24 „EU“-Länder nehmen inzwischen keine „Flüchtlinge“ mehr auf. Sind diese Länder auch alles Neonazis, Herr Gabriel?


Von Bettina Röhl, Di, 25. August 2015

Um es gleich vorweg zu sagen: Es gibt kein Verfassungsgebot zur Aufnahme von Wirtschaftszuwanderern. Und das wissen die vielen Scharfmacher von oben auch ganz genau, weshalb sie über diesen Punkt mit riesigen „Gedankengebäuden“ hinwegreden.

25 EU-Länder nehmen keine oder so gut wie keine Flüchtlinge auf. Und einige Länder nehmen keine Muslime auf. Deutschland, Österreich und Schweden sind die wesentlichen Aufnahmeländer der laufend anwachsenden Wanderungsströme. Die Frage, ob die EU „dumpf“, „rassistisch“ und „rechtsradikal“ ist, ist daher nicht nur berechtigt, sondern sie scheint mit einem klaren Ja zu beantworten zu sein. Der überhitzte Diskurs in Deutschland zum Thema Flüchtlinge – ein Wort, das irreführender Weise für alle verwendet wird, die kommen – wenn man das öffentliche Geschehen überhaupt noch Diskurs nennen möchte, läuft indes auf einer gefährlichen, unguten Geschäftsgrundlage, welche die Verfassung zerstört und substituiert.

Keine gemeinsame europäische Wertegemeinschaft

Wenn sich die weit überwiegende Mehrheit der Staaten der Solidar- und der Wertegemeinschaft namens EU entscheidet, keine Flüchtlinge und Zuwanderer aufzunehmen, dann musste bisher keines der sich so entscheidenden Länder den in der deutschen Öffentlichkeit gängigen Vorwurf gefallen lassen, dieserhalb „rechtsradikal, rassistisch, dumpf und braun und fremdenfeindlich“ zu sein. In Konsequenz heißt das, dass die Ablehnung dieser Migranten außerhalb Deutschlands per se nach Auffassung der überschäumend Aktiven in Politik, Medien, Kultur, Justiz usw. unter rechtlich-moralischen Gesichtspunkten unbedenklich ist.

Offenkundig gibt es kein Verfassungsgebot, weder auf der europäischer Ebene noch auf Nationalstaatsebene, das die häufig „unsolidarisch“ genannten Länder, die die Flüchtlingsaufnahme verweigern, durch Nichtaufnahme von Flüchtlingen brechen oder, anders ausgedrückt, welches die nicht aufnehmenden Länder zwingt Flüchtlinge aufzunehmen. Wenn es ein solches konstitutives Gebot nicht gibt, dann allerdings können auch individuelle Menschen von diesem nicht existenten Verfassungsgebot nicht betroffen sein. Es gibt keine Verfassungsnorm, die einen Bürger in der „EU“ oder auch in Deutschland dazu zwingt, Migranten, auf die das grundgesetzlich geschützte Asyl nicht zutrifft, in seinem Land aufzunehmen zu wollen oder zu müssen oder dafür zu sein.

Das deutsche Asylrecht ist so wirr und überflüssigerweise kompliziert ausgestaltet, dass es zum Mißbrauch einlädt. Mißbrauch allerdings vorallem durch die fürsorgliche deutsche Flüchtlingsindustrie, in der sich viele klammheimlich eine goldene Nase verdienen – zu Lasten der Gemeinschaft. Auch diese unbestrittene Tatsache muss im Kontext des gesamten Komplexes Flüchtlings– und Zuwanderungspolitik und der Kritik an ihr in die Betrachtung einbezogen werden.

In Deutschland wird die Meinungs-und Pressefreiheit hochgehalten und als eine der wichtigen Grundfreiheiten der Verfassung angesehen. „Ausländer raus“ ist per se nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Wirtschaftszuwanderer gibt es im Grundgesetz nicht

Diese Entscheidung, die nicht verkennt, dass der Spruch „Ausländer raus“ furchtbar ist, wäre unmöglich gewesen, wenn es eine Verfassungsnorm gäbe, die „Ausländer rein“ oder „Flüchtlinge rein“ als Handlungsgebot eines jeden Bürgers vorschriebe. Es geht nicht um die moralische Frage, ob beispielsweise ein Wirtschaftszuwanderer in einem Land aufzunehmen ist oder nicht. Oder ob es schön und mitmenschlich ist, das zu tun. Es geht vielmehr um die rechtliche Frage, die im öffentlichen Diskurs auf eine äußerst unangenehme Weise unterdrückt wird. Mit den doch wohl etwas dumpfen und rottenartig wirkenden Verurteilungen jeder ablehnenden Haltung oder Kritik gegenüber der Aufnahme von Migranten wird ein der öffentlichen Meinung eine Rechtslage geschaffen, die es nicht gibt.

Zur Zeit wird bereits das zur Diskussion stellen dieser Aufnahme oder jede Kritik an der Ausgestaltung der Flüchtlings– und Zuwanderungspolitik bereits als „rechtsradikaler“, „dumpfer“, „rassistischer“ Rechtsbruch behandelt oder bezeichnet usw. Dabei ist festzustellen, dass dieselben Verurteiler andererseits jene Staaten, welche die Aufnahme weitgehend ablehnen, mit ihren brandmarkenden, ausgrenzenden und auf Vernichtung abzielenden Angriffen ganz und gar verschonen.

