Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

roth

Im Mai 2015 besuchte Claudia Floth illegale Eindringlinge in Sizilien. Die Objekte ihrer Liebe scheinen aber eher skeptisch zu sein.

Meine Güte…sind das Bullen…kein Wunder das es der Roth kräftig juckt…oder?

«Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.» Schäuble

Zweck der Aussage war jedoch nicht, die Deutschen wachzurütteln und sie aufzufordern, nun endlich gegen alliierte Vorbehaltsrechte und für die Wiedererrichtung eines selbstbestimmten Staates einzutreten, sondern das glatte Gegenteil: Schäuble empfahl dem Volk, sich wegen der Entmachtung des Bundestages zugunsten der Brüsseler Euro-Retter nicht aufzuregen, schließlich hätten wir ja ohnedies nach dem Zweiten Weltkrieg nie etwas zu sagen gehabt.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Kontrolle über seine Grenzen verloren und ist zum Hauptziel internationaler Bandenkriminalität und unkontrollierter Zuwanderung in historischer Dimension geworden.

  • Das teil- wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, seine Währungshoheit eingebüßt; die stabile Deutsche Mark wurde abgeschafft, die Bundesbank spielt innerhalb der Europäischen Zentralbank nur noch eine Randrolle. Wir sind nur noch Zahlmeister zum Erhalt eines Esperantogeldes, das andere mit vollen Händen ausgeben.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Verteidigungsfähigkeit verloren; die Wehrpflicht ist abgeschafft und unsere Armee nur noch eine globale Söldnertruppe unter dem Kommando des Pentagon. 

Wie kann man von einem selbständigen Staat reden, ja von einem Staat überhaupt, wenn es keine gesicherten Grenzen, kein eigenes Geld, keine Haushaltsautonomie und keine eigene Armee mehr gibt?

Der Große Austausch

Von allen genannten Entwicklungen ist die erste am dramatischsten: Durch die Politik der offenen Grenzen haben unsere Politiker einen Bevölkerungsaustausch eingeleitet. Alle übrigen Angriffe auf unsere Souveränität könnten zurückgeworfen werden, wenn das Volk dies wirklich mit Macht verlangen und gegenüber der Politik durchsetzen würde.

Wenn aber das Volk selbst abgeschafft und durch ein babylonisches Sammelsurium von Fremden aus den verschiedensten Kulturkreisen ersetzt ist, löst sich das Wir-Gefühl und damit das politische Subjekt auf, das Veränderungen erzwingen könnte…

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Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung


Vorbei die Zeiten, als man unter Antideutschen ein Häuflein versiffter Demonstranten aus der linken Szene verstehen konnte. Längst ist das Ressentiment gegen die eigene Nation salonfähig geworden und beherrscht die etablierten Parteien sowie die Chefetagen der Wirtschaft.

Der Fisch stinkt vom Kopf her.

Dann sehen Sie die Kanzlerin am Abend der Bundestagswahl vom 22. September 2013, nachdem sie für die CDU/CSU einen ihrer größten Wahlerfolge eingefahren hat. Die Unionsprominenz steht auf der Bühne, Volker Kauder singt «An Tagen wie diesen» von den Toten Hosen (was auch nicht ganz unerheblich ist, da diese Band ursprünglich zu den Einpeitschern der linksradikalen Szene gehörte).

Dann tritt von unten ein siegestrunkener Fan an die Empore und will Merkel mit Hilfe des damaligen Generalsekretärs Hermann Gröhe ein schwarz-rot-goldenes Fähnlein in die Hand drücke«.

Achtet auf die verzogene Miene dieser Deutschhasserin…seht wie sie aggressiv die Fahne aus der Hand reisst und regelrecht wegwirft…achtet auf den bösen Blick den sie dem Mann zuwirft…achtet auf ihre Fresse…möchte ich am liebsten schreiben..naja, jetzt ist es passiert…aber diese Person verdient nur eines: den Tod…möglichst schmerzhaft…oder etwas ganz schnelles z.B. einen Gehirnschlag…innerhalb einer Sekunde wären wir von diesem Stück Müll befreit….oder gehe ich da zu weit?

https://youtu.be/uZEcT6OsJg4

Der gute Mann hofft wohl, dass sein Idol durch Schwenken desselben zum Ausdruck bringen möge, dass der Triumph über Rote und Grüne irgendwie auch dem Vaterland zugute kommen würde… Aber er wird böse enttäuscht: Die Kanzlerin fasst das Nationalsymbol nur mit spitzen Fingern an und gibt es dann mit ekelerfüllter Miene an untergeordnete Chargen weiter, als ob es ein stinkender Fisch wäre.

