Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

 

fahne

ein Bericht von Michael Winkler

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Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die chinesische Regierung beschließt, dem Verfall der Aktienkurse mit einem Stützungsprogramm entgegenzuwirken. Um die dafür benötigten Geldmittel zu erhalten, verkauft das Land Dollar-Anleihen. Damit gerät der Dollar weltweit unter Druck. Der Euro wird kurzzeitig entlastet, dafür bricht der Welthandel ein. Rußland zieht als Erstes die Konsequenzen: Da der Dollar unvorhersehbar schwankt, wird der Dollar nicht mehr als Handelswährung akzeptiert. Handelswährungen sind ab sofort nur noch Rubel, Yuan und Gold.


15. November 2015

Allerdings ist Rußland jederzeit zu Kompensationsgeschäften bereit, also den Austausch Ware gegen Ware. China akzeptiert den Dollar noch in Geschäften, die bis zum 15. November 2015 abgewickelt werden können.


31. Dezember

Den Euro akzeptieren die Chinesen noch bis zum 31. Dezember. Danach müssen alle Einkäufe in China mit Yuan, Rubel, Gold oder Waren bezahlt werden. Ausländer, die chinesische Aktien besitzen, werden zum 15. November enteignet. Sie erhalten den Gegenwert in US-Dollar, wobei der Stichtag für Aktienkurse und Devisenkurs der 1. November ist.

Da die Aktien seither gestiegen und der Dollar gefallen ist, verlieren die ausländischen Aktionäre viel Geld.


1 Januar 2016:

Texas beschließt Unabhängigkeit Texas erklärt den Austritt aus der Union, gemäß eines Passus aus dem Beitrittsvertrag von 1845, der dies gestattet. Washington kündigt an, dies militärisch zu unterbinden, doch die Truppen fordern zunächst höheren Sold. Der Wertverfall des Dollars hat die Gehälter in den USA entwertet, dies betrifft auch die Zahlungen an die Soldaten. Die Truppe ist damit nur noch bedingt kampfbereit.

Im Gegensatz dazu führt Texas eine neue Währung auf der Basis von Gold und Silber ein. Texanische Soldaten verlassen die US-Armee, um sich bei der neuen texanischen Bürgerwehr zu melden. Oft genug bringen sie Waffen, Gerät und Kameraden mit. Die Wehrfähigkeit der freien Republik Texas steigt folglich an, der Preis für eine Intervention wird zu hoch. Die Sezession der Texaner läßt den Wert des Dollars weiter verfallen.


Montag, 4. Januar 2016: PEGIDA ist zurück
Die weitgehend entschlafene PEGIDA-Bewegung geht in Dresden wieder auf die Straße. Die
„Montagsspaziergänge“ stehen nun unter dem Motto: „WIR sind das Volk!“ Die Bewegung
nennt sich in der Folgezeit in „WIR sind das Volk!“ um; derartige Umzüge finden mit von
Woche zu Woche steigender Beteiligung hauptsächlich auf ehemaligem DDR-Gebiet statt. Im
Westen überwiegen die Gegendemonstranten, die Unterstützung durch islamistische Zuwanderer
erfährt.


20. Januar 2016: Weitere Sezessionen
Mehrere Staaten der USA, die noch einen gesunden Haushalt haben, verkünden ihren Austritt
aus der Union. Die „Bonnie Blue Flag“ wird in mehreren Staaten gehißt, bald darauf die Flagge
der Konföderierten. Die neuen Konföderierten werden zur größten Gemeinschaft, da sich
mehrere Staaten zusammenschließen. Vier weitere Gebilde aus einem oder zwei US-Staaten
existieren parallel dazu. Die unabhängigen Staaten fordern Soldaten auf, die in Übersee stationiert
sind, in die Heimat zurückzukehren.