Wer ein Asylbewerberheim in Brand setzt oder ähnliche Aktionen tätigt, stellt sich gegen Recht und Gesetz und muss zur Rechenschaft gezogen werden

Und das geschieht ja auch, Gott sei Dank. Aber einen rechtsradikalen Mob zu kreieren und aufzubauen, ist selber höchst verwerflich. Mit auf persönliche Vernichtung angelegten verbalen Angriffen auf Brandstifter jede offene Diskussion über das Für und Wider der Migrationspolitik abzutöten, ist nicht im Sinne des Geistes der Verfassung. Nicht nur die konkrete Ausgestaltung der Flüchtlings– und Zuwanderungspolitik, die es gar nicht gibt, ist in der Meinungsfreiheit der Kritik zugänglich, sondern auch die Frage, ob ein Land überhaupt und welche Migranten aufnehmen soll, ist im Rahmen der Verfassung diskutierbar und die Verfassung steht auch nicht zur Disposition jener, die sich in der Flüchtlingsdiskussion profilieren wollen.

Hat ein Wirtschaftszuwanderer Anspruch auf Aufnahme in einem anderen Land? Diese Frage ist von der Verfassung nicht entschieden. Sie steht gar nicht drin im Grundgesetz. Mit gefährlichen Vokabeln wie „Willkommenskultur“ kann man auch nicht die Verfassung klammheimlich modifizieren. Jeden Flüchtling oder Zuwanderer trifft auch, moralisch gesehen, die Bringschuld des Ankommenwollens in der Gesellschaft und in der neuen Werteordnung, in der neuen Wirtschaftsordnung usw. Und viele Migranten wissen nicht einmal, auf was sie sich einlassen, wenn sie nach Deutschland kommen.

Fingerzeigerei und Brandmarkung 

Mit der Moral ist es so eine Sache: Wirtschaftswanderer, die in ihren Heimatländern oft nicht zu den am schlechtesten situierten Bürgern gehörten, lässt sich mit einem Bruchteil der Kosten, die hierzulande entstehen, in den Herkunftsländern helfen. Und mit den Kosten, die hier für einen Wirtschaftswanderer entstehen, kann in den Herkunftsländern einer Vielzahl von Menschen geholfen werden. Soviel zur Moral, mit der die Karrieristen, wie sie hier einmal genannt werden sollen, im öffentlichen Diskurs ziemlich viel Schindluder treiben.

Für die Deutschen mit Migrationshintergrund wurde der Doppelpass konstruiert und zwar für nachgeborene Generationen, die die Heimat ihrer Eltern oft kaum kennen, um die Heimatbindung, eigentlich gegen die Integration in Deutschland, zu fördern. Stellt sich am Rande die Frage, ob es auch eine Heimatbindung für deutsche Deutsche, die durch eine katastrophale Zuwanderungs-und Flüchtlingspolitik gestört werden könnte, gibt? Außer der Rechtsfrage und der Moral sind auch kulturelle Gegebenheiten zu beachten. Also einfach ein nicht existentes Verfassungsgebot zur unbegrenzten Aufnahme von Wirtschaftszuwanderern zu konstruieren und jeden Kritiker mit Nazi—und Rassismusgeschrei mundtot machen zu wollen, ist nicht nur in der Sache abwegig, sondern es ist auch ein Moralverstoß eigener Art.

Die Fingerzeigerei unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Rechts oder unter dem Deckmantel des Aufschreis der Anständigen ist unanständig – paranoid und wahnhaft obendrein. Es ist schon eine gespenstische Situation, die sich bei genauerer Betrachtung auftut.

Quelle:
http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/fluechtlinge-ist-die-eu-rechtsradikal-und-fremdenfeindlich/

„Asylanten“: Auch BILD verarscht die Deutschen. Der Propagandakrieg der Medien gegen das deutsche Volk ist bereits total


BILD-„Bericht“ beweist: Wir leben längst in einer linken Parteien- und Mediendiktatur

Wir sind im Krieg. Im Krieg der hiesigen Machthaber gegen das deutsche Volk. Und bekanntlich ist die Wahrheit stets das erste Opfer eines Kriegs. Zu den Machthabern zählen nicht nur die Politiker, sondern in den meisten westlichen Ländern haben sich die Medien in geradezu schändlicher Wiese mit den linken und ihr eigenes Volk hassenden Politikern vereint. Der Einbezug von Medien in das Machtgefüge eines Staates ist ein klassisches Anzeichen eines totalitären Staat. So war’s in der Sowjetunion, so ist’s bis heute in Kuba, in China, Nordkorea. Und so war’s auch in der DDR. Die dortigen Medien vertraten ohne wenn und aber – und unisono – die Politik der SED-Machthaber. Alle Medien waren dieses untertan, eine Zensur fand statt. Mit exakt diesen Worten darf man das heutige Deutschland beschreiben, ohne auch nur in Gefahr zu kommen, als Verschwörungstheoretiker abgetan werden zu können. In puncto Islamisierung, Heiligsprechen des Islam, in puncto einer scheinbaren „Alternativlosigkeit“ zur EU und zum Euro, in puncto der Abschaffung Deutschlands als Nationalstaat und des Austauschs der deutschen Ethnie durch überwiegend islamische Masseneinwanderung, ziehen Medien und Politik seit Jahren am selben Strang. Die heutigen Medien sind längst – den 68ern sei Dank – zu reinen Propagandainstrumenten der Politik verkommen. Sie betrügen und belügen ihr Volk durch falsche, gefälschte und politisch korrekt getrimmte Berichte. Sie schämen sich nicht einmal, Fotos und Videos zu fälschen, um die deutschen Leser in die Irre zu führen. Da werden im Irak (oder Syrien) von muslimischen Terroristen getötete Kinder den Israelis in die Schuhe geschoben (während des kurzen letzten Gazakriegs). Und wenn Medien keinen Nazi bei einer Pegida-Veranstaltung finden, dann findet sich einer ihrer Reporter, um einen Pegida-Demosntranten zu mimen und als „Nazi“ ein gefaktes Interview zu geben (N24). Auch die BILD-Zeitung nimmt teil an diesem Verbrechen gegen das deutsche Volk und gegen die Pflicht von Medien, die Wahrheit zu beschreiben. Es ist nicht so, als wüssten Bild-Redakteuere die Wahrheit nicht. Sie aber zu verkünden, kostet den Job. Wie man am Hinauswurf des stellvertretenden Chefredakteurs von BamS, dem promovierten Juristen Nikolaus Fest, sehen durfte, als dieser die Wahrheit über die Nichtintegrationsfähigkeit des Islam in einem Artikel schrieb. Wenige Tage später war er seinen Job los. Gefeuert von seinem Chef, Kai-Uwe Diekmann, der als Studienabbrecher (ein paar Wochen (!) Germanistik) die derzeitigen Voraussetzungen für das linke und willfährige Journalistentum wohl ideal erfüllt. Lebte Axel Springer heute noch, wären Diekmann und Co binnen Minuten ihren Job los. Wetten dass…?

Michael Mannheimer, 27.8.2015

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Aus PI, 27.8.2015

Lügenpresse zeigt frisch gestärkte Manschetten

BILD vergleicht die Flucht der Deutschen aus der 40 Jahre lang abgeriegelten DDR mit der aktuell stattfindenden Völkerwanderung aus dem Balkan, Afrika und Asien Richtung Deutschland. Heidenau soll sich die Bilder aus Ungarn anschauen: „Bilder von Flüchtlingen, von Verzweifelten, von Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben. Sie haben nur das Nötigste dabei, sind voller Hoffnung auf ein besseres Leben, bringen ihre Kinder mit.“

Dann schauen wir mal (zum Vergrößern anklicken):

bild-luegenpresse

Wir sehen einen „Vater“, der sich für die „Flucht“ ein weißes Hemd angezogen hat, das immer noch strahlend weiß ist. Als der Bild-Reporter und weitere Reporter zufällig vorbeikamen, war der „Vater“ gerade mit seiner Morgentoilette fertig. Sein Bart ist ordentlich gestutzt und die Haare fachgerecht gestylt. Alles ohne Spiegel, weil man ja auf der Flucht ist.


DieckmannEinschub von Michael Mannheimer:

So sieht der Chefredakteur von BILD, Kai-Uwe Diekmann, derzeit aus. Ob er wohl bereits zum Islam konvertierte?


Dieser „Vater“, der ein – ebenfalls adrett zurecht gemachtes – Mädchen über Nato-Stacheldraht hievt, blickt mit Dackelaugen in die Kamera. Was für ein Schnappschuss!

Zu sehen sind auch die frisch gestärkten und gebügelten Manschetten eines anderen gepflegten „Flüchtlings“, der bemerkt, dass sich die Designer-Decke im Nato-Draht verheddert hat, weil der „Papa“ auf der anderen Seite nicht ganz bei der Sache ist. Auf dem Aufmacher-Bild sieht man unten rechts einen weiteren fleckenlosen, reinweißen Ärmel.

Vielen Dank an die BILD für diesen sensationellen Einblick in die Arbeitsweise der Lügenpresse!

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/08/luegenpresse-zeigt-frisch-gestaerkte-manschetten/
http://michael-mannheimer.net/2015/08/27/auch-bild-verarscht-die-deutschen-der-propagandakrieg-der-medien-gegen-das-deutsche-volk-ist-bereits-total/

muslimische Asys ereifern sich aggressiv gegen das Rote Kreuz auf ihren Hilfsgütern…so schlecht kann es denen wohl nicht gehen…


Vollkommen deppert / Warum ein Linker die Asylanten »völkisch« trennen will, was man uns besser nicht zeigt, und wieso wir jetzt Geld statt Essen verteilen

paz 35-15

 

Von immer mehr Leuten hört man, dass sie sich nicht mehr vor ihren Fernseher setzen mögen. Unentwegt werde ihnen aus der Glotze das Gleiche zugerufen, ja regelrecht eingetrichtert: Seid willkommen, Zuwanderer, seid verdammt, Deutsche, die etwas gegen die derzeitige Asylpolitik haben. In den Auslandsnachrichten kommt dann noch manchmal das rituelle Russen verprügeln, dann Börse, Sport, Wetter – aus.

Och nö, irgendwann nervt das dann doch. Gelernte DDR-Bewohner erinnern sich wehmütig an die alte Zeit, als man wenigstens noch zum Westfernsehen umschalten konnte, wenn man das aufdringlich eintönige Gedröhn des „eigenen“ Senders nicht mehr ertragen wollte.

Heute gibt es so eine Fluchtmöglichkeit nicht mehr. Entweder man frisst die monotone Kost oder der Kasten muss eben ausbleiben. Zumindest, solange dort „Nachrichten“ oder, aufdringlicher noch, die sogenannten „Kultur“-Sendungen laufen, die sich besonders eifrig aufs Propagandafach verlegt haben.