«Deutschland muss sterben», forderte die Hamburger Punkband Slime bereits auf ihrer ersten Platte 1979

dms
Jede Form von Nationalempfinden soll uns aberzogen werden.

  • Beispiel Erfurt: Dort will die FDP Englisch als zweite Amtssprache einführen – als «Willkommenszeichen für Flüchtlinge und Einwanderer».

  • Beispiel Fußball: Die DFB-Auswahl muss seit Neuestem auf ihre Bezeichnung als Nationalmannschaft.verzichten – «Mannschaft» muss genügen.

  • Beispiel Gauck: Der Bundespräsident weinte beim Staatsbesuch von Barack Obama, als die amerikanische Nationalhymne gespielt wurde. Ist er selbst in einem anderen Land zu Gast und wird «Einigkeit und Recht und Freiheit» intoniert, übermannen ihn die Gefühle nie-und hinterher findet er todsicher immer ein deutsches Verbuchen, für das er sich bei seinen Gastgebern entschuldigt.

Wie kann man von einem Staat reden, wenn der seine Grenzen nicht sichert?

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Fachkräfte? Ein Albanerwitz!


Albaner…wehe dem Land der diese „klootzakken“ hinein-läßt…

 albaner

Asylnotstand. Knapp 80.000 sogenannte Flüchtlinge kamen allein im Monat Juli in die Bundesrepublik, das wären fast eine Million aufs Jahr hochgerechnet. Nordrhein-Westfalen hat 2015 so viele Asylanten aufgenommen wie ganz Frankreich. In Berlin, Hamburg und Dresden entstehen Zeltstädte, wie man sie aus Beirut und Gaza kennt. Dörfer im früher blitzsauberen Schwabenland verwandeln sich in Slums. Krätze und Masern florieren.
Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos, beruhigen sich die braven Deutschen. Ich halte es da lieber mit den Österreichern und sage: Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.

Da wir zügig auf den Ausnahmezustand mit Bundeswehreinsatz und Demonstrationsverbot für alle Asylkritiker zumarschieren – «Gegen Ausländerfeinde helfen keine Artikel mehr. (…) Möglicherweise ist die Demokratie an einem Endpunkt angelangt», droht eine Multikulti-Tussi auf Spiegel-Online-, sollten wir uns wenigstens die letzte Waffe, die auch in einer Diktatur noch bleibt, nicht nehmen lassen: den Witz.

Der größte Witz ist zweifellos, dass es sich bei den Neusiedlern, die sich nun mit Unterstützung der Blockparteien im ganzen Land breit machen, um Fachkräfte handelt.

Schauen wir uns zur näheren Prüfung einmal die Albaner an. Wenn derzeit von Asylanten aus dem Westbalkan die Rede ist, handelt es sich fast ausnahmslos um Abkömmlinge dieser Volksgruppe. Sie überfluten nicht nicht mit Pässen ihres Titularstaates unsere Grenzen, auch die Vorzeiger serbischer, mazedonischer, kosovarischer und montenegrinischer Ausweisdokumente sind fast ausnahmslos ethnische Skipetaren. Um bei den Moralbesoffenen Eindruck zu schinden, geben sie sich oft als Roma aus.

Jedenfalls: Von diesen Sympathieträgern kommen seit Jahresanfang etwa doppelt so viele Antragsteller zu uns wie aus dem kriegszerrissenen Syrien.
Auf diese Leute trifft zu, was Karl Marx einst über die Bulgaren sagte: Das ist kein Volk, das ist ein Beruf. Wie-geschickt die Fachkräfte sind, zeigt folgender Witz: Kommt ein US-Präsident nach Tirana, nimmt ein Bad in der Menge und verspricht die Loslösung der Provinz Kosovo von Serbien.