16. März 2016 Ende des US-Dollars
Präsident Obama verkündet die Zahlungsunfähigkeit der USA. Die Regierung in Washington
ist nicht mehr in der Lage, Transferleistungen wie Food Stamps oder Medicare zu bezahlen.
Amerikanische Soldaten werden weltweit zurückbeordert, ebenso die Flugzeugträger-
Kampfgruppen, die nicht mehr zu finanzieren sind. Mit den USA fällt der wichtigste Geldgeber
Israels aus, das nunmehr verstärkt Mittel aus Deutschland anfordert.
Die USA zerfallen in der Folgezeit endgültig in mehrere Teilstaaten, die alle über Atomwaffen
verfügen, allerdings nicht in der Lage sind, die US-Stützpunkte im Ausland zu erhalten. Die
einstige Supermacht gibt es nicht mehr.


14. Juli 2016: Währungsschnitt
Um den Wertverlust des Euro aufzuhalten, wird ein Währungsschnitt 1:10 durchgeführt, mit
teilweiser Enteignung der Bürger. Sparguthaben werden aufgelöst, Haus- und Wohnungseigentümer
mit einer Zwangshypothek belastet. Der Verkauf von Gold und Silber wird untersagt,
nur staatliche Stellen sind ermächtigt, Edelmetalle anzukaufen. Eine staatlich gesteuerte Werbekampagne
drängt Metallbesitzer dazu, dieses zum Wohl des Staates zu verkaufen.
Während Westdeutschland weiterhin Asylbewerber aufnimmt, wird auf dem Gebiet der ehemaligen
DDR massiv Druck auf diese Zuwanderer ausgeübt. Bei allen Wahlen kommt es zu
einem massiven Rechtsruck, PEGIDA-Listen erringen bis zu 20% der Landtagssitze. Asylbewerber-
Unterkünfte müssen von der Bundespolizei beschützt werden, da die lokalen Polizei-
Einheiten laut Dienstplan dafür zu überlastet sind.


9. November 2016: Rückkehr der Mauer
Die Länder der ehemaligen DDR erklären ihren Austritt aus der Bundesrepublik Deutschland.
Organe der BRD, die auf dem Gebiet der neuen Freien Deutschen Republik angesiedelt sind,
werden aufgefordert, bis zum Jahresende dieses Gebiet zu verlassen. Dies betrifft alle Ministerien,
das Kanzleramt und den Bundespräsidenten.

Die Währung der FDR ist die Deutsche Mark. 
Die Grenzen der FDR sind für Asylbewerber geschlossen, Zuwanderer werden vor die
Wahl gestellt, entweder im Rahmen des Arbeitsdienstes Schwerarbeit zu leisten oder das Gebiet
der FDR umgehend zu verlassen.
Die FDR untersagt jede Ansiedlung der Westdeutschen, es sei denn, diese erfüllen strenge
Auswahlkriterien: eine Ausbildung in Naturwissenschaften und Technik, im Handwerk oder
der Medizin. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, als Verfolgte des BRD-Regimes Asyl zu
erhalten. Bundeskanzlerin von der Leyen erwägt einen Einsatz der Bundeswehr, doch dies
scheitert daran, daß zahlreiche Einheiten aus FDR-Bürgern bestehen, die sich dem neuen
Oberkommando in Leipzig unterstellt haben.

Berlin mit seinen zahlreichen Ausländern, den vielen Sozialhilfe-Empfängern und den vielen linken Aktivisten stellt ein besonderes Problem dar. Die FDR handhabt dies mit Ausreisehilfen und Arbeitsangeboten. Letztere vertreiben die linken Aktivisten sehr schnell, die Ausreisehilfen verlocken eher die Ausländer. Zeitweise mangelt es in der Stadt an Journalisten, Lehrern und Richtern, da diese Berufsgruppen gezielt wegen ihrer antideutschen Gesinnung ausgedünnt werden. Bis zum Jahresende sind die Lücken jedoch gefüllt, Verfolgte des BRD-Regimes bauen eine deutsche Presse auf, die diesen Namen wirklich verdient.

wird fortgesetzt

am Ende erscheint der gesamte Text als PDF

mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler