Thema“, warum so viele Einwanderer deutsch sprechen?

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Bundesverfassungsgericht: Antrag auf einstweilige Anordnung gegen das Verbot des „Tags der Patrioten“ in Hamburg ohne Erfolg


Pressemitteilung Nr. 67/2015 vom 11. September 2015

Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.
Hierzu lautet der Kurztext:

Mit Beschluss vom 11. September 2015 hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das für den 12. September 2015 in Hamburg ausgesprochene Versammlungsverbot abgelehnt. Die Folgenabwägung des Oberverwaltungsgerichts hält sich noch im fachgerichtlichen Wertungsrahmen und verkennt die einschlägigen verfassungsrechtlichen Grundsätze nicht. Eine verantwortliche eigene Folgenabwägung durch das Bundesverfassungsgericht wäre nur in voller Kenntnis der hierfür maßgeblichen Umstände möglich. Vorliegend fehlt es angesichts der Kürze der Zeit an einer realistischen Möglichkeit, sich diese zu verschaffen. Vor diesem Hintergrund hat der Antrag keinen Erfolg.

Sie können den Text im Internet über folgende URL erreichen:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/bvg15-067.html

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