Schon fünf Sekunden später hat sie sich tatsächlich losgelöst – allerdings nicht die Provinz, sondern die Armbanduhr, und zwar die von George W. Bush höchstselbst. Tatsächlich geschehen im Jahr 2007 – also gar kein Witz, sondern Realsatire. Ein Jahr später war das Kosovo ein unabhängiger Staat geworden, und es gab für Kenner wieder was zu lachen: 
Eines wunderschönen Morgens, in einem Kuhdorf irgendwo zwischen Pristina und Prizren, wird Hodza von seiner Frau geweckt. «Stell Dir vor, wir haben endlich Strom, die Heizung geht wieder, und draußen fährt gerade die Müllabfuhr vor!» Elektrisiert fährt Hodza hoch und schüttelt sein Weib. «Zum Teufel, mach schnell und hol‘ mein Gewehr – die Serben sind zurück!»
Der Hintergrund dieser Späße ist ernst Der Westen – nicht nur Bush, sondern vor allem sein Vorgänger Bill Clinton, in Deutschland die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder – hat das Kosovo, die Wiege des Christentums auf dem Balkan, mittels eines elfwöchigen NATO-Bombenkriegs gewaltsam von Serbien abgetrennt.

Die Albaner forderten und unterstützten die völkerrechtswidrige Aggression und wurden mit einem eigenen Staat belohnt. Soll heißen: Diese Leute, die sich damals wie heute als Verfolgte, kostümieren, waren Helfershelfer und Nutznießer der NATO-Angreifer.

Aber sie haben aus diesem Geschenk nichts gemacht, das Kosovo ist bis heute eine Mafia-Republik – und deshalb wollen sie jetzt Deutschland beglücken.

Sind wir so blöd, sie hereinzulassen?
Chefredakteur Jürgen Elsässer. 

Heimatbewusstes T-Shirt: Direktor droht Schüler in Südtirol mit Suspendierung


Südtirol.2jpg Südtirol

Weil Schüler sich zur Tiroler Heimat bekannten, drohte ihnen der Direktor.

Südtirol ist immer wieder Brennpunkt einer sozialen Umerziehung, die von der ursprünglichen Tiroler Heimat wegführt. Ein solcher Fall ereignete sich auch an einer dortigen Mittelschule, wo mehrere junge Burschen mit ihren T-Shirts den Stein des Anstoßes für die Lehrkräfte darstellten. Weil dort die Aufschrift „Dem Land Tirol die Treue“ zu lesen war, landete der Fall prompt beim Direktor. Rückhalt bekommen die Jungs nun vor allem von ihren Familien aber auch konservativen politischen Parteien im Land.

Parteien solidarisieren sich

Weil der Spruch „Dem Land Tirol die Treue“ einen Lehrer an der Mittelschule Lana störte, meldete dieser einen Buben als rechtsextrem beim Rektorat. Dorthin wurden die Eltern vorgeladen und mit einer dreitätigen Suspendierung gedroht, sollte der Junge das Leiberl nochmals anziehen und sein Unrecht nicht einsehen. Ähnliche Fälle wurden daraufhin bei der Dolomiten-Zeitung bekannt, indem Eltern etwa von der Kunstlehrerin in die Sprechstunde zitiert wurden und über die vermeintlich gefährliche Gesinnung ihrer Kinder informiert wurden.

Ganz und gar nicht einsichtig zeigten sich aber die Eltern, welche eine schriftliche Bestätigung über Konsequenzen und die angeblichen Missetaten forderten. Jedoch vergeblich, eine schriftliche Ausfolgerung geschah bis heute nicht. Als politische Parteien im Land von der Sache Wind bekamen, erfuhr die Jugend eine erstaunliche Welle der Solidarität und Matteo Salvini von der Lega Nord ließ sich etwa mit dem gleichen Kleidungsstück bewusst fotografieren. Auch die deutschen rechtskonservativen Parteien in Südtirol liefen gegen die Aktion Sturm und sprachen von einem Beschneiden der Meinungsfreiheit.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018565-Heimatbewusstes-T-Shirt-Direktor-droht-Schueler-Suedtirol-mit-Suspendierung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Schubhäftlinge (d.h. „Asylanten“, die keinen rechtmäßigen Asylstatus haben) schreien, spucken und schlagen um sich


ÖVP-Innenministerin

ÖVP-Innenministerin bestätigt massive Aggressivität von Schubhäftlingen.