Schade, denn wer gar nicht mehr hinguckt, der verpasst auch manch wirklich hübsche Geschichte. Gold findet man schließlich im Dreck, so wie diese Meldung in den Fernsehnachrichten: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat nach der Gewaltexplosion im Asylheim von Suhl vorgeschlagen, die Asylanten künftig nach „ethnischen Gruppen“ zu trennen. Dort hatte einer einen Koran zerrissen, woraufhin eine Horde von etwa 50 anderen Asylanten Jagd auf ihn machte, wobei sie sechs Polizeiautos beschädigt, zahlreiche Fensterscheiben und Möbel demoliert und die Zentrale des Wachdienstes komplett in Schutt gelegt haben.

Das haben sie gemacht, weil sie traumatisiert sind und, jetzt kommt’s, weil sie unterschiedlichen Religionen und Völkern angehören, erklärt uns Ramelow. Daher sollen Leute also nach Kriterien getrennt werden, welche Ramelows Partei, die „Linke“, unseres Wissens bislang stets als „völkisch“ gegeißelt und als untrüglichen Ausweis für rechtsradikales Gedankengut entlarvt hat.

Nanu? Haben uns Ramelow und seine Freunde nicht immer gepredigt, dass ein gutes Deutschland nur ein „buntes“ Deutschland sein könne? Dass die Zahl der verschiedenen Völkerschaften, die bei uns leben, gar nicht groß genug sein könne? Dass ethnische, kulturelle und religiöse Unterschiede, die auf engstem Raum zusammentreffen, uns alle nur bereichern, weil sie unser Leben „bunter“ machen?

Die hauptamtliche Chefin der staatlich bezuschussten Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hatte erst jüngst scharf gerügt, dass es in den neuen Bundesländern „noch immer zu wenig Menschen (gibt), die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“. Es sei die „größte Bank­rotterklärung“ der deutschen Politik seit der Vereinigung 1990, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

Irgendwie erinnert uns das an die Umvolkungs-Strategien früherer Eroberer, die sich die Bevölkerungen besetzter Länder gezielt umgestrickt haben per Verdrängung und Neubesiedlung. Sicher gingen die viel brutaler vor als Frau Kahane, doch das Ziel ist im Grunde das gleiche: Ein neues Volk soll durch gezielte Maßnahmen angerührt werden, weil ihnen das alte nicht in dem Kram passt.

Auf jeden Fall soll alles „bunt“ vermischt werden, weil „bunt“ und vermischt besser ist als „weiß“ und deutsch, so viel haben wir gelernt. Da kommt nun dieser Ramelow, dem die Frau Kahane weltanschaulich gewiss nicht allzu fern steht, und redet was von „Trennung“, weil sich nur so „Gewaltausbrüche wie in Suhl vermeiden“ ließen.

Hat der sie noch alle? Oder ist da etwa jemandem die böse Wirklichkeit ums Ideologie-triefende Haupt geflogen? Oder hat er sich verplappert? Letzteres hieße, dass er den Deutschen zu früh verraten hat, was auf ihr Land bei anhaltender Zuwanderung aus fernsten Kulturen an „Ausbrüchen“ zukommen könnte. Das allerdings sollen sie doch erst erfahren, wenn es zu spät ist! So weit sind wir aber noch nicht. Herr Ramelow sollte seine Zunge besser im Zaum halten.

Glücklicherweise sind die Staats- und Konzernmedien da weitaus professioneller. Täglich sehen wir erschreckende Bilder aus Mazedoniens Grenze zu Griechenland, wo Tausende auf eine Möglichkeit warten, weiter nach Deutschland ziehen zu können. Bei den Sendungen wird fein darauf geachtet, dass die Botschaft immer die gleiche bleibt und sich nichts Irritierendes in die Bilderflut mischt.

Deshalb verschonen uns ARD und ZDF von Bildern wie diesen: Auf einem Film im Netz sind mazedonische Polizisten zu sehen, die sich mit Hilfspaketen einer großen Menge von Flüchtlingen nähern, denen es bekanntlich an allem mangelt. Statt indes die Hilfen willkommen zu heißen, schreien die Flüchtlinge wild herum und machen Gesten, die offenkundig aussagen sollen: Haut ab mit eurem Zeug! Als die Polizisten entnervt mit den Paketen abziehen, klatscht und johlt die Menge triumphierend.

Was da wohl drin war in den Kartons? Gift? Kaum. Zumal der Inhalt von außen sowieso nicht zu sehen war, weshalb der auch keinen Anstoß erregen konnte. Allem Anschein nach war es also nicht der Inhalt, der die Gemüter in Rage versetzte, sondern die Verpackung. Das einzig Auffällige daran war ein Zeichen an der Seite: das Rote Kreuz.

War es das, was die muslimischen Flüchtlinge, denen es an allem mangelt, so in Wut versetzt hat? Das Zeichen der „Ungläubigen“? Dann können wir uns in Sachen „religiöse Toleranz“ ja schon mal auf einiges gefasst machen bei unseren neuen Nachbarn.

Nun, wir haben diese Mazedonier ja schon seit Tagen im Verdacht, üble Rassisten zu sein. Dieser neueste Übergriff mit dem Kreuz entlarvt nur abermals den himmelschreienden Mangel an Kultursensibilität. Uns wäre das nicht passiert! Wir hätten das Kreuz vorher herausgeschnitten.

Dafür machen wir allerdings andere, ebenfalls schwerwiegende Fehler, die uns die Flüchtlinge, denen es an allem mangelt, nur schwer oder gar nicht verzeihen können. Ein Schwarzafrikaner wirft vor laufender Kamera demonstrativ eine Tüte Apfelsinensaft in den Müllcontainer und schimpft dabei heftig. Laut Übersetzung ist ihm der Saft viel zu süß, so etwas trinkt er nicht. 15 Prozent Zucker! Die Rück­sichtslosigkeit der Deutschen gegenüber dem Mann ist menschenverachtend, man muss es so deutlich sagen.

Überhaupt, die Ernährung: Die Regierung von Niederbayern hat beschlossen, die Ausgabe von Nahrungsmittelpaketen an die Asylbewerber ganz zu beenden und stattdessen Geld auszuteilen, damit sie sich selber was kaufen können. Zwar habe man, so Regierungspräsident Heinz Grunwald, bei der Bestückung der Pakete alles getan, um den „individuellen Wünschen“ der Asylbewerber, Flüchtlinge und illegal Eingereisten nachzukommen. Dennoch hätten sich immer wieder Zuwanderer und vor allem deren bekanntermaßen allgegenwärtige „Unterstützer“ über die nicht angemessene Auswahl der Nahrungsmittel beschwert.

Durch die vielen „individuellen“ Sonderwünsche sei der Aufwand für die Bepackung à la Carte schließlich dermaßen aufwendig geworden, dass die Kosten für die Bezahlung der vielen fleißigen Packerhände nicht mehr zu vertreten gewesen sei. Daher werde nun Bargeld ausgegeben.

Interessant ist es, das Mienenspiel von Heinz Grunwald zu studieren, während er all das in professionell-seriösem Tonfall verkündet. Ich kenne den Mann nicht, weiß also nicht, wie er sonst guckt. Allerdings scheint in den Augen und sogar im Tonfall ein Funken von Sarkasmus aufzublitzen. Es hat den Eindruck, als schieße hinter den wohlgesetzten Worten ein zweiter Text durch Grunwalds Kopf, der da lautet:

„Ja sammer denn VOLLKOMMEN DEPPERT?“

paz2015-35

+++EILT+++ Erfurt zahlt Lockgeld für „Asylanten“…7.500 € plus die Miete für 10 Jahre fest zahlt…!


Habe heute aus zuverlässiger Quelle erfahren, daß die Stadt Erfurt an jeden Vermieter, der privaten Wohnraum Asylanten zur Verfügung stellt, für jeden Asylant 7.500 € plus die Miete für 10 Jahre fest zahlt.

Deutsche Hartz IV Empfänger werden bei jeder Gelegenheit verfassungswidrig sanktioniert. Das Sozialticket wurde erst eingestellt, nach einem Monat später wieder erhältlich, aber ca. 10 € teurer und ist nicht über das Budget der Regelleistung abgedeckt.

Für Museen der Stadt Erfurt ist offiziell kein Geld da. Aber Gabriel stellt sich hin und betitelt jeden Kritiker der Asylantenpolitik als „Pack“! Da fällt mir nur noch das Märchen ein „Knüppel aus dem Sack“ ein!!!!

Möge jeder seine eigenen Schlüsse daraus ziehen! Wer tatenlos zuschaut begeht Verrat an seinem Volk und seiner Heimat! Heil und Segen!

….danke an Conny.

———————-

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/08/28/eilt-erfurt-zahlt-lockgeld-fuer-asylanten/

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

27. Januar 2017: Israel erklärt den Staatsbankrott

Die USA sind als Geldgeber ausgefallen, die BRD ist durch den Austritt der FDR wirtschaftlich
geschwächt. Hilfszahlungen an Israel sind ausgeblieben, das Militär kann nicht mehr bezahlt
werden. Mehrere Notprogramme sollen die Verteidigungsfähigkeit des Landes aufrecht
erhalten, doch sowohl Treibstoff als auch Ersatzteile für das Militär sind knapp geworden. Einen
Krieg kann sich das Land noch leisten, doch dieser darf nicht allzu lange dauern. Es
herrscht Weltuntergangs-Stimmung.

Wohin sollen Juden auswandern? Der Ostküsten-Staat der USA mit den Zentren New York
und Washington nimmt Juden auf, doch nach dem Ende des Dollars ist das einstige Finanzzentrum
der Welt eher ein Notstandsgebiet als eine Wohlstandszone. Andere Staaten der ehemaligen
USA nehmen nur hochqualifizierte Zuwanderer auf, Juden als die Gruppe, die einst
die Washingtoner Beamtenschaft gestellt hatte, sind dort alles andere als willkommen.

Offiziell sind Juden in den meisten Staaten Europas gerne gesehen, allerdings gibt es dort
überall starke muslimische Minderheiten, die Juden als Feinde betrachten und behandeln. Vor
allem Neuankömmlinge werden als unerwünschte Konkurrenten angesehen, welche die Wohlfahrt
ausnutzen, die nur Rechtgläubigen zusteht. Den meisten Juden bleibt nichts anderes übrig,
als im verarmenden Israel auszuharren.


Sommer 2017: Fachkräftemangel in Westdeutschland, Boom in der Freien Deutschen
Republik 

Praktisch keine Ausländer, sichere Straßen, reparierte Infrastruktur und bessere Schulen locken
qualifiziertes Personal in die Freie Deutsche Republik. Westdeutsche Traditionsfirmen eröffnen
dort Niederlassungen und schließen im Gegenzug Fabriken in Westdeutschland.

Die Nettolöhne
in der FDR sind höher, dank der geringeren Steuer- und Abgabenlast. Seit die FDR in
den eurasischen Wirtschaftsraum aufgenommen wurde, ist sie Teil einer großen Freihandelszone.
In der BRD fehlen immer mehr Fachkräfte. Dank der völlig verfehlten Bildungspolitik gibt es
dort zahlreiche unbrauchbare Akademiker, die zwar über Arbeit reden, aber keine Arbeit verrichten
können.

Die Bevölkerung ist auf über 70 Millionen gestiegen, davon sind 25 Millionen
Zuwanderer. Bundeskanzlerin von der Leyen hat die Einbürgerung deutlich erleichtert und den
umfassenden Familiennachzug ermöglicht. Trotzdem sinkt die Wirtschaftsleistung, Technologiebetriebe
werden von Handwerksbetrieben „nach europäischem Standard“ verdrängt, für
deren Gründung kein Meisterbrief erforderlich ist.

Die nötige Erfahrung kann der Betriebsinhaber
genauso im Ausland erworben haben. Da Flüchtlinge zumeist keine Zeugnisse vorweisen
können, genügt eine eidesstattliche Versicherung vor der Handwerkskammer, um als erfahrener
Geselle zugelassen und anerkannt zu werden.


Sonntag, 24. September 2017: Bundestagswahlen in Westdeutschland

Bei den Wahlen ist erstmals eine islamische Partei zugelassen, die aus dem Stand heraus über
32% der Stimmen erhält. Mit der SPD (14,8%) als Junior-Partner stellen die Islamisten die
neue Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag werden die Förderung des Islam und die weitere
Ansiedlung von Muslimen festgeschrieben.


1. Januar 2018: Islamische Republik

Scharia-Gerichte werden als gleichberechtigte Organe der Rechtsprechung anerkannt. Ostermontag, Pfingstmontag und zweiter Weihnachtsfeiertag werden abgeschafft, dafür das muslimische Opfer- und Zuckerfest als gesetzliches Feiertage eingeführt. Männerfeindliche Zeit-schriften werden eingestellt, freizügige Werbung mit nackten Frauenkörpern verboten.


4. Juli 2018: Abschaffung des Euro, teilweise Auflösung der EU

Der Euro ist im internationalen Zahlungsverkehr wertlos geworden. Seit die Deutsche Mark der FDR die Gleichberechtigung mit Yuan und Rubel im Zahlungsverkehr des Eurasischen Wirtschaftsraums erlangt hat, ist der Euro eine reine Binnenwährung geworden. Mit der Rück-kehr zu den nationalen Währungen wird ein Zombie zu Grabe getragen, dem die Verarmung Europas zur Last gelegt wird. Die Schuld am Untergang des Euros wird den Deutschen zugeteilt, die diese Währung unbedingt einführen wollten. Die neue Westmark ist nicht konvertibel, sie wird in keinem Land Europas in nationale Währung gewechselt.


Die Westdeutschen sind extrem unbeliebt, sie sind in keinem Land Europas willkommen.

Urlaub im Ausland können sie sich sowieso nicht mehr leisten. Österreicher, Liechtensteiner und Deutsch-Schweizer haben einen schweren Stand im Ausland, da sie gerne für Deutsche gehalten und entsprechend angefeindet werden. Die EU, das Schengen-Abkommen und die Brüsseler Bürokratie sind Geschichte. Geblieben ist eine Rest-EWG, eine Freihandelszone, an der Westdeutschland nicht teilnehmen darf und Ostdeutschland kein Interesse hat.

Der ostdeutsche Handel geht in den Eurasischen Wirtschaftsraum, dort gibt es werthaltige Gegenleistungen, seien es Rohstoffe, fossile Energieträger oder Fertigwaren aus China. Volkswagen Magdeburg, Audi Zwickau, BMW Erfurt und Mercedes Jena sind die führenden Automo-bilmarken der Welt. Gera entwickelt sich zum Zentrum der Computer-Industrie, die Chemie kehrt nach Leuna zurück. Halle und Dresden sind die Zentren des deutschen Maschinenbaus.


17. Juni 2019: Volksaufstand in Westdeutschland

Abstammungsmäßige Deutsche führen einen Sternmarsch auf Bonn durch, um in der Bundes-hauptstadt gegen die fortschreitende Islamisierung zu protestieren. Die friedlichen Demonst-ranten werden von eilends herangekarrten Gruppen angegriffen, die Parolen wie „Nazis raus!“ und „Allahu akbar!“ brüllen. Die Angreifer werfen Steine und führen Schlagwaffen mit. Nach Beginn der Kämpfe greift die Polizei ein und knüppelt die friedlichen Demonstranten nieder. Auch dort, wo keine Schlägerbanden auftauchen, wird mit Wasserwerfern und Tränengas ge-gen die Demonstrationszüge vorgegangen. Am Ende sind 827 Deutsche tot, mehrere tausend wurden ins Gefängnis geworfen und sehen einer Verhandlung vor Scharia-Gerichten entgegen, wegen Beleidigung des Islam. Bei den Angreifern gab es nur einige Leichtverletzte, denen von Scharia-Gerichten großzügig Schmerzensgelder zugesprochen werden.


wird fortgesetzt

am Ende erscheint der gesamte Text als PDF

mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

Invasion: „Flüchtlings“welle ist der Verteidigungsfall…es sind im Sinne des GG Illegale, also Invasoren und Eroberer…Blödsinn? nein! Realität!…Die Aufnahme von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen ist nach wie vor verfassungswidrig.


Gerhard Wisnewski

Puh – der Verteidigungsfall? Sollen Flüchtlinge jetzt etwa mit Waffengewalt bekämpft werden? Keineswegs. Denn die Flüchtlinge werden nach Deutschland gelockt und geschleust. Aber wir müssen die illegale Einwandererwelle als das sehen, was sie ist: als Invasion. Ein paar Vorschläge für entsprechende Maßnahmen.

 

Wie hier schon mehrmals berichtet, handelt es sich bei der gegenwärtigen Flüchtlingswelle um eine militärische Operation gegen Deutschland und Europa mithilfe der Migrationswaffe.

Für dieses Jahr haben Politiker die Ankunft von 800 000 Migranten in Deutschland vorhergesagt, also einer großen Armee meistens junger und lediger Männer.

Die Mehrzahl der Flüchtlinge wurde in Nordafrika freigesetzt beziehungsweise erzeugt, um sie dann nach Europa zu schicken, speziell zu dessen wirtschaftlich starkem und verhassten Kern Deutschland. Deutschland hat im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten, die weitaus weniger Flüchtlinge einreisen lassen, bereits die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verloren und lässt Flüchtlinge unkontrolliert einreisen.

Ein Staatswesen, das die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verliert, ist keines mehr. Sondern damit ist die Kapitulation vor der Migrationswaffe bereits erfolgt.

Wo kommt das Geld für die Schlepper her?

Die berüchtigten »Schlepperbanden«, die die Flüchtlinge nach Europa schleusen, werden Berichten zufolge von niemand anderem als den USA bezahlt oder mitfinanziert: »Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen«, zitierte die österreichische Nachrichtenseite info-direkt.at am 5. August 2015 einen namentlich nicht genannten Mitarbeiter des österreichischen Abwehramts: »Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7000 und 14 000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.«

In Polizeikreisen seien Schlepper-Kosten und Zustände »längst bekannt«. »Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert.« Aber: »Wenige Experten sind bereit, verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.«

USA finanzieren Schlepper mit

»Es gibt Erkenntnisse darüber«, zitiert die Seite den Informanten, »dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11 000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?« Über diese Zusammenhänge herrsche strikte Nachrichtensperre: »Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit«, so der Geheimdienstmann laut info-direkt.at.

»Es sind dieselben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.« Also die Vereinigten Staaten von Amerika.

Damit sie über weite Entfernungen fliehen, muss man schon nachhelfen. Das geschieht mit einer regelrechten Bewirtschaftung der Flüchtlinge, die zuerst gesammelt und dann nach Europa geschleust werden. Schuld sind daher nicht die Migranten, sondern die Drahtzieher dieser Migrationswelle, einschließlich der Bundeskanzlerin.

Flüchtlinge: Vom »failed state« in den Zombie-Staat

Deutschland ist nur noch eine leere und von fremden Interessen ausgehöhlte Staatshülle, die weiter eifrig an ihrer eigenen Zerstörung arbeitet. Auf englischsprachigen Webseiten wirbt die Deutsche Welle mit der Bundeskanzlerin persönlich um mehr Flüchtlinge und Immigranten: »Es ist bereichernd, wenn jemand zu uns kommt. Deutschland wird ein Einwanderungsland«, wird Merkelda zitiert.

Regierung und Politiker verhalten sich wie ferngelenkte Zombies, die schon fast gespenstisch am Untergang des eigenen Staates und Volkes arbeiten, bis das gesamte Staatswesen samt Volksvermögen verzehrt und der Raum von fremden Invasoren besiedelt ist. Mit anderen Worten sind Deutschland und auch andere europäische Länder von einer schweren und tödlichen Krankheit befallen, die mit dem Exitus des Staates und des Volkes enden wird.

Aufzulisten, was stattdessen getan werden müsste, ist daher fast müßig, weil die Zombie-Staaten ohnehin zu keinerlei Gegenwehr willens und in der Lage sind. Aber probieren wir es trotzdem (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Flüchtlinge aus Seenot retten und so lange in die Ausgangshäfen zurückbringen, bis die Flüchtlingswelle über das Mittelmeer abebbt.

    • EU-Außen- und nationale Grenzen schließen und strenge Grenzkontrollen einführen.

    • Sich wieder an das Grundgesetz halten und nur nachweislich politische Flüchtlinge aufnehmen, wie es das Grundgesetz vorschreibt. Der Flüchtling trägt die Beweislast in einem Schnellverfahren vor einer Jury, das auch auf Schiffen durchgeführt werden kann. Die Aufnahme von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen ist nach wie vor verfassungswidrig.

    • Alle anderen Flüchtlinge im Schnellverfahren abschieben, auch Kriegsflüchtlinge, da das Grundgesetz für sie kein Asyl vorsieht und sie überdies künstlich erzeugt und benutzt werden.

    • Die dabei entstehenden Härten müssen gegen die Härten des Untergangs Europas abgewogen und die Entscheidung für den Schutz Europas getroffen werden.

    • Und natürlich: Geburtenraten der indigenen europäischen Bevölkerungen erhöhen, wirksame Geburtenanreize schaffen und aktive Geburten- und Familienpolitik betreiben.

Oder wollen wir uns Deutschland und Europa einfach wegnehmen lassen?

—————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/invasion-fluechtlingswelle-ist-der-verteidigungsfall.html

 

Durchgriffsrecht bei „Asylanten“unterbringung wird durchgepeitscht


Nun ist es amtlich: Am 1. September wird die SPÖ/ÖVP-Bundesregierung mit tatkräftiger Unterstützung von Grünen und NEOS das Durchgriffsrecht des Bundes in Sachen zwangsweiser Asylantenunterbringung parlamentarisch durchpeitschen. In Kraft treten soll das Durchgriffsrecht bereits mit 1. Oktober 2015.  Die rot-schwarze Regierung bringt über ihre Parlamentsfraktionen einen Initiativantrag ein, um sogar den Konsultationsmechanismus mit Ländern und Gemeinden außer Kraft zu setzen. Die Grünen geben dazu ihre Stimmen für die formale Beschlussfassung mit einer Verfassungsmehrheit her. Inhaltlich werden die kompetenzmäßigen Rechte der Gemeinden und damit der Bevölkerung völlig ignoriert und Tür und Tor für die Zwangsbesiedelung mit Asylanten in jedem Ort durchgesetzt.

Dieses Durchgriffsrecht hat rechtspolitisch weitreichende Konsequenzen:

  • Es ist der Regierung in Zukunft möglich, den Richtwert von 1,5% pro Gemeinde nach Bedarf zu erhöhen, ohne dass es dazu der Zustimmung des Nationalrates, des Bundesrates oder der Landtage oder Landesregierungen bedürfte. Die Länder haben lediglich ein Stellungnahmerecht.

  • Das Durchgriffsrecht beschränkt sich nicht nur auf bundeseigene Liegenschaften, da auch Liegenschaften erfasst sind, die dem Bund zur Verfügung stehen. Zur Verfügung steht alles, was rechtlich erlaubt benutzt werden darf, somit auch angemietete Flächen.

  • Die Höchstzahl von 450 Fremden gilt nicht pro Gemeinde sondern pro Grundstück.

  • Völlig unklar ist die Rechtsstellung von Nachbarn im Bauverfahren, insbesondere was deren Rechtsschutzmöglichkeiten anbelangt.

FPÖ sagt als einzige Fraktion Nein und fordert Volksabstimmung

Die FPÖ sagt als einzige Parlamentsfraktion ein klares Nein zu diesem demokratiepolitischen Anschlag auf die Rechte der Gemeinden und der Bevölkerung. „Von zentraler Bedeutung für die Freiheitlichen ist, dass das Durchgriffsrecht nach der Beschlussfassung im Plenum einer Volksabstimmung unterzogen wird. Auch dieser Vorschlag der FPÖ wurde von SPÖ, ÖVP, Grünen und Neos abgelehnt„, reagierte FPÖ-Klubobmannstellvertreterin Dagmar Belakowitsch-Jenewein empört.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150825_OTS0056/sondersitzung-des-nationalrats-am-1-september-um-1100-uhr

Inländer-Diskriminierung bei Job-Vergabe


Das Stadtmuseum Graz sucht Mitarbeiter. Bevorzugt werden Migranten. Foto: Faksimilie Stellenausschreibung Stadtmuseum Graz

Das Stadtmuseum Graz sucht Mitarbeiter. Bevorzugt werden Migranten.
Foto: Faksimilie Stellenausschreibung Stadtmuseum Graz

Österreicher sind pfui, Ausländer hui! Diesen Eindruck gewinnen die heimischen Arbeitssuchenden zunehmend. Und sie bekommen es bei ihrer Jobsuche auch täglich zu spüren, dass ihnen Migranten vorgezogen werden. Eine solche Inländer-Diskriminierung passiert derzeit in Graz: Bis 24. August können sich im Stadtmuseum Menschen als Mitarbeiter bewerben, doch in der Stellenausschreibung ist rot umrandet zu lesen: „Kulturelle Vielfalt ist uns wichtig, auch in der Zusammensetzung unseres Teams. In diesem Sinne laden wir insbesondere Menschen mit interkulturellem Hintergrund und Mehrsprachenkompetenz ein, sich zu bewerben.“

Wachebeamte mit Migrationshintergrund

Das ist kein Einzelfall. Wie berichtet, sollen auf Initiative von Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) und Justizminister Wolfgang Brandstetter (ebenfallls im ÖVP-Team) Justizwachebeamte in Zukunft Migrationshintergrund haben und in den sicheren Staatsdienst aufgenommen werden. Mehr als die Hälfte der Gefängnis-Insassen in Österreich sind nämlich Ausländer, deshalb sucht Justizminister Brandstetter seit längerem dringend Wachebeamte mit Migrationshintergrund und den dazugehörigen Sprachkenntnissen. Doch die meisten möglichen Kandidaten scheitern an der Aufnahmeprüfung.

ORF-Lehrredaktion bevorzugt Migranten

Wer ein Mann und von Geburt her ein Österreicher ist, hat praktisch keine Chance mehr, beim ORF als Lehrredakteur aufgenommen zu werden. Seit Jahren herrscht die Praxis, dass gemäß „Gleichstellung“ viel mehr Frauen in Jobs gehievt werden als Männer. Und im Dezember 2013 hieß es auf der Seite von jobs.orf.at auch noch, dass bei gleicher Qualifikation Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt werden.

In Graz wird bei der Suche nach einem Mitarbeiter im Bereich Kulturvermittlung und Publikumsservice viel verlangt: Ein kultur- beziehungsweise geisteswissenschaftliches Studium und idealerweise eine Ausbildung im Bereich Kulturvermittlung beziehungsweise eine pädagogische Ausbildung, erste Erfahrungen in der Museumsarbeit und ein hohes Maß an Kommunikations- und Teamfähigkeit, zeitliche Flexibilität und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Dafür ist das Stadtmuseum Graz bereit, das „fette“ Gehalt von jährlich 15.162 Euro brutto zu zahlen. Für den monatlichen Lohn von 1263,5 Euro brutto wird sich kaum ein heimischer Akademiker finden lassen, auch wenn es sich um einen 25-Stunden-Job handelt. Vielleicht geht es bei der Stellenausschreibung also doch um keine Inländer-Diskriminierung, sondern um die Tatsache, dass man um dieses Geld nur Zuwanderer für diesen Job findet.