Gutmenschen und manche Politiker von Rot, Schwarz und Grün wollen die Aggressivität von Asylanten oft nicht wahr haben. Nun ist es jedoch amtlich: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) bestätigte in einer Anfragebeantwortung der FPÖ-Abgeordneten Dagmar Belakowitsch-Jenewein: Schubhäftlinge, d.h. Asylanten, die keinen rechtmäßigen Asylstatus haben, schreien, spucken und schlagen, wenn sie etwa in Flugzeugen wieder in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden.

Für das Bundesministerium für Inneres (BMI) und die Ressortchefin fällt dies unter „ungebührliches Verhalten“, weshalb Schubhäftlinge von Piloten auf Linienflügen oft nicht mitgenommen werden. Die als Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge amtlich enttarnten Ausländer wollen mit aller Gewalt erzwingen, in Österreich zu bleiben. Insgesamt 340 Rückführungen gab es im Vorjahr über den Luftweg, allerdings nur 256 waren auch erfolgreich.

590.000,- Rückführungskosten in einem halben Jahr

Was der Aspekt der Rückführung von Schubhäftlingen in ihre Heimatländer finanziell für die österreichischen Steuerzahler kostet, kann sich auch sehen lassen. Allein in den Monaten August bis Dezember 2014 schlugen Rückführungskosten in der Aufwandsrechnung des BMI mit nicht weniger als 590.000,- Euro zu Buche. Die gescheiterten Abschiebungen wurden mit 112.873 Euro beziffert. Auch personalpolitisch sind die Schubhäftlinge eine starke Belastung, da die Eskorte eines einzigen Rückzuführenden aus drei Exekutivbeamten bestehen muss. Die FPÖ fordert einmal mehr Asylzentren am jeweiligen Kontinent sowie an den EU-Außengrenzen.

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_05542/imfname_459717.pdf

http://www.unzensuriert.at/content/0018551-Mikl-Leitner-Schubhaeftlinge-schreien-spucken-und-schlagen-um-sich

Mord: Moslems bedrohen Markus Beisicht (Pro NRW)


Markus Beisicht ist immer wieder Opfer von Mordkomplotten.

Markus Beisicht ist immer wieder Opfer von Mordkomplotten.

Immer radikaler gebärden sich die Muslime im laufenden Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfalen (NRW). Nun kam es erneut zu Morddrohungen gegen den Vorsitzenden von Pro NRW, Markus Beisicht. Beisicht, Pro NRW-Oberbürgermeisterkandidat in der Stadt Leverkusen wurde via Twitter von einem mutmaßlichen IS-Anhänger mit dem Tode bedroht. Die Kriminalpolizei in NRW wurde länderübergreifend in Alarmbereitschaft versetzt und nimmt den Aufruf sehr ernst.

Der Moslem Al-Ghazwah bedrohte neben Beisicht auch zwei weitere Personen, die sich gegen den Vormarsch des Islamismus in Deutschland engagieren. Bereits vor zwei Jahren kam es zu einem versuchten Mordanschlag von vier Islamisten gegen den Pro NRW-Vorsitzenden, der in der letzten Sekunde verhindert werden konnte.

Pro NRW warnt vor Terrorismus gegen aufrechte Demokraten

Die Bürgerbewegung Pro NRW warnt nun vor einer sich ausbreitenden Terrorismusgefahr gegen aufrechte Demokraten, die auf Zuwanderungsprobleme und Islamisierungstendenzen hinweisen:

Inzwischen ist es so weit, dass Politiker, die wie Markus Beisicht in Deutschland auf Zuwanderungsprobleme und Islamisierungstendenzen aufmerksam machen wollen, damit rechnen müssen, in den Fokus des internationalen Terrorismus zu geraten. Während die mediale Öffentlichkeit derartige Tendenzen versucht auszublenden, ist es wichtig, derartige Anschläge auf unsere Freiheit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Jeder aufrechte Demokrat, dem etwas am deutschen Grundwertekanon und den Freiheitsrechten liegt, der sollte sich hier und heute mit Markus Beisicht und der freiheitlichen Bürgerbewegung PRO NRW solidarisieren. PRO NRW ist und bleibt die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei!

http://pro-nrw.net/pro/erneute-morddrohung-gegen-pro-nrw-vorsitzenden-markus-beisicht/